bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv des Autors: Ludwig der Träumer

Sterben mit Pille oder Leben ohne

(Ludwig der Träumer) – oder sollte die Überschrift besser heißen: Kontrolliertes Sterben mit Pille oder selbstbestimmtes Leben ohne? Egal! Es sind die kleinen Geschichten / Randnotizen die in der Welt wie seltene Schmetterlinge umherschwirren und doch die komplette Welt aus den Angeln heben können, wenn deren Botschaft nur verstanden würde. Eine Geschichte wie sie nicht schöner sein kann, indem sie dem kriminellen Pharmakartell vorführt was Leben ohne Pillen bedeutet.

„Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) Die Gesundheit
b) der Tod

Drum hält der Arzt, auf daß er lebe
uns zwischen beiden in der Schwebe.“ (Eugen Roth)
c) der Wille und Mut das Leben selbst in die Hand zu nehmen. (meine Ergänzung)

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The Corbett Report: Die dunkle Geschichte der Royals

(Ludwig der Träumer) Eine ganz üble Geschichte die uns der Corbett hier auftischt. Dabei weiß doch jeder daß die Kaiser:Innen und Königs:Innen seit Urzeiten nur unser Bestes wollen. Laßt euch durch so einen Schmierfink bloß nicht euer Weltbild von den gütigen Königs:Innenhäuser versauen. Für eure Kinder wäre es auch nicht förderlich, zu erfahren was die Prinzessinnen und Prinz:Innen so treiben, wenn sie erwachsen sind. Sollen etwa die letzten Vorbilder in Sachen Edelmut, Großherzigkeit, Selbstlosigkeit und Uneigennützigkeit zerstört werden, an das sich das „kleine Arschloch“ ( LdT)  in diesen schwierigen gaslosen Zeiten klammern kann? Die Kaiser:Innen und Königs:Innen haben sogar den göttlichen Segen eines Wüstensohnes, der anmahnte: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist“. Also habt euch auch nicht so wg. den paar Steuern ääähhh Solidarbeiträgen. Sie werden in besten Händen zu eurem Vorteil verwaltet.
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Queen Elizardbeast ist tot, lang lebe König Charles?!

Ja, für die glücklichen Seelen, die so glückselig von den 24/7-Nachrichten abgetrennt sind, dass sie es noch nicht gehört haben, bringe ich die Nachricht, dass die am längsten regierende Monarchin in der britischen Geschichte, Königin Elisabeth II, tot ist.

Es ist verlockend, den doppelten Regenbogen, der über dem Buckingham-Palast erschien, als Ihre königliche Hoheit den Löffel abgab, als Zeichen dafür zu deuten, dass ihr Tod tatsächlich ein Geschenk Gottes ist, aber – wie ich bei solchen Gelegenheiten immer zu betonen pflege – der Tod eines reuelosen Sünders ist kein Sieg, und es gibt keinen Trost darin, dass nur einer der vielen Köpfe der Hydra entfernt wurde. Wenn überhaupt, dann wird die Herrschaft von König Karl zweifellos noch schändlicher sein als die seiner Mutter.

Was auch immer die Zukunft für die treuen Untertanen Seiner Königlichen Hoheit, des Großen Reset-schreienden, Pädophilen-freundlichen, Kohlenstoff-Eugenik vorantreibenden Königs Karl III., bereithalten mag, angesichts der entmutigenden (wenn auch vorhersehbaren) Reaktion der Normalos auf dieses jüngste königliche Ableben könnte nichts zeitgemäßer sein als eine eingehende Erkundung der Schattenseiten des britischen Königshauses. Obwohl ich also in den nächsten 24 Stunden (!!!) eine 18.000 Wörter umfassende, zweistündige Dokumentation abliefern werde, habe ich mir die Zeit genommen, um Ihnen dies zu präsentieren.

„Genießen“ ist das falsche Wort, aber ihr versteht schon, was ich meine.

Die inoffizielle Geschichte der Royals

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Ludwigs Traumbuch 2

(Ludwig der Träumer) “You’ll own nothing and be happy” Ich mußte schmunzeln als ich den Spruch der wahnsinnigen „Retter der Welt“, vertreten u. A. d. Klaus Schwab mit meinem Traum in der Hölle verknüpfte. Rettete mich diese Erkenntnis vor der ewigen Hölle?

Eine wahre Geschichte, die sich nur in meinem Traum abspielte? Die Seele kann nicht Wirklichkeit, Illusion, Phantasie und Traum trennen. Jeder Traum ist Wirklichkeit und kann das ganze materialistische Leben danach aus der angelernten vorgegebenen Bahn werfen oder zumindest ein gespaltenes Dasein erzeugen. So mir geschehen während eines Urlaubs auf Malta bei der Besichtigung der Katakomben.

In den weitverzweigten unterirdischen Gängen sind in den Felswänden mannsgroße horizontale Aussparungen eingemeißelt, die der Geschichte nach Entsorgungsstätte ohne Sarg für die Toten waren. Beim Anblick der ersten Kammer fror mir das Blut in den Adern. Ich erinnerte mich an einem Kindheitstraum – einen Alptraum. Heute sehe ich den eher positiv.

Vor diesem Traum fiel ich schon öfter im freien Fall in ein tiefes Loch, das sich unter meinen Füßen plötzlich auftat. Wurde aber jedesmal wieder aufgefangen und nach oben getragen, von wem auch immer. Engel konnten es nicht gewesen sein. Die gab es selbst in meinem kindlichen Bewußtsein nicht. Sonst hätten sie mir geholfen, meinen Scheiß-Klassenlehrer zum Teufel zu jagen. Das waren seltsame Alpträume, die ich bis heute noch nicht entschlüsseln kann. Das nur nebenbei. In diesem Traum, der mir nach 50 Jahren immer noch mit jedem Detail bewußt ist, wurde ich nicht aufgefangen. Ich landete exakt genau in diesen Katakomben, das ich urlaubsmäßig besuchte und wieder erkannte. Wußte im Augenblick des Aufpralls – ich bin tot und in der Hölle. In diesem Augenblick war sogar die Angst vorbei.

Auf dem Boden der Grablöcher waren kleine Rohre mit Löchern angebracht, darüber ein Eisenrost – ein perfekter Gasgrill. Neben den Grablöchern waren Gaszähler mit Münzautomat angebracht, die wir heute noch auf den Campingplätzen in den Duschräumen kennen um Warmwasser zu machen. Ludwig, du mußt ein paar Taler da reinwerfen, dich auf den Grill legen und rösten lassen, flüsterte mir befehlsmäßig eine kratzige Stimme zu. Befehle ohne Murren zu befolgen hatte man mir ja bereits in der Schule beigebracht um ein sorgenfreies Leben zu führen. In der Hölle ist es wohl so wie auf Erden dachte ich und fing wie ein Schloßhund an zu heulen. Nicht wegen dem Befehl zum Grillen. Das war in diesem Augenblick in Ordnung für mich.

Kurz danach kam eine fürchterlich aussehende Figur vorbei, die mich an die entsetzlichen Fratzen an den Kirchengemäuern erinnerte und fragte: Warum so traurig lieber Erdenfreund. Du bist doch endlich im Paradies angekommen und hast nur noch diese kleine Aufgabe für dein ewiges Leben zu bewältigen.

Nach langem Schluchzen und Rotznase am Hemdsärmel abputzen, konnte ich ihm endlich antworten. Ich habe kein Geld für das ewige Leben. Kann da nichts in den Automat einwerfen. Er verzog seine Miene zu einer noch häßlicheren Fratze, die kein noch so baphometgläubiger Künstler in Stein meißeln kann. Kein Geld, kein ewiges Leben, so ich ihn richtig mit seinen Grunzlauten verstanden habe. Mit giftgrünrotschwarzbraunem Schaum vorm Mund warf er mich aus der Hölle. Ohne Baphomos nix los, schrie er mir hinterher. An dieser Geschichte knabbere ich heute noch.

Ich schloß in dieser Zeit ein wesentliches Lebenskapitel – das unbesorgte von Geld unbelastete Studium ab. Ein Leben das einfach mein selbstbestimmtes war.

Von nun an begann der Ernst des Lebens – mich in das Hamsterrad integrieren. Dieser Schritt war tatsächlich ein Knick in meinem Selbstbewußtsein, der mir heute noch nachgeht. Meinen Beruf liebte ich. Er war eine Berufung. Nur die Randbedingung damit Geld für gierige „Investoren“ zu generieren um selbst über „die Runden zu kommen“ betrübten mich zuhauf und mein Selbstbewußtsein. Prostitution pur. Ich hadere heute noch an dieser kapitalistischen Triebfeder, die uns bereits als Kinder eingeimpft werden. Somit ist dieser Traum doch irgendwie schlüssig.

Mir fällt dabei wieder eine Parabel ein:

Das letzte Geld schnappen für den Sargdeckel https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2017/02/02/das-letzte-geld-schnappen-fuer-den-sargdeckel/

Der alte Mann und sein Dorf https://www.schnappfischkapitalismus.de/2015/10/der-alte-mann-und-sein-dorf/

Der scheinbar erfolgreiche Manager https://www.schnappfischkapitalismus.de/2015/10/der-scheinbar-erfolgreiche-manager/  

Ludwigs Traumbuch 1

(Ludwig der Träumer) Die Bundesregierung ist etwas nervös wg. den Gaspreisen und will wissen ob sie dennoch geliebt wird. Dazu kontaktierten sie eine berühmte Wahrsagerin.

„Noch vor Weihnachten wird euch die größte Ehre des Volkes zuteil. Ihr fahrt geschlossen im Konvoi der Frankfurter Straße, die wg. euch  wieder Karl-Marx-Allee heißt entlang und das Volk – also die Kartoffeln am Straßenrand  bejubeln euch, tanzen, umarmen sich glücklich und springen vor Freude.“

Wie sollen wir ihre Loyalität beantworten? Eher bescheiden wie wir sind, meinte Habeck oder sollen wir ihnen auch zuwinken und weitere Preiserhöhungen verkünden, damit sie uns noch mehr lieben?

Zuwinken wird sicher etwas schwieriger für euch, meinte die Wahrsagerin. Eure Särge bleiben geschlossen.

Sewastopol 1828 – das Geschäft mit der Seuche

(Ludwig der Träumer) „Die Sonne schien, da sie keine Wahl hatte, auf nichts Neues. – Murphy“ (Samuel Beckett)

Im Juni 1830 hielten es die Bewohner der ärmsten Viertel der Stadt nicht mehr aus und rebellierten, und die Garnison stellte sich auf die Seite der Aufständischen. Die Menge zerriß den Gouverneur, seine Beamten und Ärzte in Stücke.

Ein Auszug aus dem Buch „Sewastopol Harvest“  (S.N. Sergeev-Tsensky (1875 – 1958):

… 1828 gab es in Sewastopol keine Pest, aber es gab eine Quarantäne. Zur Vorbeugung.

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Eheschließungen nur noch über Leasingverträge!

(Ludwig der Träumer) Ein Aufschrei der Standesbeamten ging gestern durch die Hallen in denen bisher die Knebelverträge äähhh Hochzeiten geschlossen wurden. Sie fürchten in die bedeutungslose Registratur für abgelaufene Hundesteuerformulare abgeschoben zu werden. Besonders enttäuscht sind die Standesbeamten über das neue Geschäftsfeld das ihnen jetzt verlorengeht – EHE für alle. Alles Leasing oder was?

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Der kriminelle Polio-Betrug

(Ludwig der Träumer) Ergänzend zum Artikel von Thom Ram Viren, Bakterien, Krankheitsübertragung https://bumibahagia.com/2022/07/26/viren-bakterien-krankheitsubertragung/ stelle ich hier einen weiteren Beitrag zum weltumfassenden Betrug der Pharmamafia vor.

Federführend in der Anfangsphase der Bakterien- und Virenforschung waren die betrügerischen Maschen des französischen Pasteur-Institut (1888) und des deutschen Robert-Koch-Institut (1891). Sein erster Direktor, Simon Flexner, spielte eine entscheidende und höchst kriminelle Rolle bei der Entwicklung dessen, was zur anerkannten amerikanischen medizinischen Praxis wurde.

Schon Frühzeitig erkannten viele Mediziner diese Betrügereien, die zu elendigen Krankheiten bis hin zum qualvollen Sterben führten, wie die Historische Publikationen, nach Erscheinungsjahr  https://www.impfkritik.de/zeitdokumentesortiert auflisten.


Was hat sich seither geändert? Anstelle aus den leidvollen Erfahrungen durch die krankmachenden Spritzen zu lernen und vom Impfwahnsinn abzulassen wurde die Propaganda zur Akzeptanz in der Bevölkerung immer mehr verfeinert und kritische Ärzte, Wissenschaftler und Politiker mundtot gemacht, ihrer materiellen Existenz beraubt und teils ermordet – alles im Sinne der „Volksgesundheit“. Ca. 12% des Bruttosozialprodukts verschlingt der Gesundheitsmarkt in Deutschland.

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Lammkotelett durch Crowdsourcing

(Ludwig der Träumer) Mit der Zeit gehen ist angesagt, sonst gehen wir mit der Zeit. Dieser „Weisheit“ wird uns mantrahaft als alternativlos in Dauerschleife von den faschistoiden linksgrünen Heilsbringern eingehämmert, die nichts anderes zu tun haben als unsere Arbeitskraft monetär abzuschöpfen und in eine verschwindend kleinen Clique von Superreichen zuzuschaufeln.
Immer mehr professionelle Tätigkeiten werden auf den Kunden abgewälzt, warum also nicht auch das Gemetzel für‘s Schnitzel?“

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Das Lied des Kindes

(Ludwig der Träumer) Was hatte ich mich gefreut über die neue Seite von bb – https://bumibahagia2.wordpress.com/. Sie ist leider kurz nach dem Start verkümmert. Warum? Sehnt sich der Leser so nach den ständigen Untergangsszenarien „only bad news are good news“, so daß ausschließlich positiv der Zukunft gewandte Themen keine Chance haben?

„Alles in der Welt läßt sich ertragen, Nur nicht eine Reihe von schönen Tagen.“ (JWG)

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Wohlbehütet dem Untergang geweiht

(Ludwig der Träumer) Wo sonst noch als in der Poesie, Lyrik und Musik sind Warnungen zur Unterdrückung der Geistes und der Gedanken zu finden? Nirgends!

Wohl bekommt’s mit dieser Geschichte des Meisters der makabren Kurzgeschichten. Was passiert wenn die Kinder von allen „Gefahren“ des Lebens wohlbehütet geschützt und im goldenen Käfig der Guten gefangengehalten werden? Irgendwann brechen sie aus und leben genau das aus, was ihnen an Erfahrung vorenthalten wurde.

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Die staatlich gelenkte Gesellschaft als Maschine 

Eingegeben von Ludwig dem Träumer, 25.04.10

FASSADENKRATZER

Wir erleben gegenwärtig in der Corona-Krise, wie der alles Leben der Menschen umfassende und reglementierende Staat diese immer mehr ihrer freiheitlichen Grundrechte beraubt und sie zu bloßen Funktionsträgern einer gesellschaftlichen Maschine erniedrigt, ohne relevanten eigenen Willen. Da alles menschliche Handeln aus inneren Vorstellungen und Motiven hervorgeht, müssen die Ursachen für diese totalitäre Entwicklung auch im Inneren des Menschen gesucht werden. Dabei zeigt sich die überraschende Tatsache, dass gerade in den Vorstellungen der naturwissenschaftlichen Medizin über den Menschen, aus denen die Corona-Hype hervorgeht, die Ursachen der entmenschlichenden gesellschaftlichen Strukturen zu finden sind.

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Was hat Gott bewirkt?

(Ludwig der Träumer) „What hath God wrought?“ (zu Deutsch: „Was hat Gott bewirkt?“) war der Wortlaut der ersten offiziell übermittelten Nachricht, die von Samuel F.B. Morse am 24. Mai 1844 versendet wurde, um die erste, rund 60 km lange Telegrafenleitung zwischen Baltimore und Washington zu eröffnen.

War das der Einstieg in die digitale Welt der Dunkelmächte, die uns Menschen nun endgültig von der analogen schöpferischen Natur trennen will? Ich denke, ja.  Was hat Gott damit bewirkt, wenn er diese „Sekundärschöpfung“ der Illusionen – im sog. Metaversum in seinem Bauplan vorsah? Etwa seine eigene Unvollkommenheit?

Oder ist es nur das Versagen der „Esoteriker“ die ihre 5. Dimension einfach nicht finden und sich jetzt auf die nächste „virtuelle“ Ebene stürzen?

Der perfekte Staat

(Ludwig der Träumer) Die Fantasie der Global Leaders von einem globalen zentralistischen Etatismus wird in wenigen Jahren kläglich scheitern. Den Weg zum geplanten Utopia  wollen sie über die grenzenlose Verelendung und Tyrannei freimachen, wie das derzeitig inszenierte Chaos bereits ankündigt. Die Energie und Hektik mit der sie ihre Agenda vorantreiben, läßt mir nur den Schluß zu: Es ist ihr letzter verzweifelter Versuch, das Ruder in die Hand zu nehmen. Wer hektisch und panisch agiert macht Fehler die die ihm zum Verhängnis werden. Somit stimme ich der Schlußfolgerung im Aufsatz vom Author headofspear voll zu. Wir werden danach jedoch kein schlaraffenlandähnliches „Goldenes Zeitalter“ erleben, wie viele ESOs prophezeien, sondern eine Zeit in der jeder seinen Arsch und Hirn bewegen muß um ein zufriedenes sinnvolles Leben in der Gemeinschaft zu führen. Vor allem ist dann die anarchische Organisationsform zu pflegen und jeden hierarchischen Übergriff zu verbannen. Das wird die größte Herausforderung für die gepamperte rundumversorgte junge Generation.

[…Wenn also das Installieren staatlicher Institutionen, welche langfristig Freiheit ermöglichen, genauso scheitern muss wie die Aufklärung der Bürger, dann bleibt nur noch die mehr oder weniger anarchische Organisationsform, dass Männer in Waffen ihr Land und ihre Familie vor äußeren Bedrohungen verteidigen und nach einem gemeinsamen Kodex (einer Ideologie, einer Religion) die inneren Angelegenheiten regeln. Dieses Modell hat seinen rustikalen Charme und wird mit nicht allzu geringer Wahrscheinlichkeit auch zunächst die Folge aus dem kommenden Chaos sein. „…]

Speerspitze

Dass die klassischen Utopien von Platons „Politeia“ bis Moores „Utopia“ in Wirklichkeit Entwürfe totalitärer Staaten sind, halten wir für evident. Auch dass die bekannten Dystopien (1984, BraveNewWorld) eher Vorwegnahmen oder gar Entwürfe sind, als Warnungen, haben wir gezeigt.

Aber auch uns beschäftigt natürlich die Frage, wie man Zusammenleben organisieren kann und zwar so, dass das beste Leben für jedermann ermöglicht wird.

Der perfekte Staat ist offenkundig ein Stahlskelett ohne Fleisch, d.h. ein solcher, der sich möglichst aus dem Leben seiner Bürger heraushält, aber die wenigen notwendigen staatlichen Regelungen sehr gewissenhaft umsetzt. Totalitäre Staaten wie die BRD sind das genaue Gegenteil, eine fette Fleischmasse ohne Knochen. Jeder Pups ist durch Verordnungen, Vorschriften und Hausordnungen geregelt, aber bei seinen Hauptaufgaben wie dem Schutz von Leib und Leben versagt dieser Staat, der keiner ist.

Zwei Hauptprobleme bei der Organisation menschlichen Zusammenlebens sind korrupte Eliten und unmündige Bürger.

Jedes Gesellschaftswesen braucht eine…

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Gibt es ein Leben nach der Geburt?

(Ludwig der Träumer) Gibt es ein Leben nach dem Tod wird je nach spiritueller Einstellung negiert oder bejaht. Geburt und Tod und umgekehrt sehe ich als wechselweisen Übergang in Sphären der göttlichen Harmonie. Hören wir dazu ein Zwillingspaar, das sich zur irdischen Inkarnation entschlossen hat.

Ein Zwillingspaar in der Gebärmutter unterhält sich.
„Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“

„Ja, ich denke schon, daß es das gibt. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, daß wir wachsen und uns auf dieses Leben nach der Geburt vorbereiten, vielleicht damit wir stark genug sind für das, was uns erwartet.“ 

„Ach was! Ich glaube nicht, daß es das wirklich gibt. Wie soll denn das überhaupt aussehen, so ein ‚Leben nach der Geburt‘?“ 

„Na ja, das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und werden mit dem Mund essen?“

„So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee! Und überhaupt: wozu gibt’s denn die Nabelschnur?“

„Doch das geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bißchen anders!“

„Woher willst du das wissen? Es ist noch nie einer zurückgekommen von ’nach der Geburt‘. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende, danach ist alles finster und vorbei.“

„Auch wenn ich nicht genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.“

„Mutter? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“

„Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein.“

„So ein Käse! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“

„Doch. Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt.“

(nach Henri J.M. Nouwen)

Hallo Nichtimpfgegner*in

(Ludwig der Träumer) Nein, der folgende Aufruf ist keine Satire. So eine würde mir nicht einmal nach fünf Ludwig Bräu einfallen. Es ist ernster als Ernst liebe Gemeinde. Wenn sich diese Form der „Neue Telekommunikation“ durchsetzt, – was ich befürchte – dann Gute Nacht Seuchenland äähh Deutschland.

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Leben im Jahr 2028

(Ludwig der Träumer) Ich könnte dem Beitrag von Peter Stoeveken noch einige dystopische Vermutungen anhängen, wie wir Ungepimpften im Jahr 2028 unser Leben gestalten – müssen.. Ich lasse es, denn es würde nur unsere Energie die Neuzeit zu gestalten auf das seelenlos gemachte  Niveau der Gepimpften – der (vorläufigen) Endzeitsklaven runterziehen.

Eines scheint mir jedoch sicher: Nach dem WK2 baute die überlebende Gesellschaft wieder auf, die folgende verwaltete nur noch und die heutige zerstört das mühevoll Erreichte. Es wird mehr als drei Generationen brauchen um die zunehmende Spaltung und Verblödung der Gesellschaft aufzulösen.

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Im Metaverse lebt die tote Seele

(Ludwig der Träumer) Alles jemals Gedachte will zum Leben erweckt werden. D. h., jeder Gedanke hat das schöpferische Potential – im positiven wie auch im negativen Sinn. Metaverse kommen gerade rechtzeitig als sinnentleerter Ersatz für das von der Schöpfung entwurzelte Leben. Das virtuelle Dasein in das uns die Führer – heute Leader genannt treiben wollen ist jedoch nicht so neu – nur die Werkzeuge dazu. Seit Urzeiten hat die Pfaffenbrut aller Couleur an dieser Verführungstechnik gearbeitet. Die sog. heiligen Schriften waren der virtuelle Raum – die Tempel die virtuelle Brille. Erträgliche Illusionen als funktionaler Ersatz um die Sklavenbrut bei Laune zu halten. War in dieser Zeit noch eine gewisse Erdverbundenheit vorhanden, so wurde sie durch die Unten Haltende – also die Unterhaltungsindustrie mit der Zentrale in Hollywood mit diabolischem Erfolg weiter gebrochen. Eine abgehobene schöne glitzernde Welt der Schönen und Reichen wird dem kleinen Arschloch vorgegaukelt, das es nur zu gerne annahm um wenigstens Oben virtuell mitträumen zu können.

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Mein heutiges Gutenachtlied

Ludwig Hirsch – Ich hab’s wollen wissen – 1980

Ich hab’s wollen wissen und ich bin auf’n Berg aufeg’stiegen

ganz hoch rauf, mitten auf’n Gipfel hab ich mich g’stellt.

Und auf einmal, da war da unten alles so lächerlich klein

und ich war plötzlich der höchste Punkt der Welt

und auf einmal da is mir ins Hirn eineg’fahren

es ist doch meine Meinung, die wirklich zählt!

Ja, ich hab’s wissen woll’n und ich bin in Kanal obeg’stiegen,

ganz tief runter, wo’s das Licht nimmer gibt,

und dort unten zeigt der Vater sein Buben,

wie ma an Menschen erschlagt und die

Mutter lockt ihr Madl auf n Strich

und auf einmal, da is mir ins Hirn eineg’fahren

du musst was machen, damit endlich was g’schicht.

Ja, und dann hab ich’s wissen woll’n und habe meine Gitarre gestimmt,

bin raus auf die Strasse vor die Betonmauerwand

und ich hab g’sungen so ehrlich und so schön, wie ich kann

hab so gehofft, dass die Mauer dazu tanzt.

Und auf einmal, da is mir ins Hirn eineg’fahren

es ist zuwenig eine Gitarre in der Hand!

Ja, und jetzt weiss ich’s, jetzt da im Gitterbett drin,

ohnmächtig, in eine Zwangsjacke geschnürt

sie fangen Dich und sie bringen Dich um,

so schnell kannst gar net schaun

und Du hast Dich umsonst echauffiert.

Und trotzdem, ich fordere Sie auf gnädige Frau,

und auch Sie, mein Herr:

ein bisserl den Hintern bewegen!

Ja, ich weiss, er wiegt zwar zeimlichschwer,

aber wollen wir nicht auch einmal ein bissl was riskieren?

Weil, alles geht, es müssen nur mehr probieren!

Polizei stürmt illegale Schule

(Ludwig der Träumer) Heute früh am Sonntag 05:30 gab ich die Hoffnung auf daß sich der Corona-Wahnsinn in Deutschland auflöst. Hab gerade eben mein Frühstück rausgekotzt. Was haben sie nur mit euch angestellt liebe Mit- ähh Gutmenschen? Was für ein geistiges Mörder-Gen habt ihr euch einimpfen lassen? Ich kann diese Heldentat der Denunzianten und der „Schnellen Eingreiftruppe“ nicht weiter kommentieren, sonst ….

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Wirres zum Führerschein

(Ludwig der Träumer) Eigentlich wollte ich nur auf die Frage von Bettina März im Postkasten antworten. „Mal was ganz anderes: An die älteren Semester hier. Habt ihr alle brav den Führerschein schon umgetauscht? Oder ziviler Ungehorsam? Möchte mich damit nicht so allein fühlen….“

Nun, da mein Kommentar etwas länger wurde und das Thema wohl von allgemeinem Interesse ist setze ich es als Artikel.

Mein Dank an palina für den Link der das Wirrwarr Führerscheintausch entwirrt.

https://www.adac.de/verkehr/rund-um-den-fuehrerschein/aktuelles/fristen-fuehrerschein-umtausch/

Ziemlich wirr ohne Logik diese Umtauschfristen. Für vor 1953 Geborene endet sie 2038, wozu ich gehöre. Für Jüngere endet sie wesentlich früher.

Zum Führerschein kann ich was erzählen. 1970 kratzte ich 200 DM zusammen, ging zum Fahrlehrer, gab ihm diese und sagte: Mehr habe ich nicht für die Klasse 1 + 3. Wenn du mit 5 Fahrstunden klarkommst reicht das gerade, meinte er. Die Fahrprüfung bestand ich auf Anhieb. Dann ging das Theater los. Es kamen gerade neue Richtlinien mit verschärften Sehtest heraus, den ich aufgrund einer Sehschwäche auf dem rechten Auge nicht bestand. Angeblich kann ich nicht räumlich sehen.

Das Landratsamt – man höre und staune, verlangte einen Idiotentest, der 150 DM kostete. Da saß ich nun mit einer Horde abgesoffener Zeitgenossen und einem abgehalfterten Typen der sich Psychologe nannte  Der Test war in meinen Augen eine schräge Kasperleveranstaltung. So zwischen Kampftrinkern und halben Schnapsleichen sitzend verlor ich meinen Respekt vor der Psychologie.

in einem versifften Raum vom TÜV und mußte bibbern ob ich diesen bestehe. Es waren ja auch ungewöhnlich schwere Aufgaben zu lösen, soweit ich mich erinnere. Zumindest hatten sie eine ähnliche Qualität wie die folgenden.

  • Eine Art Legosteine nach Farben sortieren und durchzählen
  • Welcher Gegenstand paßt nicht in die Reihe?
    – Toaster – Toaster – Glühbirne – Toaster
  • Welches Schwarz ist das schwärzeste?
    – Pechschwarz – Kohlrabenschwarz – Kohlrouladenschwarz – Stockfinster
  • Welches Dreieck ist am dreieckigsten?
    – ein Dreieck – ein anderes Dreieck – ein Dreieck mit den Winkeln 60-55-65=180 – ein Dreieck mit den Massen 90-60-90
  • Eine Dia-Schau mit schnell wechselnden Bildern.
    – in welchem Bild ist der Polizist versteckt oder tut er nur so als würde er sich verstecken
    – Wer hat an dieser Straßenkreuzung Vorfahrt wenn außer ihnen niemand unterwegs ist?
  • Da liegt etwas Schwarzweißes überfahren auf der Straße. Was erkennen sie da?
    – Einen Pinguin – eine Nonne – ein Zebra
  • Wie viele Haare hat eine Glatze, wenn eine Halbglatze nur noch 10.000 Haare hat?
  • Ein Bauer hat 15 Schafe. Alle laufen in den Wald außer 9. Wie viele Schafe stehen noch auf der Weide?

Nach vier Monaten war das Gutachten da. Idiotentest Bestanden. Ich darf mich seither als Geprüfter Idiot bezeichnen.

Auflagen: Autobahnfahrverbot bei Nacht, Geschwindigkeitsbeschränkung auf max. 100 km/Std. und alle fünf Jahre ein Augenärztliches Gutachten.
Nach meinem Einspruch wurde das Autobahnfahrverbot aufgehoben, die Geschwindigkeitsbeschränkung auf 120 gesetzt und das Mitführen einer geeigneten Sehhilfe in den Lappen eingetragen. Damit konnte ich leben. Meine Rückfrage beim Beamten ob eine geeignete Sehhilfe auch der Beifahrer sein kann, konnte er nicht beantworten und verwies mich an seinen Vorgesetzten. Den kontaktierte ich dann doch lieber nicht. Wer weiß ob der mich zum 2. Mal zum Idiotentest geschickt hätte.

Alle fünf Jahre wurde ich pünktlich aufgefordert ein neues Gutachten abzuliefern. So auch im Jahr 2005.  Da mein bisheriger Augenarzt altershalber dicht machte brauchte ich einen Neuen. Im Nachbarort ließ sich ein neuer Augenarzt nieder mit Prof. Dr. Dr. Titel. Na ja der kann sicher etwas bei soviel Akademie. Ich bekam als Privatpatient auch sofort einen Termin. Dann bei der Untersuchung der Schock den ich tagelang mit mir trug. Aus vorbei. Das kommt einem Berufsverbot gleich, da ich beruflich in ganz D unterwegs war.  Hab nur noch darauf gewartet daß er mich bei der Führerscheinstelle anschwärzt. Ich trau dieser Kaste heute alles zu.

Er kann mir die erforderliche Fahrtauglichkeit nicht bescheinigen. Zu dieser Zeit hatte ich eine Augenentzündung mit einem leichten Schleimbelag auf den Linsen der die Sehfähigkeit etwas trübte. Auf meinen Hinweis darauf meinte dieses Arschloch, das hätte mit der Sehstärke nichts zu tun. Als Honorar verlangte er 230 €, deren Zahlung ich verweigerte wg. Ärztepfusch. Er drohte mir einen Mahnbescheid an. Das darf er gerne tun, so meine Antwort. Dann wird das Thema öffentlich vor dem Amtsgericht besprochen. Danach hörte ich nichts mehr von ihm.

Der nächste Augenarzt (ohne Doktortitel) erkannte das Problem sofort. Wir müssen zuerst die Entzündung wegbringen sonst wird das nix mit dem Sehtest, meinte er und verschrieb mir die naturheilkundliche Augensalbe Euphrasia comp. Nach drei Wochen bekam ich problemlos das Attest. Die Ironie bei dieser Geschichte – ich brauchte das Attest nicht mehr bei der Führerscheinstelle vorlegen. Warum?

Es gab just eine neue EU-Richtlinie. Ich mußte nur meinen Führerschein in den neuen EU-kompatiblen umtauschen. Seither brauche ich kein Attest mehr. Keine Geschwindigkeitsbegrenzung mehr. Das einzige das sie mir in den neuen EU-Führerschein reinwürgten ist die Beschränkung auf 3,5 Tonnen – bisher 7,5 Tonnen. Ist mir egal da ich eh keine LKW fahre. Nach der neuen Verordnung würde mein Führerschein 2038 ablaufen. Das Ablaufdatum steht normalerweise unter 4.b. Bei mir steht da nur ein –.

Führerschein nur noch für Geimpfte: Der Sohn unserer Freundin bekommt seinen Führerschein nicht zurück, weil er die 2G Regel nicht einhält – also nicht geimpft ist. Er wurde zwei Tage nach dem Rauchen eines Pfeifchens von der Polizei angehalten und zum Cannabistest gezwungen. Etwas längere Haare und ein Vollbart machten ihn verdächtig. Führerschein für drei Monate weg. Die Führerscheinstelle verlangt von ihm eine Nachschulung – eine Art Idiotentest. Die wird ihm verwehrt weil zu dieser nur Geimpfte rein dürfen.

Etwas Lyrik

(Ludwig der Träumer oder war‘s sein Double der Räumer) Schade daß diese Lyrik nicht von ihm stammt.

Ludwig van Bierhofen hat die Neunte vollendet

(Ludwig der Träumer) Ab sofort gibt es keine schlechten Nachrichten mehr von mir – nur noch Gute, die der Verdauung nicht schaden. Versprochen. Der Satire habe ich abgeschworen – isch schwör von jetzt bis gestern.

Die Neujahrsansprache vom Bundeskadaveristen Olaf Scholz könnt ihr euch ersparen. Hier die Zusammenfassung in einem Satz:

2020 ging es den Deutschen schlechter als 2019, aber besser als 2021.
2022 wird die neue Bundesregierung diesen Erfolg mit allen Kräften weiter ausbauen.

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Die sind zu blöd den Great Reset durchzusetzen

(Ludwig der Träumer) Die gute Nachricht am Ende des Interviews, das selbst mich noch vom Hocker haute, vorweg: Die sind zu blöd den Great Reset durchzusetzen! Hätte fast fehler- oder richtig getippt: Great Rest.

Heiko Schöning im Gespräch – Game Over statt Great Reset

Die kriminalistische Aufdeckung der Pharma-, Militär- und Bankenmafia wie wir sie noch nie in größeren Zusammenhang gesehen haben, beschreibt Schöning seelenruhig in seinem Buch

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OSRAM und die Dunkelhellbirne

(Ludwig der Träumer) Aus dem Physikunterricht wissen wir, daß Stoffe schrumpfen wenn sie abkühlen und sich ausdehnen wenn sie erwärmt werden. Das galt bisher als unumstößliche Wissenschaft, insbesondere für die beiden Stoffe Tages- und Nachtlänge. Bis zur sog. Sommersonnenwende 2021 lehrten uns Dämmerungsleugner in den Schulen und Universumitäten, daß die Tageslängen für alle Zeiten alle sechs Monate oszillieren und die Völker waren so blöd, daß sie diese volksverhetzende Irrlehre mit rechtsradikalen Ritualen jeweils am 21. Juni und 21. Dezember feierten. Damit soll nach dem KZ-R (Kompetenz Zentrum Rotzdamm) ab sofort Schluß sein.  

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Mit sieben Spritzen wirst du gehn

(Ludwig der Träumer) Mit sieben Spritzen wirst du gehen

Immer geh ich meine Straße mit Maske
Manchmal wünsch ich mir meine Freiheit zurück
Immer bin ich ohne Rast und Ruh
Immer schließ ich alle Türen nach mir zu

Manchmal ist mir kalt und meistens heiß
Meistens weiß ich nicht mehr was mir blüht
Immer bin ich schon am Morgen wie ein Greis
Und dann such ich den nächsten Booster der glüht

Mit sieben Spritzen wirst du gehen
musst du gehn
Sieben dunkle
Booster überstehn
Siebenmal wirst du
Das Arschloch sein
Aber einmal auch der tote Schein

Künft‘ scheint die Uhr
Des Lebens still zu stehn
Normal scheint man immer
Nur die Maske zu sehen
Manchmal ist man
Wie von Fernweh krank
Immer öfter sauft man still
Auf einer Bank

Manchmal greift man nach
Der ganzen Welt
Manchmal meint man
Dass der Glücksstern fällt
Immer impft man man
Wo Liebe fehlt
Manchmal hasst man das
Was man doch liebt

Mit sieben Spritzen wirst du gehen
musst du gehn
Sieben dunkle
Booster überstehn
Siebenmal wirst du
Das Arschloch sein
Aber einmal auch der helle Schein

Ludwig im Kartoffelland 

(Ludwig der Träumer) Endlich dürfen wieder alle drei Strophen gesungen werden. Claudia Roth die schon immer ein Herz für das „Deutschland verrecke“ hatte, wird Kulturstaatsratsversitzende oder so, in dem Land wo die neuen Ortskräfte, Wirtschaftsflüchtlinge, Migranten, Glückssucher, Sozialtouristen und Goldstückchen aller Art gut und gerne leben. Auch der «Diversity-Guide» gibt eine geniale Anleitung wie Deutschland wieder vom „Land der irren Dichter und Denker“ befreit werden kann.

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Ludwigs Idiotenkanal

(Ludwig der Träumer) Ab 01.12.2021 wird zurückgeweihnachtet. 24 Türchen im Adventskalender werden zugemacht, bis uns der Erlöser endgültig vor der Freiheit befreit.

https://t.me/ludwigs_plauderstunde/4498 Pandemie der Arschlöcher 1987
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Das Baer Böckchen und die sieben roten Grünlinge

(Ludwig der Träumer) Es war einmal mitten im Winter, und der Schnee fiel wie Federn vom Himmel. Da saß eine schöne kluge Bundeskanzlerin seit 16 Jahren in ihrer goldenen Kanzlerstube am Fenster mit einem Rahmen von schwarzem Ebenholz, nähte, nähte und nähte Gesetze. Und wie sie so nähte und nach den Schneeflocken aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen ihres schwarzen Blutes in den Schnee. Und weil das Schwarze in dem Weißen so schön aussah, so dachte sie: hätt ich doch nur Kinder so schwarz und so schön wie dieses edle Holz. Laut wie eine Wildsau grunzte sie vor Frust, da es ihr wegen des hohen Alters nicht mehr vergönnt war so edle schwarze Kinder zu werfen.

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Der Tod geht über Leichen

Der Tod geht über Leichen und steigt vom der Sense auf den Mähdrescher um. Mit der Sense kann der Tod seine geimpfte Kundschaft nicht mehr rechtzeitig versorgen. Deshalb ist er auf den Mähdrescher umgestiegen. Der Tod stellt sich damit auf die unwiderrufbare künftige 3G-Regel ein.

Gesund – Geimpft – Gestorben

„Grias God, I bin da Tod, Vorbei is deine Not, Kumm die Zeit is um, Geh mach ka Theather, I bin’s Da Gevata ….“

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Nomen est Omen

(Ludwig der Träumer) Ich mußte schon schmunzeln über so viel Weitblick eines M. Zuckerberg, der sein Imperium von Facebook in TOD umbenennt. im hebräischen Sprachraum lacht man sich schlapp über diesen Deppen. Wie lange noch? Betrachtet man das neue Logo mit Blick auf den Saturn, so ist dem Wort Meta das Zeichen des Unendlichen  vorangesetzt. Der kommende Tod von Facebook währt unendlich, so meine Interpretation.

In der Astrologie wird der Saturn als negatives Symbol für Armut, Unglück, Sorgen, Krankheiten und harte Arbeit gesehen. Vermutlich ahnt er was auf ihn zukommt. Ich sehe ihn in der Namensänderung und dem Logo seine eigene Endlichkeit empfinden, in der er noch verzweifelt vor dem Untergang seines geistlosen Imperiums so viel Kohle wie möglich mitnehmen oder den Dunkelmächten seine Ergebenheit zeigen will um das ewige Leben zu ergattern.
Man beachte auch den blau gehaltenen Hintergrund. Ein weiterer Zufall? Dem Nutzer der ∞Meta wird die Blaue Pille  bereits beim Betreten virtuell verabreicht.

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Gute Nacht liebe Freunde

(Ludwig der Träumer) Gute Nacht Lieder gestern:

Deutsche Volksmusik gestern:

Deutsche Heimatlieder heute:

Der Nachlaß unserer Kultur?

Die Musen hüpfen vor Freude

(Ludwig der Träumer) Die Musen sind in der griechischen Mythologie Schutzgöttinnen der Künste. Wenn ich die heutigen von der Unterhaltungsindustrie promoteten „Künstler“ – besonders die Kabarettisten betrachte habe ich den Eindruck, die Musen haben sich verschämt von dannen gemacht. Einfach nur peinlich was uns in der heutigen Kulturszene an Kotzbrocken vorgesetzt wird.

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Von Huren und Uhren

(Ludwig der Träumer) Alle vier Jahre werden die Huren im Bundestag umgestellt und Neue hinzugefügt. Im Kindergarten nannte man das Stühlerücken. Mit nunmehr 735 Huren platzt der neue Bundestag aus allen Nähten. Verzweifelt suchen diese daher nach einem neuen Vereinsheim. Ludwigs Arschidekturbude hat sich mal Gedanken gemacht wie man diese m/w/d Huren artgerecht künftig unterbringen kann.

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Die Gottespest

Dieser Aufsatz könnte meine Rede sein, mit der Ausnahme daß die Seele nur aus Gehirnmatsch besteht. Da hüpft das Herz des Anarchisten Ludwig der Träumer.

Je mehr der Mensch an der Religion hängt, desto mehr glaubt er. Je mehr er glaubt, desto weniger weiss er. Je weniger er weiss, desto dümmer ist er. Je dümmer er ist, desto leichter kann er regiert werden! – –

„Die Pfaffen haben die Kathedralen erfunden um sich vor (Anm. d. V.; dem natürlichen) Gott zu verstecken.“ (Nietzsche)

Damit hier richtig die Fetzen fliegen, stelle ich zur Einleitung mal den Horstmann  ein. Es soll keiner glauben, die Erde wird gerettet bevor sie vermondet ist – jedenfalls so lange wie die Menschen glauben, die Rettung vor der menschlichen Tragödie ist Chefsache der Götter, Politiker und Gelehrten. Die Reichen, Oligarchen, Kapitalisten und Milliardäre sind nur armselige Zuträger.

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Prima Klima-Bohnen

(Ludwig der Träumer) Endlich habe ich kapiert wie Klimawandel geht. Ich habe meinen Smart – die Strafe Gottes von Drecksdiesel auf Natural Gas umgebaut. Ich will selbstverständlich künftig meine wöchentlichen Einkäufe im Aldi klimagerecht machen.

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Weg mit den Pandemischändern

(Ludwig der Träumer) Schon wieder so ein Schwurbler, der sich in das öffentlich rechtlose Fernsehen eingeschlichen hat. Will der uns Gepimpften und Verwesenden äh Genesenden doch tatsächlich erzählen daß mit den Pharma- und Krankenhauskonzernen etwas faul ist. Wie konnte sich dieser selbsternannte Komödist auch nur eine Minute Sendezeit erschleichen? Mit einem negativen Intelligenztest etwa, oder hat er den Pförtner mit einer Flasche Jägermeister bestochen?  

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Mit der Zeit gehen

(Ludwig der Träumer) „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“ Einen unsinnigeren Spruch kann ich mir kaum vorstellen. Dennoch hat er eine ungeheuerliche Triebkraft für unser Verhalten in der bereits heute gelebten Dystopie gefestigt. Den Verfasser dieses Idiotenspruchs konnte ich nicht finden. Vermutlich war es ein Erfolgs- und Motivationstrainer der den Spruch „Zeit ist Geld“ dem kleinen Arschloch – dem Schwachmatiker als Ansporn schmackhaft machte, damit es immer mehr hyperventiliert das Hamsterrad des ausgesonderten Abschaums – der Elite antreibt um ein paar Krümel von dem zurückzubekommen was er denen abliefert. Die Zeit wird zur Monetisierung degradiert. Nur wer sich bedingungslos dem „Zeitgeist“ – den Vorgaben und Regeln des Geldadels, Klerus und Politiker anpaßt, kann bleiben.

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Randnotizen

(Ludwig der Träumer) Asoziale Marktwirtschaft kann man vom Berliner Senat lernen. Oder besser und verständlicher genannt: Marktkonforme Demokratie! „Die Wortverbindung marktkonforme Demokratie steht für eine höchst unzulässige Relativierung des Prinzips, demzufolge Demokratie eine absolute Norm ist, die mit dem Anspruch von Konformität mit welcher Instanz auch immer unvereinbar ist. Sie geht zurück auf ein Statement Angela Merkels, wonach Wege zu finden seien, ›wie die parlamentarische Mitbestimmung so gestaltet wird, dass sie trotzdem auch marktkonform ist.‹ Auch wenn die Wortverbindung gegenwärtig meist kritisch verwendet wird, steht sie doch für eine bedenkliche Entwicklung der politischen Kultur.“ (Unwort des Jahres 2011)

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Was ist Zeit? Geld?

 (Ludwig der Träumer) Heute war mir ziemlich langweilig. Die Zeit wollte einfach nicht vergehen. Langeweile? Sie scheint mir manchmal eine Metapher der Unfähigkeit zu sein, das pralle Leben in Schöpfers Sinne zu genießen. Lustlos habe ich die neuesten Nachrichten überflogen. Kurz innegehalten bei den alternativen Katastrophen- und Dumußtnurmeldungen. Auch diese reißen mich nicht mehr vom Hocker. Da muß doch noch etwas kommen. Aber was?

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Die Polizei und das gesoffene Blaulichtwasser

(Ludwig der Träumer) Es gibt Geschichten die sind noch unglaublicher als unglaublich – also am unglaublichsten. Hätte sie nicht Ludwig der Ehrliche (LdE) unter Einsatz seiner Leber frei erfunden, könnte man glauben sie wären Fakes. So geschehen am morgigen Weltschlampentag mitten in Deutschland.

Eine nie dagewesene Freude erfaßte alle Corona-Freunde als der um das deutsche Wohl besorgte GesundheitsminiMister Jens Spahn die größte Lockerung seit Menschengedenken verkündete: „Unter schärfsten Hygiene-Bedingungen darf das Oktoberfest wieder stattfinden. Den Impfausweis vorzeigen, Abstand halten und Maske tragen genügt um alle Fahrgeschäfte und Atraktionen zu besteigen. Aber nur von hinten, damit sich vorne niemand ansteckt.“

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ERLÖSE UNS VOM BÖSEN

(Ludwig der Träumer) Bischof Viganò spricht Klartext ohne Umschweif. Solche Kirchenmänner braucht das Land, die noch Eier in der Hose haben. Wie zu erwarten wird er von den ‚Wahrheitsmedien‘ als rachesüchtiger Narzißt niedergebügelt, der mit kruden Verschwörungstheorien sein Image aufwerten will. Zu seiner Seite gesellt sich auch (lt. taz ) „Gerhard Ludwig Müller, einst einer der Top-Männer der katholischen Weltkirche, hat schon viele Böcke geschossen – das aber dürfte sein kapitalster sein: Mit anderen reaktionären Kirchenfürsten (allerdings eher der zweiten Reihe) hat der Kardinal einen Aufruf unterschrieben, der die Coronakrise nutzt, um krudeste Weltverschwörungstheorien zu verbreiten.“

David Spangler, Direktor der Planetarischen Initiative, Vereinte Nationen  bemerkte bereits 1978 in seiner „Reflexionen über Christus“:

„Niemand kann die Neue Weltordnung betreten, wenn er oder sie nicht Luzifer die Treue geschworen hat. Niemand wird in der Lage sein, in das Neue Zeitalter einzutreten, ohne sich einer luziferischen Einweihung unterzogen zu haben. „

Zur Rede von  Viganò brauche ich nichts hinzufügen. Sie bringt das Dilemma auf den Punkt. Zwischen Himmel und Erde spielt sich mehr ab als der Mensch sich jemals vorstellen kann. Wirklich? Nee – man muß nur offen sein für alle Informationen. Sie stehen uns jederzeit zur Verfügung. Im Fahrwasser des satanisch hollywoodgesteuertem Konsumismus sind diese Wirklichkeiten / Wahrheiten jedoch so sauber gewaschen, daß nur noch die rein materialistische Welt aus dieser Waschmaschine kommt.   

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Aus meiner Sammlung

(Ludwig der Träumer) Heute lasse ich nur ein paar Bilder wirken, die mich in den letzten Tagen zutiefst berührten. Artikel zu den Bildern folgen bald.

Zukunftprognose ??? Aua !!!
Also die doppelt genähte Prognose
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Leid, Angst und Schmerz – die Nahrung der Dunkelmächte?

(Ludwig der Träumer) Wenn es um die Leidensgeschichte durch Impfen, Arzneiverordnung und Ärztepfusch geht, werden hauptsächlich die Menschen betrachtet. Unsere Mitgeschöpfe, die Tiere werden meistens außen vor gelassen. Was wir an Leid sehen ist nur die Spitze des Eisbergs. Vor der Arzneimittelzulassung finden millionenfach in versteckten Pharmalaboren bestialische Tierversuche statt. Was sind das nur für „Wissenschaftler“ die ohne jeglichen Skrupel und Empathie den Höllenschmerzen und Todesängste der Versuchstiere in die Augen sehen können? In der Überschrift liegt meine Vermutung dazu. Diese bestialisch hantierenden „Wissenschaftler und Ärzte“ sind besessen von den Dunkelmächten. Nur Geld und Macht kann m. E. nicht als einzige Triebfeder dazu dienen. Auch der jetzige Wahnsinn der gleichgeschalteten Pharmakologen und Politikschranzen, uns die Giftspritze zwangsweise zu verordnen, geht wohl in dieselbe Richtung.  

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Freiheit für die Kontrollgruppe?

(Ludwig der Träumer) Was ist davon zu halten? Mein Bauchgefühl sagt – eine ausgezeichnete Idee. Mein Verstand sagt – die Merkel-Junta und alle anderen faschistoiden Psychopathen in der ganzen Welt werden mir den Garaus machen, wenn ich mit so einem Ausweis antanze. Die Erfahrungen vieler Zeitgenossen mit den ärztlichen Attesten zur Befreiung der Maskenpflicht lassen Übles erahnen.

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Über das Impferium zur finalen Knechtschaft?

(Ludwig der Träumer) Das tödliche Gift in der Euthanasie-Spritze, RNA-Impfstoff genannt wird einen beachtenswerten Teil der Menschen weit vor ihrem natürlichen Todeszeitpunkt elendig krepieren lassen. Genauer gesagt, jene Zeitgenossen die den Weg des geringsten Widerstandes gehen und das bereits installierte Impferium mit ihrem totalitären Etatismus bejubeln und stärken. Es zeichnet sich die ungeheuerlichste Brutalität der Unmenschlichkeit dieser Mitläufer ab, ohne die dieser Etatismus sich hätte niemals entwickeln können. Ächtung, Verachtung, Denunzierung, Zensur aller nichtregierungskonformen wissenschaftlichen Erkenntnisse, Ausgrenzung durch Berufsverbot und Rufmord. Jene Typen also die schon mal im letzten Jahrhundert als Steigbügelhalter wesentlich unser Land in den Ruin und Elend getrieben haben. Ohne diese willfähigen Helfer gäbe es keinen der derzeitigen Politikdarsteller, „Corona-Experten“ und gleichgeschaltete Presse mehr. Die „Pandemie“ wäre vorbei.

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Über die Zeit

(Ludwig der Träumer) In Grabreden wird fast ausschließlich über die Zeitgenossen gesprochen, die das Zeitliche gesegnet haben. Der Ausdruck gehört zu den vielen euphemistischen Redensarten fürs Sterben. Was heißt das also?

Wir segnen etwas das bereits tot und bedeutungslos ist. Aua.

Die meisten Grabreden sind so verlogen wie die der Politschranzen. Ausnahmen gibt es höchst selten, wie hier berichtet: https://bumibahagia.com/2016/07/14/grabrede-eines-lebendigen/

Ehrlicher wird die Trauergemeinde beim anschließenden Leichenschmaus:
‚Zur rechten Zeit ist endlich ist dieser Drecksack über die Wupper gegangen.‘
‚Der hat zur rechten Zeit den Löffel abgegeben, sonst hätte er das ganze Erbe versoffen und verhurt.‘  
‚Er hat seine Zeit als Nichtsnutz als Sozialschmarotzer totgeschlagen.‘

Was ist Zeit? Das was wir erst im Nachhinein – also dem Zeitintervall erkennen, die verpaßten Chance wenn er vorbei ist?

<i> Ich habe keine Zeit, gewinne in diesem Kontext eine ganz neue Perspektive. Der im Streß stehende Mensch, der sich nur an der Uhr-Einheitszeit orientiert, hat tatsächlich keine Zeit. Er hat seine Lebens-Zeit – seine eigene innere Uhr verkauft. Das kommt auf das Gleiche heraus, wie die Seele dem Teufel zu verkaufen.</i> aus: https://bumibahagia.com/2017/02/25/ich-habe-keine-zeit-lebe-ich-dann-zeitlos/

Ich weiß nicht was Zeit ist. Sie wurde aber zur ultimativen Prämisse unseres Handelns auf allen Ebenen. Das Ende ist nahe (das Ende der Zeit?) wird uns täglich ins Gehirn gehauen. Wozu? Um Profit zu schlagen? Um des Überlebens Willen in einer ? untergehenden Zeit, die einmal war?

Warum hat Gott die Zeit erfunden? Weil im langweilig wurde ohne die Zeit. Er brauchte ein Fernsehprogramm (Neues von der Erde). Damit er keine Fernsehsendung mehr verpaßte, hat er die Zeit erfunden.

Erich Kästner mag dazu eine andere Interpretation haben.

Ich bin die Zeit

Mein Reich ist klein und unabschreitbar weit.
Ich bin die Zeit.
Ich bin die Zeit, die schleicht und eilt,
die Wunden schlägt und Wunden heilt.
Hab weder Herz noch Augenlicht.
Ich trenn die Gut‘ und Bösen nicht.
Ich hasse keinen, keiner tut mir leid.
Ich bin die Zeit.

Da ist nur eins, – das sei euch anvertraut:
Ihr seid zu laut!
Ich höre die Sekunden nicht,
Ich hör‘ den Schritt der Stunden nicht.
Ich hör‘ euch beten, fluchen schrei’n,
Ich höre Schüsse zwischendrein;
Ich hör‘ nur Euch, nur Euch allein …
Gebt acht, ihr Menschen, was ich sagen will:
Seid endlich still!

Ihr seid ein Stäubchen am Gewand der Zeit, –
Lasst euren Streit!
Klein wie ein Punkt ist der Planet,
Der sich samt euch im Weltall dreht.
Mikroben pflegen nicht zu schrei’n.
Und wollt ihr schon nicht weise sein,
Könnt ihr zumindest leise sein.
Schweigt vor dem Ticken der Unendlichkeit!
Hört auf die Zeit!

Schule in den Abgrund

(Ludwig der Träumer) Vorweg ein paar Erinnerungen an meine eigene Schulzeit. Die Zuckertüte sollte mir als Sechsjähriger den ersten Weg zur Schule erleichtern. Eine Vorabbelohnung für die Aufgabe meines bisherigen unbeschwerten Lebens. Blieb mir vorher der Drill zum anständigen Kind dank der Eltern erspart, so wurde mir durch die Zuckertüte suggeriert, die Schule von Montag bis Samstag, 8:00 – 13:00 mit pünktlichem Antreten ist ein Honiglecken. Der Ludwig, der sich bis zu diesem Tag frei entwickeln konnte, freute sich natürlich darüber. Auf der Entdeckungsreise seiner Fähigkeiten bis zu diesem Tag, gab es eigentlich keine oder seltene Belohnungen. Höchstens eine Schimpfe, wenn er wieder mal ein technisches Gerät wie den Radio zerlegt hatte, um die kleinen Musikanten darin zu begrüßen, die Musik machten. Auch gab es keine Leckerli, weil er mit fünf Jahren bereits lesen und schreiben konnte. Es war einfach so. Keiner redete von Früh- oder Spätbegabten. Ich erlebte eine natürliche frühkindliche Entwicklung ohne Streß. Die Volksschule lag genau gegenüber seines Elternhauses. Ab dem ersten Schultag gab es häufig Streß mit den Lehrbe(un)fugten.

Auch das Notensystem stelle Ludwig schon früh in Frage. Er weiß nicht mehr in welcher Klasse das war. Das von vielen gefürchtete Diktat war angesagt mit ~ 200 Wörtern. Ludwig bekam es mit 11 rot unterstrichenen Fehlern zurück, was ihm eine vierbisfünf einbrachte. Die Schüler sind beschämt über so viele Fehler. Wäre es da nicht angebracht wenn der Lehrer drunter schreibt: Prima, 189 Wörter richtig geschrieben. Gugge dir die 11 rot unterstrichenen nochmals an. Die schreibst du dann künftig sicher immer richtig.

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Die kleinen Töne machen die Musik

(Ludwig der Träumer) Willst du wissen was im Großen abgeht – wie das Orchester funktioniert, so richte deinen Fokus auf die kleinen Töne, die hier verantwortlich sind. Alle Macht geht vom Volk aus! Dieser § aus dem Grundgesetz zeigt seine häßliche Fratze der Macht. Nicht ganz. Es sind die gepamperten kleinen Arschlöcher von Beamten von Regierungsgnaden, die dem Volk die Hölle auf Erden bescheren. Mitläufer, Feiglinge und Denunzianten, die nur auf die eigene Pension hinarbeiten. Sprich: Ich tue nur meine Pflicht, also bin ich.

Wie sonst könnte so eine empathielose Anordnung entstehen? Heidelberg, die akademisch grünrote versiffte Hochburg (die überall in Deutschland mittlerweile zu finden ist) macht es vor, wie das Leben in der Stadt „lebenswert“ ist. Weg mit allen kleinen Freuden des Lebens. Die „Internationale“ läßt grüßen. Mit Corona wird aufgeräumt mit dem Schmusekurs der Liebe zur Heimat.

„Kurt Baust wird im August 105 Jahre alt. Er ist der älteste Einwohner Heidelbergs und sitzt seit Jahrzehnten gern vorm Haus in der Pfaffengasse. Das darf er nicht mehr. Auch Sohn Peter (stehend) und der Nachbarschaft ist das Sitzen in der Gasse verboten worden.“

https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-heidelberg-104-jaehriger-darf-nicht-mehr-vorm-haus-in-der-altstadt-sitzen-_arid,704944.htmlhttp://RNZ

Was seid ihr Vollstrecker nur für armselige Arschlöcher. Säße da ein verirrter LGBT-schwanzvagina Verwechselnder mit der Regenbogenfahne, bekäme er sicher diese Gasse als Fußgängerzone mit dem Bundesverdienstkreuz beehrt. Wo sind wir nur gelandet.

Inzwischen hat der Ordnungsdienst zurückgerudert.

Doch wie′s auch kommt, das arge Spiel, behalt ein tapfers Herze

 (Ludwig der Träumer) Allein der Glaube an die Leichtigkeit des Lebens fehlt mir. Warum? Weil ich auf das Gestern schuldbeladen getrimmt wurde, das es um jeden Preis festzuhalten gilt und die Zukunft  voller Gefahren mir indoktriniert wird, die nur andere für mich entschärfen können.

Es werden vehement genau zwei Tage von 365 im Jahr mir durch die „Anderen“ als das „Jetzt“ eingebleut – aus Profit- und Machtgier???, die so nutzlos sind wie dem Papst seine Eier.

Das „Gestern“ und das „Morgen“.

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Die Nachfolge

(Ludwig der Träumer) Der Bauer in Rammelhausen, schon in die Jahre gekommen, machte sich Sorgen um seinen Hof, da die Nachfolge nicht gesichert war wie in früheren Zeiten. Die war nämlich stets so gesichert: Nach getaner Arbeit in der alles Vieh versorgt, auch der Bock seine Dienstleistung erbrachte und die Saat ausgebracht war um die Nachfolge der Ernährung zu sichern, erinnerte sich der Rammelhauser Bauer, daß seine eigene Nachfolge mangels Enkel schleifen ging, wenn er seinen Sohn betrachtete. War es bisher göttliche Tradition, daß die Bauern in der Nacht nach dem Frühlingsfest es den Karnickel gleichtaten um für Nachwuchs zu sorgen – egal wie besoffen sie es anstellten. Da wurde alles gerammelt in der Hoffnung adäquaten Nachwuchs zu produzieren. Wenn die Alte – also die Angeheiratete sich zu zickig verhielt, half schon Mal die schöne Magd aus. Die Pfaffen waren entzückt über die Neugeburt und hielten Stille – prangerten diese Bastarde nicht an, wenn genügend Pecunia floß. Nachzulesen in meinem Märchen. https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2016/09/06/es-war-einmal-und-ist-immer-noch-wo/

Der Sohn hatte inzwischen die 35 Lenze überschritten und nichts für die Nachhaltigkeit der bäuerlichen Struktur geleistet. Weiber interessierten ihn nur in seiner Fantasie.  Um seinen Entsaftungsdrang in Schach zu halten schuftete er tagtäglich wie ein getriebener Ochse.

Was nützt aber das ganze Lebenswerk wenn es ohne Nachfolge dem Klerus vermacht wird?

Da das Sommerfest in Kürze anstand, sah der Bauer die Gelegenheit seinem Sohn endlich ins Gewissen zu reden und ihm die Vorteile eines Weibes im Hof nahezubringen. Man muß wissen daß mit dem Sommerfest das zweite Balz- und Rammelfest in Rammelhausen gefeiert wird, um den übriggebliebenen Weibern die am Frühlingsfest keinen abgekriegt haben noch eine Chance zu geben bevor sie verblühen. Lieber mit der zweiten Wahl den Hof in die nächste Generation retten als ihn den Pfaffen für ihre schmutzigen Machenschaften zu überlassen. Die Kinderliebe der Pfaffen war ihm eh schon immer suspekt. Nicht auszudenken wenn die aus seinem Hof ein Heim für verwaiste Kinder machen. Hinter der Hand wurde gemunkelt, daß diese Heime ein besonderer Ort – ein Haus der Freude sein sollen. Dem Bauer wurde bei diesem Gedanken fast schlecht vor Ekel, den er mit zwei Ludwig Bräu und drei Bierbrände bekämpfte und dann seinen Sohn zu sich rief.

Mein Sohn, ich bin stolz auf dich wie du bisher meinen Hof aufrechterhalten hast. Aber auch du wirst so wie ich älter und kraftloser. Es wird daher höchste Zeit daß du dir eine Bäuerin anlachst, die wiederum für Nachwuchs sorgt. Beim morgigen Sommerfest ist die beste Gelegenheit dazu. Die Weiber die beim Frühlingsfest keinen abgekriegt haben und noch ein gestandenes Mannsbild suchen sind eh nicht mehr so ziggig, in den besten Jahren und treu bis in alle Ewigkeit. Aber falle nicht auf den erstbesten Rockzipfel rein.

Sie soll Waden und Arme wie unser Ackergaul haben. Das ist wichtig damit sie beim Stallausmisten nicht gleich schlapp macht. Rechnen soll sie auch können, damit wir auf dem Markt wenigstens drei % Gewinn machen. Also nehmen wir an, die Herstellung einer Sau kostet uns nix, weil uns die Natur alles umsonst gibt, so soll sie die Sauteile auf dem Markt für drei Gulden verkaufen. Nur mit diesen 3 % Gewinn kommen wir über die Runden. Auch die Verhandlungsstrategie mit dem Stadthalter und dem Finanzamt sollte sie beherrschen. So manchen Zehnten konnte deine Mutti die in Frieden ruht uns ersparen. Geeignet wäre also ein Weib, der gute Beziehungen zu Stadthaltern nachgesagt wird. In manchen Geheimverhandlungen im Ratskeller bis zum frühen Morgen konnte deine Mutter unseren Hof vor dem Ruin retten.

Und nun zu Guter Letzt, achte darauf daß sie genügend Holz vor der Hütte hat. Das soll dich täglich an deine Manneskraft erinnern. Dann wird das schon mit dem Nachwuchs.

Der Bauer grinste und hielt sich beide Hände mit gekrümmten Fingern vor die Brust als wolle er zwei Melonen vor ihr festhalten.

Das mit dem kräftigen Waden und Armen, dem Rechnen und dem Verhandlungsgeschick habe ich verstanden, meinte der Sohn. Aber was meinst du mit genügend Holz vor der Hütte? Wir haben doch selbst Vorrat für zehn Jahre. Und – um Gottes Willen, warum soll sie gekrümmte Finger haben?

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