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Charité Berlin – der Aufstieg

(Ludwig der Träumer) Die Charité Berlin ist in die Jahre – besser auf den Hund in die Jahrhunderte gekommen. Ursprünglich war sie eine Gnade der Nächstenliebe um auf die noch nicht vorhandene aber befürchtete Pest-Pandemie vorbereitet zu sein. Der Preußenkönig Friedrich I war so etwas wie der heutige Lauterbach – führsorglich, weitsichtig und klug. In Windeseile war das Haus der Liebe äh Nächstenliebe erbaut, jedoch nutzlos, da die Pest sich in Preußen einfach nicht einstellen wollte. Gähnende Leere stellte sich ein. Um der Langeweile zu entkommen nutzte das Krankenhauspersonal die Flure für Line Dance- und Tango-Parties. Nach und nach füllte es sich doch noch, als bekannt wurde daß es ein Haus der Freude ist. Nutten, Hurenböcke und treue Politiker des Königs erfüllten es mit Leben.

Das war jedoch nur das vordergründig Sichtbare. In geheimen Gemächern neben den Rammelbuden – Patientenzimmer genannt, entwickelten die heute weltweit anerkannten Mediziner immer mehr neue Krankheiten, die es bisher nicht gab. Sie sind so umfangreich, daß dafür eine eigene Enzyklopädie ICD 10 erforderlich wurde um sie alle zu erfassen. Das war natürlich ein Riesenproblem für die Apotheker, die bisher für die wenigen Krankheiten der Vergangenheit stets die passenden Pillen parat hatten. Für die neuen inflationär er gefundenen  neuen Krankheiten gab es nix.

So machten sich wohltätig fürsorgliche Mitmenschen Gedanken diesem Notstand Abhilfe zu schaffen und gründeten die heute noch bestehenden Pharmaunternehmen um die Apotheken mit Pillen dafür zu versorgen. Die meisten Ärzte und Apotheker waren jedoch total überfordert mit dem plötzlichen riesigen Medikamentenangebot und konnten dieser Entwicklung nicht mithalten. Welche Krankheit muß dem Patienten angeschwätzt werden damit sie zu den neuen Pillen paßt? Böse Zungen, so auch LdT behaupten, vor allem entdeckten sie damit den Goldesel. Spaß beiseite.

Da war die Zeit des neuen Berufs Pharmareferent gekommen. Voraussetzung für diesen Beruf war ein Dauergrinsen im Gesicht, schwätzen können, ein paar medizinische Fachausdrücke lernen und ein schwarzer Anzug. Gescheiterte Existenzminimalisten aus den Geschwätz-Wissenschaften waren schnell zur Stelle, die zu blöd zum Taxifahren waren.

Anfänglich kam diese Geschäftsidee nicht so richtig in die Gänge. Wer soll das alles bezahlen. Das kleine Arschloch vertraute immer noch der Heilkunst der Oma und den Kräuterhexen. Bismarck erfand daher den ersten genialen Solidarpackt zwischen der aufopfernden Pharmaindustrie und dem kl. A. mit der Einführung der Krankenkassen. Der sog. Arbeitnehmer zahlt 2/3 und der Arbeitgeber angeblich 1/3 in die Kasse ein. Einfach genial. Das war natürlich völlig freiwillig. Wer nicht arbeitete mußte auch nix einzahlen und konnte sich weiterhin von der Kräuterhexe „scharlatanmäßig“ behandeln lassen. Wie zu erwarten wollte das kl. A. natürlich auch etwas von davon haben. Und so rannten sie bei jedem Pfipferle rudelweise zum Doktor und in die Apotheke. Damit war das größte Wirtschaftswunder aller Zeiten geschaffen – weltweit.

Dem nicht genug. Wie das nun so mal in dieser Welt ist, verbraucht das kl. A. in seiner Gier so viel daß die sich für ihn aufopfernden Pharmahersteller kaum mit der Produktion nachkommen. Gäbe es diese Gierhälse nicht so würden heute die menschenfreundlichen Konzerne nie auf die Idee kommen, grenzenlos  zu wachsen. Deren Gewinnmaximierung und Steuervermeidung dient nur als Rücklage um noch mehr zu produzieren zugunsten der kleinen Gierhälse falls diese immer noch mehr fordern. Damit ist der Nachweis der Schuldigen am Kapitalismus erbracht.

Zurück zur Charité.

14 – 18 und 39 – 45, also in den Kriegszeiten schwingte sich die die Charité zum wahren Helfer in Not auf. Gab sie den teils schwer zerfetzten Kriegshelden wieder Hoffnung auf ein Weiterleben. Die Knochensäge war das wichtigste Operationswerkzeug. Lieber Arm und Bein ab fürs Vaterland als ganz tot, wurde zum Heldengesang, der die unendlichen Schmerzen übertönte. Da nicht genügend Knochensäger äh Chirurgen zur Stelle waren, mußte so mancher Metzger – geschult in Schweinshaxe herstellen aushelfen. Die fehlten natürlich in der Nahrungsmittelproduktion. Somit wäre auch der Grund für die Hungersnot in diesen heroischen Kriegszeiten geklärt. Verschwörungstheoretiker wie der Ludwig behaupten heute noch in dieser Zeit fanden die bedeutendsten Erfindungen segensreicher Medikamente statt. Dank der vorhandenen Grundbaustoffe wie z. Bp. Senfgas und LSD machten mengelesgeschulte Professoren und sonstige mutige Experten (heute die Gates und die Sahins)  den Weg frei für die heute so erfolgreiche Krebs-, Corona- und Psychobehandlungen. Ohne Krebstherapie leben die Patienten 3 Monate länger – mit ihr 6 Monate. Das verlängert das Leben um 200 %.

Todesursache Chemotherapie

Dazu fällt mir auch Dr. Hamer ein https://irp-cdn.multiscreensite.com/c6e7e015/files/uploaded/Die%20germanische%20Heilkunde.pdf

[…Die Preise für Krebsmedikamente sind zwischen 2005 und 2013 um das 35-fache gestiegen. Die Kosten für Behandlungen liegen bei etwa 45 Milliarden Euro im Jahr. Auch deshalb war die Anhebung der Krankenkassenbeiträge nicht zu vermeiden. Experten warnen aber davor, dass aufgrund der hohen Preise eine Finanzierung der Behandlung allein durch die Krankenkassen kaum noch leistbar sein wird. … So kann die Behandlung eines Krebspatienten bis zu 200.000 Euro kosten….] Ideal Versicherung

Namhafte Größenwahnsinnige durften sich dank Charité als Retter der Spezies Humankapital eine goldene Nase verdienen.

 […In der folgenden Zeit wurde der Name Charité durch zahlreiche herausragende Ärzte und Wissenschaftler international bekannt, so etwa durch Rudolf Virchow, Hermann von Helmholtz, Robert Koch, Paul Langerhans, Paul Ehrlich und Emil Adolf von Behring. Aber auch die Begründer medizinischer Spezialgebiete und weitere namhafte Experten wie Johann Friedrich Dieffenbach, Ferdinand Sauerbruch, Wilhelm Griesinger, Albrecht von Graefe, Heinrich Schulte, Otto Heubner, Ernst von Leyden, Caspar Friedrich Wolff, Karl Bonhoeffer, Heinrich Adolf von Bardeleben, Hans Erhard Bock, August Bier, Friedrich Kraus, Walter Stoeckel, Friedrich Theodor von Frerichs, Theodor Schwann, Friedrich Gustav Jakob Henle, Johann Lukas Schönlein, Ludwig Traube, Bernhard von Langenbeck, Theodor Billroth, Gustav von Bergmann, Curt Schimmelbusch, Theodor Brugsch, Leonor Michaelis, August von Wassermann, Emil Fischer, Rahel Hirsch, Selmar Aschheim, Bernhard Zondek, Rudolf Nissen, Hermann Oppenheim, Herbert Herxheimer, Gustav Killian, Carl Adolf Passow, Samuel Mitja Rapoport, Georg Ostapowicz und Hermann Gutzmann wirkten hier. Acht spätere Nobelpreisträger begannen ihren wissenschaftlichen Weg an der Charité, wie zum Beispiel Werner Forßmann und Albrecht Kossel. …] (Wikipädia) Man google selbst nach den Heldentaten der vorg. Menschenretter.

Kommen wir zur heutigen von allen Verschwörungstheoretikern befreiten Charité und beäugen sie in diesem Corona-Zeitalter. Was geht dort ab? Natürlich geben die Ärzte und Krankenschwestern ihr Letztes um der Corona-Pandemie Herr zu werden. Bis zur Erschöpfung retten sie Leben, wie dieses Video beweist.

Das ist sicher auch der Merkel-Junta nicht entgangen. Die nicht belegten Intensivbetten könnten ihr den Wahlkampf im September versauen. Daher gilt es still und heimlich die Charité zu schließen um eine weitere Verknappung zu posaunen. 22 Krankenhäuser in 2020 verhielten sich bereits vorbildlich und machten in dieser schlimmsten aller Krisen dicht. Aus die Maus. Was soll nur jetzt aus der Charité werden? In einer heimlichen öffentlichen EU-Ausschreibung, von der Leyen genehmigt, bekam die gemeine nützliche LdT-Unternehmensberatung e. V. den Auftrag eine Anschlußverwendung zu finden.

Da Corona immer mehr die schon hier länger Lebenden dahinrafft muß selbstverständlich für Nachschub gesorgt werden. Da die Grenzen dicht sind bleibt nur der Luftweg von Lampedusa mit der Lumpenhansa nach Deutschland. Da man diesen Goldstückchen die gotteslästernde Rechtsprechung durch deutsche Gerichte nicht zumuten kann, hatte LdT die ultimative Idee parat: Die Überführung aller deutschen Gerichte in den ohnehin von den Linksgrünen geplanten Scharia-Gerichtshof in die Gebäude der Charité. Die nun mehr leerstehenden deutschen Gerichtsgebäude können dann ohne das Steuersäckel groß zu belasten in Moscheen umgebaut werden.


14 Kommentare

  1. Mist, die Schlagwörter wollen nicht rein. Ging nach den 4. Versuch

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  2. Mujo sagt:

    Mensch Ludwig, hast dich mal wieder selbst übertroffen.

    Wirklich eine Meisterleistung. In wenigen Sätzen hast du auf Humorvolle Art das System offen gelegt oder besser zerlegt 🙂

    Komme immer mehr schluss, je mehr ich über diese Charite in Erfahrung bringe desto mehr wird mir bewusst dies sind nicht die Heiligen Räume einer Internationalen Medizin sondern das Tor zur Hölle.

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  3. Thom Ram sagt:

    Schariate.
    Auf Foto.
    Jau.

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  4. Texmex sagt:

    Für mich ist das die „ Scharlatanerie“.
    Mit dem Vorturner ääähhh Vortänzer Prof. Dr.Osten

    Gefällt 2 Personen

  5. Hilke sagt:

    Schluck, da hab ich mich damals beworben… Wie gut, daß es anders kam!

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  6. Thom Ram sagt:

    Hilke 21:36

    Sind Lehrstunden, kenne ich. Scheinbarer Misserfolg entpuppt sich im Nachhinein als verd sinnvoll.

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  7. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  8. palina sagt:

    sehr schön was du so alles vom Stapel lässt, Ludwig.

    Einfach nur herrlich.

    Der hier hat sie alle durchschaut.

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  9. Ost-West-Divan sagt:

    Der Blaise Pascal hat mal etwas sinnvolles über Ärzte gesagt-so sinngemäß lautete es, warum diese sich verkleiden müssen, wenn sie sich sicher wären , heilen zu können!?
    Ja, so ist es. Sie müssen ihre Wichtigkeit raus hängen lassen um den Menschen etwas vorzugaukeln.
    Diese Quacksalber werden immer noch verehrt wie Priester von der einfachen Bevölkerung und auch besonders von den Pseudo-Intellektuellen und sie kommen aus der selben Ecke.
    Wenn ich die schon in ihrem weißen Gewand sehe, werde ich krank.Der Kittel sollte schwarz sein.

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  10. @Ost-West-Divan,

    zu den Priestern – den hinterhältigen Helferlein der Tyrannen:

    Mundschutz – von Florian Gärtner, Landau, Evangelische Kirche

    ch weiß nicht wie es Ihnen geht, aber ich mache immer mal wieder schlapp. Schlapp vor den Auswirkungen der Pandemie. Zwischen Hoffen und Bangen. Motiviert und betrübt. Voll aktiv und dann wieder lustlos und ohn e Antrieb. Aber: immer mit Gesichtsmaske.

    Ich weiß noch wie wir in der Familie letztes Jahr angefangen haben, Masken zu nähen. Da waren alle aktiv. Die Kinder haben Stoff zugeschnitten, genäht und dann mit Freude verschenkt oder selbst getragen. Irgendwann gab es FFP2 Masken für den Bus.

    Und nach und nach tauchten sie dann auf: Die ausgefallenen, die besonderen Masken. Sie hatten einen besonderen Schnitt oder besondere Muster. Masken mit Aufdrucken von Sportvereinen, Masken mit aufgedrucktem lachendem Mund. Masken waren inzwischen zum Modeaccessoire geworden. Da konnten unsere selbstgenähten Masken aus Stoffresten nicht mehr mithalten. Eigentlich schade. Wir waren ein bisschen enttäuscht.

    Aber wahrscheinlich geht es vielen Menschen so. Zunächst war man stolz und froh, eine Lösung gefunden zu haben. Wir haben sogar Freunde und die Gäste der Suppenküche mit Masken versorgt. Aber irgendwann waren all diese Mühen irgendwie nicht mehr so viel wert. Oder sagen wir es so: Es fühlte sich zumindest so an.

    Zu Weihnachten bekam ich dann eine Maske von unserer Partnerkirche in Korea geschenkt. Toll geschnitten, professionell genäht und – und da hat sich bei mir einiges geändert – die Maske war toll bedruckt. Mit dem Logo der Partnerkirche und des gemeinsamen Missionswerkes.
    Und plötzlich dachte ich: Die Maske – das ist ein Modeaccessoire, und ein sichtbares Zeichen meines Glaubens. Ich war begeistert. Sie war schick, professionell und der Aufdruck war mir wichtig.

    Ja, mittlerweile können wir schon Geschichten über Masken erzählen. Inzwischen finde ich: Egal ob selbstgenäht, einfarbig oder mit stylischem Muster, Ausdruck einer Vereinszugehörigkeit oder Zeichen meines Glaubens:

    Hauptsache ist doch das, was wir damit zeigen: Wir nehmen Rücksicht. Auch das Tragen der Maske ist Ausdruck unserer Nächstenliebe. Wir schützen uns und andere. https://www.kirche-im-swr.de/?page=beitraege&sendung=4

    Mir fehlen die Worte, solch eine niederträchtige Predigt zu kommentieren. Tiefer kann ein Verkünder Gottes Glauben nicht mehr fallen.

    “Hauptsache ist doch das, was wir damit zeigen: Wir nehmen Rücksicht. Auch das Tragen der Maske ist Ausdruck unserer Nächstenliebe.“

    Frag mal die eingesperrten Kinder, du Quadrat-Arschloch von Florian, wie diese deine Nächstenliebe sehen.

    Gefällt 1 Person

  11. Thom Ram sagt:

    Ludwig bezeichnet den aufgeführten Florian als Quadrat-Arschloch.

    Ich frage, was solch Wesen in Menschengestalt wirklich ist. Arschloch wohl kaum. Ausgeburt der Hölle vielleicht? Selber in dritter Potenz damals gequältes Kind? Einfach ein Vampir, der seine Pfründe zu wahren sucht, mittels Mitleidheischen „ch weiß nicht wie es Ihnen geht, aber ich mache immer mal wieder schlapp“?
    Interessanterweise ist da kein „ich“, sondern nur ein „ch“. Kann sein, dass Ludwig nicht exakt markiert hat. Bezeichnet aber mir etwas, meine, da sei kein menschliches „ich“.

    Bah. Haben wir nun 7 oder 70% von Nichtbeseelten unter uns…es ist die Zeit, da sie, entlarvt oder auch nicht, die Szene auf der Erdenbühne zu verlassen haben.

    Meine per Moment persönliche Schätzung: Es dürften 30% sein. Kommt mir so daher.
    Mein Pendel sagt, es seien um die 10%.
    Immerhin. Zürich: 700000 Nasen, davon 70000 Unbeseelte. Dorf von 2000 Nasen, 200 Unbeseelte. Ja. Kann stimmen.

    Ludwig, der Emotionali (der ich auch bin), benennt sie als Q.A. Kann man getrost so sehen. Sie sind einfach unfähig der Empathie. Däts the point, cela, c’est le point sautant.

    Und der hier Aufgeführte zusätzlich dann noch saudumm.

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  12. Mag der Florian ein Quadratarschloch sein, ein gehirnvernebelter Phantast der seine Schäfchen mit Gottes Gnaden auf dem Weg zum Schafott noch Hoffnung auf ein Leben danach macht, so lernen wir jetzt einen anderen kennen – den Generalstaatsanwalt von Stuttgart, der vorsätzlich den Mord durch Giftspritzen zu vertuschen versucht.

    Warum machst du Achim Brauneisen das nur? Um dein bequemes monetär gepimpertes Leben mit der Hoffnung auf eine fette Pension zu retten oder aus Selbsthaß über dein versautes Leben. In der Psychologie sind solche Typen bekannt – manchmal Terroristen genannt. Wenn das eigene Leben Scheiße läuft, sollen die anderen auch nicht leben? Egal, du bist so ein armseliges Würstchen im derzeitigen Rad der Geschichte, die wir seit 45 ausgemerzt glaubten.

    https://2020news.de/generalstaatsanwalt-stuttgart-will-obduktionen-nach-impfungen-verhindern/

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  13. Bettina März sagt:

    dann hört mal Veikko Stölzer dazu und dann wißt ihr mehr. Auch Hajo und Catherine mit Marc und anderen. Die hatten 80 Jahre Zeit sich zu etablieren.
    Ganz still hinten im Kämmerlein. Und überall haben sie sich aufgestellt, bei Ämtern, Behörden, Parteien, Wissen- und Ärzteschaften. Mann, was ist daran nicht zu verstehen?????

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  14. Mujo sagt:

    @Ludwig 01:08

    Staatsanwälte Handeln nur im Auftrag von oben und geben das an unten weiter. Was darf man da anders Erwarten. Wer in so einer Position sitzt weis ganz genau wem er seine Seele Verkauft hat.

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