bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Satire

Tragödie! / Der Schweiz gehen die Schutzmasken aus!

Huch. Meine Landsleute sind in Lebensgefahr. Berlin verbietet die Ausfuhr von Schutzmasken, katastropherweise sogar die Ausfuhr nach der Schweiz! Schweizer sind schutzlos! Ich bete 99 Rosenkränze und opfere sieben Flaschen Whisky und 77 Kartoffeln, steche meinen Finger auf und spende von meinem eigenen Blute dazu, auf dass Berlin ein Einsehen habe und meinen Schweizern mittels Aufhebung des Ausfuhrverbotes das Leben retten. (mehr …)

Zur Wochenente / Armes Gottchen

Eingereicht vom Petrus, äh von Petra.

Rhom Tam, 06.03.NZ8 (Neues Aeitzalter, Jahr achtung, äh acht) (mehr …)

So geht das nicht Herr Thom Ram

(Ludwig der Träumer) Mit Entsetzen hat mich jüngst der Leid äh Leitartikel hier: des Herrn Thom Ram beflügelt, der allen Ernstes die deutsche Sprache rehkuldieren oder so will. Ich kann nur davor warnen. Die Ethnologie hat längst bewiesen, daß der Austausch des r R mit dem l L der genetischen Veränderung  voranging. Die Schlitzäugigkeit ist da noch das Harmloseste. Die dadurch bedingte Verformung des Sprach- und Kauapparates änderte auch das Freßverhalten auf dramatische Weise. Kein noch so harmlos daherkommendes Ungeziefer ist bei denen vor dem Kochtopf sicher. Auch Schlangen, Affen und Hunde wissen um ihr bevorstehendes Schicksal. How dare you!

Wir sollten daher viel besser die gute alte deutsche Sprache an die Gepflogenheiten der Goldstücke anpassen. Diese geringfügige Anpassungen durch den demographischen Wandel sind sicher nicht aufzuhalten, damit sich unsere Neubürger künftig hier richtig intekrazzieren können. Die osmanischen Krach- und Zischlaute sind zwar auch nicht das Wahre. Sie verformen zwar nicht den Kauapparat, aber dafür um so mehr die Hirnwindungen halbmondförmig. Das merkt aber eh kaum noch einer in Deutschland und deren noch verdaubaren geistige Fraß, der uns vorgesetzt wird. Was braucht der deutsche Michl äh Mensch mehr?

Nochn Gutnachtliedle:

Komm gieß mein Glas noch einmal ein. Bald sind die alten Zeiten vorbei.

Die neue deutsche Phonetik / Ein Beitrag von Thom Ram zur Rekukulturisierung der deutschen Bevölkerung

Um deutschsprechende Menschen in frohere Zukunft zu führen, habe ich es übernommen, mich der deutschen Sprache gründlich anzunehmen und neue Ausspracheregelungen, verbunden mit einschneidenden Veränderungen in der Rechtschreibung zu schaffen.

Des Deutschen Schärfe und Überexaktheit schadet ein ganzes Leben lang jedem Einzelnen. Ich habe der deutschen Sprache Schärfe konsequent aufgeweicht und die Exaktheit etwas gemildert. Das wirkt sich aus auf des Deutschen Wesen. Die Ergebnisse meiner Studien habe ich bereits in probehalber durchgeführte Kurse einfliessen lassen. Die Veränderungen im Verhalten und im Lebensgefühl der Kursteilnehmer sind unbeschreiblich! Aus Gequälten und Verkniffenen wurden heiter frei sich Bewegende! Täglich erhalte ich Zuschriften von Kursteilnehmern, welche mir darin ihre unsägliche Dankbarkeit ausdrücken. (mehr …)

Schwarzbrot in der Auslage? / Rassistisch!

Dass Schwarzbrot nicht in die Auslage gehört, ist jedem modern sozialisierten Menschen klar. Indes muss man schon das Ganze im Auge behalten: Auch Weissbrot auszustellen ist rassistisch. Konsequent durchgedacht muss es heissen: Wer in der Auslage für Brot wirbt, ist Rassist.

Der Anlass für diese Feststellung steht bei Conservo.

Thom Ram, 13.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Mrkl, Root, Ah,KK und K Hahne in Seilbahnnot

Die vier Fürstinnen verbringen grad Urlaub in schön verschneiten Schweizerbergen und haben beschlossen, mal wie einfache Leute zu viert sich  der Luftseilbahngondel anzuvertrauen. (mehr …)

Blattschneid EA Meise

No 37 (Gruppe AndroMeda auf Fb)

(von Eckehardnyk)

Das Eis das Wolken frisst

entbindet Fleischesfeuer

das Blatt, das von der Sprache

sein ausgedehntes Feld bemisst,

erlaubt auf jeder Linie eine

Stanze,

das ist ein Renaissance-

Gedicht. Wer weiß wofür ich

tanze?

Mal sehen sagt ein kluger

Kopf,

mal sehen, wo du

landest.

In Persien, sag ich,

wo man jetzt, …

du weißt nicht

dass du strandest?

Doch

sag ich dir, das Herz erbebt,

die Säule auch, ja diese,

die in Hg

die Höhe misst,

auf der das Blut gedrückt

in seinen Wänden,

die Welt

von vorn bis Ende misst,

wir frieren vor Entzücken.

Auf Wolke sieben, wo das

Eis mit Mangosplittern

süß durchsetzt, und

warte nur, die Reichen

2

auf die man alles schiebt,

die Täter, mein ich doch

verschlampen

das Geld,

was durch die Adern

rinnt, am Brunnen weinend

steht ein Kind, es möchte

in die Tiefe

nicht blicken –

von der Höhe aus erspäht

uns hier das Gästehaus,

da soll’n wir rein? Oh nein,

gefährlich ist das Beste

in

dieser Zeit,

die Seligkeit

sie macht bereit

selbst wenn

es schneit

zu kranken

in der Weste.

3

Schweig jetzt

du ewig frei

zu werdender

Geselle.

Es

dämmert

schon,

der Morgen aus dem

Brunnen steigt.

Wir feiern

wieder Feste!

©️🦄 24. Januar 2020

Briefe von der Erde an Sankt Michael und Sankt Gabriel / 9. + 10. Brief

(Ludwig der Träumer) Wer sich bis jetzt in den Briefen 1 – 8 durchgebissen hat wird die seltsam wundersame Güte Gottes erkennen, der Erde Adam und Eve plus ein paar geduldete Nachkommen zu schenken, die mit göttlicher Intelligenz ausgestattet sind um von seiner Tristesse und Langeweile abzulenken. Nachdem Adam und Eva gründlich davon Gebrauch machten und vom Raum (nicht Baum) der Erkenntnis fraßen, wurde ihm mulmig, da er seine Selbstherrlichkeit in Gefahr sah. Schlau wie übrigens die heutigen Politiker erfand er die verbotene Frucht, die die Menschheit ins Unglück stürzte. Seltsamerweise steht der Apfel auch als Symbol für gesunde Ernährung: „an apple a day keeps the doctor away“

Eine Parallele mit dem heute totbringenden CO2 ist sicher rein zufällig. Was bisher die Apfelleugner waren, denen Höllenqualen zuteil wurden, sind heute die Klimaleugner, denen die neue Inquisition der Klimakirche entgegenknallt.
Sämtliche Forderungen der linksgrünen Heilsbringer zur Rettung der Erde waren schon mal da und in einem Phantasiewerk – Bibel genannt bestens beschrieben. Da diese Maßnahmen gegen die Klimaleugner immer noch nicht ausreichen, bedienen sich diese Heilsbringer zunehmend den Rezepten des Hexenhammers. http://www.koeblergerhard.de/Fontes/HexenhammerSprenger1923.pdf

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Briefe von der Erde an Sankt Michael und Sankt Gabriel / 4. – 6. Brief

(Ludwig der Träumer) Wer es bis jetzt durchgehalten hat, Satans Briefe an seine Kumpels ohne Schnappatmung zu lesen, findet sicher in den nächsten drei Briefen die wahre Geschichte der Arche Noah, den Grund warum die Dinosaurier ausgestorben sind und die von Noah vergessene Fliege mitzunehmen, das Übel aller Krankheiten ist. Mark Twain der die Briefe dokumentierte und für alle Ewigkeit als einzig wahre Geschichte des Urknalls, des angebissenen Apfels, der Inzucht und der Eifersucht festschrieb gebührt meinem höchsten Respekt. Es hätte nicht schlimmer werden können mit dem Pfusch Gottes / der Götter an der Menschheit. Ja, man könnte sagen, mit seiner Idee der Korrektur hat er alles Geschaffene verschlimmbessert. Mit Noah hatte er einen ähnlichen Deppen gefunden wie die heutigen Grünen. Bald mehr zu dem Thema: Noah und Grüne.

Vorherige Briefe:  Die Schöpfung und Brief 1         Brief 2       Brief 3

Brief 4
Und so verließ das erste Paar den Garten unter einem Fluch – einem dauernden Fluch. Sie hatten all die Freuden verloren, die sie vor dem „Sündenfall“ besessen hatten; dennoch waren sie reich, denn sie hatten eine erhalten, die soviel wert war, wie alle anderen zusammen: Sie wußten die Allerhöchste Kunst zu praktizieren.

Dies taten sie eifrig und es erfüllte sie mit Zufriedenheit. Gott befahl ihnen, es zu tun. Dieses Mal gehorchten sie. Aber genausogut hätte es verboten sein können, denn sie hätten es so und so getan, wenn tausend Götter es verboten hätten.

Die Resultate ließen nicht lange auf sich warten. Sie hießen Kain und Abel. Und diese hatten einige Schwestern und sie wußten, was man miteinander tun konnte. Und also gab es mehr Resultate. Kain und Abel zeugten Nichten und Neffen. Diese wiederum zeugten Cousinen und Cousins zweiten Grades. Ab da wurde die Klassifizierung der Verwandtschaft schwierig und daher aufgegeben.

Die angenehme Arbeit die Welt zu bevölkern ging so durch die Zeitalter vor sich hin und war von vorzüglicher Effektivität, denn in jenen glücklichen Tagen waren die Geschlechter noch fähig zur Allerhöchsten Kunst, wenn sie von Rechts wegen schon achthundert Jahre tot sein sollten. Das süßere Geschlecht, das liebenswürdigere Geschlecht, das lieblichere Geschlecht war damals in Bestform, denn es war sogar in der Lage Götter anzuziehen. Echte Götter. Sie stiegen vom Himmel herab und hatten eine wundervolle Zeit mit diesen heißen, jungen Blüten. Die Bibel berichtet uns davon.

Mit Hilfe dieser auswärtigen Besucher wuchs und wuchs die Bevölkerung, bis es einige Millionen waren. Aber sie waren eine Enttäuschung für Gott. Er war mit ihrer Moral, die in einigen Teilen nicht besser war, als seine, unzufrieden. Tatsächlich waren sie ein so gutes Abbild seiner selbst, daß es wenig schmeichelhaft war. Sie waren sehr böse Leute und da er keine Ahnung hatte, wie er sie bessern könne, beschloß er weise, sie wegzufegen. Das ist die einzige wahrhaft von Erleuchtung zeugende und hervorragende Tat, die ihm die Bibel zugesteht und hätte ihm einen guten Ruf für alle Zeiten bescheren können, wenn er sich nur daran gehalten und es durchgeführt hätte. Aber er war immer wankelmütig – außer was die Eigenwerbung anbetrifft – und so bröckelte sein guter Vorsatz ab. Er war stolz auf die Menschen, sie waren seine beste Erfindung, sein Lieblingstier, gleich nach der Hausfliege und er konnte es nicht ertragen sie ganz zu verlieren; so entschied er sich schließlich ein paar zu retten und den Rest zu ertränken.

Das war absolut typisch für ihn. Er erschuf all diese niederträchtigen Leute und war allein verantwortlich für ihr Betragen. Keiner verdiente den Tod, dennoch war es sicherlich eine gute Taktik sie alle auszulöschen; besonders da mit ihrer Schöpfung das Hauptverbrechen ja schon geschehen war und ihnen zu erlauben, sich zu vermehren wäre eine weitere Steigerung desselben. Aber aus diesem Grund konnte auch irgendeine Bevorzugung nicht gerecht oder fair sein – alle hätten ertränkt werden sollen, oder niemand.

Nein, das wollte er so nicht haben, er würde eine Auswahl retten und es mit dieser Rasse noch mal versuchen. Er war nicht in der Lage vorherzusehen, daß sie wieder verderben würden, denn nur in seiner Werbung ist er der große Hellseher.

Er rettete Noah und seine Familie und betrieb die Vernichtung des Rests. Er plante eine Arche und Noah baute sie. Keiner von ihnen hatte je vorher eine Arche gebaut oder wußte irgend etwas über Archen; also konnte man Ungewöhnliches erwarten. Das geschah. Noah war Landwirt und obwohl er wußte, was von der Arche gefordert war, war er nicht in der Lage zu sagen, ob diese groß genug für die Erfordernisse war oder nicht (was sie nicht war) und so wagte er keine Kritik. Die Gottheit wußte nicht, daß sie nicht groß genug war, sondern hatte auf diese Größe getippt und so kamen die inadäquaten Maße zustande. Die Folge war, das Schiff erfüllte nicht die Anforderungen und die Welt leidet bis zum heutigen Tage darunter.

Noah baute die Arche. Er baute sie so gut er konnte, ließ aber die wichtigsten Teile weg. Sie hatte kein Ruder, keine Segel, keinen Kompaß, keine Pumpen, keine Karten, kein Senkblei, keinen Anker, kein Log, kein Licht, keine Belüftung und was den Stauraum betrifft – was die Hauptsache war – je weniger man darüber sagt, desto besser. Sie würde elf Monate auf See sein und soviel Frischwasser benötigen wie in zwei Archen paßt – dennoch gab es keine zusätzliche Arche. Wasser von außerhalb konnte nicht verwendet werden, es wäre zur Hälfte Salzwasser und die Menschen und Tiere konnten es nicht trinken.

Denn nicht nur eine Auswahl Menschen sollte gerettet werden, sondern auch einige Musterexemplare der anderen Tiere. Ihr müßt wissen, daß als Adam den Apfel aß und lernte sich zu vermehren und auszubreiten, lernten dies die anderen Tiere ebenfalls indem sie ihm zusahen. Das war raffiniert von ihnen und geschickt; so kamen sie in den Genuß von allem was das Leben wertvoll macht ohne den Apfel zu probieren und sich damit mit dem zerstörerischen Gewissen zu belasten, der Ursache von allem Übel.



Brief 5

Noah begann Tiere zu sammeln. Es sollte ein Paar von wirklich jeder Kreatur sein, die da in der belebten Natur geht, kriecht, schwimmt oder fliegt. Wir können nur vermuten, wie lange es dauerte, die Viecher einzusammeln und wieviel es kostete, denn es gibt über diese Details keine Aufzeichnungen. Als Symmachus Vorbereitungen traf, seinen jüngsten Sohn in das Erwachsenenleben im Rom einzuführen, schickte er Männer nach Asien, Afrika und überall hin, um wilde Tiere für die Kämpfe in der Arena zu sammeln. Diese Männer brauchten drei Jahre, um die Tiere zu sammeln und nach Rom zu bringen. Wohlgemerkt, nur Vierbeiner und Alligatoren – keine Vögel, Schlangen, Frösche, Würmer, Läuse, Ratten, Flöhe, Zecken, Raupen, Spinnen, Hausfliegen, Moskitos – also nur Vierbeiner und nur kämpfende Vierbeiner. Dennoch wie gesagt: sie brauchten drei Jahre, um sie zusammenzubringen und die Kosten für die Tiere, den Transport und die Löhne summierten sich zu 4.500.000 $.

Wie viele Tiere waren es? Wir wissen es nicht. Aber es waren weniger als 5000, denn das war die größte Zahl, die je für die Römischen Spiele zusammengetragen wurde und zwar von Titus, nicht von Symmachus. Das waren höchstens Minimuseen verglichen mit Noahs Werk. Er mußte 146.000 Arten Vögel, Land- und Süßwasserbewohner sammeln und mehr als zwei Millionen Insektenarten.

Abertausende von diesen sind sehr schwierig einzufangen, und wenn Noah nicht resigniert aufgegeben hätte, so wäre er heute noch damit beschäftigt, wie Leviticus zu sagen pflegt. Aber ich will damit nicht sagen, daß er alles hingeschmissen hat. Nein, das tat er nicht. Er sammelte so viele Viecher, wie er Platz hatte und hörte dann auf.

Wenn er alle Bedingungen von Anfang an gekannt hätte, wäre ihm klar gewesen, daß er eine ganze Flotte Archen braucht. Aber er wußte nicht, wieviel Tiere es gab und sein Chef hatte auch keine Ahnung. Also hatte er kein Känguruh, und kein Opossum und kein Gila Monster und keinen Ornithorhynchus und ebensowenig einen Haufen anderer unverzichtbarer Schätze, die der nette Schöpfer der Menschheit geschenkt und dann vergessen hat, die waren schon lange zur anderen Seite der Welt gewandert, die er nie gesehen hatte und mit deren Angelegenheiten er nicht vertraut war. Und darum wären die alle um Haaresbreite ersoffen.

Sie entkamen nur durch Zufall: Es gab bis dahin nicht genug Wasser. Es gab nur genug, um ein kleines Eckchen des Erdballs zu überfluten – der Rest war damals unbekannt und man nahm an, es gäbe ihn nicht.

Aber das, was Noah nun wirklich endgültig dazu brachte, mit dem Sammeln von Tieren aufzuhören, die nur als Musterexemplare dienten, und den Rest aussterben zu lassen, war ein Vorfall, der sich in den letzten Tagen ereignete: Ein aufgeregter Fremder kam mit höchst beunruhigenden Neuigkeiten. Er sagte, er campierte in einigen Bergen und Tälern etwa sechshundert Meilen entfernt und hatte dort etwas Merkwürdiges beobachtet: Er stand auf einer Klippe von der aus er ein weites Tal überblicken konnte und sah durch dieses Tal eine wogende, schwarze See von sonderbaren tierischen Lebensformen sich ergießen. Alsbald zogen diese vorbei, kämpfend, durcheinander laufend, kreischend, grunzend, eine ungeheuer riesige Masse durcheinanderwogenden Fleisches. Faultiere, so groß wie Elefanten,, Frösche von Kuhgröße, ein Megatherium und sein Harem, unglaublich riesig; Saurier um Saurier um Saurier, Gruppe um Gruppe, Familie um Familie, Spezies um Spezies – dreißig Meter lang und zehn Meter groß und doppelt so besorgniserregend, einer erwischte mit seinem Schwanz beiläufig einen völlig unschuldigen Durham Bullen und ließ ihn hundert Meter durch die Luft segeln, so daß er mit einem Seufzer zu Füssen des Mannes fiel und  seinen Geist aushauchte. Der Mann sagte, daß diese Ungeheuer von der Arche gehört hatten und kamen. Kamen um vor der Flut gerettet zu werden. Und daß sie nicht als Paare kamen, sondern alle; sie wußten nicht, daß die Plätze auf Paare beschränkt waren und der Mann sagte, sie würden sich eh nicht um die Regeln kümmern – sie wollten mit der Arche segeln oder eine Begründung bekommen, warum sie nicht mit dürften. Der Mann meinte, die Arche würde nicht mal die Hälfte von ihnen aufnehmen können; und außerdem kämen sie hungrig und würden alles, was sie vorfänden, auffressen, die ganze Menagerie und die Familie.

All diese Fakten wurden im Bericht der Bibel weggelassen. Man findet keine Spur davon. Das Ganze ist vertuscht. Nicht einmal die Namen dieser riesigen Kreaturen werden erwähnt. Das zeigt Euch, daß Leute, die bei einer Vertragserfüllung schlampen, sich diesbezüglich in der Bibel genauso zwielichtig verhalten wie sonst auch. Diese kraftvollen Tiere wären beim heutigen Bedarf von unschätzbarem Wert für die Menschheit, gerade wo die Transportkosten einen so hart drücken und teuer sind, aber sie sind alle für die Menschheit verloren. Alle verloren und durch Noahs Schuld. Sie wurden alle ertränkt. Manche von Ihnen schon vor 8 Millionen Jahren.

Nun gut, der Fremde erzählte dies und Noah wurde klar, daß er weg müsse, bevor die Monster ankämen. Er wäre sofort abgesegelt, aber die Polsterer und Dekorateure des Aufenthaltsraums der Hausfliege mußten noch letzte Hand anlegen und dadurch verlor er einen Tag. Ein weiterer Tag ging damit verloren, die Fliegen an Bord zu bringen, von denen es 68 Milliarden gab und die Gottheit war immer noch besorgt, daß es nicht genug sein könnten. Noch ein Tag ging mit dem Verstauen von 40 Tonnen ausgesuchten Unrats für den Lebensunterhalt der Fliege verloren.

Dann segelte Noah schließlich; und keinen Augenblick zu früh, denn die Arche kam gerade erst am Horizont außer Sichtweite, als die Monster ankamen und in die Klagen der Mengen weinender Väter und Mütter und verängstigter kleiner Kinder einstimmten, welche sich im strömenden Regen an die Felsen, an die Wellen schlugen, klammerten und flehentliche Bitten an das allgerechte, allvergebende und allerbarmende Wesen sandten, das nie ein Gebet erhört hat, seit diese Felsspitzen sich Korn für Korn aus dem Sand formten, und noch immer keines erhört haben wird, wenn die Zeit gekommen ist, wo sie wieder zu Sand zerfallen.



Brief 6

Am dritten Tag fand man etwa um die Mittagszeit heraus, daß man eine Fliege zurückgelassen hatte. Die Rückfahrt erwies sich ohne Karte und Kompaß als lang und schwierig, auch wegen der veränderten Küstenlinien, da das ständig steigende Wasser einige der niedriger gelegenen Anhaltspunkte überflutet hatte und die höher gelegenen anders wirkten, aber nach 16 Tagen hartnäckiger und hingebungsvoller Suche wurde die Fliege schließlich gefunden und mit Lobes- und Dankeshymnen an Bord begrüßt, während die Familie aus Achtung für ihre göttliche Herkunft ungeschützt da stand. Sie war müde und ausgelaugt und hatte etwas unter dem Wetter gelitten, war aber sonst in guter Verfassung.

Männer und ihre Familien waren auf Bergspitzen verhungert, aber ihr mangelte es nicht an Futter, da die zahlreichen Kadaver sie mit einem verrottenden und stinkenden Überfluß versorgte. So wurde der göttliche Vogel durch die Vorsehung bewahrt.

Vorsehung. Das ist es. Denn die Fliege wurde nicht zufällig zurückgelassen. Nein, es war die Vorsehung die dabei mitmischte. Es gibt keine Zufälle. Alles was passiert hat seinen Zweck. Es ist von Anbeginn der Zeiten so vorgesehen und so gewollt. Am Beginn der Schöpfung sah der Herr, daß Noah verwirrt und alarmiert durch die Invasion der fossilen Ungeheuer früh in See stechen würde, ohne eine bestimmte unschätzbare Krankheit mitzunehmen. Er würde alle anderen Krankheiten mit sich führen und sie unter den weltweit wieder auflebenden neuen Rassen verteilen, aber er würde eine der besten nicht zur Verfügung haben – fiebriger Typhus; ein Gebrechen, daß, wenn die Umstände besonders günstig sind, in der Lage ist, einen Patienten vollkommen zugrunde zu richten, ohne ihn zu töten; denn dies kann ihn für sehr lange am Leben lassen, aber er ist dann taub, stumm, blind, verkrüppelt und geistig umnachtet. Die Hausfliege ist der Hauptüberträger und dabei fähiger und unheilbringender als alle anderen zusammen. Und so wurde durch Vorherbestimmung am Beginn aller Zeiten diese Fliege zurückgelassen einen vom Typhus befallenen Kadaver zu suchen und sich davon zu ernähren und ihre Beine mit den Keimen zu beladen und es ist ihre Lebensaufgabe sie auf die wieder bevölkerte Welt zu übertragen. Durch diese eine Hausfliege wurden in den seither verstrichenen Zeitaltern Milliarden Krankheitsfälle verursacht, Milliarden zerstörter Körper torkelten über das Angesicht der Erde und Milliarden Friedhöfe füllten sich mit Toten.

Es ist äußerst schwer die Absichten des Bibel-Gottes zu verstehen, er ist so ein Durcheinander an Widersprüchen, an weichlichem Wankelmut und eisenharter Unnachgiebigkeit, an kindlich guter Moral im Wort und tatsächlicher höllischer in der Tat, von überfließender Freundlichkeit geäußert durch dauernde Bösartigkeit.

Wenn man aber nach langem sich Wundern den Schlüssel zum Verständnis seines Charakters findet wird einem zum Schluß alles klar: Mit drolliger, jugendlich leichtsinniger Offenheit hat er diesen Schlüssel selbst preisgegeben: Es ist Eifersucht.

Ich denke, das raubt euch den Atem. Euch dürfte klar sein – denn ich habe es euch in einem früheren Brief schon erzählt – , daß unter den Menschen Eifersucht ganz klar als Schwäche angesehen wird; als ein Kennzeichen von Kleingeistern, als eine Eigenschaft aller Kleingeister, aber dennoch eine Eigenschaft, deren sich auch deren Kleinster schämt und die er lügnerisch ableugnen und den Beleidigten spielen wird, wenn man ihn dessen beschuldigt.

Eifersucht. Vergeßt es nicht, merkt es euch gut. Das ist der Schlüssel. Damit werdet ihr Gott teilweise verstehen lernen, während wir fortfahren, ohne diesen Schlüssel kann ihn niemand verstehen. Wie ich sagte, er selbst diesen verräterischen Schlüssel hoch gehalten, so daß ihn jeder sehen kann. Er sagt, naiv, direkt und ohne das geringste Zeichen von Scham:

“Ich, der Herr dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott.“

Wie man sieht ist das nur eine andere Art zu sagen:

“Ich, der Herr dein Gott, bin ein kleiner Gott, der viel Aufhebens um kleine Dinge macht.“

Er gab eine Warnung aus: Er konnte den Gedanken nicht ertragen, daß ein anderer Gott einige der sonntäglichen Ehrenbezeugung dieser albernen kleinen menschlichen Geschöpfe erhalten sollte – er wollte alle für sich selbst. Er schätzte sie. Für ihn waren es Reichtümer, so wie Zinngeld für einen Zulu.

Moment – Ich bin nicht fair; ich stelle ihn falsch dar; Vorurteile verleiten mich Unwahrheiten zu sagen. Er sagte nicht, er wolle alle Schmeicheleien, er sagte nicht, daß er nicht bereit wäre sie mit seinen Mitgöttern zu teilen; was er sagte war:

“Ihr sollte keine anderen Götter über mir haben.“

Das ist eine ganz andere Aussage und läßt ihn – wie ich zugeben muß – in viel besserem Licht erscheinen. Es gab eine Menge Götter, die Wälder waren voll von Ihnen, wie man so sagt, und alles was er verlangte, war so hoch wie die anderen eingestuft zu werden – nicht über ihnen, aber auch nicht unter ihnen. Er hatte nichts dagegen, daß sie irdische Jungfrauen besamen sollten, aber nicht zu besseren Konditionen, als er sie auch für sich haben konnte. Er wollte Ihnen gleichberechtigt sein. Darauf bestand er ganz klar und ausdrücklich: er wollte keinen anderen Gott über sich dulden. Sie könnten Seite an Seite mit ihm marschieren, aber niemand sollte die Prozession anführen und auch er beanspruchte nicht das Recht sie anzuführen.

Meint ihr, er wäre in der Lage gewesen diese geradlinige und glaubwürdige Einstellung beizubehalten? Nein. An eine schlechte Abmachung hätte er sich ewig gehalten, an eine gute keinen Monat lang. Nach und nach wich er davon ab und behauptete ruhig, der einzige Gott im ganzen Universum zu sein.

Wie ich sagte ist Eifersucht der Schlüssel; durch seine ganze Geschichte hindurch ist sie gegenwärtig und hervorstechend. Sie ist von Kopf bis Fuß seiner Haltung, sie ist die Grundlage seines Charakters. Der kleinste Vorfall kann ihn aus der Fassung bringen und seine Urteilsfähigkeit beeinträchtigen, wenn er an seine Eifersucht rührt! Und nichts bringt diesen Charakterzug so schnell, sicher und überschießend zum Kochen, wie der Verdacht daß eine Konkurrenz im Gottes-Vertrauen aufkommen könnte. Die Angst, daß Adam und Eva, wenn sie vom Baum der Erkenntnis äßen “wie die Götter wären“ heizte seine Eifersucht so an, daß sein Verstand beeinträchtigt wurde und er die armen Geschöpfe weder gerecht noch großzügig behandeln konnte, oder auch nur davon Abstand nehmen konnte, sie angesichts ihrer unbescholtenen Vergangenheit grausam und verbrecherisch zu behandeln.

Bis heute hat sich sein Verstand davon nicht erholt; Alpträume voller Rachegelüste suchen ihn seitdem heim und er hat seine eigene Raffinesse fast überstrapaziert im Erfinden von Schmerzen und Qualen, Erniedrigungen und Herzeleid um damit den Abkömmlingen Adams ihr kurzes Leben zu versalzen. Denkt nur an die Krankheiten, die er ersonnen hat! Es gibt eine Vielzahl von Ihnen, kein Buch kann sie alle aufzählen. Und jede ist eine Falle, aufgestellt für ein unschuldiges Opfer.

Der Mensch ist eine Maschine. Eine automatische Maschine. Er besteht aus tausenden komplexer und fein abgestimmter Mechanismen, die harmonisch und perfekt funktionieren, nach Gesetzen, die auf sie abgestimmt wurden und auf die der Mensch keinen Einfluß hat, keine Herrschaft, keine Kontrolle. Für jeden dieser Tausend Mechanismen hat der Schöpfer einen Feind erdacht, dessen Aufgabe es ist, ihn zu belästigen, zu nerven, zu verfolgen, zu beschädigen, mit Schmerzen zu schlagen, mit Leid und schließlich mit Zerstörung. Keiner wurde übersehen.

Von der Wiege bis zur Bahre sind diese Feinde ständig am Werk, sie geben keine Ruhe, weder in der Nacht noch am Tag. Sie sind eine Arme, eine organisierte Armee, eine belagernde Armee, eine angreifende Armee, eine Armee, die auf der Hut ist, wachsam, eifrig, gnadenlos, eine Armee, die nie nachgibt, die keine Waffenruhe kennt.

Sie marschiert in Kommandos, Kompanien, Bataillonen, Regimentern, Brigaden, Divisionen, Abteilungen; mitunter zieht sie ihre Kräfte zusammen und attackiert die Menschheit mit ihrer ganzen Macht. Es ist die Große Armee des Schöpfers und er ist ihr oberster Befehlshaber. An ihrer Front wehen ihre grausigen Flaggen im Angesicht der Sonne. Ihre Aufschrift: Verderben, Krankheit und der ganze Rest.

Krankheit! Das ist die Hauptstreitmacht, die emsig-gewissenhafte Kraft, die vernichtende Kraft. Sie greift das Kind vom Zeitpunkt der Geburt an; versorgt es mit Gebrechen um Gebrechen: Kruppe, Masern, Mumps, Verdauungsprobleme, Zahnschmerzen, Scharlach und andere Spezialitäten für das Kindesalter. Sie jagt einen von der Kindheit zum Erwachsensein, ins Alter und bis ins Grab.

Wollt ihr versuchen anhand der nunmehr dargelegten Fakten den am meisten verwendeten Kosenamen zu erraten, den die Menschen dem wilden Oberbefehlshaber geben. Ich will es euch ersparen, – aber lacht nicht. Es ist Unser Vater im Himmel!

Es ist absonderlich, wie der menschliche Verstand arbeitet. Ein Christ verwenden als Grundlage die direkte, definitive, unabänderliche und kompromißlose Aussage: Gott ist allwissend und allmächtig.

Geht man davon aus, kann nichts passieren, ohne daß er schon im Voraus weiß, daß es passieren wird; nichts passiert ohne seine Zustimmung; nichts kann passieren, was er verhindern will.

Das ist klar genug, nicht wahr? Damit ist der Schöpfer gewiß verantwortlich für alles was passiert, oder etwa nicht?

Ein Christ gesteht es in dem kursiv gedruckten Satz zu. Er gibt es mit tiefer Empfindung und Enthusiasmus zu.

Nachdem er so den Schöpfer für verantwortlich erklärt hat für alle Schmerzen, alle Krankheiten, alles Elend, das oben aufgeführt ist und das er hätte verhindern können, nennt ihn der so beschenkte Christ sanft Unseren Vater.

Es ist, wie ich es sage. Er stattet den Schöpfer mit jedem Charakterzug aus den ein Unhold hat und kommt zu dem Schluß, daß ein Unhold und ein Vater dasselbe sind! Trotzdem würde er abstreiten, daß ein bösartiger Irrer und ein Sonntagsschulrektor im Wesentlichen dasselbe sind. Was meint ihr zum menschlichen Verstand? Ich meine für den Fall, daß ihr meint, die Menschen hätten so etwas wie Verstand.

Briefe von der Erde an Sankt Michael und Sankt Gabriel / 3. Brief

(Ludwig der Träumer) „Bist du jetzt ganz durchgeknallt“ schrieb mir ein lieber Unbekannter in einer privaten Mail. „Wie kannst du nur satanische Briefe veröffentlichen …“. Ich bezweifle, daß er auch nur einen einzigen Brief gelesen hat. Nun, mir ist bewußt, daß schon das Wort ‚Briefe von Satan‘ bei vielen Menschen ein ungutes Gefühl oder sogar Schnappatmung hervorrufen. Vielleicht hätte Mark Twain den Satan, der hier zu Wort kommt, besser als unbeteiligter außerirdischen Beobachter des hirnlosen pervertierten menschlichen Handelns titulieren sollen. Die Briefe wurden 50 Jahre lang unter Verschluß gehalten. Wer kann daran ein Interesse haben?
Also lieber Leser, versuche diese Briefe als unbeteiligter außerirdischer Beobachter zu lesen und mit dem heutigen menschlichen Handeln zu vergleichen. Da bleibt nix satanisches übrig – minimal das Staunen über so viel Blödheit und maximal die Vermutung, daß der Mensch seine wahre Bestimmung bisher noch nicht erkannte.

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Briefe von der Erde an Sankt Michael und Sankt Gabriel / 2. Brief

(Ludwig der Träumer) Die Menschen singen das hohe Lied der Anbiederung an den Schöpfer: „Hosiannah, Hosiannah, gelobt seist du Gott Sabaoth, Rhabarber, Rhabarber, Rhabarber …!“ Mehr als verwundert berichtet Satan im 2. Brief an seine Kollegen Gabriel und Michael über die Vorstellung des Menschen vom Himmel. (dokumentiert von Mark Twain 1910).

Im ersten Teil – https://bumibahagia.com/2020/01/04/briefe-von-der-erde-an-sankt-michael-und-sankt-gabriel/ – hatte ich noch die Vorstellung, daß es sich hier um eine Satire handelt. Wollen wir mit den nächsten Briefen erkennen ob es nur Satire oder die Idiotie der Schöpfung ist, die Satan in seiner Doppeldeutigkeit schreibt oder seinen Neid, nicht die höchste Form der Schöpfung – die dritte Dimension körperlich hautnah erleben zu können.

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Greta hat‘s geschafft

(Ludwig der Träumer) Greta Thunberg™ ist endlich eine Marke ihres geistigen Eigentum.

eingetragen unter Nr. 018128876 am 25.09.2019

Die LdT-Fresseagentur gratuliert ihr für diesen Erfolg, nachdem es mit der Heiligsprechung und dem Friedensnobelpreis leider bisher nicht klappte. Aber geistiges Eigentum als Markenzeichen bringt eh mehr auf Dauer.
Die Nice Classification 3, 16, 21 und 28 erlaubt ihr von nun ab von jedem Hersteller dieser Produkte, der mit dem Symbol ihrer Geistigkeit Werbung betreibt eine kleine Fremdscheiß- äh Franchisegebühr zu erheben. Die Greta hat an alles gedacht. Sogar Toilettenpapier ist davor nicht gefeit.

http://euipo.europa.eu/eSearch/#details/trademarks/018128876

Mit Gretas neuen Geisteslabel kann man richtig Kohle machen.
Da können die hier zuhause bleiben.

3 Ätherische Öle und aromatische Extrakte; Reinigungs- und Duftpräparate; Körperpflegemittel.

16 Papier und Pappe; Klebstoffe für Papier- und Schreibwaren oder für Haushaltszwecke; Papier- und Schreibwaren sowie Lehr- und Unterrichtsmittel; Dekorations- und Künstlerbedarfsmaterialien und -mittel; Taschen, Beutel und Waren für Verpackungs-, Einpack- und Ablagezwecke aus Papier, Pappe oder Kunststoff; Druckereierzeugnisse; Papierhandtücher; Hygienische Handtücher aus Papier; Papierhandtücher; Trockentücher aus Papier; Papierwimpel; Lätzchen aus Papier; Make-up-Pads aus Papier zum Abschminken; Tischwäsche aus Papier; Verpackungsbeutel aus biologisch abbaubarem Papier; Babylätzchen aus Papier; Saugfähiges Papier; Toilettenpapier; Toilettenpapierrollen; Serviettenpapier; Plakate aus Papier und Pappe; Küchenrollen aus Papier; Abfallbeutel aus Papier für Haushaltszwecke; Mülleimerbeutel aus Papier; Papierservietten; Papiertücher für Reinigungszwecke; Servietten aus Papier für Haushaltszwecke; Wegwerfwischtücher aus Papier; Servietten aus Zellstoff für Haushaltszwecke; Abschminktücher aus Papier.

21 Haushaltsreinigungsgegenstände, Bürsten und Bürstenmachermaterialien; Haushaltsgegenstände für die Pflege von Bekleidung und Schuhwaren; Kosmetik- und Toiletteutensilien; Geschirr, Kochgeschirr und Behälter; Unverarbeitete und teilweise verarbeitete Glaswaren, nicht für einen bestimmten Verwendungszweck angepasst.

28 Spielwaren, Spiele, Spielzeug und Kuriositäten; Festschmuck und künstliche Weihnachtsbäume.

Zum Glück hat sie die Verhüterli nicht eintragen lassen. Die wären sonst sogar rückwirkend unbezahlbar.

Briefe von der Erde an Sankt Michael und Sankt Gabriel

(Ludwig der Träumer) Das Drama der Schöpfung Mensch ist in einem Aufsatz und elf Briefen vom Satan für die Ewigkeit von Mark Twain dokumentiert. Für mich sind diese Briefe eine Realsatire vom Feinsten.

[..] Der Mensch ist eine wunderliche Kuriosität. Bestenfalls ist er eine Art minderwertiger Engel aus Blech; schlimmstenfalls ist er unbeschreiblich und unvorstellbar, von oben bis unten und jederzeit ein einziger Unsinn. Doch er bezeichnet sich frischweg selbst allen Ernstes als „Krone der Schöpfung“.[..]

Die Schöpfung (Einleitung)

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Jahresrückblick?

(Ludwig der Träumer) Nee Ludwig, nicht schon wieder einer der olperen Jahresrückblicke die jeder Hobby-Relotius besser packt als du. Deine Jahresrückblicke waren bisher so was von daneben. Alles nur negativ betrachtet. Von wem hast du die nur alle abgeschrieben? Konzentriere dich lieber auf die guten Dinge, die unsere liebe Bundesregierung für das Jahr 2020 mühselig in vielen Nachtschichten erarbeitet hat, damit wir weiterhin gut und gerne in diesem Land leben können. Also hab dich nicht so.

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Alles hat seine Bestimmung

(Ludwig der Träumer) Martin Perscheid beeindruckt mich in besonderer Weise. Er bringt es mit einer einfachen Karikatur auf den Punkt, den ich mit tausend Worten nicht beschreiben kann.

Gesegnet sei wer auf dir nicht drücken muß:

Des Heiligenscheins wahre Bestimmung: Ehret ihn, er könnte euch noch von Nutzen sein.

Warum legen Hühner Eier?

(Ludwig der Träumer) Bevor hier im Kommentarbereich wieder wildeste Spekulationen aufkommen wie die bei Professors Frage, gebe ich lieber gleich die Antwort. Auch möchte ich vermeiden, daß hier jugendgefährdende Wortmeldungen eingehen, die bb nicht standesgemäß sind.

Wenn sie die Eier werfen würden, gingen die meisten kaputt.

Säugetiere werfen! Der Mensch zählt zu den Säugetieren – also wirft die Mutti. Noch schlimmer wird es im Kreissaal, wenn sie wie der Hammerwerfer im Kreis Anlauf nimmt.  Das ist der wahre Grund warum so viele kaputte Typen auf unserer schönen Erde rumlaufen.

Da wirft sich schon die nächste Frage auf:

Warum legt der Osterhase bunte Eier? Aus dem gleichen Grund! Damit nix kaputt geht.

Auf die Säugetiere übertragen – hauptsächlich auf den Menschen – – – s. die Intelligenz der Hühner. Daß bunte Eier einmal für den Osterhasen (christliche Tradition) ein Problem werden könnte, hatte er nicht bedacht.

Jetzt Schnauze Ludwig, sonst bist du N#zi.

Aethiopien – BRD / Gratis und nicht retour

400 Parlamentarier sind aufgestanden und haben gesagt: „Gehts denn noch? So nicht.“ Worauf geplante Einfuhren von jungen Männern per Charterflugzeug abgebrochen wurden, da nämlich das Parlament die Legislative, Mrkl und Konsorten lediglich die Exekutive ist.

Die Flughafenleitung in Addis Abeba entschied: „Die Passagiere können sich nicht ausweisen, sie werden nicht zum Fluge zugelassen.“

Die Flughafenleitung in Kassel entschied: „Diesem Flug, sollte er denn kommen, wird die Landung verweigert.“

Es wäre nicht notwendig gewesen, denn es fand sich keine Flugzeugbesatzung für den Flug, zudem drohten ganze Bodenmannschaften in Addis Abeba sowie in Kassel mit Streik, sollte das Flugzeug gewartet und betankt werden.

Darüber hinaus war in Kassel eine Grossdemonstration angekündigt worden. Sollte das Flugzeug landen, drohten 500’000 Menschen das Flughafengelände zu blockieren.

Ueberflüssig zu erwähnen, dass deutsche Parlamentarier seit Monaten mit Mails, Briefen und Telefonaten eingedeckt werden. Man spricht von täglich 20 bis 100 Botschaften pro Parlamentarier. Zudem wird eine Mehrzahl der Wohnhäuser der Parlamentarier regelrecht dauerbelagert und mit Parolen eingedeckt etwa folgenden Wortlautes: „Flüchtlingen wollen wir helfen. Wirtschaftsflüchtlinge haben in der BRD nichts zu suchen. Entscheiden Sie sich, Herr/Frau xxx, sind sie für oder gegen Ihre Bevölkerung? Entscheiden Sie sich jetzt. Tun Sie uns Ihre Entscheidung kund. Mit eindeutigen Worten sollen Sie es tun.“

Thom Ram, 19.10.7 (mehr …)

Berliner und Wiener

von Angela, 13.10.2019

Eine hübsche Geschichte, von Osho erzählt:

Ein Besucher aus Berlin hatte sich in Wien verlaufen und brauchte Hilfe. Was tut ein Berliner in solchem Fall?

Er packte den nächstbesten Passanten am Revers und bellte ihn an : “ He, wo iss´n die Post?  . (mehr …)

Jeden Tag eine gute Tat

(Ludwig der Träumer) Es fällt mir unheimlich schwer, den Seniorennachmittag morgen mit Halma spielen und Bibelstunde zu schwänzen, so kurz vor der Meisterschaft im Halmakegel umwerfen und Armherzigkeit äh Barmherzigkeit endlich zu kapieren.

Wie sagte meine Omi immer: Jeden Tag eine gute Tat und du kommst in den Himmel. Meine evangelische Pfarrerin Maria-Arifa Schnurzel-Abdulla ermutigte mich auch dazu. Sie sieht darin keinen Ungehorsam. Ich kann ja die Bibelstunde nachholen, meinte sie. Nachdem die Carola Rackete inzwischen wichtigere Aufgaben als ‚Seenotrettung‘ hat, sind wir Alten in der Pflicht, diese zu übernehmen. Mach ich doch glatt. Ich übernehme  notgedrungen diese Aufgabe, aber nur morgen. Will ja schließlich keine weitere Bibelstunde verpassen, so kurz vor der eigenen Reduzierung des CO2 Ausstoß durch Ableben. Will ja wissen, wie es im Himmel weitergeht.

Wüßte ich, daß morgen die Welt untergeht, würde ich noch ein Faß Bier brauen. (LdT)

Nach der Rettung biete ich diesen traumatisierten Bootsinsassen*Innen eine grundsolide Ausbildung in meinem Braukeller – dem berühmten Ludwig Bräu an.

Zuallererst ist es wichtig, daß sie anständig angezogen werden. Habe daher bereits 50 Klamotten für diese Bootsinsassen*Innen geordert.

3. Oktober wird ab 2020 auf den 35. Mai verlegt.

Max Schreibnix vom NBA (Niedertrachtbacher Anzeiger) ging diesem Gerücht nach und fand Erstaunliches. Gründlich wie gestandene Reporter einmal sind, ging er als Erstes der Frage nach ob es tatsächlich so was wie einen 3. Oktober gibt – bzw. vor dem 3. Oktober gab, der heute so inbrünstig als Tag der Deutschen Einheit gefeiert wird. Er mußte nicht lange suchen. Sein Kollege von den Brezelinger Nachrichten hatte ihm bereits diese Arbeit abgenommen.  http://brezelingen.blogspot.com/2015/10/gab-es-den-3-oktober-wirklich-schon-vor.html

„Berlin (brez) – Früher war alles anders (nicht unbedingt besser, aber anders) – sagen zumindest die Leute. Was die Leute aber meist vergessen ist, dass es den 3. Oktober auch schon vor dem Fall des Antifaschistischen Schutzwalls gegeben haben soll. Das behaupten zumindest Historiker.
Sie belegen diese Behauptungen mit historischen Dokumenten, den sog. Kalendern. Experten bestätigen die Echtheit dieser Dokumente. Tatsächlich lag also der 3. zwischen dem 2. und 4. Oktober. Bemerkt wurde dieser Tag früher jedoch sehr selten, da er nie auf einen Feiertag fiel. Meistens nur auf einen Mo., Di., Mi., Do., Fr., Sa., und ab und zu auch mal auf einen Sonntag….“

Wer kann ein Interesse an der Verlegung dieses Feiertags auf den 35. Mai haben? Max hirnte tagelang darüber nach, bis ihm das Video von Götz Wiedenroth, Karikaturist: „Lügenpresse – Fake News“ wiedereinfiel.

Diejenigen müssen es sein, die den 3. Oktober – „Tag der Deutschen Einheit“ als Zeichen der Demokratie und Freiheit der Gedanken bejubelten. Nun geht denen der Arsch auf Grundeis. Wagen es doch einige ewig gestrige Arschlöcher, diesen Tag mit dem Kampfbegriff Heimat und Familie zu verbinden. Noch schlimmer wenn herauskommt, daß der grüne Umweltschutzgedanke die Fortführung des  Reichsnaturschutzgesetzes von 1935 ist. Aua.

https://www.spiegel.de/spiegelwissen/heimat-als-kampfbegriff-die-natur-der-nazis-a-1126852.html

Es soll doch tatsächlich noch Deutsche geben, die diesen Tag ernst nehmen und nicht nur auf Partie gehen.  Sogar ein Akif Pirinçci https://der-kleine-akif.de/ aus dem muselmannischen Ausland macht sich Sorgen um den Geisteszustand in Deutschland. Was wäre wenn die schon länger hier Lebenden sich alle darauf besinnen, daß sie tatsächlich eine Einheit – ein Volk sind? Das wäre Ende Gelände für die DFE (Deutschfreie Einheitspartei) äh Linke, Grüne, SPD und CDU. Diese können dank ihrer Einfältigkeit nur von der Spaltung der Bürger in Linke und Rechte überleben.

Hatte nicht erst vor kurzem der obergrüne Robert Habeck erneut vor den alten weißen Männern mit rechtsradikalen Hintergrund gewarnt, die solche Feiertage für ihre N#zi-Politik instrumentalisieren? Sie könnten seine Berufung als Vorsitzender des künftigen Politbüros der neuen DFE (Deutschfreie Einheitspartei) gefährden.

Somit ist es nur konsequent, alles aus dem Sprachgebrauch zu entfernen, was auch nur im Entferntesten an unsere Kultur erinnert. Daß der Tag der Deutschen Einheit einmal ernst genommen wird und das Volk zusammenschweißt wird diesen DFE-Träumern zum Trauma. Wie diesen Feiertag also loswerden, ohne den Rechten eine weitere Plattform zu bieten? Einfach streichen wie den Buß- und Bettag um die christlich-jüdische Tradition zu bekämpfen? Das wäre zu auffällig.

Am 3. Oktober wird gleichzeitig der Tag der offenen Moscheen gefeiert. Wir – die schon länger hier Lebenden können doch nicht gleichzeitig auf zwei Hochzeiten tanzen, wie meine Omi schon sagte. Es ist auch ein Frevel gegenüber den neuen Leitkulturtragenden aus dem Morgenland, deren liebevolle Einladung mit einer Gegenveranstaltung zu torpedieren. (Warum heißt es eigentlich Morgenland, wo diese Menschen herkommen? Weil denen morgen unser Land gehört.)

Wie Max Schreibnix aus zuverlässiger Quelle erfahren hat, erarbeiten die Grünen ein neues Feiertagnamenänderungsgesetz (FeiNÄsetz), um die neuen Leitkulturtragenden in unserem Land  und ihr Prophet nicht zu beleidigen, in dem wir gerne und gut leben.

Weihnachten in Lichterfest umbenannt

der Geburtstag des Propheten ersetzt Jesus‘ Geburtstag

Neujahr ab 2020 nach dem islamischen Mondkalender

Fastnacht entfällt ganz, die Fastenzeit wird dem Ramadan angepaßt

Karfreitag und Ostern entfallen, dafür ist künftig das Opferfest zuständig

Himmelfahrt entfällt, dafür wird die Nachtreise des Propheten gefeiert

Der Tag der Deutschen Einheit nimmt in diesem FeiNÄsetz eine Ausnahmestellung ein. Er wird nicht abgeschafft, sondern nur auf den 35. Mai verlegt. Damit ist sichergestellt, daß die deutschen Pobulisten nicht auf dumme Gedanken kommen und ihn wieder für ihre kruden Ziele verwenden, sich plötzlich als ein Volk sehen, das gemeinsam wieder zu Dichtern und Denkern wird, resümierte Schreibnix. Das wäre tödlich für die künftige DFE.

Egal was kommt. Wenn ich an Deutschland und meine Heimat denke, wird mir ganz warm ums Herz. (LdT)

Noch ein anderer Gedanke:

Heinrich Heines Gedicht „Nachtgedanke“ wird durch ausschließliches Zitieren des
1. Verses mißbraucht um die Deutschen niederzumachen.

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.

Lese ich weiter, so ergibt sich eine ganz andere Bedeutung, die mich frohmutet.

Die Jahre kommen und vergehn!
Seit ich die Mutter nicht gesehn,
Zwölf Jahre sind schon hingegangen;
Es wächst mein Sehnen und Verlangen.

Mein Sehnen und Verlangen wächst.
Die alte Frau hat mich behext.
Ich denke immer an die alte,
Die alte Frau, die Gott erhalte!

Die alte Frau hat mich so lieb,
Und in den Briefen, die sie schrieb,
Seh ich, wie ihre Hand gezittert,
Wie tief das Mutterherz erschüttert.

Die Mutter liegt mir stets im Sinn.
Zwölf lange Jahre flossen hin,
Zwölf Jahre sind verflossen,
Seit ich sie nicht ans Herz geschlossen.

Deutschland hat ewigen Bestand,
Es ist ein kerngesundes Land!
Mit seinen Eichen, seinen Linden
Werd ich es immer wiederfinden.

Nach Deutschland lechzt ich nicht so sehr,
Wenn nicht die Mutter dorten wär;
Das Vaterland wird nie verderben,
Jedoch die alte Frau kann sterben.

Seit ich das Land verlassen hab,
So viele sanken dort ins Grab,
Die ich geliebt – wenn ich sie zähle,
So will verbluten meine Seele.

Und zählen muß ich – Mit der Zahl
Schwillt immer höher meine Qual,
Mir ist, als wälzten sich die Leichen
Auf meine Brust – Gottlob! sie weichen!

Gottlob! durch meine Fenster bricht
Französisch heitres Tageslicht;
Es kommt mein Weib, schön wie der Morgen,
Und lächelt fort die deutschen Sorgen.

Heinrich Heine (1797-1856)

Heine mußte wg. der brutalen Zensur aus Deutschland fliehen. Es ist fast wieder soweit.

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US-Senator fordert die Welt auf, die U.S.A. zu bombardieren

US-Senator fordert die Welt auf, die U.S.A. zu bombardieren

Von Mkarazzipuzz am 16/9/2019 als Berichtigung der Orginals verdankenswerterweise umgeschrieben. Sozusagen anti-fake-news. Thom Ram

***Der US-Senator Lindsey Graham aus South Carolina hat die Welt aufgefordert, eine Botschaft an die U.S.A. zu senden, indem die Ölraffinerien des Landes bombardiert werden. (mehr …)

Max Schreibnix zu drei Jahren Haft verurteilt

(Ludwig der Träumer) Max Schreibnix, der einstige Volontär des Niedertrachtbacher Anzeigers blickt mehr als fassungslos und betrübt auf die letzten 5 Jahre in Deutschland zurück. Wir erinnern uns noch an die Pleite des NBA hier:  Max wollte nach diesen Erfahrungen der Welt zeigen, daß guter unabhängiger Journalismus nach dem Pressekodex noch möglich ist. Sein Vorbild waren die letzten beiden großen Journalisten, Peter Scholl-Latour und Tiziano Terzani. In der Welt herumreisen war ihm jedoch als Heimatverbundener nicht gegeben. Es gab auch hier in Niedertrachtbach genügend zu tun. Die kleinen Noten machen die Musik. Wenn die bereits disharmonisch sind, ist das ganze Orchester krank oder bereits tot. Also im Kleinen einen Beitrag zur Harmonie schaffen, so seine Vorstellung. Dazu gehört natürlich die gnadenlose Benennung der Mißtöne um sie zu ändern. Dazu sah er sich auserkoren. Der ursprüngliche Pressekodex war ihm heilig.

Die Folgen der Ergänzung des § 12.1 (2017) ‚Berichterstattung über Straftaten‘

„Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten (gültig seit 22.03.2017)
In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“

wurden ihm erst 2021 so richtig bewußt als er das erste Mal wegen Volksverhetzung die Rundumversorgung im Knast mit psychiatrischer Betreuung genießen durfte. Was habe ich falsch gemacht, grübelte er während der dreijährigen Inhaftierung. Tagelang lief er im Kreis und las sich selbst stundenlang das Gedicht „Der Panther“ vor. Er war der Panther – gefangen in einer Gesellschaft von Idioten, die ihr eigenes Spiegelbild im Zoo als lebenswert betrachten.
Den NBA als klassische Zeitung nach der Pleite wiederzubeleben scheiterte. Fast jeder im Dorf befeuerte ihn, den NBA als Genossenschaft weiterzuführen. Jedoch war kaum jemand bereit, einen monetären Beitrag in dieses Projekt zu stecken. Zu gefährlich für das kleine Arschloch waren die Ankündigungen von Max, welchen Themen er sich besonders und unvoreingenommen widmen will.

Der Traktorunfall gestern, Omas berühmter Käsekuchen zum Neunzigsten, oder als Höhepunkt des Tages, der Bericht über Prinzessin Claudia, die sich beim Extremshopping das Knöchelchen bei der Anprobe neuer High Heels verstaucht hat, wollte er nicht ganz außer acht lassen. Es gab im Dorf immerhin 85 % Leser, die damit zufrieden waren. Die sollten nach wie vor bedient werden. Warum auch nicht?

Über umwelt- und naturzerstörende vogel- und insektenschreddernde Windräder, Monokulturen wie Maisanbau für Biogasanlagen, Einführung neuer perverser frühkindlicher Erziehungsmethoden im Kindergarten und die Versorgung der Merkelschen neuen Fachkräfte recherchierte er ohne jegliche Polemik. EIKE und  Nuklearia gab er zur ausgewogenen Information eine wöchentliche Kolumne.

Hanns Joachim Friedrichs nahm er sich zum Vorbild für einen guten Journalisten, der knapp und deutlich auf den Punkt brachte: „Das hab’ ich in meinen fünf Jahren bei der BBC in London gelernt: Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten, nicht in öffentliche Betroffenheit versinken, im Umgang mit Katastrophen cool bleiben, ohne kalt zu sein. Nur so schaffst du es, daß die Zuschauer dir vertrauen, dich zu einem Familienmitglied machen, dich jeden Abend einschalten und dir zuhören.“

Er brachte damit nicht nur Bauer Wendehals gegen sich auf, der sich fünffache Pachteinnahmen durch Windräder erhoffte, gegenüber seines bisherigen biologischen Landanbaus, sondern auch die jungen fff-Kinder in der Gesamtschule von Obertrachtbach. Freitags war Schulschwänzerpartie angesagt mit dem Aufmarsch zum Redaktionsgebäude und Druckerei des Niedertrachtbacher Anzeigers, dessen Notbetrieb Schreibnix noch mit ein paar Sponsoren von alten weißen Männern aufrechterhalten konnte. Es wird gemunkelt, daß diese aus der rechtsradikalen Ecke kommen. Der Pfaffe, der schon öfter mit ungewöhnlichen Aktionen auffiel (z. B. hier: ) rief zur regen Teilnahme und zum Boykott dieses rechtsradikalen Hetzblatts auf.

Ein gelungener Kampf gegen Rechts – so berichtete sogar der Fernsehsender „Mit dem Zweiten sieht man links“. „Mit einem bunten Programm der LGBT gegen Diskriminierung und der berühmten Band im Kampf gegen Rechtes – die Feine Thunfischsahne, den nicht nur die Mehrheit von Niedertrachtbach unterstützte, sondern auch die Künstlergruppe Politische Schönheit, die den Eingang zum Redaktionsgebäude mit Scheiße aus den Windeln der mitdemonstrierenden Säuglinge verschmierten, war diese Demonstration gegen Rechts ein voller Erfolg. Die Mehrheit der Deutschen steht für den Kampf gegen Rechts. Das haben diese 19 Aktivisten aus ganz Deutschland wieder einmal bewiesen, wie die neue Frauenbeauftragte Uschi-Arifa Schnurzeläcker-Abdullatif der grünen Fraktion im Gemeinderat auf Zwitter postete.“

Das alles ließ den Max nicht in Kampfposition bringen. Dann hätte er als guter Journalist bereits verloren. Er erwähnte diese jämmerlich primitive Aktion der „Politischen Schönheit“ nicht einmal im NBA. Die beste Verteidigung ist den Gegner ins Leere laufen zu lassen.
Eines betrübte ihn jedoch: Die Schüler, die mit dem Austragen der Zeitung sich das Taschengeld aufbesserten, wurden so gemobbt und als N#azi beschimpft, daß sie aufgaben. So blieben nur noch der Postversand und der Kiosk, der das Blatt verkaufte. Dieser blieb bisher von Sachbeschädigungen verschont, fand jedoch täglich eine Warnung der Antifa im Postkasten. Die Auflagen stiegen trotz dieser widrigen Umstände beachtlich, obwohl kaum einer im Dorf zugab, dieses Blatt zu lesen. Viele kauften es nur, wenn sonst niemand im Laden war, aus Furcht als N#zie gebrandmarkt zu werden.

Max Schreibnix wurde eines Morgens kreidebleich vor Schreck als er ein Einwurfeinschreiben öffnete. Der bisherige Eigentümer und Verpächter hatte das Redaktionsgebäude an einen Mohamed Abdullatif verkauft. Dieser kündigte dem Verlag die Betriebsräume zum Jahresende. Aus, vorbei die Maus. Das ist das Ende des freien Journalismus, dachte er. Immer wieder laß er fassungslos die Kündigung, als ihm wieder ein Interview mit dem Namen Abdullatif einfiel. Seine Recherche ergab, daß er der Ehemann der Drittfrau Uschi-Arifa Schnurzeläcker-Abdullatif ist. Ein ihm wohlgesonnener Gemeinderat, der lieber anonym bleibt, steckte ihm, daß dieser bereits mit dem Bürgermeister im Geheimen über den Neubau einer Moschee für 3000 Gläubige auf dem Gelände des Niedertrachtbacher Anzeigers verhandle.

Der Bürgermeister bestätigte Max lediglich eine Anfrage, die nichts zu bedeuten hat. So so, nichts zu bedeuten – hier werden bereits Nägel mit Köppen gemacht, ein Grundstück von einem Moslem für eine Großmoschee gekauft und für den Bürgermeister ist das bedeutungslos. Das in einer Gemeinde mit 1.000 Einwohnern. Der Bauamtschef bestätigte eine entsprechende Bauvoranfrage, die um des Friedens Willen im Dorf noch nicht an die Öffentlichkeit darf. Es könnte sonst den braunen Mob anziehen. Den Bauherrn darf er aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht nennen. Er warnte Max ausdrücklich davor über diese Angelegenheit vorerst zu berichten. Na dann werden wir mal diese Bedeutungslosigkeit an die Öffentlichkeit bringen, konterte Max.

Am nächsten Morgen berichtete Max selbstverständlich ausführlich darüber. Was soll ein Journalist sonst machen? Abwarten bis die Moschee gebaut ist und dann die Einweihungsfeier bejubeln?
Zu diesem Zeitpunkt ahnte Max noch nicht, daß ihm dafür ein dreijähriger Knastaufenthalt bevorstand.

Am nächsten Morgen war im NBA u. A. zu lesen:

Der NBA muß Großmoschee für 3000 Gläubige weichen.

Der NBA fliegt zum Jahresende raus. Ihm wurde von einem Hartz4-Empfänger gekündigt. Wie kann ein Hartz4-Empfänger das Grundstück für eine 30 Mio. € teure Moschee kaufen? Es ist kein Geheimnis, daß der Käufer der Ehemann seiner Drittfrau ist, der neuen Frauenbeauftragte Uschi-Arifa Schnurzeläcker-Abdullatif der grünen Fraktion im Gemeinderat. In meinem Interview vom 19.09.2018 erklärte sie stolz:
„…Ein wunderschöner Name, wie ich meine. Abdullatif heißt auf deutsch Knecht des Feinfühligen. Er ist so feinfühlig, daß er durch Heirat noch drei andere Frauen in seine Obhut nahm. Er sorgt fürstlich für uns vier Frauen, die ohne männlichen Sexismus untereinander ihre Freude im Irdischen haben. Manchmal ist er tagelang mit seinem Porsche unterwegs um das kötliche äh köstliche Halhalessen für uns zu besorgen. Einmal im Monat spricht er auch bei der Hartz4-Behörde vor und sagt denen, wo es lang geht. Was kann man mehr von so einem liebevollen Mann*In verlangen. …“
Hier das ganze Interview

Der Bürgermeister und der Bauamtschef bestätigten lediglich Vorgespräche und den Eingang einer Bauvoranfrage. Wer steckt hinter diesem Großbauprojekt? Warum mauern die Gemeindevertreter? Angeblich besteht kein öffentliches Interesse der Vorabinformation. Was ist dann noch ein öffentliches Interesse, frage ich mich?

Das reichte dem Staatsanwalt ein Verfahren gegen Max Schreibnix wg. Volksverhetzung, Diskriminierung und Verstoß gegen die Datenschutzverordnung einzuleiten. Ein öffentliches Interesse sei in diesem Planungsstadium nicht zu erkennen. Er forderte drei Jahre Haft für Max Schreibnix. Das Landgericht folgte dem und verurteilte ihn dazu mit sofortigem Haftantritt wg. Fluchtgefahr.

Die Hartz4-Behörde sah keinen Handlungsbedarf, die Hilfsbedürftigkeit von Abdullatif in Frage zu stellen.

Wie es mit Max nach seiner Haftentlassung weitergeht und Neues aus Niedertrachtbach im Jahr 2024 erfahrt ihr bald auf demselben Kanal.

——–

Hi hi liebe Leser, jetzt seid ihr aber einen Dorf-Relotius hereingefallen. Solche Geschichten gibt es nie und nimmer. Nicht in Deutschland – nee nee, da schon gar nicht. Guts Nächtli.

Im Dorf geht es noch anständig und gesittet zu wie der Treckerfahrer zu berichten weiß.

7 eiserne Verhaltensregeln für eiserne deutsche Rassenreinhalter

Vorwort.

Ich bin neulich auf einem sagenhaften Blog böse auf die Nase gefallen. Dortens will man, dass Deutschland lebe als Deutschland, dass gute deutsche Eigenheiten bewahrt und weiter entwickelt werden. In so weit bin ich nicht nur einverstanden, insoweit fördere ich diese Vorstellung.

Sagte dann, dass es anderseits wunderschön, entwicklungsfördernd, segensreich sein kann, so zum Beispiel deutscher Ingenieur sich in Indien mit einer Inderin zusammentut und auch Kinder zeugt mit der Frau seines Herzens, da sich Liebende in Mischehe Segen zweier Kulturen zusammenbringen und somit der Menschheit kräftiglich dienen. Wahrhaftiglich.

Upps. (mehr …)

Weg mit dem Coladioxid

(Ludwig der Träumer) Vielleicht habe ich diese Forderung von der Grünen*Innen Chefin Baerbock rein akustisch nicht ganz verstanden und sie meinte – Koaladioxid. Koaladioxid könnte auch passen, da es Bezug nimmt zu den Tieren, die wir fressen. Milliarden Tonnen Koaladioxid werden jährlich durch die Massentierhaltung klimaschädlich ausgestoßen. Daher auch ihre gemeinsame Forderung  mit der fff-Greta-Kommission nach VEGGIE-DAY 365. Das ganze Jahr über nur noch vegan / vagin? ernähren, rettet doch unsere Welt und wir sind nicht erst in 12 Jahren alle tot – oder so. Oder war es MAGGI-DAY 365, das sie meinten? Meine Ohren waren auch schon mal besser. Damit muß ich leben. Is halt so im Alter der weißen Männer. Gut hören tut man ab 70 schlecht – schlecht sehen dafür um so besser. Maggi wird aus toten Katzen gemacht, erzählte mir Omi früher. Seither hatte ich nie mehr Maggi angerührt. War wohl ein Fehler. Heute ist Welt-Katzentag. 15 Mio. Katzen sollen sich allein in Deutschland durch Koaladioxid Ausstoß klimaschädlich verhalten. Würde Nestlé sich endlich klimafreundlich verhalten, so würden sie dieses alte Verfahren zur Herstellung von Maggi wieder nutzen und wir hätten umgehend 15 Mio. Klimaschädlinge weniger. (mehr …)

Der Mord am Kinde / Herr Seehofer / Die Schweizer Grenze

Also haben wir sie doch noch, richtig tüchtige Leute an der umgeleiteten Spree. Das Kind auf dem Bahnsteig in Frankfurt wurde von einem Migranten ermordet. Dieser Migrant hatte zuvor in der Schweiz gelebt. Dort hatte er sich als guter Mensch bewährt.

Da gibt es natürlich nur eine vernünftige Massnahme. Die Grenzübergänge CH-D, die müssen nun scharf kontrolliert werden. Herr Seehofer zeichnet sich mit seiner Absicht als sehr intelligent und dazu noch als sehr tatkräftig aus. Gratuliere!

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Das geht nämlich so: (mehr …)

Krebs ist in Israel die häufigste Todesursache / In Israel gibt es kaum Krebstote.

Krebs ist in den meisten Fällen heilbar.

Krebs ist nicht nachhaltig heilbar mittels OP, mittels Bestrahlung, mittels Chemo.

Chemo und Bestrahlung machen den Patienten nicht gesünder, sondern kränker.

Wer es nicht glaubt, mache sich kundig zum Beispiel hier.  Du gelangst zu sagenhafter Aufklärung über Krebs, Krebsursache und Krebsbehandlung. Im 3E Zentrum, betrieben vom genialen Forscher Lothar Hirneise, gesundet ein hoher Prozentsatz von Krebskranken, welche OP, oder und Chemo, oder und Bestrahlung hinter sich haben und von der Schulmedizin als Todeskandidaten entlassen werden.

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Und da gibt es ein knusperiges Unterthema. Israel.

Es geistert eine Behauptung durchs Netz. (mehr …)

Essay / Wie vergraule ich eine Frau am leichtesten und am schnellsten / Genderismus

 

Die Anleitung zu „Wie vergraule ich eine Frau am leichtesten und am schnellsten…“ findest du hier, im Leuchtturmnetz,

Sergej Serebrjakow sagt an, was mit verletzlichem und grollenden Manne, was mit dessen Partnerin passiert.

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Das dortens Beschriebene ist heute kein Problem mehr. Männer und Frauen gibtsnüschd. Gibt nur Ein-Gender.

Da wird Zusammenleben leicht,
man könnte meinen, es sei seicht,
doch Seich wied’rum, das ist es nicht,
wer kommt noch draus in der Geschicht?

Männer seichen hinten,
Frauen seichen stehend,
putzen weder Po noch Klo,
stinken tut es so wie so. (mehr …)

Raus mit deutschen Kritikastern!

Reinhardt Bachmann schreibt in AN.ru

„Wer die Islamisierung unserer Heimat kritisiert, der wird nicht nur öffentlich in die rechte Ecke gestellt, sondern sieht sich auch immer öfter aggressiven Anfeindungen ausgesetzt. Gerade Zuwanderer, die sich in die bundesdeutsche Politik eingenistet haben, nehmen kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, Islamkritiker mundtot zu machen. Die Iranerin Nargess Eskandari-Grünberg von den Grünen forderte etwa Deutsche, die gegen einen Moscheebau sind, dazu auf, ihre Heimat zu verlassen.“

Ja, liebe Frau Eskandari-Grünberg, wie würden Sie sich dazu stellen, würden im Iran lebende Deutsche mehr Kirchen fordern und beifügen, Iraner, welchen das nicht passe, mögen gefälligst ihre Heimat verlassen? (mehr …)

Mätopia / Mietpreisaufschlag für die Atemluft / Und der Furzometer

Die Reichen und die Behörden Mätopias scheinen mir ein bisschen rückständig zu sein. Atemluft besteueren wir auf unserem Grundstück seit Anbeginn unserer Herrschaft hier.
Die Mieter sind Arbeiter mit einen Monatslohn von 2’000’000 Rupiah. Dass 2 Millionen viel sind, weiss jeder. Weil uns die Umwelt das Klima der Klimaschutz sehr wichtig ist, vermieten wir für 1’500’000, und 500’000 davon sind für den Klimaschutz.
Wir verwenden diese eingehenden Gelder zur Begleichung unserer Stromrechnung für unsere bedauerlicherweise stromfressenden Air Cond. So leben wir in angenehm warmkühlen Klima von 23 statt 28 bis 32 Grad.
Allen ist gedient!
Die Mieter zahlen für eine gute Sache, und wir sind in der guten Sache drin.
Die 1’000’000, welche ihnen dann noch übrigbleiben, sind eigentlich zuviel. Die sind nämlich immer versucht, sich ein Moped zu kaufen, und das kann man mit einer Anzahlung von 1’000’000 tun. Und dann haben sie ein Problem, und das möchten wir ihnen ersparen. Das Problem ist, dass sie dann zwei Jahre lang und länger noch abzahlen müssen, nämlich monatlich 1’000’000, und dann haben sie nichts zu essen. Ist das nicht sehr traurig? Wir erwägen, die Klimaschutzabgabe auf 1’000’000/Monat zu erhöhen, dann werden diese armen Menschen ihrer Mopedsucht nicht mehr erliegen können. Können doch zu Fuss gehen wie früher, warum wollen die alle ein Moped, Luxus pur?

(mehr …)

Der Kreislauf des Geldes

von Angela, 05.04.2019

Vor nicht allzu langer Zeit trug sich in einer Stadt Folgendes zu: Die
Zeiten waren schlecht und beinahe jeder lebte auf Kredit.
Spontan buchte ein Reisender ein Zimmer für eine ganze Woche und
hinterlegte 100 Euro als Kaution. (mehr …)

Israel habe Nord- und Südcarolina annektiert

Die gewissen Leute in Israel verzichten angeblich auf die Golanhöhen, sprechen sie Syrien zu, womit eine gute Ordnung in eine Unordnung gewandelt wurde. Sehr schlecht.

Nun, diese gewissen Leute in Israel hätten im gleichen Zuge ein Auge auf den US Bundesstaat Carolina geworfen und Herrn Trump gar dringlich, ja ultimativ gebeten, Israel diese schönen Landstriche zu schenken. Herr Trump habe auf auf sture Geizigkeit geschaltet und habe die milde Gabe verweigert.

Eben erreicht mich die Meldung, wonach Israel kurzen Prozess gemacht habe und in Carolina einmarschiert sei, das Unternehmen habe unter dem Decknamen  שלום ברקים„Blitzfrieden“ stattgefunden. (mehr …)

Zeitalarm – Thursdays for save minutes

(Ludwig der Träumer) Das Potsdam Institut für Klüngelforschung (PIK) schlägt Alarm. Es ist bereits eine Stunde nach zwölf, twittert der ramponierte Klüngelforscher Schellenheber. Seit Beginn des Dieselzeitalters zeigt sich eine signifikante umweltvernichtende Verlängerung der Tage. Das sei eine direkte Folge der menschengemachten Klimaerwärmung, die unumstößlich durch 97 % der Klimaexperten nachgewiesen wurde. (mehr …)

Auto / Diesel war gestern / E-Motor ist die Zukunft

Der E Motor wird heute angesagt von denselben Gruppierungen gelobt und gefördert, welche vor 20 und noch vor 10 Jahren den Diesel als das Gelbe vom Ei gepriesen haben. Daraus ist zu schliessen, dass diese Leute geistig flexibel sind, heisst, von falschen Ansichten absehen und bessere Einsichten annehmen wollen und können.

Der Vorzug des E-Autos ist so offenkundig, dass sie jedem noch so bornierten Dieselfän einleuchten sollten. Der Diesel hat einen Wirkungsgrad von allerhöchstens 45% (der Benziner kommt da nicht ganz ran), indes ein E-Motor es zu einem Wirkungsgrad von bis zu 98% bringen kann. Also mehr als die Hälfte der aufzuwändenden  Energie kann eingespart werden.

Toll.

Sehr toll.  (mehr …)

WTP/11 Ringa Dinga Dinga Dingggg / NY Count Down laeuft

Ulrich S. 30.12.2018

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Geduld Geduld und nochmals Geduld. Nur noch 2 Tage in 2018! Über 70.000 versiegelte Anklagen. Der Sack ist bis zum Bersten voll von bösartigen Kreaturen. Nicht einlullen lassen von den Fake-MSM. Spiegeln, Spiegeln an der Wand, wer ist der schönste Relotius im NWO Palast der golden schimmernden Tavistock Propagandanachrichten?  ER hat es nur „leicht“ übertrieben und kann jetzt von der Medienmeute genüsslich und relativistisch als Drecksau durchs Mediendorf getrieben werden. Das kleine überschaubar schmutzige MSM Mediendorf liegt zu Füssen des NWO Palastes.

Patience Patience and Patience again. Only 2 days left in 2018! Over 70,000 sealed indictments. The sack is full of vicious creatures and corrupt scum-bags almost bursting. Don’t get lulled by the fake MSM. Mirror, Mirror on the wall, who is the most beautiful Relotius in the NWO palace of gold shimmering propaganda Tavistock truth?  He has only „slightly“ exaggerated and can now be driven through the media village by the media pack with relish and relativism as a dirty pig. The little muddy MSM media village is located at the foot of the NWO palace.

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RINGA DINGA DINGA DING! (indian wake up alarm clock sound)

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Gichtig Rendern

(Ludwig der Träumer) Was hatte ich mich bisher aufgeregt über die neue gendergerechte  Amtssprache  der Deutschen äh der schon länger hier Lebenden. In meiner Wut über diesen nicht mehr zu toppenden Schwachsinn meinen gepflegten Wortschatz  verlassen und mich doch glatt zwischendurch in die Fäkaliensprache verirrt. Das ist einfach No Go. Man stelle sich nur vor, unsere Kinder müßten solche ‚Kraftausdrücke‘ lesen. Ich gelobe daher Besserung – mindestens bis zum nächsten Mal. Asche auf mein Haupt. (mehr …)

Toelzer Maeknachor*In

Ich schlage mir auf die Stirn. Ich gebe es zu. Mir Oberborniertem ist es ein Leben lang nicht aufgefallen, habe einfach als „so ist es“ gelten lassen, dass es Knabenchoere gibt.

Welch Verruecktheit! Nicht nur benachteiligt das Maedchen krass, vielmehr noch betoniert es das traditionell – perverse Geschlechts-Denken eines jeden Maedchens und einer jeden Knabin.

Wir muessen aber klar auseinanderhalten! (mehr …)

Hawey / Schneemann bauen / 2018

Hawey von der köstlichsten Seite.

Thom Ram, 16.12.06

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Ein wunderbarer Wintermorgen …

7:00 Schneemann gebaut
7:10 Die erste Emanze auf dem Weg zur Arbeit beschwert sich warum das keine Schneefrau ist (mehr …)

Migrationspakt / Zwei Sichtweisen

Zuerst ma im Ernst

Sollten die Verrückten das Verrückte tatsächlich verwirklichen können, sollte der Mi Pack von den Regierungen schön schrittchenweise zu Staats-Gesetzen gemacht werden, dann, dann endlich werde ich mich verwirklichen können!

Ich werde reisen von Land zu Land, Ticket wird mir ja bezahlt, ich lasse mich gratis schleppen, lasse es mir in jedem Land 3 Monate gut gehen. Ma rechnen. 200 Staaten mal drei Monate, sind 600 Monate, prima, für die folgenden 50 Jahre werde ich ausgesorgt haben!

Wer mich bezahlen wird? Blöde Frage. (mehr …)

Richtigstellung zum „Global Compact on Migration“

(Ludwig der Träumer) Was schwätzt ihr denn alle über den „Global Compact on Migration“, Alles Blödsinn was da an Unken verbreitet wird, vor allen von der AfD. Einer, der weiß was dahintersteckt ist MdB Frieser.
Der ist ja schließlich nicht für ummi direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für Nürnberg-Süd und Schwabach, Justiziar der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Jawewoll. Also haltet künftig eure Schnauze mit eurem billigen Stammtischgeschwätz und akzeptiert, daß dieser Pakt nur zu unserem Wohle ist. Einer mit so einer freundlich gut rasierten Grinse und perfekt sitzenden Krawatte (Schlangensymbol) kann sich doch nicht irren. Er wurde ja schließlich anständig demokratisch gewählt. Hat auch Haare schön.


Will sagen, der hats wirklich drauf, was Sache zu unsrem Besten ist. Und was macht ihr? Nörgelt nur an denen rum, die sich für unser Wohl aufopfern. Wie sollen diese Volkszertreter äh Volksverweser äh Volksvertreter nur anständig Politik machen, wenn sie ständig Kloppe durch ewig Gestrige kriegen?
Um es kurz zu machen, hier die Stellungnahme dieses für uns alle aufopfernden Politikers:
Sehr geehrter Herr … ,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Ihrer Einschätzung zum „Global Compact on Migration“ ist zu widersprechen. Bedauerlicherweise nutzt unter anderem die AfD diese Vereinbarung, um Stimmung auf falscher Faktenbasis zu machen.
Dieser Vertrag soll die Grundlage bilden für die globale Steuerung von Migration. Die zentralen Ziele dieses Vorhabens sind unter anderem, den politischen Willen anderer Länder zu erhöhen, selbst Flüchtlinge aufzunehmen und so die internationale Lastenverteilung zu stärken und eine Umverteilung zugunsten der Länder, die wie die Bundesrepublik Deutschland schwere Lasten zu tragen haben, zu fördern.
Allerdings ist dieser Vertrag rechtlich nicht bindend. Im kommenden Dezember wird er bei einem UN-Gipfeltreffen in Marokko formell angenommen werden, wie Sie zutreffend geschrieben haben. Ein völkerrechtlicher Vertrag im Sinne von Art. 59 Absatz 2 Satz 1 GG ist er aber nicht. Nationale Hoheitsrechte werden dadurch weder eingeschränkt noch übertragen. Rechtliche Verpflichtungen werden nicht begründet und somit keine Belastungen für den Sozialstaat.
Ganz im Gegenteil standen für die Bundesregierung folgende Punkte im Mittelpunkt der Verhandlungen, die im Übrigen auf die sogenannte New Yorker Erklärung vom 19.09.2016 zurückgehen:
– Wahrung nationaler Souveränität in Grenz- und Sicherheitsfragen einschl. möglicher Strafbarkeit der illegalen Einreise;
– Klare Trennung zwischen legaler und illegaler Migration;
– Förderung bereits bestehender Wege gut gesteuerter legaler Migration, ohne das Postulat einer Ausweitung der Zuwanderungsmöglichkeiten;
– Empfehlungen zur „Regularisierung“ (Legalisierung) des Status von Migranten, die sich irregulär (in DEU: illegal) in den Zielstaaten der Migration aufhalten, allenfalls auf Einzelfall-Basis, die im öffentlichen Interesse liegen und insbesondere der Integration dienen;
– Bekräftigung der Bedeutung von Rückkehr- und Reintegrationspolitik als Konsequenz der völkerrechtlichen Rückübernahmeverpflichtung gegenüber eigenen Staatsangehörigen.
Ihre Bedenken sind daher unbegründet. Ganz im Gegenteil: Es wird ein erster Schritt sein, um international Ordnung und Steuerung in die Migration zu bringen. Er bietet für Deutschland und Europa die Chance, dass sich auch andere Länder dieser Welt, außerhalb der Europäischen Union, zukünftig an Mindeststandards orientieren und dadurch der Druck auf die EU und auf Deutschland auch in der Sekundärmigration abnehmen wird.
Als Demografiebeauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion möchte ich der Frage der Migration zudem eine andere Perspektive entgegenstellen.
Zuerst ist Migration lediglich ein anderer Ausdruck für Wanderung. Eng gefasst, hat jeder Mensch bereits eine Migrationsgeschichte, sobald er seinen Heimatort verlassen hat und in einen anderen Ort gezogen ist. Zur Migration in der politischen Debatte gehört dabei mehr als der Zugang von Asylantragstellern. Der überwiegende Teil der Zuwanderung von Menschen nach Deutschland erfolgt aus dem europäischen Ausland und dabei vor allem innerhalb der Europäischen Union im Zuge der Freizügigkeit.
Aufgrund der demografischen Entwicklung und des steigenden Fachkräftebedarfs sind wir zudem selbstverständlich auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen. Ohne Zuwanderung wird der Wirtschaftsstandort Deutschland, und damit auch die starke Stellung Bayerns, in dieser Form nicht aufrechtzuerhalten sein.
Zudem zeigen die Entwicklungen der vergangenen 30 Jahren: Migration ist keine Konstante und wird oftmals missinterpretiert oder instrumentalisiert.
Der Fokus auf die hohen Zahlen der Asylanträge der vergangenen drei Jahre geht somit fehl. Denn diese Form der Zuwanderung ist in historischer Betrachtung nicht konstant und fällt zahlenmäßig kaum ins Gewicht.
Allerdings sind auch der in diesem Zusammenhang geäußerten Angst vor übermäßiger Einwanderung Fakten entgegenzustellen. Lediglich 25 Prozent der Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund, hiervon besitzen 50 Prozent die deutsche Staatsbürgerschaft. Auch deren Geburtenrate lag in den letzten 25 Jahren mit einer Ausnahme unter dem Bestandserhaltungsniveau. Die Bevölkerungsgruppe mit Migrationshintergrund verzeichnet damit kein natürliches Wachstum.
Abschließend möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass auf Druck von CDU und insbesondere CSU die Bundesregierung hart und erfolgreich daran gearbeitet hat, die Migrationslage in den Griff zu bekommen. Dazu haben wir unzählige Maßnahmen ins Werk gesetzt: Einführung von Grenzkontrollen, Asylpakete I und II, Datenaustauschverbesserungsgesetz, Ausweitung der Liste der sicheren Herkunftsstaaten, Verschärfung des Ausweisungsrechts, Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht und vieles mehr. Hingewiesen sei auf den Masterplan Migration, für den sich die CSU stark verkämpft hat, der unter anderem AnKER-Zentren sowie die Einstufung von Marokko, Algerien, Tunesien und Georgien als sichere Herkunftsländer vorsieht, um nur einige weitere Maßnahmen zu nennen.
Zudem hat sich die Zahl der festgestellten illegalen Grenzübertritte in die EU seit ihrem Höhepunkt im Oktober 2015 um 95 % verringert. Das hat gerade auch zu einem kontinuierlichen Rückgang der Zahl der Schutzsuchenden in Deutschland geführt: Von 890.000 Asylsuchenden im Jahr 2015 über rund 280.000 Personen im Jahr 2016 und etwa 187.000 Personen im Jahr 2017 auf ca. 78.000 Asylanträge in den ersten fünf Monaten dieses Jahres.
Ich hoffe, Ihren Sorgen hiermit begegnet zu sein und einen Beitrag zur Versachlichung geleistet zu haben.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr Michael Frieser
Er schreibt doch wirklich so schön mit freundlichen Grüßen mit dem persönlichen „Ihr“.
Besonders hat mich in diesem Schreiben beeindruckt, daß auch ich Migrant bin. Bin schließlich in meinem Leben dreimal umgezogen. Wäre ich als Badener zu den Schwaben gezogen, so würde ich mich auch als Migrant fühlen. Die Kehrwoche dort – ne, da kann man sich nie und nimmer integrieren.
„Eng gefasst, hat jeder Mensch bereits eine Migrationsgeschichte, sobald er seinen Heimatort verlassen hat und in einen anderen Ort gezogen ist“

Na, dann ist ja alles gut.
Briefquelle: hier

Nochn Schmankerl, was uns blüht. Vorbild England:

Es wird weiter das Hamsterrad unserer westlichen Wertegemeinschaft getreten, im Glaube, daß der Turbokapitalismus Migration braucht um weiter zu existieren, bis die Musels es als neue Form der Guillotine entdecken. Mittelalter reloaded.

Internationaler Weltnudeltag am 25. Oktober

(Ludwig der Träumer) Manch einer hat davon gehört. Keiner weiß wirklich nix genaues. Einer Umfrage zufolge, die von der unbändigen LdT- Forschungsgruppe für Demosidiotie im Auftrag des Hopfen und Malz Instituts e. V. durchgeführt wurde, steht es nicht gut mit dem Wissen um den Ursprung dieses Tages.
19 % der Befragten meinten, daß man an diesem Tag ungestraft mit jedem und jeder rumnudeln kann.
0,05 % verordneten diesen Tag als höchsten Feiertag der „Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters“. (mehr …)

Verschwörungsthoretiker Lawrow / Die UN / Der Wiederaufbau Syriens

Bei Manchen dauert es länger, so bei mir. Habe ich nun 4 Jahre täglich mich mit Weltgeschehen beschäftigt, und erst dieser Tage beginnt mir zu dämmern, wie sich alles zusammenfügt. (mehr …)

Geschwister Schaefer / Gerichtsprozess / Verschwörungstheoretisches Randgetöse

Gestern wies ich auf eine der unsinnige Geschichten hin, welche heute von randständigen Verschwörungstheoretikern (VT) erfunden werden, um Teutschland schlecht zu machen und um historische Offenkundigkeiten, welche keiner Nachweise bedürfen, da sie ja offenkundig sind, zu beugen.

Geschickt schmücken sie ihre Märchen mit detailierten Randgeschichtchen aus. Hier grad mal das Aktuelle.

Angeblich (alles Verschwörungstheorie, bitte dies im Auge behalten) sei ein Zuhörer der dreist frei erdichteten Verhandlung gegen die Phantasiefiguren Monika und Alfred Schaefer über den Verlauf so sehr aufgebracht gewesen, dass er nach der Verhandlung eine you Riss Tische Person beschimpft habe, ja, er sei so weit gegangen, ihr die Bekanntschaft mit Bunker von innen zu wünschen.

Weil you Ris Tick in Teutschland nicht nur gerecht, sondern auch fein abgewogen gehandhabt wird, wurde der Täter, er segle im Netz unter dem Namen Mkarazzipuzz und höre auf den Namen Martin Kammlott, vier Tage verbunkert.

Ich orte schwere Hirnkrankheit bei den Erfindern dieses lächerlichen Geschichtchens, räume dabei ein, dass sie Urkunden erstaunlich gut fälschen.

Würdest du erkennen, dass das Fälschungen sind, guter Leser? (mehr …)

Berlin hat ein Taubenproblem

(Ludwig der Träumer) In Berlin gibt es ein Taubenproblem. Der Bürgermeister – der letzte Politiker in Deutschland ohne Migrationshintergrund der Schwulen-, Gender- oder DIV-Gemeinde bittet die Bevölkerung um Mithilfe, wie man die Tauben aus der Stadt bekommt. (Mittlerweile sollte so jemand als fast ausgestorbene Spezies unter den Artenschutz der UNESCO gestellt werden.)

Totschlagen oder vergiften der Tauben wäre den anständigen Menschen*Innen in Berlin zuwider. Darf doch hier jeder zuscheißen was er kann. Alles willkommen.  Mit dem Tauben*Innen sprechen und sie zum Arbeiten bewegen – wenigstens ihre eigene Scheiße wegräumen, scheiterte kläglich, wie die Integrationsbeauftragte des Senats immer noch nicht sehen will. https://www.berlin.de/lb/intmig/  „Die haben einfach eine andere Kultur, in der wir uns integrieren müssen. Wollen wir ewig im Sumpf unserer Heimat versauern? Wir brauchen neue Impulse.“

(Anm. von Ludwig: Wenn ich solche Sprüche und Bilder vom Senat sehe, kommt mir das Kotzen. Sind die alle durchgeknallt?) Weiter im Text: (mehr …)

DDF67-Modul und Intelligenzstrahlen

(Ludwig der Träumer) Es ist ein Graus. Viele Erfindungen, die unsere Welt zum Guten verändern könnten, verschwinden einfach, weil sie der Raffgier von Konzernen und deren Hintermänner im Wege stehen. Andere Erfindungen werden gar vollkommen ignoriert, wie z. Bp. die Denkkappe oder Intelligenzstrahlen. Noch schlimmer sieht es bei dem Versuch aus, mit der freien Energie die Welt retten zu wollen. Da fahren die Erfinder in Höchstform auf, die freie Energie einzufangen und sklavenmäßig zum Vorteil der Menschheit zu nutzen, wie sie behaupten. Würde die freie Energie da mitmachen, wäre sie wohl nicht mehr frei. Logisch, oder? Aber das ist nicht Thema heute. (mehr …)

Flüchtlinge / Rassistisches Pamphlet

Ich überlege, ob ich rechtliche Schritte unternehmen sollte. Da habe ich doch soeben eine Mail bekommen, darin wird hahnebücherner Unsinn erzählt. Ich empfinde das Geschrieb als Belästigung, zudem als tief kränkendes Missachten der erduldeten Not unserer neuen Mitbürger.
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Die Tatsachen sieht doch mittlerweile ein Jeder, so hoffe ich!?!
Die Flüchtlinge sind tief dankbar dafür, dass sie in Europa aufgenommen werden, und sie bemühen sich bis ins Detail, sich unseren Gepflogenheiten entsprechend zu benehmen.
Klein-, Mittel- und Grossunternehmer überschlagen sich schier vor Begeisterung, weil Europas Mangel an tüchtigen, zuverlässigen, gescheiten, ausdauernden, sehr gut ausgebildeten Fachkräften durch die Zugewanderten endlich ausgebügelt wird.

.Besonders von Schulen höre ich nur Gutes! Hatten Lehrer zuvor ach so oft schwierige deutsche Kinder in den Klassen, so ist der Zustrom von Flüchtlingskindern ganz offenbar einfach nur gut. Sie sind lernbegeistert und, vor allen Dingen, sie sind gute Kameraden, pflegen Freundschaften, bunt gemischt mit deutschen Kindern. Die Flüchtlingskinder reissen schwierige deutsche Kinder mit, im positivsten Sinne!

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Noch viel mehr gäbe es festzustellen, (mehr …)

Seltsam zwielichternde Blüten der Pflanze Donald Trump

Ich möchte endlich plausible Erklärungen für einige der seltsamen Blüten liefern, welche seit Donald Trumps Inauguration zu beobachten waren und sind.

Ich tue das analog zum intelligenten Schur na Listen, der in einer teutschen Zeitung geschrieben hat, die leider falsche Farbe in der gesprühten Trikolore und der peinliche Motorradzusammenstoss an der Militärparade des 14. Juli in Paris, das seien „offensichtlich technische Versagen“ gewesen.

Gut, dass wir so scharfsinnige Leute unter uns haben! Und so lasse ich nun meinen Scharfsinn aufblitzen, und ich sage nicht dümmlich allgemein „technisches Versagen“. Ich, bitteschön, ich erläutere im Detail.

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Einst schickte Donald eine Flotte in den sehr fernen Osten, um dort feindliche Regierungen zu beeindrucken. Die nahm falschen Kurs und landete schier in Australien.

Das lag daran, dass sämtliche Kompasse der Schiffe sabotiert waren. Die benutzten Magnete wurden sichergestellt.

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Es geschah, dass Trump eine der Mütter aller konventionellen Bomben, ein biggestes Baby also, schmeissen liess. Die Bombe landete nicht auf einem AKW, nicht auf einem Militärflughafen, nicht in einer Kommandozentrale, nicht mal auf einem Spital landete sie. Sie landete an einem Ort, da sie denkbar geringstfügig Schaden anrichtete.

Das lag daran, dass zu dem Zeitpunkt ungewohnt starke Winde herrschten. Das Pentagon tobte. Donald drehte fast durch. 

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Als es Assad mal wieder gar zu bunt trieb, da wurde Donald ernsthaft böse und liess seine Schiffe richtig feuern. Einige der Raketen trafen! Voller Erfolg! Die Grossklopapiere jubelten! Sie trafen einen so gut wie leeren Flughafen.

Ich kenne das Geheimnis, das Mondkalb verriet es mir im Stillen. Ein Passant an der Küste sah die Raketen fliegen, und flugs warnte er per Händi den Assad, gab dabei präzise Angabe der Flugrichtung. Der Assad griff zum grünen (grün=Militär) Telefon, und der Flughafen, auf den die Raketen zuflogen, wurde rechtzeitig entmöbelt. (mehr …)

Neues aus dem Allgemeinen Anzeiger von Niedertrachtbach

(Ludwig der Träumer) Ein kleiner, bisher nicht einmal in der Alternativszene bekannter Verein aus fünf Mitglieder*Innen (vier ohne, eins mit #) hat das Unglaubliche geschafft – den Durchbruch in der Gleichstellung der Straßen- und Haustier-, sowie den Lebensmittelnamen. Er hat sich anfänglich unbemerkt in der einzigen ehemaligen Bäckerei eingemietet und war den Niedertrachtbachern von Anfang an etwas suspekt. Nunmehr scheinen sie in Niedertrachtbach angekommen zu sein. Der Allgemeine Anzeiger von Niedertrachtbach, die einzige in Europa noch unabhängige Zeitung recherchierte in dieser Sache. (mehr …)

Giftgasanschlag in Zürich / „In der Schweiz tut Russland das, was notwendig ist, um das russische Volk zu schützen.“

Für „Putin“ gilt als erwiesen, dass „der schweizerische Bundesrat“ für den am 07.04.06 (2018) am Rennweg in Zürich angeblich erfolgten Giftgasanschlag verantwortlich ist. In der vergangenen Nacht 14./ 15. April startete Russland 110 Marschflugkörper. Sie zielten auf schweizerische Chemielabors in Basel, auf Bundesverwaltungsgebäude in Bern sowie auf die angebliche Unglücksstätte in Zürich. 72 der Apparate wurden von der schweizerischen Luftabwehr vernichtet, 28 erreichten ihr Ziel. Es sind Sachschäden zu verzeichnen. Tote gab es lediglich drei. (mehr …)

Was wurde aus Katrin?

(Ludwig der Träumer) In unserer heutigen schnellebenden Zeit werden selbst die größten weltbewegenden Funde leider schnell vergessen. Wir erinnern uns an den sensationellen Fund in den Leopoldshafener  Rheinauen des Anglers Ludwig in den frühen Morgenstunden am 25.11.2006. Jahrelang träumte Ludwig davon, endlich mal einen großen Fisch an Land zu ziehen. Unermüdlich ging er immer wieder an derselben Stelle angeln. Die Ausbeute war regelmäßig erbärmlich. Außer versenkten Wohlstandsüll hatte er nie was an der Angel – bis zu diesem Zeitpunkt, der das Energieproblem der Menschheit ein für alle Mal lösen könnte. Aber daran dachte er nicht als er das Riesenei an Land zog. (mehr …)

Papst spendete Ostersegen

(Ludwig der Träumer) In dieser Nachlese wollen wir ein Jahrhundertereignis festhalten, das in der Geschichte der römisch katholischen Kirche einmalig ist. Ja, es könnte sogar als 8. Weltwunder in die Geschichte eingehen. Hektische Wochen mit teilweise 15 Std. Arbeitstage standen für die Vorbereitung an, so der Pressesprecher der päpstlichen Furie äh Kurie Franz-Peter Tebartz-van Elst. (mehr …)

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