bumi bahagia / Glückliche Erde

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Perfektion durch Weglassen

(Ludwig der Träumer)  „Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

An diesem Satz beiße ich mir die Zähne aus.

Das Klopapier ist sicher so eine Sache, das durch Weglassen weiter perfektioniert werden kann. Der Erfolg liegt dann klar auf der Hand oder das Perfekte hängt dann in der Hose. Ludwig erinnert sich da an das Katzenklo. Meine  philosophisch gebildete Katze Miau Meeh würde auf der geistigen Ebene eines Antoines empfehlen, daß neben dem Klopapier der Mensch sich auch gleich selbst wegläßt um sich und Seinesgleichen zu perfektionieren. (die Ideologie der Grünen) (mehr …)

Cannibalism to Fight Climate Change

(Ludwig der Träumer) Übersetzt: „Kannibalismus zur Bekämpfung des Klimawandels“. Endlich kommt die Klimakirche richtig in Fahrt. Nach dem Ablaßhandel mit der CO2-Spende äh CO2-Steuer um die Menschheit vor dem Höllenbrand der Heißzeit zu retten, ist es nur konsequent, weitere Maßnahmen zu ergreifen um den Klimateufel endgültig in Schach zu halten. Was läge daher näher als sich alter bewährter Rituale zu bedienen? Kälte, Dürre und sonstige Wehwehchen der Erde mit altbekannten Ritualen bekämpfen. Hat sich doch die jahrtausendlange Tradition bewährt, Kinder zu opfern. 2019 ist es zwar noch nicht ganz so weit. Da werden die Gretas aber bereits auf den künftigen Umgang mit ihrer Brut – falls sie nicht lesbisch, schwul oder dif sich outen müssen vorbereitet.

Der Beweis: Die Menschheit hat dadurch alle Widrigkeiten des CO2-Teufels in der Vergangenheit überlebt. Damit es so bleibt, geht mir die Forderung dieser schwedischen Intelligenzia von Söderlund nicht weit genug. Menschliches Frischfleisch verwerten ist wesentlich wirkungsvoller. Kleinkinder kurz nach dem Muttermilchentzug fressen, schützt uns wesentlich effektiver vor der menschengemachten Klimakatastrophe als Aas zu fressen.

Das Atemzugvolumen (Atemvolumen) beträgt beim Erwachsenen in Ruhe ca. 600 ml. Das bedeutet rund 9 l Atemvolumen pro min und damit einen CO2Ausstoß eines Menschen von rund (0,36 l CO2/ min), oder 0.7 g CO2/min, oder 370 kg CO2 pro Jahr. … Bei 7,5 Mrd. Einwohnern auf der Welt macht das 2,8 Mrd. Tonnen CO2 pro Jahr.

Nehmen wir eine Lebensdauer z. Bp. von Ludwig von 90 Jahren an, der dazu noch übelstes CO2 im Braukeller und mit seinen Zigarillos produziert, so würde sich der CO2-Ausstoß eines gefressenen Menschenferkels im gourmetverdächtigen Alter von 1 Jahr insgesamt  auf 370 kg reduzieren. Damit ist zwar das Klimaziel von 0,00% CO2 noch nicht ganz erreicht. Aber konsequent durchgeführt bis ins Jahr 2050 möglich.

Der schwedische Verhaltensforscher Magnus Söderlund hat vorgeschlagen, daß das Essen anderer Menschen nach ihrem Tod ein Mittel zur Bekämpfung des Klimawandels sein könnte. Die Wissenschaftlerin erwähnte die Möglichkeit des Kannibalismus bei einer Sendung im schwedischen Fernsehsender TV4 Fernsehsender TV4  in dieser Woche über eine Messe in Stockholm zum Thema „Nahrung der Zukunft“.

Der professionelle Atheist Richard Dawkins drängt weiterhin die Grenzen gegen eine von Gott betrogene Welt und schlägt vor, da die Kultivierung und der Verzehr von menschlichem „Fleisch“ der Gesellschaft helfen könnte, ihr „Tabu“ gegen Kannibalismus zu überwinden. Dawkins kommentierte einen Artikel aus der britischen Independent Zeitung, der über die Vorteile von im Labor gezüchtetem „sauberem Fleisch“ berichtet, und twitterte Anfang des Monats, daß vielleicht etwas Ähnliches mit menschlichem Fleisch gemacht werden könnte, was der westlichen Kultur helfen würde, einen weiteren irrationalen Überrest ihrer jüdisch-christlichen Wurzeln zu verlieren. Dawkins sagte, daß das Essen von im Labor gezüchtetem Menschenfleisch einen „interessanten Testfall für eine folgerichtige Moral versus „yuck reaction“ (Ekel-Reaktion) – Absolutismus darstellen würde, der die Menschen davon abhält, Dinge zu tun, nur weil sie moralisch widerwärtig erscheinen.

Der unabhängige Artikel zitiert Josh Tetrick, den CEO des Herstellers von sauberem Fleisch JUST, der behauptet, daß „sauberes Fleisch“, das aus Stammzellen hergestellt wird, die aus lebenden Tieren gewonnen und dann in einem Labor angebaut werden, bis Ende des Jahres auf Restaurantmenüs stehen könnte. Bekannte Fleischprodukte wie Chicken Nuggets, Wurst und sogar Foiegras werden nach dem Verfahren hergestellt und könnten noch vor Ende 2018 in Restaurants in den USA und Asien serviert werden“, sagte Tetrick. Richard Dawkins schlägt vor, das Verfahren einen Schritt weiter zu gehen und menschliches „Fleisch“ zu produzieren, das vermutlich auch aus Stammzellen stammen würde. Als absoluter Materialist, der die Existenz von allem leugnet, was nicht mit der Wissenschaft gemessen werden kann, ist Dawkins ein moralischer Pragmatiker. Es gibt keine Seele oder kein Jenseits in der Dawkins Welt, also wird die Moral durch das Hier und Jetzt definiert und der Wert menschlichen Handelns wird allein nach seinen Auswirkungen beurteilt.

Quelle: breitbart.com

Stadtparks den Fachkräften

(Ludwig der Träumer) Marktplätze werden immer mehr unattraktiver für die neuen orientalischen und schwarzafrikanischen Basare, die mit ihren Start Ups dem wirtschaftlichen Abschwung in Deutschland endlich etwas entgegensetzen. Es wäre natürlich eine Zumutung für diese Fachkräfte, sich neben einen ostdeutschen N#zie von Bauer zu stellen, der Schweinshaxe und Bratwurst verkauft. So ist es auch verständlich, daß ihnen ein n#ziefreier Raum zur Verfügung gestellt wird. Was bietet sich da besser an als der Stadtpark. Da lümmelte sich ohnehin bisher nur nichtsnutziges Hartz4-Pack rum, die dem Staat auf der Tasche liegen.

Aus dem Handelsblatt vom 17.06.2014:
„Sex, Koks und Waffen machen uns reicher
Von September an wird das Bruttoinlandsprodukt europaweit neu berechnet. Auch illegale Aktivitäten wie Drogenhandel und Prostitution fließen dann mit ein. Das könnte auch die Schuldenquote der EU-Staaten beeinflussen.“

Was liegt daher näher als den neunen Fachkräften eine Location zu bieten, die frei von Diskriminierung, idiotischer Gängelung und Behinderung durch Ordnungsämter, Polizei und Justiz ist.

Dafür setzt sich der Parkrat mit Unterstützung der Grünen ein. Wäre doch gelacht, wenn ausgerechnet Deutschland das mit der Integration nicht schafft.

RUMPELRÖSCHEN, MÄNNLICHE FEEN UND DEALER WELCOME

Der 35. Mai

(Ludwig der Träumer) Als Kind und Jugendlicher verschlang ich die Erzählungen von Erich Kästner.
Mein Lieblingsbuch „Der 35. Mai“, war der Zündfunke meiner ausgezeichnet geächteten  Aufsätze im Deutschunterricht. Nach den großen Sommerferien waren natürlich die Erlebnisse im Ferienaufenthalt gefragt. Alle Mitschüler hatten darüber etwas zu berichten, weil sie eine Reise nach Italien oder Spanien hinter sich hatten. Ludwig konnte da nicht mithalten. Über Ferien Zuhause schreiben war olper und langweilig und wurde nur mit einem ‚ausreichend‘ benotet. Das spannende Leben in den Sommerferien auf dem Land bei Opa Bohnenstengel beschreiben war ohnehin No Go und bääh für die verwöhnten Mitschüler und Lehrer aus der Oberstadt. Mehr Ferien als auf dem 30 km entfernten Bauernhof waren für Ludwig nicht drin, da seine Eltern so arm wie Kirchenmäuse waren.

Ludwigs Eltern waren sogar so arm, daß sie nur ein Bett für alle 8 Kinder hatten. Genial, liebevoll und vernab jeglicher Ettiketten wie sie waren, schafften sie es dennoch, daß alle Kinder ausreichen Schlaf bekamen. Zuerst legten sie die jüngste Schwester ins Bett, bis sie einschlief, dann nahmen sie diese behutsam raus und stellten sie an die Wand zum weiterschlafen. Dieses Prozedere wurde wiederholt bis ich als Ältester drankam. Am nächsten Morgen die umgekehrte Reihenfolge. Was hatten wir für ein erholsamer Schlaf im Gegensatz zu den Mitschülern, die jeden Morgen müde in die Schule kamen. Lediglich das Frühstück war aus verständlichen Gründen etwas mager, so daß es nicht lange anhielt; der Magen schon in der ersten Schulstunde knurrte und Ludwig ständig vom Lehrer ermahnt wurde, etwas deutlicher zu reden.  Um endlich auch gute Schulnoten zu bekommen schrieb er aus reiner Not heraus über Länder die er in den Schulferien besuchte, die sonst niemand von den doofen Mitschülern je bereist hatten. Seine Erzählungen schlugen ein wie duzende Salzheringe auf dem Mond, die sich dort ein erfülltes Leben erhofften.  Erich Kästner hatte ihn mit dem „35. Mai“ dazu ermutigt.

Ludwigs Schreibe über seine Erlebnisse brachten ihm den Spitzname „der Träumer“ ein und die Würdigung seiner Aufsätze mit „mangelhaft“. Aus vorbei – tot die Maus. Nix mehr schreiben. 55 Jahre lang griff er nicht mehr zur Feder. Kein Wunder, daß ihm Pink Floyd – Another Brick In The Wall dazu immer wiedereinfällt.  https://www.youtube.com/watch?v=YR5ApYxkU-U

Zurück zu Kästner:

Kapitel 1: https://www.youtube.com/watch?v=AzYAekO7PzQ

Weiterer Inhalt:

Die Südsee  erreichten sie über verschiedene Umwege: das Schlaraffenland, wo alle Wünsche erfüllbar sind, man unter einem Gewicht von zweihundert Pfund ausgewiesen wird und in dem Konrads ehemaliger Klassenschlechtester, der dicke Seidelbast, nunmehr Präsident ist; die Burg zur großen Vergangenheit, mit Karl dem Großen als Torwächter, in der Figuren der Geschichte zu olympischen Spielen zusammenkommen und Onkel Ringelhuth Ärger mit Napoleon bekommt, weil dieser seinen Sitzplatz einnimmt (ohne dafür ein Billett zu haben);

die verkehrte Welt, in der Kinder die Aufgaben von Erwachsenen übernehmen, tyrannische Erwachsene hingegen in eine Benimmschule geschickt werden (Konrads Schulfreundin Babette ist dort Ministerialrätin für Schule und Unterricht), weshalb Onkel Ringelhuth zunächst in den „Anfängerkurs“ geschickt wird, aus dem er aber von Babette, Konrad und Negro Kaballo wieder befreit wird;

Elektropolis, die vollautomatische Stadt, in der die Leute zu ihrem Vergnügen arbeiten, um schlank zu bleiben, um jemandem etwas zu schenken oder um zu lernen (während des Aufenthalts entsteht ein elektronischer Kollaps, der die Maschinen verrückt spielen läßt, zum Beispiel aus Leder- und Milchprodukten wieder lebendige Kühe macht);

und schließlich das ersehnte Ziel, die Südsee. Dorthin gelangt man über den Äquator, ein Stahlband, welches den Globus zusammenhält. Eine Scheuerfrau muß den Äquator regelmäßig putzen, damit er nicht durchrostet – und durch einen Anstrich rostfrei gemacht werden darf er nicht, damit sie ihre Arbeit behält. In der Südsee angekommen, treffen die drei auf das in Schachbrettmuster gefärbte Mädchen Petersilie (dessen Vater ein Stammeshäuptling, die Mutter allerdings Tippfräulein auf einer dortigen Kokosflockenfarm ist) sowie ihren Vater Rabenaas, der Mithilfe seines Taschenmessers, das er mit heißen Bratäpfeln zu laden pflegt, sogar Walfische (die bekanntlich Säugetiere sind und nur aus Versehen im Wasser leben) in die Flucht schlagen kann. Negro Kaballo lernt ein Schimmelfräulein kennen und beschließt, bei ihr zu bleiben und nie mehr zu sprechen.

Daraufhin machen sich Ringelhuth und Konrad wieder auf den Heimweg und kommen mit Rabenaas’ Hilfe noch so rechtzeitig an, daß der Onkel den Nachtdienst in der Apotheke antreten und der Neffe seinen Aufsatz schreiben kann. Dieser wird von ersterem noch gelesen, als er Konrads Eltern besucht. Zwar halten ihn diese für geisteskrank, da er freimütig von seinen Erlebnissen berichtet, doch ihn, den erfahrenen Weitgereisten, kümmert das nicht: Er weiß, was er erlebt hat.

Verlag: Atrium Verlag
Seitenzahl: 122
ISBN-13: 9783855356027
ISBN-10: 3855356025

Kästner hatte aber auch eine andere Seite auf dem Kasten, der sich Ludwig lange Jahre widmete. Was brachte es? Nix. Es wird alles bis zum Nimmerleinstag so weiterlaufen. Anprangern, aufdecken, beurteilen und verurteilen hält nur diese Endlosschleife aufrecht.

https://youtu.be/8Is1ZDSWguY

Ansprache an Millionäre
Warum wollt ihr so lange warten,

bis sie euren geschminkten Frauen
und euch und den Marmorpuppen im Garten
eins über den Schädel hauen?

Warum wollt ihr euch denn nicht bessern?
Bald werden sie über die Freitreppen drängen
und euch erstechen mit Küchenmessern
und an die Fenster hängen.
Sie werden euch in die Flüsse jagen.

Sinnlos werden dann Schrei und Gebet sein.
Sie werden euch die Köpfe abschlagen.
Dann wird es zu spät sein.
Dann wird sich der Strahl der Springbrunnen röten.
Dann stellen sie euch an die Gartenmauern.

Sie werden kommen und schweigen und töten.
Niemand wird über euch trauern.
Wie lange wollt ihr euch weiter bereichern?
Wie lange wollt ihr aus Gold und Papieren
Rollen und Bündel und Barren speichern?

Ihr werdet alles verlieren.
Ihr seid die Herrn von Maschinen und Ländern.
Ihr habt das Geld und die Macht genommen.
Warum wollt ihr die Welt nicht ändern,
bevor sie kommen?

Ihr sollt ja gar nicht aus Güte handeln!
Ihr seid nicht gut. Und auch sie sind es nicht.
Nicht euch, aber die Welt zu verwandeln,
ist eure Pflicht!
Der Mensch ist schlecht. Er bleibt es künftig.

Ihr sollt euch keine Flügel anheften.
Ihr sollt nicht gut sein, sondern vernünftig.
Wir sprechen von Geschäften.
Ihr helft, wenn ihr halft, nicht etwa nur ihnen.
Man kann sich, auch wenn man gibt, beschenken.

Die Welt verbessern und dran verdienen –
das lohnt, drüber nachzudenken.
Macht Steppen fruchtbar. Befehlt. Legt Gleise.
Organisiert den Umbau der Welt!

Ach, gäbe es nur ein Dutzend Weise
mit sehr viel Geld…
Ihr seid nicht klug. Ihr wollt noch warten.
Uns tut es leid. ihr werdet´s bereuen.
Schickt aus dem Himmel paar Ansichtskarten!
Es wird uns freuen.

(Erich Kästner)

Fehlt noch was? Ach ja, das Gutnachtliedle:

 

 

Max Schreibnix zu drei Jahren Haft verurteilt

(Ludwig der Träumer) Max Schreibnix, der einstige Volontär des Niedertrachtbacher Anzeigers blickt mehr als fassungslos und betrübt auf die letzten 5 Jahre in Deutschland zurück. Wir erinnern uns noch an die Pleite des NBA hier:  Max wollte nach diesen Erfahrungen der Welt zeigen, daß guter unabhängiger Journalismus nach dem Pressekodex noch möglich ist. Sein Vorbild waren die letzten beiden großen Journalisten, Peter Scholl-Latour und Tiziano Terzani. In der Welt herumreisen war ihm jedoch als Heimatverbundener nicht gegeben. Es gab auch hier in Niedertrachtbach genügend zu tun. Die kleinen Noten machen die Musik. Wenn die bereits disharmonisch sind, ist das ganze Orchester krank oder bereits tot. Also im Kleinen einen Beitrag zur Harmonie schaffen, so seine Vorstellung. Dazu gehört natürlich die gnadenlose Benennung der Mißtöne um sie zu ändern. Dazu sah er sich auserkoren. Der ursprüngliche Pressekodex war ihm heilig.

Die Folgen der Ergänzung des § 12.1 (2017) ‚Berichterstattung über Straftaten‘

„Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten (gültig seit 22.03.2017)
In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“

wurden ihm erst 2021 so richtig bewußt als er das erste Mal wegen Volksverhetzung die Rundumversorgung im Knast mit psychiatrischer Betreuung genießen durfte. Was habe ich falsch gemacht, grübelte er während der dreijährigen Inhaftierung. Tagelang lief er im Kreis und las sich selbst stundenlang das Gedicht „Der Panther“ vor. Er war der Panther – gefangen in einer Gesellschaft von Idioten, die ihr eigenes Spiegelbild im Zoo als lebenswert betrachten.
Den NBA als klassische Zeitung nach der Pleite wiederzubeleben scheiterte. Fast jeder im Dorf befeuerte ihn, den NBA als Genossenschaft weiterzuführen. Jedoch war kaum jemand bereit, einen monetären Beitrag in dieses Projekt zu stecken. Zu gefährlich für das kleine Arschloch waren die Ankündigungen von Max, welchen Themen er sich besonders und unvoreingenommen widmen will.

Der Traktorunfall gestern, Omas berühmter Käsekuchen zum Neunzigsten, oder als Höhepunkt des Tages, der Bericht über Prinzessin Claudia, die sich beim Extremshopping das Knöchelchen bei der Anprobe neuer High Heels verstaucht hat, wollte er nicht ganz außer acht lassen. Es gab im Dorf immerhin 85 % Leser, die damit zufrieden waren. Die sollten nach wie vor bedient werden. Warum auch nicht?

Über umwelt- und naturzerstörende vogel- und insektenschreddernde Windräder, Monokulturen wie Maisanbau für Biogasanlagen, Einführung neuer perverser frühkindlicher Erziehungsmethoden im Kindergarten und die Versorgung der Merkelschen neuen Fachkräfte recherchierte er ohne jegliche Polemik. EIKE und  Nuklearia gab er zur ausgewogenen Information eine wöchentliche Kolumne.

Hanns Joachim Friedrichs nahm er sich zum Vorbild für einen guten Journalisten, der knapp und deutlich auf den Punkt brachte: „Das hab’ ich in meinen fünf Jahren bei der BBC in London gelernt: Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten, nicht in öffentliche Betroffenheit versinken, im Umgang mit Katastrophen cool bleiben, ohne kalt zu sein. Nur so schaffst du es, daß die Zuschauer dir vertrauen, dich zu einem Familienmitglied machen, dich jeden Abend einschalten und dir zuhören.“

Er brachte damit nicht nur Bauer Wendehals gegen sich auf, der sich fünffache Pachteinnahmen durch Windräder erhoffte, gegenüber seines bisherigen biologischen Landanbaus, sondern auch die jungen fff-Kinder in der Gesamtschule von Obertrachtbach. Freitags war Schulschwänzerpartie angesagt mit dem Aufmarsch zum Redaktionsgebäude und Druckerei des Niedertrachtbacher Anzeigers, dessen Notbetrieb Schreibnix noch mit ein paar Sponsoren von alten weißen Männern aufrechterhalten konnte. Es wird gemunkelt, daß diese aus der rechtsradikalen Ecke kommen. Der Pfaffe, der schon öfter mit ungewöhnlichen Aktionen auffiel (z. B. hier: ) rief zur regen Teilnahme und zum Boykott dieses rechtsradikalen Hetzblatts auf.

Ein gelungener Kampf gegen Rechts – so berichtete sogar der Fernsehsender „Mit dem Zweiten sieht man links“. „Mit einem bunten Programm der LGBT gegen Diskriminierung und der berühmten Band im Kampf gegen Rechtes – die Feine Thunfischsahne, den nicht nur die Mehrheit von Niedertrachtbach unterstützte, sondern auch die Künstlergruppe Politische Schönheit, die den Eingang zum Redaktionsgebäude mit Scheiße aus den Windeln der mitdemonstrierenden Säuglinge verschmierten, war diese Demonstration gegen Rechts ein voller Erfolg. Die Mehrheit der Deutschen steht für den Kampf gegen Rechts. Das haben diese 19 Aktivisten aus ganz Deutschland wieder einmal bewiesen, wie die neue Frauenbeauftragte Uschi-Arifa Schnurzeläcker-Abdullatif der grünen Fraktion im Gemeinderat auf Zwitter postete.“

Das alles ließ den Max nicht in Kampfposition bringen. Dann hätte er als guter Journalist bereits verloren. Er erwähnte diese jämmerlich primitive Aktion der „Politischen Schönheit“ nicht einmal im NBA. Die beste Verteidigung ist den Gegner ins Leere laufen zu lassen.
Eines betrübte ihn jedoch: Die Schüler, die mit dem Austragen der Zeitung sich das Taschengeld aufbesserten, wurden so gemobbt und als N#azi beschimpft, daß sie aufgaben. So blieben nur noch der Postversand und der Kiosk, der das Blatt verkaufte. Dieser blieb bisher von Sachbeschädigungen verschont, fand jedoch täglich eine Warnung der Antifa im Postkasten. Die Auflagen stiegen trotz dieser widrigen Umstände beachtlich, obwohl kaum einer im Dorf zugab, dieses Blatt zu lesen. Viele kauften es nur, wenn sonst niemand im Laden war, aus Furcht als N#zie gebrandmarkt zu werden.

Max Schreibnix wurde eines Morgens kreidebleich vor Schreck als er ein Einwurfeinschreiben öffnete. Der bisherige Eigentümer und Verpächter hatte das Redaktionsgebäude an einen Mohamed Abdullatif verkauft. Dieser kündigte dem Verlag die Betriebsräume zum Jahresende. Aus, vorbei die Maus. Das ist das Ende des freien Journalismus, dachte er. Immer wieder laß er fassungslos die Kündigung, als ihm wieder ein Interview mit dem Namen Abdullatif einfiel. Seine Recherche ergab, daß er der Ehemann der Drittfrau Uschi-Arifa Schnurzeläcker-Abdullatif ist. Ein ihm wohlgesonnener Gemeinderat, der lieber anonym bleibt, steckte ihm, daß dieser bereits mit dem Bürgermeister im Geheimen über den Neubau einer Moschee für 3000 Gläubige auf dem Gelände des Niedertrachtbacher Anzeigers verhandle.

Der Bürgermeister bestätigte Max lediglich eine Anfrage, die nichts zu bedeuten hat. So so, nichts zu bedeuten – hier werden bereits Nägel mit Köppen gemacht, ein Grundstück von einem Moslem für eine Großmoschee gekauft und für den Bürgermeister ist das bedeutungslos. Das in einer Gemeinde mit 1.000 Einwohnern. Der Bauamtschef bestätigte eine entsprechende Bauvoranfrage, die um des Friedens Willen im Dorf noch nicht an die Öffentlichkeit darf. Es könnte sonst den braunen Mob anziehen. Den Bauherrn darf er aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht nennen. Er warnte Max ausdrücklich davor über diese Angelegenheit vorerst zu berichten. Na dann werden wir mal diese Bedeutungslosigkeit an die Öffentlichkeit bringen, konterte Max.

Am nächsten Morgen berichtete Max selbstverständlich ausführlich darüber. Was soll ein Journalist sonst machen? Abwarten bis die Moschee gebaut ist und dann die Einweihungsfeier bejubeln?
Zu diesem Zeitpunkt ahnte Max noch nicht, daß ihm dafür ein dreijähriger Knastaufenthalt bevorstand.

Am nächsten Morgen war im NBA u. A. zu lesen:

Der NBA muß Großmoschee für 3000 Gläubige weichen.

Der NBA fliegt zum Jahresende raus. Ihm wurde von einem Hartz4-Empfänger gekündigt. Wie kann ein Hartz4-Empfänger das Grundstück für eine 30 Mio. € teure Moschee kaufen? Es ist kein Geheimnis, daß der Käufer der Ehemann seiner Drittfrau ist, der neuen Frauenbeauftragte Uschi-Arifa Schnurzeläcker-Abdullatif der grünen Fraktion im Gemeinderat. In meinem Interview vom 19.09.2018 erklärte sie stolz:
„…Ein wunderschöner Name, wie ich meine. Abdullatif heißt auf deutsch Knecht des Feinfühligen. Er ist so feinfühlig, daß er durch Heirat noch drei andere Frauen in seine Obhut nahm. Er sorgt fürstlich für uns vier Frauen, die ohne männlichen Sexismus untereinander ihre Freude im Irdischen haben. Manchmal ist er tagelang mit seinem Porsche unterwegs um das kötliche äh köstliche Halhalessen für uns zu besorgen. Einmal im Monat spricht er auch bei der Hartz4-Behörde vor und sagt denen, wo es lang geht. Was kann man mehr von so einem liebevollen Mann*In verlangen. …“
Hier das ganze Interview

Der Bürgermeister und der Bauamtschef bestätigten lediglich Vorgespräche und den Eingang einer Bauvoranfrage. Wer steckt hinter diesem Großbauprojekt? Warum mauern die Gemeindevertreter? Angeblich besteht kein öffentliches Interesse der Vorabinformation. Was ist dann noch ein öffentliches Interesse, frage ich mich?

Das reichte dem Staatsanwalt ein Verfahren gegen Max Schreibnix wg. Volksverhetzung, Diskriminierung und Verstoß gegen die Datenschutzverordnung einzuleiten. Ein öffentliches Interesse sei in diesem Planungsstadium nicht zu erkennen. Er forderte drei Jahre Haft für Max Schreibnix. Das Landgericht folgte dem und verurteilte ihn dazu mit sofortigem Haftantritt wg. Fluchtgefahr.

Die Hartz4-Behörde sah keinen Handlungsbedarf, die Hilfsbedürftigkeit von Abdullatif in Frage zu stellen.

Wie es mit Max nach seiner Haftentlassung weitergeht und Neues aus Niedertrachtbach im Jahr 2024 erfahrt ihr bald auf demselben Kanal.

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Hi hi liebe Leser, jetzt seid ihr aber einen Dorf-Relotius hereingefallen. Solche Geschichten gibt es nie und nimmer. Nicht in Deutschland – nee nee, da schon gar nicht. Guts Nächtli.

Im Dorf geht es noch anständig und gesittet zu wie der Treckerfahrer zu berichten weiß.

Wo laufen sie denn hin?

Was würde wohl Loriot heute zur Fryday for Future -Bewegung sagen?

 

Frontex erkennt Mutterboot-Schmuggler, die Menschen schmuggeln.

(Ludwig der Träumer) Dieses Video von  Frontex wurde bereits am 24.06.2019 veröffentlicht, kommt aber erst jetzt so richtig in das öffentliche Interesse. Die Echtheit ist bewiesen. Eine einzige Frage habe ich an die lieben Grünen und alle, die aus humanitären Gründen die Seenotrettung der durch Krieg oder Klimawandel traumatisierten (durch Merkel?) Fluchtbefohlenen äh Flüchtlinge, Geflüchteten befürworten:

Geht so Seenotrettung? (mehr …)

Neverforgetniki mundtodgeschlagen

(Ludwig der Träumer) Ich setze auf die jungen klardenkenden Menschen, die sich nicht durch den linksgrünen Faschismus beirren lassen. Niki gehört mit Sicherheit dazu. Vor 4 Monaten gab es ein bemerkenswertes Interview mit Heiko Schrang, dazu:

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11392324-merkt-namen-neverforgetniki

Aber Vorsicht, der H. Schrang ist voll N#zi – nach Meinung von psiram. (mehr …)

Alles hat ein Ende- nur die Wurst hat zwei

Wäre diese Meldung nicht zeitgleich in mehreren Tageszeitungen erschienen, hätte ich sie als Fake entsorgt. Kein Aufschrei der Lohnschreiber, die Polizei an ihre eigentliche Pflicht zur Neutralität zu erinnern – sich nicht für idiotische politische, religiöse oder perverse Praktiken einspannen zu lassen. Ich kann es immer noch nicht glauben, daß die so blöd sind.

Zusammenfassung der Zeitungsmeldungen hier::

Lübeck – Lübecks Polizei zeigt Flagge: Ab sofort ist auf den Straßen der Hansestadt ein Streifenwagen unterwegs, der einen Regenbogen auf der Motorhaube trägt. Was steckt dahinter?

Am Freitag und Sonnabend wird es bunt in Lübeck. Dann feiert die örtliche LSBTIQ*-Szene (Abkürzung für lesbisch, schwul, bi, trans, inter, queer) den Christopher Street Day, um für mehr Rechte und Gleichberechtigung zu demonstrieren. 

Die Polizei Lübeck, die besonders bei der Parade am Sonnabend im Einsatz sein wird, hat sich entschlossen, ein Zeichen zu setzen. Deshalb wurde einer der Streifenwagen mit einer Regenbogenflagge versehen.

Lübecker Polizei setzt ein Zeichen für Toleranz

„Eine gute Gelegenheit für uns, deutlich zu machen, dass wir für die Sicherheit aller sorgen – unabhängig von sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität“, so Sprecher Stefan Muhtz. Der kunterbunte Peterwagen werde ab Freitagnachmittag auf dem Lübecker Markt ausgestellt – gleich neben dem Infostand der neuen Zentralen Ansprechstelle LSBTIQ*. Diese mit zwei (schwulen) Polizeibeamten besetzte Einrichtung wurde kürzlich ins Leben gerufen, um Straftaten gegen sexuelle Minderheiten, die in den Bereich der Hasskriminalität fallen, durch vorbeugende Maßnahmen zu verhindern sowie um Opfer zu beraten. Zum anderen setzt sich die Stelle dafür ein, auch innerhalb des Polizeiapparates präventiv gegen die Diskriminierung von betroffenen Kollegen vorzugehen. 

Liebe Polizei – hoffentlich nur in Lübeck, wenn ihr euch schon so dem grünen Irrsinn annähert – dumm wie Schnittlauch – außen grün und innen hohl, dann bitte konsequent. Mit einem bunten Streifenwagen ist es nicht getan. Ihr müßt ja zwischendurch aussteigen und bunte Flagge zeigen, wenn es brenzlich wird. Das geht dann nur noch mit dem Symbol der Autorität – also eurer Uniform. Ich habe da einen Vorschlag für euer künftiges Outfit. Das verschafft Respekt und Ehrfurcht vor eurer unermüdlichen Arbeit, die Sicherheit in unserem Land zu garantieren.

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Fehlt noch was zu eurem Outfit? Ach ja, die Notfallargumente gegen diejenigen, die eure liebevolle Anweisungen nicht folgen wollen. Früher Gummiknüppel und Pistole genannt. Künftig werdet ihr mit Schamhaarstaubwedel aus bunter Vielfalt anstelle der Gummiknüppel ausgestattet. Sollten diese Streicheleinheiten bei einem größeren öffentlichen Konfickt äh Konflikt nicht helfen, so empfehle ich eine Tüte Wattebällchen aus recycelten (pfui Ludwig) äh aus grünen Kompost.

Noch was vergessen? Ach ja.

Die Gretchen-Frage oder das Greta-Paradies?

Angenommen ich möchte die Welt endgültig beherrschen – also mir alle Menschen nach meinem Gutdünken zu willenlosen mir hörigen Untertanen machen, so stellt sich als erstes die Frage, wie bewerkstellige ich das am effektivsten. Ganz einfach: ich nehme das Parteiprogramm der  und setze es eins zu eins durch. Mehr braucht es nicht um den transformierten Menschen zu schaffen – den willenlosen Zombie, der einer kleinen Funktionärskaste hörig ist. (mehr …)

Heute nur ein Gutnachtliedle,

falls es zum Einschlafen noch helfen sollte. Lyrik vom Feinsten, wie ich meine. Kapieren die fff – fit for fun Mädels das heute noch? (mehr …)

Weg mit dem Coladioxid

(Ludwig der Träumer) Vielleicht habe ich diese Forderung von der Grünen*Innen Chefin Baerbock rein akustisch nicht ganz verstanden und sie meinte – Koaladioxid. Koaladioxid könnte auch passen, da es Bezug nimmt zu den Tieren, die wir fressen. Milliarden Tonnen Koaladioxid werden jährlich durch die Massentierhaltung klimaschädlich ausgestoßen. Daher auch ihre gemeinsame Forderung  mit der fff-Greta-Kommission nach VEGGIE-DAY 365. Das ganze Jahr über nur noch vegan / vagin? ernähren, rettet doch unsere Welt und wir sind nicht erst in 12 Jahren alle tot – oder so. Oder war es MAGGI-DAY 365, das sie meinten? Meine Ohren waren auch schon mal besser. Damit muß ich leben. Is halt so im Alter der weißen Männer. Gut hören tut man ab 70 schlecht – schlecht sehen dafür um so besser. Maggi wird aus toten Katzen gemacht, erzählte mir Omi früher. Seither hatte ich nie mehr Maggi angerührt. War wohl ein Fehler. Heute ist Welt-Katzentag. 15 Mio. Katzen sollen sich allein in Deutschland durch Koaladioxid Ausstoß klimaschädlich verhalten. Würde Nestlé sich endlich klimafreundlich verhalten, so würden sie dieses alte Verfahren zur Herstellung von Maggi wieder nutzen und wir hätten umgehend 15 Mio. Klimaschädlinge weniger. (mehr …)

Deutschland verrecke – Die Todsünden der Grünen

(LUdwig der Träumer)

Manchmal möchte sofort den Bettel hinschmeißen, Radio entsorgen und Fernseher zertrümmern – den ich eh nicht mehr einschalten kann ohne den Schmerz des Untergangs unserer in Deutschland und Europa gewachsenen Kultur zu spüren. Einfach nur noch dahocken und Löcher in Luft gucken oder Katzenvideos sichten. (mehr …)

Nach Ehe für alle: Schamhaarentfernung für alle?

(Ludwig der Träumer) Wer annimmt, der deutsche Irrsinn der linksgrünen Genderideologie wäre einmalig, der schaue mal nach Canada und USA. (keine Satire)

In Kanada erreicht der Transgender-Irrsinn neue Höhen. Ein Tribunal hat die Klagen eines Mannes, der Frau sein will, angenommen. Er klagt ein ganz besonderes Recht für sich ein. Veröffentlicht: 25.07.2019 – 08:00 Uhr von Redaktion (wh)

Der Fall wäre vor 40 Jahren als mäßig guter Witz durchgegangen: Ein Mann verkleidet sich als Frau. Dann geht er in einen Schönheitssalon und verlangt eine Rasur in seinem Genitalbereich. Anschließend gelangt er ans Ziel seiner Wünsche – oder er fliegt nach einer Ohrfeige raus.

Doch wir schreiben das Jahr 2019. Heute hat jeder Mann das Recht, weiblich zu werden. Transgendern wird es genannt. Und als solche darf er in einem Schönheitssalon darum bitten, man möge ihm die Eier rasieren. Das heißt: Nicht man, sondern Frau. So geschehen in Kanada im Frühjahr 2018.

Bis hier ist das immer noch witzig. Doch dann verweigerten mehrere Angestellte der Schönheitssalons ihre Dienste. Sie verwiesen den Kunden mit dem Hinweis auf seine Männlichkeit des Salons – ohne Ohrfeige, aber vielleicht mit einem Lachen.

Das Lachen sollte ihnen sehr bald vergehen. Denn nun kommt der wirklich ernste Teil dieser Posse aus einer gegenderten Zeit. Wie National Review berichtet verklagte der Mann, der Frau sein wollte, die Angestellten vor dem British Columbia Human Rights Tribunal – zu deutsch: Gerichtshof für Menschenrechte des Distrikts  Britisch Columbia; eine laut Wiki quasi-juristische Einrichtung.

Nicht dass ein Mann, der Frau werden will, vor Gericht zieht ist der Skandal. Der Skandal ist, dass ein Gerichtshof für Menschenrechte eine solche Klage überhaupt annimmt. Menschenrechte, diese juristische Inkarnation des menschlichen Wesens im Rahmen seiner gattungsgeschichtlichen Allgemeinheit, sind heilige Rechte. Für sie wurde gekämpft und zu oft

Diese Rechte werden von solchen Gerichten missachtet. Sie werden von solchen Klagen mit Füßen getreten. Oder glaubt wirklich jemand, die Opfer der sozialistischen Lagersysteme, die Soldaten der alliierten Armeen, die Menschenrechtler von Anielewicz bis Ghandi hätten fürs Recht eines Mannes aufs Eierkraulen gekämpft?

Unterstützung erhalten diese Art Einrichtungen nicht zufällig von der Linken. Richtig: Früher schickten die Kaderparteien Homosexuelle und Transen ins Lager. Doch heute haben sie ihren Wert als Irremacher erkannt. Diese »Ball-Waxing Horror Show«, wie National Review sie treffend nennt, ist der traurige Höhepunkt von etwas Irrem, das nicht einmal die Bezeichnung »ideologisch« verdient. Hier tobt sich ein Geist aus, der nur das Seine kennt und stets das Böse schafft. Es ist die Hölle für alle.

 

Ein anderer Fall aus den USA:

Ganzer Artikel hier: https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/wisconsin-schule-muss-transgender-schueler-800-000-dollar-zahlen-a-1187144.html

—- Whitaker verklagte den Kenosha Unified School District mit Hilfe des Transgender Law Centers, eines gemeinnützigen Vereins, der sich für Transgender einsetzt. Knapp zwei Jahre und zwei Gerichtsprozesse später hat die Behörde nun einem Vergleich zugestimmt: Sie zahlt Ashton Whitaker 800.000 Dollar und erlaubt ihm, jederzeit die Männertoilette der Schule zu benutzen. In die Verlegenheit wird er allerdings kaum noch kommen: Whitaker hat die Highschool im Sommer abgeschlossen und geht nun aufs College.

„Respektiert euch, akzeptiert euch und liebt euch“

Von den 800.000 Dollar werden ihm nur 150.000 Dollar bleiben – der größte Teil geht für die Deckung der Anwaltskosten drauf. Whitaker ist trotzdem glücklich: „Meine Botschaft an andere Transgender ist: Respektiert euch, akzeptiert euch und liebt euch. Wenn euch jemand sagt, dass ihr das nicht verdient, zeigt ihm, dass er falsch liegt“, wird er von der Lokalzeitung „Kenosha News“ zitiert. —

650.000 $ für die Anwälte. Ist doch eine angemessene Entschädigung für ihren unermüdlichen Einsatz benachteiligter diskriminierter Kinder – oder nicht.

https://twitter.com/jeffl76/status/609108541832454144/photo/1

Ob der noch ein breiteres Klo einklagen kann, wird gerade geprüft.

Da dürften nochmals 650.000 § für die Anwälte drin sein, abzüglich dem kleinen Geburtstagsgeschenk des befreundeten Richters.  Seine Arschbacken könnten  an den Seitenwänden verwundet werden, die durch den Kontakt mit dem vergifteten Plastikwänden sein Übergewicht erklären. Da ist sogar noch mehr Klagevermögen drin.

Wenigstens bleibt dann https://www.mcdonalds.com/us/en-us.html von einer Klage verschont.

 

 

Entlarvung der CO2-Jünger / II

(Ludwig der Träumer) Ich hole das Video nochmals hoch. Auf meiner Seite wird es künftig oben gehalten. Eine klarere Analyse des Themas habe ich noch nirgends gelesen. Den Kommentar gibt es auch als Text. Ich kopiere ihn hierher, damit er vlt. die Zensurpraktiken der Klimakirche überlebt, falls das UTub gelöscht wird. Ich befürchte, das Video wird nicht lange überleben, so wie die Klimahysteriker inzwischen gepolt sind. Der Gegenwind der Aufklärung bläst ihnen so ins Gesicht, daß sie nicht mehr berechenbar sind – bis hin zur rohen Gewalt gegen Menschen, die noch einen Funken Verstand haben. Sie laufen freiwillig in ihr Verderben und ahnen nicht einmal, welche „höhere Ziele“ dahinterstecken. Die werden gnadenlos ohne Polemik in diesem Kommentar beschrieben. (mehr …)

Braune Flut

(Ludwig der Träumer) Nein, nicht wie die Überschrift vermuten läßt, schreibe ich jetzt etwas über die Braunen – also über die „Gefahr von Räächds“. Jedenfalls nicht viel.

Die ist genügend durch die linksgrünroten Gutmenschen dokumentiert. Demnach leidet Deutschland extrem unter diesem Übel aller Übel, der größten aller Gefahren für die Demokratie. Da die besorgten Bürger über die grenzenlose Flutung durch in Seenot gerettenden „zu Deutschland gehörenden“ und die Klimaleugner immer mehr werden und als Klardenker gefürchtet werden, wird es immer schwerer für die Linksrotgrünen, das Schreckensbild der braunen Gefahr aufrechtzuerhalten. So sehe ich die folgende Meldung aus https://www.hessenschau.de/gesellschaft/10000-gegen-120—grosser-protest-gegen-rechts-in-kassel,demo-kassel-104.html

Breites Bündnis 10.000 gegen 120 – großer Protest gegen Rechts in Kassel  ein großer Erfolg

10.000 aufrechte und tolerante Demokraten, die nur ihre eigene Toleranz kennen gegen 120 Idioten von Verirrten!?? Was für eine Heldenleistung. Das braune Gespenst wird immer mehr unsichtbar. Deswegen muß es unsomehr bekämpft werden.

Einwurf: Wie wäre es, liebe Kämpfende gegen Rechts, wenn ihr diese Idioten einfach durch die Gassen ohne Beachtung hättet laufen lassen. Nach zehn Minuten hääten die ihre Schnauze voll von Demo und wären in die nächste Kneipe zum Rudelsaufen gegangen. Und gut wäre die Welt wieder. Ich will euch was sagen,ihr linksrotgrünen Versager:

Ihr schafft selbst damit die Geister, die ihr ruft.

Ich verstehe diese Logik. Als Kind hatte ich Angst vor dem Nichts, da es nicht greifbar war. Mutti sagte, da ist nichts mein Kind. Doch Mutti – es ist unheimlich, gerade weil es nicht da ist, sonst wäre es da. Davor habe ich Angst. Verstanden liebe Leser, das ist grüne Logik. Für ein Kind ist diese Schlußfolgerung in Ordnung. Als Erwachsene wissen wir leider nichts mehr über spirituelle Verbindung der Kinder. Aber als Klardenker, die über die Folgen ihrer Handlungen bewußt sein sollten, ist so eine Denke zerstörend in jeder Hinsicht. Es wird dadurch die gewachsene stabile Lebensgrundlage zerstört – mit dem Kampf gegen Nichts. So wie der Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel. Ein Kind, das sogar CO2 sehen kann, wird für den Kampf gegen das Klima mißbraucht.

Gestern 10.000 gegen 120. Das zieht nicht mehr wirklich. Deswegen eine gegen alle, die z. Zt. nach Amerika segelt. Und morgen, wenn dies hype von Greta nicht mehr zieht, ist der Fötus dran, der sich im Schwangerbauch krümmt vor Schmerzen, weil die Mutti sich nicht vegan ernährt und den Fötus mit Verwesungsgasen aus tierischen Produkten belästigt.

Nun zur braunen Brut. Mir ist bewußt, daß dieser Beitrag ein Fall für den Verfassungsschutz darstellt. Er kann nur von extremen Rechtsradikalen kommen. Ich stelle ihn dennochen, wohlbewußt meiner freiheitlichen Nachteile, die ich durch die ordentliche deutsche Gerichtsbarkeit – sprich Haft mir einfahren kann. Also zum Text:

Braune Flut

Den Pariserinnen wird das Plätschern vergällt. Wo ein vereinzelter Bikini im Frei-Bassin paddelt, ist er bald von bräunlichen Schwimmern eingekreist und angetaucht. Zehn, zwanzig Algerier -Hände zerren an den Verschlüssen des Badekostüms und rauben der Trägerin das Textil.

Vor allem am Wochenende beherrschen die souverän gewordenen Nordafrikaner die Pariser Bassins, das auf Seine-Pontons schwimmende Feudal -Bad Deligny ebenso wie das Vorstadt -Becken von Puteaux. Folge: Die Bademädchen meiden die Wässer an solchen Tagen, ihr männlicher Anhang bleibt fern. Energische Bademeister, die gegen die Freibeuter einzuschreiten wagen, werden nach Dienstschluß auf dem Trockenen von feindseligen Rotten bedroht.

Von den Algeriern aus Algerien verjagt, sehen sich die Franzosen nunmehr von den Siegern auch aus den Schwimmbecken ihrer Hauptstadt gedrängt. Auf Abhilfe ist nicht zu rechnen.

Denn Tag für Tag verlassen an die 600 Algerier das von Arbeitslosigkeit und Inflation geplagte Land Ben Bellas, um beim ehemaligen Kolonialherrn jenseits des Meeres Brot zu suchen.

Der leergefegte französische Arbeitsmarkt konnte etliche Tausend ohne weiteres aufnehmen, Doch der Strom schwoll ständig an: 1956 lebten 300 000 Algerier in Frankreich, Anfang 1964 waren es fast 600 000. 30 000 von ihnen sind heute arbeitslos und leben von der französischen Sozialversicherung. 13 000 französische Krankenbetten sind von Algeriern belegt.

Die Pariser Polizei sah sich bald vor der Aufgabe, mit einer Kolonie von 200 000 Algeriern fertig zu werden, die zwar nur drei Prozent der hauptstädtischen Bevölkerung ausmacht, auf deren Konto jedoch im vergangenen Jahr

– 32 Prozent der Morde,

– 39 Prozent der Autodiebstähle und

– 58 Prozent der Diebstähle mit Schußwaffengebrauch

gingen.

Ein Teil der Einwanderer importierte überdies die Gewohnheiten ihrer sanitär unterentwickelten Heimat samt den dort in Blüte stehenden Gebrechen – Tuberkulose und Geschlechtskrankheiten – nach Frankreich.

Die französischen Gesundheitsbehörden konnten gegen die unhygienische Flut ebensowenig mit Sondermaßnahmen vorgehen wie die Pariser Polizei gegen die Kriminalität der Braunen: Nach den Verträgen von Evian genießen die Algerier die gleichen Rechte wie die Franzosen, insbesondere uneingeschränkte Freizügigkeit. Erst 1965 müssen sieh die 600 000 Einwanderer entschieden haben, ob sie für Frankreich oder für Algerien optieren wollen. Dann können Ben Bellas Untertanen als Ausländer behandelt und beispielsweise einer besonderen gesundheitspolizeilichen Überwachung unterworfen werden.

In Marseille, dem wichtigsten Importort, waren die Ankömmlinge bislang schon medizinisch gesichtet worden, jedoch so behutsam, daß von einer wirksamen Kontrolle nicht die Rede sein konnte: Um des algerischen Erdöls und der algerischen Atombomben-Terrains willen vermeidet die Pariser Regierung alles, was nach Diskriminierung der in Frankreich lebenden Algerier aussehen könnte.

Wer überdies nicht via Marseille, sondern über Spanien, Italien oder einen Flughafen nach Frankreich einreiste, blieb gänzlich unkontrolliert.

Um Algerien vor der Entvölkerung und Frankreich vor weiterem Zustrom einigermaßen zu bewahren, vereinbarten Paris und Algier jedoch Mitte April, die Auswanderer künftig schon in der Heimat zu sieben: Ein in den algerischen Großstädten eingerichteter Gesundheits-Service wird die Frankreich-Fahrer ab 1. Juli auf Tuberkulose und Geschlechtskrankheiten prüfen.

So entfällt die Frage des Rücktransports abgewiesener, oft mittelloser Einwanderer, und Frankreich erspart sich das Odium, arme Unterentwickelte von seinen Küsten ins Meer zu stoßen.

In den hauptstädtischen Schwimmwassern werden die Braunen sich weiterhin tummeln, um die Baigneusen anzutauchen und abzutasten. Der für Muselmanen ungewohnte Anblick knapper Bikinis läßt die Schwimmer Freuden ahnen, die sie sonst schwer finden: Unter den 600 000 Frankreich-Algeriern sind nur 40 000 Frauen.

Algerier in einem Pariser Bad: Unterwasserjagd auf Mädchen

Quelle: https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46174775.html (Der Spiegel, 15.04.1964)

Pdf aus dem Printmedium: https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/46174775

Noch Fragen zu den heutigen Statements des Spiegel, ARD, ZDF, Zeit, Süddeutsche und …?

Nach 55 Jahren sind das alles nur Einzelfälle traumatisierter Migranten, die besonderen Schutz brauchen. Spätesten seit dieser Zeit ist bekannt, was wir uns in Europa reinholen.

Meine – deine Pantoffeln

(Ludwig der Träumer) Deutsche Sprach schwere Sprak. Sagen Gaul und zeigen Pferd. Dabei de Gaul war Franzsauce mit ohne Pferd, ich lerne bei deudsch, Sauce sein hollanddaysi für Spargel. Daysi andere Sprak für Gänseblümchen auch deudsch. Hab gelernt: Gaul von Franz mit Spargel und Sauce  sein Blümchen von Gänse. Gänse nicht blümchen – die gänsen, so wie Vögel vögeln und Menschen menscheln. Holland nix Baden wo Spargel wächst. Sauce nix von Käsekopp. Schwerrr schweeehr so die Sprak. Nicht wunder, daß niemand nix verstehen.

Aus dem Brief eines Ehemannes an sein Weib: „Teure Riwke, sei so gut und schick mir deine Pantoffeln! Natürlich meine ich meine und nicht deine Pantoffeln. Aber wenn du liest ‚meine Pantoffeln‘, dann meinst du, ich möchte deine Pantoffeln. Wenn ich aber schreibe: Schick mir deine Pantoffeln, dann liest du ‚deine Pantoffeln‘ und verstehst richtig, dass ich meine: ‚meine Pantoffeln‘ und schickst mir meine Pantoffeln. Schick mir also deine Pantoffeln!“
(aus Tachles Jüdische Anekdoten & Witze176 Seiten, 14,5 x 22 cm, gebunden, mit zahlreichen Illustrationen ISBN 978374625052)

Liebe Gemeinde, das ist mir gerade so in den Sinn gekommen, als ich das köstliche Buch wiederentdeckt habe.  Weltmeister in der Komik und  Humor sind für mich die Juden. Nicht verbissen können sie ihre eigene Scheiße aufs Korn nehmen, ebenso ihre eigene Religion. Also immer locker bleiben und humorvoll die Welt betrachten. Ein Konzept des Überlebens im hysterischen Wahnsinn derzeit? Alles andere zieht nur energetisch runter.

Ein Meister des Humors ist Ephraim Kishon. Er wird allgemein als Satiriker gehandelt. Das greift zu kurz, weil Satire besser vermarktet wird als Humor. Wer es mag, kann sich sieben Stunden jüdischen Humor reinziehen mit diesem Video. Es lohnt sich.

Kishon haut alles in die Tonne, was die Kultur der stabilen Entwicklung der Menschwerdung entgegensteht. Sein Humor ist der Schlüssel, aus diesem Dilemma auszubrechen.

„Der Humor hinter dieser jüdischen Satire ist einfach einmalig. Wer versteht das von euch, egal hinter welcher Religion ihr euch auch immer  krampfhaft versteckt“. Das sagte heute mein Freund Norris, der Rabbi aus Äthiopien.

Grabrede für die Grünen Partei*Innen

(Ludwig der Träumer) Seit Jahren schreibe ich Grabreden. Als Vorbereitung der Reden sind intensive Gespräche mit den Hinterbliebenen unumgänglich um nicht in dumpfbackenes oder verlogenes Geschwafel zu verfallen, wie wir es von den Pfaffen oder Politikschranzen kennen. Um Zeitgenossen, die ihre Betroffenheit und Trauer besonders zur Schau stellen wollen, mache ich im Allgemeinen einen großen Bogen. In jedem Fall sind meine Reden trotz mancher kleiner anekdotischen Ironie aus dem Leben des Verstorbenen diesem Ereignis entsprechend nichtverletzend und würdevoll. Wo es geht, wird sogar etwas Humor eingebaut. Damit brachte ich so manchen Hinterbliebenen und die Trauergemeinde sogar kurz zum Lachen. (mehr …)

Der Gast

Allzeit willkommen, so kennt er mich
besonders beliebt morgens um zwei
Er klingelt hartnäckig aus seiner Not
Reißt mich aus meinen Träumen im Bett
Die letzte Pulle leer und er nicht müde
Nachschub beim Freund er sich gedünkt
Zum Dank er will sie fein teilen mit mir
Komm lieber Gast nimm die Pulle mit
Geh laß mich schlafen bis zum Nimmerlein

Um viere der nächste klingelt vor der Tür
Da hab ich was für dich eine frische Forelle
selbstgefangen möchte ich mit dir teilen
Alleine Frühstücken ist doch so langweilig
Wenn du schon wach bist kannst mir helfen
Meine Karre springt mal wieder nicht an
Ein bißchen anschieben dir sei gedankt
Laß die doch deine Forelle anschieben
kommt mir in den Sinn doch halt ich inne
Er so lieb mir Geschenke macht ich machs

Wieder im Bett kein Auge mehr zugemacht
das Handy scheppert um sechs so gräßlich
Diesen Ton eingestellt für besondere Gäste
Die sich wohlerzogen anmelden zum Besuch
Die Schwiegermutter will mir neues berichten
Heute mittag um vier sie steht vor der Tür
Bei der Nachbarin der alten Schlampe
War der Gasableser länger im Haus als bei ihr

Um acht müde auf dem Weg ins Büro ne Mail
Alter Kumpel komme heute abend bei dir vorbei
Schön der bringt meine geliehene Kohle zurück
Wortgewandt erzählt mir er eine Geschichte
Warum die Kohle noch nicht bei ihm vorhanden
Säuft meinen letzten Ludwig Bräu und jammert
Daß er nur noch ein wenig Kohle von mir braucht
Um an die Kohle zu kommen die er mir schuldet

Fische und Gäste stinken nach zwei Tagen
Das chinesisches Sprichwort mir dazu eingefallen
Die Chinesen wohl besonderes Leiden gewöhnt
Mir diese Gäste beim Anmelden bereits zuwider
Was war in mir daß ich sie nicht früh verbannte
Nehmen mich aus wie ne tote Weihnachtsgans
Lasse es zu und leide Fehlen mir wahre Freunde
Hab ich Mitleid das mir zum Verhängnis wird

Wo ist mein Souverän diese Gäste zu verbannen
Ist es die Angst vor der Einsamkeit die Entsetzliche
Gutmüdigkeit oder halt noch die andere Backe hin
Schule und Kirche ist es so denkt Ludwig heut
Leiden wird gelernt den Profit draus andere ziehen
Schlauere meine Knete ziehen Nur mit Kopfes Hirn
Das ewige Leben ihnen gewiß durch nein Dulden
Wann wach ich auf und verbanne diese Gäste

(LdT)

 

 

Genderismus oder Frankensteins Erbe

(Ludwig der Träumer) Wer nach dem Vortrag von Inge Thürkauf immer noch glaubt, die uns aufgepreßte Gendersprache sei eher harmlos oder nur blödsinnig, wird sich bald im Hexenkessel der Wahnsinnigen wiederfinden, die den praktischen Menschen äh Zombie mittels Gentechnik aus der Retorte erfinden – frei abgekoppelt jeglicher Familienbindung. Das fängt an bei der Kreierung willenloser schmerzfreier Soldaten und Minenarbeiter bis hin zu beinfreien Astronauten. Richtig gehört – ein Astronaut braucht keine Beine zur Fortbewegung, nur Arme und Hände. Das erinnert mich an die Experimente mit dem Arzneimittel Contergan. Ein Zufall? Es braucht künftig nicht mehr die klassische Verbindung zwischen Mann und Frau zur Zeugung von Kindern. Das kann die Retorte inzwischen besser. Künstliche Befruchtung mit gentechnischer Auslese werten Spermas ist bereits „wissenschaftlicher“ Standard. Abtreibung bis und während der Geburt ohnehin schon von den linksgrünen Sozies gefordert. Nur schade, daß deren Eltern noch nicht die Idee hatten. (mehr …)

Lyrik für alle – #Fridays for Lyrics

(Ludwig der Träumer) Ich liebe die Lyrik. Sie ist die schönste und beste aller Formen, die Welt zu beschreiben. Ja, sogar die Kürzeste. Da kann keine noch so lange philosophische Abhandlung mithalten. Sie bewegt sich weitgehend in dem Rhythmus der Spannung des Ausgleichs von Ying und Yang – also zwischen den Gegensätzen der menschlichen Handlung. Und – das in der kürzesten verbalen Form, die wir können. Da steckt Wissen und Weisheit dahinter, die heute leider in den Schulen nicht mehr gelehrt wird. Ein schönes Gedicht kann innert Sekunden unsere gesamte Weltanschauung verändern.  Nehme dein Kind mit in die Natur und lese ihm ein Gedicht über die Natur vor. Es wird mehr Weisheit einfangen als mit tausend Fernsehsendungen über die Natur. (mehr …)

Zeitalarm – Thursdays for save minutes

(Ludwig der Träumer) Das Potsdam Institut für Klüngelforschung (PIK) schlägt Alarm. Es ist bereits eine Stunde nach zwölf, twittert der ramponierte Klüngelforscher Schellenheber. Seit Beginn des Dieselzeitalters zeigt sich eine signifikante umweltvernichtende Verlängerung der Tage. Das sei eine direkte Folge der menschengemachten Klimaerwärmung, die unumstößlich durch 97 % der Klimaexperten nachgewiesen wurde. (mehr …)

Die kleine Kneipe

(Ludwig der Träumer) Nach Wochen des Rückzugs von der Schreiberei, deren Sinnhaftigkeit ich in Frage stellte, krieg ich endlich wieder die Kurve. Das, was mich hemmte und ich mit einer Auszeit ändern wollte, kommt wieder voll in die Taste. Bin gerade an einem Wutartikel zur Beschulung der Gretas durch den linksgrünversifften Irrweg. Schreiben wider den Wahnsinn in der Welt, anstelle darin nur eine Bestandsaufnahme sehen und überlegen, was ich persönlich ändern kann um diesem eine sinnvolle Änderung zukommen zu lassen. Ich ertappe mich immer mehr darin, meinen Lebensweg durch die idiotische Information von außen fremdbestimmen zu lassen. Habe ich wirklich kein eigenes Potential mehr, meinen ureigenen weg zu gehen? Zu groß ist die Ablenkung inzwischen vom eigenen Weg. Ich erwische mich darin jeden Tag. Scheiße aber auch. Hilft nix. Niemand entkommt dem mehr. Nicht einmal ich, der vermeintlich ausgestiegen ist. Es ist eine Illusion, das Leben auf den materiellen Minimalismus zu reduzieren um glücklich zu werden oder die Welt zu retten. Das sagt Ludwig, der nunmehr genau acht Jahre auf einer Mühleninsel im Wohnwagen lebt. Alles vorhanden was er früher in seiner Vorstadtvilla auch hatte, nur etwas kleiner. Einzig die Waschmaschine fehlt, die aber meine über 35 Jahre lange Lebensgefährtin und heute beste Freundin zur Verfügung stellt. Dafür hat er das Privileg auf einer Mühleninsel mit autarker Strom- und Wasserversorgung zu leben, wo sich nur Katze und Maus gute Nacht sagen. Obst, Pilze und Wildkräuter auf meiner Insel toppen den restlichen Einkauf beim Aldi, der hier nicht wächst zur drei Sterne Küche. Was will ich mehr?

Alle gutgemeinten Tips zur Verbesserung der Welt taugen nichts. Egal von wem. Es scheint mir ein Programm zu sein, durch das wir durch müssen. Da hilft kein Schütteln, keine Revolution – nur Durchhalten. Ich hatte bisher mir viel Gedanken darüber gemacht. Etliche Philosophen dazu befragt. Keine Idee half.

Was ist es –  das Unsichtbare, das uns kesselt? Die Illuminati, die Kabale oder sonstige Weltenlenker? Nee, ich denke, nur ich bin es selbst, der das Leben gestaltet. Das Außen geht mir hoffentlich bald am A vorbei. Das größte Problem in mir scheint die Angst zu sein, vor einem angstfreien Leben. Nicht die Angst vor dem Tod. Die kommt erst später, wenn wir feststellen, daß wir nur in Angst gelebt haben.

Nun zur kleinen Kneipe. Seelenbalsam für die Menschen, die einfach nur leben wollten und es auch noch konnten. Die kleine Kneipe ist inzwischen tot. Sollte sie jemals wieder aufleben, gibt es noch Hoffnung auf Leben in Schöpfers Sinn. Diese Lied hat mich eben runtergeholt auf mein Wirken im Gesamten.

 

 

Blumentopf und Bier

(Ludwig der Träumer) Lieber Leser stell dir vor, dein Leben ist ein Blumentopf von fester Größe in dem alles, was du reinpackst Früchte zeigt.

Fülle den Blumentopf vorsichtig mit Eiern, die neues Leben in Schöpfers Sinne gebären können. Ist der Topf dann voll, fragte einst ein kluger Philosoph. Natürlich ist voll – was denn sonst, ist die normale Antwort. So – nun fülle da noch eine Menge kleine Münzen in die Leerräume rein. Schüttle den Topf ordentlich, dann passen viele rein. Ein paar Eier gehen verreck. Aber es sind immer noch genug zur Fortpflanzung da. Der Kollateralschaden ist natürlich gering. So wie in der realen Welt, wenn mehr Münzen in den Topf müssen als Platz dafür vorhanden. Die Münzen stehen für – na das wißt ihr ja bereits, für mein Haus, mein Gartenzaun, meine Wichtigkeit. Ist der Topf nun endlich voll? Natürlich voll, wird der Normalo sagen. Dann ist mein Leben erfüllt.

Nee sagen die Einflüsterer. Da kriegst du noch eine Menge Sand hinein. Mußt nur noch ein bißchen mehr schütteln. Sie rütteln so lange Sand in uns, bis wir bewegungsunfähig werden und nur noch geistige Zuckungen können. Wir lassen es zu. Der Sand, so der Philosoph, steht für die Fülle der Erkenntnis, die von außen kommt und uns zerreiben kann.

Was sagt uns das? Die „Welt“, wie wir sie zur Zeit erfahren, steht Kopf. Als allererst sollen wir Münzen und Sand in den Blumentopf füllen – erst danach die die Eier, die symbolisch für das Weiterleben stehen. Tagtäglich wird uns das durch die Einflüßterer  von „oben“ eingeimpft. Der Sand ist die geistige Bewegungsunfähigkeit, den uns die Schulgeleerten und Medien täglich verordnen und einfüllen. Der Sand der Indoktrination zerstört unser Leben und das unserer Nachkommen, wenn wir ihn zuerst in unseren Topf füllen. Dann ist kein Platz mehr für Leben da. Der Sand hat auch noch eine andere Bedeutung. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in die blödsinnige Kleinigkeit des Sandes investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden.
Ist der Blumentopf nun endgültig voll? Nee, da paßt noch was rein.

Mindestens noch zwei Ludwig Bräu um den letzten Hohlraum meiner Selbst nicht durch  Idioten fremdbesetzen zu lassen.

Kommunikation in Blogs

(Ludwig der Träumer) angeregt von Thom Rams Artikel „bb-Kommentare“ möchte ich weitere Gedanken dazu einbringen, die nicht in der Kommentarspalte untergehen sollen.

Wenn ich ein Haus betrete, mich mit dem Hausherrn und den anderen Gästen unterhalten will, so stelle ich mich kurz vor und quake nicht einfach los. Das gebietet schon meine Kinderstube. Namentliche Vorstellung  mit der jedem innewohnender ureigener Gestik reichen oft für die erste gegenseitige Einschätzung. Ob die richtig oder falsch ist, wird sich erst im Laufe des Gesprächs zeigen und ist anfänglich zweitrangig. Zumindest erkenne ich das ungefähre Alter und ob m/w. (Die in linksgrün geschätzten Divs sollten ihre Vorlieben besser für sich behalten oder sich nur dort prahlend outen.)  Oft bin ich überrascht, wie die Einschätzung des Gegenübers innerhalb der ersten Sekunden sich im Laufe der längeren Gespräche bestätigt. Das ist jedoch nur im persönlichen Kontakt möglich. (mehr …)

Die okkulte Bedeutung der Matrix-Trilogie

(Ludwig der Träumer) Wie wird die Welt im Jahr 2034 aussehen? Es sollte ein Fortsetzung des Niedertrachtbacher Anzeigers werden – .Der Niedertrachtbacher Anzeiger ist pleite. Das ist für mich z. Zt. das brennendste Thema, an dem ich mir die Zähne ausbeiße. Ist die Zukunft vorbestimmt oder von anderen Parametern beeinflußt, die wir mitgestalten können? Seit Tagen hänge ich an dieser Frage rum und komme keinen Schritt weiter. Was macht man in einem solchen Fall? Natürlich googlen um irgendwie inspiriert zu werden. Ist doch so einfach heute, seiner eigenen Intelligenzija nachzuhelfen. Anleitungen gibt es dazu millionenfach. Du mußt nur die heutige böse Welt betrachten, dann weißt du was auf uns zukommt. Das schwarz-weiß denken hat uns voll in der Falle.

Natürlich sind es die bösen Illuminati, die Kapitalisten, die Religionsführer und das kleine Arschloch, das all das Übel in der Welt zuläßt. Die Rettung kann nur die wahre Demokratie ohne Schuldgeldknechtung sein. Nicht zu vergessen sind natürlich die Zionisten – das Übel aller Übel. Diejenigen, die von diesem schwarzweißdenken Abstand nehmen wollen, flüchten sich in die moderne Esoterik – alles wird gut, wenn wir denn uns nur alle liebhaben, oder liebe dich selbst wie auch deine Nächsten.

Nun, so beim googlen ob die Zukunft auch anders ausfallen könnte, fiel mir die Tribologie Matrix ein. Ich muß zugeben, daß ich die Kernaussagen darin kaum verstand. Reine Unterhaltung war es aber auch keine. Die bekannteste Szene darin ist wohl die Entscheidung zwischen roter und blauer Pille. Wer hat diese wirklich kapiert und ist sich den realen Folgen dieser Entscheidung wirklich bewußt? Es braucht keine blaue Pille um weiterhin das System der Matrix aufrechtzuerhalten. Die rote Pille gibt dir die Möglichkeit, aus der Matrix auszusteigen – die Wahrheit zu finden, aber auch dich selbst, bzw. all deine Illusionen zu zerstören.  Wer will schon so eine unsichere Zukunft?

Hier greift meine einzige Kritik zu den Filmen. Jeder ist sein Glückes Schmid, wird hier postuliert. Das was diese Filme vermeiden wollte, wird hinten rum uns wieder eingebläut. Gugge nochmals diese Trilogie an und versuche das Wertvolle für dein Leben daraus zu schälen. Es wird schwer für den ‚normalen‘ Menschen sein, ohne wieder in die alten Denkmuster zu verfallen. Oder doch nicht? Schau dir meinen Fund der Filmanalyse an, die ich zufällig??? in Matrix-Netz fand. Eine Analyse, die ihresgleichen nicht suchen braucht. Sie gibt es vermutlich nicht.

Bevor ich diese einstelle, war mir wichtig, wer steckt hinter solch einer Klardenke. Lesen wir dazu etwas von Zeitgenossen, die vermutlich täglich die blaue Pille fressen:

https://www.psiram.com/de/index.php/Tilman_Knechtel

Ein Auszug daraus:

Tilan Knechtel (geb. 1987 in Filderstadt) ist ein deutscher Buchautor, Journalist und YouTuber mit aktuellem Wohnort in der Schweiz. Knechtel vertritt in seinen Publikationen Verschwörungstheorien, die sich um Thesen über okkultistische Geheimbünde drehen. Knechtel bezeichnet sich als libertär. Mit dem Autor Gerhard Wisnewski schreibt er für die Schweizer Express-Zeitung. Er ist Autor des AfD-nahen Compact Magazin von Jürgen Elsässer.[1][2][3] Im Juli 2014 wurde Knechtel von Muslim-Markt interviewt.[4]

Haben die manchmal – in seltenen Fällen sogar durch Geistesblitz Gebügelten überhaupt sich mit diesem Thema befaßt? Für mich gibt es keine bessere Deutung der Trilogie. Tilan Knechtel schreibt für https://www.expresszeitung.com/. Das macht ihn so gefährlich für die Matrix-Herrschaft. Auf welch tönernen Füßen muß die wohl stehen, wenn so ein kleiner Schreiberling vom System niedergemacht werden muß? Das kann nur einen Grund haben. Die Architekten der Matrix haben Angst. Angst vor jeden einzelnen Klardenker. Sollte uns das nicht zu denken geben, anstelle weiterhin uns diesen anzubiedern?

Nun zum Video. Ich kann diesem nichts ergänzen, außer daß ich fasziniert bin von so einem jungen klardenkenden Menschen.  Zwei Stunden volle Konzentration sind notwendig um dieser wertvollen Analyse zu folgen, die sich in jedem Fall lohnt.

Jahreswechsel?

Ludwig der Träumer) Wir wechseln keine Jahre. Was wir wechseln können ist noch vorhanden. 2018 auch? Genug der filoSofie heute. Nur ein paar Gedanken dazu. Laßt es euch gutgehen liebe bb-Gemeinde in 2019 und Schöpfers Wille in euch Wirklichkeit werden.

Aus meiner früheren Feder: (mehr …)

Gichtig Rendern

(Ludwig der Träumer) Was hatte ich mich bisher aufgeregt über die neue gendergerechte  Amtssprache  der Deutschen äh der schon länger hier Lebenden. In meiner Wut über diesen nicht mehr zu toppenden Schwachsinn meinen gepflegten Wortschatz  verlassen und mich doch glatt zwischendurch in die Fäkaliensprache verirrt. Das ist einfach No Go. Man stelle sich nur vor, unsere Kinder müßten solche ‚Kraftausdrücke‘ lesen. Ich gelobe daher Besserung – mindestens bis zum nächsten Mal. Asche auf mein Haupt. (mehr …)

Bitte nicht vergessen und WEITERGEBEN

(Ludwig der Träumer) Ungern gebe ich solche Nachrichten weiter. Warum? Weil sie mich fassungslos machen. Fassungslos, daß es überhaupt so einen Wahnsinn gibt, der nicht nur Deutschland überrollt, sondern alle Länder, die bisher mit ihren Traditionen trotz vieler Mängel noch klarkamen. Ich hadere nicht mit den christlichen Werten, sondern nur mit den Auswüchsen der Oberpfaffen. Das sind nun mal die Länder, in denen  christliche Werte noch geschätzt werden. Ich möchte hier nicht auf andere religionsbasierten Länder eingehen, die mit roher Gewalt ihre Vorstellung vom richtigen Leben einbomben wollen. Diese sind noch irgendwie berechenbar, wenn du nur wolle. Dagegen kann man ankämpfen und sie verdammen. Verdammen im Sinne von hinter den Damm setzen, damit sie unter ihresgleichen bleiben, bis zur Vernunft. Die islamischen Terroristen sind die geringste Gefahr zur Zerstörung unserer Kultur. Dieser könnte unser Geheimdienst kurzerhand ein Ende setzen. Das wäre eine sinnvolle Aufgabe für diese Schlapphüte. Die tatsächliche Gefahr kommt von innen. Die sog. Zuwanderung, bisher Flüchtlinge genannt, heute Migranten, ist nur ein weiteres Werkzeug dieser I_diote_n*Innen, die eigentlich die armseligsten Kreaturen auf Schöpfers Erbboden  äh Erdboden sind. Was macht sie so stark, sogar mich damit beschäftigen zu müssen? Das könnte mir alles am Arsch vorbeigehen. Ich lebe auf einer Insel. (mehr …)

Das Dorf liegt im Sterben

(Ludwig der Träumer) Seit Stunden sitze ich vor der Schreibhilfe und suche nach den richtigen Worten. Worte als anerkennenden Nachruf für eine gestandene klardenkende alte Dame aus dem Dorf, für das sie viel geleistet hatte. Sie hatte mit ihrem Geschäft ein kleines Vermögen gemacht und gab viel an die Gemeinde zurück, zum Leidwesen ihrer Tochter, die ihr Erbe dahinsiechen sah. (mehr …)

Danke an den Migrationspakt

(Ludwig der Träumer) Irgend etwas gute muß doch in diesem Pakt stecken. Betrachten wir mal die positiven Aspekte. Welch eine Not hatten die Konzerne bisher, über die Runden zu kommen. Einbrüche ihrer bescheidenen Gewinne durch nimmersatte Arbeitnehmer. Das Zittern vor Gewerkschaften, die geradezu unverschämte Lohnforderungen stellten, damit der Bunzel in Saus und Braus leben kann. Wir erleben es gerade in Frankreich, wo die gelbe Gefahr blüht. Wo bleibt da die christliche Tradition „In der Scheiße deines Angesichts sollst du dein Brot verdienen.“  <oder so> (1. Mose 3.19) Keine Sau von Facharbeiter will mehr unter dem Existenzminimum eines Millionärs in Deutschland arbeiten. Geschieht denen gerade recht, wenn Konzerne bisher ihre Tore in Deutschland dichtmachten und ins Ausland abwanderten, wo noch Arbeit bezahlbar war. Nun zum positiven Aspekt des Pakts.

Es gibt keine Werksschließungen mehr. Die Infrastruktur bleibt erhalten. Keine Industriebrachen mehr, die eine postkapitalistische Ära zugunsten der rechtsradikalen demokratiezersetzenden Naaaziiis begünstigen. Die bisherigen Motivationen der Konzerne ins Ausland wegen Steuerersparnissen abzuwandern, sind ohnehin getillt.  Nirgend wo auf der Welt zahlen die noch Steuern auf Gewinn.

Arbeit in Deutschland wird wieder bezahlbar. Die Konzerne müssen nicht mehr mit all ihren Maschinen nach Polen (war früher) über China nach Jemen ausweichen um bezahlbare Facharbeiter zu rekrutieren. Zumal es dort leider noch etwas unsicher ist, ob Allah dem zustimmt.

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah kommt?

Nachsatz: Das leidige Wort „Flüchtling“, die spätere Verniedlichung „Geflüchtete“, das nur Rechtsradikale für ihren Aufmarsch ins Parlament negativ instrumentalisierten, ist endlich passé. Es gibt seit kurzem nur noch Migranten – also die Guten! Ich frage mich, ob da nicht die Genderschlampen inzwischen etwas schwächeln oder dieses frauen- und diversityfeindliche Wort vor lauter Begeisterung für die künftige Begattungsbewegung einfach übersehen haben. Nach dem heutigen Konsens müßte es so heißen: Migranten*Innen. Fürchten sie etwa die schwanzlose Gesellschaft? Nach der Definition von Platon ist hystéra (Gebärmutter) geradezu schwanzbesessen – wohlwissend, daß die hystéra ins Hirn steigt und es in Sperma zersetzt, wenn nicht genug Nachschub kommt. Jetzt Schnauze Ludwig.

Lassen wirRenate Sandvoß dazu reden.

  1. Dezember um 03:46

Neue Sklaven braucht das Land……
Wie schrieb The New York Times so treffend zur Wahl der neuen CDU-Bundesvorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer: “ It doesn`t matter who replaces Merkel. Germany is broken!“ Auch wenn es viele noch nicht wahrhaben wollen – die New York Times hat Recht.

Selten sah man Angela Merkel so entspannt, gelöst, ja förmlich beflügelt wie in Marrakesch, wo sie wissend lächelnd anläßlich der Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes eine Rede hielt. Darin lobte sie den Pakt in allerhöchsten Tönen und versprach uns mehr Wohlstand durch Migration. Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit, – so ihr Motto. „Deutschland ist ein Land, das aufgrund seiner demografischen Entwicklung auch in Zukunft vermehrt Fachkräfte, auch vermehrt aus Ländern außerhalb der Europäischen Union, brauchen wird. Also haben wir ein Interesse an legaler Migration. Und es unterliegt der souveränen Selbstbestimmung, was in unserem Interesse liegt. Das besagt der Pakt ausdrücklich: Die Mitgliedstaaten bestimmen souverän ihre Politik. Gleichzeitig ist er auch rechtlich nicht bindend. Wir werden also im Fachkräftebereich auf legale Migration angewiesen sein und mit anderen Ländern darüber sprechen, was in unserem Interesse liegt“, so die Worte unserer Kanzlerin, die in ihrem Amtseid einst geschworen hat, zum Wohle des deutschen Volkes zu handeln und Schaden von ihm abzuwenden. Das das ein Meineid war, wissen wir jetzt.

Wir werden also in Deutschland im Fachkräftebereich künftig auf Migration außerhalb der Europäischen Union angewiesen sein, weil sich sonst unser Wirtschaftswunder nicht aufrecht erhalten läßt? Wenn man diese Aussage näher beleuchtet, stellt man schnell fest, dass sie jeglicher Realität entbehrt, sprich eine glatte Lüge ist. Schauen wir einmal nach, wie es um den Fachkräftebedarf unserer großen Konzerne bestellt ist: Haben wir nicht noch vor wenigen Tagen im TV die kleinlaute Ankündigung des Pressesprechers des Bayer-Konzerns vernommen, 12.000 von 118.200 Stellen abbauen zu müssen, das ist jede 10. Zusätzlich ist geplant, Mitarbeiter ab dem 57. Lebensjahr in Rente zu schicken. Da hat man sich wohl mächtig an Monsanto verhoben.

Auch die Firma Siemens macht immer wieder von sich reden, wenn es um Stellenabbau geht. So sollen 6.900 Stellen wegfallen, weil Jobs in der Kraftwerkssparte abgebaut werden sollen. Grund ist ein Rückgang der Nachfrage.

Auch die Siemens-Tochter Gamesa hat Probleme: Im Windkraftanlagenbau müssen 6.000 Stellen wegfallen, denn seit der Fusion im letzten Jahr ist der Umsatz um 12 % eingebrochen.

Der Zughersteller Bombardier muß wegen Umsatzeinbußen Sparmaßnahmen einführen, die zum Stellenabbau von weltweit 5.000 Stellen führen, die Hälfte in Deutschland.

Lt. Wall Street Journal will – nein muß – die Deutsche Bank jeden 10. Mitarbeiter entlassen. Einem Umbau des Konzerns fallen 10.000 Stellen zum Opfer.

Bei der Zerschlagung des Energiekonzerns Innogy sei ein Stellenabbau in Höhe von 5.000 unabwendbar.

Ryanair plant einen massiven Stellenabbau für den Bereich Deutschland.

Aber auch Airbus ist vom Stellenabbau in großem Stil betroffen – 3.600 Jobs in Bremen und Augsburg sind in Gefahr.

Der Autokonzern Ford verkauft weniger Autos und sieht sich der Entlassung von 20.000 Mitarbeitern gegenüber. Hauptsächlich ist das Werk in Saarlouis betroffen.

Auch Volkswagen rechnet mit weiterem Stellenabbau. Der Konzern muß weitere 3 Milliarden einsparen, weil Geld in die Entwicklung der unsäglichen E-Autos gesteckt werden muß. Mehr als 9 Milliarden sollen in die Entwicklung fließen. Und das, obwohl die Entwicklung des E-Autos ein Risikofaktor ist. Auch wenn E-Autos von den Regierenden angepriesen werden, wie Strohhüte im Winter, – es ist alles andere als sicher, dass in der Zukunft die Infrastruktur mit genügend Ladesäulen ausgestattet werden kann. Insgesamt sollen 30.000 Arbeitsplätze wegfallen, 23.000 in Deutschland. Allein die Elektro-Mobilität macht zehntausende Jobs überflüssig, denn der Bedarf an Spezialisten und Fachkräften sinkt. Ziel sei es lt. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, in den nächsten Jahren 114.000 Stellen aufgrund der Umstellung auf den Elektrobetrieb zu streichen. Der Wirtschaft dürften bis dahin rund 20 Milliarden € verloren gehen, das entspricht circa 0,6 % des realen Bruttoinlandproduktes.

Ach ja, die Fusion von Karstadt und hat auch noch viele Arbeitskräfte gekostet. Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen. Wie war das nochmal, Frau Merkel: Deutschland benötigt dringend Fachkräfte – aufgrund der demographischen Entwicklung? Wenn man Familien nicht unterstützt, Deutschland zum Billiglohnland macht, so dass die Frau gezwungen ist, mitzuarbeiten, kann man nicht erwarten, dass der Kindersegen nur so sprießt. Sämtliche von den Grünen erdachten Gendergeschlechter erhalten Aufmerksamkeit, die ursprüngliche Familie wird verhöhnt. Die demografische Entwicklung ist also hausgemacht, – und ich denke, sogar beabsichtigt.

Es stellt sich die Frage, warum Kanzlerin Merkel nicht den Zuzug aus europäischen Ländern fördert, sondern um Migranten aus Afrika und den arabischen Ländern buhlt. Aufschluß geben Berichte aus Italien, die mit deutlichen Worten von Sklaverei berichten (https://www.zeit.de/…/sueditalien-fluechtlinge-mafia-arbeit…). Da werden Afrikaner für einen minimalen Lohn für die Ernte eingesetzt und ausgebeutet. Die, die durch das Raster fallen, werden von der Mafia aufgefangen. Menschen, die für Hungerlöhne für die Elite arbeiten – darum geht es. Mit den selbstbewußten Deutschen ist das nicht zu machen. Die Billigstarbeitskräfte der Zukunft ordnen sich willenlos unter, denn selbst der kärglichste Lohn ist für sie eine willkommene Gabe. Arbeitnehmer aus den europäischen Ländern kann man nicht zur Sklavenarbeit heranziehen, die kennen ihre Rechte und begehren auf.

Sehr aufschlußreich ist eine kleine Anfrage der AfD an die Bundesregierung zum Thema „Fachkräfte in Deutschland“. Auf die Frage, was man unter einer Fachkraft zu verstehen hat, lautete die Antwort:“Personen mit anerkanntem Hochschulabschluss oder anerkannter abgeschlossener Berufsausbildung.“ Und die findet man nirgend woanders als in Afrika oder im Nahen Osten? Bei den zugewanderten Migranten kann man schon froh sein, wenn jemand einen Schulabschluß hat. Dabei ist noch zu bedenken, dass ein Hauptschul- oder Gymnasialabschluß nicht unseren Anforderungen entspricht. Viele Fragen an den Bundestag wurden stereotyp mit den Worten „darüber liegen uns keine Erkenntnisse vor“ beantwortet. So auch die Antwort auf die Frage, wieviele Fachkräfte denn aus Deutschland abgewandert seien und warum (http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/058/1905826.pdf).

Der Migrationspakt ist unterschrieben und Angela Merkel kann sich genüsslich zurücklehnen. Dem Volk hat sie die Lüge vom Fachkräftemangel ihrer Meinung nach glaubhaft verkauft. Die sogenannten arbeitswilligen Migranten sitzen auf gepackten Koffern – oder besser Plastiktüten. Nun muß Deutschland nur noch abwarten, wie die Neuankömmlinge ihre „Fachkraft“ in Deutschland entfalten.

Frau Merkel, die immer wieder ihren christlichen Glauben betont, sollte wissen: Einen Bund schließt man mit Gott, – einen Pakt mit dem Teufel!

 

Ode an die Faulheit

(Ludwig der Träumer) Mir bleibt auch gar nichts erspart. Zum dreißigsten Mal wurde ich zur Weihnachtsfeier in der Firma eingeladen für die ich als Freelancer regelmäßig arbeitete. Auch nach meiner Kündigung und Ausstieg aus dem Erwerbsleben (was für ein fürchterliches Wort) halten die an dieser Tradition fest. Es müßte eigentlich eine Ehre für mich sein. Warum ich mich inzwischen dagegen sträube und mir geschworen habe, das war das letzte Mal, liegt an der Entwicklung der Weihnachtsfeiern von damals bis heute.

In meiner Einladung stand auch noch, ich soll zum dreißigjährigen Jubiläum eine Rede halten. Da ich mich inzwischen auf Grabreden eingeschossen habe, lag es nahe, hier eine solche zu halten. Sie wäre sicher angebracht aufgrund des halbtoten Miteinanders in dieser Firma, die seltsamerweise nur noch eines kennt – Money Money. Nun ich hatte diese Rede gelassen. Es kommt ohnehin wie es kommt. Die hirnlose Arschkriecherei in den Turbokapitalismus und Puritanismus der Selbstkasteiung braucht keine Grabrede.

Nun zur Rede:

Danke für diese Einladung. Als Verwesungsanwärter kann ich mir inzwischen alles erlauben – sogar die Wahrheit, die mir meine weltlich monetäre Existenz nicht mehr bedroht. Betriebliche Weihnachtsfeiern sind ein Indikator für den Geist einer Firma. Waren sie vor dreißig Jahren noch locker flockig, so sind sie heute geprägt von einem Geist, der an streng geführten Sekten  erinnert. Der Umgang miteinander war damals noch menschlich. Die Kollegen hatten sich gegenseitig gestützt, wenn etwas schief lief. Heute wird beim geringsten Anlaß rausgemobbt. Konnte damals sich ein Kollege hemmungslos vollaufen lassen und dem Chef in die Wade beißen, so war das der lustigen Feier geschuldet. Er wurde danach von den Kollegen liebevoll nach Hause getragen. Auch wenn diese so besoffen waren, daß sie ihn auf dem Nachhauseweg hatten dreimal fallenlassen. Vollgesoffene Liebeserklärungen an die Frau des Chefs hatten kein Nachspiel – kein #meetoo-Aufstand. Es wurde gesungen, gelacht, getratscht und manchmal besoffen gestänkert. Alles kein Problem. Am nächsten Montag waren alle wieder nüchtern und weiter gings mit der Arbeit.

Und heute? Das Protokoll für den Staatsbesuch der Quien ist ein lockeres Treffen gegenüber den heutigen Regeln einer Weihnachtsfeier. Die Weihnachtsfeiern die ich hier in den letzten Jahren erlebte, erinnern eher an eine verkrampfte Trauerfeier als das für sie einst gedacht war.

Keiner traut sich mehr aus sich herauszukommen. Fröhlichkeit wird verlogen vorgespielt. Die Frauenbeauftragte sorgt für gendergerechte Kommunikation. Die Entscheidung, was gesoffen wird, ist vom strengen Blick der mindestens halbmaratonlaufenden voll durchtrainierten karrieregeilen Kollegen*Innen bestimmt. Doch lieber einen linksdrehenden milchsauervergorenen Affenbrottee trinken um nicht in Ungnade zu verfallen. Das hier dem inzwischen artgerecht gehaltenen Hamsterradler empfohlenen Menüs möchte ich eigentlich nicht erwähnen. So was von vegan, das jeden Normalo eher verhungern läßt als da reinreinzubeißen. Alles dem Konsens geschuldet – wir sind fit für die Zukunft. Ganz zu schweigen von Rauchern. Die sind zum Glück von den dieselholokausten Mördern etwas in den Hintergrund gerückt. Aber nur, wenn sie dieser Sucht unwiderruflich abschwören. Wozu gibt es Valium?

So beschränke ich mich auf eine Zeit, die anders hätte verlaufen können. Sie wurde angedacht von Klardenkern, die zwar Anarchisten genannt wurden, aber Schöpfers Gedanke bis heute inne haben. Danke liebe Festbesucher, daß sie mich noch nicht rausgeschmissen haben. Wußte ich doch, daß mein angekündigtes Thema euch brennend interessiert.  Es geht um Faulheit. Ich möchte zwar nicht behaupten, daß Faulheit die Weltenformel schlechthin ist, jedoch ist sie einer der wichtigsten Bausteine dahin.

Ich hatte eine sehr lange Rede angedacht, die dem Thema würdig wäre, mich aber zum Glück auf mein Lebensprinzip besonnen – dem faul Sein. Daher nur eine ganz kurze Rede. Ich würde mir ja sonst selbst widersprechen. Wer mag kann das Thema bei unserem seelenverwandten Paul Lafargue ausführlich studieren.

http://www.wildcat-www.de/material/m003lafa.htm Das Recht auf Faulheit.

Und wieder geht’s mit neuem Fleiß an den gleichen Scheiß!

Was will uns dieses Sprichwort sagen? Nun – Seht her, was der Fleiß um jeden Preis uns in der Welt gebracht hat. Man stelle sich vor, jedem Menschen wäre eine gesunde Faulheit inne. Hätten wir dann nicht schon längst das Paradies auf Erden?

Möchte meine Rede mit den Worten von Lessing abschließen:

Die Faulheit

Fleiß und Arbeit lob‘ ich nicht.
Fleiß und Arbeit lob‘ ein Bauer.
Ja, der Bauer selber spricht,
Fleiß und Arbeit wird ihm sauer.
Faul zu sein, sei meine Pflicht;
Diese Pflicht ermüdet nicht.

Bruder laß das Buch voll Staub.
Willst du länger mit ihm wachen?
Morgen bist du selber Staub!
Laß uns faul in allen Sachen,
nur nicht faul zu Lieb und Wein,
nur nicht faul zur Faulheit sein.

So, jetzt lassen wirs richtig fleißig krachen – mein letzte Wort, bevor mir die Pressebevollmächtigte empfahl, mich aus dem Staub zu machen. Nix lieber als das.

 

 

 

 

Klassenfoto 2030 in Berlin

(Ludwig der Träumer) Leider ist der Niedertrachtbacher Anzeiger pleite. Die einzig übriggebliebene unabhängige Zeitung in der Welt.  Die gesamte Redaktion hat sich aus dem Staub gemacht. Nicht so der Volontär Max Schreibnix. Der glaubt an eine neue Blüte seiner geliebten Zeitung. Zur Erinnerung, der bisherige Werdegang dieser Zeitung:

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2018/09/21/der-niedertrachtbacher-anzeiger-ist-pleite/

Was macht Schreibnix künftig anders als die allerorts untergehende Mainstreampresse? Er hat Visionen, die Realität werden – kann gnadenlos in die Zukunft blicken. Er kann nichts mehr schönreden, wie die genderschlampenversifften Kinderschänder, die 2018 die Volksmeinung diktieren. Hatten wir nicht vor nicht so langer Zeit den rammelwütigen Blonden zur Rettung unserer Kultur. Das ist natürlich No Go und reeeechds. Stramme junge künftige Leistungsträger aus dem Affenland … Jetzt Schnauze Ludwig, sonst fliegst du sogar aus bb raus.

Max hat Zugang zur Zukunft. Dabei ist das nicht mal sein Alleinstellungsmerkmal. Das müßte jedem Klardenkenden auch inne sein, der noch ein bißchen bei Verstand ist. Warum gibt es so wenige, die #Aufstehen? Egal.

Max schreibt keine Nachrichten mehr, die ein mehr oder weniger Abbild des gestrigen oder heutigen sind. Er hat die Gabe, die Zukunft vorauszusehen. Nur diese ist veränderbar – weil noch nicht wirklich. Da Ludwig einen heißen Draht zu Max hat, wurde ihm schon heute das Titelbild der Ausgabe vom 9. Sept. 2030 zugespielt. Es ist sicher für die heutigen zutzufickihuhe terra erklärungsbedürftig. Bin gespannt, was er im Leitartikel dazu schreibt. Ich bleibe dran.

Kommt da nicht Freude auf, wenn man alle Klassenkamerad_*Innen des Erdogan-Gymnastikumin Berlin  alle auf einmal noch mal sieht?

So geht Kultur. Nur zum Besten der Menschheit. Der Islam gehört zu Deutschland! Warum nur hatten die Österreicher den damals aufgehaltern und uns statt dessen einen wenig Bärtigen geschickt? Verstehe einer die Welt.

„Hallo Djamila (die Schöne) freut mich dich hier wiederzutreffen. Du hast dich gut gehalten. Du bist doch die dritte von links“ steht dann im Face Book.

Deine Aufmerksamkeit wird Wirklichkeit

(Ludwig der Träumer) Ludwigs mit dem Sternzeichen Zwilling und dem Aszendenten Schütze haben ein Handicap. Himmelhoch jauchzend über die schöne Welt und im nächsten Moment Abgrund tief zu stürzen ob der Scheiße, die hier abgeht. Da ist noch viel Lernpotential abgefragt um die Mitte für ein zufriedenes Leben zu finden. Eine Mitte, die es vermutlich nie geben wird. Oder doch? Es sind die kleinen Schritte, die selbstbewußt gefragt sind, ohne wenn und aber. Warum orientieren wir uns an dem „Selbstbewußtsein“ der Politiker, die alles richten? Wovor haben wir Angst? Vor der eigenen Courage?

Mein Großvater prägte mir einen Satz ein: „Stell dir den Papst beim Scheißen vor und keiner bringt ihm Klopapier. Kann er danach noch große Reden schwingen? Da quält nur noch der eigene Arsch“ Nun, das mit dem Klopapier ist weit hergeholt, hat aber einen wahren Kern. Geld!

Denke ich an meine Kindheit zurück – besonders an die Zwangsbeschulte, könnte mir heute noch übel werden. Mich wundert, daß ich nicht zum T-oristen mutierte, Was mußte ich für Arschlöcher von Hirnleerer äh von Lehrern ertragen, die meine kreative Kindheit in die Tonne kloppten. Sowas prägt. Dem kreativen Kind wird ein Schuldkomplex eingebläut, weil er sich der dumpfen Mehrheit nicht anschließen kann oder will. Falls es noch einen schöpferischen Funke inne hat, wird es abwarten und sich vorläufig anpassen an die allgemeine Idiotie. Wie können wir diese Idiotie überwinden?

Über das Thema Schule hatte ich schon mehrmals geschrieben.

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2018/03/20/antonin-der-pizzabaecker-oder-die-fruehkindliche-versklavung/

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2016/09/24/raus-aus-dem-teufelskreis/

Eine bestätigende Antwort darauf habe ich auf Rubikon gefunden, die ich in Gänze hier wiedergebe:

https://www.rubikon.news/artikel/die-gehirn-waschanlage

Die Gehirn-Waschanlage

Ein Plädoyer für ein Leben ohne Schule und mehr Gelassenheit im Umgang mit Kindern.

Den Begriff „Freilerner“ kannte ich noch gar nicht so lange, genauer gesagt erst 16 Monate, als ich mich entschloss, im Dezember 2016 Mutter eines freilernenden Sohnes im Alter von 13 Jahren zu werden. Im August 2015 hatte ich ein spirituelles Seminar in der Nähe von Berlin besucht, deren Leiterin, selbst Mutter von 4 Kindern, damals im Alter zwischen 13 und 5 Jahren, die allesamt nicht in die Schule gingen, mich in Berührung mit diesem Thema brachte.

Ich kann mich daran erinnern, dass mich die Vorstellung, sein Kind nicht in die Schule zu schicken, damals doch sehr befremdete. Ich hatte gelernt und war darauf trainiert und konditioniert worden, Schule mit Bildung gleichzusetzen und die Notwendigkeit der Existenz unseres Schulsystems nicht in Frage zu stellen. Von „Home schooling“ hatte ich wohl schon gehört und wusste, dass es Eltern gab, die ihre Kinder zu Hause unterrichten und dass es auf der ganzen Welt Länder gibt, die dieses Konzept unterstützen – Deutschland zählt bedauerlicherweise nicht zu diesen Ländern.

Wir leben in einem Land, dass Schulbildung als ein hohes Gut darstellt – den hohen Stellenwert der Schulbildung kann man regelmäßig bei der Wahlkampfwerbung anlässlich der Landtags- und Bundestagswahlen beobachten, bei der keine Partei von Bedeutung es sich leisten kann, dieses Thema auszusparen. Die Parteien ergehen sich dann in Diskussionen über kostenfreie Bildung, über schnellere Bildung – zum Beispiel G8 versus G9, den 8-jährigen oder doch wieder den 9-jährigen Gymnasialbesuch –, über Bildung für alle, und, und,und.

Das Thema „alternative Bildungskonzepte“ oder „Freude an der Bildung“ wird jedoch nicht thematisiert. Was ich besonders schade finde, aber von Regierungsseite wird die gängige Schulpolitik ganz offensichtlich als „alternativlos“ – berühmtes Unwort! – eingestuft.

In Deutschland herrscht Schulpflicht, was jedes Kind/jeden Jugendlichen dazu verpflichtet, mindestens 9 Jahre lang eine Schule seiner Wahl – im Regelfall ist das eher die Wahl der Eltern, als die ihrer Sprössling – zu besuchen und sich den Lehrplänen, die in den jeweiligen Ministerien der Bundesländer ausgearbeitet und als bindend festgelegt werden, zu beugen. Die Lehrpläne diktieren den Kindern und Heranwachsenden, was sie zu wissen haben, um von einer Klasse in die nächst höhere zu wechseln und als gebildet gelten zu dürfen. Sie bestimmen auch, was ein Kind in welcher Klasse an welcher Schule zu lernen hat beziehungsweise wissen muss.

Lehrpläne nehmen gar keine und Schulen so gut wie keine Rücksicht – Ausnahmen gibt es wohl immer – auf Vorlieben, Fähigkeiten, Besonderheiten, Gaben und am allerwenigsten auf das kreative Potential der Kinder und Jugendlichen. Mir scheint, Kreativität ist das allerletzte, was von einem Schulkind verlangt beziehungsweise gewünscht wird. Das schulische Wissen muss lehrplangetreu wiedergegeben werden, eine eigene Meinung des Schülers dazu ist nicht erwünscht.

Der berühmt-berüchtigte Ausdruck des „Bulimie-Lernens“ prägt die Wissensvermittlung an den weiterführenden Schulen, allen voran den Gymnasien: frei übersetzt bedeutet es „Lernstoff reinziehen, rauskotzen und wieder vergessen“. Und diesem System huldigen wir? Diesem System vertrauen wir unsere Kinder von klein auf an?

In dieses System pressen wir unsere Kinder aus lauter Angst, dass aus ihnen nichts werden könnte, wenn sie denn über keine „angemessene“ – Hier zählt das Ermessen der Eltern! – Schulbildung verfügen.

Meine beiden Söhne sind in Bayern in die Grundschule gegangen, dem Bundesland, das deutschlandweit bekannt und gefürchtet ist für seine hohen schulischen Leistungsstandards und sein gnadenloses Auswahlverfahren am Ende der Grundschulzeit. Ein Bundesland, das Kinder im Alter von 9 oder 10 Jahren – je nachdem in welchem Alter sie eingeschult wurden – in zukünftige akademische Leistungsträger und in weniger Leistungsfähige klassifiziert. Das klingt nicht nur brutal, das ist brutal und es hat fatale Konsequenzen für das Selbstwertgefühl und das Selbstbild dieser Kinder.

In so jungen Jahren in einem sogenannten Übergangszeugnis im zweiten Halbjahr der vierten Klasse attestiert zu bekommen, dass es für die höhere Schulbildung ungeeignet ist, macht etwas mit einem Kind. Ihm wird ein Stempel auf die Stirn gepresst, der es unter Umständen ein Leben lang prägt. Ich weiß, wovon ich spreche, denn meinem ältesten Sohn David, einem sehr aufgeweckten, intelligenten Jungen, der sich einfach nicht in dieses System einfügen wollte, wurde genau dieses im Alter von 10 Jahren attestiert.

In der dritten Klasse hatte David eine Lehrerin, die es als didaktisch wertvoll erachtete, der versammelten Klasse Aufsätze von Mitschülern laut vorzulesen, die ihrer Meinung nach nicht gelungen waren, um den Kindern dadurch zu vermitteln, wie man es denn nicht tun sollte – David war eines dieser Kinder, dessen Hausaufgaben vorgelesen wurden. Seine Scham und das Gefühl, versagt zu haben, waren unvorstellbar. Als die Situation mit seiner Lehrerin sich immer mehr zuspitzte und trotz vieler Gespräche und der Unterstützung der Konrektorin nicht aufgelöst werden konnte, ließen wir ihn in der Mitte des dritten Schuljahres die Klasse wechseln – und bereiteten ihm damit weiteres Leid durch das Herausreißen aus seinem Klassenverband.

Zu Beginn der vierten Klasse war das Schreiben von Märchenaufsätzen Teil des Lehrplans. Es wurde in der Schule und zu Hause intensiv geübt, bis der große Tag kam, an dem ein Märchen als Klassenarbeit, heutzutage Probe genannt, geschrieben werden musste. In dieser Probe ging es um einen alten König, der im Sterben lag und der nur gerettet werden konnte durch ein wundersames, seltenes Kraut, das in einem fernen Wald wuchs. Diese Einleitung wurde den Kindern vorgegeben, den Rest sollten sie selbst verfassen.

David verlor sich in einer sehr phantasievollen Geschichte von einem jungen Ritter, der sich auf den Weg machte, in einem Gasthaus die halbe Nacht lang mit wilden Gesellen zechte und Karten spielte und am nächsten Morgen vollkommen verkatert im Wald einem dreiköpfigen Drachen begegnete, den er auf sehr originelle Art und Weise aus dem Weg schaffte, um wenig später einer Handvoll Zwergen zu begegnen, die ihm den Weg versperrten. Kurzerhand ließ David seinen Ritter die Zwerge kopfüber in eine Klosettschüssel, die praktischerweise im Wald stand, stopfen und hinunterspülen, bevor er endlich weiterreiten konnte, um das Heilkraut zu finden und es zu pflücken.

Die Fassungslosigkeit seiner Lehrerin war in der schriftlichen Bewertung und in der Benotung, Note 4, deutlich zu lesen und zu spüren – keine Zeile des Lobes über die Abenteuer, die der junge Ritter bereits bestanden hatte, als er auf die Zwerge traf,oder über die überraschende – zugegebenermaßen aber etwas unpassende – Idee, sie in einer Kloschüssel zu versenken. Kein Wort des Lobes über Spannungsbogen und Kreativität. David hatte mit seinem Märchen schlichtweg den geforderten Rahmen gesprengt – und das konnte per se keine gute Leistung sein.

Ich behaupte an dieser Stelle nicht, dass eine Klosettschüssel im Wald ein schönes Märchen ausmacht. Aber Kreativität und Erfindungsreichtum machen eine Geschichte erst zu einem Märchen – es gibt im Wald schließlich auch keine Häuser aus Pfefferkuchen – und das sollte es ja sein. Genau das ist allerdings die Crux unseres Schulsystems: dass Kreativität nicht gefragt ist. Die Schüler sollen einfach nur das tun, was man ihnen sagt und bei der Umsetzung eins zu eins jedwede Vorgabeerfüllen, ohne sie zu hinterfragen– in diesem Geist werden unsere Kinder in der Schule groß.

Schule reißt die Kinder aus ihrem Emotionalkörper heraus, dem feinstofflichen Körper in der menschlichen Aura, mit dem wir fühlen, und presst sie in den Mentalkörper hinein – dem feinstofflichen Körper, in dem sich alles um Gedanken und Intellekt dreht. Und so schleusen wir unsere Kinder durch ihren oft so leidvollen Schulweg und nehmen dabei in Kauf, dass sie am Ende dieses Weges leer, ausgebrannt und desillusioniert sind. Und wenn wir ganz naiv sind oder extrem gut im Wegschauen und Verdrängen, wundern wir uns, warum das so ist…

Aber eines sind die Kinder am Ende ihrer schulischen Karriere im Regelfall immer: systemkonform, denn bei den allermeisten Kindern funktioniert die „Gehirnwaschanlage Schule“.

Die Gymnasiasten beginnen im Regelfall ein Studium, in dessen Verlauf sie abermals bulimieartig lernen und spätestens nach Abschluss ihres Studiums integrieren sie sich freiwillig in eine Arbeitswelt, die der Kreativität ebensowenig huldigt, sondern wo es wiederum darum geht, Vorgaben erwartungsgetreu zu erfüllen.

Als Mutter zweier Söhne, eines 22-jährigen und des besagten, zwischenzeitlich 14-jährigen, der mittlerweile Freilerner ist, bin ich jahrelang diesen Weg mitgegangen. Ich habe die Hefte meiner beiden Söhne seit der erste Klasse in der Grundschule bunt ausgemalt und verziert, wenn das Ausmalen Hausaufgabe war beziehungsweise schöne Heftführung benotet wurde, und sie mit hängender Zunge und völlig apathisch über ihren Hausaufgaben „hingen“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe sie motiviert, begleitet, ermahnt, geschimpft, mit ihnen gelernt und geübt – die ganze Palette rauf und runter.

Diesen ganzen Mist habe ich mitgemacht. Spätestens ab der dritten Klasse war ich bei beiden Jungs oft verzweifelt aufgrund des Pensums, das sie absolvieren mussten: Hausaufgaben bis spät in den Nachmittag hinein, Aufsätze schreiben bis in die Abendstunden, an den Wochenenden lernen für die „Proben“. Das war damals schon Wahnsinn für mich, gleichwohl wäre es mir nie in den Sinn gekommen, einen von Beiden von der Schule zu nehmen – so weit war ich damals noch nicht.

Kurz bevor mein Jüngster in die Grundschule kam, hatte ich begonnen, kostenfreie Vorträge in Kindergärten, Schulen und Horten zu halten: „Über den heilsamen Umgang mit Kinder- und Jugendlichenseelen“. Mit diesen Vorträgen, die ich fast 2 Jahre lang in über 50 „Einrichtungen“ – man beachte das Wort – gehalten habe vor Tausenden von Eltern, vielen Lehrern und Schulleitern, wollte ich Eltern eine Hilfestellung geben im Umgang mit dem täglichen Schulwahnsinn, ihnen vermitteln, dass es meiner Erfahrung nach die Angst der Eltern ist, dass aus ihren Kindern nichts werden könne, wenn sie denn kein Abitur haben, die wie bleierner Druck auf den Schultern der Kindern lastet.

Ich hatte damals auch relativ frisch als Heilpraktikerin für Psychotherapie meine eigene Praxis als Gesprächs- und systemische Therapeutin eröffnet und hatte begonnen, Elterncoachings anzubieten.

Im Lauf der Jahre ist mir während dieser Arbeit aufgefallen, dass die Verhaltensauffälligkeiten der Kinder, über welche die Eltern in den Coachings mit mir sprachen, immer mit den Eltern zu tun hatten und so gut wie nie mit den Kindern. Ich begann mich schon damals zu fragen, warum so viele Kinder therapiert werden und nicht deren Eltern. Warum so viele Kinder bei Kinder- und Jugendpsychiatern gemäß der „International Classification of Diseases (ICD10) als psychisch krank klassifiziert wurden und werden, nicht aber deren Eltern.

In meine Praxis kamen Eltern, deren Kinder – auch im fortgeschrittenen Alter – einnässten oder einkoteten, deren Töchter magersüchtig oder bulimisch waren oder die an einer Zwangserkrankung litten, deren Söhne computersüchtig oder Schulverweigerer waren. Kinder, die an Ängsten litten, die deswegen nicht einschlafen konnten und am nächsten Morgen vor Angst nicht in die Schule gehen wollten, die jeden Morgen Bauchweh hatten oder einfach nur weinten. Es kamen sogar Eltern zu mir in die Praxis, deren Kinder bei einem Kinder- und Jugendpsychiater als depressiv diagnostiziert worden waren. Acht-, zehn- und zwölfjährige Mädchen und Jungs mit Depressionen – das ist so haarsträubend, dass es mich auch heute immer noch fassungslos macht.

Häufiger kam es vor, dass Eltern sich an mich wandten, deren 14-bis 18-jährige Töchter, die das Gymnasium besuchten, an Depressionen litten und medikamentös behandelt wurden. Frappierend war für mich immer wieder zu erleben, dass es für die meisten der Eltern gar nicht in Frage kam, ihre Mädels von der Schule zu nehmen und sie in eine psychotherapeutische Klinik zu überweisen, denn die Medikamente taten ja „ihren Dienst“ und erlaubten es ihnen, „auf Zeit zu spielen“. Und zwar mit der seelischen Gesundheit ihrer Schutzbefohlenen.

Ich kann mich nicht daran erinnern, während meiner Zeit als Kind und Heranwachsende auch nur ein einziges depressives Kind gekannt zu haben, und ich frage mich heute noch, wie so etwas überhaupt möglich ist. Und was mich am fassungslosesten macht, ist, dass wir als Gesellschaft so etwas einfach hinnehmen: dass wir hinnehmen, dass unseren Kindern so etwas widerfährt.

Die Pharmaindustrie hat die Kinder und Jugendlichen schon lange „auf dem Schirm“, denn sie hat erkannt, dass man mit dieser Zielgruppe richtig gut Geld verdienen kann. „Ritalin“, das meistverkaufte Medikament zur Behandlung sogenannter Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern und Jugendlichen hat sich als echter Verkaufsschlager erwiesen – die Absatzzahlen steigen Jahr für Jahr nach wie vor und vollkommen ungebremst seit mehr als 20 Jahren in die Höhe. Auch mit Medikamenten für Depressionen bei Kindern und Jugendlichen lässt sich gutes Geld verdienen. Aber wo bleibt da die Moral?

Und wie kann es sein, dass Eltern von Kindergartenkindern sich heutzutage schon Psychopharmaka für ihre Kinder verschreiben lassen? Und weiter: wo führt uns dieser Trend als Gesellschaft hin? Und vor allem: was macht es mittel- und langfristig mit unseren Kindern?

Mir scheint, als stünden diese Fragen gar nicht zur Diskussion.

Ich habe in den vergangenen 15 Jahren, in denen ich mich intensiv mit dem Thema Kinder, Schule, kindliche Verhaltensauffälligkeiten und deren Therapie beschäftige, lediglich von Gerald Hüther, dem renommierten Professor für Neurobiologie, im Jahr 2011 ein Interview mit dem „Spiegel“ gelesen, in dem er vor dem Einsatz von Ritalin bei Kindern gewarnt hat. Er hat damals schon darauf hingewiesen, dass Versuche an Ratten gezeigt hätten, dass Methylphenidat, der Hauptwirkstoff von Ritalin, in jungen Gehirnen anders wirke als in alten, dass ihr Gehirn sich nicht optimal entwickle, wenn ihnen denn vor der Geschlechtsreife Ritalin verabreicht worden war. Er stellte damals schon den Zusammenhang zwischen Ritalin und Parkinson-Erkrankung dar.

Auch prangerte er in diesem Interview die verheerende Verschreibungspraxis von Ritalin in Deutschland an, denn gleichwohl dieses Medikament zu den Betäubungsmitteln zählt und nur von qualifizierten Kinder- und Jugendpsychiatrien verordnet werden sollte, kann fast jeder Kinder- oder Hausarzt ein Ritalin-Rezept ausstellen (1).

Gerald Hüther hält seit einigen Jahren auch Vorträge über das aus der Sicht eines Hirnforschers vollkommen verkehrte Schulsystem und beleuchtet die Konsequenzen für die Kinder aus der Sicht des kindlichenmenschlichen Gehirns. Einige dieser Vorträge sind auf YouTube zu sehen und ich kann ihnen nur empfehlen, sie sich einmal anzusehen. Hüther plädiert darin für ein völlig anderes, neues Schulsystem und erklärt sehr genau das Warum seines Plädoyers.

Auch sehr berührend sind die Vorträge von André Stern, ebenso zu sehen auf YouTube, einem zutiefst liebevollen Mann Anfang vierzig, Sohn des bekannten Malers Arno Stern, aufgewachsen in Frankreich, der nie eine Schule besucht hat. So lautet auch der Titel seines ersten Buches: „Und ich war nie in der Schule“.

Aus meiner Sicht erlauben wir und sehen dabei zu, wie unseren Kindern in der Schule die Kreativität und die Freude am Lernen, die Freude an Bildung geraubt wird – und schweigen dazu. Wir akzeptieren das als Kollateralschaden. Ich nehme mich an dieser Stelle nicht aus, denn bei meinem heute erwachsenen Sohn habe ich genau das getan: Ich habe gesehen, was mit ihm in der Schule passiert, ich habe zugeschaut und habe doch nicht mit letzter Konsequenz eingegriffen, denn ich war in meinem Denkennoch gar nicht so weit, um Freilernen als Alternative zu erkennen.

Bei meinem heute 14-Jährigen, Niklas, war das dann anders, weil ich da schon an einer anderen Stelle stand.

Aufgefallen war mir bei ihm, dass ich im Prinzip zwei Jungs hatte: einen Niklas während der Schulzeit und einen anderen Niklas an den lernfreien Wochenenden – sofern es die überhaupt noch gab – und in den Schulferien. Unter der Woche war er oft angespannt, müde, maulig, pubertär und freudlos, saß zuweilen bis in die Abendstunden hinein an seinen Hausaufgaben, hatte wenig Zeit für seine Hobbys, wenig freie Zeit für sich und wollte in dieser wenigen freien Zeit am liebsten Playstation spielen, was bei uns immer zeitlich limitiert war.

An den Wochenenden hingegen, an denen es nicht zu lernen galt – was leider selten vorkam –, wo keine Schulaufgabe, kein Referat oder sonst etwas anstand, auf das es sich vorzubereiten galt, und vor allem während der Ferien war er ein unglaublich fröhlicher, ausgeglichener, kreativer, noch sehr kindlicher Junge, der seine freie Zeit nahezu komplett damit verbrachte, sich im Freien zu bewegen, zu spielen und zu basteln. Digitale Medien waren in diesen Phasen so gut wie vollständig uninteressant.

Für meine beiden Söhne, die alle beide kluge, intelligente und kreative Jungs sind, war das Lernen immer mit enormer Willensanstrengung, mit viel Mühsal und Verzicht verbunden und es war so gut wie nie freudvoll. Jetzt können wir uns natürlich fragen, ob schulisches Lernen für Kinder und Jugendliche überhaupt freudvoll sein kann. Aber sollten wir uns denn nicht viel eher fragen, warum schulisches Lernen Kindernkeine Freude bereitet, wo doch das Lernen an sich für uns Menschen mit das Freudvollsteund die größte Bereicherungim Leben ist?

Mir ging es als Kind und als Heranwachsende nicht anders als meinen beiden Söhnen: Ich wurde mit fünf Jahren bereits eingeschult, bin mit neun ins Gymnasium gewechselt und habe Schule während meines ganzen Schullebens als furchtbaren Druck und immer wieder auch als Albtraum erlebt. Dafür zeichneten auch Lehrer verantwortlich, die mich beispielsweise an die Tafel zitierten und mein mangelndes Wissen vor der gesamten Klasse zelebrierten, aber das war nicht der Hauptpunkt. Der Kern war das omnipräsente Gefühl von Druck, Überforderung und Freudlosigkeit.

Warum gehen die allermeisten Kinder und Jugendlichen in Deutschland so ungern in die Schule, warum erleben sie Schule als Albtraum? Und warum stellen sich die Verantwortlichen nicht dieser Frage: die Politiker, die Menschen, die die Lehrpläne schreiben beziehungsweise sie freigeben, die Schulleiter und Lehrer, die den Lehrplänen folgen und: die Eltern, die ihnen zustimmen durch und mit ihrem Schweigen?

Ich höre schon die lauten Stimmen der Kritiker, die an dieser Stelle darauf hinweisen werden, dass Kinder eben lernen müssen und dass sie lernen müssen zu lernen, dass Anstrengung und Ausdauer eben dazugehörten und dass „das Leben ja auch kein Zuckerschlecken sei“ und „je eher die Kinder das erführen umso besser“ … – kennen Sie diese Sprüche?

Die Frage, die ich mir stelle, ist: Was für eine kranke Lebenseinstellung steckt hinter solchen vernichtenden Aussagen, hinter solchen groben Plattitüden? Und ich frage Sie: wie beseelt sind die Menschen, die so etwas vertreten, ihrer Einschätzung nach wohl noch? Wir können und sollten davon ausgehen, dass nicht mehr viel Beseelungin einem Menschen vorhanden ist, der nicht mehr in der Lage ist, sich in ein Kind hineinzuversetzen, der kindliches Leid nicht mehr fühlen kann. Zu groß müssen die Verletzungen in der eigenen Kindheit gewesen sein, wenn ein Erwachsener so wenig in der Lage ist, Empathie zu fühlen.

Und wer nicht mehr mit dem Herzen fühlen kann, wer nicht mehr mitfühlen kann, hat die wichtigste Qualität des menschlichen Seins verloren. Allein diese menschliche Fähigkeit unterscheidet uns von der viel gelobten, viel zitierten und aktuell so gehypten „Künstlichen Intelligenz“.

Ein Roboter kann alles, was wir Menschen auch können, außer fühlen, spontan sein und kreativ sein – dazu ist künstliche Intelligenz nicht in der Lage. Wenn wir nun unsere Kinder einem Schulwesen anvertrauen, dass diese Qualitäten, nämlich die Gabe der Kreativität und die Fähigkeit zu fühlen, die Kinder typischerweise noch besitzen, nicht mehr repräsentiert, geschweige denn wertschätzt und fördert, sondern sie im Gegenzug immer mehr ausschaltet, dann leisten wir als Eltern – ohne dass es uns bewusst wäre und ohne dass wir das wollten – einen Beitrag dazu, dass auch unsere Kinder immer mehr entseelt werden. Denn künstliche Intelligenz ist vollkommen entseelt, genauso wie Menschen, die nicht mehr fühlen können, den Zugang zu ihrer Seele verloren haben.

Ich habe während der Schulzeit meiner beiden Söhne wunderbare, liebevolleLehrer und Lehrerinnen kennengelernt, aber sie waren in erschreckender Unterzahl.

Die Beseelung eines menschlichen Wesens geschieht bereits im Mutterleib. Nur bleibt meiner Auffassung und Erfahrung nach eine Seele nicht per se, sozusagen zwangsläufig ein Leben lang im Körper: sie kann sich auch „ausklinken“ und sie tut es, wenn der Mensch, der diese Seele in sich trägt, ihre Stimme nicht mehr hören kann, ihren Impulsen nicht mehr folgen kann und alles, was Beseelung bedeutet, nicht mehr leben kann – dann kann es sogar passieren, dass die Seele den Körper verlässt. Durch Traumen kann eine Seele, oder zumindest Seelenanteile, dauerhaft den Körper verlassen.

Psychotherapeuten kennen dieses Phänomen aus der Trauma-Arbeit und aus der Arbeit mit dem sogenannten „Inneren Kind“, den Seelenanteilen von uns, die wir in der Kindheit abgespalten und verloren haben. Bei der Inneren-Kind-Arbeit geht es darum, genau diese Seelenanteile, manchmal auch eine ganze Seele, wieder in den Körper zurückzuholen. Besonders betroffen von diesem Phänomen der Abspaltung sind Mädchen und Jungen, die als Kinder und Heranwachsende sexuell oder rituell missbraucht worden sind.

Ich habe in den bisher 10 Jahren, in denen ich psychotherapeutisch, heilerisch und als Coach arbeite, unendlich viele Menschen in meiner Praxis erlebt, die nicht mehr mit dem Herzen fühlen konnten. Die diese Fähigkeit, die uns Menschen gegeben ist, einfach verloren hatten. Mit großer Rührung und Erschrecken habe ich auch festgestellt, dass immer mehr Menschen davon betroffen sind.

Vielen Menschen, die sich in diesem „Zustand“ befinden, ist dies bewusst und sie leiden darunter, aber einer noch viel größeren Zahl von Menschen ist – meiner Beobachtung und Erfahrung nach – nicht einmal bewusst, dass sie keine Verbindung mehr zu ihrem Herzen und damit zu ihrer Seele haben: sie wandeln dann im Prinzip wie ein Art Zombie durch die Gegend. Sie sehen aus wie Menschen, sie bewegen sich wie Menschen, sie sprechen wie Menschen, aber sie können keine Liebe mehr in ihren Herzen fühlen und demzufolge auch nicht mehr von der Herzensebene aus anderen Menschen begegnen. Das ist aber die alles entscheidende Qualität, über die wir als Menschen verfügen – das ist das, was uns auszeichnet, das ist unsere Essenz.

Deutschland wird gerne als „das Land der Dichter und Denker“ bezeichnet. Wir sind stolz auf das, was wir uns erarbeitet haben, was wir geleistet haben und immer noch leisten. Stolz auf unsere Errungenschaften. Und mit diesen drei Verben – arbeiten, leisten, erringen – liegt die Crux im Prinzip schon offen: Wir sind ein Volk, das sich über Leistung definiert. Wir sind stolz auf Leistung. Diesen Stolz übertragen wir auf die Kinder: wir sind stolz auf unsere Kinder, wenn sie etwas leisten. Sie müssen etwas leisten, damit wir überhaupt stolz auf sie sind. Das fühlt sich für mich vollkommen falsch an, einem Kind beizubringen: „Leiste etwas, damit ich stolz auf Dich sein kann!“ Denn Leisten ist Tun und nicht Sein. Wir vermitteln den Kindern, dass nicht ihr Sein den Ausschlag gibt – ihr Wesen, ihre Gaben und Fähigkeiten – sondern ihr Tun. Daran können Kinderseelen zerbrechen.

„Für was plädiert sie hier eigentlich?“, werden einige oder viele meiner Leser sich spätestens an dieser Stelle fragen.

Ich plädiere für eine Kindheit und Jugend, in der Kinder und Jugendliche sich, ihre Gaben, Interessen und Talente frei entfalten können. Wo ihnen der Raum geöffnet wird, um sie selbst zu werden und nicht nur zu dem zu werden, was Elternhaus und Gesellschaft sich von ihnen wünschen, erwarten und fordern.

Wir sollten damit aufhören, Kinder in eine Norm zu pressen – das haben sie nicht verdient. Aber Schule ist Normierung pur. Und solange unsere Schulen in Deutschland – und ich nehme einmal an, auch fast überall sonst auf der Welt – so ticken, wie sie ticken, solange die Prioritäten in der Schulbildung so gesetzt werden, wie sie gesetzt werden, so lange sind die Kinder fremdgesteuert und werden vollständig von einem System überlagert und übernommen – und das mit dem Einverständnis von uns Eltern.

Wir dürfen uns als Eltern hier nicht aus der Verantwortung ziehen, denn wir sind diejenigen, die unsere Kinder diesem System überantworten! Kennen Sie den Spruch: „Stell Dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin?“ Schreiben Sie das einmal geistig um in:

„Stell Dir vor, es ist Schule, und keiner geht hin!“

Wenn wir als Eltern aufstünden und dem herrschenden Schulsystem die Zustimmung entzögen beziehungsweise uns weigerten, unsere Kinder in die Hände dieses Systems zu geben, dann blieben die Schulen leer. Die Gerichte in Deutschland haben nicht die personelle Kapazität, um Haftbefehle für Millionen von Eltern auszustellen oder sie zu Geldstrafen zu verdonnern, weil sie sich weigern, ihre Kinder in die Schule zu schicken; und die Gefängnisse in Deutschland sind nicht dafür ausgelegt, diese Millionen von Eltern zu inhaftieren.

Mir geht es nicht im Entferntesten darum, Eltern „anzuklagen“ geschweige denn bloßzustellen. Ich habe meine Kinder genauso in die Schule geschickt, gleichwohl mir klar war und ich für mich erkannt hatte, was es für meine Kinder bedeutet hat, was es mit ihnen gemacht hat. Ich plädiere einfach für mehr elterliches Bewusstsein, für mehr Mut, für mehr Vertrauen in und mehr Unterstützung für die Kinder.

Ich will nicht missionieren, das liegt mir völlig fern. Ich würde meinen Weg – einen 13-Jährigen aus der Schule zu nehmen, ihn aus Deutschland abzumelden und mit ihm im Wohnmobil auf Reisen zu gehen – auch nie als Blaupause für andere Eltern ansetzen oder definieren, das wäre völliger Unsinn. Ich möchte einfach, dass Eltern sich wieder der Verantwortung bewusst werden, die sie für ihre Kinder tragen, nämlich die Kinder wirklich da abzuholen, wo sie stehen, sie bestmöglich und vor allem mit dem Herzen zu begleiten.

Mein Freilerner-Sohn liest derzeit ein Buch von Grace Llewelyn, einer amerikanischen Autorin, die selbst Lehrerin war, sowohl an öffentlichen als auch an privaten Schulen, und dann irgendwann erkannt hat, was Schule mit Kindern macht: „Das Teenager Befreiungsbuch“. Ein wunderschönes Buch, schon um 1990 herum geschrieben, von einer sehr mutigen und liebevollen Frau, die ganz klar für sich erkannt hat, dass sie dem Schulsystem nicht mehr dienen kann und will und sich dann aufgemacht hat, die Kinder und Jugendlichen, die den Wunsch haben, sich aus diesem System zu befreien, zu unterstützen.

Und vielleicht haben Sie auch schon einmal etwas von Manfred Lütz gelesen, einem Psychiater, Psychotherapeuten und Theologen, der auch als Autor tätig ist. Im Jahr 2009 hat er in der „Welt am Sonntag“ einen berührenden Essay geschrieben mit dem Titel: „Nicht die Verrückten, die Normalen sind das Problem“.

Dort schrieb er unter anderem:

„Wenn man als Psychiater tagsüber mit psychisch kranken Menschen zu tun hat, rührenden Dementen, feinfühligen Süchtigen, dünnhäutigen Schizophrenen, empfindsamen Depressiven, hinreißenden Manikern, all den anderen farbigen Gestalten der Psychowelt, und man sieht dann abends die Nachrichten über blutrünstige Kriegshetzer, gewissenlose Wirtschaftskriminelle, rücksichtslose Egomanen, dann kann man nur auf die Idee kommen: Nicht die Verrückten, sondern die Normalen sind unser Problem!“

Und er schlussfolgert gegen Ende seines Essays:

„Die Tyrannei der Normalität lebt von der großen Illusion der ewigen Weiterexistenz des Normalen und der Flüchtigkeit des Außergewöhnlichen. Dabei wird es wohl eher umgekehrt sein. (…) Im Grunde existiert das Normale nicht, denn es hat keine Substanz (…) und wer genauer hinsieht, kann die Außergewöhnlichkeit eines jeden Menschen wahrnehmen.“ (2)

Diese Zeilen fühlen sich für mich sehr liebevoll an – hier hält ein Philanthrop eine flammende Rede für das Recht auf Einzigartigkeit eines jeden Menschen und für die Notwendigkeit der Anerkennung. Ich frage mich, warum solche flammenden Plädoyers nicht auch Tag für Tag für die Anerkennung der Einzigartigkeit unserer Kinder gehalten werden, deren Einzigartigkeit wir feiern sollten, statt sie durch den Schulbesuch gnadenlos zu normieren und die Kinder im schlechtesten aller Fälle durch die Gabe von Psychopharmaka schwer zu schädigen.


Meine heutige Aufgabe

(Ludwig der Träumer) Um  mich nicht im Wahnsinn der Selbstvernichtung durch die Bad News zu verirren, bleibt nur eines: Der Schöpfer hat die 3-D Welt erschaffen als seinen letzten Wille. Danach hat er sich gemütlich zurückgezogen. Er überläßt es uns, sie zu gestalten. Die Welt ist ein bißchen schöner – besser als schlecht. Sonst gäbe es sie schon lange nicht mehr.

Fangen wir an, uns zeitweise auszuklinken vom hirnrissigen Konsumwahnsinn. Machen wir ganz kleine Schritte.

Luckyhans hat in seinem letzten Beitrag einige Anregungen dazu gegeben. Soviele müssen es nicht auf einmal sein. Das überfordert den Menschen z. Zt. und macht ein schlechtes Gewissen, wenn es nicht gleich klappt.

Momente der Aufmerksamkeit – was läuft ab in der Welt ohne unser schwachsinniges Zutun, dürften ausreichen um uns bald eine schöne Erde zu basteln, ohne Streß. Wir haben alle Zeit in in uns.

Nun, zu meiner Aufgabe heute:

Guggen, was ohne mich . meinem Egoprofil abläuft.

Ein paar Anregungen für kreative Kommentare:

(Ludwig der Träumer) Wie olper und langweilig kommen viele Kommentare daher ohne kreative Formatierung oder Gefühlsausbrüche mittels Smylies – Emoticons. WordPress ist da absolut rückständig. Andere Plattformen bieten mittels Editierknöppe phantastische Feuerwerke in der Typographie. Nicht nur verschiedene Schriftarten,
Schriftgrößen und wilde bunte Formatierungen innerhalb eines Absatzes sind heute unerläßlich um wenigstens ein wenig Aufmerksamkeit zu erhaschen. Damit kein Kommentar als graue Maus wg. Aufmerksamkeitsdefizit mehr untergeht, gibt es hier eine Nachhilfe um aus WordPress das Maximale rauszupressen:

Erst vor Kurzen haben wir eine ganz wichtige Hervorhebung mühsam gelernt –  Gib ihm Fettes!

Um nicht gleich die Flinte ins Korn zu schmeißen, lernen wir zunächst die Gefühlsebene in WP.

Folgende Ausdruckformen werden hier geboten: Die Smileynamen müssen zwischen zwei : Punkte sitzen, davor und dahinter mindestens ein Leerzeichen. (Den Punkt hinter : weglassen)

Smiley    Code               Bedeutung

🙂           :smile:.            Lächeln

😀           :grin:.              Grinsen

:mrgreen:           :mrgreen:.    Lachen

🙁           :sad:.               Traurig

😮           :eek:.              Überrascht

😯           :shock:.           Schock

😐           :neutral:.       Neutral

😎           :cool:.              Cool

😕           :???:.               Verwirrt

😛           :razz:.             Zunge rausstrecken

😡           :mad:.             Wütend

😉           :wink:.            Zwinkern

😆           :lol:.                 LOL

😳           :oops:.             Ups!

😥           :cry:.                Weinen

👿           :evil:.               Sehr böse

😈           :twisted:.         Unheimlich

🙄           :roll:.                Augen rollen

❗            :!:.                      Ausrufezeichen

❓             :?:.                    Fragezeichen

💡           :idea:.                Idee

➡          :arrow:.             Pfeil

Möglichst viele wilde und bunte Formatierungen retten so manchen Text vor der Peinlichkeit des Bedeutungslosen.

 

 

Richtigstellung zum „Global Compact on Migration“

(Ludwig der Träumer) Was schwätzt ihr denn alle über den „Global Compact on Migration“, Alles Blödsinn was da an Unken verbreitet wird, vor allen von der AfD. Einer, der weiß was dahintersteckt ist MdB Frieser.
Der ist ja schließlich nicht für ummi direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für Nürnberg-Süd und Schwabach, Justiziar der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Jawewoll. Also haltet künftig eure Schnauze mit eurem billigen Stammtischgeschwätz und akzeptiert, daß dieser Pakt nur zu unserem Wohle ist. Einer mit so einer freundlich gut rasierten Grinse und perfekt sitzenden Krawatte (Schlangensymbol) kann sich doch nicht irren. Er wurde ja schließlich anständig demokratisch gewählt. Hat auch Haare schön.


Will sagen, der hats wirklich drauf, was Sache zu unsrem Besten ist. Und was macht ihr? Nörgelt nur an denen rum, die sich für unser Wohl aufopfern. Wie sollen diese Volkszertreter äh Volksverweser äh Volksvertreter nur anständig Politik machen, wenn sie ständig Kloppe durch ewig Gestrige kriegen?
Um es kurz zu machen, hier die Stellungnahme dieses für uns alle aufopfernden Politikers:
Sehr geehrter Herr … ,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Ihrer Einschätzung zum „Global Compact on Migration“ ist zu widersprechen. Bedauerlicherweise nutzt unter anderem die AfD diese Vereinbarung, um Stimmung auf falscher Faktenbasis zu machen.
Dieser Vertrag soll die Grundlage bilden für die globale Steuerung von Migration. Die zentralen Ziele dieses Vorhabens sind unter anderem, den politischen Willen anderer Länder zu erhöhen, selbst Flüchtlinge aufzunehmen und so die internationale Lastenverteilung zu stärken und eine Umverteilung zugunsten der Länder, die wie die Bundesrepublik Deutschland schwere Lasten zu tragen haben, zu fördern.
Allerdings ist dieser Vertrag rechtlich nicht bindend. Im kommenden Dezember wird er bei einem UN-Gipfeltreffen in Marokko formell angenommen werden, wie Sie zutreffend geschrieben haben. Ein völkerrechtlicher Vertrag im Sinne von Art. 59 Absatz 2 Satz 1 GG ist er aber nicht. Nationale Hoheitsrechte werden dadurch weder eingeschränkt noch übertragen. Rechtliche Verpflichtungen werden nicht begründet und somit keine Belastungen für den Sozialstaat.
Ganz im Gegenteil standen für die Bundesregierung folgende Punkte im Mittelpunkt der Verhandlungen, die im Übrigen auf die sogenannte New Yorker Erklärung vom 19.09.2016 zurückgehen:
– Wahrung nationaler Souveränität in Grenz- und Sicherheitsfragen einschl. möglicher Strafbarkeit der illegalen Einreise;
– Klare Trennung zwischen legaler und illegaler Migration;
– Förderung bereits bestehender Wege gut gesteuerter legaler Migration, ohne das Postulat einer Ausweitung der Zuwanderungsmöglichkeiten;
– Empfehlungen zur „Regularisierung“ (Legalisierung) des Status von Migranten, die sich irregulär (in DEU: illegal) in den Zielstaaten der Migration aufhalten, allenfalls auf Einzelfall-Basis, die im öffentlichen Interesse liegen und insbesondere der Integration dienen;
– Bekräftigung der Bedeutung von Rückkehr- und Reintegrationspolitik als Konsequenz der völkerrechtlichen Rückübernahmeverpflichtung gegenüber eigenen Staatsangehörigen.
Ihre Bedenken sind daher unbegründet. Ganz im Gegenteil: Es wird ein erster Schritt sein, um international Ordnung und Steuerung in die Migration zu bringen. Er bietet für Deutschland und Europa die Chance, dass sich auch andere Länder dieser Welt, außerhalb der Europäischen Union, zukünftig an Mindeststandards orientieren und dadurch der Druck auf die EU und auf Deutschland auch in der Sekundärmigration abnehmen wird.
Als Demografiebeauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion möchte ich der Frage der Migration zudem eine andere Perspektive entgegenstellen.
Zuerst ist Migration lediglich ein anderer Ausdruck für Wanderung. Eng gefasst, hat jeder Mensch bereits eine Migrationsgeschichte, sobald er seinen Heimatort verlassen hat und in einen anderen Ort gezogen ist. Zur Migration in der politischen Debatte gehört dabei mehr als der Zugang von Asylantragstellern. Der überwiegende Teil der Zuwanderung von Menschen nach Deutschland erfolgt aus dem europäischen Ausland und dabei vor allem innerhalb der Europäischen Union im Zuge der Freizügigkeit.
Aufgrund der demografischen Entwicklung und des steigenden Fachkräftebedarfs sind wir zudem selbstverständlich auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen. Ohne Zuwanderung wird der Wirtschaftsstandort Deutschland, und damit auch die starke Stellung Bayerns, in dieser Form nicht aufrechtzuerhalten sein.
Zudem zeigen die Entwicklungen der vergangenen 30 Jahren: Migration ist keine Konstante und wird oftmals missinterpretiert oder instrumentalisiert.
Der Fokus auf die hohen Zahlen der Asylanträge der vergangenen drei Jahre geht somit fehl. Denn diese Form der Zuwanderung ist in historischer Betrachtung nicht konstant und fällt zahlenmäßig kaum ins Gewicht.
Allerdings sind auch der in diesem Zusammenhang geäußerten Angst vor übermäßiger Einwanderung Fakten entgegenzustellen. Lediglich 25 Prozent der Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund, hiervon besitzen 50 Prozent die deutsche Staatsbürgerschaft. Auch deren Geburtenrate lag in den letzten 25 Jahren mit einer Ausnahme unter dem Bestandserhaltungsniveau. Die Bevölkerungsgruppe mit Migrationshintergrund verzeichnet damit kein natürliches Wachstum.
Abschließend möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass auf Druck von CDU und insbesondere CSU die Bundesregierung hart und erfolgreich daran gearbeitet hat, die Migrationslage in den Griff zu bekommen. Dazu haben wir unzählige Maßnahmen ins Werk gesetzt: Einführung von Grenzkontrollen, Asylpakete I und II, Datenaustauschverbesserungsgesetz, Ausweitung der Liste der sicheren Herkunftsstaaten, Verschärfung des Ausweisungsrechts, Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht und vieles mehr. Hingewiesen sei auf den Masterplan Migration, für den sich die CSU stark verkämpft hat, der unter anderem AnKER-Zentren sowie die Einstufung von Marokko, Algerien, Tunesien und Georgien als sichere Herkunftsländer vorsieht, um nur einige weitere Maßnahmen zu nennen.
Zudem hat sich die Zahl der festgestellten illegalen Grenzübertritte in die EU seit ihrem Höhepunkt im Oktober 2015 um 95 % verringert. Das hat gerade auch zu einem kontinuierlichen Rückgang der Zahl der Schutzsuchenden in Deutschland geführt: Von 890.000 Asylsuchenden im Jahr 2015 über rund 280.000 Personen im Jahr 2016 und etwa 187.000 Personen im Jahr 2017 auf ca. 78.000 Asylanträge in den ersten fünf Monaten dieses Jahres.
Ich hoffe, Ihren Sorgen hiermit begegnet zu sein und einen Beitrag zur Versachlichung geleistet zu haben.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr Michael Frieser
Er schreibt doch wirklich so schön mit freundlichen Grüßen mit dem persönlichen „Ihr“.
Besonders hat mich in diesem Schreiben beeindruckt, daß auch ich Migrant bin. Bin schließlich in meinem Leben dreimal umgezogen. Wäre ich als Badener zu den Schwaben gezogen, so würde ich mich auch als Migrant fühlen. Die Kehrwoche dort – ne, da kann man sich nie und nimmer integrieren.
„Eng gefasst, hat jeder Mensch bereits eine Migrationsgeschichte, sobald er seinen Heimatort verlassen hat und in einen anderen Ort gezogen ist“

Na, dann ist ja alles gut.
Briefquelle: hier

Nochn Schmankerl, was uns blüht. Vorbild England:

Es wird weiter das Hamsterrad unserer westlichen Wertegemeinschaft getreten, im Glaube, daß der Turbokapitalismus Migration braucht um weiter zu existieren, bis die Musels es als neue Form der Guillotine entdecken. Mittelalter reloaded.

Zeit- oder Taktumstellung – die finale menschliche Austaktung

(Ludwig der Träumer) Mit der Umfrage der EU zum Thema kam etwas Wind in diese zweimal jährliche idiotische Vertaktung. Anstelle ganzjährliche Normalzeit, wurde das Wort „Winterzeit“ hierin benutzt. Merkte vermutlich fast niemand – aber das hatte fatale Folgen für die Umfrage. Wer will schon eine Winterzeit mit all den Nachteilen, die sie hat? Ein einziges verdrehtes Wort wird zur weiteren Austaktung der menschlichen inneren Uhr. Ich frage mich schon gar nicht mehr, wie dumm muß der Bunzel sein um auf so was reinzufallen.

„Insider des EU-Parlamentes bestätigten gegenüber dem ARD-Studio Brüssel, dass eine überwältigende Mehrheit für eine ganzjährige Sommerzeit plädierte. Alles deutet nun daraufhin, dass das Team rund um EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker dem klaren Votum folgt und sich ebenfalls gegen die Zeitumstellung ausspricht – und somit für eine Änderung der entsprechenden EU-Verordnung. Die Kommissionsumfrage war mit 4,6 Millionen Teilnehmern die erfolgreichste in der EU-Geschichte.“ (ARD 29.08.2018 04:57 Uhr) (mehr …)

FAKE MESSUNG IN OLDENBURG Wunder der Umweltmessungen: Abgase ohne Autos. © Eike

(Ludwig der Träumer) Heute gebe ich nur den Irrsinn weiter, der die Grünideologen und die DUH (Deutsche undurchsichtige Hure) beflügelt, Deutschland in einen dritten Weltladen zu verwandeln.

Schlußfolgere daraus, daß es nicht der Diesel ist, der die Luft mit NO2 verpestet, sondern der  Gut(e)mensch, der sich mit Marathonläufen am autofreien Sonntag für den nächsten Montag im Hamsterrad fit machen soll, der die Luft vergast.

„Ein Umweltwunder ist zu besichtigen. Kein Auto auf einer normalerweise sehr belebten Straße – dennoch registriert eine Umweltmessstation hohe Stickoxidwerte. Geradezu sensationell ist das, was eine Messstation am Heiligengeistwall in Oldenburg misst.

Am Sonntag, 29. Juli 2018, schnellten die Werte für NO2 in die Höhe. Sie lagen 20 µg/Kubikmeter über dem Grenzwert von 40 µg/m3. Da geschah das Wunder: An diesem Tag war die Straße gesperrt. Es fand ein Marathonlauf statt. Über »Hohe Stickoxid-Werte trotz gesperrter Straße« wundert sich sogar der NDR in einem Beitrag.

Die Station am Heiligengeistwall in Oldenburg sieht aus, als wäre der Container für die Sperrmüllsammlung hingestellt worden. Verrostet, verranzt, verdreckt. Unten führt ein abgerissener Schlauch heraus, durch das Loch kann alles mögliche und Getier ins Innere gelangen.

Dort soll eine hochempfindliche Messapparatur sehr genaue chemische Analysen der Luft vornehmen. Sie soll messen, ob 40 µg oder 41 µg oder mehr NOx in der Luft sind. Die Messgenauigkeit der Verfahren wird allgemein mit 2,5 µg/m3 angegeben. Der lausige Zustand des Containers ging bereits aus den Bildern hervor, die uns seinerzeit TE-Leser Ulrich H. schickte.

Dennoch: Das ist die einzige Messstation in Oldenburg, unmittelbar am Straßenrand gelegen, dort, wo man sicher sein kann, hohe Werte zu erwischen. In der Umgebung gibt es noch ein paar billige Passivsammler. Die messen übrigens allesamt unauffällige Werte.

Ein Ergebnis der Messungen also: Ein fast autofreier Sonntag und dennoch eine Überschreitung des Grenzwertes von 40 µg/Kubikmeter Luft. Der maximale Wert lag bei 54 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Das war kurz nachdem die Marathonläufer an der Station vorbeigerannt sind. Haben die soviele Stickoxide ausgeatmet? Oje – und der Feinstaub vom Abrieb der heißen Sohlen erst!

Weiterlesen auf: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/10/26/fake-messung-in-oldenburg-wunder-der-umweltmessungen-abgase-ohne-autos/

Internationaler Weltnudeltag am 25. Oktober

(Ludwig der Träumer) Manch einer hat davon gehört. Keiner weiß wirklich nix genaues. Einer Umfrage zufolge, die von der unbändigen LdT- Forschungsgruppe für Demosidiotie im Auftrag des Hopfen und Malz Instituts e. V. durchgeführt wurde, steht es nicht gut mit dem Wissen um den Ursprung dieses Tages.
19 % der Befragten meinten, daß man an diesem Tag ungestraft mit jedem und jeder rumnudeln kann.
0,05 % verordneten diesen Tag als höchsten Feiertag der „Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters“. (mehr …)

Ene,Mene muh- und raus bist du!

(Ludwig der Träumer) Ich bin ein Mensch, holt mich aus diesem Alptraum raus. Es war leider kein Alptraum. Die Amadeu Antonio Stiftung hat diesen für jeden noch halbwegs klardenkenden Menschen auf Papier festgeklopft und durch das „Geleitwort der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey“ offiziell als politische Richtung der BRD-Regierung deklariert. Sie nagen weiter an den Grundwerten vom menschlichen Miteinander. Es macht mich nicht nur fassungslos, sondern auch wütend. Wie können solche Arschlöcher nur unser Volk zerstören mit ihren perversen Kinderschänderparolen und Aufrufe zur Denunziation der Eltern? (mehr …)

Aufruf zum Nuclear Pride Fest

(Ludwig der Träumer) Dieser Aufruf mag manchen bb-Leser schockieren. Er sollte bekennende Kernkraftgegner zum Nachdenken aufwühlen. Zum Nachdenken anregen ob seine bisherige Einstellung* zu dieser „Teufelskraft“ noch standhält, wenn er sich umfassender mit diesem Thema auseinandersetzt. (* Seine Hirnstellschraube dazu nicht nur von den Gegnern in den tendenziellen grünen Mainstreammedien festzurren läßt). Zu wichtig ist das Thema Energie künftig. Die nächsten Kriege werden über die Ausbeute von Erdgas und Erdöl geführt, sofern keine Alternativen wie die Kernkraft schleunigst aufgebaut werden. Im Spannungsfeld Griechenland, Türkei, Irak, Syrien, Israel und Iran geht es nur um die Ausbeute des Erdöls und Erdgas. Rußland reiht sich da ein. (mehr …)

Ein Tag mit Dr. Depre

(Ludwig der Träumer) Was macht Ludwig, wenn der Tag so richtig quer beginnt und noch mieser verläuft, alles schief geht und die ganze Welt ihm zuwiderhandelt? Anstelle aus sich herauszugehen – positiv zu denken und sich in Glückseligkeit zu suhlen, wie es ihn seine ESO-Gurus früher lehrten, zieht er sich zurück und pflegt sogar noch seine depressive Verstimmung. Er hat dafür eigene Strategien entwickelt, die jedem Guru und sogar Psychotherapeuten die Fußnägel hochrollen lassen. Er lebt diese Deprephase einfach aus – ja pflegt und verstärkt sie sogar mit allerlei trüben Gedanken. Hilfreich für ihn als Leseratte dafür ist immer Literatur, die noch mehr runterzieht. Fernsehen und Mainstreammedien scheiden dafür aus. Deren IQ-Quotient liegt bei 17,50 verteilt auf einen Monat in €. Das reicht nicht einmal mehr um ein Bauerntheater  zu beglücken oder die Mundwinkel runterzuziehen. (mehr …)

Deutschland hat fertig

(Ludwig der Träumer) Es braucht keinen weiteren Krieg mehr in unserem Land um es  in einen dritten Weltladen zu stampfen. Der Morgenthau-Plan wird nunmehr vollstreckt, so munkeln etliche Zeitgenossen. Nur zu blöd, daß er lediglich angedacht war. Der Morgenthau-Plan wurde noch 1944 verworfen und kam niemals zur Anwendung. Die Amerikaner erkannten, daß ein wirtschaftlich völlig geschwächtes Deutschland dem „Gleichgewicht“ der Mächte in Europa nicht gut tun würde und kamen von diesem Plan ab. Mit einem reinen Agrarstaat, der zudem kaum zu plündernde Bodenschätze hat ist kaum gute Geschäfte zu machen. Wer sind also die Ur-Kräfte, die Deutschland industriell platt machen und in ein „grünes Paradies“ verwandeln wollen? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.

Warum haben die sog. Geisteswissenschaften – die eher geistlos sind, das Feld der klassischen Humboldtschen Lehre übernommen? Mit den 68ern ging da richtig die Post ab, bis hin zur heutigen Perversion der Bildung an den Universitäten, die alle gewachsenen Strukturen, von der Familie bis hin zur Heimatverbundenheit zerstören wollen. Von was leben die eigentlich?

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Tag der offenen Moscheen – nicht mit Frau Sayran Ates

(Ludwig der Träumer) „Eher eine Provokation als eine Öffnung“ Das Interview einer klardenkenden Frau heute am 3. Oktober 2018 im Deutschlandfunk gibt mir Hoffnung, daß noch nicht alles verloren ist. Dieser 3. Oktober geht zwar noch als „Tag der deutschen Einheit“ durch. Wie lange noch? Wenn ich die schwachsinnigen Jubelreden der „schon länger hier lebenden“ Politschranzen höre, wird er sicher bald aus Respekt vor den wirren Muselmännern abgeschafft und offiziell als „Tag der Moscheen“ gefeiert. Die linksgrüngenderversiffte Sturmtruppe der CDUSPDGRÜNELINKE wird den Weg dazu freimachen und zunächst das die Muselmänner beleidigende Symbol, die Kreuze auf den Kirchtürmen niederreißen. In Köln steht nun die größte Moschee in Europa für eine islamische Parallelwelt und -gesellschaft, die sich fernab der deutschen Einheit bewegt. Das ist erst der Anfang. Die ach so toleranten Bürgermeister werden künftig darum wetteifern, wer den größten Ditib (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.) hat. So geht Integration. Offiziell mehren sich zwar die Kritiken, aber nur weil Wahlen anstehen. Da darf man das Feld nicht der AfD überlassen. Aber danach geht richtig die Post ab äh das Kreuz weg. (mehr …)

Elfen und Waldgeister – Hirngesinst?

(Ludwig der Träumer) Ich war schon immer eine Leseratte. In meiner Jugend konnte ich mir nicht nur kindergerechte Literatur von Märchen, Elfen, Engeln und Gnome in der Stadtbücherei ausleihen, sondern auch dank der Bibliothekarin Romane für Erwachsene. Es war für mich eine wahre reale Welt, die da beschrieben wurde. Dafür wurde ich von meinen Erziehungsberechtigten und Lehrer als Träumer beschimpft. (Daher mein Nachnahme. Ludwig ist mein zweiter Vorname.) Manchmal ertappe ich mich heute noch dabei, das so zu sehen, und – das ist gut so. Es schützt davor, sich ausschließlich im Materialismus zu verheddern. Es gibt noch mehr zwischen Himmel und Erde. In ruhigen Momenten, wenn wir denn wollen, sehen oder empfinden und  fühlen wir etwas, das es nach menschlichem Verständnis gar nicht geben darf. (Außer natürlich das von den Pfaffen Gepredigte 😀 ) (mehr …)

Der Panther

(Ludwig der Träumer) 1970 war ich das letzte Mal im Zoo. Hatte noch nicht begriffen, was dort abläuft, mich aber angewidert beschämt abgewendet als ich einen Panther im Käfig sah. Heute weiß ich, daß dieser Panther für unser jetziges Schicksal steht. Nur mit dem Unterschied, daß er keine Chance hatte, dem zu entkommen. Wir sperren uns selbst in diesen Käfig ein mit Hochglanz des selbstgemachten Egos. In diesem Gedicht steckt die ganze Idiotie der Menschen drin. So wie er die Tiere und die Natur einsperrt, so sperrt er sich selbst ein. Elendig zwischen teuren Gartenzäunen sich selbst zur Schau stellen reicht ihm nicht zur Befriedigung. Er braucht das lebendig bewegende für seinen Kick über das er Macht ausüben kann. Mehr fällt mir heute dazu nicht ein.

Der Panther (Rainer Maria Rilke)
Im Jardin des Plantes, Paris

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille –
und hört im Herzen auf zu sein.

Gesunde Menschen, eine große Gefahr für den Turbokapitalismus

(Ludwig der Träumer) Wir wissen es und wollen es trotzdem nicht wissen, weil es einfacher und bequemer ist, nach einem Erlöser unserer leiblichen und psychischen Qualen zu rufen als sie selbst zu eliminieren. Dafür hat sich inzwischen eine milliardenschwere Medizinindustrie und Weißkittelkaste entwickelt, die nach monetärem Wachstum süchtet, sonst geht sie den Bach runter, wie alle kapitalistischen Konstrukte. Es hat keinen Sinn, dieses menschenverachtende Machwerk zu verteufeln, das nur überleben kann, wenn es möglichst viele Kranke gibt. Damit stärken wir es nur. Nicht nur zeitweise Kranke, sondern Dauerpatienten bis zum Tod – nee, bis zur finalen Verwertung nach dem Hirntod, sind die Triebfeder. Sie sind da, diese Kraken, die 95 % der kleinen Arschlöscher unterstützen – nicht mehr wegzudenken. Die sog. Gesundheitsindustrie – besser Gesundheitskartelle aus Pharma, Medizingerätetechnik, Weißkittel und Krankenkassen überlebt nur von den zunehmenden Krankheiten, die sogar dafür erst erfunden werden. Die Apothekenrundschau, nicht nur die heutige Rentnerbravo hat eine Auflage, die mit 9.264.022 Exemplare drei Mal die Bildzeitung toppt. Stimmt nicht ganz. Die Bild kommt täglich mit drei Mio. Deren Botschaft geht jedoch den meisten am Arsch vorbei. Der tägliche Aufreger über Putin oder die pralle barbusige Blondine, die zum Aufständern hilft, hat dagegen eine Halbwertszeit von 5 Minuten.

Will heißen, daß die Beeinflussung des kleinen Arschlochs im Hintergrund mehr wirkt als durch krude Politik. Wird eine neue – alte Krankheit als redaktioneller Teil vorgestellt, so schnellen die Verkaufszahlen des „zufällig“ daneben gestellten Medikaments zur Heilung auf das Vielfache.

Ich hüte mich inzwischen davor, hier eine Elite zu sehen, die das vorsätzlich fördert zur Reduzierung der Menschheit, wie oft beim Thema Impfen postuliert. Es geht m. E. nur um monetäre Vorteile, die alle ethischen und moralischen Werte aus diesen niedrigen Beweggründen verdrängt. Das ist den meisten Menschen inne. Alles freiwillig. Der eine macht ein Angebot, der andere nimmt an ohne Hirn und Verstand. Muß ich es den Machern verdenken, wenn sie den Hilfesuchenden ausnehmen. Im Großen so wie im Kleinen.

Hören wir zum Thema ein Interview eines Klardenkers, gefunden bei https://www.rubikon.news/artikel/rette-sich-wer-kann

Hinrichtung nach Bedarf

(Ludwig der Träumer) Da spahnt mir doch was. Der Minister für die Gesundheit der Pharmaindustrie Jens Spahn hat aus den eigenen Reihen scharfe Kritik für seine Forderung nach der Widerspruchslösung beim Organraub äh „Organspende“ geerntet. Prima, sollte man meinen – es gibt doch noch kluge Köpfe in seiner Partei, die wissen, daß die sog. Hirntodsdefinition die Berechtigung für bestialische Hinrichtungen aus niedrigen Beweggründen auf dem Operationstisch ist. Zu früh gefreut liebe Gemeinde.   (mehr …)

Politische Umerziehung erreicht die häßliche Phase

(Ludwig der Träumer) Wer steckt hinter dieser Umerziehung? Vermutlich niemand, den wir benennen können ohne uns den Aluhut aufzusetzen – auch wenn er für viele Ereignisse durchaus paßt. Klimawandel, Diesel-Bashing, Refutschie mach meine heile Heimat kaputt, „wir sind die Mauer, das Volk muß weg“, Deutschland verrecke, Energiewende, die Gefahr der Rechtsradikalen für unsere Demokratie (welche) sind nur eine lächerliche Ablenkung von dem was im Hintergrund abgeht um der Menschheit den finalen Untergang zu bescheren, bzw. sie als Lustzombies, menschliche Kriegsroboter und Arbeitssklaven zu züchten. (mehr …)

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