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Deutschland und Deutsche, vom Kopf auf die Füße gestellt / Prof. William Toel

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Die Aliierten besiegten Deutschland zwar militärisch, doch noch fataler wurde die Verwirklichung ihres äußerst erfolgreichen Planes, den Deutschen zu lehren Deutschland zu verachten und sich seines Deutsch-Seins zu schämen.

Deutschland, 1945 am Boden und zerstört, wurde Zweierlei aufoktruiert, bis zum heutigen Tage Wirksam:

Eine neue Geschichtsschreibung.

1945 wurden die deutschen Schulbücher verbrannt und mit in Engelland gedruckten Schulbüchern ersetzt. In den neuen Schulbüchern wurde die Wirklichkeit auf den Kopf gestellt. Deutsche Verdienste wurden ausgeblendet. Was Deutsche in den vergangenen Zeiten an Gutem hervorgebracht hatten, in allen Fachgebieten, das verschwand, wurde weggelassen, von Insektenforschung bis zu Einsichten in das Wesen von Natur, Mensch, Sein.

Es wurde ersetzt durch die Mär von der Grausamkeit der Deutschen 33-45.

99,9% gelogen. Das, was Aliierte verübt hatten, das trat auf in den Schulbüchern als grausame Taten Deutscher. Ja, so ist das. Trat auf? Tritt auch heute auf. Wieviele 1000 Filme gibt es, welche die Grausamkeit der Deutschen 33-45 zelebrieren? Wieviele 100000 Fernsehsendungen?

Die Vorgehensweise war genial: Bringe dem Deutschen bei, daß sein Vater/Großvater/Urgroßvater ein brutales Biest gewesen sei. Also mein Vater/Großvater/Urgroßvater war Scheißarschloch, und mit denen will ich nichts zu tun haben. Damit schämt sich der Deutsche seiner selbst. Schlimmer noch. Er entledigt sich nährender Wurzeln.

Und…psücholischie…seiner selbst sich Schämender, der sehr gerne zeigt mit dem Mittelfinger auf den Anderen. Sollen sie, diese Deutschen, sich gegenseitig und untereinander vertrieschaaggen, versauen, diffamieren, zerfleischen, sich selber zur Sau machen und verrecken. Schicken dann noch n paar Migranten, die sorgen dann schon dafür, daß dort in Deutschland endlich Ruhe im Korb ist, Impfung hilft auch, sollen dort noch ein paar Millionen geistig Torkelnde rumlatschen und um Almosen betteln. Dieser Rest deutscher Schweine, deren Vorfahren – hoppela – einfach zu schlau und weise geworden waren. WIR hassen Menschen, die weise werden. WIR hassen sie, weil sie uns in ihrer Macht haushoch überlegen sind. Weil wir gegen höhere Einsicht, gegen Weisheit, gegen Licht keine Chance haben. Dieses Zeugs verbrennt UNS.

Darum muß als Erstes Deutschland verrecken. „Verrecke, Deutschland.“ (Hä? War da mal so ’n Spruch?)

Ein neues Bildungssystem.

Die Deutschen hatten ein Bildungssystem, da die Jugendlichen dazu angeleitet worden waren, selbständig zu denken und bei auftauchenden Unklarheiten zu fragen.

Die Aliierten installierten ein Bildungssystem, da Vorgekautes auswändig gelernt und wiedergegeben werden mußte – und heute noch muß, um die 1 zu kriegen. Heißt: Selbständiges Denken wurde gebremst….und scheint heute fast ausgerottet.

Die Kabale lacht sich den Ranzen krumm, am Kaminfeuer, einen neuen Knaben verspeisend.

Hobbela. Meines Wissens war das noch so als bis vor nur fünf Jahren. Kam da was ins Rollen, das war und ist und wird sein für die Kabale weniger lustig als denne wieder mal, hohnlachend über die Dumpfheit der Menschheit, einen Knaben zu verspeisen, meine wohl, daß dort, ganz hoch oben, schon gründlich aufgeräumt worden ist, daß heute Marionittchen wie Murkeli, Spähmli, Weiländli, genauer betrachtet, verlassen und verloren auf weitem Felde stehen. Gut so. Ach so, ist da noch Södrli, auch so ’ne Unglücksfigur, nicht zu reden vom Kürzli und vom aktuellen Bundesratbräsidenden der Schweiz, ich sage den Namen nicht, es ist die Schande.

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Es ist für Ungeduldige wie mich etwas nervig, was das Tempo der Entwickelung der Inbhalte betrifft. William spricht ein intelligent gewählt einfaches Englisch, klar artikuliert, sogar ich Englischflasche verstehe 80%. Leise nervig, daß der gute Mann (ehrlich, keine Häme), der als Dolmetscher amtet, nicht so eh gans besonters schnell schaltet. Egal! Ich danke ihm für alle die Vokabeln, die er mir, nicht verstanden von mir, übersetzt hat. Herzensgruß für ihn 🙂

Der Deutsche war zu gut. Deutschland brachte zu viele erfinderische und spirituelle Menschen hervor. Deutschland musste vernichtet werden.

Churchill und die ganze Bande hatte nicht zum Ziele, den Nationalsozialismus zu tilgen, ihr Ziel war die Vernichtung Deutschlands. Churchill und auch andere Spitzenpolitiker äußerten das bei gewissen Anläßen eins zu eins, genau so. Churchill und co. waren Marionetten. Hinter denen standen die der Menschheit verborgenen Erdenlenker, der Empathie unfähige zerstörerische Ausbeuter. Denen wurden Deutsche gefährlich. Zu viele Deutsche schon gab es, welche über zu tiefgreifende Einsichten verfügten.

Deutsche Dichter und Denker – man lese nach – wussten von DERER Existenz und durchschauten IHR Spiel auch schon vor 200 Jahren. Darum auch wurde Schiller gestorben. Goethe wusste nicht weniger, sagte es aber in impliziterer Form, so daß er unbehelligt blieb, weil SIE wußten, daß Goethes verschlüsselte Botschaften nur von einer unmaßgebenden Minderheit nur verstanden werden konnten.

Guter Leser, ich schicke Dir einen Herzensgruß.

Thom Ram, 02.06.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun, vormals beziffert mit 2021)

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1.
„Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg gegen Deutschland.“
Churchill, 1940 als neu ernannter Premier-Minister

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2.
„Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt.
Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“
Sir Hartley Shawcross, der britische General-Ankläger in Nürnberg
(vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963)

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3.
„Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt.
Anlass war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen.
Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“
Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. „Der Zweite Weltkrieg“, Wien 1950

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4.
„Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft (= die wirtschaftliche war gemeint!) in Europa nicht akzeptieren konnten“.
Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. „Frankfurter Allgemeine“, 18.9.1989)

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5.
“Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: dass der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde“.
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“ im „Widerstand“, am 21. März 1975 in der „Frankfurter Allgemeinen“:

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6.
„Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages [Diktats] nach dem anderen aufheben kann“.
Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. „Nation Europa“, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

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7.
„Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor.“  
Prawda vom 11.6.2002

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8.
„Ihr seid uns vier Wochen zuvorgekommen. Wären die restliche mechanisierte Verbände herangekommen, hätten wir euch geschlagen. Unser Zielauftrag war der Atlantik.“
Jacow Dschugaswili – Stalins Sohn nach seiner Gefangennahme durch die Wehrmacht

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9.
„Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages [Diktats] wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird“
Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. „Zeitgeschichtliche Aufdeckung“, München, 1964, S. 39)

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10.
„Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil (= des Versailler Diktats) waren von Hass und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte.“
Herbert Hoover, US-Präsident, 1919 (vgl. Hoover, H., Memoiren, Mainz, 1951, S. 413)

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11.
„… dass die Signatarmächte des Vertrages [Diktats] von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre! lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegs-Bewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, dass die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?“
Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit (vgl. Sündermann, H. „Das dritte Reich“, Leoni 1964, S. 37)

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12.
“Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen in diesem Teufelsszenario weiter mitzuspielen. Wir hätten unmöglich den Menschen klar machen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.”
James Baker, ehem. USA Außenminister.

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13.
„Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt“
Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen „Widerstandes“ während des Krieges (vgl. Kleist, Peter „Auch du warst dabei“, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, S. 145)

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14.
«Vor allem gilt doch, dass wir Engländer bisher stets gegen unseren Haupt-Bewerber in Handel… Krieg geführt haben… Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren.
Die Saturday Review, am 24.8.1895

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15.
„Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes, seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“
Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit
seinem Architekten Prof. Hermann Giesler, Giesler: „Ein anderer Hitler“, Seite 395

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16.
„Geheimdokumente enthüllen: London wies 1940 Friedensfühler zurück.
Das britische Kriegskabinett unter Winston Churchill wies im Juli und August 1940 mehrere von deutscher Seite und neutraler Seite kommende ‚Friedensfühler‘ zurück. Dies geht aus bisher geheimgehaltenen britischen Kabinettspapieren des Jahres 1940 hervor, die jetzt nach der vorgeschriebenen 30-jährigen Sperre freigegeben wurden…“
„Augsburger Allgemeine“ vom 2. Januar 1970

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17.
„Das deutsche Kriegsschuld-Bewusstsein stellt einen Fall von geradezu unglaublicher Selbstbezichtigungs-Sucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, dass ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen, an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging…“
Der amerikanische Historiker Barnes, 1972

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18.
„Der Stand der deutschen Rüstung 1939 liefert den entscheidenden Beweis dafür, daß Hitler nicht an einen allgemeinen Krieg dachte… Die Zerstörung Polens war nie Teil seines ursprünglichen Plans gewesen.“
Der britisch-jüdische Historiker Taylor in: „Die Ursprünge des Zweiten Weltkrieges“

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19.
“Sollten also Anstand und Sachlichkeit je wieder zur Geltung gelangen, dann werden diese einräumen müssen, daß man die primäre, fast ausschließliche Verantwortung für den europäischen Krieg von 1939 vor die Tür Englands legen muss.“
Der Brite Nicoll

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20.
„Seit 400 Jahren hat die Außenpolitik Großbritanniens darin bestanden, sich der stärksten, aggressivsten, beherrschenden Großmacht auf
dem Kontinent entgegenzustellen… Es handelt sich nicht darum, ob es Spanien ist oder die französische Monarchie oder das französische
Kaiserreich oder das Hitler-Regime. Es handelt sich nicht um Machthaber oder Nationen, sondern lediglich darum, wer der größte oder der potentiell dominierende Tyrann ist.“
Churchill, Zitat aus: The Second World War, Band 1.

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21.
„Den Deutschen ist ein Schuldgefühl aufgezwungen und zu Unrecht auferlegt.“
Der amerikanische Präsident Reagan am 5. Mai 1985 in Bitburg

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22.
„Wenn Deutschland zu stark wird, muss es zerschlagen werden.
Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“
Lord Vansittart, einer der extremsten Deutschen-Hasser, 1934 zu Brüning

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23.
«Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Geschäft,
das nicht sofort wüchse… Macht Euch fertig zum Kampf gegen Deutschland, denn Germania est delenda (Deutschland muss vernichtet werden).»
Sir Peter Mitchell in der Saturday Review am 1.2.1896

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24.
«Wenn Deutschland morgen aus der Welt vertilgt würde, gäbe es übermorgen keinen Engländer, der nicht reicher wäre als heute…
Germania esse delendam (Deutschland sei zu zerstören). Wenn das Werk vollendet ist, können wir Frankreich und Russland zurufen:
Nehmt Euch von Deutschland was Ihr haben wollt.»
Saturday Review am 11.9.1897

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25.
“Beim ersten Kanonenschuss wird das Hitler-Regime zusammenbrechen, und wir werden in Deutschland eindringen wie in Butter, ja wie in Butter.”
Der französische Generalstabschef Gamelin Ende August 1939. Quelle: Emil Maier-Dorn: Anmerkungen zu Sebastian Haffner, S. 147

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26.
„Die Furcht, ihre Vorherrschaft zu verlieren, diktierte der britischen und französischen Regierung ihre Politik der Aufhetzung zum Krieg gegen Deutschland.Die britische Regierung proklamiert, dass der Krieg gegen Deutschland nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des Hitlerismus‘ zum Ziele habe.Ein solcher Krieg kann aber auf keine Weise gerechtfertigt werden.“
Der sowjetische Außenminister Molotow in einer Rede am 31.10.1939

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27.
„Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles …Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern:Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.“
(Anm.: … welche bis in die heutige Zeit anhält und damit wohl auch eine der am längsten (nach-)wirkende Hetz-Propaganda sein dürfte)
Zitat aus: Sefton Delmer„Die Deutschen und ich“, Hamburg, 1961, S. 617

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28.
„Gibt es denn jemanden, Mann oder Frau, ja gibt es ein Kind, das nicht wüsste,daß der Keim des Krieges in der modernen Welt industrielle und kommerzielle Rivalität ist? Dieser Krieg war ein Industrie- und Handelskrieg.“
US-Präsident Wilson 1919, Quelle: Emil Maier Dorn in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 130

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29.
“Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt.
Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte.”
Sir Hartley Shawcross, der britische General-Ankläger in Nürnberg

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30.
„Man hat das deutsche Volk politisch gekreuzigt aufgrund der Legenden, die von der deutschen Regierung auch heute noch aufrecht erhalten werden, wobei sie diejenigen, die über 1939 die Wahrheit veröffentlichen, mit Gefängnisstrafen bedroht.“
Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

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31.
“Im Weltkrieg 1914/18 gab es mehr als 8 Millionen Tote und über 21 Millionen Verwundete und Verkrüppelte, dafür aber –allein in den USA und in dem einen Jahr 1917- 18.000 neue Millionäre….bei fast 70 amerikanischen Gesellschaften stiegen die Profite um über 300 Prozent….”
Quelle: Emil Maier Dorn, in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 142/143

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32.
„Das vorgeschlagene Verfahren hat in der Geschichte nicht seinesgleichen. Deutschland wird ebenso übernommen und verwaltet wie eine Gesellschaft, die ihre Zahlungsverpflichtungen nicht mehr erfüllen kann, vom Gericht dem Konkursverwalter übergeben. In Wahrheit sind die inneren Angelegenheiten ausländischer Kontrolle unterstellt worden, wie es weder in unserer Zeit noch in der Vergangenheit jemals geschehen ist….
Noch nie ist bisher vorgeschlagen worden, vom Vermögen einer Nation so völlig Besitz zu ergreifen.“
Beschreibung des Versailler Vertrags einen ausländischen Beobachtern, in:
M. Sering, „Germany under…“, Seite 64 ff.

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33.
Senator Hamilton Fish bekundet für das Jahr 1933:
„Eine exklusive, aber mächtige Minderheit um Roosevelt trieb seit 1933 zielbewusst zum Krieg gegen das Reich. . . . Das politische Geheimnis von Roosevelts Popularität war seine fast unbeschränkte Kontrolle über die jährlichen drei Milliarden Dollar, die er sieben Jahre lang für die Krisenbekämpfung erhielt, bis wir schließlich in den Krieg eintraten. Viel davon wurde an die großen Konzernführer gegeben und an sein ,zweites Ich‘, Harry Hopkins. Anstatt – wie besprochen – die Regierungsausgaben um 25 % zu senken und die Defizite zu stoppen, begann er eine erbärmliche, lang angelegte und rücksichtslose Verschwendungssucht.“
Fish, „Der zerbrochene Mythos“, Seite 11 und 28

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34.
„Schon im Ersten Weltkrieg wurde die Welt mit Greuellügen überschwemmt. So wurde behauptet, die Deutschen würden die gefallenen Soldaten nackt bündeln und in Leichenfabriken zu Glyzerin, Öl und Schweinefutter verarbeiten, ferner würden deutsche Soldaten und der Kaiser persönlich den Kindern in den besetzten Gebieten die Hände abhacken, damit Frankreich keinen Nachwuchs an Soldaten mehr habe. Es wurde sogar berichtet, die Soldaten würden die Hände essen, Nonnen vergewaltigen und deren Brüste abschneiden. Die Fälschung von Fotos wurde fast zu einer Industrie.“
A. Ponsonby (Brite) in seinem 1928 erschienenen Buch „Die Lüge im Kriege“

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35.
„Die Behauptung, dass Deutschland die Welt erobern wolle, ist lächerlich.
Das Britische Imperium umfasst vierzig Millionen Quadratkilometer, Sowjetrußland neunzehn Millionen Quadratkilometer, Amerika 9,5 Millionen Quadratkilometer, während Deutschland noch nicht 600.000 Quadratkilometer umfasst. Wer also die Welt erobern will, ist klar.“
Adolf Hitler am 25. August 1939 gegenüber dem britischen Botschafter Nevile Henderson

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36.
„Sie können Mr. Roosevelt versichern, daß Deutschland, wenn er vermitteln will, einer Regelung zustimmen wird, durch die ein neuer polnischer Staat und eine unabhängige tschechoslowakische Regierung ins Leben träten. . . . Was mich selbst und meine Regierung betrifft, so wäre ich glücklich, an ihr teilnehmen zu können, und sollte ich im Fall eines Zustandekommens einer solchen Konferenz Deutschland vertreten, so würde ich Washington als Konferenzort zustimmen.“
Hermann Göring in einer Unterredung am 3. Oktober 1939 mit dem im Auftrag des State Department nach Berlin gereisten Ölhändlers William R. Davis:, in: Charles C. Tansill, „Die Hintertür zum Krieg“., Seite 602

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37.
Eines der zahlreichen Friedensangebote Hitlers, das ignoriert wurde:

„Während Hitler der Welt dieses vernünftige und gemäßigte Programm anbot (s.dazu Nr. 40), flog William R. Davis mit einem Bericht über die versöhnliche Unterredungen mit Göring zurück nach Washington. . . . Wieder in Washington meldete sich Mr. Davis telefonisch bei Miss LeHand: Er stehe zur Verfügung, um dem Präsidenten über seine persönliche Berliner Reise zu berichten. Nach kurzer Pause teilte Miss LeHand mit, ,der Chef habe ,eine Konferenz‘ und dürfe nicht gestört werden. Als diese Konferenz bis in alle Ewigkeit zu dauern schien, richtete Davis am 11. Oktober an den Präsidenten einen langen Brief, worin er ihm ausführlich alle Einzelheiten über seine Gespräche mit Göring mitteilte und schrieb, Hitlers Rede am 6. Oktober sei in entgegenkommendem Ton gehalten gewesen und bedeute die direkte Versicherung, daß er den Gedanken einer amerikanischen Vermittlung unterstütze.Er erhielt auf diesen Brief keine Antwort und keine Aufforderung, ins Weiße Haus zu kommen. Eine Mission, die so erfolgversprechend geschienen hatte, endete unvermittelt als niederschmetternder Fehlschlag.“
Charles C. Tansill zum 6. Oktober 1939, in: Charles C. Tansill,Charles Tansill, „Die Hintertür zum Krieg“, 1951, Seite 603.) 

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38.
„[…] wieviel Mut und Charakter zu jedem Versuch gehört, Hitlers einmalige Schuld anzuzweifeln. Wenn sich nämlich dieses Grunddogma nicht aufrechterhalten läßt, wird der zweite Weltkrieg zum größten Verbrechen der Geschichte, vergleichbar einem […] Verbrechen, das zur Hauptsache auf England, Frankreich und den Vereinigten Staaten lastet. Je deutlicher die Schrecken und bösen Folgen des Zweiten Weltkrieges hervortreten, desto notwendiger braucht man Hitler als Sündenbock.“
Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

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39.
«Nach meiner Auffassung befindet sich England seit 1871 mit Deutschland im Kriegszustand.»
Premierministerin Margaret Thatcher, 2001 auf einem Parteitag der Konservativen in England

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40.
„Ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen … Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären … Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.“
US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diarie’s, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit. nach G. Franz-Willing „Kriegsschuldfrage“, Rosenheim1992, S. 112)

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41.
Das Mitglied der Widerstandsbewegung Generaloberst Halder, der als damaliger Chef des Generalstabes des Heeres wohl den größtenEinblick in die Geschehnisse des Jahres 1941 hatte, schildert die Lage vor Beginn des deutschen Aufmarsches 1941 wie folgt:

“Russland rückte in die ihm als Interessensphäre zugestandenen Baltischen Länder mit immer stärkeren Truppenverbänden ein,an der deutsch-russischen Demarkationslinie stand über eine Million Soldaten in Kriegsformation mit Panzern und Luftgeschwadernwenigen in breiten Abschnitten überdehnten deutschen Sicherungsverbänden gegenüber.”Er fährt fort:“….stand seine (Hitlers) feste und nicht unbegründete Überzeugung, dass Russland sich zum Angriff auf Deutschland rüste.Wir wissen heute aus guten Quellen, daß er damit recht hatte.”
Halder: “Hitler als Feldherr”, Seite 36-37
Quelle: Emil Maier-Dorn: Alleinkriegsschuld , S. 310

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42.
1910 führte der frühere englische Premier, Arthur Balfour, ein gemüts-tiefes Gesprächmit dem damaligen US-Gesandten in Rom, Henry White, das wie folgt verlief:

Balfour: ”Wir sind wahrscheinlich töricht, daß wir keinen Grund finden, um Deutschland den Krieg zu erklären, ehe es zuviel Schiffe baut und unseren Handel nimmt.”
White: “Sie sind im Privatleben ein hochherziger Mann.Wie ist es möglich, daß Sie etwas politisch so Unmoralisches erwägen können, wie einen Krieg gegen eine harmlose Nation provozieren,die ein ebenso gutes Recht auf eine Flotte hat wie Sie? Wenn Sie mit dem deutschen Handel konkurrieren wollen, so arbeiten Sie härter.”
Balfour: “Das würde bedeuten, daß wir unseren Lebensstandard senken müßten. Vielleicht wäre ein Krieg einfacher für uns.”
White: “Ich bin erschrocken, daß gerade Sie solche Prinzipien aufstellen können.”
Balfour: “Ist das eine Frage von Recht und Unrecht? Vielleicht ist das nur eine Frage der Erhaltung unserer Vor-Herrschaft.”
Quelle: Emil Maier Dorn in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 128

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43.
„Es gibt eine verhältnismäßig kleine Clique von internationalen Finanzleuten, die wünschen, daß die Vereinigten Staaten den Krieg erklären und sich mit allem, was wir besitzen, einschließlich unserer Männer, in den europäischen Wirrwarr stürzen sollen.“
Der US-Kriegsminister Harry Woodring am 20. Juni 1940, die Juden in den USA und England meinend, Quelle: Emil Maier Dorn in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 134

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44.
„Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten… Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich [& dauerhaft!] verlängert.“
Dr. Bruno Bandulet, deutscher Journalist, Verleger und Autor

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45.
„Der Terror in Rußland sei „“eine erschreckende Tatsache“” der bolschewistische Militarismus sei der schlimmste, denn dort gebe man 25 Prozent des Volkseinkommens für Rüstung aus, in Deutschland aber nur 10 Prozent.“
Bericht des US-Botschafters Davies vom 1. April 1938 nach Washington, Quelle: Emil Maier Dorn, in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 366

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46.
Am 20. Dezember 1933 bekundeten US-Botschafter Bullit und Stalin in Moskau gegenseitig, daß sich die „UdSSR und die USA als Verbündete“ betrachten. In Europa könne man sich eine Entwicklung vorstellen, in deren Verlauf die Sowjetunion so weit nach Europa vorstoße, um die Hälfte Deutschlands zu übernehmen und die andere Hälfte den USA zur dauernden Kontrolle zu überlassen.“
Die Teilung Deutschlands nach 1945 war also bereits 1933 eine beschlossenen Sache! Quelle: David Hoggan, „Das blinde Jahrhundert“, Seite 530 f.

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47.
Von einem angeblich beabsichtigten Angriff Hitlers gegen irgendeinen Nachbarn, geschweige denn den amerikanischen Lebensraum, wusste Father Coughlin nichts zu berichten, jedoch von zahlreichen Kriegstreibern im eigenen Land, die in fremden Kontinenten kriegerische Händel suchten. Um ihn mundtot zu machen, wurde „die geheime Macht“ gegen ihn eingesetzt. Gegen die Hearst-Presse, die ihm den Sender zur Verfügung gestellt hatte, wurde solange ein konzentrierter wirtschaftlicher Boykott durchgesetzt, bis seine Stimme ausgeschaltet war. Auch die ihm noch verbliebene Zeitschrift „Social Justice“ musste ihr Erscheinen einstellen – im freien, friedlichen Amerika. Später, nach dem Krieg, berichtete er, dass er ursprünglich Anhänger F. D. Roosevelts gewesen sei, bis zu dem Tage, als er „authentisch erfuhr, dass er zehn Millionen Dollar zum Kampf der Freimaurer gegen die katholische Kirche Mexikos gestiftet hatte“.
E. J. Reichenberger, Seite 239

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48.
Die in den Vereinigten Staaten herrschende allgemeine Stimmung drückte im Januar 1939 der bekannte Radiopriester Father Coughlin in einer Rundfunk-Rede aus, als er sagte:
„Ich frage Euch, sollen wir uns in irgendeinen europäischen Krieg einlassen, um die Welt reif zu machen für Stalin und den Antichrist?“ 
Er zitiert einen Aufruf des Brooklyn Tablet:
„1. Amerika darf seine traditionelle Neutralität nicht aufgeben und sich nicht in einen fremden Krieg einmischen.
2. Wir dürfen uns nicht in dieses Blut-Geschäft einlassen und Geld daraus ziehen, dass Männer, Frauen und Kinder hingeschlachtet werden.Wir dürfen uns nicht der macht- und geldgierigen Rüstungsindustrie unterwerfen, die jubelt bei der Hoffnung, jemand möchte die Nation wieder in den Krieg führen.
3. Wir dürfen nicht zum Werkzeug der Internationalen werden, die uns in den letzten Krieg getrieben haben und nun erwarten, Amerika würde nun Deutschland, Italien, Spanien und Japan bekämpfen.“
E. J. Reichenberger, „Wider Willkür und Machtrausch“, Seite 239

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49.
„Wenn Hitler und die Nazi-Regierung Memel oder Danzig wiedergewinnen, die Deutschland vom Versailler Vertrag entrissen worden waren, und wo die Bevölkerung zu neunzig Prozent aus Deutschen besteht, warum ist es notwendig, Drohungen und Denunziationen aus zu stoßen und unser Volk in Kriegsstimmung zu setzen? Ich würde nicht das Leben eines einzigen amerikanischen Soldaten einsetzen für ein halbes Dutzend Memels oder Danzigs. Wir haben doch selbst den Versailler Vertrag für nicht akzeptabel erachtet, weil er auf Habgier und Hass begründet war, und solange seine ungleichen Wertmaßstäbe und Ungerechtigkeiten existieren, solange gibt es Kriegsentschlossenheit für die Befreiung . . .
Ich klage die Administration an, Kriegspropaganda und -hysterie zu entfesseln, um den Fehlschlag und den Zusammenbruch der New Deal Politik zu verdecken, mit zwölf Millionen Arbeitslosen und einem zerstörten Geschäftsvertrauen. Ich glaube, wir haben uns sehr viel mehr vor unseren Feinden im Innern unseres Landes zu fürchten, als vor der Außenwelt.
Alle Kommunisten sind sich darin einig, uns zugunsten Sowjetrusslands in einen Krieg gegen Deutschland und Japan zu drängen.“
Senator Hamilton Fish im National Broadcasting Company Network am 5. April 1939, in: „The Journal of Historical Review“, Torrance, California 90505, P. O. Box 1306, USA, Sommer 1983, Seite 160

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50.
„Es liegt schlüssiges Beweismaterial vor, wonach Roosevelt versichert hat, daß die Vereinigten Staaten ohne Einschränkung jedem europäischen Krieg beitreten würden. Dazu gehört Roosevelts Versicherung gegenüber Anthony Eden anlässlich seiner Reise nach Washington im Dezember 1938, dazu gehört seine Erklärung gegenüber Eduard Benesch im Mai 1939 bei dessen Wochenendbesuch im Roosevelt’schen Anwesen in Hyde Park und letztlich auch der Tyler Kent-Fall mit den diesbezüglichen Schlussfolgerungen.“
Der amerikanische Historiker Harry Elmar Barnes, in: H. E. Barnes, „Entlarvte Heuchelei“, Seite 140.)

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51.
„Die Vollversammlung der Vereinten Nationen lehnte es am 9.12.1948 ab, die Grundsätze des Nürnberger Militärgerichtshofes als verbindliches Völkerrecht anzusehen.“
DER NEUE BROCKHAUS, 1960 – Stichwort „Kriegsverbrechen“

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52.
„Deutschland war in einen Krieg mit England und Frankreich hineingehetzt worden.“
(Charles C. Tansill, „Die Hintertür zum Krieg“, 1951, Seite 599.)

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53.
„Daß Roosevelt den Gedanken einer Friedenskonferenz in Washington verwarf, setzte den Bemühungen der Nazis, die Vereinigten Staaten zu versöhnen, kein Ende.Hitler war äußerst darauf bedacht, mit Amerika nicht in Krieg zu geraten .“
Charles C. Tansill zu Roosevelts „Kriegführung ohne Kriegserklärung“ von 1939 bis 1941:,in: Charles C. Tansill „Die Hintertür zum Krieg“, Seite 650 bis 652

**********

54.
Professor Erich Schwinge, Rechtswissenschaftler und Zeitgeschichtler, schreibt,
„dass es von Anfang an Roosevelts Absicht war, in den Krieg einzutreten“.
Erich Schwinge, „Churchill und Roosevelt“, Seite 95 ff.

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55.
Roosevelt sei der einzige amerikanische Präsident, „der uns jemals in den Krieg hineinlog, weil er nicht den politischen Mut hatte, uns hineinzuführen“.
Die amerikanische Publizistin und Diplomatin Cläre Boothe Luce, in Erich Schwinge: „Churchill und Roosevelt“, Seite 95 ff.

**********

56.
„Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach. Aber wir wollten nicht.“
Churchill am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung

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57.
“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.”
Churchill, in seinen “Erinnerungen”.

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58.
“Angenommen, Deutschland führt ein vernünftiges Geldsystem ein, in welchem kein Geld aufgekauft werden kann,dann wird die Gold-Blase platzen, und die Grundlagen des Staats-Kapitals brechen zusammen. Darum muss es um jeden Preis daran gehindert werden. Daher auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung! … Sollte ihr System bedroht werden, so haben sie nichts zu verlieren und alleszu gewinnen, wenn sie zu einem Krieg schüren, um eine Reform zu zerschlagen.Das geschieht heute, und Deutschland ist das auserkorene Opfer.“
Der englische Generalmajor Fuller, 1938, Quelle: Emil Maier Dorn in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 37/38

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59.
1921 sagte der als rücksichtloser Politiker bekannte Georges Clemenceau (1906 – 1909 und 1917 – 1920 Ministerpräsident Frankreichs):
«Der Krieg (er meinte den WK1) war nur die Vorbereitung, die Vernichtung des deutschen Volkes fängt jetzt erst an.» Und weiter: «Es gibt zwanzig Millionen Deutsche in Europa zu viel.»

Der Vogel!
Der bei der Familie Wurm aufgewachsen ist !
Also kroch er am Boden!
So wie es ihm gezeigt und vorgemacht wurde!
Seelen aller deutschen Völker!
Fliegt!
10 Gebote for President!


Ps
Verzeiht euch ! und euren Peinigern!
Es ist nichts persönliches!
Sie sind nur Erfüllungsgehilfen !
Das Ihr durch eure Situation!
Wieder motiviert seit,als Funken !
Zum Segen und Schutz aller stehen zu können!

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49 Kommentare

  1. ...ter sagt:

    Der Spruch Deutschland verrecke stammt von der allerseits soo beliebten Grünen Politikerin Claudia Roth.
    Aber auch alle anderen Grünen haben sich ähnlich geäußert. Tritt Ihn ,und so weiter. Wird von den Grünen Wählern ganz und gar vergessen

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  2. DET sagt:

    Churchills Ziel war die Vernichtung des Schillerschen Geistes, wie er sich einmal ausgedrückt
    haben soll in einem Brief an einen engen Vertrauten.

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  3. Vollidiot sagt:

    …ter

    Im Mittelalter gab es die Geißler (net Geßler).
    Die gingen spazieren und schlugen sich.
    Das Naturerleben wurde übertüncht mit masochistischen Exzessen – würde man heute! sagen.
    Damals herrschte noch ein anderes Bewußtsein und anderes Menschenbild.
    Was damals vielleicht noch einen Rest von Hinnehmbarkeit hatte ist heutzutage vorbei.
    Wenn also Grüne, die in der Regel Träger indoktrinierter Ideen sind, solches predigen, also, daß der Deutsche mit seinem Deutschsein sich auf Ausschwitz zu gründen habe, dann wollen die Kreaturen das Selbstgeißeln wieder in die Seelen heben.
    Also etwas schon längst überholtes und damit zeigen sie einmal mehr wes Geistes Kinder sie sind.
    Viele Wähler sind in dem traurigen Zustand das nicht zu erkennen, Masochisten eben, die an der Vergangenheit kleben, ganz kirchenchristenmäßig.
    Rechtfertigungslehre, Schuld, wahnhafte Ergüsse führender Kirchenköpfe.
    Die Umerziehung der Alliierten hat epigenetisch kolossale Verwüstungen angerichtet.
    Immer mit tätigster Mithilfe Indigener (germanisch-deutsche Tradition).
    Der Deutsche hat große Aufgaben vor sich – also sind der Prüfungen viele und richtig harte.
    Da gibt es halt die Verhinderer (z.B. Grüne) und die Hosenkacker (Indigene), eine unheilige Allianz.
    Man sehe sich das Theater in aller Ruhe an, damit man immer kräftiger werde.

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  4. für DET:
    ich habe mal ein kurzes Video gesehen, in welchem Churchill gesagt hat: „Deutschland muss vernichtet werden!“ Jedoch nicht nur Churchill hatte dieses Ziel.

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  5. ...ter sagt:

    Vollidiot
    02/06/2021 UM 21:12
    Tät Dir gerne 5 Sterne geben.
    Bin da voll auf Deiner Linie

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  6. Gernotina sagt:

    Friedrich Hebbel hat diese Gedankengänge und das Wissen um die Gefährdung Deutschlands ebenfalls Mitte des 19. Jahrhunderts bestätigt – viele große Deutsche wussten es, spätestens seit dem Dreißigjährigen Krieg. Luther wusste es auch schon und hatte erschreckende Prophezeiungen losgelassen für die Zukunft Deutschlands.

    Eugen Gerstenmeier (früherer Bundestagspräsident) sage öffentlich, es habe lange gedauert, bis seine Generation (Kriegsgeneration) begriffen habe, dass dieser Zweite Weltkrieg nicht den Nationalsozialisten gegolten habe, sondern dem deutschen Volk. Dies beweisen auch diverse Hetzschriften seit den 40er Jahren, die Planspiele beinhalten, wie man es durchführen wollte.

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  7. Thom Ram sagt:

    Lieber Friedrich Hebbel,

    ich halte es für einen Wahn von Ihnen, wonach alle Nationen den Deutschen hassen.

    Quark.

    Sie selber, Herr Hebbel, unterlagen schon einem Wahn. Inkarnieren Sie in Russland und befragen Sie die Leut, was sie von Deutschen halten. Sie werden erstaunt sein.

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  8. Texmex sagt:

    Rrrrichtig @ Thomram
    Auch hier in México gibt es Leute, die ihre Bewunderung gegenüber den Deutschen ausdrücken.
    Das hat nichts mit mir persönlich zu tun, das gilt einzig und allein unserem Volk.

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  9. barbar-a sagt:

    https://homment.com/H7jAACxMvS/
    Da stellt es einem die Haare zu Berge.

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  10. ...ter sagt:

    Thom Ram
    02/06/2021 UM 22:18
    Lieber Thom, Ich begreife es nicht, lebe ich in einer anderen Realität ?? Eine Antwort an einen längst Verstorbenen ??
    Soll das Satire sein ?

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  11. Bettina März sagt:

    Hebbel sprach in Metaphern. Er meinte nicht Nationen oder Völker, sondern eine bestimmte Clique. Die Leuten mußten sich damals auch anders ausdrücken, genau wie heute. So sehe ich das. Aber keiner wird es schaffen uns zu verdrängen, es gibt viele, die in ihrer Seele, sich das bewahrt haben, was wir brauchen, was wir sind, was uns ausmacht und uns hilft. Wir werden niemals sterben. Im wahrsten Sinne des Wortes.

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  12. Bettina März sagt:

    Glaube ich bin im Spam gelandet????

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  13. arnomakari sagt:

    Es kann der friedlichste nicht in Frieden leben, wenn es seinen Nachbar nicht gefällt, ja die Deutschen sind immer noch gut, die wollten auch nicht den2 W, so wie den 1 W— aber die bösen neidischen Nachbarn, haben es geschaft, Deutschland zu vernichten, aus lauter Neid und Habgier, denn die Kabale hat immer noch große Macht, es wird zwar vie geschrieben das die Kabale, die macht verloren hat, aber es stimmt noch nicht,, hoffentlich kommt der Tag wo die Kabale nicht mehr da ist,
    Darum betet damit die KInderfressende Kabale, von der Erde verschwindet.

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  14. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  15. Gravitant sagt:

    Geschichte ist wohl nicht ganz richtig.
    Kapituliert hat nur die deutsche Wehrmacht,
    aber nicht das deutsche Reich.
    Es wurde nur ein Friedensvertrag unterzeichnet,
    der schon mehrmals gebrochen wurde.
    Noch immer steht reichsdeutsches Recht,
    über dem Bundesdeutschen.
    Das Reich existiert, nach wie vor.
    Nur gibt es keine Organisation, die dahinter steht.
    Haunebus lassen grüßen.
    Die Macht wird nur zum Wohle Aller angewendet.

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  16. helmutwalch sagt:

    Ja mit Benzin kann man kein Feuer löschen!
    Mit Windel im Gesicht kann man sich nicht vor Viren
    Schützen ! Großer deutscher „Experte“und Windel- Betriebsanleitung,das sagt !
    Ja und dann gibt’s da noch etwas wirklich krankes
    Und krank machendes ! Was schon oft separiert und
    Identifiziert wurde ! In allen Ländern,USA,Russland,China,
    England! Aber nicht unter eines Namens dieser Länder
    Als USA-Virus/Russland-Virus/China-Virus…..
    Diese Seuche! Verstanden werden darf!
    Zu keinem dieser vergewaltigten Länder! Er sich zugehörig
    Fühlt! Unterwandert,und in ihrem Namen ,“Er“sich den
    Getäuschten,belogenen Menschen als Warheit verkauft!
    So Du die Verbindung zur universellen Intelligenz
    Deren Teil du bist ( so du dich noch in einem menschlichem
    Körper erkennst und realisierst) ihre Arbeit machen lässt!
    Wird die Warheit und das Gute ( richtige)leicht für Dich erkennbar sein ! Somit ,auch kein Opfer,der verführten
    Verführer,du sein wirst ! Für Freiheit muss man selbst eintreten ! Um Wahrheit muss man sich selbst bemühen!
    Nur so! deiner Existenz du wirst gerecht!
    Die Warheit steht für sich selbst!
    Nur die Lüge muss verteidigt werden!
    Viel Text!aber „steht für sich selbst „

    Bewiesen: Der Krieg galt nicht Hitler,
    sondern der Zerstörung Deutschlands
    1.
    „Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg gegen Deutschland.“
    Churchill, 1940 als neu ernannter Premier-Minister

    **********

    2.
    „Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt.
    Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“
    Sir Hartley Shawcross, der britische General-Ankläger in Nürnberg
    (vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963)

    **********

    3.
    „Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt.
    Anlass war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen.
    Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“
    Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. „Der Zweite Weltkrieg“, Wien 1950

    *********

    4.
    „Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft (= die wirtschaftliche war gemeint!) in Europa nicht akzeptieren konnten“.
    Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. „Frankfurter Allgemeine“, 18.9.1989)

    *********

    5.
    “Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: dass der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde“.
    Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“ im „Widerstand“, am 21. März 1975 in der „Frankfurter Allgemeinen“:

    *******

    6.
    „Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages [Diktats] nach dem anderen aufheben kann“.
    Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. „Nation Europa“, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

    ********

    7.
    „Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor.“  
    Prawda vom 11.6.2002

    *********

    8.
    „Ihr seid uns vier Wochen zuvorgekommen. Wären die restliche mechanisierte Verbände herangekommen, hätten wir euch geschlagen. Unser Zielauftrag war der Atlantik.“
    Jacow Dschugaswili – Stalins Sohn nach seiner Gefangennahme durch die Wehrmacht

    ********

    9.
    „Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages [Diktats] wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird“
    Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. „Zeitgeschichtliche Aufdeckung“, München, 1964, S. 39)

    **********

    10.
    „Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil (= des Versailler Diktats) waren von Hass und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte.“
    Herbert Hoover, US-Präsident, 1919 (vgl. Hoover, H., Memoiren, Mainz, 1951, S. 413)

    **********

    11.
    „… dass die Signatarmächte des Vertrages [Diktats] von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre! lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegs-Bewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, dass die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?“
Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit (vgl. Sündermann, H. „Das dritte Reich“, Leoni 1964, S. 37)

    **********

    12.
    “Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen in diesem Teufelsszenario weiter mitzuspielen. Wir hätten unmöglich den Menschen klar machen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.”
    James Baker, ehem. USA Außenminister.

    **********

    13.
    „Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt“
    Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen „Widerstandes“ während des Krieges (vgl. Kleist, Peter „Auch du warst dabei“, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, S. 145)

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    14.
    «Vor allem gilt doch, dass wir Engländer bisher stets gegen unseren Haupt-Bewerber in Handel… Krieg geführt haben… Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren.
    Die Saturday Review, am 24.8.1895

    **********

    15.
    „Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes, seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“
    Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit
    seinem Architekten Prof. Hermann Giesler, Giesler: „Ein anderer Hitler“, Seite 395

    **********

    16.
    „Geheimdokumente enthüllen: London wies 1940 Friedensfühler zurück.
    Das britische Kriegskabinett unter Winston Churchill wies im Juli und August 1940 mehrere von deutscher Seite und neutraler Seite kommende ‚Friedensfühler‘ zurück. Dies geht aus bisher geheimgehaltenen britischen Kabinettspapieren des Jahres 1940 hervor, die jetzt nach der vorgeschriebenen 30-jährigen Sperre freigegeben wurden…“
    „Augsburger Allgemeine“ vom 2. Januar 1970

    **********

    17.
    „Das deutsche Kriegsschuld-Bewusstsein stellt einen Fall von geradezu unglaublicher Selbstbezichtigungs-Sucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, dass ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen, an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging…“
    Der amerikanische Historiker Barnes, 1972

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    18.
    „Der Stand der deutschen Rüstung 1939 liefert den entscheidenden Beweis dafür, daß Hitler nicht an einen allgemeinen Krieg dachte… Die Zerstörung Polens war nie Teil seines ursprünglichen Plans gewesen.“
    Der britisch-jüdische Historiker Taylor in: „Die Ursprünge des Zweiten Weltkrieges“

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    19.
    “Sollten also Anstand und Sachlichkeit je wieder zur Geltung gelangen, dann werden diese einräumen müssen, daß man die primäre, fast ausschließliche Verantwortung für den europäischen Krieg von 1939 vor die Tür Englands legen muss.“
    Der Brite Nicoll

    *********

    20.
    „Seit 400 Jahren hat die Außenpolitik Großbritanniens darin bestanden, sich der stärksten, aggressivsten, beherrschenden Großmacht auf
    dem Kontinent entgegenzustellen… Es handelt sich nicht darum, ob es Spanien ist oder die französische Monarchie oder das französische
    Kaiserreich oder das Hitler-Regime. Es handelt sich nicht um Machthaber oder Nationen, sondern lediglich darum, wer der größte oder der potentiell dominierende Tyrann ist.“
    Churchill, Zitat aus: The Second World War, Band 1.

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    21.
    „Den Deutschen ist ein Schuldgefühl aufgezwungen und zu Unrecht auferlegt.“
    Der amerikanische Präsident Reagan am 5. Mai 1985 in Bitburg

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    22.
    „Wenn Deutschland zu stark wird, muss es zerschlagen werden.
    Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“
    Lord Vansittart, einer der extremsten Deutschen-Hasser, 1934 zu Brüning

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    23.
    «Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Geschäft,
    das nicht sofort wüchse… Macht Euch fertig zum Kampf gegen Deutschland, denn Germania est delenda (Deutschland muss vernichtet werden).»
    Sir Peter Mitchell in der Saturday Review am 1.2.1896

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    24.
    «Wenn Deutschland morgen aus der Welt vertilgt würde, gäbe es übermorgen keinen Engländer, der nicht reicher wäre als heute…
    Germania esse delendam (Deutschland sei zu zerstören). Wenn das Werk vollendet ist, können wir Frankreich und Russland zurufen:
    Nehmt Euch von Deutschland was Ihr haben wollt.»
    Saturday Review am 11.9.1897

    **********

    25.
    “Beim ersten Kanonenschuss wird das Hitler-Regime zusammenbrechen, und wir werden in Deutschland eindringen wie in Butter, ja wie in Butter.”
    Der französische Generalstabschef Gamelin Ende August 1939. Quelle: Emil Maier-Dorn: Anmerkungen zu Sebastian Haffner, S. 147

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    26.
    „Die Furcht, ihre Vorherrschaft zu verlieren, diktierte der britischen und französischen Regierung ihre Politik der Aufhetzung zum Krieg gegen Deutschland.Die britische Regierung proklamiert, dass der Krieg gegen Deutschland nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des Hitlerismus‘ zum Ziele habe.Ein solcher Krieg kann aber auf keine Weise gerechtfertigt werden.“
    Der sowjetische Außenminister Molotow in einer Rede am 31.10.1939

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    27.
    „Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles …Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern:Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.“
    (Anm.: … welche bis in die heutige Zeit anhält und damit wohl auch eine der am längsten (nach-)wirkende Hetz-Propaganda sein dürfte)
    Zitat aus: Sefton Delmer„Die Deutschen und ich“, Hamburg, 1961, S. 617

    *********

    28.
    „Gibt es denn jemanden, Mann oder Frau, ja gibt es ein Kind, das nicht wüsste,daß der Keim des Krieges in der modernen Welt industrielle und kommerzielle Rivalität ist? Dieser Krieg war ein Industrie- und Handelskrieg.“
    US-Präsident Wilson 1919, Quelle: Emil Maier Dorn in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 130

    *******

    29.
    “Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt.
    Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte.”
    Sir Hartley Shawcross, der britische General-Ankläger in Nürnberg

    ********

    30.
    „Man hat das deutsche Volk politisch gekreuzigt aufgrund der Legenden, die von der deutschen Regierung auch heute noch aufrecht erhalten werden, wobei sie diejenigen, die über 1939 die Wahrheit veröffentlichen, mit Gefängnisstrafen bedroht.“
    Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

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    31.
    “Im Weltkrieg 1914/18 gab es mehr als 8 Millionen Tote und über 21 Millionen Verwundete und Verkrüppelte, dafür aber –allein in den USA und in dem einen Jahr 1917- 18.000 neue Millionäre….bei fast 70 amerikanischen Gesellschaften stiegen die Profite um über 300 Prozent….”
    Quelle: Emil Maier Dorn, in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 142/143

    **********

    32.
    „Das vorgeschlagene Verfahren hat in der Geschichte nicht seinesgleichen. Deutschland wird ebenso übernommen und verwaltet wie eine Gesellschaft, die ihre Zahlungsverpflichtungen nicht mehr erfüllen kann, vom Gericht dem Konkursverwalter übergeben. In Wahrheit sind die inneren Angelegenheiten ausländischer Kontrolle unterstellt worden, wie es weder in unserer Zeit noch in der Vergangenheit jemals geschehen ist….
    Noch nie ist bisher vorgeschlagen worden, vom Vermögen einer Nation so völlig Besitz zu ergreifen.“
    Beschreibung des Versailler Vertrags einen ausländischen Beobachtern, in:
    M. Sering, „Germany under…“, Seite 64 ff.

    **********

    33.
    Senator Hamilton Fish bekundet für das Jahr 1933:
    „Eine exklusive, aber mächtige Minderheit um Roosevelt trieb seit 1933 zielbewusst zum Krieg gegen das Reich. . . . Das politische Geheimnis von Roosevelts Popularität war seine fast unbeschränkte Kontrolle über die jährlichen drei Milliarden Dollar, die er sieben Jahre lang für die Krisenbekämpfung erhielt, bis wir schließlich in den Krieg eintraten. Viel davon wurde an die großen Konzernführer gegeben und an sein ,zweites Ich‘, Harry Hopkins. Anstatt – wie besprochen – die Regierungsausgaben um 25 % zu senken und die Defizite zu stoppen, begann er eine erbärmliche, lang angelegte und rücksichtslose Verschwendungssucht.“
    Fish, „Der zerbrochene Mythos“, Seite 11 und 28

    **********

    34.
    „Schon im Ersten Weltkrieg wurde die Welt mit Greuellügen überschwemmt. So wurde behauptet, die Deutschen würden die gefallenen Soldaten nackt bündeln und in Leichenfabriken zu Glyzerin, Öl und Schweinefutter verarbeiten, ferner würden deutsche Soldaten und der Kaiser persönlich den Kindern in den besetzten Gebieten die Hände abhacken, damit Frankreich keinen Nachwuchs an Soldaten mehr habe. Es wurde sogar berichtet, die Soldaten würden die Hände essen, Nonnen vergewaltigen und deren Brüste abschneiden. Die Fälschung von Fotos wurde fast zu einer Industrie.“
    A. Ponsonby (Brite) in seinem 1928 erschienenen Buch „Die Lüge im Kriege“

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    35.
    „Die Behauptung, dass Deutschland die Welt erobern wolle, ist lächerlich.
    Das Britische Imperium umfasst vierzig Millionen Quadratkilometer, Sowjetrußland neunzehn Millionen Quadratkilometer, Amerika 9,5 Millionen Quadratkilometer, während Deutschland noch nicht 600.000 Quadratkilometer umfasst. Wer also die Welt erobern will, ist klar.“
    Adolf Hitler am 25. August 1939 gegenüber dem britischen Botschafter Nevile Henderson

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    36.
    „Sie können Mr. Roosevelt versichern, daß Deutschland, wenn er vermitteln will, einer Regelung zustimmen wird, durch die ein neuer polnischer Staat und eine unabhängige tschechoslowakische Regierung ins Leben träten. . . . Was mich selbst und meine Regierung betrifft, so wäre ich glücklich, an ihr teilnehmen zu können, und sollte ich im Fall eines Zustandekommens einer solchen Konferenz Deutschland vertreten, so würde ich Washington als Konferenzort zustimmen.“
    Hermann Göring in einer Unterredung am 3. Oktober 1939 mit dem im Auftrag des State Department nach Berlin gereisten Ölhändlers William R. Davis:, in: Charles C. Tansill, „Die Hintertür zum Krieg“., Seite 602

    **********

    37.
    Eines der zahlreichen Friedensangebote Hitlers, das ignoriert wurde:

    „Während Hitler der Welt dieses vernünftige und gemäßigte Programm anbot (s.dazu Nr. 40), flog William R. Davis mit einem Bericht über die versöhnliche Unterredungen mit Göring zurück nach Washington. . . . Wieder in Washington meldete sich Mr. Davis telefonisch bei Miss LeHand: Er stehe zur Verfügung, um dem Präsidenten über seine persönliche Berliner Reise zu berichten. Nach kurzer Pause teilte Miss LeHand mit, ,der Chef habe ,eine Konferenz‘ und dürfe nicht gestört werden. Als diese Konferenz bis in alle Ewigkeit zu dauern schien, richtete Davis am 11. Oktober an den Präsidenten einen langen Brief, worin er ihm ausführlich alle Einzelheiten über seine Gespräche mit Göring mitteilte und schrieb, Hitlers Rede am 6. Oktober sei in entgegenkommendem Ton gehalten gewesen und bedeute die direkte Versicherung, daß er den Gedanken einer amerikanischen Vermittlung unterstütze.Er erhielt auf diesen Brief keine Antwort und keine Aufforderung, ins Weiße Haus zu kommen. Eine Mission, die so erfolgversprechend geschienen hatte, endete unvermittelt als niederschmetternder Fehlschlag.“
    Charles C. Tansill zum 6. Oktober 1939, in: Charles C. Tansill,Charles Tansill, „Die Hintertür zum Krieg“, 1951, Seite 603.) 

    *********

    38.
    „[…] wieviel Mut und Charakter zu jedem Versuch gehört, Hitlers einmalige Schuld anzuzweifeln. Wenn sich nämlich dieses Grunddogma nicht aufrechterhalten läßt, wird der zweite Weltkrieg zum größten Verbrechen der Geschichte, vergleichbar einem […] Verbrechen, das zur Hauptsache auf England, Frankreich und den Vereinigten Staaten lastet. Je deutlicher die Schrecken und bösen Folgen des Zweiten Weltkrieges hervortreten, desto notwendiger braucht man Hitler als Sündenbock.“
    Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

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    39.
    «Nach meiner Auffassung befindet sich England seit 1871 mit Deutschland im Kriegszustand.»
    Premierministerin Margaret Thatcher, 2001 auf einem Parteitag der Konservativen in England

    **********

    40.
    „Ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen … Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären … Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.“
    US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diarie’s, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit. nach G. Franz-Willing „Kriegsschuldfrage“, Rosenheim1992, S. 112)

    **********

    41.
    Das Mitglied der Widerstandsbewegung Generaloberst Halder, der als damaliger Chef des Generalstabes des Heeres wohl den größtenEinblick in die Geschehnisse des Jahres 1941 hatte, schildert die Lage vor Beginn des deutschen Aufmarsches 1941 wie folgt:

    “Russland rückte in die ihm als Interessensphäre zugestandenen Baltischen Länder mit immer stärkeren Truppenverbänden ein,an der deutsch-russischen Demarkationslinie stand über eine Million Soldaten in Kriegsformation mit Panzern und Luftgeschwadernwenigen in breiten Abschnitten überdehnten deutschen Sicherungsverbänden gegenüber.”Er fährt fort:“….stand seine (Hitlers) feste und nicht unbegründete Überzeugung, dass Russland sich zum Angriff auf Deutschland rüste.Wir wissen heute aus guten Quellen, daß er damit recht hatte.”
    Halder: “Hitler als Feldherr”, Seite 36-37
    Quelle: Emil Maier-Dorn: Alleinkriegsschuld , S. 310

    *********

    42.
    1910 führte der frühere englische Premier, Arthur Balfour, ein gemüts-tiefes Gesprächmit dem damaligen US-Gesandten in Rom, Henry White, das wie folgt verlief:

    Balfour: ”Wir sind wahrscheinlich töricht, daß wir keinen Grund finden, um Deutschland den Krieg zu erklären, ehe es zuviel Schiffe baut und unseren Handel nimmt.”
    White: “Sie sind im Privatleben ein hochherziger Mann.Wie ist es möglich, daß Sie etwas politisch so Unmoralisches erwägen können, wie einen Krieg gegen eine harmlose Nation provozieren,die ein ebenso gutes Recht auf eine Flotte hat wie Sie? Wenn Sie mit dem deutschen Handel konkurrieren wollen, so arbeiten Sie härter.”
    Balfour: “Das würde bedeuten, daß wir unseren Lebensstandard senken müßten. Vielleicht wäre ein Krieg einfacher für uns.”
    White: “Ich bin erschrocken, daß gerade Sie solche Prinzipien aufstellen können.”
    Balfour: “Ist das eine Frage von Recht und Unrecht? Vielleicht ist das nur eine Frage der Erhaltung unserer Vor-Herrschaft.”
    Quelle: Emil Maier Dorn in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 128

    *******

    43.
    „Es gibt eine verhältnismäßig kleine Clique von internationalen Finanzleuten, die wünschen, daß die Vereinigten Staaten den Krieg erklären und sich mit allem, was wir besitzen, einschließlich unserer Männer, in den europäischen Wirrwarr stürzen sollen.“
    Der US-Kriegsminister Harry Woodring am 20. Juni 1940, die Juden in den USA und England meinend, Quelle: Emil Maier Dorn in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 134

    ********

    44.
    „Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten… Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich [& dauerhaft!] verlängert.“
    Dr. Bruno Bandulet, deutscher Journalist, Verleger und Autor

    ********

    45.
    „Der Terror in Rußland sei „“eine erschreckende Tatsache“” der bolschewistische Militarismus sei der schlimmste, denn dort gebe man 25 Prozent des Volkseinkommens für Rüstung aus, in Deutschland aber nur 10 Prozent.“
    Bericht des US-Botschafters Davies vom 1. April 1938 nach Washington, Quelle: Emil Maier Dorn, in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 366

    **********

    46.
    Am 20. Dezember 1933 bekundeten US-Botschafter Bullit und Stalin in Moskau gegenseitig, daß sich die „UdSSR und die USA als Verbündete“ betrachten. In Europa könne man sich eine Entwicklung vorstellen, in deren Verlauf die Sowjetunion so weit nach Europa vorstoße, um die Hälfte Deutschlands zu übernehmen und die andere Hälfte den USA zur dauernden Kontrolle zu überlassen.“
    Die Teilung Deutschlands nach 1945 war also bereits 1933 eine beschlossenen Sache! Quelle: David Hoggan, „Das blinde Jahrhundert“, Seite 530 f.

    **********

    47.
    Von einem angeblich beabsichtigten Angriff Hitlers gegen irgendeinen Nachbarn, geschweige denn den amerikanischen Lebensraum, wusste Father Coughlin nichts zu berichten, jedoch von zahlreichen Kriegstreibern im eigenen Land, die in fremden Kontinenten kriegerische Händel suchten. Um ihn mundtot zu machen, wurde „die geheime Macht“ gegen ihn eingesetzt. Gegen die Hearst-Presse, die ihm den Sender zur Verfügung gestellt hatte, wurde solange ein konzentrierter wirtschaftlicher Boykott durchgesetzt, bis seine Stimme ausgeschaltet war. Auch die ihm noch verbliebene Zeitschrift „Social Justice“ musste ihr Erscheinen einstellen – im freien, friedlichen Amerika. Später, nach dem Krieg, berichtete er, dass er ursprünglich Anhänger F. D. Roosevelts gewesen sei, bis zu dem Tage, als er „authentisch erfuhr, dass er zehn Millionen Dollar zum Kampf der Freimaurer gegen die katholische Kirche Mexikos gestiftet hatte“.
    E. J. Reichenberger, Seite 239

    **********

    48.
    Die in den Vereinigten Staaten herrschende allgemeine Stimmung drückte im Januar 1939 der bekannte Radiopriester Father Coughlin in einer Rundfunk-Rede aus, als er sagte:
    „Ich frage Euch, sollen wir uns in irgendeinen europäischen Krieg einlassen, um die Welt reif zu machen für Stalin und den Antichrist?“ 
    Er zitiert einen Aufruf des Brooklyn Tablet:
    „1. Amerika darf seine traditionelle Neutralität nicht aufgeben und sich nicht in einen fremden Krieg einmischen.
    2. Wir dürfen uns nicht in dieses Blut-Geschäft einlassen und Geld daraus ziehen, dass Männer, Frauen und Kinder hingeschlachtet werden.Wir dürfen uns nicht der macht- und geldgierigen Rüstungsindustrie unterwerfen, die jubelt bei der Hoffnung, jemand möchte die Nation wieder in den Krieg führen.
    3. Wir dürfen nicht zum Werkzeug der Internationalen werden, die uns in den letzten Krieg getrieben haben und nun erwarten, Amerika würde nun Deutschland, Italien, Spanien und Japan bekämpfen.“
    E. J. Reichenberger, „Wider Willkür und Machtrausch“, Seite 239

    **********

    49.
    „Wenn Hitler und die Nazi-Regierung Memel oder Danzig wiedergewinnen, die Deutschland vom Versailler Vertrag entrissen worden waren, und wo die Bevölkerung zu neunzig Prozent aus Deutschen besteht, warum ist es notwendig, Drohungen und Denunziationen aus zu stoßen und unser Volk in Kriegsstimmung zu setzen? Ich würde nicht das Leben eines einzigen amerikanischen Soldaten einsetzen für ein halbes Dutzend Memels oder Danzigs. Wir haben doch selbst den Versailler Vertrag für nicht akzeptabel erachtet, weil er auf Habgier und Hass begründet war, und solange seine ungleichen Wertmaßstäbe und Ungerechtigkeiten existieren, solange gibt es Kriegsentschlossenheit für die Befreiung . . .
    Ich klage die Administration an, Kriegspropaganda und -hysterie zu entfesseln, um den Fehlschlag und den Zusammenbruch der New Deal Politik zu verdecken, mit zwölf Millionen Arbeitslosen und einem zerstörten Geschäftsvertrauen. Ich glaube, wir haben uns sehr viel mehr vor unseren Feinden im Innern unseres Landes zu fürchten, als vor der Außenwelt.
    Alle Kommunisten sind sich darin einig, uns zugunsten Sowjetrusslands in einen Krieg gegen Deutschland und Japan zu drängen.“
    Senator Hamilton Fish im National Broadcasting Company Network am 5. April 1939, in: „The Journal of Historical Review“, Torrance, California 90505, P. O. Box 1306, USA, Sommer 1983, Seite 160

    ************

    50.
    „Es liegt schlüssiges Beweismaterial vor, wonach Roosevelt versichert hat, daß die Vereinigten Staaten ohne Einschränkung jedem europäischen Krieg beitreten würden. Dazu gehört Roosevelts Versicherung gegenüber Anthony Eden anlässlich seiner Reise nach Washington im Dezember 1938, dazu gehört seine Erklärung gegenüber Eduard Benesch im Mai 1939 bei dessen Wochenendbesuch im Roosevelt’schen Anwesen in Hyde Park und letztlich auch der Tyler Kent-Fall mit den diesbezüglichen Schlussfolgerungen.“
    Der amerikanische Historiker Harry Elmar Barnes, in: H. E. Barnes, „Entlarvte Heuchelei“, Seite 140.)

    **********

    51.
    „Die Vollversammlung der Vereinten Nationen lehnte es am 9.12.1948 ab, die Grundsätze des Nürnberger Militärgerichtshofes als verbindliches Völkerrecht anzusehen.“
    DER NEUE BROCKHAUS, 1960 – Stichwort „Kriegsverbrechen“

    **********

    52.
    „Deutschland war in einen Krieg mit England und Frankreich hineingehetzt worden.“
    (Charles C. Tansill, „Die Hintertür zum Krieg“, 1951, Seite 599.)

    **********

    53.
    „Daß Roosevelt den Gedanken einer Friedenskonferenz in Washington verwarf, setzte den Bemühungen der Nazis, die Vereinigten Staaten zu versöhnen, kein Ende.Hitler war äußerst darauf bedacht, mit Amerika nicht in Krieg zu geraten .“
    Charles C. Tansill zu Roosevelts „Kriegführung ohne Kriegserklärung“ von 1939 bis 1941:,in: Charles C. Tansill „Die Hintertür zum Krieg“, Seite 650 bis 652

    **********

    54.
    Professor Erich Schwinge, Rechtswissenschaftler und Zeitgeschichtler, schreibt,
    „dass es von Anfang an Roosevelts Absicht war, in den Krieg einzutreten“.
    Erich Schwinge, „Churchill und Roosevelt“, Seite 95 ff.

    **********

    55.
    Roosevelt sei der einzige amerikanische Präsident, „der uns jemals in den Krieg hineinlog, weil er nicht den politischen Mut hatte, uns hineinzuführen“.
    Die amerikanische Publizistin und Diplomatin Cläre Boothe Luce, in Erich Schwinge: „Churchill und Roosevelt“, Seite 95 ff.

    **********

    56.
    „Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach. Aber wir wollten nicht.“
    Churchill am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung

    **********

    57.
    “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.”
    Churchill, in seinen “Erinnerungen”.

    **********

    58.
    “Angenommen, Deutschland führt ein vernünftiges Geldsystem ein, in welchem kein Geld aufgekauft werden kann,dann wird die Gold-Blase platzen, und die Grundlagen des Staats-Kapitals brechen zusammen. Darum muss es um jeden Preis daran gehindert werden. Daher auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung! … Sollte ihr System bedroht werden, so haben sie nichts zu verlieren und alleszu gewinnen, wenn sie zu einem Krieg schüren, um eine Reform zu zerschlagen.Das geschieht heute, und Deutschland ist das auserkorene Opfer.“
    Der englische Generalmajor Fuller, 1938, Quelle: Emil Maier Dorn in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 37/38

    **********

    59.
    1921 sagte der als rücksichtloser Politiker bekannte Georges Clemenceau (1906 – 1909 und 1917 – 1920 Ministerpräsident Frankreichs):
    «Der Krieg (er meinte den WK1) war nur die Vorbereitung, die Vernichtung des deutschen Volkes fängt jetzt erst an.» Und weiter: «Es gibt zwanzig Millionen Deutsche in Europa zu viel.»

    Der Vogel!
    Der bei der Familie Wurm aufgewachsen ist !
    Also kroch er am Boden!
    So wie es ihm gezeigt und vorgemacht wurde!
    Seelen aller deutschen Völker!
    Fliegt!
    10 Gebote for President!
    Ps
    Verzeiht euch ! und euren Peinigern!
    Es ist nichts persönliches!
    Sie sind nur Erfüllungsgehilfen !
    Das Ihr durch eure Situation!
    Wieder motiviert seit,als Funken !
    Zum Segen und Schutz aller stehen zu können!

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  17. Gernotina sagt:

    „Geschichte“ besteht aus Fakes (Geschichten) – hier ein klassischer, schon früh widerlegter:

    https://christiansfortruth.com/flashback-1933-jewish-press-runs-hit-piece-insinuating-adolf-hitler-was-jewish/

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  18. Thom Ram sagt:

    …ter

    Nö, nix Satire. Warum sollte ich nicht mit einem verstorbenen Dichter reden, zum Beispiel mit Herrn Hebbel? 🙂

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  19. Reiner Ernst sagt:

    Nun, so langsam wird’s immer offensichtlicher, dass wir getäuscht wurden.
    Das Fatale ist, dass wir heute diese Entwicklung, nämlich dass D ausgelöscht werden soll, nicht mehr umkehren können.
    GERMANY MUST PERISH lautet die Agenda seit über 125 Jahren. Drei Kriege waren dazu vorgesehen.
    Obwohl zwei verloren wurden, rappelte sich das Deutsche Volk immer wieder auf.
    Momentan befinden wir uns aber im letzten Krieg. Dieser wurde subversiv begonnen.
    Das gute deutsche Schlafschaf hat alles geglaubt – und fühlte sich sogar „befreit“
    (wenn’s der Herr Bundespräsident von Weizsäcker – am 8. Mai 1985 – sagt, muss es doch stimmen!).
    Mit materiellem Wohlstand – der im Wesentlichen auf Pump geschaffen wurde –
    konnte die Masse ruhig gestellt bzw. abgelenkt werden.

    Heute erleben wir eine Gesellschaft – voran die Regierung und die neuen „Kandidaten“ –
    die an Banalität und Nihilismus nicht mehr übertroffen werden kann.
    Die Re-Education trägt ihre Früchte. Schrenk-Nortzing nennt es „Charakterwäsche“ –
    und General Otto Ernst Remer schloss sein letztes Buch mit der Bemerkung:
    „Man hat den Deutschen die deutsche Seele ausgelöscht“ (sinngemäß aus Gedächtnis).

    Wenn in der Nachbarschaft Wohnungen frei werden, werden sie von neu „Zugezogenen“ belegt.
    wenn ein Haus zum Verkauf steht, wird es von Fremden ersteigert/ergattert.

    Auch ein Wunder kann uns nicht mehr retten. „Das ist Volkstod von seiner schönsten Seite“ (Yücel)
    Vielleicht könnten ein paar Haunebu uns aus der „Gefangenschaft“ befreien –
    lang dürfen sie aber mit der Attacke nicht mehr warten 😉

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  20. Thom Ram sagt:

    Reiner 23:16

    Quark.

    Was an Gutem deutschen Geistes geschaffen wurde, das ist unausrottbar. Un aus rott bar. Ist gesät .Same kann warten viele Jahre, Junge. Fasse Zuversicht, Junge.

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  21. DET sagt:

    @ Reiner Ernst
    03/06/2021 UM 23:16

    Was Du schreibst, dass der Wohlstand auf Pump beruht, sagt mir, dass Du nicht weißt
    wie das Geldsystem gestrickt ist.

    Die Schulden, die man uns ständig einredet sind die Schulden vom „Strohmann,“ der uns
    nicht gehört und den man jedem von uns angehangen hat.
    Die Schuldenuhr in Frankfurt zeigt uns also nicht unsere Schulden an, sondern die Schulden
    der „Strohmänner“ !! Und wem gehören nun diese „Strohmänner“, die den gleichen Namen und
    Adresse haben wie jeder von uns. Wer hier weiterbohrt wird irgendwann mal zur Erkenntnis
    gelangen, dass diese „Strohmänner“, bzw. Firmen, den Banken gehören.

    Damit sind die Banken die Schuldner !!!

    In diesem Geldsystem gehört zu jeder Schuld ein Kredit in gleichlautender Höhe. Wem gehört
    der Kredit ?? Wer ist der Kreditor ??? Hat jemand schon einmal etwas von einem Kreditor
    gehört oder gelesen ?? Sogar der Mister „Dax“ schweigt sich dazu aus !!

    Der Kreditor ist der Mensch mit den Nutzungsrechten an seinem Eigentum, die man ihm lassen
    musste, und seiner Arbeitskraft und seinem Ideenreichtum !!

    Alles was die Banken uns als Schulden unterjubeln wollen ist nämlich der Kredit der Menschen,
    den die Banken niemals in Angriff genommen haben zu bedienen !!! Und die meisten glauben,
    dass sie verschuldet sind, was überhaupt nicht stimmt, denn das ganze Gegenteil ist der Fall !!!

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  22. Reiner Ernst sagt:

    DET – 04/06/2021 um 01:26

    Wenn ich also nicht verschuldet bin – sondern das Gegenteil der Fall ist – „zutrifft“
    dann bin ich logischerweise reich.

    Dann schau ich also ganz gelassen in die Zukunft – auch ein möglicher „Reset“ dürfte mich nicht tangieren.
    Auftauchende Verbindlichkeiten bezahle ich dann locker „cash“ . . .

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  23. DET sagt:

    @ Reiner Ernst
    04/06/2021 UM 02:44

    So ist es.

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  24. „Doch wohin soll die Reise gehen? Ein genervter Liberaler sprach von einer „bürgerlichen Revolution“. Die „Transhumanisten“ träumen von der Digitalisierung der ganzen Menschheit – doch wollen wir wirklich das eine oder das andere? Wir stehen also an einem Scheideweg. Einen goldenen Mittelweg gibt es nicht, und es gibt auch keinen Weg zurück.“

    Damit der Mensch die Perspektive, den Weg, die Zukunft nicht erkennt, verzaubert der Kapitalismus den Menschen mit der Unerhaltung von Nebensächlichkeiten. Die größte Nebensächlichkeit von allen ist dabei: *Wer an irgendetwas Schuld hat*. Damit lenkt das kapitalistische System den Menschen ab. Darin ist es ein wahrer Meister. Damit hetzt es Völker und Nationen zum Kriege auf. … alles für ein menschliches Phantasma … der Lüge vom „bösen Sein des Menschen und seiner Schuld“ …

    Ein Mensch verkauft seine Arbeitskraft nach Stunden; daran hat sich seit dem 19. Jahrhundert nichts geändert. Davor hat er sie als Tagelöhner tuasende von Jahren verkauft. Der Mensch verkauft seine Arbeitskraft nicht freiwillig, sondern aus Zwang, denn er hat nichts anderes als die Arbeitskraft, die er verkaufen kann.

    Ein zentraler Fehler der Gewerkschaften war und ist die Forderung: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“. Nichts auf der Welt hat die Arbeiterklasse mehr gespalten und die Beseitigung des kapitalistischen Systems besser verhindert, als der Trugschluß: „Wenn es erst mal gleichen Lohn für gleiche Arbeit gibt, dann ist alles in Ordnung.“

    „Das kapitalistische System verdammt die Arbeiter dazu, ihre Arbeitskraft an die Kapitalisten verkaufen zu müssen und sich ausbeuten zu lassen.“ – Lenin (*A) — vollkommen unabhängig davon, ob der Kapitalist nun John, Jean oder Johannes heißt.

    „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“, hört sich nach Gerechtigkeit an, zementiert aber das kapitalistische System und verhindert, daß sich der Kampf für den Sozialismus entfalten kann.

    „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ muß die Arbeiterklasse in die Katastrophe führen, denn am Schluß kommt dabei immer dasselbe bei heraus: „Gleiche Armut für alle,“ weil sich eben im Kapitalismus der Mehrwert / der Profit immer nur aus dem Verkauf der menschlichen Arbeitskraft ergeben kann, die zu immer günstigeren Preisen angeboten werden muß, um überhaupt noch seine Arbeitskraft verkaufen zu können, weil das Heer der Lohnsklaven größer ist, als die Nachfrage nach der WARE Arbeitskraft.

    Der Denkfehler und große Irrtum ist, daß es „gleiche Arbeit“ als WARE geben würde, für die dann auch der gleiche Preis zu zahlen sei.

    Es gibt aber überhaupt keine WARE *Arbeit*, sondern nur die WARE *Arbeitskraft*, die sich nach Stunden bemißt, die der Lohnsklave zu einem vertraglich festglegten Preis verkauft und für die man immer einen zu niedrigen Preis erhält, denn sonst könnte der Kapitalist sich den Mehrwert / der Profit, der sich nur aus dem Verkauf der Arbeitskraft ergeben kann, gar nicht in seine eigene Tasche stecken.
    Die WARE *Arbeitskraft* ist immer gleich und eine Stunde ist eine Stunde und keine Sekunde länger; und deshalb darf es für die WARE *Arbeitskraft* nur einen Preis geben, den die Gesellschaft / das Gemeinwohl festlegen muß und nicht von Privatinteressen bestimmt werden darf.

    „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!“ — Karl Marx in https://www.marxists.org/…/mar…/1875/kritik/randglos.htm

    Alles andere führt in die Gleichmacherei und in die Armut der Arbeiterklasse und letztlich immer in die Spaltung der Gemeinschaft und in den Krieg.

    „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!“ = Bedürfnisorientiert:

    Also, ich habe auch nichts dagegen, wenn eine Krankenschwester mehr bekommt als ein Arzt — vielleicht hat sie nämlich schon deshalb größere Bedürfnisse, weil sie Kinder geboren hat, während ein Arzt und „Junggeselle“ schon ganz natürlich gar nicht so große – ja nicht mal gleiche – Bedürfnisse haben kann, wie eine arbeitende Mutter.

    Das ist die Hauptsache; das ist die Perspektive, der Weg, das Ziel:

    „Lenin zeigte, daß die Ablenkung der Arbeiterklasse vom allgemeinpolitischen Kampf gegen den Zarismus und die Beschränkung ihrer Aufgaben auf den wirtschaftlichen Kampf gegen die Unternehmer und die Regierung, wobei man sowohl die Unternehmer als auch die Regierung unversehrt läßt, nichts anderes bedeuten, als die Arbeiter zu ewiger Sklaverei zu verurteilen. Der wirtschaftliche Kampf der Arbeiter gegen die Unternehmer und die Regierung ist ein tradeunionistischer Kampf für bessere Bedingungen des Verkaufs der Arbeitskraft an die Kapitalisten, die Arbeiter wollen aber nicht nur für bessere Bedingungen des Verkaufs ihrer Arbeitskraft an die Kapitalisten kämpfen, sondern auch für die Beseitigung des kapitalistischen Systems selbst, das sie dazu verdammt, ihre Arbeitskraft an die Kapitalisten .verkaufen zu müssen und sich ausbeuten zu lassen. Die Arbeiter können aber den Kampf gegen den Kapitalismus, den Kampf für den Sozialismus nicht entfalten, solange der Zarismus, der Kettenhund des Kapitalismus, der Arbeiterbewegung im Wege steht. Daher besteht die nächste Aufgabe der Partei und der Arbeiterklasse darin, den Zarismus aus dem Wege zu räumen und dadurch den Weg zum Sozialismus zu bahnen.“ (*A)

    (*A) Geschichte der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bolschewiki) Kurzer Lehrgang; Dietz Verlag Berlin (DDR) 1955; Seite 47

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  25. DET sagt:

    @ Reiner Ernst
    04/06/2021 UM 02:44

    Ergänzung zu

    DET
    04/06/2021 UM 04:09

    Das, was ich da geschrieben habe, ist der ganz große Reset und der hat nichts mit dem großen Reset
    a la Klaus Schwab zu tun !!!

    Die ANSA Bank, Abkürzung steht für „American States and Nations bank,“ sowie die „International Trade Bank“
    arbeiten schon nach diesem Prinzip.

    Im Grunde genommen ist es das was wir im Kaiserreich hatten, wo der Gegenwert des Geldes durch Gold gedeckt war.

    Die Deckung muss aber nicht unbedingt aus Gold bestehen !!

    Der Goldstandard, der gegenwärtig durch die Medien gepeitscht wird, was der Klaus Schwab und Konsorten
    anstreben, unterschlägt vollständig die Ausgleichung der bisher aufgelaufenen Schulden; mit anderen Worten:
    sie wollen für die Zukunft eine mit Gold gedeckte Währung, mit Gold, das ihnen nicht gehört, und sie wollen
    so weitermachen wie gehabt, d.h. ihre Schulden nicht begleichen.

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  26. Drusius sagt:

    Die okkulte Herrschaft könnte man auch betrachten. Hitlers Berater hatten den hochgereckten Arm kreiert, Aleister Crowley schuf dagegen das sogenannte „Victory“-Zeichen, daß Churchill als Großdruide aufführen durfte. Das Zeichen bedeutet laut Eliphas Levi, daß Zeichen der Exkommunikation.
    Die geistige Entwicklung, die hinter Kriegen steht, kann man auch finden. Sie drückte sich in den 60 Millionen Dollar in Gold aus, die von der FED zur privaten roter Schild Zentralbank des roten Schwertes der City of London, der deutschen Reichsbank, wanderten, wenn man der Literatur glauben will. Die BIZ in Basel wurde dann zur Finanzierung des Weltkrieges geschaffen. Auch der ESM ist rechtlich nicht angreifbar.

    Wir dürfen gespannt sein auf das neue Stück im Matrixtheater. Es sollte interessanter sein, als das Stück bisher, aus dem man die Leute förmlich hinauswirft.

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  27. Drusius sagt:

    @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    Ich würde mir einmal ansehen, warum die internationale Ur-Loge „Joseph de Maistre“ diesen Namen bekam, warum de Maistre an der Offenbahrung 3 arbeitete, am Ausgleich von oben und unten und links und rechts (um das zu vereinfachen). Wolfgang Eggert verweist darauf, daß die Weltherrscher in
    Gruppen an den Umsetzungen der Offenbahrungen arbeiten. Das nur, um einen Denkansatz zu liefern.

    Bolschewiki ist nur ein Teil der sozialdemokratischen Bewegung, die von der fabianischen Gesellschaft gesteuert wird, die die Schildkröte in einem Wappen hat, daß für Langsamkeit steht und im anderen Wappen den Wolf im Schafspelz. Ich würde mir einfach einmal die Veranstaltungen der Internationale anschauen, an der 1910 neben Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Clara Zetkin auch Trotzki und Lenin neben dem Vertreter Italiens Mussolini (von der Mailänder Loge „Jesu“) im inneren Kreis teilnahmen.
    Von den 5 engsten Mitarbeitern Lenins arbeiteten 3 direkt für den Geheimdienst „Ochrana“. Die Frage ist, wem diente der „zaristische“ Geheimdienst?

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  28. Drusius: „Die Frage ist, wem diente der „zaristische“ Geheimdienst?“

    Der „zaristische“ Geheimdienst diente der Orthodoxen Kirche – also der dritten (oder vierten) „Staatskirche“ und innerhalb des Römischen Reiches die erste „Staatskirche“, dessen Oberhaupt bis zum 17. Juli 1918 der Zar war. — Bis zum 29. Mai 1453 waren die Römischen Cäsaren, die seit Konstantin d. Gr. in Konstantinopel ab 324 n. Chr. residierten, Oberhaupt der Orthodoxen Kirche.

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  29. Drusius: „Bolschewiki ist nur ein Teil der sozialdemokratischen Bewegung, die von der fabianischen Gesellschaft gesteuert wird.“

    Ja, Bolschewiki sind nur ein Teil der sozialdemokratischen Bewegung — eigentlich der kommunistischen Weltbewegung — sie ging jedoch nicht aus der Fabianischen Gesellschaft hervor und wurde auch nie von ihr gesteuert; wenn auch der große Einfluß der „Fabianer“ auf die Sozialistische Demokratie, bzw. Sozial-Demokratie weder geleugnet noch in Abrede gestellt werden kann.

    Sie ging jedoch nicht aus den „Fabianern“, sonder aus der Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands (SDAPR) hervor, die quasi aus „zwei Flügeln“ bestand: Den Revolutionären („Bolschewiki“) und den Reformisten, bzw. Revisionisten („Menschewiki“, bzw. „Fabianer“).

    Unter der Führung LENINS setzten sich schließlich die Bolschewiki durch.
    „Innerparteilich“ wurden die Menschewiki („Fabianer“) entmachtet und verloren in der Folge ihre „Macht“ und ihren Einfluß
    !!!auf die Arbeiterbewegung!!! innerhalb Russlands,

    weil Lenin den Arbeitern und Bauern — also dem MENSCHEN!!!
    schlicht ein „besseres“ Angebot unterbreiten konnte:

    die Befreiung der Frauen von ihrer Rechtlosigkeit als menschliches Wesen;
    die Befreiung des Menschen seine Arbeitskraft an die Kapitalisten verkaufen zu müssen;
    die Befreiung des Arbeiters von der LOHNSKLAVEREI;
    die Befreiung der Bauern von der — zwar gesetzlich aufgehobenen, aber praktisch nie verwirklichten — Leibeigenschaft;
    die Befreiung der vielen Völker innerhalb des Zarenreiches, welches als Völkergefängnis (ohne „Schutzgebiete“ und „Kolonien“!) bezeichnet wurde;
    die Befreiung von der/den Religion/en, die die Menschen in emotionaler und mentaler Gefangenschaft halten;
    die Befreiung von Schuld und Zinsen für jedermann;
    das VERSPRECHEN Krieg, Not, Elend, Armut, Hunger und KINDERSTERBLICHKEIT zu beenden!

    … und es mit der Großen Oktoberrevolution TAT und vollendete!

    Klar und Logo war das nicht das WERK eines einzelnen „LENIN“,
    sondern das ERGEBNIS von Zig-Millionen Menschen, die sich zusammen taten,
    um eine gute Welt vom „Bösen“ zu befreien!

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  30. Vollidiot sagt:

    Im Anfange begab es sich, daß die Fabianer schon den Kommunismus und die Sozialdemokratie schufen. Die Bolschewki (Mehrheit) schuf unser Genosse Blank. Die Menschewiki, Kerenski-Leute, also Sozen, bereiteten abscichtsvoll den weg für die Mehrheit.
    Die von Marx und Lenin befürwortete Aufgabe der Frau war eine Aufgabe, die dem Kollektiv diente, wenn man das als Freiheit bezeichnen möge, bitte, nämlich dem Kollektiv mit gespreizten Beinen zu dienen. Was letztlich eine gewisse Verwandtschaft mit der kathol. Kirche hat, die Frau ist frei, innerhalb ihres Aufgabenbereiches………………..
    Die Liebe zur Staatsführung zeigt sich im Russen in einem gesunden Mißtrauen jedweder Staatsführung – ein Abklatsch dessen lebt in den Ossis.
    Die „Befreiung“ der Russen ist eine relative, wie Freiheit auf Erden immer nur relativ ist und von daher nur temporär ihren Zauber entwickelt.
    Man muß die Idee verstehen, dann zeigt sich der Freiheitsgehalt – immer jedoch ist das Menschenbild die bestimmende Größe das einer Idee zugrunde liegt. Da habe ich beim Mordechai begründete Zweifel, die von ihm selbst genährt werden.

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  31. Thom Ram sagt:

    Volli 21:08

    „Mordechai“

    Was isndenndette???

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  32. Drusius sagt:

    @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    „um eine gute Welt vom „Bösen“ zu befreien“ – na ja, für die Millionen die über die Klinge springen mußten, waren wohl die anderen die Bösen, wie das in der Polarität so üblich ist.
    Lenin war nur der Projektmanager in der internationalen Ur-Loge für das Gesellschaftsexperiment Rußland/Kommunismus. Er durfte als Bevollmächtigter den roter Schild Zentralbankenvertrag vor dem roten Schwert der City of London für 99 Jahre unterzeichnen. Gleichzeitig durfte er die Ideologie für das Spielchen Kommunismus etwas gewaltsam in die Massen drücken (und willst Du nicht mein Bruder sein, …). Es ging eigentlich nur um die Schaffung eines polaren, scheinbar gleichmacherischen Systems im Verhältnis zum polaren System der Armuts-und Reichtumsextreme, wie wir sie heute auch haben. (Oxfam-Studie, 6 Leute haben soviel, wie die halbe Menschheit. Dahinter verbirgt sich lediglich die Plünderung des Planeten, wenn man tiefer schaut.
    Für die, die es interessiert: Einfarbige Fahnen stehen immer für einen direkten Auftrag des GP, so auch die rote Fahne (rot – eine Bedeutung ist die Anzeige der permanente Veränderung und andererseits zeigt es die Fahne des roten Schildes vor dem roten Schwert der City of London und des roten Drachen an – für die, die Symbolik irgendwie gebrauchen können).

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  33. Drusius sagt:

    @Thom Ram
    Das war einer der Vornamen von Marx, will man der Literatur glauben.

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  34. Alles ganz TOLLE Sätze von dir, lieber Vollidiot!!!

    Aber, was WILLST du SELBER —
    WAS willst du uns mit !!! deiner !!! Erkenntnis mit-Teilen — WAS ???

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  35. Drusius sagt:

    @DET
    Das Spiel ist noch einfacher. Die privaten Zentralbanken schöpfen im Auftrage weniger das Geld der Welt, so 80 Bio Dollar im Jahr (Bruttosozialprodukt), sie stellen das aus dem Nichts geschaffene Geld als gleichwertige Ware, die auch noch Anspruch auf Zins und Steuern stellt den Waren entgegen, so daß der Geldschöpfungsgewinn in etwa dem Bruttosozialprodukt entspricht und alle zu Schuldnern werden.
    Das ist ein Plünderungssystem, daß man sich perfekter nicht ausdenken kann. Da braucht es schon einen Propaganda- und Märchenapparat, der immer neue rosa Rosinen rührt und die Leute von einer Angst in die andere schickt, damit die nichts merken.
    Aber manchmal merken die Leute doch etwas, getreu dem Motto: „Als er mit dem Beil nach mir schlug, wurde ich stutzig“!

    Geldschöpfungsgewinn hat übrigens einen netten Fachausdruck „Seigniorage“.

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  36. Drusius sagt:

    @Vollidiot
    Genauso ist das Spiel, 666 Federn für den Kopfschmuck.

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  37. Drusius sagt:

    @DET
    Vielleicht sollte man noch ergänzen, dafür hat man (wenn man den Versorgungskomplex einmal weg läßt) als Hauptinvestition den militärisch-industriellen Komplex, danach folgen Drogen aller Art (legal und illegal) und danach schon der Wirtschaftskomplex Sklaverei. Dazu sind zur Zeit etwa 815 Millionen Menschen, die an der Tischkante nagen und etwa 5.5 Mrd. die in prekären wirtschaftlichen Verhältnissen leben. Und das System wird immer wieder, jedes Jahr neu erzeugt. Und 0,237 Prozent der Weltbevölkerung sollen nach einer Schätzung diesen Prozeß verantworten und steuern.
    Welches Ideologie-Ablenkungsspielchen dabei läuft, ist eigentlich Wurscht.

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  38. Drusius 07/06/2021 UM 21:30

    Es ist eine „Mißlichkeit“ (Dilemma),
    daß du von Dingen Kenntnis hast, !!! von denen ich nichts weiß !!!
    und ich Kenntnisse von Dingen habe, !!! die du nicht weißt !!!

    „Wir“ UNS aber EINBILDEN, R(Kenntnis) zu haben.

    Vielleicht weißt du mehr als ich!!! …
    und ich habe mögliecherweise mehr Erkenntnisse
    als jeder andere Mensch vor mir …
    weil ich Gott „geschaut habe“

    Möglicherweise habe ich dabei Dinge gesehen und Erfahrungen gemacht,
    die mit der menschlichen Sprache niemals NIX ausgedrückt werden können?

    Wie soll ich denn den TOD meines EIGENEN Bruders —
    dem Kind meiner eigenen Mutter — in Worte fassen ???

    … als er nach 20 oder 30 Minuten „wiederbelebt“ wurde …
    und 30 oder 40 Prozent seines Gehirns auf dem
    Bürgersteig ausgelaufen waren und er bereits 80 % seines
    Blutes verloren hatte – dessen Atmung und Herzschlag vorbei waren —
    in Worte fassen ??? – welches *WORT* gibt es denn dafür ???
    außer „die AUFERSTHUNG von den TOTEN???

    Ich HABE Gott gesehen — das WAHRE LEBEN
    NIEMAND und Nichts kann mir dieses stehlen.

    Ein LIED habe ich dazu geschrieben;
    eine Melodie dazu verfasst. http://seidenmacher.com/meine-gebete-lieder.html

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  39. Drusius sagt:

    jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    Ich wollte Dir nicht zu nahe treten. Ich beschäftige mich mit den Themen schon lange Zeit. Vielleicht war es deswegen, weil mein Vater einen Granatsplitter in der Halsschlagader hatte – neben anderen Kriegsnarben auch an der Seele. Er zeigte uns Kindern, wie der Splitter wanderte und er meinte, daß es eine Ironie sei, daß der ihn noch nach dem Kriege töten würde, da man ihn nicht operieren könnte. Ein Opa von mir ist 1935 an einer Spätfolge einer Gaslunge aus dem ersten Weltkrieg gestorben und ich fühlte das unausgesprochene Leid meiner Mutter noch nach vielen Jahrzehnten. Da war es bei mir keine Frage, tiefer die Ursachen von Kriegen zu hinterfragen.

    Gefällt 1 Person

  40. DET sagt:

    @ Drusius
    07/06/2021 UM 21:42

    Du hast das Geldsystem, das ich weiter oben kurz beschrieben habe, nicht verstanden.

    Dieses „Geld“ aus dem Nichts erzeugen ist ein Schwert mit 2 Schneiden.
    Merke Dir: Im Schuldgeldsystem, das wir jetzt haben, steht jeder Schuld ein Kredit in gleich
    großer Höhe gegenüber. In den öffentlichen Medien wirst Du davon aus guten Gründen nichts finden.

    Wenn Du z.B. bei mir 2 Stunden den Garten umgegraben hast, weil wir uns darauf vorher einigten,
    stehe ich in deiner Schuld und diese Schuld ist der Kredit, den Du bei mir hast.

    Ich könnte Dir diesen Kredit mit Gold ausgleichen, das wäre eine Möglichkeit, ich könnte dafür
    aber auch dein Auto waschen oder die Fenster putzen usw. bis meine Schuld abgearbeitet ist
    und erst dann wird der Zettel oder Vertrag auf dem wir das vereinbart hatten, vernichtet.

    Das ganze Geldsystem was wir jetzt haben basiert auf diesem Prinzip, blos, dass immer nur die
    eine Seite die Leistung erbringt. Das „Geld“ ist der Vertrag bzw. Schuldschein und der Kredit,
    den die Menschen erwirtschaftet haben, wird einfach nicht bedient.
    Deswegen findest Du auf diese Schuldscheine keine gültigen Unterschriften und deswegen ist
    der Euro kein gesetzliches Zahlungsmittel.

    Gefällt 1 Person

  41. Drusius, du bist mir nicht „zu nahe getreten“.

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  42. Shinobi sagt:

    Der totale Überwachungsplanet: Klaus Schwabs WEF-Projekt “Known Traveler Digital Identity” (KTDI)

    https://www.konjunktion.info/2020/04/ueberwachung-das-wef-projekt-known-traveler-digital-identity-ktdi-covid-19-als-brand-beschleuniger/

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  43. Vollidiot sagt:

    In einer Demokratur, -atie türlich, wählen die Wähler genau die Leute, die Schulden machen. Die sagen dann, daß sie ja alles richtig machen, sie machens nach M. Freeman oder wem auch immer und der habe es gewußt. Ich mache alles Elend dieser Welt am Wähler fest, dem Wähler in den zahllosen Demokraturen.
    Gerade hat er wieder Blockflöten gewählt – knapp 40% machen den Scheiß aber nemmi mit.
    Da schließt sich der Kreis. Von vorne anfangen – und das ewig.
    Darum laßt uns alle nach vorne schauen, im 4-Jahres-Rüttmus.
    Kinnings is des öde.
    Darum – der Wähler ist das Übel.

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  44. ...ter sagt:

    Wenn man „Nebadonia“ Glauben schenken will soll besagter Schwab ja schon entfernt sein.

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  45. ...ter sagt:

    Ja, der Wähler ist das Übel und warum, ganz klar, die Dummheit und Lernunvermögen steigt exponentiell mit der Anzahl der Geburten.
    Schon lange nix mehr mit Homo „SAPIENS“

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  46. Drusius sagt:

    @DET
    Es gibt immer Modelle und Ideen zum Plünderungssystem und das Teil ist auch vielschichtig. Die oberste Ebene ist das Schuldgeldsystem, daß auf dem Handelsrechtssystem mit den Kollateralen zusammenhängt. Letztlich ist alles nur die Vernebelung eines Plünderungssystems.

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  47. Drusius sagt:

    @Volli
    Ein Problem dabei ist, egal wie die Leute wählen, es kommt das von anderen als dem Wähler gewünschte Ergebnis heraus. Die Teilnahme an einer Wahl in einem Theaterstück führt immer zum Ergebnis des Stückeschreibers. Die Schauspieler spielen eine Rolle, die Wähler dagegen haben ihr Rollenbuch noch nicht einmal gesehen und wissen nicht, daß sie in einem Stück mitspielen, in dem sie nichts zu sagen haben.

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  48. Vollidiot sagt:

    Drusi

    Des is ja des geheime Absichtle hinner einer Demokratie.
    Der westliche Demokrat als Kader ist meist ein reaktionärer Logen-/Jesuitenbruder mit einem Haufen Unrat im Frontalhirn.
    Der gemeine Wähler fällt der Verarsche anheim.
    Schaut man sich die Kader an – urks, gemmer kotzen.

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  49. Texmex sagt:

    Um mal wieder auf das Thema Toel – wer ist das eigentlich? zurückzukommen:
    In rääääächten Kreisen fragt man sich ( zurecht?) ob Toel nicht eine Geheimdiensoperation ist?
    Ich kann das gut nachvollziehen.
    Wieso sollte jemand aus einem weitestgehend kulturlosen Biotop, der unseee Sprache nicht spricht, eine „tiefe Liebe „ zu unserem Volk haben?
    Steiners Rudi wird ihn nicht beeinflusst haben.
    Dann die Nummer mit Bletchley Park. Schröder hat vor vielen Jahren die Funktion von denen aufgedeckt, auch das Märchen von der Enigma entzaubert. Abhaken.
    Dass er sich an das Rheinwiesenthema wagt, ist ja ganz nett, die Toten gehören endlich geehrt, gar keine Frage.
    Aber dass sich dort die nötige Million ++ einfinden wird, um jede Seele zu begleiten( sehr löbliche Idee), wage ich doch zu bezweifeln.
    Hier noch weitere Gedanken zum Thema, nur im Kommentarstrang, der Artikel wurde zweckentfremdet.

    https://sezession.de/64311/netzfundstuecke-90-handarbeit-ibiza-abgruende

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