bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: Bewusstsein

Bewusstsein erschafft Realität Teil 2

von Angela, 25.05.2019

Vor einigen Tagen schrieb ich den ersten Teil  „Bewusstsein erschafft Realität“

https://bumibahagia.com/2019/05/21/bewusstsein-erschafft-realitaet/

hier kommt nun der zweite und letzte Teil.

Der erste Teil endete mit folgendem Absatz:

Doch ein anderes Modell besagt, dass eine Handlung oder ein Gedanke, der in einem Bereich meines Bewusstseins auftaucht, mit einer bestimmten Frequenz oder Stimmung verbunden ist. Indem ich dementsprechend handele, unterstütze ich diese Ralität, so dass ich jetzt über diese Frequenz mit dem Universum verbunden bin. Alles „dort draußen“, was in der gleichen Frequenz schwingt, wird darauf reagieren und sich dann in meiner eigenen Realität widerspiegeln.
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Frage dich selbst

von Angela , 24.05.2019

In die Zukunft schauen

Es war einmal ein weiser, alter Mönch, von dem erzählt wurde, er könne in die Zukunft sehen.
Er wohnte in einem kleinen Kloster auf einem abgelegenen Berg.

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Bewusstsein erschafft Realität

von Angela, 21.05.2019

Um das Jahr 2000 herum besuchte ich mehrere Seminare von Ramthas School of enlightenment und habe von den Vorträgen sehr viel gelernt. Zwei der grundlegenden Ideen, die Ramtha in seiner Schule der Erleuchtung lehrt, lauten: “ BEWUSSTSEIN UND ENERGIE ERSCHAFFEN DAS WESEN DER REALITÄT“ , sowie “ EINSTELLUNG IST ALLES“. Aufgrund meiner Notizen möchte ich in zwei Artikeln der Frage nachgehen: Erschaffe ich meine Realität oder bin ich ein Blatt im Wind? (mehr …)

Auch dies geht vorbei

von Angela, 17.05.2019

Nach einer alten Sufi-Geschichte lebte einst im Orient ein König, der ständig zwischen Glück und Kummer hin-und herschwankte. Die kleinste Kleinigkeit regte ihn auf oder brachte ihn völlig aus der Fassung und dann schlug sein Glück sofort in Enttäuschung und Verzweiflung um. Es kam so weit, dass der König seiner selbst und seines Lebens müde wurde und nach einem Ausweg zu suchen begann. (mehr …)

Liebe Deinen Nächsten – WIE DICH SELBST

von Angela, 16.05.2019

Niemand kann bedingungslos lieben, wenn er nicht zugleich sich selbst liebt. Dieser Satz ist den meisten spirituellen Menschen bekannt und dennoch scheitern viele daran, sich selbst anzunehmen, so wie sie sind.

Der Grundstein für mangelnde Selbstliebe wird oft in der Kindheit gelegt. Eltern und Lehrer haben Erwartungen , und diese decken sich meist nicht mit den Bedürfnissen der Kinder. Durch erzwungene Unterordnung  entsteht  in den Kindern ein Gefühl des Unwertseins. Erwachsen geworden meinen sie , Liebe sei etwas, was man sich erst verdienen müsse. Sie versuchen sich mit Hilfe ihres Willens zu verändern, an „sich zu arbeiten“, d. h. sie nehmen sich nicht an, wie sie in diesem Augenblick sind, leben mehr Schein als SEIN. Der Meinung der Mitmenschen wird oft größerer Wert beigemessen als der eigenen Erkenntnis. (mehr …)

Aufmerksamkeit ist Energie

von Angela, 12.05.2019

In unserer Welt gibt es ein unglaublich großes Angebot an Unterhaltung, ein so großes, wie es das zuvor noch nie in der Geschichte der Menschheit gab. Und doch kann man beobachten, dass die Langeweile ständig zunimmt. Kaum ist sie einmal vertrieben, muss ein neues , schnelles, aufregendes Ereignis , was die Aufmerksamkeit für kurze Zeit fesselt, her.

Da scheint doch irgend etwas nicht zu stimmen. Das Gegenteil von Langeweile ist Interesse, nämlich die Aufmerksamkeit, die man einer Sache, einer Tätigkeit oder einer Person schenkt und sich dabei dem Hier und Jetzt zuwendet. (mehr …)

Im Jetzt die Zukunft ermöglichen

von Angela , 09.05.2019

Die Früchte des Baumes

Ein Unternehmer beobachtete einen alten Mann, der sich in seinem Obstgarten abmühte, Bäume zu setzen. Staunend sprach er den Greis an: »Wenn du in deinem hohen Alter noch Gemüse anpflanzen würdest, könnte ich das verstehen. Aber Bäume zu setzen, die ihre ersten Früchte erst in einigen Jahren tragen, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.« . (mehr …)

Träumen wir noch oder leben wir schon?

von Angela, 08.05.2019

Sind wir wirklich schon wach, vollbewusst und unvoreingenommen? Agieren wir schon oder reagieren wir noch?

Die meisten Menschen träumen Zeit ihres Lebens und nur wenige schaffen es, wirklich zu erwachen. Sie dämmern förmlich durch´s Leben, stehen auf, gehen zur Arbeit, kümmern sich um ihre Familien, fahren ab und zu in den Urlaub und beginnen wieder von vorn.  Das Fernsehen nimmt viel Zeit in Anspruch, der Durchschnittsmensch soll mit 60 Jahren rund 15 Jahre vor dem Fenrseher verbracht haben, ein ewiger , träumender Konsument. . (mehr …)

Sicherheit ist eine Illusion

von Angela, 05.05.2019

Das Leben ist in Bewegung. Du kannst es nicht festhalten, nicht kontrollieren, nicht wissen und nicht werden. Du kannst es nur Sein, so, wie du bist. (Ronny Hiess)

Sicherheit ist trügerisch und immer eine Illusion. Wahre und dauerhafte Sicherheit gibt es nirgendwo. Da alles im Wandel ist, muss jede Sicherheit auf Dauer zerfallen. Einen sicheren Arbeitsplatz gibt es nicht, ein sicheres Einkommen, ein sicherer Schutz existiert nicht. Das Leben ist immer „lebensgefährlich“.  (mehr …)

Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück (Buddha)

von Angela, 30.04.2019

Zum Begriff “ Wu Wei, “ (Tun im Nicht-Tun) , der auf Laotse und den Taoismus zurückgeht, gibt es viele Deutungen und Geschichten. Es geht um das Urvertrauen in das Universum, um die Kunst des Loslassens, um die Sinnlosigkeit, etwas mit dem Verstand erzwingen zu wollen.

Der Ausspruch: „Tu etwas, aber dann lass es fließen“ beschreibt diese Lehre in meinen Augen sehr gut. (mehr …)

Der Mensch des Neuen Zeitalters

von Angela, 27.04.2019    

In Eso-Kreisen wird häufig von einem „Neuen Zeitalter“ gesprochen, eine neue Dimension soll sich PLÖTZLICH für die Menschheit öffnen, eine neue Zeit anbrechen, in der sämtliche Probleme gelöst sind und alle Menschen in Frieden miteinander leben.

Eine wundervolle Idee, und ,- obwohl ich das für eine Utopie halte, ist dennoch ein Kern von Wahrheit darin verborgen. Es gibt ein „Neues Bewusstsein“, doch einen kollektiven Aufstieg in eine neue Dimension halte ich persönlich für Wunschdenken. (mehr …)

Kristall- und Indigo- die Kinder des neuen Bewusstseins

von Angela , 21.04.2019

Die Welt, wie wir sie viele Jahrhunderte lang kennen, befindet sich in Auflösung, etwas Neues ist im Entstehen, doch das Alte besteht nach wie vor. Viele Menschen sind verwirrt, sie erkennen, dass ihre bisherigen Verhaltensmuster sie nirgendwo mehr hinführen, doch  ihr eigentliches Potenzial, um sich selbst zu verändern, bleibt ihnen verborgen.  (mehr …)

Das, was wir erwarten, tritt ein

von Angela, 19.04.2019

„Ich bin großartig …. Ich schaffe alles, was ich mir vornehme…. Das Geld fließt mir in Strömen zu….. Ich bin immer gelassen und freundlich “ ….

Schöne Sätze, positives Denken. Wunderbar !  ABER GLAUBEN WIR SIE AUCH ?

Wir leben in einem Universum, das offenbar auf unsere Vorstellungen und unser Denken reagiert.

Auf all unser Denken? Ja, aber damit ist nicht das oberflächliche Denken gemeint,  was wir uns selbst vorgaukeln. (mehr …)

„Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden………“

Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie bei anderen erblicken… Johann Wolfgang von Goethe

von Angela, 17.04.2019

Ein alter weiser Meister erhielt eines Tages den Besuch eines Mannes aus einem nahegelegenen Dorf. Dieser wirkte sehr verzweifelt und bat um Hilfe, um sein Problem zu lösen.

Er ärgerte sich ständig über seine Mitmenschen, fühlte sich von ihren Bemerkungen, die er als Angriffe wertete, beleidigt. (mehr …)

Was können wir noch glauben?

von Angela 13.04.2019

Eine Fülle von Informationen aus ganz verschiedenen Quellen überflutet uns jeden Tag. Hier liest man dies, dort jenes—– hier behauptet jemand das, dort genau das Gegensätzliche…. Da stellt sich die Frage: Was können wir noch glauben?
Die meisten Menschen sind mit vielen Fragen, die sie sich eigentlich stellen müssten, vollkommen überfordert. Sie halten die Lügenmaschinerie, die uns Tag für Tag geboten wird für wahr und sind damit ein williges Opfer derjenigen, die sie zu lenken versuchen. Die immerwährende Wiederholung einer These bringt auch den größten Skeptiker eines Tages zum Schweigen. (mehr …)

Geht es jetzt los?

von Angela, 08. 04. 2019

„Konjunktur: Industrie verzeichnet drastischen Rückgan der Neuaufträge…“

„Schwache Weltwirtschaft: Stimmung deutscher Exporteure verschlechtert sich massiv….“

„Industrie fällt aus Konjunkturmotor aus….“

„Angst vor Jobverlusten….. “
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Jede Krise ist eine Chance

von Angela, 06.04.2019

Fast jeder Mensch gerät eines Tages in eine Krise. Seine Welt bricht zusammen, vielleicht verliert er  einen geliebten Menschen, bekommt eine schwere, lebensbedrohende Krankheit oder gerät in eine Angststörung.
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Der Kreislauf des Geldes

von Angela, 05.04.2019

Vor nicht allzu langer Zeit trug sich in einer Stadt Folgendes zu: Die
Zeiten waren schlecht und beinahe jeder lebte auf Kredit.
Spontan buchte ein Reisender ein Zimmer für eine ganze Woche und
hinterlegte 100 Euro als Kaution. (mehr …)

Gedanken lesende Smartföhns? / Was hat 5G damit zu tun?

Ich gebe zu, dass mir der Gedanke neu ist.

Dass das smarte Phone per Aug‘ und Ohr alles registriert und an die Biests weiterleitet, was du ihm vor das Auge führst und was du grad blabberst, dürfte einem Jeden bekannt sein. Dass es dies auch tut, wenn ich es auf „off“ geschaltet habe…davon gehe ich aus.

Dass es aber auch meine Gedanken lesen könne, ja, eben diese Vorstellung ist mir neu, und auf Anhieb leuchtet sie mir ein. Sollte mich freuen, sollte es eine Ente sein. Doch ist mein Hirni eine irdische Einrichtung, funktioniert nach heiliger Füsik, sendet permanent aus, Elektromagnetismus nenne man es, sage ich Nichtwissenschaftler mal, ja, und warum sollte mein neu gekaufter Smartföhn nicht meine Gedanken empfangen können? (mehr …)

ICH BIN in meiner eigenen Kraft

von Angela , 04.04.2019

Wer sich mit spirituellem Wissen beschäftigt, trifft eines Tages auf die Frage: „Wer bin ich?  Bin ich ein  Opfer all der Umstände oder erschaffe ich sie mir selber?“

Gibt es überhaupt so etwas wie „Opfer“ oder steckt ein Sinn hinter all dem Leiden, den scheinbaren Ungerechtigkeiten, dem Schmerz in meinem und dem Leben meiner Mitmenschen und aller Geschöpfe ? (mehr …)

Telepathie- Kommunikation ohne Worte

von Angela, 02.04.2019

Unter Telepathie versteht man die Wahrnehmung oder das Aussenden von Gedanken oder Gefühlen ohne Vermittlung der physischen Sinne.

Wir nehmen unsere Welt nicht nur durch die fünf  Sinne wahr, sondern empfangen auch auf nonverbaler, intuitiver Ebene ständig Informationen und senden solche auch aus.

Jeder Mensch ist ein telepathischer Bestandteil einer größeren Gemeinschaft. So besitzen jeder Ort, jede Stadt und jede Gruppe bestimmte Gedankenmuster und diese Gedanken sind äußerst real. Sie äußern sich in Schwingungen und senden telepathische Botschaften aus. Auch in jedem Blog oder Forum, wird immer der vorherrschende Gedanke telepathisch von allen Mitgliedern verstärkt. (mehr …)

Wer hat nun recht? Zwei Zen-Geschichten

von Angela, 29.03.2019

Zwei Mönche stritten über einen Lehrtext. Jeder der Beiden bestand darauf, dass er Recht habe, und bezeichnete die Meinung des Anderen als falsch. Bis einer der Beiden sagte: „Ich frage den Meister, er soll darüber entscheiden“.

Somit ging er zum Meister, der gerade von einem dritten Mönch den Kopf rasiert bekam. Er fragte den Ehrwürdigen Meister: „Ich hatte eben Streit mit meinem Bruder.“ Er zitierte die zugrunde liegende Textstelle und teilte seine Interpretation mit. „Mein Bruder dagegen behauptet, ich sei im Irrtum.“ und trug auch die Meinung seines Bruders vor. Dann fragte er den Meister: „Meister, wer von uns Beiden hat denn nun Recht?“ (mehr …)

Die Macht der Wörter

von Angela, 25.. 03. 2019

Wörter sind mächtig, manchmal sind sie wunderschön, manchmal aber auch außerordentlich gefährlich. Unsere Gefühle wechseln ständig, aber Wörter, mit denen wir sie beschreiben, sind festgelegt und starr. Es gelingt manchmal großen Dichtern, das Wesen des Lebens in Worte zu fassen, dann fühlen wir das, was dahintersteht und sind ergriffen.

Zwischen Wörtern und Erfahrungen gibt es viele Zusammenhänge und die herauszufinden, wird uns zu unseren wahren Gefühlen und deren unbewusstem Hintergrund leiten. (mehr …)

Wir wählen unser Schicksal jeden Tag neu

von Angela, 12. 03. 2019

Nehmen wir einmal an, wir kommen mit einem Lebensplan auf die Welt. Einem Lebensplan, den wir in einer früheren Inkarnation selbst entworfen und zu unserem inneren Wachstum als sinnvoll empfunden haben.

Tief in unserem Inneren spüren wir, ob wir diesem Lebensplan folgen oder nicht. Je weiter wir uns davon entfernen, desto unwohler werden wir uns fühlen, wir werden unzufrieden, vor allem mit uns selbst und wenig gelingt uns noch. Umgekehrt wird innere Zufriedenheit in uns einkehren, wenn wir uns unserem Lebensplan wieder nähern. (mehr …)

Das Loch in der Straße , eine Biographie

von Angela, 11. 03. 2019

 

Eine Biographie in 5 Kapiteln

1. Kapitel

Ich gehe die Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich falle hinein.

Ich bin verloren … Ich bin ohne Hoffnung.

Es ist nicht meine Schuld.

Es dauert endlos, wieder heraus zu kommen.

 

2. Kapitel

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich tue so, als sähe ich es nicht.

Ich falle wieder hinein.

Ich kann es nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein.

Aber es ist nicht meine Schuld.

Immer noch dauert es sehr lange, heraus zu kommen.

 

3. Kapitel

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Dieses Mal sehe ich es.

Ich falle hinein … aus Gewohnheit.

Meine Augen sind offen.

Ich weiß, wo ich bin.

Es ist meine Schuld

Ich komme sofort heraus.

 

4. Kapitel

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich gehe darum herum.

 

5. Kapitel

ICH GEHE EINE ANDERE STRASSE!

 

aus: Sogyal Rinpoche, Das tibetische Buch vom Leben und Sterben

gefunden bei  :https://www.neue-wege-4you.de/startseite/geschichten-weisheiten/12-das-loch-in-der-stra%C3%9Fe/

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Gedenke der Quelle, wenn du trinkst

 

von Angela, 05. 03. 2019

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Als wir ein Kind waren, brachten uns die Eltern bei „bitte und danke“ zu sagen., weil man das eben so tut… Doch haben wir dieses Danken auch von Herzen empfunden?

Es war wohl eher eine mechanische Äußerung und so ist es bei vielen Menschen auch heute noch geblieben . Das Anspruchsdenken herrscht vor und vieles wird als selbstverständlich genommen. Das ist sehr schade, denn ein Mangel an Dankbarkeit beraubt uns einer wundervollen Erfahrung und der Möglichkeit zu innerem Wachstum. Zum Thema Dankbarkeit gibt es viele Zitate großer Geister, so fand ich folgende zwei besonder schön:   „Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens“ (Jean-Baptiste Massilon) und “ Nicht die Glücklichen sind dankbar, es sind die Dankbaren, die glücklich sind“ ( Francis Bacon ) . (mehr …)

Die unsichtbare Macht 2

(LH) In Ergänzung zum ersten Teil der Diskussion mit der Moskauer Professorin Olga Tschetwerikowa anläßlich ihrer Buchpräsentation hier nachfolgend Teil 2, mit der Beantwortung von weiteren Fragen.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 29.02./3.3.2019
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Die unsichtbare Macht. Die Welt wird von einer okkulten Elite gelenkt

– Teil 2 –

Ist es dasselbe – Transhumanismus und Post-Humanismus?

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Die unsichtbare Macht 1

(LH) Wie es so schön heißt: „aus aktuellem Anlaß“ habe ich ein paar Thesen aus einem Auftritt der Moskauer Professorin Olga Tschetwerikowa anläßlich ihrer Buchpräsentation übersetzt.
© für die leicht gekürzte inhaltliche Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 28.02./3.3.2019
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Die unsichtbare Macht. Die Welt wird von einer okkulten Elite gelenkt

09. Februar 2019

Die Dozentin der Moskauer Hochschule für Internationale Beziehungen Olga Nikolajewna Tschetwerikowa spricht kurz im Rahmen ihrer Buchpräsentation „Trans­humanismus in der russischen Bildung“ und beantwortet Fragen der Zuhörer.

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Das letzte große Abenteuer, der Tod

„Lebe, wie du wenn du stirbst, wünschen wirst gelebt zu haben“

von Angela, 18.02. 2019

Bild : Angela

Schon früh in meinem Leben habe ich mich mit dem Thema „Tod“ auseinandergesetzt und je mehr ich mich damit beschäftigte und darüber las, desto mehr verminderte sich die Furcht vor  dem letzten großen und unbekannten Abenteuer, das uns allen unausweichlich bevorsteht. Allerdings, das  gebe ich zu- habe auch ich noch ein gewisses Restunbehagen , 🙂  vor allem vor dem Akt des Sterbens und der Zeit davor. Die Urangst des Menschen, auf die sich alle anderen Ängste gründen, wird man nicht so leicht  los… Sich damit frühzeitig auseinanderzusetzen, halte ich für wichtig.  (mehr …)

Neues Miteinander – Neue Bewusstseinsfelder

Dies ist mein Erstbeitrag hier, den ich selber veröffentliche!
ThomRam hat mich gerade als Autor für bb eingeladen.
Das freut mich sehr!
Herzlichen Dank dafür, ThomRam!

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Prolog (2012)     Teil 1     Teil 2     Teil 3

von Johannes Anunad, 05.02.2019


Dieser Teil 4 der Artikelreihe „
Neues Miteinander leben – aber wie?“ löst mein Versprechen ein, noch etwas zu meiner persönlichen Bilderwelt zu schreiben: Wie ich sie sehe, die „Neue Zeit“; über ihre Qualitäten, Prinzipien und die Ausdrucksweisen des „Neuen Miteinanders“. (mehr …)

Bewusstsein, Sein und „ICH BIN“

Von Angela, 04.02. 2019

Was bedeutet das Wort BEWUSSTSEIN eigentlich wirklich? Es gibt so unendlich vieles darüber zu sagen und ich bin mir bewusst, hier nur einen kleinen Teil des großen Ganzen aus meiner Sicht zu schildern..

Oft wird das Wort „Bewusstsein“ mit „Wahrnehmung“ übersetzt, vielleicht auch mit dem Wort „Geist“. Auf keinen Fall kann man Bewusstsein mit Denken gleichsetzen. Der Verstand, das Denken sind nur ein kleiner Bruchteil unseres viel umfassenderen Bewusstseins. Alles, was existiert, hat Sein, hat Gott-Essenz , hat einen Grad von Bewusstsein. (mehr …)

Sich selbst treu bleiben

 

von Angela 26.01. 07

  • Woran erkennt man einen Menschen, der Integrität ausstrahlt? An der Tatsache, dass der Betreffende seine innere Realität ehrlich zum Ausdruck bringt. Es erfordert viel Mut und Offenheit, der Welt zu zeigen: So bin ich, ob es euch nun gefällt oder nicht, und diese Wahrheit dann zu leben. „Authentisch sein“ bedeutet, seinem eigenen Wesen treu zu bleiben, sich nicht von anderen manipulieren und kontrollieren zu lassen und auf seine innere Stimme zu hören.

Kennt Ihr Menschen, die in vollendeter Weise so leben? Sie sind höchst selten. (mehr …)

Gesucht: Gedankenjäger / Was soll nun das schon wieder

Der Matthias Pöhm* ist ein ganz Böser. Er behauptet, dass ich mir meiner Gedanken nicht bewusst sei. Ich? Ich kontrolliere meine Denke doch permanent, so meine ich doch!

Nun…ich will es wissen. Ich habe mich als Selbstexperiment-Kaninchen bei ihm gemeldet. Sollte ich zu spät sein, so werde ich in Eigenregie das üben, was er anregt: So oft wie möglich rückblicken: Was hast du eigentlich grad gedacht? Meintest doch, grad nichts gedacht zu haben, und doch hast du was gedacht? Was ist es, was du eben gedacht hast?

Schwierig, ich erkenne es auf Anhieb, und schwierig sei es am Anfang, bestätigt der Matthias.

Bah, lerne ich. Will meine Gedanken ja selber steuern, übe das seit langen Zeiten.

Eingereicht von Ralah.

Thom Ram, 13.01.06 (mehr …)

Vital – Ich 1 / Stellvertretung

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Zwischen 40 und 52 war ich Läufer, bis und mit Jungfraumarathon, fast täglich laufen, am liebsten in hügeligem Gelände im Wald.

In dieser Zeit war ich mit meinem Vital – Ich in besonders häufigem und engem Kontakt.

Vital – Ich? (mehr …)

Lebens-weises 1

Weisheiten für ein gutes Leben, eine neue Lebensweise — es ist ein sehr dichter Packen Gedanken eines hochinteressanten Menschen, der heute auf euch zukommt: Lew Wjatscheslawowitsch Klykow ist ein weiser Mann, und einiges von ihm ist nachfolgend übersetzt.

Die Netzseite mit den wichtigsten Videos ist https://edinoeznanie.com/ (für Russisch-Könner), und die Titel seiner Bücher lassen erahnen, womit er sich befaßt – «Es lebe der Mensch in der Welt der Liebe» («Да здравствует человек в мире Любви», 2001), «Die Freiheit des ewigen Lebens» («Свобода жизни вечной», 2005), «Das einheitliche Wissen und der Neue Mensch» («Единое Знание и Новый Человек», 2006).

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. August 2018Hervorhebungen von mir.
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Vom Menschen, seinem Leben und der Welt, die er erschafft

Das nach Meinung des Autors wichtigste Buch, das Buch von der menschlichen Gesundheit, ist bis jetzt nicht erschienen. Es verliert heute, im Sinne der darin enthaltenen Informationen über die Gesundheit des Menschen, recht schnell an Aktualität, in Verbindung mit dem Herannahen des Übergangs. Dadurch ist wohl erklärt, warum es nicht erschienen ist. Dennoch hat die Arbeit mit den Menschen auf der Grundlage des Systems der geistigen Gesundheit geholfen, zur Schaffung einer Schule der geistig-seelischen Erziehung des Menschen zu gelangen.

Unter den Bedingungen des schon begonnenen und sich fortsetzenden Übergangs ist die Vorbereitung jener Menschen, die fähig sind, die geistig-seelische Auswahl zu überstehen, eine sehr wichtige Evolutionsaufgabe.
Wir haben alle die Fähigkeiten, Informationen zu erhalten, die dafür erforderlich sind, und kennen die Methoden der seelischen Reinigung. Daran ist schon nichts Geheimnisvolles mehr, aber es erfordert die Arbeit des Menschen an sich selbst, an seiner Seele, an seinem Bewußtsein, was oft die Kommunikation mit einem irdischen Lehrer erfordert. Einen wichtigen Platz im Prozeß der Vorbereitung des Neuen Menschen nimmt dessen Biokorrektur ein.

Das Ziel des Lebens des Menschen auf der Erde ist das Lernen.
Im Endergebnis des Lernen wird der Mensch zu Gott und erhält eine umfassende Lebenserfahrung.
In der jetzigen Etappe des Lernens lernt der Mensch, keine ethischen Fehler zu begehen.
Wenn er gelernt hat, nicht zu fehlen, wird er frei werden. Die Freiheit, oder besser gesagt der Willen ist eine untrennbare Bedingung für das Glück. Da das Glück als der Hauptwunsch oder als einer der stärksten Wünsche des Menschen anerkannt werden kann, ergibt es sich, daß das Glück das Kriterium einer richtigen und erfolgreichen Lernphase ist.
(mehr …)

Essay / Was wir für unser Leben halten / Was wir wirklich sind

Essay, von Angela.

Zeit ist eine Illusion, alles ist immer schon vorhanden. Unsere Welt erscheint uns als sehr real, aber im Grunde ist diese Wahrnehmung nur eine Wahrscheinlichkeit der vielen Wahrscheinlichkeiten, die gleichzeitig vorhanden sind. So etwas wie Zeit gibt es in Wirklichkeit gar nicht, alles läuft gleichzeitig und nebeneinander ab und durchdringt einander. Auch Vergangenheit und Zukunft haben ihre eigenen Wahrscheinlichkeiten, nichts ist von vornherein festgelegt. (mehr …)

Alternative Realität / Physischer Wechsel

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In Zeitlinien/Realitätsebenen/Rumfummelei haben Verstandeshörige (nicht böse gemeint) es bitzeli Mühe, Beschriebenes ernst zu nehmen.

Sich an der Stimme des Verstandes Orientierende können mit „Zeitlinien ändern“ und ähnlichem Hokuspokus herzlich wenig anfangen. Das ist naturgegeben, denn unser Verstand ist ein Werkzeug, bestimmt für klar umschriebene Tätigkeiten: Er soll Ursache-Wirkung erkennen und damit spielen können, und sobald es um Ereignisse geht, soll er dies tun auf der uns allen bekannten, sogenannten Zeitlinie. So ist er gebaut. Es ist somit aussichtslos, etwas ausserhalb von „Zeit“ Existierendes verstehen zu wollen. Versuche ich es mittels Verstand, so ist das etwa so, wie wenn ich deine Seele mittels Mikroskop ausfindig machen wollte.

Das Mikroskop und der Verstand sind feine Sachen,

doch können sie nicht alles machen 🙂

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Viele von uns heute haben damit begonnen, „erweitertes“ Verstehen zu üben, „Verstehen“ jenseits von Verstehen. Wahrnehmen, was wir über viele Inkarnationen nicht mehr wahrgenommen haben, das üben wir. Wir lernen es.

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Ja, was hier der Matrixblogger aus eigenem Erleben erzählt, das dürfte für unsere lieben Verstandesorientierten auch eine unknackbare Nuss sein, lächel.

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Eingereicht von makieken.

Thom Ram, 10.08.06

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Quelle: Matrixblogger.

Traumarchiv:

Mein physischer Wechsel in eine alternative Realität  

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MATRIXBLOGGER  10. MÄRZ 2013  49 KOMMENTARE “Traumarchiv” ist immer ein Traum oder ein bewusstseinserweiterndes Erlebnis, das ich vor vielen Jahren erlebt und einen bleibenden Eindruck in mir hinterlassen hatte. Aus dem Grund gedenke ich ihnen hiermit noch einmal, so geraten diese interessanten Träume und Erlebnisse nicht in Vergessenheit und die Leser können auch an meinen Erfolgen zu jener Zeit nachträglich teilhaben.

Ich wurde von einigen Lesern aufgefordert, doch einmal genau zu beschreiben, was sich vor Jahren bei mir ereignet hat, als ich von meinem gewohnten Alltag in eine alternative Realität wechselte und nicht mehr zurückkehren konnte. Noch heute befinde ich mich in dieser alternativen Realität, die jeder meiner Leser als seinen normalen Alltag betitelt. Doch für mich ist das hier eine andere Realität. Natürlich habe ich mich in all den Jahren darin zurechtgefunden und mich integriert.

Ich hoffe, dass ich einigermaßen deutlich machen kann, was sich damals ereignet hat… Normalerweise wechseln wir mit unserem Geist des Öfteren in eine alternative Realität. Wir nehmen nur dazu den Körper nicht mit oder besser formuliert, wir kehren immer wieder zu unserem gewohnten Alltag zurück. Es fällt uns überhaupt gar nicht auf, dass wir wechseln, weil die Realitätswechsel dermaßen minutiös sind, dass es niemandem auffällt.

Ein Beispiel: Wenn man seine Wohnung betrachtet, der Schreibtisch, an dem man gerade sitzt, so ist dies eine gewohnte und völlig alltägliche Realität, die man kennt. Von dort aus kann man seine Gedanken und seine Imagination durch seine Realität wandern lassen und weiß, wer die Freunde, Familie und der Partner sind. Man weiß, woher man seinen monatlichen Verdienst bezieht, welche Filme man gesehen hat, wie gesund man ist und wer die Nachbarn sind. Steht man nun auf und geht zum Nachbarn, betritt man bereits eine alternative Realität, die aber sehr nah an der gewohnten Alltagswelt gelagert ist. Auch der Besuch eines Freundes aktiviert eine neue Realität, besser gesagt, eine neue Unter-Realität, die Teil der Haupt- bzw. Grundrealität, sprich der Alltag, ist.

Diese Unterrealitäten sind also stets wahrnehmbar und vor allem nutzbar, man muss nur aufstehen und sich in diese hineinbewegen. Die Grundrealität und seine Unterrealitäten sind relativ konstant und wenn man sich von seinem Nachbarn oder Freund verabschiedet, hat man nicht plötzlich eine andere Kleidung an, trägt eine andere Frisur oder besitzt einen anderen Job oder ist 10 Jahre jünger oder älter etc.

Aufgrund der Tatsache, dass sämtliche Realitäten gleichzeitig existieren, sind all die alternativen Realitäten ebenso aktiv wie die gegenwärtige Alltagswelt. Somit kann man alternative Realitäten in Grund- und Unterrealitäten aufteilen. Das bedeutet, wenn ich eine andere Unterrealität betrete, verändert diese nicht die persönliche Grundrealität. In diesem Fall kann man von einer Unterrealität sprechen – der Besuch beim Nachbarn oder der Besuch des Freundes würden folglich dazugehören. Man könnte sinnbildlich die Grundrealität sogar mit einem Atom vergleichen. Sie ist der Kern und um ihn herum bewegen sich die Neutronen, die den Unterrealitäten entsprächen. Würde man sich nun von seinem Nachbarn verabschieden und wieder nach Hause kommen, aber die Inneneinrichtung wäre verändert, man wäre 10 Jahre jünger oder trüge andere Kleidung, so hätte man die Grundrealität verändert und befände sich von nun an in einer alternativen Grundrealität.Vielleicht wohnt man sogar plötzlich in einer anderen Stadt oder die Familie hat nun ein Kind mehr oder sie ist überhaupt nicht mehr vorhanden. All diese Möglichkeiten sind gegeben, denn die Anzahl der existierenden alternativen Unterrealitäten und Grundrealitäten sind immens, ebenso immens wie die Anzahl der Möglichkeiten, die einem im Alltag zur Verfügung stehen – und noch viel mehr.

Der Wechsel von einer Grundrealität in die nächste ist höchst ungewöhnlich und kann in einem unterschiedlichen Grad erfolgen. Ursache für einen solchen Wechsel können eigentlich nur eine sehr starke und ausgiebige Dissoziation oder sehr hohe Dosen an bewusstseinserweiternden Substanzen oder der Tod bzw. der so genannte Scheintod (Nahtoderfahrung) sein. Andere Ursachen kämen hierbei nicht in Frage.

In meinem Fall dissoziierte ich über 15 Minuten am Stück. Dann nahm ich ein tiefes Rot wahr und daraufhin verlor ich das Bewusstsein. Ich konnte eine lautlose Explosion sehen und meine Persönlichkeit zersprang in unzählige Teile. Ich wusste, dass ich nun tot war! Als ich wieder zu mir kam, nahm ich mehrere Realitäten gleichzeitig war, in denen ich lebte. Kurz darauf verschob sich mein Bewusstsein in eine jede dieser Realitäten für jeweils mehrere Minuten. Sobald ein paar Minuten verstrichen waren, wechselte ich in die nächste Realität. Ich zählte 12 Realitäten. Ich erkannte, dass diese 12 Realitäten Unterrealitäten einer größeren Realität waren. Diese identifizierte ich als Elemente der neuen Grundrealität 2.

Doch wo war meine ursprüngliche Realität geblieben, also Grundrealität 1, in der ich mit der Dissoziation begonnen hatte? Ich konnte sie nicht mehr wahrnehmen, sie war verschwunden – zumindest aus meiner Perspektive. Also suchte ich innerhalb dieser Unterrealitäten einen Ausweg, um in meine gewohnte Grundrealität zurückzukommen, aber es war mir nicht möglich.

In der neuen Grundrealität war ich völlig verwirrt und erkannte einige Unterrealitäten wieder, aber nicht alle. Es dauerte mehrere Monate, bis ich diese neue Grundrealität einigermaßen im Griff und mir umfangreich bewusst gemacht hatte. Über diese Zeit könnte ich ein ganzes Buch schreiben, was ich erlebt habe. Jedenfalls war die neue Realität etwas anders als meine gewohnte. Meine jahrelange Partnerin war dort nicht mit mir zusammen. Wir waren Freunde, aber wir waren kein Paar. Auch hatte ich vorher ein volles Adressbuch mit vielen Freunden, doch dieses war verschwunden und die Freunde kannten mich nicht bzw. ich stand in einem ganz anderen Verhältnis zu ihnen. Die Wohnung war noch die gleiche geblieben, auch meine Einrichtung. Der Nachbar war nur jemand anderes und wir schienen uns ab und zu unterhalten zu haben.

Im Weiteren sei noch zu erwähnen, dass ich ein großes Problem hatte, denn meine Erinnerungen, die ich besaß, gehörten noch zu meiner alten Grundrealität . Die neue jedoch war daraufhin nicht mehr zu berechnen. Wenn ich jemanden in der Stadt sah, den ich kannte, konnte dieser entweder gar kein Bekannter oder eventuell sogar ein guter Freund sein. Aus dem Grund musste ich erst immer auf die Aktion der anderen Person warten, um entsprechend zu reagieren. Mit der Zeit fand ich auf diese Weise heraus, was sich verändert hatte. Die meisten meiner ehemaligen Freunde waren fort. Meine Partnerin nur noch eine gute Freundin und meine eigene Persönlichkeit etwas labiler als zuvor.

Dieser Artikel wurde verfasst von © Matrixblogger.de

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Weiterlesen

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Stell dir vor

Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin…“ – oft schon gehört, diesen Satz, und so mancher findet das auch klug, was da gesagt wird.
Und begreift nicht, daß er damit bereits einer uralten Manipulationsmethode auf den Leim gegangen ist: der Bestimmung der Denkvoraussetzungen – denn „Stell dir vor, es ist Krieg…“ ist sicherlich kein vernünftiger Denkansatz…
Luckyhans, 13. Mai 0006
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Warum ist das denn so schlimm, wenn wir uns vorstellen, es wäre Krieg?

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Über RELIGION UND GLAUBEN-8

Zum vorerst letzten Mal betrachten wir die Ansichten des russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. Teil 6 und Teil 7.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 7 endete mit dem Satz:
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einem protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Aber, als Pontius Pilatus den Jesus Christus vor der Todesstrafe erretten wollte, konnte es noch keinen Brauch geben, einen Verurteilten zum Osterfest die Freiheit zu schenken!
Denn das Osterfest gilt ja als Fest zu Ehren der Wiederauferstehung des Jesus Christus!
So kommt heraus, daß Pontius Pilatus versucht hat, Jesus Christus vor dem Tode zu retten, gemäß einem Brauch, zum Fest seiner eigenen Wiederauferstehung!

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Über RELIGION UND GLAUBEN-7

Hier nun die siebente Folge der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. und Teil 6.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 6 endete mit dem Satz:
Und aus diesem Grunde konnten die biblischen Ereignisse auch dort nicht stattfinden!

Außerdem war gemäß dem Text des Neuen Testaments, der oben angeführt ist, Pontius Pilatus der Herrscher des Romäischen Imperiums!

Und zwar genau der Herrscher und nicht der Statthalter Roms – schon allein deshalb, weil die Stadt Rom nicht zu den Städten gehörte, die in den Weiten des Romäischen Imperiums lagen!

Somit haben in der realen Vergangenheit die Judäer zweimal in den Weiten des Romäischen Imperiums gelebt.
Das erste Mal wohnte die judäische Gemeinde vom Ende des 5. Jahrhunderts u.Z. bis zur Mitte des 7. Jahrhunderts u.Z. in den Landen dieses Reiches.
Und das zweite Mal kamen die Judäer in die Lande dieses Reiches am Ende des 10. Jahrhunderts u.Z. und haben es bis zu dessen Untergang im Jahre 1453 u.Z. nicht verlassen. Auf jeden Fall sind nicht alle von dort fortgezogen!

Nun bleibt uns noch herauszufinden: wann wurde denn Jesus Christus auf Beschluß des Gerichts der judäischen Hohepriester gekreuzigt und während des judäischen Pessach-Festes ihrem Gott Jahwe (Jehova) als Opfer dargebracht, als falscher Prophet?

Während der ersten Anwesenheit der Judäer in den Landen des Romäischen Imperiums konnte dieses Ereignis absolut nicht stattfinden, schon allein deshalb, weil in der Zeit vom Ende des 5. Jh. u.Z. bis Mitte des 7. Jh. u.Z. keine einzige totale Sonnenfinsternis stattgefunden hat!
Und schon gar keine totale Sonnenfinsternis und gleichzeitig ein Erdbeben!
Somit ergibt sich, daß die biblischen Ereignisse erst nach dem zweiten Einzug der Judäer nach Romäa Ende des 10. Jh.u.Z. stattfinden konnten.

Folglich fand die Kreuzigung Jesus Christus im 11. Jahrhundert u.Z. statt, und zwar Ende des 11. Jh. u.Z., im Jahre 1086, fand in Konstantinopel eine totale Sonnenfinsternis statt und gleichzeitig ein Erdbeben!

Nun zu einer „Nuance“, auf die praktisch keiner im Text des Neuen Testaments obacht gibt. Schade! Denn diese „Nuance“ hat prizipielle Bedeutung.
Im Text des Neuen Testaments ist klar und deutlich gesagt, daß Jesus Christus von den Wächtern der judäischen Hohepriester spätabends festgenommen wurde und in die Synagoge verbracht wurde!
Und daß nach Mitternacht des Gericht der judäischen Hohepriester über ihn stattfand! Nach Mitternacht… nicht morgens, nicht am Tage, sondern tief in der Nacht!

Das zeigt uns direkt, daß der Judaismus ein Mondkult, ein Todeskult ist! Und dieses Gericht halten über Jesus Christus nach Mittenacht sagt uns noch viel mehr! Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, daß die sogenannten Satanisten ihre schwarzen Messen in den Kirchen und Tempeln nach Mitternacht abhalten!
Solche Übereinstimmungen können nicht zufällig sein, sondern sie zeugen von den Identität dieser Mondkulte.
(dazu fällt uns doch noch ein, daß auch die Entnahme von sog. Spenden-Organen bei den angeblich „klinisch toten“ auch stets erst zu später Nacht-Stunde erfolgt – natürlich „völlig ohne“ rituelle Bedeutung… – d.Ü.)

Weiter haben die Judäer in allen Ländern stets bei ihren aufgebauten Faktoreien gewohnt, und rundherum haben sie selbst Festungsmauern errichtet! Zur Nacht wurden die Tore in dieser Stadt in der Stadt geschlossen, und niemand konnte mehr in die judäische Siedlung gelangen!
Bitte beachtet: nicht hat man sich von ihnen abgeschlossen, sondern sie selbst haben sich von allen anderen abgeschottet.
Innerhalb dieser Städte in der Stadt lebte die judäische Gemeinde stets nach ihren eigenen Gesetzen, sie hatten ein eigenes Gericht, eine eigene Verwaltung usw.
Das einzige, was die judäischen Hohepriester tun mußten: sie mußten eine Genehmigung für die Todesstrafe für die von ihnen Verurteilten von den Herrschern des Landes bekommen, in dem so etwas stattfand. Und so war das nicht nur in den Landen des Romäischen Imperiums, sondern praktisch überall, wo judäische Gemeinden wohnten.

An dieser Stelle möchte ich unterstreichen, daß nicht die Völker, inmitten derer die Judäer wohnten, sich mit Mauern von diesen abtrennten, sondern genau umgekehrt: die judäischen Gemeinden schotteten sich mit den Mauern von den Völkern ab, inmitten derer sie lebten.
Später erhielten diese Orte die Bezeichnung judäisches Ghetto, aber das interessanteste daran war, daß in der Folgezeit die Judäer noch sehr lange
selbst getrennt siedelten, bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts u.Z. …

Kommen wir jedoch erstmal zu den biblischen Zeiten zurück, die ich im direkten wie im übertragenen Sinne aufklärte für meine Zuhörer in San Francisco im Juni-Juli 1992…
Im Text des Neuen Testaments in Matthäus Abschnitt 27 in den Versen 15 – 17 wird folgendes gesagt:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.

16. Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.

17. Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?

(Neues Testament Matthäus 27 / 15 – 17)

Dieser Vers 15 im Abschnitt 27 des Neuen Testaments enthält eine in ihrer Bedeutung unwahrscheinliche „Bombe“, auf die bisher aus für mich unverständlichem Grunde noch keiner geachtet hat! Es wäre es aber wert gewesen!
Zum Osterfest… (im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“!) ZUM OSTERFEST – von was für einem Osterfest ist da die Rede, wenn derjenige, den man Jesus Christus nennt und zu Ehren dessen dieses Osterfest existiert, noch nicht mal gekreuzigt war?!!
Wenn vom judäischen Pessach-Fest die Rede ist – warum nennt das Neue Testament dieses dann Ostern?!

Pessach, auch Passah oder Pascha genannt (hebräisch פֶּסַח pésach, pésach?/i; aramäisch פַּסְחָא pas-cha; (Septuaginta und NT:) griechisch πάσχα pás-cha, deutsch ‚Vorüberschreiten‘), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.
Das Pessach wird von Juden in der Woche vom 15. bis 22., in Israel bis zum 21. Nisan gefeiert. (deutsche Wikipedia)

Wie aus der Definition des Festes selbst hervorgeht, ist Pessach ein rein judäisches Fest! Und dieses Fest hat vier Bezeichnungen, gemäß der judäischen Traditionen:

1. „Chag a-Pessach“ – Pessach-Fest. In der ersten Pessach-Nacht ging Gott entang der Häuser, wo die Juden wohnten und vernichtete nur die ägyptischen Erstgeborenen. Die Bezeichnung des „Pessach“-Festes kommt vom hebräischen Wort „pasah“ – vorübergehen, durchlassen, weil Gott, als er die Ägypter traf, an den jüdischen Häusern vorüberging, unberührt wer sich darin befand. (Shmot, 12:27)

2. „zman heruteinu – זמן חרותינו“ – Zeit unserer Freiheit. Die Juden waren 210 Jahre lang die Sklaven der Ägypter, aber Moses-Rebbe hat sie aus Ägypten befreit und in das Gelobte Land geführt. Mit diesem Auszug und dem Erlangen der physischen Freiheit wird die Geburt der jüdischen Nation gefeiert. Sieben Wochen später erhielten die Juden auch die geistliche Freiheit, als Gott ihnen am Berg Sinai die Tora schenkte. Die Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen, die zum Pessach-Fest (Symbol der physischen Freiheit) und zum Schawuot-Fest (Symbol der geistlichen Freiheit) begangen werden, erfolgt mit Hilfe der Rechnung des Omer (siehe Waikra 23:5).

3. „Chaga-mazot“ – Matza-Fest. Zum Pessach-Fest, besonders in der Nacht des Seder, müssen die Juden Matza essen. Matza erinnert daran. daß unsere Vorfahren eiligst aus Ägypten fortzogen; es symbolisiert die Freiheit.

4. „Chaga-aviv“ – Frühlings-Fest. Pessach ist das Fest des Frühlings und des Erwachens der Natur, wenn die Obstbäume blühen und der Weizen reift. In dieser Zeit erfolgt die Ernte der Gerste und am zweiten Tag des Pessach wird deren erste Garbe in den Tempel gebracht – „omer“.

(aus dem Russischen übersetzt nach Informationen der jüdischen Seite www.istok.ru)

Wie aus dem oben Dargelegten klar hervorgeht, ist das Pessach-Fest ein rein judäisches Fest – sowohl jetzt, als um so mehr auch in den sogenannten biblischen Zeiten!

Aber was bedeutet dann der Vers 15/27 Matthäus:

15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
(im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“ /праздник ПАСХИ/ und „Brauch“ /обычай/, nicht „Gewohnheit“!)

Das ist doch sehr sonderbar: gemäß der modernen Version der „Geschichte“ war Pontius Pilatus der römische Statthalter im vor kurzem erst eroberten Judäa.
Aber das Pessach-Fest war doch ein rein judäisches Fest!
Und daher konnte Pontius Pilatus gar keinen Brauch in Verbindung mit diesem Fest haben – das zum ersten!

Und zum zweiten, im Neuen Testament wird gesagt, daß Pontius Pilatus der Herrscher war und nicht Statthalter, und das ist ein Riesenunterschied!
Solche Nuancen waren damals eine sehr ernste Sache, und es konnte keinerlei Zufälligkeiten dazu geben!

Nun zum Brauch. In jedem Volk werden die Bräuche in Jahrhunderten erschaffen, manchmal in Jahrtausenden! Und im Vers 15/27 steht klar und deutlich, daß der Herrscher (Pontius Pilatus) den Brauch pflegte… einen Brauch pflegte, aber es wird nicht gesagt, daß er aus Achtung gegenber dem judäischen Brauch handelte, sondern es wird von einen gewohnten Fest berichtet und einem Brauch für das eigene Volk, nicht für die Judäer!

Dann entsteht doch die logische Frage: von was für einem Ostern spricht Pontius Pilatus, und von was für einem Brauch in Verbindung mit diesem Fest spricht Pontius Pilatus?
Heute ist uns nur
ein Ostern bekannt, das christliche:

Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. …
Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April.
(deutsche Wikipedia)

(es braucht wohl nicht extra betont zu werden, daß der russische Wikipedia-Text vom deutschen deutlich abweicht… über die vielfältigen Unterschiede in der Darlegung sowohl der Bibel-Texte als auch der heutigen Online-Lexika möge bitte jeder selbst nachsinnen, wie auch über die Möglichkeiten, jeden Tag diese Inhalte zu verändern… – d.Ü.)

Ostern ist das Fest zu Ehren der Wiederauferstehung von Jesus Christus! Das einzige christliche Fest, das zeitlich sehr nahe am judäischen Pessach-Fest gelegen ist, und in bestimmten Jahren fallen diese Tage vollständig zusammen!
Und die Nähe dieser beiden Feste zweier Religionen ist dadurch bedingt, daß Jesus Christus von den Judäern ihrem Gott Jahwe als Opfer dargebracht wurde, als falscher Prophet genau zum Pessach-Fest – dem judäischen Ostern, wie man heute sagt!

Aber wie aus den von mir oben angeführten Lexika-Informationen hervorgeht, haben diese Feste nichts gemeinsam!
Und kraft dessen ist es nicht möglich, das judäische Wort „Pessach“ als „Ostern“ zu übersetzen, ungeachtet dessen, daß das christliche Ostern auf ganz direkte Weise mit dem judäischen Pessach-Fest zusammenhängt, denn genau zu diesem judäischen Fest wurde Jesus Christus von den judäischen Hohepriestern zum Tode verurteilt, wurde gekreuzigt und ist wiederauferstanden!
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einen protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!

Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140 ff.
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(Fortsetzung folgt)

Über RELIGION UND GLAUBEN-6

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort.
Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 5 endete mit dem Satz:
Zum jetzigen Zeitabschnitt ist es wichtig, eine für die Mehrzahl der Menschen sehr unerwartete Information aufzunehmen…“

Als das Romäische oder Byzantinische Imperium entstand, gab es darin keine Judäer!
Zu jener Zeit befanden sie sich im … Persischen Reich!
In der modernen Variante der Bibel wird vom babylonischen Stamm der Judäer berichtet oder von der sogenannten babylonischen Sklaverei!
Obwohl es tatsächlich keinerlei babylonische Gefangenschaft gegeben hat!

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Über RELIGION UND GLAUBEN-5

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 4 endete mit dem Satz:
Ich konnte in meiner Erzählung den Pontius Pilatus nicht unbeachtet lassen.

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Über RELIGION UND GLAUBEN-4

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben-4

Teil 3 endete mit dem Satz:
Aber die Hauptstadt eines jeden Staates hatte noch eine andere Bezeichnung, wie auch die Hauptresidenz des Landesherren ihren Standort verändern konnte, und dann wurde die neue Stadt Hauptstadt. …

Den Beweis dafür, daß das Jerusalem des Neuen Testaments die Stadt Konstantinopel war, kann man im Neuen Testament selbst finden:

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Über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Wieder ein kleines Mosaik-Steinchen in unserer Lewaschow-Serie – heute etwas schwerere Kost, daher ist wohl langsames und/oder mehrfaches Lesen angesagt, auch wenn es anfangs recht einfach erscheint.
Die bisherigen Teile auf Wunsch bitte per die bb-Suche rechts oben finden – danke.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existieren gleichzeitig, aber… nur der Fluß der Gegenwart hat eine materielle Form, die mit unserer eigenen Existenz harmoniert.
Wir denken nicht mal darüber nach, wie wir selbst aus der Vergangenheit in die Zukunft schwimmen – durch die Gegenwart.
Jeder Augenblick unseres gegenwärtigen Lebens wird zur Vergangenheit, und die Zukunft wird zur Gegenwart.

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Über RELIGION UND GLAUBEN-3

Weiter mit den Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen – beginnend mit Teil 1.
Und mitten in der spannenden Geschichte von Jesus‘ Verhaftung war Teil 2 zu Ende gegangen.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 9. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 2 endete mit dem Satz:
„Wir werden uns jetzt nicht
mit diesen Gärten Gethsemanes befassen, auf diese Frage komme ich später noch, jetzt kommen wir erstmal auf Petrus zurück…“

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Über RELIGION UND GLAUBEN-2

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort – nach Teil 1 folgt nun der zweite Teil.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Ich sagte bereits, daß wenn wir das Alte Testament oder die Tora aufschlagen und in diesen Büchern davon lesen, was und wie Moses gehandelt hat, nachdem er Gottes Messias geworden war, dann stellen wir eine „sonderbare“ Besonderheit seiner Tätigkeit fest!
Alle seine Handlungen gemäß diesen Büchern bringen Tod und Zerstörung, Tod und Zerstörung und … nichts anderes!

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Über RELIGION UND GLAUBEN-1

Weiter geht es mit den für viele recht abwegigen Ansichten eines erstorbenen russischen Gelehrten – heute beginnen wir mit seiner Sicht auf Religion, Glauben und Versklavung.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

In Verbindung damit drängt sich förmlich in die Feder bzw. die Tastatur des Computers eine alte Anekdote.

Zum Psychiater kommt ein Mann und teilt ihm mit, daß er total besoffen von seinem Balkon heruntergefallen sei, der sich im 9. Stockwerk befindet und … hätte sich nichts dabei gebrochen!
Der Arzt hörte ihm aufmerksam zu und sagte, dies sei einfach nur Zufall.

Einige Zeit später kommt derselbe Mann zum Arzt und teilt mit, daß er, nachdem er sich bis zum Abwinken betrunken hätte, wieder vom Balkon gefallen sei und sich nichts gebrochen hätte!
Auch dieses Mal antwortet der Psychiater: „Das war auch nur Zufall!“

Erneut einige Zeit später erscheint wieder derselbe Mann beim Arzt und sagt, daß er total alkoholisiert sich erneut zum Abflug von seinem Balkon im 9. Stockwerk entschlossen hätte und … sich wieder nichts gebrochen hätte.
Und hier erklärt ihm der Psychiater: „Nun, das, mein Lieber, ist jetzt schon eine Gesetzmäßigkeit!“
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…….ausser man tut es. / D-A-CH FM

 

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Wir haben da auf bb einen Zeitgenossen mit Nicknamen jpr65. Was der so von sich erzählt, und etwas von dem, was er getan hat, beschäftigt mich. Was er von sich erzählt, brauche ich nicht wiederzukäuen, ich lade dich, guter Leser, ein, selber einzusteigen in die Innenwelten und Entwickelungen unseres jpr. Wetten, es wird auch dich faszinieren?

So du das Projekt „D-A-CH FM“ (sinngemäss: Ein Dach für freie Meinung und Meinungsäusserung in allen deutschsprachigen Gebieten) direkt anschauen willst, dann scrolle bitte runter.

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Seelenplan zum zweiten

Wir hatten hier schon einmal auf dieses Thema hingewiesen, als Jo Conrad vor über 2 Jahren mit Gerhard Vester drei Interviews geführt hatte.
Heute wollen wir auf zwei neuere und teilweise vertiefende Gespräche zum selben Thema hinweisen.
Luckyhans, 20. Januar 2018
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Zunächst GLÜCK & UNGLÜCK SIND KEIN ZUFALL – Der Seelenplan:

Und die Weiterführung: Zugang zum eigenen Seelenplan

http://www.vester.biz

Und vielleicht noch ein weiterer Anstoß:
„DEIN Leben ist in allen Bereichen ab sofort positiv veränderbar!“

Allen viel Vergnügen und interessante Einsichten wünscht euer Lucky.

Regierungen / Scheinbar Weltregierende / Weltregierende / Wirklich Regierende

Nein, die (etwas Erwachten nicht geheime) geheime Weltregierung ist nicht oberstes Gremium. Wenn ich aufs Ganze gehe, dann tue ich einen Blick darauf, wer die empathielosen „Menschen“ inspiriert. Also wer inspiriert die noch Mächtigeren als zum Beispiel Herr Soros es ist, die, welche die Erde vampirisieren über Steuerung der Geldströme, über Drohungen, über Kriege, über Erdbeben, über Dürren, über Ueberschwemmungen, über Hungersnöte, über AKW-Katastrophen, über zerstäubende Gebäude in NY, über Seuchen, über Bestechung, über Erpressung,  über ihre Sprachrohre, die grossen Klopapiere und die Chorsängerknaben in TV und Film, sowie mittels Folter, bevorzugt Kindesfolter.

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Die, die inspirieren, sie sind Ausserirdische. Und damit habe ich mich wenig geschickt ausgedrückt, denn leicht assoziiert man, dass „ich, Mensch“, das „Normale“, dass „Ausserirdischer“ etwas exotisch Abnormales sei.

Meine Güte, soll ich bei Adam und Eva anfangen? (mehr …)

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