bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: WIRTSCHAFT / FINANZEN / GELD

Die Russen kommen wieder!

Ja, tatsächlich, die Russen kommen wieder, und zwar zurück in ihre Heimat.
Im vergangenen Jahr sind laut amtlicher Statistik fast 150.000 Russen in die Russische Föderation zurückgekehrt – davon jeder fünfte aus der EU, also ca. 30.000.
Ein gewichtiger Anteil davon sind die sog. Spätaussiedler, also Rußlanddeutsche, die erst in den 1990er Jahren nach Deutschland umgesiedelt waren.
Die meisten von ihnen waren hierzulande von Anbeginn von der Bevölkerung nur als „die Russen“ angesehen worden, obwohl sie doch alle für die damalige Ausreise hatten ihre deutschen Vorfahren nachweisen müssen.
Hier angekommen, wurden mangelnde Sprachfertigkeiten für viele zum Hemmschuh; aber auch Zurückhaltung und Bescheidenheit – vormals deutsche Tugenden – wurden ihnen nicht vergolten, sondern ausgenutzt.
So schlossen sie sich denn enger in den schnell wachsenden Ghettos weniger Städte zusammen – dort ist noch völkischer Zusammenhalt zu beobachten, wie er einst für Deutschland charakteristisch war.
Aber lesen wir doch, was uns die Autoren über die Gründe der Rückkehrer mitzuteilen haben.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 19. Juni 2017
Kommentare und Hervorhebungen wie immer von uns.
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Das blockfreie Rußland

Ist eine wirklich multipolare Welt möglich, solange es eine Nato gibt? Solange die VSA versuchen, ähnliche Bündnisse in der Arabischen Welt zu schmieden? Solange BRICS durch Herausbrechen einzelner Bestandteile, zum Teil mit hinterhältigen Geheimdienstmethoden (Brasilien), versucht wird zu zerstören, bevor es richtig wirksam werden kann? Solange die VSA (deren „deep state“, die Geheimdienste und das Pentagon, gemerinsam als Prügelknecht der Parasiten) die ganze Welt zu ihrem Interessengebiet erklärt haben und die Interessen anderer für sie nicht existent sind?
Zwingt das alles (und anderes) nicht China und Rußland, sich entweder zusammenzutun oder sich jeweils ähnliche Blockstrukturen zuzulegen?

Diese und ähnliche Überlegungen setzen jedoch handlungsfähige Politiker voraus, und keine Politiker-Darsteller, die in Wirklichkeit nichts zu bestimmen haben, wie in diesem Lande und im ganzen „Westen“.
Da es jedoch zu einer vernünftigen, klug gestalteten Politik – zumindest im Rahmen der Gemeinden und Volksstämme – keine echte Alternative gibt, hat es durchaus Sinn, sich mit solchen Betrachtungen zu befassen – sogar dann, wenn sich zeigt, daß sogenannte „internationale Politik“ in einer wahrhaft menschlichen Gemeinschaft der Zukunft nicht mehr notwendig sein wird – denn auf dem Wege dorthin muß sie uns noch begleiten.

Klar daß zuvor die Macht der internationalen Finanzoligarchie zerbrechen muß, aber das ist ja im jetzigen Schein-Kredit-Zins-Falsch-Geld-System sozusagen „eingebaut“, in Form seiner zeitlich endlichen Funktionsmöglichkeit. Und der „Ausweg großer Krieg“ ist nun mal seit 70 Jahren versperrt – durch die Atomwaffen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. Juni 2017
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Das blockfreie Rußland und der Alptraum der Koalition

19.06.2017 – Rostislaw Ishhenko

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Vaxxed

Das Thema Impfen ists nicht neu auf bb – es gibt dazu bereits eine ganze Reihe Artikel.
Den Film „Vaxxed“ habe ich selbst noch nicht gesehen, aber viele andere, auch aus meiner Bekanntschaft. Die Resonanz ist höchst unterschiedlich, meist sehr verhalten.
Hier nun erneut die Meinung unserer keltisch-druidischen Freunde von der KDG, ganz sparsam redaktionell bearbeitet; Hervorhebungen von uns.
Luckyhans, 22. Juni 2017
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Vaxxed Film-Kritik

Liebe Freunde,
nachdem ich den Kinofilm Vaxxed gesehen habe, wurden mir zwei Dinge klar.

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Wladi will Kinder

Grad war Pizzagate, und Kinderfi..en, und Kindesmißhandlungen in der Familie, und willkürlicher staatlicher Kindesentzug, und Impfzwang und vieles andere, da komme ich mit diesem Knaller.
Also dann: ran!
Luckyhans, 20.6.2017
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Klar, Putin hat ganz offen seine besondere Vorliebe für Kinder geäußert.
Für mehr Kinder.
Er hat dafür auch eine Beratung einberufen, bei der viele wichtige Leute dabei waren.
Allerdings keine „Pizza“-Lieferanten.

Und da hat er seine Vorstellungen dargelegt, was er für wichtig hält.
Und konkrete Forderungen gestellt, was bis wann zu erreichen ist.
Natürlich hat er, weil er ja schlau ist, das Ganze unter die Überschrift DEMOGRAFIE gestellt.
Ja richtig gelesen, nicht Dämon-archie, sondern Bevölkerungskunde.
Und er sprach:
„Demografie ist ein integraler Schlüsselindikator des Zustandes der Wirtschaft und des sozialen Bereichs, ein empfindlicher Indikator für beliebige Veränderungen im Staat und in der Gesellschaft.“

Und dann hat er die allgemeinen demografischen Probleme der Neuzeit erläutert: daß der sog. 2. Weltkrieg enorm viele vor allem junge Menschen das Leben gekostet hat, und daher eine Delle in der Geburtenrate folgte, die sich dann alle ca. 25 Jahre wiederholte, bis heute – und daß man da etwas tun muß als Staat, wenn man weiterhin sein geliebtes Volk erhalten und mehren will.

Er hat dazu 2 Wege aufgezeigt: Verringerung der Sterberate (damit sind vorwiegend die vorzeitigen, unnatürlichen Todesarten gemeint: Krankheiten und Unfälle, deren Folgen usw.) und Erhöhung der Geburtenrate.

Dazu wurden, beginnend gleich zu Anfang der Nuller Jahre, bereits durchdachte, komplexe Maßnahmen getroffen, die sich weitgehend bewährt haben:
ein besseres Gesundheitswesen mit viel Prophylaxe (nein, keine Profi-Lachse, auch keine Profil-Achse – VORSORGE ist gemeint), mehr hochmoderne Medizintechnik, aber auch soziale Maßnahmen, wie die bessere Kinderbetreuung, das sog. Mutter-Kapital (ein zinsfreier Kredit über aktuell 453.000 Rubel = 6830 Teuro für das 2. und jedes weitere Kind; davon kann eine Wohnung/Haus mitfinanziert oder renoviert werden, können medizinische oder Bildungsausgaben getätigt werden), ein Sozialgeld für Familien mit Kindern und vieles andere.
Nun sei es an der Zeit, weitere Maßnahmen zu beraten, damit in drei Jahren die Bevölkerung Rußlands um eine Million Menschen anwachsen könne…

Die Rede in englisch hier und in russisch da.

P.S.
Ja, natürlich, auch im sog. Dritten Reich gab es solche und ähnliche Maßnahmen zur Erhöhung der Geburtenrate, aber auch in der DDR – es muß also nicht immer nur auf Krieg hinauslaufen, wenn jemand sich um den Bestand seines Volkes sorgt.

Und: die BRvD hatte sowas ähnliches noch nie, oder? … klar, reiner Zufall.

25 Jahre Beraubung

Wir hatten uns hier bereits mehrfach mit der Entwicklung in Rußland in den 1980er und 1990er Jahren beschäftigt – von der Perestrojka bis zur Privatisierung (von lat. privare = berauben) hatten wir die Rolle der Geheimdienste, der Herren Gorbatschow und Jelzman sowie die blutigen Ereignisse der Machtübernahme schon etwas beleuchtet.

Es fehlen noch konkrete Details zur Privatisierung und Entstehung der Oligarchie (= „Herrschaft weniger“ – von lat. oligo = wenige, archie = Herrschaft) in der russischen Wirtschaft; dies wollen wir nachfolgend beginnen aufzuarbeiten, auf daß Verständnis für die heutige Situation in Rußland wachse, denn vieles erkennt man erst in der Dynamik der Vorgänge.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 20. Juni 2017
Kommentare und Hervorhebungen wie immer von uns.
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Die Privatisierung in Rußland hat praktisch die gesamte sowjetische Industrie vernichtet

Die Privatisierung, welche von der Jelzinschen liberalen Bande unter klarer Anleitung der amerikanischen Berater durchgeführt wurde, war nichts anderes als die geplante Zerstörung der riesigen sowjetischen Industrie und eine Beraubung des russischen Volkes…

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Kritisch-Politisch-Witzig-4

Erneut nach längerer Pause wird nun unsere beliebte Serie (Teil 1 hier und Teil 2 hier und Teil 3 hier) endlich ergänzt – diesmal werden wir richtig international.
Falls nicht bezeichnet, sind die Zuordnungen – was gehört zu welchem Land? – selbst zu treffen…

Luckyhans, 19.6.2017
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Beginnen wollen wir mit einer kleinen historischen Übersicht – natürlich nicht ohne optimistischen (?) Ausblick:

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WiWiWi-V

In Teil I hatten wir uns mit der Werbung, dem sog. Verbraucher und der Privatisierung beschäftigt, in Teil II mit dem Markt und „den Märkten“, und in Teil III mit dem Geld und in Teil IV mit dem Inflation, BGE und Freihandel.
Wir setzen unsere Betrachtung hiermit fort, und zwar zu den Themen BIP und Eigentum.
Luckyhans, 17. Juni 2017
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WiWiWi-IV

In Teil I hatten wir uns mit der Werbung, dem sog. Verbraucher und der Privatisierung beschäftigt, in Teil II mit dem Markt und „den Märkten“, und in Teil III mit dem Geld.
Wir haben jeweils nachgewiesen, daß alle diese Begriffsinhalte in der Praxis nichts mit den Voraussetzungen zu tun haben, nach denen sie in die bürgerliche Ökonomie eingeführt wurden. Wir setzen unsere Betrachtung hiermit fort – zu den Themen Inflation, BGE und Freihandel.

Luckyhans, 15. Juni 2017
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6. Inflation, Hyperinflation

Inflation bedeutet nichts anderes als Geldentwertung, d.h. den Verlust der Kaufkraft einer Währung oder des Geldes insgesamt.

Viele Menschen meinen, daß Inflation der alljährliche verdeckte Preisanstieg bei den meisten Waren ist – Inflation hat jedoch hat mit den Preisen nur bedingt zu tun.

Wodurch entsteht Inflation?

Wenn mehr Geld und dessen Surrogate gedruckt und ausgegeben werden, als dafür Werte geschaffen werden, verschiebt sich das Wertäquivalent, d.h. derselben Summe „Geld“ steht weniger Wert gegenüber.
Dementsprechend bekomme ich auch für dieselbe Summe „Geld“ weniger Gegenwert an Waren und Leistungen.

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Werte

Da der einzige Wert in der heutigen Gesellenschaft der Wert des Geldes – natürlich einschließlich seiner Surrogate – ist, wollen wir diesen Wert (und seine Verteilung) mal näher betrachten.
Denn die damit verbundenen falschen Vorstellungen in der moderneden Gesellschaft sind horrende.
Luckyhans, 15. Juni 2017
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Peter Fitzeck / Königreich Deutschland / Geballte Ladung

Lieber Leser, solltest du dich mit Peter Fitzeck und dem Königreich Deutschland noch nicht befasst haben, rege ich zum besseren Verständnis der folgenden Stellungnahmen Peter Fitzecks an, dass du hier reinhörst, oder, noch besser wohl ist, wenn du dich selber umschaust:

http://koenigreichdeutschland.org/de/

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Für mich ist der Weg, den Peter Fitzeck aufzeigt, und der von ihm und Gesinnungsgenossen unter die Füsse genommen worden ist, ein Weg exakt in die richtige Richtung.

Für mich ist die VV (Verfassungsgebende Versammlung) eine Möglichkeit, die DM (Deutsche Mitte) der bessere Weg, doch was Fitzeck mit dem Deutschen Königreich gestartet hat, das ist das Gelbe vom Ei. Die Vorgaben des Königreichs Deutschland beinhalten alles, was mir wichtig zu sein scheint. Und, ganz wichtig für gutes Gelingen: Es hat begonnen sehr klein und möchte Schritt für Schritt wachsen, bezüglich Menschenzahl und bezüglich Territorium.

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Das vorliegende Interview entstand, so ich richtig verstehe, am 30.03.05 (2017), und offenbar zu einer Zeit, da Gerichtsverhandlungen liefen. Im wie gewohnt bei grösseren Klopapieren peinlich tendenziösen „Bericht“ des MDR lese ich, dass er zu 3Jahren8Monaten Gefängnis verurteilt worden sei. (mehr …)

Grosses kleines Feuer / Der Marsch 2017

Grosses kleines Feuer? He ja, ich nenne alle Gedanken, Taten, Projekte, Vereinigungen, Aktionen, welche im Dienste der Schaffung einer glücklichen Erde stehen „kleine Feuer“. Das vorliegende Projekt aber ist nun nicht mehr ein kleines, sondern bereits ein grosses Feuer. Daher „grosses kleines Feuer“.

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Ich stelle ein paar Eckdaten / Kernsätze voraus:

Es ist jeder angesprochen.

Unsere Initiative ist eine Initiative des Volkes, der europäischen Menschen, überparteilich!

Es geht nicht um rechts, links, oben, unten, es geht um gemeinsame Ziele!

Wer dies versteht, wer Spaltung ablehnt, der ist bei uns richtig.

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Lasst uns einen gemeinsamen Weg gehen, denn alleine hat niemand von uns eine Chance!

Selbst wenn wir unsere Ortsgruppen zum Grillen oder Wandern nutzen, es kommt ausschließlich auf eines an:

Gemeinschaft bilden, die Menschen mobilisieren, Vertrauen schaffen und

GEMEINSAM ZEICHEN SETZEN!

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Was ist die Wahrheit?

 

In Zeiten des medialen Wahnsinns ist es sehr schwer für uns als Menschen überhaupt noch zu unterscheiden, wer uns anlügt oder die Wahrheit sagt.

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Der Marsch 2017″ organisiert keine Demonstration, „Der Marsch 2017“ organisiert Gemeinschaft, Demokratie, Zusammenhalt.

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Nur mit positivem Beispiel können wir andere bewegen, aktiv zu werden!

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Was wir wollen

Wir haben eindeutige Ziele!

  • Rücktritt der Deutschen   Bundesregierung!
  • Stop der Kriegstreiberei – Hin zu Frieden!
  • Selbstbestimmungsrecht!
  • Beendigung des Einflusses finanzstarker Lobbyisten auf die Politik!
  • Erhalt des Bargeldes als Zahlungsmittel!
  • Abschaffung des Zins- und Zinseszins-Systems!

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Beklicke mich!

Beklicke mich!

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Dank an alle Feuerentfacher, Feuerschürer, Fackelträger!

thom ram, 13.06.05 NZ, Neues Zeitalter,

da Menschen sich vereinen und sich untereinander konstruktiv inspirieren.

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WiWiWi-III

In Teil I hatten wir uns mit der Werbung, dem sog. Verbraucher und der Privatisierung beschäftigt, in Teil II mit dem Markt und „den Märkten“, und nachgewiesen, daß alle diese Begriffsinhalte in der Praxis nichts mit den Voraussetzungen zu tun haben, nach denen sie in die bürgerliche Ökonomie eingeführt wurden.
Wir setzen unsere Betrachtung hiermit fort.
Luckyhans, 9. Juni 2017
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5. Das Geld – der Zins – die Schuld/en

Zum Thema Geld wurde bereits eine ganze Reihe falscher Annahmen herausgestellt.
Das Geld ist wohl das schwierigste Thema, weil es in der Aus-Bildung der heutigen Ökonomen ein Nischendasein fristet und sehr stark mit dogmatischen (aber durchweg unbewiesenen) Vorstellungen belastet ist.

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Die kleinen Feuer / Wallis, Schweiz / Alternativwährung „Farinet“

Grad eben drauf gestossen bin ich worden. Die Walliser hatten schon immer einen eigenen Grind (Kopf, für nicht Deutsch Sprechende). Urner übrigens auch. Gottseidank. Ich lebte 52 Jahre in einem Kanton der extrem sich dem System Angepassthabenden, im von Napoleon I damals Zürich und Bern kaiserlichpervers abgeknabberten Kanton Aargau.

Also da gibt es Walliser, die haben erkannt, dass mit den Normalwährungen, also auch mit dem Schweizerfranken, etwas nicht so rund läuft. Nicht so rund ist schnell erklärt. Wenn du bei deiner Schwiizer Bank 1000 Franken Kredit aufnimmst, so hat deine CS oder UBS von dem Geld, welches sie dir „gibt“, lediglich einige Prozent durch Sach – oder Arbeitswerte gedeckt. Sie gibt dir also höchstens 100 richtige Franken, mindestens 900 „Franken“, die sie dir gibt, sind nichts, ich habe gesagt nichts, als die Zahl 900 im Komputer. Mindestens 90% hat sie dir weniger denn Luft gegeben – und sich damit um wenigstens 900 Franken bereichert.

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Ganz egal, wie weit sich der Farinet durchsetzen wird – er ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wer sich mit ihm befasst, denkt über die Nase des Schlafschafes hinaus, und damit ist zuallermindest wieder ein wertvoller Same gestreut.

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Frage mich grad, ob ich hier eine zinsfreie Währung lancieren sollte. Nur so im kleinen Kreise. 10 Menschen. Dann 100. Dann tausend. Mehr wäre kaum möglich, ich bin hier Gast und ein kleiner Fingerzeig genügt, und ich stehe im Hemd auf dem Flugihafi.

Fällt mir noch zu. Meines Wissens ist muslimischen Banken Kreditvergabe unter Einforderung von Zins streng verboten. Darum ist der Islam natürlich so schlecht.

Ram, 10.06.05, Neues Zeitalter, da erst nur gedecktes Geld zinsrfrei ausgegeben wird, um dann nach und nach überflüssig zu werden. (mehr …)

Kritisch-Politisch-Witzig-3

Nach längerer Pause setzen wir unsere beliebte Serie (Teil 1 hier und Teil 2 hier) fort mit neuen (nicht 9!) tiefschürfenden Erkenntnissen.
Selbstverfreilich sind eventuell auftretende Ähnlichkeiten oder gar Übereinstimmungen mit wirklichen Vorgängen das Werk unseres Freundes Reiner, mit Nachnamen Zufall…

Luckyhans, 6.6.2017
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WiWiWi-II

In Teil I hatten wir uns mit der Werbung, dem sog. Verbraucher und der Privatisierung beschäftigt und nachgewiesen, daß alle diese Begriffsinhalte in der Praxis nichts mit den Voraussetzungen zu tun haben, nach denen sie in die bürgerliche Ökonomie eingeführt wurden. Wir setzen unsere Betrachtung hiermit fort.
Luckyhans, 6. Juni 2017
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4. Der Markt / die Märkte

Einer der fast schon mystischen Begriffe der bürgerlichen Ökonomie ist „der Markt“ – oder heutzutage auch oft „die Märkte„.

Bei letzterem sind meistens die sog. Finanzmärkte gemeint, die bei näherer Betrachtung sich als einige wenige große „internationale“ Anleger bzw. deren Handlungsgehilfen entpuppen – also durchaus konkrete Personen und Organisationen, die man auch so benenen könnte – wenn man wollte.
Warum wohl tut „man“ es nicht?
Was wollen diejenigen, die diesen Begriff gebrauchen, damit wohl verschleiern?

Jeder suche sich selbst Antworten… 😉

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Wladi exzellent

Meine differenzierte Haltung zum jetzigen russischen Präsidenten ist bekannt: sie reicht von Begeisterung für manche seiner schlagfertigen Antworten über eine manchmal auch kritische Sicht auf viele seiner Aktivitäten bis hin zur klaren Benennung dessen, was er – gewollt oder nicht – einfach „ausläßt“.
Heute wieder mal ein paar positive Striche an seinem Porträt.
Luckyhans, 6. Juni 2017
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Selbstverständlich verneige ich mich vor dem gigantischen Arbeitspensum, das Wladimir Wladimirowitsch jeden Tag vollbringt, und das schon seit über 16 Jahren.

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Friedlicher Wandel

Wir sind hier oft recht unterschiedlicher Meinung, wie genau der Wandel zu einer vernünftigen, menschlichen Gemeinschaft vor sich gehen kann oder soll – das ist gut so, denn schon die Beschäftigung mit diesem Thema bringt Gedanken in Bewegung – und wenn es gut läuft, auch Menschen. Deshalb dazu ein weiterer Beitrag.
Luckyhans, 5. Juni 2017
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Den Stammlesern ist die Wissenmanufaktur.net schon bekannt – auch deren Protagonisten Andreas Popp und Rico Albrecht. Wer dort noch nicht ein wenig „herumgelesen“ hat, der könnte dies – zur Einstimmung – mal tun. Oder auch nicht. Obwohl: deren „Plan B“ ist jedem, der gedanklich ernsthaft um einen Neubeginn bemüht ist, als Pflichtliteratur zu empfehlen.

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WiWiWi-I

Das WiWiWi steht für Wirklichkeitsnahe Wirtschafts-Wissenschaft – unsere Artikelserie vor einigen Jahren wird aus aktuellem Anlaß nachfolgend überarbeitet.

Zwecks besserem Verständnis der nicht immer nachvollziebaren Denkweise der meisten aus-gebildeten Ökonomen soll hier Punkt für Punkt gezeigt werden, daß die heutige sog. „Bürgerliche Ökonomie“ in ihren sonst nicht diskutierten Grundlagen voller Widersprüche steckt, nebst einigen Vorschlägen, wie es vielleicht besser zu machen wäre.
Dabei geht es weniger um eine Kritik des Wirtschaftssystems als solchen, sondern vor allem um eine kritische Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Erfassung und Darstellung desselben.

Gelernte „Wirtschaftler“ (BWL, Finanzen, VWL) sind eingeladen, die Argumente und Schlußfolgerungen zu prüfen und zu ihrem Lehrwissen in Beziehung zu setzen.
Sie dürfen sich jedoch nicht scheuen, in ernste Konflikte mit ihren bisherigen angelernten Überzeugungen zu kommen, denn für die Folgen solcher Konflikte können wir keine Haftung übernehmen.
Luckyhans, 5. Juni 2017
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0. Grundsätzliches

Ursprünglich waren Handwerk und Industrie entstanden, um konkrete Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen – nach Ernährung, Kleidung, Kultur, Bildung usw.
Sie mußten durch Qualität und Langlebigkeit der Produkte und Dienstleistungen überzeugen.
Die Menschen waren der bestimmende Faktor, und was nicht wirklich gebraucht wurde, kaufte auch keiner – außer durch Manipulation (vor allem durch Religionen) oder Betrug.
In etwa das, was die bürgerliche Ökonomie heute einen „reinen Käufermarkt“ nennt, wo der Käufer das alles bestimmende Element ist.

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Weltkrieg? Ach nee…

Entgegen den vielzähligen Unken und „Warnern“, die alle nur Angstmacher sind, kommt nachfolgend ein weiterer aufmerksamer und erfahrener Beobachter der politischen Weltvorgänge zu Wort, der die These, daß ein Weltkrieg nicht kommen wird, auf seine Weise bestätigt.
Und daraus erwächst nicht nur Hoffnung, sondern Zuversicht…

Zumal dieser Herr für die Stammleser kein Unbekannter ist.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. Juni 2017
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Jakob Kedmi: „Die Welt hat kein Geld für den Krieg“

31.05.2017 – „Der Militär-Industrie-Kurier“, Moskau

Der April und der Mai waren überfüllt mit internationalen Ereignissen, die einen sonderbaren Nachgeschmack hinterließen.
In Moskau waren zu offiziellen Besuchen die Chefin der EU-Diplomatie Frederike Mogerini, danach der Generalsekretär des OSZE Lamberto Sanier. In Sotschi empfing Wladimir Putin Angela Merkel, und bald nach ihrer Abreise telefonierte er mit Donald Trump. Der Kampf gegen den Terrorismus und die Lage in Syrien wurden bei den Verhandlungen des Präsidenten Rußlands mit dem türkischen Kollegen Erdogan erörtert.

Auf Bitte des „MIK“ wird die internationale Lage vom ehemaligen Direktor des israelischen Geheimdienstes „Naativ“, Hn. Jakob Kedmi, analysiert.

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Privatisierung deutscher Autobahnen / Deutsche par lament Arier

Wer immer noch meint, an der umgeleiteten Spree werde für das deutsche Volk gerungen, sollte spätestens jetzt aufwachen. Wurde die gesamte DDR schon privatisiert, sind im Westteil viele Werte bereits in der Hand der lieben grossen Drahtzieher, so entblöden sich die an der umgeleiteten Spree nicht, entschieden und tatkräftig dafür zu sorgen, dass als nächste kleine Tranche die Autobahnen von Privaten übernommen werden sollen.

Dies wird morgen, den 2. Juni über die Bühne gehen. Heute ist der einzige Tag, da du deinen Abgeordneten anrufen und mit Mails eindecken kannst.

thom ram, 01.06.05, Beginn des Neuen Zeitalters,

da die alten Strömungen noch stark sind.  (mehr …)

Frankreich: ungewählte Siegerin?

Viele von uns sind es gewohnt, den Stereotypen der Hauptströmungsmedien zu folgen, daß nur derjenige ein Sieger sein kann, der auch gewonnen hat.
Im Wahlkrampf, zum Beispiel, wie unlängst in unserem Nachbarland.
Und der Sieger bekommt alles: Posten, Aufmerksamkeit, Lob, Medienzeit usw. – auch wenn er tatsächlich nur eine schäbige, an vielen Strippen hängende Marionette ist.

The winner takes it all“, wie schon vor 40 Jahren eine heute kaum noch bekannte, aber damals sehr populäre schwedische Pop-Gruppe sang. Wie übrigens auch „Money money money“ („… is that funny, it’s a ritch man’s world“) oder „Waterloo“ (als einziger Hit auch auf deutsch gesungen – klar, bei dem Text) – alles „Zufall“…

Oder alles dieselbe SHOW… und damals wurde begonnen, die ideologischen Grundlagen der Neoliberalen, die neuen Meme, mit den eingängigen Songs jener Gruppe in die Hirne der Massen zu implementieren…

Die „Verlierer“ jeglicher „Kämpfe“ jedenfalls sind „danach“ stets vergessen.
Auch wenn sich mal unter ihnen die tatsächliche Siegerin befindet…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. Mai 2017
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Der von den Massenmedien ignorierte Triumph. Wie Marine LePen die Globalisten übertrumpft hat.

Autor: Sergej Jurkow – 19. Mai 2017 – 18:20

Leider haben die Ergebnisse der Wahlen in Frankreich hochwichtige Ereignisse verdeckt, die zum Finale des Wahlkampfes vor sich gingen. Im Ergebnis sind uns sowohl die Handlungen der einzelnen Kandidaten als auch der triumphale Sieg der Marine LePen unverständlich geblieben.

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Illusion und Wirklichkeit

Für manche ist die grobstoffliche Existenz, auch das eigene Leben, reine Illusion, wie auch die lineare Zeit, das Werden und Vergehen.
Andere sehen in jedem Leben eine Bereicherung ihres Erfahrungsschatzes und nehmen es gern als Aufgabe an.
Für mich liegt der Unterschied vor allem in der Betrachtungsweise, im Blickwinkel und in der Gewichtung.
Luckyhans, 26. Mai 2017
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Wenn wir uns dem obigen Thema nähern wollen, ist es sinnvoll, zunächst die Begrifflichkeiten zu klären.

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Weltkrieg? Kaum…

Die Gefahr eines Großen Krieges scheint so real wie schon lange nicht mehr zu sein.
Ist das tatsächlich so?
Oder sind wir Zeugen eines gewaltigen Schauspiels, das uns alle in Atem halten soll, damit wir nicht in unsere eigene Kraft kommen und endlich selbst diese idiotische Sklavenhaltung beenden?
Fragt Luckyhans am 26. Mai 2017
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Sehen wir mal davon ab, daß der eigentliche Welten-Krieg, der zwischen den Parasiten, welche diesen Planeten okkupiert haben, und den Menschen, seit einigen Jahrhunderten (mindestens) bereits in vollem Gange ist.

Sehen wir ebenfalls davon ab, daß der Klassenkampf zwischen Reich und Arm, von ebenjenen Parasiten angezettelt, um die Menschen sich gegenseitig bekämpfen zu lassen, ebenso seit vielen Jahrzehnten (mindestens) in vollem Gange ist, und daß die Tendenz seit dem gesteuerten Zerfall des real existierenden Sozialismus eher in Richtung eines „Sieges“ der Reichen geht.
Der sie selbst das Leben und ihren Reichtum kosten würde.

Sehen wir auch davon ab, daß der sog. Erste Weltkrieg, ebenso wie der darauffolgende sog. Zweite Weltkrieg, nicht völkerrechtswirksam beendet wurden und wir uns somit weltweit seit mindestens 70 Jahren im Zustand einer partiellen Waffenruhe befinden, was deutlich daran zu erkennen ist, daß seit 1945 kein einziger Krieg auf dieser Welt ordentlich, wie es sich nach dem Völkerrecht (HLKO) gehört, mit einer Kriegserklärung der jeweiligen Souveräns begonnen wurde.

Wenn wir all das mal beiseite lassen, dann ergibt sich die nachfolgende Sachlage:

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Russophob – warum?

Ein sehr interessanter Artikel, der da von http://www.counterpunch.org veröffentlicht wurde. Er klärt nicht nur über die tatsächlichen Verhältnisse in den VSA auf, sondern enthält auch viel Wahres über die Geschichte – hier in englisch und hier übersetzt ins Russische.
Show goes on… aber wer sich gern an den „politischen“ Ränkespielen ergötzt, der wird hier auf jeden Fall auf seine Kosten kommen.

Luckyhans, 23. Mai 2017
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Wie kommt es, daß Rußland erneut als „Hauptfeind Nr. 1“ der VSA dargestellt wird?

Dieser interessanten Frage geht der VSA-Journalist Paul Street nach, und kommt zu einigermaßen erstaunlichen, weil recht wahrheitsnahen Ergebnissen – sowas findet man in den heutigen VSA nur noch extrem selten.

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Ein neuer „Mausfeld“

Wir hatten hier schon mehrfach auf die sehr klugen und betont sachlichen Analysen des Herrn Prof. Mausfeld hingewiesen, zum Beispiel hier und hier – wer das noch nicht kennt, dem seien diese beiden Gespräche erstmal ans Herz gelegt.
Luckyhans, 21. Mai 2017
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Nun liegt ein neuer Vortrag vor, der sehr zu empfehlen ist, vor allem wenn der eigene Denkapparat dabei eingeschaltet bleibt – dann wird sehr schnell klar, in was für einer idiotisch verzerrten „Demokratie“ wir hier inzwischen leben, wie wichtig der eigene Kontakt zu den eigenen Wurzeln ist und noch sehr vieles mehr.

Allen viel Freude beim Entdecken!


Nachtrag

noch mal die ersten beiden Mausfeld-Vorträge:

 

Mit-Landsitzer-Familien gesucht

Aus dem „Netzwerk für Familienlandsitz-Siedlungen“ erreichte uns heute die Anfrage einer Familie, die ein entsprechendes Stück Land für 6 – 7 Familien gefunden hat und nun weitere Mit-Siedler sucht. Alles weitere siehe unten.
Luckyhans, 20. Mai 2017
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Es geht um ein Landstück, für das Christoph und Fatima Gleichgesinnte suchen.
Bitte wendet euch bei Interesse direkt an: lichtsicht@gmx.de

Land in Sicht

Bist Du bereit für Deinen Familienlandsitz ?!

Bist Du auch schon lange unterwegs auf dem Weg zu einem Familienlandsitz in Gemeinschaft und doch scheint der eigene Landsitz nicht in greifbarer Nähe zu sein? Du fragst: Wo kann es das geben in deutschen Landen? – Doch jetzt ist es real:

Es gibt geeignetes Land.

Bebaubar, in Seenähe, zusammenhängend in Siedlungsgröße, bezahlbar, ohne eine besondere Belastungssituation, in reizvoller Landschaft … !

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Mutmacher der Woche KW 20/17

Es mehren sich die kleinen Ereignisse, die von den Lücken-Mädchen weitgehend unbeachtet bleiben oder mit gehässigen Kommentaren versehen werden, die aber ein wenig Bewegung „in die richtige Richtung“ anzeigen.
Wir wollen diese kleinen Schritte nicht unbeachtet lassen, auch wenn sie scheinbar keine große Wirkung haben: für diejenigen, welche es direkt betrifft, sind es oft Meilensteine…
Wir werden auch in erster Linie auf der grobstofflich-materiellen Ebene bleiben – das Feinstoffliche mag jeder selbst erfühlen, und das Geistige ebenso.
Luckyhans, 20. Mai 2017
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Diese Woche war reich an positiven Ereignissen, wir werden einige nur antippen – wer mag, kann sich gern näher damit befassen.

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Sergio Ermotti / CEO der UBS / Endlich die pure Wahrheit

Ich rege an, dass Herr Ermotti einen Kindergarten-Nachhilfekurs bei NWO-Vordenkern besuchen möge. Er scheint zu meinen, dass man ihn ernst nehme, wenn er in die Linse guckt und treuherzig verkündet, dass Kredite, welche seine UBS ausgibt, eine Weiterreichung getätigter Spareinlagen seien.

Der Mann sieht gut aus, ich gönne es ihm, und ich gönne ihm auch seinen tollen Nadelfilz. Ich gönne ihm überhaupt ein glückliches Leben, ob mit Maserati oder Porsche, das ist mir egal, er darf gerne wählen. Auch darf er umworben werden von ganz fein wunderschönen Mädels. Alles in Ordnung.  Doch will ich, dass er solchen verdammten Seich-Unsinn nicht oben, sondern unten veräusserliche, nicht oral im Interview, sondern per Harnleiter im abgeschirmten Klo.  (mehr …)

Globalisierung auf chinesisch

Und da wir gerade von Bagdad, pardon, China sprechen… rund um den Besuch in China des russischen Präsidenten Putin, der auch, wie bereits hingewiesen, auf dem Forum „Ein Gürtel – ein Weg“ zum Projekt „Neue Seidenstraße“ gesprochen hat, erörtert Rostislaw Ishhenko von „Rußland heute“ dieses Thema. Seine Betrachtung, deutlich gekürzt, folgt hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Mai 2017
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Wie die „Weltfabrik“ aufgebaut ist: Globalisierung auf chinesisch

14. Mai 2017

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Eine seltsame U-Bahn-Station

Es gibt in dieser Welt manchmal Dinge, die sind sehr seltsam, aber oft nicht unerklärlich. Das Rätsel dieser nachfolgend fotografierten „leeren“ U-Bahn-Station in China löst sich auf, wenn man sich daran erinnert, daß die Chinesen stets sehr vorausschauend planen und bauen – es sei nur an die menschenleeren Städte in Mittelchina erinnert, die wir schon mehrfach thematisiert hatten…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. Mai 2017
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Die wohl seltsamste U-Bahn-Station der Welt

14. Mai 2017

Самая странная станция метро на нашей планете

Jaja, das ist China. Wenn man sich diese Fotos anschaut, dann kann man nicht sogleich erraten, daß dieses moderne Gebäude sich inmitten eines bei weitem nicht wohleingerichteten Platzes befindet. Anfangs dachte ich überhaupt, das sei das Dach irgendeines ausrangierten Autobusses.

Wie sich zeigt, ist das die chinesische U-Bahn-Station Caojiawan.

Самая странная станция метро на нашей планете

Das oberirdische Aussehen der Station führt leicht in die Irre, denn wenn man die Rolltreppe betritt, dann wird man angenehm überrascht.

Самая странная станция метро на нашей планете

Самая странная станция метро на нашей планете

Die Station Caojiawan auf den Linie 6 der U-Bahn von Tshun Xin wurde im Oktober 2015 eröffnet, aber dort steigt kaum jemand aus oder ein. Diese Station ist inmitten einer unwirtlichen Leere gelegen, mit einem einzigen schmalen Pfad zu ihrem einzigen offenen Eingang, der auch schon mit Gras, Unkraut und Schmutz zuwuchert.
Und das ist noch nicht mal die Endstation!

Самая странная станция метро на нашей планете

Die Mitarbeiter dieser Station haben der Chonging Morning Post verraten, daß sie praktisch keine Passagiere sehen, und das sei für diese Station normal.

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Hier Fotos aus der Stoßzeit.

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Quelle: http://webnovosti.info/n/48582/

Cyber warfare – der Computer-Internet-Krieg

Wir hatten hier vor kurzem ein Interview mit Igor Aschmanow gebracht, in dem über den aktuellen Stand der Überwachung mithilfe der sogenannten (un-)sozialen Medien und deren Gerätetechnik gesprochen wurde.
Heute nun wollen wir einen Artikel desselben Autors in der Wochenzeitschrift „Argumente und Fakten“ anbieten, der sich mit dem CyberWar, dem Informationskrieg im Internet, beschäftigt.

bb-Stammleser wissen, daß ich jeglicher Art „Xpärden“ gegenüber sehr kritisch eingestellt bin, weil diese oft – wegen ihrer eingeengten „Fachbrille“ – viele allgemeine Prozesse nicht erkennen oder falsch einschätzen; so bitte ich den geneigten Leser auch hier um maximal wache und kritische Rezeption aller Aussagen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 16. Mai 2017
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IT-Experte Igor Aschmanow: „Zwischen den Ländern tobt der Cyber-Krieg“

Artikel aus der Zeitung: Wochenschrift „Аrgumente und Fakten“ Nr. 16 vom 19/04/2017

Darüber, warum die Daten im Internet das neue Erdöl sind, und wie Computer-Viren auch Atomreaktoren außer Funktion setzen, erzählte einer der IT-Experten Rußlands, Igor Aschmanow, den „AuF“.

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Die satanischen Machenschaften der Geldelite / Toptopgeldfachmann / Vom Saulus zum Paulus

Topbegabt, gelangte er in leitende Position, unmittelbar unter den obersten 200 der Pyramide. Ueber die weltweiten Geldströme wusste er Bescheid, musste er Bescheid wissen, weil er Topbanker, Mafiabosse, Geheimdienstschefs, Toppolitiker, Topwirtschaftsleute beriet und nach oben Vorschläge ausarbeitete, wie im Grossen, im wirklich Grossen vorzugehen sei, auf dass die 99,9999999% weiterhin nicht merken, wie sie gigantisch belogen, betrogen und ausgebeutet werden

„Wir lachten. Die Erde, alles, die Menschen, sie waren für uns nichts. Sie waren dazu da, ausgebeutet zu werden.“

Seine Sollbruchstelle war das Miterleben von schwarzmagischem Ritual mit Kindesfolter. Dieses  Fürchterlichste brach ihn und schaffte seinem Gewissen einen Spalt.

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Für viele Leser grundsätzlich nichts Neues. Für viele Leser wie für mich selber wohl aber fesselnd, es aus dem Munde eines Topinsiders zu hören.

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Dank an den stillen Mitleser, der mir das Vid geschickt hat.

thom ram, 13.05.5 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen obwaltende Kräfte kennen.

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P.S. Er empfiehlt, was ich auch empfehle. Wer sich ein Bild über die Pläne der Schwarzen machen will, lese die Protokolle der Weisen von Zion. Ich warne. Sie beinhalten das gesamte Grauen.  (mehr …)

Die Rotwild-Insel

Ein interessantes Beispiel für die gegenseitige Abhängigkeit der Teile der Natur voneinander kommt in der nachfolgenden verkürzten Übersetzung einer wahren Geschichte zum Ausdruck – ein Denkstupser für alle, ihr Verhältnis zur Natur unseres Planeten vielleicht mal einer detaillierten Prüfung zu unterziehen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen Luckyhans, 12. Mai 2017
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Die Rotwildinsel

4. September 2008 um 23:25

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Ganz anders-2

Wir hatten hier unlängst die vergangenen ca. 100 Jahre betrachtet und waren auf eine Menge von Ungereimtheiten gestoßen, die uns darauf hinwiesen, daß alles ganz anders gewesen sein muß.
Wir wollen diesen Gedanken noch ein wenig vertiefen…
Luckyhans, 9. Mai 2017
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Wir sehen uns bitte die Bilder der antiken Städte im „Kolonialstil“ nochmal in Ruhe an.
Denn neben dem offensichtlich einheitlichen Baustil, der auf eine gleiche Verwendung der jeweiligen Bauten schließen läßt, die uns heute nicht unbedingt verständlich ist, sind noch andere Schlußfolgerungen zwingend, die wir klar in den Blick nehmen wollen.
Ja, auch wenn nun wieder Prägungen hochkommen werden, die an vielen Stellen heftig widersprechen werden…

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Hörmann / Deutsche Mitte / Deutsche Verzagtheit

Wo nur soll ich anfangen.

Seit Jahrzehnten fällt mir auf, und ich habe mich pfertami oft fremdgeschämt, wie deutsche poli Ticker ein Parlamentarium dazu verwenden, um auf die anderen einzuschlagen, statt eigene Lösungsvorschläge zu bieten,  der Gegenparteien Lösungsvorschläge offen entgegenzunehmen, um dann sich zusammenzusetzen und das zu finden, was dem Volke unter dem Strich am besten dient. Das Ding an der umgeleiteten Spree? Frau Wagenknecht, eine der noch Besten, sie will das Gute, doch auch sie tut falsch. Sie klagt mehrheitlich an, statt hauptsächlich zu sagen, was sie will.

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Franz Hörmanns Professur ehre ich. Der Mann hat offensichtlich nicht abgeschrieben. Ich räume ein, dass ich stellenweise nicht verstehe, was er meint, da er Begriffe verwendet, die mir so fremd sind, dass ich nicht folgen kann. Da muss er unbedingt dazulernen, wenn er will, von jedem Bunzel wie ich es bin, verstanden zu werden. Wenn ich nur schon „Giralgeld“ zum Beispiel höre, dann brauche ich jedesmal drei Sekunden, um annähernd den Sinn zu erkennen, doch in diesen drei Sekunden hat er bereits weiteres Wichtiges gesagt. Wenn er in einem Satz mehrere solche Begriffe verwendet, dann schnalle ich den Sinn nicht.

Ich werde dem von mir hochgeschätzten Manne eine Mail schreiben und ihn darauf aufmerksam machen, dass er für ihn scheisegeläufige Fachbegriffe dann, wenn er zum Volke spricht, definieren muss, so er will, dass er Gehör findet. Dass er Gehör finde, das will ich.

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Dass er, unbeabsichtigt, Motivator für die schweizerische Volksinitiative für Vollgeld war, ist mir neu. Wundert mich aber keinen Deut.

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Ich setze auf die Deutsche Mitte.

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Professor Franz Hörmann ist, als Oesterreicher, Gastmitglied der Deutschen Mitte. Er ist Sprecher in Finanzen für die Deutsche Mitte.

Wenn solch Klardenker sich in führender Position für die DM einsetzt, so bestärkt das mich.

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Dass hier auf bb diesbezüglich Abmahnen passiert, irritiert mich keine Bohne. (mehr …)

100 Konsul-Tanten

Sicher wird sich die Enttäuschung in Grenzen halten, wenn sich beim weiteren Lesen herausstellt, daß jetzt keine launige „Story“ über die weitläufigen Verwandschaften von irgendwelchen diplomatischen Geschäftsträgern folgen wird.
Nein, es geht ganz trocken und penetrant um ein Kapitel jüngster russischer Geschichte, das vielen Menschen nach wie vor unbekannt ist: die neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts.
Viele Menschen wissen davon nur, daß 1991 die Sowjetunion zerfiel.

Das stimmt so natürlich nicht, sie wurde aktiv zerstört, und zwar nicht nur von Gorbatschow, sondern letztlich von Jelzin, Krawtschuk und Schuschkewitsch, den Präsidenten Rußlands, der Ukraine und Weißrußlands, am 8. Dezember 1991 mit der Gründung des Vereins „G.U.S.“, wodurch sie die Sowjetunion, für deren Erhalt sich bei einem allgemeinen Referendum im März 1991 fast 78% der Bevölkerung der UdSSR (bei 80% Beteiligung! also absolut 62,4% aller Sowjetbürger!) ausgesprochen hatten, einseitig für aufgelöst erklärten.

Danach wurde der Jude Jelzman = Jelzin dargestellt als der „starke Mann“, der mit voller Unterstützung des Westens in praktisch gleicher Staatlichkeit wie vorher die Russische Föderation als Nachfolger der UdSSR etablierte und der dann dafür sorgte, daß das Land endgültig zum Rohstoffanhängsel der westlichen Welt verkommt.
Er hat – das soll noch einmal betont werden – nichts Neues geschaffen, sondern nur vorhandenes um- und vor allem abgebaut.
Aber wieviel davon haben er und seine Familie dabei eigentlich selbst „gelenkt“?

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. Mai 2017
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Ruslan Chasbulatow: Bei der Regierung Jelzin waren etwa 100 amerikanische Konsultanten tätig

08. Februar 2017

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Die Lage in Syrien heute, 9. Mai 2017, ergänzt am 10. Mai

Die Chance auf einen anhaltenden Frieden
Am 5. Mai wurde in Astana ein Memorandum unterzeichnet, in welchem die Einrichtung von Deeskalationszonen, sog. Sicherheitszonen, in Syrien vereinbart wurde.
Deren genaue Lage soll eine Arbeitsgruppe der Garanten der Vereinbarung – Iran, Türkei und Rußland – bis zum 22. Mai festlegen – ebenso die Anwesenheit der jeweiligen Truppen der Garanten in diesen Sicherheitszonen.

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Von Dimensionen

Wir setzen fort, „ans Eingemachte“ zu gehen – es werden gewohnte Sichtweisen in Frage gestellt und neue Ansichten propagiert.
Erneut bitte ich um ausschließlich sachliche Kommentare (ohne Bewertungen, „Zensuren“ oder „Urteile“) – nach aufmerksamem Lesen und Nachsinnen.
Danke.
Luckyhans, 9. Mai 2017
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Wir haben erkannt, daß unsere Wahrnehmungsmöglichkeiten beschränkt sind.
Sie sind einerseits durch den Aufbau und die Funktionsweise unserer Sinnesorgane bedingt, welche nur einen recht schmalen Bereich der jeweils möglichen Signalumfänge bzw. -spektren erfassen können, und andererseits durch die Signalverarbeitung im Gehirn auf die im Verlaufe des Lebens erlernten Interpretationen eingeschränkt. (mehr dazu hier)

Weiterhin haben wir schon festgestellt, daß es keine „Realität“ im Sinne von feststehenden “Dingen“ (lat. res) gibt, sondern eine Wirklichkeit, d.h. ein Konglomerat von Vorgängen, die zu einer ständigen Veränderung führen; die sich gegenseitig beeinflussen und miteinander wechselwirken usw. (mehr dazu hier)

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Kritisch-Politisch-Witzig-1

Da haben sich in letzter Zeit einige darüber beschwert, daß hier im Block, der doch „Glückliche Erde“ heißt, zuviele negative Meldungen zelebriert werden.
Nun, die geschichtlichen Beiträge der vergangenen Tage und Wochen sind ja wohl auch anregend, nämlich sich Gedanken zu machen, was denn aus diesen vorhandenen Fakten alles an logischen Schlußfolgerungen abzuleiten wäre. Dazu demnächst mehr – heute noch nicht.
Luckyhans, 8. Mai 2017
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Jetzt soll ein wenig Spaß verbreitet werden, damit wieder etwas gute Laune einzieht, die Lachmuskeln betätigt werden und somit die Lymphe wieder besser fließen.
Denn im Ringen mit den Dämonen gibt es nichts besseres als Gesundheit und Freude. In diesem Sinne ein erstes Paket Kritisch-Politisch-Witziges. Wenn’s gefällt, gerne mehr.

(mehr …)

… ja, und dann geschah es

Alle warten auf die „offizielle“ Ankunft der Außerirdischen, obwohl es doch schon tausende Hinweise gibt, daß sie längst unter uns leben…
Aber nehmen wir einmal an, das „große Ereignis“ würde sich erst morgen ereignen…
Luckyhans, 8. Mai 2017
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Das Raumschiff der Außerirdischen landet mit viel Pomp und Trara.
Heraus springt ein netter älterer Herr mit einer Kreuzelliste und Stift, mit der er als allererstes die Menschheit in den „Katalog der vernünftigen Wesen“ aufnehmen will.
So stellt er denn seine Fragen an die ihn begrüßenden Vertreter der Menschheit.

(mehr …)

Christoph Hörstel / KW18

Frankreich: Egal, wer gewählt wird, es wird sich nichts bessern, denn keiner der beiden Kandidaten geht an das Weltweite Grundübel „Banken“kreiertes“, verzinsliches Schuldgeld“.

Bundeswehr: (mehr …)

Die Welt vor dem vorigen Atomkrieg-2

Hatte diese Welt VOR dem „letzten“ (zuletzt vergangenen) Atomkrieg Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert schon einheitliche Standards, Technologien, Kultur, kurz: gab es schon eine weltweite Zivilisation?
Dieser Frage geht unser schon bekannter Freund wakeuphuman (siehe unsere Raubbau-Artikel) nun mal detailliert nach – einfach anhand der Überreste der Architektur.
Hier nun nach Teil 1, der sich mit dem weltweit verbreiteten „Kolonialstil“ befaßte, zum zweiten Fakt – einführend der Beginn von Teil 1.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. Mai 2017
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Die Geografie der einheitlichen Welt vor dem Atomkrieg am Beispiel der antiken Architektur und der Sternförmigen Festungen

Autor – Wakeuphuman

Langsam aber sicher zeichnet sich der Zeitrahmen des vergangenen Atomkrieges ab. Die Hauptaktivitäten entfallen auf die Jahre 1780-1816. Im Jahre 1816 begann schon der Atomkriegs-Winter.
Das Jahr ohne Sommer – es waren auf der Nordhalbkugel drei Jahre mit Frösten im Sommer.
In diesem Artikel will ich zeigen, daß die Welt vor Beginn dieses Krieges schon vereint war: am Beispiel der Ingenieur-Architektur-Schule, die auf dem ganzen Planeten gleich war.
Zum jetzigen Zeitpunkt kann man absolut genau zwei Fakten dazu feststellen:
Fakt 1:
Vor Beginn des Krieges 1780-1816 war die Mehrzahl der Städte auf dem Planeten in einem einheitlichen Antiken Stil gebaut. Damit meine ich die Wohngebäude.

Die Gebäude, die heutzutage als Sakral-Bauten und als Bauten unbekannter Verwendung bezeichnet werden, wie die Pyramiden von Giseh, der Maya usw. unterscheiden sich voneinander.
In Westeuropa ist die Antike Architektur am besten erhalten. In der restlichen Welt wurde der größte Teil der antiken Städte vollständig zerstört. Einige haben Teilschäden abbekommen, deshalb sind die antiken Gebäude bis in unsere Tage erhalten geblieben und werden uns als Bauten im „Kolonialstil“ vorgespielt. Das ist freilich Unsinn.
Jene, die diese Welt „umformatiert“ haben, hatten keine Zeit für den Bau von schönen Projekten während der regelmäßigen Aufstände und Kampfhandlungen.
(mehr dazu siehe Teil 1 – d.Ü.)

Fakt 2:

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Die Welt vor dem vorigen Atomkrieg-1

Hatte diese Welt VOR dem „letzten“ (zuletzt vergangenen) Atomkrieg Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert schon einheitliche Standards, Technologien, Kultur, kurz: gab es schon eine weltweite Zivilisation?
Dieser Frage geht unser schon bekannter Freund wakeuphuman (siehe unsere Raubbau-Artikel) nun mal detailliert nach – einfach anhand der Überreste der Architektur…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. Mai 2017
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Die Geografie der einheitlichen Welt vor dem Atomkrieg am Beispiel der antiken Architektur und der Sternförmigen Festungen

Autor – Wakeuphuman

Langsam aber sicher zeichnet sich der Zeitrahmen des vergangenen Atomkrieges ab. Die Hauptaktivitäten entfallen auf die Jahre 1780-1816. Im Jahre 1816 begann schon der Atomkriegs-Winter.

Das Jahr ohne Sommer – es waren auf der Nordhalbkugel drei Jahre mit Frösten im Sommer.

In diesem Artikel will ich zeigen, daß die Welt vor Beginn dieses Krieges schon vereint war: am Beispiel der Ingenieur-Architektur-Schule, die auf dem ganzen Planeten gleich war.

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Klageandrohung gegen BigBrotherAwards

Manchem vielleicht geläufig: der Digitalcourage e.V. verleiht alljährlich seine BigBrotherAwards an besonders arge Datenkraken. Und nun versucht sich einer der Preisträger, gegen seine Auszeichnung zu wehren…
Luckyhans, 4. Mai 2017
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Klageandrohung gegen BigBrotherAwards – schreckt uns nicht – Von: Digitalcourage e.V.

… hoppla: Die BigBrotherAwards sind noch nicht verliehen, da werden wir schon von einem der Preisträger mit einer Klage bedroht.
Mit Hinweis auf üble Nachrede nach §186 Strafgesetzbuch versucht er, uns zum Schweigen zu bringen.

(mehr …)

Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung – Rundbrief Mai

Auch hier können wir traditionsgemäß auf eine großartige Einführung verzichten – wir legen euch diese Idee von einer möglichen alternativen Lebensweise mit diesem Rundbrief erneut ans Herz.
Luckyhans, 04. Mai 2017
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Seid gegrüßt liebe Rundbrief-Leser,

häufig sind wir uns unserer schöpferischen Fähigkeiten nicht bewusst oder stellen sie „unter den Scheffel“, jedoch haucht genau diese unsere Kraft den Dingen Leben ein: Mit unserer Absicht beseelen wir eine von uns durchgeführte Tat oder ein von uns hergestelltes Produkt.
Deswegen ist es auch so wichtig, dass wir unsere Gedankenkraft zum höchsten Wohle aller einsetzen.

Auch dieser Newsletter lebt durch uns – seine Leser – durch unsere Schöpfungen, die wir mit anderen teilen!
Hiermit bist du noch einmal von Herzen eingeladen, dein Licht für alle leuchten zu lassen:
Hast du schon ein Ahnenbäumchen gepflanzt – wie geht es ihm? Womöglich schreibst du schon am Ahnenbuch – das ist extrem interessant, magst du davon berichten? Hast du informierte Samen gepflanzt – erzähle uns doch bitte von deinen Erlebnissen! Verfasst du gern Gedichte oder Lieder – wir würden sie gern lesen und hören!

Wie verändert sich dein Leben, seitdem du die Anastasia-Bücher gelesen hast? Bitte folge deinem Impuls und bereichere uns mit deinen Schöpfungen! Wir freuen uns auf deine Beiträge!

(Yella)
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In diesem Rundbrief findest du:

– Termine
– Verbesserung des Anastasia-Index
– Austausch zum Thema: „Kann man vom Verkauf der Überschüssen auf seinem Familienlandsitz leben“
– „Leute machen Kleider“, Bericht von Yella vom Familienlandsitz „Eibenheim“
– „Eine blühende Zukunft in unserem schönen Dorf“ – eine Vision
– Zitat aus Band 6, „Frohe Botschaft“
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Termine:

3.05.2017 – 14.05.2017   Inspirations-Tage am Quellenwald
20.05.2017   Kennenlerntag: Siedlungsidee „Lebensreich“
21.05.2017   Besuchertag Lebensgarten Erdweg
03.06.2017 – 05.06.2017   Kennenlernen Lebensgarten Erdweg
10.06.2017 – 11.06.2017   Inspirationstage am Quellenwald
07.09.2017 – 10.09.2017   Anastasia-Festival

Weitere Termine von Anastasia-Leser für Anastasia-Leser sind auf www.wir-erschaffen-band9.de zu finden.
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Verbesserung des Anastasia-Index

Die bescheidene Startauflage des Anastasia-Index neigt sich wohl im Lauf des Jahres seinem Ende zu:

Laut Rückfrage beim Verlag ist an eine Folgeauflage gedacht. Dabei können wohl auch kleinere Korrekturen aufgenommen werden.

Dafür hat Konstantin eine Webseite erstellt, über die Verbesserungsvorschläge eingegeben werden können. Diese werden dann gesammelt an den Verlag weiter gereicht. Konstantin bittet jene, die Verbesserungsvorschläge für den Index haben, diese nun hier einzugeben:
www.waldgartendorf.de/anastasia-index.html
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Gedankenaustausch

Kann man von den Erträgen auf seinem Land leben?

Anfrage von F.
Ich persönlich fände ja mal einen Artikel genial, der sich damit auseinandersetzt, ob man wirklich nur vom Familienlandsitz leben kann und vom Verkauf der Überschüsse. Und da reichen vielleicht auch nur Fragen, die das eigene Denken anregen, etwas, was ja die Basis dessen ist, aus dem alles entsteht… wenn es selbst gedacht oder durchdacht wird. Oft begegnet mir die romantische und manchmal auch sehr idealisierte Vorstellung vom Leben auf dem Landsitz ohne einfach mal bestimmte praktische Erfahrungen zu sammeln und etwas pragmatischer und realistisch an das Projekt heranzugehen.

Was meinst Du? Was sind deine Ideen?

Mag jemand was dazu schreiben?
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Leute machen Kleider

Hallo ihr Lieben, mein Name ist Yella, zusammen mit meinem Mann Christoph gestalte ich seit 2009 meinen Familienlandsitz in Ungarn. Davor lebte ich ein ganz „normales“ Leben als Stadtmaus im viel zitierten Hamsterrad. Auf unserem Familienlandsitz haben wir endlich Zeit zum Nachdenken, wobei die Bedeutung vieler Dinge oftmals in ein anderes Licht gerückt wird. Heute möchte ich ein paar Gedanken zum Thema „Kleidung“ mit euch teilen:

Wie so vielen Menschen ist es auch mir wichtig, Kleidung zu tragen, die mir gefällt und in der ich mich wohlfühle. Da ich mich häufig in der aktuellen Mode nicht wiedergefunden habe, habe ich „damals“ relativ viel Zeit dafür aufgewendet, das Richtige für mich zu finden. Dabei hatte ich schon immer den Traum, mir meine Kleider selbst nähen zu können, allerdings bin ich nie mit einer Nähmaschine in Berührung gekommen und in meinem Kopf gab es das Bild, dass man das Nähen „gelernt“ haben muss, sonst kann man es eh nicht.

Ich kann mich erinnern, dass ich beim Lesen von Anastasias Beschreibung eines passenden Kleides für eine Frau beim Kennenlernen eines Mannes gedacht habe, dass das genau eines nach meinem Geschmack wäre. Aber wo soll man sowas finden?! Ist ja schließlich gerade nicht in Mode…

Als ich meinen Familienlandsitz bezog, rückte das Thema Mode erstmal in den Hintergrund – es gab so viel anderes zu lernen und zu entdecken, unsere Kleidung musste hier in erster Linie praktisch sein und dreckig werden können. Mein Traum vom Nähen war allerdings die ganze Zeit lebendig, vor allem, da ich hier die Muße hatte, darüber nachzudenken, was mir wirklich gut tut.
Ich habe über die Bedeutung des Rockes für die Frau in der wedischen Kultur gelesen, muss jedoch sagen, dass ich einen langen Rock auf dem Landsitz recht unpraktisch finde: Beim Arbeiten im Garten breitet sich eine störende Stoffblume um einen herum aus , sobald man in die Hocke geht, steht der Hund auf dem Saum, beim Weiterlaufen steht man dann ohne Rock da und beim Spazieren durch eine natürliche Blumenwiese zerren die anhänglichen Vertreter der Flora am Stoff oder man verwickelt sich in Ästen, außerdem wird der weitschwingende Rock schnell zum unfreiwilligen Krabbeltiertaxi, ganz zu schweigen von Bienen oder Wespen, die sich unter den Stoff verirren und sich den Weg freistechen müssen.

Schon früher, aber auf dem Familienlandsitz erst recht, träumte ich von bequemen, leichten Stoffhosen, die genau auf meine Größe zugeschnitten sind, ich sammelte schon lange Bilder und auch Schnittmuster von Modellen, die mir gefallen, eigens dafür gekaufter Stoff lag schon mehr als ein Jahr bereit und meine Schwiegermutter schenkte mir eine Nähmaschine, die ich lange schüchtern beäugte. Letztes Jahr nahm mich dann meine Nachbarin an die Hand und sprang mit mir über die letzte Hürde und mitten hinein in die konkrete Umsetzung: Meine erste Traumhose nahm konkrete Gestalt an! Ich war extrem glücklich und absolut fasziniert! Seitdem nähe ich „wie verrückt“ und durfte dabei viel lernen. Nicht nur über das Nähen an sich, ich wurde auch feinfühliger, was die Energien angeht, welche in die Gestaltung meiner Kleidungsstücke mit einfließt. Mittlerweile achte ich darauf, dass ich mich nur noch mit guten Gedanken und lichter Absicht an die Nähmaschine setze.

Auch was den Stoff angeht bin ich sensibler geworden: Am liebsten verwende ich Materialien, die ich von meiner Familie bekommen habe, beispielsweise aussortierte Hemden meines Vaters oder Laken von meiner Oma. Diese Stoffe, von mir verarbeitet, ergeben für mich das perfekte Kleidungsstück: etwas, dass mir wirklich gefällt, passt, in dem meine schöpferische Absicht und die Energie meiner Ahnen steckt! Ich wertschätze meine selbst genähten Kleider viel mehr, sie werden gehegt und gepflegt und sind mir fast zu heilig zum Anziehen. Ich fühle mich jedes Mal ‚besonders‘ in ihnen, fasziniert davon, dass ich selbst Schöpferin eines Alltagsgegenstandes bin. Das mag etwas albern klingen, aber genau so ist es: besonders wir Deutschen haben bisher gelernt, dass wir für alles einen Schein haben müssen, um etwas zu können. Ich hatte keinen „Nähschein“ und die Erfahrung, etwas „trotzdem“ zu können hat für mich auch nach acht Jahren „learning by doing“ noch immer etwas Faszinierendes, jede dieser Erfahrungen bringen uns ein Stück mehr in unsere Souveränität als göttliche Schöpfer.
In diesem Sinne wünsche ich dir einen schöpferischen Mai!
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Eine blühende Zukunft !

Eine Vision von Cornelia und Andreas vom Familienlandsitz: „Familien-Lebensgarten am Quellenwald“

„Wir sehen das Dorf erblühen. Nach und nach finden immer mehr Menschen, die im Einklang mit der Natur blühende Paradiesgärten erschaffen, am Quellenwald ihr neues Zuhause.

Es wird ein Fest gefeiert. Alle tragen dazu bei. Es gibt einen bunten Markt mit alten Handwerken, Produkten aus den Gärten und liebevoll hergestellten Dingen. An dem schmackhaften Essen freuen sich alle Dorfbewohner. Sie lachen, tanzen und singen miteinander.

Die Dorfbewohner sind inspiriert. Sie spüren, dass auch sie Schöpfer einer neuen Zeit sind und das Leben im Dorf wieder lebenswert ist. So beginnen auch sie. Sie reißen ihre Betonflächen auf, säen Blumen und verwandeln öde Rasenflächen in blühende Wiesen. Unnötige Gebäude werden zurückgebaut.

Ehemalige Landwirte haben wieder eine sinnerfüllte Aufgabe. Mit ihren Maschinen und ihrem großen Wissen helfen sie den Menschen bei der Gestaltung der Hektare. Aus Rapsfeldern werden Blumenweiden, Streuobstwiesen und blühende Familien-Lebensgärten. Schreiner, Schmiede, Schneider und viele andere Handwerker sorgen dafür, dass wieder alles, was zum Leben benötigt wird, vor Ort vorhanden ist.

Alte und junge Frauen sitzen abends zusammen und spinnen Wolle, stricken Strümpfe, Jacken und Pullover aus der Wolle von den Tieren der Landbewohner. Viele junge Familien, die hier ihren Heimatort gefunden haben, verwandeln die Felder um den Ort herum in Lebensoasen für Mensch, Tier und Pflanzen. Sie pflanzen Büume, legen Gemüsegärten und Teiche an, bauen kleine Häuser mit den natürlichen Materialien aus der Umgebung. Auch alleinstehende und ältere Menschen fühlen sich im Dorf sehr wohl und haben ihre Aufgabe.

Es ist genügend für alle da. Die Menschen beliefern die Region mit köstlichem Gemüse und Obst aus ihren Gärten. Viele Menschen kommen von weit her, um dieses nun wieder autarke Dorf zu erleben. Auch die einzigartigen selbsthergestellten Produkte sind ein Magnet für Gäste.

In der alten Dorfkirche finden Konzerte statt. Die, in der Natur eingebettete, Freilichtbühne wird für die verschiedensten Veranstaltungen gerne genutzt. Einmal in der Woche ist auf dem Dorfplatz ein Markt, zu dem Menschen aus der ganzen Region strömen.

Menschen aller Altersgruppen sind glücklich, eine sinnvolle Aufgabe zu haben. Sie sind glücklich, die Erde aufblühen zu sehen und Teil einer lebendigen Dorfgemeinschaft zu sein. Und sie sind glücklich, dass ihre Kinder, Enkel und Urenkel wieder eine lebenswerte Zukunft haben.“

Diese Vision ist 2014 entstanden und wir verabeiten darin die Erfahrungen, die wir mit dem Aufbau unseres Familien-Lebensgartens in unserem Dorf machen.

www.quellenwald.de
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Frohe Botschaft
aus Anastasia – Das Wissen der Ahnen, Seite 246

„In vielen Religionen zu allen Zeiten wurde über Gott gesprochen, aber in keiner wurde etwas von dem Offensichtlichen erzählt, und zwar davon, dass der Mensch, wenn er bewusst mit der Natur kommuniziert, er mit dem Göttlichen Gedanken kommuniziert. Den Raum verstehen – heißt Gott verstehen. Und sogar allein nur der Gedanke, der Traum vom Familienlandsitz, wo alles in Harmonie mit einem ist, ist in seinem Kern Gott näher als die vielen und ausgeklügelten religiösen Rituale der Menschen. Die Geheimnisse des Alls werden sich dem Menschen öffnen. Fähigkeiten wird der Mensch plötzlich in sich entdecken, die heute noch nicht einmal in den kühnsten Vorstellungen existieren. Und der Mensch wird in Wirklichkeit zu Gott, der Mensch, der beginnt, eine göttliche Welt um sich herum zu schaffen.“
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www.Familienlandsitz-Siedlung.de
Kontakt@Familienlandsitz-Siedlung.de

Die Rückseite des Paradieses

Leben wie Gott in Frankreich“ – eine unserer unterbewußt aufgenommenen Prägungen, mit diesem Sprichwort, das vor gar nicht so langer Zeit von der französischen Wein- und Tourismusbranche „erfunden“ wurde: Manipulation pur – wir sollen nach etwas streben, was wir uns maximal ein paar Wochen im Urlaub leisten können, wofür wir aber das ganze restliche Jahr wie die Irren rackern müssen… Klar auch nicht jeder Franzose lebt „wie Gott in Frankreich“ – aber sie sind deutlich entspannter als wir Deutschen. Und das liegt nicht am höheren Weinverbrauch…

Ähnlich wurde den Russen das Leben in den VSA, „God’s own country“, (meist oberflächlich „Amerika“ genannt) immer als erstrebenswert vorgehalten – sie wurden damit hingehalten – und angehalten, immer mehr zu arbeiten, nach etwas zu streben, was sie nie oder extrem selten erreichen konnten – wie sich doch die Bilder gleichen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7.1.2017
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Möchte ich, daß es in Rußland sei wie in Amerika:
die Rückseite des Paradieses auf Erden

05. Januar 2017
Хочу чтобы в России было как в Америке: Оборотная сторона Рая на Земле

Ich schalte den Fernseher ein und höre unserem Präsidenten zu.
Demokratie, freier Markt, geringe Zinsen, Investitionen, ein entwickelter Fondsmarkt, Liberalismus, Modernisierung…
Je mehr ich höre, desto aufdringlicher wird das Bild des amerikanischen Wohlstandsbürgers, der Popcorn kaut und seinem Präsidenten zuhört.
Instinktiv schaue ich aus dem Fenster – Gott sei dank, immernoch derselbe vermüllte Innenhof und der herrenlose Hund Sawelij. Erneut höre ich dem Präsidenten zu.
Freier Handel, amerikanische Erfahrungen, Silicon valley, WTO, Kredite.
Wieder schaue ich aus dem Fenster, als ob ich dort Rettung suche – hinter dem Herbstnebel scheinen Wolkenkratzer und amerikanischer Jazz zu flimmern. Aber Gott sei dank, der nasse und hungrige Sawelij ist nach wie vor an seinem Platz. Ich schalte den Ton ab, Erleichterung macht sich breit.

Was wissen wir heute über das amerikanische Leben außer dem Hollywood-Glamour und MacDonalds? Wieso ist unser Präsident so überzeugt, daß eine demokratische Gesellschaft die einzig mögliche Zukunftsvariante ist?
Vielleicht schauen wir mal die Gesellschaft näher an, von der wir eine Kopie werden wollen.

Einstmals war Amerika ein Traum. Ein Traum von unbegrenzten Möglichkeiten und estaunlichen Geschichten schwindelerregenden Reichtums innerhalb einer Nacht. Diese märchenhaften Landschaften aus Wolkenkratzern und Festtagsbeleuchtung, schicke Autos und Läden, die mit Klamotten für jeden Geschmack vollgestopft sind.
Das war nicht mal ein Märchen, das war das Paradies auf Erden. Die Grenzen beliebiger Träume lebten in Manhatten nicht weiter als die 5th Avenue. Leben in Amerika hieß das paradiesische Ufer erreichen. Aber so war es. (zumindest in den Hollyschutt-Schinken der 1950er bis 70er Jahre – d.Ü.)

Das heutige Amerika ist immer noch ein Paradies, aber für einen sehr kleinen Kreis von Leuten. Nach der grandiosen Reaganschen Liberalisierung im 1980er Jahr ist in Amerika ein nie gesehenes Wachstum des Finanzmarktes vor sich gegangen. In der Zeit von 1980 bis 2008 wuchs er um das Hundertfache!
Die Welt der Spekulationen und ihrer Ableitungen – Derivate, Swaps, Optionen, Futures – erreichte ungeahnte Ausmaße und verwandelte Amerika in das „Casino Wall Street“.

Der Markt realer Waren verringerte sich auf lächerliche 12% des BIP.
Die absolute Deregulierung des Finanzmarktes ermöglichte den Banken und allen möglichen Hedge-Fonds ungeheure Gewinne.
Die Finanzlobby in Amerika gilt heute als die mächtigste. Sie ist in der Lage, solche Gesetze durchzusetzen, gegen die die römische Sklaverei ein Picknick auf der Wiese ist.

Хочу чтобы в России было как в Америке: Оборотная сторона Рая на Земле

Und was ist mit den einfachen Menschen – die einstmalige Mittelklasse Amerikas galt als vielzähligste in der Welt?
Sie nennen heute ihr Leben in Amerika „Schuldenzwang“.

Das Leben im heutigen „paradiesischen Land“ kann man sich unmöglich ohne Kredite vorstellen. Das wichtigste Dokument in Amerika ist nicht der Paß oder das Diplom über die Hochschulbildung, sondern die persönliche „credit history“.
Bei der Einstellung auf Arbeit wird in erster Linie ein Dokument über die persönliche Kreditgeschichte gefordert. Wenn diese „o.k.“ ist, dann gibt es keine Probleme – wenn nicht, dann retten euch weder Qualifikation, noch Erfahrung, noch Meisterschaft.

Amerika ist zuzusagen verrückt geworden.
In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Struktur der Kreditbeziehungen derart verkompliziert, daß es einfach unmöglich geworden ist, sich in dem Gemisch von Obligationen, Swap-Operations, Kreditdefaults, securitysierten Subprime-Kredite und anderen exotischen Finanzderivaten zurechtzufinden.

Wenn man erfahrenen Brokern und Bankern vertrauen kann, dann sind die Leute einfach in eine totale Abhängigkeit von Finanzinstrumenten geraten, von denen sie die Mehrzahl überhaupt nicht verstehen.

Zum Beispiel eröffnet man euch eine Kreditlinie für ein bestimmtes Finanzierungsvolumen, und als Bestätigung schickt man euch eine Bankkarte. Ihr entscheidet euch, eine bestimmte Summe von dem angebotenen Volumen zu nutzen. Für die von euch genannte Geldsumme wird ein Zins festgelegt, wobei dessen Höhe geringer ist, je weniger ihr die Gesamtsumme der mit euch vereinbarten Kreditlinie ausschöpft.

Ihr nutzt das Geld und freut euch des Lebens.
Aber zu einem bestimmten Zeitpunkt entscheidet die Bank, das Volumen der Kreditlinie zu kürzen – mit euch wird diese Frage gar nicht erörtert, denn es gibt einen solchen Begriff „Universal-Default“.
Im Ergebnis wird die von euch genutzte Summe im prozentualen Verhältnis zur Summe der Kreditlinie höher. In Übereinstimmung mit der Vereinbarung wächst damit aber auch die Höhe des Zinssatzes, und zwar nicht etwa proprotional, sondern wie es die Bank gerade entscheidet.
Im Ergebnis dieser Operation sind eure Kosten für die Zinsen auf den Kredit stark gestiegen.

Ihr könnt natürlich zu jedem Zeitpunkt die Auszahlungen ablehnen, hingehen und den Kredit zurückzahlen und die Karte zurückgeben. Aber in Amerika bedeutet das, die Kreditgeschichte zu verderben, und das ist eine sehr ernsthafte Scharte auf eurer persönlichen Karteikarte.
So wirkt der Mechanismus des „Schuldenzwangs“.

Das angeführte Beispiel ist aber nur einer von hunderten Zwangsmechanismen. Das einträglichste ist der credit overdraft (die Überziehung des Kredits – d.Ü.).
Die Operationen zum overdraft sind zu einem komplizierten Mechanismus in Form von Gebühren und Strafen verwoben. Heute hat sich in Amerika eine Multimilliarden-Overdraft-Industrie herausgebildet, und sie bringt den Banken Hunderte Milliarden Dollar Einnahmen.

Dem Kreditkunden ist es praktisch unmöglich, sich in die verwickelten Algorithmen der Gebühren und Strafen hineinzufinden, und daher fallen täglich Hunderttausende Amerikaner auf diesen Mechanismus herein.
Das Wachstum des Zinses für Overdraft kann bis zu 10.000% erreichen!
Wie die Amerikaner scherzen: die Mafia nimmt weniger.

Ich lese den Fachvortrag von T. Gurowa auf dem Jarowslawler Politischen Weltforum.
Das hellste und erfolgreichste Beispiel der organischen Modernisierung ist zweifellos das Projekt VSA, im Rahmen dessen es gelungen ist, die Konzeption der von einer Vererbungs-Elite freien Gesellschaft zu verwirklichen, wo jeder Erfolg haben kann.
Madame Gurowa träumt offensichtlich in den Hollywood-Filmen herum, oder wie soll man solche Sentenzen auffassen?
Noch dazu in einem wissenschaftlichen Vortrag? Lesen wir weiter.
… im Verlaufe einer sehr langen Zeit und sogar bei Erreichen eines extrem hohen Wohlstandsniveaus der Bürger bleiben die VSA ein Land mit innovativem Geist.

Und jetzt lese ich den Artikel des amerikanischen Ökonomen Michael Dorfman, der etwas früher als der Vortrag von Gurowa erschienen ist:
„Die Welt der Finanzspekulationen, die mit Wertpapieren – Derivaten, Swaps, Optionen und Futures (Termingeschäfte) – durchgeführt werden, wird immer komplizierter, und die Finanzindustrie wollte sich gegen jegliche Versuche des Staates, hier klare Regeln einzuführen, absichern.
Diese Möglichkeit hat ihr das zweite Gesetz – die „Modernisierung“ der Termingeschäfte, ermöglicht. Das Gesetz hat die Begrenzungen für außerbörsliche Geschäfte aufgehoben – und für die Schaffung von spekulativen Brokerbüros, die mit Werten spielen, die sie faktisch nie hatten.

Wall Street begann sich in ein Casino zu verwandeln.
Heute, da die Mehrzahl der Amerikaner in diesen Spielen 20 – 40% ihrer Pensionsrücklagen verloren hat, wurde „Wall Street Casino“ zu einem Schimpfwort.
Damals jedoch sprach man von Modernisierung und Liberalisierung, von der Einbeziehung der Sparer in den nationalen Reichtum, von freiem Markt und einer Gesellschaft der Eigentümer.“

Heute beträgt die summare Kredit-Verschuldung der amerikanischen Haushalte über 300%! (Prozent wovon? vom Durchschnitts-Vermögen? vom Monats- oder Jahreseinkommen? – d.Ü.)
Die Wirtschaft ist so aufgebaut, daß die Amerikaner einfach nirgends das Geld erarbeiten können – man kann keinen Kredit zurückzahlen, wenn man als Pizza-Ausfahrer arbeitet.

Worin liegt, sagt mir bitte, die Innovation eines solchen Wirtschaftsmodells, wo ist da der innovative Geist?
In den nie gekannten Arten des Ausraubens des Geldes der Bevölkerung?

Bei Einkünften von 70 Tausend Dollar im Jahr ist es unmöglich, Pensionsrücklagen zu tätigen. Und diese Summe übersteigt schon das mittlere Einkommen in den VSA.

Хочу чтобы в России было как в Америке: Оборотная сторона Рая на Земле

Die gesamte Macht des amerikanischen Wirtschaftsmodells gründet sich auf die Macht der Gelddruckpresse.
Amerika konnte sich beliebige Ausgaben für beliebige Zwecke leisten, bei Selbstkosten für eine 100-Dollar-Note von 3 Cent.
(heute, im Computer-Zeitalter, muß das Schein-„Geld“ nicht mal mehr gedruckt werden – es kann auf Knopfdruck in unbegrenzter Menge zu jedem Zeitpunkt „generiert“ werden – aus der Luft; und wir erinnern uns: „Giralgeld“ ist weder Geld, noch gesetzliches Zahlungsmittel – d.Ü.)

Warum wird das elektronische Geld so aktiv promotet?
Weil dessen Selbstkosten unterhalb der wirtschaftlichen Berechnung liegen, mit anderen Worten:
Computergeld kostet gar nichts.
Und deshalb kann Amerika sein Erdöl kostenlos beziehen. Und nicht nur Erdöl. Beliebige andere Waren und Ressourcen.
Allerdings ist ein solcher Einfluß auf die Weltwirtschaft der eines Fremdkörpers
(Parasiten – d.Ü.) im lebenden Organismus.
Der Organismus verfault. Was wir heute auch sehen.
Die getroffenen Maßnahmen monetären Charakters sind ähnlich „wirksam“ wie Tabletten gegen Durchfall bei einer Gelbsucht (oder Geldsucht? – d.Ü.).

Und unsere Eliten sind einfach verrückt nach den amerikanischen Erfahrungen des betrügerischen Aussaugens des Volkes.
Sogar wissenschaftliche Vorträge werden geschrieben, nur ist weder Wahrheit in diesen Vorträgen, noch wissenschaftliche Logik.

Die größte Gefahr für die amerikanische Gesellschaft, und in der Perspektive auch für die russische, wird die Formierung der Ideologie eines (total) freien Marktes, wo die ganze Freiheit sich in einen unbeschränkten Kreditdruck verwandelt.
Der Gesellschaft wird der Gedanke aufgedrängt, daß die Verzerrung in Richtung des Finanzmarktes eben jener freieste Markt sei.

Der aufblasbare Finanzmarkt wurde über die ganze Welt verbreitet. Dieses Know-how hat eine Reihe von EUropäischen Staaten in einen Schuldenabsturz geführt: Griechenland, Spanien, Italien und andere.
Die absolute Absurdität wird uns als höchst innovativer Mechanismus verkauft.
Die Volumina der Kredit-Swaps hat 1,2 Quadrillionen Dollars erreicht!
(das sind aber Quadrillionen nach amerikanischer Zählweise – in europäischer Rechnung sind das 1,2 Billiarden, als Zahl 1 200 000 000 000 Dollar – eine eh unvorstellbare Größe – d.Ü.)
Das ist das Zwanzigfache des Welt-BIP (eines ganzen Jahres – d.Ü.)!

Sind sich diese Wunder-Ökonomen überhaupt darüber im klaren, daß eine solche Pyramide die freie westliche Welt zum vollständigen Zusammenbruch führen kann?
(nun, wir wissen inzwischen, daß dieser Prozeß gezielt und gesteuert abläuft und keineswegs „zufällig“ – und der Crash wird genau dann kommen, wenn alle materiellen Werte dieser Welt sich in den wenigen gierigen Krallen jener Wesen befinden werden, die das Ganze angezettelt haben – das wird der Moment der Chance sein: wenn alle versklavten Menschen nichts mehr zu verlieren haben, außer ihrem Leben – d.Ü.)

Und unsere Super-Ökonomen – wovon träumen die – von den Overdrafts?
Und uns schlagen sie vor, uns amerikanisch zu modernisieren, aber wir haben keine Gelddruckpresse.
Für uns bedeutet das ewige Sklaverei.

Man muß mit dem eigenen Kopf denken und es ist an der Zeit, zu Vernünftigem zurückzukehren und diesem Kapitalismus ein Ende zu bereiten.

Quelle: http://webnovosti.info/n/41961/

Für Russisch-Kenner als Bonus-Video:
Die Alchemie des Geldes – alchimija deneg –
https://www.youtube.com/watch?v=6ZEcnv5DA6E

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Ja, da haben wir mal – aus anderer Sicht – einen Blick auf den galoppierenden Wahnsinn dieser Welt.
Und da uns alles, was in Amerika „innovativ“ eingeführt wurde, kurze Zeit später nach bester kolonialer Tradition auch erreicht, können wir uns ausmalen, wie die weitere Entwicklung bei uns gehen soll.

Indien hat bekanntlich vor einiger Zeit ein faktisches Bargeldverbot eingeführt, was für Millionen Menschen der sichere Tod sein soll – oder endlich hinreichend vielen die Erkenntnis bringt, daß das Geld im Leben gar nicht wichtig ist.

Offensichtlich braucht der Mensch – auch der deutsche – einen hinreichend großen Leidensdruck, um zu brauchbaren Aktionen angeregt zu werden.
Bringen wir also weiter
unsere Gedanken von einer künftigen friedlichen, menschlichen Welt unter die Leute, auf daß sie sich am Tage X daran erinnern mögen…
LH, 4. Mai 2017

„Deutsches“ Recht-1

Welches Recht gilt hier eigentlich, fragt man sich zuweilen.
„Deutsches Recht“? Und was ist das? Seit wann gibt es „deutsch“?
Mancher mag sich auch fragen, warum oft ausführlich die Verhältnisse und Entwicklungen in der VSA erörtert werden: „was geht uns das an?“
Dazu eine aktualisierte Betrachtung mit historischem Beginn.

Nun, es ist nicht nur so, daß leider unser kontinentales Mitteleuropa noch von Stalin, Churchill und Roosevelt in Jalta per Geheimvereinbarung als der Kriegsschauplatz für “die nächste“ große Auseinandersetzung zwischen den Großmächten auserkoren wurde – und daran hat sich bis heute nichts geändert.

Es ist darüberhinaus auch so, daß Deutschland (und nach der Definition in den augen­scheinlich immernoch gültigen SHAEF-Gesetzen ist darunter – ziemlich willkürlich festgelegt, da nach Völkerrecht immer die Grenzen am Tag vor dem Kriegsausbruch gelten – das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.12.1937 zu verstehen) nach wie vor als besetztes Gebiet anzusehen ist.
Mir ist jedenfalls kein gültiger
Friedensvertrag bekannt, der den sog. „2. Weltkrieg“ völkerrechtlich beendet hätte – und damit die Besatzung.

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Vergessenes-1 – Amsterdam 1992

Statistiken und Analysen sind fast immer subjektiv – sie hängen nicht nur von den jeweiligen Fragestellungen, sondern vor allem von der Sicht desjenigen stark ab, der diese beauftragt.
Denn dieser Sicht muß der Auftragnehmer unbedingt folgen, will er weitere Aufträge haben. WAHRHEITSSUCHE ist im Kapitalismus systematisch nicht angelegt, so sie keine wirtschaftlichen Vorteile bringt…

Insofern bekommen die in solchen Ausarbeitungen „vergessenen“ Ereignisse eine besondere Bedeutung: weisen sie doch auf etwas hin, was unbedingt „im Hintergrund“ bleiben soll…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 29. April 2017
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Der vergessene Flugzeugabsturz in Amsterdam

Israel hält sich tatsächlich für auserwählt und stellt sich über das Gesetz

Wenn manche Menschen sich über das Gesetz stellen, dann geschehen recht oft sehr unangenehme Dinge: zuerst stürzen Flugzeuge ab, dann wird keine ordentliche Untersuchung durchgeführt; und dann erscheint „plötzlich und unerwartet“ der internationale Terrorismus… (Redaktion Webnovosti)

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Was will M. in M.?

Nicht schwer zu erraten, wer oder was sich hinter den Abkürzungen in der Überschrift verbirgt, oder?
Ja, der 2. Mai steht kurz bevor, und nachdem die Bankenzinsluder (oh sorry, da sind wohl die Buchstaben durcheinandergekommen) sich bisher so bravourös an die Anweisungen von übern Teich gehalten hat, und Donny ihr ja unlängst gehörig den Marsch geblasen hat, brauchen wir wohl nur einmal raten, was denn ihr Begehr dort sein wird.
Ganz gewiß nicht die Interessen der deutschen Volksstämme; höchstens vielleicht die der sog. deutschen (längst vollständig in ausländischer Hand befindlichen) Großkonzerne, aber auch nur soweit es der Big Brother erlaubt…
Was eine russische Netzseite zur folgenden neuen Überschrift und Ergänzungen zur nachfolgenden betont sachlichen Tass-Meldung veranlaßte…
© für die unwesentlich gekürzte Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. April 2017
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Merkel ist eine Bauernfigur in den Händen der schwarzen Aristokratie. Wozu fährt sie nach Rußland?

27. April 2017

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Zivile Bombentote

Ja, schon wieder ein „Negativ“-Thema, und schon wieder Krieg. Das liegt wohl daran, daß es in der heutigen Welt erschreckende Parallelen sowohl zu 1914 als auch zu 1939 gibt.
Und damit ist nicht nur gemeint, daß der vor 103 Jahren begonnene Krieg bis heute nicht durch einen ordentlichen Friedensvertrag beendet wurde…
Denn es scheint immernoch nicht genug Klarheit zu Kriegen und deren Ursachen zu geben, trotz jüngster ausführlicher Analysen hier.
Luckyhans, 28. April 2017
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Aber zuerst die gute Nachricht. Da gibt es doch tatsächlich in unserer Gesellschaft Menschen, die sich dafür interessieren, wie längst vergangene Kriegsverbrechen (die ja bekanntlich nie verjähren) später mal gesühnt werden.
Speziell betrifft das den Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung, der seit dem Waffenstillstand 1918 mit fortlaufender Zeit immer schlimmere Ausmaße angenommen hat – wir hatten dazu unlängst schon etwas gesagt.

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