bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Mythen und Sagen

104. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Göttergeschenke

Eckehardnyk, 21. Juli NZ9

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Kennst du die Büchse der Pandora? Pandora war ein Göttergeschenk, ihre Büchse enthält: Krankheiten, Haß, Neid, Zwietracht, Eifersucht und andere Übel der Erdenmenschseins. Außerdem: Die Hoffnung, das alles wieder los zu werden. Die altgriechischen Götter, insbesondere Zeus, waren anscheinend eifersüchtig auf die Menschen und wollten jene gern wieder loswerden. Einer aus ihrer Gesellschaft, der sie aus Lehm geschaffen hatte, Prometheus, zeigte ihnen neben allerlei Künsten zuletzt auch auch das Feuermachen. Dafür wurde er an eine Säule im Kaukasus geschmiedet, wo ein Adler jeden Tag aus seiner Leber fraß, die ihm des Nachts wieder nachwuchs. Epimetheus, sein menschlich königlicher Bruder, heiratete indessen Pandora, die eben auch so schön wie dumm, faul und böswillig war, dass sie das streng gehütete Kästchen aufmachte, sodass sich deren Inhalte in alle Winde zerstreuten, und nur die Hoffnung hält die Menschen davon ab, sich selbst auszulöschen. In Szene 136 von 144 werden wir uns mit dem Prinzip Hoffnung weiter beschäftigen. Für einen Kaufmann bedeutet Hoffnung das Ende, aber Götter, was sind denn das?

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Folgt man der Mythologie – wie Robert Ranke-Graves 1955 (ISBN 3 499 55113 6, rororo 680 ) – dann sind Götter menschenähnliche Wesen, zu deren Attributen Macht, Weisheit, Künste, Leidenschaften, Tugenden und Unsterblichkeit zählen. Zur göttlichen Einflußsphäre werden Naturreiche, Schicksal, Tod und Jenseits gerechnet. Menschen gehören nach dieser Rechnung nicht zu den Göttern, weil sie an sich und ihren Artgenossen erfahren, daß sie dahin siechen können und sterben, keinen Einfluß weder aufs Wetter, aufs Klima schon gar nicht, noch auf die übrige Natur und die Umläufe von Mond, Sonne und Sternen haben, und überaus vergesslich und töricht sein können. Von der Stellung wandelnder Gestirne glaubten sie hänge ihr Schicksal ab, worüber Götter, wenn sie sterben könnten, sich tot lachen würden. An dieser Gesamtauffassung hat sich nur insofern etwas geändert, als entweder nur ein einziger Gott dem Treiben zuschaut, oder bei den sich modern Glaubenden überhaupt keiner, obwohl sich am Prinzip Mensch nichts geändert hat. Und das bedeutet, dass weiterhin auf Erlösung, auf Befreiung oder Auferstehung vom Tod gehofft wird. Über die Verwendung all dieser Auferstandenen macht sich so richtig niemand Gedanken, wahrscheinlich kalkuliert auch keiner, der diesen „Glauben“ aufrecht erhält, ernstlich eine solche Möglichkeit. Stattdessen sagt er sich: „Vorbei ist vorbei, egal, was ich gepredigt habe. Hauptsache, man hört mir bei Lebzeiten zu, schmückt es doch ungemein mein Gefühl, wichtig zu sein.“ Priester und Atheist könnten das beide analog denken.

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Das Illusionäre dieser Auffassung hat man im Buddhismus anscheinend erkannt und billigt auch „den Göttern“ – oder „dem Gott“ – kein eigentliches Wesen zu. Was existiert ist das All-Eine oder Nirwana, das zu erreichen der Pfad des Buddha dem hoffenden Menschen nahelegt. Daß dieses „Erreichnis“ wiederum nicht wesenlos sei, behaupten darüber hinaus öffentlich gewordene esoterische Lehren, womit sich der Kreis zu einem neuen Götterhimmel mit dem Beiwerk von Wissenschaftlichkeit schließt.

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In all dem nach der Wahrheit zu suchen ist wie alles Suchen eine vergebliche, ja eine verfluchte Angelegenheit. Denn Wahrheit kann man nur finden, nämlich in sich selbst. Du selbst bist „die Wahrheit“, bist deine Wahrheit; eine höhere wirst du nirgends mehr finden. Aber deine Wahrheit enthält alles, was du im Leben – und für danach – brauchst. Du musst sie nur finden und anerkennen. Hast du das geschafft, dann fällt es dir leicht, Interesse an der Wahrheit anderer Wesenheiten, wie beispielsweise der deiner Kinder, zu verspüren. Du wirst neugierig sein zu erfahren, was sie anders macht, was sie „ausmacht“. Und dieses Interesse ist eins der größten Geschenke, das du euren Kindern machen kannst. Denn, wenn man einmal die Klagen von gestrauchelten Jugendlichen und Kindern vernimmt, wird man immer wieder heraushören: „Niemand interessiert sich wirklich für mich!“.

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Glaub bitte nicht, daß es so leicht wäre, Interesse, authentische Neugier, für die Wirklichkeit, in der die Wahrheit eines anderen steckt, aufzubringen. Es ist zwar einfach, aber nicht leicht. Das Einfache ist nie leicht, es sieht nur so aus, wie jede schöne Artistik. Sei unbesorgt, wer du auch bist; das ist schon schwierig genug; denn wer weiß schon, wer „er“ (man) ist? Weiß ich, wer ich bin? Jedoch dein Wissen, daß du es (einst) wissen wirst, dringt an die Oberfläche deiner Persönlichkeit, mit der du auf euer Kind einwirkst. Und das wird es durchaus als Glück empfangen und als Segen seiner frühen Tage empfinden.

© 🦄 (eah)

11. Februar 2006 und 13. Juli 2021

102. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Leben und Leben lassen –

Was Segnen bedeutet II

Eckehardnyk, 20. Juni, Neues Zeitalter 9

1

Im Segnen haben wir die Kraft aufgerufen, die dem Fluch entgegenwirkt. Wissen wir denn warum? In der letzten Szene (101. von 144) stand, Fluchen bewirke einen Abbau von Lebenskräften, beim Verfluchten aber auch beim Fluchenden selbst. Mit anderen Worten: „Fluch essen Leben auf“ um es mit etwas anderen Worten des berühmten Filmtitels von Fassbinder zu sagen. Seele und Leben liegen auf der einen Seite ebenso dicht beinander wie auf der andren Seite Angst und Fluch. Fluchen verbreitet Angst, und Angst löst Flüche aus. Ein Sturmtief von Schrecken und Grauen beginnt da zu kreiseln.

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94. von 144 Opfer müssen gebracht werden – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE

Mit einem Kind plaudern, wie die Welt funktioniert

Eckehardnyk, 14. März NZ9

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Jeder von uns war gewiß schon in der Lage, daß er oder sie ein Opfer bringen sollte. In der Formulierung liegt jedoch der Schlüssel1: Auf das Bringen kommt es an! Man gibt etwas von sich auf, trennt sich von einer geliebten Sache oder verzichtet auf einen Status oder eine Art von gewohnter Beziehung. Immer wohnt dem Opfernden ein Entschluß inne, so zu handeln oder zu sein. Ist das Opfer jedoch aufgezwungen, werden diejenigen, welche es bringen müssen, selbst zu Opfern. Ihre Entscheidungsfreiheit ist vernichtet, der Teufelstanz von „Opfer und Täter“ beginnt.

2

Willst du deine Tochter oder deinen Sohn davor bewahren Opfer zu werden, musst du ihnen zeigen, wie man Opfer bringt.

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93. von 144 – Am Kreuzweg – ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – Ein Nimbus schütze dein Kind!

Eckehardnyk, 7. März NZ9

1

Mit manchen Kindern geschieht schon früh, daß sie in die Mühle geraten, wo ihnen Schlimmstes zugemutet wird. Du kannst dich ich als Mädchen oder Junge kaum daraus selbst befreien. Deshalb legen die Leute um dich herum ein “kustodientes”, ein einhegendes Verhalten an den Tag, das in dörflichen Regionen noch stärker ausgeprägt ist als in Städten. Gehst du auf dem Land als kleines Kind bei Dunkelheit allein durch die Gassen und begegnest einem Erwachsenen, wird der sich sofort nach Woher und Wohin erkundigen und im Zweifelsfall schleunigst dafür sorgen, daß du dich auf den Heimweg machst.

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86. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Wie wirkt sich Klonen aufs Menschsein aus?

Tischgespräche 1)

Eckehardnyk, 5. Januar NZ9

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Habt ihr euch schon mal gefragt, warum gereifte Bürger pubertierende Töchter oder Söhne hervorgebracht haben, die in die „Szene“ abgerutscht, also Drogen abhängig geworden sind, sich einer kriminellen Jugendbande angeschlossen oder später Terrorakte verübt haben? (Um nur drei von vielen anderen Möglichkeiten zu nennen!) Das hat wenig mit der Sittsamkeit dieser Bürger zu tun, sondern mit deren Lähmung von Leben und Lust. Die Zähmung der einst auch Widerspenstigen hat zu einem von der Gesellschaft geduldeten Verkümmerungszustand des „erwachsenen“ Menschen geführt, gegen den die dann neue Generation Heranwachsender, solange die Leben in sich spüren, aufbegehrt. „So will ich nie werden wie ihr!“ heißt es kategorisch schon von Vierzehnjährigen, die sich dann unter Einsatz ihrer persönlichen Freiheit im Nachbarstaat mit geklautem Moos „Duftsäckli“ besorgen und ihre Kameraden im „ethisch sauberen“ Heimatland bedienen und bedealen.

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Zu 85. von 144 – Encounter Education 20/40

Eckehardnyk 27. Dezember 2020

a

The reflections above are results of mental research. If one would prove the facts by a long term study, I was not afraid of refutation. More afraid would I be, if nobody was interested in this interrelation. In the meantime the discussion in the political area focusses [2005] on the allowance of stem cell research at the human embryo. Even some conservatives among the American Republicans (Nancy Reagan, William H. “Bill“ Frist) thought it as a good thing that illness like Altzheimer could some day be healed.

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ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 79. von 144 – Stirb und werde –

zweisprachig, dreisprachig

Zweisprachig, dreisprachig, …

Eckehardnyk 11. November NZ8

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Beim Eintauchen in eine volkstümliche Gemeinschaft schließt man unwillkürlich eine Allianz „mit den Leuten“. Man redet ihre Mundart, man kleidet sich in ihre Tracht, man spielt ihre Spiele und achtet ihre Gebräuche. Das gibt einem in seiner menschlichen Existenz Schutz, der im Andenken sogar über das Ableben hinaus reicht. Ein Volk besteht nicht nur aus vielen Leuten sondern auch aus seinen Ahnen.

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Encounter Education 13/40

Zu Eltern, Kind und Kinderstube 78. von 144 – Leute, Volk und Sprache

Eckehardnyk, 7. Oktober NZ8

A)

Please don’t misunderstand! I didn’t want you be hurt by your children’s expressions. Only the words which they pick up are to be ranged. So the further utilization can be managed by them. In opposite, you may show the impression made by such “fucking words“ and, I recommend you, react unequivocally. Children should learn the use of different levels, of distictive bounds in language and wording. That’s only a little branch of the linguistic education, which in all is florishing in the daily contacts. Mainly your speeches are to be embeded in a correctly sounding atmosphere. Where ever you are in the situation to speek a dialect, do it as perfectly in pronounciation and grammar-facts as possible. A dialect is an own language and lacks only writing standards and high literature, but contains all possibilities to touch the heart: You are able to put in more varieties of life, of order, of wishes and witness, dreams or desasters in the emotionally warm enclosure which only this idiom of language can offer. One the other hand tolerance against others, non-family , non-village-, non my folk-members will grow if the child adapts the use of the written language by learning the standard in kindergarten and primary school. So children grow up already bilingually trained long before the “foreign languages“ cross their horizon.

B)

Learning the language of the others means first of all breeding a tolerance generation. Evading xenophobia comes to exist in early childhood where the motivating humors are incorporated in a rich choice of linguistic education.

C)

One of the distinctive features of man is his ability to speak in a lot of different languages. One of them may be a so called lingua franca, an idiom in which different speakers of different native languages may share in order to communicate, as it happened in ancient Greek, medievan Latin, classical Arabic, and is standard in modern countries of a number of different states.

D)

AngehörigeThe better a child practices useful forms of its dialect at home, the better it will use the standard and any idioms to the sake of the international understanding. Children of small tribes as the Swiss Rato Romanians give us a good example. They speak their home idiom, the Swiss dialect of Grissons, the standard German or Italian and school-learned English or French too (as a basic equipment, so to speak).

E)

An empire can only exist if it’s inhabitants are allowed to speak their native language, their dialect, and this what is understood throughout the whole country. What a pity that the only real „empire“ in that way in Europe is Switzerland, for the European Union refers to the mainly written languages of their member states, but does not even converse in a eurolinguistic wording, let alone conversation.

© (eah) May24, 2005 & November 6, 2020

Übersetzung von Encounter Education 13/40

a)

AngehörigeAngehörigeAngehörigeAngehörigeBitte versteh mich nicht falsch, ich möchte nicht, dass dich die Ausdrücke deiner Kinder beleidigen. Die Stilart der von ihnen aufgespießten Wörter sollte geordnet werden und zwar so, dass die Kinder ihren Gebrauch in Zukunft verantwortungsbewusst anwenden können. Im Gegensatz dazu könnte stehen, dass du dich durch solche Fäkalsprache (“fucking words“) beeindruckt zeigst, ja, ich empfehle dir sogar eindeutig zu reagieren (aber „überpersönlich“). Kinder sollten die verschiedenen Stilebenen, die abgrenzbaren Bereiche in Sprache und Wortgebrauch bewusst kennen lernen. Es ist ohnehin nur ein kleiner Zweig sprachlicher Erziehung, die sonst hauptsächlich unterbewusst in den täglichen Kontakten blüht. Es ist dabei wichtig, dass deine Reden im Klang zur Wirklichkeit passen. Wo immer du noch das Glück hast einen Dialekt zu können, mach es in Aussprache und in Dialektgrammtik so natürlich wie möglich und so korrekt wie nötig. Ein Dialekt ist eine eigene Sprache, der lediglich Schriftstandard und hohe Literatur fehlen; aber Dialekt verfügt über die Möglichkeit, lebendig und mit Herz die Dinge zu berühren: Du kannst in dieser Sprache mehr Varianten des Lebens, der Ordnung, von Wünschen und Weistümern, von Träumen, von Glück und Unglück in warmer Atmosphäre zur Sprache bringen. Auf der anderen Seite können Toleranz gegen Andere, gegen Nicht-Familien-, -Dorf-, -Volks- oder -Stammes-Genossen dort für das Kind geläufig werden, wo es im Kindergarten oder in der Volksschule die Schriftsprache und die allgemeinen Umgangs-Standards lernt. Auf diese Weise wachsen praktisch alle Kinder bilingual trainiert heran, lange bevor sie mit „Fremdsprachen“ ihren Horizont erweitern.

b)

Eine Sprache der Anderen zu lernen bedeutet so etwas wie eine Toleranz-Brutstation (im eigenen Mund) einzurichten. Fremdenhass zu entrinnen heißt bereits in der frühen Kindheit gut gelaunt einer reichen Auswahl sprachlich oraler Bildung begegnet zu sein.

Angehörigec)

Ein abgrenzbares Zeichen des Menschseins ist seine Fähigkeit, in verschiedenen Sprachen zuhause zu sein. Eine davon mag man mit Verkehrssprache oder Lingua franca bezeichnen, ein Idiom das von diversen Sprechern verschieden muttersprachlicher Herkunft zu Verständigungszwecken geteilt wird, wie das alte Griechisch, das mittelalterliche Latein (als Schrift-, Kirchen und Gelehrtensprache), das Hocharabische und was eben so Standard in verschiedenen modernen Staaten oder Staatsgemeinschaften geworden ist.

d)

Je besser ein Kind in den gebräuchlichen Formen des Dialekts zu Hause lebt, desto sicherer wird es andere Idiome zu Gunsten weltweiter Verständigung verwenden.1 Kinder von kleineren Stämmen oder Völkern wie des Rhäto-Romanischen geben ein gutes Beispiel. Ich hörte dort im Land außer ihrer Muttersprache: den Bündner deutschen Dialekt, Standarddeutsch, oder Italienisch und Schulenglisch oder Französisch in guter Aussprache als Grundausstattung der Familien.

e)

Ein Reich kann nur bestehen, wenn seine Bürger darin ihre Muttersprache, ihren Dialekt, reden dürfen, neben dem, was im ganzen Land als Verkehrssprache verstanden wird. Was für ein komischer Zufall ist es, dass das einzige (aus dem Römischen-Deutschen) übrig gebliebene Reich in Europa die Schweiz ist, denn die Europäische Union bezieht sich gezwungenermaßen auf die Haupt-Schriftsprachen ihrer Mitgliedsstaaten und macht keine Anstalten sich um eine eurolinguistische Wortgebung zu versammeln, geschweige denn auf eine allen umgänglich zu lernende Versammlungssprache wissenschaftlich zuzugehen (was durchaus menschenmöglich und wünschbar wäre).2


1 Das steht in völligen Gegensatz zu der erfolgreichen Vertreibung des Dialekts aus den heutigen Kinder- und Schulstuben. Der Fehler lag in der falschen Meinung, Dialektsprecher hätten in der Zivilisation weniger Chancen. Dann müssten die Schweizer und alle noch Dialekt redenden Völker völlige Hinterwäldler geblieben sein.

2 Die Grenzgebiete zwischen den Sprachen haben eigene Mixturen von Idiomen entwickelt, wie im Elsass und im Stettiner Raum. Der Balkan hat in den „Balkansprachen“ ganz verschiedene Sprachstämme zu Gemeinsamkeiten geführt. Dies für eine Reichssprache und Reichsschrift auszuwerten und attraktiv zu machen, wäre sinnvoller als Genderforschung zu finanzieren. Beispeilsweise machen die chinesischen Schriftzeichen zwei bekanntlich total verschiedene Sprachen wie Chinesisch und Japanisch immerhin so „verwandt“, dass ein Japaner in China die dortigen Speisekarten, wenn auch nicht die Kellner, verstehen kann.

(c) eah 7. November 2020

Vom Leben lernen

Angela, 19.10.2020

Aus den Erzählungen von Osho über Zen-Meister:
Buch: The Secrets of the Secret Band 1

Als der große Sufi – Mystiker Hassan im Sterben lag, fragte ihn jemand: „Hassan, wer war Dein Meister“?…
Er antwortete: „Ich hatte tausende von Meistern. Wenn ich auch nur ihre Namen nennen wollte, würde es Monate dauern, und dazu bleibt nun keine Zeit mehr. Aber von zweien meiner Meister will ich Euch gerne erzählen.

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Brückenbau III – Mensch-Maschine, wer hat Recht?

Urchristentum heute

Eckehardnyk, 6. Oktober 8NZ

Es ist relativ selten, dass sich Blogger mit den Themen ihrer Kollegen beschäftigen geschweige denn auseinandersetzen. Hier ist jedoch solch ein willkommener Fall. Wir hatten bereits in Brückenbau II das „ellenlange“ Video von Michael Grave im Gespräch mit der Ärztin Nina über die Gefährlichkeit von Künstlicher Intelligenz (KI). Hier setzt sich eine mir bisher unbekannte Frau mit demselben Text auseinander. Sie sei „kein Steiner Fan“ und ich schätze, nach Anhören eines anderen Videos mit ihrer Stimme über „Trinität“, sie gehört, wie jener Michael Grave vom Blog Kulturstudio,

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Andro Meda No 70

Eckehardnyk

°

Wie mich umfasst das Elend,

Das auf der Wurzel ruht.

Verloren keimt im Schneeland

Der unterdrückte Schuh.

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Eltern, Kind und Kinderstube – 62. von 144 – Gott oder Knall?

Warum Kinder zu ihren Eltern ein immenses Zutrauen haben

Eckehardnyk

1

„Wer erklärt und die Welt?“ titelte das Monatsmagazin GEO schon im Dezember seine Ausgabe von Januar 1999. Man berichtete über die Annäherung zwischen Mystik und Naturwissenschaft. Sicher, da wird viel Wissenswertes bewegt. Aber ist es nicht doch so, daß immer nur du gefragt wirst, wenn dein Kind die Welt erklärt haben möchte? Steckt nicht in jedem seiner ungezählten Warums eine solche Bitte, die Zumutung zugleich höchsten Ausmaßes und tiefster Wirkung ist? Sieh doch selbst: Die Sache ist sehr einfach: Der, der die Welt geschaffen hat, soll sie auch erklären!

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Die Schlange vor Karstadt

Ich hätte als Titel auch „Der vergiftete Brunnen“ oder „Die Verrückten und der Normale“ oder „Wie gestern, so heute“ schreiben können.

Per Mail eingereicht vom Schweizer Oskar.

Thom Ram, 21.05.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

Es geschah vor langer Zeit irgendwo in einem indischen Dorf. (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE 47. von 144 – Die Sonne tönt

Gesprächskultur willkommen

Eckehardnyk

1

Es gibt Theorien, die sagen, daß unsere Sonne in ihrem Innern gewaltig töne. In unvorstellbaren Bässen dringe aus ihrer Mitte ein Konzert an ihre Oberfläche, gegen das unsere höchsten Wasserfälle, verkehrsreichsten Straßen und phonstärksten Tiefflüge nur ein Säuseln von Blättern im Sommerwind seien; wovon wir nur deshalb nichts mitbekommen, weil dazwischen rund 150 Millionen Kilometer leeres All liegen, die keinen Mucks übertragen.

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Putin zu Erdogan

Das ist reine Spinnerei.

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„Mein lieber Amtsbruder, gesegnet seist du und gesegnet sei dein türkisches Volk.

Lass Syrien in Frieden. Du verstehst, was ich meine? (mehr …)

Gibt es etwas zu feiern?

von Angela , 25.12.2019

Die Menschen im christlichen Kulturkreis feiern in diesen Tagen Weihnachten, die Geburt des Jeshua Ben Joseph , mit dem ein neues Bewusstsein auf der Erde entstand. (mehr …)

Ein wenig Magie

von Angela, 08.12.2019

 

Eine geheimnisvolle Zeit beginnt nach dem germanischen Mondkalender  am  21. Dezember und dauert 12 Tage, welche man DIE RAUNÄCHTE ( auch Rauhnächte geschrieben)  nennt. (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE

16. von 144  Im goldenen Zeitalter

von Eckehard

Alten Zeiten haftet ein Nimbus an, ein Glanz, der sagen soll: Früher war alles besser! Da hat ein Wort noch was gegolten, da war die Mark noch was wert, die Musik schön, da gab es noch den Kaiser und Kavaliere, dahat man hat sich um  Werte gekümmert und sich nicht nur nach der Mode gerichtet. Was bedeutet solcher Glaube?

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Hannes für Frieden / Juli 07 / Antworten / Und ziemlich viel mehr

Unter „Der Sturm ist da“ wurden Autor Hannes Fragen gestellt.

Er hat mir per Mail geantwortet, seine Antwort steht unten zu lesen.

Hannes bedient Hörer mit Andeutungen, mit Hinweisen, oft zack sprunghaft, dazu gelegentlich sprachlich äh schlampig. Den Reim im Gesamten und das Detail im Kleinen zu verstehen, das ist dem Hörer überlassen. Mich regt des Hannes Rede an.

Was Hannes anfügt, die Geschichte der Deutschen und der Innererde…ganz nach meinem Geschmack: Kann exakt so sein, kann frei erfunden sein – ich nehme es für bare Münze mit vielleicht Fehlern im Detail und mit Auslassungen von eigentlich zwingend dazugehörigen Geschichten. Ich glaube derzeit nicht, dass die Innererde nur von Deutschen bewohnt werde. Dass Deutsche dortens sind seit 300 Jahren, mit dieser Vorstellung habe ich keine Mühe.

Dann die schönen Geschichten von den Flugscheiben etc etc. Kino pur. Such is life.

Danke, Hannes, du Oberverrückter.

Thom Ram, 27.07.07 (mehr …)

Vor langer Zeit …….

von Angela, 11.07.2019

Vor langer Zeit überlegten die Götter, dass es sehr schlecht wäre, wenn die Menschen die Weisheit des Universums finden würden, bevor sie tatsächlich reif genug dafür wären. Also entschieden die Götter, die Weisheit des Universums so lange an einem Ort zu verstecken, wo die Menschen sie solange nicht finden würden, bis sie reif genug sein würden. (mehr …)

Auch dies geht vorbei

von Angela, 17.05.2019

Nach einer alten Sufi-Geschichte lebte einst im Orient ein König, der ständig zwischen Glück und Kummer hin-und herschwankte. Die kleinste Kleinigkeit regte ihn auf oder brachte ihn völlig aus der Fassung und dann schlug sein Glück sofort in Enttäuschung und Verzweiflung um. Es kam so weit, dass der König seiner selbst und seines Lebens müde wurde und nach einem Ausweg zu suchen begann. (mehr …)

Junge Oesterreicher über Offenkundiges nicht hinreichend im Bilde

Es wird brenzlig. (mehr …)

Die Welt urteilt nach dem Scheine : J.W. von Goethe

von Angela, 31.03.2019
Der Axtdieb
Ein Mann fand eines Tages seine Axt nicht mehr. Er suchte und suchte, aber sie blieb verschwunden. Er wurde ärgerlich und verdächtigte den Sohn seines Nachbarn, die Axt gestohlen zu haben. Er beobachtete den Sohn seines Nachbarn ganz genau. Und tatsächlich: Der Gang des Jungen war der Gang eines Axtdiebs. Die Worte, die er sprach, waren die Worte eines Axtdiebs. Sein ganzes Wesen und sein Verhalten waren die eines Axtdiebs.

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Wer hat nun recht? Zwei Zen-Geschichten

von Angela, 29.03.2019

Zwei Mönche stritten über einen Lehrtext. Jeder der Beiden bestand darauf, dass er Recht habe, und bezeichnete die Meinung des Anderen als falsch. Bis einer der Beiden sagte: „Ich frage den Meister, er soll darüber entscheiden“.

Somit ging er zum Meister, der gerade von einem dritten Mönch den Kopf rasiert bekam. Er fragte den Ehrwürdigen Meister: „Ich hatte eben Streit mit meinem Bruder.“ Er zitierte die zugrunde liegende Textstelle und teilte seine Interpretation mit. „Mein Bruder dagegen behauptet, ich sei im Irrtum.“ und trug auch die Meinung seines Bruders vor. Dann fragte er den Meister: „Meister, wer von uns Beiden hat denn nun Recht?“ (mehr …)

Ein weiser alter Meister

von Angela 19.03.2019 

 

Meister Bokuden hatte seine drei Söhne zur Ausbildung zu einem Schwertmeister geschickt und wollte nun aufgrund ihres Könnens entscheiden, wem der drei nun ein Schwert überlassen werden könne.

Bokuden schickte seine Söhne aus dem Raum und legte für diese unsichtbar ein kleines Kissen auf die Vorhangstange des Eingangs, sodass, wenn der Vorhang beim Betreten des Raumes berührt wurde, das Kissen leicht herunterfiel. (mehr …)

Das Loch in der Straße , eine Biographie

von Angela, 11. 03. 2019

 

Eine Biographie in 5 Kapiteln

1. Kapitel

Ich gehe die Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich falle hinein.

Ich bin verloren … Ich bin ohne Hoffnung.

Es ist nicht meine Schuld.

Es dauert endlos, wieder heraus zu kommen.

 

2. Kapitel

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich tue so, als sähe ich es nicht.

Ich falle wieder hinein.

Ich kann es nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein.

Aber es ist nicht meine Schuld.

Immer noch dauert es sehr lange, heraus zu kommen.

 

3. Kapitel

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Dieses Mal sehe ich es.

Ich falle hinein … aus Gewohnheit.

Meine Augen sind offen.

Ich weiß, wo ich bin.

Es ist meine Schuld

Ich komme sofort heraus.

 

4. Kapitel

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich gehe darum herum.

 

5. Kapitel

ICH GEHE EINE ANDERE STRASSE!

 

aus: Sogyal Rinpoche, Das tibetische Buch vom Leben und Sterben

gefunden bei  :https://www.neue-wege-4you.de/startseite/geschichten-weisheiten/12-das-loch-in-der-stra%C3%9Fe/

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Eine alte Zen-Geschichte

von Angela, 07.03. 2019

Eine alte Zen-Geschichte:

Einmal lebte ein großer Krieger. Obwohl er schon etwas in die Jahre gekommen war, konnte er dennoch jeden Herausforderer besiegen. Dies war überall im Land bekannt, und viele Schüler hatten sich bei ihm eingefunden.

Eines Tages kam ein junger Schwertkämpfer von zweifelhaftem Ruf ins Dorf. Er war fest entschlossen, der erste zu sein, der den großen Meister bezwingen würde. Neben seiner Stärke besaß er die abschreckende Fähigkeit, jede Schwäche seines Gegners zu erkennen und auszunutzen. Er würde den ersten Schlag seines Gegners abwarten, und sobald dieser sich eine Blöße gab, ihm mit gnadenloser Kraft und blitzartiger Schnelligkeit einen Stoß versetzen. (mehr …)

ExpEvil/11 SPIEGEL Gate / Relotius im Detail / Steinzeit / Redpill

Ulrich S. 7.1.2019

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Das ist ganz süffiger Wein. Ganz Jung! Ganz frisch auf den Tisch kredenzt von NuoViso
in der Person von Robert Stein im Rahmen von REDPILL. Im Text zum YT Video heisst es:

That’s very palatable wine. Very young! Freshly served on the table by NuoViso
in the person of Robert Stein in the context of REDPILL. In the text to the YT video it says:

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Plauderplauder / Gespräch mit Mister John

Mister John ist gross, bärtig und Australier. Und heute ist er mein Aufsteller des Tages.

Mister John ist mein Nachbar, und heute haben wir erstmal ausgiebig gequatscht zusammen. Irgendwann landeten wir bei nein iih lewen.

Da liess er seinem Ffferd die Zügel, gab ihm die Sporen und in lauten Schwällen kam’s.

9/11? Aahahahahahahaaa. Damned Bulshit. Er sei Ingenieur, mit drei Abschlüssen, wobei sein Spezialgebiet Materialkunde, darinne Spezialgebiet Metalle seien. Da sei er eine damnishd Koryphäe.  Als er die Flugzeuge in den Twins verschwinden sah, habe er ausgerufen wie ein Wald voll Affen, das sei absolut idiotischer Fake, completely crasy, eine Aluröhre durchschlägt mehrere cm dicke Stahlträger, um ein Haar hätte er den TV ausm Fenster geschmissen, als er das sah und in Form von „Nachrichten“ „verseriösisiert“ bekommen habe.

Und er legte weiter auf laut, in sonem australier Englisch: (mehr …)

450’000 v.Ch. bis heute / Geniale Geschichtsstunde

Eine Sünde von mir wäre es, guter bb Leser, dir diese Geschichtstunde vorzuenthalten. Beginnend 450’000v.Ch. und mündend in die auch heute (noch!) herrschenden Blutlinien, über Nibiru, Anunaki, Bedeutung von Gold, Riesen, Genesis, Sintflut, was noch… so hätte ich im Geschichtsunterricht damals nicht geschlafen, sondern ich hätte gerufen: „Mehr davon, bitte!“ Und schätzungsweise hätte ich in den Tests Bestnoten erzielt, denn Wahres prägt sich mir ein. Komisch, wa?

Neueres Stück Erdgeschichte (also rund 500’000 Jahre) werden da locker hocker dargeboten, in Form von Konzentrat, gewonnen aus sumerischen Schriften.

Auf die Gefahr hin, mit meiner Emotion zu nerven, sage ich nochmal: Ein Halleluja auf Menschen, welche sumerische Schriften zu entziffern vermochten, und ein Halleluja auf Menschen, welche vom Entzifferten einfach so, als wäre nichts, Kunde geben, im Tonfall etwa so, wie wenn ich dem Nachbarn erzähle, dass ich eben Erbsensuppe gegessen habe.

Scheinen mir gut Leuts zu sein, hinter diesem Kanal.

Thom Ram, 21.11.06 (mehr …)

MM2 K1/2 magic moments in time and space / magische Momente in Zeit und Raum / Kryon Botschaft vom 21.10.2018 / message from Kryon

MM2 K1/2 magic moments in time and space / magische Momente in Zeit und Raum / Kryon Botschaft vom 21.10.2018 / message from Kryon

Ulrich S 29.10.2018

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Seit Januar 2017 verfolge ich die Kryon Channels zeitnah und habe auch in den Archiven der Vorjahre vieles studiert. 2016 habe ich ein paar zig Stunden Barbara Marciniak Plejaden Channels fasziniert verfolgt und in der Folge auch 2 Bücher von Zecharia Sitchin gelesen über die summarischen Götter, die Annunaki, die vor rund 200.000 Jahren kamen und an der DNA des Homo Habilis geschraubt haben. Es kamen auch einige Stunden Youtube Videos dazu mit Vorträgen von Historikern über die Sumerer und auch Ägypter. Ein grosses seltsames Paket war und ist das.

Since January 2017 I have been following the Kryon Channels closely and have also studied a lot in the archives of previous years. In 2016 I followed Barbara Marciniak Plejaden Channels in fascination for a few dozen hours and subsequently red two books by Zecharia Sitchin about the Sumerian gods, the Annunaki, who came about 200,000 years ago and screwed on the DNA of Homo Habilis. There were also several hours of Youtube videos with lectures by historians about the Sumerians and Egyptians. A big strange package was and is this.

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MM1 magic moments

MM1 magic moments

24.10.2018 Ulrich S.

Ihr lieben Leser von BB Bumi Bahagia kennt mich bisher als Ulrich S. und meine bilingualen Artikel zum abgründigen Tun der kriminellen Kabal bzw Kabalen bestehend aus mächtigen superreichen Gruppen, Familienclans, Adeligen, Blutlinien etc.

Heute gibts was komplett Anderes. Und damit zeige ich auch erstmals meine andere Seite.

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Anneke Lucas / Weltweite Kindesfolter

Sexueller Kindesmissbrauch bereits ist Folter, körperlich und seelisch. Wenn ich von Kindesfolter spreche, dann vom Erstgenannten in dritter Potenz.

Kindesfolter umfasst jede denkbare Art der Zufügung von Schmerz, körperlich und seelisch. „Rein“ sexueller Missbrauch ist „nur“ Bestandteil davon. Tüchtige Kindesfolterer quälen das Kind die Ware so erlesen, so ausgiebig und so lange wie möglich, um das Kind die Ware, wenn sie erschlafft und zu nichts mehr taugt, zu ermorden. Dann gibt es noch die, welche die Körperteile oral inkorporieren.

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Die registrierte Anzahl der jährlich weltweit verschwundenen Kinder beträgt 1Mio. (eine Million). Gezüchtete und verkaufte Kinder sind darin logischerweise nicht mitgerechnet. Ich gehe von jährlich drei Millionen aus.

Rechne ich das auf ein Dorf mit 4000 Einwohnern runter, so ergibt das einen Schnitt von etwa einem Kind / Jahr.

Klingt nicht so schlimm?

Bitte zuerst die Vorstellungskraft einschalten. In jedem viertausender-Dorf. Dies weltweit.

In Zürich also über 150 Kinder. In Berlin 1000. In Zürich alle zwei Tage, in Berlin täglich drei Kinder. Täglich.

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Gott sei es getrommelt und gepfiffen, dass eine immer breitere Oeffentlichkeit darüber Bescheid weiss, dass es nicht „nur“ paedophilen Missbrauch gibt,

sondern dass Kindesfolter praktiziert wird – nicht vom Nachbarn, nicht vom Onkel, nicht vom Opa verübt, sondern von Leuten in sozial gehobener Stellung, von Leuten mit Rang und Namen, von Leuten in verantwortungsvollen Stellungen, von Leuten, die „man“ für ehrenhaft hält, die Mercedes fahren und per Mercedes chauffiert werden, vom Aka dem iker, poli Ticker, you Risten, die Reck Tor, Verwaltungsrat, Wohltätigkeitsorganisation Vorsitzendem, vo Leuts also, welche sich nicht bücken müssen, um die Möhre und Kartoffel für das Mittagessen zu gewinnen.

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Was die so weit informierte Oeffentlich aber noch nicht kennt, ist das Ausmass.

Es handelt sich nicht um Einzelfälle, „vielleicht die Clintons und ein paar Freunde und so“, von denen Präsident Trump öffentlich spricht.

Es handelt sich um ein weltweit gesponnenes Netz. Millionen sind involviert, vom Verkäufer der Kinder der Ware(meist der Not gehorchend und falschen Versprechungen vertrauend) über den Käufer, den Chauffeur, den Gefängnisknecht, den Folterpsychologen bis hin zum Ende der Kette, zum Fresser der Wade.

Das Beste dabei ist, (mehr …)

Frauenstehpinkeln / Zeitgemässes Kopfstandpinkeln

Durch Ludwigs Kommentar habe ich mit Schrecken feststellen müssen, dass die Kunst des Pinkelns fürchterlich langsame Fortschritte macht. Auch Ludwigs Kenntnisstand muss ich rügen. Richtig empört er sich darüber, dass Berlin 103 Millionen aufwirft für Frauen – Steh – Pinkel – Anlagen. Doch empört er sich bemitleidenswert rückwärtsgewandt, der Gute, er schwelgt immer noch in der schrägen Idee, dass Frauen praktischerweise im Kauern oder im Sitzen glücklich pinkeln können.

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Was Ludwig so umtreibt, findest du hier, bei „Press die 4/2 Wahrheiten“, beschrieben – also das Zeichen dafür, wie rückständig der Berliner Senat denkt und handelt.

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Hier nun das, was ich als akzeptablen Stand von Fortschritt betrachte:

Urin ist nachweislich hautfreundlich, hilft bei Pickeln, Akne, Sonnenbrand und Schnittwunden. Urin auf deiner Haut wirkt vitalisierend und beglückend. 

In Berlin Potsdam werden Kurse angeboten: Pinkeln im Kopfstand für Menschen aller Geschlechter.

Im Kursangebot inbegriffen ist eine den heutigen Ansprüchen gerecht werdende Anlage, also weiche Wanne für Kopf und Ellenbogen, nach Wahl mit Stabilatorstange versehen für Menschen, denen längerer Kopfstand bedauerlicherweise noch etwas Mühe bereitet. Komfortdetail: Der Ablauf wird während des Kopfstandes automatisch geschlossen, damit Kopfhaar tüchtig von der heilenden Kraft durchtränkt wird.

Kurskosten auf Anfrage.

Gegen Aufpreis: Wahlweise Kurszusätze „Pinkeln im Handstand“ sowie „Pinkeln in sieben Yogastellungen“.

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thom ram, 06.08. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Exponenten der alten Welt durchknallten.

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Das letzte Wasser

Ich las die Geschichte als Seminarist. War es Alexander der Grosse? War es bei Stefan Zweig? Was ich noch deutlich erinnere, das ist der Inhalt.

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Das mächtige Heer hatte einen noch mächtigeren Gegner; Wassernot. Das Heer war in Wüstengebiet, jeder Soldat litt unter schrecklichem Durst, Wasser war keines mehr vorhanden, und die Aussicht darauf, rechtzeitig zu Wasser zu kommen, war trübe.

Wasser war keines mehr vorhanden? Falsch. (mehr …)

Die Nudelholz Sage / Teil 1

Was Omi noch stolz als Küchengerät benutzte ist heute in der Postnudelholzzeit weitgehend in Vergessenheit geraten. Sie hatte noch das Symbol einer – der größten Hochkulturen aller Zeiten gepflegt ohne sich um deren Herkunft bewußt zu sein. Heute ist der Ursprung des Nudelholzes vollständig aus dem Bewußtsein verschwunden. Die Nudel aus dem gleichnamigen Holz geschnitzt, die in prähistorischen Zeiten nicht nur eine völkerverbindende sondern auch und vor allem eine interplanetarische Bedeutung hatte, ist inzwischen heute als Fünfminuten-Terrine oder beim Lieblingsitaliener zur Beruhigung des Magens degradiert. (mehr …)

Bali / Boese Geister / Nyepi

Morgen Samstag, beginnend um 06:00 und endend 24 Stunden spaeter, ist in Bali Nyepi. An Nyepi sind alle Menschen in ihren Wohnungen. Fernseher ist tot. Der Flughafen ruht. Licht nachts ist streng verboten. Unterwegs sind lediglich sorgfaeltig ausgewaehlte Ortsansaessige, welche die Einhaltung der Regeln kontrollieren. Zuwiderhandeln wird sehr streng bestraft. (mehr …)

Alles blüht im…

Verborgenen,

lässt uns unser Axel wissen.

🙂 (mehr …)

Mythen und Sagen 1 / Von der Selbstzerstörung der Menschen in der Endphase der Machtmissbrauchpyramide

Im Zeitalter des Oels, der Atomkraftwerke und der Chemical Trails, im Zeitalter der letzten Phase der Machtmissbrauchspyramide also, wurde der schöne blaue Planet Gaia mit einem besonderen Netz überzogen. Das Netz ermöglichte es den damaligen der Telepathie unfähigen Menschen, mit kleinen, leicht zu handhabenden Geräten untereinander zu kommunizieren.

Die Menschen von damals waren insofern natürlich, als sie einen ausgeprägten Hang zu Kommunikation in sich trugen, und sie waren insofern arg verbogen, als sie eine heute schwer nachvollziehbare Hemmung vor Kommunikation mit ihren natürlichen Mitteln, der akustischen Botschaft und der Körpersprache, fühlten.

Aus diesem Grunde wurde das Netz weltweit exzessiv frequentiert. Dies brachte zwei schwerwiegende Nachteile für die damaligen Menschen mit sich. Zum ersten verlernten sie durch den Gebrauch des Netzes die unmittelbare Kommunikation noch mehr. Dass es sogar Telepathie gäbe, daran dachten sie schon nicht mal mehr im Traum. Zum zweiten waren die Strahlungen des Netztes hochgradig gesundheitsschädigend. Menschen in materiell reichen Gebieten wussten das, Menschen in materiell armen Gebieten wussten es nicht. Menschen in beiden Gebieten aber waren so sehr süchtig nach Kommunikation, dass sie, unbesehen ob sich der Schädlichkeit bewusst oder nicht, das Netz von oft bis über alle Massen benutzten und entsprechende Krankheiten damit bei sich selber auslösten.

Wie es zu der damaligen Zeit üblich war, wurde von den Machtzentren Information über die Schädlichkeit unterdrückt, der Vertrieb der schädlichen Technik so kräftig wie immer möglich gefördert.

thom ram, 27.06.2014

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Sei herzlich Willkommen beim Dude

«Schon 1932 war bekannt, dass elektromagnetische Strahlung (Mikrowellen- und Funkstrahlung) gesundheitsschädlich ist und zu depressiver Stimmung, Kopfschmerzen und nervösen Erschöpfungszuständen führt. Seit den frühen 60er Jahren ist dies durch eindeutige Studien belegt worden. Trotzdem wurde diese Technik in den 90er Jahren durch die Mobilfunknetze flächendeckend eingeführt.»
Deutsche Medizinische Wochenschrift vom 5.10.1932
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)

«Kurz nach Einführung des ersten digitalen Mobilfunknetzes 1997 in der Schweiz gab es einen sprunghaften Anstieg an psychischen Erkrankungen, an Erkrankungen der Nerven- und Sinnesorgane und des Stoffwechsels. Mittlerweile ist es offiziell, dass nach 10 Jahren Handynutzung mit einem etwa dreifach erhöhten Risiko für bösartige Gehirntumore zu rechnen ist.»
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)
Gerd Oberfeld, Landessanitätsdirektion Salzburg (A)
TV-Sendung «plus+punkt» der RAI Radiotelevisione Italiana

«Schon heute gibt es in Deutschland etwa 6% strahlensensible Menschen – Tendenz stark steigend. Wenn der Trend so weitergeht, sind Studien zufolge im…

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