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Gefahr / Verteidigung / Waffen / Kleine Unterschiede

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Wir haben heute das gesamte Spektrum, wenn es darum geht: „Wie verhalte ich mich, wenn ich körperlich bedroht werde oder wenn ich Zeuge körperlicher Uebergriffigkeit bin?“
Es reicht vom „Ich poliere seine Fresse oder erschiesse ihn“ bis zu „Ich wende prinzipiell keine Gewalt an.“
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Klammer auf:
Aus spiritueller Sicht handeln „Opfer“ und „Täter“ ausnahmslos gemäss auf höherer Ebene getroffener Vereinbarung. Als Mensch erlebt sich der Eine als Täter, der Andere als Opfer, weiss nichts von der Vereinbarung. Sie hat aber stattgefunden und findet statt.

Und da ist gleich noch der andere Aspekt, welcher Gültigkeit hat:
Ich ziehe im Aussen unweigerlich an, was ich in meinem Inneren trage.

Ich empfehle, diese Thesen gründlich zu bedenken.

Klammer zu.
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Zurück zur Praxis.
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Ich lese in http://contra-magazin.com, dass tschechische Politiker die Bürger auffordern, sich zu bewaffnen, mit offener oder verdeckter Waffe sich in der Oeffentlichkeit zu bewegen. 

Textausschnitt aus dem Artikel

Tschechien: Politiker fordern Bürger auf, in der Öffentlichkeit Waffen zu tragen

Am vergangenen Sonntag sagte Tschechiens Staatspräsident Miloš Zeman zur Boulevardzeitung Blesk: „Ich finde wirklich, dass die Bürger sich bewaffnen sollten gegen die Terroristen. Ich muss auch ehrlich zugeben, dass ich meine Meinung geändert habe. Früher war ich gegen übermäßigen Waffenbesitz, nach den Anschlägen denke ich aber nicht mehr so.“

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Das Erste, was ins Auge sticht:

Ein Politiker ändert nicht nur seine Meinung, sondern er bekennt auch öffentlich, dass er sie geändert hat. Das ist heute in der Gilde dieser Unberufsgattung so selten, dass ich sage: Chapeau vor Milos Zeman für seine Ehrlichkeit.

Das Zweite, was mir ins Auge sticht:

In meinen langen Jahren in deutschsprachigem Raum hörte ich von offiziellen Stellen immer strikte: „Wenn Gewalt droht oder wenn du Zeuge von Gewalt bist, so spiele nie den Helden, mische dich auf keinen Fall ein, alarmiere die Polizei. So du dich einmischest, ist das ganz schlecht, denn

dann setzest du dich unnötig der Gefahr aus,

dann eskaliert die Gewalt,

dann machst du dich strafbar, wenn du einen Täter verletzest.“

Ich habe oft und intensiv darüber nachgedacht, immer wieder, und ich fand die Aufforderung stets voll daneben, denn

ob ich mich einer Gefahr aussetze oder nicht, das ist meine eigene Entscheidung, da lasse ich mir nichts vorschreiben,

es kommt vor, dass Gewalt nur mit Gewalt gestoppt werden kann, da beisst die Maus keinen Faden ab,

dass ich mich strafbar mache, wenn ich einem Schwachen helfe und einen Brutalo zu diesem Zwecke verletze, ist mir scheisegal. Mit solch Gesetz, von Idioten für Idioten gemacht,  habe ich nichts gemein.

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Und nun also Tschechien. Hoch offiziell: Bürger, setzt euch zur Wehr, wenn nötig auch mit nackter Gewalt.

Das springt schon ins Auge, oder etwa nicht?

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Weiter im Text.

Die Sklaven in den US sind nebst den fleissigen Schaffischaffi in der Schweiz die beiden Bevölkerungen, welche pro Kopf am meisten Schusswaffen im Schrank haben. Man belehre mich, wenn ich falsch liegen sollte.

In den US wird seit Jahren alles Erdenkliche getan, um die Bevölkerung zu entwaffnen. Ja warum wohl?

Weil dort ie NWO jetzt schon fast komplett eingerichtet ist. Polizei kann verhaften oder erschiessen, praktisch nach Belieben. Regierungstreue „Ordnungs“kräfte werden wie irre aufgebaut und bewaffnet. Gigantische Lager für künftig Inhaftierte werden gebaut. Wenn dann mal zack zwei Millionen Missliebige kassiert werden sollen, dann ist es besser, die haben eben keine Schusswaffe im Anschlag.

Also: Die US Behörden wollen ihre Bürger entwaffnen, um die Liquidierung noch selber denkender Menschen zu erleichtern.

In der Schweiz läuft Gleiches, echt schweizerisch unter dem Label von Gutmenschenzeugs. Das schweizerische Hauptargument: „Weisch, wenn d Lüüt kei Waffe händ, de gits vil weniger Suiziid.“ Voll daneben. Ein verzweifelter Mensch, der sich umbringen will, bringt sich um. Hat er eine Schusswaffe, ist sie ein zu diesem Zwecke oekonomisches Mittel. Hat er keine, dann hat es immer noch den Plastiksack oder die geschlossene Garage. Typisch Gutmenschengeschleime, Männer entwaffnen zu wollen, auf dass sie sich nicht umbringen.

In der Schweiz sollen Bürger entwaffnet werden, scheinbar zu ihrem eigenen Schutze, tatsächlich aber zu eben demselben Zwecke wie in den Staaten. Man merkt davon heute wenig bis nichts, doch keiner meine, die Schweiz sei in der Agenda der NWOler in Zukunft als Insel gedacht.

Und in Tschechien?

Die Regierung ruft die Bürger dazu auf, sich zu bewaffnen.

Die Regierung durchleuchtet Einwanderer gründlichst.

Diese Regierung scheint mir doch tatsächlich etwas in Europa selten Gewordenes: Sie scheint doch tatsächlich und wirklich zu wollen, dass ihre Schutzbefohlenen nicht vor die Hunde gehen, sondern überleben. In der BRD und in FR habe ich diesen Eindruck nicht.

In dem Zusammenhang fallen mir Viktor Orban ein, der glühend für sein Volk kämpt, und zudem die heutige Nachricht, dass die Dänen voll karacho Bio Anbau nicht nur ein bisschen fördern, sondern konsequent durchziehen wollen, das heisst, dass sich die Dänen voll quer zu den Sesselwärmern in Bruxelles stellen.

Noch ist Rom nicht verloren. Orientieren wir uns an denen, welche das Wohl der Schöpfung im Auge haben.

Nicht jedem ist es gegeben, als für Verbrecher unsichtbare Lichtgestalt durch no go Areas zu wandeln. Nicht jedem ist es gegeben, intuitiv geführt eine Gefahr gar nicht erst anzutreffen. Wer die Auseinandersetzung per Gewalt noch anzieht – warum sollte man den kastrieren, ihm das Schwert verweigern?

Ich finde Milos Zemans Aufruf saugut.

thom ram, 02.08.0004 (früher mal 2016)

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19 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. mkarazzipuzz sagt:

    Volle Unterstützung deiner Meinung, Thom.
    Und volle Unterstützung für Zeman und Orban.
    Lieben Gruß

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  3. Hawey sagt:

    Hat dies auf meinfreundhawey.com rebloggt.

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  4. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  5. Notwende sagt:

    Die Grundsatz-Einstellung, die jeder Mann unserer Art verinnerlichen sollte – es ist ein Schwur, den man sich selbst leistet:

    Ich werde mir keine vorgefertigte Meinung aufzwingen lassen und das Leben eines braven, politisch uninteressierten Konsumenten führen.
    Dafür ist mir mein eigenes und das Leben meiner Familie zu wertvoll.
    Ich werde es nicht zulassen, dass diese Einwanderer mir oder meiner Familie Schaden zufügen.
    Sollte meiner Frau oder einem meiner Kinder Schaden zugefügt werden, so werde ich den Täter finden und bestrafen, da ich weiß, dass ich mich nicht darauf verlassen kann, dass die Exekutive und Justiz meines Landes uns beschützt und Gerechtigkeit gewährt.
    Sollte ein Einwaderer mich angreifen, so werde ich mich so gut es geht wehren und meine Haut so teuer verkaufen wie nur irgend möglich – auch, wenn das meinen oder den Tod des Angreifers bedeuten sollte. Ich werde niemals, unter keinen Umständen, ein passives Opfer sein!

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  6. luckyhans sagt:

    @ Thomram:

    „Aus spiritueller Sicht handeln „Opfer“ und „Täter“ ausnahmslos gemäss auf höherer Ebene getroffener Vereinbarung.“ –
    will es gern nochmal wiederholen: das ist ein Fehlschluß, weil es der Logik des freien Willens widerspricht.

    „Auf höherer Ebene“ kann lediglich „beschlossen“ worden sein, daß der eine in seinem Leben diesmal „Täter“ wird, und der andere in diesem Leben eben „Opfer“ – ganz allgemein.
    Wo und wann das konkret passiert, und welche Beteiligten da aktiv werden, das unterliegt dem freien Willen der potentiell Beteiligten – der wäre sonst „ausgehebelt“, wenn da eine konkrete „Vereinbarung auf höherer Ebene“ getroffen worden wäre.
    Ist das so schwer (an)zu-erkennen?

    Genauso ist es möglich, daß beide potentielle „Täpfer“ durch eigene Einsicht – Anwesenheit bei anderen Verbrechen, d.h. seelische Erschütterung durch nahegehendes Miterleben bei anderen oder wie auch immer – die Lehre, die ihnen damit in diesem Leben erteilt werden soll, schon „erlernen“, OHNE daß es für sie selbst zum „Showdown“ kommt – für jeden einzeln und für beide zusammen…

    Wer all das negiert, der negiert das Prinzip des freien Willens.

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  7. luckyhans sagt:

    @ Notwende:
    Ist das nicht ein bißchen einseitig gedacht?
    Wieso willst du nur dann aktiv werden, wenn ein Einwanderer dich oder deine Familie angreift?
    Sind jetzt alle „Deutschen“ plötzlich lieb und nett geworden in deiner Vorstellung?
    Es gibt in JEDEM Volk ALLE Schattierungen – von Mensch bis „Unmensch“… 😉

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  8. Texmex sagt:

    Also ich weiss nicht, mwine Erfahrung in der Schweiz war, dass wenn Du damit rechnen darfst, bei einer Auseinandersetzung, Einbruch, etc auf jemanden zu treffen, der bewaffnet ist und mit der Waffe effektiv umgehen kann, dann ueberlege ich mir 2 oder 3 x ob ich die Nummer durchziehe. Ich habe meine Haustuer nie abgeschlossen. Es kam auch nur 1 x ein Hausierer, der wurde von meinem Hund nicht sehr freundlich begruesst, hinterliess ein Zeichen fuer seine Glaubensgenossen und ward nie wieder gesehen.
    Hier in Mexico ganz anders, bei Landnahme wurde beilaeufig erwaehnt, dass bei illegalem Betreten des Ranchos kein lebendes Verlassen vorgesehen ist. DAS hat sich ganz schnell rumgesprochen und wird akzeptiert, man meldet sich, wenn man etwas will, das gehoert sich so…
    Meine Nachbarn handhaben das ebenso, ganz ohne offene Praesenz…
    Aber jeder weiss…😄

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  9. Texmex sagt:

    Ach, ich vergass:
    Gehe nicht mit einem Messer zu ner Schiesserei!

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  10. thom ram sagt:

    Lücki

    Du und ich gehen von gänzlich anderer Voraussetzung aus.
    Wenn ich von „höherer Ebene“ spreche, dann meine ich damit mich! Ich bin es und mein „Opfer“ oder mein „Uebeltäter“, welche uns auf höherer Ebene abgesprochen haben.

    Du scheinst davon auszugehen, dass es eine höhere Ebene gäbe, welche über uns bestimme. Gibt es nicht. Es gibt kosmische Gesetze, da sind wir uns einig.
    Aber ich (dem Inkarnatiönchen Thom Ram wenig bewusst) bin die höhere Ebene, ich allein bestimme, und zwar mit freiem Willen, was das Inkarnatiönchen hier erleben soll – – – mit Einschränkung!! Das Inkarnatiönchen Thom Ram redet mit! Und zwar je bewusster er wird, desto mehr redet er mit!

    Gefällt 1 Person

  11. @Lieber Thom:
    Schön, das wir mal mal eine andere Meinung haben. Mein „Inkarnatiönchen“ mag keine Waffen, vor allem nicht, wenn die Begründung Fadenscheinige Terror-Shows sind, die nicht mal Tote vorzuweisen haben. Waffen dienen immer der Trennung, selbst auf galaktischer Ebene…

    Die bedingungslose Liebe bleibt unschlagbar 🙂

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  12. thom ram sagt:

    HfF

    Ich respektiere jeden, der die Idee, eine Waffe zu gebrauchen, verwirft.

    Ich würde eine Waffe ausschliesslich dann gebrauchen, wenn ich oder mein Freund oder der mir fremde Unterlegene offenkundig mutwillig bösartig angegriffen wird.

    Ich war nie in der Situation. Es kann sein, dass ich nicht abdrücken könnte. Keiner weiss, ob er abdrücken würde, wenn er damit keine Erfahrung hat. Ich vermute, ich würde genau gezielt Löcher in Bäuche machen.

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  13. yoku sagt:

    @tom ram

    „Aus spiritueller Sicht handeln „Opfer“ und „Täter“ ausnahmslos gemäss auf höherer Ebene getroffener Vereinbarung. Als Mensch erlebt sich der Eine als Täter, der Andere als Opfer, weiss nichts von der Vereinbarung. Sie hat aber stattgefunden und findet statt.
    Und da ist gleich noch der andere Aspekt, welcher Gültigkeit hat:
Ich ziehe im Aussen unweigerlich an, was ich in meinem Inneren trage.“

    Die angeblich „spirituelle Sicht“ auf AUSNAHMSLOS(!) getroffenen Vereinbarungen zwischen Opfer und Täter teile ich nicht, aber lassen wohl ein „spirituelles Ego“ weiter am Leben halten.
    Genauso wenig teile ich die Vorstellung, über einen „freien Willen“, den es meinen Erkenntnissen nach, und auch durch die wissenschaftliche Hirnforschung bewiesen, für mich nicht gibt …

    Und dann noch eine Inkarnation auswählen, wo Opfer und Täter Vereinbarungen treffen … buuuhh… riecht für mich seeehr nach New Age und Esotherik-Gehirnwäsche … und wirkt auf mich immer wieder spirituell arrogant.
    ___________________________________________________________________________________________

    Nichtsdestotrotz freut mich das Thema der eigenen Verteidigung im Falle einer Bedrohung. Ich für mich weiss, dass ich in bestimmten unberechenbaren Zuständen gefährdet bin, die Waffe zu benutzen, wenn ich sie hätte, auch wenn ich nicht physisch bedroht bin. Man muss sich selber und auch seine Traumas sehr gut kennen. Deshalb habe ich keine Pistole. Allerdings empfing ich kürzlich eine Anregung, die mir entsprechen könnte. Es geht um eine sehr helles Licht (in Form einer Taschenlampe), welches den Angreifer dermassen blenden soll, dass damit eventuell auch schon geholfen ist. Vielleicht werde ich in diese Richtung konkreter werden.

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  14. luckyhans sagt:

    @ Thomram:
    „Du scheinst davon auszugehen, dass es eine höhere Ebene gäbe, welche über uns bestimme. Gibt es nicht. Es gibt kosmische Gesetze, da sind wir uns einig.“ –
    Es ist völlig egal, wer da auf der „höheren Ebene“ agiert – ob das „ich“ bin oder „Gott“ oder „Schicksal“ oder wer auch immer. Denn dort sind immer ALLE: ich und Du und der Nachbar und so weiter, und da jeder dort wirklich „gleichberechtigt“ ist, kann das mit den „Absprachen“ etwas schwierig werden; denn wenn mein freier Wille nicht mit Deinem harmonieren will: was dann? 😉

    Und mit den kosmischen Gesetzen, da sind wir uns gar nicht einig.
    Der Kosmos IST schon eine Ordnung, da werden keine Ge-setz-e mehr gebraucht.
    Gesetze braucht nur eine Macht, die NICHT der kosmischen Ordnung entspricht. 😉

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  15. thom ram sagt:

    Lücki

    Der Kosmos ist eine Ordnung, sagst du. Ich habe nichts dagegen, den Kosmos als Ordnung zu bezeichnen.
    Auf Verstandesebene runtergezogen lassen sich, so meine ich, in dieser Ordnung Gesetze erkennen. Beispiel ist die Spirale mit goldenem Schnitt als Basis.

    Ist es nun verkehrt, wenn ich sage, diese Spirale folge einem kosmischen Gesetz?

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  16. thom ram sagt:

    yoku

    Freier Wille.
    Es ist unmöglich, den freien Willen zu verstehen. Es ist unmöglich, ihn per Hirnforschung zu entdecken.
    Um den freien Willen zu beschreiben, fehlen dem Verstand und der Sprache die Möglichkeiten. Es ist haargenau wie Erleuchtung. Der, welcher Erleuchtung erlebt hat, ist ausserstande, sie in Worte zu fassen.

    Den freien Willen gibt es.

    Oh, ich habe die Möglichkeit der Existenz eines freien Willens während 50 Jahren meines Lebens als Ausfluss von Dummdenken, von Nichtdenken, von geistiger Stinkwolke gegeisselt, haha!
    Dies zum Zeichen, dass ich deine Sicht särr fill gutt kenne.

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  17. luckyhans sagt:

    @ yoku:
    Der freie Wille ist indirekt beweisbar.

    Denn gäbe es ihn NICHT, dann wäre alles, was vor sich geht, zu 100% determiniert – letzteres ist aber nicht möglich, und zwar nicht nur, weil dann der Sinn aller materiellen Existenz in Frage gestellt wäre (wozu sollte dann ein Unversum existieren: nur als gigantisches mechanisches Spielzeug, in dem alle Vorgänge periodisch sich immer wieder wiederholen?), sondern weil dann auch keine Entwicklung möglich wäre, denn dazu muß es mindestens die eine Ausnahme in allen Dingen geben, welche die Entwicklung vorantreibt.
    (siehe http://physik.as/ausnahme.pdf)

    Alternativ – ohne feste Determinierung und ohne freien Willen – wäre der Kosmos (griech. Ordnung) kein solcher, sondern ein Chaos, d.h. eine Ansammlung von Zufälligkeiten, die in wildem Wechselspiel miteinander interagieren – Entwicklung wäre dann tatsächlich zufällig.
    Und das widerspricht der effizienten Organisation dessen, was uns umgibt, denn eine solche Verschwendung von Ressourcen kann sich kein Universum leisten – bei Strafe seines baldigen Untergangs… 😉

    Siehst Du noch eine dritte Möglichkeit ohne freien Willen?

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  18. thom ram sagt:

    Lücki

    Du legst mir da eine Sicht offen, die ich bislang nicht beachtet habe. Danke!

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  19. luckyhans sagt:

    Zum Thema Waffen – Atombomben – Historisches noch zwei neue Artikel, die zu unserer Geschichts-Serie passen:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2016/08/06/atombomben-mythen-1/
    https://dudeweblog.wordpress.com/2016/08/06/atom-mythen-2/

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