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Leben im Jahr 2028

(Ludwig der Träumer) Ich könnte dem Beitrag von Peter Stoeveken noch einige dystopische Vermutungen anhängen, wie wir Ungepimpften im Jahr 2028 unser Leben gestalten – müssen.. Ich lasse es, denn es würde nur unsere Energie die Neuzeit zu gestalten auf das seelenlos gemachte  Niveau der Gepimpften – der (vorläufigen) Endzeitsklaven runterziehen.

Eines scheint mir jedoch sicher: Nach dem WK2 baute die überlebende Gesellschaft wieder auf, die folgende verwaltete nur noch und die heutige zerstört das mühevoll Erreichte. Es wird mehr als drei Generationen brauchen um die zunehmende Spaltung und Verblödung der Gesellschaft aufzulösen.

Stand nach dem WK2 noch ein recht hohes Bildungsniveau und ein eiserner Wille zum Wiederaufbau- kurze Zeit auch geistiger Natur – zur Verfügung, so ist dieser seit der geistigen Verkrüppelung des Schul- und Ausbildungswesens weitgehend gebrochen und somit untauglich für eine lebenswerte Zukunft.

Es wird also weit über das Jahr 2028 hinaus eine fast unüberwindliche Trennung zwischen Ungeimpften und Geimpften geben. Das wird sich besonders in den Wohnorten zeigen. Der verdummte größte Teil der Menschen wird sich in den Städten gerne weiterhin in Wohnkäfigen (Wohnklosett mit Kochnische)  zusammenpferchen lassen und hier sein Heil nach ihrem Bankrott suchen. Im Rudel – sei er auch noch so verwahrlost – fühlen sie sich besonders sicher. Bekommen staatliche Alimente (Grundeinkommen)  und  degenerieren bis zur Verwertungsmasse Soilent Green. Die Linksgrünen bereiten bereits dieses Lebensmodell vor – u. A. das Verbot der Einfamilienhäuser auf dem Land.

Das braucht uns nicht zu kratzen. Es werden eh bald ausreichend große Einfamilienhäuser auf dem Land frei, die wir als Mehrgenerationshäuser nutzen können. Menschenunwürdige Pflegeheime ade. Die kurze Restlaufzeit der Geimpften machts möglich.

Es wird sich eh niemand mehr der psychopathischen „New Leader“ für unsere kleine Minderheit der Ungeimpften mehr interessieren. Sie haben genug willenlose Zombies an der Karre in den Städten.

Kein Internet mehr um Gleichgesinnte zu finden? Na und! Die Aufgewachten zieht es gemeinsam auf das Land.  ..und wenn der Diesel für den Trecker zu teuer wird – egal. Dann schleifen wir wieder die Sense und die Hacke. Die Kräuterhexen ersetzen den Doktor, das Fernsehen wird das abendliche Treffen auf dem Marktplatz. Musikinstrumente bauen wir wieder selbst und lernen wieder singen. Schule? Es braucht keine geistig verkrüppelte Schule mehr auf dem Land. Es braucht nur drei Dinge: vorleben – vorleben und vorleben – und die Kinder beim Entdecken nur begleiten – nicht dazu erziehen/ziehen. Hocke ich vor Glotze, so werden Kinder zu trägen Glotzengucker. Lese ich ihnen vor, so werden sie zu Leseratten. Zeige ich ihnen das Wunder der Zahlen, so werden sie Mathematiker. Zeige ich ihnen eine Maschine, so werden sie vlt. Ingenieure. Treffen sie fremdsprachliche Kinder, so wollen sie diese verstehen und lernen die Fremdsprachen in Windeseile, ohne Druck durch eine Schule.

Zeige ich ihnen das Wunder der Natur, so werden die Kinder die Natur lieben und pfleglich behandeln. Es braucht keine Natur- und verlogene Klimaschutzgesetze dazu. Kinder werden dann nicht länger zu funktionierenden oder beliebig nutz-, einsetz- und ausnutzbaren Konsumenten oder Produzenten gezüchtet. Schule in den Abgrund war gestern.

—–

Im Jahr 2028

Aus der Dystopie einer aufgrund des Impfstatus in zwei Kasten gespaltenen Gesellschaft kann eine Utopie werden.

von Peter Stoeveken   https://www.rubikon.news/artikel/im-jahr-2028

Foto: Gergitek Gergi tavan/Shutterstock.com

Das lakonisch kurz gehaltene Zukunftsszenario von Peter Stoeveken unterscheidet sich von anderen Entwürfen: Aus der Dystopie gehen unverhofft utopische Elemente hervor. Zwar ist auch „Im Jahre 2028“ die Ausgrenzung gang und gäbe. Aber das Leben in den Zonen der Verstoßenen entwickelt eine Anziehungskraft für die Gehorsamen, die dem ersten Schein nach halbwegs frei geblieben, in der Tat aber noch gefesselter sind als ihre ungehorsamen Mitmenschen.

Genaugenommen lebt es sich gar nicht so schlecht im Lager. Offiziell wird es natürlich nicht Lager, sondern „Prehola“ genannt, was ja irgendwie viel netter klingt und eine Abkürzung von „Premium Homeland“ ist. Vor sieben Jahren, also im Jahr 2021, hatte ich noch einen Witz gemacht, als mein 16-jähriger Sohn meinte, er könne keinen Führerschein machen, weil er nicht gegen Corona geimpft sei. Ich antwortete, er müsse ohnehin bald in einem Lager leben und da bräuchte man kein Auto. Damals vor sieben Jahren war das lustig und fand man die Idee noch völlig absurd, Ungeimpfte und Geimpfte dauerhaft zu trennen.

Jeder weiß, was in diesen sieben Jahren passiert ist. Zwar konnte ich mir vorstellen, dass die Ungeimpften mal separiert werden, aber die Dynamik hat mich dann doch überrascht. Ich erinnere mich gut an das Frühjahr 2022, als die ersten Umfragen gezeigt haben, die Bevölkerung wünsche sich einen besseren Schutz, nicht gegen Corona, sondern gegen die Ungeimpften. Na ja, und als dann die ersten Supermärkte für Ungeimpfte geschlossen wurden und die ersten gewalttätigen Demonstrationen der Geimpften stattfanden, stand die Regierung natürlich unter Druck. Letztlich blieb dann ja gar keine andere Wahl, als nach Sondergebieten für Ungeimpfte zu suchen, um diese zu schützen.

Wenn man ehrlich ist, wurde dies auch sehr human umgesetzt: Wir hatten sechs Monate Zeit, unsere Heimat zu verlassen und konnten sogar aus drei Optionen für unser neues Prehola auswählen.

Heute ist das ganz normal: draußen die Geimpften, die alle zwei Monate zum Arzt müssen, mittlerweile ja nicht nur wegen Corona, sondern auch wegen aller möglichen sonstigen Viren — und drinnen die Ungeimpften, die das alles für einen absoluten Irrsinn halten. Hier drinnen ist das Leben eigentlich sehr einfach. Es gibt Supermärkte ohne Masken, viele Feiern und Veranstaltungen, wir haben fließendes Wasser, Strom und circa 20 Quadratmeter Wohnfläche je Person. Natürlich war unser Haus mit Garten vorher etwas schöner, aber dafür haben wir jetzt Nachbarn, die noch alle Sinne beieinanderhaben und mit denen man gute Gespräche führen kann.

Natürlich gibts drinnen nicht so spannende Jobs, aber es reicht zum Überleben. Und wir können auch mit speziellen Bussen, Zügen und Flugzeugen in die Preholas anderer Länder fahren und dort sogar hin und wieder kontrollierte Ausflüge machen.

Anfangs hat mir der Umzug in ein Prehola nicht gefallen, aber heute will ich mich gar nicht beschweren. Mittlerweile gibts auch statistische Zahlen, nach der die Lebenserwartung drinnen circa fünf Jahre höher ist, wir weniger Krankenhäuser brauchen und wohl insgesamt sehr viel zufriedener sind.

Etwas traurig ist natürlich, dass alte Freundschaften, Beziehungen sowie Familien völlig zerbrochen sind. Aber hier muss man zu der Propaganda der Regierung auch mal etwas Positives sagen: Anfangs waren die Geimpften erleichtert, weil sie dachten, dass sie jetzt ein freies, glückliches Leben haben und die Ungeimpften waren erleichtert, weil sie endlich in Frieden leben konnten.

Eher lustig finde ich, dass es mittlerweile eine Warteliste für ehemals Geimpfte gibt, die in ein Prehola umziehen wollen. Sie müssen dann aber erst mal sechs Monate in ein Zwischenlager, das nicht besonders komfortabel ist. Dort werden sie dann sechs Monate nicht geimpft und dürfen dann zu uns kommen. Es gibt eigentlich immer eine tolle Feier, wenn die Neuen kommen.

Was mir wirklich fehlt, ist die Freiheit, in ferne Länder zu reisen. Aber diese Reisen finden ja auch draußen nicht mehr statt, weil alle Angst haben, sich mit irgend etwas Neuem anzustecken. Kürzlich wurde veröffentlicht, dass die Fluggesellschaften schon mehr Umsatz mit den Prehola-Flügen machen als mit den Flügen für die vermeintlich freien Geimpften.

Ich bin Optimist, was die Zukunft betrifft. Die Entwicklung ist jetzt schon abzusehen, irgendwann werden wir hier drinnen das neue „Draußen“ sein und die Geimpften draußen eine Sekte, die man irgendwie erträgt. Und dann ist der ganze Spuk vorbei. (Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert.)


32 Kommentare

  1. Diese „Dystopie“ wird nicht eintreffen:
    Nach 6 bis 42 Monate sind die meisten der Gespritzten tot.
    Der Rest der Gespitzten siecht dann noch (vielleicht) ein paar Jahren als Pflegefall dahin –
    ähnlich wie eines meiner „Stief“-Kinder, das aber nur überlebt hat, weil es seit ihrem dritten
    Lebensjahr seit 27 Jahren gepflegt wird. Die auf die Gesellschaft zurollende Masse an
    Pflegebedürftigen – vor allem wenn dann schon mindestens 80 % aller Gespritzten tot sind –
    kann keine Gesellschaft über einen längeren Zeitraum versorgen, so daß spätestens
    in zehn Jahren keiner der bis heute in DE 63.027.665 Gespritzten überlebt haben wird.

    Es mag sich jetzt sehr hart anhören!

    Aber eine Gesellschaft, die derart ihre eigenen Kinder QUÄLT, der es schon Jahrzehnte lang
    EGAL ist, wie ihre Betagten, Behinderten und Kranken einfach nur noch eine Ware sind, mit
    der Kohle gemacht werden kann, hat es einfach nicht verdient, zu überleben!

    So verstehe ich jedenfalls das „Prinzip des Karma“: „Was der Mensch sät, das erntet er“ (Jesus)
    Sät er den Tod, erntet er den Tod; sät er auf das Leben, erntet er das Leben!

    Manchmal habe ich dennoch „gedacht“ oder mir sogar heimlich gewünscht, daß es anders „läuft“ …
    Doch das sind einfach Ewige Wahrheiten – es ist einfach ein unverrückbares Gesetz!

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  2. Mujo sagt:

    Ich sehe es anders. Die meisten der gespritzten werden dies Überleben. Die langzeitfolgen inform von Krankheiten die kommen werden riesig sein.
    Bio Tech Spricht jetzt schon lauthals Impfstoffe zu Entwickeln gegen die Nebenwirkungen der Covid-19 Impfstoffe. Und darauf zielt dies ganze ab. Ein riesiges Feld an zukünftige Medizin Produkte die langfristig der Pharma Medizin Geld in die Kassen spült und die Menschen weiter Abhängig macht von deren wirken.
    Natürlich werden auch einige auf der Strecke bleiben und es nicht Überleben. Bei manchen Bevölkerungen wird man gezielter mit Impfstoffen die Unfruchtbarkeit Fördern, oder das vorzeitige Ableben. Man wird es nach Bedarf anpassen.
    Oder anders gesagt man möchte Gott Spielen und über Leben und Tod entscheiden.
    Und die neuen Götter sind Bill, Schwab, Rotschild und noch viele mehr.

    Und so nebenbei warum steht Russland mit seinen Soldaten vor der Tür der Ukraine ?

    Es geht nicht nur um die Nato Ost erweiterung. Sondern die Ukraine ist schon seit längeren das größte Biowaffenlabor der USA. Dort werden mit sehr hoch Gefährlichen Erreger Experimentiert das wenn etwas passiert die USA weit genug entfernt ist.
    Mark-Mobil hat davon einmal Berichtet und das schon ein Paar Unfälle passiert sind.

    Russland hätte allen Grund in die Ukraine einzumaschieren.
    Nur mal umgekehrt wenn an den Grenzen der USA jede Menge Biowaffenlabore der Russen wäre. Schon längst hätten die es Besetzt.

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  3. Bettina März sagt:

    Und die Gesumpften dürfen auch noch ein bissel die Welt außerhalb Preholas mit den Goldstückchen teilen, die ja nicht gesumpft werden brauchen/müssen/dürfen, weil die ja durch besondere Gesetze geschützt sind.

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  4. Bettina März sagt:

    Bonhoeffer hatte im Bezug auf Dummheit recht

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  5. Mujo „Die meisten der gespritzten werden dies Überleben.“

    Träume weiter !!!

    Die Gespritzte KÖNNEN NICHT ÜBERLEBEN !!!

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  6. Thom Ram sagt:

    Uhu 22:21

    Ich bin nicht Fachmann. Auf Grund dessen, was ich von Fachleut höre, pflichte ich Dir bei. Echt Gespritzte, also nicht die, welche mit Placebo bedient wurden, um den Schein zu wahren, die werden innert Monaten, innert wenigen Jahren dahingehen, da ihre Innereien versaut wurden. Immunsystem paralysiert. Freiheitskämpfer richten sich gegen den eigenen Wirt.

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  7. Angela sagt:

    @ Jauhuchanam

    Der eine Glaube : “ NUR Gespritzte werden überleben“
    Der andere Glaube: Zitat: „,… Die Gespritzten KÖNNEN NICHT ÜBERLEBEN !!!“

    „nischt Jenauet weeß man nicht“ ! 😀

    Angela

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  8. Mujo sagt:

    @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    01/02/2022 um 22:21

    Seit mindestens 100 Jahren wird der Mensch Massiv Vergiftet, durch das Essen, die Umwelt, die Medizin und was sonst noch alles. Wie durch ein Wunder hat sie alles bisher Überlebt. Auch dies wird es. Der Preis wird hoch sein aber man wird es Überleben.

    Der Mensch in seiner Gesamtheit von Körper und Bewusstsein Besitzt noch Fähigkeiten wo die meisten nicht die Spur erahnen was sie alles zu können vermögen.

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  9. Vielleicht kommt 2028 alles ganz anders. Hatte Erich Kästner bereits 1930 eine Vorahnung von dem was den Wahnsinnigen an den Schalthebeln der Macht vorschwebt? Die Erde vor dem Menschen retten ist bereits Parteiprogramm der Grünen.

    Dann hätte er sich nur im Jahr geirrt. https://www.deutschelyrik.de/das-letzte-kapitel-1930.html

    DAS LETZTE KAPITEL

    Am zwölften Juli des Jahres 2003
    lief folgender Funkspruch rund um die Erde:
    daß ein Bombengeschwader der Luftpolizei
    die gesamte Menschheit ausrotten werde.

    Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest,
    daß der Plan, endgültig Frieden zu stiften,
    sich gar nicht anders verwirklichen läßt,
    als alle Beteiligten zu vergiften.

    Zu fliehen, wurde erklärt, habe keinen Zweck,
    Nicht eine Seele dürfe am Leben bleiben.
    Das neue Giftgas krieche in jedes Versteck,
    man habe nicht einmal nötig, sich selbst zu entleiben.

    Am 13. Juli flogen von Boston eintausend
    mit Gas und Bazillen beladene Flugzeuge fort
    und vollbrachten, rund um den Globus sausend,
    den von der Weltregierung befohlenen Mord.

    Die Menschen krochen winselnd unter die Betten.
    Sie stürzten in ihre Keller und in den Wald.
    Das Gift hing gelb wie Wolken über den Städten.
    Millionen Leichen lagen auf dem Asphalt.

    Jeder dachte, er könne dem Tod entgehen,
    keiner entging dem Tod und die Welt wurde leer.
    Das Gift war überall, es schlich wie auf Zehen.
    Es lief die Wüsten entlang, und es schwamm übers Meer.

    Die Menschen lagen gebündelt wie faulende Garben.
    Andere hingen wie Puppen zum Fenster heraus.
    Die Tiere im Zoo schrien schrecklich, bevor sie starben.
    Und langsam löschten die großen Hochöfen aus.

    Dampfer schwankten im Meer, beladen mit Toten.
    Und weder Weinen noch Lachen war mehr auf der Welt.
    Die Flugzeuge irrten mit tausend toten Piloten,
    unter dem Himmel und sanken brennend ins Feld.

    Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte.
    Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human.
    Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte
    völlig beruhigt ihre bekannte elliptische Bahn.

    Da setze ich doch gleich noch einen drauf:

    Ulrich Horstmann „Das Untier – Konturen einer Philosophie der Menschenflucht“

    „Die Apokalypse steht ins Haus. Wir Untiere wissen es längst, und wir wissen es alle. Hinter dem Parteiengezänk, den Auf- und Abrüstungsdebatten, den Militärparaden und Anti-Kriegsmärschen, hinter der Fassade des Friedenswillens und der endlosen Waffenstillstände gibt es eine heimliche Übereinkunft, ein unausgesprochenes großes Einverständnis: daß wir ein Ende machen müssen mit uns und unseresgleichen, sobald und so gründlich wie möglich – ohne Pardon, ohne Skrupel und ohne Überlebende.

    Was sonst trüge das, was das Untier „Weltgeschichte“ nennt, wenn nicht die Hoffnung auf die Katastrophe, den Untergang, das Auslöschen der Spuren. Wer könnte eine sich Jahrtausend und Jahrtausend fortsetzende Litanei des Hauens, Stechens, Spießens, Hackens, die Monotonie des Schlachtens und Schädelspaltens, das Om mani padmehum der Greuel ertragen, ja seinerseits nach Kräften befördern, der nicht zugleich in der Heimlichkeit seiner Vernunft gewiß wäre, daß diese rastlosen Übungen ihn und seine Gattung Gemetzel um Gemetzel, Schlacht um Schlacht, Feldzug um Feldzug, Weltkrieg um Weltkrieg unaufhaltsam jenem letzten Massaker, jenem globalen Harmageddon näherbringen, mit dem das Untier seinen Schlußstrich setzt unter die atemlose Aufrechnung sich fort- und fortzeugenden Leids […]

    „Nicht ein Jahrzehnt des Ausruhens, der Rast und des völligen Friedens hat sich das Untier in der von der Geschichtsschreibung erschlossenen Zeitspanne seit der Antike gegönnt, sondern waffenklirrend Schritt vor Schritt gesetzt, Hieb um Hieb geführt, als Lohn für die selbstlos dem militärischen Fortschritt dienenden Legionen Grab um Grab geschaufelt […]

    „Vielleicht ist der Vernichtungs- und Selbstzerstörungswille des Menschen überhaupt nur die höchste und erstmals zum Bewußtsein seiner selbst gelangte Manifestation eines Urimpulses und Protoinstinkts, der allem Lebendigen innewohnt und es in seinen Untergang treibt.

    Vielleicht war die gesamte Evolution nichts anderes als ein gigantischer Umweg, den das Plasma nahm, um sich nach dem Sündenfall der Urzeugung und seiner Vertreibung aus dem Anorganischen seiner neuerworbenen potentiellen Unsterblichkeit zu berauben und nach Äonen des Wucherns erneut ins Nirwana des Staubes und der Gase einzugehen.

    Und vielleicht ist das Untier mit all seinem Erfindungsreichtum, seinem Selbstbewußtsein und seiner Philosophie nicht die Krone der Schöpfung, sondern bloß ihr Strick, die ingeniöse Methode, auf die vor Milliarden von Jahren der erste Einzeller verfiel, um nach ebenso vielen Zellteilungen und Teilungen von Teilungen, die sein Leben multiplizierten, doch noch Selbstmord zu begehen […]

    „Die Geschichte des Untiers ist erfüllt […] Kein Überlebender wird sein Gedächtnis bewahren, keine Sage wird von den Prüfungen berichten, die es heimsuchten, die Qualen benennen, die es litt, um der großen, der universalen Erlösung willen.

    Über dem nackten Fels seiner Heimat aber wird Frieden sein, und auf den Steinen liegt der weiße Staub des Organischen wie Reif.

    Das Reißen und Schlingen, das Zermahlen und Ausbluten, das Stechen und Kröpfen, dieser ohne Unterlaß wütende Bürgerkrieg alles Lebendigen ist nie gewesen; und der Geist […] ist zu seinem eigenen Hirngespinst geworden. In einem Feuerwerk ohnegleichen ist er untergegangen, und mit dem Aufsteigen der letzten Rakete sind die Spuren getilgt, die ein Einzeller in Äonen hinterließ und die das Antlitz der Erde furchten wie sonst nur Gletscher und Glaziale […]

    „Vermonden wir unseren stoffwechselsiechen Planeten! Denn nicht bevor sich die Sichel des Trabanten hienieden in tausend Kraterseen spiegelt, nicht bevor Vor- und Nachbild, Mond und Welt, ununterscheidbar geworden sind und Quarzkristalle über dem Abgrund einander zublinzeln im Sternenlicht, nicht bevor die letzte Oase verödet , der letzte Seufzer verklungen, der letzte Keim verdorrt ist, wird wieder Frieden sein auf Erden.“

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  10. Angela 00:54

    Ich glaube das nicht — ich weiß, das es so kommt:
    Wer sich von einem Turm stürzt , knallt unten auf
    und ist tot. Wer sich dieses Corona-Gene spritzen
    läßt, kann viele „Impf“-Schäden erleiden, aber eines
    ist sicher: Er erwirbt sich AIDS.

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  11. Mujo 00:54

    Ja, die Menschen, die sich keine Corona-Gene spritzen lassen, überleben, die Gespritzten sterben daran.

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  12. Ost-West-Divan sagt:

    Der Damm ist gebrochen. Zu viel ist zu viel. Es ist nicht mehr aufzuhalten. Der Ruf der Freiheit .
    Die Trucker fahren weiter bis der letzte Geisteskranke geflohen ist.
    Die Farmer am Straßenrand geben den Truckern ihre Erzeugnisse und versorgen sie, bis sie im Fuchsbau Washington DC angekommen sind und ihre Party feiern. Die Farmer können sich selbst versorgen und all die Menschen die nach Freiheit dürsten ,statt ihre Erzeugnisse an die Großkonzerne zu verschenken. Geld kann man nicht essen. Die Kriecher kriegen Muffengang.
    Und hier steigt von Woche zu Woche der Spaziergang. Diese Woche 100 mehr als letzte Woche.

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  13. Ost-West-Divan sagt:

    Ja, Babylon hat es übertrieben.

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  14. Ludwig der Träumer 01:04

    Das mag so oder so ähnlich eintreffen, dennoch werden niemals alle Menschen getötet werden.
    Und jene, die überleben, werden sich fortpflanzen.

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  15. Ost-West-Divan sagt:

    Irgendwann können die Luftgeld-Kultisten ihr eigenes Papier essen, denn zum Anbau von Lebensmitteln sind sie zu blöde.

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  16. Thom 22:25

    Ich habe mir heute nach langer Zeit mal wieder „1984“ angeschaut.

    „zwei plus zwei gleich vier; steht das fest, folgt alles weitere daraus“

    Das Leben ist keine Ilussion.

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  17. Gast sagt:

    Nochmal zu den Gespritzten: Die heutigen Kakerlaken überleben inzwischen die hunderttausendfache Giftdosis, die noch vor 10 Jahren von den Kammerjägern verwendet wurde.
    AIDS sollte den ganzen afrikanischen Kontinent entvölkern aber das Gegenteil ist geschehen. Die Afrikaner sind alle längst immun und vermehren sich so fröhlich wie noch nie.
    Warum sollte es bei der jetzigen Giftspritze anders sein????
    Wenn du den gesündesten Menschen von vor 1000 Jahren in die heutige Welt setzen würdest, würde nicht ein einziges Jahr überleben, bei all den überall verteilten Umweltgiften. Der Mensch hat sich robuster als eine Kakerlake erwiesen. Das haben die Impfstoffhersteller nicht mit berechnet.

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  18. Judith Endler sagt:

    So, mal ganz „komisch“: zwei Tage “ krasser “ Sturm – heute wurden Ziegel im Umfeld ersetzt – Gestern eine wiederum “ krasse “ Windstille und schon wieder Sturm… Genau das gleiche Muster : hüh und hott. – Alarm dann Ruhe. – Wer – beeinflußt – hier- was ? Auf allen Ebenen Schüttelfrost ? Jetzt ein unbekannter Botton auf der Zeile – Ein gerüttelt Maß an Übertretung ! Die Störung ist eine Störung ..Sonst nichts , mehr hat sie nicht zu bieten !! Wirklich aufhalten kann sie nicht .

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  19. latexdoctor sagt:

    Hat dies auf Märchen von Wurzelimperium S1 SunShinE rebloggt und kommentierte:
    Eine bessere Zukunft ?

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  20. Ost-West-Divan sagt:

    Gast , ich weiß ja nicht.
    Durch „Medikamente“ der Pharmaindustrie sind in den letzten Jahrzehnten mehr Menschen gestorben als in 2 Weltkriegen. Also , die haben schon „gute“ Arbeit geleistet.
    Und wenn der Mensch locker 140 Jahre alt werden könnte-wer wird das denn ?!

    Und was ist, wenn es bei der Spritze nicht zuerst um das Töten geht, sondern um die Umwandlung des Menschen zum Transhumanismus!?

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  21. Judith Endler sagt:

    Nochmal eine Beobachtung : habe 3 x die Chronik gelöscht – das Video „sprach “ weiter ohne eine Spur in der Anzeige – alles Fake / was zu vermuten ist : Sie machen was sie wollen. Na und – überascht ? Nee , aber sauer. Die ganzen Abläufe sind erfunden. Internet , ein Dauerabhörkanal für abhängig Beschäftigte… (was eigentlich schon klar war) Gute Nacht – wem alles wünsche ich das ?

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  22. Mujo sagt:

    @ Gast
    02/02/2022 um 04:43

    “ Der Mensch hat sich robuster als eine Kakerlake erwiesen. Das haben die Impfstoffhersteller nicht mit berechnet.“

    Oder genau das gegenteil ist der Fall. Sie zählen darauf. Den würden in sehr kurzer Zeit die Menschen an der Impfung Sterben, wäre es für alle zu Offensichtlich. Alle Politischen Entscheider, Ärzte die Impfen und natürlich die Impfhersteller wären nicht mehr ihres Lebens sicher. Man würde sie aus jeden Loch heraus ziehen und Lünchen. Auch Gates und Schwab wäre nicht mehr sicher. Kein Militär würde die mehr Schützen, kein Pilot würde für die Fiegen. Die wären am Ende.
    Darum wären sie nie so Bescheuert sich selbst zu gefährden und ihren eigenen Untergang einzuläuten.

    Liebe Leute hört auf solche Untergangs Stimmung zu verbreiten. Ist ja Furchbar das gejammere der Alten Säcke hier.

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  23. Angela sagt:

    Hier noch einmal die Prognosen der indischen Palmblatt- Vorhersagen für 2022, diesmal als Video in Ausschnitten.
    KEINESWEGS eine Untergangsstimmung !! Eher das Gegenteil. Erst Indisch/ englisch, dann DEUTSCH .

    33 Minuten

    und ein ganz persönlicher Erfahrungsbericht zu den Erfahrungen mit den Palmblatt-Bibliotheken: 7 Minuten

    Angela

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  24. Vollidiot sagt:

    Was hoastn hier „überleben“.
    Die Gepieksten überleben meist, nur die Frage ischt: wie lange?
    Siechen sie, oder kollapsieren sie?
    Es wird interessant.
    Eine großartige Zeit, nicht für Dumpfige oder Feig- oder Angsthasen.
    Schon immer gab es große Ernten, aber ohne sie kein Fortschritt für das Individuum.
    Der Mensch ist halt noch in der Trotzfahse.
    Gründliche Erfahrungen lassen reifen.
    Was ist schon eine Inkarnation?
    Diese ist recht intensiv und bewirkt all so einen Schritt, etwas mehr als ein „Gänsefüßchen“ wirds schon werden.

    Für seine Landsleute, von Hölderlin
    ……
    Und oft in edlem Löwengrimme rang
    Der Mensch an donnernden Entscheidungstagen,
    Bis Glück und Wut das kühne Recht bezwang;
    Ach! wie die Sonne, sank zur Ruhe nieder,
    Wer unter Kampf ein herrlich Werk begann,
    Er sank und morgenrötlich hub er wieder
    In seinen Lieblingen zu leuchten an.

    Jetzt blüht die neue Kunst, das Herz zu morden,
    Zum Todesdolch in meuchlerischer Hand
    Ist nun der Rat des klugen Manns geworden,
    Und furchtbar, wie ein Scherge, der Verstand;
    Bekehrt von euch zu feiger Ruhe, findet
    Der Geist der Jünglinge sein schmählich Grab,
    Ach! ruhmlos in die Nebelnächte schwindet
    Aus heitrer Luft manch schöner Stern hinab.

    Umsonst, wenn auch der Geister Erste fallen,
    Die starken Tugenden, wie Wachs, vergehn,
    Das Schöne muß aus diesen Kämpfen allen,
    Aus dieser Nacht der Tage Tag entstehn;
    Begräbt sie nur, ihr Toten, eure Toten!
    Indes ihr noch die Leichenfackel hält,
    Geschiehet schon, wie unser Herz geboten,
    Bricht schon herein die neue beßre Welt.

    Auf gohts.
    Pack mers.

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  25. segoii sagt:

    Corona hat nur etwas deutlich nach Außen getragen, was schon viel länger in der Gesellschaft vorhanden war und unter der Oberfläche schwelte. Diese kollektivistische Gleichmacherei war schon immer da. Sobald man nicht dem Menschenbild des Mainstream Narrativs entsprach, wurde man schnell ausgegrenzt und benutzt. Ich behaupte: Die, die sich freiwillig haben impfen lassen, gehören zu diesen Ausgrenzern. Die lebten schon immer nach dem Motto: Entweder du bist wie wir es von dir erwarten oder wir machen dir das Leben zur Hölle. Das Covid-Ding hat das ganze nur verstärkt und damit verdeutlicht. Es gab noch nie einen gemeinsamen Nenner zwischen den Kollektivisten und den Freigeistern. Zu keiner Zeit. Es war nur manchmal mehr, manchmal weniger auffällig.

    Das Problem ist, dass meiner Ansicht nach diese Welt bzw. die Natur das ganze mit befeuert. Sie ist nicht auf unserer Seite. Wäre die Natur auf unserer Seite, würde sie uns Möglichkeiten geben, uns abseits der Kollektivisten entfalten zu können. Das ist aber nicht der Fall. Im Gegenteil. Das autarke Überleben wird von der Natur so schwer gemacht, dass Mensch wie Tier den Kollektivismus suchen um besser / effektiver / bequemer überleben zu können. Individualisten / Freigeister sind also auch von der Natur nicht gewollt. Und damit schließt sich der Kreis. Gott – Erde – Natur – Leben – Kabale – stecken ALLE unter einer Decke und wollen individuelle Freigeister durch erzwungenen Kollektivismus zerstören.
    Deswegen werden die Geimpften nicht sterben, deswegen werden die „Sieg-Fantasien“ über die Kabale nicht wahr, deswegen werden die Ungeimpften auch in Zukunft weiter ausgegrenzt und zu den Verlierern gehören. Dieser Planet ist nie für Freiheit geschaffen worden.
    Würde Gott das, was hier passiert, nicht wollen, würde er es verhindern. Genau wie ein Vater verhindert, dass sein Kind die Finger in die Steckdose stecken kann oder die Messer versteckt damit das Kind sich damit nicht die Augen aussticht. Das, was hier auf diesem Planeten passiert, ist genau so gewollt.

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  26. Angela sagt:

    @ segoii

    Bis zum Ende des ersten Abschnitts stimme ich Dir zu. Dann aber schreibst Du:

    Zitat: „… Das autarke Überleben wird von der Natur so schwer gemacht, dass Mensch wie Tier den Kollektivismus suchen um besser / effektiver / bequemer überleben zu können….“

    „Bequemer“ vielleicht, aber ist nicht gerade die Abkehr von der Komfort-Zone die Herausforderung, um sich seiner selbst bewußter zu werden? Gibt es nicht schon genug kleinere Lebensgemeinschaften von Freigeistern, die in Harmonie mit der Natur leben? Z. B., auch solche, die ThomRam „Kleine Feuer“ nennt.

    Zitat: „… Dieser Planet ist nie für Freiheit geschaffen worden.
    Würde Gott das, was hier passiert, nicht wollen, würde er es verhindern. Genau wie ein Vater verhindert, dass sein Kind die Finger in die Steckdose stecken kann oder die Messer versteckt damit das Kind sich damit nicht die Augen aussticht. Das, was hier auf diesem Planeten passiert, ist genau so gewollt….“

    Gott als einen „Vater“ zu empfinden halte ich für eine überholte und sehr kindliche Vorstellung. Wenn Du einmal dazu übergehen könntest, Gott, oder DAS GÖTTLICHE als ALLES-WAS IST, als DAS LEBEN an sich zu betrachten, wäre es Dir möglich, von Deinem Pessimismus abzulassen und all die Wunder und FREIHEITEN zu erkennen, die für diejenigen sichtbar sind, welche ihr Bewusstsein erweitert haben.

    Angela

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  27. Mujo sagt:

    @segoii
    02/02/2022 um 18:46

    „Das Problem ist, dass meiner Ansicht nach diese Welt bzw. die Natur das ganze mit befeuert. Sie ist nicht auf unserer Seite. Wäre die Natur auf unserer Seite, würde sie uns Möglichkeiten geben, uns abseits der Kollektivisten entfalten zu können. Das ist aber nicht der Fall. Im Gegenteil. Das autarke Überleben wird von der Natur so schwer gemacht, dass Mensch wie Tier den Kollektivismus suchen um besser / effektiver / bequemer überleben zu können.“

    Wer so die Welt sieht dem tut es mir Leid.
    Die Natur ist Reich an allen und beherbergt eine unermessliche Fülle die mehr als genug zum Leben bietet wenn wir es schaffen Nachhaltig damit umzugehen.
    Lediglich der Mensch ist sich manchmal selbst im weg. Aber nur deshalb weil einige noch Glauben Gott Spielen zu müssen und andere wiederrum Glauben sich Gott zu Unterwerfen. Das ewige Sklaven Opfer Spiel. Zudem den Drang immer den Einfachsten und Bequemsten Weg zu gehen. Das ist Grundsätzlich mal nicht schlecht, Problematisch wird es nur wenn es ständig auf Kosten der anderen Erfolgt.

    Gefällt 1 Person

  28. Thom Ram sagt:

    segoii

    Die Natur ist die Natur. Zum Beispiel Dein Körper ist Natur. Hallo, der, der du bist, der wohnt in Natur, Sportsfreund, vielleicht dies mal in Herz und Geist und Pferd stand bewegen, ja?

    Die Natur sei „nicht auf unserer Seite“?

    Sach ma, schläftst du oder träumst du noch?

    .

    Gefällt 1 Person

  29. outside the Box sagt:

    segoii
    02/02/2022 UM 18:46

    „Individualisten / Freigeister sind also auch von der Natur nicht gewollt.”

    Die Welt der Individualisten / Freigeister und die Natur sind zwei Welten, die nichts miteinander zu tun haben.
    Die Natur so wie sie ist (nicht wie wir sie wahrnehmen und beschreiben), ist wahr, wirklich und existiert absolut unabhängig von der psychischen Welt der Individualisten und Freigeister. Die Welt der Individualisten und Freigeister ist die psychische Welt, die Menschenwelt, die Welt des Denkens, der Gedanken und die Welt wie wir sie Wahrnehmen.
    Weder hat die Natur einen Willen, noch schert sie sich um Individualisten und Freigeister. Sie ist einfach.
    Wenn du die Sache von da aus betrachtest, wirst du zu einem ganz anderen Ergebnis kommen.

    Gefällt 2 Personen

  30. Vollidiot sagt:

    Was hat Kirchenchristentum mit Freiheit zu tun?
    Serr wenich.
    Freiheit ist Schöpfungsidee.
    Und was hat das mit uns zu tun?
    Der Babba werds scho richtn.
    Das ist die wohlfeile Infantilisierung, die von unseren Kirchen dem Menschen verpaßt wird.
    Freiheit ist Aufgabe des Individuums – aus der Schöpfung heraus.
    Der Mensch als Tier wäre obsolet.
    Wir brauchen nur des Schöpfers Ebenbild entwickeln in uns – die Natur ist so gesetzmäßig und objektiv, daß sie uns dabei hilft.
    wir müssen es tun, nicht die feindliche Natur oder der erschlaffte Vatergott.
    Alles wirkmächtige Narrative derer wir uns entledigen sollten.
    Alle Herrschenden wollen dies genau verhindern.

    Gefällt 5 Personen

  31. Bettina März sagt:

    Sehr hilfreich für Zweifelnde

    Gefällt mir

  32. Gast 04:43 „AIDS sollte den ganzen afrikanischen Kontinent entvölkern aber das Gegenteil ist geschehen. Die Afrikaner sind alle längst immun und vermehren sich so fröhlich wie noch nie.“

    Das sind gleich drei Irrtümer.

    A.) Bei der Verbreitung *mit* HIV ging es nicht um eine Entvölkerung, sondern um

    1.) Menschen krank zu machen
    2.) die Bluter loszuwerden
    3.) das Sex-Verhalten zu steuern, damit Menschen männlichen Geschlechts ein Kondom benutzen,
    wenn sie sich paaren, so daß weniger Kinder gezeugt werden

    B.) Afrikaner sind – wie alle anderen Menschen-Gruppen auch – gleich immun gegen HIV

    „Ende 2020 lebten weltweit 37,7 Millionen Menschen mit HIV.
    84 % wussten von ihrer HIV-Infektion. …
    28,2 Millionen hatten Ende Juni 2021 Zugang zu HIV-Medikamenten.
    1,5 Millionen Menschen infizierten sich 2020 weltweit neu mit HIV.
    680.000 Menschen starben im Zusammenhang mit ihrer HIV-Infektion.“
    (Deutsche AIDS-Hilfe)

    =>
    a.) rund 0,5 % der Erdbevölkerung hatten HIV
    b.) etwa 0,02 % der Erdbevölkerung hatten sich neu *mit* HIV infiziert (angesteckt) und
    c.) knapp 0,01 % der Erdbevölkerung sind *mit* HIV *an* AIDS verstorben

    Mit meinen Worten, eine ganz gewöhnliche „Plandemie“ oder anders ausgedrückt,
    eine vollkommen „normale“ Infektions-Krankheit; mit der man aber so richtig gut Angst
    und Panik verbreiten konnte — … da mußte jetzt aber endlich mal etwas anderes her,
    um die Menschen mit einem vollkommen harmlosen Corona-Virus verrückt zu machen!

    Auf den ersten Blick scheinen die Zahlen sogar recht zu haben:

    382.959.337 Infizierungen *mit* Corona und 5.694.253 Covid-Tote

    DAS Zehnfache wie bei AIDS

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