bumi bahagia / Glückliche Erde

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Gibt es etwas zu feiern?

von Angela , 25.12.2019

Die Menschen im christlichen Kulturkreis feiern in diesen Tagen Weihnachten, die Geburt des Jeshua Ben Joseph , mit dem ein neues Bewusstsein auf der Erde entstand. (mehr …)

Annahme- der Weg aus dem Dunkel ins Licht

von Angela, 14.12.2019

Weihnachten, –  das Fest der Liebe, der Freude, des Friedens! Wohl kaum ein Mensch unserer westlichen Kultur kann sich dem VÖLLIG  entziehen, auch sogenannte „Weihnachtshasser“ bestätigen  im Grunde nur ihre negative Anhaftung an das, was sie eigentlich ablehnen. (mehr …)

Ich bin , was ich bin

von Angela, 16.04.2019

Wir  alle sind miteinander verbunden. Das ist eine Wahrheit und doch sind wir auch Individuen auf unserem eigenen Lebensweg, der ganz anders verlaufen kann als bei den meisten Menschen, die wir kennen und mit denen wir innerlich verbunden sind.

Unser Ego hat die Aufgabe, das Überleben der Identität zu sichern. Um nicht in die Gefahr der Ablehnung zu geraten, sucht es Anerkennung und Zuspruch von möglichst vielen Menschen. Eventuell zeigt es ein falsches Bild von sich, spielt eine Rolle, macht sich kleiner, schutzbedürftiger und angepasster, denn es weiß, dass Andere sich dann in seiner Gegenwart besser und weniger bedroht fühlen. (mehr …)

Weihnachten 2018 / 0006

Vor etwa 2000 Jahren wurde Joshua geboren. Als Erwachsener schenkte er den Menschen Wissen und Einsicht. Er war eine der weltweit massgebenden Inkarnationen, ein Leuchtfeuer fuer die letzten 2000 Jahre Kali Yuga, des finsteren Zeitalters, und sein Licht leuchtet auch weit in das beginnende Neue Zeitalter hinein.

Er brachte die dringend benoetigte Kunde der Liebe. Weil das Wort „Liebe“ permanent falsch verwendet wird, muss es heute immer noch, damit jedoch verwaessernd, praezisiert werden: Er sprach von der reinen Liebe, auch bedingungslose Liebe genannt.

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Das Jahr 2012 darf als Punkt in einer 13000 / 26000 jaehrigen Welle betrachtet werden, da die Welle ihren Tiefstpunkt erreichte.

Deswegen wird man meiner Vorgabe folgen und die Jahre ab 2012 zaehlen. Wir sind heute im Jahre 6.

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Wir feiern schlicht. (mehr …)

Frau Ursula Haverbeck / Der grösstmögliche Dienst

Frau Haverbeck hat über Weihnachten viele gute Post erhalten, mit Zustimmung und Zuspruch. Jedem Menschen tut Solches gut, auch Frau Haverbeck.

Und sie sagt das Wesentliche.

So schön es ist, dass sich Menschen hingesetzt und ihr geschrieben haben, wichtig ist, dass diese Menschen selber aktiv werden. Es ist nicht strafbar (Es ist noch nicht strafbar?), wenn Menschen auf Multiplikatoren wie Pfarrer oder Lehrer zugehen und ihnen erklären, wie es denn zu der Massenimmigration gekommen ist.

Wer meint, Frau Haverbeck habe sich einfach an der Holocaustlüge festgebissen, hat Frau Haverbeck unterschätzt. Sie hat das Wohl Deutschlands und das Wohl der Welt im Auge. Die das deutsche Volk belastenden Lügen des Holocausts aufzulösen, das ist nur einer von vielen Notwendigkeiten. Ebenso notwendig sind andere Schritte, eben zum Beispiel Aufklärung über Ursachen der Massenwanderung.

Von Völkerwanderung kann man nicht sprechen. Wer das tut, missachtet ein neckisches Detail. Wenn Völker wandern, dann sind Menschen vom Neugeborenen bis zum Greis unterwegs. Hier und heute aber machen junge, kräftige Männer 80% der Migranten aus. Alleine das muss in jedem Hirn, so meine ich, ein Riesenfragezeichen aufleuchten lassen. Wie kommt es dazu? Warum hauptsächlich junge Männer? Warum wie auf Knopfdruck in dieser Massenhaftigkeit gestartet?  (mehr …)

Christoph Hörstel / Weihnachten 0004 (2016)

Ich setze auf die Deutsche Mitte.

Ihr Haupt – Zugpferd, Christoph Hörstel, sagt Bedenkenswertes. Ich hebe einiges aus seinem Text hervor.

Danke, Christoph Hörstel, für dein kluges und mutiges Werken.

thom ram, 25. 12. 0004 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen klug und mutig denken und handeln.

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Nur schwer will sich ein echtes, ruhiges Weihnachtsgefühl einstellen. Das hat seine Gründe: Mit weiteren Eskalationen bei Finanzen und militärischen Krisenherden, mit Terrormanagement ( http://parstoday.com/de/news/germany-i21106-interview_mit_christoph_h%C3%B6rstel )  und verlogenen Medienkampagnen geht dieses Jahr 2016 zu ende.

Wir Menschen, die wir Bescheid wissen und uns einbringen, können gleichzeitig auf Erfolge hinweisen: (mehr …)

Julfest / Weihnachten / Kwanzaa / Chanukka

Eine der mächtigen Ströme unserer aktuellen Zeit ist, dass Gerümpel weggeräumt wird, dass stinkende Sümpfe trockengelegt werden, dass wir Licht in unheilschwangere Keller tragen, dass ich Lug und Trug erkenne,

auf dass Mutter Erde und die gesamte Kreatur froh und frei ihre gute Kreativität entfalten.

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Nicht jeder scheinbar heilige Brauch hat Heiliges zugrunde liegen…

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Diese junge Frau reisst Vorhang und Vorhang weg und lässt auf der Bühne Wahrheiten aufspielen, welche zeigen, woher ich komme, was meine menschlichen Wurzeln sind. Sie tut es in atemberaubendem Tempo.
Wollte ich mein Bauernhirni beauftragen, die Inhalte der Dramen reproduzierbar zu speichern, so müsste ich Satz für Satz anhören, aufschreiben und mir merken.

Briefmarkengross gut für mich: „Weihnachtslieder“ wie Cingel bells (oder wie man das auch immer korrekt schreibt) waren für mich nie Weihnachtslied, sondern eine Farce. Erstmal höre ich, im 68. Lebensjahr, eine mir einleuchtende Begründung, warum mir solch „Weihnachtslieder“ unpassender Seich schienen ein Leben lang: Sie wurden bewusst lanciert, um das Ursprüngliche der Weihnacht mit nett gefärbter Scheisse zu überdecken und damit zu verstecken.

Viel grösser gut für mich: Für mich war Weihnacht während 2/3 meines Lebens so wichtig, weil mir Joshua so wichtig war und ist. Dass da noch mehr dahinter steckt, ahnte ich komplett diffus, so diffus, dass ich es nie ganz bis auf Tagesverstandesebene habe ziehen können, dass da – eben – noch mehr Fleisch am Knochen hängt, bei dieser WeiheNacht. Nun weckt diese (Idioten sagen, blond und hübsch sei blöd) vitale, intelligente, weibliche Forscherin in mir das Bedürfnis, dem so sehr vagen Ahnen mehr Vertrauen zu schenken.

Das generelle Zurückführen auf die Wintersonnenwende, auf die damit verbundenen elementaren Hoffnungen menschlicher Existenz, ha, das leuchtet ein. Es mag dem Einen oder Anderen zurückführen auf Banalität sein. Für mich ist dies Zurückführen auf menschlich Lebensnotwendiges (Sonne, Wärme, Energie) eben nicht nur doof materialistisch, sondern es deutet mir auf die gigantische Grandiosität der Schöpfung hin.

Bombastisch ausgedrückt, klar. Es analytisch auseinanderzunehmen ist mir im Moment zuviel.

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Mein Dank geht an die Forscher.

thom ram, 25.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da bei guter Arbeit frohe Lieder erklingen.

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Gefunden auf Leuchtturmnetz.

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Indes ich froh und frei… / Weihnachten 2015

Indes ich froh frei rumlaufe und mir ein 60stes Mal Gedanken über Weihnachten mache (vor 60 Jahren war ich 7),

familie (mehr …)

Sandmännchen / Räucherstäbchen selber herstellen

Mit Bedenken habe ich zugeschaut, wie mein Boss gestern einen bitterbösen Artikel eingestellt hat, nach dessen Lektüre man meinen könnte, die Welt sei nur Eines: Verloren.

Natürlich ist die Welt nicht verloren auch dann, wenn noch Zeiten des Leidens zu überstehen sein werden.

Gut ist es, sich guten Dingen zuzuwenden, und hier ist die Anregung für schlichtes, gutes Tun, am Besten zusammen mit deinem Kinde oder Enkelkind.

🙂 (mehr …)

Trimurti Tobler / Weihnachtswürdige Gedanken

Was wird sonst zu Weihnachten nicht alles hilflos gestammelt. Trimurti Tobler spricht von Herz zu Herzen.

Einer von vielen Kernsätzen ihrer Rede:

Wir sind materiell lediglich als Teil des Lebens.

Lass dich von Trimurti inspirieren 🙂

thom ram, 27.12.2014

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Dauer: 9 Minuten. (mehr …)

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