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Gerard Menuhin „Tell the Truth and shame the Devil“ / Neue Auflage des Buches in Englisch

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Gute Kunde!

Der Verlag Uckfield: Castle Hill Publishers hat das Werk Gerard Menuhins neu herausgegeben.

Warum ist das eine gute Kunde? 

Menuhin bringt Licht in die Geschichte Deutschlands, früh beginnend, mit Schwerpunkt 20. Jahrhundert. Die Lügen müssen auf den Tisch, damit der deutsche Mensch die ihm zu unrecht aufgehalste Schuld abwerfen und sich wieder aufrichten kann.

So einfach ist das.

Dass das Buch in der Originalfassung, in der Muttersprache Menuhins, erscheint, ist doppelt zu begrüssen. Erstens ist Englisch verbreiteter als Deutsch, und zweitens kommt die Stimme des Autors auch bei der denkbar besten Uebersetzung nie in seinen letzten Färbungen durch.

Wer des Englischen – so wie ich – nur schwach mächtig ist, der kann das Buch in unserer deutschen Erstveröffentlichung Wahrheit sagen, Teufel jagen lesen —-> hier.  Es ist im PDF und darf kostenlos kopiert werden. Ich weise allerdings darauf hin, dass jede Verwendung zu gewerblichen Zweck strikte verboten ist. Die weitere Verbreitung anderseits ist erwünscht, der Link zum Original auf bumi bahagia dabei obligatorisch.

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Doch nun zurück zu der neu erschienen englischen Ausgabe!

Du findest die Angaben über das Buch hier.

Weil 1000 Lügen aufgedeckt werden, steht die Schrift auf gewissen schwarzen Listen. Gerard Menuhin gehört zu den Menschen, welche im Dienste der Wahrheit alles aufs Spiel setzen, und mit „alles“ meine ich auch „alles“. Auch an dieser Stelle zolle ich ihm öffentlich meine Hochachtung.

thom ram, 02.08.0004 (Steinzeit – Kalender 2016)

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42 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Hawey sagt:

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  3. Marietta sagt:

    Super ! Ich hoffe das Bewusstsein für die Wahrheit wächst damit weiter….

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  4. Schmulchenjäger sagt:

    Habe das Buch auf CIA-Facebook verbreitet, hoffentlich streut es! Es ist an der Zeit, diesem zionistischen Abschaum und Dreck unter den Fingernägeln der Menschheit ein für allemal das Handwerk zu legen!!! Jeder klar denkende Mensch weiß, dass der Holoquark schon lange stinkt!

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  5. Mandala sagt:

    Hm. Was heißt „Neuauflage“? Ich find’s ein wenig säuerlich, da ich bereits die Erstausgabe in englisch erworben habe, mit viel Aufwand und Schweiß und so. Dann kam plötzlich die deutsche Ausgabe hier auf BB. Und nun heißt es „juhuu, englische Neuauflage“?

    Toll. Weiß jemand, was in dem Buch „neu aufgelegt“ wurde?

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  6. thom ram sagt:

    Mandala

    Du haderst damit, dass du Aufwand hattest, das Buch zu besorgen? Aber aber….
    Hätte ich es auf bb nicht veröffentlichen sollen, weil die engellische Ausgabe vergriffen und schwer zu beschaffen war?
    Hätte jemand zögern sollen, es wieder aufzulegen, weil Menschen wie du Schwierigkeiten bei der Beschaffung war?
    Ich kann deine Säuerlichkeit nicht so recht nachvollziehen.

    Bitte schau im Artikel oben. Der englische Artikel ist verlinkt. Dort stehen Titel und Verlag.

    Gerard schreibt mir, dass es aufgelegt werden werde. Da bin ich also wieder mal einer Info aufgesessen, welche nicht lupenrein ist. So wie ich es gelesen hatte, sollte das Buch bereits wieder zu beziehen sein.
    Man scheint sich in Geduld üben zu müssen.

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  7. thom ram sagt:

    Schmulchenjäger

    Ich heisse dich willkommen auf bb, Jäger!

    Gut so! Verbreiten, dass es rauscht. Es tut not, dass Aufklärung exponential zunehmend sich verbreitet.

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  8. Mandala sagt:

    @thomram: Ich möchte meine Säuerlichkeit erklären. Es ist für mich frustrierend, wenn ich mir mit viel Aufwand ein englischsprachiges Buch besorge, das es kurze Zeit später in Deutsch gibt – und dann auch noch kostenfrei und als sauber gesetztes PDF (danke nochmal an Kurzer). Und jetzt auch noch eine Neuauflage der englischen Version. Macht 3 Buchformate in gerade mal 9 Monaten.

    Ich habe diesen Hinweis auf die Neuauflage so verstanden, dass der englischen Ausgabe noch weitere Details zugefügt wurden. Und ja, das macht mich dann ein wenig säuerlich. Weil ich dachte, dass die Erstauflage bereits sauber und vollständig sei, ohne dass da noch etwas zugefügt werden müsse. Das Buch ist teuer, auch der Versand. Ich hatte für beides 65 Euro bezahlt.

    Wenn jetzt alle paar Monate lang wieder eine Neuauflage kommt mit Änderungen und/oder Ergänzungen, dann hab‘ ich keine Lust mehr, weil sich das für mich anfühlt wie Geldmacherei (was durchaus legitim ist, aber dann sollte eine Ausgabe reichen…?). Also quasi ich kauf‘ das Buch, zack „es gibt eine Neuauflage!“, gut, kaufe ich die Neuauflage, zack: „es gibt eine 2. Neuauflage!!“ usw. usf. Jedes Mal dann 65 Euro. Uff. Ja, die Wahrheit ist mir Geld wert. Ich finde nur, es sollte im erschwinglichen Rahmen bleiben. Nicht jeder hat die Mittel, um mal eben für ein Buch mehrfach 65 Euro auszugeben.

    Leider kann ich Deinen Link nicht aufrufen, die Codoh-Seite läuft ins Leere…

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  9. thom ram sagt:

    Mandala

    Bitte verzeih, aber du gibst mir wirklich grad zu denken.

    Ich hab ein Motorrad gekauft. Nächstes Jahr kommt derselbe Töff mit Verbesserungen raus. Muss ich da sauer werden???

    Sei du stolz, dass du eines der raren englischen Exemplare ergattert hast!

    Du richtest deinen Dank an Kurzer. Da bin ich beleidigt.

    Ich war es, welcher in Kontakt mit Gerard getreten bin. Ich war es, der das Ganze auf Deutsch ins Rollen gebracht hat. Ich war es, welcher die Kapitel einzeln und dann das PDF herausgegeben hat.
    Es war eine Heidenarbeit, ich kann dir sagen. Drei Wochen war ich dran.

    Ich bat dann Kurzer, das Buch auch zu verbreiten.
    Sein Buchfachmann hat dann die Formatierung perfektioniert und Kurzer stellte es dann auch im PDF ein – was 100% in meinem und Gerards Sinne war und ist.

    Ich gebe aber unumwunden zu.
    Wenn es nun darauf hinausläuft, dass Kurzer als Initiant und ich als Imitator dastehen sollte, dann habe ich mit meinem Ego wieder mal was zu schaffen.

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  10. Mandala sagt:

    @thom: Du möchtest Verständnis für Deinen Aufwand. Aber ich möchte genauso Verständnis für meinen 🙂 Es fühlt sich für mich nicht toll an, wenn ich indirekt signalisiert bekomme „sei froh und stell‘ Dich nicht so an“. Ich „stelle“ mich an aufgrund der von mir genannten Gründe.

    Und: Ich weiß das zu schätzen, dass Du das Buch hier eingestellt hast, und vielleicht erinnerst Du Dich, dass ich diesbezüglich mehr als einmal „danke“ gesagt habe, und zwar ALLEN Beteiligten, sogar mehrfach hier auf BB…

    Dass das so schnell verpufft ist, gibt mir gerade auch zu denken. Und mehr hab‘ ich dazu auch nicht mehr zu sagen/schreiben.

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  11. Mandala sagt:

    P.S.: Wieso lese ich eigentlich von G. Menuhin hier nichts, obwohl er doch dieses Blog als „Online-Erstausgabe-Platz“ gewählt hat? Keine Kommentare, keine Gastbeiträge. Find‘ ich irgendwie schade…

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  12. Vollidiot sagt:

    Mand

    Jeder so wie er mag.
    Was i drüber denk is mei Sach.
    Und wenn der Kurze den Text so rausbringt, daß man meinen könnte, daß es sein Werk sei, dann, so kams mir rüber, als ich es sah, find ich das nur bedingt i.O..
    Der Mensch in seinem dunklen Drange…..
    Und dem Teufel am Kragen…………

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  13. Mandala sagt:

    @Volli, ich wusste, dass der Kurze „nur“ das PDF gesetzt hat. Und da ich das PDF als sehr gut leserlich empfand, habe ich dafür meinen Dank ausgesprochen. Auch für das Hier-einstellen, abtippen, übersetzen etc. habe ich allen hier meinen Dank ausgesprochen. Ist halt schon etwas länger her.

    Naja. Ich denke, wir sollten hier keine große Welle deswegen machen. Das Buch ist gut, punkt.

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  14. thom ram sagt:

    Mandala

    Bitte verzeih.
    Ich fahre täglich auf gefühlt 77 Schienen. Ich gebe offen zu: Wer wann was gesagt oder nicht gesagt hat, das wird in meinem kleinen Hirni täglich weitgehend gelöscht. Es bleibt jedoch jeweils eine Essenz. Bei dir ist die Essenz:
    Ein Mensch, der Einsicht nehmen kann und nimmt. Ein freundlicher Mensch. Ein eigenverantwortlicher Mensch.

    Kein Vorwurf von meiner Seite! Nume es bitzeli schtuune.

    Können wir es ad acta legen?

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  15. thom ram sagt:

    Mandolinchen

    Du bedauerst, dass Gerard Menuhin sich nicht kommentierenderweise zeigt.
    Ich spüre, warum. Ich hatte mit ihm sehr regen Kontakt während der Arbeiterei.
    Ich könnte das ausformulieren, doch würde ich damit seine Privatsphäre verletzen. Kurz bündig gesagt:
    Es entspräche nicht seinem Stil, nicht seiner Art, nicht seinem Bedürfnis.

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  16. Mandala sagt:

    @thom: Ist schon ad acta gelegt.

    Was G.M. betrifft: Ich find‘ es immer gut, wenn sich ein Buchschreiber Fragen seiner Leserschaft zur Verfügung stellt, in lebendigen Austausch geht. Eine Frage meinerseits wäre z.B., warum er erst jetzt das Buch geschrieben hat, wo die Situation in Deutschland so gut wie unumkehrbar ist. Warum nicht schon 30 Jahre früher?

    Und Du sagst, Austausch mit seinen Lesern ist nicht sein Stil, seine Art, sein Bedürfnis…? Hmmmm. Auch hier wieder mein Bauchgefühl, das sagt: „der da oben, ich da unten, Austausch nicht gewünscht, Fragen nicht gewünscht, Hauptsache, ich kauf‘ das Buch“… ?

    Brrr…. :-/

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  17. Marietta sagt:

    nur kurz mich einklinke, da ich komplett ein anderes Gefühl dazu habe…….ich habe mich gefreut dieses Buch hier als komplette PDF Datei finden und lesen zu können. Hätte ich es als Buch gedruckt gefunden, hätte ich es mir auch gekauft. Da ich selbst mal als Autorin mich versucht habe, weiss ich wie problematisch es ist überhaupt etwas verlegt zu bekommen….und bei dem brisanten Thema stelle ich es mir noch problematischer vor. Es sollte uns alle doch freuen, dass es verbreitet wird, egal in welcher Form….Hauptsache es bleibt im selben Grundkontext. Das nämlich macht mich stutzig…..warum darf auf einmal etwas veröffentlicht werden was zuvor zensiert wurde. Das lässt mich aufhorchen und mein Bauch grummelt vor sich hin und fragt mal leise an: was führen da Andere im Schilde ?
    Darüber sollten wir uns vielleicht aufregen und etwas hinterfragen.
    Ich kann mir nicht vorstellen dass der Herr Menuhin zur Zeit ein einfaches udn freies Leben führt, ich denke er wird unter Beobachtung stehen….sagt mein Gefühl-

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  18. thom ram sagt:

    Mandala

    Die erste engellische Ausgabe, das war eine Auflage von 2000 Expl. Wenn der Autor pro Buch 2 Euro kriegt, hat er damit 400 Euro eingesteckt. Berauschend, wa?

    Was deine Sicht auf den Autor belangt: Nochmal, da gehe ich auf keine öffentliche Diskussion ein.
    Er riskiert sein Leben. Wenn das nicht genug ist, dann weiss ich nichts mehr.

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  19. thom ram sagt:

    Marietta

    Ich habe mal gelesen. Ein guter Heerführer sagte zu seinen Offizieren: Vermuten Sie keine zu komplizierten Taktiken Ihres Feindes.

    Unsere lieben Zionisten sind in Not. Sie haben keine Zeit, Raffiniertes auszudenken. Ihre Knechte versuchen dies und das. Und sie haben zu wenig Personal. Wie wichtig ist ein Autor wie Menuhin? Aus gewisser Sicht ist er massgebend, entscheidend wichtig. Aus anderer Sicht ist er vernachlässigbar, weil es für sie nämlich an anderen Ecken noch viel höher lodert.

    Auch ich mit bb mache mir Gedanken über meine Sicherheit. Es dürfte lächerlich sein. Ich bin für die kein kleiner Fisch, ich bin ein Plankton.

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  20. Marietta sagt:

    Ja das kann ich nachvollziehen Thom, alle die Wahrheiten aussprechen sind Plankton, und eine Seite die mehr Wahrheiten öffnet und Menschen vereint, umso mehr….doch glaube ich dass dennoch Wahrheitssager wichtig sind, es muss sie geben, damit unsere Erde und die Menschen gesunden können. Irgendwann ist dann auch Unterstützung für uns alle da…..aber erst müssen die Haifische noch ein bissl schwächeln……obwohl….schau dir mal die neuesten Bilder von den „besonderen“ Wesenheiten der Szenerie an, die schauen arg ramponiert aus. hab gestern ein Bild vom noch Präsidenten der westlichen Hemissphere gesehen, meiomei, schaut net guat aus !
    Hab grad ein Bild bekommen, wie sie alle die darin hängen und die Spiele der Besonderen unterstützen, über Nacht ihr Gesicht verlieren, und das wahre Antlitz sich zeigt….was meinste wie unsere noch Schlafschäfchen wach werden 🙂

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  21. Jochen Reiter sagt:

    @Mandala
    ..
    Das Buch wurde neu aufgelegt, weil die erste Ausgabe etliche Fehler enthielt (z. B unzuverlässige Quellen). Das ist ein ganz normaler Vorgang. Schliesslich sollten Irrtümer, die in fast allen historischen Bücher vorkommen, nach Möglichkeit ausgemerzt werden.

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  22. Jochen Reiter sagt:

    @thor ramm

    Menuhin wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Schweiz nicht aufgrund Verstosses gegen den Maulkorbparagraphen 261bis vor Gericht kommen. Davor schützten ihn sein Name und seine Abstammung. Die Schweiz wird sich nicht blamieren wollen, indem sie den Sohn eines der grössten Geiger des 20. Jahrhunderts wegen eines Meinngsdelikts einsperrt.

    Die Systempresse hält sich bedeckt und erwähnt das Buch kaum.

    Natürlich ist die Gefahr eines Anschlags auf Menuhin vorhanden. Absolute Sicherheit gibt es nicht. Aber das wusste der Bann, als er mit diesem Buch an die Öffentlichkeit ging.

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  23. Jochen Reiter sagt:

    Korrektur zum vorigen Mail: … aber das wusste der Mann

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  24. Wahr-Sager sagt:

    @Mandala:

    Was für einen Sinn eine Neuauflage eines Buches hat, erörterte ja bereits Jochen. Ich habe übrigens das gedruckte Buch „Vorlesungen über den Holocaust“ von Germar Rudolf in der Version von 2015, obwohl es diese mittlerweile auch kostenlos im Netz gibt. Sauer bin ich deswegen nicht, auch wenn das Buch mit über 30 Euro plus Versandkosten nicht ganz günstig war.
    Reich werden können Revisionisten damit im Übrigen bestimmt nicht. Es wäre sehr viel bequemer und die Karriere fördernder, mit dem bunten Zeitgeist zu schwimmen und eine konforme Haltung an den Tag zu legen.

    Ein Lob und Dank an thom ram, der dafür gesorgt hat, dass das Buch von G. Menuhin auf deutsch und als PDF erschienen ist! Ich weiß solchen Aufwand zu schätzen.

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  25. thom ram sagt:

    Wahr-Sager

    Ich danke dir für deine freundliche Anerkennung. Beflügelt.

    Und es kommt ein Neues. Gestern bin ich auf einen dichten Text gestossen, der ausschliesslich den HC zerpflückt. Du wirst sehen. Der geht voraussichtlich heute raus.

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  26. B. Z. sagt:

    Vielen Dank, Thom Ram, daß ich das Buch von Gerard Menuhin über Ihre Webside erhalten konnte.
    Den Inhalt zu kennen, hätte meinen inzwischen verstorbenen Eltern sehr viel bedeutet. Als die Menschen
    anfangs der 60er Jahre sich einen Fernseher leisten konnten, begann die Propaganda mit Sendungen wie
    „Das 3. Reich“. Ich erinnere mich, wie die Eltern kopfschüttelnd und zweifelnd da saßen; sollte uns dies
    alles entgangen sein? Die Darstellungen in den Sendungen deckten sich nicht mit ihren Erinnerungen.

    Meine frühesten Erinnerungen sind die Erzählungen meines Vaters aus dem II. WK. Bis zu seinem Tode
    1970 belasteten ihn die Greuel des Krieges; er wurde nicht mal 60 Jahre alt -im Gegensatz zu den hoch-
    betagten „Überlebenden der Vernichtungslager“. Merkwürdig.

    Ich habe Gerard’s Buch im Eiltempo gelesen; es hat viele Bildungslücken bei mir geschlossen.
    Bitte danken Sie ihm in meinem Namen.

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  27. thom ram sagt:

    B.Z.

    Herzlich willkommen, B.Z. und Dank für deinen freundlichen Dank!

    Ich kopiere dein Schreiben und schicke es an Gerard Menuhin, klar, sehr gerne!

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  28. thom ram sagt:

    B.Z.

    Done!

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  29. Renate Schönig sagt:

    Lieber thom ram….danke dir herzlich für deine Arbeit hier…..ist echt eine gute informierende/aufklärende Seite, die ich auch gerne bei FB „weiterverbreite“ .

    Die Zeit ist REIF, und es werden noch viel mehr „Ungeheuerlichkeiten“ ans Tageslicht kommen….und darüber FREUE ich mich …

    Ich denk mal, dass manche Hamsterradläufer mit offenen Mündern dasitzen/staunen werden > wenn sie die Wahrheit dann endlich auch BEGREIFEN … denn DARAUF kommts ja letztendlich an: Dass man ERKENNT/VERSTEHT…..was da tatsächlich geSPIELt wird.

    Herzl.Grüsse
    Renate

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  30. thom ram sagt:

    Renate Schönig

    Ich danke dir für deinen guten Zuspruch, und ich heisse dich auf bb willkommen, Renate.

    Zu meinen unzähligen Schwächen gehört, dass ich Abkürzungen selten auffächern kann. Was ist „FB“? FussBall? FreieBehörden? FriedensBringer? FeierlicheBrote? FinkenBüchse? FrohesBewusstsein?
    Du anerkennst mein schwaches Streben, hoffe ich?

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  31. Renate Schönig sagt:

    lol FB = Facebook

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  32. Renate Schönig sagt:

    Hab´sch vergessen: DANKE für´s Willkommen heissen … und IDEEN haste ja für Abkürzungen … *grins* FinkenBüchse z.B. = köstlich

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  33. […] Quelle: Gerard Menuhin „Tell the Truth and shame the Devil“ / Neue Auflage des Buches in Englisc… […]

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  34. H sagt:

    Guten Abend,

    auch von mir herzlichen Dank für die Veröffentlichung der deutschen PDF-Version des Buches.

    Die englische Neuauflage, mit der ich gerade durch bin, erscheint mir im Vergleich wesentlich umfangreicher.

    Weiß man, ob bereits an einer ungarischen Übersetzung des Buches gearbeitet wird?

    Gute Nacht

    HG

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  35. thom ram sagt:

    Willkommen auf bb, H

    Ich danke für deinen Dank.

    Die deutsche Ausgabe ist fast identisch mit dem englischen Original. Von einer Uebersetzung auf Ungarisch ist mir nichts bekannt, doch frage ich bei Autor Gerard Menuhin nach, generell, ob Uebersetzungen unterwegs sind.

    Gefällt mir

  36. thom ram sagt:

    @ H

    Ich war zu schnell eben. Ich habe überlesen, dass du von der englischen Neuauflage sprichst. Die kenne ich nicht. So wird deine Feststellung wohl zutreffen, wonach sie „dicker“ sei als der deutsche Text, der auf der englischen Erstauflage beruht.

    Sorry.

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  37. thom ram sagt:

    H

    Für mich neu, dass in Ungarn die HC Lüge hart durchgepaukt werde. Umso wichtiger, dass Werke wie das von G. Menuhin verbreitet werden.

    Schon einfach nur sauinteressant, wie diese HC Lüge nicht nur mit Klauen und Zähnen, sondern auch mit Gift und Giftkonzentrat verteidigt wird. Es scheint tatsächlich so, dass SIE einen oberheidenschiss vor deutschen Menschen haben. Also müssen Deutsche niedergehalten werden.

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  38. Wahr-Sager sagt:

    @thom ram:

    Haben SIE. Aber auch vor Revisionisten wie Carlo Mattogno, die IHNEN in die Suppe spucken. Deswegen wird seit diesem Jahr in Italien „Holocaust-Leugnung“ auch bestraft.

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  39. thom ram sagt:

    Anonym ist mir zugespielt worden:

    Ein Wort zu den Zuständen in Ungarn:

    Gerade dieses Land leidet unter einem furchtbar intoleranten, immer tückischeren und quasi unangreifbaren Holocaust-Diktat, das sich erstickend wie ein würgendes Netz auf die freie Meinungsäußerung legt und immer mehr Bereiche des öffentlichen Lebens und der Bildung durchdringt:

    so ist beispielsweise die „Geschichte des Holocaust“ seit 2015 Pflichtfach an der Pázmány-Universität in Budapest, öffentliche Plätze werden mit Holocaust-Mahnmalen vollgestellt, in Grundschulen werden an gut sichtbaren Orten wie selbstverständlich Fotos von Auschwitz-Besuchen der Schulklassen aufgehängt usw. usf.

    Das Geschwür Holocaust-Religion zerfrisst langsam aber sicher die geistige Substanz vieler Menschen.

    Die ungarische Übersetzung dieses Buches könnte einer Menge unwissender und eingeschüchterter Menschen in Ungarn die Augen öffnen und etlichen Holocaust-Gewinnlern im Land einen kräftigen Schuss vor den Bug verpassen.

    Ich bin zuversichtlich.

    ****
    Das hört sich ja furchtbar an. SIE werden nicht eher ruhen, bis jeder Mensch auf der Welt an den „Holocaust“ glaubt.

    Im besetzten Deutschland gibt es vier Dutzend „Holocaust“-Museen, fast 190 Gedenkstätten u. 110 Mahnmale. Und demnächst auch einen Lehrstuhl.

    Es ist zu hoffen, dass sich immer mehr Menschen diesem religiösen Wahnsinn entgegenstellen. Ohne Repressalien allerdings – dessen bin ich mir ziemlich sicher – wird es nicht gehen.

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  40. Lieber Thom, Deuschland ist durchsetzt an allen wichtigen Schnittstellen des öffentlichen Lebens, mit jüdischen Menschen, und das Thema „Rassismus“ wird zu jeder möglichen Gelegenheit auf den Teller desselben gebracht.
    Indokriniert von permanenten selbigen Worten, man könnte auch sagen „Gehirnwaschungen“ , glaubt ein grosser Teil unserer Bevölkerung an all das, was sie uns einsuggeriert haben.
    Es geht einem dann wie dem Herrn Levy, tief Beleidigtsein bei Fragen und Ansprechen, einen Gesichtausdruck der voll angewidert ist und eine verächtliche Ansage, ob man etwa rassistisch sei….?
    Manchmal weiss ich echt nicht mehr, wie ich es ihnen unterbreiten kann ohne dass sie sofort zusammenzucken und sich in ihr Schlafhaus einigeln.

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  41. Wahr-Sager sagt:

    „Es ist leichter, die Menschen zu täuschen als davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind.“ Mark Twain

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  42. Wahr-Sager sagt:

    @mariettalucia:

    Ein psychologisch interessantes Phänomen ist, dass Buntis Juden moralisch sogar noch übertrumpfen wollen. Das wird immer dann offenkundig, wenn irgendwo wieder mal irgendwelche „Überlebenden des Holocaust“ präsentiert werden. Dann sind die Buntis ganz entsetzt, wenn dann einer der Auserwählten einem angeblichen Naso-Ungeheuer verzeiht. Die Schere bei den Umerzogenen sitzt verdammt tief…

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