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Weihnachten 2018 / 0006

Vor etwa 2000 Jahren wurde Joshua geboren. Als Erwachsener schenkte er den Menschen Wissen und Einsicht. Er war eine der weltweit massgebenden Inkarnationen, ein Leuchtfeuer fuer die letzten 2000 Jahre Kali Yuga, des finsteren Zeitalters, und sein Licht leuchtet auch weit in das beginnende Neue Zeitalter hinein.

Er brachte die dringend benoetigte Kunde der Liebe. Weil das Wort „Liebe“ permanent falsch verwendet wird, muss es heute immer noch, damit jedoch verwaessernd, praezisiert werden: Er sprach von der reinen Liebe, auch bedingungslose Liebe genannt.

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Das Jahr 2012 darf als Punkt in einer 13000 / 26000 jaehrigen Welle betrachtet werden, da die Welle ihren Tiefstpunkt erreichte.

Deswegen wird man meiner Vorgabe folgen und die Jahre ab 2012 zaehlen. Wir sind heute im Jahre 6.

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Wir feiern schlicht. Es ist schoen hier: Ich darf hinduistischen Festen beiwohnen, ich darf muslimischen Festen beiwohnen, und heute werden drei Muslime und vier Hindus bei mir sein. Suri, Zusek, Rosali, Pak Komang, Ibu Kadek, Agus und Ninci. Ich werde „Oh du froehliche singen“, leise, das Lied ist eine der genialsten Melodien ueberhaupt, und der Text ist impeccable. Tut mir leid, Accent Aigue hat dies Kleinweich nicht.

Wir werden einen Moment froh still sein, fein essen, die Kinder werden fuer Betrieb sorgen, und beschenken tun wir uns mit Sinnvollem, also Zigaretten, Waescheklammern, Knetmasse, Nagellack und so. Hihi.

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Es ist heute regnerisch und etwas boeig, fuer den Geist gut, da frisch, doch nicht besonders heiter, da die Sonne verdeckt ist.

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Lieber Leser, Gottes segen ist mit uns. Immer.

Alle meine besten Wuensche fuer dich.

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Thom Ram, 24.12.06

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23 Kommentare

  1. Thom Ram sagt:

    Den Weihnachtsgruss von Angela, gelandet im Postkasten, ziehe ich hier herueber. Danke, Angela.

    Noch einmal ein Weihnachtsfest,
    Immer kleiner wird der Rest,
    Aber nehm‘ ich so die Summe,
    Alles Grade, alles Krumme,
    Alles Falsche, alles Rechte,
    Alles Gute, alles Schlechte –
    Rechnet sich aus allem Braus
    Doch ein richtig Leben raus.
    Und dies können ist das Beste
    Wohl bei diesem Weihnachtsfeste.

    Mit diesem Gedicht von Theordor Fontane wünsche ich Dir, lieber ThomRam und allen BB-lern ein wunderschönes Weihnachtsfest mit guten Gedanken und Frieden im Herzen. Ebenso ein gradioses, überraschendes, bewusstseinserweiterndes Neues Jahr ! So sei es!

    Liebe Grüße von A n g e l a

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  2. Angela sagt:

    Lieber ThomRam !

    Zitat: „… Er brachte die dringend benoetigte Kunde der Liebe. Weil das Wort „Liebe“ permanent falsch verwendet wird, muss es heute immer noch, damit jedoch verwaessernd, praezisiert werden….“

    LIEBE ist einfach das tiefe Gefühl des Einsseins mit allem, was existiert.

    Dazu passt das, was Jesus sagte: “ Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen“.

    Die Sanftmütigen sind frei vom falschen, erdachten Ego. Sie sind zu ihrem wahren Wesen als Bewusstsein erwacht und erkennen diese Essenz auch in allen anderen Lebenswesen. Sie fühlen ihr Einssein mit dem Ganzen und dem Ursprung, – und das ist, denke ich, der Sinn jeder menschlichen Entwicklung.

    Liebe Grüße von A n g e l a

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  3. petravonhaldem sagt:

    Fröhöliche Weihnacht über All
    tönet’s durch der Lüfte froher Schall————

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  4. webmax sagt:

    Weihnachten, Ostern: Heidnische Feste, von denen die Germanen nicht lassen mochten.

    Jesus. Ein Terrorist in den Augen der Bankster/ Geldwechsler bei den Tempeln, den sie mit Hilfe der römischen Besatzungsmacht erledigten.

    Christentum: Aufständische im Untergrund Roms, die als Götterersatz einen Guru bräuchten: Jesus war gerade verfügbar

    Kirche: Nach dem Untergang Roms sich aus der alten Elite formende Sekte, die dringend eine Legende brauchten und 300 Jahre später das Märchenbuch namens Bibel schreiben ließen. Unter Verarbeitung und Umwidmung des belegbaren, realen Buddha-Wüstengangs z. B.

    Fazit: Ihr dürft alles essen, alles glauben – aber nicht alles wissen. Mahlzeit!

    Ich hoffe auf einschneidende positive Veränderung für alle in 2019!

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  5. Guido sagt:

    Weihnachtliche Gedanken

    Ich blick‘ aus dem Fenster, gedankenverloren
    und denke ans Licht, das heute geboren.
    Hör‘ jemanden „O du fröhliche“ singen,
    er tut uns die frohe Botschaft bringen.

    Unzählige Tropfen am Fenster kleben,
    die langsam ‚gen Boden hin streben.
    Der Himmel grau und verhangen,
    schon wieder ist ein Jahr vergangen.

    Weihnachten im trauten Freundeskreis,
    in der Ferne klingen Glocken ganz leis‘.
    Inmitten fröhlicher Kinderschar,
    werden Weihnachtsträume wahr.

    So wünsche ich allen,
    ob nah oder fern,
    ein schönes Weihnachtsfest
    und habt euch gern!

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  6. haluise sagt:

    ein „STÜCK GRENZENLOSE LIEBE“

    https://tuerchen.com/4f41ebbe

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  7. norbert fuchs sagt:

    Guido
    @
    Gute Menschen Denķen mit dem Herzen,Gutmenschen zum eigenen Nutzen.

    Schöne Hoffnungsvolle Tage denn die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Liebe Grüße Norbert Fuchs.

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  8. @ Ich feiere bei den Heiden mit.

    Die Heiden sind die Göttersöhne und Göttertöchter.
    Alles andere ist gefakt, sorry.

    Wir haben schon ein neues Sonnenjahr. Jappadappaduuuuuuuu

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  9. palina sagt:

    ich wünschen allen schöne und besinnliche Weihnachtstage.

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  10. webmax sagt:

    petravonhaldem
    24/12/2018 um 17:09
    Aber in Syrien fehlt der Takt amerikanisch-israelischer
    Bombenwirbel…

    Gefällt 1 Person

  11. Hilke sagt:

    Thom, dein Weihnachtsstuhl mit den Paketen, hallo: da sollen nur „*** Zigaretten, Waescheklammern, Knetmasse, Nagellack und so“*** drin sein? „Und so“ triffts wohl am ehesten? 🙂 Das Foto leuchtet ja richtig.
    Viel viel Freude euch 8 (wenn ich richtig gezählt hab), von ganzem Herzen! Und allen bb-Schreibern ebenfalls, schöne Gedichte habts ihr g’funden.

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  12. petravonhaldem sagt:

    ***Aber in Syrien fehlt der Takt amerikanisch-israelischer
    Bombenwirbel…***

    webmax, die a.-i. B. (s.o.) haben sich geschlichen oder wegschleichen müssen, wollen, dürfen wegen der komischen Abwehrtechnikken, die ja wirklich einschüchternd sein können, wenn alles im alten Stil weitergehen soll…………..

    Übrigens ist Deine Kurzversion der Heils-Geschichte weiter oben grandios!!!
    Verbreitungswürdig!

    Habe heute einen schönen Satz gelesen:

    Alles bleibt anders!

    Gefällt 3 Personen

  13. Thom Ram sagt:

    Ich habe das Beduerfnis zu plaudern. Es ist Ausdruck meines Mikrokosmosses. Niemand braucht es zu lesen. Wenn es jemanden freut, dann schoen.

    Schreibe auf Hilfskomputer, da sind keine Umlaute. Bloeoeoed.

    Weihnachten war mir hochheilig. So weit ich mich erinnern kann zurueck in meine Kindheit, so war es so: Die Geburt dieses Kindes war Verheissung, war strahlend lichtvolle Verheissung. Unser Taennchen, mit 40 Kerzen, strahlend, und einige Tannadeln knickten ob der Hitze, es war Stille, wenn wir eintraten, absolute Stille, und das Knicken der Tannadel war klar, die ganz leicht sich bewegenden Flaemmchen der Kerzen vereinten sich zu einem Lichtermeer, unser Taennchen, es war mir Symbol der Verheissung.

    Vom Boesen in der Welt wusste ich wenig, meine eigene menschliche Unbedarftheit war mir nicht bewusst, und das strahlende Baeumchen erinnerte mich an fern Geahntes.

    Wir uebten die Weihnachtslieder waehrend der ganzen Adventszeit taeglich.
    Ich machte mir eine Liste von denen, die ich beschenken wollte. Es waren immer die Gleichen zwoelf. Die Geschenke machte ich selber. Das Geschenkpapier, das war im Estrich (Dachboden). Nach der Feier schmissen wir nur Geschlissenes Papier weg. Brauchbares buegelten wir, buegelte oft ich selber (gerne), fuer das naechste Jahr.

    Die Geschenke packten wir sorgfaeltig aus. Papa, der oft ein Buch geschenkt bekam von einem seiner Brueder, eroertete mit dem Schenkenden moeglichen Inhalt und Biographie des Autors.

    Wir sassen zuerst still, dann machten wir Musik. Ich Klavier, Christine Cello, Yvette Klavier, und wir sangen die guten Weihnachtslieder zusammen, Papa am Klavier, spaeter ich.

    Mama las die Weihnachtsgschichte aus der Bibel. Als ich sie als 15 Jaehriger auswendig konnte, rezitierte ich sie, bedacht, gepflegtestes Deutsch hinzulegen, und sie ehrend innerlich.

    Danach die Geschenke. Danach essen bei Kerzenschein. Fein belegte Broetchen waren es, danach Guetzli, alle selber gebacken.

    Die Vorbereitungen?

    Lieder ueben sagte ich schon, aber dass Baeumchen von den Eltern geschmueckt, hinter verschlossener Tuer, dass ich den Festtisch mit vorbereitete, die schoenen Kerzenstaender mit Kerzen bedachte, es war mir heilig.

    Ich freute mich auf das Fest wochenlang, ich konnte es kaum erwarten. Die letzten Stunden vor oeffnen der Tuer, da geschah es einmal, dass eine Topfpflanze vom Schrank im Elternzimmer runterfiel, weil ich dermassen wild rumhuepfte.

    Nun sitze ich hier als 70 Jaehriger in Bali, unsere kleine feine Feier ist vorueber, ich loesche Kerzen, und ich erfreue mich der Begeisterung momentan, in welche mich die Weihnacht (schoene, treffende Bezeichnung) als Kind versetzte.

    Die damalige Sehnsucht ist weitgehend einer Zuversicht gewichen. Weitgehend. Ein Rest von Sehnsucht ist noch da.

    Die Zuversicht? Was ich damals wissend sehnte, ich habe davon kosten duerfen. Nicht vollumfaenglich erfahren. Ich habe kosten duerfen. Ich war sterbenskrank vor 4 Jahren und ich erfuhr, dass das Hinuebergehen die selbstverstaendlichse Sache der Welt ist, frei und froh. Ich war zweimal in anderem Bewusstseinszustand, und ich habe daraus mitnehmen koennen, dass alles gut ist, so, wie es ist.

    Sie waren fabelhaft, unsere Weihnachtsfeiern. Danke Papa, Mama, Geschwister, Hausangestellte. Danke, Hausgeist Picardiestrasse 7.

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  14. Thom Ram sagt:

    Hilkelein 21:27

    Da sind wirklich nur Alltagsdingchen drin, in den Geschenkpapierchen. Was dir leuchtet, das ist die Freude an Witz, die Freude am Leben. Und die Freude beim Einpacken.

    Du kannst dir denken, wie Ibu Kadek gelacht hat (sie fuehrt die kleine Laundry unten), als sie die Waescheklaemmerchen auspackte?

    Und, Ernst beiseite…..die Dimensionen hier sind in den Kreisen, da ich mich bewege, naemlich unter dem „gewoehnlichen“ Volk, einfach immer noch anders als in DACH.

    Ibu Kadek, sie kam gestern zurueck von ihrer Heimstaette, Nordbali, auf Moped, mit den zwei Kindern Agus und Ninci vorne und hinten drauf. Stroemender Regen. Sie hatte keinen Regenschutz. Bei Rotampeln wurde sie von auch Wartenden angesprochen: Dort und dort kannst nen Regenschutz kaufen. Sie hatte aber nur 60000 in der Tasche, das sind 4 uih roh. Nix kaufen Regenschutz koennen, da 100000 kosten.

    Gefällt 2 Personen

  15. petravonhaldem sagt:

    Dieses Dein Erzählen, lieber Thomas, ist Nahrung, Seelennahrung nicht nur für Dich als Wegesubstanz in/für Dein Leben,
    sondern sogar jetzt heute ist es Weihnachtsgutsle zu Hauf in meiner Seele.
    Danke.

    Vielleicht mag ich auch mal erzählen, vielleicht.
    Heute und jetzt allerdings wird es grad sehr still……schön herzhaft und fein gelacht habe ich ja schon.

    Schtiihille Naacht……….haaiilige Naacht…..aaalles schlääft—aainsam wacht………..nur das traute Hoch Heilige Paar…………

    Gefällt 3 Personen

  16. Auch von mir einen lieben weihnachtlichen Gruß in die Runde mit einem schönen Artikel vom Freigeist Forum Tübingen.
    Der kam mir heute morgen in meinen mail Postkasten geflattert.

    Lasst es Euch gutgehen, und stellt einen Teller mit Leckereien für die Ahnen dazu, wenn ihr beim weihnachtlichen Schmausen seid,
    denn die freuen sich…..

    Alles Liebe und viiiiel Licht
    von Marietta

    http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/

    und noch einige weise Worte eines klugen Mannes

    (https://www.youtube.com/watch?v=kr3wb4M-zUw)

    Gefällt 1 Person

  17. Hilke sagt:

    Thomilein 22:12,
    und so hat die Ibu einen Regenschutz von dir bekommen? Das ist wertvoll!
    Ram 21:59,
    ich hab fast Gänsehaut bekommen bei deiner behaglichen Erzählung. Das hat mich etwas milder gestimmt, als ich es zuvor war, schön. Außerdem ist mir dadurch bewußt geworden, daß es bei mir anders war und ich vlt. auch dadurch eher andere Erinnerungen habe, die sich heute noch auswirken …, somit kann ich das alte JETZT noch besser loslassen, es war wie es war und heut ists gut.
    Ich hab gestern einen alten Schulfreund meines Bruders getroffen, da war auch wieder Kindheit in Erinnerung, wir haben lange erzählt. Und prompt träumte ich heut nacht von meinem Bruder, mit dem ich keinen Kontakt mehr habe, war ein angenehmer Traum, ich lieb ihn ja weiter.
    Bin jetzt in etwas nachdenklicher Stimmung.

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  18. Wolf sagt:

    Vor 2018 Jahren, am 25. Dezember 0, wurde das Christkind geboren. Es fliegt heute abend durchs Schlüsselloch und bringt euch Geschenke.

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  19. Petra sagt: „Schtiihille Naacht……….haaiilige Naacht…..aaalles schlääft—aainsam wacht………..nur das traute Hoch Heilige Paar…………“
    Da fehlt doch noch was – das Lied dazu.

    Das berührt selbst den Ludwig, der sonst alles was Pfaffengeschwätz betrifft in die Tonne haut. Es ist mehr als nur ein billiges Kirchenlied. Entstanden in einer Zeit als das Dorf daniederlag und den Bewohnern ein bißchen Hoffnung gab. Oder sollte ich es Ablenkung vom Elend nennen. Nein. Es hat geistig befruchtet – in fast allen Sprachen der Welt verständlich eingepflegt. Nenne das hochheilige Paar die Familiengründer – egal unter welchen widrigen Umständen, dann wird klar, worum es geht.

    Gefällt 1 Person

  20. petravonhaldem sagt:

    Lieber Ludwig,
    ganz genau aus diesen hochheiligen Grunde habe ich genau dieses Lied angestimmt-

    Danke für den Mob!
    (kommt von mobil, beweglich, oder?? im Unterschied zu den Hockern aufm Sessel)

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  21. Besucherin sagt:

    Ui, das Christkinderl teilt auch an „den Märkten“ Geschenke aus

    https://www.wallstreet-online.de/

    Offenbar mit dem Boxhandschuh 🙂

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  22. André sagt:

    Vielen Dank Ihr Lieben BB und lieber Thom.
    Ich komme immer gerne auf diese Seite. Sie ist für mich wie eine grosse Familie.
    Auch noch ein paar Gedanken zur Liebe. 🙂
    Aber nicht die Art von Liebe, die wir uns gewohnt sind. Diese ist wertend und basiert auf Bedingungen; wir nennen sie deshalb die bedingte Liebe.
    Die Liebe, auf die wir uns besinnen sollten, ist die bedingungslose Liebe. Diese Liebe ist ohne Grenzen. Sie beinhaltetet deshalb auch die bedingte Liebe, die begrenzt ist.
    Worin besteht der Unterschied zwischen der bedingten und der bedingungslosen Liebe?
    Die bedingte Liebe ist eine relativ einfache Sache:
    Wir lieben jene Menschen, die uns sympathisch und wohlgesinnt sind; wir lieben die Arbeit, die uns Spass macht, und wir lieben all die angenehmen Momente in unserem Leben. Das kann jeder. Schwieriger wird es bei der bedingungslosen Liebe. Diese Liebe stellt keine Bedingungen, und sie wertet nicht. Die bedingungslose Liebe macht keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Menschen und zwischen verschiedenen Tätigkeiten und Ereignissen. Die bedingungslose Liebe trennt nicht in gut und schlecht, in richtig und falsch. Deshalb ist die bedingungslose Liebe ohne die aufwühlenden Emotionen der bedingten Liebe. Für den Kopf, der immer sogleich wertet (gut – schlecht, sympathisch – unsympathisch, gesund – ungesund), ist das eine riesige Herausforderung. Und trotzdem:
    Die wahre Liebe, die Liebe, die nirgendwo Konflikte sieht, ist die bedingungslose Liebe.
    Die bedingte Liebe begegnet überall Konflikten, weil sie sich in der Dualität bewegt. Wir lieben unsere Kinder, aber nicht die des Nachbarn. Wir lieben den Urlaub, aber nicht die Arbeit. Die bedingte Liebe ist deshalb der Ursprung für Konflikte und Kriege. Wo die bedingte Liebe Zweiheit wahrnimmt, sieht die bedingungslose Liebe Einheit.
    Bekanntlich ist alles eine Frage des Bewusstseins. Durch die Manifestation von mehr bedingungsloser Liebe begeben wir uns in ein anderes Bewusstsein und damit in eine andere Schwingung.
    Wünsche Euch allen viel herzliches bedingungsloses Licht, bedingungslose Liebe und Gottes bedingungslosen Segen für die Weihnachtszeit und das kommende neue Jahr.
    Grüsse vom Seerhein André

    Gefällt 2 Personen

  23. Michael Ballhorn sagt:

    Frohe Weihnachten noch etwas verspätet und danke für den Fleiß all die Jahre.
    @ Besucherin die nächsten Wochen werden wohl ziemlich turbulent an den Börsen der Welt. Ich rate von Neu-Investments vorläufig ab. (bis März 2019 mindestens)

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