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Die wertvollsten Erinnerungen fangen mit Mut an

von Angela, 21.04.2020

Sind wir alle nicht wirklich mutig? Schimpfen auf die dummen Schlafschafe, die „blöden Deutschen“ und stellen uns der herrschenden Mainstream Meinung entgegen , betrachten uns als „Aufgewachte“ und haben den „Mut“, unsere Ansichten im Internet frei und alternativ zu äußern. Wenn auch unter einem Pseudonym und behaglich vom bequemen Sessel aus!

Volker Pispers hat es einmal so ausgedrückt: “ Heben Sie ihre Eintrittskarte für diese Kabarett-Veranstaltung gut auf, so können Sie später einmal sagen, dass sie im Widerstand waren“…..

Ist das wirklich Mut?

Mut heißt doch, trotz aller Ängste ins Unbekannte zu gehen, die Herausforderung des Unbekannten anzunehmen und zu erkennen, dass das Leben nicht langweilig, sondern ein Abenteuer ist. Grundsätzlich bedeutet Mut, das Bekannte für das Unbekannte aufs Spiel zu setzen, das Vertraute für das Neue, die Bequemlichkeit für eine unbequeme und beschwerliche Reise zu einem unbekannten Ziel. Nie weiß man, ob man es schaffen wird, oder nicht, die Angst ist da, aber wenn man sich dieser Herausforderung immer wieder stellt, verschwindet sie allmählich.

Das englische Wort „courage“ für Mut ist sehr aufschlussreich. Es stammt von der lateinischen Wurzel „cor“ ab, die „Herz“ bedeutet. Mutig sein bedeutet also, vom Herzen her zu leben, nicht vom Verstand aus. Der Weg des Herzens ist der Weg des Mutes. Die Vergangenheit lässt man hinter sich und ist offen für die Zukunft. Mut bedeutet, gefährliche Wege zu gehen, keine Absicherung zu haben . Ein Mensch,  der durch und durch lebendig ist, geht immer ins Unbekannte. Das Herz ist immer bereit, etwas zu riskieren, der Kopf will alles berechnen, sich absichern. Er besteht aus allem, was wir ohnehin schon wissen. Er ist die Vergangenheit, das Tote, das, was vorbei ist. Das Herz dagegen ist die Zukunft, es hat immer Hoffnung und weiß, die Zukunft enthält noch neue Möglichkeiten. Unsere Gegenwart bewegt sich ständig in die Zukunft hinein.

Natürlich werden wir uns auf unserer Reise ins Unbekannte auch verlaufen und Fehler machen, das gehört einfach zu unserer Freiheit dazu. Und was ist schon richtig und was ist falsch? Was heute richtig ist, kann morgen schon falsch sein und  umgekehrt. Das Leben lässt sich nicht in Fächer einteilen. Als „richtig“ würde ich alles definieren, was im Einklang, in Harmonie  mit dem Leben ist, ( Am Ergebnis kann man es erkennen)  ,als falsch das Gegenteil. Aber auf vorgefertigte Meinungen und sogar Fakten sollte man sich nicht verlassen, wenn sie auch noch so weise und klug daherkommen. Es ist notwendig, in jedem Moment wachsam zu sein, denn das Wesentliche muss immer wieder aufs Neue entschieden werden. Das Leben ist nicht berechenbar, am Ende seines Lebens wird das jeder Einzelne bestätigen können.

Fakten machen nur einen kleinen Teil der Existenz aus, und sogar einen sehr kleinen. Die Wissenschaft befasst sich mit diesen Teilen, weil Teile sich leichter handhaben lassen. Man kann sie analysieren, besitzen, zerlegen und in Schubladen stecken, aber das Leben ist viel größer und geheimnisvoller. Das ist das Geheimnis der Meditation. Sie führt uns ins Unbekannte,. Unerschlossene und sie erreicht dann ihren Höhepunkt, wenn der Beobachter und das Beobachtete EINS werden.

Um Mut zu entwickeln muss man auch Vertrauen besitzen, Vertrauen in sich selbst . Viele Menschen haben kein Zutrauen zu ihrer Intelligenz. Sie fühlen sich nicht sicher genug, um wirklich Vertrauen in ihren Mut und ihre Integrität zu haben. Und deshalb zweifeln sie und können sich niemals mutig ins Unbekannte  bewegen. Doch jemand, der Vertrauen besitzt, weiß, dass er mit jeder Situation zurechtkommen würde, er hat es oft genug erfahren und erinnert sich daran.  Ein Verstand, der ständig hinter Erklärungen her ist, ist im Grunde ein ängstlicher Verstand. Er kann sich auf nichts einlassen, bevor es ihm nicht erklärt wird, bevor er Gleichgesinnte findet oder  einen Link bekommt, in dem ein anderer ihm seine vage Ahnung bestätigt. Erst wenn er für alles eine Erklärung bekommt,  irgendein bekannter Professor Ähnliches erzählt, ein Dichter schon einmal so etwas geäußert hat, besitzt er das Gefühl, sich auf vertrautem Boden zu bewegen.

Aber so ist das Leben nicht, es gibt keinen Plan, das Leben verändert sich ständig und jeder muss für sich allein sein Leben bewältigen und seine Schlüsse ziehen.

Vertrauen ist leider zum Glauben verkommen, doch das ist nicht dasselbe,  denn Glauben beruht nicht auf Erfahrung.  Um sich jedoch ins Unbekannte zu wagen , braucht man Vertrauen und Mut, denn man entfernt sich vom Konventionellen und Traditionellen und rückt weg von der Menge.

Im Grunde geht es gar nicht um Mut. Es geht darum, dass wir uns klar machen, dass alles Bekannte bereits tot – und alles Unbekannte lebendig ist . Was wählen wir? Wir klammern uns an die Vergangenheit und wollen sie wieder zum Leben erwecken. Doch das ist unmöglich. Ein weiser Mensch lässt die Vergangenheit jeden Augenblick los und geht wie neugeboren in die Zukunft. Für ihn ist die Gegenwart eine ständige Transformation. Er braucht nur genau hinzusehen: Wohin hat ihn das gebracht, was ihm vertraut ist, was er gelebt hat? Ist er vielleicht frustriert, empfindet eine gewisse Sinnlosigkeit, eine Unzufriedenheit, eine Leere?

Im Grunde strebt jeder nach dem Neuen, weil niemand mit dem Alten zufrieden ist,  Wiederholung ist  langweilig und monoton. Wir möchten also wundervolle Abenteuer erleben, aber dazu braucht es Mut, und zwar ganz außergewöhnlichen Mut. Doch meist schrecken wir vor jeder neuen Möglichkeit zurück, wir verschließen die Augen davor. Wie können wir da wachsen? Wir können zwar nicht wachsen, aber unser Bankkonto kann es! Das ist dann der Ersatz. Gefährlich und voller Mut zu leben bedeutet, das Leben so zu leben, als wäre jeder Augenblick sich selbst genug. Wir sollten immer fähig sein, etwas zu riskieren. Das Wagnis ist die einzige Garantie für wahre Lebendigkeit.

Doch irgendwie machen wir weiter, verstecken die Wahrheit und erfinden Lügen, die uns beschäftigt und engagiert halten. Am Ende unseres Lebens sind alle Gewissheiten unsinnig. Das Leben ist von Natur aus unsicher und ein intelligenter Mensch akzeptiert das. Genau diese Bereitschaft, in Unsicherheit zu leben, ist Mut, ist Vertrauen. Das Leben ist keine Wissenschaft und auch keine Kette von Ursache und Wirkung, wenn der Verstand das auch gerne so hätte.

Jeder Mensch verkörpert Freiheit, eine unbekannte Freiheit. Man kann unmöglich etwas vorhersagen oder etwas erwarten, man kann nur sehr bewusst und voller Verstehen leben. Unsicherheit ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens und das ist gut so. Wir wissen nie, was als Nächstes geschehen wird und so ist das Leben eine nicht enden wollende Überraschung. Das Staunen nimmt kein Ende und sich dem zu überlassen, nicht davor zurückzuschrecken, bedeutet MUT.

Mutig sein heißt nicht,  Dinge zu tun, bei der eine große Gefahr für den Körper, das Leben oder den Wohlstand besteht. Das nennt sich eher Sucht nach dem Andrenalin-Kick oder sogar Dummheit.

Mutig sein bedeutet, DIE Dinge zu tun, die wir von ganzem Herzen wollen. Es bedeutet nicht,  furchtlos zu sein. Es bedeutet trotz Angst das zu tun, von dem man innerlich weiß, dass sie richtig sind. Das können ganz viele verschiedene Dinge sein, z.B. Sich endlich von seinem ungeliebten Partner zu trennen, eine Arbeit, die einen nicht erfüllt, zu kündigen,  in eine andere Stadt oder ein anderes Land zu ziehen usw. Mut ist etwas sehr Individuelles.

Es müssen jedoch nicht unbedingt große Dinge sein. Oft sind es die kleinen Dinge, bei denen wir Nervosität verspüren: einen interessanten Menschen anzusprechen, die eigene Meinung zu sagen und dazu zu stehen, NEIN sagen zu können , einen Vortrag zu halten, sich verletzlich zu zeigen und vieles mehr.

Nur das Neue, das Unbekannte kann uns transformieren, aber nur, wenn wir es mit ganzer Seele akzeptieren. Das Neue können wir nicht willentlich in unser Leben bringen, dann würde es den Charakter des Alten in sich tragen, es kommt ganz von selbst. Wir können es nur annehmen oder abweisen. Wenn wir es abweisen, bleiben wir ein Stein, tot und verschlossen. Wenn wir es annehmen, können wir zur Blüte kommen und eines Tages zu uns selbst sagen: Mein Leben war wundervoll und ich habe es voll und ganz gelebt. Danke.

Angela

 


22 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    Klasse Angela,

    musste gerade Schmunzeln. Ab nächste Woche ist es in Bayern bereits Mutig ohne Maske in den Supermarkt zu gehen.

    Aber du hast Recht, du meinst natürlich noch einen ganz anderen Mut. Davon brauchen wir jede Menge gerade in diesen Zeiten.

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  2. Angela sagt:

    Es wäre doch mal eine Idee, sich aus dieser Corona-Misere in etwas ganz Neues, völlig Ungewohntes hineinzustürzen. Man könnte es „Hingabe“ an das, WAS IST nennen. Hingabe ist eine rein innere Erscheinung. Sie hat nichts damit zu tun, dass man im Außen nicht aktiv werden kann und die Situation verändern könnte. Es geht ja auch gar nicht um die gesamte Situation, sondern nur um den momentanen Augenblick.

    Diese Corona Beschränkung ist eine Tatsache, die niemand im Moment imstande ist zu ändern. Sie IST einfach ! Aller Widerstand ist zur Zeit zwecklos und erschafft nur Leid und Wut , Verurteilung und eine Verhärtung der Seele . Was wollen wir denn tun?
    Unsere Freiheit besteht unabhängig von Regierungen. Jetzt wird jede Beziehung, auch die Beziehung zu uns selbst geprüft. Selbstbetrachtung wird zu Eigenverantwortung.

    Ich meine ja, dass wir uns als Kollektiv Menschheit so etwas erschaffen haben, der Erfahrung wegen und um daraus etwas zu lernen. Wie können wir es dann verurteilen? Der erste Weg zur Veränderung ist doch immer, die Verantwortung zu übernehmen.

    Viel sinnvoller, so meine ich, wäre es doch, mal über den spirituellen Sinn des Ganzen nachzudenken und unsere Möglichkeiten auszuschöpfen, kreativ zu sein, zu beobachten, daraus zu lernen und unsere innere Freude, die unabhängig von äußeren Gegebenheiten besteht, zu aktivieren. Darüber lachen- und ja, es gibt schon so herrliche lustige Geschichten , es ist eine Freude, die zu lesen.

    In einem Krieg bliebe uns auch nichts anderes übrig, mit Corona als Anstoß können wir uns mMn noch wahrhhaft glücklich schätzen.

    Angela

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  3. DET sagt:

    @ Angela
    21/04/2020 UM 18:02

    Ich knüpfe mal an deinen letzten Satz an.

    Wir befinden uns in einem Krieg! Der Corona-Virus in seiner jetzigen Beschaffenheit, soll nach
    Aussagen von Wissenschaftlern, die sich da auskennen, eindeutig in einem Labor entwickelt
    worden sein und ich jedenfalls bin nicht glücklich darüber; er ist eine Bio-Waffe und wie es
    weitergeht, in welcher Richtung der Virus mutiert, wissen wir nicht.

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  4. Mujo sagt:

    @DET

    Bitte auf den Teppich bleiben. Auf den anderen Gebieten sehe ich dich wirklich als Experten an.
    Allein am beispiel Schweden die mit Erfolg einen Vernüftigeren Weg gehen sehe ich das es Unsinn ist mit der Bio-Waffen Theorie.

    Gefällt 1 Person

  5. Mujo sagt:

    @Angela 18:02

    Das ist eine möglichkeit zu der Situation, und wenn es meine Lebensqualität nicht beeinflusst sicher eine sehr gute.

    Hier werden aber bewusst Existenzen Vernichtet, oder noch schlimmer Nötige Operationen verschoben, oder man geht trotz Herzflimmern nicht zum Arzt oder ins Krankenhaus und nimmt das Risiko auf vorzeitig Abzuleben.
    Ich möchte gern Wissen wieviel Menschen Aufgrund dieser Panik alleine gestorben sind die nichts mit den Virus zu tun hatten.
    Da in meinen Umfeld auch viele ältere Leben, konnte ich Beobachten das noch nie wie in den letzten 4 Wochen soviele Einsätze von Krankenwagen waren wie zuvor. Kein einziger ist mit Martinshorn und Blaulicht davon gebraust, und immer hatten die jemand auf der Bare mitgenommen.

    Die bewussten und erwachten sind ohnehin Geschützt, so oder so.

    Ich erinnere mich aber an die Worte von Tepperwein der einmal sagte, wirklich Erleuchtet ist der der nochmal zurück geht und die andern die es nicht sind hilft auch ihren Weg zu finden. Darum ist er heute noch mit 87 Jahren weiter Aktiv.

    Gefällt 1 Person

  6. DET sagt:

    @ Mujo
    21/04/2020 UM 18:47

    lese hier den 1. Absatz:
    da braucht man nicht viel Englisch-Kenntnisse.
    (http://www.whatdoesitmean.com/index3191.htm)

    Und das Labor in Wuhan, wo alles anfing, gehört einem gewissen Georg Soros !!!
    Noch Fragen ???

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  7. Angela sagt:

    @ Mujo

    Es ging mir um den „inneren Zustand“ des einzelnen Menschen.

    Nochmal die Frage: Was willst Du IM MOMENT gegen die Beschränkungen tun?

    Helfen im Einzelfall- selbstverständlich!
    Bewusstsein erwecken auch , aber sonst ?

    Mitgefühl hat, wie Eckhart Tolle sagt, zwei Seiten, Empathie für das Leiden eines anderen Menschen , aber auch das Wissen um die Sinnhaftigkeit des Ganzen im Universum.

    Angela

    Gefällt 1 Person

  8. Texmex sagt:

    @Angela
    „…dass alles Bekannte bereits tot, alles Unbekannte lebendig ist.“
    Geht’s noch?
    Wie verquer im Kopf muss man sein, um auf so eine Nummer zu kommen?

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  9. Angela sagt:

    @ Texmex

    Zitat: „… „…dass alles Bekannte bereits tot, alles Unbekannte lebendig ist.“
    Geht’s noch?
    Wie verquer im Kopf muss man sein, um auf so eine Nummer zu kommen? “

    Es handelt sich um eine Metapher. Ich schrieb:

    „Im Grunde geht es gar nicht um Mut. Es geht darum, dass wir uns klar machen, dass alles Bekannte bereits tot – und alles Unbekannte lebendig ist . Was wählen wir? Wir klammern uns an die Vergangenheit und wollen sie wieder zum Leben erwecken. Doch das ist unmöglich. Ein weiser Mensch lässt die Vergangenheit jeden Augenblick los und geht wie neugeboren in die Zukunft. Für ihn ist die Gegenwart eine ständige Transformation.“
    ————————————————————————————-

    Das, was uns vertraut, (bekannt) ist, gehört zur Vergangenheit und die Vergangenheit ist vorbei, also in gewisser Weise tot. Oder kannst Du sie zum Leben erwecken, außer vielleicht in Deiner Phantasie? Das Unbekannte liegt in der Zukunft und alle Möglichkeiten stehen noch offen, sind also lebendig.

    Verstehst Du es nun?

    Angela

    Gefällt 2 Personen

  10. Drusius sagt:

    Ich schreibe beim Einkaufen auf die Maske ganz groß „Maulkorb“ drauf. Vielleicht fällt einem noch etwas lustigeres ein.

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  11. Mujo sagt:

    @Angela

    „Nochmal die Frage: Was willst Du IM MOMENT gegen die Beschränkungen tun?“

    „Helfen im Einzelfall- selbstverständlich!
    Bewusstsein erwecken auch , aber sonst ?“

    Ich hab so ein Bild im Kopf, das Tausende Menschen auf die Strasse gehen und gegen den Verordneten Zustand Protestieren. Die das GG wieder haben möchten und genaue Zahlen und Daten über die Korona Krise. Das die Menschen die Lügen von oben einfach satt haben.
    Das die Verursacher Merkel, Söder und Drosten sowie Wieler vom RKI ihren Stuhl nehmen müssen.
    Das wieder Normalität in den Strassen ist, und ohne den Bakterien Fänger im Cafe bei Sonnenschein sitzen kann.
    So ähnlich Male ich es mir immer wieder aus, und dabei kommt große Freude in mir hoch.

    Gefällt 3 Personen

  12. Thom Ram sagt:

    DET und Mujo

    Was in Wuhan ausgebrochen ist, könnte eine runtergeschraubte Version dessen sein, was ursprünglich zu verbreiten gedacht war.

    Zwei Varianten, beide im Graubereich von Pffff, mööglicherweise wahr, indes unmöglich nachweisbar:

    Ich las, als das C Drama losging, eine umfangreiche Abhandlung. Da drinne war eine Räubergeschichte, wonach der hochgiftige Stoff bei der Übergabe von Agent zu Agent gegen den relativ harmlosen CV ausgetauscht worden sei.

    Sodann ist auf eso Schienen da und dort zu lesen, dass helfende Mächte das starke Gift mit (sogenannter) Magie entschärft haben sollen.

    Nur so, als Hinweis darauf, dass wir wie allermeistens lediglich die Sicht von Fröschen im Brunnen haben, sogar unser Einer, welche wir doch ehr und redlich offen für alles sind und täglich auf Fährtensuche sind, dass also sozusagen „virus-intern“ möglicherweise noch anderes gelaufen ist und läuft, als was wir wissen.

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  13. Lieber Thom, die klügsten und intelligentesten Artikel zu Covid 19 habe ich bei Prof. Larry Romanoff https://einarschlereth.blogspot.com/search?q=Larry+Romanoff – Peter König https://einarschlereth.blogspot.com/2020/03/covid-19-der-kampf-um-eine-heilung-ein.html und nr. 2
    https://einarschlereth.blogspot.com/2020/04/coronavirus-danach-ankunft-einer-mega.html und dieses Video, das mir gestern aus Haiti zugeschickt wurde: https://www.bitchute.com/video/e21SqgNQAATY/
    Das Wichtigste für die Medien scheint zu sein, die Menschen richtig in Höllenangst zu versetzen. Ung Angst ist ein prima Krankmacher.
    Ich hoffe, dir geht es gut.
    Ciao
    Einar

    Gefällt 2 Personen

  14. HansL sagt:

    Schönes Geschreibsel gute Äijnschi – schön zu lesen wie schwieriich tsu beschreiben die einfachsten Dinge sind und desen Empfang bei Einzelnen.
    **
    Meines Erachtens (für Wissen ismir dem Pf erd tsu hoch), handelt es sich um mehr, viel mehr –die Lüge, sie stirbt ( was nichts mit Gut+Böse zutun hat), und dies trifft alle, ob jung, alt, … kurzum, alle _besser alles was ist, Es ist mäd sch ig _eine (selbst)Reinigung des Planeten, ähem -der Wohnstätte verschiedentlichster Wesenseinheiten. Einjeder muß sich selbst in’s Auge schauen, muß, keiner kommt drumrum, drum fuchteln alle mit allem wessen sie habhaft werden können, ohne Rücksicht auf Verluste, auch in den eigenen Reihen (vor allem) — irgendeiner nennt es den Reinigungs-Prozess, c’est vrai.–
    Viele schauen über’n Tellerrand, doch kaum einer erhebt sich über diesen, um völlig spektral bewertungslos tsu schauen (wat’is’n ajgentlich lose?)
    ?Paradigma-shift? , ….auf allen Ebenen; die Zweidimensionalen können ja nun nicht mal mehr ihre eigenen Pläne lesen, geschweige denn umsetzten (tsu sehen bei allen ‚Inovationen‘, oder Neubauten, etc….lange Liste), so sind die Nicht_ehrlichen von Panik getrieben, tragen dunkelste Brillen, Knöpfe im Ohr und nun auch noch ne Maske, um nicht erkannt zu werden. Klappt nicht, somit wird verklappt was sich weigert und ignoriert, einjeder hat ne Schangse…….aber eben nicht mit verstecken –sondern mit Mut + Ehre + amBesten gemeinsam____und jetzt ALLE ……von mir aus auch im Kanon
    ~~
    danke Angela, heut hab ich nen schönen Tach ohne Tuch- aba mit Frojde

    Gefällt 3 Personen

  15. Mujo sagt:

    @HansL

    Für das das du mich zum Schmunzeln gebracht hast hättest du mindestens 4 Sterne verdient. Kann nur einen geben, aber vielleicht Folgen noch mehr 😉

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  16. HansL sagt:

    es soll mir eine Ehre sein, denn schmunzeln ist ein gar sehr seltenes , fast schon Phä -nomen und mit der beste Stoff im Gesichte zum Schutz vor manch Unbill

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  17. DET sagt:

    @ Thom und Angela

    Der letzte Satz in Angelas Artikel, wo es darum ging, dass wir uns im Krieg befinden, wurde gelöscht
    und das ist eine Verfälschung meines ersten Kommentars, denn der bezog sich darauf !

    Ich denke doch das wir uns im Krieg befinden, die meisten haben es nur noch nicht mitbekommen.

    Gestern Abend sind mir noch folgende Zahlen vor meiner Latichte gekommen:

    aus: (http://www.whatdoesitmean.com/index3193.htm)

    Somit ergibt sich, dass in den 10 Demokraten-Hochburgen in den VS New York, New Jersey, Massachusetts,
    Pennsylvania, California, Michigan, Illinois, Louisiana, Connecticut and Maryland mit einer Einwohnerzahl
    von ca 104,8 Mio Menschen es 34626 Tote gab (Stand 20. April) und in den 10 Republikaner-Hochburgen
    Texas, Florida, Ohio, Arizona, Tennessee, Indiana, Missouri, South Carolina, Alabama and Oklahoma
    mit einer Einwohnerzahl von ca 103,1 Mio Menschen nur 2626 Tote zu verzeichnen sind. (Stand ebenfalls 20. April)

    Warum diese Diskrepanz ? Wer versucht hier Kapital aus der Situation zu schlagen ??

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  18. Angela sagt:

    @ Det

    Du irrst Dich. Der letzte Satz mit dem Krieg stand nicht im Artikel, sondern in einem Kommentar von mir von 18 Uhr 02. s. oben.
    Es ist nichts gelöscht worden!

    Er lautete: „In einem Krieg bliebe uns auch nichts anderes übrig, mit Corona als Anstoß können wir uns mMn noch wahrhhaft glücklich schätzen.“

    Angela

    Gefällt 1 Person

  19. DET sagt:

    @ Angela
    22/04/2020 UM 17:34

    Sorry, und ich habe mich schon gewundert, wo der Satz geblieben ist.

    @ Alle

    Auf was ich mit meinem letzten Kommentar mit den gravierenden Unterschieden in den Totenzahlen hinauswollte,
    hat Snowden hier angedeutet:
    (https://www.anonymousnews.ru)

    Liken

  20. palina sagt:

    @Einar
    „Das Wichtigste für die Medien scheint zu sein, die Menschen richtig in Höllenangst zu versetzen. Und Angst ist ein prima Krankmacher.“
    PS: palina ist palina und Angela ist Angela. Nur für dich.

    Gibt es eine schöne Geschichte dazu

    Die Todesliste des Bären

    Große Aufregung im Wald! Es geht das Gerücht um, der Bär habe eine Todesliste.

    Alle fragen sich, wer denn nun da draufsteht. Als Erster nimmt der Hirsch allen Mut zusammen und geht zum Bären und fragt ihn:

    „Entschuldige Bär, eine Frage: Steh ich auch auf deiner Liste?“

    „Ja“, sagt der Bär, „du stehst auch auf meiner Liste.“

    Voller Angst dreht sich der Hirsch um und läuft weg. Und tatsächlich, nach zwei Tagen wird der Hirsch tot aufgefunden.

    Die Angst bei den Waldbewohnern steigt immer mehr und die Gerüchteküche auf die Frage, wer denn nun auf der Liste steht, brodelt.

    Das Wildschwein ist das nächste Tier, dem der Geduldsfaden reißt und darauf den Bären aufsucht, um ihn zu fragen, ob es auch auf der Liste stehen würde.

    „Ja, auch du stehst auf meiner Liste“, antwortet der Bär.

    Verschreckt verabschiedet sich das Wildschwein vom Bären. Auch das Wildschwein fand man nach zwei Tagen tot auf.

    Nun bricht Panik bei den Waldbewohnern aus. Nur das Häschen traut sich noch zum Bären.

    „Hey Bär, steh ich auch auf deiner Liste?“

    „Ja, auch du stehst auf meiner Liste!“

    „Kannst du mich da streichen?“

    „Ja klar, kein Problem!”

    Gefällt 1 Person

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