bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Seele

Jede dunkle Nacht hat ein helles Ende

von Angela, 26.08.2021

Wer sich den Zustand der Welt, wie er sich im Augenblick darstellt, ansieht, könnte in Verzweiflung versinken. Die ganze Welt scheint verrückt zu spielen und im Moment ist auch kein Ende zu erkennen.

Je nach Temperament und Bewusstheit gehen die Menschen auf verschiedene Weise damit um. Die einen werden wütend, versuchen gegen alles anzukämpfen, die anderen werden traurig und deprimiert, geraten in Angstzustände oder hoffen auf das Eingreifen einer höheren Macht, der Natur oder einer Organisation.

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106. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Vaterlose Gesellschaft 1)

Eckehardnyk, 13. August NZ 9

1

Väterlich – was heißt das eigentlich? Genealogisch ist es ganz schnell gesagt: Was väterlicherseits abstammt; aber wie verständigen wir uns über den psychischen Begriff? Wir haben uns hier bereits 2) mit dem Thema beschäftigt und gesagt: Vater weiß, Vater macht alles. Lass uns hier noch das Tüpfelchen aufs i setzen und sagen: Vater ist alles! Folglich ist Vater auch Mutter (nicht biologisch).

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​40 / 40 Encounter Education to 104 of 144, Part 2 of ELTERN, KIND, UND KINDERSTUBE

Göttergeschenke 2

Eckehardnyk, 4. August, NZ 9

1‘

Wir hörten über Glück und Segen, aber was anders ist Wahrheit? Wir hörten auch über jene die nach Wahrheit am suchen waren. Aber das in gleicher Weise vergebens wie das Suchen nach Glück. Denn beide, Glück und Wahrheit müssen und werden dich finden. Auf diese Weise hat dein Kind dich gefunden.

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105. von 144 ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Sagt jemand, dass das Leben endet?

„Die Pferde machen ihre Schuh!“

Eckehardnyk, 31. Juli NZ 9

1

Als Kind glaubt man nicht an „den Tod“. Wenn man beschäftigt ist, wie ein Kind, die Welt zu erfahren, bleibt für derlei Betrachtungen überhaupt kein Platz. Stirbt dann doch mal jemand, den das Kind gut kennt und gern mag, werden seine Gedanken allerdings wacher als es den dann gefragten Erwachsenen oft lieb ist. Die wichtigste Frage wird sein: „Wo geht der Opa hin?“1 wenn der Großvater gestorben ist. Antwortest du: „In den Himmel“, wird es wissen wollen, wo das ist und was dort passiert. Antwortest du: „Zu Gott“, wirst du nach Gott ausgefragt. Deshalb ist es gut, wenn du dafür bei dir selbst schon mal Antworten gefunden hast. Denn wie gesagt, Suchen ist zum Verfluchen.

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​37 / 40 Encounter Education

Summary to 102 of 144, Eltern Kind und Kinderstube „Leben und leben lassen“

Eckehardnyk, Junie29th, new Era 9

Der deutsche Text steht zwar zu Anfang, ist aber nach wie vor die heutige Übersetzung oder Interpretation des einstigen Artikels in Englisch:

A’

Kindern verbietet man zu fluchen, aber gibt irgendein Erwachsener ihnen ein Vorbild zu segnen? Ich fürchte dem ist nicht so. Segnungen meint man oft verbunden mit religiösen oder kirchlichen Bräuchen, selten mit alltäglichen Geschäften. Obwohl es der gute Ton verbietet, eine Serie Pech zu verwünschen, wäre Segen oder Segnen im Gegenteil nicht besser?

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Das Böse ist ein Mangelzustand

von Angela, 14.06.2021

Auf BB wird  viel und oft von „Satanischem“ gesprochen, dem BÖSEN an sich. Aber gibt es das wirklich oder ist das sogenannte Böse, die Negativität nicht  eine Illusion des Dualen Universums?

In meiner Auffassung besitzt das Böse besitzt keine eigene, losgelöste und abgetrennte Realität , denn das Böse, ebenso wie das Gute kommen aus derselben göttlichen Quelle, Die Idee eines Satans halte ich für eine Illusion, bzw. eine Erfindung der Priester und Kirchen. Wer sollte  den Teufel erschaffen haben, wenn Gott EINS-SEIN, das ALL-EINE bedeutet?

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Deutschland und Deutsche, vom Kopf auf die Füße gestellt / Prof. William Toel

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Die Aliierten besiegten Deutschland zwar militärisch, doch noch fataler wurde die Verwirklichung ihres äußerst erfolgreichen Planes, den Deutschen zu lehren Deutschland zu verachten und sich seines Deutsch-Seins zu schämen.

Deutschland, 1945 am Boden und zerstört, wurde Zweierlei aufoktruiert, bis zum heutigen Tage Wirksam:

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34 / 40 Encounter Education, Variant on 99 of 144, Eltern Kind und Kinderstube „Dem Glücklichen schlägt keine Stunde“

Eckehardnyk

May 18th, New Era 9

A

The small child lives in quite an other quality of time than the adults or even the older children. A moment may last some hours between the interruptions of his nursing. The nursing itself can be another “moment“, and maybe a moment of happiness, when the nurse (or the mother) takes care of the baby. So it is custom at the so called Lóczy, the famous Hungarian institute of babycare, created and founded by Emmi Pikler

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Wer den Himmel nicht in sich trägt, sucht ihn vergebens

von Angela, 13.05.2021

Wirklich alles in der Natur ist sinnvoll geordnet, hat seinen ihm zustehenden Platz und seine Funktion. Die Natur verschwendet nichts, Energie kann nicht verloren gehen, sie wird immer nur umgewandelt. Alles in der Natur spielt sich in Zyklen ab, in Kreisläufen, im ewigen Kreislauf von Geburt, Wachstum, Verfall und Tod. Jedes noch so kleine Element hat seinen tiefen Sinn und seine Existenzberechtigung.

Wenn die Natur nichts verschwendet, ist auch des Menschen Existenz nicht zufällig, sondern absichtsvoll. Dann ist unsere jetzige Inkarnation mit einem tieferen Sinn erfüllt.

Welcher mag das sein? Wenn es sich nur um Fortpflanzung und Arterhaltung handeln würde, wie manche Biologen sagen,  wozu bräuchten wir dann ein Bewusstsein?

Ein weiser Gedanke lautet: “ Mit bewussten Lebewesen ,wie dem Menschen schaut das Universum  gleichsam auf sich selbst.“ Anders ausgedrückt: Mit uns betrachtet sich das Universum durch unsere Augen.

Da stellt sich die Frage: Welche Absicht steckt hinter unserer Existenz, warum stehen wir gerade an dieser Stelle in Raum und Zeit?

Vor kurzem habe ich noch einmal das Arbeitsbuch zu den Erkenntnissen von Celestine von James Redfield gelesen. Dort wird versucht, eine Antwort auf diese Frage zu finden. Redfield geht davon aus, dass wir vor unserer Geburt geplant haben, was wir mit dieser Existenz tun wollen. Wir hätten uns passende Eltern ausgesucht und einen roten Faden entworfen, wie unser Leben idealerweise ablaufen sollte.

Nach unserer Geburt haben wir dann nahezu alle guten Absichten wieder vergessen. Nur ein vages Gespür , was für uns richtig und falsch bedeutet,  ist uns geblieben. Nun werden wir älter und auf einmal fesseln uns bestimmte Themen. Bestimmte Menschen, Orte und Dinge ziehen uns wie magisch an und „eigenartigerweise“ werden wir immer wieder mit bestimmten Bedingungen konfrontiert.

Leben wir nun entlang unseres „roten Fadens“ empfinden wir das als Glück, doch wenn wir von unserem vor unserer Geburt beabsichtigten Kurs abweichen, haben wir  sofort ein  ungutes Gefühl. Das ist ein untrügliches Zeichen.

Im Grunde kann jeder nur glücklich werden, wenn er sich zwei Fragen stellt und sie beantwortet:

—– Was ist meine Lebensaufgabe?

—– Wie kann ich sie erreichen?

Dazu kann uns die Intuition gute Dienste leisten. Auf unsere Intuition zu hören und ihr zu folgen, bedeutet synchronistische Fügungen ( nach C.G. Jung) zu erleben. Sie hängen oft mit unserer Lebensaufgabe zusammen, in dem sie uns zu Ereignissen führen, die uns zeigen, dass wir etwas Bestimmtes mit unserem Leben anfangen sollen.

Eine weitere Möglichkeit, seine Lebensaufgabe zu erkennen, besteht darin, sich zu prüfen, welche Tätigkeit einem Befriedigung erschafft. Wer seine Lebensaufgabe identifiziert hat und sie lebt, wird bei einem befriedigenden Tun Freude erleben. Die Dinge, die uns begeistern, sind keine Zufälle. Sie haben etwas mit unserer Lebensaufgabe zu tun.

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99.von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Dem Glücklichen schlägt keine Stunde

Geld oder Glück – was ist die Zeit unserer Kinder1

Eckehardnyk 9. Mai NZ9

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Time is money, Zeit ist Geld! – Kennst du den Satz? Er kommt auch „von drüben“, du weißt schon. Wenn wir alles so machen, wie sie, werden wir reich und glücklich sein. – Manche glaubten diesen Satz und sind reich geworden. Geld, sagt man auch, mache nicht glücklich, aber es beruhige die Nerven. Das glaube nun, wer will, ich bestimmt nicht.

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98. von 144 ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Was und wo ist Glück?

Eckehardnyk, 25. April NZ9

Im Hier und Jetzt

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Glücklich sein bedeutet so viel, daß es sogar in der amerikanischen Verfassung als ein Grundrecht aufgezeichnet steht.1 Jeder Mensch habe ein Recht auf [Streben nach] Glück! Wie schön für dieses Volk! Aber ist es deshalb glücklicher, weil es diesem Anspruch sogar Verfassungsrang zubilligt? Man sollte es denken. Schon Goethe hat einst gesagt: Amerika, du hast es besser! Also auf nach Amerika? Viele in den letzten Jahrhunderten dachten so und „machten ihr Glück“. Und was ist mit uns Anderen, die wir nicht so glücklich waren, nach Amerika „rüber zu machen“?

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95. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Welche Inschrift vermag auf deinem Grab zu glänzen?

Eckehardnyk, 20. März NZ9

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Sieh dir mal einen Kriegerfriedhof an: Ob bei Verdun oder Halbe nahe Berlin, du wirst auf den Kreuzen keine Inschrift finden, nur Namen und Jahreszahlen, soweit bekannt. Politiker pflegen Kränze am Grab des Unbekannten Soldaten niederzulegen. Man sollte diese Art von Gedenkstätten besser: „Grab des sinnlosen Opfers“1 nennen. Sind sie nicht alle Opfer, deren Gebeine da bestattet wurden? Nichts wissend unschuldig und wissend schuldig zugleich? – Tragisch. –

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93. von 144 – Am Kreuzweg – ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – Ein Nimbus schütze dein Kind!

Eckehardnyk, 7. März NZ9

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Mit manchen Kindern geschieht schon früh, daß sie in die Mühle geraten, wo ihnen Schlimmstes zugemutet wird. Du kannst dich ich als Mädchen oder Junge kaum daraus selbst befreien. Deshalb legen die Leute um dich herum ein “kustodientes”, ein einhegendes Verhalten an den Tag, das in dörflichen Regionen noch stärker ausgeprägt ist als in Städten. Gehst du auf dem Land als kleines Kind bei Dunkelheit allein durch die Gassen und begegnest einem Erwachsenen, wird der sich sofort nach Woher und Wohin erkundigen und im Zweifelsfall schleunigst dafür sorgen, daß du dich auf den Heimweg machst.

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Merkels Pädophilie? / Ihr ehemaliger Ex Sexsklave packt aus // Flammende Rede an alle Uniformierten

Längst weiß ich. Ich nehme meinen Teil an Risiko auf mich und verbreite hier.

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25 / 40 Encounter Education – to the 90th of 144 ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – Verpackung und Programm: Zugehörigkeit – Packaging and Programme: Sense Of Belonging

In my own English

Eckehardnyk, February 10th, NewEra9

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The idea that wounds are healed by growing is contradictory to the (German) popular way of speaking „die Zeit heilt alle Wunden“ – the time shall cure all sores. Better to our comprehension is the English expression: What can‘t be cured must be endured. We have to do with the three “corners“ in which life is extended: The time, the space and the cohesion. Every child feels himself referring to somebody. Everybody belongs to someone. What‘s the sort of power or energy that forms cohesion? Is it eventually the same what gives form to our bodies?

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88. von 144 ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – Wie gut ist Sinnlichkeit?

Eckehardnyk, 22. Januar NZ9

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Da gibt es allerdings eine „Droge“, die zumindest in unserer Zeit nicht mehr verpönt ist. Diese zu vollem Einsatz zu bringen und als vielfältigen Spender von Freude zu erhalten, gehört zu den vornehmen Aufgaben unserer heutigen Kultur. Klar, daß es auch Übertreibungen gibt; gemeint ist die „Droge Körper“.

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Schweiz / 40 Tage verschärfte Maßnahmen

Pro Haushalt seien höchstens fünf Menschen erlaubt. Die Kinder seien mitzuzählen. Familien mit vier Kindern stellen abwechslungsweise ein Kind ausser Haus in den Schnee.

Kosmetiker dürfen weiterhin ihrem Berufe nachgehen. Kosmetiker und Kunde halten den Atem an.

Wenn du einen Schihelm kaufen willst, rufst du das Geschäft an, gibst deine Hutnummer an, der Verkäufer legt den Helm vor das Geschäft, dort kannst du ihn dann nehmen. Bezahlt wird mittels Aprikosenpflückstange, Mindestlänge drei Meter.

Und locker Hocker geht das so weiter. Ich habe es mir angetan, habe in die NZZ und in den Blick hineingeschaut. Das Käsekonzentrat hat mich erschlagen. Sämtliches Geschreibe und Gerede geht von falschen Prämissen aus.

Es wird mit Nebelbegriffen gearbeitet, Beispiel „Fallzahl“. Was ist damit gemeint? Positiv getestet? Erkrankt? Todesfall?

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87. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Krankheit zum Tode

Die Sache mit der Erbsünde oder, wie tötlich ist Erkenntnis?

Eckehardnyk 11. Januar NZ9

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Die Aufgeklärten unter euch werden sofort verneinen, daß es eine „Krankheit zum Tode“ gebe. Natürlich enden Krankheiten auch mit dem Tod, aber die kirchliche Version der zum Tod führenden Sünde läßt man doch heute lieber außen vor. Anders Denkende werden den Begriff gern als Widerlager gebrauchen, um sich sittlich voran zu bríngen. Nur worin besteht sie denn? Die Geschichte mit dem Apfel…ist zwar bekannt, die Deutung schon etwas schwieriger. Wir wollen hier auch kein theologisches Seminar darüber abhalten, was die Erbsünde sei. Ihr an eurem runden Tisch zuhause hättet ein weiteres Thema, wenn ihr euch dazu etwas Pfiffiges für eure jungen Gäste einfallen ließet, wie: „Was ist eine Erbsünde?“

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21 / 40 Encounter Education (zu 86. von 144 – Tischgespräche)

Gefahr für die Menschheit

Eckehardnyk, 8. Januar NZ9

Die englische Version entstand sechs Jahre nach Beendigung des deutschen Urtextes von „Abenteuer Erziehung“ und zeigt eine Phase von Begeisterung sowohl über das damals bei John Irving gelernte Oststaaten-Englisch als auch über die im deutschen Text vorgefundenen Themen. Mitten in diese Phase fiel der überraschende Tod meiner Frau, in deren Kinderarztpraxis ich meine pädagogisch therapeutischen Fähigkeiten auf die Probe gestellt sah und als Auswertung daraus das Abenteuerbuch geschrieben habe. Damals wusste ich noch nicht, dass Erziehung oder Kindesbegleitung KEIN Abenteuer sein sollte. Die englischen Abschnitte dazu sind eine Art Kür, die keine Übersetzung sein soll, jedoch in der Rückübersetzung den Leser zu einem Licht auf die „Pflicht“ des Urtextes führt. Doch wie jeder Lichtstrahl hebt auch dieser nur einen Aspekt hervor, in diesem Fall das mit der Unterüberschrift „Tischgespräche“ gemeinte Areal der Kinder- und Jugendbegleitung.

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Der Bibelraucher / Biografie eines nicht geliebten Kindes

Ich hocke mal wieder in Tränen da. Das Finale erschüttert mich. Welch Lebensgeschichte!

Ungeliebtes Kind, gepeinigt von Sehnsucht nach Zuwendung, innerlich erstarrt, abgeschnitten von Gefühl und Seele, Taschendieb, Bankräuber, Totschläger, 140 Straftaten, im scharfen Arrest Gott herausfordernd, damit die entscheidende Wende einleitend…weiter erzähle ich nicht. Mein Gott, schnörkellos und ultradicht erzählt. Erinnere ich mich einer adaequat extremen Biografie? Zur Stunde nicht. Die Begegnung mit der Witwe am Schlusse…das haut jeden fühlenden Menschen um. Herrgott, wahre Menschen, Menschen des Neuen Zeitalters, sprühende Liebe.

Die Lebensgeschichte des Wilhelm Buntz steht mir als Gleichnis für die alte und die keimende neue Welt.

Zitat: „Wir müssen die Hölle plündern und den Himmel bevölkern.“

Thom Ram, 04.01.NZ9 (Neues Zeitalter, Jahr neun)

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Zu 85. von 144 – Encounter Education 20/40

Eckehardnyk 27. Dezember 2020

a

The reflections above are results of mental research. If one would prove the facts by a long term study, I was not afraid of refutation. More afraid would I be, if nobody was interested in this interrelation. In the meantime the discussion in the political area focusses [2005] on the allowance of stem cell research at the human embryo. Even some conservatives among the American Republicans (Nancy Reagan, William H. “Bill“ Frist) thought it as a good thing that illness like Altzheimer could some day be healed.

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Das Zelt an der Themse

Heiligabend NZ8

Eckehardnyk (Peter Harting)

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Wer hätte dieses Szenario ersonnen

Das Blut wäre ihm stockend durch die

Adern geronnen. Es ist an der Zeit zu

Begreifen, was niemand gewusst hat

Bringt Texte zum Reifen. Das Heu und

Das Stroh der Heiligen Nacht, es wurde

Vom Virus zur Strecke gebracht.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 85. von 144 – Als Mensch auf der Erde

Eckehardnyk, 22. Dezember NZ8

Ist Mensch nur ausgeliefert oder steht er in Verantwortung?

Symbol für Abzeichen

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Als Tier auf der Erde wärst du mit allem ausgestattet, was zu deinem Leben gehört, vorausgesetzt, die Umwelt, in die „man“ dich als Tierchen freigelassen hat, stimmt mit deiner Ausrüstung überein. Manche Tiere „lehren“ ihre Kinder noch einiges: Was zur Jagd auf Vögel gebraucht wird, muß eine Katzenmutter ihrer Welpenschar erst vormachen, sonst bringt sie nie einen Vogel, der nicht gerade aus dem Nest gefallen ist, zur Strecke.

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ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – 84. von 144 – Wie vollständig ist der Mensch? Was ist jungfräuliche Geburt?

Eckehardnyk, 10. Dezember NZ8

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Was ist jungfräuliche Geburt?Zwei knifflige Themen, jedoch auf unsere Art durchaus zu beantworten: Der Mensch wird im Lauf des Lebens immer vollständiger und er kommt jungfräulich auf die Welt. Doch nicht überall und immer sind die Bedingungen dafür ideal. Nehmen wir hierzu wieder das Beispiel der Sprache. Ein kleines Kind kann jede lernen, weil es „jungfräuliche“ Werkzeuge in seinem Mund dazu hat. Ein schwarzes Baby schwäbelt ausgezeichnet, wenn es dazu in der gehörigen Umgebung aufwächst. Mit den Jahren wird sein Sprachschatz immer größer, und idealerweise würde es im höchsten Alter auch die vollständigste Beherrschung von Sprache(n) besitzen. Doch da gibt es auch Gegenkräfte, die zu Stagnation und Abbau führen.

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An der Impfung Verreckende / Meine Prognose / Mein Rat

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Die Impfung wird grausame gesundheitliche Schäden anrichten.

Man wird die Schäden nicht der Impfung zuschreiben, man wird dieser neuen Symptomzusammensetzung einen neuen Namen geben, ich würde einfachheitshalber „Covid20“ vorschlagen. Doch ist Covid als Begriff verbraucht, besser also etwas Schärferes, zum Beispiel „Sars XSS“ oder so.

Also nochmal: Wer geimpft ist, wird krank. Seine Krankheit wird als die neueste Virus – Katastrophe ausgegeben.

Man bereitet die Öffentlichkeit schon mal schön langsam darauf vor. Zitat vom Besten aller Wieler:

“Es wird vorkommen, daß Menschen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung versterben werden. Und da ist es natürlich extrem wichtig herauszufinden, ob der Grund die Impfung war oder eine andere Krankheit.”

Alles klar soweit, Leute???

Was wird MAN tun? Gans einfach:

„Seht ihr, Leute, wir haben es immer gesagt. Es ist die dritte Welle. Sie kommt, weil ihr unsere Anordnungen bei der zweiten Welle nicht konsequent befolgt habt. Der Virus hat mutiert. Die dritte Welle ist da, SARS-XSS, in seiner Gefährlichkeit auf gleichem Level wie damals die Spanische Grippe.

Es ist UNSERE heilige Menschenpflicht, jeden Menschen jede Woche einmal zu testen. Es werden nur noch die besonders zuverläßigen Nasentests durchgeführt.

Es ist UNSERE heilige Menschenpflicht, jeden Menschen dreimal zu impfen.

Es ist eure heilige Menschenpflicht, euch von Menschen fernzuhalten. Wer sich einem Menschen auf Distanz von weniger als einen Meter nähert ist Volksverräter. Er wird inhaftiert und in Spezialheilstätte (=Gefangenenlager) gebracht. Bei mangelnder Kooperation wird er hingerichtet.

Es ist UNSRE heilige Menschenpflicht, die Einhaltung dieser Verordnung strengstens zu überwachen, WIR tun es im Namen der Volksgesundheit.

WIR brauchen dringend Personal für die Durchführung von Tests und Impfung. Großzügiges Honorar garantiert.“

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Wie schlängelt man sich durch?

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Mario Walz / Schöpfungsgeschichte 3.0 / bb-Kernartikel

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Hatte heute einen meiner spannendsten Marathons.

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Merkel, Gates, Trump, Putin und mehr Berühmtheiten auf feinstofflicher Ebene betrachtet

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Welcherart sind die Wesenheiten und Energien, welche diese Menschen umgeben und beeinflussen? Sind es Lichtwesen? Dunkle Wesen? Dämonen? Sind da Implantate? Bestehen Verbindungen zu künstlicher Intelligenz?

Wie selbständig / fremdgesteuert denken und handeln sie, handelt ein Gates, handelt eine Merkel?

Wie eng ist ein Putin, ist eine Hillary mit ihrer Seele verbunden?

Diese fünfzig Minuten 1:27 bis 2:07 verging mir so schnell als wie im spannendsten aller spannenden Filme. Was ich hier höre stimmt zu 100% mit meinen eigenen Eindrücken von den besprochenen Berühmtheiten überein, bestätigt mein Bild von ihnen.

Ich bekenne offen, dass ich meinem Ego erlaube, mir zu gratulieren. Es spricht zu mir: „Siehst du, wir haben es gewusst!“ Ich antworte ihm, es habe wie immer recht, ich nehme seine Gratulation gerne an, doch sei nun jut, es möge sich nun bitte wieder auf seine Wachstation zurückziehen.

🙂

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Eltern, Kind und Kinderstube – 6. von 144 Was ist eigentlich ein Kind? *)

Pausenlos und mächtig dabei sich zu entwickeln

Eckehardnyk

Mit diesem Abschnitt sind alle vom Anfang her hier ausgelassenen Beiträge aufgefüllt. Die Urschriftform erschien wie unten in Fußnote angezeigt.

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Jeder Mensch war Kind und jeder ist es, solange er lebt als Abkömmling einer Generation. Ein Siebenundsechzigjähriger ist immer noch ein Kind seiner siebenundachtzigjährigen Mutter. Darüber hinaus sagt man, daß manche Menschen bis ins hohe Alter „Kind“ geblieben seien. Was verbirgt sich in einer solchen Redensart?

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Offenbarung / Mutter Erde spricht zu uns

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Eltern, Kind und Kinderstube – 65. von 144 – Im Grunde eine Seele von Mensch

Was steckt im Menschen?

(Eckehardnyk) In eigener Sache: Ab hier beginnt bis 104. von 144 eine von mir in Englisch geschriebene Version. Sie könnte hier Seite für Seite als Anhang oder als eigene Serie unter dem Titel „Encounter Education“ in den Folgen 1. bis 40. erscheinen. [1]

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„Im Grunde seines Herzens war er eine Seele von Mensch!“. Von woher kennen wir solche Aussprüche? Richtig, von Grabreden oder von Jubiläumsfeiern, da allerdings mit der Verwendung der Gegenwartsform, etwa so: „Wer ihn kennt, weiß, er hat eine rauhe Schale, ist aber im Grunde eine Seele von Mensch.“ Ist das nicht niedlich? Wenn man bedenkt, daß die wenigsten, auf welche solche Reden gehalten werden, öffentlich zugeben würden, daß sie eine selbständig existierende Seele haben, geschweige denn, eine solche sind!

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Die neunte Zirkel / Kindesmissbrauch / Das kalte Grausen

Ich warne ausdrücklich. Die Inhalte dieses Videos können fühlenden Menschen extrem erschüttern. Grundsätzlich weiss jeder hier auf bb, in welchem Ausmasse und mit welcher dem Menschen nicht begreiflicher Gefühllosigkeit Kinder missbraucht werden. Doch eine andere Sache ist es, sich einer langen Tirade von Facten auszusetzen.

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Sollte sich ein Anfänger hier einfinden, muss ich das erklären: (mehr …)

Eltern, Kind und Kinderstube: 59. von 144 Lehrende und Lernende

Warum sind Kinder aufmerksamkeitsgestört?

Eckehardnyk

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Lernen geschieht häufig im Schlaf. Das soll nicht heißen, daß du dein Kind ermunterst, in der Schule zu schlafen. Aber du hast sicher auch schon erlebt, daß du morgens eine Lösung für ein Problem bekamst, das dir gestern unlösbar vorgekommen war. „Den Seinen gibt‘s der Herr im Schlaf“ ist auch so eine biblische Redensart, die dazu paßt. Wie günstig das für die Lehrenden ist, wurde noch gar nicht genug gewürdigt. Die müßten nur darauf achten, daß ihr „Gefolge“ genügend schläft, und der Lehrstoff würde „sitzen“. Warum sprechen wir darüber?

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Eltern, Kind und Kinderstube 56. von 144 Perlen vor die Säue?

56. von 144 Alles was recht ist!

Eckehardnyk

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Was recht ist soll recht bleiben; aber was ist recht? Was ist link? Ein linkes Ding? Offenbar hat das Etwas recht machen was mit Gut machen zu tun. Da kommt auch gleich das Wiedergutmachen hinzu.

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Mit dem Guten hatten wir ja schon bemerkt, hat es so seine Bewandtnis: Es geht rasch vorüber. Es steckt in den Gelegenheiten oder die Chancen stecken in ihm. Es gehört Gefühl dazu, die passenden Möglichkeiten für das Gute zu bemerken. Außerdem gehört ein „glückliches Händchen“, die rechte Hand, dazu, auch wenn man Linkshänder ist. Wozu sagt man „Alles, was recht ist!“?

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Bleiben wir doch in der Kinderstube. Dort herrscht gerade Chaos, weil nichts am rechten Ort zu sein scheint.

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Eltern, Kind und Kinderstube 55. von 144 – Das Handeln

Verantwortungsbewusstsein fängt in der Wiege an

Eckehardnyk

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Auch das Handeln brauchst du deinem Kind nicht extra beizubringen. Vom ersten Atemzug an vollbringt es Handlungen, die ihm den neuen Körper und seine Umgebung erschließen und ihn (den Körper) an der Weltgeschichte teilnehmen lassen. Nur in den Geschichtsbüchern wirst du davon kaum etwas lesen, wenn nicht wie in den Evangelien von Lukas und Matthäus oder wenn gerade das Kind eines Kaisers schon mit drei Jahren eine Krone aufgesetzt bekommt, wie im Jahre 1197 jener Friedrich (II.), der sich als Kaiser, dafür interessierte, welche „Ursprache“ Kinder entwickeln, wenn sie von Geburt an nur „versorgt“ werden, aber keinerlei Anrede bekommen.[1] Hier geht es weiter um das Gedeihen in der Kinderstube.

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Eltern, Kind und Kinderstube 51. von 144 „Und sie bewegt sich doch!“

Eckehardnyk

Aus der Wahrheit zu den Brücken der Welt

1

Vor einem Inquisitionsgericht des Jahres 1633 soll Galileo Gelilei diesen Ausspruch „und sie bewegt sich doch“ getan haben, nachdem er zuvor seine wissenschaftliche Darstellung widerrufen hatte, wonach die Erde um die Sonne herum wandle. Ohne den Widerruf wäre es ihm vermutlich gegangen wie 33 Jahre vor ihm Giordano Bruno, der als Ketzer verbrannt worden war. Es soll uns hier nur um Wahrheit gehen. „Was ist Wahrheit?“

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Eltern, Kind und Kinderstube: 50. von 144. Alles vom Feinsten

Wohin führt der Weg?

Eckehardnyk

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In Korinth zur Zeit Alexanders des Großen gab es eine Menge Reiche, vor allem Neureiche. Sie besaßen wohl viel, aber eines fehlte ihnen: Zufriedenheit. Ganz anders Diogenes (412-324 vor Christus). Der lebte nur in einer Tonne; die war sein Zuhause und er war zufrieden. Deshalb hatte er Schüler. Einer von ihnen – oder er selbst? – sollte zum Ansehen eines etablierten Korinthers beitragen und wurde in dessen neue Stadtvilla eingeladen. Mosaiken, Täfelungen, Kassettendecken, geschliffene Marmorsäulen, goldenes Besteck, Elfenbeinsessel – wohin das Auge blickte: Nur erlesenes Material. Am Ende der Hausbesichtigung verspürte der Gast Druck im Rachen und erleichterte sich, indem er seinem Gastgeber ins

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 48. von 144 Horch was kommt

von drinnen her, von draußen rein!

Eckehardnyk

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Rätselhaft ist das Hirn. Der Gehirnspezialist gehört zwar zu einem eigenen Fachbereich innerhalb der Medizin und die Gehirnchirurgie hat bedeutende Erfolge bei der Reparatur beschädigter Hirne errungen, aber noch immer thront sinngemäß der Ausspruch des großen Berliner Pathologen Rudolf Virchow[1] über allen Wipfeln, er habe eine Unzahl von Gehirnen präpariert, doch nie eine Seele gefunden.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 46. von 144 – Licht für die Welt

 

Was hat Frau Holle mit Lernbereitschaft zu tun?

Eckehardnyk

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Lasst uns noch etwas  bei den „frommen Bereichen“ verweilen. Es geht ja um unser Inneres, und bei dem haben ja mehrheitlich die Geistlichen dieser Welt mitzureden. Freilich gibt es auch Menschen, die zu Psychotherapeuten ein besseres Verhältnis haben und sich dort von ihrer noch vermeintlichen Kindergläubigkeit wegholen lassen. Doch die Mehrheit der gesamten Menschheit ist wohl bei inneren Dingen eher bereit auf einen Priester, Mufti, Rabbi oder Schamanen zu hören. Nur in Nationen, die man als „westlich“ bezeichnet, tragen viele ihre Gewissens- oder inneren Nöte lieber einem unabhängigen, psychologisch geschulten Berater vor, wenn nicht bereits der Hausarzt sich über Zusatzausbildung für die Krankheit bewirkenden Umstände seiner Patienten sensibilisiert und als „Droge Arzt“ mit seinem Deutungsvermögen bewährt.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 45. von 144 – In uns die Sintflut ? (1)

Eckehardnyk

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Sicher dachtest du, jetzt redet er wie ein Pfarrer. Das hängt wohl damit zusammen, daß, wer diesen Beruf ausüben will, sich mit Geist und Seele abgeben muß. Manche Geistliche oder Seelsorger sagen ganz Vernünftiges. Was mich an diesem Amt jedoch stört, ist der „Vorgesetzte“. In Sachen der Seele oder des Geistes kann man kein Untergebener sein, wenn man für die bei sich selbst gefundene Wahrheit gerade zu stehen hat. Wie sollte ein Bischof oder Papst beurteilen, was mein Ergebnis von Wahrheitssuche ist? Ist er nicht selbst in eigener Sache ein Suchender? Er könnte mich bei dieser Suche zwar brüderlich unterstützen, aber Erteilen von Weisungen – unmöglich, es würde allein Herrschaft aber nichts Wahrhaftiges hervorbringen.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 41. von 144 Angst essen Seele auf? – Nö! Liebe essen Angst auf!

eckehardnyk

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Richtig Angst haben wir heute gar nicht mehr. Man hat „Ängste“. Doch woher kommen und was bedeuten sie? Unter Angst wollen wir etwas Diffuses, nicht konkret Faßbares, Emotionales, verstehen, weshalb Ängste, also die Mehrzahl, das Unfaßbare besser zu greifen scheint. Im Gegensatz davon kennen wir Furcht als etwas sehr Konkretes (1) Und niemand versucht, seine Fürchte in den Griff zu bekommen. Furcht kann der Mensch haben vor der ungebremsten Gewalt, die sich in Naturkatastrophen austobt, aber auch in chaotischen Verhältnissen, die der Mensch selbst in Gang gesetzt oder zugelassen hat, wie der Strahlen-GAU von Tschernobyl am 26. April 1986, Der Smog im Sommer 1997 in Südosten oder die AIDS-Seuche, die um 1984 aufgekommen ist. Es gibt eine unbekannte Zahl von Menschen, die in örtlichen Katastrophen, wie beim Flugtag-Unglück von Ramstein 1988, dabei waren und bleibende Angstzustände, sogenannte reaktive Neurosen, davongetragen haben und bis auf den heutigen Tag wegen dieses Traumas nicht mehr berufsfähig waren.

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ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – 39. von 144 / Wie ist die Zweiteilung der Menschheit zu vermeiden?

ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – 39. von 144 – Wie ist die Zweiteilung der Menschheit zu vermeiden?

Eckehardnyk

Die Eltern und all die lieben Menschen

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Wer hat mich begleitet durch meine Kindheit und Jugend? Meine Eltern, Geschwister, Verwandte, Nachbarn, Freunde, Freundinnen, Kameraden, Untermieter, Hausmädchen, Handwerker, Briefträger und all die vielen Menschen, von denen ich Eindrücke mitbekommen habe? In der Regel konnte ich alle liebgewinnen, wie sie zu meinem Leben gehörten. Die Ansichten dieser Menschen wurden für mich wichtig. Ich fing unwillkürlich an, damit umzugehen und in das Gesagte hineinzuschlüpfen. Wie ein junges Kätzchen habe ich alles beschnuppert, beleckt und damit gespielt, weil es neu war. Mit der Zeit gewöhnte ich mich daran, daß die bekannten Figuren Neuigkeiten mitbrachten. Zu diesen Mitbringseln entwickelte ich Zuneigung, die sich dann auf die entsprechenden Personen übertrug. So baute ich damals meine Beziehungen auf. Menschen waren lieb und wertvoll durch die mitgebrachten „Erkenntnisse“. (mehr …)

Du bist das Feuer / Eine Tagesbotschaft,….

….welche ich unterschreibe. Ich halte sie für bedenkens- und beherzigenswert.

Thom Ram, 14.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 37. von 144 – Gefühl bis in die Hände

Es geht um dich selbst, wenn du dein Kind verstehen willst

Eckehardnyk

1

Und man bekommt bis in die Hände das Gefühl, daß man „ist“. Das bedeutet, daß jede Bewegung, die tätig ausgeführt wird, Empfindungen erzeugt, die „zu Herzen“ gehen. Wo empfinden wir das stärkste Gefühl für das Sein? Ist es in der Herzgegend? – Von dort aus ergeht wie ein Befehl an Arme, Hände und Finger zur Umarmung, zum Zugreifen, zum Streicheln. Das Sein selbst ist da als Gedanke, den wir zwar im Kopf mit dem Hirn lokalisieren, und bildlich gesagt durch die Füße in die Welt hinaus schicken oder auch von dort empfangen. Doch das Beteiligen eines Gedankens am Leben braucht eine flächige Dimension und auch Kraft, um die alles durchdringende Macht des Gedankens aufzufangen und in ein Format zu bannen.

2

Wußtest du, daß Gefühle ein Format haben? In dieser Sekunde[1]) des Aufschreibens habe ich es entdeckt. Eine große Menge von Gefühlen hat sogar genormte Formate, nicht nach DIN [2]), aber durchaus von gesellschaftlicher Anerkennung oder Ablehnung geprägt. Gefühle sind aber auch „echt“, eigenständig oder „authentisch“ formatiert, sie passen dann in keine Schablone und werden nur von Individuen wie dir gehegt.[3])

Haben Gefühle ein Format? Und ob! Manche, nicht zu wenige sind auch genormt.

3

Bei Kindern werden wir die ungenormten Gefühlsformate an häufigsten antreffen. Erwachsene scheinen häufig darauf verzichtet zu haben aus mehr oder weniger verständlichen Rücksichtnahmen, aus denen sogar Zwangshandlungen werden können, weil das Gefühlsformat so pingelig klein geworden ist, daß es nur noch durch eine ständig wiederholte Tat, beispielsweise Händewaschen, vorübergehend befriedigt werden kann.

Wir sehen vielleicht mit Verwunderung, daß Gefühle nach Befriedigung, besser gesagt: nach Befriedung suchen. Bisher haben wir das von Trieben angenommen. Aber wo ist denn der Unterschied?[4]) Ein Trieb ist nur nach der Intensität seiner Plötzlichkeit von den weniger leidenschaftlichen Gefühlen unterschieden.

5

Außerdem stoßen sich jetzt manche auch von uns an dem Begriff „Format“. Wir könnten auch „Umriß“ oder „Silhouette“ oder englisch shape dazu sagen. Unter Format verstehe ich hier etwas in dem Sinne wie ein Mensch „Format“, „Qualität“ oder „Charakter“ haben kann. Mit dieser Beschreibung bist du gewiß eher einverstanden, da ein Mensch mit Format garantiert ein Unikat darstellt.

6

Die „Befriedung“ von Gefühlen kann auch Harmonisierung oder Qualifizierung genannt werden. Es geschieht da etwas, das im Bild von Waagschalen im Gleichgewicht, als Regenbogen oder ausgebreitete Arme verstanden werden kann. Doch in dem Vorgang steckt noch mehr: Wieder bildlich gesprochen wird aus einem Strahl eine Fläche, als würde ein Maler auf eine von hinten beleuchtete Glasscheibe durchsichtige Farbe pinseln. Maßgeblich ist, daß Gefühl sich ausbreitet und gleichmäßig auf Wahrnehmung zu verteilen scheint; sich neu formatiert [5]), wie etwa ein warmer Hauch, der sich in frostiger Luft abbildet. Je wärmer die Luft, desto weniger nimmt man den Umriß des eigenen Hauchs wahr. So scheint es auch mit unseren Gefühlen zu sein. Das hat leider zur Folge, daß wir sie nicht bemerken, besonders die unangenehmen. Wir verdrängen sie „unbewußt“ so weitgehend, daß wir von ihnen gar nichts mehr wissen oder wissen können oder wissen wollen. Wenn Luft und Hauchgebilde oder spürbare Wärmeumrisse unseren Gefühlen ähnlich sind, müssen wir, um sie zu „sehen“, in einen „kühlenden“, das heißt äußerst wachsamen, analytisch-therapeutischen Selbsterfahrungsprozeß eintreten. Dann erfahren wir, daß man „Gefühle zulassen“ kann. Das bedeutet durchaus, sich mit ihrem Format zu beschäftigen und abzuschätzen, welche Größe oder Weite sie haben. Wir werden erkennen, daß Gefühle auch beschädigt werden können. Der gemeinste Schädling oder „Virus“ heißt hierbei Angst. Sie drängt zu einem Verhalten ohne Format: Zum Zwang, zur Panik, zum inneren Chaos des Wahns.

© 1998 und 2020


[1] Am 22. November 1998

[2] Deutsche Industrie Norm

[3] Als hätten Sie einen eigenen Wolkenhimmel

[4] Ist Heimweh ein Gefühl oder ein Trieb?

[5] Wenn man es lässt

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 36. von 144 Von Kopf bis Fuß

Bin ich verkrampft, wenn ich meine Zehen in der Erde versenke?

Natürlich nur dann, wenn ich an nichts anderes mehr denke.

Eckehardnyk

1

Das Wesentliche am „Vor Anker Gehen“ liegt im Austausch. Um im Bild zu bleiben: Das Schiff vor Anker entläßt Menschen und Waren und nimmt neue auf. Dazu braucht es die Verankerung mit der Umgebung. Wenn du dich durchsetzen willst, gehe innerlich vor Anker, weil du mehr hergibst als sonst und auch mehr bekommen wirst. Dieser Austausch bereitet, bildlich gesprochen, einem „Kapitän auf der Brücke“ Lampenfieber, bevor das Manöver losgeht. Das bedeutet für dich, bevor du einen Befehl, eine Anordnung oder diesen Zwitter, den man heute mit „bitte“ einzukleiden beliebt, oder sonst eine wichtige Willensäußerung an die Welt nach draußen gibst, vergewisser dich deiner inneren und äußeren Zuständigkeit. Dann erklinge in dir: „Ich bin vom Kopf bis Fuß auf (Liebe oder was sonst jetzt zu tun ist) eingestellt.“ So kannst du den Song der Marlene Dietrich jederzeit in dir wirken lassen, falls du dich nur unsicher oder nicht so recht zuständig fühlst.

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Tod, wo ist dein Stachel ?

von Angela, 31.03.2020

 

Wir leben in einer herausfordernden Zeit, die altbekannte Welt zerbricht, Sicherheit gibt es nirgendwo und manch einer denkt jetzt tiefer über den Sinn seines Lebens nach. Deshalb will ich hier eine buddhistische Anschauung schildern, die vielleicht eine andere Sicht auf den Tod ermöglicht. (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 34. von 144 – Nun lernt mal schön!

Urvertrauen

Eckehardnyk

1

Am Ende sagt jemand so einen Satz und läßt uns mit unserem Programm allein. So könntest auch du zu deinem Kind sagen: Nun spiel mal schön! Oder: Nun schlaf mal schön! Jemand Prominentes soll mal zu Soldaten, die beim Manöver waren, gesagt haben: Nun siegt mal schön! Es war der erste Bundespräsident Theodor Heuß. Wie auch immer: Wer solche Sätze sagt, ist sich einer Sache völlig sicher: Die so Angesprochenen können mit der ihnen zugewiesenen Aufgabe allein fertig werden. Was heißt das in unserer Sprache, die wir hier gemeinsam entwickeln wollen?

2

Die Sicherheit, mit der man solch einen „Befehl“ geben darf, fällt nicht vom Himmel, obwohl sie sich wie ein Geschenk des Himmels anfühlt. Diese Sicherheit muß erworben, erlernt und geübt worden sein, wenn sie denn je für die Praxis relevant werden soll. Und es gibt diese Sicherheit. Aber wie gelangst du zu ihr? Darüber werden wir auf den folgenden Etappen mehr heraus bringen. Zunächst einmal möchte ich noch mit dir verweilen um zu erkennen, was im Kind angelegt sein muß, damit es einer solchen Aufforderung ohne Mühe folgen kann.

3

Wie bekannt befindet sich das Kind nach seiner Geburt isoliert, zum ersten Mal von der Mutter getrennt auf der Welt. Es begrüßt dieses Getrenntsein, dieses erste Alleinsein mit seinem winzigen Geschrei, das keineswegs einem Freudentaumel entspringen muss. Wirst du als Mutter zu ihm sagen: Nun leb mal schön! Gewiß nicht, aber du wirst es auf deine Arme oder deinen Bauch betten und ihm so viel von seiner vorgeburtlichen Geborgenheit anbieten, wie nur irgend möglich, um es zu beruhigen. Es wird gut sein, wenn es deine Stimme schon als Sound von innen her, durch das Fruchtwasser vermittelt, vernommen hat. Möge es sie bald wieder erkennen, nun von außen, durch die Luft übertragen, etwas trockener an sein Gehör dringend. Der erste Gedanke wird in ihm aufleuchten: Das tönt vertraut! Und Ruhe wird einkehren.

4

In dieser ersten Umarmung, Liebkosung, Beruhigung deines Säuglings hast du unwillkürlich das gebildet, was wir auf Blatt 32. von 144 als einen Ozean der Liebe kennen bezeichnet haben und was Andere Urvertrauen nennen. In dieser ersten Phase besteht die „Insel“ deines Kindes nur aus ihm selbst, und das schöne blaue Meer um es herum – bist Du! Aus dir erhält es seine Nahrung, seine Wärme, seine Nähe, sein inneres Licht und wird antworten mit Engelslächeln und mit Lauten, die eine himmlische Zufriedenheit ausdrücken.

5

In dieser Idylle darfst du deinem Neugeborenen zuflüstern: Nun trink mal schön! Und es wird genau das tun, weil es das braucht. Es wird aber auch Babys geben, die nicht trinken, sondern unablässig schreien. Weil mit ihrer „Insel“ was nicht in Ordnung ist, sie unter Wasser steht, der „Ozean“ sich quasi über sie gestülpt hat. Oder sie treibt wie losgerissen auf dem Meer. Zu viel, zu wenig Liebe? Keins von beidem, aber Liebe an einem Ort, wo sie nichts bewirkt. Manchen Müttern fällt es schwer so etwas zuzugeben, aber irgendwann lassen sie es jemanden Vertrautes wissen: Im Verstand liebe ich mein Kind, aber im Gefühl kommt nichts davon an.

6

Wo immer ein Gefühl „verschwindet“, gibt es einen „Gefühlsfresser“, wie in dem Filmtitel: „Angst essen Seele…“ [Rainer W. Fassbinder, München 1974]. Jawohl, Angst frißt Gefühle auf! Wenn irgendwo im Unterbewusstsein eine Angst despotisch behauptet, du könntest dem nicht gewachsen sein, dein Kind groß werden zu lassen, wird deine Milch „bitter“, ja deine ganze Zuwendung wird „nicht ankommen“. Es ist, als wäre deinem Säugling die „Insel“ davon geschwommen oder gar gesunken. Deshalb trachten wir danach, das „Ankern“ zu lernen.

©️🦄 1982/83 und 2020


Die Nacht der Nächte

Von Eckehard

Die Nacht der Nächte

denkst sie sei die echte die längste

Winternacht. Vergraben in Schächte

wähnst du dich frei von Leid?

Es kommen vorher

nachher, so lange wie die längste,

die Winters Herrschaft dehnen.

Vorbei ist ihre Macht. Du siehst

im tiefen Kummer viel weiter als

das Kleid. Das Wahre Schöne Rechte

es starb in düstre Schächte bis

jene längste kam. Sie war nur

halb vergangen als unerschrocken

klangen von Stimmen hell und

klar. Die sangen hohe Freuden

versunken aus dem Leiden erwacht.

Dein Blick der schönste, voll

Fruchtbarkeit belohnt er

die Herzen feinster Macht. Es lag

ein Büblein nackend im Stroh

voll rosa seine Backen von strengem

Ton befreit; er blickt, die alle kamen

zu preisen seinen Namen, er bringt

das Licht zurück. Wer ihnen glaubt           

denkt Gutes, wird sterbend guten Mutes.

Den Mächtigsten der Welt, hat er ge-

räumt das Feld. Dass keime wachse

blühe, in Fruchtbarkeit erglühe was uns

zusammen hält.

Erkenne deine Triebe, er lächelt dir

zuliebe, und meint doch wahren Ernst,

damit du das entfernst, was deinen

Willen trübt. Erfahre nun das Echte,

„von dem Jesaja sagt“: Es wohnt in

eurer Mitte und hört auf jede Bitte,

die dir dein Herz befiehlt. Es wandelt

um die Triebe, du findest im Geschiebe

der nackten Körper Halt. Erfüllt von

zartem Staunen erhörst du stilles Raunen

das diese Nacht behielt. Zu tragen

in die Weiten des Raumes und der

Zeiten, was dir die Zunge löst.

Du stehst im Hier und Heute,

vor dem, der sich nicht scheute,

das Größte in dem Kleinsten

zu finden, im Gemeinsten,

der Tage, die gezählt,

den Abschluss aller Freien,

in neuer Welt Getreuen.

Komm rüber, ruft er, schau,

dass Wasser, Wind und Erde verlassen

sterben werde. Die Tür, dir offen steht.

Tritt ein, sei mir willkommen,

von Wolkenduft beklommen,

Vergiss Mein Nicht, der Schuft,

darf sich zu uns gesellen. Wir

kennen seine Stellen, die er uns

offen zeigt; im Rausch von

neuem Wein wird er getröstet sein

dass er die andern rufe,

zu wandern, eilen, Stuf‘ um Stufe,

hoch das Bein: Heut soll wer

will, das Beste in euch ergossen

sein.

Frau Merkel / Wenn die Landeshymne gespielt wird / Erinnerung

Eine symbolträchtige Minute.

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Sie zittert, auf dem Vid sichtbar von Knie bis Scheitel. In der Tat zitterte sie von den Zehenspitzen her. Sie weiss nicht, wohin mit ihren Händen. Ihr Mund zeigt höchste Angestrengtheit. Verzweifelt sucht sie Halt. Verzweifelt ringt sie darum, sich einer der gelernten Techniken zu erinnern, welche sie nicht zusammenkklappen lässt. Sie schafft es knapp, mit deutscher Willensanstrengung. Hätten sie fünf Strophen gespielt, wäre die Kanzlerin ohnmächtig zusammengebrochen.

Sie war zwischen Hammer und Amboss. Normalerweise tanzt sie auf dem Amboss. Hier schlug der Hammer zu.

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Solches passiert mit unselig programmiertem und besetzten Menschen, wenn er sich kraftvollem Lichte nicht zu verschliessen vermag.

Hier wurden Schutzschilder der Kanzlerin durchbrochen.

Das Innenleben der Kanzlerin wurde durchdrungen vom Lichte der Wahrheit, übertragen durch klar gespielte Melodie mit einfacher Harmonie.

Das ging dem dunklen Eingepflanzten an die Existenzgrundlage.

In solchem Moment zieht sich das Schwarze zurück und lässt den Wirt alleine dastehen.

In dieser Minute erinnerte sich die Kanzlerin ihrer Selbst. Nicht bewusst, nicht gedanklich. Ihr eigentliches Wesen wurde präsent.

Die Minute muss Höllenqual gewesen sein. Ihr eigentliches Wesen ist kraftlos, getreten, geschindet und geschändet.

Die längst gewohnt tragenden Kräfte waren verscheucht, die Kanzlerin wurde alleine gelassen. Sie stand mit sich da, so wie ein jeder gesunde Mensch mit sich da steht.

Sie aber ist kein gesunder Mensch. Sie lebt nicht sich. Sie wird gelebt und gespeist vom Schwarzen.

Was sie wäre, was sie sein könnte, das wurde mit Stumpf und Stiel ausgerottet.

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Wer Schadenfreude walten lässt, hat nichts begriffen. Wir sind hier weder um zu richten noch um zu strafen. Wir sind hier zum Ordnen und zum Kreieren.

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Das Zittern der Kanzlerin ist Symbol für das, was geschieht.

Musik spielt.

Schwarzes zieht sich zurück.

Spielbälle sind gezwungen, neue Wege zu finden.

Die Bahn wird geebnet für das Neue Zeitalter.

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Thom Ram, 19.06.07

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Planet Erde – Experiment des Universums? / Barbara Thielmann

In die fünfte Dimension aufsteigen? Welch Schwachsinn. Innerlich aufräumen, darum geht es, Seelenanteile einladen, darum geht es, hier auf diesem wundervollen Planeten leben, darum geht es.

Klassemensch, diese Frau, sie nennt die Dinge beim Namen, räumt und baut auf!

Thom Ram, 06.06.07 (mehr …)

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