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Die Sonnenwende / Religionen / Gestirne

Gewusst? Ich nicht. In vielen (allen?) alten Religionen sind dieselben Eckdaten zu beobachten als wie im Christentum: Jungfräuliche Geburt, Lehrtätigkeit mit 12, Taufe und Wiederaufnahme der Lehrtätigkeit mit 30, 12 Jünger oder Geschwister, ein Verräter, Opfertod und Auferstehung.

Diese markanten Inhalte werden hier mit Himmelskörperbewegungen in Verbindung gebracht, mich faszinierend und verblüffend.

Es läßt mir das überlieferte 3D Geschehen verblassen. Ich fühle mich damit aber nicht unangenehm enttäuscht, sondern bereichert.

Ich drücke es so aus, zugegeben ungelenk: Das übertragene 3D Geschehen geht auf in Großartigerem; eine mir vertraute Wahrheit erkenne ich als bislang in größerer Wahrheit versteckt.

Ich danke Freund Rechtobler für die Zusendung 🙂

Thom Ram, 05.12.10

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Text zum Video

Was hat Horus, Jesus und Weihnachten mit der Sonne als Gott zu tun?
Woher kommt die Anbetung und Auferstehung?
Was ist Religion?
Was ist das Tierkreuz?
Was hat das Fischsymbol an den Autos zu bedeuten?

Morgenröte in der Mythologie:

Im Christentum steht die Morgenröte für Jesu Mutter Maria. Jesus hingegen ist die Sonne und man kann durch diesen Vergleich erkennen, dass die Morgenröte (Maria) immer von der Sonne (Jesus Christus) abhängig ist. In der Adventszeit werden Roratemessen zu Ehren Marias immer vor oder während des Sonnenaufganges gefeiert.

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8 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Darum ist „Maria“ auch ein Symbol des Menschen.
    Sie, die Mensch*in gebiert den kommenden! Christus.
    Hier können Männer in Tatsache zu Frauen werden.
    Im Geistigen kann die Einheit erlebbar sein.
    Wie sagts doch der Schikaneder: Mann und Frau und Frau und Mann reichen an die……………

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  2. naomi sagt:

    Ergänzend dazu an einem Montag (die gesamten Wochentage ebenfalls den Planeten gewidmet) hier eine Interpretation des AT , dem “ Religionsstifter Moses gewidmet und seinem JAHWE.“

    https://hpd.de/artikel/10332

    Der Kommentar von Bernd Kammermeier ist zudem lesenswert.

    Zum babylonischen Exil (ca. 600 BC ),dies fand relativ zeitnah mit dem Erscheinen Buddhas statt!!!- In Babylon wurde das sumerische System für Zins-und Zinseszins übernommen, bzw. von der jüdischen Elite ausgefeilt.
    Zins und Zinseszins steht wiederum historisch im Zusammenhang mit der Viehleihe und Viehzucht.
    Der sumerische Begriff für Zins, kann etwa mit Kalb oder Ziegenjunges übersetzt werden…..
    Auch das lateinische Wort für Geld-Pecunia leitet sich von Pecus für Vieh ab.

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  3. fritz sagt:

    Ein interessantes Video :

    200 Beweise dass die Erde keine rotierende Kugel ist (German)

    Eric Dubay
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  4. Reiner Ernst sagt:

    Auch interessant: Lese grad ein Buch von Ulrich Warnke über das Öffnen des Dritten Auges. Darin vergleicht er das Auge des Horus mit der Zirbeldrüse im menschlichen Gehirn. Die Ähnlichkeit der optischen Form ist frappierend.

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  5. Thom Ram sagt:

    17:52 Die Pfannkuchenerde, danke, Fritz!

    Bis Minute 6 habe ich mit Interesse und Grunzen zugehört.
    Der Aufwand, die einzelnen Punkte zu zerpflücken ist mir zu groß.

    Doch, zwei pflücke ich heraus.

    Die Lok, welche die Steigung nicht bewältigen kann, weil sie auf langer gerader Strecke ja die erste Hälfte hinauffahren muß, um die Erdkrümmung zu überwinden.
    Mon Dieu, quel Kindergarten.
    Wenn kein Berg da ist, dann liegt die Schiene immer im rechten Winkel zum Kreisradius. Da geht nichts „hinauf“ oder „hinunter“.

    Der Mann im Fesselballon, nehmen wir mal an, in 30m Höhe. Freilich sieht der keine Krümmung, lediglich ist sein Horizont weiter entfernt als wenn er unten aufrecht steht.
    Mal rechnen!
    Verkleinern wir die Erde mit dem Faktor 10’000’000, dann hat sie einen Durchmesser von 1,3m.
    Der Mann im Fesselballon, der steigt, auch im Maßstab 1:10’000’000 gerechnet, auf die Höhe von 3mm.
    Sein Horizont ist weiter entfernt, das ist alles.

    Nun, als gute Nacht leck Türe werde ich noch weiter hineinhören, hoffe, es wird mich nicht im Traume verfolgen.

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  6. eckehardnyk sagt:

    Ich glaube diesem Schnellsprecher nicht, was Gravitation betrifft. Die Schwerkraft ist eine der sanftesten Gewalten. Und dass sie auf Erde entsprechend der Erdmasse überall funktioniert, war doch eine plauSible Idee von unseren Schöpfern.

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  7. fritz 05/12/2022 UM 17:52 !Ein interessantes Video :
    200 Beweise dass die Erde keine rotierende Kugel ist (German)“

    1. Die Erde hat eine kugelförmige Gestalt (Hiob, Jesus, Tycho, Brahe, Nikolaus Kopernikus, Galileo Galilei)

    2. Geometrisch ist sie ein Ellipsoid
    = der Umfang des Äquators ist größer als der Umfang vom Nord-Pol über Süd-Pol zum Nord-Pol

    3. Es gibt keine Beweise, ob die Erde um ihre eigene Achse rotiert (der indische Mathematiker Aryabhata) oder ob sie im Raum ruht (Hiob, Tycho Brahe u.v.a.)

    4.) Es gibt keine Beweise, ob die Erde um die Sonne kreist (Pythagoras, Philolaos, Seleukos von Seleukia, Aryabhata, Nikolaus Kopernikus, Galileo Galilei u.v.a.) oder die Sonne sich mit den übrigen Planeten, die um die Sonne kreisen, um die Erde kreist (Aristoteles, Claudius Ptolemäus, Tycho Brahe u.v.a.)

    Bei all diesen verschiedenen und unterschiedlichen, sich teilweise (anscheinend) widersprechenden Anschauungen handelt es sich um geometrische Bewegungs-Modelle, der von der Erde aus sichtbaren Körper des Sonnensystems, der Milchstraße und des Universums.

    5.) Es gibt keine Beweise, ob der Mensch auf der „Erdkugel“ haust oder er in einer „Hohlkugel“ lebt. Auch das sind nur Modelle, bzw. Modell-Vorstellungen.

    6.) Auch mein *Fibonacci-Jauhuchanam-Spiral-Wirbel-Raum* – bei dem ich davon ausgehe, daß die Erde ein Rotations-Ellipsoid ist, der sich sowohl um die eigene Achse dreht als auch mit den übrigen Planteten um die Sonne kreist, die sich innerhalb eines „Spiralarms“ um unsere Milchstraße bewegt, die sich wiederum mit den übrigen Galaxien auf „Spiralarmen“ um das Universum bewegen – ist nur ein geometrisches Bewegungs-Modell, welches sich zwar mathematisch herleiten und berechnen, aber nicht beweisen läßt, weil der Mensch noch nicht über die Mittel verfügt, das Universum von Außen betrachten zu können.

    7.) Was hingegen bewiesen ist, ist die Tatsache, daß die Erde eine kugelförmige Gestalt hat, genauer gesagt: sie ist ein Ellipsoid und gleicht nicht einer zweidimensionalen Scheibe oder einem Pfannkuchen; die Erde ist ein dreidimensionaler geometrischer Körper – das ist bewiesen, weil man es messen kann.

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