bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: WELTGESCHEHEN / GEGENWART

Affentheater an der Spree / Affentheater an der Aare / Es ist sehr einfach

Immerhin maeandert die Aare bei Bern natuerlich, indes die Spree in Berlin zum Maeandern vergewaltigt worden ist. Immerhin ist das Publikum in Bern ruhig, indes Publikum in Berlin poebelt als wie eine Horde von Affen. (mehr …)

Deutschlands Genesung

Eso ein.

Vor 12 Jahren, wir waren auf norddeutscher Autobahn unterwegs, vertraute mir eine Freundin unter dem Siegel der vorlaeufigen Geheimhaltung (auf dass wir nicht als nun komplett verrueckt erkannt und damit aus vertrauten Kreisen rausfloegen) an, dass schwarze Fuersten die Erdensphaeren zu verlassen gezwungen werden. Mit schwarzen Fuersten waren nicht inkarnierte vampiristische Wesen gemeint, welche seit Jahrhunderttausenden hier, mal mehr, mal weniger, hatten wirken duerfen. Meiner Freundin war das telepathisch mitgeteilt worden von einem ihr sehr nahestehenden Wesen, welches nie als Mensch inkarniert war, welches seit Aeonen dem Rat unseres Sonnensystemes und dem Rat der Erde angehoert.

Ich nahm diese Botschaft gierig auf, Gruseln war dabei, Hoffnung erst recht.

Eso aus.

Hans Joachim Mueller. Ich hoere seine Botschaften erst neuerdings. Was der Mann sagt, das ist wahr. Koestlich ist mir, seinen Ausfuehrungen zu lauschen.

Entweder sagt er, was er denkt, und die Realitaet wird zeitlich noch Jahre hinten nach hinken.

Oder er sagt, was er denkt, und seine zeitliche Einschaetzung der Kristallisierung der Gedanken trifft zu.

Du verstehst? Ob die Genesung Deutschlands so wie von Hans Joachim benannt dieses Jahr spuerbar beginnen wird, oder erst Jahre spaeter…Deutschland wird genesen. Und nicht nur Deutschland. Deutschland ist ein kleiner Fleck auf dem Globus. Das gesamte Leben auf der Erde wird genesen.

Hinweis.

Ein jeder Mensch, der so denkt, der traegt zur Beschleunigung des Vorganges bei.

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Eingereicht von Besucherin.

Thom Ram, 18.01.NZ8

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Rochaden in Russland / Die Maer vom Machtkampf im Kreml

Ich kann nicht genug deutlich darauf hinweisen, was da in Moskau gespielt wird, da die Grossklopapiere des Westens offenbar einhellig verzapfen, Putin habe seine Machtbefugnisse erweitert. Er hat seine Machtbefugnisse nicht erweitert. Er hat sie eingeschraenkt. Und er hat eine ellen-ellenlange Liste von faelligen Massnahmen vorgestellt, von denen westliche Voelker nur traeumen koennen. Nicht wie in der EU, da „Reformen“ stets zum Nachteil von 99,99% und zum Nutzen von 0,1% dienen, sondern so, wie es sein soll: Putin sorgt fuer sein Volk.

Hier nochmal eine vorbildlich klare Zusammenfassung, auf dass wenigstens in unseren Aufklaererkoepfen Klarheit herrsche, wenn sich das Gros der Leute von den Massenmedien schon falsch informieren laesst.

Thom Ram, 18.01.NZ8 (mehr …)

Rochaden in Russland / Die angebliche Machtgier Putins

Westliche Kwalitaetsmedien wissen zu berichten, dass Putin dem Staatspraesidenten, also sich selber, zuzaetzliche Macht zugeschaufelt habe.
Es ist eine Luege. Man entbloedet sich nicht, einfach das Gegenteil der Wahrheit zu schreiben.  In Tat und Wahrheit hat Putin die Befugnisse des Praesidenten beschnitten.
Jedermann kann die Rede Putins hoeren und wird eben dies selber feststellen.
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Ich koennte Luckyhans knuddeln. Er hat die Arbeit geleistet, welche zu leisten ich nicht willens bin und hat wichtige Punkte aus Putins Rede zu Papier gebracht. Danke, Luckyhans!
Guter Leser! Wo im Westen hoert man solche Toene, kein leeres Geschwafel, sondern handfeste, sinnreiche Anstoesse und Weisungen? Darunter weit- und Tiefgreifende!  Wo nur, wo?
Gesegnet ist Russland mit diesem Mann. Schau dir die Liste seiner Verordnungen an! Ha, das ist Musik! Ich druecke unseren grossen Bruedern im Osten alle Daumen, dass es ihnen gelinge, dass kluge, frohe, gebildete Kinder heranwachsen, und dass In- und Auslaendischen Vampiren das Handwerk gelegt wird.
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Mich macht die Botschaft aus Moskau froh.
Thom Ram, 17.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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Unter der Arbeit Luckyhansens: Chaukeedaars Feststellungen.
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Putzi und kein Ende?
An bestimmten Wendepunkten der Geschichte kann man genau ablesen, wer woher seine Informationen (und Instruktionen?) bezieht. Gestern hatte Putzi seine“teuerste Botschaft“ verkündet, heute sind sich alle „Oppositionellen“Rußlands, von ganz links außen bis ganz rechts vorn, darin einig, daß er sich damit die Macht auf Lebenszeit gesichert hat… Oder mit anderen Worten: es folgen ALLE, wirklich ALLE den Vorgaben der Westpresse (Bloomberg u.a.)
Daß die Lizenz-Medienhierzulande nur transatlantisch tröten dürfen, ist ja nun bekannt genug, aber daß sich auch die Kommunisten nicht entblöden, den gleichen Unsinn auszuposaunen, macht schon betroffen: wer soll sie denn dann noch „wählen“? Scheint ihnen egal zu sein.
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Sehen wir uns das Ganze mal rein quantitativ an, d.h. auf wieviel Seiten Botschaft was zu welchem Thema „verkündet“ wird
da kann sich dann jeder selbst einen Eindruck verschaffen, nachlesen und überlegen, was das bedeuten mag. Basis ist der russische Originaltext von der Kreml-Seite, direkt als pdf ausgedruckt.
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Seite 1: kurze Einführung.
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ab Seite 2 geht es um die Geburtenzahlen, um Kinderkrippenplätze, um Familien mit geringen Einkommen, die sich im Kapitalismus besonders schwer tun mit dem Kinderkriegen. (klar, die erweiterte Reproduktion der „Ware Arbeitskraft“ haben die Unternehmer per ordere mufti an die Familien weitergegeben…)
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Also wird auf Seite 4 verkündet, daß ab sofort, d.h. ab Januar 2020, die russischen Mütter mit Kindern im Alter von 3 – 7 Jahren eine monatliche Zahlung erhalten, wenn deren Einkommen pro Kopf (im Russischen: pro Seele!) das staatlich festgelegte Sozialminimum(SM) unterschreitet. Auf einfachen Antrag hin, per Internet-Portal – in diesem Jahr in Höhe von einem halben SM, d.h. 5,5 Tausend Rubel (TR), und ab nächstem Jahr ein ganzes SM, d.h. ca. 11 TR, abhängig von der jeweiligen Region.
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Seite 5: der in der Vorjahrs-Botschaft festgelegte Sozial-Vertrag wird angemahnt, daß er bis spätestens 2021 in allen Regionen eingeführt sein muß. Damit soll einkommensschwachen Bürgern der Schritt in die Selbständigkeit erleichtert werden.
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Ab Seite 6 geht es um das sog. Mütter-Kapital (ab 2020: 466,6 TR), das bisher Müttern ab dem 2. Kind ausgezahlt wurde (zwecks Wohnungskauf usw.) – dies wird bis Ende 2026 verlängert. Und es wird ab diesem Jahr auf 616,6 TR aufgestockt und künftig weiter indexiert. Und mit dem dritten Kind übernimmt der Staat zusätzlich 450 TR Tilgung (!) von einem laufenden Hypothekendarlehen.
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Ab Seite 7 wird vorgeschlagen, bis Beginn des Schuljahres 2023 (1. September) alle Kinder der ersten 4 Klassen mit einem kostenlosen warmen Mittagessen zu versorgen; die entsprechende Infrastruktur (Küchen, Buffet) ist bis dahin zu schaffen.
Auch ab Seite 9 geht es weiter um das Wohl der Kinder und Familien: mehr Schulen, bessere Ausstattung (Internet, Musikinstrumente); mehr und besser versorgte Lehrer (Klassenleiter bekommen ab 1. September 2020 mindestens 5 TR Gehaltszuschlag).
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Seite 11: es soll die kostenlose Hochschulbildung ausgebaut und verbessert werden.

Talente sollen in Wettbewerben und Olympiaden gesucht und gefördert werden. Die auf 73 Jahre angewachsene Lebenserwartung soll durch ein erweitertes kostenloses Gesundheitswesen weiter steigen, auch in ländlicher Gegend. Für den Aus.- und Umbau von Gesundheitseinrichtungen werden ab 1. Juli aus dem Bundeshaushalt fast 500 Milliarden Rubel bereitgestellt. Entsprechende Ausbildungen werden erweitert und verbessert.
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Auf Seite 13 geht es um die Versorgung mit Medikamenten.
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Ab Seite 14: auf der Basis des wiederholten Haushaltsprofizits sollen die Investitionen in Infrastruktur, Industrie, Landwirtschaft und Dienstleistungen im Anteil am BIP von 21% auf 25% im Jahre 2024 steigen. Dazu sollen die Investitionen in Großprojekte für 20 Jahre vor Gesetzesänderungen geschützt werden, u.a. damit die Föderationssubjekte ihre Möglichkeiten von Steuernachlässen für KMU besser nutzen, soll ihnen 2/3 der daraus resultierenden Steuerausfälle aus dem Bundeshaushalt kompensiert werden. Und manches andere: Infrastrukturprojekte, langlaufende Kredite, Umweltschutz, neue Technologien, geschlossene Kreisläufe…
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Ab Seite 17 werden als zu fördernde Hauptrichtungen der technologischen Entwicklung benannt: Genetik, KI, neue Materialien und Energiequellen, Digitalisierung. Die Regierung soll ein entsprechendes Technologie-Gesetzespaket vorlegen, schon in diesem Jahr sollen rechtliche Regelungen dazu in Kraft treten. Dazu Weiterführung von staatlicher Venture-Finanzierung auf Weltniveau, Innovationen, Export von Hochtechnologie, Digitalisierung der Realwirtschaft, eigener Software usw., aber auch Digitalfernsehen, Internet für alle, eigener „sozialer Netze“, wobei wichtige nationale Internet-Services vollständig kostenlos erreichbar sein sollen.
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Ab Seite 18 geht es um die weitere Förderung der Volontärs-Bewegung, die Feiern zum 75.Jahrestag des Sieges. Kurz angerissen werden internationale Fragen und die gestiegene Verteidigungsfähigkeit.
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Erst ganz unten auf Seite 20 (von 27) kommt er zu den notwendigen Veränderungen in der 1993er Verfassung (nach 26 Jahren). Und zwar:
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1. Souveränität des Landes: Beendigung der Usurpation von staatliche Machtfunktionen durch oligarchische Clans, Widerstand gegen äußere Einflüsse, Beendigung des Primats internationaler Gesetze und Verträge gegenüber den inländischen.
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2. Anforderungen an führende staatliche Funktionäre (Führer der Föderationssubjekte, Mitglieder des Föderationsrates, Abgeordnete der Staatsduma, Regierungschef, dessen Stellvertreter, Bundesminister, Leiter anderen Bundeseinrichtungen sowie Richter) sind in der Verfassung festzuschreiben, dar. (hier ist ein Fehler im Text. Ich habe Lucky gebeten, ihn mir verbessert zu schicken) keine ausländische Staatsbürgerschaft oder Dauer-Aufenthaltsgenehmigung oder beliebige andere Dokumente, die ein ständiges Aufenthaltsrecht im Ausland gewähren.
Noch höhere Anforderungen sollen an die Bewerber für das Präsidentenamt gestellt werden: mindestens 25 Jahre dauerhafter Aufenthalt auf dem Territorium Rußlands, gleichfalls keine ausländischen Aufenthaltsrechte, auch nicht früher (!), d.h. vor der Wahl.
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Dann Seite 22 unten wörtlich:“Знаю также, что в нашем обществе обсуждается конституционное положение о том, что одно и то же лицо не должно занимать должность Президента Россиискои Федерации болеедвух сроков подряд. Не считаю, что этот вопрос принципиальныи, но согласен с этим.““Ich weiß auch, daß in unserer Gesellschaft die Verfassungsnorm dazu, daß dieselbe Person die Funktion des Präsidenten der RF nicht länger als zwei Perioden nacheinander bekleiden darf, diskutiert wird. Ich halte diese Frage nicht für prinzipiell, aber ich bin damit einverstanden.“
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Weiter geht es um die National-Projekte zu Bildung und Gesundheitswesen. Und es soll inder Verfassung ein einheitliches System der öffentlichen Macht festgeschrieben werden, damit überall in Rußland die Bürger dieselben Rechte haben.
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Seite 23 wird die soziale Verantwortung des Staates betont: der Mindestlohn darf nicht unter dem Sozial-Minimum liegen – das muß in die Verfassung.
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Viertens soll die Rolle der Gouverneure gestärkt werden und diese stärker an den Entscheidungen auf Bundesebene beteiligt werden. Der im Jahr 2000 auf Initiative Putins geschaffene Staatsrat habe seine Effizienz bewiesen und gehört samt seinem Status die die Verfassung.
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Fünftens: alle Fraktionen der Duma haben zugestimmt, die Rolle der Bundesversammlungbei der Formierung der Regierung zu stärken. Und auch für deren Politik die Verantwor-tung zu übernehmen.Dazu sind an Abänderung der Artikel 111 und 112 der Kandidat für den Regierungschef, aber auch seine Stellvertreter und Bundesminister durch die Duma zu bestätigen – der Präsident ernennt sie dann nur, ohne Einspruchsrecht.
Der Präsident soll weiterhin die Aufgaben und Prioritäten der Tätigkeit der Regierung festlegen, er soll den Regierungschef, dessen Stellvertreter und Bundesminister entlassenkönnen, wenn diese ihre Aufgaben nicht kompetent erfüllen oder das Vertrauen gestört ist.Ebenso soll der Präsident der Oberbefehlshaber über die Streitkräfte und das gesamte Rechtsschutzsystem bleiben. Dazu soll allerdings mehr Ausgeglichenheit kommen:
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Als sechstes sollen die Chefs der Machtorgane erst nach Konsultation mit dem Föderationsratvom Präsidenten ernannt werden. Dies soll zu mehr Transparenz führen. Selbiges Prinzip soll auch bei der Ernennung der Staatsanwälte der Regionen angewendet werden, die heute nur von den jeweiligen regionalen gesetzgebenden Versammlungenernannt werden. Diese rein regionale Abhängigkeit ist zu beenden.
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Siebtens und letztens: das Verfassungsgericht und das Oberste Gericht müssen nicht nur fachlich hochprofessionell sein, sondern auch Vertrauen genießen. Die Verfassung muß deren Unabhängigkeit schützen, daß sie nur der Verfassung und der Bundesgesetzge-bung unterstehen. Dabei ist in der Verfassung festzulegen, daß sie durch den Föderationsrat (auf Vorschlag des Präsidenten) entlassen werden, wenn sie Handlungen, die gegen das Gesetz oder gegen Ehre und Würde verstoßen, ausführen. Dies folgt aus der gegenwärtigen Praxis, wo dieses nicht vorgesehen ist. Das Verfassungsgericht (VG) hat auf Anfrage des Präsidenten das Recht, alle Gesetzent-würfe der Bundesversammlung noch vor deren Unterzeichnung durch den Präsidenten aufVerfassungskonformität zu prüfen. Auf andere Gesetze und Rechtsakte der regionalen und Bundes-Staatsorgane können genauso vom VG bewertet werden. Zu diesen Vorschlägen ist eine öffentliche Diskussion zu führen, in der Vereinigungen, Parteien, Regionen, die Juristengemeinde und die Bürger sich äußern können. Da jedoch grundlegende Fragen der Veränderung des politischen Systems betroffen sind, ist eine Abstimmung durch alle Bürger des Landes zum gesamten Paket der Verfassungskorrekturen durchzuführen, wonach die endgültige Entscheidung fällt.
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Schlußzitat:
„Die Meinung der Menschen unserer Bürger, des Volkes als Träger der Souveränität und Hauptquelle der Macht muß das Bestimmende sein. Alles entscheiden letztendlich die Menschen – heute und in Zukunft, und in der Auswahl der Entwicklungsstrategie des Landes und in den alltäglichen Fragen des Lebens in jeder Region, Stadt, Gemeinde. Ein starkes, glückliches, modernes Rußland können wir nur aufbauen auf der Grundlage der bedingungslosen Achtung der Meinung der Menschen, der Meinung des Volkes.“
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Es folgen noch einige Schlußformeln… „gemeinsam verändern wir das Leben gewiß zum Besseren“…
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Chaukeedaar :

Was ich bisher erlas, spricht mir von folgender Strategie:
Russland soll gegen Regenbogen-Einflussnahmen von Aussen gehärtet werden.

1. Mehr Macht den Regionen und dem Parlament, weniger Macht dem Präsidenten: Falls es der Kabale gelingen sollte, einen Soros-Mann zu platzieren, hätte der weniger Hebel. Zudem ist es doch so: Die Ära Putin wird fast allen Russen für Jahrhunderte in sehr guter Erinnerung bleiben. Die Bevölkerung steht hinter ihm, und noch viel wichtiger, hinter der Idee des verantwortungsvollen und fairen Patriotismus. Dieser Schicht gibt er mehr Macht über die Regionen und das Parlament, zementiert damit also ein wenig das Erreichte.

2. Präsidenten müssen neu anstatt 10 die letzten 25 Jahre in Russland gelebt haben – Rückkehr von Oligarchen direkt an die Macht ist damit verhindert.

3. Präsidenten dürfen nie einen anderen Pass als den Russischen gehabt haben. Ist in den USA ja nicht wirklich anders.

4. Der neu vorgeschlagene Ministerpräsident ist wie eine Hardcore-Variante Putins mit Spezialgebiet Wirtschaft. Falls dieser sogar als neuer Präsident vorbereitet wird, zeigte das die Marschrichtung Russlands für die nächsten 20 Jahre auf. Stärke durch wirtschaftliche Unabhängigkeit.

Der Zeitpunkt ist auch bemerkenswert: Die USA sind grad voll mit Impeachment und Iran beschäftigt.

https://www.anti-spiegel.ru/2020/nach-putins-rede-an-die-nation-russische-regierung-erklaert-ihren-ruecktritt/
https://www.anti-spiegel.ru/2020/putins-rede-an-die-nation-verfassungsaenderungen-angekuendigt-regierung-zurueckgetreten-was-nun/
https://www.anti-spiegel.ru/2020/neuer-russischer-premierminister-wer-ist-michail-mischustin/

Das russische Regierungssystem / Regierungswechsel in Russland, Januar NZ8=2020

Das in Bali bloggende Schweizerlandei hat sich bislang noch nie die Muehe gemacht, das russische Regierungssystem zu erforschen, kannte den Begriff „Duma“ und wusste, dass der Staatapraesident, aktuell Wladimir Putin, ueber grosse Machtfuelle verfuegt, was das auch immer bedeuten koennte. Das war’s. (mehr …)

Russlands Regierung trete zurueck?

Also Putin haut ab vom Acker ? Oder das Parlament wird sanft gebeten, die Sessel anderen Leuts zu ueberlassen?

Was, bitte, geht da ueber die Buehne? Welche Kraefte werden da aussortiert? Ich vermute, (mehr …)

Die SPD, sozusagen ein Pressekonzern / Die Flughaefen, sozusagen offene Einflugschneisen fuer Afrika

Wir hatten das Video heute schon mal. Unsere Kommentatoren Palina und Securityscout liefern zwei aetzende Ergaenzungen dazu.

Palina:

Ab Min 2:00 im Video Nacht- und Nebelaktion der Regierung: (mehr …)

Nacht- und Nebelaktionen von Verwaltung, aeh Regierung / Medien

Was mit Millionen von Steuergeldern und was an Flughaefen so alles passieren kann. Ohne dass man es weiss. Die liebe Raeuberbande Regierung indes, .sie weiss nicht nur, sie iniziiert.

Runterladen. Sowas ist uebermorgen zensiert.

Eingereicht von Palina

Thom Ram, 15.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Die Flucht – ein Zeitdokument des "Kalten Krieges" / Teil 5 / Verhaftung

Hier geht es zum Teil 1 und Teil 2 und Teil 3 und Teil 4

18. November 1971: Verhaftung

Am Donnerstag dem 18. November wurde ich durch langes Klingeln aus dem Bett geworfen. Erst gegen morgen war ich eingeschlafen und so tapste ich mit noch fast geschlossenen Augen zur Tür. Als hätte mir jemand einen Eimer kaltes Wasser über den Kopf ausgeschüttet, war ich beim Öffnen der Tür in wenigen Sekunden hell wach. Schneller als ich gucken konnte, standen drei große‚ starke Männer mit Ledermänteln in der Wohnung und fragten nach „Herrn Thobias“. Als ich ihnen sagte, dass ich dieser gesuchte Herr sei, trat der eine dicht vor mich hin und sprach in befehlendem Ton: (mehr …)

Das Märchen von Greta und dessen Grenzen

Eine flammende Rede, scharf das wirkliche Geschehen beleuchtend. Autorin bezeichnet den Kern des Übels als „Kapitalismus“. Ich rege an, ihren Begriff mit „Weltoligarchie“ oder „Kabale“ zu überlagern. (mehr …)

Russland / Machttransfers

Hochinteressanter Artikel über die vertrackten Machtverhältnisse im Lande unserer starken Brüder im Osten von Grigorij Wanin, übersetzt und hilfreich kommentiert von unserem alten Freund Luckyhans. (mehr …)

Die Flucht – ein Zeitdokument des "Kalten Krieges" / Teil 4 / Breschnews Besuch und Beschattung

Hier geht es zum Teil 1 und Teil 2 und Teil 3

29. Oktober 1971: Nächster Fluchtversuch – Breschnews Besuch

Ohne noch großartige Erklärungen abzugeben, fuhr ich dann am Freitag den 29. Oktober wieder nach Berlin. Auch diesmal empfing Mali wieder Dirk und mich auf dem Ostbahnhof und wir fuhren zusammen in ihre Treffwohnung. Vorher schauten wir noch mal zu unserem zurückgelassenen VW vor dem Ostbahnhof‚ doch der stand nach wie vor unverändert an seinem Platz. Diesmal hatte ich schon in Dresden versucht, die Stasi-Leute loszuwerden, bevor ich zum Bahnhof gefahren war. Ob ich dabei wirklich Erfolg gehabt hatte, weiß ich nicht, jedenfalls zeigte sich dann im Zug nach Berlin nichts Verdächtiges. Mali war recht guter Stimmung, denn sie meinte, das „Scheiß-Spiel“ wäre nun endlich bald vorbei, morgen würden sie uns rüber holen.

Am nächsten Morgen traf ich mich mit Dirk um 10.00 Uhr vor einer Buchhandlung am Alexander-Platz wieder mit Mali. Diese führte uns gleich darauf zum “Neptun-Brunnen“, wo schon Konrad und Gabi auf uns warteten, und verschwand dann wieder nach West-Berlin. Konrad, der wusste, wie es weiter ginge, sollte jetzt die Führung übernehmen. Mit Konrads BMW fuhren wir zuerst zum Treptower Park. Dort setzten wir uns an der Bulgarischen Straße in eine Gaststätte, um auf eine weitere Person zu warten. Konrad musste alle halbe Stunde raus auf die Straße gucken, denn es war keine feste Treffzeit ausgemacht, sondern nur, dass zu jeder vollen halben Stunde mit dieser Person gerechnet werden konnte. Das war wieder eine der Sicherheitsmaßnahmen der Fluchthelfer, die kein Risiko eingehen wollten. Konrad war diesem Mann am Vormittag in West-Berlin gegenübergestellt worden, so dass er ihn wiedererkennen konnte. Uns beschrieb er ihn als einen Ausländer mit schwarzen Haaren, der nur gebrochenes Deutsch spräche und den Decknamen “Fritz“ hätte. Wenn dieser „Fritz“ von Konrad gesehen würde, sollte er ihn uns zeigen, so dass wir ihm nachgehen könnten, und Konrad musste dann schleunigst nach West-Berlin verschwinden.

Als der „Fritz“ um 13.00 Uhr immer noch nicht erschienen war, entschlossen wir uns, die ungemütliche Gaststätte zu verlassen und im Park spazieren zu gehen. Wir hielten uns in der Nähe der Bulgarischen Straße auf, so dass Konrad weiterhin schnell alle halbe Stunde dort nach dem Ausländer „Fritz“ Ausschau halten konnte. Natürlich waren wir alle sehr aufgeregt. Nur noch wenige Stunden, und wir sollten alle im Westen sein! Keiner konnte es sich so richtig vorstellen; hatten wir doch bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht. Und dann wussten wir ja noch nicht einmal, auf welche Art und Weise wir überhaupt rüber geholt werden sollten. Konrad war wieder mal zur Bulgarischen Straße gegangen, um Ausschau nach dem Ausländer zu halten, als er noch aufgeregter zurückkam. “Da vorn steht überall Polizei, jetzt ist alles aus!“

Ratlos schauten wir uns an. Dass die Polizei nicht wegen uns dort stand, war klar. Aber sollte heute etwa wieder die gleiche Panne passieren, wie in Magdeburg? Also gingen wir erstmal alle zur Straße vor und überzeugten uns selber davon, wie die Lage ausschaute.

Doch Konrad hatte sich nicht getäuscht: Mehrere Polizeiautos und etwa alle 10 Meter ein paar Polizisten, die auf irgendwas zu warten schienen. Was hatte das bloß zu bedeuten? Ein Polizist, den wir einfach befragten, gab uns keine Auskunft. Inzwischen bemerkten wir auch, dass jetzt gar kein Auto mehr auf der Straße fuhr; die Straße musste abgesperrt worden sein. Um endlich Klarheit zu erlangen, gingen wir ein Stückchen die abgesperrte Straße entlang. Etwas weiter vorn standen einige Fußgänger, und als wir die befragten, was das riesige Polizeiaufgebot und die Straßensperrung zu bedeuten hätten, erfuhren wir folgendes: Heute Nachmittag sollte der sowjetische Parteichef Breschnew zu einem inoffiziellen Besuch nach Berlin kommen. Aus diesem Grund wurde die Straße gesperrt, denn wir befanden uns auf der Strecke, die vom Flughafen Schönefeld zum Ost-Berliner Regierungsbezirk führte. Aus diesem Grund auch die viele Polizei. Jetzt wussten wir also, was hier vor sich ging. Doch ein Trost war das auch nicht, denn es war zu befürchten, dass jetzt der Kontakt mit dem Fluchthelfer „Fritz“ nicht klappen würde.

Wir liefen also weiterhin in der Nähe der Bulgarischen Straße herum und Konrad, der immer aufgeregter wurde, sah sich nach dem Ausländer um. Inzwischen war noch mehr Polizei entlang der Straße aufgebaut und wir entdeckten auch einige zivile Autos vom Staatssicherheitsdienst. Die hatten uns jetzt gerade noch gefehlt! Als es gegen 14.00 Uhr wurde, ging Konrad wieder zur Bulgarischen Straße vor. Nach wenigen Minuten kam er aufgeregt gestikulierend zurück. Konrad war so aufgeregt, dass er kein Wort mehr herausbrachte. Nur mit größter Mühe stammelte er den Namen „Fritz“, wies dabei in eine Richtung, und ohne noch etwas zu sagen entfernte er sich schnell von uns.

Wir gingen also in die von Konrad bezeichnete Richtung vor, doch dort sahen wir neben der Polizei viele Fußgänger. Welcher sollte nun der „Fritz“ sein? Keiner von uns konnte einen typischen Ausländer entdecken. Was nun? Konrad war auch schon verschwunden. Wem sollten wir bloß nachlaufen? Ein Stückchen weiter stand ein Mann mit schwarzen Haaren etwas abgesondert von den anderen Passanten. War das „Fritz“? Wie ein Ausländer sah er ja nicht aus, aber er trug schwarze Haare und ging jetzt auch langsam in der Richtung weiter, die uns Konrad gezeigt hatte. Also verfolgten wir diesen Mann in einem gewissen Abstand. Irgendwann, so hatte Konrad uns gesagt, würde „Fritz“ uns dann ein Zeichen geben.

Unser „Fritz” führte uns immer weiter von der Bulgarischen Straße weg, und uns kam die Sache nun doch etwas sonderbar vor. Obwohl wir uns diesem Mann einige Male sehr näherten, hatte er uns noch immer kein Zeichen gegeben. Sollten wir doch einem Verkehrten nachlaufen? Aber in der von Konrad gezeigten Richtung war doch dieser Mann der Einzige gewesen, der nach Konrads spärlicher Beschreibung in Frage kam. Er musste es doch sein, denn er ging ja immer weiter und jetzt drehte er sich auch manchmal nach uns um. Oder sollten wir doch einem Falschen verzweifelt nachlaufen? Ungefähr eine halbe Stunde liefen wir nun schon diesem „Fritz“ hinterher, als wir die Verfolgung aufgaben. Er konnte unmöglich unser Ausländer sein, denn sonst hätte er uns bestimmt schon ein Zeichen gegeben.

Völlig niedergeschlagen, denn nun war die Flucht-Aktion also wieder fehlgeschlagen, gingen wir zur Bulgarischen Straße zurück. Dort bot sich uns das gleiche Bild wie vor einer halben Stunde: Überall Polizei und viele neugierige Zuschauer. Total verzweifelt setzten wir uns auf eine Bank beim Treptower Park. Was sollte nun werden? Keiner wusste eine Antwort. Mit dieser Panne hatte keiner gerechnet. Wer konnte auch schon vorherahnen, dass gerade am Tage unserer Flucht Breschnew zu einem inoffiziellen Besuch kommen würde, und ausgerechnet die Straße, auf der der Kontakt zwischen uns und den Fluchthelfern stattfinden sollte, darum abgesperrt wird.

Ganz nebenbei erzählte jetzt Dirk, dass er vorhin, als Konrad uns aufgeregt die Richtung des Ausländers zeigte, einen Asiaten gesehen hatte. Der war jedoch in die völlig entgegengesetzte Richtung als die von Konrad gewiesene weggegangen, so dass er ihm keine weitere Aufmerksamkeit geschenkt hatte. Jetzt war dieser Ausländer allerdings nicht mehr zu sehen, es war ja seitdem schon fast eine Stunde vergangen.

Gabi hatte sich mit Konrad für den Fall, dass es heute wieder nicht mit der Flucht klappen würde, für morgen früh in Ost-Berlin verabredet. Auch Dirk erwartete am nächsten Tag wieder seine Mali. Also gingen wir zum S-Bahnhof „Treptower Park“, um in die Innenstadt zu fahren und irgendwie die Zeit bis morgen abzuwarten. Kurz vor dem S-Bahnhof zeigte Dirk plötzlich auf einen Parkplatz und meinte: 

“Dort ist der Ausländer, den ich vorhin schon mal sah!“ 

Dabei wies er auf einen großen, schwarzhaarigen Asiaten. Dieser schien uns bemerkt zu haben, und als wir auf ihn zu gingen, trat er uns lächelnd entgegen mit den Worten:

“Ich bin Fritz. Wo wart ihr so lange?“

Kurz erzählten wir „Fritz“, wie alles gekommen war, und er erklärte uns, wie wir uns jetzt verhalten müssten. Er würde sich mit Gabi zusammen wie ein Paar hinstellen, und Dirk und ich sollten in ungefähr 10 Meter Abstand ihn genau beobachten und ihm nachlaufen. So wollten wir die Regierungskolonne mit Breschnew abwarten.

Inzwischen hatte sich auf dem Fußweg eine Menge Menschen angesammelt, die alle neugierig warteten. Kurz darauf erschienen dann die Staatslimousinen, und Breschnew, der Beherrscher des Ostblocks‚ ließ sich sogar herab, hinter seiner Scheibe hervor zu grinsen und würdevoll seine Hand zu heben, worauf ihm auch einige Zuschauer vom Straßenrand zuwinkten. Falls er mich gesehen haben sollte, wird ihm bestimmt aufgefallen sein, dass ich nicht zu den Zuschauern gehörte, die hier zum Hurra-Rufen Spalier standen.

Kurz darauf zerstreuten sich die Fußgänger schnell wieder, und am Parkplatz war es fast menschenleer. Die Straße war für den Verkehr wieder freigegeben worden, die Polizei war verschwunden. Auf dem Parkplatz standen nur noch ein Wartburg und ein Mercedes. Dieser Wartburg erregte jedoch unsere Aufmerksamkeit, denn er stand schon, bevor Breschnew vorbeikam‚ an der Parkplatzausfahrt. Drinnen saß ein Liebespaar, das anscheinend sehr mit sich beschäftigt war. Als nun der Regierungs-Konvoi vorbeigefahren war und danach die Straße wieder freigegeben wurde, fuhr dieser Wartburg jedoch immer noch nicht los. Wir schauten mehrere Male zu diesem PKW herüber, und darauf stieg der Fahrer aus und baute an den Zündkerzen herum. Dann stieg er wieder ein und fuhr immer noch nicht los. Wie kam der Fahrer also darauf, so fragten wir uns, die Zündkerzen heraus zu bauen, wenn er vorher gar nicht den Motor ausprobiert hatte und auch hinterher nicht den Motor startete? Irgendwas stimmte mit diesem Wartburg nicht! Inzwischen gingen wir mit „Fritz“ auf dem Parkplatz ein Stück auf und ab und dabei erklärte er uns in seinem gebrochenen Deutsch, dass wir auf sein Zeichen in den Kofferraum des „Mercedes“ steigen sollten. In diesem Auto würden wir dann nach drüben befördert werden.

Darüber waren wir natürlich sehr erstaunt, denn mit so einer billigen Flucht hatten wir nicht gerechnet. Was sollte denn werden, wenn man das Auto kontrollieren würde? Doch „Fritz“ versicherte uns immer wieder, dass wir Vertrauen haben müssten und dass das eine hundertprozentig sichere Sache sei. Dieses Auto würde man nicht kontrollieren und somit könnte nichts passieren. Und dann war es doch aber gar nicht möglich, zwischen den vereinzelten Sonnabendnachmittag-Spaziergängern in einen Kofferraum zu steigen. Das würde doch auf jeden Fall auffallen! 

Plötzlich sah ich auch noch hinter ein paar Büschen meinen Rathenower Schulfreund Peter, der inzwischen in Berlin wohnte, auf mich zu kommen. Er musste mich schon längere Zeit gesehen haben, denn er begrüßte mich schon von weitem freudestrahlend.  So gern ich auch sonst immer mit Peter zusammen war, heute passte mir das Zusammentreffen mit ihm gar nicht. Er wird sicher erstaunt gewesen sein über die schroffe Art, mit der ich ihn abfertigte, doch was sollte ich machen. Später, so dachte ich, wenn ich erst mal drüben wäre, könnte ich ihm alles erklären. Nachdem ich Peter so abgewiesen hatte, ging ich wieder zu Gabi, Dirk und „Fritz“ herüber. Der „Wartburg“ war inzwischen doch abgefahren,

„Fritz“ sah jedoch inzwischen ein, dass wir an dieser Stelle unmöglich in den Kofferraum des Mercedes steigen konnten. Aber „Fritz“ meinte, dass das nicht so schlimm sei, denn ein Stückchen weiter entfernt sei noch ein Parkplatz, zu dem wir gehen könnten, der Mercedes würde dann dort stehen.  Also begaben wir uns zu diesem Parkplatz und siehe da: der „Mercedes“ war auch schon dort, ohne dass ein Fahrer zu sehen war. Bald mußten wir jedoch feststellen, dass es auch hier nicht möglich war, in den Kofferraum zu klettern, denn ganz in der Nähe stand ein Bus, dessen Fahrer uns aufmerksam beobachtete. Da wir einige Male auf dem Parkplatz auf und ab gegangen waren, musste der Fahrer wohl auf uns aufmerksam geworden sein – oder sollte das wieder einer von den Stasi-Leuten sein? Inzwischen schlossen auch Dirk und Gabi eine Beschattung nicht aus, wobei sie Beide jedoch annahmen, dass wir uns vor der Polizei verdächtig gemacht hatten, als wir vorhin auf der Bulgarischen Straße dauernd hin und her gelaufen waren. Stasi-Spitzel standen dort ja genug herum.

Doch „Fritz“, der inzwischen auch schon etwas ungeduldig wurde, weil es nicht klappen wollte, meinte, jetzt hätten wir noch einen  Parkplatz, dort muss es funktionieren. Da dieser Parkplatz am gegenüberliegenden Ende des Treptower Parks lag, mußten wir uns beeilen, um noch vor der Dunkelheit dort anzukommen. Unterwegs erzählte uns „Fritz“, nachdem wir ihm klargemacht hatten, dass uns dieses „in den Kofferraum steigen“ gar nicht so recht passte, wie alles funktionieren sollte. Gespannt lauschten wir „Fritz“, der uns jetzt endlich genauer erklärte, wie die eigentliche Flucht über die Grenze verlaufen würde. Was er uns mitteilte, hörte sich alles ganz einfach und doch sicher an – es war eine tolle Idee. Wir mußten nur erst mal im Kofferraum des Mercedes stecken, dann konnte eigentlich nichts mehr passieren. Wenn das doch endlich gelingen würde!

Dass die Parkplätze zum ins Auto steigen sehr ungünstig waren, sah „Fritz“ inzwischen selber ein. Er erklärte uns dazu, dass er diese Parkplätze selbst vor ein paar Tagen ausgesucht hatte, doch da war Alltag gewesen und der Treptower Park war wie ausgestorben. Mit den vielen Spaziergängern heute hatte er nicht gerechnet. Doch auf dem Parkplatz, zu dem wir jetzt gingen, meinte “Fritz“, würde es bestimmt klappen. Dieser sei von einer Hecke umgeben und außerdem läge er noch etwas geschützt im Wald.

Unsere Spannung hatte sich nach diesen Auskünften etwas gelöst und wir waren nach den vielen Misserfolgen doch wieder zuversichtlicher. Kurz vor dem gesuchten Parkplatz musste „Fritz“ noch mal schnell hinter einem Baum verschwinden, während Dirk, Gabi und ich weitergingen. Als wir ungefähr 50 Meter vor dem Parkplatz waren, sahen wir plötzlich zwei Autoscheinwerfer aufleuchten, und unser Mercedes fuhr in größter Eile davon. Völlig bestürzt und ratlos kam „Fritz“ angelaufen. Das war auch für ihn unerklärlich, jetzt wusste auch er nicht weiter. Was war jetzt bloß wieder dazwischengekommen? Vorsichtig näherten wir uns der Stelle, wo vorher der Mercedes gestanden hatte, doch es war nichts Verdächtiges zu erkennen. Kein Mensch weit und breit.

Inzwischen war es auch schon dunkel geworden. Warum war bloß der Mercedes plötzlich abgefahren? Auf diesem Parkplatz hätten wir bestimmt einsteigen können, zumal uns jetzt auch noch die Dunkelheit geschützt hätte. Was hatte den Fahrer des Mercedes bloß veranlasst‚ so plötzlich davon zu fahren? Völlig ratlos und verzweifelt setzten wir uns auf eine Bank und “Fritz“ gab sich die größte Mühe, uns Mut zuzusprechen. Doch damit war uns jetzt auch nicht geholfen. Das konnte einfach nicht wahr sein, dass es heute wieder nicht geklappt hatte.

Damit wir nicht völlig resignierten, versprach uns „Fritz“, mit den anderen Fluchthelfern zu reden, damit die Aktion am nächsten Tag wiederholt würde. Irgendwann müsste es ja endlich mal gelingen! Wir einigten uns auf diesem Parkplatz als Treffpunkt, und „Fritz“ wollte morgen, am Sonntag, hier um 17.00 Uhr wiedererscheinen, denn um diese Zeit würde es schon etwas dunkler sein und dieser Parkplatz erschien uns am günstigsten.

Da „Fritz“ meinte, dass es zwecklos sei, noch länger auf den Mercedes zu warten, fuhren wir zusammen mit der S-Bahn ins Zentrum hinein und setzten uns im „Haus des Lehrers“ am Alexander-Platz in ein Restaurant. Hier erzählte uns „Fritz“ einiges über seine Heimat Madagaskar, warum er jetzt hier in Berlin sei, und wie er an die Fluchthelfer herangekommen sei.

Gegen 20.00 Uhr verabschiedete sich dann „Fritz“ von uns in der Hoffnung, dass es morgen um 17.00 Uhr klappen würde, und fuhr wie- der nach West-Berlin zurück. Gabi, Dirk und ich gingen noch, um auf andere Gedanken zu kommen, in ein Kino, wo wir uns den Krimi „Die weiße Spinne“ anschauten. Doch von dem Film hat wohl keiner von uns viel mitbekommen.

Anschließend fuhren wir Drei in Didis Treffwohnung, um dort zu übernachten. Da der Besitzer der Wohnung verreist war und Dirk einen Wohnungsschlüssel besaß, konnten Gabi und ich dorthin ohne Weiteres mitkommen. Lange zergrübelten wir uns noch den Kopf, warum der Mercedes so plötzlich davon gefahren war. Sollte unsere Vermutungen über die Beschattung richtig gewesen sein und war das Liebespaar im Wartburg heute Nachmittag wirklich vom Staatssicherheitsdienst gewesen? Oder war sogar der Busfahrer, der uns nachher beobachtet hatte, einer von den Stasi-Spitzeln? Hatte der Mercedes-Fahrer vielleicht auch gemerkt, dass wir beobachtet wurden, und war er darum so plötzlich davongefahren? Fragen, auf die wir nie eine Antwort bekamen.

Für den Fall, dass es heute wieder nicht mit der Flucht klappen würde, womit aber wirklich keiner gerechnet hatte, war Gabi mit Konrad für den nächsten Tag um 11.00 Uhr am „Neptunbrunnen“ verabredet, und Dirk erwartete seine Mali zur gleichen Zeit am Eingang zur Gemäldegalerie. In der Hoffnung, dass wir morgen doch noch den Westen erreichen würden, schliefen wir spät nachts endlich ein.Am nächsten Morgen fuhren wir, ohne gefrühstückt zu haben – in unserem Quartier war nichts Essbares zu finden gewesen – Richtung Alexander-Platz. Dirk hatte seinen Fotoapparat, den er in den Westen mitnehmen wollte, bei sich, und während Gabi zum „Neptun-Brunnen“ ging, um sich mit Konrad zu treffen, machte er zwischen Gemäldegalerie und Alexander-Platz einige Bilder. Konrad war auch wieder pünktlich mit einem PKW erschienen, doch Mali war nicht zu sehen. Als ich mich mit Gabi zu Konrad ins Auto gesetzt hatte, während Dirk noch nach Mali Ausschau hielt, erzählte uns Konrad, dass Dirk umsonst wartete. Nachdem die Flucht-Aktion gestern wieder nicht geklappt hatte, war Mali mit den Nerven so fertig gewesen, dass ihr alle abgeraten hatten, in den Osten zu fahren. Dirk sollte das aber nicht wissen, und so riefen wir ihn zurück und Konrad erzählte ihm, dass Mali schon wieder nach Hamburg abgeflogen sei.

Sehr erstaunt waren Gabi, Dirk und ich, als Konrad uns auf unser Befragen sagte, dass er vom Treffen um 17.00 Uhr mit „Fritz“ überhaupt nichts wüsste. Er sollte uns im Gegenteil vom Chef der Fluchthelfer mitteilen, dass die Flucht dieses Wochenende nicht mehr durchgeführt würde, und aus diesem Grund sollte er einen für uns günstigen Termin in der nächsten Zeit ausmachen, an dem die Aktion dann noch mal wiederholt werden könnte. Auf unsere Frage, warum der Mercedes gestern so plötzlich verschwunden war, wusste Konrad auch keine Antwort.

Das war wieder ein harter Schlag für uns, denn wir hatten alle Hoffnungen auf den heutigen Tag gesetzt. „Fritz“ hatte uns doch aber fest versprochen, heute wieder um 17.00 Uhr auf dem Parkplatz zu erscheinen! Da Konrad und Gabi noch Bekannte besuchen wollten, einigten wir uns, dass wir uns trotz Konrads Auskunft um 17.00 Uhr wieder auf dem Parkplatz am Treptower Park treffen würden. Jetzt mußten wir aber erst einmal etwas frühstücken, und wir fuhren darum in Konrads BMW zum Alexander-Platz. Dort setzten wir uns in eine Selbstbedienungs-Gaststätte. Nach dem Frühstück verabschiedeten sich dann Gabi und Konrad von mir und Dirk bis heute Abend. Ich wollte am Nachmittag bei meinem Freund Carsten, den ich gestern im Treptower Park so schroff abgewiesen hatte, vorbeigehen, und Dirk wollte nachmittags auch einen Freund besuchen. Bis dahin gingen wir noch ein bisschen spazieren, während dessen Dirk seinen Film, der noch im Fotoapparat war, vollknipste.

Wir werden beschattet

Als wir uns beim Pergamon Museum befanden, fielen Dirk beim Betrachten eines Fotoobjekts zwei Männer auf, die ständig in einem bestimmten Abstand hinter uns her liefen. Wir gingen darauf ein paar Straßen kreuz und quer, doch es gab keinen Zweifel: die Beiden verfolgten uns auf Schritt und Tritt. Jetzt erkannte Dirk auch den einen der Männer wieder; er hatte vorhin in der Selbstbedienungs-Gaststätte ganz dicht neben uns am Tisch mit einer Zeitung gesessen. Auch mir fiel jetzt wieder ein gelber Wartburg ein, der während unseres Treffens mit Konrad in der Nähe des „Neptun-Brunnens“ stand, und von dem aus uns ein Mann mit dem Fernglas beobachtete. Während des Treffs mit Konrad hatte ich in der Aufregung diesem Wartburg keine weitere Bedeutung beigemessen, doch jetzt erinnerte ich mich genau, zumal derselbe Wartburg uns verfolgte, als wir vom „Neptun-Brunnen“ zum Alexander-Platz fuhren und er mir wegen seines Dresdner Nummernschildes auffiel. Und tatsächlich: ein Stück weiter stand ein gelber Wartburg mit dem Dresdner Kennzeichen  “RX 79-14″  

Wir durchliefen noch einige Straßen und die Spitzel blieben uns ständig auf der Spur. Als wir bei der Staatsoper wieder den gelben Wartburg „RX 79-14“ erblickten, meinte ich zu Dirk, wir schauen uns das Auto mal aus der Nähe an. Nicht wenig staunten wir, als wir sahen, dass das Auto vorn keine Nummer mehr hatte. Offensichtlich mußten wir gerade beim Auto aufgetaucht sein, als die Stasi-Leute damit beschäftigt waren, die Nummernschilder auszutauschen.

Photo aus meiner Stasi-Akte: Dirk beim Verlassen eines Ladens

Um ganz sicher zu gehen, wer uns beschattete und wieviel Leute  es waren, gingen wir zur S-Bahn und fuhren damit ein Stück in Richtung Treptower Park. Die Beiden, die uns schon aufgefallen waren, standen wieder im S-Bahn-Wagen. Als wir zwischendurch an einem Bahnhof mal ausstiegen, stürzten beide Stasi-Leute natürlich auch heraus, und als wir dann in denselben Zug nach wenigen Sekunden einstiegen, rannten auch die Spitzel Hals-über-Kopf in unseren S-Bahn-Wagen. Während der Fahrt konnten wir dann sogar manchmal den gelben Wartburg erblicken, der uns, immer parallel zur S-Bahn, begleitete. 

Foto aus meiner Stasi-Akte: Ich im Treptower Park

Auch wenn sich die Stasi-Leute blöd anstellten, diese Beschattung war eine äußerst dumme Sache. Jetzt wussten wir, dass wir gestern bestimmt auch beobachtet worden waren und unsere Vermutung, dass wir beschattet würden, nicht Einbildung gewesen war. Wie sollten wir uns jetzt verhalten? Sollten wir den Fluchthelfern die Beschattung verschweigen, oder sollten wir es ihnen mitteilen und die Flucht-Aktion erstmal auf einen späteren Zeitpunkt verschieben? Sicher würde, so nahmen wir an, bald Gras über die Sache wachsen, wenn wir uns in den nächsten Wochen nicht mehr in Berlin träfen. Also war es doch besser, Konrad die Sache heute Abend mitzuteilen, damit er es den Leuten drüben erzählte.

Um die Stasi-Spitzel vielleicht doch noch irre zu führen, setzte ich mich mit Dirk an einer Haltestelle ganz dicht neben den einen Stasi-Mann und wir unterhielten uns ganz offen über das Treffen mit Gabi und Konrad, wobei wir natürlich alles ganz harmlos hinstellten. Die Spitzel sollten den Eindruck bekommen, dass unsere Treffs wirklich nur rein private Besuche waren und mit einer Flucht überhaupt nichts zu tun hätten.

Dann trennte ich mich von Dirk und ging, natürlich weiterhin vom Staatssicherheitsdienst beobachtetet, zu Carsten. Ihm musste ich irgendeine Lüge auftischen, mit der ich mein sonderbares Verhalten von gestern erklären konnte, und er nahm sie mir wahrscheinlich auch ab. Bei Carsten gab es wieder viel zu erzählen, und so verging die Zeit bis halb fünf Uhr sehr schnell, als ich mich wieder von ihm verabschiedete.

Mit Dirk hatte ich mich bald wieder getroffen, wobei wir Beide jetzt unsere Beschatter nicht mehr entdecken konnten. Sollten sie uns etwa inzwischen wieder aufgegeben haben? Aber wahrscheinlicher war wohl, dass die uns schon bekannten Gesichter inzwischen von anderen abgelöst waren. Konrad und Gabi warteten schon auf dem Parkplatz, als ich mit Dirk dort ankam. Von „Fritz“ war natürlich keine Spur, doch wir warteten noch eine viertel Stunde. Inzwischen erzählten wir Konrad, welche Entdeckung wir heute gemacht hatten, doch Konrad konnte das nicht fassen. Dass wir beschattet würden, fand er völlig unmöglich, und er meinte darum, wir würden uns das alles sicher nur einbilden. Seiner Meinung nach – als naiver Bundesbürger – gäbe es doch so etwas überhaupt nicht, dass wir „friedlichen Bürger“ aus heiterem Himmel plötzlich beschattet würden. Als wir ihm dann bis ins Kleinste alles genau erklärt hatten, wie wir zu dieser Behauptung kämen, musste er uns mit Kopfschütteln doch Recht geben. Wir vereinbarten dann, dass er unsere Beobachtungen den Leuten drüben mitteilen sollte, und wir für die nächste Zeit keinen weiteren Flucht-Termin planten. Sollte erstmal Gras über die Sache wachsen! Vielleicht würde der Staatssicherheitsdienst das Interesse an uns verlieren, wenn wir uns vorläufig nicht treffen würden. In einem halben Jahr würde die Sache bestimmt wieder anders aussehen.

Ob das richtig war, weiß ich nicht. Vielleicht hätten wir damals mit einer Blitz-Aktion noch davonkommen können, aber diese Möglichkeit hatte keiner von uns in Erwägung gezogen, zumal nach unseren Erfahrungen nicht damit zu rechnen war, dass sich die Fluchthelfer auf so etwas eingelassen hätten.

Konrad, der den Ernst der Lage anscheinend immer noch nicht einsehen wollte, deutete an, dass er sich trotzdem in drei Wochen wieder mit Gabi in Ost-Berlin treffen würde. Dirk und ich rieten ihm davon ab, aber er meinte, dass sei alles nicht so ernst, wie wir das sehen würden, und bei einem völlig harmlosen Besuch könne ihm ja nichts passieren. Bevor wir uns trennten, einigten wir uns noch, falls wir doch vom Staatssicherheitsdienst befragt würden, die Treffs in Berlin völlig harmlos hinzustellen. Es sollten rein zufällige Begegnungen gewesen sein, bei denen wir uns dann kennengelernt hatten. Kurz darauf saß ich dann wieder im Zug Richtung Dresden, diesmal mit Dirk zusammen.

In Dresden angekommen, hatte ich noch keine Lust, in mein Zimmer zu fahren, wo mich sicher Albert und Sabine schon erwarteten und mit Fragen bombardieren würden. Also setzte ich mich mit Dirk in eine Bahnhofskneipe, und dort tranken wir noch einige Biere. Dabei vereinbarten wir, uns in den nächsten Tagen mal zu treffen, denn wir hatten uns in Berlin ganz gut kennen gelernt und prima verstanden, also wollten wir die Bekanntschaft jetzt nicht einschlafen lassen. Außerdem konnten wir bei diesem Treffen unsere Beobachtungen über die Beschattung austauschen.

Der Alltag geht weiter

In den folgenden Tagen fielen mir sofort wieder meine Beschatter auf, ich erkannte die bekannten Gesichter wieder und ihr PKW stand auch noch hinter dem Jugendklubhaus. Trotzdem hoffte ich immer noch, dass die Sache mit dem Staatssicherheitsdienst irgendwie im Sande verlaufen würde. In der Seminargruppe an der Uni entwickelte ich jetzt eine nie gekannte Energie für die „gesellschaftliche Arbeit“. Im Fach „Wissenschaftlicher Sozialismus“ meldete ich mich sogar freiwillig zu Vorträgen, und für die Seminargruppe organisierte ich mit einer Mädchengruppe eine Feier.  Zwischendurch traf ich mich dann auch wieder mit Dirk. Er hatte keine Beschatter mehr beobachtet und war schon sehr beruhigt darüber, bis ich ihm erzählte, dass ich auf Schritt und Tritt verfolgt würde. 

Am 7. November hatte meine Freundin Sabine Geburtstag, den sie in Rathenow bei  ihren Eltern feiern wollte, und außerdem war mein „Trabant“ in Molkenberg inzwischen repariert. Molkenberg hat keinen eigenen Bahnhof, und so fuhr ich zusammen mit Sabine bis Rathenow, wo mich dann meine Eltern mit dem Auto abholen konnten. Auf dem Dorf angekommen, fielen mir sofort zwei Wartburgs auf. Der eine stand  etwas entfernt vor unserem Haus und der andere auf der Straße hinter unserem Grundstück. Als ich mit unserem Hund einen Spaziergang machte, habe ich mir die Leute darinnen natürlich gleich genau angesehen und mir auch die Nummern der Autos gemerkt. Sie lauteten „HB 32-83“ und „HB 33-83“. 

Abends sollte ich meinen Vater, einem begeisterten Freizeit-Jäger, aus dem Wald abholen. Ich startete meinen Trabant, schaltete  das Licht ein, und kurz darauf erstrahlten auch die Scheinwerfer der beiden Wartburgs. Unterwegs zum Wald machte ich mir einen Spaß daraus, die Stasi-Leute abzuhängen, was mir als Ortskundigen auch ohne  Weiteres gelang. Als ich dann nach einer Stunde mit meinem Vater wieder zu Hause ankam, standen beide Autos auch wieder auf ihrem Beobachtungsposten. 

Natürlich war die Beschattung auch meinen Eltern aufgefallen und sie waren sehr bestürzt darüber. Aber was sollte ich ihnen schon dazu erklären? Von meinen Fluchtabsichten durften sie nichts wissen, also konnte ich ihnen auch nicht sagen, warum der Staatssicherheitsdienst hinter mir her war. Am Sonnabend machte ich mit unserem Hund dann wieder einen Spaziergang, bei dem ich mir die Stasi-Autos genau betrachtete. Beide  Wartburgs, das konnte man an ihren unterschiedlichen Farben leicht  erkennen, hatten die Plätze getauscht, und die Autonummern lauteten jetzt „HW 32-83″ und “HW 33-83“. 

Abends fuhr ich dann nach Rathenow, um mit Sabine ihren Geburtstag zu feiern. Natürlich verfolgten mich die beiden Wartburgs wieder, doch ohne Schwierigkeiten konnte ich als Ortskundiger – ich  war diese Strecke jahrelang täglich zur Schule gefahren – die Stasi-Leute abhängen. In Rathenow fuhr ich so schnell wie möglich  auf Sabines Hof hinter dem Wohnhaus, lief durch das Haus zum Straßeneingang und konnte gerade noch sehen, wie die beiden Stasi-Autos vorbeischossen. Natürlich waren solche Abhänge Manöver sinnlos, denn früher oder später fand ich mich ja doch wieder in meinem Zimmer in Dresden oder zu Hause in Molkenberg ein, doch es befriedigte mich wenigstens etwas, den Stasi-Idioten ab und zu mal zu zeigen, dass ich sie trotz ihres riesigen Aufgebots – in jedem Auto saßen immerhin drei bis vier Mann – austricksen und loswerden konnte.

Die Feier mit der Seminargruppe in Dresden klappte dann auch einwandfrei, doch sogar dort erkannte ich meine „Begleiter“ wieder. Es war damals ein eigenartiges Gefühl: an die Stasi-Leute hatte ich mich fast gewöhnt, so dass sie mich kaum noch aufregten, und trotzdem habe ich doch immer noch mit einem guten Ende gerechnet, obwohl ich im Stillen schon ahnte, was auf mich zu kam.

Das nächste Wochenende wollte ich mit Albert in Leipzig verbringen und dort ein paar Bekannte besuchen. Am Donnerstag nach der Uni wollten wir mit meinem Trabant starten. In der Woche vorher hatten wir eine Party gefeiert, und die Mädchen davon waren am Mittwochabend noch mal bei uns zu Besuch vorbeigekommen. Lange konnte ich jedoch nicht in dieser lustigen Gesellschaft bleiben, denn ich wollte noch bei einem Bekannten eine West-Langspielplatte auf mein Tonband überspielen. Also fuhr ich mit meinem Trabant los, schüttelte nach kurzer Zeit das Stasi-Auto ab – ich hatte darin ja schon einige Übung – und fuhr gemütlich zu diesem Bekannten. Spät abends kam ich erst zurück, als Albert die Mädchen schon längst nach Hause geschickt hatte und er schon schlief. Vor dem Haus hatten mich natürlich wieder die bekannten Gesichter erwartet. Als wenn ich das kommende Unheil geahnt hätte, legte ich mich mit ziemlichem Herzklopfen zu Bett und verbrachte dort eine unruhige, fast schlaflose Nacht.

18. November 1971: Verhaftung

Am Donnerstag dem 10. November wurde ich durch langes Klingeln aus dem Bett geworfen. Erst gegen morgen war ich eingeschlafen und so tapste ich mit noch fast geschlossenen Augen zur Tür….

Hier geht es zum Teil 1 und Teil 2 und Teil 3

Agenda 21 / Grauen in Australien

Es gibt in Australien auch ganz sehr liebe Leute. Sie betreiben Staudämme, betreiben Fracking mit der Folge, dass Bäche und Flüsse staubtrocken sind. (mehr …)

Die US und der Iran / Heimliche Absprachen

Der Artikel in Tagesereignis bestätigt meine Vermutungen, reicht indes viel weiter, und zwar konkret. Hochinteressant. Und Labsal!

Von Petra per Mail eingereicht.

Thom Ram, 12.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Die Flucht – ein Zeitdokument des "Kalten Krieges" / Teil 3 / Jetzt soll es wirklich losgehen und wieder warten

Hier geht es zum Teil 1 und Teil 2

Jetzt soll es wirklich losgehen

Am 14. Oktober empfing mich Regina abends um 20.00 Uhr schon auf dem Ostbahnhof in Berlin. Wir unternahmen wieder, wie beim letzten Mal, unsere U-Bahn-Fahrten, um die Spitzel abzuschütteln. Dabei erzählte mir Regina, dass meine Flucht doch stattfinden würde (ohne mein Auto, trotz Beschattung), denn diese sichere Fluchtmöglichkeit gäbe es für mich nie wieder. Selbstverständlich durften die Fluchthelfer von meiner Beschattung nichts wissen, denn sonst würden sie mich aus ihrer Liste sofort streichen; ein Risiko würden sie nie eingehen. Auch die Frage mit dem Auto war geklärt worden: ich würde ein anderes Auto zur Verfügung gestellt bekommen. Wozu ich das Auto brauchen sollte, und wie die eigentliche Flucht vonstatten gehen sollte, war mir bis dahin noch nicht bekannt. (mehr …)

Eva Herman / Frau Merkels Schüttelanfälle / Angst?

In der Sache präzise kritisch, dabei den Menschen Merkel im Mittelpunkt haltend, so spricht Frau Herman.

Selbstverständlich ist es so. Schauerliche Ängste herrschen in Herrschern wie Frau Merkel – allerdings ihnen selbst nicht bewusst, weil sie sich Selbstreflexion längst abgewöhnt haben.

Selbstverständlich gehören Volksverräter wie dieser Herrscher vom Sessel entfernt und entschieden sinnvoller Tätigkeit zugeführt.

Dabei gilt: (mehr …)

Die Flucht – ein Zeitdokument des "Kalten Krieges" / Teil 2 / Erste Enttäuschung und Beschattung

Hier geht es zum Teil 1

Es geht los

Im Juni 1971 traf ich mich dann wieder mit Regina. Wir fuhren mit meinem „Trabant“ ein Stückchen raus aus der Innenstadt, und sie erzählte mir, dass es nun endlich bald losgehen würde. Dieter kenne irgendwelche Leute, die mich nach West-Berlin rüber holen würden. Den genauen Termin konnte sie mir noch nicht sagen, aber dafür gab sie mir schon einige Verhaltensregeln, damit nichts schief ginge. Ich sollte ständig zu erreichen sein, d.h. ich durfte nicht verreisen. Dann durfte ich natürlich mit niemandem darüber sprechen und auch sollte ich mich völlig unauffällig verhalten. Ich durfte beispielsweise nicht mein altes Auto verkaufen, das ich erst ein halbes Jahr vorher von meinen Eltern geschenkt bekam. Alle Forderungen waren leicht einzuhalten, auch, dass ich ständig erreichbar sein musste. Ging es mir doch in diesem Sommer genauso wie im vorigen Jahr: (mehr …)

Flugzeugabsturz bei Teheran / „Der Iran war es“ / Flugkapitän Peter Haisenko fächert auf

Wenn ich heute per Flugzeug starte und mein Flugzeug irgendwo runterfliegt und ich somit im Himmel lande… wenn mich dann der Petrus fragt, warum zum Teufel nochmal ich schon gestorben sei und hier stehe viel zu früh, dann ist meine Antwort klar: (mehr …)

„Ihr seid alle Freunde von Epstein gewesen“

….was so viel heissen könnte, wenn man denn ganz sehr besonders verschwörungstheoretisch denken sollte, als wie, dass „ihr allesamt Kinder missbraucht habet“.

Ich gehe davon aus, dass (mehr …)

Die verheerenden australischen Waldbrände / Klar doch / Folgen der menschengemachten Klimaerwärmung

Nein auch, nein auch. Welch unglaubliche Zufälle, welche ganz irgendwie komisch so sehr gut zusammenpassen, dass man schon sehr lieb sein muss, um keinen Plan dahinter zu vermuten. (mehr …)

Überall Lug und Trug

von Angela, 10.01.2019

Freeman vom Blog Schall und Rauch ist selbst Pilot und hat Interessantes in seinem Artikel über den Flugzeugabsturz der ukrainischem Boeing im Irak zu berichten.

Es ist so durchsichtig… Vom wichtigen Thema des Raketenangriffs wird abgelenkt und die Weltöffentlichkeit auf eine neue ( gewollte) Spur gesetzt. (mehr …)

Die Flucht – ein Zeitdokument des "Kalten Krieges" / Teil 1 / Hintergrund und Entschluss zur Flucht

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

Dieser Bericht ist ein Zeitdokument des „Kalten Krieges“ zwischen Ost und West. Ich beschreibe hier meine eigenen Erlebnisse von 1970 bis 1971: meine Fluchtversuche aus der DDR und meine Erfahrungen während der Haft in DDR-Gefängnissen, bis zu meiner Entlassung nach West-Deutschland. Ich war damals ein Student an der Technischen Universität Dresden. Die Vorgeschichte zu meiner Haft, die Beschreibung der Fluchtversuche, ist spannend, tragisch und manchmal auch lustig. Ich habe nichts erfunden oder künstlerisch beschönigt. So habe ich das erlebt!

Als ich im Dezember 1971 aus dem DDR-Gefängnis entlassen wurde und im Westen ankam, wollte ich den „Albtraum“ der Haft so schnell wie möglich weit wegschieben. Ich wollte aber auch nicht, dass dieses schreckliche Erlebnis völlig vergessen wird. (mehr …)

Deutschland / BRD / „Es kommt eine neue Obrigkeit.“

Es ist zu vernehmen dem, der horcht,

ein gar wunderliches Raunen. (mehr …)

75. Jahrestag der mittels Milliarden induzierten Selbsterniedrigung / Teil 5 / Bombenangriff auf Virchow-Krankenhaus, Tunesien, Italien, Hochzeit

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt.

Der vorliegende Bericht wurde von meinem Vater in den Siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert geschrieben, als vieles noch nicht vergessen war. (mehr …)

75. Jahrestag der mittels Milliarden induzierten Selbsterniedrigung / Teil 4 / Unternehmen Barbarossa

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt. (mehr …)

Sandmännchen / Die Wurzeln vom Daneld Truamp sind in Deutschland / De Bossi lächlet di ganzi Ziit

Ach so, vielleicht hast du es nicht verstanden. Auf Deutsch heisst das „Bossi lächelt die ganze Zeit.“ Er muss so lächeln, weil der böse liebe Chaukeedaar gesagt hat, Truamp sei ein zionistischer Idiot, aber immerhin kein Teufel. Schon als Bossi das gelesen hat, hat er glächlet und hat gemurmelt, der böse liebe Chaukeedaar habe vielleicht einen kleinen Hirndurchfall, weil er nämlich etwas sagte, was ziemlich nicht logisch ist.

Ja, und der Bossi ist ja immer so schnellschnell, und er hat dem Tschautschi gesagt, der Daneld habe tüütschi Woorzle (deutsche Wurzeln), und Palina, welche so gut viele Sachen finden kann, hat dem Bossi gleich geholfen und einen Film in bumi hineingeschickt, und dieser Film zeigt d Woorzle vom Daneld, nämlich zeigt die Stadt, welche ein Dorf ist, nämlich Kallstadt.

Und jetzt schaut Bossi diesen Film und hört gar nie auf mit Lächle, und eben jetzt hat er gesagt, dass er jetzt versteht, warum der Daneld Truamp so einfach redet, weil nämlich (mehr …)

Deutsches Kaiserreich / Hans-Joachims Vision

Ist es denkbar?

Ja, es ist denkbar.

Und alles, was denkbar ist, hat das Potenzial in sich, verwirklicht zu werden. (mehr …)

Trump / „Wir haben gehandelt, um einen Krieg zu verhindern und nicht, um ihn zu beginnen.“

Letzten Freitag fiel ich um, dachte, Trump gebühre das von mir gezollte Vertrauen nicht. Grund: Ich hatte mich immer in der Annahme gewiegt, dass der Iran generell friedensstiftend wirke. In diesen Tagen nun kommt mir auf den Schirm, dass gewisse Kräfte des Iran eng mit dem US Deep State zusammengewirkt haben und zusammenwirken, und dass Soleimani bei diesem Spiel aktiv beteiligt gewesen sei. Zudem kommt mir auf den Schirm, dass die Iraki auf die  Botschaft der Ermordung Soleimanis Freudentänze aufgeführt hätten.

Was weiss ich schon davon, was wirklich und was alles läuft. Mein heutiges Bild jedenfalls unterscheidet sich vom Bilde, welches ich mir noch vor drei Tagen gemacht hatte. Ich masse mir indes nicht an, wirklichen Überblick zu haben. Die US haben den Irak grausam destabilisiert. Wenn nun Irani daran beteiligt sind, die US im Irak zu vergraulen, so müsste ich das begrüssen. Ich hatte angenommen, Soleimani sei daran massgeblich beteiligt. Wenn nun die Iraki bei dessen Ermordung Freudentänze aufführen, so bleibt die Frage bestehen: Wer wirkt wo in welchem Sinne.

Stets hochinteressant ist es, die MS Medien zu konsultieren. Wenn diese Gleichgeschalteten Trump verurteilen, so hat er mit Sicherheit etwas gemacht, was dem Deep State ganz und gar nicht gefällt, also etwas Gutes.

Man mag mich kreuzigen, Trump ist bei mir rehabilitiert. Mord ist Mord, ja. Anderseits…wenn gehobelt wird, so fetzen Späne.

Der Zweck heiligt die Mittel? Einer wartet hinter der Ecke auf dich, mit erhobenem Knüppel. (mehr …)

75. Jahrestag der mittels Milliarden induzierten Selbsterniedrigung / Teil 3 / Offiziersanwärter, Polenfeldzug und an der Westfront

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt. Zum Glück sind uns aus der Zeit vor 1945 Augenzeugen-Berichte erhalten geblieben, die uns zeigen, wie normale Menschen diese Zeit erlebt und empfunden haben. 

Der vorliegende Bericht wurde von meinem Vater in den Siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert geschrieben, als vieles noch nicht vergessen war. Mein Vater war damals Landarzt und lebte, mit seiner Ehefrau, in einem kleinen Dorf in der kommunistischen DDR.

Die persönliche Lebensgeschichte beginnt mit der Geburt 1917 und endet 1944, kurz vor dem Zusammenbruch. Mein Vater beschreibt seine Kindheit während der Weimarer Republik, die Machtübernahme Hitlers im Jahre 1933, den Polenfeldzug, seine Erlebnisse an der Westfront, den Einmarsch in die Sowjetunion, seine Erlebnisse in Afrika und  und seine Verwundung in Italien.

Leider endet der Bericht im Jahre 1944, er hat ihn nie fortgesetzt. Heute verstehe ich, warum er den Bericht nicht weiterschreiben konnte. Unter den Umständen, wie sie in den Siebziger Jahren in der DDR herrschten, hätte er sich strafbar gemacht, wenn er ehrlich über die  Zeiten des „Zusammenbruches“ im Jahre 1945 mit dem Einmarsch der Roten Armee, über die Hungerjahren nach dem Kriege und über die Zeit der kommunistischen Machtübername berichtet hätte. 

Ich hoffe, dass der Bericht nicht irgendwo „verstaubt“, sondern von den zukünftigen Generationen gelesen wird. Darum habe ich mich entschlossen, diesen Bericht hier im Internet zu veröffentlichen. Viele Historiker und Schriftsteller haben unzählige Geschichtsbücher und Romane über diese Zeit geschrieben, aber diese Geschichte ist nicht irgendein erdachter Roman oder eine theoretische Abhandlung, sie beschreibt das Leben einer wirklichen Person aus meiner Familie! 

Räuber Hotzenplotz im Jahre 08 der Neuen Zeitrechnung

Persönlicher Bericht über die Zeit von 1917 bis 1944

Teil 3

1937 Offiziersanwärter

Nach 8 Wochen hatte ich diese anstrengende Lebensphase hinter mir und kam zu den Soldaten. Ich trat also bei dem Infanterieregiment 17 in Braunschweig als Sanitätsfahnenjunker ein. Die Angehörigen dieses Regimentes waren daran zu erkennen, dass sie neben dem Adler mit dem Hakenkreuz‚ welchen jeder Soldat an der Mütze hatte, noch einen Totenkopf trugen. Diese Tradition stammte noch von den Braunschweiger Herzögen, die sich in den Freiheitskriegen mit ihren “Schwarzen“ besonders ausgezeichnet hatten. Mit der SS hatte das nichts zu tun. Die hatten nämlich auch einen Totenkopf, der aber etwas anders aussah‚ an ihrer Mütze. 

Zunächst wurden wir Offiziersanwärter, wir waren 8 Mann, in einer besonderen Gruppe zusammen gefasst‚ um die 8 Wochen Infanterieausbildung, die wir beim Arbeitsdienst waren, nachzuholen und erst nach diesem Unterricht in die Truppe eingereiht zu werden. Ich kann nur sagen‚ dass wir schlimm gejagt und geschliffen wurden, und wir hatten einen Feldwebel, einen Unterfeldwebel und 2 Gefreite als Ausbilder allein für uns. Da waren also auf 2 Auszubildende ein Ausbilder, die alle ihre Aufgabe sehr ernst nahmen. Ich möchte aber um der Gerechtigkeit willen sagen, dass diese Männer ordentliche Soldaten waren, die zwar fest davon überzeugt waren, dass solch ein harter Drill und unbedingter Gehorsam zur Ausbildung eines Soldaten notwendig waren. Bei aller Unnahbarkeit und Härte im Dienst konnten sie aber nach dem Dienst doch menschlich sein. Sie haben uns oft bis zur Grenze der körperlichen und seelischen Erschöpfbarkeit gejagt und geschliffen. Aber als Positivum möchte ich sagen, dass nach dieser Zeit mich keine körperliche Anstrengung mehr erschüttern konnte und ich mich in einer ausgezeichneten körperlichen Kondition befand. 

Damals war es in der Wehrmacht noch üblich, alle Vorgesetzten, einschließlich eines Gefreiten, in der 3. Person anzureden. „Sie“ als Anrede gab es nur vom Vorgesetzten zum Untergebenen. Wenn man also an einem Gefreiten, der irgendwo im Gang stand, vorbei wollte, so musste man ihn nicht nur stramm grüssen‚ sondern auch sagen: “Ich bitte, an Herrn Gefreiten vorbei gehen zu dürfen.” Trotz all dieser Härten bin ich aber doch lieber beim Kommis als beim Arbeitsdienst gewesen. Unter uns herrschte Kameradschaft, man konnte sich mal vernünftig unterhalten‚ weil wir alle Abiturienten waren und es gab keinen Klassenhass. Und am Abend konnte man mal zusammensitzen und miteinander reden, es wurde sogar mal gesungen oder ein Buch gelesen. Beim Arbeitsdienst hatten meine Kameraden doch alle einen sehr begrenzten Horizont. Die Gespräche drehten sich entweder um den üblichen Lagerklatsch oder um “Thema 1”, das heißt, um die sogenannten „Weiber“ und um alle nur möglichen sexuellen Phantastereien. Sicher haben meine Kameraden aus dem Arbeiterstand unter der sexuellen Enthaltsamkeit, die durch ein Lagerleben bedingt ist, mehr zu leiden gehabt als ich, der ich ja daran gewöhnt war. Ich meine, dass es nur gut war, dass Alkohol im Lager nicht erreichbar war, sonst hätte es bestimmt auch darum Probleme gegeben. Das war also bei der Ausbildung der Fahnenjunker in Braunschweig viel besser. 

1937 Militärärztlichen Akademie Berlin

Militärärztliche Akademie in Berlin

Als wir dann den Ausbildungsstand der anderen Rekruten nachgeholt hatten, wurden wir auf die Einheiten des ganzen Regimentes verteilt. Der Dienst war dort leichter und ich hatte das Glück, auch hier bei den anderen Rekruten Kameraden zu finden, mit denen man mal ein vernünftiges Gespräch führen konnte. Die Rekrutenzeit war dann im April zu Ende und wir Sanitätsoffiziersanwärter wurden zum Semesterbeginn der Militärärztlichen Akademie (MA) in Berlin überstellt. Dort kam ich mit  vielen jungen Männern aus dem ganzen Reich zusammen, die das gleiche Berufsziel hatten. Die Allermeisten hatten sich vorher nicht näher gekannt‚ und es galt nun zunächst, sich mit einem Kameraden zusammen zu tun‚ denn die Zimmerzuteilung im Gebäude der MA ging damals so vor sich, dass 2 Sanitätsfahnenjunker zusammen 2 Zimmer zum Schlafen, Arbeiten und Wohnen bekamen. Damals habe ich Georg kennengelernt und wir beide sind zusammengezogen. Als Pommer aus Stargard war er mir gleich sympathisch und er hat sich auch bis zum heutigen Tage als ein ruhiger, fleißiger und kameradschaftlicher Mitstreiter gezeigt. Dazu kam noch, dass unsere Vermögenslage etwa gleich kümmerlich war. Sein Vater war auch ein mittlerer Beamter und er hatte auch eine ältere Schwester. Es war ja damals nicht so, dass die Wehrmacht damals alle Kosten für uns übernahm. Kostenlos war nur die Unterbringung und Verpflegung und es gab ein Kleidergeld, welches sich aber nur auf die Uniform bezog und eine Geldzulage zur Beschaffung der notwendigsten Lehrbücher. Die gesamten Studiengebühren an der Universität mussten wir selber aufbringen. Wir bekamen allerdings unsern Sold und das waren 1 Mark pro Tag. Das wurde aber mehr, als ich dann einen höheren Dienstrang bekam und ich war sehr glücklich, als ich später als Unteroffizier etwa 84 Mark im Monat hatte. 

Ich erwähnte schon‚ dass Georg und ich etwa gleich arm waren. So haben wir ein recht spartanisches Leben geführt. Ins Kino für etwa 60 Pfennig zu gehen war eine große Ausgabe, die wir uns nur ausnahmsweise leisten konnten. Lokale konnten wir nicht besuchen und Freundinnen kamen deshalb auch nicht in Betracht. Viele Jahrgangskameraden hatten während ihres Studiums von zu Hause einen erheblichen Zuschuss und haben damals das Leben im Vorkriegsberlin durchaus genossen. Dafür hatten wir aber genügend Zeit zum Lernen und brauchte Examina nicht zu fürchten. Die Abende, besonders in der schlechten Jahreszeit, waren allerdings manchmal langweilig und ich habe mir damals ein Detektorradio angeschafft, das für ein paar Mark zu haben war, und wir haben beide damit gehört.  Es gab damals auch schon richtige leistungsfähige Radios, aber das war zu teuer für uns. In der Zeit waren auch die Anfänge des Fernsehens. Da lief ein Versuchsprogramm und in der Leipziger Straße, nahe am Potsdamer Platz, war eine Fernsehstube, wo der Eintritt kostenlos war. Da sind wir öfters hingefahren, natürlich mit dem Fahrrad. Das Bild erschien dort nicht auf der Bildröhre, wie heutzutage, sondern wurde auf eine Leinwand geworfen.

In den Sommersemesterferien mussten wir dann wieder zur Truppe und ich also nach Braunschweig. Aber weil inzwischen die Rekrutenzeit vorbei war, schien der Drill erträglich und ich kann mich sogar erinnern‚ dass wir ein paar mal nach dem Dienst noch zum Schwimmen gegangen sind, auch konnte ich meine Eltern alle 14 Tage in Hannover besuchen fahren. In der Zeit habe ich dann auch mein erstes großes Manöver mitgemacht. Es war zwar anstrengend, aber die Soldaten waren damals bei der Bevölkerung beliebt und wir hatten es gut in unseren Quartieren. Oft war abends Manöverball und da wurde die Müdigkeit nach den Anstrengungen des Tages vergessen und mit der jungen Wirtin oder Wirtins Töchterlein getanzt. Was konnte man nicht alles leisten, als man noch jung war! Danach musste ich noch einen Krankenpflegedienst im Standortlazarett Hannover absolvieren. Dabei hatte ich neben der Pflegearbeit auch noch Gelegenheit, im Operationssaal zu helfen und bei Sektionen zuzusehen. In diesen Tagen wurde ich auch zum Unteroffizier befördert, was meine Finanzen wesentlich verbesserte. Seitdem brauchte ich keine regelmäßigen Zuschüsse mehr von zu Hause. 

Unteroffizier

Im Herbst waren wir dann alle wieder zum Studium in Berlin. Auf Grund des neuen Wohlstandes von 84 Mark im Monat habe ich mir dann ein Motorrad gekauft. Es war eine gebrauchte schwere Maschine, eine 500er FN, die mit ihrem einen Zylinder fast ein Geräusch wie ein Traktor machte. Damit bin ich dann viel herumgefahren und habe meist Georg mitgenommen. Im nächsten Sommer, 1938, sind wir damit auch an die Ostsee nach Kleinmölln gefahren. Ich habe dabei auch Georgs Eltern in Stargard kennengelernt. In Berlin muss damals auch ein schöner Sommer gewesen sein, denn ich kann mich noch an Fahrten mit einem Rennkajak erinnern. Die Boote gehörten dem studentischen Ruderklub‚ der am Stössensee sein Bootshaus hatte. Zum Rudern hatten wir damals weniger Lust. Wir sind dann mit diesen leichten und kippeligen Booten öfters bis zum Großen Wannsee gepaddelt. 

Freundinnen hatten Georg und ich damals nicht. Dabei hatten wir von der Akademie aus Tanzstunden, die Dienst waren. Die zum Tanzen benötigten weiblicher Wesen besorgte traditionsgemäß unsere Tanzlehrerin. Es war so, dass wir durch die Tanzstunde kaum Unkosten hatten. Dafür mussten aber die Damen bzw. deren Eltern die Kosten bei der Tanzlehrerin bestreiten. Diese traf dann noch eine Auswahl bei den Damen, bei der es im wesentlichen danach ging, ob diese standesgemäß waren. So kam es‚ dass ein erheblicher Teil unserer Partnerinnen weder besonders hübsch noch nett waren. Das hatte zur Folge, dass es die meisten gar nicht so sehr zu den Tanzstunden hinzog und wir‚ besonders bei schönem Wetter, lieber etwas anderes machten. Unser Jahrgangsoffizier musste uns ein paar mal darauf hinweisen, dass die Tanzstunde Dienst wäre und es wurden auch Anwesenheitslisten eingeführt. 

Damals hatte ich einen großen Respekt vor Verlobungen und Heiraten. Sicherlich hat da auch noch die christliche Erziehung meiner Eltern eine Rolle gespielt. Allerdings war es ja auch so, dass eine Heirat vor Abschluss des Studiums, genau so wie die Geburt eines unehelichen Kindes, das Ende unserer Laufbahn bedeutet hätte. Ein paar Kameraden ist es so gegangen und wem nicht die Eltern oder die Schwiegereltern kräftig unter die Arme greifen wollten oder konnten, der musste auch mit dem Studium aufhören und Geld verdienen. So kam es‚ dass viele von uns und besonders die, die von Hause aus arm waren‚ festen Bindungen zum anderen Geschlecht abgeneigt waren. Da haben es die jungen Menschen von heute auf jeden Fall besser, denn ohne Gefühle waren wir damals auch nicht. 

1939 Polen-Feldzug

1939 habe ich mit Abschluss des Semesters mein Physikum fertig gehabt und konnte unbeschwert Ferien machen. Inzwischen waren meine Eltern wieder von Hannover nach Berlin umgezogen. Der Hauptgrund war wohl‚ dass sie die Familie wieder zusammen haben wollten. Allerdings hing auch noch die Beförderung meines Vaters zum Postamtmann mit daran. 

Meine Eltern haben sich dann auch wieder ein Auto gekauft, welches ich pflegen und fahren durfte und mein Motorrad habe ich dann natürlich verkauft. Leider war dieser Wagen, ein NSU Fiat recht reparaturanfällig. Vorher hatte er einem Autoverleih in Hannover gehört und diese Leute hatten sicherlich gewusst, warum sie ihn verkauft haben. Aber immerhin hatten wir ein Auto und konnten zum Wochenende mal aus der Großstadt herauskommen und ich hatte auch ein Auto für mich, wenn ich eigenes Geld für Benzin ausgeben wollte. 

Inzwischen hatte ich noch einen anderen Freund und Jahrgangskameraden gefunden, der Erich hieß. Erich und ich hatten zunächst für die Ferien große Pläne. Wir wollten mit unserm Auto nach Jugoslawien fahren. Aber wegen der zu erwartenden Kosten und der Unzuverlässigkeit unseres Autos haben wir das dann lieber sein gelassen. Wir haben uns dann eine große Reise mit dem Fahrrad vorgenommen. Zunächst fuhren wir mit der Eisenbahn bis nach München. Dort stiegen wir dann auf unsere Räder um. Den Anblick der Alpen, die auf dieser Strecke vor uns aus der Ebene sich erhoben, habe ich bis heute nicht vergessen. Die ganze Reise hat uns nicht viel gekostet, denn wir konnten in Jugendherbergen für Pfennige und in Wehrmachtskasernen sogar ganz umsonst übernachten. Wir haben uns dann in den Alpen umgesehen und sind u. a. zu Fuß auf die Zugspitze gestiegen. Auf der Watzmannmittelspitze waren wir auch und im kalten Königssee haben wir gebadet. Dann sind wir weiter nach Innsbruck und Salzburg gekommen. Leider wurde Erich dort krank. Er bekam eine Gelbsucht. Als die Diagnose klar war, habe ich ihn dort in Salzburg im Lazarett zurückgelassen, denn bei der Krankheit muss ja der Patient Ruhe und Diät haben. Ich bin dann allein zurückgefahren, und zwar nach Bregenz zum Bodensee und dann über den Schwarzwald nach Donaueschingen. Am Titisee war ich natürlich auch und bin dann durch das Höllental nach Freiburg hinuntergesaust. 

In Freiburg suchte ich Quartier in einer Kaserne. Dort gab man mir den Rat, mich umgehend wieder zu meinem Truppenteil zu begeben‚ denn die politische Lage war inzwischen so gespannt geworden, dass jeden Tag mit der Mobilmachung gerechnet wurde. So habe ich mich dann mit meinem Drahtesel auf die Bahn gesetzt und bin nach Berlin gefahren und habe mich in der Militärakademie gemeldet. Dort wurden wir auch gleich zusammengefasst und wieder mal militärisch geschliffen, aber nach ein paar Tagen wurde ich dann mit noch ein paar Kameraden nach Ostpreußen in Marsch gesetzt. 

Zwischen dem damaligen Reichsgebiet und Ostpreußen lag der Polnische Korridor. Man konnte auch mir der Bahn durch Polen hindurch nach Ostpreußen reisen. Aber die Züge konnten nicht von Soldaten benutzt werden. Wir bestiegen also in Swinemünde ein Schiff des Seedienstes Ostpreußen, welches dort regelmäßig nach Pillau bei Königsberg fuhr. Dort sind wir aber nicht angekommen. Als unser Schiff sich der Danziger Bucht näherte, es war in der Nacht, kam über das Radio eine Sondermeldung: Deutsche Truppen drängen in Polen ein. Hitler sprach selber und sagte natürlich, es würde nun endlich zurückgeschossen und die Geduld der Deutschen Führung mit den Polen wäre nun erschöpft. Unser Schiff drehte deshalb um, denn unser Kapitän konnte ja nun mit polnischen Kriegsschiffen und Unterseebooten rechnen. Es geschah aber nichts dergleichen und wir wurden dann wieder in Swinemünde an Land gesetzt. 

In Berlin wurden wir erneut im Lager gesammelt und nach kurzer Zeit wurde ich dem Feldlazarett 46 als Hilfsarzt zugeteilt. Ich erreichte diese Truppe dann in Oppeln in Oberschlesien und bin von dort aus nach Tschenstochau und Radom gekommen. Ich hatte mir ja eine Auslandsreise gewünscht, aber so nun wieder nicht. Die materiell und zahlenmäßig überlegenen deutschen Truppen hatten die polnische Armee überall geschlagen. Trotz tapferer Gegenwehr wurden nach wenigen Tagen die Reste der polnischen Armee in Warschau eingeschlossen. So sind wir durch zahlreiche zerstörte Dörfer und Städte nach Radom gekommen, wo unser Lazarett zum ersten Mal in einem Krankenhausgebäude erstmalig eingesetzt wurde. Wir bekamen dort Verwundete und ich habe dort erstmalig einen kleinen Eindruck vom Elend des Krieger bekommen. Aber wir waren ja die Sieger und für die Sieger erscheint der Krieg ja nie so schrecklich wie für die Besiegten. Der Sieger gibt sich gern dem Irrglauben hin, dass sich die Opfer an Menschenleben und weiterlebenden Krüppeln gelohnt hätten. Für den Verlierer ist das alles umsonst und ganz sinnlos. 

Nach einiger Zeit wurden wir weiter in Richtung Warschau, wo noch gekämpft wurde, verlegt. Sofort wurde ich einem Infateriebatalion als 2. Arzt zugeteilt. Der Truppenarzt war dort ein tüchtiger junger Arzt, vom Rang her aber nur Gefreiter, während ich zwar kein Arzt aber ein Unteroffizier war. Aber wir sind gut miteinander ausgekommen und er hat mir manches gezeigt und erklärt‚ was ich begierig aufgenommen habe. Schließlich musste sich Warschau ergeben und die polnischen Truppen zogen in langen Kolonnen in die Gefangenschaft. Als wir dann in Warschau einrückten, fanden wir eine schrecklich verwüstete Stadt und eine hungernde Bevölkerung. Damals ahnte noch keiner von uns, dass in ein paar Jahren unsere deutschen Großstädte noch viel schlimmer aussehen würden. Wir lagen damals mit unserm Stab im Schloss Wilanow, welches auch heute eine Sehenswürdigkeit von Warschau ist und damals unzerstört geblieben war‚ weil es außerhalb liegt. 

Schloss Wilanow bei Warschau

Nachdem Polen zwischen Hitler und Stalin aufgeteilt war‚ marschierten wir weiter nach Osten. In der Stadt Siedlce waren zuvor die Rotarmisten gewesen. Dort machte ich auch erstmalig Bekanntschaft mit Wanzen. Ich war in der Wohnung eines Zahnarztes einquartiert und hatte mich auf einem schönen Ledersofa zur Nachtruhe gebettet. Da wachte ich in der Nacht von einem schrecklichen Jucken, besonders an Händen und Füssen auf. Da war es mit dem Schlaf vorbei. Siedlce machte einen trostlosen Eindruck und wir waren nicht böse, als wir bald aufs Land verlegt wurden und in einem kleinen verlassenen Gutshaus Quartier nahmen. Es stellte sich dann heraus, dass das Haus für polnische Verhältnisse recht komfortabel war, es gab eine Hauswasserversorgung und eine Zentralheizung. Aber leider war das alles kaputt und wir konnten nicht heizen, als es kalt wurde. Die Dorfhäuser in der Umgebung bestanden nur aus primitiven Blockhütten mit Strohdächern und Ziehbrunnen. Es war auffallend, wie groß der Unterschied zwischen den Wohnungen einer kleinen Herrenschicht im damaligen Polen und den Behausungen der meisten Menschen war. 

Da wir von der Sanität wenig zu tun hatten‚ bat ich unsern Kommandeur, mir die Möglichkeit zu Reiten zu geben. Er ging auch darauf ein und ich bekam einen freundlichen älteren Gefreiten als Reitlehrer‚ der gut mit Pferden Bescheid wusste. Er suchte mir für den Anfang ein ruhiges Pferd aus und ich wurde dann von ihm in die Anfangsgründe des Reitens eingeführt. Später durfte ich dann alleine ausreiten, wenn ich Lust und Zeit hatte und da bin ich oft allein in die Dörfer und Katen der Umgebung geritten, habe mich, so weit das möglich war, mit den Bauern unterhalten, dabei medizinische Ratschläge erteilt und meine Zuteilungszigaretten und oft auch den Zuteilungsschnaps gegen Eier oder sogar mal ein Huhn eingetauscht. Offensichtliche Feindseligkeiten von Seiten dieser Bauern habe ich nicht erlebt. Zu ihren Gutsbesitzern hatten sie offenbar keine große Zuneigung und kamen aus dem Staunen nicht heraus, wenn sie hörten‚ was in Deutschland ein Arbeiter damals verdiente. 

In Polen gab es damals noch eine starke jüdische Minderheit, besonders in großen Dörfern und kleinen Städten. Die Juden sprachen jiddisch und das ist nichts Anderes, als ein deutscher Dialekt mit ein paar hebräischen Brocken. Mit den Juden konnten wir uns gut verständigen. Ich weiss noch, dass bei unserm Kommandeur im Anfang ein jüdischer Kaufmann aus- und einging. Aber dann kamen Befehle, die solchen Umgang aufs schärfste verboten und unter Strafe stellten, und der Handelsmann durfte nicht mehr kommen. 

Da der Krieg im Winter 39-40 zunächst an allen Fronten zur Ruhe gekommen war, wurden wir Sanitätsoffiziersanwärter wieder zum Studium beordert. 

1940 Westfront

Der Krieg ging inzwischen weiter. Holland, Belgien und Frankreich wurden überrollt und das Einzige, was wir in Würzburg vom Kriege merkten war, dass wir mit unseren Lebensmittelkarten haushalten mussten und dass während der Kampfhandlungen Tanzveranstaltungen nicht gestattet waren. Wir wurden auch in dieser Zeit zu Feldwebeln befördert. Da hatten wir nichts Eiligeres zu tun‚ als uns lange Säbel zu kaufen, mit denen ein Feldwebel sich schmücken durfte. So ein Säbel ist eigentlich zu nichts gut und bei der Benutzung von Autos, Straßenbahnen oder Fährrädern ziemlich hinderlich. Aber Männer sind eben auch eitel. Wir hatten ja beim Studium in Berlin Zivilkleidung getragen. Im Kriege liefen wir aber meist in Uniform herum‚ denn wir hatten ja sonst keine Kleiderkarten und konnten uns also keine neuen Zivilsachen kaufen. Außerdem war ein Mann in Uniform in dieser Zeit weit mehr angesehen, als ein Zivilist. Dafür sorgte schon die Propaganda. 

In den Sommersemesterferien wurden wir dann wider eingezogen und zu einer Sanitätskompanie versetzt, die damals in Belgien lag. Da hatten wir es gut getroffen. Die Kämpfe waren zunächst vorbei. Unsere Kompanie lag in einem ehemaligen großen Waisenhaus in St.Pietersfeld in der Nähe von Brügge. Der Dienst bestand im wesentlichen in Übungen mit Sanitätsgeräten, Exerzieren und Landungsübungen, denn damals wurde ja noch die Landung in England vorbereitet. Ein paar Mal wurden wir auch auf Kähne verladen, es ging aber nicht über den Kanal. Langweilig war es aber trotzdem nicht. Wir hatten einen sehr guten und geistreichen Oberstabsarzt als Chef. Er hatte viel Verständnis für seine jungen Kollegen‚ auch hatten die Gespräche im Kasino der Offiziere ein gutes Niveau. Er hat uns viel Freiheit gelassen und mir ging es dabei besonders gut‚ weil ich eine Fahrerlaubnis hatte. So wurde ich oft zum Einkaufen nach Brügge, Gent und auch mindestens 2x nach Brüssel geschickt. Dabei durfte ich ein Beiwagenkrad benutzen und nahm Georg als Beifahrer mit. Einmal haben wir auch über die Grenze nach Frankreich gesehen, und zwar in Lille. Nach Paris bin ich aber leider im ganzen Krieg nicht gekommen. Die sprachliche Verständigung mit der einheimischen Bevölkerung klappte auch bald gut, denn in das Niederländische‚ was in Flandern gesprochen wird, hört man sich bald hinein. 

Zum Schwimmen und Baden sind wir auch ein paar Mal nach Blankenberge am Kanal gefahren, und einmal habe ich dort einen Schwimmkurs für unsere Soldaten geleitet. Von Blankenberge konnte man bei guter Sicht die Kreidefelsen von Dover in der Sonne schimmern sehen. Manchmal kamen auch britische Jagdflugzeuge über den Kanal gehuscht und knallten da herum, ohne im Allgemeinen viel Schaden zu machen. An einem freien Sonntag haben Georg und ich auch mal einen Radausflug nach Calais in Frankreich gemacht und wir sind dabei auch über das Gelände von Dünkirchen gekommen, wo die Engländer unter Zurücklassung ihrer schweren Waffen über den Kanal geflüchtet waren. Da lag damals noch viel herum. 

Am Ende dieser für mich schönen Zeit war ich noch zu einem Kurs nach Gent abkommandiert und habe so diese schöne alte Stadt auch kennengelernt. Brügge und Gent bergen viele Schätze in ihren Museen und die Städte selbst hatten z. T. auch noch einen spätmittelalterlichen Charakter. Damals habe ich Freude und Verständnis für die Bilder der großen Niederländischen Maler bekommen. 

Danach ging das Studium weiter und diesmal ging es für ein Semester nach Erlangen. Erlangen war noch kleiner als Würzburg und war eigentlich ein Vorort von Nürnberg. Leider war Nürnberg unter den damaligen Verhältnissen‚ man hätte eben ein Auto haben müssen, doch wieder zu weit. So war es Georg und mir dort nicht möglich, nette Bekanntschaften zu machen. Dafür sind wir aber fleißig beim Studium gewesen. In den Vorlesungen ging es noch familiärer zu als in Würzburg und man konnte viel lernen. Wir sind dort gern in die Vorlesungen gegangen, zumal wir es ja schon beide erlebt hatten, wie peinlich es ist, wenn man als Hilfsarzt eingesetzt ist und nicht Bescheid weiss. 

1941 Sowietunion

Im Sommer 41 war unsere Zeit in Erlangen zu Ende und wir wurden wieder zu einem Ersatztruppenteil geholt und danach wieder zur 17. Infanteriedivision abgestellt…….

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Indien / NWO brutal

Was weisst du von Indien? So wenig als wie ich? Lies den Bericht. Dann weisst du gopfertami sehr viel mehr. Wisse, der Bericht zeigt, wie auch in Indien (keineswegs besonders schwergewichtig in Deutschland, wie viele aufgeklärte Deutsche meinen) erfolgreich daran gearbeitet wird, die Gesellschaft in einerseits  99,9% arbeitsam, arm und rechtlos, anderseits 0,1% verwöhnt, reich und alles tun dürfend zu teilen.

Es scheint nun an der Zeit, dass das Tun und Lassen des Herrn Modi und seiner Entourage zutage gefördert wird. Ich erhoffe, dass 1000 Blogger den Artikel finden und weiter verbreiten. Herr Modi scheint mir eine verschärfte Ausgabe der Nägelkauerin zu sein. So nett schaut er drein, der Herr Modi, und zweifelsfrei vorteilhafter gekleidet ist er als die Vollstreckerin an der umgeleiteten Spree.

Nun…Autorin Arundhati Roy ist erklärt Oppositionelle zur indischen Regierung. Ich darf nicht auslassen die Möglichkeit, dass Herr Modi auch Gutes tut. Sollte jemand davon Kunde haben, bitteschön, her damit.

Nach leck eh Türe der Arbeit von Arundhati Roy habe ich ein Bild. Dortens in Indien wird mittels gezielt geschürtem Klassenkampf, mittels geschürtem Kastendenken, mittels geschürtem religiösem Wahn entzweit, und es werden Leid, Mord, Vergewaltigung und Folter gepusht. In der BRD macht man es es bitzeli eleganter, ein bisschen nur, haha, mit den hier tauglichen Mitteln eben.

Die Ziele der NWO-Verrückten sind da und dort eins. Sagte es schon, brauche es nicht zu wiederholen. Zudem träumen die NWO Verrückten ganz im Grunde genommen von einer zerstörten Erde. Man sollte sich dessen bewusst sein.

Ich danke Einar Schlereth für den Hinweis, den er mir heute zukommen liess, und für seine tadellose Übersetzung danke ich erst recht.

Thom Ram, 05.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

75. Jahrestag der mittels Milliarden induzierten Selbsterniedrigung / Teil 2 / Gymnasium und Reichsarbeitsdienst

Vorwort von Räuber Hotzenplotz

In diesem Jahr ist der 75. Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Weltweit werden am 8./9. Mai wieder mal viele Reden gehalten werden, über die bösen Nazis und die edlen Befreier aus Ost und West. Viele Menschen, die die Zeit vor dem Zusammenbruch persönlich erlebt hatten, sahen diese Geschichtsperiode allerdings durchaus nicht so “schwarz und weiß”, wie man es heute offiziell darstellt. Zum Glück sind uns aus der Zeit vor 1945 Augenzeugen-Berichte erhalten geblieben, die uns zeigen, wie normale Menschen diese Zeit erlebt und empfunden haben. 

Der vorliegende Bericht wurde von meinem Vater in den Siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhundert geschrieben, als vieles noch nicht vergessen war. Mein Vater war damals Landarzt und lebte, mit seiner Ehefrau, in einem kleinen Dorf in der kommunistischen DDR. (mehr …)

Ist es wieder soweit?

von Angela  04.01.2020

Wir stehen wieder einmal kurz vor einem großen Krieg, wie schon so oft in der Menschheitsgeschichte.

……“  Es werden keine hochrangigen Personen staatlicher Armeen ausgeschaltet. Damit erklärte das Weiße Haus dem Iran den Krieg und zündete selbst die Lunte an, die das Pulverfass Nahost anzünden könnte. Dabei gab man vor, die Region stabilisieren zu wollen…. schreibt Zlatko Percinic in RT.
(mehr …)

Schwarzer Freitag / Die Ermordung von Quasem Soleimani

„Das Pentagon hat am Donnerstagabend verkündet, Donald Trump habe die Ermordung des iranischen Quds Force-Kommandanten Generalmajor Qassem Soleimani angeordnet. „Auf Anweisung des Präsidenten hat das US-Militär entschiedene Verteidigungsmassnahmen ergriffen, um das US-Personal im Ausland zu schützen, indem es Qasem Soleimani, den Chef des iranischen Revolutionsgarden-Korps-Quds, einer von den USA benannten ausländischen Terrororganisation, tötete„, hiess es in der Erklärung.“ (mehr …)

Angriff auf US-Botschaft in Bagdad / Iraker zeigen mehr Charakter als Deutsche

Eine vergleichende Analyse von Peter Haisenko….welche mir wie gerufen kommt. Schon lange frage ich mich, was im Irak vor sich geht, wusste, dass weite Teile des Landes durch prima strahlende Munition unbewohnbar gemacht wurden, hörte, dass das Land „destabilisiert“ sei.

Ich meine, dass Iraker einen Affenzoo wie den an der umgeleiteten Spree, da ausser Pfrundbewahrungsgeschwafel und Schönworthülsenrumgeschmeisse nichts, aber auch nichts läuft, längst unschädlich gemacht hätten. Dass Iraker die Botschaft der lieben Befreier aus den US angreifen, das ist zwar wenig hilfreich den Irakern unmittelbar, setzt indes ein verd grosses Ausrufezeichen.

Wir wissen, wer unser Land versaut hat.

Wir werden uns auch morgen daran erinnern. Auch übermorgen. Haut ab. Ob mit oder ohne Haut, das ist uns egal. Haut ab.

So muss es sein. Vampiren psychiatrische Behandelung zu Teil werden zu lassen, ändert nichts. Vampire gehören ausser Hauses gesetzt.

Vampire gehören ausgehungert, und ausgehungert werden sie werden, auch

Kleinstkleinstkleinsthandlangervampir der Gigavampire der hier auf dem Bilde (indoktriniert überzeugt und angstgetrieben) seine Flinte auf Wehrlosen richtet und so oder andersrum zur Sau machen wird.

Danke, Peter Haisenko.

Thom Ram, 02.01.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Es ist genug / Schulterschluss / WDR, wir kommen

Der WDR sendete ein als Satire bezeichnetes Lied, vorgetragen von Kinderchor unter Leitung von Herrn xxxxxx xxxxxx, darin unter dem Thema „Klima“ sämtliche deutschen Omas als „Umweltsäue“, alternativ als „Nazisäue“ bezeichnet wurden.

Bitte mal umdrehen. Ich stelle mich hin und betitele beispielsweise die „Grünen“ als Umweltsäue, alternativ als Nazisäue. Was wäre? (mehr …)

Es ist genug / Schulterschluss / GEZ – Gebührenaktion

Du bist des Treibens der per Zwang bezahlten Medien restlos überdrüssig? Die öffentlich Rechtlichen, oder wie auch immer sie korrekt sich benennen lassen, sind leicht in die Knie zu zwingen. Es kann sogar Vergnügen bereiten, den schädlichen Moloch so zu beschäftigen, dass er in sich selber zusammenfällt. Spannend und lustig wie ein Krimi,

ich zitiere hallo-meinung.de: (mehr …)

Es ist genug / Gib deiner Meinung eine Stimme / Eine andere Weihnachtsansprache

Peter Weber. Leuchtturm. Einer der Leuchttürme. hallo-meinung.de, eine Vereinigung für mich, für dich, für uns, für Recht und Ordnung, für Vaterland, für jeden Menschen, dem die Machenschaften der (noch) Mächtigen oberkant Unterlippe steht und willens ist, Stinksümpfe auszutrocknen und Land neu zu bebauen.

Geh rinn und schnuppere. Ich meine, dort finde Schulterschluss unter guten Menschen statt.

Thom Ram, 30.12.NZ7 (Neues Zeitalter, Jahr sieben)

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Ich zitiere aus „Hallo Meinung“

Wir alle wollen gehört werden. Denn wir alle haben was zu sagen, wir haben alle etwas erlebt. Es sind vor allem Erfahrungen, Erlebnisse, Beobachtungen und Geschichten, die man miteinander teilt, die im Austausch das Wesen der Demokratie ausmachen.  

HALLO MEINUNG hat sich zum Ziel gemacht, Menschen, die eine Meinung haben, durch eigene Plattformen wie Veranstaltungen, Radiosendungen, Talkshows und Internetforen eine Stimme zu geben, und zwar unabhängig von deren Aussehen, Beruf, Alter usw..  

Das Besondere: HALLO MEINUNG ist parteilos und parteiunabhängig. Ob man selbst parteilos ist oder einer Partei angehört, spielt bei HALLO MEINUNG keine Rolle.  

HALLO MEINUNG ist es leid, dass Menschen, die ihre Meinung sagen, in Schubladen gesteckt oder kategorisiert werden. Wir von HALLO MEINUNG wollen die Diskussionskultur fördern und Räume öffnen, die das möglich machen.

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Mit diesen Punkten möchten wir aufzeigen für was wir stehen und was wir in Deutschland ändern möchten.

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Meinungsfreiheit / Offener Brief an Frau Büdenbender, Gemahlin des amtierenden Bundespräsidenten

Das nennen Sie Meinungsfreiheit – Frau Büdenbender?

Artikel übernommen von: heurein.wordpress.com via https://endederluege.blog/2019/12/29/das-nennen-sie-meinungsfreiheit-frau-buedenbender/29. Dezember 2019

Den  folgenden offenen Brief von Herrn Heuschneider brauche ich nicht zu kommentieren, er sagt eigentlich alles und spricht mir aus der Seele. Dank an Henry Hafenmayer für das Reinstellen in seinen Blog auf Telegram.

krazzi

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Offener Brief

Frau Elke Büdenbender
Schloß Bellevue
Spreeweg 1
10557 Berlin

Betr.: Ihr Verständnis von Meinungsfreiheit

Frau Büdenbender,

Ihre verbale Vorweihnachtsgabe in der Tagespresse erfordert eine nachweihnachtliche Antwort.

In der Passauer Neue Presse vom 20. 12. 2019 äußerten Sie sich zur angeblichen Meinungsfreiheit im Besatzerregime BRD. Der dpa-Artikel trug die Überschrift: „In Deutschland kann jeder frei seine Meinung sagen“. Hier ist dem Gestalter des Artikels übrigens ein grober Fehler unterlaufen, denn er verwechselte Deutschland mit der BRD. Doch selbst wenn er meinte, in der BRD könne jeder frei seine Meinung sagen, dann ist das ein Hirngespinnst. Und was Sie in dem Artikel von sich geben, ist eine Beleidigung des menschlichen Verstandes, ist einfach unerträglich. Die Faktenlage, einschließlich der BRD-Gesetzgebung, läßt gar keinen anderen Schluß zu als die schlichte Feststellung: wir haben hierzulande keine Meinungsfreiheit, haben seit Etablierung der BRD durch die Siegermächte noch nie eine gehabt! Wer etwas anderes sagt, der sagt die Unwahrheit bzw. verschließt die Augen vor der Wahrheit. Oder meinen Sie, die Meinungsfreiheit sei schon dann gegeben, wenn die Machthaber erlauben, daß man sich darüber streiten darf, ob die Erde eine Scheibe oder eine Kugel ist?

Wie soll man nun Ihren folgenden Satz einordnen: „Alles, was das Strafgesetzbuch nicht unter Strafe stellt, kann man in unserem Land sagen“? Ja wissen Sie denn nicht, daß diese Praxis unter Dschingis Kahn, Mao Zedong, Pol Pot oder Josef Stalin nicht anders war und es unter den korruptesten, größenwahnsinnigsten afrikanischen oder arabischen Despoten noch heute so ist? Selbst unter den schlimmsten Diktaturen hatten und haben die Menschen nichts zu fürchten, wenn sie der „Obrigkeit“ nach dem Munde reden. Genauso ist es in der BRD. Haben Sie, Ihr Mann und andere Berufsdemokraten noch immer nicht begriffen, daß man nur dann, aber wirklich nur dann von Meinungsfreiheit reden kann, wenn ein Staatswesen bzw. ein Regime auch eine ihm nicht genehme Meinung duldet? Leben Sie in einer anderen Welt, sodaß Sie nicht mitbekommen, daß Menschen vom BRD-Regime mittels abhängiger Justiz immer wieder, Jahr für Jahr, gemäß des Sonderparagraphen 130 StGB manchmal für Jahrzehnte(!) eingesperrt werden, nur weil sie eine andere Meinung als die vom BRD-Regime vorgeschriebene haben? Daß sie in der Regel drakonischer bestraft werden als Mörder und Kinderschänder?

Niemandem, auch und gerade Ihnen und Ihrem Mann, kann das, was dieses Unrechtsregime BRD dem 83-jährigen Horst Mahler antut, unbekannt sein. Über ein Dutzend Jahre sitzt er, allein wegen seiner gewaltfreien Meinung, nunmehr im Gefängnis, und obwohl er schwerstkrank ist (u. a. herz-, diabetes- und nierenkrank, außerdem wurden ihm in der Haft bereits beide Unterschenkel amputiert) und sogar die JVA Brandenburg, wo er einsitzt, seine Entlassung empfohlen hat, weigert sich dieses verlogene und unmenschliche BRD-System und will den Mann offenbar im Gefängnis verrecken lassen!

Auch die grausame Behandlung der unschuldigen, absolut gewaltlosen 91 Jahre alten Dame Ursula Haverbeck muß ihnen bestens bekannt sein. Was prangerten Sie doch in dem oben genannten Zeitungsartikel noch alles an? Es gebe „übelste Beschimpfungen“ gerade gegenüber Frauen, wenn sich diese politisch äußerten. Frau Haverbeck hat von den BRD-Systemlingen jeder Couleur nicht nur „übelste Beschimpfungen“, sondern jahrelange Kerkerhaft zu ertragen! Und warum? Weil sie an die offizielle Version des Holocaust nicht glaubt! Na und? Nur mit gotteslästerlichem Hochmut Geschlagene, die sich für den Sonnenkönig halten, oder geistig noch immer dem Mittelalter verhaftet sind meinen selbstherrlich, einem denkenden Menschen vorschreiben zu dürfen – und das noch unter Strafandrohung! – was er glauben muß und nicht glauben darf.

Nicht anders ergeht es der Rechtsanwältin Sylvia Stolz, die wiederholt in Aichach hinter Gittern sitzt. Allein die Tatsache, daß sie bei einem Vortrag die bei solchen Prozessen üblichen Praktiken schilderte, genügte dem Gericht zu seinem rechtsbeugenden Urteil.

Und ebensowenig kann die vom Münchner Landgericht II erst kürzlich verhängte vierjährige Gefängnisstrafe des Ehrenmannes Alfred Schaefer, die er nur wegen seiner gewissenhaft erarbeiteten eigenen Meinung erhielt, verantwortungsbewußten Menschen verborgen geblieben sein. Alle vom Unrechtsregime BRD politisch Verfolgten und Gequälten aufzuzählen, ist aus Platzgründen gar nicht möglich.

Diese unschuldig vor den Richtertisch Geschleppten erinnern an die Hexenprozesse des Mittelalters: Damals wie heute müssen die Angeklagten, die nur nach bestem Wissen und Gewissen handelten, sich als „schuldig“ bekennen; jede Verteidigung wird von Richtern und Staatsanwälten als „verstockt“, als „unbelehrbar“ und somit als strafverschärfend geahndet. (siehe dazu „Verteidigung im BRD-System streng verboten“ unter <heurein.wordpress.com>). Und da reden Sie, die Frau des Bundespräsidenten, von Meinungsfreiheit?

Ferner sagten Sie völlig zu Recht: „Verbale Gewalt kann der erste Schritt zu echter Gewalt sein.“ Aber warum sagen Sie das dem anonymen Leser und nicht Ihrem Mann? Oder haben Sie vergessen, daß ihr Mann, in seiner Eigenschaft als Bundespräsident(!), für die zur Gewalt aufrufende Schmutzband „Feine Sahne Fischfilet“ in Chemnitz geworben hatte?! In deren Haß- und Gewaltaufruf namens „Staatsgewalt“ heißt es u. a.: „Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme, sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein, und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“ Wenn also, wie Sie treffend sagen, verbale Gewalt der erste Schritt zu echter Gewalt sein kann, dann hat Ihr Mann diesen ersten Schritt schon getan. Das ist zwar nicht Ihnen anzulasten (ich bin ein absoluter Gegner der Sippenhaftung!), dennoch muß ich Sie energisch auffordern, ihre Kritik an die richtige Adresse zu richten, sofern Sie nicht den Ruch einer Heuchlerin auf sich ziehen wollen.

Doch auch Sie, Frau Büdenbender, die sogenannte „Erste Dame“ der BRD, samt Ihrem Ehemann als Bundespräsidenten, haben genausowenig Meinungsfreiheit wie der Normalbürger. Sind Sie sich dessen überhaupt bewußt? Denn wenn früher Ihr Mann eine Meinung geäußert, die dem Zentralrat der Juden in Deutschland nicht gefallen hätte, so wäre er nicht Bundespräsident und Sie nicht die Frau des Bundespräsidenten geworden; und würden Sie oder Ihr Mann jetzt eine dem Zentralrat nicht erwünschte Äußerung tun, so würde Ihr Mann in die Wüste geschickt und Sie mit ihm. Oder haben Sie vergessen, wie es dem früheren CDU-Mann Steffen Heitmann aus Sachsen 1993 ergangen ist, als er von Helmut Kohl zum Bundespräsidenten vorgeschlagen und dann auf Druck des nach ungeschriebenem Gesetz amtierenden israelischen Gouverneurs Ignaz Bubis geschasst wurde, weil er u. a. „die Singularität des Holocaust banalisiert“ habe? Nochmals: Und da reden Sie, die Frau des Bundespräsidenten, von Meinungsfreiheit?

Soweit, Frau Büdenbender, zu Ihrem Verständnis von Meinungsfreiheit im allgemeinen und Ihrer Glaubwürdigkeit im besonderen. Im übrigen sind Sie gut beraten, wenn sie sich zukünftig Ihrer peinlichen politischen Äußerungen enthalten würden; die Anklagesucht Ihres geschichtlich beschämend unwissenden Mannes gegen mein deutsches Volk (wie jetzt erst wieder in Polen) sind Zumutung genug.

Mit der entsprechenden Empfehlung

R. Heuschneider

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Der United States Drohung gegen an Nordstream beteiligte Firmen

Brav fleissiger Leser weiss, dass ich Trump alle denkbaren guten Absichten zubillige. Sollte(!) das hier Vorliegende von ihm unterschrieben sein, dann würde ich (ein weiteres Mal) sagen müssen: (mehr …)

„Ich schreibe diesen Brief für die Geschichtsbücher“ / Trump an Pelosi

Wieviele der Trumps Behauptungen ganz, halb oder nicht stimmen, kann ich natürlich nicht scharf beurteilen. Wenn er indes zum Beispiel von Abnahme der Arbeitslosigkeit spricht, nehme ich schlicht an, dass er die Wahrheit spricht, da solche Behauptung von Insidern via Demokratenlobby schnell und leicht öffentlich widerlegt werden würde.

Er behauptet, die US hätten Syrien von ISIS befreit. Das ist eine Lüge. Die Air Force traf seltsamerweise kaum jemals wichtige ISIS-Ziele. Warum wohl. Die Behauptung ist infam, denn die US waren für Aufbau und Versorgung von ISIS und all den lieben Söldnerruppierungen hauptmassgebend.

Unter dem Strich meine ich, die aufgezählten guten Taten seiner Amtszeit entsprechen mindestens tendenziell der Warhrheit.

Um all dies geht es indes im Briefe nicht. Es geht um das von Beginn (!) seiner Amtszeit hinweg angestrebte Impeachment. Ich meine, er klage die Pelosi und den ganzen dahinterstehenden Clan mit vollem Recht an.

Der Brief weist nicht den Stil Trumps auf, muss von einem Ghostwriter verfasst sein. Das ist unerheblich – Trump hat ihn unterschrieben.

Thom Ram, 26.12.NZ7 (Neues Zeitalter, Jahr 7) (mehr …)

Multimillionär trifft Multimilliardär / Vom Wesen der weisen Beschränkung

Zuerst das, was heute (noch) stattfindet. Dann wie es sein sollte. Zuerst 30 Sekunden einer äh perversen Realität, danach eine weise alte Schrift.

Ich habe es gefunden bei Martin Bartonitz, Der Mensch – das faszinierende Wesen.

Thom Ram, 25.12.NZ7 (Neues Zeitalter, Jahr sieben) (mehr …)

Trump sei seines Amtes enthoben,

so wissen gewisse Blätter wunderwahrheitsam zu berichten. Da muss nun schon ein jeder etwas genauer Informierte auf den wahren Sachverhalt hinweisen so weit als seine Stimme reicht.

Das Repräsentantenhaus hat dank Stimmenmehrheit der Demokraten das Amtsenthebungsverfahren eingeleitet. So ist das. Damit ist der Ball beim Senat. 66% (ohne Gewähr, so in meiner Erinnerung) der Senatoren müssten dem Enthebungsgesuch zustimmen, damit Trump vom Sessel gepustet würde. Doch haben die Republikaner im Senat die Mehrheit, und ich meine, dass sämtliche republikanischen Senatoren hinter Trump stehen. Also wird der Antrag auf Amtsenthebung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit abgeschmettert werden.

Welcher Blogger sagt immer „Alles läuft nach Plan“? Recht hat er, in der Tat ist es so. Kleine und grosse Kräfte interagieren so, dass die Satansbrut über kurz oder lang entfleuchen muss, und damit meine ich nicht nur als Mensch inkarnierte Zerstörer, Ausbeuter und Missbraucher, damit meine ich auch nichtinkarnierte Einflüsterer. Und ich meine durchaus auch kosmische Kräfte, welche Destruktives nähren, welche ich als  Scheissdünger für Scheisse bezeichne, an sich nicht böse, doch von mir entschieden unerwünscht und von der Erde fernzuhalten.

Das Impeachmentverfahren der Demokraten und der ganzen hinter ihnen stehenden Ratten wird ihnen dank der Trumpmannschaft und all den hinter ihnen stehenden guten Geistern gar schröcklich nicht vor, sondern auf die Füsse fallen. Sie haben mittels Lügen zu tricksen versucht, ihre Lügen sind aufgeflogen und sie werden selber zur Kasse gebeten werden.

Da komme ich auf die Anklageschriften. Es seien mittlerweile derer 144’000. Für mich oberwitzig, da viele Stimmen schon lange behaupten, es bedürfe 144’000 in bestimmtem Grade Erleuchteter, welche die Erde aus dem Elend zum Paradies führen wollen, auf dass dies geschehe.

Sozusagen Waage im Gleichgewicht. Göttlich mich ergötzend, äh götzlich mich ergötternd, das.

Wollte noch viel sehr Gescheites zum aktuellen Drama in den US schreiben, wurde aber unterbrochen durch ein privates eindrückliches Ereignis, welches ich demnächst zur Sprache bringen werde, jau, es hat durchaus mit Mafia und Satanismus zu tun – und nun sind meine gescheiten Gedanken weg. Und bah, der Kosmos ist grosszügig, in einer Hand voll Humus sind so viele Lebewesen als es Menschen auf der Erde gibt, und da werden mir gescheite Gedanken auch wieder zupurzeln morgen oder morgenüber eh übermorgen.

Ende mit Senf. Zur Sache.

Thom Ram, 22.12.NZ7 (Neues Zeitalter Jahr sieben)

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Von Trumps Verrücktheiten

Ich zitiere aus Qlobal-Change. Wieviel davon ist wahr, wieviel davon Köder für gutgläubigen Halberwachten? (mehr …)

Donald Trump / „Wir sichern das syrische Öl.“

Es sind einige Wochen oder gar Monate seither, dass Donald Trump „Wir sichern das Syrische Öl“ verkündet hat. Ich war irritiert, denn ein weiteres Mal meldeten sich bei mir Zweifel an der Redlichkeit Trumps.

Was war vorausgegangen? Trump hatte angekündigt, die US-Truppen aus Syrien zurückzuziehen. Gefiel mir.

Ein Teil der Truppen tat dies, aber eben nur ein Teil. Fragte ich mich, was zum Teufel das denn solle.

Dem zurückbleibenden Teil übertrug er die genannte Aufgabe: „Sicherung des Öls.“ Folgerte ich:  Aha. „Sichern“. Also will Trump das Öl stehlen. Las zwar, doch liess ich nicht bis ins anal ütische Zentrum hochsteigen in meinem einfachen Hirni Trumps Nachgereichtes. Er reichte nach, sinngemäss: „Wir werden sehen, was wir in Zukunft damit machen werden.“
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Donald Trump / Impeachment / Auswirkungen

Ausnahmsweise lasse ich einen Reporter eines meiner Lieblingsblättchen berichten, denn wohltuend klar beleuchtet er das Geschehen, na ja, dessen Oberfläche, immerhin.

Blick

Was der junge Mann nur allgemein anklingen lässt, sei es, dass er davon wenig weiss, sei es, dass er angewiesen wurde, diesen Ball flach zu halten – mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird das von den Demokraten per Stimmenmehrheit angestossene Verfahren wie ein Bumerang wirken. Warum? Weil die erhobenen Vorwürfe gegen Trump auf verbogenen, erfundenen und erlogenen „Tatsachen“ beruhen. Ich erwarte, dass es hageln wird, nämlich Anklagen und Gerichtsverfahren gegen liebe Märchendichter. Voraussichtlich werden Urteile bis hin zu „Hochverrat“ gesprochen werden. Meines Wissens ist das mit einer kurzen Lebensrestzeitspanne verbunden.

Thom Ram, 19.12.07

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Hans Georg Massen bei Markus Lanz

Ich beurteile Hans Georg Massen  als einen Menchen, der die aktuelle Situation von unten nach oben analytisch betrachtet und es tut ohne Schiss vor Verlusten. Also ein unerschrockener und klar denkender Mann, für den Ethik Selbstverständlichkeit ist.

Herr Lanz ( in meinem Weltbild Zwillingsbruder des deutschen Bundespressesprechers, der Lüge und Umschiffung von Auslassungen  rotbäckelig scheinsicher vertritt), also dem Herren Lanz attestiere ich, dass er hier nicht populistisch repliziert, dass er angedeutete  Einsichtsfähigkeit zeigt in einem Masse, welche ihm hinter der Kulisse schwer vorgeworfen werden wird. Macht Lanz so weiter, wird er geschasst, und macht er ernsthaft weiter, wird er zu einem Udo Ulfkotte oder einer Eva Hermann. Er hat die Fähigkeiten dazu. Spät aber gut wäre es.

Gut, dass wir noch Menschen haben wie Georg Massen.

Thom Ram, 18.12.07

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Security Scouts Hinweis:

Das Video ist nicht gesperrt, sondern als „gesperrt markiert“!

Lösung:
Die Youtube Anschrift von dem Youtube Video speichern,
zu
http://www.savefrom.net gehen
und dort die Anschrift von dem Video einfügen.

Danach kann man das Video OFFLINE herunter laden und später sehen.

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Palinas Hinweis

Hier gucken: https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz

…und zum 17. Dezember 2019 gehen.

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Das gesperrte Video (Hans-Georg Maaßens Auftritt bei Markus Lanz vom 17.12.2019) steht auf dem Youtube-Kanal der ZDF heute Nachrichten zur Verfügung.

https://www.youtube.com/watch?v=aQOcZOWFDOI

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Frau Mrkls klare Sicht / „Deutschland braucht mehr Fachkräfte aus dem AUSLAND .“

„Deutschland braucht Fachkräfte aus dem Ausland.“ So habe sie es gesagt.

Mein schweizer Kuhhirni vermeldet mir, dass da etwas es bitzeli schräg sei. Nämlich an ihrer Aussage.

Ich bin da nicht der Fachmann, darum setze ich einfach mal voraus, dass in Deutschland in der BRD Mangel an Fachkräften tatsächlich herrsche, also an Menschen, welche schwierigere Aufgaben zu bewältigen vermögen als es denn ist, die Strasse zu wischen. Fachkräfte also, welche…..äh……was denn?…..der Ausdruck umfasst eine Jegliche Tätigkeit, includet die Fähigkeit, eine Strasse sauber zu wischen. Also…was meint denn die eindrücklich eloquent Nichtssagende Frau Mrkl in der Tat?

Beim Worte genommen drückt  Frau Mrkl ihre sehr echte Besorgnis darüber aus,  dass es in Deutschland in der BRD an Menschen mangele, welche sinnvolle Tätigkeit auszuüben vermögen,

und nun kommt der Punkt: (mehr …)

Frau Merkel und die Immigranten / Eine etwas andere Betrachtungsweise

Als ich die Szene vor vier Jahren sah, überpurzelten sich meine Gedanken. Heute, da sie mir ein zweites Mal auf den Schirm flattert, tun sie es noch mehr.

Ich setze voraus, dass die Sequenz nicht eingeübt, also nicht Theater war. Ich setze es voraus, weil (mehr …)

Johnsons Erdrutschsieg

Eine Betrachtung Johnsons, welche mir in weiten Teilen wohl gefällt.

Soviel ich mitbekommen habe, wird Johnson von den westlich gleichgeschalteten Grossklopapieren als Gefahr für „Erhalt europäischen „Werte““ dargestellt. Ich indes habe in seiner Rede und in seinem Tun (soweit ich Informationsfrosch sehen kann) nichts erhascht, was ich ablehnen wollte. Dass er den Brexit will, wiegt schwer, zu seinen Gunsten schwer. Europäische poli Ticker, welche an der real existierenden EU in Brüssel kleben, sind wissentlich oder unwissentlich, das ist völlig egal, Europavernichter und gehören von ihren wohlig warmen Sesseln weggepustet.

Thom Ram, 13.12.07

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National Journal

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Brüssel / MiFlüAsybe (=Mevode iirrme daseran Haufaha) sollen korrekt behandelt werden

Brüssel? Eine Horde hochbezahlter Europavernichter. Es gebe Ausnahmen? Man reiche mir die Lupe.

MiFlüAsybe? Zwischen Migrant, Flüchtling und Asylbewerber wird von denen (ja, von den hochbezahlten Europavernichtern) nicht mehr unterschieden. Es ist einfach so: Schwarzem werden Rechte angedient, von dem europäischer Normalo auch nicht mal zu träumen wagte.

Schwarzer? Habe ich mich mit diesem Begriff gar schon strafbar gemacht? Neger soll ich nicht sagen, Reichpigmentierter soll ich nicht sagen, sollte ich sagen „Mensch, von dem ich irrümlicherweise meine, dass er andere Hautfarbe habe“, agbekrützt „Mevode iirrme daseran Haufaha“?

Wer sich ein Bild vom Ziel (und bereits kraftvoll Umgesetzten) der Volksschädlinge in Brüssel machen will, dem kann geholfen werden.

Die Europavernichter haben beschlossen, dass EU-Staaten – und erst recht natürlich der Nichtstaat BRD – sich Folgendes ins Aufgabenbüchlein notieren sollen (jeden einzelnen Punkt sich auf der Zunge zergehen lassen zwecks Erzeugung von froher Zukunftshoffnung erfolgt auf eigene Verantwortung): (mehr …)

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