bumi bahagia / Glückliche Erde

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Hingabe ist kein Aufgeben

Von Angela, 22.01.07

Annahme, Einverstanden sein, Hingabe, Akzeptanz   —  all das sind Begriffe, ja Voraussetzungen für einen Menschen, der über das bloße Überleben in einer Welt der Gefahren hinausgehen und einen Sinn hinter allem Geschehen erkennen möchte. Manche Menschen fühlen sich mit dem Wort „Hingabe“ unbehaglich, sie sehen darin eine Art von „Aufgeben“ und „Resignation“.  „Wie kann sich dann jemals etwas verändern? “ werden sie fragen. „Wir müssen die Missstände bekämpfen , sie ausrotten, sowohl in der Welt als auch in uns selbst“. 

Das ist der Weg des Kampfes und er wird uns entweder  in die Resignation oder in den Fanatismus führen.  Wir können die Auswirkungen des Leidens in der Welt mildern- das ist sicher ein bewundernswerter und edler Weg , aber ohne ein verändertes Bewusstsein  ist das Leid  wie ein Fass ohne Boden. Von Generation zu Generation setzt es sich fort.

Die Unbewusstheit als solche kann man nicht bekämpfen, das ist unmöglich.  Wenn wir das tun, werden wir in die Polaritäten von Gut und Böse verstrickt, wir erschaffen dann einen Feind und werden damit selbst unbewusst.

Ein Mensch, der sich hingibt, muss tatsächlich etwas aufgeben, nämlich seinen Wunsch nach Kontrolle, nach äußerer Sicherheit, nach Erfüllung seiner Wünsche. Aber was für Kontrolle haben wir letztendlich im  Leben? Immer wieder kommen unverhoffte Dinge auf uns zu , Krankheit, Unfälle, Kriege, Verlust und Tod.  Sicherheit ist eine Illusion!

Wir können nur das, was ist, akzeptieren, uns dem Ist-Zustand hingeben. Dadurch wird nicht  die Ausgangs-Situation  verwandelt, sondern wir verwandeln uns selbst.

Ganz stark habe ich das Wunder der Hingabe vor zwei Jahren erlebt, als ich mit 3 Freundinnen auf der Autobahn in einen vierstündigen Stau  geriet. Die Situation war einfach so, wie sie war – und nichts führte davon weg. Dieses Akzeptieren war so befreiend, dass die ganzen vier Stunden überhaupt nicht belastend auf mich wirkten.

In der Hingabe bin ich einfach in diesem Moment einverstanden mit dem, was ist. Dazu gehört  tiefes Vertrauen in ein „freundliches Universum“, was mir nichts „antun“ will. Ich gehe einfach davon aus, dass alles im Leben einen Sinn hat und meinem inneren Wachstum dient.

Dieses Vertrauen ist zugegebenermaßen ein Sprung ins Ungewisse , doch wie oft sind wir schon in tiefster Not „aufgefangen“ worden, wie oft hat sich dann alles zum Guten entwickelt oder wird nach einiger Zeit von uns als sinnvoll erkannt ?   Es gibt im Grunde keinen besseren Lehrer als das Leben selbst.

Ich kenne ein wundervolles Buch von Shalila Sharamon und Bodo J.Baginski, „Einverstanden sein“( Die Erlösung des Schattens) deren Anleitungen ich lange Zeit praktiziert habe. Es werden dort Meditationsübungen zum „Einverstanden Sein“ beschrieben. Sie sind ganz einfach. Man setzt sich ruhig  hin und lässt alles hoch kommen, was ins Bewusstsein treten will. Ohne sich zu verfangen, ohne zu bewerten, man lässt es durch sich hindurch fließen und bleibt der Beobachter.

Das wird eine ganze Zeit lang  ruhig, fast langweilig ablaufen. Aber dann – so war es auch bei mir,- steigt etwas hoch, was aus dem tiefen Unterbewusstsein kommt. Man spürt es anhand einer inneren Spannung.

Zu dieser Zeit gab es bei mir einen Begriff, der mit großer Angst besetzt war. Der tauchte eindringlich auf, ich wurde regelrecht „hineingezogen“ und  kann nur sagen, alles schlug über mir zusammen! Es war wirklich erschreckend. Aber – ausgerüstet mit  dem Wissen um die Zusammenhänge – blieb ich standhaft in meinem „Zeuge-Sein“ und plötzlich ebbte das Geschehen  ab, die Angst verschwand – und – wie wundervoll , diese Angst tauchte bei mir niemals mehr auf. Sie wurde durch meine Hingabe, meinen fehlenden Widerstand transformiert.

Ein anderes Mal setzte ich mich wieder zu dieser Übung hin. Ich fühlte mich noch sehr elend und schwach infolge eines  langandauernden  grippalen Infekts und war eigentlich gar nicht mit meinem elenden Zustand einverstanden.

Durch die Übung jedoch lies ich mich einfach „fallen“ , ich nahm meinen Zustand an und ganz plötzlich traten unendlich schöne Farben vor meinem inneren Auge auf, die entstanden, sich mit anderen Farben  vermischten, wieder veränderten. Es war wundervoll und faszinierend zugleich. Das Ganze dauerte eine halbe Stunde , – als es dann nachließ und ich aus der Meditation auftauchte, war ich kerngesund und voller Vitalität. 

Hingabe  ist eine Eigenschaft des Herzens. Ein Mensch, der sich hingeben kann , ist voller Ehrfurcht und Liebe für alles , was existiert. Sein Denken spaltet die Welt nicht in gut und böse, sinnlos und sinnvoll, wertvoll und wertlos.

Die Religionen haben jahrhundertelang nichts als Ablehnung und Zurückweisung gelehrt. Wir sollten dieses oder jenes ändern, unser Wesen schleifen, gut und edel sein, nur dann wären wir für Gott annehmbar. Das war ihre Politik- und das Ergebnis können wir heute voller Schrecken  sehen.

Aber wir müssen uns nichts „verdienen“ , wir sind es jetzt schon wert zu leben. Nur ein wenig Entspannung, Vertrauen und Besinnung sind nötig und  die Bereitschaft, das Leben bewusst fließen zu lassen. Das kleine Ego und der trennende Verstand sind nur ein Bruchteil des großen Ganzen und können nie die Gesamtheit allen Seins erfassen.

Der Schlüssel zu jeder  Transformation ist bedingungslose Hingabe. Aber das bedeutet nicht, dass man nicht im Außen aktiv werden und die Situation verändern kann. Das wird oft falsch verstanden. In der Hingabe nimmt man nur den jetzigen Augenblick , – den Ist-Zustand an, nicht die ganze  Geschichte drum herum. Man setzt dem momentanen Zustand keinen Widerstand entgegen. Es ist jetzt einfach so, Krankheit, Armut, Todesfälle, Verluste sind in mein Leben gekommen , ich kann es nicht ändern, ich akzeptiere es.  

Dadurch ist der eigene Bewusstseinszustand nicht mehr von äußeren Gegebenheiten abhängig und wird eventuell in einer völlig unbewussten Reaktion wie Angst,  Wut, Verzweiflung, Hass und Ablehnung münden, sondern es entsteht ein Wissen über den nächsten Schritt, den man gehen will.

Und dieser nächste Schritt ist das Entscheidende. Aus welchem Geist entsteht er? Durch Widerstandlosigkeit wird ganz automatisch auch die Qualität des Tuns entscheidend verändert. Wenn ich den Istzustand einmal angenommen habe, kann ich mich immer noch entscheiden, wie ich mit der Situation verfahren will.

Will oder kann ich sie verändern? Dann sollte ich es tun, und zwar einen Schritt nach dem anderen. Durch Hingabe entsteht eine Klarheit, die es vorher nicht gegeben hat.

Will ich mich zurückziehen? Dann  ist das vielleicht der einzige Weg. Auch das ist in Ordnung. Wenn keine Veränderung, kein Rückzug möglich sind, hilft nur totale Hingabe an das, was ist.

Wer sich z.B. in einer ungeliebten Arbeitssituation befindet, jedoch im Augenblick keine Möglichkeit erkennt, da herauszukommen, wird sich durch seinen Widerstand nur aufreiben und Krankheit und Unglück werden die Folge sein. Auch in dieser Situation  ist ein Akzeptieren des Ist-Zustandes unabdingbar.  Hingabe verwandelt zwar nicht das, was IST, aber es verwandelt den Menschen und mit ihm die Welt, denn die Welt spiegelt uns nur unseren  eigenen inneren Zustand .

Hingabe heißt, einen Schritt zurück zu treten und eine Distanz zwischen sich und dem Verstand zu erschaffen. Der Verstand  ist lediglich eine Ansammlung von Gedanken, die in unserem Gehirn vorbeifließen. Die Lösung besteht darin, nur Zeuge zu sein.

Aber was tun wir, wir identifizieren uns gern mit den schönen Dingen , aber dann halten uns auch die hässlichen Dinge gefangen, denn der Verstand kann ohne Dualität nicht existieren. Alles, was uns geschieht, ist in einem höheren Sinne notwendig.  Wir können es akzeptieren oder nicht, das ist unsere Wahl. Das, was da ist, besteht ja schon, es ist einfach eine Tatsache, egal ob es sich um einen Schicksalsschlag, um Krankheit oder Verlust handelt.

Wir haben das Geschehen unbewusst herbeigerufen, wir BENÖTIGEN es sogar, die Alternative wären Stillstand und eine vergeudete Inkarnation. Das Geschehen  spiegelt uns selbst,  den Stand unserer Entwicklung in diesem Moment.  Wenn wir uns jetzt dem Spiegel zuwenden und  versuchen, ihn zu zerbrechen, ihn zuzudecken, ihn auszulöschen, ist das nicht nur sinnlos, sondern es wird uns  nur Leid und Kummer bescheren .

Nun gibt es Zustände in der Welt, bei denen es uns in unserem jetzigen menschlichen Stadium  sehr schwer fällt, – wenn nicht sogar unmöglich ist – , sie zu akzeptieren, bei denen es einfach menschlich ist, dass Widerstand aufkommt. Folter, Hungertod, jegliche Art von Gewalt, Kriege, Massentierhaltung, man könnte solche Zustände endlos aufzählen.

Auch da hat man eine Möglichkeit zur Hingabe. Wenn man den äußeren Zustand nicht annehmen kann, weil er so extrem ist, gibt es eine zweite Chance.  In diesem Fall nimmt man seinen Schmerz an, seine Trauer, seine Verzweiflung. Man setzt seinem inneren Zustand  keinen Widerstand entgegen, umarmt ihn. Und er wird sich verwandeln – vielleicht sogar eines Tages in einen tiefen Frieden münden.  

Unser ganzes Leiden besteht deshalb, weil wir es unterstützen. Wir geben ihm Energie. Alle negativen Emotionen benötigen Energie, sie laugen uns aus. Hingabe befreit uns, wir sind im Einklang, wir sind nicht länger vom Leben getrennt.

Wir sind dann wie eine Welle, die kommt und geht in einem ewigen Rhythmus. Das Ganze – das Göttliche bleibt bestehen und wenn die eigene Hingabe an etwas Größeres stark geworden ist, müssen wir uns  um nichts mehr sorgen, wir  vertrauen dem Leben  und innerer Frieden kann entstehen und überfließen.

 A n g e l a

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Gut schlafen

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Von Angela

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Heute ist Vollmond. Da werden sich viele Sensitive wieder ruhelos im Bett herumwälzen. Könnt Ihr alle gut schlafen?Tief, fest und erholsam und wacht am Morgen erfrischt und voller Tatendrang auf? Einigen gelingt es , andere haben ab und zu Schwierigkeiten und viele Menschen kommen aus ihrer chronischen Schlafstörung einfach nicht mehr heraus. Besonders trifft es Menschen, die geistig kreativ sind, sie können oft sehr schwer abschalten, das Karussell im Gehirn dreht sich immer weiter. (Das kenne ich nur zu gut…… ) Schlafen ist wie Essen und Trinken ein Grundbedürfnis, wir sehnen uns danach und wissen, er ist für uns absolut notwendig.

Schlafentzug empfinden wir als eine der stärksten Bedrohungen. (mehr …)

Stirb / Werde

Ich bewundere die Geduld von Angela, das Einmaleins aufzufächern.

Thom Ram, 15.01.07

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Und so lang du das nicht hast,
dieses Stirb und Werde,
bist du nur ein trüber Gast
auf der dunklen Erde.
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Johann Wolfgang von Goethe
West-östlicher Divan
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Stirb und Werde
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Eines der größten Verlangen aller spirituell ausgerichteten Menschen ist das nach innerer Transformation. (mehr …)

Der Weg des Gautama Buddha

Wir hatten dieser Tage eine angeregte Diskussion über Buddhismus und ZEN-Buddhismus.

Angela hat eine ihrer Betrachtungen für uns überarbeitet, und mit Vergnügen hänge ich sie raus, zu unser aller Bereicherung.

Danke, Angela.

Thom Ram, 04.01.06

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Der Weg des Gautama Buddha 

Wie ich gerade feststellen konnte, gibt es viel Unkenntnis über die Lehre des Gautama Buddha, der im Jahre 560 vor Christus geboren wurde. Auch wird sehr vieles, was Buddhas Anhänger hinzugefügt und oft auch verfälscht haben, mit der reinen Lehre des Erwachten vermischt.

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Aufbauendes / Energy Update für Januar 2019 / Lee Harris

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Herausgefischt und eingereicht von Angela.

Thom Ram, 02.01.07

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Etwas Positives, Aufbauendes: Energy Update für Januar 2019 von Lee Harris 🙂

Im Januar beginnt ein brandneuer 7-Jahres-Zyklus. 2019 is das Jahr der Neuanfänge. Die letzten 7 Jahre waren Jahre der Reinigung. Von 2019 bis 2026 erleben wir einen Zyklus der Energieanhebung. All jene, die erschöpft sind von den letzten 7 Jahren, die versucht haben etwas zu erschaffen, aber nicht so recht vorwärts kamen, jetzt ist die Zeit die Dinge voranzubringen 🙂 (mehr …)

Die Seele und ihre Lebensalter

Ein Beitrag von Angela

Oft geraten wir in Verwunderung über menschliche Verhaltens-und Handlungsweisen. Mit persönlicher Entwicklung in diesem Leben oder dem  sozialen Umfeld kann vieles nicht erklärt werden. Die Lehre von den Seelenaltern kann unter Umständen eine Deutungsmöglichkeit geben.

So wie es in der menschlichen  Entwicklung bestimmte Stufen wie Babyzeit,  Kindheit, Teenagerzeit, Jugend und das Alter gibt, so hat auch die Seele auf ihrem Weg durch die Inkarnationen bestimmte Lebensalter zu durchlaufen- und auf diesen Stufen ganz spezifische Erfahrungen zu machen, um dann zur nächsten Stufe fortzuschreiten.

Das Seelen-Alter ist ein Entwicklungsprozess, der über viele Leben reicht und den man in bestimmte Zyklen unterteilen kann.

Es werden 5 Seelenalter unterschieden: (mehr …)

Alleinsein / Der Weg in die Tiefe

Wertvolle Gedanken von Angela.

Thom Ram, 06.12.06

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Alleinsein, – der Weg in die Tiefe

 

Reinhard Mey schrieb 1990 ein vielgespieltes Chanson „Allein“ und löste damit bei etlichen Menschen ein Gefühl der Beklemmung aus.

Erinnerte es doch allzu sehr an etwas, was fast jeder gerne verdrängen würde, die Angst vor dem dem Alleinsein, – worunter man etwas ganz anderes verstand, nämlich Einsamkeit, –  und dem näher rückenden Tod. Doch entgehen können wir weder dem einen, noch dem anderen,  der Tod wird uns eines Tages ereilen.

„Wir werden allein geboren und wir sterben allein“  – auch das ist etwas, was unvermeidlich ist und sein wird.

Ist es da nicht sinnvoll, „zu sterben, bevor wir sterben“, d.h. in die eigene Tiefe zu gehen, um unseren unsterblichen Wesenskern zu entdecken?
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Hassprediger Jesus / Das Christentum als mystische Tatsache

Neu wurde auf bb empfohlen, eine Arbeit mit dem Titel „Verflucht sei Jesus“ zu lesen, zu erklickern hier.

Ich habe den ersten Abschnitt gelesen. Ich fühlte mich nach wenigen Sätzen vereinnahmt von Scheingescheitem, und ich fühlte mich umwunden von gierigen Tentakeln. Einen verdammten Scheiss lese ich weiter eine Schrift, die mich auf diese schwarze Art und Weise zu vereinnahmen versteht mit einigen wenigen sirenenschönen Sätzen schon. 

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Joshuas Worte und Taten, die mir bekannt sind, sind mir heilig.

Sein Kreuzestod ist Teil der stinkenden Weltlügen, welche Milliarden von Menschen niederhalten. Sein Kreuzestod und das ganze verdammte kirchliche Schuldgezerre an den Menschen, inszeniert von wirklich Schwarzen, hat mit den Worten und Taten der Legende Joshua so viel gemein als wie ein Eisberg mit der Sonne.

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Und hätte der Joshua, den ich meine, nicht hier inkarniert gelebt…so what? Der Inhalt ist es, der zählt, der Inhalt der Botschaft der legendären Gestalt.

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Angela hat auch angebissen. Was Angela schreibt, ist saumässig viel umfassender, als was ich zum Thema senfen könnte. Danke, Angela.

Thom Ram, 05.12.06 (mehr …)

WTP/6 We The People / Wild Wild West is Watching / Der Wilde Wilde Westen beobachtet

Ulrich. S 05.12.2018 update 17.00 Uhr  update 13.20 Uhr

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Guten Morgen Europa. Kontinent der rebellischen Franzosen und deutschen Schlafschafe im politisch ausgemerkelten marktkonformen Deutschland.

Goooooooooooood Morning America. The country of the free and the brave!

Die Energien steigen weiter und die Menschen werden geruettelt und geschuettelt. Der Druck steigt und die arroganten französischen Eliten machen einen ersten kleinen Schritt zurück. Die Epoch Times Deutschland berichtet:

Proteste, Blockaden und Feuer nun auch vermehrt an Frankreichs Schulen Epoch Times 4.12.2018

Regierung hat „Wut der Franzosen vernommen“: Frankreich reagiert mit Zusagen auf heftige Proteste der „Gelbwesten“ – Epoch Times 5.12.2018

Trump ironisch: „Bin froh, dass mein Freund Macron und die Demonstranten zur selben Schlussfolgerung gekommen sind wie ich“ Epoch Times 5.12.2018
US-Präsident Trump hat den Rückzieher von Frankreichs Präsident und selbsterklärten Vorreiter für den Klimaschutz bei der Ökosteuer ironisch kommentiert.

Auch Frankreichs Landwirte kündigen Demonstrationen gegen Macron an
Epoch Times 5.12.2018 Die Proteste gegen die Regierung von Frankreichs Präsident Macron weiten sich aus.

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Good morning, Europe. Continent of rebellious French and German sleep sheep in politically emaciated/gaunted market-conform Germany.

Goooooooooood Morning America. The country of the free and the brave!

The energies continue to rise and people are shaken and more shaken. The pressure rises and the arrogant French elites take a first small step back. The Epoch Times Germany reports:

Protests, blockades and fires now also increasingly at France’s schools Epoch Times 4.12.2018

Government has heard „anger of the French“: France reacts with promises to violent protests of the „yellow vests“ – Epoch Times 5.12.2018

Trump ironically: „I’m glad that my friend Macron and the demonstrators came to the same conclusion as me“ Epoch Times 5.12.2018
US President Trump has commented ironically on the withdrawal of France’s president and self-declared pioneer for climate protection from the eco-tax.

France’s farmers also announce demonstrations against Macron
Epoch Times 5.12.2018 The protests against the government of French President Macron are spreading.

 

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Boskop statt Tränen

Boskop Apfelbaum

Per Mail eingesandt von Angela.

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Freiheit im Innen schafft Freiheit im Außen

Unser höchstes menschliches Gut ist FREIHEIT. Aber bedeutet Freiheit nur Freiheit von äußerer Abhängigkeit, von Regierungen, von äußeren Situationen, wie Arbeitsstellen oder Freiheit von Geldsorgen und der Möglichkeit, überall hin zu reisen? (mehr …)

Geburt und Tod sind Eins

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Von Angela.

Der November wird allgemein  als „Todesmonat“ bezeichnet, all die entsprechenden Feiertage überschatten die Stimmung vieler Menschen und nähren ihre TODESANGST. (mehr …)

Gemälde von Angela III/III / Wolfs Märchen // Pictures by Angela III/III / Wolf’s fairy tale

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Ein nettes Detail erzähle ich.

Ich kämpfe immer noch mit Windows und den zwei komputerinternen Speichern, habe Mühe mit Ordnung.

Angela hatte mir 30 Bilder geschickt, und gestern fand ich nur noch ein Dutzend davon. Kleiner Aerger.

Und was?

Einige Stunden später flatterten mir  von Angela noch nicht veröffentlichte Bilder,  mit dem Wunsche verbunden, doch bitte diese Sammlung in III/III auszustellen.

Wieder mal musste ich also keinen Finger rühren, um mein kleines Ungeschick auszubügeln.

Ich nenne das Zusammenarbeit „oben durch“.

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So, lieber Ausstellungsbesucher, hier sind sie.

Danke, Angela!

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Schönes Wochenende!

Thom Ram, 21.09.06

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Leser und Erzähler Wolf

wurde durch die Bilder zu einem Märchen angeregt.

Ich baue es ein.

Danke, Wolf.

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Danke für die märchenhaften Bilder!
Als Kind blätterte ich immer gerne durch die alten Märchenbücher meines Großvaters und schaute mir oft stundenlang die dazugehörigen Bilder an. Mein Großvater arbeitete früher als Hauswart an einer Schule. Nach dem Krieg wurden viele Bücher aus der dortigen Schulbibliothek entfernt, weil man die alten Frakturschriften nicht mehr verwenden sollte. Er nahm damals stapelweise alte Bücher mit nach Hause und rettete sie somit vor dem Feuer des Heizkessels.

Angelas Bilder haben meine Phantasie angeregt. Jetzt habe ich ein kleines Märchen dazu geschrieben.

Wolf

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Es war einmal ein Jüngling, der mit seinen Eltern in einem Haus an der Küste neben einer Flußmündung zwischen den Sümpfen wohnte.

Um das Haus herum gab es viele Tiere, mit denen der Jüngling befreundet war.

Die Tiere schenkten dem Jüngling ihr besonderes Vertrauen, weil er ihnen stets Respekt zollte.

Sie weihten ihn sogar in ihre geheime Sprache ein, sodaß er sich mit ihnen unterhalten konnte.

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Eines Tages kam ein Schwarm Silbermöwen, die neben dem Haus wohnten, von einem Ausflug von der offenen See zurück.

Die Möwen waren ganz aufgeregt.

Sie berichteten dem Jüngling voller Entsetzen, daß sich dort draußen gerade ein fürchterlicher Sturm zusammenbraute. Die Flutwellen würden bestimmt alle Häuser in der Gegend der Flußmündung mit sich mitreißen, sobald sie hier einträfen. Vermutlich würde es noch einige Tage dauern, bis es soweit sei. Doch es gäbe keine Zeit zu verlieren. Alle Bewohner müßten die Gegend sofort verlassen und sich auf der einige Kilometer entfernten Anhöhe in Sicherheit bringen.

Der Jüngling rannte sofort zu seinen Eltern und zu den Nachbarn und überbrachte ihnen die schlechte Nachricht.

Danach stieg er den Dachboden hinauf, um auch die Fledermäuse zu warnen.

Doch die Fledermäuse ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Sie erwiderten dem Jüngling, er bräuchte sich um sie gar keine Sorgen zu machen.

Wenn er jedoch sein Elternhaus retten wolle, dann müsse er so schnell wie möglich mit dem Mond sprechen, denn dieser sei für die Fluten zuständig.

Heute nacht wäre eine besonders günstige Gelegenheit dazu, denn es gäbe Vollmond.

In solchen Nächten sei der Mond draußen im finsteren Wald am besten zu erreichen.

Der Jüngling solle jedoch keine Laterne mitnehmen, denn der Lichtschein der Laterne könnte den Mond verärgern.

Die Eltern hatten dem Jüngling verboten, im Dunkeln ohne Laterne durch die Sümpfe in den Wald hinaus zu gehen.

Deshalb wartete er ab, bis sie eingeschlafen waren.

Dann schlich er sich heimlich davon.

Tatsächlich gab es in dieser Nacht Vollmond.

Doch der Himmel war bewölkt, wodurch man den Mond kaum erkennen konnte.

Nur manchmal schien er kurz durch eine kleine Lücke in den Wolken.

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Der Jüngling gab jedoch nicht auf.

Er setzte sich im Dunkeln hin und konzentrierte sich auf den Mond. Im Stillen bat er ihn um Hilfe.

Plötzlich, nach langem Warten, ertönte eine leise Stimme aus den Wolken.

„Jüngling, ich will dir helfen.

Doch ich kann die Flut höchstens für ein paar Tage aufhalten.

Wenn du euer Haus vor dem Wasser retten willst, dann mußt du dort hingehen, wo das Wasser herkommt.

Folge dem Fluß bis hinauf in die Berge.

Dort wohnt die Wasserelfe in einem Wasserfall.

Sie kann dir weiterhelfen.

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Am nächsten Morgen stiegen die Bewohner der Flußniederung zu Fuß zur Anhöhe hinauf.

Sie nahmen nur ein paar Habseligkeiten mit, da der Aufstieg steil und mühsam war.

Oben auf der Anhöhe angekommen, schauten sie zum Meer hinaus.

Dort sah alles ruhig und friedlich aus.

Die See lag tiefblau vor ihnen und auch am Himmel ließ sich nichts Verdächtiges erkennen.

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Handelte es sich bei der Idylle etwa um die Ruhe vor dem Sturm, oder hatten die Möwen sich gar getäuscht?

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Der Jüngling verabschiedete sich von seinen Eltern und stieg wieder zur Flußniederung hinab.

Am Abend kam er an einem benachbarten Bauernhof vorbei.

Drinnen brannte Licht.

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Der Bauer war geblieben, weil er sein Vieh nicht alleine lassen wollte.

Die ganze Umgebung schimmerte im glutroten Abendlicht.

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Der Fußmarsch am Fluß entlang war beschwerlich, denn es gab dort keine Pfade.

Der Jüngling mußte sich seinen Weg durch das Gelände bahnen.

Bei Sonnenaufgang konnte er in der Ferne zum ersten Mal die Berge erblicken..

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.Am Beginn des dritten Tages zogen schwere Wolken vor der Küste auf.

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 Es wehte ein starker Wind, der die Brandung in der Morgenröte aufbrausen ließ.

Der Fußmarsch am Fluß entlang war beschwerlich, denn es gab dort keine Pfade.

Der Jüngling mußte sich seinen Weg durch das Gelände bahnen.

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Der Jüngling marschierte pausenlos stromaufwärts.

Das Gestrüpp wurde immer dichter.

Auch sumpfige Abschnitte galt es zu durchqueren.

Die Frösche warnten ihn mit ihren Rufen vor besonders gefährlichen Stellen.

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Endlich bekam der Jüngling wieder festen Boden unter den Füßen.

In der Nähe der Berge fiel ihm das Wandern deutlich leichter.

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Inzwischen hatte der Wellengang vor der Küste bedrohlich zugenommen.

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Schließlich erreichte der Jüngling den Wasserfall und brach dort völlig erschöpft zusammen.

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Zwischen dem Rauschen des Wasserfalles vernahm der Jüngling eine seltsame leise Melodie.

War dies etwa der Gesang der Wasserelfe?

Der Jüngling traute sich nicht, etwas zu sagen, denn er wollte den Gesang auf keinen Fall unterbrechen.

Allmählich wurde er schläfrig.

Er bekam Mühe, seine Augen offen zu halten.

Eine leise innere Stimme flüsterte ihm zu, daß er sich nicht mehr zu sorgen brauche.

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Der Fluß war bis zum oberen Rand des Deichs bedrohlich angeschwollen.

Doch weiter kam das Wasser nicht.

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Ein paar Tage später war das Hochwasser verschwunden, und die Bäume fingen an zu blühen.

ENDE

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A nice detail I tell you.

I’m still struggling with Windows and the two internal computer memories, having trouble with order.

Angela had sent me 30 pictures, and yesterday I found only a dozen of them. Little trouble. 

And what?

A few hours later Angela’s not yet published pictures fluttered to me, connected with the wish, but please exhibit this collection in III/III. 

Once again I didn’t have to lift a finger to iron out my little clumsiness.

I call this cooperation „above through“.

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So, dear exhibition visitor, here they are. 

Thank you, Angela!

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Have a nice weekend!

Thom Ram, 21.09.06

Translated with http://www.DeepL.com/Translator

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Gemälde von Angela II/III // Pictures by Angela

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Trilogie

Die Not ist gross, fahl ist der Sonne Schein.

Das Tor der Sterne lockt, komm, komm herein.

Ich finde mich im Paradies, allen Glückes Keim.

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Danke, Angela, für Deine schönen Bilder.

Thom Ram, 20.09.06 (mehr …)

Gemälde von Angela I/III

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Ich liebe sie, die Bilder von Mitstreiterin Angela. Angela begleitet mich und uns auf bb seit fünf Jahren, ist eine der treuen Seelen und offenen Geister hier.

Als Vernissage-Redner darf ich doch den Maler so richtig loben?

Eben!

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Erfreue Dich, guter Ausstellungsbesucher!

Mit Gruss von Herzen und mit grossem Dank an Angela.

Thom Ram, 15.09.06

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I love her, the pictures of fellow combatant Angela. Angela has been accompanying me and us on bb for five years, is one of the faithful souls and open spirits here.

As a vernissage speaker I can really praise the painter, can’t I?

🙂 

Enjoy yourself, good exhibition visitor!

With greetings from the heart and with big thanks to Angela.

Thom Ram, 15.09.06

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Es schleppt sich hin

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Es schleppt sich hin ….

Beitrag von Angela

Eigentlich muss ich immer lächeln, wenn ich wieder einen unverzagten Esoteriker vom nahenden großen Aufstieg , von einer unvermeidlichen plötzlichen Veränderung der Lebensituation aller Menschen reden höre. So lange schon wird gewartet, gehofft und ersehnt ….. Und ehrlicherweise  muss ich gestehen, dass ich selbst in den Neunziger Jahren auch davon überzeugt war….. 🙂

Gerne würde ich wissen, was die alten Kommentatoren , z.B. aus dem Jahre 2012 jetzt über unsere augenblickliche Gegenwart denken. Haben sie resigniert? Sich anderen Themen zugewandt? Oder warten sie immer noch?

Ich denke, nur wenige spirituell denkenden Menschen glauben noch ehrlich daran, dass etwas wirklich Spektakuläres, ein kollektiver Aufstieg in eine neue Dimension,  z.B. infolge einer Sonneneruption, wie Dieter Broers es verkündete,  stattfinden wird.

Inzwischen werden die Vorräte , die man für die Übergangszeit angeschafft hat, im Keller schlecht und die Stimmung immer düsterer.

Wenn ich mir die Menschen in meiner Umgebung so angucke, finde ich kaum etwas vom „Neuen Zeitgeist“, Klatsch und Tratsch, Egoismus, Täuschung, Wut,  Intrigen, eine Ellenbogen-Mentalität, usw. das gibt es nach wie vor, wo man auch hinsieht. Von den Medien ganz zu schweigen! (mehr …)

Essay / Was wir für unser Leben halten / Was wir wirklich sind

Essay, von Angela.

Zeit ist eine Illusion, alles ist immer schon vorhanden. Unsere Welt erscheint uns als sehr real, aber im Grunde ist diese Wahrnehmung nur eine Wahrscheinlichkeit der vielen Wahrscheinlichkeiten, die gleichzeitig vorhanden sind. So etwas wie Zeit gibt es in Wirklichkeit gar nicht, alles läuft gleichzeitig und nebeneinander ab und durchdringt einander. Auch Vergangenheit und Zukunft haben ihre eigenen Wahrscheinlichkeiten, nichts ist von vornherein festgelegt. (mehr …)

Abhaengigkeit / Freiheit

 

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Von Angela, 24.07.06

Wenn wir an „Sucht“ denken, tauchen in unserem Geist meist Süchte wie „Drogensucht, Alkoholabhängigkeit, Tabletten- Nikotin-oder Esssucht auf , doch es gibt noch eine weitere Art von Sucht, die nicht so schnell zu erkennen ist, nämlich die SUCHT NACH  EMOTIONEN, welche ständig durch unsere Gedanken neu gefüttert wird. (mehr …)

Angela / Ärger und Wut

Ärger und Wut

Autorin: Angela

Wir nennen uns „spirituell“ und sind doch nicht immer liebevoll, friedlich und voller Dankbarkeit an das Universum! Oftmals haben wir viel Ärger und Wut in uns. Wir regen uns über unsere Mitmenschen auf, über bestimmte Situationen, über eine gefühlte Missachtung, über das Weltgeschehen, die Banken und die Politiker. Über so vieles- und manchmal haben wir hinterher ein schlechtes Gewissen!

Vielleicht inszenieren wir gerade jetzt wieder eine Krise, ein Drama, haben Wutgefühle auf alles, was uns umgibt und fühlen uns ständig gereizt.
Das ist einfach menschlich und gehört zu unserem Lebensweg dazu. Es in uns abzulehnen ist der falsche Weg, denn alles, was man ablehnt, verstärkt sich nur noch mehr.
Doch wie kommen wir aus diesem Teufelskreis heraus? (mehr …)

Das Unerwartete geschieht immer

Angela schenkt uns einen mich anregendenText, geeignet zum eigenen weiterdenken und weiterfühlen im Sinne von Maria, welche „die Worte in ihrem Herzen bewegte“.

Danke, Angela.

thom ram, 22.08. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Menschen damit begannen, statt einzelne Fäden den ganzen Teppich zu sehen.

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Autorin: Angela
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Wir alle sind voller Erwartungen an das Leben. Wir erwarten vollkommene Gesundheit, liebevolle Beziehungen, den Weltfrieden, auch eine grundlegende Wandlung des Zusammenlebens durch den herbeigesehnten  „Aufstieg“ in eine neue Dimension und vieles mehr.
„Wie es sein sollte“- ist das Motto des modernen Menschen. (mehr …)

Angela / Sei du selbst. Alle anderen sind bereits vergeben.

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Unsere bb-Freundin Angela war einige Zeit krank und hat nun wieder Freude am Schreiben.

Danke, Angela!

thom ram, 03.08. im Jahre 5 des beginnenden neuen Zeitalters, da Menschen damit begannen, sich ihres „Ichs“ und ihres „Wir“ zu erinnern.  (mehr …)

Leben / Abenteuer / Überraschungen

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Ein Mut weckender Artikel von Angela. Danke, Engelchen!

thom ram, 10.01.0005 NZ Neues Zeitalter, da Menschen froh und frei wallen, wandeln und walten. (mehr …)

Moderne Esoterik – ein Weg nach innen?

Danke für deine Betrachtung, Angela.

thom ram, 08.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung, Neues Zeitalter)

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Der Esoterik- Markt in Deutschland boomt und auch das ist ein Zeichen für unsere Übergangszeit. Viele Menschen haben ein Bedürfnis nach etwas Höherem, sie wollen ausbrechen aus ihrem oft als banal empfundenen Alltag. In diese Lücke stoßen Menschen, die mit esoterischen Heilsversprechen einträgliche Geschäfte machen wollen. Es gibt sie in großen Mengen und in verschiedenen Schattierungen. Seien es Geschäfte mit Hilfsmitteln, die zu “höheren Schwingungen” führen sollen, Hellseher, Kartenleger, Endzeit -Fantasten und Channelings in blumigen Worten ohne wirkliche Aussagen, welche oft mit teuren Seminaren oder Einkäufen verbunden werden. Von Licht und Liebe wird ununterbrochen gesprochen und zahlreiche Blogs reden von nichts anderem, wobei den Teilnehmern die Egozentrik aus den Knopflöchern schaut und manchmal jegliche Bodenhaftung verloren geht.  (mehr …)

Angela / Aufstieg in uns selbst

Ist einer hier, dem es nicht so geht? Mir kommt es vor, dass die Ibu (Frau), welche die monatliche Gebühr für Müllabfuhr einziehen kommt, in immer kürzeren Abständen auf der Matte steht.

Ist einer hier, dem es nicht so geht? Mir kommt es vor, dass sämtliche Prophezeiungen von echten Sehern nur teilweise, abgeschwächt oder gar nicht sich ereignen und ereignen werden, vermutlich darum, weil sie zu wörtlich, zu wenig bildhaft verstanden worden sind.

Ist einer hier, dem es nicht so geht? Mir kommt es vor, als ob mein Aussen und mein Innen einen Tanz beginnen, dem ich verwirrt zuschaue, dessen Regeln ich nicht durchschaue, der mir chaotisch scheint, von dem ich aber weiss, dass er goldenen Regeln folgt, die mir bloss noch nicht klar erkennbar sind.

Danke, Angela, für deinen Beitrag.

thom ram, 11.09.0004 (Für Stehenbleibenwollende 2016) (mehr …)

Ego und Negativität / Essay von Angela

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Ego und  Negativität  

Autor: Angela

Die meisten Menschen leben völlig unbewusst, werden zwischen Zu- und Abneigung, zwischen Schmerz und Freude hin- und hergerissen. Sie identifizieren sich mit ihrer persönlichen Geschichte. Daraus setzt sich dann das falsche Ego zusammen, nämlich aus Gedanken und Emotionen, aus einem Bündel von Erinnerungen, aus Rollen, die man gewohnheitsmäßig spielt, sowie aus dem, was man mag oder nicht mag.

All das ist sehr vergänglich. Darum muss das (veränderte) Ego im Menschen auch ums Überleben kämpfen und sich schützen und betrachtet oft den anderen als Feind , was man an kollektiven Egos gut erkennen kann, Völker, Rassen, Nationen usw. agieren gegeneinander , wetteifern um das „größte Stück vom Kuchen,“ schüren Wut und Hass. (mehr …)

Innere Reife / Essay

Ich sage Angela Dank für ihren Beitrag 🙂
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Was bedeutet Reife im menschlichen Leben?

Unser Körper wird unweigerlich alt, zwar nimmt unsere Lebenserfahrung zu , unser Wissen nimmt zu, wir reagieren anders als früher, regen uns nicht mehr über dieselben Dinge auf wie früher, – und doch ist all das noch keine Reife. (mehr …)

Sind wir unser Ego?

Von Gastautorin Angela.

Ich unterschreibe Angelas Sicht. Vielen Dank, Angela, möge dein Artikel vielen Lesern Anregung sein!

Ich sehe einen einzigen Punkt komplett anders, na ja, zweie. Ich verrate ich hier (noch) nicht, welche 😉

thom ram, 20.09.2015 (mehr …)

Flaminga + Angela: Angst / Ermächtigung

Dank an die Autoren Flaminga und Angela 🙂

thom ram, 04.09.2015

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Angst frisst Seele

In Tausenden von Jahren hat 1% ein komplexes Ausbeutungssystem geschaffen. 99% der Menschen dienen dem 1% zu.

10% die sich angstfrei entwickeln sind die Lösung.

Wem nützen all die Katastrophenprognosen? All die biblischen,- Irlmaierischen,- Nostradamus, – heilige Bernadette Soubrious, – schwarzen Madonna,- des Erzengel XY- PROFEZEIHUNGEN? Wem nützen Kriegs- und – Chrashpropaganda???? (mehr …)

Crash / Vorsorge 2

Zu Crash / Vorsorge 1 hat Angela einen Kommentar geschrieben, welcher weiterführt und vertieft. Er gefällt mir so gut, dass ich ihn dir, lieber Leser, hier als Fortsetzung  rüberreiche.

In und mit Liebe.

thom ram, 02.09.2015

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Angela schreibt:

Genügt das Gottvertrauen ? 

Binde deinem Kamel zuerst die Beine und dann vertraue auf ALLAH.
(arabisches Sprichwort) (mehr …)

Lebensweisheit in konzentrierter Form

In meiner Anmoderation zu Religion / Das Gefängnis habe ich der Autorin Maggi insofern widersprochen, als Joshua mit „Seid wie die Kinder“ keineswegs meinte, man solle seinen Verstand einstampfen, sondern dass er damit Spontaneität und Offenheit, Grundvertrauen in Leben und Sein meinte.

Angela hat daraufhin einen Kommentar geschrieben, der hat sich so gründlich gewaschen, dass ich ihn hier auf Artikelebene raufziehe. Er verdient es, unter das Kopfkissen gelegt und an Kühlschrank und über Schreibtisch geheftet zu werden.***

Danke, Angela!

thom ram, 27.07.2015 (mehr …)

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