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Die Zukunft verändern mit den Taten von heute

von Angela, 02.06.2021

Wir leben in einer Zeit des Wandels. Einerseits begrüßen wir jede Veränderung, die uns aus der als unerträglich empfundenen Stagnation herausführt, andererseits verstärken sich die Ängste vieler Menschen vor einer als bedrohlich empfundenen Zukunft.

Zukunftsängste existieren auf unzähligen Ebenen, persönlicher und allgemeiner Art. Global gesehen nehmen die Ängste vor Verarmung, wirtschaftlichem Niedergang, vor Seuchen, Politikern, der Pharmaindustrie, Umweltkatastrophen, Dürren, Überflutungen, Luftverschmutzungen, Stromausfällen ,etc. rasant zu.

Ständig füttern uns die Medien und viele Internetseiten mit grausigen Szenarien.  In erster Linie diese unsägliche Corona-Angst, die in allen Mainstream-Medien bis zum Exzess Tag für Tag wieder aufgewärmt wird. Davon, wie eine vernünftige Stärkung des eigenen Immunsystems aussehen kann, wird so gut wie gar nichts berichtet. Särge und Tote mit einem ganz anderen Zusammenhang aus einer anderen Zeit werden immer und immer wieder vorgeführt. Zahlen aus dem Zusammenhang gerissen und Wissenschaftler mundtot gemacht.

In mehreren  Blogs wird seit Jahren zu Vorbereitungen auf dramatische KRISENSITUATIONEN aufgerufen. Langzeitlebensmittel, Vorräte, Waffen zur Selbstverteidigung und das Üben mit Pfeil und Bogen zum Erlegen des Wildes werden propagiert und ganz allmählich schleicht sich beim Leser ein Gefühl der Bedrohung ein.

Das ist eine sehr subtile Beeinflussung unter dem Deckmantel der Aufklärung. Was sind die Motive der Journalisten und Autoren? Zum einen könnten sie versuchen, zu warnen, die Menschen zum Handeln zu treiben, die Welt zu verändern oder zu verbessern. Das ist wohl eher selten der Fall. Sie könnten aber auch aus dem Wunsch nach Profit handeln, denn jeder Artikel , jeder Klick steigert die Auflagenzahl und eine dritte Möglichkeit wäre, dass sie hre eigenen unverarbeiteten Ängste nach außen projizieren, um sie durch die Außenwelt von anderen verarbeiten zu lassen. „Geteiltes Leid “ ist bekanntlich „halbes Leid“ . Vieles ist möglich.

Alles in unserer Welt, im Universum und in unserer Psyche hat seinen Platz, seinen Sinn und seine Funktion, auch die Angst. Sie kann uns schützen, uns warnen, uns antreiben zum Handeln. Ohne Angst wären wir beim jetzigen Zustand unserer Welt stumpf, empfindungslos und mitleidlos; sie kann uns die Kraft und den Mut geben, etwas zu verändern. Doch dürfen wir nicht steckenbleiben in der Angst, weder in der persönlichen, noch in der kollektiven Form. Andernfalls wird die Angst zum Gespenst, das uns zu Tode erschrecken, lähmen und in seinen Bann ziehen kann, ohne dass wir den Sinn darin erkennen.

Wo immer wir in der Gesellschaft, stehen, können wir beginnen, irgend etwas zu tun, was eine Veränderung nach sich zieht. Dazu kann ohne weiteres auch eine gewisse Vorratshaltung von Nahrungsmitteln und Wasser für uns und unsere Familienangehörigen in vernünftigem Maße gehören, wenn sie uns ein Gefühl der Sicherheit vermittelt;  eine Beschäftigung mit alternativen Heilweisen und ganz besonders eine Stärkung unserer psychischen und körperlichen Eigenschaften.

Indem wir uns von der allgemeinen Panikmache nicht anstecken lassen, sondern uns mit aufbauenden, wesentlichen Dingen beschäftigen, werden wir ein Gefühl für unsere eigene Identität, Kraft und Souveränität bekommen. Dazu gehört auch, die persönlichen Kontakte in Ordnung zu halten oder zu bringen, liebevoller und großherziger zu werden, Vorurteile abzubauen und etliches mehr. Die Polarität von Angst ist Liebe, je mehr ein Mensch liebt, desto weniger Ängste werden ihn beherrschen.

Um den allgemeinen Befürchtungen Gelassenheit entgegenzusetzen, sollten wir aber auch das Negative, welches in unserer Welt und in uns vorhanden ist, sehen und erkennen. Ein Blick durch eine rosarote Brille und der Versuch, sich von einem gewaltigen Teil unserer Welt abzuschotten, führt niemals zu innerem Frieden.

Wenn uns etwas im Außen Angst macht, macht es uns eben Angst, die Angst bringt uns nicht um. Wir können sie nutzen, indem wir sie anerkennen und erst einmal das Geschehen von einem höheren Blickwinkel als GEGEBEN ansehen, – und zwar ohne ein Werturteil zu fällen! Erst dann ist es möglich, Frieden zu finden und aus inneren Frieden heraus können wir unsere Wahl treffen, wie wir der Situation begegnen wollen. Doch wenn wir unsere Ängste im Keller unseres Bewusstseins einsperren, werden wir sie niemals überwinden können.  Solange wir das  tun, wird die Angst immer stärker sein und uns letztendlich lähmen. 
Spirituelle Menschen wissen, ( oder sollten es zumindest…. ) dass uns  nichts und niemand zerstören oder vernichten kann. Wir sind schon viele Tode gestorben, haben körperliche und seelische Verletzungen erfahren,  materielle Verluste erlitten. Doch noch immer ist unser Bewusstsein unversehrt und eines Tages werden wir erkennen: Es gibt nichts, wovor wir uns fürchten müssen, alles, was uns widerfährt, findet innerhalb unseres eigenen Seins statt. Das gibt uns eine große Macht über unser Leben und unsere Zukunft.

Angela


11 Kommentare

  1. Mujo sagt:

    Ich Spüre es ist genug Ausgelutscht. Die Menschen möchten wieder ein Normales Leben.
    Seit Wochen frägt keiner mehr nach warum ich keine Maske Trage. Es interessiert niemanden.
    Und welch Überraschung ich habe zum ersten mal seit Beginn gleich zwei weitere ohne Lappen im selben Geschäft angetroffen. Das ist schon wirklich ein Wunder….lach*.
    Ziehe aber auch andersherum meine Konsequenzen, habe nach meinen Sohn jetzt auch meine Tochter aus der Schule rausgenommen. Hygiene Terror und FFP2 Masken in Schulen zu Pflicht und das sogar im Freien neben den Test Zwang bei Ganztags Unterricht reichen jetzt. Lehrer und Schulleitung die unfähig sind hinter den Kindern zu stehen Ertrag ich nicht mehr. Wie es dann zu Schulbeginn im September aussieht wird sich dann zeigen.

    Wahrlich wahr, „Die Zukunft verändern mit den Taten von heute“. So mögen sich noch viele Dinge Positiv für die Menschheit verändern 🙂

    Gefällt 3 Personen

  2. Angela sagt:

    @ Mujo
    Zitat: „… Ziehe aber auch andersherum meine Konsequenzen, habe nach meinen Sohn jetzt auch meine Tochter aus der Schule rausgenommen…“

    Wie hast Du denn das geschafft trotz Schulpflicht in Deutschland? Steht da nicht gleich die Polizei vor der Tür?
    In Frankreich ist das toll, da kann jeder seine Kinder zuhause unterrichten, es müssen nur von Zeit zu Zeit amtliche Prüfungen abgelegt werden.

    Angela

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  3. Vollidiot sagt:

    Wir leben immer in Zeiten des Wandels.
    Gottseidank.
    Gelegentlich entstehen soetwas wie Stauungen.
    Wie bei einem Fluß – Stromschnellen dann.
    Wer nicht aufpasst verliert den Stand, wird fortgerissen.
    Dann wirds wieder ruhiger und es entsteht die Frage – wer lebt noch?
    Und wie bei jeder Flußfahrt, das Gestade ändert sich und wenn ich die Schnellen überlebt habe, ja dann.
    Vom Wasser haben wirs gelernt, das hat nicht Rast bei Tag und Nacht, ist stets auf Wanderschaft bedacht…………………..
    (Das Wandern ist des Müllers Lust – Schubert – Wunderlich)

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  4. Vollidiot sagt:

    Schulpflicht haben unsere Kultusbürokraten von den Nasos übernommen.
    Kindeswohl ist was anderes – aber das tragen unsere Schranzen – in Politik und in Gerichten – als Feigenblättli vor ihrem Gemächte, äh beschränkten Verstand.
    Kinderschänder gibt es viele, auch solche die vorgeben -schützer zu sein, gemmer kotzen.

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  5. Mujo sagt:

    @Angela

    „Wie hast Du denn das geschafft trotz Schulpflicht in Deutschland? Steht da nicht gleich die Polizei vor der Tür?“

    Bayern ist da besonders eifrig, da holt man die Kinder mit der Polizei ab wenn die nicht in der Schule erscheinen.

    Nur momentan befinden wir uns in Absurdistan, die Pandemie Lügen Gesetze geben ein die möglichkeit von den Präsenz Unterricht zu befreien wenn man Masken und Testpflicht ablehnt.

    Gefällt 1 Person

  6. WG Alicante sagt:

    Viele Menschen sind mittlerweile unterwegs um die Zukunft in die Hand zu nehmen.
    Neue Guppen und Organisationen entstehen und arbeiten an funktionierenden Lebensformen.
    Ich habe mich u.a. angemeldet bei einer relativ neuen Plattform, die relativ schnell wächst: https://thenewearthmanifesto.com/

    Dort habe ich als Initiator der WG Alicante auch einen Text eingestellt, in der Hoffnung, das meine Initiative auch weiter wachsen wird.
    WG Alicante – create new society

    Beginnend mit dem Büro „Dorfarchitekten“ sind wir zu der Überzeugung gelangt, das man schneller zu intakten Gemeinschaften gelangt, wenn man sich fertiger Strukturen bedient. Das Besiedeln von Spanischen Dörfern, die den Verlust von Bewohnern zu beklagen haben, bietet eine elegante Vorlage für eine weitere Nutzung.
    Hier muß man das Rad nicht neu erfinden.
    Ganzjährig fliessendes Wasser und kultivierte Böden bieten eine Vorlage für eine funktionierende Grundlage.

    Neue Horizonte mit mehr Lebensqualität, aber weniger Kapitaleinsatz, zur Entlastung der Ressourcen dieses Planeten sind eine positive Randerscheinung unserer Initiative. An erster Stelle steht die Community. Gegenseitige Hilfestellung, gemeinsame Projekte eigenes Gemüse und auch der Tierschutz .

    Die Provinz Alicante, Comarca Marina Alta und Comtat, bietet mit den Tälern von Jalon und Orba, eine spektakuläre Landschaft mit geschichtsträchtigem Hintergrund.
    Hier wird das Zuhause  unserer Wohngemeinschaft für alle  Spanienfreunde sein, die nicht allein wohnen möchten und eine aktive Gesellschaft mit vielen Annehmlichkeiten und gegenseitiger Hilfestellung zu schätzen wissen.
    Wohngemeinschaft auf Distanz und wer möchte, auch gemeinsam unter einem Dach.
    Hier brauchen wir Menschen, die den Aufbau befördern und Anwesen erwerben, die von der Community landwirtschaftlich bearbeitet werden können.

    Der Euro schwindet, das ist sicher. Jetzt kann man noch freies Kapital in überlebensfähige Anwesen investieren.

    Für die Verwaltung und Pflege der Anwesen stehen engagierte Menschen zur Verfügung, die für Kost, Logis und der Sozialversicherung hier ihren Job machen, wenn man selber noch nicht die Möglichkeit des Standortwechsels hat.

    Die Anwesen sind alle geeignet, um nach der Coronalüge als Herbergen für den dann verstärkten Landtourismus zu fungieren.

    Web.: https://wgalicante.wordpress.com
    Mail: wgalicante@mail.de
    Spendenlink: https://www.betterplace.me/neue-gesellschaft-nach-corona

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  7. „… andererseits verstärken sich unsere Ängste vor einer als bedrohlich empfundenen Zukunft.“

    Dann sollte man üben, die Zukunft eben nicht als „Bedrohung zu empfinden“,
    sondern sie als eine große Chance für lebensbejahenden Veränderungen aufzufassen.

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  8. mkarazzipuzz sagt:

    Mojens liebe Angela,

    innerhalb meines Seins, so ich es erfahre, findet derzeit eine Transformation statt, die ich bisher nicht für real machbar gehalten habe…

    Ich sehe, dass das, welches im letzten Jahrhundert in einer real Sicht- und Erfahrbaren Inflation des (heute immer noch existierenden) Geldsystems endete, im gewandelten Kostüm wiederkehren will. Sie wären eigentlich am Ende, aber sie wollen es nicht… Sie sind ja DIGITAL.

    Ich sehe gleichzeitig, wie der Hauptstrom in der Bevölkerung -völlig unfähig des „Bürger-Seins“- um Prügel bittet. Da wird mir schlecht!

    Sie tragen Masken überall, scheißen sich gegenseitig an und sind von den „Medien“ völlig verblödet.

    Wo nimmst Du deinen Optimismus her???

    Lieben Gruß vom sinkenden Schiff

    krazzi

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  9. Angela sagt:

    Lieber Krazzi !

    Zitat: „..
    Wo nimmst Du deinen Optimismus her???

    Eine interessante Frage!

    Das Leben der Menschen verläuft meiner Ansicht nach in auf-und absteigenden Zyklen. Und auch die „absteigenden“ haben ihren Sinn.

    Dieses Corona Drama mit all seinen Facetten halte ich NICHT für einen wesentlichen Aspekt im menschlichen Leben, sondern für ein vorübergehendes Phänomen. Manchmal besitzt es sogar einen positiven Aspekt , nämlich den, die Menschen aus ihrem satten, langweiligen Wohlstands-Leben ohne wirkliche Veränderung heraus zu katapultieren und zum Nachdenken über sich selbst und ihre festgelegten Bedürfnisse zu bringen. In meinem Umfeld gibt es solche Menschen.

    Natürlich tun das die wenigsten, die meisten wollen nur die vorherigen Zustände wieder haben. Das ist mir klar. Aber die müssen dann auch damit leben…. Man ist nicht für andere verantwortlich, nur für sich selbst. ( Das bedeutet aber nicht, dass man nicht helfen soll, denn dafür hat man ja ein eingeborenes Gewissen )

    Und frei sein kann man auch mit einer Inflation oder den Corona-Maßnahmen. Ich habe mal einen Artikel über „Freiheit“ geschrieben. Darin stand u.a. :

    „Die äußeren Umstände können wir selten beeinflussen. Sie sind, wie sie sind. Was wir jedoch beeinflussen können, ist, wie wir auf diese Umstände reagieren. Im Leben haben wir immer die Wahl, wie es als nächstes weiter gehen soll. Diese Wahlmöglichkeit bedeutet FREIHEIT.“

    Freiheit im Innen schafft Freiheit im Außen

    Du schreibst: „…
    innerhalb meines Seins, so ich es erfahre, findet derzeit eine Transformation statt, die ich bisher nicht für real machbar gehalten habe…

    Welche Art der Umwandlung meinst Du? Zum Pessimisten? Vielleicht beschäftigst Du dich einfach nur etwas ZU VIEL mit der bedrohlichen Seite und vernachlässigst die andere Seite der Polarität? Kann das sein?

    Meine Gelassenheit in dieser Situation beruht auf dem inneren Wissen, dass nichts im Leben ohne einen tieferen Sinn geschieht, dass es eine ausgleichende Gerechtigkeit gibt und die Dinge sich ständig verändern.

    LG von Angela

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  10. makieken sagt:

    Ich habe keine Angst vor der Zukunft. Der Rückblick auf mein Leben zeigt, dass zu jedem Zeitpunkt alles da war, was ich benötigte. Selbst wenn das Geld mal knapp war, kam entweder irgendwoher neues Geld zu mir oder einfach genau das, was ich benötigte. Kann mich nicht erinnern, jemals gehungert oder gefroren etc. zu haben, d.h. die Grundbedürfnisse waren IMMER erfüllt. Und selbst die vermeintlichen Katastrophen/ Tiefschläge erwiesen sich im Nachhinein als das Beste, was passieren konnte.

    Wir sollten uns einfach die Natur zum Vorbild nehmen. Z.B. die Vögel, die darauf vertrauen, dass sie auch morgen noch Nahrung finden und eben keinen Vorrat an Regenwürmern anlegen. Das Reh, das munter über die Wiesen springt, ohne Angst zu haben, dass es sich verletzen könnte. Oder die Winterschläfer, die sich nicht darum sorgen, ob sie den Winter auch überleben etc. Genau so halte ich es auch und deswegen ist es auch so.

    @Mujo 19:24

    Meine Tochter ist seit dem Testzwang in den Schulen auch zu Hause. Denke aber, die Befreiung von der Präsenzpflicht hat weniger mit den Pandemie-Lügen-Gesetzen zu tun, als vielmehr mit dem „Nürnberger Kodex“. „Sie“ wissen nämlich ganz genau, dass medizinische Eingriffe/ Experimente nur mit Einwilligung durchgeführt werden dürfen. Interessant in diesem Kontext auch die erforderliche Unterschrift vor der C-Impfung, wohingegen man bei einer gewöhnlichen Grippe-Impfung nichts vorab unterschreiben muss.

    Gefällt 1 Person

  11. Mujo sagt:

    @makieken
    03/06/2021 UM 05:06

    Wir reden noch von keiner Impfung. Es geht um den Maskenzwang und der Testpflicht.
    Der „Nürnberger Kodex“ interessiert die doch nicht die Bohne, die haben bis jetzt alles gemacht was dem widerspricht.

    Aber interessant das man vor der C-Impfung eine Unterschrift benötigt. Das ist vielleicht der Selbstschutz des Arztes weil man ihn wegen Nebenwirkungen sonst Verklagen könnte.

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