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Rauchen schützt vor Lungenkrebs

reblogged von:  derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/10/13/rauchen-schutzt-vor-lungenkrebs-updates/

Auch diese neue Einsicht ein Teil der Wende: Lüge wird aufgedeckt, Wahrheit kommt ans Licht.

thom ram voe

Rauchen schützt vor Lungenkrebs – updates

13/10/2013 von beim Honigmann zu lesen

Fukushima-NuklearJedes Jahr geben tausende Ärzte und andere Mitglieder der „Anti-Raucher Inquisition“ Milliarden von Dollar aus, um das aufrechtzuerhalten, was fraglos zum irreführendsten, jedoch erfolgreichen gesellschaftlichen Betrugsfall der Geschichte wurde. Mit Unterstützung der meisten westlichen Regierungen verfolgen diese Orwell’schen Lobbyisten Raucher mit fanatischem Eifer, der das lächerliche Debakel der amerikanischen Alkohol-Prohibition, welche 1919 begann und bis 1933 andauerte, gänzlich in den Schatten stellt.

Heutzutage blicken wir mit gerechtfertigtem Erstaunen zurück auf die amerikanische Prohibition. Ist es wirklich wahr, dass eine komplette Nation es duldete, sich von einer kleinen Gruppe Trommel schlagender Fanatiker das Bier oder den Scotch verbieten zu lassen? Ja, leider ist es wahr, trotz dem völligen Mangel an Beweisen, dass Alkohol Menschen, wenn nicht in wahrlich astronomischen Mengen konsumiert, irgendeinen Schaden zufügt.

Leider war die Sicherheit des Alkoholkonsums für die Tamburin-Schläger nicht von Interesse; deren einzig wahres Ziel war die Kontrolle über Andere. Die Amerikaner „sündigten“ sichtbar, wenn sie sich ein paar alkoholische Getränke genehmigten, aber die Puritaner intervenierten im Namen Gottes um sie alle wieder miserabel fühlen zu lassen.

Auch wenn es keinen direkten Zusammenhang zwischen Alkohol und Tabak gibt, ist die Geschichte der amerikanischen Prohibition wichtig, denn sie hilft uns zu verstehen, wie eine winzige Anzahl an Eifernden es fertigbringen konnte, das Verhalten und Leben von Millionen von Menschen zu kontrollieren. Heutzutage passiert exakt das Gleiche mit Rauchern, auch wenn es diesmal im Auftrag der Regierungseiferer und ignoranten Ärzten anstatt von Trommel-schlagenden religiösen Fanatikern geschieht.

Einige Regierungen wissen, dass ihre vergangenen Handlungen direkt für die meisten Lungen- und Hautkrebsfälle weltweit ursächlich verantwortlich sind, also unternehmen sie große Anstrengungen, von ihrer Verantwortung und so von der finanziellen Haftbarkeit abzulenken, um diese stattdessen auf harmlosen biologischen Tabak abzuwälzen. Wie wir in diesem Bericht später sehen werden hat einfacher biologischer Tabak noch nie irgendjemandem geschadet. In bestimmten Fällen kann [biologischer Tabak] für sich geltend machen, auf überraschende Weise Gesundheitsvorsorge zu bieten.

Nicht alle Regierungen in dieser Welt teilen das gleiche Problem. Japan und Griechenland haben die höchste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit aber die niedrigste Lungenkrebsrate. Im direkten Kontrast dazu weisen Amerika, Australien, Russland und einige südpazifische Inselgruppen die geringste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit auf, haben aber die höchste Lungenkrebsrate. Dies ist der erste Anhaltspunkt im Enträtseln der absurden aber unbeugsamen Lüge der westlichen medizinischen Geschichte, dass „Rauchen Lungenkrebs verursacht.“

Europa hatte den ersten Kontakt mit Tabak im Jahr 1492, als Columbus und sein Partner, der Erforscher Rodriguo de Jerez, Ureinwohner in Kuba rauchen sahen. Am gleichen Tag nahm de Jerez seinen ersten Zug und fand ihn sehr entspannend, eben so wie die Einheimischen es ihm versichert hatten. Dies war ein wichtiges Ereignis, da Rodriguo de Jerez herausfand, was die Kubaner und einheimischen Amerikaner seit mehreren Jahrhunderten wussten: dass das Rauchen von Zigarren und Zigaretten nicht nur entspannend ist, sondern ebenfalls Husten und andere leichte Beschwerden heilt. Als er nach Hause zurückkehrte, zündete sich Rodriguo de Jerez stolz eine Zigarre auf offener Straße an und wurde prompt von der entsetzten spanischen Inquisition verhaftet und drei Jahre lang inhaftiert. So wurde de Jerez zum ersten Opfer der Anti-Raucher-Interessengruppen.

In weniger als nur einem Jahrhundert wurde das Rauchen in ganz Europa zu einer viel genossenen und akzeptierten sozialen Gepflogenheit, mit tausenden von Tonnen importiertem Tabak aus den Kolonien, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden. Eine wachsende Zahl von Schriftstellern priesen Tabak als ein universales Heilmittel für die Krankheiten der Menschheit. Im frühen 20. Jahrhundert rauchte beinahe jeder Zweite, aber die Vorfälle von Lungenkrebs blieben so niedrig, dass sie fast unmessbar waren. Dann passierte am 16. Juli 1945 etwas Außergewöhnliches: Ein entsetzlich verheerendes Ereignis, das westliche Regierungen schlussendlich dazu bringen würde, die Sichtweise auf das Rauchen für immer zu verzerren. K. Greisen erinnert sich:

„Als die Intensität des Lichts sich gemindert hatte, legte ich das Glas beiseite und schaute direkt Richtung Turm. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt bemerkte ich eine die Rauchwolke umgebende blaue Farbe. Dann schrie jemand, dass wir die Schockwelle beobachten sollten, die sich über den Boden fortbewegte. Deren Erscheinungsbild war ein hell erleuchtetes kreisförmiges Areal nahe dem Erdboden, die sich langsam in unsere Richtung verbreitete. Ihre Farbe war gelb.“

„Die Beständigkeit der Rauchwolke war eine Sache die mich erstaunte. Nach der ersten schnellen Explosion schien der untere Teil der Wolke eine feste Form anzunehmen und bewegungslos in der Luft zu hängen. In der Zwischenzeit fuhr der obere Teil damit fort anzusteigen, sodass er nach ein paar Minuten mindestens fünf Meilen hoch war. Er nahm aufgrund der wechselnden Windgeschwindigkeit in verschiedenen Höhen langsam eine Zickzack-Form an. Der Rauch hatte eine Wolke früh in seinem Aufstieg durchbohrt und schien durch diese komplett unbeeinflusst zu sein.“

© Inconnu

[Die auf dem Foto zu sehende Explosion] war der berüchtigte „Trinity Test“, die Detonation der ersten Atombombe in der Atmosphäre. Eine sechs Kilogramm schwere Kugel aus Plutonium, verdichtet mit explosiven Gläsern, explodierte über New Mexico mit einer Stärke von geschätzten 20.000 Tonnen TNT. Innerhalb von Sekunden wurden in einer Höhe von sechs Meilen Milliarden von tödlichen radioaktiven Partikeln in die Atmosphäre geschleudert, wo Jet-Streams diese schnell weit verbreiten konnten.

Die amerikanische Regierung wusste von der Strahlung im Voraus, war sich dessen tödlichen Auswirkungen auf Menschen wohl bewusst, aber ordnete den Test unverblümt mit einer totalen Missachtung für Gesundheit und Wohlergehen an. Vor dem Gesetz stellte dies eine grobe Fahrlässigkeit dar, aber die amerikanische Regierung kümmerte sich nicht darum. Früher oder später, auf die eine oder die andere Art, würden sie einen anderen Übeltäter für jedwede Langzeit-Effekte finden, an denen Amerikaner und andere Staatsbürger in nahen und weiter entfernten Gebieten zu leiden haben würden.

Wenn ein einziges mikroskopisch kleines radioaktives Atomstaub-Teilchen auf einem Strand auf dem Gesicht landet, bekommt man Hautkrebs. Wenn man ein einziges Teilchen desselben tödlichen Drecks inhaliert, ist Tod idurch Lungenkrebs unausweichlich — außer du bist zufällig ein außerordentlich glücklicher Raucher. Das stabile mikroskopisch kleine radioaktive Teilchen gräbt sich tief in das Lungengewebe, überwältigt die limitierten Körper-Reserven an Vitamin B17 und verursacht ungezügelte, unkontrollierbare Teilung der Zellen.

Wie können wir absolut sicher gehen, dass Teilchen eines radioaktiven Niederschlags immer Krebs verursachen, wenn ein Subjekt ihm im Innern ausgesetzt ist? Im Gegensatz zu medizinischen Quacksalbern und Propagandisten der Regierung ist dies für echte Wissenschaftler kein Problem. Um wissenschaftlich akzeptiert zu werden, muss jede Theorie zuerst in Übereinstimmung mit durchgängig von Wissenschaftlern zugestimmten rigorosen Anforderungen überprüft werden. Zuerst wird der verdächtige radioaktive Wirkstoff isoliert um dann versucht, in sauber kontrollierten Laborversuchen die behaupteten Resultate zu produzieren, nämlich Lungenkrebs in Säugetieren.

Wissenschaftler haben auf diesem Wege skrupellos zehntausende Mäuse und Ratten geopfert, ihre Lungen bewusst radioaktiven Stoffen ausgesetzt. Die dokumentierten wissenschaftlichen Ergebnisse dieser verschiedenen Versuche sind identisch. Jede Maus oder Ratte erkrankt an Lungenkrebs, und jede Maus oder Ratte stirbt danach. So wurde aus der Theorie hartes wissenschaftliches Faktum unter straff kontrollierten Laborbedingungen. Der verdächtige Wirkstoff (radioaktive Materie) verursachte das behauptete Ergebnis (Lungenkrebs), wenn von Säugetieren inhaliert.

Die allumfassende Größenordnung des Lungenkrebs-Risikos für Menschen durch atmosphärischen radioaktiven Niederschlag kann nicht deutlich genug hervorgehoben werden. Bevor Russland, Großbritannien und Amerika atmosphärische Atomtests am 5. August 1963 verboten, wurden mehr als 4.200 Kilogramm Plutonium in die Atmosphäre entladen. Da wir wissen, dass weniger als ein Mikrogramm (Ein Millionstel von einem Gramm) inhaliertes Plutonium Lungenkrebs im Endstadium in Menschen verursacht, wissen wir demzufolge, dass deine freundliche Regierung 4.200.000.000 (4,2 Billionen) [tatsächlich 4,2 Trillionen der Berechnung zufolge, A.d.Ü.] tödliche Dosen in die Atmosphäre geblasen hat, mit einer Halbwertszeit der radioaktiven Teilchen von mindestens 50.000 Jahren. Beängstigend? Leider kommt es noch schlimmer.

Das oben genannte Plutonium existiert in der eigentlichen nuklearen Waffe vor der Detonation, aber bei Weitem die größte Anzahl an tödlichen radioaktiven Teilchen sind diejenigen, die ganz normalem Dreck oder Sand entstammen, der bei der Explosion vom Boden aufgesogen und bestrahlt wird, während er sich vertikal durch den Feuerball der [gezündeten] Bombe bewegt. Diese Teilchen formen bei Weitem den größten Teil des „Rauchs“ in jedem Foto einer atmosphärischen Nukleardetonation. In den meisten Fällen werden mehrere Tonnen Material aufgesogen und permanent im Transit bestrahlt. Aber lassen Sie uns für einen Moment konservativ sein und behaupten, dass nur 1.000 Kilogramm Oberflächenmaterial bei jedem einzelnen atmosphärischen Nukleartest aufgesogen wird.

Bevor sie von Russland, Großbritannien und Amerika verboten wurden, wurden 711 atmosphärische Nukleartests durchgeführt, durch die 711.000 Kilogramm tödliche mikroskopisch kleine radioaktive Teilchen geschaffen wurden, zu denen die ursprünglichen 4.200 Kilogramm der Bomben selbst addiert werden müssen, was eine gesamte, jedoch sehr konservative Menge von 715.200 Kilogramm ergibt. Es sind mehr als eine Millionen tödliche Dosen pro Kilogramm [eine Milliarde], was bedeutet, dass unsere Regierungen die Atmosphäre mit mehr als 715.000.000.000 (715 Billionen) [tatsächlich sogar 715 Trillionen der Berechnung zufolge] dieser Dosen kontaminiert hat, genug um 117 [1170] mal Lungen- und Hautkrebs in jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind auf der Erde zu verursachen .

© WHO
Häufigkeit von Lungenkrebs und Sterberate nach Geschlecht und Land

Bevor du fragst, nein, die radioaktiven Teilchen „schwinden“ nicht einfach „dahin“, zumindest nicht zu deinen Lebzeiten oder das deiner Kinder und Enkelkinder. Mit einer Halbwertszeit von 50.000 Jahren oder länger folgen diese unzähligen Trillionen tödlicher von der Regierung erzeugten radioaktiven Teilchen uns für immer. Durch kraftvolle Jet-Streams über die ganze Welt verteilt, werden diese Teilchen zufällig deponiert, jedoch in höheren Konzentrationen innerhalb eines Radius von einigen tausend Meilen um die ursprünglichen Testgelände. Ein simpler Windstoß oder andere Oberflächenstörung ist alles was benötigt wird, sie wieder aufzuwirbeln und große Gefahren für all Jene in der Umgebung zu schaffen.

Die einst unschuldige Aktivität am Strand im Sommer spielerisch im Sand zu wühlen könnte heutzutage leicht Suizid gleichen, falls man zufällig ein paar radioaktive Teilchen aufwühlt, die sich im Gesicht festsetzen oder in die Lungen inhaliert werden. Wir sollten aufhören, Michael Jackson auszulachen, wenn er einen Mundschutz über Nase und Mund tragend an deinem örtlichen Flughafen auftaucht. Er mag exzentrisch aussehen, aber Michael wird nahezu sicher die meisten von uns überdauern. [nicht ganz, AdÜ.]

Zwölf Jahre nach dem katastrophalen „Trinity Test“ wurde es für westliche Regierungen offensichtlich, dass die Dinge komplett außer Kontrolle gerieten, als ein Bericht des „Britisch Medical Research Council“ (Medizinischer Forschungsrat) 1957 feststellte, dass die globalen „Tode durch Lungenkrebs sich in der Periode zwischen 1945 und 1955 mehr als verdoppelt haben“, auch wenn keine Erklärungen dafür angeboten wurden. Während der selben zehn-Jahres Periode stiegen die Krebstode in der unmittelbaren Nähe von Hiroshima und Nagasaki um das Dreifache an. Am Ende der offiziellen atmosphärischen Tests im Jahr 1963 war die Anzahl an Vorfällen von Lungenkrebs auf den pazifischen Inseln seit 1945 um das Fünffache erhöht. Nachdem unsere Regierungen unsere Umwelt für die nächsten 50.000 Jahre komplett verkorkst hat, war es an der Zeit für „Big Government“, schwere Ablenkungsmanöver zu starten.

© Unbekannt
Im Jahr 1959 ging die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Vereinbarung mit der IAEA ein, welche dieser pro-nuklear eingestellten Organisation ein Veto über die WHO-Nachforschungen bezüglich der Auswirkungen von Strahlung einräumte.

Im Jahr 1959 ging die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Vereinbarung mit der IAEA ein, welche dieser pro-nuklear eingestellten Organisation ein Veto über die WHO-Nachforschungen bezüglich der Auswirkungen von Strahlung einräumte. Wie konnten Menschen überzeugt werden, selbst für ihren Lungenkrebs verantwortlich zu sein? D.h. wie konnte ihnen klar gemacht werden, Schuld an einer selbst verursachten Krankheit zu haben, für die die Regierung nie gerügt oder verklagt werden könnte? Die einzige unübersehbare Substanz, die Menschen in ihre Lungen inhalierten, abgesehen von Luft, war Tabakrauch, also setzte die Regierung auf diesen Schachzug. Schwach qualifizierte medizinische „Wissenschaftler“ fanden sich plötzlich überwältigt mit gewaltigen Mengen an staatlichen Fördergeldern, die alle darauf abzielten, das selbe Endresultat zu erreichen: „Beweisen Sie, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht“. Echte Wissenschaftler (vor allem einige angesehene Nuklearphysiker) lächelten grimmig ob der frühen pathetischen (bedauernswerten) Bemühungen der frischgebackenen Anti-Raucher Lobby und lockten sie in die tödlichste aller Fallen. Die quasi-medizinischen Wissenschaftler wurden aufgefordert, ihre falschen Behauptungen unter exakt denselben strengen wissenschaftlichen Regeln zu beweisen, die für die Überprüfung, dass radioaktive Teilchen Lungenkrebs in Säugetieren verursacht, angewendet wurden.

Erinnern wir uns:

Um jeder Theorie wissenschaftliche Akzeptanz zu verleihen, muss sie zuerst in Übereinstimmung mit strengen Anforderungen, gemeingültig durch Wissenschaftler vereinbart, überprüft werden. Als Erstes muss der verdächtige Wirkstoff (Tabakrauch) isoliert werden um dann in ordnungsgemäß kontrollierten Laborversuchen versucht werden, die behaupteten Ergebnisse hervorzubringen, nämlich Lungenkrebs in Säugetieren.

Obwohl buchstäblich Zehntausende von besonders schutzlosen Mäusen und Ratten dem Äquivalent von 200 Zigaretten am Tag pausenlos jahrelang ausgesetzt wurden, hat die „medizinische Wissenschaft“ es nicht einmal geschafft, Lungenkrebs auch nur in einer einzigen Maus oder Ratte zu induzieren. Ja, du hast richtig gelesen. Seit mehr als vierzig Jahren haben uns Hunderttausende Ärzte vorsätzlich belogen.

Die echten Wissenschaftler hatten die quasi-medizinischen Forscher an der Gurgel, da das „Paaren“ des tödlich verlaufenden Versuch radioaktiver Teilchen mit dem harmlosen Tabakrauch-Versuch für alle Zeiten schlüssig bewiesen hat, dass Rauchen und keinen Umständen Lungenkrebs verursachen kann. Und überdies haben die echten Wissenschaftler in einem großen „unbeabsichtigten“ Versuch, den sie nie veröffentlichten durften, mit erschreckender Klarheit bewiesen, dass Rauchen tatsächlich sogar dabei hilft, vor Lungenkrebs zu schützen.

Sämtliche Mäuse und Ratten werden nur einmalig in einem spezifischen Versuch verwendet und danach getötet. Durch diese Maßnahme gehen Forscher sicher, dass die Ergebnisse der von ihnen getesteten Substanz nicht versehentlich durch tatsächliche oder eingebildete Einflüsse einer anderen Substanz „kontaminiert“ werden. Dann eines Tages fanden ein paar Tausend Mäuse wie durch Magie vom Tabakversuch „versehentlich“ ihren Weg in den Versuch mit radioaktiven Teilchen, welches in der Vergangenheit jede einzelne ihre unglücklichen Testsubjekte vernichtet hatte. Aber dieses mal überlebten, entgegen aller Erwartungen, sechzig Prozent der „Raucherratten“ die Bestrahlung mit radioaktiven Teilchen. Die einzige Variable war ihre vorherige Exposition ausgiebiger Mengen Tabakrauch.

Umgehend wurde Druck von Seiten der Regierung ausgeübt und die Fakten unterdrückt, aber dies brachte die echten Wissenschaftler nicht komplett zum Schweigen. Vielleicht mit einem Hintergedanken bezeugte Professor Gerhard N. Schrauzer., President der „International Association of Bio-Inorganic Chemists“ [1] vor dem Komitee des U.S.-Kongresses im Jahr 1982, dass es lange wohlbekannt war, dass bestimmte Bestandteile des Tabakrauchs in Versuchstieren anti-karzinogene (krebshemmende Stoffe) Wirkung zeigen. [1]

Auch stoppte Professor Schrauzer nicht an diesem Punkt. Er bezeugte weiterhin eidesstattlich vor dem Komitee, dass „es nie nachgewiesen wurde, dass ein Inhaltsstoff von Zigarettenrauch Lungenkrebs in Menschen verursacht“, und fügte hinzu, dass „niemand bisher durch Tabakrauch verursachten Lungenkrebs in Labortieren hervorrufen konnte.“ Es war eine geschickte Antwort auf ein eher verwirrendes Problem: Wenn die Regierung die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Arbeiten blockiert, nehme die alternative Route und verewige die essenziellen Fakten in der geschriebenen Kongressaufzeichnung.

Wie vorherzusehen war, trieb diese harte Wahrheit die Regierung und quasi-medizinische „Forscher“ in den Wahnsinn. Bis zum Jahr 1982 hatten sie wirklich begonnen, ihre eigene lächerliche Propaganda zu glauben und konnten nicht mehr von angesehenen Mitgliedern des wissenschaftlichen Establishments zum Schweigen gebracht werden. Recht plötzlich wechselten sie dazu über, die anderen „geheimen“ Inhaltsstoffe zu beschuldigen, die den Zigaretten von den Tabakherstellern beigefügt wurden. „Ja, das muss es sein!“, tobten sie eifrig, bis eine Handvoll Wissenschaftler sich ans Telefon hängte und darauf hinwies, dass dieselben „geheimen“ Inhaltsstoffe in den Versuchen mit Mäusen mit einbezogen worden waren und demzufolge ebenfalls bewiesenermaßen nicht imstande sind, Lungenkrebs zu verursachen.

© Eurostat
Kehlkopf, Luftröhren, Bronchen und Lungenkrebs-Sterblichkeitsraten (1997-1999). Mit mehr als 300 Zwischenfällen erzeugte das AKW Windscale (UK) 76% aller künstlicher Strahlung im Jahr 1984.

Im Großen und Ganzen sah es für Regierung und medizinische Gemeinschaft verzweifelt aus. Seitdem die Anti-Raucher-Finanzierung in den frühen Sechzigern begonnen hatte, haben Zehntausende Ärzte die medizinische Hochschule absolviert, an denen ihnen beigebracht wurde, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht. Die meisten glaubten die Lüge, aber im Gemälde begannen sich Risse zu zeigen. Selbst die stumpfsinnigsten der gewöhnlichen drittklassigen Ärzte konnten es nicht fertig bringen, Korrelation in den Werten zu sehen; und wenn sie danach fragten, wurde ihnen gesagt, nicht solche dumme Fragen zu stellen. „Rauchen verursacht Lungenkrebs“, wandelte sich zum Credo, einem quasi-religiösen Glaubensmechanismus, durch den blindes Vertrauen der Ersatz für Beweise wurde.

Selbst blinder Glaube benötigt ein System positiver Verstärkung, welches in diesem Fall die Werbeagenturen und Medien wurden. Plötzlich wurden die Fernsehbildschirme mit Bildern von schrecklich geschwärzten „Raucher“-Lungen überflutet, mit dem begleitenden Mantra, dass du mit grausamen Qualen sterben wirst, wenn du nicht sofort aufhörst [zu rauchen]. Natürlich war das alles armseliger Müll. Auf dem Seziertisch sehen die Lungen eines Rauches und Nichtrauchers identisch aus, nämlich rosa; und die einzige Möglichkeit, dass dir ein forensischer Pathologe sagen kann, ob du ein Raucher gewesen bist, ist, wenn er große Flecken Nikotin an deinen Fingern oder ein Paket Camel oder Marlboro in deiner Manteltasche findet, oder wenn einer deiner Verwandten unklugerweise zu Protokoll gibt, dass du einst das Dämonengras [Tabak, AdÜ.] rauchtest.

Die schwarzen Lungen? Sie stammen von einem Bergarbeiter, der während seines ganzen Arbeitslebens ausgiebige Mengen mikroskopischen schwarzen Kohlenstaubs einatmete. Eben genau wie radioaktive Teilchen graben sie sich tief in das Lungengewebe und verweilen dort für immer. Wenn du für mehr als zwanzig Jahre oder länger ohne Mundschutz unten in den Kohlebergwerken gearbeitet hast, sehen deine Lungen wahrscheinlich aus, wie diese auf dem Seziertisch.

© Inconnu

Viele Leute fragen, wie es kam, dass diese rauchenden Mäuse von den tödlichen radioaktiven Teilchen geschützt waren, und erst recht, warum reale Statistiken heutzutage zeigen, dass weit mehr Nichtraucher als Raucher an Lungenkrebs sterben. Professor Sterling von der Simon Fraser Universität in Kanada ist möglicherweise am nahesten an der Wahrheit, wo er Forschungsarbeiten benutzt um zu begründen, dass Rauchen die Bildung einer dünnen Schleimschicht in den Lungen fördert, „welche eine schützende Schicht formt, die jedes Krebs-übertragende Teilchen daran hindert, in das Lungengewebe einzudringen.“

Näher können wir momentan der Wahrheit wahrscheinlich nicht kommen, und es macht wissenschaftlich vollkommen Sinn. Tödliche radioaktive Teilchen, inhaliert von einem Raucher, würden zu Anfangs von der Schleimschicht eingeschlossen um dann vom Körper ausgeschieden zu werden, bevor sie in das Gewebe eindringen können.

All das hier mag für Nichtraucher ein wenig deprimierend sein, aber es gibt vermutlich ein oder zwei Dinge, die du tun kannst, um das Risiko weitestgehend zu minimieren. Anstatt vor Rauchern in deinem örtlichen Lokal oder Club zurückzuschrecken, geh so nah heran wie möglich und atme ihren teuren benutzten („second-hand“) Rauch ein. Geh weiter, sei nicht schüchtern, sauge ein paar gigantische Atemzüge ein. Oder vielleicht könntest du eine Zigarette oder kleine Zigarre nach jeder Mahlzeit rauchen, nur drei am Tag, um eine dünne Begrenzungsschleimschicht aufzubauen. Falls du keinen der beiden genannten Tipps umsetzen kannst oder willst, ziehe es in Erwägung, Michael Jackson nach einem Mundschutz zu fragen.

© Frank Davis
X/Y Diagramm, das die Lungenkrebshäufigkeit von Globocantwo über die Raucherhäufigkeit von nationmaster aufträgt. Die Trendlinie kann keine Korrelation zeigen.

Referenzen

[1] Concerning the ‘comprehensive Smoking Prevention Act of 820000′ G.N. Schrauzer
http://tobaccodocuments.org/lor/03615482-5486.html (Umfassende Stellungnahme zu gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens)

weitere Dokumente zu Schrauzer:

http://tobaccodocuments.org/pm/2501070528-0529.html (eidesstattliche Versicherung)
http://tobaccodocuments.org/lor/03760155-0160.html (bzgl. „second-hand“ Rauch)

http://de.sott.net/article/1629-Rauchen-schutzt-vor-Lungenkrebs

Gruß an die Raucher

Der Honigmann

Hier noch drei erfrischende Kommentare aus dem Kommentarstrang bei Honigmann:

Als nicht mehr zu verbergen war, dass weit mehr Nichtraucher an Lungenkrebs litten als Raucher, musste dafür eine glaubwürdige Erklärung gefunden werden.

Dazu erfand man das “Passivrauchen”, das zufällige Einatmen von Tabakrauch eines anwesenden Rauchers!

Was mir dabei allerdings so richtig die Haare zu Berge stehen lässt, ist das Verhalten der Bevölkerung! Sie fordert Maßnahmen gegen Raucher und so sieht man jetzt Raucher, auch bei schlechtestem Wetter, wie räudige Hunde aus dem Haus gejagt, vor den Lokalen im Freien stehen!

Es ist die Dummheit und Leichtgläubigkeit der Bevölkerung, die einen Erbrechen macht, weil sie zeigt, dass man ihr buchstäblich alles anschmieren kann, sofern sich nur einige willfährige Weißkittel finden, die den Betrug als wahr bestätigen!!

Was war der Grund, weshalb man überhaupt auf “Passivrauchen” als Ursache von Lungenkrebs gekommen ist? Wahrscheinlich doch wohl, weil man erklären musste, warum so viele Fälle nie geraucht hatten. Und dazu braucht man jetzt “Studien”? Selber denken kann nicht schaden!

WER GLAUBT SOLCHE SÜLZE??? Der Deutsche TV Gucker und Zeitschriftenlser!!!

Die letzte atmosphärische Kernexplosion liegt keine zwanzig Jahre zurück. Sie war mitte der Neunziger Jahre auf dem französischen Mururoa Atoll. Warum erwähnt man überhaupt NIE den radioaktiven Staub, der sich gezwungenermaßen in unserer Atmosphäre befinden MUSS und der bewiesenermaßen in JEDEM Fall Lungenkrebs verursacht, so er eingeatmet wird? Warum? Und warum macht man stattdessen dieses Getöse um den Tabakrauch? Hat man den so gar kein Gespür mehr für Lug und Betrug??

Möönsch!

Leute!
So überlegt doch!!
Wodurch sollte eine Lunge vom Rauchen ausgerechnet SCHWARZ werden, die Trauer und Todesfarbe?? Vom Ruß? Von der Zigarettenasche?? Zigaretten rußen nicht und Asche gelangt nicht in die Lunge!!

Wäre die Lunge vom Rauchen braun, man ließe es sich vielleicht noch eingehen, aber SCHWARZ??

Und dazu auch noch schwarz von AUSSEN??!!
Wieso sollte eine Lunge vom Rauchen schwarz an ihrer AUSSENSEITE werden? Freilich, würde sie sich innen verfärben, es ließe sich nicht so hübsch vorzeigen, nicht wahr!?

Lasst Euch doch nicht so verkohlen!!!!

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18 Kommentare

  1. […] Rauchen schützt vor Lungenkrebs […]

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  2. pebbles sagt:

    Ich wundere mich schon seit Jahren, warum Leute, die mit dem Rauchen aufhörten, dann erst so richtig krank geworden sind oder die vielen, die soooo gesund leben, Jogging inclusive, bereits um die 50 todkrank werden oder sogar ganz plötzlich sterben.

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  3. thomram sagt:

    Ja. Irritierende Beobachtung, wo wir doch alle gewusst haben, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht. 2832032839 mal hat man es gehört.

    Ich habe die letzten Jahre gestaunt, mit welcher Wehemenz und Durchschlagskraft die Raucher auf 9m2 Flächen verbannt worden sind. In der CH kommt es schon mal vor, dass sich auf offener Strasse zwei 10 jährige Mädchen vor mich hinstellen und auswendig gelernte Sprüche von sich geben, welche mich ermahnen und ermutigen, gesünder zu leben und Mutter Erde nicht zu versauen mit meinem Gestank.

    Ich bin zum Schluss gekommen, dass SIE das Rauchen als kleinen aber doch auch folgenreichen Nebenkriegsschauplatz geschaffen haben. SIE haben die Werbung und die Medizin in ihren Klauen, es ist IHNEN ein Leichtes, morgen Sauerkraut zur tödlichen Droge zu erklären, und 99,999% der Menschen werden es glauben.

    Ihre Absicht dabei? Ooch immer das Gleiche: Divide et impera. Teile und herrsche. ist doch gut: Die Nichtraucher legen sich mit den Rauchern an. Die Lösung? Auch gut. Betriebe funktionieren weniger gut, Abgaben auf Tabak können erhöht werden, aufwändige bauliche Aenderungen sind Gebot der Stunde, „medizinische Studien“ können gemacht werden, Raucher können als Volksschädlinge hervorgehoben werden.

    Dass sich nun herausstellt, dass die Krebsgeschichte eine ganz andere Geschichte ist, das haut mir wieder mal den Nuggi raus, denn auch ich hab mich täuschen lassen, auch ich hab sie geglaubt, die Krebsgeschichte.

    Nun können wir also in Ruhe betrachten, inwiefern Rauchen tatsächlich schadet.
    Die Firmen setzen den Zigaretten Chemikalien zu, welche gesundheitsschädigend sind. Das können Raucher ändern, indem sie nur noch reinen Tabak kaufen.

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  4. vesna sagt:

    trotzdem verstehe ich dann den unterschied zwischen männlich und weiblich. atmen männer mehr plutonium ein?

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  5. luckyhans sagt:

    @ Vesna:

    Sei auf bumi bahagia begrüßt, Vesna – ein sehr schöner Name, bedeutet er doch im Russischen: Frühling 😉

    Worin besteht jetzt Deine Frage? Warum angeblich mehr Männer an Lungenkrebs sterben als Frauen?

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  6. Marietta sagt:

    Bekenne mich viele Jahre starke Raucherin gewesen zu sein ( in guten Nachtdiensten kam ich da schon auf 40 bis 60 Zigaretten…..meist selbstgedrehte ohne Filter) Dann kam eine Zeit wo ich auch Pfeife geraucht hae oder Zigarillos.
    Irgendwann merkte ich aber, dass es mir nicht gut tat, es war einfach zu viel zu dem Stress der eh schon in mir herrschte….und dass Zigarette beruhigt ist einfach Quark, sondern ein Raucher hat, im Ggeensatz zum NR eine Legitimation gehabt, mal eben sich ein Päuschen zwischendurch zu gönnen. Ist ja auch okay, wenn nischt akut zu tätigen ist.
    Bloss waren dann die NR da, die die Arbeit erledigen mussten, da die guten Rauchkollegen leider keine Hinsetz und Apfelesspause der NR tolerierten.
    Somit rauchte ich munter weiter bis zu dem legendären Tag nach meinem zweiten Irland Urlaub, in dem ich ordentlich gesumpft hatte….zu viel Guinness, zu viel Whisky, zu viel geraucht ( na ja Tabak war auch dabei 😉 )
    Ich kam nach Hause zurück und hustete mir die Lunge aus dem Leib.
    Dann rechnete ich aus, was ich bis dahin an blauem Dunst in die Luft gepustet hatte und mir wurde schlecht.
    Das war ein Mittelklassewagen oder diverse Urlaube…..

    Ich hörte auf, von jetzt auf gleich, rauchte noch genüsslich eine Zigarette, gönnte mir einen guten Obstler, einen Cappu und dann….ab in den Müll damit.
    Gleichzeitig machte ich FdH um von meinem zugelegten Gewicht von 10 kg wieder runterzukommen.
    Das Ganze ging über ein Jahr, ich habe mir auch während der Diät alles gegönnt, was ich sonst auch gegessen habe, nur eben die Hälfte.
    Dann hatte ich zwar nicht ein Modelgewicht, aber mein Wohlfühlgewicht.

    Aber nun wieder zum Rauchen.
    Ich hatte nach zwei Jahren eine Phase, bedingt durch Stress mit damaligem Partner, wo ich wieder angefangen hatte, dauerte ca. halbes Jahr.
    Ich rauchte weil es Gewohnheit war, aber ich konnte nicht sagen, dass sie mir noch schmeckte.
    Ich hatte mittlerweile zu meditieren begonnen und merkte, dass es nicht zusammenpasste, konditionierte Verhaltensweisen weiterhin zu pflegen.
    Es war eine Sucht…..punkt……das musste ich erkennen.
    Es war nicht die Zigarette, der schädliche Rauch der inhaliert wurde, sondern die Komponente Sucht, die alles überdeckte, was angeschaut werden wollte.

    In der TCM gibt es eine Aussage, dass in der Lunge die Angst sitzt. Lässt sich an Hand der Energiebahnen wohl erkennen.
    Das macht Sinn.

    Ich arbeite seit dem letzten Jahr auf eine internistischen Akutstation, bei dem wir viele Klienten haben mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung. Da kann ich wunderbare Studien machen……
    Tatsache ist, dass bis aug ganz wenige Ausnahmen es alle Raucher sind mit einem hohen Zigarettenkonsum.
    Sie kommen japsend mit Luftnot auf Station, husten sich die Seele aus dem Leib und oft noch mehr.
    Hatte jetzt in den letzten Tagen eine Frau, die zweimal auf Intensiv gelegt werden musste, da sie heftigst in ihrer Atmung eingeschränkt war.
    Doch kaum war sie halbwegs im gebesserten Zustand, da wollte sie aufstehen und rauchen gehen….

    Ich habe Kehlkopfoperierte in der HNO gesheen, die draussen vor der Tür standen und sich über ihr Tracheostoma ( Luftröhreneingang) die Zigarette hielten und darüber inhalierten…..da fragte ich mich schon: WAS SOLL DAS ?

    Ich denke, in Maßen genossen, wirklich als Genussmittel ( das war es früher nämlich mal gewesen ) schaden weder Tabak, noch Alkohol, weder Kaffee noch Tee) Doch kippe ich alles wahllos in mich hinein, wohl noch unter Stress, unter Zeitdruck, weil ich was damit kompensieren möchte, überdecken möchte…..dann ist es nicht zuträglich.
    Wenn dann noch andere Faktoren dazukommen, wie ungesundes Fertigfutter, Getränke die eher einem Chemiecocktail ähneln und mit Zucker vollgepampt wurden, dann entsteht eine Mixtur, die auf Dauer vom Körper nicht gut auszugleichen ist.
    Er schafft eine ganz schön lange Zeit, aber irgendwann ist Schicht.

    Mir persönlich ging es nach dem Aufhören und der davor dazugehörigen Entzugsphase, sehr gut.
    Rauche jetzt seit 20 Jahren nicht mehr, und mag ehrlich gesagt auch den Geruch nicht mehr.
    Ab und an trinke ich etwas Alkohol, aber auch nur wenn mir danach ist.
    Ich liebe meinen Earl Grey Tee am Morgen…..das muss sein.
    Und ca. 2 bis 3 Cappucino, wenn es mich gelüstet.
    Ich esse gerne Kuchen, aber auch den mit weniger Zucker, und am liebsten selbst gebacken.

    Raucher müssen bei mir respektieren, dass ich den Rauchgeruch einfach nicht mehr mag, es mir übel davon wird.
    Sie dürfen rauchen, aber auf dem Balkon.
    Da hat auch bisher niemand ein Problem mit gehabt, selbst starke Raucher nicht….
    Und die Wohnung wird hinterher ordentlich durchgelüftet.

    Mit einem lieben Gruss
    von Marietta

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  7. thom ram sagt:

    Liebe Marietta,

    ist es auf deinem Balkon gemütlich?

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  8. Marietta sagt:

    aber sicher doch….er ist ein Mini Balkon, überdacht, zwei Holzstühlchen und ein Tischlein, darauf steht eine Buddha Statue und zwei kleine Laternen, man kann vom 5. Stock auf den Frankfurter Wolkenkratzerhorizont, die untergehende Sonne, den grossen jüdischen Friedhof gegenüber ( ich weiss, das hätte ich jetzt lieber nicht sagen sollen, aber er ist nun mal da, wo er ist, auch wenn ich nicht ganz so dolle mich darüber freue…) Dann ist da noch ein kleiner Kräuterkasten mit Melisse, Rosmarin und Zitronenthymian, nebst einiger kleiner Blumenkästen mit Lavendel und Tagetes und einem buntenGemisch von irgendwas für die Bienen….( es ist ein Mini Balkon) Ich habe sogar noch einen Aschenbecher aufgehoben für meine Besucher Raucher Freunde….ich möchte dass Sie und Ich uns wohlfühlen 🙂

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  9. Marietta sagt:

    oh je, etwas zuviel an Äppelwoi ist durch meine Kehlen geflossen und nun hab ich einige Worte vergessen zu tippen…ich hoffe der Sinn bleibt dennoch erhalten 🙂 mea culpa…..oder mehr so: culpa gehört dem Äppler 😀

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  10. luckyhans sagt:

    Zum Thema Tod durch Rauchen hier ein ganz anderer Ansatz – etwa in der zweiten Hälfte (ab der Überschrift: Wann ist DAS passiert?“):
    https://dudeweblog.wordpress.com/2016/08/06/atom-mythen-2/

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  11. thom ram sagt:

    Marietta

    Also sollte dieser jüdische Friedhof in Berlin sein, dann werde ich mal prüfen kommen, ob du bei deiner Beschreibung an alles gedacht hast.
    Äh, zum besseren Verständnis. Wenn ich in old Europe aufkreuze, dann statte ich meinem geliebten Berlin immer einen Besuch ab.

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  12. Heidelore Terlep sagt:

    Danke fuer diese doku!
    Uns Medizinstudenten wurde gleichsam “ eininhaliert“ , dass Rauchen Lungenkrebs erzeugt. Ds anzuzweifeln, wie ueberhaupt die “ heilige Kuh“ Schulmedizin, gilt als eine der “ 7 Todsuenden“ in der Medizin.
    Alle Lehr ( Leer) inhalte der Universitaeten sind gepraegt durch das Tavistock Institut.
    Die Tabakindustrie mischt zahlreiche karzinogene Substanzen in den Tabak. ( Blei, Formaldehyd, Benzol u.v.m.) Diese Substanzen koennen ein Bronchuskarzinom induzieren.
    Das Hauptproblem jedoch ist die Angst vor dem Lungenkrebs.
    Ganz allgemein erzeugt Angst dasjenige wovor man Angst hat.
    Die Schulmedizin erstellt haeufig die Plaene fuer neue Krankheiten, die der Patient dann am eigene Leib ausprobiert.
    Diese Krankheiten werden benannt, mit Symptomen ausgestattet.
    Sie erzeugen bei der Bevoelkerung subtile Aengste und diese wiederum manifestieren die, von der Schulmedizin erdachten Krankheitsbilder. ( Aids u.a.)
    Die gewinnorientierten Pharmakonzerne reduzieren den Patienten zum Krankengut und Kunden des Arztes.

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  13. Marietta sagt:

    @Heidelore
    Ja, so macht das Sinn…..allein die Substanzen die dem Papier und den Filtern beigefügt wurden, üben schädliche Einflüsse aus….deshalb bin ich wohleine Zeit lang auch auf Pfeife ausgewichen, das schmeckte mir „reiner“…..und dennoch mag ich nicht mehr rauchen, auch wenn es jetzt gut sein sollte 😉

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  14. Helmerl sagt:

    Goethe: „Das Rauchen macht dumm; es macht unfähig zum Denken und Dichten.“

    Yul Brynner, ein Kettenraucher, warnte kurz vor seinem Tod ausdrücklich vor dem blauen Dunst:

    Nachzulesen auch in seiner Biographie:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Yul_Brynner

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  15. urquellenjung sagt:

    Tach zusammen,also bei Krebs stelle man vielleicht die Belastung/Vergiftung durch Schwermetalle (Ursache),Toxine und Übersäuerung (Symptom) in den Vordergrund,welche so gut wie immer zu einer Belastung mit Candida führt,da unerkannte / vernarbte „Candidaherde/-nester“ dann zum Krebs führen können/werden,welcher ohne Milieuänderung zu einer Serie wird.Top Seite übrigens.Gruß

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  16. thom ram sagt:

    urquellenjung

    Sei gegrüsst und willkommen, du Urquellenjunger.

    Ja. Was du ansprichst, gehört bei Krankheiten auf materieller Ebene nach meiner Meinung (unter Anderem) stets in den Fokus gerückt: Das Mileu.

    Und danke dir für deinen freundlichen Zuspruch. Hast du alle 4300 Artikel gelesen, dass du so sicher bist?
    Lach.

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  17. Gute Zusammenfassung. Ich habe mich letztes Jahr beim Pilgern dem Thema „Rauchen“ angenommen. War ein guter Impuls. Komme zum selben Schluß. Seitdem genieße ich noch mehr meine Cigarré. Wobei man auch dort aufpassen sollte, da mittlerweile Klebstoffe etc. verwendet werden.

    Herzliche Grüße

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