bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Churchill

Paul Craig Roberts / The Lies About World War II

Paul Craig Roberts ist eine der leuchtenden Ausnahmen im Reigen der „Elite“-hörigen poli Ticker. Gesegnet sei er und die Seinen alle.

Thom Ram, 04.05.07 (mehr …)

Volksverhetzung damals und heute

Indes der Wahrheit verpflichtete, redliche Menschen in DACH wegen angeblicher Volksverhetzung strafrechtlich verfolgt werden, ist es den Grossklopapieren und Schmierentheaterstudios erlaubt, tatsächliche Volksverhetzung im gigantischen Stile täglich zu praktizieren, in Europa, aktuell allem vorangestellt, die Dämonisierung Russlands, der Russen, der russischen Regierung.

Ich weiss, dass dieser Tatbestand jedem bb Leser bekannt ist, auch denke ich, dass der Inhalt des folgenden Videos für dich, guter Leser, grundsätzlich vielleicht nichts Neues enthält.

Wozu dann dieser Artikel?  (mehr …)

Dresden 17.02. / Der schöne Polizeibericht / Ein Beteiligter berichtigt

 

In Dresden wurden Menschen, die der Toten von dazumals gedenken wollten, zum Auftakt unter Anderem daraufhin untersucht, ob sie Springerstiefel oder Uniformteile tragen. Die Kopfbedeckung eines alten Mannes mit ehrwürdigem Gesicht wurde konfisziert, da sie möglicherweise an Uniform hätte erinnern können.

Zu guter letzt wurden die Menschen, die der Toten Dresdens gedenken wollten, separiert. Jeder wurde fotografiert. Von jedem wurden die persönlichen Daten aufgenommen. Von der Polizei.

Mitteilung angekommen? (mehr …)

Der Deutsche Aggressor / Noch klarer herausgearbeitet

Ich stelle hier einen Kommentar, verfasst von Autor „Waffenstudent“ ein. Er ist zu finden im Tagebuch eines Deutschen im Kommentarstrang von „Der Mythos vom „deutschen Aggressor““.
Meine Faszination?
Der ganze Kommentar ist lesenswert für mich. Doch was mich einmal mehr umhaut, ist die Schwärze, welche die Kenntnisnahme der Details von damals in mich kriechen lässt.
Die Details?
„Waffenstudent“ zitiert Auszüge aus der Autobiographie des (aber sicher doch) im Paradiese weilenden lieben Sir Chinston Wurchill. Meines Wissens umfasst dies Werk 6000 Seiten (De Gaulle war bescheidener, beschrieb sich auf derer 600). Die Auszüge seien gewählt worden von Dipl. Ing. Herbert Biemann, Gutenbergstr. 18, Fellbach-Schmieden.
Um die Richtigkeit der Zitate zu bestätigen, müsste ich in der Biografie nachschlagen. Ich vertraue. Sollte ein geneigter bb Leser die Ueberprüfung übernehmen, umso besser.
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Neuleser, ein wenig neben dem Thema.
Nur nebenbei, ein Detail nur. Weder  De Gaulle auf 600 noch  Churchill auf 6000 Seiten erwähnten auch nur mit einer Silbe, dass Deutsche Juden ermordet haben sollen. Mit keiner Silbe. Bitte schön, Herr Churchill war Deutschophob, er war treibende Kraft dafür, dass Millionen Deutsche in Städten in Flammenhöllen verreckten, kriegsstrategisch ohne Sinn, einfach aus der Ueberzeugung heraus, dass Deutsche vernichtet werden müssen. Deutschenhasser also. Das Fehlen jeglichen Hinweises auf den HC in diesen Biographien ist eine der 100 Kernbestätigungen dafür, dass es den HC nicht gegeben hat. Hätte es den HC gegeben, Herr Dschördschill hätte dem Thema mit Satans Garantie 500 Seiten gewidmet. Amen. 
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Zurück zum Thema. 
Die Auszüge aus Churchills Memoiren bestärken mich, mich ein weiteres Mal erschütternd, da ich noch mehr Details erfahre, wie scharf schwarz infam ein Lügennetzwerk über Deutschland gelegt, in jede Pore der Nachkriegsdeutschen eingewoben wurde.
Oh, auch jeder Nichtdeutsche, der sich nicht um Information bemüht – im WWW zurzeit noch greifbar – , sondern wohlig schauerlich erregt Schwiizer Färnseh, Tagesschau und schön schaurige Filmchen über die von Deutschen angeblich verübten Gräueltaten reinzieht, dazu noch NZZ, TA, Bluck, Blöd, Speigel, FAZ, Taz, SD, als Krönung Lokus liest, dasselbe gilt , so vermute ich, für  99% der Westblätter – und ich meine damit nicht die Sportreportagen, die sind gut, so Manches ist gut in den genannten Blättern, doch wenn es um Geschichtsschreibung und heutiges Weltgeschehen geht, dann sind sie sinnigerweise zu verwenden als grosse Klopapiere – auch jeder so äh nicht so gut informierte Nichtdeutsche meint auch heute, dass Deutsche 1933-45 die Bestien, und alle anderen die Lieben gewesen seien.
Beispiel?
Heute von Monsieur Lagerfeld eine 1,5 minütige Sequenz gehört. Für den ist der Holocaust Tatsache. Brille schützt vor Durchsicht nicht. Ist hier einer, der diesem Bedürftigen einen Internetanschluss vermitteln kann?
Die Lügen wurden unter Milliardendollaraufwand installiert, von Erfolg gekrönt.
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Bitte um Verzeihung, sollte der Faden meiner Schreibe nicht klar erkennbar sein, ich bin geistig derzeit auf so vielen Strängen unterwegs, dass normal logo Denke darunter vielleicht leidet.
Ich stelle ein die Rede des Waffenstudenten.
Er weist auf Tatsachen hin, die wichtig sind für den, der Deutsche richtig einschätzen will.
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Thom Ram, 19.11.05 (Entspricht 2017)
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Waffenstudent sagt:

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Reinhold Leidenforst 1924-2017 / Lebensbericht eines Zeitzeugen

Was sage ich zu solch dichter Biografie? Nichts. Das Leben des Reinhold Leidenfrost war gewürzt genug, da braucht es keinen Senf von meiner Seite dazu.

Ich verneige mich vor dir, Reinhold Leidenforst.

Thom Ram, 14.11.0005 (=2017)

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Quelle: Morbus Ignorantia.

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Lebensbericht eines Zeitzeugen

Von Reinhold Leidenfrost

Ich bin Thüringer und bin als Sohn einer kinderreichen Bauernfamilie mit 7 Kindern aufgewachsen. Ich habe die Hitlerzeit bewußt erlebt. Von Beruf bin ich Dipl.-Ingenieur. Mein Studium begann ich in Thüringen. Ich hatte ein Freistudium, weil meine Mutter kein Geld für ein Studium aufbringen konnte. Mein Vater war durch Blitzschlag verstorben. Es war im Nationalsozialismus für einen Angehörigen einer kinderreichen Familie kein Problem, einen Freistudienplatz, mit Unterstützung des Lebensunterhaltes, zu bekommen. Man mußte nur einen Antrag ausfüllen.

Als die Engländer in volksvernichtender Absicht die ersten Bomben auf deutsche Städte und somit auf deutsche Männer, Frauen, Kinder und alte Zivilpersonen warfen, meldete ich mich als Kriegsfreiwilliger zur Luftwaffe, um Flugzeugführer zu werden und um die englischen Terrorbomber abzuschießen. Im Verlauf des Krieges tat ich Dienst als Flugzeugführer, zuletzt in einem Jagdgeschwader. (mehr …)

„Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen / Teil II

Wie Teil I schon ist vorliegender Teil II ein sehr inhaltsreiches Werk. So du zusätzlich die verlinkten Arbeiten lesen willst, dann rege ich an, dass du die Lektüre aufteilst. Alleine schon das spannende und saumässig aufschlussreiche Rakowskij-Protokoll ist ein schieres Buch.

 

Natürlich könnte ich Kurzers Werk in mundgerechten Stücken präsentieren. Das wäre der eh schon nicht optimalen Uebersicht über Blog bb abträglich, zudem für mich mit Aufwand verbunden, den ich zurzeit nicht erbringen will.

Solltest du Teil I noch nicht gelesen haben, rate ich, das vor Lektüre von Teil II nachzuholen.

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Solltest du das Wünschenswerte tun und das Gesamtwerk sichern, dann betätige die folgenden Links.

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Selbstverständlich hole ich bei Autor Kurzer jeweils sein Einverständnis zu meinem Einführungssenf ein. Er hat nicht nur sein Einverständnis gegeben, er hat uns Ergänzungen zukommen lassen, hier in Kursiv:

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Der Mythos vom „deutschen Aggressor“

Deutschland / Geschichtsklitterung I-VI

Gelöscht, da bloggefährdend.

Thom Ram, 13.06.06

David Irving / Die sprechenden Lücken / Vortrag auf Deutsch

Lücken in den Geschichtsdokumenten können auffallen, da aus anderen Dokumenten Fragen auftauchen, auf welche es erstaunlicherweise nirgends Antworten gibt.

Lücken können so gross sein, dass man gar nicht auf die Idee kommt, dass da wo nichts ist, eigentlich etwas Umfangreiches hingehört. Bloss…da gibt es die kleinen Seitenkanälchen. Private Schreiben vielleicht, oder eine Nebenbemerkung in einem entfernt verbundenen Dokument, welche darauf hinweisen, welche den Blick auf das „nicht Vorhandene“ richten lassen.

Plump kommen die Lücken daher, von deren Existenz man weiss, welche jedoch hinter Glas, Eisen und Beton, mit Aufschrift: „Wird freigegeben im Jahre 2101“.

Dokumente, welche vernichtet sind, die werden für immer Anlass für Spekulation bleiben – bis zu dem Zeitpunkt, da wir schlicht in der Akashachronik lesen werden. Ob uns dann diese schwarzen Sachen noch beschäftigen werden, das bezweifele ich.
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06.10.1939 / Adolf Hitlers Rede

Klar setze ich mich bei 99% der Europäer in die Nesseln, wenn ich eine Rede des AH veröffentliche.

Geschätzt 1% ist es einfach egal.

Geschätzt 1% sagt: Toll, dass du das machst, doch warum belorbeerst du den Führer bei der Gelegenheit nicht klarer?

Geschätzt 98% sagen: Gehts noch? Haben wir das nicht endlich hinter uns? Der Hauptexponent der schwärzesten Zeit Deutschlands, den lässest du in bb dickfett zu Worte kommen? Was soll das mit bumi bahagia, mit glücklicher Erde, mit Neuem Zeitalter gemein haben? (mehr …)

Von lieben Juden im lieben Israel / Was sie mit den bösen Palästinensern so ungefähr planen

Ich halte fest, und voraussichtlich werde ich es noch 100 Mal sagen:

Das Gebilde mit Namen „Israel“, es steht auf einem Stück Erde, da zuvor Palästinenser gewohnt haben. Die Palästinenser, welche zuvor auf diesem Stück Erde gewohnt hatten, sie wurden entweder von ihrer Heimat vertrieben (Ziel: umgebende Wüste), oder sie wurden mindestens sehr nicht gut behandelt, im Idealfalle schnell ins Jenseits befördert. Das Gebilde mit Namen „Israel“ steht auf dem Blut von Palästinensern.

Ich halte weiterhin fest, dass dies von den hinter den Kulissen wirkenden „Eliten“ so beschlossen worden war, um die Jahrhundertwende 18/19, und dass sich massenhaft Erfüllungsgehilfen fanden, den guten Plan durchzuführen, liebe Untergebene nach Anweisungen des lieben Herrn Churchill meines Wissens allen voran.

Weiterhin ist festzustellen, dass der von den „Eliten“ und deren in Regierungspalästen sesselwärmenden Erfüllungsgehilfen den in den 40 – er Jahren begonnene Genozid am palästischen Volk nicht Geschichte ist, sondern bis heute durchgezogen wurde, und dass in gewissen holzgetäferten Zimmern besprochen wird, wie man, die lästigen Palästinenser endlich ganz auszurotten könne. Neulich sagte ein lieber israelischer Politiker: „Palästinenser? Gibt es nicht. “

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Warum ich diesen grausam hässlichen Artikel verbreite?  (mehr …)

Gerard Menuhin „Tell the Truth and shame the Devil“ / Neue Auflage des Buches in Englisch

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Wer hinter Geschichtslügen schaut und dort gefundene Wahrheit öffentlich kundtut, wird mit Repressalien gesegnet.

Aus diesem Grunde lösche ich diesen Artikel.

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Herzensgruss an dich, lieber bb Besucher!

Thom Ram, Anfangs 06 (was 2018 entsprach)

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Rudolf Hess / Selbstmord oder Mord

Im Artikel wird die Mutmassung geäussert, Rudolf Hess sei während des Krieges tief in England eingeflogen, um „die Regierung Churchill zu stürzen“. Bitte um Verzeihung, aber sowas Schwaches kommt mir selten auf den Schirm. Eine Regierung stürzt man, indem Massen den Palast stürmen (gestern) oder indem die Regierung unterwandert, geschwächt und verleumdet wird (neuere Zeit).

Gemäss meiner Informationen hatte Rudolf Hess umfangreiche, und zwar sehr grosszügige Friedensangebote in der Tasche, dies zu einem Zeitpunkt, da die deutschen Truppen im Vormarsch waren, nicht auf Rückzug. Die deutsche Führung schätzte die massgebenden Köpfe in England falsch ein, hielten sie für friedenswillig, erkannten nicht, dass eben diese Köpfe den Niedergang nicht etwa des Nazi Regimes, sondern Deutschlands wollten. (mehr …)

Israel – Palästina / Des Schweizerischen Bundesrates Forderung

Für einmal bin ich stolz auf unsere Regierung. Sie hat den Mut, das zu fordern, was die selbsternannte Weltelite nicht gerne hört, und was die Schweiz international in Misskredit bringen kann.  (mehr …)

Klitterung 6, die grösste Lüge / Die Deutschen haben 6 Millionen Juden ermordet

Für das Verfassen oder und Veröffentlichen dieses Artikels wird man heute in der BRD weggesperrt, in der Schweiz, da Grundrecht auf freie Meinungsäusserung selbstverständlich hochgehalten wird, ruinös gebüsst.

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Aus diesem einfachen Grunde lösche ich ihn. Ich ziehe es vor, als Nichtheld auf freiem Fuss Gutes zu tun, statt, gefilterte Luft atmend, monatelang auf und ab zu gehen und zu meditieren.

Thom Ram, 14.01.06

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Klitterung 1 / Hitlerdeutschland wollte den Krieg / Zitate

In der Schule erfährt der Zögling so dies und das über die Zeit von 33 bis 45, und er wird das Institut verlassen im schön klar jederzeit abrufbaren Wissen,

A) dass Hitler und sein Volk die Weltherrschaft anstrebten und vor keinem Mittel zurückschreckten, diese zu erlangen,

B) dass Herr  Stalin zwar ein furchtbarer Mann war, dass er aber eine gute Sache vollbrachte, indem er russische Soldaten die deutsche Wehrmacht von Osten her in die Knie zwang(en), dass er damit die Welt vor der drohenden Herrschaft Deutschlands bewahrte,

C) dass Amerikas Kriegsbeteiligung wie alles, was von dort her kommt, ehrenhaft selbstloser Natur war,

D) und natürlich dass Herr Churchill ein ganz lieber Mensch war, der Bomben nur höchst widerwillig schmiss.

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Hier sind Zitate nun nachzulesen. Ich picke uns mal Freund Winston heraus. Herr Winston Churchill äusserte sich gelegentlich herzlich offenherzig. (mehr …)

Herr Eisenhauer / Und sehr sehr viel mehr / Hallo deutsche Brüder, aufwachen

Freundliche Zeitgenossen können wieder mal sagen: thomram, warum tust du das? Warum erinnerst du an die Gräuel? Sollten wir nicht viel mehr einfach hier jetzt das Notwendige denken und tun, um die Welt zu verändern, statt in Verbrechen der Vergangenheit zu wühlen?

Für einen Japaner ist es nicht wichtig, zu wissen, was in den Rheinwiesenlagern und in den deutschen KZ geschah. Für jeden heutigen deutschen Menschen (und dessen Nachbarn in CH, F, Oe, It, Dänemark und so weiter) jedoch sehr wohl.

Tief ist die angebliche Schuld der Deutschen im Unterbewusstsein jedes Europäers eingegraben.

Das muss ändern. So lange als man dem deutschen Volke die bekannten Gräuel andichtet, so lange der deutsche Mensch an seine eigenen (seines Grossvaters, das ist so gut wie die eigenen) vermeintlichen Verbrechen glaubt, so lange ist der Deutsche willenloser Spielball der Zionisten – US/UK/IL – Hosenanzug und GAUck.

Es muss die Wahrheit auf den Tisch.

Gott sei der Seele von Herrn Eisenhauer und seiner Rosettenkriecher gnädig. Nicht unser Problem. Schuld aufzeigen und Schuld nachwerfen ist nicht Sinn der Botschaft.

Sinn der Botschaft ist: Die Grossväter des heutigen Deutschen waren keine Bestien, sondern sie waren gewöhnliche Menschen, so wie du und ich.

thom ram, 11.12.2014 (mehr …)

Klagemauer TV / Lüge und Wahrheit der deutschen Geschichte / träf!

Das nun lässt mein Herz schneller schlagen. Aus der Schweiz eine solche Sendung! Meine Landesleute sind also nicht alle komplett hirngewaschen. Und WIE sie die Sendung aufziehen! Ich bin so begeistert, dass ich als Logo die Schweizer Fahne hisse, obschon die Sendung Deutschland betrifft…

Versuche mal ein Erwachter, in nur 11 Minuten einem überfressenen Schlafschaf Futter so hinzulegen, dass es Appetit bekommt.

Die diabolisch verdrehte Geschichte Deutschlands des letzten Jahrhunderts  ist dermassen hart betoniert, dass es höchster Kunst bedarf, einen Ahnungslosen neugierig zu machen.

Als ich vor 10 Jahren das erste mal hörte, dass die Vergasung der Juden in den Lagern eine Lüge sei, da hätte ich auch weiter geschlafen, wäre ich nicht ein Feuermensch, der sich des Themas EMPÖRT annahm. Ich war entsetzt darüber, dass man diese schreckliche Tat anzweifeln könnte und ging den Argumenten derer nach, welche sagten, Vergasung habe nicht stattgefunden. So kam sie dann Schritt für Schritt. Die Wahrheit, wer wann wie warum handelte, und wie alles zustandekam.

Wer lesen will der lese.

Zurück zur Sendung. Genial, wie die Autoren das aufgebaut haben! Dass die in den Schulhäusern und in TV gelehrte Geschichte eine Lüge sein muss, wird mittels Schlaglichter auf nachprüfbare Zitate und Schriftstücke ans Licht gezwungen. Die Autoren haben eine hervorragende Auswahl getroffen. Die Sendung ist ein Meisterwerk.  (mehr …)

Der Kreuzzug der USA gegen Deutschland

Um die gegenwärtigen Geschehnisse richtig zu deuten ist es vonnöten, die Vergangenheit zu kennen. Die Geschichtsschreibung muss korrigiert und Berichte wie der hier Vorliegende müssen wiederholt und breit gestreut werden.
Ich danke für den Artikel.

Nürnberg / Hermann Göring

Vor zwei Tagen habe ich angekündigt, die Probleme Deutschlands hier in bumi bahagia mal auszuklammern. Es geht nicht. Jedesmal, wenn ich darauf stosse, was mit Deutschland gemacht worden ist und gemacht wird, steigt mir eine solch dramatische Empörung auf, und jedesmal sagt meine innere Stimme: „Deutsche UND Nichtdeutsche MÜSSEN das wissen, sonst läuft weiterhin ALLES schief und schlecht und verbrecherisch“, dass ich weitermachen werde.

Hier wieder ein Artikel, aktuell erschienen im auf die deutsche junge Geschichte spezialisierten Blog Lupocattivo.

Für Neuleser hier:

Für mich war bis vor etwa 10 Jahren in Metall geätzt: (mehr …)

Wie Deutschland eingestampft wurde und wie die Juden zu Palästina kamen. Eine Geschichtsstunde ausserhalb der Universitätsvorlesungen

Die wahren Geschehnisse treten ans Licht. Mein Dank an Rapunzel für den Hinweis.

Die Lektüre eben war die spannendste Geschichtsstunde meines Lebens.

Ich wünsche weiteste Verbreitung der Rede Benjamin Freedmans. (mehr …)

Deutschland 1933 bis 1945 – Eine Aufklärung

Ich weiss nicht, wo und wie ich anfangen soll. Die Artikel sprechen für sich.

ok, ich sage es so: Wer wissen will, was 1933 bis 1945 in und um Deutschland geschah, tut sehr sehr gut daran, die untenstehenden Artikel zu lesen.

UBasser stellt die Darlegungen von Hans Kehrl vor. Hans Kehrl ist Zeitzeuge.

(mehr …)

Nicht jeder, der dich aus der Schei22e zieht, ist dein Freund

Lieber Leser. Ueber Verbrechen von gestern zu lamentieren, bringt uns nicht weiter, vielmehr ist Vergebung eine hohe Menschliche Tugend. Wenn ich unten nochmal Schwerverbrechen der Aliierten im 2.WK einstelle, so fordere ich damit nicht auf, in Opferhaltung zu wimmern, sondern ich fordere dazu auf, hier, jetzt und heute GENAU hinzuschauen, wer was SAGT und zur gleichen Zeit TUT.

Ich selber bin im hirngewaschenen Glauben aufgewachsen, dass UK / USA weltweit Frieden, Bildung, Kultur, besseres Leben gebracht haben sollen. Dass das klare Gegenteil dessen stattfand und heute stattfindet, ist heute jedem Leser klar.

Doch hilft es auch heute wieder nicht, wenn ich meine, den Feind segensreicher menschlicher Entwicklung endgültig erkannt zu haben. Heute ist das Wirrspiel komplett. Hüten wir uns, irgend welche Gruppierungen als die Bösen zu brandmarken.

Zur Illustration:

(mehr …)

Die ganz andere Geschichte Europas 1900 -2000: Ergebnisse einer Forschung / 1

Die Eurasische Idee (wäre) die größte Gefahr für den Welttyrannen

Quelle: lupocattivoblog.com/2010/04/09/die-eurasische-idee-ware-die-groste-gefahr-fur-den-welttyrannen/

Der Leser mag sich fragen, warum ich den Bericht, den jeder im Lupocattivo – Blog lesen kann, hier reblogge. Es gibt einen einzigen, aber triftigen Grund: 

Wenn dank Blog bumibahagia auch nur ein einziger Mensch mehr auf den Bericht stösst und ihn liest, ist etwas gewonnen!

Lupo hat die wahren Geschehnissen im Europa des letzten Jahrhunderts genau erforscht und zusammengefasst. Weil die Geschehnisse unsere Gegenwart bestimmen, ist es von entscheidender Bedeutung, sie zu kennen.

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Ein entscheidender Faktor wird erstaunlicherweise nur angetönt:  Der Verfasser Lupo hat die obersten Drahtzieher, zu denen die Familie Rothschild gehört, kaum erwähnt (mir ist unbekannt, ob aus Unkenntnis oder beabsichtigt). Es wären aufschlussreiche Hinweise, dass Leute wie zum Beispiel Grey oder Colonel House enge Rothschild-Vertraute waren.

Lupo spricht lediglich von einem “Netzwerk”, ohne es mit Namen zu benennen.

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Der Bericht erscheint hier in 7 Folgen.

thomram jan2014

Von hier weg schreibt Lupo.

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Dieser Artikel macht (zusammen mit der Folge 1+2 meiner Rothschild-Geschichte (der Schlüssel) verständlich,

  • warum die Geschichte rund um WW1 in “unserer” Geschichtslehre kaum eine Rolle spielt, warum sie verkürzt und verdreht dargestellt werden musste.Dieser Artikel hilft, diese Lücke zu schliessen.
  • (mehr …)

Sandmännchen sagt – Ortsgespräch

Stalin, Churchill und Roosevelt, alle im selben Höllenofen schmorend, werden vom aufsichtshabenden Teufel besucht.

Alle drei flehen, mal oben nachfragen zu dürfen, wie es denn auf der Erde mittlerweile zu- und hergehe.

Aber klar doch, sagt der Teufel und gibt dem Roosevelt sein Handphone.

Hier weiter  🙂  Ortsgespräch

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Himmler – einer in Churchills Mordagenda

Wahrhaftig leben wir in einer spannenden Zeit.
Einerseits ziehen SIE die Schlingen der totalen Kontrolle mittlerweile rasend schnell eng und enger.
Anderseits scheint es tatsächlich, wie prophezeit, dass Wahrheiten ans Tageslicht DRAENGEN, dass dieser Vorgang durch nichts aufgehalten werden kann.
Diese beiden Faktoren zur gleichen Zeit, das muss man sich mal reinziehen. Da ziehen und zerren gewaltige sich bekämpfende Energien. Weiss wunder, dass der gewöhnliche Mensch in diesem spannungsgeladenen Gewirr gelegentlich kirre zu werden neigt.

thom ram voe dez 2013

Der Mord an Heinrich Himmler

Uebernommen von:    http://lupocattivoblog.com/2013/12/13/der-mord-an-heinrich-himmler/

Archivfunde bestätigen – Mord an Heinrich Himmler und dessen Vertuschung im Bereich der britischen Mörder. Quellen:  Lübeck Kunterbunt – brd-schwindel.org

(mehr …)

Grabgesänge für Deutschland

Lauter Zitate. Zitate von Zeitgenossen. Zitate von Zeitgenossen über Deutschland und was mit Deutschland zu geschehen habe. Es steht in keinem Geschichtsbuch. 95% der Deutschen wissen es nicht, meinen schuldbeladen, ihre Väter und Grossväter seien dumm, machtgierig, verblendet, grössenwahnsinnig, kriegslüstern, gewalttätig, grausam und judenhassend sowieso gewesen.

Wer hört, was Friedensengel Churchill, Roosevelt, Eisenhower von sich gegeben haben, wer weiss, wie die militärstrategische Lage 1939 wirklich war, wer über Polen Bescheid weiss, der kommt sofort in den Strom der wahren Berichterstattung über das, was im letzten Jahrhundert geschehen ist.

Ein einziges kleines nettes Beispiel:

Herr Churchill sagte 1934 (1934!) zu Heinrich Brüning (D Reichskanzler 1930-32):„Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muss es zerschlagen werden. Deutschland muss wieder besiegt werden, und diesmal endgültig.“

Stell dir spasseshalber locker trallalla mal vor, Frau Doktor Angela Merkel würde heute das Gleiche zu einem ehemaligen Staatsoberhaupt von Frankreich, England, Dänemark, Polen, Schweiz, oder als besonders gute Idee zu Israel sagen. Stell dir das mal REAL vor!!

Es ist ja so lange seither, es liest sich so schnell und so leicht. Es war die kristallklare mordgierige Absicht: Wenn Deutschland gesundet, muss das Deutsche Volk WEG. Blöderweise sind einige Millionen übriggeblieben, ganz haben sie es nicht geschafft, trotz Mord an Millionen Deutscher NACH der Kapitulation.

ALLES steht auf dem Kopf. Die ganze offizielle Geschichte ist verkehrt herum, erstunken, erlogen und einzig dazu dienlich, das deutsche Volk wirklich wegzumachen, und zwar aktuell.

Wusstest du, dass die Deutsche „Regierung“ per EID verpflichtet ist, die Lüge weiter zu führen und dass dieser „Vertrag“ 1990 erneuert worden ist???

Meine Absicht war, die Zitate einzeln in bumi bahagia aufzunehmen, hatte schon jedes einzelne Zitat rübertransportiert, aber ich bring sie wegen ungeeignetem Format nicht rauf in den Blog.

Bitte geh zu:    http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/12/06/zitatensammlung-zu-beiden-weltkriegen/

thom ram voe dez2013

 

 

Rudolf Hess – Churchills Falle

Rudolf Hess – Churchills Falle

Der 2.WK muss neu geschrieben werden, zum Beispiel die Geschichte des Friedensfluges des Rudolf Hess. Martin Allen hat geforscht und gefunden. 

Ich habe diesen Beitrag aus lupocattivoblog.com übernommen

thomas ramdas voegeli, August 2013

Nachtrag 09.11.2015

Bezeichnenderweise ist der Dokumentarfilm, hier in diesem Artikel eingestellt, vom Netz genommen worden. Alles wird getan, damit Wahrheit weiterhin verborgen bleibe.

Doch gibt es Ersatz! Bitte sichere ihn:

https://www.youtube.com/watch?v=k09mA5-oL84

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Der Flug von  Heß im Kontext – Der 7-Punkte-Friedensplan des Rudolf Heß, 10. Mai 1941Geschrieben von Maria Lourdes – 13/08/2013

Hitler HeßAuch in Deutschland werden sich noch Leser daran erinnern, dass Rudolf Heß, der seinerzeitige Stellvertreter des Führers der NSDAP, im Mai 1941 einen abenteuerlichen Flug nach Schottland unternahm, daraufhin seitens der deutschen, wie auch der britischen Führung als geistig verwirrt bezeichnet wurde und nach dem großen Nürnberger Prozess bis an sein Lebensende im Spandauer Gefängnis inhaftiert war.

Er lebte dort jahrzehntelang als einziger Gefangener und starb in hohem Alter einen Tod, der unterschiedlich als Erhängen oder Strangulierung von eigener oder fremder Hand dargestellt worden ist.

Seinem Flug im Mai 1941 folgte sechs Wochen später der deutsche Angriff auf die Sowjetunion. Der Historiker Martin Allen stellt uns Heß als einen Menschen vor, der nicht nur intellektuell, sondern auch menschlich viele der leitenden Figuren im Dritten Reich überragte und einen mäßigenden Einfluss auf die Politik der NSDAP ausübte, sodass man sich fragt, warum gerade er für den Rest seines Lebens praktisch in Einzelhaft und incommunicado gehalten werden musste – im Gegensatz zu anderen, die in Berlin weitaus länger eine erheblich aktivere Rolle gespielt hatten, jedoch wesentlich milder bestraft wurden.

Martin Allen hat die Fetzen der Dokumente gesammelt, die übrig geblieben waren, nachdem die britische Regierung sofort nach Ende des Krieges alle erreichbaren Unterlagen, besonders in Deutschland, eingesammelt und unliebsame Zeugen neutralisiert hatte. Er zeigt auf, dass Heß keineswegs geistig gestört war, als er seinen Flug unternahm, sondern dass diese Aktion minutiös geplant und mit Hitler abgesprochen war.

Der Flug war auch keineswegs der erste dieser Art, sondern der Kulminationspunkt einer ganzen Reihe von Kontakten zwischen hohen deutschen und britischen Stellen, bei denen neben Heß besonders auch Persönlichkeiten wie Karl bzw. Albrecht Haushofer und der britische Botschafter in Madrid, Sir Samuel Hoare, eine wichtige Rolle spielten.

Folgt man der Argumentation des Autors, so waren diese Kontakte Teil einer von London ausgehenden und groß angelegten Täuschungsaktion, durch die den Deutschen suggeriert werden sollte, es gäbe jenseits des Kanals eine starke politische Fraktion, die in der Lage wäre, einen Frieden mit Deutschland herbeizuführen. Dies sollte Hitler veranlassen, seinen Krieg gegen die Sowjetunion zu lancieren und sich so zu verzetteln. Den Rest -in Form von bewusst lancierten Falschmeldungen, lieferte der Verräter Admiral Canaris.

Es bestehen Zweifel daran, ob eine Friedenspartei wirklich bestand bzw. für eine solche Politik stark genug gewesen wäre. Martin Allen ist wesentlich, dass die Dinge für Berlin so dargestellt wurden. Andere Autoren, wie etwa Lynn Picknett in ihrem Buch „Double Standards“, bejahen die Frage nach einer Friedenspartei entschieden und gehen in ihrer Schilderung der Verhältnisse noch erheblich weiter als Allen.

Das Erschreckende in Martin Allens Beschreibung der damaligen Situation ist die Skrupellosigkeit, mit der London die beiden Diktaturen gegeneinander ausspielte. Wer dabei gewinnen würde, war noch durchaus unklar, nur eines war sicher: Freiheit und Unabhängigkeit Osteuropas waren auf jeden Fall begraben, noch unentschieden war lediglich, ob Westeuropa samt England oder aber Deutschland ebenfalls zu den Verlierern zählen würde. (Churchills Friedensfalle von Martin Allen)

Kommentator Gerswind hat sich auch mit dem Heß-Fall beschäftigt, hier sein Artikel: Heß im Kontext – Der 7-Punkte-Friedensplan des Rudolf Heß, 10. Mai 1941. Schauen Sie bei Gerswind vorbei – hier weiter

Geheimakte Hess ist eine deutsche Filmproduktion von Olaf Rose und Michael Vogt aus dem Jahr 2004, die sich auf die umstrittenen Thesen des britischen Publizisten Martin Allen vom „Friedensflieger Hess” stützt. Darin werden die Behauptungen aufgestellt, Winston Churchill trage die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und Hess sei ermordet worden.

Geheimakte Hess

infochannel2011

Lynn Picknett „Double Standards

Historiker Ralph Epperson: “Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit. Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan – einem Master-Plan zur Erringung der Weltherrschaft.” (Quelle: Die unsichtbare Hand von Ralph Epperson)

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Daily Mail 18.10.1933: Interview mit Adolf Hitler

Adolf Hitler war nach offizieller Sprachregelung fanatischer Schwerverbrecher.

Adolf Hitler war nach Sichtweise augenverdrehender Fanatiker Jesus – und Buddha – gleich.

Ersteres ist Lüge und das Zweite ist Verblendung.

Adolf Hitler war vergleichsweise zu anderen Politikern gut informiert und seine Absicht war vergleichsweise zu anderen Politikern wie Churchill eine lautere. Er wollte den deutschen Menschen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen.

Wenn das gesagt wird, muss auch gesagt sein:

…und er machte gravierende Fehler. Sein Hauptfehler war seine schiere Sucht zu Verallgemeinerung. Zwei verhängnisvolle davon:

>>Alle Engländer sind gut. Dass das UK Regime verbrecherische Absichten hegte, wollte er nicht wahrhaben. Mit Folgen.

>>Alle Juden sind Verbrecher. Dass viele Verbrecher Juden waren, stimmt, doch dass deswegen alle Juden Verbrecher waren, war ein falscher Umkehrschluss. Mit Folgen.

thom ram voe,  November 2013

Gefunden bei: http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/11/01/das-interview-des-fuhrers-in-der-daily-mail-vom-18-oktober-1933/

Das Interview des Führers in der Daily Mail vom 18. Oktober 1933by EponaRhiannon

Am 18. Oktober 1933 wurde der Sonderkorrespondent der „Daily Mail“, Ward Price, von Adolf Hitler empfangen. Von der darauffolgenden Unterredung sagte der Korrespondent, daß es sich um die ausführlichste und direkteste Darlegung der deutschen Haltung in der internationalen Politik gehandelt habe, die der Reichskanzler jemals gegeben habe. Der Korrespondent stellte eine Reihe von Fragen:

Frage (Ward Price): Es könnte Eure Exzellenz interessieren, daß Anzeichen in London dafür vorhanden sind, daß Ihre persönliche Popularität beim britischen Publikum seit letztem Sonnabend außerordentlich zugenommen hat. Lord Rothermere, mit dem ich gestern abend telephonierte, erzählte mir, daß als Ihr Bild in der Wochenschau der Londoner Kinematographentheater am Montag abend gezeigt wurde, es mit lebhaften Beifall begrüßt wurde. Es ist indessen eine Tatsache, daß innerhalb gewisser Kreise der britischen Öffentlichkeit und Presse durch Deutschlands plötzlichen Austritt aus der Abrüstungskonferenz erhebliches Mißtrauen und Beunruhigung geweckt worden sind. Es würde erheblich dazu beitragen, diese Besorgnisse zu beschwichtigen, wenn der Herr Reichskanzler mir erlauben würde, in einer ganz objektiven Weise ihm einige hierauf bezügliche Fragen zu stellen. Zunächst möchte ich die Rede des Unterstaatssekretärs im Kriegsministerium, Duff Cooper, anführen, der sagte, daß „kein Volk in der Geschichte der Welt sich jemals mit derartiger Begeisterung für den Krieg vorbereitet habe, als das deutsche Volk es zurzeit tue“. Es wäre nutzlos, zu bestreiten, daß diese Ansicht in England weit verbreitet ist. Welche Antwort kann darauf erteilt werden?

Antwort (Adolf Hitler): Ich war einst am 4. August 1914 tief unglücklich darüber, daß nunmehr die beiden großen germanischen Völker, die durch alle Irrungen und Wirrungen der menschlichen Geschichte so viele hundert Jahre friedlich nebeinander lebten, in den Krieg gerissen wurden. Ich würde glücklich sein, wenn endlich diese unselige Psychose ihr Ende fände und die beiden verwandten Nationen wieder zur alten Freundschaft zurückfinden könnten. Die Behauptung, daß das deutsche Volk sich mit Begeisterung auf den Krieg vorbereite, ist eine uns einfach unfaßbare Verkennung des Sinnes der deutschen Revolution. Wir Führer der nationalsozialistischen Bewegung sind fast ohne Ausnahme Frontsoldaten gewesen. Ich möchte den Frontsoldaten sehen, der mit Begeisterung sich für einen neuen Krieg vorbereitet! Wir hängen in fanatischer Liebe an unserem Volk, genau so wie jeder anständige Engländer an dem seinen hängt. Wir erziehen die deutsche Jugend zum Kampf gegen die inneren Laster und in erster Linie zum Kampf gegen die kommunistische Gefahr, von deren Größe man in England allerdings keine Vorstellung hatte und wohl auch heute noch nicht besitzt. Unsere Revolutionslieder sind keine Lieder gegen die anderen Völker, sondern Lieder für die Brüderlichkeit im Inneren, gegen Klassenkampf und Eigendünkel, für Arbeit und Brot und für die nationale Ehre. Der beste Beweis dafür ist, daß bis zu unserem Regierungsantritt unsere ausschließlich politische S.A. vom Staat auf das furchtbarste verfolgt war, ja daß unsere Anhänger nicht nur nicht zum Heere genommen wurden, sondern nicht einmal in einer Heeresstätte als Arbeiter beschäftigt werden durften.

Frage: Der Verdacht, daß Deutschlands letzte Ziele kriegerische sind, beruht auf folgenden Erwägungen: Man glaubt, daß das deutsche Volk von der nationalsozialistischen Regierung dazu erzogen worden ist, daß es ein tiefes und echtes Zerwürfnis mit Frankreich hat und daß dieses nur durch einen deutschen Sieg wieder gutgemacht werden kann.

Antwort: Die nationalsozialistische Bewegung erzieht nicht das deutsche Volk zu einem echten oder tiefen Zerwürfnis mit Frankreich, sondern einfach zur Liebe zum eigenen Volk und zu einem Bekenntnis für die Begriffe von Ehre und Anständigkeit. Glauben Sie, daß wir unsereJugend, die unsere ganze Zukunft ist und an der wir alle hängen, nur erziehen, um sie dann auf dem Schlachtfeld zusuammenschießen zu lassen? Ich habe schon so oft betont, daß wir keinen Grund haben, uns militärisch der Leistungen unseres Volkes im Kriege zu schämen. Wir haben daher auch hier gar nichts gutzumachen. Das einzige, über das wir uns schämten, waren die Männer, die in der Zeit unserer schlimmsten Not das Vaterland im Stich gelassen hatten. Diese Personen sind restlos beseitigt. Daß die deutsche Jugend wieder ein Ehrgefühl besitzt, erfüllt mich mit Freude. Ich sehe aber nicht ein, wieso ein anderes Volk dadurch bedroht sein soll. Und ich sehe erst recht nicht ein, wieso eine sonst so fair denkende Nation wie die englische uns dies innerlich verübeln könnte. Ich bin überzeugt, daß wenn England dasselbe Unglück getroffen hätte, das Deutschland traf, eher noch mehr Engländer Nationalsozialisten wären, als dies bei uns der Fall ist. Wir wollen Frankreich kein „Zerwürfnis“, sondern eine aufrichtige Verständigung, allerdings auf einer Basis, die ein Volk von Ehrgefühl akzeptieren kann. Und außerdem wollen wir leben können!

Frage: Ein großer Teil der deutschen Jugend wird zurzeit in Arbeitslagern oder als Mitglieder der S.A. und anderer Formationen zu militärischer Disziplin erzogen. Selbst wenn die deutsche Regierung nicht beabsichtigt, diese Ausbildung für den Kriegsfall durchzuführen, herrscht in Frankreich zum Teil auch in England die Befürchtung, daß es die Entwicklung eines militärischen Geistes unter den jungen Deutschen zur Folgen haben könnte, die eines Tages verlangen werden, daß die militärischen Kenntnisse, die sie jetzt erwerben, praktisch ausgenutzt werden.

Antwort: Die deutsche Jugend wird weder in den Arbeitslagern, noch in der S.A. und in den unterstehenden Formationen mit militärischen Kenntnissen versehen, die sie anreizen könnten, diese einst auszunützen. Wieviel mehr könnte sich demgegenüber Deutschland beschweren, daß in den anderen Ländern Jahr für Jahr Millionen an Rekruten eine wirklich militärische Ausbildung erfahren! Unser Arbeitsdienst ist eine ungeheure soziale Einrichtung, die zugleich klassenversöhnend wirkt. Eine Armee von jungen Leuten, die früher auf den Landstraßen verkommen sind, haben wir zu nützlicher Arbeit zusammengefaßt. Hunderttausend andere, die in den Großstädten schon in jungen Jahren verdorben worden sind, erziehen wir in unseren Jugend- und S.A. – Formationen zu anständigen Mitgliedern der menschlichen Gesellschaft. Während vor uns die deutschen Straßen und Plätze vom Kommunismus beherrscht worden sind, das ganze Volk unter dem blutigen Terror dieser Mordbrennerbande litt, haben wir jetzt die Sicherheit, Ruhe und Ordnung wiederhergestellt. Das ist der Erfolg meiner S.A.

Frage: Ferner ist die Ansicht weit verbreitet, daß Deutschlands Rüstungen schon viel weiter fortgeschritten sind, als amtlich zugegeben wird. Es wird z.b. behauptet, daß die deutsche Regierung in Schweden, Holland und anderen Ländern Munitionsfabriken erworben habe, in denen große Vorräte von Kriegsmaterial auf Lager gehalten werden, um bei Entstehen einer Kriegsgefahr sofort über die deutsche Grenze befördert zu werden.

Antwort: Diese Ansichten sind lächerlich. 1. Wo sind denn die Fabriken in Schweden, Holland und anderen Ländern, die wir als Munitionsfabriken erworben haben sollen? Unsere Feinde im Ausland bringen die genauesten Nachrichten über alles, was in Deutschland, wie sie behaupten, geschehen sein soll. Es müßte ihnen doch eine Spielerei sein, endlich einmal zu sagen, welche Fabriken wir in Holland erworben haben und welche in Schweden. Meines Wissens regieren in Schweden keine Nationalsozialisten, ebensowenig wie in Holland. Es würde doch den findigen Nachrichtendiensten nicht schwer sein, herauszubekommen, in welcher holländischen oder schwedischen Fabrik für Deutschland Munition fabriziert und auf Lager gehalten wird. Denn es müßten dann immerhin ziemlich umfangreiche Lager sein. Wie groß ein gewöhnliches Munitionslager nur für ein Armeekorps ist, weiß doch jeder gewöhnliche Soldat vom Kriege her. Und das alles bleibt den Augen der forschenden Mitwelt verborgen! Und außerdem sollen wir vermutlich im Kriegsfalle diese Munition nachts auf dem Luftweg nach Deutschland schaffen, oder würde Frankreich unseren unseren Schiffen Geleitbriefe ausstellen? Nein. Das ist ja alles zu lächerlich. Aber leider Gottes genügend, um ein Volk, das nichts will als sein Recht, in einer Welt anzuschwärzen , die tatsächlich überhaupt nur eine einzige Rüstungsfabrik ist.

Frage: Obwohl die Anwendung schwerer Feldartillerie durch den Friedensvertrag verboten wurde, wird in Frankreich behauptet, daß Artilleristen der Reichswer in schwerer Artillerie an den deutschen Küstenbefestigungen ausgebildet worden sind. Diese Vorwürfe werden möglicherweise in den nächsten Wochen offiziell geltend gemacht werden. Würde es da nicht vorteilhaft sein, wenn der Herr Reichskanzler sich bereits im voraus mit ihnen öffentlich auseinandersetzt?

Antwort: Glauben sie wirklich, daß wir uns den Luxus erlauben, von den hunderttausend Mann unserer Armee die Artilleristen an der schweren Artillerie der Küstenbefestigungen ausbilden zu lassen, damit sie dann mit den Feldkanonen schießen können? Wir haben in der Festung Königsberg eine lächerlich beschränkte Anzahl schwerer Geschütze genehmigt erhalten und selbstverständlich werden dafür auch Leute ausgebildet. Im übrigen hat die Armee leider nur eine ungenügende Feldartillerie, und wir bilden schon lieber die Leute an dem Geschütz aus, an dem sie kämpfen müßten, als an Geschützen, die wir gar nicht haben!

Frage: Eine weitere Ursache der Besorgnis ist die Auffassung, daß Deutschlands zugegebene Absicht, eines Tages den polnischen Korridor wiederzuerlangen, mit der Erhaltung des Friedens unvereinbar ist. Auf welcher Grundlage hält der Herr Reichskanzler Verhandlungen mit diesem Ziel für möglich?

Antwort: Es gibt überhaupt keinen vernünftigen Menschen, der die Lösung des Korridors als besonders überwältigende Leistung der Friedenskonferenz bezeichnen könnte. Der Sinn dieser Lösung konnte nur sein, Deutschland und Polen auf ewige Zeiten zu verfeinden. Niemand von uns denkt daran, mit Polen wegen des Korridors einen Krieg zu beginnen. Wir möchten aber alle hoffen, daß die beiden Nationen die sie betreffenden Fragen dereinst leidenschaftslos besprechen und verhandeln werden. Es kann dann der Zukunft überlassen bleiben, ob sich nicht doch ein für beide Völker gangbarer Weg und eine für beide tragbare Lösung findet.

Frage: Der Ausdruck „Volk ohne Raum“ hat gewisse Unsicherheit erregt. Auf welchem Wege erblickt der Herr Reichskanzler eine Möglichkeit für die räumliche Ausdehnung Deutschlands? Bildet die Wiedererlangung von früheren deutschen Kolonien eines der Ziele der Regierung? Wenn ja, welche Kolonien kommen in Frage, und würde ein Mandatssystem Deutschland genügen, oder würde Deutschland volle Souveränität verlangen?

Antwort: Deutschland hat zu viele Menschen auf seiner Bodenfläche. Es liegt im Interesse der Welt, einer großen Nation die erforderlichen Lebensmöglichkeiten nicht vorzuenthalten. Die Frage der Zuteilung kolonialer Gebiete, ganz gleich wo, wird aber niemals für uns die Frage eines Krieges sein. Wir sind der Überzeugung, daß wir genau so fähig sind, eine Kolonie zu verwalten und zu organisieren wie andere Völker. Allein wir sehen in all diesen Fragen überhaupt keine Probleme, die den Frieden der Welt irgendwie berühren, da sie nur auf dem Wege von Verhandlungen zu lösen sind.

Frage: In gewissen Kreisen in England erwartet man, daß die jetzige Regierung sich als ein Vorspiel zur Restauration der kaiserlichen Familie herausstellen wird. Wäre es möglich, daß der Herr Reichskanzler seine Stellungsnahme zu dieser Frage definiert?

Antwort: Die Regierung, die heute in Deutschland tätig ist, arbeitet weder für die Monarchie, noch für die Republik, sondern ausschließlich für das deutsche Volk. Wohin wir blicken, überall sehen wir nur Not und Elend, Arbeitslosigkeit, Verfall und Zerstörung. Dies zu beseitigen, ist die von uns gewählte Mission.

Frage: Seit der Machtübernahme durch die Regierung Eurer Exzellenz ist die Weimarer Verfassung de facto in einzelnen Punkten abgeändert worden, obwohl sie nicht förmlich außer Kraft gesetzt ist. Beabsichtigt der Herr Reichskanzler, eine Verfassungsänderung auf neuer Grundlage durchzuführen?

Antwort: Ich habe einst erklärt, nur mit legalen Mitteln kämpfen zu wollen. Ich habe diese Erklärung auch gehalten. Die gesamte Umgestaltung Deutschlands ist auf verfassungsmäßig zulässigem Wege geschehen. Es ist selbstverständlich möglich und auch wahrscheinlich, daß wir das Gesamtergebnis der sich vollziehenden Umwälzung dereinst als neue Verfassung dem deutschen Volke zur Abstimmung vorlegen werden. Wie ich denn überhaupt betonen muß, daß es zurzeit keine Regierung gibt, die mit mehr Recht als die unsere behaupten könnte, von ihrem Volk beauftragt zu sein!

Frage: Sieht der Herr Reichskanzler den Völkerbund als eine Einrichtung an, die ihren Nutzen überlebt hat oder kann er sich bestimmte Bedingungen vorstellen, unter denen Deutschland eine Rückkehr in den Völkerbund zu erwägen geneigt wäre?

Antwort: Wenn der Völkerbund sich so wie in der letzten Zeit immer mehr auswächst zu einer Interessengemeinschaft bestimmter Staaten gegen die Interessen anderer, dann glaube ich nicht an seine Zukunft. Deutschland wird jedenfalls niemals mehr einer internationalen Vereinigung beitreten oder sich an einer solchen beteiligen, wenn es nicht als vollkommen gleichberechtigter Faktor anerkannt ist. Daß wir einen Krieg verloren haben, das wissen wir. Wir wissen aber auch, daß wir uns solange mutig und tapfer verteidigt haben, als es nur überhaupt ging. Wir sind Männer genug, einzusehen, daß man nach einem Krieg, den mang verliert, man mag nun schuldig sein oder nicht, selbstverständlich die Folgen zu tragen hat. Wir haben sie getragen! Daß wir aber nun als Volk von 65 Millionen Menschen dauernd und immer wieder aufs neue entehrt und gedemütigt werden sollen, ist für uns unerträglich. Diese ewige Diskriminierung ertragen wir nicht, und solange ich lebe, werde ich niemals meine Unterschrift als Staatsmann unter einen Vertrag setzen, den ich als Ehrenmann auch im privaten Leben niemals unterschreiben würde, und selbst wenn ich darüber zugrunde ginge! Denn ich möchte auch nicht meine Unterschrift unter ein Dokument setzen mit dem stillen Hintergedanken, es doch nicht zu halten! Was ich unterschreibe, halte ich. Was ich nicht halten kann, werde ich niemals unterschreiben.

Frage: Hält Deutschland sich somit für befreit von den bestehenden internationalen Verpflichtungen mit der Begründung, daß es nicht gleichberechtigt behandelt worden ist?

Antwort: Was wir unterzeichnet haben, werden wir nach unserer besten Fähigkeit erfüllen.

Frage: Könnte der Herr Reichskanzler der britischen Öffentlichkeit einige Mitteilungen über seine Pläne machen, die darauf abzielen, im kommenden Winter dem wirtschaftlichen Elend in Deutschland abzuhelfen?

Antwort: Wir gehen einem sehr schweren Winter entgegen. Wir haben von etwas über sechs Millionen Arbeitslosen in acht Monaten über zweieinviertel Millionen in die Produktion zurückgeführt. Unsere Aufgabe ist, wenn irgend möglich, zu verhindern, daß im Winter ein Absinken eintritt. Im Frühjahr wollen wir dann mit dem neuen Generalangriff gegen die Arbeitslosigkeit beginnen. Zu diesem Zweck setzen wir eine Reihe von Maßnahmen in Gang, von denen wir uns einen ausreichenden Erfolg versprechen. Neben einer Entlastung der Wirtschaft von unerträglichen Steuern, einer allgemeinen Wiederherstellung des Vertrauens, der Beseitigung einer großen Anzahl mehr oder minder marxistisch inspirierter wirtschaftshemmender Gesetze, läuft eine sehr große Arbeitsbeschaffung. Da unsere Straßen zum Teil ungenügend, zum Teil auch verkommen sind, wird ein Netz von 6.500 Kilometern an Automobilstraßen gebaut und in diesem Winter bereits mit höchster Energie begonnen. Die Finanzierung erfolgt durch unsere Automobil- bzw. Brennstoffsteuern sowie durch einzuhebende Benützungsgebühren. Eine ganze Anzahl weiterer großer Arbeiten, Kanalbauten, Stauwerke, Brücken laufen mit. Außerordentlich groß ist unsere Tätigkeit auf dem Gebiet der Fruchtbarmachung unseres Bodens und der damit zusammenhängenden Siedlung. Für die Zeit des Winters werden durch eine Kombination von Staats- und Privatmitteln für Reparaturen an unserem zum Teil sehr erneuerungsbedürftigen Hausbesitz rund 2,5 Millionen eingesetzt. Der Gedanke ist dabei der, daß der Staat sich finanziell in dem Umfang beteiligt, in dem er sonst die Lasten der Arbeitslosigkeit zu tragen hätte. Um besonders der Jugend zu helfen, werden wir sie in unseren Arbeitslagern für eine vernünftige Tätigkeit bei allerdings nur ganz kleiner Besoldung, aber ausreichender Verpflegung zusammenfassen und ansetzen. Sie haben noch keine Familien und können daher leicht in Baracken und ähnlichen Unterkünften bei ihren Arbeitsplätzen untergebracht werden. Durch besondere Maßnahmen ermöglichen wir durch Familiengründung das Ausscheiden von Mädchen aus der Produktion und das langsame Nachrücken von Männern. Da aber trotzdem die Not noch sehr groß sein wird, haben wir ein gigantisches Winterhilfswerk organisiert, das besonders unsere ländliche Bevölkerung bittet, mit Lebensmitteln der notleidenden armen Industrie- und Stadtbevölkerung zu helfen. Es ist ein riesenhaftes Austauchwerk und damit zugleich eine Verbindung von Stadt und Land. Wir werden mit dieser Organisation rund 6 Millionen Menschen wenigstens mit dem Notwendigsten an Heizmaterial und Lebensmitteln und zum Teil auch mit Kleidern versorgen. Jedenfalls bemühen wir uns auf das äußerste, dafür zu sorgen, daß wenigstens dem Hunger in der schlimmsten Auswirkung Einhalt geboten wird. Denn bisher war es dank dem Versailler Friedensvertrag sp. daß sich im Durchschnitt in Deutschland jährlich rund 20.000 Menschen aus Not und Verzweiflung freiwillig das Leben nehmen mußten. Sie werden verstehen, daß eine Regierung und ein Volk, die vor solchen Aufgaben stehen, gar keinen anderen Wunsch haben können als den nach Ruhe und Frieden. Und damit endlich auch nach Gleichberechtigung.

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