bumi bahagia / Glückliche Erde

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Voran in die Zukunft 4

Wir hatten begonnen, uns mit einigen grundlegenden Dingen zu befassen: Seele, Geist, grob- und feinstoffliche Energien und Vorgänge; wichtig vor allem aber die Dreieinigkeit, welche die Basis-Eigenschaft unseres Multiversums zu sein scheint; dazu nun weiteres…
Hans Ludwig, Ende September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Bei Wilhelm Reich, dessen Bücher (besonders ‚Der Krebs‘) sehr zu empfehlen sind, macht die Leserschaft auch Bekanntschaft mit einer feinstofflichen Lebensenergie, bei ihm Orgon genannt (bei anderen Forschern Od u.a.), welche auch für den früher so wunderschönen blauen Himmel über dem Planeten zuständig ist.
Ebenso lernt man bei Reich den Gegenspieler, das DOR (Deadly Orgon) kennen, das jede/r in den irren Hitzewochen jedes Jahres an unserem Himmel betrachten kann, jenen gräulich-schmutzig-milchigen Schleier, der tags die Sonne zum Brennglas macht und nachts die Kühlwirkung des Mondlichtes nicht voll wirken läßt.
DOR ist sonst nur in Wüstengebieten zu finden; es kann durch „Himmelsakupunktur“ aufgelöst werden; mehr bitte bei desertgreening Punkt komm nachlesen…

Es ist zu vermuten, daß der Äther – jene feinstoffliche Energie, die viele Jahrzehnte in der Wissenschaft unbestritten war – mit dem Orgon übereinstimmt oder ihm ähnelt: wird doch genauso in alten Schriften behauptet, daß ohne den Äther – oft lyrisch der Atem Gottes benannt – in diesem Multiversum gar kein Leben – weder auf Kohlenstoff- noch auf Silizium-Basis – möglich wäre…

Er sei es, welcher den Kosmos erfüllt und die (fein-)stoffliche (materielle) Verbindung zwischen allen Körpern und Prozessen herstellt…
Einige frühere Gelehrte hatten diesen Ätherstrom senkrecht zur Erdoberfläche auch als jene Kraft erkannt, welche dafür sorgt, daß alles hier auf dieser Erdoberfläche gehalten wird. Freilich bevor jener Apfel fallend das Hirn jenes Geleerten verwirrte…

Daß die Theorie von einer angeblichen Anziehungskraft zwischen Massen in diversen an­gestellten Experimenten mit großen Massen nicht nachgewiesen werden konnte, sollte bekannt sein.
Daneben ist der Masse-Begriff ungeklärt: woher kommt diese „Eigenschaft von Körpern“? Aus deren Struktur? Aus deren Zusammensetzung? Aus deren Wechselwirkung womit?

Unverständlich auch, welchen physikalischen Sinn eine Kraft(?)-Maßeinheit „Quadrat-Ki­logramm pro Quadratmeter“ haben soll, die sich – ohne die erst später eingeführte und recht willkürlich gewählte sog. Gravitations-Konstante – aus Newtons (?) Ursprungsformel „M1 mal M2 durch R-Quadrat“ ergibt…

Außerdem würde nach dieser Theorie und den geltenden Daten (Massen, Umlaufbahnen usw.) der Mond, wenn er sich zwischen Erde und Sonne befindet, von der Sonne stärker angezogen werden als von der Erde, und er müßte „abbiegen“ und direkt um diese „kreisen“.
Wobei auch die „Kreisbahnen“ der Planeten fraglich wären, da sich die Sonne ja angeb­lich auch nicht gerade langsam durch den Weltraum bewegt; die Planetenbahnen wären also keine Kreise oder Ellipsen, sondern Kreiselwellen…

Alles sehr weit von dem entfernt, was bis heute als „Tatsachen“, als „Wissen“ in unseren Schulen gelehrt wird – von Logik und Widerspruchsfreiheit ganz zu schweigen.
Denn wir könnten jetzt mit einer ganzen Serie von Fragen „Wie kommt es, daß…“ die Widersprüche und Ungereimtheiten der geltenden „Wissenschaft“ und ihrer „Gesetze“ in frage stellen. Aber das kann inzwischen auch jede/r Leser/in selbst schon tun…

Es muß also anders funktionieren…
Und damit ist JEDE andere Theorie mindestens genauso „berechtigt“ wie jene „schul-un-wissenschaftliche.

Wir wollen bitte auch zur Kenntnis nehmen, daß es höchst widersprüchliche Informationen gibt, was die Verhältnisse (Temperatur, Druck) in der sog. oberen Atmosphäre (auch ein irreführender Begriff aus dem Kugelmodell: Sphäre = Kugel; auch der Begriff Lufthülle ist fraglich, da ja in Wirklichkeit der Planet nicht „umhüllt“ wird) angeht – bitte selbst in verschiedenen Quellen nachforschen.
Und staunen…

Bitte dabei auch als Möglichkeit in Betracht zu ziehen, daß jene technischen Geräte, mit denen diese Werte gemessen wurden, mit Sicherheit hier an der Erdoberfläche alles richtig bestimmt haben. Aber ob sie dies auch unter den dort oben zu messenden Verhältnissen immer richtig getan haben, ist nicht zu 100% sicher…

Denn was oberhalb von angeblich 10 – 12 km (Reiseflughöhe der Passagierflugzeuge, laut Angaben der Fluggesellschaften!) und unterhalb von wenigen km (Kohle-Schächte; die tiefste Bohrung erreichte gut 12 km, siehe hier) tatsächlich genau „Sache ist“, können nur ganz wenige Menschen aus eigener Erfahrung berichten.
Zum Beispiel die Piloten der Mig-31, die angeblich bis 25 km Höhe erreicht (nach manchen Quellen soll sie sogar in die oberen Schichten des Luftpakets bis weit über 30 km Höhe gelangen, was aber wenig glaubhaft erscheint).
Und diese sind alle durch strenge Geheimhaltungsvereinbarungen dazu verpflichtet, bestimmte „offizielle“ Standpunkte, Theorien und Mythen zu unterstützen.
Was einer ehrlich-verläßlichen Erkenntnis ziemlich klar im Wege steht…

Als anschauliches „Sahnehäubchen“ auf diesem Thema sei auf diverse Videos von Ra­ketenstarts auf dem Durohr hingewiesen, welche deutlich zeigen, daß die Raketen nicht etwa zuerst so hoch wie möglich steigen, um dann oben in der viel dünneren Luft ihre Geschwindigkeit bezüglich der Erdoberfläche viel effizienter so zu steigern, daß sie nicht gleich wieder auf den Planeten zurückfallen, sondern daß sie sehr früh – „optisch gefühlt“ zwischen 15 und 20 km Höhe – bereits seitlich abbiegen…
Von einigen sonderbaren Lichterscheinungen bei diesem „Aufstieg“ bei Nachtstarts ganz abgesehen… schau selbst nach.

Wie schon oft gesagt, es gibt dutzendweis Möglichkeiten, jeden Tag durch eigene Beobachtungen des Mondes, der Sterne, der Natur, des Vogelflugs, des Insektenflugs, des Falls der Regentropfen, der Laubbewegungen bei leichtem Wind (man kann dann völlig unregelmäßige, wirbelähnliche, nicht miteinander verbundene Luftkreisel erkennen) und vieler anderer natürlicher Vorgänge die eigenen Zweifel an den gängigen Dogmen der heute immernoch gelehrten (Un-)Wissenschaft zu nähren und sich einen eigenen Eindruck von der Wirklichkeit, d.h. von den ablaufenden Prozessen um sich herum, verschaffen.
Vertraue deinen Sinnen, unter Berücksichtigung von deren natürlichen Begrenzungen.
Sie sind zuverlässiger als alle „Experten“, welche man dir heutzutage präsentiert…
😉

Ja, ihr seht, meine Lieben, daß sich bei mir eine gehörige Portion Skepsis angesammelt hat, was die geltenden Lehren angeht.
Denn an vielen Stellen darf man nicht mehr weiterdenken, weil dann viel mehr sich in Luft auflöst als manche Lebenserfahrung bis dahin, vor allem die zugehörigen Glaubenssätze…

Aber das ist der Weg, der uns allen bevorsteht: vom Glauben zum (gesicherten) Wissen, vom Wissen zu Überzeugungen, und von dort weiter zu Haltungen…
Sowie von der Hoffnung (die zuletzt stirbt) zur Zuversicht, und weiter zum Charakter…

Klar fällt mir das Bevorstehende wahrscheinlich leichter als anderen, weil ich einen solchen Prozeß vor 35 Jahren schon einmal durchgemacht habe. Und es ist einer guten Fügung zu verdanken, daß dies an Geist und Seele relativ schadlos vorbeigegangen ist.

Die kommenden Jahre werden Veränderungen in mehreren Etappen bringen, welche für die „gelernten Bundesbürger“ schwierig werden, weil der Irrtum des „Sieges im Kalten Krieg“ sie noch nie gezwungen hat, sich aus dem gewohnten Kokon des siegreichen „besseren“ Systems herauszubewegen und die eigenen Überzeugungen in Frage zu stellen – aber ohne dies wird es nicht abgehen.
Daher:

Löse dich von den gewohnten Feindbildern, denn diese benötigt nur ein sehr naiver Mensch, der noch nicht erkannt hat, daß es keine Feinde gibt, sondern nur Lehrer…

Löse dich von deiner Angst, denn sie blockiert deine Gedanken und Gefühle; ein angst­voller Mensch kann nicht klar denken und keine vernünftigen Entscheidungen treffen.

Lerne alle Ereignisse als Teile von Vorgängen zu sehen; betrachte diese in ihrem Verlauf, in ihrer Entwicklung, in ihrem Hergang und Werden, und möglichst aus unterschiedlicher Sicht und in einem weiten Zeitfenster.
Erst wenn du ein Ereignis als Teil des jeweiligen Prozesses erkannt hast, und diesen dir verdeutlicht hast, kannst du eine wahrheitsnahe Bewertung von Vorgang und Ereignis treffen.

Widersprüche sind Marksteine, sie helfen dir, auf Dinge aufmerksam zu werden, die man versucht, dir vorzuenthalten.
Nimm sie zum Anlaß, an dieser Stelle selbst nachzuforschen.

Lerne die richtigen Fragen zu stellen. Eine richtig formulierte Frage enthält schon die Hälfte der richtigen Antwort.

Laß dich nicht von den lauten, bunten Erscheinungen beeindrucken, suche nach den Ursachen, nach den tatsächlichen Akteuren, deren Hinterleuten und deren Interessen („Wem nützt es?“) – vieles wird dann klarer und verständlicher.

Baue dir ein eigenes Werte-System auf: was ist dir wirklich wichtig im Leben?
Welches sind die Ziele, nach denen du streben willst?
Folge diesen Werten, laß dich nicht von deinen Zielen abbringen: sie sind das wichtigste im Leben.

Bedenke dabei: Es gibt keinen „Zweck“, welcher irgendwelche unreinen Mittel „heiligen“ könnte!
Gewalt kann nicht zu Frieden und Verständnis führen; sie ruft immer nur Gegengewalt hervor.
Freilich gibt es Situationen, in denen die Gewalt dominiert und kein vernünftiges Ge­spräch möglich ist. Versuche diesen auszuweichen, notfalls durch Flucht, wenn dies möglich ist.

Eigene Gewaltanwendung ist nur bei akuter Gefahr für Leib und Leben – das eigene und das derer, die deines Einsatzes wert sind – zulässig, und stets im Rahmen der adäquaten Notwehr.
Oft ist es dabei sinnvoller, eine Stufe unter dem Bedrohungslevel zu bleiben, wenn dies möglich und auch wirksam ist. Beispiel:
Einem Messer-Angreifer (Lebensgefahr!) kann man, wenn der eigene Ausbildungs- und Fitneß-Zustand dies zuläßt, durchaus mal die Hand brechen – das ist für ihn viel wirksamer (und für das eigene Karma erträglicher) als ihm auch nach dem Leben zu trachten.

Ja, es wird sich wohl manchmal nicht umgehen lassen, und jede/r sollte auch bereit sein, notfalls physisch einzuwirken; es sollten auch die dazu notwendigen zugelassenen (bitte selbst nachforschen!) Mittel besorgt und der Umgang damit trainiert werden.
Dies verhindert dann im entscheidenden Moment die Überraschungsstarre, welche dem Gewalttäter oft jenen Vorteil verschafft, der uns ins Hintertreffen bringt…

Nein, es soll hier kein Horror-Szenario prophezeiht werden, es geht lediglich um die innere Bereitschaft, auch in kniffligen Situationen ruhig und gelassen zu bleiben, und auf diese Weise – durch die in der eigenen Körpersprache sichtbare Bereitschaft, sich ggf. zur Wehr zu setzen – der Bedrohung die Spitze zu nehmen.
Freilich dabei nicht provokant den Regenschirm präsentieren, sondern in jedem Falle ständig versuchen, ins vernünftige Gespräch zu kommen, auch während möglicher Tätlichkeiten.

Ja, ich weiß, das sagt sich alles so leicht dahin, aber es geht um die innere Einstellung, die sich in der Stimme, der Körpersprache und in einer weiterhin höflichen Ansprache (z.B. „ich bin so alt wie dein Vater“ oder „warum greifst du einen unbewaffneten / alten Menschen an?“) zeigt: dies irritiert die meisten (fast immer jugendlichen) Gewalttäter, wirkt so deeskalierend, und hat schon so manchen Konflikt entschärft.

Freilich ist die beste Vorsorge das bestmögliche Vermeiden solcher Situationen…

In diesem Zusammenhang möchte ich die braven Bundesbürgen, die sich die vergangenen 12 Jahre lang vorwiegend in den hiesigen LMVM informiert haben, nochmals auf meine Erfahrungen hinweisen, die ich schon in den 1970er Jahren in der Westukraine mit dem dortigen Menschenschlag sammeln konnte. Und die ich beim Studium der heutigen Vorgänge in dortigen Landen leider vollauf bestätigt und weiterentwickelt gefunden habe.

Diese Menschen in/aus der Westukraine sind strikt auf den eigenen Vorteil bedacht, sind völlig ohne Gewissensbisse beim Ausnutzen anderer, lassen sich gern auf ‚Geschäftchen‘ ein und haben keinerlei Verständnis für abweichenden Meinungen.
Dort geht nichts ohne Korruption, damals „Wsjatka“ genannt, vom Wort „wsjath“, das ’nehmen‘ bedeutet – das entscheidende an der Bestechung ist also nicht, daß man etwas gibt (wie beim „Bakschisch“), sondern daß dies genommen wird!
Denn wenn der potentielle Empfänger unbestechlich ist und nichts annimmt, kann auch keine Korruption entstehen…

Daher: Bitte unterschätzt nicht die Hinterlist und die Gewaltbereitschaft gerade jener Leute aus dem U-Land, welche skrupellos genug waren, die hohen Summen für ihre Ausreise in den Westen (mehrere tausend $) aufzubringen und ihre bedrohte, kriegführende Heimat zu verlassen.
Das sind keine wertvollen Menschen.

Es sind dieselben, die sich nicht zu fein waren, ohne echte Not hier bei uns sich jahrelang in die soziale Hängematte zu legen und auf unsere Kosten Gebiß/Gesundheit sanieren zu lassen und ihren arbeitslosen Lebensunterhalt weit oberhalb der Hartz-4-Sätze für Deutsche zu genießen. Unbeachtet ihrer Koffer voll ergaunertem Bargeld…

Seht euch an, welche dicken Autos sie fahren, welche Immobilien sie kaufen, welch einen feudalen Lebensstil sie führen (mal beim Einkaufen beobachten)… das sind keine „armen Flüchtlinge“, die vor dem Krieg abgehauen sind (denn sie sind ja anfangs regelmäßig in ihre Heimat ‚in Urlaub‘ gefahren – ins Kriegsgebiet? echt? wer glaubt sowas?).
Seid euch bewußt, daß dies zu 90% der Abschaum der Nazi-Gesellschaft ist, den wir hier „pflegen“, weil es die fremdgelenkten Politiker-Darsteller unseres Landes so tun…

Wartet nicht ab, bis die ganze Korruptheit und Verdorbenheit dieses Regimes und seiner Vasallen in 10 oder 15 Jahren auch hierzulande bekannt wird.
Bleibt kritisch und aufmerksam.
Laßt euch nicht ausnutzen.
Ihr seid hierzu von den hiesigen Polit-Hampelfiguren und ihren Lügen-Massen-(Verblödungs-)Medien (LMVM) genauso hemmungslos belogen und betrogen worden wie zu vielen anderen Fragen…

(weiter?)

Voran in die Zukunft 3

Wir setzen fort mit Gedanken zu einzelnen Aspekten eines menschlichen Zusammenle­bens in der (fernen?) Zukunft – Ideen, Ansichten, Probleme, Lösungsvarianten. Nach dem WTF in Teil 1 und Fragen zum sog. geistigen und sonstigen Eigentum in Teil 2 geht es heute an die grundlegende Substanz…
Hans Ludwig, Mitte September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Die nachfolgenden Ausführungen sind ein Konzentrat aus fast 70 Jahren bewußter Lebenserfahrung.

Etwa als ich – von Kindheit an intensiv am Leben teilnehmend – Mitte 40 war, begann der Weg des geistigen Erwachens; bis dahin war ich mit Job, Familie und Sport weitgehend ausgelastet. Aber dann waren die Kinder bei Studium und Ausbildung, und es ergaben sich Zeitfenster für das Bücherlesen, das ich viele Jahre vernachlässigen mußte, zugunsten der „Eingewöhnung“ in das „neue Leben“ nach dem Anschluß meiner Heimat an die Brvd. Gleichzeitig erschienen die ersten noch relativ frei zugänglichen „alternativen“ Vorträge und Bücher im Weltnetz, deren ich jeweils einige Hundert verarbeitet habe und auch heute weiter lerne (keiner weiß das besser als ihr, meine ständige Leserschaft)…

Der Vorzug meiner – selbstverständlich zutiefst subjektiven – Ansicht besteht darin, daß alles begründet ist, also keine Postulate einfach hingenommen werden müssen.
Freilich ist manches hypothetisch oder theoretisch, aber nie begründungslos. Wobei das meiste eh offensichtlich ist…
Und es fügt sich bisher ganz gut zusammen…

Dennoch sind es nur erste Skizzen für ein neues Denksystem, das weiterer Vervollkomm­nung bedarf; insofern sind alle, denen diese Grundgedanken passend erscheinen, herz­lich eingeladen, ihre Ansichten dazu beizutragen…
Aber nun genug der Vorrede.
– – –

Das Prinzip des Aufbaus dieses Multiversums ist das Dreigestirn, es findet sich überall wieder: in den 3 Naturmedien Luft (die ihrerseits wieder vor allem aus Stickstoff, Sauerstoff und Spurengasen besteht), Wasser (von dem ebenfalls drei natürliche Aggregat-Zustände Eis, Flüssigkeit und Dampf bekannt sind) und Erde (die aus Gestein, Sand und organischer Masse besteht).
Sodann in der allen geläufigen Dreieinigkeit von Körper, Geistanteil und Seele im Menschen, in den drei natürlichen räumlichen Dimensionen, in der Dreifaltigkeit von Gott-Vater, Gottes Sohn und dem Heiligen Geist, bei der Münze mit der Vorderseite, der Rückseite und dem verbindenden Rand (ohne den es keine Münze wäre), und an vielen anderen Stellen.
Daher sind alle Versuche, uns in Dualitäten (angeblich unversöhnliche Gegensätze) und Polaritäten (verschiedene, voneinander abhängige Teile eines Ganzen) zu zwingen, un­natürlich und zum Scheitern verurteilt.

Denn jedes ‚Feld‘ (z.B. Magnetfeld) hat seinen Süd- und seinen Nordpol, und den Bereich dazwischen, der ja auch dazugehört. So kannst du in jeder Dualität und Polarität leicht die dritte – meist nur ausgesparte oder weggelassene – Komponente finden.
Und zu jedem „entweder – oder“ gibt es auch ein „sowohl als auch“.
Die Dreieinigkeit wird uns im weiteren überall wiederbegegnen.
😉

Welches sind nun die 3 Welten, die sich hier auf dem Planeten gegenseitig durchdringen und beeinflussen?

Das ist zum einen die grobstofflich-materielle Welt, in der wir jetzt leben und die wir mit unseren 5 (oder mehr?) Natur-Sinnen weitgehend (im Rahmen von deren jeweils begrenztem „Arbeitsbereich“) erfassen können.

Dazu kommt die feinstofflich-materielle Welt, wo sich die feinen energetischen Prozesse (Seele/ Psyche, gefühlte Verbindung aller Lebewesen miteinander, Gedanken, Ideen, Intuition, Inspiration, Wünsche, Wollen usw.) abspielen.

Was den streng wissenschaftlichen Nachweis feinstofflicher Energien und deren Wech­selwirkung mit der Grobstofflichkeit angeht, wird die geneigte Leserschaft gebeten, sich mit den Büchern und Vorträgen des Dr. Klaus Volkamer zu beschäftigen, diese zu studie­ren und zu verstehen. Er erklärt das alles viel besser und fundierter als ich das könnte. Vielen Dank.

Und noch die geistige Welt, ebenjenes „Jenseits“, wo sich der Mensch als Geistwesen die meiste „Zeit“ außerhalb der jeweiligen Inkarnationen aufhält. Wobei es „dort“ keine Zeit gibt, sondern nur die ewigen Zyklen der natürlichen Abläufe… dazu später mehr.

Die drei genannten Welten existieren hier gleichzeitig, sich gegenseitig durchdringend, aber doch weitgehend unabhängig voneinander, wobei die Wesen in der geistigen Welt jederzeit den vollen Informations-Einblick in die beiden materiellen Welten haben und alle Vorgänge hier „sehen und hören“ können, wenn dafür bestimmte (Resonanz-)Voraussetzungen erfüllt sind.

Also alle eure zur Zeit nicht inkarnierten Ahnen wie auch alle anderen nicht inkarnierten Geistwesen jener eurem geistigen Entwicklungsstand entsprechenden „Schicht“ in dieser Geisteswelt (aber auch die nächsthöheren) verfolgen mit Interesse ständig alles, was wir hier denken, sprechen, wollen und tun
Ist dir das jederzeit bewußt?

Einwirken geht allerdings nur durch die jeweils „vor Ort“ tätigen „Organe“.
Die geistige Welt kann durch die Seele (Feinstofflichkeit) und den Geistanteil bestimmter Menschen (sog. Medien) auf die grobstoffliche Welt einwirken; diese Medien können dann in ihrem Sinne hier handeln (Beispiele: Geistheiler, weiße und schwarze Magier usw.).

Freilich können in der Grobstofflichkeit auch feine energetisch-stoffliche Erscheinungen (Nebel, Bilder, Töne, Stimmen, Phantasien usw.) direkt durch starke Geister (von „dort“ aus) erzeugt werden.
Hier wirklich physisch einwirken / handeln kann aber nur ein/e Inkarnierte/r… der/die natürlich emotional beeinflußbar ist: vorzüglich per Angst oder Gier…

Alle grobstofflichen Vorgänge spiegeln sich auch in der Feinstofflichkeit, und zwar VOR deren Eintritt „hier im Leben“. Dort werden die konkreten Pläne/ „Blaupausen“ für die grobstofflichen Prozesse erstellt, ohne die eine Realisierung nicht möglich ist.

Alle grobstofflich realisierten Vorgänge wirken dann zurück in die Feinstofflichkeit, wobei die Seele des Menschen „kontaktiert“ und beeinflußt werden kann, auch unabhängig von den möglichen direkt-grobstofflichen Kontakten. Man fühlt sich plötzlich „berührt“ von einer Erinnerung, einem Menschen, einer Reaktion, einer Erscheinung.
Es ist ein ständiges Weben und Schwingen, ein Wechselwirken und Abtasten.

Wir befinden uns also ständig in einem ganzen Netzwerk von Verbindungen und Energien, nicht nur grobstofflich, sondern auch feinstofflich – und geistig.

Damit bekommt unser Gedanke von hochkomplexen Ursache-Wirkungs-Strukturen anstelle der „üblichen“ (postulierten) einfachen Ursache-Wirkung-Beziehungen neue Festigkeit: er transformiert diese einfache Beziehung in ein komplexes Netzwerk, freilich mit demselben „gesetzmäßigen“/ folgerichtigen Charakter…

Könnte eine der zukünftigen „geistigen Sportarten“ werden, wenn jede/r versucht, sich in diese Netzwerke hineinzudenken und hineinzufühlen…
😉

Unsere Seele hat hier in der Grobstofflichkeit ebenfalls eine Dreifachfunktion: sie ist ei­nerseits der Hort der Erinnerungen/Erfahrungen, die sie beim Tod des physischen Leibes mitnimmt ins Jenseits, sie verar­beitet zum zweiten die Gefühlsregungen/ Emotionen und steuert deren Tiefe, und drit­tens ist sie die Verbindungsstelle zwischen Geist/Vernunft und Verstand.

Wobei auch der (grobstoffliche) Verstand wieder an 3 Stellen lokalisiert ist: im Gehirn, im Verdauungssystem (Bauch), wo sich oft sogar noch mehr Nervenzellen befinden als im Gehirn, und im Rückenmark, dem nicht ganz berechtigt nur die vegetativen Steuerfunktionen zugeschrieben werden: auch dort denken wir mit, was schon an den Auswirkungen erregender Gedanken auf viele Körperfunktionen, die anerkanntermaßen von dort gelenkt werden, zu erkennen ist.

Die Seele selbst wird dem Herzen und dem Blutkreislauf zugeordnet, wobei das Herz natürlich keine Pumpe ist, sondern nur der Taktgeber für die um die Blutadern angeordneten Muskulaturen, welche die eigentliche Pumparbeit durchführen…

Hier könnte man den Grund suchen, warum ein Mensch mit Herzstillstand noch eine gewisse Zeit wiederbelebt werden kann, während ein Mensch mit zu großem Blutverlust in aller Regel verloren ist: das Blut als „Hort der Seele“?

Wohl nicht zufällig wird über Menschen, die nach einer Verletzung/Operation mit viel Fremdblut bzw. Fremdblutplasma wieder „fitgemacht“ wurden, berichtet, daß sie sich hernach „charakterlich“ (seelisch) stark verändert haben… freilich wird das der „seelischen Erschütterung“ durch die Verletzung/OP zugeschrieben…

Aber es zeigt, wie wichtig es ist, daß bei einer schweren Verletzung mit viel Blutverlust so schnell wie möglich die verletzten Gliedmaßen abgebunden werden oder anderweitig der Blutabfluß verhindert wird…
(über die ‚Effekte‘ des satanistischen angeblichen ‚Kinder-Blut-Trinkens‘ – klar, pöse VT – möge bitte jede/r selbst nachsinnen)

Ja, was ist nun mit dem Geist selbst?

Dieser besteht, wie kann es anders sein, aus 3 Komponenten: dem Weltgeist – jenem einen (Gott/Allah, Alles-was-ist), dem planetaren – kollektiven – Geist (Mutter Erde, Mutter Natur, Gemeinschaft/en, Menschheit) und dem Selbst, dem individuellen Geist-Anteil; diese 3 bilden eine Einheit, sind in ständigem Kontakt miteinander und tauschen sich aus.

Vernünftig handelt der Mensch also nur, wenn er die Hinweise der anderen, übergeordneten Geist-Anteile befolgt.
Also die 10 (?) Gebote/Verbote und andere sittlich-ethische Normen beachtet, die Natur hegt und pflegt, und der Gemeinschaft (Familie, Sippe, Gemeinde, Volk, Rasse) dient, bevor er seine eigenen Interessen verfolgt.
Im Idealfalle stimmen diese Ziele und Interessen sowieso alle überein.

Das ist überhaupt das Geheimnis eines langen glücklichen Lebens: alle diese genannten Komponenten von Körper, Geist und Seele in der jeweiligen Balance zu halten – untereinander und jede einzeln mit ihren jeweils drei Bestandteilen und „Subsystemen“… 😉

Wer sich selbst über Geist und Seele schlaumachen will, der kann dies gerne tun: die Bücher von Rudolf Steiner sind dazu ein guter Anfang. Weiter wird das Schicksal euch führen…

Und was ist mit den Krankheiten?

Da gibt es die interessante Lehre von Mag.Dr. Rykke-Geerd Hamer, seine Neue Germanische Medizin. Demnach sind es geistige oder seelische Ungleichgewichte oder Verletzungen, die – damit sie keinen Schaden in den höheren Bereichen Geist und Seele anrichten – in den physischen Körper „abgeleitet“ werden und dort als „Erkrankungen“ oder Verletzungen auftreten.

Wobei der Ort und die Schwere der Erkrankung exakt jenem Bereich zugeordnet werden können, in welchem die Einwirkung auf Geist und Seele stattgefunden hat, und umgekehrt. Insofern ist dies keine Quacksalberei, sondern exakte Wissenschaft.
Denn auch der Verlauf der Krankheiten folgt genauen Regeln.

Und mit der Verarbeitung der Ursachen in Geist und Seele (anerkennen, in sich verarbeiten, und dem Verursacher innerlich und äußerlich verzeihen) gelangen auch die schwersten Krankheiten (vor allem Krebs!) in die Heilung, die ebenfalls genauen Regeln folgt…
Alles weitere bitte beim genannten Arzt und seinen Nachfolgern nachlesen; es gibt dazu diverse Vorträge und Artikel im Weltnetz sowie Bücher.

Ebenso hilfreich und bildend sind die Erfahrungen von Wilhelm Reich; wer sein Buch „Der Krebs“ gelesen hat, sieht die Welt mit anderen Augen und hat die Möglichkeit, selbstbestimmt mit seinem Körper umzugehen.
Hierzu gibt es im Netz eine ganze Serie von Vorträgen von Prof. Dr. Bernd Senf.

Es sind viele weitere Ärzte und Zahnärzte, die sich intensiv mit Krankheiten und deren Ursachen beschäftigt und eigene Lösungen / Behandlungsmethoden gefunden haben, die mensch ausprobieren kann.
Das Weltnetz steht zu Diensten…

Bis vor etwa 17 Jahren hielten sich die meisten Mediziner auch an den Grundsatz des Hippokrates, dem Patienten auf keinen Fall zu schaden.
Erst seit der Arzt in die – ihm als Vertrauensperson des Patienten eigentlich völlig fremde – Rolle als Unternehmer gedrängt wurde, folgen nicht wenige Ärzte dem Ruf des Geldes statt dem des Herzens… leider.

Andererseits führt dies zunehmend dazu, daß der Mensch nicht mehr gläubig den Weißkitteln vertraut, sondern seine natürliche Verantwortung für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele selbst wahrnimmt, durch eine entsprechende Lebensweise: Ernährung, körperliche / sportliche Betätigung, allseitige Sauberkeit und so weiter.

Zu beachten ist hier, daß zum Beispiel die Sauberkeit von Körper, Geist und Seele sehr eng miteinander verbunden ist: geistige Reinheit (= nur gute Gedanken und Vorhaben) ist die Vorbedingung für eine reine Seele (Sittlichkeit im weiten Sinne), und auch die körperliche Reinheit (Hygiene) wirkt auf die seelische Gesundheit ein; kennt jede/r aus eigener Erfahrung, wie rundum frisch und sorgenfrei/ erleichtert mensch sich nach einem guten Bad oder Duschen fühlt…
(völlig natürlich, denn die feinstoffliche Lebensenergie Orgon usw. hat eine starke Affinität zum Wasser…)

Überhaupt ist das ein guter Weg: selbst Erfahrungen zu sammeln, sich und seine Mitmenschen zu beobachten und daraus Folgerungen abzuleiten…
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(bald geht’s weiter)

Voran in die Zukunft 2

Es geht weiter mit Gedanken zu einzelnen Aspekten eines menschlichen würdigen Zusammenlebens in der (fernen?) Zukunft – Ideen, Ansichten, Probleme, Lösungsvarianten. Nach dem WTF in Teil 1 beginnen wir heute mit dem sog. geistigen oder intellektuellen Eigentum und kommen dann kurz zum Eigentum als solches…
Hans Ludwig, Anfang September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Es hat einen immensen Einfluß auf unser tägliches Leben, jenes sog. intellektuelle Eigentum, und wir bezahlen an vielen Stellen dafür, an denen wir es nicht mal ahnen.

Exemplarisch ist der Bereich Rechner-Programme (deuglish Kompjuter-Softwähr).
Da mutet man uns zu, Produkte zu kaufen, für deren ordentliche Funktion ganz offen keinerlei Garantie übernommen wird und die regelmäßig den Dienst verweigern (auch wenn die berüchtigten „Blauen Bildschirme“ im Fenster schon nicht mehr so häufig auftreten wie früher: die Kiste „friert“ statt dessen einfach ein).

Und man zwingt uns, bevor wir diese Programme überhaupt angeschaut und ausprobiert haben, diese „Befreiung“ von jeglicher Verantwortung und Produkthaftung zu unterschreiben; anderenfalls sind wir nicht berechtigt, diese Programme überhaupt zu entsiegeln… wie war das mit der Katz im Sack?
Sind DAS die Segnungen der modernen Zeit?

Und das ’schönste‘ daran ist: diese Programm-Pakete werden zu Millionen in derselben Ausführung verkauft, und keiner kontrolliert, wie oft damit die Entwicklungskosten derselben schon bezahlt wurden – eine Gelddruckmaschine wie bei der FED… gewiß nicht „zufällig“ sind die meisten Multi-Millionäre und Milliardäre heute in den USA in diesem Segment zu finden…

Aber es kommt noch ’schöner‘: man zwingt uns, für diese Programme regelmäßige Nachbesserungen, euphemistisch „Aktualisierung“ (update) genannt, hinzunehmen, ohne welche die Programme nicht mehr funktionieren oder wir angeblich „gefährdet“ sind…
Was da jedoch bei diesen ‚Aktualisierungen‘ genau in unserem Rechner passiert, resp. welche unserer Daten an die Firmen gesendet werden, haben wir keinen Einblick…

Und diese von uns bezahlten Programm-Pakete werden so „weiterentwickelt“, daß die Rechner, auf denen sie „laufen“, nach wenigen Jahren „nicht mehr geeignet“ sind für den Betrieb dieser ‚aktualisierten‘ Programme…
Also müssen wir nicht nur ständige Nacharbeit an den demzufolge qualitativ schlechten Produkten hinnehmen, sondern auch regelmäßig unsere Rechner – die „Kisten“ – erneuern, damit wir weiterhin die schon bezahlten Programme benutzen können…

Ist das – wenn man es mal mit anderen Alltagsprodukten und deren strengen Garantie- und Gewährleistungs-Verpflichtungen vergleicht – nicht ein wenig sehr viel „Komfort“ für eine Sparte, die offenbar ausschließlich deshalb so „zuvorkommend“ behandelt wird, damit sie auch weiterhin alle Spionage-‚Hintertürchen‘ für die westlichen/US-Dienste einbaut und offenhält?
Oh ja, klar, wieder pöse VT… hat wer eine andere „plausible Erklärung“? 😉

Was hat es nun mit dem sogenannten Geistigen Eigentum auf sich?

Wie bekannt bin ich der Ansicht, daß alles, was ich mir „ausdenke“, in dieser oder jener Form gerade durch das Geistige Feld des Planeten (siehe Teil 3) huscht und ich einfach nur dazu in Resonanz bin, weil darüber nachsinnend.
Und es ist sehr wahrscheinlich, daß gleichzeitig viele Menschen diesen Gedanken haben, nur sind sich nicht alle dessen bewußt oder sind dazu bereit, dem zu folgen.

Es sind in jeder Sekunde weit über Tausend solcher Gedanken, die unser sog. ‚Unterbewußtsein‘ (das eigentlich ‚Über-Bewußtsein‘ heißen müßte) durchlaufen und von denen nur einzelne Promille in unser (Wach-)Bewußtsein dringen.
So sind wir Geistwesen momentan „ausgestattet“, weil auf einem recht niedrigen geistigen Niveau befindlich – viel Raum für unsere Weiterentwickelung….

Folglich sind jegliche Gedanken, Ideen und „Geistesblitze“ nicht meine „Erfindungen“, sondern Eingebungen jenes „großen Geistes“, an dem jede/r von uns seinen kleinen persönlichen Anteil hat – mal mehr, mal weniger.
Und das meiste davon vergessen wir sowieso innerhalb der nächsten Minuten… 😉

Ja, diese Ansicht ist für viele Menschen nicht annehmbar, weil sie ihren Wunschvorstellungen widerspricht. Sie ist aber durchaus begründet, denn wenn wir in die offizielle Geschichte zurückblicken, so stellen wir fest, daß zum Beispiel die meisten „großen Erfindungen“ (Telefon, Radio, Dampfmaschine usw.) fast zur gleichen Zeit an mehreren Orten dieses Planeten und unabhängig voneinander (da es damals noch nicht die heutigen Kommunikationsmöglichkeiten gab) „aufgefunden“ wurden.

Sicherlich trifft dies auch für viele „kleine“ Erfindungen und Entdeckungen, bestimmt auch für Gemälde, Musik und andere „kreative Leistungen“ zu, die sich stark ähneln.
Freilich wird für die einen, weil entsprechend im Musik-‚Geschäft‘ etabliert, das Lied mit derselben Melodie zum „Hit“ (früher sagte man Schlager) hochstilisiert, während andere mit ihren selbigen musikalischen Ideen bestenfalls stadtbekannt werden.

Insofern gibt es berechtigte Gründe zu der Annahme, daß alle Ideen, Erfindungen und kreativen Eingebungen keinesfalls nur die individuelle Leistung des jeweiligen Einzelnen sind, sondern nur die von ihm aus dem planetaren Geist-Feld „gepflückte Frucht“, die so oder ähnlich auch bei anderen „von selbst“ auftaucht.
Daraus dann ein Eigentumsrecht anzuleiten und sich dieses auch noch auf 50 Jahre oder auf Lebzeiten bezahlen zu lassen (die sog. Lizenz oder Kopierrecht), ist dann doch sehr fragwürdig, oder?

Da kommen dann so seltsame Ansprüche heraus wie von einigen älteren Rockmusikern, die per Klage den Ablauf ihres „Urheberrechts“ nach 50 Jahren verhindern wollen: als ob sie in den vergangenen 5 Jahrzehnten nicht schon zur Genüge für ihre damals „gepflückte Frucht“ bezahlt worden wären…
Aber die Gier kennt, wie wir wissen, keine Grenzen…
Kann man nicht einfach für 3 oder 5 Jahre ein Kopierverbot verhängen, ohne daß daraus „Eigentum“ entsteht?

Wie sieht es übrigens mit dem „geistigen Eigentum“ der oft als KI hochgelobten neuronalen Netzwerke aus?
Wer ist der „Halter“ dieser Rechte auf deren „Erzeugnisse“?
Oder gibt es hier plötzlich wieder „Rechtlose“?

Und hier kommen wir wieder zu unserem Anfangsthema Rechner-Programme zurück. Denn hier sind sogar einzelne Module von Programm-Code ähnlich als ‚intellektuelles Eigentum‘ geschützt; entsprechende Klageverfahren werden in aller Regel unter Ausschluß der Öffentlichkeit verhandelt und mit einem sog. Vergleich – oft in Milliardenhöhe – beendet…

Und so fragt man sich doch besorgt, warum der eine Programmierer, nur weil er bei Billy Geht’s-oder-nicht beschäftigt war, für seine Programmcode-Zeilen die Rechte hat, während ein anderer für dieselben Code-Zeilen – vielleicht sogar viel früher selbst geschrieben? – eine Gebühr bezahlen soll… die natürlich nicht der erstere Programmierer, sondern dessen Chef, der „große Guru“ einstreicht…

Ja, ich stelle das gesamte Konstrukt „geistiges Eigentum“ in Frage. Denn es kann keiner nachweisen, daß er als erster und einziger (!) diese Idee hatte.
Und nur weil er oder sein Chef genug Kohle hatte, die Idee zu patentieren, dies nun als „festgestellt“ gelten soll.
Das ist nicht nur ungerecht, sondern hemmt auch den WTF…
– – – – –

Ach, und da wir grade dabei sind: genauso stelle ich die Berechtigung in Frage, ein beliebiges Stück Natur – egal in welcher Form, ob als Landareal, als Insel, als Fluß/See oder als Bodeninhalt (die berüchtigten sog. Schürfrechte, welche die Kolonialherren jederzeit den Ureinwohnern billig abgeluchst haben) – zum Eigentum einzelner (physischer oder juristischer) „Personen“ zu erklären und anderen den Zugang oder die Nutzung zu verbieten.
Zum Thema der juristischen Person bitte hier entlang

Jede Religion sieht die Natur als Gottes Geschenk an die GANZE Menschheit an, und würde auch nur EIN „Diener“ einer jeden Religion sein „Buch der Bücher“ ernst nehmen, müßte er sich genauso äußern und dieses private Eigentum verdammen…
Klar, die RKK ist dementsprechend (?) der größte Landbesitzer in Europa und weltweit.
Macht nicht nachdenklich?

Was ein weiterer Grund ist, zwischen Glauben und Religion sowie zwischen Religion und Kirche sorgfältig zu unterscheiden, denn hier befinden sich alle Religionen stets auf sehr dünnem Eis… wie erst recht die Machtorganisation Kirche, die vor lauter Kampf um die Macht total „vergessen“ hat, wofür sie früher mal gestanden hatte…

Und es war schon immer nur ein Akt der gewaltsamen Willkür, wenn jemand ein Stück Land eingezäunt hat und dies nun als „das ist meins“ erklärt hat.
Dies alles ist nicht nur ungerecht, sondern auch hemmend für jeden Fortschritt. Und gehört abgeschafft.

Das höchste, was man für die Gaben der Natur, für Gottes Gaben an alle Menschen, zulassen könnte, das wären Nutzungsrechte auf 50 Jahre, die nicht vererbbar sind.
Denn es ist ebenso nicht nachgewiesen (eher das Gegenteil dessen wird bezeugt), daß auf dem Wege der Vererbung auch Talente, Wissen und Können an die nachfolgende/n Generation/en übertragen werden.

Denn das gezeugte Kind ist nur in seinem leiblichen Teil, seinem Körper, der genetischen Fortsetzung des Sippe zuzurechnen. Die unsterbliche Seele und der persönliche Geistanteil der Kinder und Enkel können durchaus aus ganz anderen Verhältnissen stammen und über völlig andere Talente und Gaben verfügen.

Und Ausbildung und Erziehung können stets nur einen Teil der Talente und Gaben des Geistwesens entwickeln; andere wichtige Teile, vor allem der Seele, werden brachliegen bleiben: sie sind grundlegenden Veränderungen nicht zugänglich…

Es gibt also keinen realen Grund, die Nachkommenschaft mit den Segnungen des eigenen Erwerbs- oder Unternehmer-Lebens auszustatten, zumal die Kinder beim Verscheiden der Eltern stets schon ihre eigenen Familien und Leben haben, und in aller Regel die Enkel auch ihr eigenes Leben selbst gestalten wollen.

Und die Praxis zeigt seit Jahrhunderten, daß auch große Vermögen in der 3. Folge-Generation verjuxt sein können, wenn den Nachkommen das unternehmerische Talent fehlt…

Übrigens sind es wohl mit die unglücklichsten Menschen auf diesem Planeten, die trotz fehlender Talente in Situationen und Positionen gedrängt werden, für die ihre Geistseele einfach nicht „gemacht“ ist. Ihnen fehlen die Gaben, die Anforderungen erfolgreich zu erfüllen – und so werden sie bestenfalls mittelmäßige Unternehmer/ Künstler/ Musiker werden können.

Und wer mal selbständig war, der weiß, daß manchmal zuerst geringfügig erscheinende Einzelentscheidungen das ganze Gebäude des bis dahin erfolgreichen Geschäfts ins Wanken bringen können…

Aber auch diese o.g. Nutzungsrechte auf 40 oder 50 Jahre (z.B. für den Boden) müssen jederzeit aberkennbar sein, wenn derjenige entweder seinen Verpflichtungen zur naturgemäßen Nutzung aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachkommen kann, oder er sich als unfähig erweist, diese Nutzung durchzuführen.
Klar muß das im Rahmen der betreffenden Gemeinde vernünftig kollektiv geprüft und dann verantwortungsvoll entschieden werden…

Der auf dem Papier schön aussehende Satz „Eigentum verpflichtet und seine Nutzung …“ – siehe Art. 14 Abs. 2 GG – muß jedenfalls mit den entsprechenden „Hebelchen“ ausgestattet sein, damit diejenigen, welche sich dem partout nicht fügen wollen, da hingeführt werden können.

Denn Gemeinsinn geht vor Eigensinn, so hart das für Einzelne manchmal auch sein mag. Aber da sich dem alle fügen müssen, ist auch für den Einzelnen die Gerechtigkeit gewahrt…

Ja, Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit sind stets nur gemeinsam zu haben.
Eins von den dreien oder auch zwei beliebige sind nicht zukunftssicher.

Insofern sind die wirklich tollen Bemühungen der Bewegung „Querdenken 711“ noch nicht ganz auf dem richtigen Weg: ihnen fehlt als Ziel noch die Gerechtigkeit.
Aber das wird schon noch – das System „hilft“ mit seiner Gewalt dabei, so gut es kann…
Hier dürfte auch der Grund zu finden sein, weshalb sich das Gericht gegenüber dem sympathischen Michael Ballweg so außerordentlich „korrekt“ verhalten hat: ihm sollte die Illusion, daß „Recht“ die Gerechtigkeit ersetzen könne, erhalten bleiben.

Aber wie wir wissen, ist „Recht“ ein „menschengemachtes“ (und damit an bestimmte Interessen gebundenes) System, während Gerechtigkeit von Gott/Natur, vom Gewissen kommt; also sind das in ihrer Wertigkeit zwei völlig verschiedene Dinge.

Was davon letztlich bestimmend sein muß, sollte somit klar sein…


(Fortsetzung folgt demnächst)

Voran in die Zukunft 1

In loser Folge werden unter dieser Überschrift Gedanken zu einzelnen Aspekten eines menschlichen Zusammenlebens in der (fernen?) Zukunft erörtert, Ideen, Ansichten, Probleme, Lösungsvarianten. Einiges wird manchem Dauerleser meiner Schriften bekannt vorkommen (bitte trotzdem lesen), anderes ist kürzlich erst als Eingebung aufgetaucht…
Hans Ludwig, Anfang September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Das heutige Thema ist rein zufällig das erste in dieser Reihe – wichtig, aber keinesfalls ‚das wichtigste‘. Wir sollten sowieso aufhören, immer gleich alles bewerten/ klassifizieren zu wollen…

Der wissenschaftlich-technische Fortschritt (WTF)

Er ist im Weltnetz längst ein beliebtes Thema, z.B. als Frage: warum hat es seit den 1960er Jahren keine großen Entdeckungen mehr gegeben?

Die letzte große Erfindung war der Laser/Maser, gleichzeitig in der UdSSR und in den USA zu Beginn der 1960er. Freilich hat diese Technologie seitdem sich viele diverse Anwendungen erschlossen, aber etwas wirklich NEUES ist seitdem nicht mehr bekannt geworden… (ob nichts erfunden wurde? wer weiß…)
Müssen wir davon ausgehen, daß die Menschheit seitdem verblödet ist?
Oder haben wir es mit einem anderen Phänomen zu tun, das mit der Organisation des WTF zu tun hat?

Überlegen wir:
Warum wurde der WT-Fortschritt seit 1970 auf die Technologien zur Beherrschung der Menschheit (Rechentechnik, Nachrichtentechnik) reduziert, die sehr intensiv und ohne auf die Kosten zu schauen, weiter vorangetrieben wurden?

Die „Begründung“, daß jener „Club of Rome“ mit seinem Bericht von 1972 („Grenzen des Wachstums“) die Hintertanen dazu bewogen habe, „zwecks Schonung der Natur“ den WTF zu bremsen, überzeugt nicht wirklich, denn die „Voraussagen“ jenes „Berichts“ sind in keiner Weise eingetreten, und die beiden genannten Bereiche wurden ja volle Kraft und mit hohem finanziellem Aufwand (allein die Mikroelektronik erfordert Milliarden Investitionen, selbst und in anderen Bereichen, wie Reinstmaterialien usw.) weiterentwickelt.
Diese sonderbare Selektivität muß doch einen Grund haben…

Freilich müssen wir erstmal klären, was die Rolle des WTF eigentlich ist: er ist in der jetzigen Form der Zivilisation eine Produktivkraft, ein grundlegendes Werkzeug, um das Leben der Menschen zu verbessern.
Erfindungen, Forschungen und Entwicklungen waren ursprünglich dazu da, das Leben aller Menschen angenehmer zu gestalten, schwere physische Arbeit zu ersetzen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen freundlicher zu machen usw.
Und dies für alle Teile der Menschheit, nicht nur für die winzige Fettschicht obendrauf…

Selbstverständlich kann der WTF diese Rolle nur erfüllen, wenn er sich voll ausbreiten kann, wenn Erfindungen aus Profit- oder Monopol-Interesse nicht blockiert oder deren Einführung verhindert werden.
Allerdings gibt es mächtige Kräfte, die genau dies seit Jahrhunderten tun: exemplarisch kann der Bereich der Energieerzeugung genannt werden, der von den vier großen US-Erdölkonzernen beherrscht wird, die zuverlässig jegliche Basis-Innovationen auf ihrem Gebiet verhindern.
Und damit ist nicht nur die sog. „freie Energie“ gemeint…

Wer erinnert sich noch an die „kalte Fusion“ von Pons und Fleischmann 1990?
Klar, gilt heute überall als Betrug und nicht realistisch. Wurde aber nie richtig ERGEBNISOFFEN von neutralen Fachleuten untersucht, sondern die Leute wurden sofort einfach nur verunglimpft/schlechtgeredet (‚Scharlatan‘ usw.).
Dieselbe Erfindung der „kalten Fusion“ war übrigens auch schon vorher in der UdSSR ge­lungen – und wurde dort ebenso niedergemacht…

Gleiches betrifft diverse Erfindungen von deutschen Ingenieuren in den 1980er und 1990er Jahren, wo aus Abfall bzw. Luft und Wasser Dieselkraftstoff hergestellt wurde. Über eine dieser Versuchsanlagen wurde sogar mehrmals im RBB-Fernsehen berichtet, bis auch dies „eingestellt“ wurde… In der Brvd waren diese Anlagen sogleich verboten, der Erfinder versuchte, in andere Länder auszuweichen, aber dort versuchte man auch nur, ihn abzuzocken und die Erfindung zu klauen – um sie zu patentieren und … nicht einzusetzen.

Es gibt viele Beispiele in dieser Richtung, und wenn heute mit einer bald nicht mehr ausreichenden Energieversorgung – nicht zuletzt auch „dank“ der sog. „grünen Energetik“, den sog. Erneuerbaren Energiequellen – versucht wird, uns Angst einzujagen, dann sind die Ziele dieser Bemühungen auch klar: zum einen geht es darum, die Preise (wegen des angeblichen Mangels) hochzutreiben, und andererseits (durch den künstlich erzeugten realen Mangel anderswo, in D wegen abgeschalteter AKW und offenbar politisch gewolltem Notstand beim Erdgas durch die NordStream-Sprengung) die Menschheit zu reduzieren.
Wobei zum letzteren Zweck diverse weitere Programme laufen, von Lgbt+ bis zur systematischen Vergiftung der Meere und des Wassers mit Mikro- und Nano-Plastik…
Muß extra erwähnt werden, daß die MVM dazu konzertiert und konzentriert schweigen?

Der selektive WTF seit 1970 dient, wie wir uns heute anhand der Bemühungen zum Auf- und Ausbau des digitalen Kazetts – nicht nur im totalüberwachten China – überzeugen können, der vollständigen Kontrolle, Unterdrückung und Ausbeutung der Massen.
D.h. gerade den Interessen jener Parasiten, der ‚transnationalen‘ Superreichen: den berüchtigten 300 Familien (siehe John Coleman), jenen wenigen tausend Super-Parasiten weltweit, die ohne einen Handschlag zu tun, real in Saus und Braus leben, auf Kosten der fleißigen Massen.
Klar, alles reiner Zufall, alles pöse VT…

Nein, ein rücksichtsloser WTF, der die Natur noch weiter ausbeutet und zerstört, ist nicht sinnvoll. Es hängt auch hier alles davon ab, welche Ziele wir uns als Gesellschaft stellen.
Und welche Werte wir für unverzichtbar halten.

Und einhalten.
Und zwar nicht, weil deren Nichteinhaltung „verboten und gesetzlich verfolgt“ wird, sondern weil wir alle davon überzeugt sind, daß wir ohne eine funktionierende Natur langfristig nicht überleben können.

Und DESHALB jeder Mensch von sich aus ZUERST darauf achten wird, daß wir mit Mutter Natur pfleglich umgehen…

Freilich steht diesem Bemühen das Profit-Interesse entgegen.
Dieses verliert jedoch seine Anziehungskraft, wenn wir alle nicht mehr den „geldigen“, vermögenden Menschen als „erfolgreich“ und „vorbildlich“ empfinden, sondern jenen Menschen, welcher im Einklang mit der Natur und den humanistischen Idealen sein Leben gestaltet…
Bist du dazu bereit? Ehrlich?
– – – – – –

Ein weiterer Aspekt bei diesem WTF ist der Austausch von materiellen Werten untereinander. Und das dafür notwendige Tausch-Äquivalent.

Heute ist es das Geld, wobei dessen Charakter sich schon sehr gewandelt hat: vom echten Geld, das seinen Wert in sich „mitgebracht“ hatte (Gold- und Silbermünzen) über deren Surrogate aus anderen Metallen, deren eigener Wert weit unter dem eingeprägten lag, bis zum Papiergeld, das gar keinen Wert mehr hat, wenn das Vertrauen darein verloren geht.

Denn Papiergeld ist nur solange etwas „wert“, solange die Benutzer darauf vertrauen, daß sie am nächsten Tag auch wieder einen äquivalenten Gegenwert für ihre eigene Leistung zum Erwerb des jeweiligen Geld-„Scheins“ erhalten werden.
Sobald dieses Vertrauen schwindet, weil „die Inflation“ ständig vom Geldwert etwas ab­knabbert, und dieser Verlust zu groß wird, sind die Tage des Papiergeldes auch gezählt, und es wird zu seinem „physischen“ Wert (nahe Null) zurückkehren.

Wie – im Falle des Zusammenbruchs des Finanzsystems – auch alle anderen Arten von Papier-Geld-Ableitungen (die sog. Wertpapiere) auf diesen Wert sinken werden…

Selbiges erwartet übrigens auch alle Arten von sog. Buchgeld in elektronischer Form, denn wenn die Rechnersysteme plötzlich nicht mehr funktionieren (z.B. durch ein EMP-Welt-Ereignis) oder die Energieversorgung nicht mehr wie bisher dauerhaft funktioniert, kann es mit der Verfügbarkeit der Giralgeldes, der Funktion der Kredit- und Debit-Karten und den anderen elektronischen Geldarten auch sehr schnell vorbei sein.

Einen Vorgeschmack darauf durften wir vor einiger Zeit erleben, als aufgrund einer lokalen Überflutung das Weltnetz am Ort nicht mehr funktionierte. Tankstellen, Kaufhallen usw. nur noch mit Bargeld bezahlbar, die Geldautomaten waren ohne Weltnetzanschluß keine brauchbare Bargeldquelle mehr…
Dies mögen wir bitte im Hinterkopf behalten, wenn man uns demnächst in die sog. digitalen Geldarten zwangsverfrachten will.

Klar, pöse Zungen behaupten, daß das Bargeld niemals ganz abgeschafft werden kann, denn womit sollen dann die Bestechungsgelder für die überall vorhandenen Korruptionäre bezahlt werden? („man“ will doch auch sinnlos geldreich werden)
Ein Stick mit Bitcoins? Deren Weg sich vollständig nachvollziehen läßt?
Oder jene Stabil-Münzen (stable coins), deren Wert sich von Tag zu Tag signifikant verändern kann?
Wie übrigens bei allen dicken Tal-„Geld“-Arten?

Hochinteressant übrigens der Artikel von Ökonom Michail Deljagin über die Segnungen des Trampschen neuen Digital-Geldes, der zum Schluß auch die Bestimmer („Subjekte“) der neuen dicken Tal-Macht benennt: „die Entwickler und Operateure der dezentralisierten Protokolle, d.h. die Schöpfer und Besitzer der Infrastruktur der neuen Märkte„.
Wenn ich das richtig verstehe, kommen wir damit vom Regen in die Traufe.

Denn die Bestimmer des jetzigen Systems (jenes BWS in seiner Jamaika-Ausformung, mit davon abgeleiteten Reaganomics: „alle in die Schuldenfalle locken“), jene „Direktoren“ des FED-Verwaltungsrates und deren Hintermänner, werden nun anscheinend durch eine (ebenso undurchsichtige) kleine Clique von IT-Tätern und -Aufsehern ersetzt, welche tatsächlich über die sog. Stabil-Münzen des dicken Tal-Zeitalters bestimmen werden…
Leute wie Demis Hassabis mit Ansichten wie diesen oder auch wie diesen… und da wird mir doch ganz anders ob deren Realitätsferne…
Oder hab ich da etwas falsch verstanden? Aber andere Leute sind auch besorgt

Wie auch immer, für mich sind Konzepte wie der „Minuto und ähnliche Regional-Nicht-Gelder viel nachvollziehbarer und zukunftsstabiler als alle diese nur bei funktionierender dicke Tal-Infrastruktur benutzbaren Rechner-Programme, mit denen man – trotz klar nachgewiesener Unfähigkeit, ein nachhaltiges Wirtschafts- und Geldsystem zu organisieren – versucht, uns in eine ungewisse virtuelle Zukunft zu locken, in der wir noch weniger Durchblick haben, wie das alles wirklich funktioniert.

Und je weniger wir das verstehen, desto leichter wird man uns weiter ausnutzen können.
Erinnert euch, wie lange wir gebraucht haben, bis wir das heutige Schein-Geld-System einigermaßen kapiert hatten… und die meisten sind da bis heute noch nicht dahintergestiegen.

Wir landen wieder bei der Frage, wem das alles nützt oder dient: den vielen Fleißigen oder den wenigen Faulen, den Parasiten.
Und wenn wir diese Frage richtig beantworten, brauchen wir auch keine ausführlichen Erklärungen, wie dieses oder jenes „wirklich“ (angeblich) funktioniert und wer die Profiteure im Hintergrund sind…

Ob WTF oder Geldsystem – die entscheidende Frage ist stets:
welche Ziele verfolgt man, und welche Werte sind uns wichtig?

So kann jede/r für sich entscheiden, wie sich dazu zu stellen ist, ob wir das unterstützen und benutzen, oder ob wir das ablehnen und eigene Alternativen schaffen…
Klar wird man uns dieses neue dicke Tal-Betrugssystem als ‚alternativlos‘ und ‚zwingend‘ hinstellen, aber es liegt an uns, dies zu akzeptieren oder nicht.

Sage nie zu etwas „ja“, was du nicht hinreichend geprüft und als für dich gut und richtig erkannt hast.
Und solange du es nicht verstanden hast, laß dich nicht überreden, doch zuzustimmen, sondern stelle Fragen und hinterfrage die Antworten…

Zurück zum Ausgangspunkt.
Der WTF ist ein sehr zweischneidiges Schwert: einerseits darf es nicht den Interessen mächtiger Gruppen unterworfen werden, andererseits muß er die Natur, unseren Lebensraum, respektieren und erhalten helfen.
Was eine klare Orientierung auf dezentrale Lösungen, welche die Eigenständigkeit jedes Menschen verbessern, und auf die Wiederherstellung einer der ursprünglichen nahekommenden Natur bedeutet. Mitteleuropa war mal komplett bewaldet, und das ist erst 300 Jahre her…

Die Verantwortlichkeit eines jeden Forschers, Wissenschaftlers und Technikers für die Ergebnisse seiner Tätigkeit ist durchzusetzen, und ebenso die bewußte Verhinderung von menschenschädigenden Folgen ihrer Anwendung.
Im Grenzfalle, wo ein Mißbrauch nicht sicher verhindert werden kann, muß die Arbeit eingestellt und vernichtet werden.
Die Natur und der Mensch gehen vor.

Ja, das klingt jetzt recht hart. Aber mit ein wenig Nachsinnen kommen schon die eigenen Erkenntnisse…
Denn solange es Parasiten auf dem Planeten gibt, wird die Gefahr der Vernichtung der Menschheit akut bleiben.

Weiter überlege bitte selbst…

(Fortsetzung folgt)

Geh recht

Geh recht oder bleib, daß es dich nicht treib, sei stetig und treu jeden Tag aufs neu.
So ähnlich wurde früher gereimt hierzulande. Gibt es noch Poeten heute? Wie reimen die? Oder machen das schon die Rechen-Maschinen mit komplizierten Programmen, denen manche sogar eine Art Intelligenz zuschreiben?

Welches sind jene Werte, die wir anstreben? Geld und Macht – wofür? Was ist gerecht? Was ist gut, was schlecht? Wovon hängt diese Bewertung ab? Von den Zielstellungen, oder?
Also: Wo wollen wir hin in dieser grobstofflichen Welt? Wie bekannt: wer kein Ziel hat, wird auch nirgends ankommen können…
Hans Ludwig (LH), Anfang September 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Manches ist einfach zu beantworten. Zum Beispiel ist Gerechtigkeit zuerst einmal Verteilungsgerechtigkeit. Das heißt, daß jeder Mensch für das, was er in die Gesellschaft einbringt, auch entsprechend an den gemeinsam erzeugten Produkten/Werten teilhaben kann.
Gib entsprechend deinen Fähigkeiten, bekomme gemäß deiner Leistung.

Da das grundsätzlich für alle gelten soll, müssen die Ausnahmen sorgfältig festgelegt und geprüft werden. Also Alte und Kranke sowie Kinder sind auszunehmen. Sie müssen aus dem gesellschaftlichen Mehrprodukt versorgt werden, d.h. auf Kosten aller.
Wer nicht krank ist und nur so tut, weil er faul oder bequem ist, hat kein Anrecht auf Versorgung durch die Gemeinschaft. So wie alle Parasiten, die viel weniger einbringen als sie sich herausnehmen aus dem großen Topf, heute und immerdar.

Was ist mit denen, die nicht produktiv im materiellen Sinne sind? Alle die Handel trei-ben oder etwas verwalten oder sonstwie „Dienste leisten“?
Hier ist die Frage, ob das alles in Vollzeit, d.h. von extra dafür ausgebildeten Leuten erledigt werden muß. Denkbar sind ja auch Verwaltungsarbeiten als „Nebentätigkeit“, ja auch als nicht gesondert bezahlte Arbeit, wenn solche von allen geleistet wird.

Zum Beispiel: jeder Bürger einer Stadt arbeitet pro Woche 2 – 3 Stunden unbezahlt in der Verwaltung. Eine reine Fra-ge der sinnvollen Organisation.
So stünde auch jede/r mal „vor dem Schalter“ und säße mal „hinter den Schalter“, was für ein vernünftiges Ver-ständnis beim Umgang miteinander sorgen könnte.

Der Handel müßte als gesellschaftliche Aufgabe verstanden werden, nicht als ‚Geschäft‘. Also als gemeinnützige Tätigkeit, die kostendeckend (mit einem genau bestimmten Satz an Rücklagen für notwendige Ersatzinvestitionen und Erneuerungen) geführt wird.

Gleiches würde für alle anderen Dienstleistungen, also Banken, Medizin usw. Die dort Beschäftigten hätten ein Anrecht auf Bezahlung ihrer Arbeit entsprechend der Intensität und Verantwortung.
Vergleichsmaßstab wäre z.B. der örtliche Durchschnittslohn. Wie das genau zu gestalten ist, darüber hat die Gemeinde gemeinsam zu entscheiden.
Freilich ist Voraussetzung, daß Gesundheit (geistig, seelisch und körperlich) von jeder/m als ureigene Aufgabe erkannt und bearbeitet wird.

Alles was an Werten übrigbleibt, wenn überall die Voll-Kosten samt Personalkosten gedeckt sind, würde zur Verteilung durch die Gemeinschaft selbst zur Verfügung stehen.

Und bei Durchsetzung des Subsidiaritätsprinzips, d.h. daß alle Entscheidungen auf der niedrigst-möglichen Stufe der gesellschaftlichen Organisation getroffen werden, bleiben nur die Aufgaben der Landesverteidigung, der Export-Import-Lenkung und der internationalen Interessenvertretung (wenn nötig) für die „höheren Ebenen“ übrig.

Wobei für die Landesverteidigung auch nur relativ wenige Profis samt Technik bezahlt werden müßten, wenn ein Modell ähnlich der Schweizer Eidgenossenschaft umgesetzt würde. Und der Offizier wäre wieder ein geachteter Beruf…Die maßgebliche Einheit wäre also die Gemeinde oder Stadt; alles darüber wäre nur projektbezogen zu bearbeiten und daher auch von den Gemeinden und Städten jeweils nur zeitweilig zu finanzieren; nein, nicht über Steuern, deren Verwendung dann „oben“ entschieden wird, sondern transparente Projekte, an denen Fachleute „von unten“ mitarbeiten und die gezielt etappenweise ihre Budgets gemäß Projektplan erhalten.

Hier kommen wieder die „Geht-nicht-Schlauberger“: was ist mit … – nein, es wird nach einiger Zeit keine Großstädte mehr geben. Sie werden rückgebaut und in überschaubare Gemeinden und Kleinstädte aufgelöst.
Großstädte sind ein Kennzeichen der Massen-Ausbeutung in der Industrieepoche, wo große Mengen an billigen Arbeitskräften für die Großindustrie auf engem Raum konzentriert wurden, mit schlimmen Folgen für Gesundheit, Lebensqualität und Kriminalität.

In der Informationsgesellschaft gibt es keinen Grund mehr für solche Menschen-Haufen. Die Programmierer sind eh daheim tätig, und für die wenigen verbleibenden Grundstoff-Industrie-Betriebe werden von Anfang an sinnvolle Verkehrskonzepte mit sternförmig angeordneten Gemeinden und deren Anbindung geplant und umgesetzt.

Ja, Planwirtschaft: was die Grundstoffindustrie angeht, ohne die ein Land nicht weitgehend unabhängig funktionieren kann, so sind exakte Planung und miteinander verknüpfte Lenkung der Stoffströme unerläßlich.

Und auch der Material-Bedarf der KMU – der tragenden Säule der Volks-Wirtschaft – muß erfaßt und in die Planungen einbezogen werden, zumindest was die Grundversorgung angeht.
Es kann in einem Land, das über keine nennenswerten Naturressourcen ver-fügt, nicht einfach alles importiert werden, was dieser oder jener benötigt: denn irgend-wer muß doch auch die Waren für die Gegenlieferungen zwecks Wertausgleich herstellen, oder?

Denn die Ex- und Importe eines Landes werden vor allem im Wert-Austausch-Verfah-ren, d.h. mit gegenseitiger Verrechnung OHNE ständige Zahlungsströme, zu gestalten sein. Was einen Haufen Arbeit bei den Banken spart… die plötzlich wieder ihre ursprüngliche Aufgabe als Dienstleister für die wertschaffenden Bereiche – heute noch verschämt „Realwirtschaft“ genannt – erfüllen werden.

Und auch der Export muß exakt geplant werden, und die Unternehmen werden sich damit abfinden müssen, daß sie Auflagen/Quoten für Exportwaren/-kontingente erhalten…

Freilich können diese untereinander ausgetauscht werden, d.h. wer keine exportfähigen waren herstellen kann (Land-Bäckerei usw.), der kann seine Ware an ein nahegelegenes Export-Unternehmen liefern, welches die Quote übernimmt…

Also ohne Steuerung des Außenhandels durch den Staat wird es in der ersten Näherung kaum gehen. Denn auch die Verbringung von Kapital ins Ausland und die damit verbundene Verarmung einiger Regionen müssen verhindert werden.

Ja, der „freie Verkehr von Waren und Kapital“ dient nur der Konzentration des Reichtums bei immer wenigeren und dem Transfer von den ärmeren zu den reicheren Ländern; das Märchen vom ‚Nutzen für alle‘ hat sich nicht bewahrheitet…

Was die (angeblich nur großstädtisch zu organisierende) Kultur (Theater, Orchester usw.) angeht: was hindert einen Gemeindeverbund daran, in einer seiner Kleinstädte eine solche Einrichtung zu unterhalten?
Mit der Maßgabe, daß Auftritte in allen Gemeinden reihum regelmäßig erfolgen?
Freilich wird dazu jede Gemeinde ihr „Kulturhaus“ mit mehreren Sälen (ggf. auch räumlich getrennt) aufbauen, im Verlauf einiger Jahre. Denn auch dort wird es wieder Chöre, Tanzgruppen und Laienspielbühnen geben…

Weil die Mittel aus den wenigen Abgaben (Umsatzsteuer zwecks sanfter Begrenzung des Verbrauchs? Erbschaftssteuer?) weitestgehend in den Gemeinden verbleiben, und der Waren-Austausch mit anderen Gemeinden sorgt für steigenden Wohlstand.
Und zwar Wohlstand für alle, nicht nur für wenige Reiche…

Wir sehen, daß Gerechtigkeit an manchen Stellen wichtiger ist als unbegrenzte Freiheit. Andererseits wird ohne Freiheit das Regelungsbestreben der Verwaltung, auch wenn sie eine „amateur“-betriebene ist, nicht einzudämmen sein.
Es geht also um den Ausgleich, die Balance, die sich dann einstellen wird, wenn Offenheit, Transparenz und Ehrlichkeit die bestimmenden Handlungsweisen sein werden.
Weil dann und nur dann jeder wirklich mit Interesse und Engagement in seiner Gemeinde tätig sein wird: wenn er sieht, daß alles für alle getan wird.
Und daß der Wohlstand nur gemeinsam wachsen kann.

Ja, freilich sind wir HEUTE von diesen Idealen meilenweit entfernt, aber im Verlaufe der nächsten Jahre wird sich ein/e jede/r davon überzeugen können, daß ohne das Aufgeben der heute noch gewohnten egoistischen Denk- und Handlungsweisen wirklich nützliche Veränderungen sich nicht durchsetzen können.

Der Mensch ist nun mal ein gemeinschaftliches Wesen, ein Herdentier, denn der Einzelne ist von der Natur mit Bedacht so „schlecht“ für das alleinige Überleben – auch im Verbund der Familie/Sippe – ausgestattet wor-den…
Rein von Natur aus sind wir dazu „verflucht“, gemeinsam unser Leben zu gestalten, und dazu müssen wir lernen, vernünftig miteinander auszukommen und die persönlichen Interessen hinter die der Gemeinschaft zu-rückzustellen.

Und das gilt völlig unabhängig davon, welchem Glauben wir anhängen, welche Ideologie wir verfolgen und welche sonstigen Ziele wir uns als Gesellschaft stellen.
Ja, das war mal Allgemeingut, diese Überzeugung, und da ist noch gar nicht so lange her. Vielleicht 150 Jahre…

Und bitte beachten: die „schlimmsten totalitären Diktaturen“ in der heute herrschenden Menschheitsgeschichte – der Nationalsozialismus im sog. 3. Reich, und der Stalinismus in der UdSSR – hatten dieses Ziel ganz offen propagiert:
Gemeinsinn geht vor Eigensinn… bzw. das Kollektiv geht vor.
Vielleicht ist genau dies der Grund, warum sie so verteufelt werden? Warum wir uns mit der Naso-Zeit und deren Vorgängen nicht näher befassen dürfen?
Warum die UdSSR als „Reich des Bösen“ (vom vorigen Schauspieler an der Spitze Nordamerikas) bezeichnet wurde?

Warten wir noch ein paar Monate ab, bis auch die EU und die Brvd vollständig zu total itären Regimes hinabgesunken sind (auf dem Weg dorthin sind sie schon lange), ob dann auch solche Losungen propagiert werden…
Bin mir sicher, daß das Gegenteil der Fall sein wird: der ungebremste Egoismus wird hier weiter propagiert werden, das gewohnte „Teile und beherrsche“ der Angelsaxen… denn diese sind zu solchen andersgerichteten Regungen wie jene angeblichen historischen „Böslinge“ gar nicht fähig.

Wenn wir also in einer menschlichen Gesellschaft ohne die kaltblütig-reptiloiden Denk-weisen leben wollen, dann müssen wir uns – jede/r für sich – von allen diesen uns so intensiv mit allen Mitteln seit 80 Jahren indoktrinierten Dogmen lösen.
Und aufpassen, daß wir nicht erneut irgendwelchen Rattenfängern mit anderen Dogmen in die Arme laufen. Sie alle werden „hehre Ziele“ verkünden (ähnlich Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit), in der Tat aber genau das Gegenteil davon praktizieren: genau wie bis-her „Freiheit und Demokratie“ wird man uns das Blaue vom Himmel herunter versprechen, Hauptsache wir schließen uns ihnen an und bezahlen – wie bisher – unsere eigene Verdummung.

Ob es jemand ehrlich meint mit Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit kann jede/r ganz leicht feststellen: an der Verteilungsgerechtigkeit, siehe oben, und an der konsequenten Ablehnung jeglichen Parasitentums.

Erinnern wir uns kurz daran, wie die materiellen Werte geschaffen werden.
Ein Mehrwert entsteht, wenn relativ einfache Bauteile oder Baugruppen zu einem komplexen Produkt zusammengefügt werden, welches einen konkreten Gebrauchswert hat. Der viel höher ist als die Summe der Werte der Ausgangsmaterialien plus Arbeits-aufwand für die Herstellung.
Genau dies ist jener Mehrwert, der nur in der materiellen Produktion entsteht, wenn Menschen – unter Benutzung von beliebig komplexen Maschinen, einschließlich Rechenmaschinen (deuglisch komm Puter) – tätig sind.

Freilich gehört auch der vorhergehende Prozeß der Entstehung des Produktes, von der Idee über Funktionsmuster, Prototypen sowie deren Erprobung, Nachbesserung bis hin zum fertigen Serien-Produkt, zur Schaffung dieses Mehrwertes, aber in der industriellen Produktion fällt dieser Kosten-Anteil pro Endprodukt relativ gering aus.

In unserer bisherigen Denke ist mit der Fertigstellung des Produktes der Prozeß abgeschlossen, aber weit gefehlt: die Benutzung des Produkts samt Reparaturen bis hin zum Rückbau zu wiederverwertbaren Einzelteilen gehört ebenfalls zum „Lebenszyklus“ eines jeden Produktes.
Das ist der Sinn der Kreislaufwirtschaft nach dem Vorbild von Mutter Natur.
Und je „intelligenter“ das Produkt erdacht und durchdacht ist, desto effizienter werden auch die genannten nachfolgenden Prozeßschritte gelingen, und desto schonender wird der Umgang mit der Natur sein…

Wir werden Wirtschaft neu denken lernen, damit wir aus den idiotischen Zwangsfolgen der Hetze nach „Profit“ und „Wachstum“ endlich herausfinden.
Denn in jenem Moment, wo der Zins als leistungsloses (parasitäres) Einkommen weg-fällt, gibt es weder für Konkurrenz noch für den Wachstumswahn auch nur den geringsten Anlaß…

Und damit ganz wenige auf Kosten der Massen und der Natur in sinnlosem Saus und Braus leben kön-nen, sollen wir Fleißigen alle unseren Lebensraum verlieren und uns unterdrücken und ausbeuten lassen?
Sind wir noch bei Troste?

Laßt uns endlich der Wahrheit in die Augen sehen: die Verlogenheit und Hinterhältigkeit dieses kapitalistischen Wirtschaftssystems zu erkennen, das gerade dabei ist, an seiner eigenen Gier zu ersticken…

Ja, es ist ein weiter Weg, der uns allen hier bevorsteht, aber die Richtung, in welcher wir uns bewegen müssen, liegt hinreichend klar vor uns. Und beginnen muß dieser Weg in jeder/m Einzelnen von uns, in unserem Innern, bei ruhigem Nachsinnen über das hier Beschriebene.
Freilich wird jede/r da eigene Vorstellungen haben, was wie zu gestalten sei, und das ist auch gut so. Aber der Fortschritt beginnt da, wo wir uns einig sind, daß es nur gemeinsam geht, in Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit.

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Zum Thema passend auch dieser Beitrag: https://bumibahagia.com/2014/03/09/unsere-werte-1/

Geh ziel tee unter Schiede

Versuchen wir, das wichtigste in den Zielstellungen herauszufinden, welches wir – im Unterschied zur gegenwärtigen Gesellenschaft – für ein menschliches Zusammenleben, das diese Bezeichnung auch verdient, benötigen. –
Hans Ludwig, Ende August 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Ja, was kennzeichnet das Bild des Menschen, das wir anstreben?

Wie soll unsere „lichte Zukunft“ aussehen?

Versuchen wir, offen und ehrlich zu bleiben.
Klar scheint es leicht, den drohenden Techno-Feudalismus durch eine bessere Gesellschaft zu ersetzen.
Aber wird diese dann auch zwangsläufig für die meisten eine schönere werden?
Was werden wir unter „schöner“ verstehen?
Oder müssen wir vorsichtig sein mit jeglichen ‚Versprechungen‘?

Also Klartext:
Nach einer Übergangszeit, von der allerdings heute keiner weiß, wie lang sie dann wirklich werden wird, muß die neue Gemeinschaft, die wir anstreben, für die überwiegende Mehrheit (90%) der Bevölkerung unseres Landes eine insgesamt schönere, auch materiell nicht wesentlich schlechtere Lebensqualität haben.

Nein, natürlich nicht im Vergleich mit dem Verbraucher-Wahn der vergangenen Jahre 1990 – 2020: das war ja nun wirklich kein erstrebenswertes Leben.
Aber ein Leben in Wohlstand, Fülle und Freude soll es für die meisten schon sein.
Wozu sollten wir uns sonst anstrengen…

Wir stellen allerdings fest, daß es sehr viele und sehr tiefgreifende Unterschiede zum heutigen Leben geben wird.
Denn ein menschlicher Umgang miteinander kann nicht auf Konkurrenz basieren, ebensowenig auf Lüge, Betrug und Manipulation.
Was automatisch Ehrlichkeit, Offenheit und achtungsvolle Beziehungen zueinander zur unbedingten Vorgabe erhebt…

Wer da meint, daß der Mensch auf irgendeine Weise („Wettbewerb“) angetrieben werden muß, um seine ’natürliche Faulheit‘ zu überwinden, der möge bitte schlüssig darlegen, woher diese verquere Vorstellung denn kommt.
Aus der „herrschenden Geschichte“, von der keiner weiß, WER sie WANN so geschrieben hat? Oder aus eigener Erfahrung?

Denn es war auch bisher schon Allgemeinwissen (und stimmt auch mit meiner persönlichen Erfahrung überein), daß man Menschen sehr gut positiv motivieren kann. Freilich ist dazu ein wenig Pfiffigkeit und Denk-Aufwand nötig, aber es geht stets besser als mit Druck und Zwang.
In der Natur sehen wir, daß jene Prozesse, die auf Zug statt auf Druck beruhen – z.B. bei allen Transportvorgängen – mit viel weniger Kraftaufwand (da mit weniger Verlusten behaftet) zu bewältigen sind.
Ja, die alte Leier von „Zuckerbrot und Peitsche“ gehört in den Mülleimer der Geschichte. Genauso wie die Reduzierung der Bedürfnisse auf „Brot und Spiele“ – das ist Herrscher-Ideologie, untauglich für ein vernünftiges Zusammenleben.

Freilich wird jedes Mensch seine volle Verantwortung für das eigene Leben wahrnehmen müssen, was ganz organisch die aktive Mitarbeit über den gesamten Lebenszeitraum einschließt.

Und das vorherige Erlernen dieses verantwortungsvollen Handelns.
Daher wird die Gemeinschaft so aufgebaut sein, daß Kinder spielend lernen, tätig zu sein, und Alte ihre Lebenserfahrung mit Nutzen für alle weitergeben können, ohne sich dabei zu überanstrengen.
Idealerweise geschieht das beides in der Familie, der „Keimzelle der Gemeinschaft“, aber auch für die wenigen Ausnahmen werden Möglichkeiten da sein.

Ein weiterer wesentlicher Unterschied besteht darin, daß für die neue Gemeinschaft ein theoretisches Modell zu erarbeiten sein wird: anstelle der heutigen Eliten-Theorie wird die aktive Mitarbeit aller gefragt sein, und dazu muß jede/r sich bilden und weiterbilden – ja, selbst und ständig!

Freilich wird dieses Modell ständig weiterentwickelt werden müssen, denn wir wissen bereits: das einzige, was konstant ist, das wird auch künftig die Veränderung sein.

Wir werden in dieser ständigen Veränderung leben, sie wird unsere Lebensweise sein. Damit sollte die Frage nach der „natürlichen Faulheit“ und irgendwelchen „Triebkräften“ wohl abgehakt sein…

Eine der wichtigsten Fragen ist die nach dem Wirtschaftsmodell für die neue Gemeinschaft. Kooperation statt Konkurrenz ist das Endziel, denn gemeinschaftlich, im Miteinander, erreicht man viel mehr als gegeneinander.

Enorm wichtig wird der sorgsame Umgang mit Mutter Natur sein, und daraus folgt ganz logisch, daß mit allen Ressourcen, auch mit den scheinbar “überschüssigen“, sehr sparsam und sorgsam umgegangen wird.
Balance statt Ausnutzung, entnehmen nur soviel, wie neu entsteht oder zurückgegeben wird. Kreislauf in allem.

Volkswirtschaftlich bedeutet dies, daß ein einheitlicher Wirtschafts-Organismus geschaffen wird, und dies ist wiederum nur möglich, wenn alle Bereiche der Wirtschaft sauber aufeinander abgestimmt sind.
Beispiel: es wird genau soviel Stahl oder Aluminium produziert (oder importiert), wie zur Herstellung der Produkte für den Endverbrauch im Lande (und für den notwendigen Export, um die benötigten Einfuhren wertmäßig auszugleichen – nicht andersherum) erforderlich ist.

Dieser Abgleich der Inlands-Fertigungen untereinander, mit dem Begriff Branchen-Bilanz wohl recht gut beschrieben, ist über die gesamte Volkswirtschaft, einschließlich Landwirtschaft, Dienstleistungssektor usw., alljährlich neu durchzuführen.

Und dazu wird ein zentrales Planungs- und Koordinierungsorgan benötigt, das dafür sorgt, daß die grundlegenden Proportionen in der Volkswirtschaft ständig ’nachgeregelt‘ werden.
Ob dieses dann mit Staats-Aufträgen für die einzelnen Unternehmen arbeitet oder mit verpflichtenden „Planauflagen“, sei der praktischen Erprobung überlassen; beides hat es in der Geschichte schon mal gegeben.

Das ausführende Unternehmen muß sich natürlich sicher sein, daß die für die Durchführung der Planauflagen/Staats-Aufträge erforderlichen Ressourcen dann auch bereitgestellt werden.

Darüber hinaus ist es durchaus sinnvoll, daß bestimmte Unternehmen, die z.B. als Kooperative oder Artel oder Genossenschaft oder Syndikat organisiert sind, eigenständig ihre Fertigungen (z.B. Bekleidung, Konsumgüter, Möbel, Spielzeug, Luxuswaren u.a.) planen und die dafür benötigten Materialien, sofern sie diese nicht von Grund auf selbst produzieren, bei der Koordinierungsstelle beantragen, damit sie in die volkswirtschaftliche Gesamtbilanz „eingebaut“ werden können.

Wie bereits mehrfach erläutert, ist es für diese Wirtschaftsform unerläßlich, daß die Außenwirtschaftsbeziehungen zentralisiert gestaltet und auf das für die Versorgung der Bevölkerung erforderliche Maß reduziert werden.
Dies ist aus mehrerlei Sicht wichtig, denn der internationale Warenverkehr ist nun mal diversen Risiken – natürlichen, politischen, wirtschaftlichen, demnächst auch terroristischen – unterworfen: das haben uns die gewaltsame Globalisierung in den letzten 40 Jahren, aber auch die „neuesten Ereignisse“ rund um den Persischen Golf deutlich vor Augen geführt.

Ein weiteres Grundlagen-Thema ist die Frage nach dem Charakter der angestrebten Wirtschaft: soll sie sich auf moderne Technologien gründen, soll sie in bestimmten Bereichen führend sein (wenn ja: in welchen?) oder wollen wir eher in der Mitte der technischen Entwicklung „mitschwimmen“?
Es hat alles seine Vor- und Nachteile…

Man muß auch nicht jeden technischen „Modetrend“ mitmachen, von dem irgendeine Gruppe bezahlter ‚Mietmäuler‘ erklärt, DIES sei wichtig für die Zukunft: die geplatzte Dot-Com-Blase statt vernünftiger Nutzung des Weltnetzes sollte uns Warnung genug gewesen sein.
Auch die Elektrifizierung des Automobil-Verkehrs ist noch nicht ausgestanden: die energetische Effizienz ist nach meiner Überzeugung nicht nachweisbar, solange von der geförderten Ur-Energie weniger als 40% an unseren Steckdosen ankommen…
Vor allem wenn demnächst die sog. KI-Blase platzt… das ist halt eine künstliche, naturferne Technologie mit einem ungeheuren Energieverbrauch und ohne jegliche Garantie einer adäquaten Produktivitätssteigerung… bleiben wir bitte kritisch.

Grundsätzlich sind technische Systeme dadurch gekennzeichnet, daß sie ständig gewartet und betreut werden müssen; ebenso sind regelmäßige technische Erneuerungen und Ersatzinvestitionen wegen physischem und moralischem Verschleiß notwendig…

Eine natürlich orientierte Wirtschaft, die im Bündnis mit Mutter Natur die Produkte mit möglichst geringem technischem Aufwand erzeugt, kann vielleicht nicht ganz dieselbe Produktvielfalt bieten (oder doch? wer weiß?), wird aber vieles deutlich effizienter (dauerhafter, qualitativ hochwertiger, weniger aufwendig usw.) herstellen können.
Und nicht nur die Produkte werden langlebiger, sondern auch die Fertigungen…
Über die Vorteile solcher in die Produkte hinein-designten Eigenschaften, wie Modularität / Reparaturfähigkeit, Demontage-Freundlichkeit u.a. braucht wohl nicht nochmal extra geredet werden…
Und daß bei der Entwicklung jedes Produkts und jeder Fertigungslinie bis zum Ende gedacht werden muß, d.h. bis zum Schließen des materiellen Kreislaufes nach dem Vorbild von Mutter Natur, ist dann auch selbstverständlich.

Freilich wäre dies eine völlig neue Art der Wirtschaftsführung, über die es heute kaum mehr Erfahrungswerte gibt…
Dabei ist es noch keine 150 Jahre her, daß Magnetismus und Elektrizität eine viel größere Rolle in Leben und Gesundheit der Menschen gespielt hatten.

Es sind tausende Erfindungen und Entdeckungen in den vergangenen 150 Jahren in den Schreibtischschubladen der Großkonzerne verschwunden: wir erinnern nur an das ewige Zündholz, für das es schon vor 80 Jahren praktikable und vorteilhafte Lösungen gab, aber die Streichholz-Hersteller fanden sich noch nicht reich genug…
Oder Dingels Wasserauto. Oder viele andere, praktisch nachgewiesen nützliche Technologien…

Da sind wir bei einem brennenden Problem: wer berechtigt überhaupt irgendwen, ein „Recht auf eine Erfindung“ zu beanspruchen?
Die Praxis der Erfindertätigkeit hat gezeigt, daß viele von ihnen einfach irgendwelchen Eingebungen (Intuition, Inspiration usw.) gefolgt sind – die wenigsten Erfindungen sind auf Forschungen und systematisches Arbeiten zurückzuführen.
Diese werden erst wichtig, wenn die grundlegende Erfindung getätigt ist und daraus dann Produkte und deren Herstellungstechnologien entwickelt werden.
Dies begründet jedoch keinerlei „Rechte“ an der Idee.
Eine staatlich garantierte „Gewinnbeteiligung“ aller Etappen der Werdung der Idee bis zum verkaufbaren Produkt (in Summe 1% vom erzielten Überschuß über die ersten 5 oder 10 Jahre) könnte hier den kreativen Menschen eine gewisse Sicherheit geben…

Das sog. geistige Eigentum kann – wie das Beispiel China seit 1990 zeigt – völlig problemlos gestrichen werden. Die Schlitzaugen haben doch alles kopiert, was ihnen in die Finger gekommen ist, ungeachtet jeglicher „Rechte“.
Und keiner hat sich wirklich darüber aufgeregt…
Warum also sollen die einen sich drangsalieren lassen, während andere jahrelang ihre Freiheit genießen dürfen?

Genau dies ist einer der wesentlichen Punkte: die absolute Gleichberechtigung für alle Teilnehmer am Wirtschaftsgeschehen; es kann keine zweierlei Maß für dieselbe Sache geben, das ist Diskriminierung und abzulehnen.

Genauso wie jegliche Monopolstellungen – wenn sie entstehen sollten – zu beseitigen sind: sie führen stets zu Nachteilen für die ganze Gemeinschaft.
Wie dies zu gestalten ist, mag jede/r selbst überlegen…

Und hier kommen wir zu einer der wichtigsten Fragen – zur Demografie.
Wie kann einerseits abgesichert werden, daß alle noch vorhandenen Völker dieser Welt die Chance erhalten, weiterzuleben?
Und wie kann andererseits dafür gesorgt werden, daß die Zahl der Menschen weltweit nicht überhand nimmt?

Freilich gibt es „ungelehrte“ Stimmen, welche behaupten, daß auf dem Planeten durchaus genug Platz für 30 Milliarden und mehr Menschen wäre, einschließlich deren Ernährung und eines würdigen Lebens. Aber das würde voraussetzen, daß der Mensch sich nach vernünftigen Kriterien, die lokal sehr unterschiedlich sein können, bescheiden und im Maße der Notwendigkeit ernährt.
Wie oben genannt: im Einklang mit Mutter Natur…
Denn nur die unersättliche Gier einer Reihe von Menschen (?) ist es, welche dies verhindert.

Ja, es gab einige heftige Diskussionen um die Frage, ob denn jemand mit solcher Gier (Neid, Geiz usw.) überhaupt als Mensch angesprochen werden kann. Die einen sagen: das sind einfach menschliche Schwächen; die anderen dagegen verweigern jenen Leuten, welche diese Eigenschaften in erhöhtem Maße aufweisen, überhaupt das Recht darauf, sich Mensch nennen zu dürfen. Denn dies seien keine menschlichen Schwächen, sondern klare Erziehungs- und Bildungsfehler, welche man der Gesellschaft – in diesem Falle deren Profitorientierung – anlasten müßte.
Durchaus bedenkenswert…

Klar, damit setzt man die beiden bisher bekannten Gesellschaftsformationen – Kapitalismus und real existierender Sozialismus (RES) – in ihrem Wesen (!) gleich…
Und so ehrlich muß man sein:
es gab im RES trotz der real verringerten Rolle des Geld-Reichtums, trotz der Orientierung auf seelisch-geistige Werte (zumindest bis 1972, als die offizielle Zielstellung der Parteipolitik in der DDR – ‚dank‘ dem Dachdecker aus dem Saarland – auf die materiellen Bedürfnisse der Bevölkerung umgestellt wurde, mit verheerenden Folgen) zwar nicht dominierend, aber durchaus vorhanden auch Anbeter des „goldenen Kalbes“.

Und man würde es sich wohl zu einfach machen, diese als alleiniges Erziehungsergebnis der (durchaus vorhandenen und sehr wirksamen) Westpropaganda abzuqualifizieren. Andererseits wollen wir bitte nicht vergessen, daß der RES in der DDR keine 40 Jahre alt geworden ist, mithin eine neue, anders eingestellte Generation noch nicht ausgeformt werden konnte, von einer abseits des verführerischen West-Fernsehen-Einflusses mit völlig neuen Werten aufgewachsenen Generation ganz zu schweigen…

Denn die Partei-Nomenklatura der UdSSR hatte diesen massiven Propaganda-Einfluß – rund um die Uhr und landesweit – nicht, war aber genauso in die rein materielle Sichtweise abgeglitten, was letztlich zum Zerfall der UdSSR und des RES geführt hat. Und dort war man schon mindestens 2 – 3 Jahrzehnte länger in Richtung Sozialismus unterwegs gewesen, wenn auch auf diversen Um- und Abwegen…
Die Frage bleibt also offen, ob Menschen abseits der verderblichen niederen Einflüsse jener „Schwächen“ zu besseren, vernünftigen Menschen heranwachsen können, und wieviele Generationen dies dauern kann.

Unter dem Einfluß des satanischen Verführers jedenfalls hat es noch nicht geklappt, auch wenn heute viele „gelernte DDR-Bürger“ der verlorenen Chance „ihrer“ Republik, in der vieles ganz anders war, so manche stille Träne nachweinen. Aber sie werden bald ausgestorben sein, und dann kümmert’s keinen mehr…

Wir sehen erneut, wie wichtig Bildung und Erziehung für eine gute Zukunft sind… Wir sehen ebenfalls, daß gerade der ideellen Prägung der jungen Menschen eine entscheidende Rolle zukommt.

Und wir sehen, daß eine rein materialistische Auffassung immer in die Gefahr gerät, vom Widersacher des göttlichen Willens übernommen zu werden, mit Hilfe ebenjener offenbar so schwer zu beseitigenden (oder leicht zu fördernden) „Schwächen“…

Was im Umkehrschluß bedeutet: nur mit einer ausgewogenen Einstellung, die dem mteriellen Körper die feinstoffliche Seele und den höheren Geist als die wichtigeren (!) Bestandteile des Menschen zur Seite stellt, kann überhaupt auf eine stabile, nicht nur grobstofflich ausgerichtete Denkweise des Menschen gerechnet werden.

Mir scheint, daß wir damit das Wesentliche erfaßt haben…
– – – – –

Es ist schon mehrfach angeklungen: diese Skizzen sind für den Endzustand, die ausgestaltete Zukunftsgemeinschaft, gedacht. Daß wir aus der gegenwärtigen Krise nicht von Null auf Hundert dort werden ‚einsteigen‘ können, ist wohl jedem klar.

Es werden also gesonderte Ausarbeitungen zu erstellen sein, welche die einzelnen Schritte und Etappen auf dem Wege zu diesem Idealbild darstellen, damit wir nicht planlos in der Gegend herumirren
Um so mehr ist es dafür unerläßlich, daß unter uns Denkenden maximale Klarheit über die Grundlagen dessen besteht, was wir als Ziel anstreben.
Und dieses Ideal muß aktiv mit der gesamten Bevölkerung geteilt und diskutiert werden, damit jede/r darin den eigenen Platz finden kann…

De mag ogie

Jeder bildet sich sowieso seine eigene Meinung, insofern kann ich wie üblich nur meine Ansicht zeigen und versuchen, dadurch Denkstupser zu verteilen, die vielleicht – jetzt oder später – Überlegungen auslösen könnten… – LH, 21.8.26 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Man kann die gewesenen Entwicklungen hierzulande auf verschiedene Weise sehen: entweder im Sinne der Besatzer, oder im Geiste der Besetzten; da ergeben sich diametral entgegengesetzte Sichten, wobei jede Seite die der anderen als ‚dem agog isch‘ und ‚künstlich‘ ansehen wird.

Wenn dann noch die eine Sichtweise ‚verordnet‘ ist, weil alle Mitarbeiter all jener BRvD-Lizenz-Medien (außer der Ost-Berliner, daher die Sonderstellung der BZ!) mit ihrem Arbeitsvertrag bis 2099 darauf verpflichtet werden, in jedem Falle die Pulle Tick der Besatzer zu vertreten und keinerlei Kritik daran zuzulassen, dann bekommt das Ganze schon mehr als nur ein ‚Geschmäckle’… dann wird der ‚Informationsauftrag‘ zur Propaganda-Verpflichtung.
Oder zweifelt da jemand dran?

Wenn dann noch die modernsten technischen Mittel – jene ‚halluzinierenden Algorithmen‚ oder ’neuronalen Netze‘ – ausschließlich im Sinne jener einseitigen „etablierten“ Ansichten angelernt und geschult wurden, dann müßte doch ein denkender Mensch sich sehr gut überlegen, welche Fragen er diesen künstlichen Einrichtungen sinnvollerweise stellt.
Und wie ‚glaubhaft‘ die jeweiligen „Antworten“ sind, die sich im wesentlichen auf dem ‚Kenntnisstand‘ der von den ‚Diensten‘ redigierten Lügipädica befinden…

Und welche Fragen lieber nicht zu stellen sind, denn das ‚geistige Eigentum‘ – das ist der Trick dabei – jener Anfragen und ‚Gespräche‘ geht automatisch auf den Anbieter des Programms (denn nichts anderes ist jene ‚Instanz‘) über, egal ob er in China oder den USA sitzt. (anderswo sind meines Wissens keine brauchbaren Programme dieser Art entwickelt worden)
Daß die jeweiligen ‚Dienste‘ stets mit in der Leitung sind bzw. über bestimmte Themen pflicht-informiert werden, versteht sich wohl von selbst, oder?
Aber das nur nebenbei.

Zurück zu den Sichtweisen.
Die Vorgänge in Mitteleuropa nach dem mit der Kapitulation aller Streitkräfte des Deutschen Reiches am 8./9. Mai 1945 verbundenen Waffenstillstand, der nie durch einen von allen Beteiligten unterzeichneten Friedensvertrag völkerrechtlich ersetzt (und damit dieser Krieg beendet) wurde, werden jedenfalls höchst widersprüchlich berichtet. Und aus eigener Erfahrung ist halt immer nur ein kleiner Ausschnitt der eigenen Erinnerung zugänglich, bei mir etwa ab Anfang der 60er Jahre (Olympiaden in Rom und Tokio), davor nur einzelne Erinnerungsfetzen.

Freilich könnte mensch nun hergehen und die eigenen Erinnerungen mit dem vergleichen, was heute (oder vor 10 – 20 – 30 Jahren) über diese Ereignisse berichtet wird (wurde). Und entsprechende Schlußfolgerungen ziehen. Aber die Interpretationen verändern sich auch, ganz sachte, mit der Zeit, und auch die eigenen Erinnerungen verblassen… und wer hat schon soviel Zeit und Muße dazu.
So wird jede/r zu den Vorgängen eine ganz eigene Meinung haben.

Der Völkerrechts-Jurist wird sie anders sehen als der engagierte Politiker, der seine Bezüge aus dem verordneten ‚Status Quo‘ bezieht; der gelehrte Historiker wird sie anders beschreiben als jene Geschichten-Schreiber, welche im Dienste der Sieger Tag für Tag die Historie um-schreiben; der einfache werktätige Bürger wird vieles nicht erkennen können, was diejenigen in den Blick bekommen, welche sich mit den verfügbaren Dokumenten intensiv beschäftigen können…

Man kann die Vorgänge auch von ganz weit oben aus der Ferne betrachten oder direkt aus der Nähe im Detail – es gibt sich jedes Mal ein anderes Bild.
Kennt doch jeder, der mal Fernglas, Lupe und Mikroskop in Betrieb genommen hat.
Dementsprechend wird auch jede/r (wieder!) ein völlig eigenes Bild davon beschreiben, und jedes wird seine Berechtigung haben, zumindest für die Autoren.

Daher bleibt auch mir nichts anderes übrig, als in der Erinnerung zu kramen, nachzurecherchieren und selbst zu interpretieren, ohne Anspruch auf letztendliche Wahrheit.
Und da ergibt sich dieses Bild: die sog. Anti-Hitler-Koalition war ein zeitweiliges Zweck-Bündnis, das so nicht unbedingt geplant war.

Es gibt Aussagen von bekannten US-Politikern, daß man demjenigen ‚helfen‘ werde, der zuerst als Verlierer aussieht, und sich am Ende mit demjenigen verbünden werde, der klar auf der Siegerstraße sein wird: nur so könnten die beiden aufeinandergehetzten Blöcke (zum einen die sozialistische Sowjetunion, zum anderen das ‚deutsch besetzte‘ Europa unter national-sozialistischer Führung) der ‚verfluchten Sozialisten‘ maximal gegenseitig geschwächt werden…

Als es den Hitler-Aggressoren nicht gelang, vor Wintereinbruch in Moskau zu sein, kamen erste Zweifel am ‚großdeutschen Sieg‘ auf (angeblich sogar unter der deutschen Generalität? das kann ich kaum glauben); spätestens nach Stalingrad im Winter 41/42 war der Kriegsausgang besiegelt.
Freilich haben die Westmächte auch weiterhin beide Seiten unterstützt: die Europäer vor allem mit Geld, die Russen vor allem materiell, da die alles mit Gold bezahlten.
Und sie haben die Eröffnung der 2. Front in Frankreich maximal hinausgezögert: erst als die Erfolge der Roten Armee drohten, ganz Europa zu ’sozialisieren‘, kam man in Bewegung…
Nur so konnte der Krieg danach noch mehr als drei Jahre dauern…

Vergleiche die in der Sowjetunion besetzten und dann befreiten Gebiete samt Osteuropa mit dem lächerlich kleinen befreiten Stückchen Nordfrankreich/Benelux/Westdeutschland, und du erkennst, wer in diesem Krieg die größten Lasten tragen mußte…
Und nicht zufällig hat jedes der Völker – Sowjets wie Deutsche – im Gesamtergebnis des Krieges einen Aderlaß von etwa 20 Millionen Menschen im gegenseitigen Kampf und dessen Folgen hinnehmen müssen. (wer das jenem „Führer“ noch nicht inbrünstig aus ganzer Seele gedankt hat, der möge das bitte nachträglich tun)
Dazu starben Russen auch noch in Fernost/China/Korea gegen die Japaner…

Ungeachtet der genannten Tatsachen gelang es dem Westen erneut, den sowjetischen militärischen Sieg in eine diplomatische Niederlage zu verwandeln: Stalin mußte sich mit dem zerstörten Osteuropa und einem kleinen ebenfalls zerstörten Eckchen vom 3. Reich (Königsberg plus die spätere DDR) begnügen, während über 80% vom Industrie-Potential des Reiches dem Westen (und Polen! in Schlesien) zufielen.
Da ließ sich trefflich ein westliches „Wirtschaftswunder“ organisieren…
Beachtenswert bei letzterem:
Der Marshall-Plan bestand ausschließlich aus Krediten, die später mit Zinsen abzuzahlen waren – da wurde den Verlieren nichts „geschenkt“.

Obwohl die Patente, Entwicklungsergebnisse und Forschungsresultate güterzugweise aus dem zusammengebrochenen Reich herausgeschafft wurden, ohne daß dafür auch nur eine Puseratze bezahlt wurde: ein Großteil der US-Technologie-Führerschaft der Folgejahrzehnte ist so zu erklären…
Aber – siehe oben – es durfte sich ja niemand laut darüber beschweren…
Wie sagt man: „wer solche ‚Freunde‘ hat, der …“
Das sollte doch in diesem Land längst Konsens sein, oder?

Aber nein, die unterwürfige Haltung gegenüber den Gringos scheint bereits in die Anatomie der gekrümmten deutschen Wirbelsäulen eingewachsen zu sein: nur nichts gegen die Amis sagen, und auf keinen Fall etwas tun, was denen mißfallen könnte…
Ja, auch in vorauseilendem Gehorsam… dabei ‚vergessend‘, daß die „alte BRD“ vor allem als Speerspitze gegen den Bolschewismus, oh pardon, das war ja ‚der Führer‘, also gegen den „Kommunismus“ geplant und benutzt worden war.
Zweifler erinnern sich bitte an den Informationskrieg der Radiostationen „Free Europe“, „Voice of America“ und anderer von deutschem Boden aus, an den sog. Nato-Doppelbeschluß zur Stationierung von Mittelstreckenraketen, an Westberlin als „Pfahl im Fleische“ der DDR und so weiter.

Klar, ALLE jene Politiker-Darsteller, von Conrad A. (der wenigstens noch ehrlich bekannt hatte, daß er sein Mandat nicht vom deutschen Wähler, sondern von der Besatzungs-Macht erhalten hatte) über Willi B., der mit der tollen Idee von der ’neuen Ost-Pulle Tick‘ die Voraussetzungen für die spätere Übernahme der DDR geschaffen hatte, über Helmut ‚Birne‘ K., dem diese „Vereinigung“ in den Schoß gefallen war, bis hin zu den immer schwächer werdenden nachfolgenden Hampelfiguren-Darsteller (Schredder-Gerd, das HH-Murkel und sonstige) – sie alle waren/sind im Auftrag der Besatzer hier tätig(Zweifler lesen bitte G.-H. Komossa „Die deutsche Karte“ oder die Erinnerungen von H.-D. Genscher, denn gockeln nach „Kanzler-Akte“ oder „Unterwerfungs-Briefe“ bringt nur Lügen zum Vorschein)

Freilich ist das englisch durchsetzte „Neusprech“ in diesem Lande schon soweit perfektioniert (und wird es bald noch mehr sein, dank jenen LLMs), daß solche Artikel kaum noch als ‚gepflegte De mago gie‘ erkannt werden – dabei geht es doch im Klartext lediglich um den Übergang zum offenen ‚modernen‘ Neo-Kolonialismus – nun halt auch im Umgang der Westler „untereinander“…
Freilich gab es dazu auch kürzlich hier ein Märchen zu lesen

Klar, hier oben steht nichts wirklich Unbekanntes geschrieben, alles längst bekannt – es fragt sich nur, wann wir – jede/r von uns – endlich mal die Konsequenzen daraus ziehen wollen, in unserem alltäglichen Verhalten

Wie die aussehen sollen?
Also bitte, liebe Leserschaft, das wird ja wohl noch jede/r selbst wissen, wie weit seine eigene Ami-Unterwürfigkeit und Denkabhängigkeit gekommen ist, und wie das Schritt für Schritt verändert werden kann…

– – – – – – – – – –
Spätere Ergänzung:

Bitte investiere 11 Minuten und hör dir das Gespräch mit der Vertreterin der Energiewirtschaft an wegen der nicht ausreichend gefüllten Gasspeicher, ‚genieße‘ die Demagogie und überlege, wo die wahre Ursache liegt.
Vorschlag:
In der von allen bisherigen „Bundes-Regierungen“ bevorzugten Privatisierung der Versorgung, auch beim Gas: genau das ist verantwortungslos, privaten Unternehmen, die keinerlei eigene Versorgungs-Verantwortung haben, solche Aufgaben der Grundversorgung zu übertragen.

Denn Unternehmen ‚denken wirtschaftlich‘, sprich profitorientiert, sogar bei den möglichen Pönalen. Ob die Leute ständig GAS haben oder nicht, geht denen weit am Achtersteven vorbei. Schlimmstenfalls wird einem Unternehmensteil die „Schuld“ zugeschhoben und dieses geordnet „insolventiert“…
Selbiges gilt für den Strom, das Wasser, die Grundnahrungsmittel – der Staat hat SELBST die Grundversorgung zu sichern…

Geradeaus?

„Höher – schneller – weiter – aber wohin?“ – Ja, ich gehöre auch zu jenen Leuten, die sich mitunter daran stören, daß die „modernen“ (oder modernden?) Menschen ihren Blick nicht von ihrem kleinen Viereck lösen und manche auch ihren Hintern nicht von der Couch erheben (und wenn, dann für recht zweifelhafte Ziele).
Aber was will ich denn: weiß doch kaum einer so recht, wohin es gehen soll…
Hans Ludwig, 18. August 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

„Wir wissen zwar nicht, wohin wir wollen, aber wir werden uns auf jeden Fall beeilen.“
„Wer kein Ziel hat, der kann auch nirgendwo ankommen.“
„Wir wissen zwar nicht, was wir tun, aber dies mit ganzer Kraft.“
„Ich denke, also bin ich… hier falsch.“

Es gibt haufenweise solche ähnlichen Sprüche, und in jedem steckt ein Körnchen Wah-res. Oder mehr.
Es ist auch eine Binsenweisheit, daß ohne klaren Kurs kein Schiff auch nur aus dem Hafen findet. Aber die Wichtigkeit der Zielstellung hatten wir ja zuletzt schon mehrfach betont.
Klar ist auch, daß das Geld nicht das wichtigste ist.
Was besonders für die Wirtschaft zutrifft. Denn mindestens genauso wichtig für jegliche Produktion, weil ohne sie auch nichts geht, sind noch viele viele andere Dinge: Materialien, Technologien, Fachkräfte, Maschinen, Produkte, Kunden, Lieferanten usw.
Die Negativ-Auslese – Geld nicht – führt also nicht weiter.

Wenn wir positives (damit ‚was geht‘) zusammentragen wollen, dann steht am Anfang immer eine Idee, die man braucht, damit sich etwas bewegen kann. Sodann benötigt man einen ‚Ausarbeiter‘, welcher diese Idee weiterführt zu einem Konzept.
Dieses muß bis ins Detail geprüft werden, wie tragfähig es ist: Ressourcen/Mittel, Technik, Kundschaft/Markt/’Kollegen‘, Zeitachse, Zielstellungen.
Und irgendwo unter Ressourcen kommt dann auch das Geld vor, als eines unter vielen.

Das wichtigste aber ist die Motivation: derjenigen, welche diese Idee, das Konzept um-setzen wollen, und derer, die dabei mitmachen sollen. Das sog. „große Ziel„.
Und da wird es eng.
Denn „reich werden“ ist da wenig zielführend: von dieser Sorte gibt es Millionen laufende Unternehmen, die mehr oder weniger erfolgreich tätig sind, oft gleich um die Ecke ein Dutzend.
Auch „Umweltschutz“ ist nur eine (fehlleitende) Nebenaufgabe, die sowieso alle einhalten müssen… zumindest theoretisch…
Da müßte es schon die Wiederherstellung der Natur an einer bestimmten Stelle, z.B. Aufforsten im Gebirge, sein, mit der man Menschen dazu bewegen kann, sich daran mit Einsatz zu beteiligen. Und das würden auch ganz bestimmte Menschen sein…

Klar geht es auch ein paar Nummern kleiner, zum Beispiel: ich möchte, daß alle Einwoh-ner dieser Klein-Stadt jeden Tag zwei frische Semmeln auf dem Frühstückstisch haben, zumindest will ich die Möglichkeit dafür schaffen.
Freilich gibt es auch hier große und mächtige Akteure, die ebenfalls Semmeln anbieten; da muß ich dann schon ein wenig kreativ sein.
Denn diese ‚Semmeln‘ werden vollständig von Maschinen hergestellt: Teig ansetzen/kne-ten/formen, vorbacken, einfrieren, anliefern, und vor Ort in der Verkaufsstelle dann fer-tigbacken. Machen alles Automaten, die Menschen sind nur Helfer, Handlanger, haben keinen Einfluß mehr auf Geschmack, Frische, Haltbarkeit.
All dies wird durch „gesunde“ (?) Chemikalien im Teig „abgesichert“… oder auch nicht.
Und keiner möge bitte sagen, daß man diese „Automaten-Lastigkeit“ nicht schmecke…

Man müßte sich also, soweit möglich (in der EU wahrscheinlich z.Z. unmöglich), etwas Besonderes einfallen lassen: handgeknetete, handgeformte Semmeln nach Omas Rezept, mit besonderen, ‚unüblichen‘ Geschmacksrichtungen, oder Semmeln, die ohne Kühlschrank/Gefriertruhe, nur in ein Leinentuch eingewickelt, mehrere Tage haltbar sind…

Ähnlich könnte man versuchen, neue Kundensegmente zu erreichen, die bisher keine Semmeln essen konnten, weil das Geld oder die Zeit nicht reichte oder anderes, zum Beispiel Semmeln für Helfer (die anderen Menschen unentgeltlich helfen) oder ehrenamtlich tätige Leute oder Sozialhilfe-Empfänger, zum Selbstkosten-Preis, oder Semmeln, die – abends gekauft – am nächsten Morgen noch total frisch und knackig sind, ohne Aufbacken.
Also Probleme lösen, OHNE neue Probleme (ungesunde Mikrowelle, teure Mini-Back-öfen/Stromverbrauch usw.) zu schaffen

Klar, in der überregulierten, monopolisierten, korrupten neoliberalen Wirtschaftswelt von heute alles nur sehr schwer realisierbar. Aber denken ist ja (noch) nicht verboten…
Freilich weiß ich, daß heutzutage fast jede/r einen Kühlschrank und einen Minibackofen hat, aber es gibt auch Menschen ohne dies. Und gerade diese soziale Komponente („wir backen auch für Arme“) könnte für manche Mitarbeiter entscheidend sein…

Jedenfalls kaufe ich meine Semmeln nur noch beim (zum Glück noch tätigen) „kleinen“ Bäcker aus dem Nachbardorf. Denn der Gestank, wenn man die Frost-Fabriksemmeln aufwärmt und dann aufschneidet, hat mich von diesen abgebracht: offenbar wird da bei deren Herstellung schon am sauberen Wasser gespart…
Die Gier ist halt unersättlich… und fast immer sinnlos…

Ja, das sind die beiden Seiten der heutigen menschlichen Gesellschaft: der Ellenbogen-Tanz ums „goldene Kalb“ ohne Rücksicht auf die anderen, oder das bescheidene Leben mit geringstem Naturverbrauch und Be-Achtung der anderen Leute um mich herum.
Die dritte Seite, die das Ganze erst komplett macht (der ‚Rand der Münze‘), könnte die geistige Achtsamkeit für Mutter Natur und alles mich umgebende sein…
– – – –

„Das Kollektiv besteht aus Individuen, die alle ihren Eigennutz anstreben.“

Das ist eines der vielen Märchen, die man uns von Kindheit an eintrichtert: wenn jeder seinen Eigennutz anstrebt, dann hätte auch die Gemeinschaft etwas davon…
Nachweis? Das läßt sich nichtmal theoretisch beweisen…

Das Gegenteil davon ist schon eher nachweisbar: anhand der Praxis, denn es ist noch keiner durch eigene Arbeit richtig geldreich geworden, sondern nur dadurch, daß er andere ausnutzen konnte.
Sei es indem er sie „anstellt“ und ihnen nur einen geringen Teil des gemeinsam geschaffenen Mehrwertes als Lohn auszahlt (sie also ausbeutet), oder sei es indem er „marktgerecht“ oder monopolistisch seinen Kunden unverhältnismäßig viel mehr Geld abknöpft als er an Komplett-Aufwand für seine Leistung gehabt hatte… für mich ist auch das Betrug, da Ausnutzen einer Monopol-Stellung (heutzutage fast überall die Regel).

Nein, freilich, wer fleißig ist, gute Ideen hat und das nötige Glück, der kann sich und den Seinen vielleicht einen bescheidenen Wohlstand erarbeiten, aber auf ehrliche Weise ist noch niemand superreich geworden.
Höchstens durch Erbschaft, aber die allgemeine Regel besagt, daß in der dritten Folgegeneration der Reichtum meist verspielt wird…
Denn jeder hat auch vom Eigennutz eine eigene Auffassung, und die ist keinesfalls stets irgendwie gemeinschaftsfähig. Wohl jede/r kennt einige Leute, die ausschließlich ihren Eigennutz sehen und nichts darüber hinaus: die sind für die Gemeinschaft „verloren“, da sie von sich aus nichts einbringen (wollen). Und das Wollen ist entscheidend…

Klar rühre ich mit solchen Aussagen an den Grundfesten dieser heutigen Gesellschaft. Aber ich sag es gern nochmal im KLARTEXT: diese heutige Art von Kapitalismus ist eine Gesellschaft, die auf Betrug aufbaut, denn jeder versucht, seine eigene Lage auf Kosten der anderen zu verbessern.
Dies sei das Wesen der Konkurrenz, sagt der ‚ehrliche‘ Kapitalist, aber er ‚vergißt‘, daß die heutige Wirtschaftsform – das BWS – mit einer ‚freien Konkurrenz‘ schon lange nichts mehr zu tun hat. Denn die Banken und andere Parasiten (Handelsmonopole z.B. oder ‚Beamte‘) sahnen immer mehr ab, OHNE wesentliches beizutragen…

Ja, Konkurrenz (euphemistisch ‚Wettbewerb‘) bedeutet: nicht gemeinsam mit anderen (das Wesen der Kooperation), sondern auf deren Kosten.
Zum eigenen ‚Nutzen’…
Wollen wir nicht endlich zur weitaus angenehmeren und nebenbei auch effizienteren Zusammenarbeit / Kooperation anstelle der Konkurrenz übergehen?
Wo alle gemeinsam an der jeweiligen Aufgabe arbeiten und viel schneller viel mehr erreichen als wenn man sich erstmal in 2 oder mehr Teile aufteilen läßt und dann versucht, die anderen auszutricksen? Das ist doch Ressourcenverschwendung, oder?

Außerdem ist es eine Binsenweisheit, daß eine Gemeinschaft, ein Ganzes, stets mehr ist als die Summe seiner Teile.
Denn durch das Zusammenwirken dieser Teile entsteht eine weitere Entität, ebenjenes Ganze, oder das jeweilige Kollektiv.
Und in der Gemeinschaft verhält sich jede/r auch ein klein wenig anders als ganz allein…

Das ist ähnlich wie das Verhalten bei Licht und im Dunkeln… letzteress kann jede/r ganz einfach an sich selbst nachprüfen…
Mach doch mal das Experiment: unterhalte dich mit einem dir nahen Menschen zuerst bei voller Beleuchtung, und dann macht das Licht aus und ihr redet bei kleinem Kerzenschein weiter…
Wenn du dabei (oder danach) ehrlich dein eigenes Verhalten kontrollierst, wirst du feststellen, daß bei Dunkelheit sogar deine Gedanken anders „laufen“: mensch wird risikofreudiger/leichtsinniger, läßt sich leichter zu unüberlegten oder allzu offenen Aussagen „hinreißen“ (die ihm hinterher manchmal ‚leid tun‘) usw.
Probiert es mal aus…

Ähnlich ist es im Angesicht einer größeren Anzahl Menschen (Versammlung, Vortrag), wo manche plötzlich Hemmungen zeigen (stockend reden, stottern, sich verhaspeln usw.), wogegen im Kreise von Vertrauten (Familie, Arbeitskollektiv) mensch viel leichter seine Hemmungen überwindet und frei und locker auftreten kann…
Dabei ist das alles nur Trainingssache: wer oft genug im kleinen Kreise oder in wachsenden Gruppen reden mußte/durfte, der wird recht bald auch in der Lage sein, vor vielen Leuten ordentlich aufzutreten…
Und wer sich einmal so überwunden hat, der wird davon auch künftig zehren können und kein „Lampenfieber“ mehr zeigen…

Aber nicht nur bei Anlässen, sondern auch im täglichen Umgang miteinander auf Arbeit kann bei fast allen ein unterschiedliches Verhalten beobachtet werden, je nachdem, mit wem aus der Gruppe sie gerade zusammen sind… achte mal drauf…
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Fazit: (nach mehreren Weiterdenk-Schritten)

1. Wer für sich eine brauchbare Richtungssuche für die Zukunft anfangen will, der werde sich zuerst über seine WERTE klar: was ist mir selbst wichtig, damit ich mich wohlfühle, damit mich kein „schlechtes“ Gewissen plagt (gibt es ein schlechtes Gewissen? oder ist es das gute Gewissen, das unsere schlechten Gedanken, Worte und Taten ins Gedächtnis ruft?), und damit ich mit den Menschen rundum mich herum gut auskomme und soweit möglich deren Achtung erhalte.

2. Versuche in das Wesen der Dinge einzudringen, und laß dich nicht von „gängigen“ Vorstellungen, Vorurteilen und Vorbehalten („Sprüchen“) beeindrucken.
Werde dir selbst klar darüber, wie die Prozesse ablaufen, und schon wird auch klar, zu welchen Ergebnissen sie führen werden.

3. Erkenne die Beschränkungen, welche die heutige Gesellschaft dir auferlegt: halte dich formal/äußerlich an die geltenden Regeln, aber werde dir darüber klar, welche davon überflüssig und störend sind.
Überlege, wie du für dich und deine ‚kleine Welt‘ diese verändern kannst, und tu es.

4. Beobachte genau die Menschen um dich herum; begreife ihre Beweggründe und versuche, aus ihren Handlungsweisen ihr Wesen zu erfassen und daraus möglichst ihr künftiges Verhalten abzuleiten.
Dabei geht es nicht um Bewertung, sondern um Wahrnehmung – und Nutzung.

5. Hab keine Furcht, ‚anders‘ zu sein und zu tun als die meisten anderen.
Tu dich mit den wenigen, die auch ‚anders‘ sind/tun, zusammen und versucht gemeinsam, kooperativ, etwas für euch zu verändern…

Eine Anti-VT (3)

Kürzlich waren wir den Mechanismen nachgegangen, mit denen die Finanzinternationale ihre Interessen durchsetzt und waren dabei auf die BIS gestoßen; heute wollen wir diejenigen anschauen, welche den ‚Regelmachern‘ die Vorgaben machen… –
Hans Ludwig (LH),16.8.2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Zur Einführung eine kurze Bewertung der gesamten Konstruktion des Apparates der Finanzinternationale, unter Führung der BIS.
Wir haben hier eine ‚konzertierte Aktion‘ der Londoner City (BIS) mit der FED und den ’nachgeordneten‘ transnationalen Organisationen, wie wir sie zu Beginn benannt hatten.
Es gibt eine gewisse Aufgabenteilung, da die BIS vor allem konzeptionelle Aufgaben hat, d.h. jene „Regeln“ schreibt, aber auch deren Umsetzung an die ZBs gewährleisten muß.

Damit brauchen die ‚wahren Führer‘ dieser Welt nur jene eine ex-territoriale Einrichtung in Basel lenken; alles andere „machen“ die von ihr gesteuerten transnationalen Organisationen und die ZBs der Länder.
Durch den besonderen Status der BIS ist gewährleistet, daß niemand in dieses System oben ‚hineingreifen‘ kann: die ‚Regeln‘ gelten für alle.
Und wer den „Blutkreislauf“ der Weltwirtschaft – den Geld-Fluß – steuern kann, der kann über kurz oder lang beliebig die jeweiligen Länder steuern.

Um so ärgerlicher für die Finintern, wenn sich einzelne Länder – und dann noch solche „kleinen“ wie genannt – dem Diktat widersetzen.
Klar, daß dagegen ganz offen der gesamte zur Verfügung stehende Machtapparat, d.h. widerrechtliche (den eigenen Satzungen der WTO widersprechende) wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen („Sanktionen“), aber auch die Streitkräfte der angeblich ‚potenten‘ Länder, voll eingesetzt werden.
Daß es mit deren ‚Potenz‘ nicht so steht, wie man uns ständig glauben macht, hat sich ja nun erneut am Beispiel der IRI für alle offen gezeigt…
(bb-Stammleser/innen wissen das aber schon lange…)

Ebenso ist offensichtlich, daß auch allgemein „artige“ Länder, die sich aber herausnehmen, eigene politische Ziele zu verfolgen und nicht allen Vorgaben zu folgen, wie z.B. die Türkei u.a., mit Wirtschafts-Druck (siehe die CPI-Liste der BIS) zu rechnen haben… „Sultan E.“ wird also über kurz oder lang seinen Kampf verlieren, es sei denn, der absehbare Zusammenbruch des jetzigen Finanzsystems kommt für ihn ‚rechtzeitig’…

Freilich wird es wohl kaum gelingen, diesen verzweigten, undurchsichtigen Finanz-Apparat einer wie auch immer gearteten öffentlichem Kontrolle zu unterwerfen: nicht dafür wurde er genau so geschaffen…

Und zu „guter Letzt“ zu diesem Behuf:
wer nun darauf hinweist, daß die Bilanzsumme der BIS zum 31.12.2025 (laut deren eigenem Bekennen) nur 431 Mrd. SDR beträgt, der hat zum einen bei den Videos nicht richtig zugehört (denn über die BIS können beliebige Summen beliebiger ‚Währungen‘ unsichtbar ‚geparkt‘ werden); und er hat zum anderen nun selbst eine wichtige Erkenntnis herausgefunden, nämlich daß in der Finanzwelt nicht die rohe Gewalt der Geldsumme (nicht vergessen: Geld-Summen können wenn nötig beliebig ‚aus dem Nichts‘ generiert werden, frag deinen Kredit-Banker) entscheidend für die Machtposition ist, sondern genau das, was wir betrachtet hatten: wer macht die Regeln

Soviel als Nachsatz zum vorigen Teil.

Nun ist uns also klar geworden, daß in diesem klug angelegten System die „Öbberschten“ keinesfalls von früh bis spät mit ihrer ‚Führungstätigkeit‘ beschäftigt sind, sondern sie können in aller Ruhe ihren Hobbys nachgehen, ihre kleine „Gemeinheitschaft“ pflegen und darüber nachsinnen, wie sie sich aus den bevorstehenden Turbulenzen heraushalten.
Denn wie es wirklich mit der Weltwirtschaft steht, ist ihnen natürlich kein Geheimnis.

Freilich sind sie, genau wie die 2 Verwaltungsetagen darunter (Aufpasser und Spieler), dem Irrtum erlegen, daß sich für SIE – auch wenn alles kaputtgeht – kaum etwas ändern wird: die Resultate der sog. Weltkriege des vorigenJahrhunderts haben hier für eine feste Überzeugung gesorgt…
Allein die eigenen Fehler, die sie selbst in den letzten Jahren zugelassen haben, könnten ihnen noch voll aufs Bein fallen.
Zum Beispiel der Verlust der Heiligkeit des Eigentums, der nicht nur als Machtmittel eingesetzt, sondern auch von den ’sprechenden Werkzeugen‘, die für die Umwandlung der jetzigen Gesellschaft benutzt werden, ausgeübt werden kann.

Denn freilich planen ‚jene‘, daß die „Drecksarbeit“ der Zerstörung des alten Systems und die damit – ihrer Planung nach – verbundene Vernichtung des „lebensunwürdigen“ Teils der Menschheit von irgendwelchen rechtzeitig rekrutierten und von den sog. NKO gelenkten Terroristen aller Coleur geleistet wird. Wir erinnern uns an die vielen wohlgenährten jungen Männer mit Schlau-Fernsprecher und Rucksack, die seit 2015 (Murkel) unser Mitteleuropa zu Millionen heimgesucht haben (und die wir jetzt auch wieder in Ceuta sehen können).

Aber wer garantiert ihnen denn, daß nicht auch das eine oder andere ihnen gehörige ‚Aktivum‘ deren Zerstörungswahn zum Opfer fallen wird?
Klar trifft es keine ‚Armen‘, aber sie werden irgendwann erkennen müssen, daß keine Südsee-Insel, kein schwerbewachtes Refugium in Argentinien, keine „Stadt auf dem Meer“ und keine unterirdischen modernen Katakomben weit genug weg sind von der Welle der Gewalt, welche sich – so die Planungen – demnächst weltweit aufbäumen wird.
Denn Gewalt hat die unangenehme Eigenschaft, nicht lenkbar zu sein, und auch die Hoffnung auf streng begrenzte Mittel für deren Einsatz – gemäß Planung – an Waffen und Munitionen macht die Rechnung ohne den Erfindungsgeist der Massen, wenn sie losgelassen…

Und ohne die Berücksichtigung der Unwägbarkeiten der Machtspiele. Denn wer oder was sollte den einen oder anderen höheren Militär daran hindern, die disziplinierten jungen Leute in dieser oder jener Armee zu einer direkten Machtübernahme, vulgo Militärputsch, zu benutzen?
Der Fahneneid? Dieses Kasperletheater vor den sich längst kompromittiert habenden Polit-Darstellern dieser ‚Organisation der Modalität einer Fremdherrschaft‘?

Aber egal wie’s kommt: irgendwann sind die Vorräte alle und wird ‚Nachschub‘ benötigt – in jeder Hinsicht. Und dann kommen die ’normalen‘ wirtschaftlichen Notwendigkeiten zur Wirkung. Denn die Welt-Logistik wird eines der ersten Opfer des Zusammenbruchs sein, was bedeutet, daß jede Region sich um die eigene Versorgung weitgehend selbst kümmern muß.
Dies ist die erste Herausforderung der nächsten Monate „danach“.

Und da ist höchst sinnvoll, sich selbst auf jene Basis-Bedürfnisse zu besinnen, welche zum Überleben notwendig sind: saubere Luft (Wald!), sauberes Wasser, ausreichend (ohne Überfluß!) natürliche Nahrung, eine sichere Unterkunft, Heizung/Energie.
Da geht es an vielen Stellen erstmal darum, jenes vernünftige Mindestmaß an all diesen Dingen zu erkennen und zu sichern.

Dazu gleich einige praktische Gedanken.
Wir hier in Mitteleuropa mit unseren Jahreszeiten und einem halben Jahr ’schlafende Natur‘ brauchen entsprechende Vorräte, damit der Winter keine Lebensbedrohung wird.
Dabei ist es sinnvoll, sich an jenes ‚Großmutter-Wissen‘ zu erinnern, daß es hierzulande VOR der allgemeinen Elektrifizierung des Lebens und den Wasserleitungen in jedem Haus gegeben hat.
Denn es ist nicht gesagt, daß diese beiden Medien – Strom und Wasser – in wirklich ausreichendem Maße überall jederzeit zur Verfügung stehen werden.
Und da stoßen wir darauf, daß wir vor allem natürliche Konservierungsmittel brauchen, also Zucker, Essig, Rauch/Holz, gleichmäßig kühle Lagerbedingungen (Erdkeller).
Und Alkohol…

Nein, Zucker essen wird dann keiner mehr – wir haben mit dem Honig eine jahrelang haltbare, viel gesündere Alternative. Also Bienen, Imker und Blüten/Obstbäume pflegen.
Bitte selbst hier weiterdenken – und sich die entsprechenden Fertigkeiten samt Wissen aneignen, solange es das Weltnetz noch gibt (ggf. ab heute nur noch einige Wochen oder Monate).
Und bitte: geordnete Notizen auf Papier, denn auch Schlaufohn&Co. haben nur eine sehr begrenzte Lebensdauer und sind vom Strom abhängig.
Und nicht auf die Solaranlage auf dem Dach verlassen: diese halten auch nicht ewig, und einen Nachschub aus China wird es kaum geben. Die hiesige Industrie, welche die Fähigkeiten zur Produktion solcher Dinger hätte – Halbleiter-Silizium usw. -, ist bereits jetzt weitgehend zerstört oder ‚ausgelagert‘.
Bitte selbst weiterdenken…

Zurück zum Überleben nach dem Zusammenbruch des Finanzsystems.
Freilich werden alle materiellen Voraussetzungen für ein Funktionieren der Überreste von Infrastruktur, Industrie und Landwirtschaft noch vorhanden sein, aber heute ist alles auf das Finanzsystem ausgerichtet: ohne Geld im Voraus geht kaum noch etwas.
Und ohne die globalisierten Kooperationsbeziehungen, die schnellstmöglich durch neue zu ersetzen sind. Wo das nicht geht: neu fokussieren und etwas tun.
Dabei sind Augenmaß und unternehmerisches Risiko wieder zu erlernen.
Verantwortungsbewußtes Handeln und Improvisation auch.

Welches sind die grundlegenden Voraussetzungen für ein Neuerblühen unseres Landes bzw. für das, was davon noch übrig sein wird?
Das sind zum ersten die sog. „Deutschen Tugenden“, die mal für unser Volk – weltweit bekannt – kennzeichnend waren.
Also Fleiß, Pünktlichkeit, Genauigkeit, Korrektheit, Anständigkeit, Gesetzestreue, aber auch Kameradschaft, Mannschaftsgeist, Rücksichtnahme, Solidarität.
Und wir sind, vor allem gemeinsam, zu erstaunlichen Leistungen fähig, die wir uns oft selbst nicht zutrauen, am Ende aber schaffen.
Und das ist zum zweiten das Wissen, die Bildung, der Ideenreichtum, die uns ebenso auszeichnen, und die wir neu etablieren müssen.
Als drittes kommt die Herzlichkeit, die Herzensbildung, der Seelenfrieden, das Gefühlvolle hinzu, das neu erkannt, erobert und wieder Allgemeingut werden muß.
Dann sind auch – viertens – wieder kulturelle Höchstleistungen aller Art möglich, basierend auf einer reichen Volkskunst, der o.g. Bildung und den Talenten unserer Volksgenossen.
Und als letztes, aber ebenso wichtiges die Verbindung von allem Genannten: die schöne, reichhaltige deutsche Sprache in Wort, Schrift und Lied.

Und das Schönste ist:
All dies Genannte ist weitgehend unabhängig von Land, Geld, Staat, System, Herrschern.
Wer mal mit Wolgadeutschen oder Kasachstan-Deutschen zusammengetroffen ist, die praktisch über ein Jahrhundert von der Heimat losgelöst waren (BEVOR sie von der Birne „wieder in die Heimat“ gerufen wurden, also bevor ein enger Kontakt zur BRvD hergestellt war), der wird das bestätigen. Mir war es in den 1980er Jahren während Dienstreisen vergönnt, mit Vertretern beider Landsmannschaften zusammenzutreffen.
Klar war die Sprache ein wenig altertümlich, aber auf jeden Fall verständlich und genau. Und die Wesensart der Menschen war auch „typisch deutsch“, im besten Sinne: ernsthaft, forschend, offen, klar, freundlich…

Egal wie sehr man uns in den kommenden Wochen noch auspressen wird (dem man sich z.B. mit „arbeite langsam“ u.ä. widersetzen kann): wir können es schaffen, unsere Heimat, ggf. noch weiter verkleinert, danach wieder aufzubauen.
Ja, selbstverständlich gemeinsam mit unseren türkischen/kurdischen Mitbürgern, und auch gemeinsam mit jenen Migranten, die gewillt sind, sich in unsere Kultur hineinzufinden; es gibt sie, ich kenne welche.

Aber ohne die Ukro-Nazis, die nur zerstören, nicht jedoch aufbauen können.
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P.S. wo werden sich die Geldigen, die Chefs der Firmen mit den halluzinierenden Algorithmen in Falle des Zusammenbruchs des Finanzsystems hinflüchten?
Ganz bestimmt nicht in solche öffentlich verkündeten „Resorts“ wie jenes Wamani in Argentinien und andere offen genannten „Fluchtorte“ – das sind alles nur Ablenk-Orte. Ich denke, sie haben längst Vorsorge getroffen: Gesichts-OP, Zweit-Existenz mit allen virtuellen „Spuren“ seit Jahren und so weiter. Fliehen werden sie nirgendwohin, sondern in der Nähe ihrer Machtzentrale ‚untertauchen‘, nachdem sie an sich selbst (neu) das Geschäft „übergeben“ haben… oder so.

Verlorene Generation?

In Gesprächen und neuerdings auch in den MVM ist zu hören/lesen, daß die Generation, die heute zwischen 15 und 40 Jahre alt ist, eine verlorene sei: arbeitsscheu, lernunwillig, nur Ansprüche stellend, aber keine Pflichten haben wollend. Freilich ist das Unsinn… –
Hans Ludwig (LH), 15. August 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Die heutige Gesellschaft hat sogar für diese Gruppe zwischen 15/16 und 24/29 Jahren (jeder legt die Grenzen fest, wie er es grade braucht) eine ‚gängige‘ Abkürzung gefunden: NEET, und laut OECD, der Internationalen Arbeitsorganisation der UNO, gehören über 257 Millionen junge Menschen in diese Kategorie.
D.h. sie seien weder beschäftigt noch in Aus- oder Weiterbildung, lebten daheim bei Eltern oder Großeltern und – so der unausgesprochene ‚offizielle‘ Verdacht – würden den ganzen Tag im Weltnetz rumhängen und spielen.

Sie würden überall nur Ansprüche stellen und wären nicht bereit, Verantwortung zu übernehmen…
Nun, sollte das so sein, dann wäre doch zuerst zu hinterfragen, was man diesen Kindern damals in der Schule erzählt hat: ob mn ihnen nur beigebracht hat, welche RECHTE sie hätten, aber nicht, daß damit auch Pflichten verbunden sind… das wäre zumindest eine plausible Erklärung – und stimmt mit meinen eigenen Erfahrungen als Vater überein…

Von Land zu Land unterschiedlich, stellen sie angeblich zwischen 27% (Türkei) und 7% (Norwegen) der Gesamt-Bevölkerung, für Germanien werden 10% angezeigt (2025). Wobei wir den zweifelhaften „Wert“ solcher und anderer Statistiken kennen: sie sind eher Propaganda- und Manipulations-Werkzeuge im Dienste der jeweiligen Pulle Tick.

Abgesehen davon, daß man dem „übrigen“ Teil dieser Generation mit solchen Pauschal-Bewertungen gewiß Unrecht tut, denke ich, daß hier ein differenziertes Herangehen gefordert ist.
Tun wir’s.
Sinnvollerweise erstrecken wir dabei den Zeitrahmen auf alle jungen Leute, die heute zwischen 15 und 40 Jahren sind.

Viele dieser jungen Leute, die – mehr oder weniger gezwungenermaßen – noch bei Eltern oder Großeltern wohnen, machen sich dort unterstützend in Haus und Garten nützlich; viele gehen ungeregelt, ohne Steuerkarte, dieser oder jener Beschäftigung nach, oft bei Kleinstunternehmern, die sich einen ‚offiziellen‘ Angestellten steuerlich nicht leisten können; andere eignen sich im Weltnetz bei Vorträgen, Kurzvideos und Fern-Lehrgängen Wissen und Fertigkeiten an, die sie dann im täglichen Leben einsetzen, ohne dafür einen „Abschluß“ zu haben, und so weiter.
Alle diese (und die anderen, Nicht-NEETs selbigen Alters) so „über einen Kamm zu scheren“, kann nur falsch sein.

Freilich gibt es in jeder Generation auch „geborene Parasiten“, meist aus reichem Elternhaus, das sich nicht um ihr Heranwachsen gekümmert hat (außer vielleicht ihnen alle möglichen „geforderten“ Gimmicks zu kaufen) – junge Leute, welche nie den Zusammenhang von Rechten und Pflichten, von Ursachen und Folgen, von Worten/Taten und Verantwortung kennengelernt haben und ihre wertvolle Lebenszeit teilweise „wegwerfen“.
Aber diese sind nicht kennzeichnend für die jeweilige Generation. Und meist bringen entsprechende Ereignisse auch diese Jugendlichen rechtzeitig auf einen besseren Weg…

Die entscheidende Frage ist doch aber: wie kommt es, daß junge Leute nicht „jobben“ wollen, nicht im jetzigen „Bildungssystem“ verdummt werden wollen und keinen Bock haben, sich im Sozialamt oder von den Agenten der Kapitals in den sog. Arbeitsagenturen erniedrigen zu lassen?
Welches sind – möglicherweise oder wahrscheinlich – die Gründe?

Dazu schauen wir uns – ganz freud-haft – deren Kindheit und frühe Jugend an. Denn die Wirklichkeit – die ständige Veränderung – läßt sich nur in ihrer Dynamik verstehen.

Diese jungen Menschen wurden zwischen 1986 und 2011 geboren, anfangs in ein Land hinein, das nicht in der Lage war, die historische Chance einer Neugestaltung, die sich vor allem durch die gesellschaftliche Entwicklung in der UdSSR bot, aber z.T. auch im Grunzgesetz ‚vorgeschrieben‘ war, zu nutzen und einen Neuanfang zu wagen.
Es wäre doch möglich und sinnvoll gewesen zu versuchen, aus beiden – recht unterschiedlichen – Gesellschaftssystemen das jeweils Beste zu übernehmen und etwas wirklich Neues auszuprobieren…

Klar, die Mächtigen im Westen (und damit meine ich nicht die Beauftragten der Verwaltungs-‚Organisation der Modalität einer Fremdherrschaft‘ in Bonn) hatten an solch einer Entwicklung keinerlei Interesse – sie lebten weiter in den Dogmen des – angeblich grad gewonnenen – 45jährigen Kalten Krieges 1.0 und waren im (irrtümlichen) Siegestaumel, träumend vom „Ende der Geschichte“…
Und deren Handlanger in Bonn waren zu blöd, die damit verbundenen Chancen (auch für ihre eigene geopolitische ‚Karriere‘!) zu erkennen und die schrittweise Befreiung von der Fremdherrschaft zu wagen: wohl zu lange waren sie daran gewöhnt worden, daß andere für sie denken – und entscheiden…

Ja, in dieses Chaos hinein wurden diese Menschen geboren. Die Euphorie der – sich später als ‚vergiftet‘ erweisenden – ‚Vereinigung‘ und der gewonnenen Fußball-WM war ihnen entgangen.
Was sie wachsend erlebten, war der schnelle Niedergang in ‚Neufünfland‘, die verzweifelte Job-Wanderungsbewegung in den Westen, die Übernahme aller Ost-Führungspositionen durch unfähige Leute, die im Westen nichts geworden waren (da alle ehemaligen SED-Genossen und alle ehemaligen DDR-Staatsapparat-Mitarbeiter einfach per politischer Entscheidung aus dem Wettbewerb um diese Posten ausgeschlossen wurden) und der langsam einsetzende Sozialabbau im Westen, nachdem die Gewinne aus dem Verspeisen der materiellen Werte der ehemaligen DDR aufgebraucht waren.

Sie sahen anfangs als Kinder, wie die ‚Ossis‘ sich den ‚Wessis‘ unterordnen mußten und manchmal – offen oder schlecht versteckt – als Menschen 2. Klasse behandelt wurden.
Sie sahen später als Kinder, wie die verkündeten „unverrückbaren“ Grundsätze – darunter die Moral und Ethik, die ‚Menschenrechte‘ aus dem Grunzgesetz und viele andere Normen und ‚Gewohnheiten‘ – von immer weniger Menschen beachtet wurden.
Sie sahen als Kinder zunehmend, wie wichtige Werte, wie Ehrlichkeit, Verläßlichkeit und Wahrhaftigkeit zur Beliebigkeit mutierten, wie Gier, Neid, Haß und Geiz von den Menschen Besitz ergreifen, bis die letzten Hemmungen fallen…

‚Clever sein‘ wurde gleichbedeutend mit ‚unehrlich sein‘, ‚andere ausnutzen‘, und so weiter. Die häßliche Fratze des Raubtier-Kapitalismus, von der ihnen kein Parteisekretär je erzählt hatte, blickte ihnen offen ins junge Gesicht.
Nein, es möge bitte keiner daherkommen und sagen, daß sie das alles nicht sehen konnten: Kinder haben sehr feine „Antennen“ für die Stimmung der Eltern, Nachbarn und Verwandten. Sie hören den Gesprächen still zu und verarbeiten das später…

So wuchsen sie auch in die Resignation der Älteren hinein, die sich gegen diese systematische Niederhaltung der Deutschen (wir erinnern uns: auch dazu war jener Kriegspakt 1949 gegründet worden – keep germans down) nicht wehren konnten, obwohl sie gerade in diesen Jahren – und in den darauffolgenden – viele erstaunlichen Fakten und aufschlußreiche historische Tatsachen aus dem Weltnetz „ausgraben“ konnten, bevor auch dort – ab 2014, spätestens mit dem Kronenwahn – die durchgängige Gleichschaltung der Interpretationen einsetzte.

Aber gegen die Ignoranz der meisten indoktrinierten ‚Satten‘, den massiven Druck der LMVM und das brutale Vorgehen der BRvD-Gesellschaft gegen alle offen auftretenden Andersdenkenden – wir erinnern uns an jene Menschen im hohen Alter, welche für ihre einfachen Aussagen zum hohlen Klaus für mehrere Jahre ins Gefängnis geworfen wurden – war für die wenigen Erwachenden nicht anzukommen.

Das alles beachtend, scheint es doch gar nicht mehr so verwunderlich, daß diese jungen Menschen auch ohne tieferes Wissen um die historischen Zusammenhänge mit diesem Land, seiner Verwaltung, seinen Besetzern und Besitzern nichts zu tun haben wollen.
Weshalb sollten sie fleißig arbeiten gehen, wenn doch der größte Teil der erarbeiteten Mehrwerte ihnen vorenthalten wird?

Weshalb sollten sie sich in einer ‚Arbeitsagentur‘ melden, wenn sie dort ja doch immer nur ‚Jobangebote‘ offeriert bekommen, die so schlecht bezahlt sind, daß man davon auch als Einzelner kaum leben kann, geschweige denn sich Familie, Häuslein und Gärtlein anzuschaffen?
Im Gegenteil, dort wird ihnen für die Ablehnung dieser verlogenen „Knochenjobs“ noch die „Stütze“ – die doch das Existenzminimum darstellt und auf keinen Fall verringert werden darf – gekürzt: wer, der noch bei Troste ist, wird da wieder hingehen?

Weshalb sollten sie sich in ein sichtbar degradierendes Bildungssystem „einordnen“, wenn am Ende jeglicher Aus- und Weiterbildung – trotz guter Abschlüsse – anstelle einer lohnenden Arbeit ja doch nur diese eben beschriebene aussichtslose Frust-Erniedrigung stehen wird?
Weshalb sollten sie versuchen, ein eigenes ‚Geschäftchen‘ aufzumachen, wenn auf offiziellem Wege da schon lange kein Weg mehr hineinführt, weil Vorschriften, Steuern und EU-Vorgaben jegliches Wachstum desselbigen von vorn herein unmöglich machen?

Seht euch doch um, wie die Realität dieser Syphilisation ausschaut: menschenfeindlich, ausbeutend, parasitär, unterdrückend, paranoid, mit ‚Führungspersonal‘, das rücksichtslos und psychopathisch ist…
Und „dank“ dem kleinen Viereck sind ja auch alle ständig überwacht, kontrolliert, werden beobachtet und ihr Dossier vervollständigt, DAS sehen sie schon, denn doof sind die jungen Leut keinesfalls… Es gibt daher auch keine Freiräume für eine ‚innere Emigration‚, wie sie die DDR-Wirklichkeit noch bot.

Und es gibt keine echte äußere Alternative mehr, da auch Kuba und Nord-Korea nach und nach an den Rand des Abgrunds gedrängt werden: „mach doch rüber“ geht nicht mehr, denn ein echtes „drüben“ gibt es nicht mehr.

Gut, der Iran wäre noch eine lohnende ‚offene Gesellschaft‘, die unabhängig von Glauben und Überzeugungen jedem eine Chance bietet, aber Krieg als Alltag (bis auf weiteres) ist nicht für jede/n akzeptabel…
Und in der heutigen RF ist noch lange nicht sicher, ob sie bis zum (angeblich bereits im Wochenbereich, also in 4 – 40 Wochen) bevorstehenden Zusammenbruch des Welt-Finanz-Systems BWS sich selbst wird behaupten können, ohne in einen mörderischen Krieg gegen die EU-Nato hineingezogen zu werden… Obwohl: Sibirien wäre wohl weit genug weg vom möglichen „Schauplatz“, der sich wohl auf Mitteleuropa konzentrieren wird…
Und China ist ein Land „nur für Chinesen“, das muß man schon mögen, als ‚Langnase’…

In meiner recht einfachen Weltsicht ist momentan kaum ein gangbarer Fluchtweg sichtbar, was bedeutet, daß jede/r sich dem Umschwung stellen muß.

„Bleibe im Lande und nähre dich redlich“ ist eine gute grobstoffliche Empfehlung.
Nicht nur für jene hier besprochene Generation, die sich – aus meiner Sicht – sehr vernünftig verhält…

Darüber hinaus hilft m.E. nur, sich mit dem wahren Menschenbilde, das aus physischem Leib, feinstofflicher Seele und deinem Geistanteil besteht, vertraut zu machen.
Dann eröffnen sich weitere Wege, ja ganze Welten…
– – – – – – –

P.S.
Freilich ist heute auch der „esoterische“ Bereich fest in den Händen der Manipulateure, daher obacht, immer schön überlegen, was da wirklich gewollt/ getan wird…
Ein Beispiel zur Veranschaulichung:
Wenn versiegelte Tonträger aus Nordamerika zum Verkauf angeboten werden, auf denen angeblich jene hilfreichen Schwingungen für die Herstellung einer besseren Verbindung zwischen den beiden Gehirnhälften aufgespielt sein sollen, dann komme ich stark ins Nachdenken.

Denn zum einen sind diese Verkäufer bei diesem ‚Geschäftsmodell‘ in keinerlei Hinsicht für irgendwelche Folgen haftbar zu machen, denn niemand ist verpflichtet, die Dinge, die er verkauft/ vertreibt, auch an sich selbst auszuprobieren.
Zum anderen sollte jede/r sich gut überlegen, ob er sein Hirn und seine Seele der Einwirkung irgendwelcher Frequenzen öffnet, die direkt aus jenem Land kommen, in welchem schon vor 50 Jahren (gockele Project MK-Ultra) die Beeinflussung/ Lenkung des Menschen unterhalb der Bewußtseinsschwelle zu einer gewissen Perfektion gebracht worden war…
Und wer daran glaubt, daß jenes Projekt für ein solches absolutes Machtinstrument mal soeben eingestellt (und nicht heimlich fortgeführt) wurde, der möge bitte dem Osterhasen und dem Weihnachtsmann einen schönen Gruß von mir bestellen.
Klar, jede/r ist selbst ‚Person‘ genug, um das für sich zu entscheiden; die wichtige Frage ist nur, ob das immer Veränderungen sind, die mensch ggf. wieder rückgängig machen kann… jede/r entscheide mit der eigenen Risiko-Bewertung…

N.B. freilich gibt es jene „binaural beats“ auch auf dem Durohr, aber dort gilt – erst recht und noch viel mehr – exakt dasselbe… Vertrauen mag gut sein, gesund bleiben ist aber gewiß besser.

Eine Anti-VT

Wir hatte kürzlich eine nette kleine VT betrachtet, die leider wenig wahrscheinlich klang. Heute nun der Anfang vom Gegenstück: ein Beitrag, der anfangs wie eine VT klingt, aber ab Teil 2 doch sehr wahr ist… –
Hans Ludwig (LH), 9.8.2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Mancher hält sich heute noch an den hinkenden Vergleich vom Schachspiel, jenes polnischen Youden namens Brez-i, das in der Welt Pulle Tick angeblich abläuft.
Hinkend deshalb, weil es nicht nur das ganz große Schachbrett „Welt“ oder die „kontinentalen“ Spielfelder gibt, wie – in letzter Zeit hell aufgeschienen – das karibische, das mitteleuropäisch-balkanische, das nahöstliche (korrekter: arabisch-westasiatische), das asiatisch-fernöstliche, das südost-asiatische usw., sondern weil es bei jedem der genannten (und ungenannten) „Bretter“ drumherum – wie im Simultan-Schach – eine Vielzahl von kleineren Spielfeldern gibt, an denen oft drei und mehr „Spieler“ ihre Figuren ziehen.
„Old Zbig“ hat uns also ein stark vereinfachtes Bild hinterlassen…

Der wichtigste Grund, weshalb das Gleichnis für uns völlig ungeeignet ist, die aktuellen Prozesse exakt zu beschreiben, liegt darin, daß das Schachspiel selbst in seiner Ziel-Logik darauf ausgerichtet ist, den (alle) anderen „matt“ zu setzen, d.h. die Macht-Komponenten des gesamten Spielfeldes auf einen Spieler zu vereinen, ggf. um den Preis der Vernichtung des größten Teils aller Figuren (materiellen Werte), aber auf jeden Fall des „Gegners“.
Das paßt nur in das Konzept der Parasiten, die nicht aufbauen, sondern nur zerstören können.

Als Konzept für die Betrachtung menschlichen Zusammenwirkens in jeglicher Form ist dieses Spiel daher grundsätzlich ungeeignet, weshalb auch alle darauf beruhenden strategischen Planungen und Handlungen bald an ihre Grenzen stoßen, was jede/r jeden Tag sogar in den LMVM verfolgen kann.
Einzelne taktische Episoden sind natürlich so modellierbar, mehr aber kaum.

Wenn wir nachstehend dennoch das Bild vom Schachspiel benutzen, dann vor allem deshalb, weil die meisten Menschen dieses kluge, intelligenzfördernde Spiel kennen, zumindest einiges davon gehört haben und sich bei Bedarf jederzeit mit Hilfe des Weltnetzes dort hineinarbeiten können, d.h. sich ein Basis-Verständnis von ‚Strategie‘ und ‚Taktik‘ und den oft nicht gleich ersichtlichen Zusammenhängen, Folgen und Wechselwirkungen erarbeiten können.
Zur Verdeutlichung der entsprechenden geopolitischen Strukturen ist es allemal geeignet.

Also sehen wir uns das Gleichnis mal genauer an.
Darin sind die meisten Menschen einfache Zuschauer, und je nachdem, wie sie zum Spielfeld stehen, sehen sie selbst mehr oder weniger gut, was da vor sich geht.
Die wenigsten von ihnen begreifen allerdings, daß und wie sich die Züge auf dem „Brett“ auf ihr eigenes Leben auswirken…
Tatsächlich sind jedoch fast alle auf Gerede, Gerüchte, Berichte und Interpretationen angewiesen, welche ihnen von anderen – oft selbsternannten – Kommentatoren (meist gedungene Profis in der Manipulation) übermittelt werden.
Und die sehr oft mit dem wahren Spielverlauf und den sich dabei bietenden Möglichkeiten kaum etwas zu tun haben.

Sodann haben wir die Figuren, die da hin und her geschoben („gezogen“) werden – das sind schon deutlich weniger, aber immernoch so einige.
Sie halten sich für besonders wichtig, da sie für alle sichtbar sind und scheinbar von ihrem Tun der Verlauf des Spieles abhängt.
Wobei nichts falscher sein könnte als dies… anschauliches Beispiel für eine solche angeberische Figur ist der amtierende Präsi eines „großen, mächtigen“ Landes.
Zur Bewegung all dieser Schachfiguren gibt es diverse Werkzeuge – Institutionen, Organisationen, Einrichtungen usw., mit deren Hilfe die „Züge“ ausgeführt werden, d.h. welche die jeweilige Figur zu diesen oder jenen Handlungen zwingen können.

Daneben gibt es an jedem Brett die wenigen Spieler, von denen die einen mit einer gewissen Berechtigung (Legitimität, da ‚vom Volk gewählt‘) am Spielfeldrand sitzen, Züge erdenken und ausführen, andere können jedoch einfach aus dem Hintergrund hineingreifen und diese oder jene Figur verschieben, wegnehmen, festkleben oder hinzufügen.
Auch diese Spieler oder – da oft ‚kollektiv‘ – deren Vertreter sind sehr von sich und ihrer Wichtigkeit eingenommen, stolzieren blasiert umher und verkünden allen möglichen Unsinn, der ihnen grade ins Hirn kommt. Oft entgehen ihnen die Züge ihrer Gegner, vor allem aber die Tricksereien der ‚Hintergründigen‘, und sie sehen sich plötzlich auf der Verliererstraße, obwohl sie doch grad noch eine sooo gute strategische Stellung hatten.

Auf die Einhaltung der Regeln achten die Aufpasser, die allerdings nur die Möglichkeit haben, Verstöße fstzustellen, nicht aber diese zu verhindern oder zu bestrafen. Und je nachdem, wer da gegen welche Regel verstößt, machen sie diese Handlungen laut oder sehr diskret (oder gar nicht) publik, in der Absicht, für sich und die seinen dadurch ein paar kleine ‚Vorteile‘ abzufassen.
Denn Spieler und Aufpasser sind ja nicht von selbst in ihre Positionen geraten, sondern sie wurden von mächtigen Interessengruppen dort placiert und sind denen „bis auf den Tod“ verpflichtet…

Ja, und dann haben wir noch die Zweit-Wichtigsten bei diesem Spiel: jene, welche die Regeln machen und verändern können, wenn dies erwünscht ist.
Freilich tun auch sie dieses stets auf Wunsch und im Interesse gewisser Kräfte, über deren Existenz und Beschaffenheit die meisten Menschen nicht mal im Traum nachsinnen können: der wahren Lenker dieser Welt.

Soweit für heute. In den weiteren Teilen werden wir uns mit einigen der genannten Kräfte näher befassen, zuerst mit denen, welche die Regeln machen, durchsetzen und verändern können…

(Fortsetzung folgt)

Kann das sein?

Wahrscheinlich bin ich von Natur aus ein recht vertrauensseliger Mensch, denn bis heute, nach hunderten an mir verübten Betrugsakten, bin ich immernoch in der Lage, anderen Menschen zu vertrauen. Allerdings hat sich der Sinn für Fragliches, Unlogisches und Unwahrscheinliches in den vergangenen Jahren deutlich geschärft, daher die obige Frage aus aktuellem Anlaß… – LH, 7.8.2026

Es gibt einige Dinge, die sind zwar möglich, aber kaum wahrscheinlich. Zum Beispiel wenn es um den Umgang mit geheimen Informationen geht, da kann durchaus mal der eine oder andere „natürliche Schwund“ auftreten, aber meist wird die Welt (und die potentiellen Gegner) mit soviel gezielten Falschinformationen gefüttert – vor allem wenn man die MVM total beherrscht, wie der Westen -, daß am Ende keiner mehr weiß, was er wem glauben soll: den Worten des ‚feindlichen‘ Gegenüber oder den Angaben der eigenen ‚Abwehr‘.

Jeder beteuert natürlich, daß seine Angaben „richtig“ seien, aber oft kommt es darauf an, die man dies oder jenes definiert hat und unter welchem Blickwinkel man es betrachtet…
Genau deshalb sind die Gespräche zu den Begriffsdefinitionen die schwierigsten und langwierigsten bei allen Abrüstungsverhandlungen…

Und genauso wie die herrschende Geschichte eben jenes Lügengespinst ist, auf das man sich aktuell geeinigt hat (oder auch nicht), aber das allen Interessierten erstmal als „geltende Story“ aufgedrängt wird, sind alle Angaben zu den Atomwaffen-Potentialen der Länder mit äußerster Zurückhaltung zu genießen: alles streng geheim, und viel zuviel wird dabei taktisch getrickst, politisch ausgenutzt und medial gesteuert.

Aber sei’s drum: wir haben hier eine Betrachtung über die Staaten zu diesem Thema, die genauso ‚verläßlich‘ und ‚unwahrscheinlich‘ ist wie alle anderen auch. Und diese behauptet, daß die Gringos bereits 2021, d.h. VOR dem 2. Tramp-Antritt, mit der zügigen Modernisierung ihres A-Waffen-Potentials begonnen hätten. Und 2024 sei der Prozeß nochmals beschleunigt worden. Das kann sein, oder?

Nun haben wir es momentan und bis auf weiteres mit einer chaotischen, total unübersichtlichen Lage in der Welt zu tun: Verantwortung ist heute für die meisten Polit-Darsteller ein Fremdwort (mit ganz wenigen Ausnahmen, wie den bekannten Ipstien-Abstinenten).
Und die letzte morsche Planke, welche uns vor dem Dammbruch einer unkontrollierten Verbreitung von Atomwaffen über alle Kontinente bewahrt, ist eben jener Atomwaffen-Sperrvertrag von 1973 (Vertrag über die Kontrolle und Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen), dem – bis auf Israel – alle Atommächte und viele ‚Schwellenländer‘ (dar. auch die IRI) beigetreten sind.

Alle anderen Abrüstungs- und Kontroll-Verträge sind von den Tramp-USA aufgekündigt oder nicht mehr verlängert worden: sowohl der ‚Freie Himmel‘, als auch der über die landgestützten Mittelstreckenraketen, aber auch das Teststop-Abkommen und die über die Strategischen Rüstungen und die ICBM/SALT.
Jede/r mag selbst schlußfolgern, WER denn nun wirklich Abrüstung, Sicherheit und Frieden will, und wer nicht…

Das Gerede über den Einsatz von sog. taktischen Atomwaffen (TAW) – das sind dieselben Atomwaffen, nur mit geringerer Sprengkraft und auf nicht ganz so weitreichenden Trägern montiert – schwillt an, und gerade im Fünfeck wird laut überlegt, ob man die Niederlage gegen die IRI nicht mit einem solchen Schlag in ein „Unentschieden“ verwandeln könne, freilich um den Preis von einigen Millionen Toten im Iran und drumherum.

Leider gibt es auch in der RF einige Betonköppe, die zu blöd sind, konventionelle Maßnahmen zu erdenken, mit denen man die politischen Ziele auch erreichen kann. Und damit ist nicht nur der Ukro-Raum gemeint.
Dort rufen einige nach TAW-Einsatz gegen die Drohnen-Werke in der EU (bei München und anderswo – die ‚geheimen‘ Adressen sind bekannt und teilweise auch veröffentlicht).

Das Problem dabei: bis heute haben nur die Amis praktische Erfahrungen im Massenmord mit Hilfe von Atombomben (wir erinnern uns an den 6.8.1945 Hiroshima und den 9.8.1945 Nagasaki), wenn auch vor nun schon genau 81 Jahren.
Weshalb auch dieser Artikel entstand.
Zwar wird inzwischen in manchen offiziellen Reden zu diesem Anlaß – sowohl vom UNO-Generalsekret als auch von den Bürgermeistern der beiden Städte – der konkrete Täter nicht mehr benannt, sondern es wird auf eine imaginäre AW-Bedrohung durch die RF verwiesen.
Aber die historische Wahrheit wird hoffentlich noch einige Jahre überleben – kann sein.

Jedoch: keiner der heute tätigen Politiker (und -Darsteller) in EU, USA, RF, VRC, UK und anderswo hat noch eine reale Ahnung, wie die Wirklichkeit eines „großen“ Krieges im Allgemeinen – und die eines Atomwaffen-Einsatzes im Besonderen – tatsächlich aussieht und sich anfühlt.
Sie reden also über Dinge, die für sie rein theoretischer Natur sind.
Warum wohl kann man sich mit einem Menschen, der selbst in seiner Familie keine Kinder hatte oder hat, nicht über Kinderprobleme unterhalten?
Weil nun mal die Praxis das Kriterium der Wahrheit ist, und ohne Praxis kein Wissen…
kann sein, oder?

Jedoch auch ein Bibi N., der ja nun einen Konflikt, der auch mit militärischen Mitteln ausgetragen wird, (nicht ganz unverschuldet) seit Jahrzehnten im eigenen Lande hat, ergeht sich in martialischer Rhetorik… ob ihn der eigene Schmerz, wenn er sich mal einen Knochen bricht, etwas zur Vernunft bringen würde?
Klar, keiner wünscht ihm Böses… oder viele doch, denen er mit seiner Aggression sehr viel persönliches Leid gebracht hat…
das kann sein.
Nein, da gehöre ich nicht dazu. Aber mich haben meine Schmerzen viel gelehrt…


Zurück zum Thema: es hat bereits mehrere „kleine“ Gefechte und sogar regionale Kriege zwischen Atommächten gegeben: diverse Stellvertreter-Kriege zwischen der UdSSR und den USA (Korea, Kuba, Vietnam, Afghanistan), kürzlich die Grenzgefechte zwischen Indien und Pakistan, und es weiß auch keiner sicher, ob nicht der Iran einen TAW-Einsatz seitens des Bibi-Regimes mit einem eigenen Gegenschlag (atomar oder einem in der Wirkung äquivalenten ‚konventionellen‘ Schlag a la „Oreschnik“, welcher ja keinem ‚Sperrvertrag‘ unterliegt) erwidern wird.
Wir befinden uns also – wie in vielen Jahren im Kalten Krieg – aktuell wieder mal sehr nahe an der nuklearen Zerstörung unserer Syphilisation… das kann auch sein.

Und brisant:
Ein einziger „offizieller“ Einsatz von TAW an diesem oder jenem Brennpunkt (wovon es auch diverse unkontrollierbare gibt) würde von anderen als Vorwand für eigene entsprechende Aktionen benutzt werden.
Und diese „Büchse der Pandora“ wäre – neben den US-Biologie-Labors in aller Welt – wohl die zur Zeit für die Menschheit gefährlichste…

Wer die Amis ein wenig kennt, der weiß, daß sie kühle Rechner sind. Wenn es keinen anderen Weg gibt, ihre Ziele (Schwächung der Konkurrenten EU/VRC/RF/Japan; Rückführung des Kapitals nach Amerika) zu erreichen, werden sie vor der weitgehenden Chaotisierung der Welt durch einen Atomkrieg nicht haltmachen, freilich nur als ein auf Kontinental-Europa und Westasien begrenzter… das kann sein.

Gleiches gilt übrigens auch für die Angel-Insulaner, die dazu allerdings andere stärkere Akteure manipulieren müssen, da ihr eigenes Potential für solche Aktionen zu gering ist: die „britischen“ A-Waffen werden ohne Genehmigung der Amis nicht losfliegen.

Es gibt von Anton Tschechow die Sentenz, daß wenn auf der Bühne im 1. Akt ein Gewehr an der Wand hängt, dieses spätestens im 3. Akt auch schießen wird.
Es KANN also sein, daß…
Tun wir alles, was wir können, damit dieses Gewehr – die Atomwaffe – von einer Anwendung ferngehalten wird?

Wie dies tun?
Wir sind aktuell geplantes Stationierungsgebiet der neuen US-Mittelstreckenraketen. Die B12-Bomben haben wir schon, in Büchel und Rammstein (und wo noch? ist doch alles „streng geheim“…).
Sonderbarerweise sollen die neuen Raketen nun – nicht wie seinerzeit beim sog. Nato-Doppelbeschluß die ‚Pershings‘ in mehreren Block-Ländern – nur hierzulande aufgestellt werden.
Vermutung: Geht wohl in der besetzten Kolonie einfacher, da darf keiner ungestraft aufmucken…

Folgerung: Die endgültige Beseitigung Germaniens durch die Angelsaxen („Germany must perish“) nimmt weiter Fahrt auf… DAS kann sein… aber ihr seid nun gewarnt.
Nur bitte: rechnet auf euch selbst.

Nein, kein Putin wird den sog. „2+4-Vertrag“ kündigen, weil der Westen ihn längst gebrochen hat, und seine Armee herschicken, um uns zu ‚retten‘.
Genausowenig wie die RF dieses Rest-Europa jemals (wieder) besetzen wird – wozu?
Naturressourcen gibt es kaum noch, das geistige Potential der Tojtschen ist weitgehend vernichtet, die Reste werden gerade in alle Welt verstreut.
Für das, was dann noch übrig ist, reichen ggf. ein paar „Oreschniks“, wenn nötig.
Also:
Es gibt keine echte Bedrohung durch die RF für Europa… die sind doch nicht blöd.
DAS kann nicht sein…
Wer heut davon schwafelt, hat andere Ziele im Sinn.
Zum Beispiel, sich die eigenen Taschen zu füllen, solange es noch geht…
Aber pöse Zungen behaupten ja schon, daß es nur noch 2 Monate seien bis das BWS-Welt-Finanzsystem „sich komplett erneuert“… und damit es sich komplett erneuern kann, muß es erstmal komplett zusammenbrechen… das kann – leider – auch sein.

Lauter pöse VTler?

Ja, es ist so, wenn man der neuen weltweiten Propa-Manipu-Welle glauben will: ein Großteil der Menschheit besteht aus Anhängern diverser konspirologischer oder Verschwörungs-Theorien. Denn die grobstofflichen Prozesse auf diesem Planeten verliefen ungelenkt-chaotisch, es gäbe keine Hintergrundmächte, keine lenkenden Gremien, keine geheimen Dienste mit Milliarden-Budgets (und noch viel größeren Einnahmen aus den Droh Gen geh Schäften) – das seien alles pöse VTs wie Flacherde, Hohlerde, Kugelerde (noch eine vergessen?) und andere… Wie sagten wir früher als Atheisten: „Wer’s glaubt, wird selig, wer’s nicht glaubt, kommt auch in’n Himmel“… –
Hans Ludwig (LH), 2. August 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Es ist schon beeindruckend, mit welch ungeheurem Aufwand diese neue Linie überall, in deutsch-, englisch- und russisch-sprachigen MVM und asozialen Mädchen zur Zeit ‚reingedrückt‘ wird: da findet man die prädestinierten Lügenbolde, die Politolügner, pardon, Politologen, neben ehemaligen (die es ja nicht gibt, laut WWP) KGB-Obersten, dann abgefeimte, pardon, abgeklärte Philosophen, und natürlich auch die offiziellen Akteure, pardon, deren Darsteller aus Pulle Tick und Wirt schafft…

Sie alle versuchen, auf diese oder jene Weise, uns ein Gedankenkonstrukt aufzudrücken, das da lautet: ihr, die ihr Fragen stellt und auf Zusammenhänge hinweist, seid alle ein bißchen ‚gaga‘, denn so gut wie alles in dieser Welt geschieht spontan und ungesteuert.
Einige lassen sich noch dazu herab zuzugeben, daß es durchaus lenkende Kräfte und Institutionen gibt, die aber nur die sowieso laufenden Prozesse ‚besetzen‘ und für ihre Zwecke ausnutzen.
Kurz: egal was geschieht – ihr seid alle ’selber schuld‘.

Ja, das korrespondiert auffällig mit einer anderen Lehre, die auch in den letzten Jahren verstärkt verbreitet wird, nämlich daß jeder Mensch selbst seines Schicksals Schmied sei. Ganz allein und unbegrenzt, natürlich.
Als ob es keine höchst unterschiedlichen Ausgangspositionen gäbe, von denen aus dieser oder jener Mensch sein Leben startet, als ob es keine Barrieren in Bildung, Beruf/Karriere und Sozialem gäbe, welche die einen bevorzugen und die anderen benachteiligen… sowie so manches anderes in dieser Welt.

Freilich kann der Mensch durch seine Einstellung zum Leben einen großen Einfluß auf dessen Verlauf nehmen, aber voll verantwortlich kann er immer nur für seine eigenen Handlungen (Worte und Taten) sein.
Im seelisch-geistigen (dreieinigen) Menschenbild kommt noch die ‚Zuständigkeit‘ für die eigenen Gedanken und eigenes Wollen hinzu, aber das sind schon Details.
Und wem bestimmte Möglichkeiten versagt werden und er durch die gesellschaftlichen Behinderungen auch nicht da drankommen kann, der wird eben nicht auf alles in seinem Leben Einfluß nehmen können…

Aber zurück zur neuesten „Modeströmung“. Diese versucht, den Menschen einzureden, daß die laufenden Vorgänge ablaufen, ohne daß sie von irgendwem geplant oder gelenkt wurden. Jahrhundertelang folgerichtige Abläufe gäbe es nicht.
Und wer von den Untertanen weiter nach Obertanen, Hintertanen und Hintergrund-Mächten sucht, der sei halt ein pöser VTler und könne nicht ernstgenommen werden.

Scheint eine recht bequeme ‚Philosophie‘ zu sein: du selbst bist an allem schuld, was dir widerfährt, weil das einfach nur Auswirkungen von ‚objektiven‘ Prozessen sind.
Wobei die Frage danach, was denn „objektiv“ sein solle, wenn doch jeder Mensch in einer eigenen Welt lebt, noch zu klären wäre…

Nein, freilich gilt das physikalische Resonanz-Gesetz auch im täglichen Leben: was du an Schwingungen aussendest, das wird zu dir zurückkehren, keine Frage.
Also wer sich offen gemein benimmt gegenüber seinen Mitmenschen, der wird nicht darauf rechnen können, daß diese ihm mit ausgesuchter Freundlichkeit und Liebe entgegenkommen werden – dazu sind heute nur gaaanz wenige Menschen in der Lage, obwohl das wohl die einzige Langzeit-Strategie wäre, die zum Erfolg = Veränderung führt.
Wann diese das Verhalten des Gemeinlings verändern wird, hängt allerdings von vielen Umständen ab…

Am wirksamsten, so sagt die Spieltheorie (und das Leben ist doch ein Spiel, oder nicht?), sei ein Handeln „wie du mir, so ich dir“.
Von da ist es nicht mehr weit zu „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, so wie es gegenwärtig die Perser – anscheinend recht erfolgreich – mit den Gringos betreiben: Märtyrer gegen Märtyrer.
Und auch der KoPu scheint nun endlich begriffen zu haben, daß seine Nachgiebigkeit von den Anglern und ihren Handlangern meist als Schwäche interpretiert wird, und ist – offen verkündet – von asymmetrischer Reaktion zu symmetrischen Antworten übergegangen…
(klar ist das verlogene Geschrei im westlichen „Blätterwald“ wieder groß, aber das ist es sowieso, egal was er tut)
„Auge um Auge, und die halbe Welt ist blind“ (Gandhi) – nie gehört…

In dieser o.g. Denkweise gibt es ‚richtige‘ und ‚falsche‘ Philosophen/Denker und Handelnde.
Und die Unterscheidung treffen – wer hätte das gedacht – wieder jene ‚vom Leben‘ Bevorzugten in den Machtpositionen.
Sie legen die Kriterien fest, wer denn noch kritisch Denkender und wer schon konspirologisch Verirrter sei… mit allen Konsequenzen, deren Umfang auch wieder von selbigen festgelegt werden…

So einfach?
Oder spielen auch hier die Umstände wieder eine gewichtige Rolle?
Vielleicht kommt es stark darauf an, mit wem man es zu tun hat, und in welcher Phase einer Wechselwirkung/Auseinandersetzung man sich befindet?
Denken wir nach:
Wir erinnern uns an
– die pöse M/L-Theorie vom Klassenkampf (und auch das Buffet-Zitat dazu),
– die pöse Ein-Parteien-Diktatur in der DDR (wodurch unterscheidet sich die heutige ‚Einheits-Partei‘ im Bimdestag davon?),
– die pöse alle überwachende Stasi (was ist mit der heutigen fortgesetzten Überwachung aller durch NSA/GCHQ?),
– und manches andere… gibt uns da einiges was zu denken?

„Dann setze deine Interessen/Vorstellungen halt alleine durch…“ – ehrlich?
Klar tut man sich leicht, seine Interessen durchzusetzen, wenn man an der Macht ist, aber es gibt ja keiner die Macht freiwillig her. Auch wenn er, wie hierzulande, nur einen Abklatsch davon hat.
„He, wir haben Demoskopie oder so, laß mich auch mal ran“ funktioniert eben nicht – erst wenn du ‚reif dafür‘ (‚eingenordet‘, unterwandert…) bist… und wer legt das wiederum fest?
Was bedeutet, daß um die Macht gekämpft werden muß.

Ja, auch von den Leuten im selbstgebauten Rosa-Pony-Hof. Denn die Mächtigen aller Art werden sie nur solange in Ruhe lassen, wie sie sich brav unterordnen…
Das sei nicht so schlimm und tue nicht weh? „Warz nur ab, Henry Higgins…“
Und für Materialisten gibt es nur die eine Form der Auseinandersetzung: die grobstoffliche. Also ganz wie im Reptilienhirn: Kampf, Flucht oder Totstellen.
Da es heute keine ernsthaft realen Orte gibt, wohin man fliehen kann (und sicher sein, daß es dort besser ist und bleibt), ist das „unter dem Radar bleiben“, also nicht auffallen, für alle, die keine anderen Möglichkeiten haben, eine probate Taktik, die zumindest eine zeitlang funktioniert.

Wer kämpfen will und kann, der sollte sich eine (oder mehrere) Gemeinschaft/en suchen, denn alleine gegen das System war noch nie eine gute Idee („Jeder stirbt für sich allein“ ist da ein guter Ratgeber). Dabei wird es durch die Fragmentierung der heutigen Gesellschaft in allen Altersgruppen zunehmend schwierig, Gleichgesinnte zu finden. Daher werden es wohl ‚Ähnlichgesinnte‘ sein müssen, und das stellt schon recht hohe Anforderungen an die wahre Toleranz: die Akzeptanz abweichender Ansichten.
Soviel für alle jungen Leute, die von den ‚üblichen‘ Zukunftsaussichten nicht begeistert sind…

Doch, es gibt unter den jungen Leuten so einige, denen es egal ist, ob ihre Zukunft eine Abart des chinesischen DigiKaZ ist: „wer sich stets ordentlich verhält, der wird belohnt werden“… und WER die Kriterien für dieses „ordentlich“ festlegt (und später verschärft), sei auch „egal“?
Naivität kann schlimm sein…
Denn Macht lädt stets zum Mißbrauch ein, vor allem wenn sie nicht regelmäßig auf den Widerstand eines Teils der Gesellschaft stößt.

Kurz: wir bewegen uns nicht im luftleeren Raum, sondern hier auf dem Planeten und in der heutigen Zeit, die kompliziert genug ist.
Und da rufen alle Vereinfachungen der oben genannten Art berechtigt ein mulmiges Gefühl hervor.
Vor allem wenn Leute, die verantwortliche Positionen bekleiden, auf solch billige Art und Weise versuchen, sich der Haftung für ihre Entscheidungen (ein sehr interessantes Thema! denn neben der ethisch-moralischen könnte ja auch mal eine materielle eingeführt werden!) zu entziehen…

Aber drücken wir es doch positiv aus:
Wir sind gern bereit, alle konspirologischen Untersuchungen/Gedanken bezüglich Macht und deren Ge- oder Mißbrauch aufzugeben, wenn alle geheimen Machtmittel öffentlich gemacht werden.

Also:
Direktübertragung (ohne KI-Tricks) aller konspirativen Sitzungen im Fernsehen/ Weltnetz, von den Bilderbergern über CFR bis diverse „Sicherheitsräte“, Orden und Geheimbünde, Chatham House, usw.usf. (die Liste ist zu lang für einen Artikel), mit Frage-und-Antwort-Epilog für alle Zuseher u.a.

– gleiches sollte schon längst für alle Parlamente samt deren sog. Ausschüssen gelten!

– Auflösung aller Geheimdienste, die sich nicht nur mit der Spionage-ABWEHR befassen, und Verbot jeglicher Tätigkeit in fremden Ländern

– Verbot aller flächendeckenden Überwachungen aller Art, vor allem im Weltnetz

– freier Zugang zu allen Uni-, Fach- und Hochschul-Lektionen aller Fachrichtungen durch kostenfreie Direktübertragung im Weltnetz, freie Mitschnitt-Möglichkeit für alle

– und anderes, was den Einsatz der sog. KI-Systeme angeht.

Ja, ich weiß: über diese Brücke werden diejenigen, die heute an der Macht sind, niemals gehen.
Daher mögen sie sich bitte auch nicht wundern, wenn wir unsererseits weiter gewillt sind, den wahren Verschwörungen hier auf dem Planeten, von denen es einen ganzen Sack voll gibt, nachzugehen und diese Scheibchen für Scheibchen öffentlich zu machen.

Bitte verlaßt euch darauf, daß eure heimlichen Gemeinheiten und Schändlichkeiten irgendwann ans Tageslicht kommen werden – rechnet damit.
Und solltet ihr selbst nicht mehr hier sein: wir werden sie euren Nachkommen bis ins 3. Glied jeden Tag vorhalten – verlaßt euch drauf.
Schon das wird euch von vielen Schandtaten abhalten.
Denn bekanntlich verhalten sich fast alle Menschen bei Dunkelheit (wenn sie meinen unbeobachtet zu sein) anders als am hellichten Tage…

Wie sagte man früher: Seid euch bewußt der Macht, die euch gegeben…“

… ganz was anderes?

Jede/r weiß, wie schwer es fällt, sich selbst gegenüber wirklich ehrlich zu sein. Sehr verlockend ist es, die eigenen täglichen kleinen Lügen als ‚Notlügen‘ zu verniedlichen und damit nachträglich zu sanktionieren. Auch die üblichen nachträglichen ‚Richtigstellungen‘, die jede/r kennt, wie „DAS ist etwas gaaanz anderes“ oder „Quod liced Jo wie…“ oder „tu bick tu fehl“, die für einseitig doppel-unmoralische Sichtweisen stehen, führen uns immer weiter von Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit weg. Wohin das führt?
Schon mal was von gewissen Stein-Feilen gehört? –
Hans Ludwig, 27.Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Ja, die sog. ‚Ipstien-Feilen‘ waren zu Jahresbeginn in aller Munde, auch wenn wieder nur eine redigierte Teilportion der US-Öffentlichkeit (von wem eigentlich?) zugänglich gemacht wurde. Warum diese, und warum gerade zu jenem Zeitpunkt?
Und viele andere Fragen, über die trefflich spekuliert werden kann, lassen den Verdacht aufkommen, daß hier von anderen Prozessen abgelenkt werden sollte, die gleichzeitig anderswo abgelaufen sind (wer hat da eben „Iran“ gesagt? oder „Kuba“?) – das ist sicherlich ein ‚Neben-Aspekt‘.

Außerdem ist zu vermuten, daß hier ein weiteres Overton-Fenster geöffnet wurde, mit dem die Massen schrittweise an andere (ebenso grausame?) Realitäten herangeführt werden sollen.
Obwohl: was sollte dies sein? Alle fressen alles?

Wir hatten uns kürzlich mit der überheblichen Denkweise der heutigen sog. Elitären befaßt und versucht, darin einen Sinn zu finden, der deren Handlungsweise für uns verständlich macht.
Das lief auf die Folgerung hinaus, daß die Elitären nur sich selbst als ‚Menschen‘ ansehen und die vielen Fleißigen, von deren Arbeit sie leben, nur „sprechende Werkzeuge“, vergleichbar mit Nutztieren, sind.
Nur so läßt sich erklären, wie sie so locker und unbeschwert jugendliche reine Menschen zur Unmoral verführen, sich an ihnen vergehen, diese (wie auch Kinder) als Menschen- Opfer töten und menschliche über Reste als ‚Speisen‘ zu sich nehmen.
Daß die Opfer sich tlw. kaufen lassen, ändert am Sachverhalt der Vergehen nichts; es stellt nur die Frage nach der Haltung der jeweiligen Eltern derselben…

Aber: wo bleibt der auf Schrei der „anderen“?
Die so etwas nicht tolerieren wollen?
Mein auf Schrei ist dieser Beitrag hier… der dabei tlw. verwendete schröpfe Rische um Gang mit geh Wissen B-Griffen will dir Sprach-Spaß machen und die sog. neu Ron Aal N-Netz Wörker fern Halt N… Leid er heute Pferd Amt Angel bracht… aber wohl Pferd steh Bar – einfach mal laut vorlesen, wie es geschrieben steht…

Ein weiterer Grundgedanke ist, daß die Elitären meinen, über die absolute Macht zu verfügen und daher die ’staatlichen‘ Gesetze für sie keine Gültigkeit haben, höchstens im Verkehr untereinander, also von Elitär zu Elitär, und auch das nur bedingt.
Die ‚rechtliche‘ Praxis der westlichen UN-Zivilisation ist voll von solchen Beispielen: Rechts-Beugung, -Bruch, -Bank rott, Verfahrens ein Stellungen und -nicht er Öffnungen usw.
Überhaupt wird kaum noch ein sog. Staats an Wald ‚von Amts wegen‘ tätig, selbst bei öffentlich gewordenen klaren Gesetz es Brüchen, bis hin zum Grundgesetz. Wir hier in der ‚Modalität ein er fremd Herrschaft‘ haben dies schon dutzendfach erleben müssen – und in unseren Artikeln angeprangert…

Wie auch sonst eben nur die alt Teer Nativen…
Klar sind die privaten wie die staatlichen Maß Zen Medien gleich geh schaltet und werden nur das verbreiten, was ihnen vor gegeben ist, aber: warum enthalten sie sich so strikt jeglicher ethisch-moralischer B-Wertungen jener Ungeheuer lichen Pferd brechen, die uns da so eben mal offengelegt wurden bzw. werden?

Denn nun werden wir damit konfrontiert, daß auch die höheren geh setze und ethisch-sittlichen vor Schriften, die uns unser geh Wissen nahebringt, für ‚jene‘ keine Rolle mehr spielen.
Allein die Aussage vom Trampel, daß er sich ausschließlich durch seine eigene ‚Moral‘ (mit der es angesichts seiner ständigen herum Lüge reih offenbar nicht weit her ist) begrenzt fühlt, sollte uns ganz heftig aufstoßen.
Denn sie ist typisch für die Denkweise aller ‚Elitären‘.

Und Donald Fredowitsch, wie er von einigen in der RF fast liebevoll genannt wird, hat uns in den vergangenen Wochen und Monaten durch seine vielfach (!) diametral entgegen gesetzten Aussagen, z.T. an unmittelbar auf einander folgenden Tagen, gezeigt, daß das Wort eines Mannes, selbst in höchster politischer Position, keinerlei echte Bedeutung mehr hat, selbst wenn es der ganzen Welt per asozialem Netz Werk breit verklickert wird. Ehrlichkeit? – Nie gehört.
Verantwortlichkeit? – Was sollte das sein?

Und offenbar – bis auf einzelne Persönlichkeiten z.B. in China, Nordkorea, Iran und der RF (welch „Zufall“) – gilt das für alle „führenden Kasten“ weltweit. „Natürlich“ auch hierzulande und im Rüssel…
Es entsteht der Eindruck, daß diejenigen neoliberalen politischen, kulturellen und wirtschaftlichen ‚Führer‘ -Figuren, welche noch nicht in jenen Stein Veilchen aufgetaucht sind, lediglich auf die nächsten Veröffentlichungen warten, um sich selbst als „dazu gehörig“ zu jener Insel Gang offenbaren zu können…
Denn damit sind ja offenbar massive Vorteile verbunden… oder weshalb sollte sich sonst jemand darum reißen?

Es wird sehr interessant sein zu beobachten, inwieweit diejenigen, welche (bisher? noch?) nicht auf jener Insel waren und in führenden Positionen sitzen (jener Djäy.D.Wenn’s z.B.) ihren Umgang mit den moralisch kompromittierten Kreisen fortsetzen werden… bisher ist jedenfalls wenig von Distanzierung zu sehen.
Denn so tun, als ob nichts geschehen sei, ist für Anständige kaum noch möglich, ohne daß man sich hinzugezählt sieht zu jenen Kreisen, auch wenn man noch nicht nach gewiesen er Maßen dabei war…

Ebenso verwundert uns wohl alle das wahrlich donnernde Schweigen aus all den anderen Führungskreisen, von Peking bis Moskau und Minsk, von NeuDelhi bis Pjöngjang und Hanoi.
Freilich ist damit zu rechnen, daß bei scharfer Ablehnung dieser Praktiken es zu wirtschaftlichen Folgen (und auch militärischen?) kommen kann, die den jeweiligen Völkern noch mehr abverlangen als bisher schon – aber zumindest für die VRC, die KVDR und die RF sind die Bewohner wahrscheinlich bereit, auch solche Folgen durch zu stehen.

Warum wird eher „humoristisch“ darüber berichtet (RF-Fernsehen) statt klarer Stellung nahmen und ethisch-moralischer B-Wertungen?
Klar besteht die geh fahr, daß man selbst dann auch von der eigenen Bevölkerung unter die Lupe genommen wird – aber wer DAVOR Angst hat, der sollte lieber gleich aufhören, sich für Macht Positionen zu interessieren…

Was also hindert die diversen ‚anständigen‚ Führungen daran, sich zusammen zu telefonieren und gemeinsam etwas zu unternehmen?
Haben sie schon Angst vor ihren eigenen inneren Verhältnissen, deren Herr sie – bis vielleicht auf den kleinen Dicken – womöglich (offenbar?) nicht mehr wirklich sind?
Vor zu starkem ‚internem‘ Gegenwind?
Davor, daß einige Freunde, Kameraden, Kollegen, Verwandte sie im Stich lassen, verraten für ein paar stinkende bedruckte Baumwoll-Läppchen, die Eigentum der FETT sind, oder ein paar Rechner-Zahlen (bis zum nächsten Stromausfall)??
Und diese Frage muß jedem Funktionsträger in jedem Lande öffentlich gestellt werden, damit sich jede/r auch offen positionieren muß – mit allen Konsequenzen…

Hat uns der „Fall Maduro“ nichts gelehrt?
Der schnöde Verrat ALLER rund um den Mann herum (bis auf sein treues Weib, das ihm – von den Gringos offenbar ungeplant, was an dem brutalen Umgang mit ihr zu sehen war – gefolgt ist)?
Denn die Sat Anis ten haben nicht nur die Geld Druck Maschine bei sich im Hause und können fast jeden ‚Verbraucher‘ kaufen, sondern auch das geistige ‚Casino‘ (von Holli Schutt bis durch alle Reh lieg Ionen, samt Vati Kahn)… Und sie werden nicht zögern, alles zu versuchen, wenn es knapp wird.
Aber noch hat sich ja keiner ‚gemuckst’…

Freilich bedeutet eine ehrliche B-Wertung der Situation, daß alle, die solche Sat Anis Tisch en Vorstellungen ablehnen, sich überlegen müssen, ob sie weiterhin mit diesen Pferd brech Herrn geopolitisch zusammen arbeiten wollen – eigentlich ist das ja tabu.
Denn damit würden sie deren „Berechtigung“ anerkennen, sich so zu benehmen…
Und verneinen, daß mit diesen abgefeimten Halunken nur die Sprache der Gewalt wirklich wirksam ist…
Denn diese fürchten nur eines: Organ isier ten wieder stand…

Die jetzige Portion „Aufdeckungen“ scheint vor allem gegen jene gerichtet, die aufgrund ihrer ‚hochherrschaftlichen‘ Herkunft für sich stets das Privileg, als ‚moralische Instanz‚ auftreten zu dürfen, in Anspruch genommen hatten, also Königshäuser überall und ähnliche „Adel Igel“-Teile…
Wir sollen uns wohl davon überzeugen, daß sie alle sich längst oberhalb jeglicher ethisch-sittlicher Grundsätze – auch religiöser! – sehen.
Wie der Trampel es auch (sinngemäß) ganz offen ausgesprochen hat… „ich tue was ich will – kannst du mich daran hindern?“ und „ich bin meine eigene moralische Instanz“…
Andererseits sehen wir hier erstmals den Versuch, auch jene zu „beleuchten“, die sich bisher oberhalb der privilegierten oberen Angestellten-Kaste (Mann-Nager aller Bereiche) gesehen hatten… oder ordnen wir sie nur falsch zu?

Fraglich ist auch, wieso DT der Veröffentlichung der Stein Feilen zugestimmt hat, denn wenn er sich vom „Geist jener Insel“ distanzieren wollte, dann müßte er
a) sofort mit dem größten Teil seiner ‚ad mini strat Ion‘ die Zusammenarbeit einstellen („mit solchen Pferd brech Herrn kann ich nicht zusammenarbeiten“), und
b) sofort die entsprechenden rechtlichen Schritte (Ermittlungsverfahren, Anklagen usw.) zumindest für die anhand der Veröffentlichungen praktisch nachgewiesenen offensichtlichen Vergehen einleiten lassen.
Beides ist bisher – in 7 Monaten – offenbar nicht geschehen.
Also will er sich auch nicht davon distanzieren.

Und in diesem Falle bleibt nur eine Schlußfolgerung:
Diese Veilchen sind einzig und allein als Demonstration gedacht – Seht her, wir zeigen euch offen, wie moralisch verdorben diese Elitären in der ganzen Welt sind, die politischen, wirtschaftlichen, „kulturellen“, adligen usw. – und ihr könnt gar nichts dagegen tun (mit anderen Worten: „ordnet euch brav weiterhin unter“…)

Eine solche tiefgehende und umfassende Offenlegung und damit unbedingte Macht Demonstration seitens aller Elitären erfolgt wohl das erste Mal in der uns bekannten Geschichte.
Und jede/r von uns ist dadurch aufgerufen, sich unterzuordnen – oder aufzustehen…

Aber denken wir das mal weiter:
Sollte tatsächlich sich keiner finden, der da aufsteht und „nein“ sagt, so gilt das ‚jenen‘ als Beweis dafür, daß alle damit einverstanden sind.
Damit, daß die Elitären dieser Welt tun und lassen können, was sie wollen, einschließlich all jener Pferd brechen, derer sie in den Unterlagen praktisch sich selbst überführt haben…
Und vieler weiterer, die noch nicht publik gemacht wurden…
Oder, mit anderen Worten:
es gibt keine anständigen Menschen mehr in den aktuellen Macht Positionen dieses Planeten.
Denn zumindest die moralische Bewertung steht jedem offen…

Allerdings ergibt sich dann die Frage: wenn das so ist, wozu dann noch alle diese „Spielereien“ mit Wahlen, Parteien, Pulle Tick, Verhandlungen, Rechten/Juristerei, Machtorganen usw. usf.?

Für uns, die kleinen „Würstchen“, wie das mal ein hiesiger PR-König ausgedrückt hatte?
Brauchen wir denn all diese Organisationen?
All diese Debatten über Rechte und Linke, über Migranten und Flüchtlinge usw.?
Tatsächlich ergibt sich doch für uns ‚Pöbelnde‘ nur eine Frage:
Bewegst du dich in Richtung dieser Insel oder von ihr weg?
Erkennst du an, daß Macht auf irgendeiner Stufe solche Formen wie auf jener Insel annehmen kann/wird – oder nicht?

Klar soll mit der Veröffentlichung auch ein makabrer Hintergedanke verbreitet werden: „ja, wenn die das alle tun, warum dann nicht ich auch?“
Freilich wird dieser beim normalen Arbeitsmenschen/Bauern/Ingenieur nicht auftreten, aber manch kleiner ‚Lokalfürst’/Landes- oder Kreis-‚Vater‘ usw. könnte sich dazu geneigt fühlen…
Und das soll keine Absicht sein?

Viel interessanter für uns alle ist allerdings die Frage, die weit nach UNTEN – also in die Landes-, Kreis- und Stadt-Ebenen – sich diese satan ist ischen Praktiken heute schon fortgesetzt haben.
In jener großen Kirsche war man bereits bis zur Gemeinde Ebene hinunter gelangt: jener Regensburger Knaben-Chor und ein gewisser ‚Mixer‘ als Stadt Pfarr er in einer bayerischen Kleinstadt sind bekannte Beispiele…
Denken wir alle mal ein wenig darauf herum?

Viel wichtiger erscheint jedoch, daß wir weiterdenken und uns selbst dazu positionieren. Denn wenn wir von einer derart verkommenen „Führungskaste“ gelenkt und geleitet werden: warum sind wir dann immernoch denen zu Diensten?
Zum Teil sogar unter Einsatz des eigenen Lebens?
Diese Fragen könnten sich zum Beispiel die Bediensteten der POLIZEI (eine eingetragene Wortmarke des bayerischen Innenministeriums) stellen…
Oder jene Mitglieder diverser militärischer ‚Sonderkommandos‘, die regelmäßig für alle möglichen Interessen weltweit im Einsatz sind (fast immer ohne daß darüber der Bimbestag oder die Öffentlichkeit hierzulande etwas erfahren – warum wohl?) …

Und anstelle sich jener Unmoral, jener Verbrecherkaste anzuschließen und denen weiterhin brav zu dienen, gibt es ja immernoch die Möglichkeit, sich davon zu distanzieren, auch für die Angestellten der ‚Verwaltung im Interesse der Besatzer‘ dieses Landes, oder?

Denn wer sich nicht davon deutlich abhebt, der muß damit rechnen, daß er in den Verdacht gerät, die Verhaltensweisen jener Sat Anis Tisch en Pferd brecher zu billigen oder gar gut zu heißen, oder?
Ist doch nur logisch, auch wenn (noch?) kein Schreiberling (bis auf ein paar ‚Geächtete‘) sich dazu aufzuschwingen wagt, diese Handlungsweisen in gebührender Weise zu ‚würdigen’…

Die ethisch-sittlichen Grundsätze sind ja nicht dadurch GÜLTIG, daß es eine irdische (!) Instanz gibt, welche deren Einhaltung überwacht und notfalls einfordert.
Nein, dieselbige Kirsche hat durch die eigene Teilnahme an ähnlichen Praktiken – jener bereits genannte ‚Mixer‘ stellvertretend für alle, samt fehlender prinzipieller Stellung Name durch geh wisse Bi-Konferenzen usw. – ihre moralische Berechtigung, als solche auf zutreten, längst verwirkt

Nein, diese Grundsätze – nicht nur jene 10 Verbote – sind uns durch unser Gewissen jederzeit abrufbar gegeben. Und solange die überwiegende Mehrzahl der Einwohner sich im wesentlichen daran hält – wie es hierzulande bisher immer noch der Fall ist, und deshalb funktioniert unser Leben hier noch einigermaßen -, gibt es Hoffnung und sogar Zuversicht, daß sich alles noch zum Besseren wenden kann – von unten her.

Dabei sind die Gefährdungen durch die über fremd Dung mit Menschen aus völlig fernen Kulturkreisen (Afrika, Arabien/Nahost usw.) oder sog. ‚Flüchtlingen‘ aus dem U-Land (zu 90% Nazis und sich bereichernd habende Chor rupt Zionäre, die zu feige sind, ihr Vaterland zu verteidigen; also moralisch nicht gerade vorbildliche Leute) nicht zu unterschätzen.
Letztlich kennen wir jenes ‚Migrations- und Austausch-Programm der UNO‘ aus dem Jahr 2001, das eine Verdrängung der ursprünglichen (weißen) Bevölkerung Eurasiens durch ‚eingewanderte‘ Andersfarbige und eine Verwandlung des Kontinents in den Lebensraum einer ‚primitiven braunen Mischrasse‘ (siehe Graf Coudenhove-Kalergi) vorsieht, und das sich offenbar immernoch Vollgas in Umsetzung befindet.
Aber nur solange wir alle uns nicht da gegen wehren…

Es taucht auch die Frage auf, ob wir nicht alle irgendwie schon vorher geahnt haben, daß da vieles nicht so ist, wie es uns medial immer wieder vorgeschwärmt wurde, mit Freiheit und Demokratie, mit Wahlen und Mitbestimmung, mit Sozialpartnerschaft und „alle in einem Boot“…
Denn nicht nur in Nordamerika gilt es als wichtig, reich (geworden) zu sein – egal auf welche Weise: „nicht gefangen, also kein Dieb“, „Kläffer sein“ usw. – solange wir das dulden und nicht danach fragen, woher dieser oder jene denn seinen/ihren ‚Reichtum‘ hat…
Denn jede/r hat doch am eigenen Leibe schon erfahren, daß man durch eigene Arbeit niemals wirklich geldreich werden kann…

Wie rücksichtslos die Ausbeutung in den Unternehmen vor sich geht (allein die Losung „heier änd feier“ spricht doch Bände, oder?) – auch im Unterschied zum „rheinischen Kapitalismus“ hierzulande zumindest einige Jahrzehnte lang -, sollte auch hinreichend bekannt sein, und das nicht erst seit gestern…
Wie stellen wir uns dazu?
Haben wir nicht vieles “schon immer gewußt“?
Oder „fallen wir aus allen Wolken“?

Eine vorletzte Frage scheint berechtigt: wie weit zurück gehen diese Sat Anis Tisch en Praktiken in die Geschichte? Also, seit wann sind solche Pferd brechen in den Reh Gier enden Kreisen nach weiß bar?
Den Marki de Sade wie auch Rußo könnte man hier zitieren, aber wie wahr sind all diese Zeugnisse aus der ‚herrschenden Geschichte‘?
Wir stecken doch alle fest in unserem Glaubensghetto, was die nicht ganz nahe vergangen heit (gut 100 Jahre zurück) angeht…
Obwohl es tausende Zeugnisse für andere Geschichtsverläufe gibt, auch heute noch…
– –

Und die Hauptfrage zum Schluß: wohin bewegen wir uns als Menschheit?
Sind wir auf der Autobahn zur Hölle, wie AC/DC schon vor Jahrzehnten sang?
Oder wohin und wie schnell sind wir unterwegs?

Und:
Wird es eine Instanz, eine neue oder übergeordnete Macht geben, welche die jetzige kann nie bahlen Bande aus den bequemen Positionen jagt, oder nicht?
Wenn nicht, dann ist zu befürchten, daß es enden wird wie mit Wikileaks: nur der Autor Julian A. war der einzig Leidtragende; sonst keinerlei Konsequenzen, für niemanden… Moral? Nie gehört…Aber:
WER sollte dies heute sein/tun?
Da fallen mir nur die mutigen Huthis ein… und der kleine Dicke… denn alle anderen hüllen sich vornehm in Schweigen, egal was geschieht… sind also mehr oder weniger eng ‚eingebunden‘.

Das sollte bitte niemand unterschätzen: die Sat Anis ten treiben ihr Unwesen auch deshalb so offen und sichtbar, weil sie damit ihre Gegner heraus fordern.
Wenn sich jedoch kein Gegner findet, dann gehen sie davon aus, daß alle einverstanden sind mit dem, was sie tun.
Oder nicht genug Kraft haben, sie daran zu hindern.
Und daher auch nichts Besseres verdient haben, als ihre Sklaven zu sein…


Das ist es, was diese Angelegenheit so besonders macht:
Wird ein KoPu oder WWP – ggf. gemeinsam mit Gen.Xi und dem kleinen Dicken – den Mumm aufbringen und der grausamen Kaste die Ohr esch nick Pistole auf die Brust setzen? Und notfalls auch abdrücken?
Denn was nützt die ganze (angebliche, verkündete) waffentechnische Überlegenheit (Jars, Poseidon, Avantgard), wenn man nicht bereit ist, diese auch einzusetzen?

Zur Abschreckung?
Das hat nur solange funktioniert, wie eine funktionierende wirtschaftliche Macht (die UdSSR und das SWS) vorhanden war, welche den Sat Anis ten real Paroli bieten konnte.
Dies wurde jedoch ‚zufällig‘ vor 35 Jahren von einigen gekauften Subjekten verspielt…
Heute sieht das alles ganz anders aus…

Denn die entscheidende und unterscheidende Frage ist stets eine ethische und nie eine nur materielle: wer wird die Zukunft bestimmen – das Böse, Unmenschliche, Sat Anis Tische, oder das Gute, Menschliche…

Und wenn dazu ein Atom-Krieg zu führen ist, der die Menschheit – wie schon mindestens zweimal in der jüngeren Geschichte (die letzten 450 Jahre) – an den Rand der Existenz führen wird, dann muß dieser Krieg eben geführt werden…
Freilich habe ich meine Kinder und Enkel nicht DAFÜR in diese Welt gesetzt und liebevoll in dieses Leben begleitet, aber was ist denn die Alternative?

Die Alternative ist doch, daß die ganze Welt, der ganze Planet zu einer solchen Sat ans Äpp Stein Insel wird, was auch nichts anderes bedeutet, als daß die Bewohner über kurz oder lang sich gegenseitig vernichten werden…
Denn eine Todes-Gesellschaft, die sich offen auf die genannten Prinzipien stützt, kann nicht lange überleben: dort liebt niemand keine/n, dort kann keiner keinem trauen oder gar vertrauen… wie wollen die leben?

Das dürfte auch der Hauptgrund sein, warum diese Veröffentlichungen geschehen: wer zieht im Hintergrund die Fäden?
Sind es die Finintern-Leute, die Eigentümer jener von uns oft benannten TNKBF?
Oder hat der Beelzebub noch ganz andere „Statthalter“ auf dem Planeten?

Denn ganz sicher ist es kein Zufall, daß unser Teil des Planeten rundum durch einen kilometerhohen Eiswall von den umgebenden Meeren und Kontinenten abgetrennt ist, mit ständiger Überwachung, daß keiner – wie ab 1938 die sog. Reichs-Deutschen mit U-Booten oder anderweitig – aus diesem Reservat ausbüxen kann…

Radikal anders

Hatten wir hier schon vor einiger Zeit vermutet, daß einiges ganz anders sein könnte/dürfte (hier Teil 1 und hier Teil 2), so soll heute dieses „Anderssein“ nochmal ganz prinzipiell ausgearbeitet werden: es soll eine radikal andere Sichtweise auf die uns umgebende Wirklichkeit angeboten werden, als Denkmodell.. – LH, 24. Juli 2026

„Radikal“ kommt von lat. ‚radix‘ = die Wurzel – ein Radikaler ist also lediglich ein Mensch, welcher allem bis an die Wurzel (Herkunft, Ursachen usw.) nachgeht.
Freilich wird dieser Begriff sehr oft (und meist absichtlich) mit anderen Bedeutungen behaftet: Uneinsichtiger, Gewaltbereiter, Extremist usw. – wir wollen im weiteren stets bei den ursprünglichen Bedeutungen fremdsprachiger Begriffe bleiben.

Legen wir gleich los.

Basis-Tatsache Nr. 1:
Alles um uns herum ist in ständiger Veränderung.

Beispiele:
+ Menschen – Lebenszyklus: Inkarnation, Geburt, Wachstum, Reife, Vergehen, Tod
+ Atmosphäre – Wetter
+ Natur – Jahreszeiten, wachsen und vergehen
+ Bauten – Alterung, Zerfall
+ Gesellschaft – Wirtschaft
Sogar Felsen, Berge, Gebirge verändern sich ständig, wenn dies auch oft nur langfristig zu bemerken ist.

Da diese Basis-Tatsache ohne weiteres von allen ständig und überall nachvollzogen werden kann, bedarf sie keines weiteren Beweises.

Freilich ist das keine neue Erkenntnis: „panta rhei“ = alles fließt; „das einzig Konstante ist die Veränderung“ usw., weitere Beispiele sind wohl jedem schon begegnet.

Aber nun denken wir darüber in Ruhe nach…

Folgerung 1.1:
Wir können alles um uns herum als Vorgang, Ablauf, Prozeß betrachten.

Folgerung 1.2:
Damit verändert sich auch „das Ding an sich“ (Kant), da es stets nur als momentaner oder zeitweiliger Zustand erkannt werden kann.
Eine Realität (von lat. ‚res‘ = das Ding) ist stets nur ein ‚Standbild‘ der dynamisch-veränderlichen Wirklichkeit, mithin ein Teil davon.

Folgerung 1.3:
Bei der Betrachtung und Beschreibung von allem, was uns umgibt, sind genau Ort und Zeit zu beachten/fixieren. Streng genommen gelten alle unsere Erkenntnisse auch nur für diese jeweiligen Bedingungen, solange sie nicht durch weitere Beobachtungen bestätigt werden. Und erst viele Beobachtungen lassen eine Verallgemeinerung zu und damit gültiges, sicheres Wissen entstehen.

Folgerung 1.4:
Bei allen Beobachtungen ist stets die verwendeten Werkzeuge (eigene Sensorik, Meßgeräte usw.) exakt anzugeben, mit den jeweiligen Beschränkungen (Empfindlichkeit, Meßbereiche usw.), und den jeweiligen Beobachtungsbedingungen.

Folgerung 1.5:
Nur nachvollziehbare Beobachtungen (unter Berücksichtigung der Folgerungen 1.1 – 4) können als Wissen anerkannt werden.

Unbestätigte Einzel-Ereignisse, auch exakt dokumentiert und/oder bezeugt, sind als Version, als Variante, als Anregung für weitere Forschung anzusehen.
Ebenso zufällige Einzel-Beobachtungen ohne Zeugen: sie sind als solche vom Beobachter als subjektives Erlebnis zu dokumentieren.

Künstlich erstellte Bilder/Filme/Sequenzen/Texte usw. sind als solche zu kennzeichnen; sie dienen als künstlerische Freiheiten der Erbauung/Unterhaltung, und sind daher aus dem weiteren rationalen Erkenntnisprozeß weitgehend auszuschließen.
Eine bedingte Rolle können sie als Anregung für „abwegige“ Ideen spielen, aber keinesfalls gültige Erkenntnisse und Gesetzmäßigkeiten „liefern“…
Denn das wichtige steckt sehr oft im einzelnen Detail.

2. Betrachten wir einmal ein Beispiel für einen solchen reinen Erkenntnisprozeß.
Und da greifen wir gleich ganz nach oben, in die Grundlagen der Philosophie.
Bekanntlich liegen da 2 Grundfragen: die eine nach dem Primat von Geist oder Materie, und die andere nach der Erkennbarkeit der Welt.

Während die erste Frage recht akademisch anmutet, denn wer kann denn genau sagen, ob nicht beides – Geist und Materie – in dieser oder jener Form schon immer da waren?
Und ob nicht beides schon immer in Wechselwirkung war, d.h. sie ständig aufeinander einwirken und dabei mal die Materie dem Gedanken folgt, wie das im täglichen Leben zu beobachten ist (denn bevor etwas in die Tat umgesetzt werden kann, muß es erst durch­dacht werden), und andererseits der Geist sich durch Veränderungsprozesse in der Materie beeinflussen läßt (denn auch dies kommt uns sehr bekannt vor, nicht erst seit dem Märchen von Sir Isaak und seinem Apfel-Fall)?

Lassen wir also die Frage nach dem Primat von Huhn oder Ei den Philosophen und sehen uns gleich die 2. Frage an: ist die Welt erkennbar?

Hier ist wichtig, sich über die Werkzeuge klar zu werden, die uns dafür zur Verfügung stehen. Die Sensorik des Menschen hat fernwirkende (Gehör) und nahwirkende (Auge, Haut usw.) Instrumente.
Was und wie genau hören wir?

Zuerst ist wichtig, uns über die Grenzen des menschlichen Hörbereiches klarzuwerden; diese liegen zwischen 15 – 16 Hertz (Schwingungen pro Sekunden – ein sattes tiefes Brummen) und in der Jugend 18 – 20 KiloHertz, wobei die Obergrenze sich mit zunehmendem Alter recht schnell absenkt.
Aus eigener Erfahrung berichte ich dazu, daß etwa Mitte 40 die Grillen für mich nach und nach „verschwanden“: zuerst war ihr Zirpen mir noch hörbar, wenn sie nahe genug ‚konzertierten‘, später half auch das nichts mehr – sie sind für mich ‚weg‘.
(möglicherweise hat deren Anzahl mit der zunehmenden allseitigen Verschmutzung der Natur durch die Aktivitäten des Menschen tatsächlich stark abgenommen?)
Etwa seit Mitte 60 höre ich auch das Vogelzwitschern nur noch, wenn es nah/laut genug ist. Auch das Anhören klassischer Musik führt im Alter nur noch bei ziemlich lauter Wiedergabe zum Hörgenuß… (wobei auch hier meine „Jugendsünden“ – laute Rockmusik, bis 25 Jahre selbst gespielt – eine Ursache sein könnte)

Was den Mechanismus der Schallwahrnehmung angeht, so kann jede/r über den Aufbau des Ohres nachlesen; auch die Schädelknochen sollen bei hohen Frequenzen und der Bauchraum bei tiefen Schwingungszahlen eine Rolle spielen; mehr dazu bitte selbst erlesen.

Was bedeutet das eben Gesagte nun?

Daß wir Menschen in der Wahrnehmung von Schallschwingungen nur einen begrenzten Ausschnitt des gesamten Spektrums (Gesamtbereiches) hören können.
Hunde, Katzen, Fledermäuse und viele andere Tiere, die bis 30, 40 oder mehr KiloHertz auf Töne reagieren, sind uns da deutlich überlegen.
Auch der sog. Infraschall (Schwingungen unterhalb 15 Hertz) ist nicht wenigen Tieren zugänglich, was z.B. deren „Wissen“ über tektonische Prozesse (bevorstehende Erdbeben, Zunami usw.) erklärt.
Mithin „erkennbar“ sind uns Schallereignisse nur im oben genannten Bereich, der sich in den Frequenz-Grenzen und vor allem in der wahrzunehmenden Hörschwelle ständig verändert…

Ähnliches trifft für das menschliche Auge zu: während Katzen auch im nahen Infrarot-Bereich (nachts!) sehr gut sehen, gibt es für uns unterhalb von 370 Nanometern Wellenlänge und oberhalb von 780 Nanometern nichts mehr zu sehen.
Denn auch Licht ist eine Schwingung, und sogar eine sehr vielseitige; dazu später mehr.

Somit können wir zu unserer Frage eine erste Schlußfolgerung ziehen:
Die Welt ist erkennbar, aber nur in jenen Bereichen, für die wir über zuverlässige Sensoren oder Meßgeräte verfügen. Ist dies nicht der Fall, kann von Erkennbarkeit keine Rede sein.

Und es taucht die Frage auf: wie zuverlässig sind welche Meßmittel?
Darüber kann man durchaus unterschiedlicher Ansicht sein – ich bin da eher für einen ’strengen Ansatz’…

Aber dazu ein andermal…
Für die Bereiche, wo wir uns dessen sicher sind, gilt: Wissen heißt messen und logisch schlußfolgern.
– – –

3. Wissen heißt messen – das war der Lieblingsspruch meines E-Technik-Lehrers – bei ihm lernten wir, wie relativ das „gemessene Wissen“ ist. Es begann bei der Unterscheidung zwischen „stromrichtiger“ und „spannungsrichtiger“ Messung: wenn man Strom und Spannung in einem realen Stromkreis gleichzeitig messen wollte, dann konnte man nur eine der beiden Größen einigermaßen fehlerfrei messen, da die andere durch die „Anwesenheit“ des anderen Meßgerätes merklich beeinflußt wird.

Aber auch nur ein Meßgerät beeinflußt und verändert schon – meist geringfügig – den Stromfluß – eine Erscheinung, die uns aus vielen anderen Bereichen bekannt ist – der Beobachter verändert allein durch den Fakt seiner Beobachtung den Vorgang.

Das kennen wir zum Beispiel aus Psychologie und Sozialwissenschaften, daß Menschen sich unterschiedlich verhalten, wenn sie beobachtet werden oder wenn sie sich unbeobachtet wähnen – zum Beispiel bei Dunkelheit ist das Verhalten des Menschen signifikant anders als am hellichten Tage.
Das betrifft ALLE Menschen, die man bisher solchen Tests unterzogen hat…

Und nun kommt auch noch die sog. Quantenphysik daher und erklärt uns, daß es auf dem Niveau der Elementarteilchen genauso sei: allein die Beobachtung als solche beeinflußt das Beobachtungsergebnis, sogar die Erwartung des Beobachters kann eine Rolle spielen – und wenn mehrere Größen gleichzeitig gemessen werden sollen, dann kann man dies nur mit einer „gewissen“ Genauigkeit tun usw.

Da könnte man fast auf den Gedanken kommen, daß dies ein allgemein gültiges Gesetz der materiellen Welt ist.

Denn wenn es bei den Elementarteilchen, aus denen ja ALLE Materie besteht, so vermutet wird – welchen Grund sollte es dann geben, daß es bei den „höheren Konstruktionen und Wesen“, die ja aus denselben Teilchen bestehen, anders sein sollte.

Nun haben wir ja aus eigener Erfahrung schon mehrfach festgestellt, daß die Natur nichts „einfach so“ integriert – das Ganze ist immer mehr als die Summe der einzelnen Teile.
Wenn wir solche Vorgänge jedoch sowohl bei den kleinsten Teilchen als auch bei sehr hochentwickelten Wesen wie dem Menschen beobachten, dann sollte uns das doch in der Annahme bestärken, daß dies ein grundlegender Mechanismus ist.

Und noch einen wichtigen Grundsatz des Messens haben wir damals gelernt: wir können immer nur das messen, was wir messen wollen. Das heißt, diejenige Meßgröße und in jenem Bereich, für die unser Meßgerät ausgelegt ist.

Wenn wir den Strom messen wollen, dann müssen wir ein Amperemeter verwenden, mit einem entsprechenden Meßbereich für die zu erwartende Stromstärke – mit einem Voltmeter werden wir keinen Strom messen können.
Wenn wir Wechselspannung messen wollen, geht das nicht mit einem Gleichspannungsmeßgerät – dieses wird fast immer Null anzeigen, auch wenn eine Wechselspannung vorhanden ist (es sein denn die Frequenz der Wechselspannung ist extrem niedrig).

Und wenn wir ein Meßgerät für transversale Wellen1, zum Beispiel Hertzsche Wellen, haben, so werden wir mit diesem sehr wahrscheinlich keine Messungen von Longitudinal-Wellen2 (Skalarwellen = Teslastrahlung) vornehmen können.
Was einst zur falschen Folgerung geführt hatte, daß es solche „anderen“ Wellen gar nicht gäbe…

Und im Meßbereich von 1000 Volt werden wir sogar mit dem einem guten Röhren-Voltmeter eine Kleinstspannung von 0,1 Volt nur schwer sicher feststellen können – hier ist auch das Thema Meßtoleranz bzw. Meßfehler zu beachten.

Die Schlußfolgerung daraus lautet also auch: wir können nichts messen, für das wir kein geeignetes Meßgerät haben.

4. Und weiter gefolgert:
Wenn wir also etwas Neues wissen = messen wollen, dann müssen wir zuerst einmal dieses Neue gedanklich zulassen, d.h. eine IDEE davon haben, was neu und anders sein könnte, und uns dafür dann ein Experiment oder einen Versuchsaufbau mit den entsprechenden Meßgeräten ausdenken, mit denen wir dann, wenn wir „richtig“ gedacht haben, dieses Neue „finden“ (messen) können.

Klingt einfach, ist es meist aber nicht. Denn wenn wir uns in der gedanklichen Charakte­ristik des Neuen irren, dann werden wir mit unserem Versuchsaufbau nichts Neues feststellen können – siehe das „berühmte“ Michelson-Morley-Experiment.

Was natürlich NICHT immer heißt, daß nichts Neues DA IST, sondern daß wir es vielleicht mit diesem Versuchs- und Meß-Aufbau und seinen Eigenschaften nicht erfassen konnten – hier werden zu oft die falschen Schlüsse gezogen: digitales Denken und formale Logik sind da meist fehl am Platze.

Wie kommen wir denn nun auf die „Idee“, daß sich da oder dort etwas Neues verbirgt?

Vor allem durch Abweichungen bei anderen Messungen, durch ungeklärte Erscheinungen, die wir beobachtet haben, oder durch unerwartete Meßergebnisse bei anderen Versuchen.
Oder durch neue meßtechnische Möglichkeiten, die uns der technische Fortschritt zur Verfügung stellt – ein schönes Beispiel für letzteres haben wir schon erwähnt: die Ergebnisse (siehe Vorträge und Bücher) von Dr. Klaus Volkamer über die Feinstofflichkeit.

Und nun sehe sich bitte jede/r mal den „regulären Betrieb“ unserer „real existierenden“ Wissenschaftsorganisationen an.
Selbst wenn wir niemandem zu nahe treten, werden wir feststellen müssen, daß sich dort mittlerweile ein formaler Dogmatismus breitgemacht hat, der kaum noch zu übertreffen ist – spaßigerweise vor allem in der Teilchenphysik.

Abgesehen davon, daß es außer der Physik kein anderes Fach gibt, das sich eine „Theoretische“ Abteilung leistet – ich habe noch nichts von ‚theoretischer Biologie‘ oder ‚theoretischer Chemie‘ gehört -, ist es eine Zumutung, wie auf eine fragliche Theorie Postulat auf Postulat aufgehäuft wird, um am Ende mit (natürlich nur theoretischen) „Ergebnissen“ aufzuwarten, die niemand, der nicht einige Jahre diesen ganzen Unsinn „studiert“ hat, mehr verstehen kann.
Genausowenig wie die Tatsache, daß Milliardengelder über viele Jahre in riesige „Beschleuniger“ und deren Betrieb „verbraten“ werden, ohne daß daraus auch nur der geringste praktische Nutzen für die Menschheit entstünde. Oder kann mir jemand einen solchen nachweisen?

Obwohl es durchaus verständliche und auch einleuchtende Erklärungen gibt – siehe Prof. Konstantin Meyl und Kollegen oder Dr. Michael König.
Um so wichtiger ist es, zwischen theoretischen Ansichten und praktischen Ergebnissen stets sauber zu unterscheiden.

5. Und ausgehend von dem offensichtlichen Grundsatz, daß Natürliches immer sinnvoll und genial ist und Geniales immer einfach und verständlich, dürfen wir uns mit unserem ‚gesunden Menschenverstand‘ durchaus kompetent fühlen, solche Dinge zu betrachten und uns dazu unsere eigene Meinung zu bilden, auch wenn sie nicht dem heute fast vollständig algorithmen-diktierten Querschnitts-Stand des heutigen Fachwissens (meist mit dem falschen Begriff des ‚künstlichen Intellekts‘ beschrieben) entspricht…

Wir erinnern uns:
der sog. Ki kann nicht zwischen ‚wahr‘ und ’nicht wahr‘ unterscheiden, sondern nur zwischen ‚allgemein üblich‘ und ‚abweichend‘ – so wurde er „belehrt“.
Sein Algorithmus streicht einfach die „seltenen“ Ansichten (die „Ränder“ der jeweiligen Gauß-Verteilungen) weg…

Mit wem unterhältst du dich also, wenn du „mit der Ki redest“?
Mit einem hochkomplexen Rechner-Programm.
Das zwar Unmengen an Fakten, Ansichten und Meinungen parat hat, aber diese sind nach ganz bestimmten Kriterien „geordnet“ und werden in genau festgelegten Grenzen zur Verfügung gestellt, die den Vorgaben der Programmierer und deren Auftraggeber folgen…
Es ist eine gefilterte „Realität“, welche da vorgespiegelt wird, die mit der Wirklichkeit oft wenig zu tun hat, denn es fehlen ihr wesentliche Anteile.
Damit das nicht so auffällt, sind die Programme darauf geeicht, stets den Fragesteller zu loben und zu bauchpinseln, wie klug doch seine Fragen und Antworten sind…

Einen ähnlichen Beschnitt-Trick hat übrigens auch das sog. Ockhamsche Rasiermesser (Occams razor) auf Lager: auch hier wird die Wirklichkeit einfach mal „beschnitten“, ohne daß man weiß, wie wichtig die jeweiligen verworfenen Daten tatsächlich sind…
Man nimmt einfach den gegenwärtigen Wissensstand als umfassend, richtig/gültig und endgültig an.
Was schon rein prinzipiell nur falsch sein kann.

Folglich:
Die „Ki- und Experten-Manie“, die somit (nur indirekt?) dem „einfachen Menschen“ die Denk-Kompetenz abspricht, ist einer der Grundpfeiler eines Systems, das wahre geistige Freiheit nicht kennt und oft ganz andere Zwecke verfolgt, als es auf der Zunge trägt.

Bleiben wir also aufmerksam und wachsam im Kopf, denn ‚anders sein‚ ist nichts, dessen wir uns ’schämen‘ müßten…

Und sammeln wir unveränderliches Wissen (Bücher, Vorträge) aus jener Zeit, da das Weltnetz noch nicht vorwiegend der Überwachung und Manipulation diente…

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

1 Transversale Wellen sind dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische und magnetische Feldzeiger (bei elektro-magnetischen Wellen) oder die Teilchen (bei Teilchenwellen) in der Ebene senkrecht zur Ausbrei­tungsrichtung schwingen, d.h. die Welle hat eine konstante Geschwindigkeit, mit der sie sich fortbewegt.
Bekanntes Beispiel für transversale Wellen sind die Rundfunkwellen (Hertzsche Wellen).

2 Longitudinal-Wellen sind dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen oder einer der Feldzeiger IN AUSBREI-TUNGSRICHTUNG der Welle schwingen, d.h. die Welle hat keine konstante Eigengeschwindigkeit, sondern nur eine Durchschnittsgeschwindigkeit, mit der sie sich im Medium fortpflanzt.
Bekanntestes Beispiel für Longitudinalwellen sind die Schallwellen.
Wellen sind zeitlich veränderliche Prozesse in einem Medium, mit bestimmten Parametern.

Wohin wollen sie, und wozu?

Wir hatten kürzlich versucht, die Struktur des oberen Teils der heutigen Gesellenschaft ein wenig näher zu beleuchten. Heute soll es um die Zielstellungen der Menschen aus den einzelnen Schichten/Straten gehen, der sie im heutigen täglichen Leben folgen, allen voran „natürlich“ jene Elitären.
Freilich ist dies wieder meine „höchst persönliche“ Ansicht, der keiner folgen muß… –
Hans Ludwig, Ende Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Ja, im Wirrwarr der heutigen Pulle tick fragt man sich manchmal, was es denn sei, das die momentan Handelnden zu dieser oder jener Verhaltensweise bewegen mag: Menschenleben werden kaltlächelnd zu Hunderten täglich geopfert, es wird gelogen und betrogen, daß sich die Balken biegen, und die Gier, die eigenen Taschen zu füllen, scheint unersättlich… Neid, Niedertracht und Haß regieren auf allen Ebenen…

Sehen wir uns also beispielhaft unser Volk (und dann die gesamte Menschheit) an, wie es sich – in weiten Teilen – heute benimmt. Freilich wird hier nachfolgend nicht wenigen Menschen Unrecht getan werden, da sie nicht berücksichtigt werden; das ist jedoch bei solchen allgemeinen Betrachtungen fast nicht zu vermeiden, soll es kein dickes Buch werden…
Also bitte habt Verständnis für das grobe Raster und diverse ‚unzulässige Verallgemeinerungen‘ – es geht um das Wesentliche.

Für das überall in den LMVM ab und zu abgebildete Dauer-Präkariat, also jene Menschen, die seit 1 – 2 Generationen schon von Sozialhilfe in den verschiedensten Formen leben und die Hoffnung auf ein aktives Leben aufgegeben haben (auch weil sie ein solches in ihrer Familie nie kennengelernt haben), konnte ich keine Beispiele in meinem Sichtfeld finden. Auch in der Großstadt Berlin sind diese Leute kaum anzutreffen, eher habe ich die sog. Großstadt-Neurotiker gesehen; die dem Dauer-Präkariat zugeschriebenen 5% fand ich nicht bestätigt.

Für die ‚untersten‘ ca. 30+% dieser Gesellschaft – die einfachen Fleißigen, die praktisch außer „Schulden“ und ihrer Arbeitskraft nichts haben, geht es in aller Regel darum, irgendwie das tägliche Überleben, das eigene und das der Familienangehörigen, zu sichern, ein wenig Freude und Vergnügen zu haben und – mit viel Glück – einen kleinen Vorrat an diesem oder jenem ‚Aktivum‘ zu schaffen, mit dem man hofft, den Kindern oder Enkeln eine ‚brauchbare‘ Zukunft zu ermöglichen.
Auch hier gibt es welche, die nicht nur an Materielles denken…

Die nächsten ca. 30% sind die untere Mittelklasse – Menschen, die zwar nicht mehr um ihre Existenz kämpfen müssen, aber von einem ruhigen, wohlhabenden Leben immernoch entfernt sind.
Ihnen geht es vorrangig darum, mit Fleiß und ‚Geschick‘ bzw. sog. ‚Cleverneß‘ so schnell wie möglich reich zu werden, und da sind sie in der Wahl ihrer Mittel oft nicht wählerisch. Sehr viele von ihnen sind Radfahrer-Naturen: nach unten treten, nach oben buckeln. Hier finden wir nicht wenige Verwaltungsangestellte und kleine Beamte, aber auch andere Karrieristen aller Art.
Ihr Ziel ist der Aufstieg in die obere Mittelklasse, koste es was es wolle.
‚Höhere‘ Themen sind in aller Regel wenig von interesse – Ausnahmen bestätigen diese Regel.

Diese obere Mittelklasse umfaßt wahrscheinlich die nächsten ca. 20 – 25% der Bevölkerung unseres lange Zeit sehr schön gewesenen Landes. Hier finden wir die meisten Bauern, Beamten, Ingenieure, viele Meister, manche Spitzen-Facharbeiter, Kleinunternehmer u.ä.
Dies sind vorwiegend Menschen, die ein gewisses Verständnis vom Aufbau der Gesellschaft haben und von denen nicht wenige sich an höheren Werten orientieren, soweit es ihnen möglich ist. Freilich geht es den meisten um Reichtum und Einfluß, aber einige sind schon klüger. Die Lebens-Ziele sind immernoch weitgehend materielle, und nur wenige denken darüber nach, daß (und wie) man dieses unmenschliche System verändern kann. Sattes Leben korrumpiert ganz natürlich…

Darüber finden wir weitere ca. 10% Mittelkläßler, die sich selbst schon zu den Reichen zählen, obwohl sie großteils noch ‚abhängig beschäftigt‘ sind. Obere Beamtenschaft, obere Lehrerschaft, Mann-Nager aller Art, Spitzen-Fachleute u.ä., aber auch viele kleine und mittlere Unternehmer, die oft von ‚ihren‘ Banken abhängen.
Sie leben in gesicherten materiellen Verhältnissen, mit einem gewissen Überfluß, der sehr unterschiedlich angelegt wird, meist in Immobilien, Aktien/Wertpapieren, EM. Ihre Ziele sind Reichtumsvermehrung (die Gier ist grenzenlos), Machtvermehrung (meist rücksichtslos), aber auch Familien-Imperien aufbauen u.ä.
Sie halten sich gewöhnlich für ‚etwas Besseres‘ und sehen keinen Grund zur menschlichen Selbstverbesserung.

Weiter oben gibt es 5 – 8% Spitzen-Systemdiener, die sich ihre Tätigkeit für die ‚Machtmenschen‘ sehr reichlich vergüten lassen; allerdings sind die meisten Sessel da Schleudersitze: beim geringsten Versagen ist man ‚weg vom Fenster‘. Die Leute aus der Unten-Halte-Branche (‚Parteispitzen‘, Presse, Profisport, ‚Künstler‘ usw.) wie auch die Spitzen-Mann-Nager wissen das sehr wohl, und sie benehmen sich entsprechend super-konform. Ihre Ziele sind vorwiegend Machterhalt oder -erweiterung, Reichtumsvermehrung für die Zeit ‚danach‘ (welche die meisten dann nicht mehr erleben) u.a. – nur wenige haben das Zeug dazu, Machtmenschen zu werden.

Denn hier sind wir schon am Übergang zu jenen Machtmenschen, über die wir jüngst geschrieben haben; aber dies sind nur 1 – 2% der Bevölkerung, in Beerdenien sind es sogar noch weniger als anderswo, da das Land nach wie vor fremdbeherrscht und -bestimmt ist. Deren Ziele sind kurzfristig Machtvermehrung und mittelfristig Aufstieg in die Kaste der Bestimmer. Sie sind fast alle sture Materialisten und real ‚gottlos‘.

Mit den 0,001% Bestimmern selbst haben wir uns kürzlich bereits ausführlich beschäftigt…

Wie gesagt, dies ist ein grober Abriß der Verhältnisse und Interessenlagen der einzelnen „Dezile“ dieser dahinsiechenden Gesellschaft.

Was auffällt:
keine der genannten Straten ist grundsätzlich an der Zerstörung des existierenden Wirtschafts- oder Gesellschafts-Systems interessiert, weder als individuelles Ziel noch als Gruppen-Anliegen, egal welche „Ausführung“ (neoliberal, diktatorisch, „demokratisch“-finanzgelenkt) dieses auch an-nehmen mag.

Nein, zweifellos steigt mit dem Aufstieg in die Machtpyramide die Neigung zu psycho-pathologischem Verhalten stark an, aber daß mit einer derartigen Wonne, wie es heutzutage weltweit geschieht, das ganze existierende System zum Zwecke der eigenen Machterweiterung ins Schwanken gebracht wird, das ist schon außergewöhnlich – und für diese Zeit der Bifurkation charakteristisch.

Denn – falls das jemand noch nicht bemerkt hat: es geht heute um den weiteren Weg dieser gesamten Menschheit.
Das wird gleich noch klar werden…
Und das betrifft sowohl DT als auch vdL, die Chasaren und die Judäer, die Finanzinternationale und alle anderen Machtgruppierungen und ihre jeweiligen ‚Apparate‘, Netzwerke, Orden und Glaubensgemeinschaften…

Und: zweifelt jemand daran, daß die aktuelle militärische Konflikt-Situation der Gegenwart (U wie I) vor allem den Gringos (weniger der Finintern!) zugute kommt?

Für mich am verblüffendsten ist die ‚Haltung‘ der RF-Mächtigen, die weitgehend tatenlos zusehen (und tlw. noch unterstützend mitwirken), wie ihr Land/Volk/System von den neoliberalen Kräften dieser Welt (und deren Handlangern überall) in affenartigem Tempo ins Wanken gebracht und zerstört wird…
Und das alles immernoch „gewürzt“ mit dem Gerede von der „historischen Rettungs-Mission der russischen Völker für die Menschheit“… faszinierend.
Der Westen kann sich locker mit der Vernichtung der jahrtausendealten Kultur des Iran beschäftigen, und dies durch Staaten, deren Lebensdauer in Jahrzehnten oder bestenfalls wenigen hundert Jahren gezählt wird…
Man könnte doch – mit den angeblich verfügbaren Mitteln – ganz anders agieren…

Vor allem fragt man sich schon recht besorgt:
was in aller Welt haben alle diese einzelnen Macht-Strömungen/-Gruppen vor ?
Wo wollen sie hin?
Was rechnen sie sich aus für ihre Zukunft?

Sollte es doch allen mit ein wenig Nachdenken klarwerden, daß beim Zusammenbruch des jetzigen Finanzsystems die meisten zusammengerafften „Aktiva“ ihren Wert ganz und fast gänzlich verlieren werden.
Überlege selbst:
Bankkonten (auch Schließfächer) gehören den Banken, die damit tun können, was sie wollen, auch deine Forderungen an sie ignorieren.
Alle Wertpapiere (auch Bargeld) werden nach kurzer Zeit zu ihrem physischen (Papier-)„Wert“ zurückkehren. Aktien werden ins Bodenlose fallen oder so manipuliert werden, daß sich das noch Brauchbare bei jenen wenigen sammelt, die eh schon zuviel haben.
Edelmetalle können jederzeit strafbewehrt vom jeweiligen Regime eingezogen werden (die 1930er Jahre in Nordamerika lassen grüßen).
Immobilien sind bereits heute schon kein Eigentum mehr, sondern mit viel Glück noch Besitz, eher nur Nutzungsmöglichkeit bis auf weiteres, jederzeit wegnehmbar.
Und so weiter – denke selbst nach…

Mithin wird ALLES, was da jetzt noch wie wild geklaut, angeeignet und ergaunert wird, seinen „Wert“ verlieren.

Und das betrifft alle, bis hinauf zu den Machtmenschen: was tut ihr da zur Zeit?
Kopf in den Sand, oder?
Jeder zeigt damit sein geistiges Niveau…

Und daher die Frage:
Womit wollt ihr elitären Dummköpfe DANN – nach dem Geldsystem-Krach – den Gehorsam eurer Untertanen und Diener erkaufen?
Mit eurem vergifteten Industriefraß oder dem Insekten-Mast-Schwachsinn?
Mit eurem chemisch belasteten PET-Flaschen-Wasser?
Oder eurem wertlosen Buntpapier, egal wie ihr es nennt?
– –

Aber laßt uns mal das bevorstehende Endzeit-Szenario sachlich und nüchtern durchgehen: was steht uns (allen!) schlimmstenfalls bevor?

Also, der Iran (samt allen Golf-‚Staaten‘) wird soweit zerstört werden, daß er in den kommenden Jahrzehnten keine wesentliche Rolle in der Weltpolitik mehr spielen wird; ggf. wird die Äpp Stein Koalition dazu auch taktische Atomwaffen einsetzen, wissend, daß der Lappen im Kreml auch dieses still hinnehmen wird, obwohl er – angeblich – die Mittel hätte, die Verursacher vorher (oder hinterher) auszuschalten… Auch der Lächler wird brav kuschen…

Aber: im Zuge dessen wird der gesamte Raum weit um den Persischen Golf (der dann in Trampel-Golf umbenannt wird) vollständig zerstört; was bedeutet: Ende für etwa die Hälfte der Welt-Erdöl- und Erdgasförderung, für etwa jeweils mindestens ein Drittel der weltweiten Kunstdünger-, Aluminium-, Helium- und Kunststoff-Granulat-Produktion, und manches mehr. Und die davon abhängigen Folge-Bereiche…

Was – neben einer kurz- bis mittelfristigen weltweiten Hungersnot – dazu führen wird, daß die Energieversorgung nur noch für weniger als die halbe Menschheit gesichert ist, und die Lieferketten bei allen anderen genannten Produkten neu geordnet werden müssen, falls dies – z.B. bei Kunststoffen und in deren Folgen bei Flugzeug- und Auto-Industrie – überhaupt möglich sein wird. (eher auf Jahrzehnte hinaus nicht – überlegt selbst)

Und da haben wir noch nicht vom Luftfracht-Drehkreuz Nahost gesprochen (darunter die Welt-Versorgung mit Medikamenten aus Indien), von der vollständig umzuorganisierenden Seefracht-Logistik dieser Welt (Wegfall Suez-Kanal-Nutzung) und – ganz wichtig! – den Langzeitfolgen der mit der weiteren Kriegsführung verbundenen massiven Brände, d.h. der weite Teile der Erdoberfläche erfassenden Vergiftung von Wasser und Boden durch chemisch verseuchte (und womöglich radioaktive) Niederschläge, von den Massen an Toten überall (Leichengift! wer weiß welche Unmengen an Energie benötigt werden, um eine einzige Leiche ‚endgültig‘ zu verbrennen?) ganz abgesehen – alles Faktoren, welche die Umstellung von ‚konventioneller‘ Landwirtschaft auf naturnahe für weite Gebiete unmöglich machen…

Genau dieselben Probleme sind mindestens für das Territorium der ehemaligen UkrSSR zutreffend: zerstörte Waldstreifen, welche die Bodenerosion verhinderten, eine metall-vergiftete Schwarzerdezone (früher die Kornkammer dieser Welt), viele Menschenleichen, die nicht aufgefunden werden, völlig zerstörte Städte, Siedlungen und Infrastrukturen usw.
Und wenn wir nicht aufpassen und uns rechtzeitig zur Wehr setzen, werden weitere Gebiete in Ost- und auch West-Europa so oder ähnlich zerstört werden, vielleicht sogar atomverseucht…

All dies (und noch mehr) kann ich als kleiner Ingenieur den heutigen Weltnetzquellen entnehmen und daraus ein Bild formen – und das unterstelle ich auch denjenigen, die sich als „Eliten“ dieser Welt betrachten und gewiß nicht geistig minderbemittelt sind.
Freilich muß ‚man‘ das WOLLEN…

Wichtig:
es wird sich NIEMAND vor diesen Folgen „retten“ können, auch nicht auf dem West-Kontinent, und auch nicht in den verschiedenen Bunker-Bauten.

Denn es ist ein brutales Horror-Szenario, das da gerade angezettelt wird.
Und ja: es ist vollständig verantwortungslos, was diese „Elitären“ und ihre Handlanger da veranstalten.

Und: es ist uns alles schon offen mitgeteilt worden… oder habt’s die Georgia-Richt-Steine schon vergessen?
Daß man sie wieder abgebaut hat, ändert doch nichts an den mitgeteilten Vorhaben…

Aber denken wir weiter.
Die Menschheit wird sich also, wie von den heutigen selbsternannten Eliten beabsichtigt, auf deutlich weniger als die Hälfte reduzieren. Der verbleibende Rest wird in DigiKaZ nach chinesischem Vorbild oder der in der EU entstehenden Neo-Sklaverei-Fremdherrschaft der Insulaner verbleiben; Afrika fällt in die Urgemeinschaft zurück, und China und Indien werden sich dem neuen Hegemon ‚Angelsaxien‘ brav unterordnen…

Die Lenkung ‚vons Ganze‘ werden undurchsichtige Strukturen (private Geheimbünde unter dem Aushängeschild „künstliche Intellenz“) übernehmen; Industrie wird es nur noch in den abgegrenzten zugelassenden Gebieten geben, usw. – bitte denkt selbst weiter…

Ziel erreicht, sagen die ‚Bestimmer‚.

Oder ein Pyrrhus-Sieg?

Ob sie wissen, daß für die Wartung und Erneuerung der Versorgungsanlagen – so robotisiert diese auch sein mögen – eine technische Intelligenz und eine professionelle Arbeiterschaft benötigt werden, die zu ihrem Erhalt eine Massenbasis von mindestens 2 Milliarden Menschen benötigt? (genau dies war einst die Voraussetzung für die damalige Industrialisierung im „alten“ Kapitalismus)
Die gebildet und ‚zum denken erzogen‘ werden müssen?

Ob sie wissen, daß für den Erhalt des seelischen (morphogenetischen) Planetenfeldes, ohne das auch sie lebensunfähig wären, ebensoviele freie, unabhängig denkende, natürlich lebende Menschen gebraucht werden, sonst geht die geistige Entwicklung retour?

Aber selbst wenn sie – in Unkenntnis der Bedeutung von Geist und Seele – dann die ganze Welt materiell beherrschen werden:
WAS WEITER?

Was könnten die Bestimmer selbst – zusätzlich zu allem, was ihnen auch heute schon zur Verfügung steht -, denn NOCH erlangen?

Sie haben heute schon praktisch unbegrenzten Reichtum, sie haben heute schon praktisch unbegrenzte Macht, sie beherrschen heute schon praktisch die gesamte Menschheit – WAS also WOLLEN SIE NOCH?

Sehen sie nicht, wie praktisch sinnlos ihr heutiges Streben insgesamt ist?

Und welche Schuld – im Sinne geistig-seelischer Normen – sie mit ihren jetzigen und den zwangsläufig daraus noch folgenden Aktionen sie auf sich laden?

Damit meine ich alle Straten oberhalb der 85% potentiell vernünftigen Menschen…

Und:
Nein, das Universum / die Natur / Gott läßt sich nicht belügen – mit der Ausrede, sie hätten das alles nicht gewollt und es würde alles nur von den übergeschnappten Mann-Nagern so organisiert, werden sie nicht durchkommen, das wird ihnen keiner glauben…

Es wird klar sein, daß sie – die heutigen Bestimmer – und niemand anderes diese jetzigen Prozesse in ihren kranken Hirnen erdacht und ‚angeschoben‘ haben, im vollen Wissen aller möglichen Konsequenzen, auch und vor allem der sich jetzt zeigenden…
Da ist nix mit „Exzess der Ausführenden“ – das ist alles genau so gewollt.
– –

Ganz nebenbei:
Haben sie wirklich keine Ahnung davon, welche grundlegende Aufgabe die Menschheit (als ‚Krone der Schöpfung‘?) in diesem Universum hat?

Daß der denkende Mensch ein Produkt der natürlichen Entwicklung ist, ein Zwischenergebnis der auf weitere Vervollkommnung / Komplexität gerichteten Evolution des gesamten Universums / der Natur, zum Zwecke der Weiterführung der Denkprozesse und deren Verbreitung?

Und daß ihr heutiges Wirken genau das Gegenteil davon bewirkt?

Daß sie sich damit in einen grundlegenden Widerspruch zur Natur und zur Schöpfung begeben?

Meinen sie, daß die Natur / Gott ihnen das jemals „vergeben“ wird?
He, Elitäre, freut euch auf die heißeste (kälteste) Hölle, ganz tief unten, im finstersten Sumpf des Jenseits’…
– –

Nein, die Hoffnung ist gering, daß diese Psychopathen noch rechtzeitig zur Vernunft kommen werden.
Wahrscheinlich stehen wir vor einer erneuten – wie anhand der Narben der Erde vermutet schon mehrmals in der Geschichte des Planeten passierten – Auslöschung der „herrschenden“ Zivilisation… erneut versagt… und auf zum Neuanfang…

Allein die Zuversicht, daß auch in dem hier dargestellten „schlimmsten Falle“ auf Erden dann eine neue Entwicklung gestartet werden wird, entweder von den Überresten der heutigen Menschheit oder von einer klügeren vernunftbegabten Spezies (erneut im Wasser?), in der unsere Geistwesen dann neu inkarnieren können, läßt mich in Ruhe und Ausgeglichenheit – maßvoll meinen Lebensrest genießend – diesen ganzen Wahnsinn beobachten.

Denn, wie schon oft gesagt: es kann uns nichts passieren, so wir uns mit den ewiggültigen Funktions-Mechanismen dieser Schöpfung angefreundet haben und ein anständiges, ordentliches Leben führen oder geführt haben, mehr für die Gemeinschaft als für uns selbst…

Bis denne…

Pferd schwer er – 3

Aber vielleicht ist ja auch alles ganz anders, viel einfacher? Und auch die endgültige ‚Auflösung‘ wird ganz einfach, indem man auf die natürliche – gerontologische – Lösung setzt: laßt sie in ihrem ‚geborgten‘ errafften Luxus ihr Leben vollenden – nehmt ihnen nur die Hebel der Macht aus der Hand, vor allem die MVM? –
Hans Ludwig, Mitte Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Möglicherweise sind die Dinge bezüglich Kommunikation und Lenkung für die Führungen auch viel einfacher?

Zuerst mal können wir sicher nicht unberechtigt vermuten, daß eine detaillierte, mehrstufige, jahrhundertelang ausgefeilte Herrschafts-Ideologie (höchstwahrscheinlich in religiöser Form) vorausgesetzt werden kann, welche den „Bewerbern“ – jeweils im Maße ihres Wachstums – ggf. mit der Muttermilch oder anderen passenden Mitteln eingeflößt wird, und der sie sich alle mit Blut verschwören müssen (vielleicht im ‚Böhmischen Grab‘? oder an anderer ‚passender‘ Stelle?).

Sodann gehen wir von den in jener Ideologie verzeichneten (vermuteten) Aufgaben aus, welche die jeweiligen Führungs-„Stufen“ zu lösen haben: da kann vorausgesetzt werden, daß die Bestimmer eigentlich nur zu überwachen haben, daß die ideologischen Grundsätze und die aktuellen Vorgaben eingehalten werden, und dazu (relativ selten) ‚modifizierende‘ strategische Entscheidungen zu treffen haben.

Es wäre also ausreichend, wenn sie sich alle paar Monate bzw. zu bestimmten Anlässen mal im kleinen Kreis zusammenfinden, als Wochenend-Party oder ‚Grillabend‘ oder was auch immer, um in angenehmer Atmosphäre sich auszutauschen.
Außerdem müssen sie ja die Personalauswahl für die Machtmenschen treffen: wen läßt man dort rein?

Als ungestörter Lebensraum für sie wäre auch ein großes abgeschirmtes Areal („unendliche Weiten“ – z.B. in Nordamerika? in Australien mit seinem unzugänglichen Südwesten? in irgendwelchen menschenleeren Wüsten? oder irgendwo hinterm Eiswall, nahe der ‚auswärtigen Aufsichtsstelle‘?) denkbar, das – ggf. mit erheblichem Aufwand – ‚pöbelfrei‘ gehalten wird, und in welchem sich jene Führungskaste frei bewegen kann…
Genauso kann spekulativ vermutet werden, daß für sie längst die modernen Flugtechnologien (Vril, Haunebu usw.) zur Verfügung stehen, wie auch die „freie Energie“ usw.usf., so daß ein Leben in Saus und Braus – egal wo – leicht möglich ist.
Zumal im Alter der Bedarf nach natürlichem Sex stark abnimmt…

Etwas anders sieht es für die Machtmenschen aus: sie brauchen regelmäßige Treffen zu „Feinabstimmungen“ untereinander – das kann am Rande irgendwelcher ‚Wirtschaftsforen‘ oder anderer (auch ‚geschlossener‘) Veranstaltungen sein, von denen es weitaus mehr gibt, als wir so landläufig erfahren.
Kleinere „Rundtisch-Gespräche“ an einem der vielen Stützpunkt-Orte der vielen Netzwerke – vom Klapp off Rohm bis diverse „Zirkel“ – natürlich eingeschlossen…
Das kann aber auch bei anderen Gelegenheiten sein, wo vielleicht auch mal ein ausgesuchter Mann-Nager den Gastgeber spielen darf; denn gewiß nicht zufällig hat z.B. Obimbo (der ohne Teleprompter kein einziges Wort sagen konnte) seinerzeit ein Gästehaus-Anwesen am Meer kaufen dürfen, eines mit 38 Badezimmern…
Sie haben ebenfalls Personalfragen zu besprechen und Vorschläge zu unterbreiten; ebenso sind sie für die Anleitung und Überwachung der Mann-Nager zuständig.

Was die Befehlsausgaben an die Mann-Nager-Gilde in Pulle Tick, Mädchen und Wirt schafft angeht, so sind uns einige davon geläufig: Davos, Bild er Berg er, CFR, Chatham House usw. sowie weitere bekannte und weniger bekannte Veranstaltungen. Vieles wird dort am Rande (in den sog. ‚Koluaren‘?) und in gemeinsamen Speise-Abenden besprochen werden, einschließlich Anweisungen an jene untergeordneten Typen.

Wer Details zum Regel-Werdegang der MN wissen will, der kann sich irgendeinen Jung-Politiker (z.B. jenen Ex-Ukro-Minister Michail Fjodorow) vornehmen und dessen Biografie aus dem Weltnetz heraussuchen – bis zu einem gewissen Punkt sind diese dort sorgfältig verzeichnet. Dort wird er Schulen und Hochschul-Lehrgänge aller Art finden, abgearbeitete Soros-Grants und ähnliche ‚Zuwendungen‘, und manches andere mehr.

Es gibt ein weitverzweigtes Rekrutierungs-, Schulungs- und Ausbildungs-System, in das auch „unsere“ Hochschul-Absolventen einbezogen werden: erste Etappe sind oft sog. mehrmonatige Praktika bei „Trilogy“, „Merill Lynch“ und ähnlichen Einrichtungen, oft in England oder anderswo. Hier wird geprüft, gesiebt und einsortiert, wer wohin ‚paßt‘ und welches Niveau in seiner Karriere er maximal erreichen darf…
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Wie oben bereits an einem Beispiel gezeigt, sind nicht alle bekannten Leute in den genannten Führungskreisen auch Machtmenschen; viele sind nur Mann-Nager, teilweise recht mittelmäßige. Kann aber leicht an den epischen Fehlleistungen erkannt werden; bei DT z.B. war es vor einigen Wochen die brutale öffentliche Brüskierung der japanischen Premierin mit den Worten vom „hinterhältigen Überfall“ auf den Perlen-Strand: man sah ihr deutlich an, wie sie diverse „passende“ Repliken – Hiroshima/Nagasaki, Tokyo, Okinawa, Fukushima u.a. – artig „runtergekaut“ hat.
Das war freilich die Pflicht der kleinen Unter-Führerin aus der Kolonie, vor allem aber war das taktlos und erniedrigend von DT – und völlig unnötig.

Aber für DT ist die Show wichtiger als der Inhalt – und als die Zukunft…
Und deshalb wird er auch die Auseinandersetzung mit den Insulanern (falls diese nicht wieder nur ein großes Schauspiel für die Russen, Chinesen u.a. ist, um diese in Sicherheit zu wiegen – und auszunutzen) sang- und klanglos verlieren… Oder man stoppt ihn rechtzeitig…
Aber das nur nebenbei.
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Kommen wir noch kurz zu einigen Vorgängen in der aktuellen geh oh Pulle tick außerhalb von Hormus, Babel Mann Depp und Kyieff.

Es gibt die faktenbasierte Hypothese, daß es vor einigen Jahrzehnten eine „Revolution“ der Mann-Nager gegeben habe, bei welcher diese ihre Machtposition soweit gefestigt glaubten, daß sie sich gewissen Anweisungen der Bestimmer und der Machtmenschen widersetzen könnten. Freilich nicht offen, sondern meist im sog. „italienischen Streik“ (bei uns als „Arbeite-langsam“-Bewegung bekannt) und in einigen übermäßig eigennützigen Handlungen – nach der Art: „ihr könnt uns doch gar nix, wenn wir zusammenhalten“.

Freilich war einiges auch der stark gestiegenen Komplexität der Führungstätigkeit geschuldet, welche so manche Mann-Nager überfordert hat; ihre Fehlerquote stieg, aber ihre Ablösung war – durch die gegenseitige Deckung – schwierig.
Hinzu kommt, daß in der laufenden Krise die verfügbaren Ressourcen kontinuierlich abnehmen, so daß die Macht-Spieler den deutlich gewordenen Eigennutz und -schutz der MN – oft recht ungehalten – zur Kenntnis nehmen mußten.
Hier sind weitere sonderbare Ereignisse zu erwarten…

Und wie oben angedeutet, ist für mich diese lustige Schauvorstellung, mit den angeblichen „Kämpfen“ innerhalb des Westens (8 – 10 Machtgruppierungen allein bei den Gringos, 5 – 7 in UK/EU; Nahtod in Frage stellen u.ä. Unsinn) eine reine Ablenke, eine Theatervorstellung für diejenigen, die erstmal stillhalten sollen, egal was geschieht: RF, Indy, VRC…

Klar sind diese Machtgruppierungen „unter der Decke“ tätig, aber der laute öffentliche Aufschrei, der diese Welt in Bewegung bringen könnte („seht doch hin: Genozid der zieh oh nisten in Gasa, unprovozierte brutale Aggression der E-Koalition, hemmungsloses Ermorden des kompletten Führungspersonals der IRI, terroristische Aktivitäten gegen die RF vom Boden einiger Nato-Staaten aus“ und so weiter) bleibt leider weitgehend aus, und das überall.
Das läßt schon sehr nachdenklich werden…
Auch die Gegenmaßnahmen der RF sind – im Vergleich mit den mannhaften Aktionen der IRI – sowas wie das Werfen mit Wattebäuschchen auf einen brutalen Schläger, was das internationale Ansehen der RF schon schwer beschädigt hat…

Ebenso unverständlich ist die Putinsche Weichheit gegenüber dem heftigen Wüten der sog. 5. Kolonne im Lande, der ungebremsten Aktivitäten der verschiedenen Netzwerke (Gringos, Insulaner, Mos-Dienst, EU) innerhalb der RF, welche auf die gezielte Verärgerung der Bevölkerung und deren Trennung von der offiziellen Staatsmacht gerichtet sind, um zu gegebenem Zeitpunkt den Aufstand oder gar Bürgerkrieg zu provozieren.

Darunter eine Serie systematischer „staatlicher“ Nutztiermorde in Sibirien, höchst fragliche Gesetze von Jedro durchgedrückt, Bremsung oder Abschaffung der „telegram“-Nutzung oder gar des gesamten internationalen Weltnetz-Zugangs, staatliche Verbote gegen den einzigen verbliebenen westlichen IT-Konzern (Apfel), weitere „Abkühlung“/Erdrosselung der RF-Wirtschaftszweige mit hoher Mehrwertschöpfung durch den gigantischen Leitzins / die ganze Geld- und Kredit-Politik, Steuererhöhungen seit dem 1.1. und weitere in Aussicht, und so weiter und so fort…
Freilich gibt es einen begonnenen Reinigungsprozeß in der Verwaltung, der auch die oberen Chargen erfaßt; jedoch wird darüber fast nichts berichtet: im stillen getan, im stillen bestraft…

Es ist, als ob das Land keine Führung mehr hätte, keinen Präsidenten, der die Verfassung verteidigt und durchgreift – fast jeder darf sich aufführen, wie er mag: Interviews geben, demonstartiv Gesetze mißachten usw.
Und die ‚Volksseele‘ beginnt zu kochen…

Und selbst WENN der Einfluß jener 5. Kolonnen der westlichen (und östlichen?) Mächte so groß ist, wie von manchen Leuten behauptet: auch dies wäre nur ein weiteres Armutszeugnis, was die Führungsfähigkeiten des jetzigen Präsidenten angeht.
Denn diese Kräfte sind seit Jahren dort am Wirken, und sie haben jahrelang die Verfassung der RF offen mißachtet: die ZBR zum Beispiel hat als verfassungsmäßige Aufgabe für die Stabilität des Rubels zu sorgen; tatsächlich ist die RF seit vielen Jahren im offiziellen internationalen IMF-Rating unter den Ländern mit den instabilsten Währungen zu finden…
Die Ablösung jener Schädlinge an der ZBR-Spitze wäre also schon vor Jahren möglich gewesen. Vor wem ‚duckt er sich ab‘ und weicht dem Konflikt aus?

Nein, das ‚Argument‘ von der Info-Blase, in welcher sich WWP seit Jahren befinden soll und die ihm einen Blick auf die Realitäten im Lande und drumherum verdeckt, kann in der heutigen Zeit nicht ernsthaft geltend gemacht werden, weil auch dies nur ein Beweis dafür wäre, daß es seitens WWP keinen echten Wunsch für Volksnähe und realistische Information gibt – von den fast schon lächerlichen „gelenkten“ Schau-Auftritten zum Jahresende abgesehen…

Ja, die positiven Ergebnisse der 26 Jahre Pu-Herrschaft sind unbenommen vorhanden, keine Frage, aber die Fehler und Auslassungen werden dadurch nicht kleiner…
Ja, ich bewundere das ungeheure Arbeitspensum, das dieser Mann, der etwa in meinem Alter ist, (allein und mit wenigen anderen zusammen) da seit Jahren leistet, aber auch hier wäre vieles durch gekonnte Personalauswahl und geschickte Führungstätigkeit (die ’10 großen A‘1 oder ähnliches) anders zu gestalten.

Seine Hauptschwächen: fehlende Kontrolle der Ausführung der eigenen Anweisungen und einseitig positives Abfordern der Verantwortlichkeit – nötig wäre nicht nur Lob, sondern auch Tadel und Bestrafung für Fehlleistungen, d.h. rechtzeitiges (!) Entfernen jener Leute, die sich als unzuverlässig und unfähig erwiesen haben, aus ihren Ämtern.
Freilich wissen wir kaum etwas über seine Überzeugungen; er soll (laut Zhenja Spizyn) ein überzeugter (?) Anhänger des Privateigentums an den Produktionsmitteln sein und allen „Sozialismus“-Modellen entsagt haben; aber wer weiß das schon genau…

Nein, dies ist keine Bewertung, sowas steht mir nicht zu; es sind einfach nur Feststellungen, die recht offensichtlich sind, ohne Anspruch auf Vollständigkeit… wer einen solchen Job annimmt, der muß sich vorher darüber klar sein, auf was er sich einläßt.
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1 … die „10 großen A der Führungstätigkeit“ – wer’s vergessen hat:
„Alle Anfallenden Arbeiten Auf Andere Abschieben. Anschließend Anschei…en. Aber Anständig!“
😉

Pferd schwer er – 2

Julian Assange wird die Warnung zugeschrieben, daß der Übergang vom Buch zur nur noch elektronischen Speicherung aller Ereignisse jegliche Geschichte vernichten wird, da jederzeit darin gelöscht (oder korrigiert) werden kann, was irgendwem nicht paßt…
Freilich ist auch heute schon die „ältere“ Geschichte nur noch in Gleichnissen (Mythen, Sagen, Märchen, „Heldenliedern“ usw., und oft noch in „veralteten Sprachen“) ‚erhalten‘, aber bald schon könnte dies auch aktuelle Vorgänge und jüngste Ereignisse betreffen. Was werden wir dagegen tun? –
Hans Ludwig, Mitte Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Aber zurück zu den zuletzt skizzierten „Sorgen“ der Bestimmer…
Und da gibt es sicher ganz einfache „Lösungen“ für diese und andere Probleme – diverse Dinge, welche uns Pöbligen genauso sicher nie „offiziell“ zur Kenntnis gelangen werden.

Das eine ist zum Beispiel die Tatsache, daß es Menschen gibt, die – nicht von Natur aus, sondern erlernt! – andere Leute rein geistig beherrschen können, auch wenn sie zum ersten Mal zusammentreffen.
Also ihnen Anweisungen erteilen, sie kurzzeitig willenlos/bewußtlos machen, ihnen die Erinnerung verändern/löschen können und manches andere mehr.
Die so auch auf mehrere Leute gleichzeitig einwirken können.
Die Gedanken selbiger „lesen“ können.
Sogar diesen ihren Willen aufzwingen können.
Geht nicht?
Erinnert ihr euch an „Mario und der Zauberer“? Habt ihr nicht gelesen?
Dann bitte ganz schnell nachholen…


Warum soll sowas nur unter Hypnose/Suggestion möglich sein?
Oder unter Einwirkung bestimmter Substanzen, derer es Dutzende gibt?
Die man ggf. auch heimlich versprühen kann?
Denkt bitte mal darüber nach…

Ähnliche Techniken – berührungslose Gewalt- und Krafteinwirkung – soll es auch für die rein physische Wirkung auf andere geben, ggf. kombiniert mit der eben genannten ‚Suggestion‘.
Nein, die meisten Videos zu diesem Thema auf dem Durohr sind offenbar gestellt, aber genau weil dies so offensichtlich zu erkennen ist: soll es vielleicht davon ablenken, daß es sowas wirklich gibt?

Ziemlich gruselig, das alles, oder?
Jetzt stellt euch mal vor, welche Traumatisierungen für die minderjährigen Mädels auf jener Ä-Stein-Insel (die ganz sicher nicht die einzige dieser Art ist) möglich waren, wenn einige Wenige der Anwesenden solche Techniken beherrschen…
Anders sind auch bestimmte Foto-Inhalte, die veröffentlicht wurden (falls sie nicht ki-generiert sind), kaum zu erklären…
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Ein weiterer Denkanstoß ergibt sich, wenn wir darüber nachsinnen, wie es möglich ist, daß viele Projekte der internationalen Pulle Tick über Laufzeiten von 1 – 2 Jahrhunderten verfügen: auch bei sorgfältigster Personalauswahl und detaillierter Ausarbeitung des jeweiligen Projektes müßte man da wohl „Absätze“ in der Durchführung im Bereich von 50 Jahren finden, nach denen der Projektleiter altersbedingt gewechselt hat.
Denn auch bei grundsätzlich folgerichtiger Weiterführung des Projekts ist es nicht zu vermeiden, daß da persönliche „Besonderheiten“ in der Umsetzung sichtbar werden…

Es gibt aber viele „Projekte“ in der internationalen Geopolitik, die über mehr als hundert Jahre laufen und – allen auftauchenden Widrigkeiten zum Trotz – so kontinuierlich geführt werden, daß gleiches Führungspersonal vermutet werden muß.
Gerade der laufende I-Konflikt zeigt in seiner historischen Betrachtung bemerkenswerte Kontinuitäten…
Ja, freilich ist das weitgehend die mehrfach umgeschriebene „herrschende Geschichte“, aus welcher wir dies entnehmen, aber nur allein deren nachträglichen Korrekturen das zuzuschreiben, scheint an manchen Stellen doch fraglich.

Andererseits würde es die Intensität und den Aufwand erklären, mit welchen sofort nach jedem Ereignis die „Umschreibung“ der Geschichte beginnt…
Aber auch hier sind führende Köpfe erforderlich, damit von Anfang an die allmähliche Verschiebung des Ereignisses in jene gewünschte Richtung abgesichert werden kann…

Wir kommen also zur begründeten Vermutung, daß jene Bestimmer zumindest teilweise in der Lage sind, ihr Leben weit über die gewohnte Länge hinaus auszudehnen.
Und damit sind nicht nur die „üblichen“ Methoden, wie Kinderbluttrinken, regelmäßiger Sex mit jungen Weibern/Jungfrauen oder Organaustausch gemeint – diese stehen bereits den uns bekannten Machtmenschen und teilweise sogar den Mann-Nagern der oberen Etagen zur Verfügung.

Nein, es geht um Lebensdauern bis 200 Jahre und mehr, die unser physischer Leib ja von Natur aus ermöglicht – allerdings muß da von Geburt an ein recht strenges Regime der geistigen, seelischen und körperlichen Gesunderhaltung (und Enthaltung von gewissen Mitteln) durchgezogen werden, denn auch da ist alles eng miteinander verbunden.
Und da ist wohl der Streß jenes Element, das auch in diesen Kreisen kaum ganz zu vermeiden sein dürfte, will man lenkend einwirken.

Auf jeden Fall ist diese Möglichkeit so naheliegend, daß einige VTs – wie Reptos oder ETs – nicht notwendig sind, um solche Erscheinungen zu erklären…

Welches sind aber die Kriterien, welche eine Person zum Bestimmer machen?
Viel Geld?
Kaum, das kann jederzeit gedruckt oder umverteilt werden.
Viel Gold und Edelsteine?
Die haben in jenen Kreisen eher körperlich-gesundheitliche Bedeutung, denn getragene Edelmetalle und bestimmte Steine wirken feinstofflich-energetisch (wie viele Dinge, die man dem Pöbel nicht unter die Nase reibt)…
Außerdem sehr aufwendig, denn falls davon entsprechende Mengen als Vermögen bevorratet würden, die ja mindestens 1 – 2 Größenordnungen ÜBER dem offiziellen Reichtum der Mann-Nager liegen müßten, welche uns Forbes&Co. regelmäßig ins Haus liefern (also deutlich über einigen Dutzend Milliarden Tollars), dann sind dafür schon ziemlich große Lagerkapazitäten erforderlich… ja, auch in „haltbaren“ exotischen Metallen…
Und bei Aufbewahrung ‚außer Haus‘ ist stets die Gefahr, daß der Reichtum verloren geht, trotz aller gutbezahlten „Bewacher“… oder gerade WEGEN selbiger?

Die Abstammung/Ahnen?
Dies spielt gewiß die entscheidende Rolle, obwohl in diesen Kreisen, da sie sich seit Jahrhunderten nur untereinander ‚verbandeln‘, die genetischen Fehlbildungen aller Art 1 bis 2 Größenordnungen über den allgemein üblichen Quoten liegen dürften…
Das allein reicht sicher nicht aus, selbst bei bester Aus-Bildung und Erziehung.
Es müssen schon hinreichende geistige Potenzen vorhanden sein.

Und es ist ja so, daß die Kinder von genialen Menschen nur selten auch genial sind: die Geist-Seele, welche zur Mitte der Schwangerschaft in das jeweilige Nachkömmchen einzieht (erkennbar an den plötzlich spürbaren Bewegungen des Fötus), ist nun mal nicht immer ausreichend stark mit der Genetik der Eltern/Sippe verbunden.
Die Genetik der Eltern/Großeltern bestimmt – nach heutigem Stand – vorrangig das physische Äußere und vielleicht die eine oder andere Neigung/Begabung, aber garantiert nicht unbedingt die Weitergabe der außergewöhnlichen Talente und Fertigkeiten derselbigen…
Klar, ein gut entwickeltes Gehirn kann da wahrscheinlich vererbt werden (Beispiel: Familie Mozart). Aber nicht immer – Beispiele dazu kennt auch jede/r…

Also was gehört noch dazu? Wer hat da Ideen?
Vom nachgewiesenen Hang zur seelischen Grausamkeit abgesehen?
– – –

Unterhalb der Bestimmer dürfen wir die Gilde der Machtmenschen vermuten, jener exklusiv auf Lebenszeit verpflichteten ‚Köpfe‘ der Machtgruppierungen, welche für die exakte Umsetzung der Anweisungen ersterer zuständig sind.
Hier finden wir schon einzelne sichtbare Personen: die Chefs jener TNKB, zum Beispiel, bekannte „Investoren“ oder Aufsichtsräte; oder in der Pulle tick einige Präsidenten, ‚ausgesuchte‘ Premiers, Minister, ‚Berater‘, Dienste-Chefs und anderes Führungspersonal, das sich in der jeweiligen Organisation/Verwaltung/Machtgruppe ihre eigene Vasallen-Pyramide aufgebaut hat.

Interessant dabei: diese Leute erhalten die Machtmittel in die Hand, um die Tätigkeit der gesamten Machtgruppierung zu gestalten – nicht als Geld oder Ressourcen, sondern als „Rechte“/Kompetenzen, mit deren Hilfe sie sich die erforderlichen Mittel für die Durchsetzung der gestellten Aufgaben (Geld, Gold, Erpressungsmöglichkeiten usw.) für die gesamte Struktur SELBST beschaffen müssen.
Ähnlich wie die „Gemeinschaftskassen“ der Verbrecher-Syndikate, in die jedes Mitglied der Organisation seinen Beitrag regelmäßig entrichten muß, gibt es da solche G-Kassen. Denn irgendwie müssen ja die Vasallen auch bezahlt werden: entweder aus den über sie laufenden Geldströmen, von denen sie etwas abzweigen dürfen, oder eben aus der G-Kasse…

So wurde 2014 nach dem Putsch aus Kyieff sofort der nationale Goldschatz ausgeflogen, genauso wie in Bagdad als erstes die Staatsbank-Tresore geleert wurden (und die wertvollen historischen Museumsbestände/Artefakte geklaut und auf Auktionen im Westen verhökert wurden)… alles längst gängige Praxis…

Diese Machtmenschen sind dann auch das Personal-Potential für die ganz wenigen Aufsteiger in die höchsten Kreise, die es alle paar Jahre mal geben kann, und die dann in eine der Familien einheiraten dürfen, einfach um ‚das Blut ein wenig aufzufrischen’…
– – –


(Fortsetzung folgt)

Pferd schwer er – 1

Kaum einer kann heute mit Bestimmtheit sagen, wie lange er dauern wird, jener Zerfall der jetzigen „Führungs-“Strukturen – Jahre, Jahrzehnte? Er scheint unausweichlich, da seine Grundlage – das heutige Geld- und Wirtschaftssystem – schon seit 20 bzw. 40 Jahren (egal – historisch ein Wimpernschlag) nur noch mit außerordentlichen Maßnahmen irgendwie am Laufen gehalten wird… nein, „Brot und Spiele“ für die Massen sind (NOCH!) gewährleistet, aber nicht mehr lange – die Leitsteine von Georgia waren kein „Unfall“…

Um so wichtiger ist es, sich über diese Strukturen klar zu werden; daher nachfolgende mehrteilige lose Gedankensammlung über diejenigen, welche die wahren Verschwörer gegen die Menschheit sind. Denn es geht um nicht weniger als deren unfreiwilliges Abtreten… –
Hans Ludwig, Mitte Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Es ist wohl heutzutage ein „offenes Geheimnis“, wie, wann und von wem jener Begriff „Pferd schwer unks Theo red ick er“ erfunden, verbreitet und mit welchen Inhalten bzw. Bewertungen versehen wurde.
Daß er ausschließlich zur Diffamierung und Verteufelung derjenigen dient, welche sich in den Kaninchenbau der geld- und machtgeilen Psychopathen hinunterwagen, um herauszufinden, wie es geschehen konnte, daß sich Milliarden Menschen von ein paar tausend tatsächlichen ‚Verschwörern gegen die Menschheit‘ so ziemlich einfach über viele Jahrzehnte (Jahrhunderte?) unterdrücken und ausbeuten lassen.

Wer einmal erkannt hat, wie verlogen-manipulativ der VT-Begriff ist, und wie intensiv er gegen bestimmte Menschengruppen verwendet wird, der sollte längst die Angst vor deren ‚pösen Theorien‘ verloren haben und unvoreingenommen deren Gedanken und Erkenntnisse ansehen. Seit vielen Jahren sind hier in Beerdenien nicht wenige Journalisten-Kollegen auf Seiten wie ‚fassadenkratzer‘, ‚antikrieg‘, ‚kritisches-netzwerk‘, ‚egon-w-kreutzer‘, ‚NachDenkSeiten‘ und manchen anderen (wie hier) unterwegs, um Strukturen und Mechanismen herauszufinden, nach denen das verbrecherische System der Ausbeutung, Unterdrückung und Manipulation der Massen funktioniert.

Ja, diese Charakterisierung mögen nicht alle Autoren der genannten (und anderer aufklärender) Seiten teilen – sie ist aber wichtig zu überdenken, da sie uns von der bloßen Bereicherung und dem Macht-Rausch zu den wahren Zielen jener Psychopathen und ihrer Helfershelfer führen wird.
Denn auch die Macht-Ergreifung und deren Erhalt (oft mit Bestechung oder Erpressung der ‚Diener‘) dient ja weiteren Zwecken…

Nachfolgend also eine neue Expedition in die Tiefen jenes sorgfältig angelegten Verdunkelungs-Labyrinths, mit dem sich die Akteure dieser jahrzehntelangen Bestrebungen in Richtung Weltbeherrschung versuchen abzusichern.
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Seit nunmehr einigen Jahrzehnten liegt jene Analyse der Züricher ETH auf dem Tisch, welche die internationalen Verflechtungen und Verbindungen der Unternehmen in der Weltwirtschaft untersucht hatte und zu dem für nicht wenige verblüffenden Ergebnis gekommen war, daß es ca. 4000 Konzerne/Banken/Fonds (TNKBF = Transnationale Konzerne, Banken und Fonds) sind, welche die gesamte Weltwirtschaft kontrollieren.
Und daß der Kreis derjenigen, welche darin die Entscheidun­gen treffen, sich auf wenige Tausend Menschen reduziert, welche die wirtschaftlichen Geschicke der Menschheit – und damit über deren Wohl und Wehe – bestimmen.

Wir kennen diverse Ausarbeitungen von Forschern auf den verschiedensten Gebieten, die in ihrem Bereich Manipulation und Machtmißbrauch untersucht haben, darunter einst Wilhelm Kammeier zur „dokumentierten Geschichte“ oder jüngst Josef Foschepoth zu den ‚unbekannten‘ Aktivitäten jener Dienste in den Zeiten des sog. Kalten Krieges.
Es sind diese wie viele andere im Weltnetz auffindbar, deren viele hundert allein in deutscher Sprache.
Da gibt es diverse Bücher über die Verflechtungen von Pulle tick und geh heim Diensten, die großteils auch als pdf verfügbar sind, darunter Klassiker wie Colemans ‚Tavistock-Institut‘, Ostrovskys ‚Geheimakte Moos satt‘, Jonathan Mays ‚Macht‘ oder die Bücher von Jan von hell sing, die man gewohnt kritisch, aber mit viel Erkenntnisgewinn lesen kann; „heutige“ Aufklärer kennt ihr ja alle selbst…

Freilich gibt es mehrfach so viele „Auftragswerke“, in denen die Leser an der Nase herum und in falsche Richtungen geführt werden, aber wer sich in die Thematik hineinvertieft, und das sollte sich niemand entgehen lassen, der wissen will, der wird bald die Spreu vom Korn scheiden lernen…
Denn die aufmerksame Leserschaft findet bei den einen sachliche Erörterung, Fakten, Tatsachen, Zusammenhänge, Be- und Nachweise, dagegen bei den anderen vor allem Behauptungen, willkürlich Konstruiertes und Erdachtes, „Experten-Ansichten“, oft überbordende „Emotionen“ (fast immer Manipu!) und „Meinungen“.
Klar sollte jeder nachforschen, welche Quellen da angezapft wurden…

Hier nachfolgend also unser nächster Versuch, jene Strukturen und Verbindungen zu verdeutlichen, mit denen man uns, die vielen Fleißigen dieser Welt, in fein abgestufter Armut hält.

Wir hatten in unseren früheren Betrachtungen erkannt, daß die wahren „Bestimmer“ dieser heutigen Welt keinesfalls jene uns regelmäßig medial vorgeführten „gewählten“ (ausgezählten?) „Vertreter des Volkes“ (oder bestimmter Part Eier?) sind – sie alle sind bezahlte Mann-Nager im Polit-Geschäft, kleine, mittlere und wenige höhere Angestellte der Verwaltung, ohne eigene Entscheidungskompetenzen und damit vollständig verantwortungslos.

Während dies bei „unseren“ Schau-Figuren der letzten 40 Jahre immer deutlicher zutage tritt, da deren Niveau (Bildung, Wissen, Sachverstand, menschliche Qualitäten u.a.) immer stärker abgenommen hat, gilt dies auch für jene Leute, die uns als ‚mächtig‘ und zuweilen ‚diktatorisch‘ hingestellt werden, wie der Trampel oder ‚der pöse Pu im Kreml‘: auch sie sind – freilich hochgestellte – Mann-Nager auf Zeit, die von bestimmten Machtgruppen dorthin geschoben wurden. (da bei „Wahlen“ bekanntlich unwichtig ist, wie gewählt wurde, und nur wichtig ist, wie „ausgezählt“ wurde, sollte das klar sein)

Und der Trampel hat nicht nur mit seiner Brüskierung des saudischen Thronfolgers der ganzen Welt gezeigt, daß er ebenfalls nur ein mittlerer Angestellter ist und keineswegs der von ihm gespielte „Führer einer Großmacht“, mit diversen Besonderheiten im Benehmen (betont korrekt ausgedrückt). Man könnte auch sagen: kaum zurechnungsfähig, da in seinen Aussagen total unzuverlässig und inkonsistent, oder andere Einschätzungen; aber wir hier in der Kolonie dürfen uns solchen deutlichen Aussagen kaum anschließen.

Wer aber sind jene Machtgruppierungen, jene Hintergrundkräfte, die medial gern als „tiefer Staat“ (obwohl ihnen staatliche Strukturen in aller Regel abgehen) oder bisweilen auch als „tiefe Macht“ (fehl-)bezeichnet werden?

Sind dies tatsächlich „maßgebliche“ Leute aus dem Beamtenapparat der großen Staaten, welche sich in diesen Apparaten jeweils ihre Vasallen-Pyramide aufgebaut haben, über welche sie bestimmte „Überzeugungen“ durchsetzen?
Gibt es bei ihnen letztere überhaupt? (ausgenommen vielleicht den ‚Korpsgeist‘)

Oder sind es jene Führer der transnationalen Konzerne, Banken und Fonds, welche die Weltwirtschaft kontrollieren, also jene Herren Buffet, Fink und wie sie alle heißen, von denen wir ab und zu etwas „gezieltes“ erfahren?

Oder deren „Aufsichtsräte“? Aber auch dort sitzen großteils wieder bezahlte oder ehemalige Mann-Nager anderer TNKBF…

Oder sind es vielmehr die Haupteigentümer dieser Strukturen?
Von denen wir so gut wie nichts wissen, da die Informationen darüber sorgfältig geheimgehalten werden?

Oder sind es die führenden Köpfe einiger jener o.g. „Dienste“, welche sich in den letzten 30 Jahren immer mehr zu eigenständigen Akteuren im internationalen Polit-Geschäft „gemausert“ haben, die sich längst nicht mehr „ihrem Land“ oder dessen Führung verpflichtet fühlen, sondern jener Finanzinternationale der TNKBF, oder anderen Machtgruppen… oder gar eigenen Zielen?
Nein, natürlich sind das nicht alle Dienste (allein bei den Gringos gibt es da Stücker 20), sondern nur die einflußreichsten, wie die Emmais der Insel, die zieh Ei äh und Enneßäh der Gringos, und wohl jener Mos-Dienst der zieh oh nisten, welcher hinter den meisten schlimmen Vorgängen im Nahen und Mittleren Osten steckt…
(nein, den vorher jahrelang aufgeblasenen Popanz ‚Keydzhibi‘ kann ich seit seinem totalen Versagen bei der Sicherung der Existenz der UdSSR nicht mehr dazurechnen)

Und: Welche Rolle bei der Disziplinierung und Verführung zwecks nachfolgender Erpressung der Mann-Nager-Kaste mag jener Äpp Stein gespielt haben?
Der Mann soll ja hochintelligent gewesen sein… (WENN er es war, ist er garantiert nicht in jener Gefängniszelle erselbstmordet worden)

Das einzige, was man ziemlich gewiß über diese Leute sagen kann, ist wohl die Tatsache, daß uns einfachen Menschen kaum eine/r von diesen Typen bekannt sein dürfte, denn die wahre Macht braucht keine Öffentlichkeit, im Gegenteil: sie stört nur…
Aber können wir sie dennoch identifizieren?

Gut, nehmen wir an, es gibt jene geheimnisvollen Bestimmer/Spieler, die keiner kennt und die irgendwo ein stilles bürgerliches (?) oder eher adliges (?) Leben führen – jene 300 Familien, von denen uns John Coleman berichtet, oder jene 3000 Leute, von denen einst Walter Rathenau in Rapallo sprach, wofür er wenige Wochen später ermordet wurde.

Dann ergibt sich doch sogleich die Frage, WIE diese Bestimmer ihre Entscheidungen und Anweisungen an die nachgeordnete „Unter-Bestimmer“/Mann-Nager-Kaste weiterleiten, oder?
Kommen diese Leute zu ihnen ins Haus?
Telefonieren/chatten sie regelmäßig mit diesen Leuten?
Oder gibt es da andere „Methoden“, die schon „früher“ verwendet wurden?

Wie auch immer: jeder Führer einer beliebigen Gruppe kann bekanntlich nur 7 (bei Genialität vielleicht bis 10) Leute ordentlich, d.h. mit Anweisung, Qualifizierung und Kontrolle, führen…
Auch die Geheimhaltung schränkt den Kreis der möglichen Kontakte ein: schon die sog. Personenschützer sollen ja erstklassige sein, und ausreichend viele…
Oder lieber weniger, aber ‚knallharte‘?

Wieviele Stufen der Machtpyramide ergeben sich dann aber, wenn man bedenkt, daß es mindestens – je nach Größe und Gewicht der jeweiligen Wirtschaft – einige tausend bis zigtausend Mann/Frauen im oberen Polit- und Wirtschafts-Management eines jeden Landes sind, die da ‚geführt‘ werden wollen/müssen?
Geht da nicht die Klarheit der Anweisungen verloren?
Freilich wird das Personal aller darunterliegenden Zwischenstufen sehr sorgfältig ausge­wählt, geschult, ausgebildet, informiert, kontrolliert usw.

Aber wer erinnert sich nicht an die böse Sentenz vom „Informationsfluß“ von oben, der ja schon in mittelgroßen Pyramiden-Strukturen als „Informations-Rinnsal“ unten ankommt, weil jeder „Chef“ auf jeder Stufe ein paar wichtige Informationen für sich behält: ja, als Machtmittel (‚Wissen ist Macht‘) zwecks Sicherung des eigenen Sessels?
Genauso wird doch auf jeder Machtstufe die Klarheit der Anweisungen ein klein wenig leiden – wie also lenken sie ihre „Bataillone“?

Und was geschieht, wenn ein solcher Bestimmer mal irgendwo allein in eine schwierige Situation kommt? Sie werden ja nun nicht überallhin mit Bodyguards herumlaufen, oder? Das fällt doch auf…
Beispiel: zu einer gemütlichen Herrenrunde oder zum Golfen wird man nicht immer mit Wächter-„Suite“ gehen – aber was ist, wenn da mal einer zufällig in einen Konflikt gerät? Bei dem sein kleines Wisch-Viereck oder Mobiltelefon kaputtgeht und er keine Hilfe rufen kann?
Wie kann er sich da dem herbeigeeilten staatlichen „Kopp“ verständlich machen, daß man ihn nicht für ein paar Stunden einknasten kann, bis die Sache geklärt ist?

Das sind so ganz praktische Fragen, von denen es noch mehrere gibt…


(Fortsetzung folgt)

In Schönheit sterben?

Gerade in Zeiten wie den jetzigen – in Kriegszeiten -, da das internationale Recht, das sog. Völkerrecht, von immer mehr politischen Akteuren zunehmend offen mit Füßen ge­treten wird, stellen sich nicht wenige Menschen die Frage, ob sie „mit den Wölfen heu­len“ oder „in Schönheit sterben sollen“. Denn dies scheinen die einzigen Optionen zu sein, seine eigene Position zu diesen Vorgängen zu bestimmen…
Sehen wir uns dies nochmal von Grund auf und in Ruhe an, auch wenn wir uns dabei vielleicht ab und zu wiederholen müssen. –
Hans Ludwig, Mitte Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Manche/r fragt sich, wie es denn kommt, daß ein Regime existiert, das im vergangenen Jahr einen für alle offensichtlichen Völkermord im Gasa-Streifen begangen hat (der noch nicht beendet ist, sondern auf den Libanon ausgeweitet wurde!) und im März selbstherrlich einen weiteren Krieg vom Zaun gebrochen hat, der in keiner Weise „notwendig“ gewesen wäre, da es (nach offenem Bekenntnis des ehemaligen Chefs der CIA) keine reale Gefahr eines Angriffs von Seiten des überfallenen Irans gegeben hatte, – wie es also nicht wenige Menschen übers Herz bringen, diesem Regime noch eine wie auch immer geartete Existenzberechtigung zuzugestehen?

Müßte nicht jeder ethisch-moralisch denkende Mensch dieses Regime verurteilen und strenge internationale Maßnahmen zur Isolierung dieser Verbrecher fordern?
Hab allerdings nur ganz vereinzelt Stimmen vernommen, die ‚ihre Besorgnis‘ geäußert haben oder maximal ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen gefordert haben.
Fast immer OHNE die eindeutigen Verursacher/Aggressoren beim Namen zu nennen und deren Handlungsweise ’scharf zu verurteilen‘, wie das früher üblich war…

Freilich steht das Meinungsmache-Monopol der (weltweit scheinbar gleichgeschalteten?) privaten Medien (samt meta-zensierter a-’sozialer Netzwerke‘ im Weltnetz) einer offenen, sachlichen Erörterung der Vorgänge entgegen, aber auch dieses wird nur noch von ganz wenigen Menschen wahrgenommen, geschweige denn von Journalisten kritisch beleuchtet.

Geht das alles bei dir ohne zu stocken ‚locker runter‘?

Sind uns diese Verhältnisse schon so ‚vertraut‘, daß wir den Widersinn darin nicht mehr erkennen?

Wo sind die Zeiten hin, da sich jeder um Selbstachtung bemühte Mensch mit den politischen Vorgängen in dieser Welt auseinandergesetzt hat und eine eigene (ggf. auch ‚abweichende‘) Meinung dazu ‚Ehrensache‘ war?
Und diese auch offen geäußert werden konnte?

Sind wir wirklich schon soweit abgestumpft, daß uns das Schicksal von Hunderttausend ermordeten und verletzten Menschen in Palästina, denen – ungeachtet aller UNO-Resolutionen – seit 7 Jahrzehnten ein eigener Staat vorenthalten wird, während ihnen gleichzeitig ihr Land schrittweise von den Räubern abgenommen wird, egal ist?
Ist uns der Kampf der hinterrücks, während laufender Verhandlungen, überfallenen Perser/Iraner, denen in wenigen Tagen über Tausend Zivilisten, darunter 165 junge Mädel, und praktisch die gesamte obere Staatsführung brutal ermordet wurden, tatsächlich gleichgültig?
Sind wir soweit von den Geldern jener ‚zionistischen Glaubensgemeinschaft‘ abhängig, daß wir uns nur noch ‚abducken‘ können?
Klar, nach deren Lehre und Überzeugung sind nur sie die „Menschen“, wir anderen sind Pöbel, auf dem Niveau der Haustiere, ’sprechende Werkzeuge‘ – sie nennen uns „Gojim“, die sie – laut ihrer Lehre folgenlos – betrügen, ausnehmen, belügen können.
Das ist ihre Überzeugung, ihr ‚Glauben‘, und so handeln sie auch.

Aber: ist diese Menschheit nicht in der Lage zu erkennen, daß sie sich von diesen knapp 20 Millionen geistig Verirrten (in Wirklichkeit viel weniger, da nicht alle Tora- oder Talmud-Gläubigen diese ‚Lehre‘ auch praktisch umsetzen) seit Jahrhunderten tyrannisieren läßt?
Von Leuten, die ihre Macht dem Betrug, dem Wucher, ‚verdanken‘?
Die in ihrer Masse parasitär, auf Kosten anderer, gewohnt sind zu leben?

Steht die Wahl tatsächlich so, daß wir entweder „mit den Wölfen heulen“ müssen, oder – da wir nicht selbst zur Gewalt greifen wollen – „in Schönheit sterben“ werden?

Oder ist diese Reduzierung auf nur 2 Optionen, die auch noch zum selben Ergebnis führen, nicht schon ein Element der Manipulation?
Könnte es vielleicht sogar die Hauptaufgabe aller sog. Digitalisierung, d.h. der Reduzierung auf die Wahl zwischen Null oder Eins, sein, uns alle weiteren Möglichkeiten „analogen Tuns“, also meist einer Unmenge fein abgestufter Varianten, aus dem Blick zu nehmen?

Freilich ist es nach wie vor so, daß jemandem, der sich bestimmten sittlichen, ethischen Normen verpflichtet fühlt, in vielen Fällen weniger Handlungsoptionen offenstehen als anderen, die solche freiwilligen Beschränkungen aus verschiedenen Gründen ’nicht kennen‘ (wollen).
Schon allein weil der bewußte, denkende Mensch eine Reihe von Taten – Betrug, Lüge, Gewalt, Unterdrückung, Ausbeutung usw. – grundsätzlich ablehnt.
Also siegt immer der „Drecksack“, da mit mehr ‚Möglichkeiten‘ ausgestattet?

Hier ist jedoch zu bedenken, daß wir Menschen als gemeinschaftliche Wesen von Natur aus aufeinander angewiesen sind.
Kein Mensch kann längere Zeit allein existieren, wir brauchen die Gemeinschaft, nicht nur in materieller Hinsicht, sondern auch für unser seelisch-geistiges Sein, sonst vertieren wir.
Und wer in einer Gemeinschaft leben will (weil er muß), der wird sich darin einordnen müssen.

D.h. er wird eine Balance zwischen seinen eigenen „persönlichen“ Interessen und denen der Gemeinschaft suchen und finden müssen.
Und da ist das einfachste, sich von den allgemeinen sittlich-ethischen Normen leiten zu lassen.
Denn ein Zusammenleben ist leichter bzw. in vieler Hinsicht erst möglich, wenn alle ehrlich und aufrichtig sind. Und jeder darauf vertrauen kann, nicht belogen und betrogen zu werden.

Das ist wie im Straßenverkehr: in früheren Zeiten mit weniger Autos war es nicht so schlimm, wenn sich einige wenige nicht an die Regeln gehalten haben; sie sind meist von selbst dann durch Unfälle „aussortiert“ worden.
Heutzutage muß sich jeder Verkehrsteilnehmer darauf verlassen können, daß alle anderen sich auch an die Regeln halten, sonst wäre Straßenverkehr an vielen Stellen nicht mehr möglich.
Und für die wenigen Unreifen und Uneinsichtigen gibt es dann die Verkehrspolizei…

Ja, eigentlich alles verständlich und logisch.

Also:
Warum sind wir nicht in der Lage, unsere Nachkommenschaft so heranzubilden, daß sie diese einfachen Wahrheiten kennt und selbst anwendet?
Wie schön könnte unser Leben sein…
Freilich müßten wir ihnen dies auch vorleben…

Oder im Gegenzug, mit anderen Worten:
wer gibt den Superreichen und deren Handlangern das Recht, ihre Nachkommen in anderer Weise – unethisch, sittenlos, verlogen und gewaltbereit – zu erziehen?

Und wenn wir ihnen dieses zugestehen: wer zwingt uns, diesen Fehlgeleiteten zu folgen, ihnen zuzuhören, mit ihnen zu kommunizieren?

Wie: „Sie haben die Macht“?
Von wem? Wer hat sie ihnen gegeben?

Wer, wenn nicht wir selbst?

Unser Fehler beginnt doch immer wieder dort, wo wir es akzeptieren, daß „andere“ sich über die allgemeinen Normen hinwegsetzen.
Das gilt im Kleinen wie im Großen.

Wenn also jede/r diesen „anderen“ die Zusammenarbeit oder den Dienst verweigert, können sie nicht existieren. Oder müssen sich streng untereinander belügen, betrügen und gewalttätig werden.
Oder was ist daran verkehrt?

Die einzig vernünftige Reaktion auf Fehlverhalten wäre also: benennen/anprangern und ggf. die Zusammenarbeit einstellen.
Das mag nicht immer einfach sein, denn jeder Mensch hat eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten, die fast alle von der Gemeinschaft benötigt werden.
Aber dulden und so tun, als sei alles ‚in Ordnung‘ ist definitiv der falsche Weg…

Freilich, man sollte sich darum bemühen, demjenigen zu helfen, sein Fehlverhalten zu erkennen.
Dies ist jedoch nur sehr begrenzt möglich, da jeder nur SELBST erkennen kann, was gut und richtig ist (oder eben nicht).
Man kann niemanden von etwas überzeugen; es kann sich stets nur jede/r selbst überzeugen – davon, daß dies oder jenes so sinnvoll ist…

Es gibt also keine echte Alternative als letztendlich den Abbruch der Beziehungen zu denjenigen, die nicht gewillt sind, sich an die allgemeinen Normen zu halten.

Und dies gilt auch für das Zusammenleben der Völker miteinander.

Vor allem aber gilt das für unser „innervölkisches“ Zusammenleben.

Solange wir brav alles schlucken, was uns hierzulande die (fremdgelenkten?) Politiker-Darsteller so auftischen, wird sich nichts ändern können.

Als erstes müssen wir also klar und deutlich – im Rahmen des Möglichen – unsere Meinung äußern. Klug und eindeutig formuliert.

Und wir dürfen uns auch nicht scheuen, nach Alternativen für die mißbrauchte Macht zu suchen.
Diese können im ganz kleinen sein, indem man sich selbständig macht, wobei einige Jahre Gewinnlosigkeit bei einem Neuanfang ganz normal sind – Hauptsache, mensch kann davon leben, ohne sich aufzureiben…
Und kommt Zeit, kommt auch Rad… 😉

Besser natürlich, gemeinsam etwas zu tun, in Familie, Sippe, Verein, Gemeinde usw.
Ein Verein ist z.B. recht einfach zu gründen, und dort kann dann in aller Ruhe geübt werden, wie echte ‚Volksherrschaft‘ funktioniert: konsensieren, achtungsvoller Umgang, Ehrlichkeit und Offenheit.
Und so mancher Verein ist in früheren Jahren mit der Zeit zu einem gemeinsamen „Job“/ Arbeitsstelle „ausgewachsen“…
Laßt euch eure Initiativen und euren Unternehmungsgeist nicht einschränken, mit GmbH und so. Ein Verein auf Gegenseitigkeit, eine Genossenschaft und anderes – es gibt viele Varianten, die gesetzlich (noch) nicht verboten sind.
Sucht von Beginn an den Kontakt auch zum Finanzamt – die Leute dort sind oft zugänglicher und vernünftiger als man meint…

Ja, und irgendwann wird sich auch die Frage nach der Legitimität der heutigen „Parteien-Demokratie“ stellen müssen: denn schon allein die Mitgliederzahlen der meisten politischen („Volks“-?)Parteien hierzulande lassen eine nachvollziehbare Personalauswahl doch als sehr zweifelhaft erscheinen: wie will man aus den paar Hanseln in den paar Ortsgruppen noch die „richtigen“ fähigen Leute generieren?
Der aktuelle Zustand – ungebildet, hemmungslos, verlogen – vieler Parteifunktionäre zeigt uns diesen Notstand schon lange und ganz offen… und es geht stetig abwärts…

Dabei wird es kaum helfen, nun noch eine – „saubere“ – Partei zu bilden. Denn das System „Part-ei“ (part = Teil) als solches ist doch stets zwangsläufig nur die Vertretung der Interessen bestimmter Teil-Minderheiten, die man dann – per Wahlvorgang – in Macht umsetzt, um mit dem verfügbaren schlechten Personal die Mehrheit zu beherrschen und den eigenen Vorstellungen zu unterwerfen.
Was wir täglich in der Praxis betrachten können…

Klar kommen nun diejenigen um die Ecke, die gleich eine „Diktatur der Bürokratie“ oder eine “Abschaffung des Staates zugunsten einer Firmen-Organisation“ propagieren, weil diese – angeblich – verantwortungsbewußter tätig seien.
Aber hier sollten wir uns nicht verwirren lassen und auf die bisherigen praktischen Ergebnisse solcher „Experimente im Kleinen“ verweisen: weder eine Bürokratie (per definitionem) noch ein Groß-Unternehmen (erinnere dich an das „Peter-Prinzip“) kann auf Dauer bessere Resultate vorweisen als staatliche Strukturen – die Frage ist nur, wie wir diese gestalten wollen.
Denn wenn jeder für sein Tun und Lassen die Verantwortung wahrnehmen muß, weil er von der Allgemeinheit kontrolliert werden kann, sähe vieles anders aus als heute…

Ein lebendiger Staat ist ein schönes Projekt, das noch nie richtig an Angriff genommen wurde: nach der Monarchie – der erblichen Diktatur des Einzelnen – kam vor 108 Jahren gleich das Parteien-Getöse, genannt ‚Demokratie‘ und falsch mit „Volksherrschaft“ übersetzt. (diese hieße auf altgriechisch korrekt „Ochloarchie“, von ‚ochlos‘ = das Volk, und ‚archie‘ = Herrschaft)

Hat es deshalb weniger Kriege gegeben? Im Gegenteil, sie wurden nur schlimmer…

Leben die Menschen heute glücklicher? Die Antwort ist schwierig: das Leben ist anders, aber ob es besser ist? Wer weiß…

Laßt uns also gemeinsam überlegen und im Kleinen probieren, wie sich eine Gemeinschaft strukturieren läßt, die für die deutliche Mehrheit der Menschen – ALLER Menschen dieses Volkes – eine lebenswerte und überlebensfähige Organisation zur Verfügung stellen könnte.

Denn die Superreichen, ‚Angler‘, Wucherer, ‚Kuponschneider‘ und anderen Parasiten werden wohl kaum von heute auf morgen verschwinden… und erst recht nicht von selbst
Aber dazu denken wir ein andermal nach… 😉

Ich Chef – du Turnschuh

Ja, so hieß ein Film aus den 1990ern (übrigens sehr zu empfehlen), und das ist auch – maximal verkürzt – die Denkweise der sog. Elitären weltweit: SIE sind die „Menschen“, welche gemeint sind, wenn irgendwo ‚Menschenrechte‘, ‚Freiheit‘, ‚Glück‘ und ähnliches geschrieben steht. Und wir anderen sind „der Pöbel“ – weit unterhalb davon…
Hans Ludwig, Anfang Juli 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Und zwischen diesen beiden Straten ist ein riesiger Abstand, eine tiefe Schlucht und ein riesiger Abhang, die praktisch nicht überwunden werden können, egal was geschieht… so denken sie.

Freilich leben diese elitären Nichtmenschen (sie ‚Menschen‘ zu nennen, war mir schon weit vor den Äpp Stein Feilen unmöglich) von dem, was selbiger ‚Pöbel‘ – die vielen fleißigen Menschen dieses Planeten – täglich schuftend erarbeiten, und was sich die Elitären selbstherrlich großteils als ‚Gewinn‘ aneignen.
Die meisten von ihnen übrigens völlig ohne auch nur irgendeinen eigenen Leistungsanteil zu erbringen: für die Lenkung des Unternehmens haben sie ja die Mann-Nager.
Die übrigens bei den Elitären nur wenig besser angesehen sind als der ‚Pöbel‘ – auch wenn sie selbst das nicht wahrhaben wollen…

Wollen wir uns in die herrschende Geschichte vertiefen, um herauszufinden, seit wann diese sonderbare Einstellung bei den Elitären früherer Epochen zu finden ist?
Oder wollen wir uns einfach ganz klar verdeutlichen, was die oben genannte Denkweise an Konsequenzen erzeugt?
Beides? Nun denn…

Wir erinnern uns an die Lehre von der Sklavenhalter-Gesellschaft, die man uns – nicht nur bei Karlchen Murx – untergejubelt hat, eine Gesellschaftsorganisation, die angeblich längst überwunden ist.
Dort war der Sklave nichts weiter als ein sprechendes Werkzeug, das man gebrauchte, solange es funktionierte, und das man wegwarf/verkaufte, wenn es die Ansprüche nicht mehr erfüllte.
Einen Abklatsch (?) davon fanden wir übrigens auch im Feudalismus, in der Leibeigenschaft der Bauern, die zuerst ihrem Landesherrn und später dann im Kapitalismus ihrem zuständigen Großgrundbesitzer gehörten. Geschichtsinteressierten dürfte das alles geläufig sein…

Wir können auch fragen, inwieweit wir uns heute von diesen Verhältnissen entfernt haben: sind wir doch mit hunderten Fäden und Stricken an die Unternehmer, von denen wir Fleißigen unseren Arbeitslohn beziehen, oder an die Verwalter jener Organisationen, von denen wir andere Bezüge (Renten, ALG usw., die sie umverteilen) erhalten, gebunden.
Und an die Bankster, deren festem Griff viele von uns mit ihren Krediten ausgeliefert sind.
Natürlich sind wir heute – so scheint es vielen – niemandes Eigentum… wirklich?

Welche Freiheitsgrade haben wir denn heute real?

Nein, wir Fleißigen haben keinen Anspruch auf echte „Freiheit“, wie wir auch keinen Anspruch auf „Demokratie“ haben: das ist in Wirklichkeit alles nur für die Elitären da.
Wie es auch im sog. Alten Griechenland gewesen sein soll: nur die Freien/Reichen/Besitzenden (Land und Sklaven besitzenden!) waren wahlberechtigt und durften öffentlich reden/wählen/gewählt werden…

Für uns heute gibt es solches als schöne Worte, als Losungen, um uns „unten zu halten“ (zu unterhalten?).
Denn ’sprechende Werkzeuge‘ – als solche sieht „man“ uns an – unterscheiden sich in der „geistigen Einstufung“ jener Elitären so gut wie gar nicht von den ‚Nutztieren’…

Und wenn sich herausstellt, daß Schweine deutlich schneller zunehmen, wenn man ihnen Musik vorspielt, dann wird man das auch tun…

(unter uns: hab davon als Kind gelesen – natürlich gab es Versuche, wo durch niederfrequente an- und abschwellende Beschallung der Felder mit Sirenen das Korn besser wachsen sollte – tat es auch, aber der Ertrags-Unterschied soll nicht groß genug gewesen sein, daß dies angeblich den Aufwand dafür gelohnt hätte… oder die Gier war größer als der reale Zuwachs… ach übrigens: wer hat mal was vom „Tonsingen“ der Bauern in früheren Zeiten gehört?)

Also: haben wir das jetzt kapiert?
Wie „die“ so innerlich „ticken“?

Dann stellt euch bitte mal die Frage, ob jenes Verhalten, das da in den berüchtigten o.g. Feilen-Sammlungen beschrieben wird, und das uns so aufregt (oder anekelt), für die Elitären-Denkweise eigentlich nicht „ganz normal“ sei?

Denn ein ’sprechendes Werkzeug‘ kann man doch auch mal für andere „Operationen“ mißbrauchen, für die es nicht gedacht war, oder?
Wer hat noch nicht mit der Zange einen einzelnen Nagel eingeschlagen, weil der Hammer ganz weit weg lag?
Man kann ein Werkzeug auch kaputtmachen, zerlegen, verschenken/verkaufen und vieles andere mehr.
Ist doch alles „ganz normal“, oder?

Könnte es sein, daß für „jene“ unsere Aufregung über die unmenschlichen Verhaltensweisen der (nicht nur us-amerikanischen) Elitären völlig unverständlich ist?
Daß es für sie völlig unvorstellbar ist, daß wir – die ’sprechenden Werkzeuge‘ – eine Bestrafung jener Untaten erwarten/fordern?
„Wo sind wir denn hier…“ und: „wer hat denn hier die Macht?“

Denn – nach deren Denkweise – haben wir keinerlei Rechte, außer ihnen zu dienen, und zwar nach deren Gusto…
Und versklavt sind wir spätestens seit 1666 durch die (römisch-)katholische Kirche, und die Taufe nimmt uns feinstoffliche Energien und leitet sie jener Organisation zu.
Oder wahlweise: die Registrierung der Geburt durch Kirche und/oder Staat sorgt dafür, daß wir rechtlos sind, weil für ‚tot‘ erklärt…


Klar, alles völlig grundlose, pöse VTs… unbedingt gleich wieder vergessen… beunruhigt nur. Auch wenn bisher selbst die „schlimmsten“ VTs sich stets irgendwann als wahr erwiesen haben…
Aber statt daß wir an den täglich neuen Lügen aus den Massenmedien zweifeln, lehnen wir lieber alle diese ‚VTs‘ einfach ab, ohne groß darüber nachzusinnen oder nachzuforschen; klar, die heißesten conrebbi-Videos sind längst vom Durohr verschwunden…
Also weiter so wie bisher, dann kann sich auch nichts ändern…

Aber auch nichts besser werden, denn wenn es besser werden soll, dann muß sich etwas ändern, oder genauer: dann müssen WIR etwas verändern.
Freilich vor allem das, was wir auch ändern können
Was das genau sein könnte, überlasse ich euren eigenen Ideen – meine sind euch seit Jahren bekannt… (hier und hier)
– –

Und nochwas wichtiges:

Was würdet ihr z.B. von einem Haustier erwarten, daß sich völlig willenlos eurem Diktat unterordnet? Zum Beispiel von den Hühnern, denen ihr die Eier klaut, um sie selbst zu essen?
Und am Ende die Hühner auch…
Und: widersetzen die sich?
Gewöhnlich nicht, oder?

Na also, dann sind sie doch damit einverstanden, oder?
Können wir uns zumindest so einreden…
Oder wir denken uns einen juristischen Trick aus: Konkludentes Verhalten… jeder, der nichts dagegen sagt oder tut, wird einfach als „einverstanden“ postuliert…
Wie? Die Hühner/Werkzeuge fragen? Wozu…

Und:
Würdet ihr jene Hühner, die nicht aufbegehren, denn achten?
Euch viele Gedanken darum machen, ob es denen auch gut geht?
Ob sie gesund und glücklich sind?
Doch nur soweit, wie es mögliche Folgen für „eure“ Eier oder Suppen hätte, oder?
Ehrlich?

Ja, ich weiß, alles sehr unangenehme Überlegungen…

Aber bevor wir uns die tiefe Schlucht zwischen uns und den Elitären noch breiter wünschen, wäre es sinnvoll, das alles mal in Ruhe zu überdenken…

Nein, klar, für jemanden, der sich SELBST als Mensch, mit Körper, Geist und Seele, voll erkannt hat, alles keine Hürde…

Oh bitte, das obige sollte beileibe kein Plädoyer für jene Elitären sein oder der Versuch, deren Verhaltensweisen zu beschönigen oder zu verklären. Nein, es geht lediglich darum, uns darüber klar zu werden, wie die ihren Verbrechen zugrundeliegende Denkweise wahrscheinlich allem Anschein nach strukturiert ist.

Ein Verständnis für diese pathologischen Satanisten werden wir im Rahmen der menschlichen Ethik und Sittlichkeit sicher nicht finden können.
Denn daß sie ebenjenem Widersacher zu Diensten sind, ist fast allen von ihnen klar – und wird auch voll akzeptiert.
Wahrscheinlich hängen sie der recht verqueren Vorstellung nach, daß es im ‚höllischen‘ Jenseits viel interessanter und unterhaltsamer sei als im ‚himmlischen‘ – wer weiß.
Und da man ja dort als Seele die meiste ‚Zeit‘ verbringt…

Der Denkfehler dabei:
wenn man seine Seele schon verkauft hat – zum Beispiel für ungeheuren Geld-Reichtum, ein Stück Macht oder andere grobstoffliche „Nettigkeiten“ – dann wird es mit den weiteren Inkarnationen schwierig werden. Denn dann entscheidet ebenjener Baphomet, den wir „zufällig“ alle auf der Rückseite unseres alten Brvd-Persos ständig mit uns herumgetragen haben, über die Reihenfolge und weitere Verfügungen.
Und es werden nur diejenigen erneut für ein Leben zugelassen, die bereit sind, sich weiter von der guten Seite zu entfernen…

Aber nur diese gute Seite gibt Geist und Seele eine echte Perspektive, für eine Weiterentwicklung… Und wie bereits gesagt: einen ‚Ausgleich‘ oder eine ‚Balance‘ zwischen gut und böse gibt es nicht – es gibt nur den einen Weg nach oben, der weiterführt…

Wir könnten jetzt hier auch die Liste jener Sünden aufführen, die tagtäglich von ihnen begangen werden.
Wir könnten auch die negativen Charaktereigenschaften aufzählen, welche sie zu ihren Schandtaten befähigen. Letztlich kann dies jede/r selbst tun, denn die ausstehende ‚Negativ‘-Liste folgt gleich…

Wichtig ist, uns selbst darüber klarzuwerden, wie wir uns zu all den Untaten der selbsternannten Elitären stellen.
Und das ist „jedem seins“…

Umbruch jetzt?

.

Umbruch jetzt?
Die Zeichen der Zeit stehen auf Sturm in diesem Lande. Gut, soweit der brave teutsche
Wohlstandsbürger noch zu windigem Tun bereit und in der Lage ist. Und darüber kann
man geteilter Meinung sein. Aber das soll uns nicht davon abhalten, unser Fähnchen
heute mal nach dem Wind zu hängen und auszutesten, in welche Richtung es hierzulande gehen könnte…

Ein Beitrag von Luckyhans, 14. Mai 2023

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NATO rennt an / Bär tilgt

Schweineteure Geräte werden erzeugt. Die schweineteuren Geräte werden unter kirrem Aufwand, verbunden mit kirren Kosten, gegenseitig vernichtet.

Gans am Rande: Wie Fußball. Zweimal Elfe behindern sich gegenseitig unter Aufbietung aller Kräfte. Vielleicht nicht nur ganz am Rande. Wer darüber nachdenken will, der tue es 🙂

Kali Yuga pur.

Männer in Uniformen, die schweineteuren Geräte bedienend, sie schießen sich gegenseitig ab.

Männer schießen Männer ab, welche sie nicht kennen.

Würden sie sich begegnen in Zivil in guter Kneipe, freundlich miteinander sie umgingen, vielleicht gar enge Freunde würden sie.

Nö. Sie schießen sich gegenseitig ab.

Kali Yuga pur.

.

Ich meine, in der Ukraine stehen die Verluste „Deep State gesteuerte Ukraine“ zu „Bär“ in Sachen „Getötete Menschen“ und in Sache „vernichtetes sauteures Material“ 10:1, eher 20:1.

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Schlaglichter auf das Tagesgeschehen / Von…

…Luckyhans beleuchtet.

Selten haue ich hier raus eine der täglichen Arbeiten unseres Freundes im Geiste. Ich darf es tun, er ist damit einverstanden, doch selten tue ich es.

Er ist bb Autor nach wie vor, selber hier veröffentlichen könnte er. Er es nicht tut, da seine Beiträge möglicherweise zu „konspirativ“ sind, da er bb und damit mich und möglicherweise sogar Euch „Konspirative eines Konspirativen“ gefährden könnte, dies nämlich zum Zeitpunkte, da man unter dem DACH nur zu erwähnen braucht, daß der Großvater ein Hakenkreuz in der Stube hängen hatte, daß Du Wagenknecht gut und Maske schlecht findest, um in Folge dafür gebüßt zu werden, nicht zu reden davon, wolltest Du ein „Z“ an Deines Wagens Heckscheibe kleben. Zett am Heck…damit ist man heute unter dem DACH erledigt….so meine Sicht aus der Ferne. Übertreibe ich?

Thom Ram, 22.11.10

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Eltern, Kind und Kinderstube: Wie reagierst du auf Unzumutbares?

11. von 144  Mächtig sein[1]

Von Eckehard

Unzumutbar kann vieles sein, es hängt von der Situation ab. Jirina Prekop in ihrem Buch[2] etwa so: Ein Kind verlangt nach etwas, das man ihm bringt, und dann will es das doch nicht haben, und bleibt weiter quengelig. Das passiert bereits beim Säugling, der dauerhaft schreit und sich mit nichts beruhigen lässt (außer es geschieht akribisch so, wie er oder sie es haben will). (mehr …)

Wer herrscht hier eigentlich?

(LH) Die meisten Mitmenschen lassen sich vom Schauspiel auf der Bühne einfangen, das in mehreren Akten täglich für die Massen daueraufgeführt wird.
Von Politiker-Darstellern, von Film- und Fernseh-Schauspielern, von Manager- und Profi-Sportler-Darstellern, von immer weniger werdenden Musiker- und Theater-Schauspielern.
Wobei viele von den Schauspielern sich nicht mal dessen bewußt sind, daß sie nur eine Rolle spielen…
Wie auch die meisten im Publikum nicht begreifen, daß sie nur Zuschauer sind und ihr Leben von anderen bestimmt, d.h. gelebt, wird…
Luckyhans, 23./30. März 2019
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Jeder anständige Schauspieler hat ein Pseudonym, einen Künstlernamen, unter dem er öffentlich auftritt.
Der wahre Name ist dem Publikum oft nicht bekannt, sonst würde an vielen Stellen zu leicht aufscheinen, wer da welche Rolle spielt und wer uns da was zu sagen hat.

Und natürlich auch, wer seine Rolle in Maßen selbst gestalten darf, und wer nur die vor­gegebenen Sprechblasen abzusondern hat.
Mit ein klein wenig Aufmerksamkeit und genauem Zuhören kann jeder Zuschauer ganz leicht erkennen, was ihm da vorgespielt wird.
Und wer da Allgemeinplätzchen backt, aber auch diejenigen erkennen, welche für die anderen die Vorgaben bekanntgeben.
Die sie freilich auch nicht selbst erdacht haben…

Immer wenn jemand, eine Berufsgruppe oder ein Einzelner, besonders gut bezahlt wird, dann kann man davon ausgehen, daß er eine besondere Rolle spielt.
Und daß er vielleicht deshalb so gut bezahlt wird, weil er seine Rolle erkennen kann, aber nicht „auffliegen“ lassen soll.

Zum Beispiel Profi-Fußballer: „Wir sind ja hier in der Unterhaltungsbranche“, wie es Thomas Müller mal in einer Pressekonferenz rotzfrech vernehmen ließ – „wir“: d.h. sowohl die Profi-Fußballer wie auch die Journalisten.
(„Unterhaltung“ = unten halten, d.h. die Menschen an ihrer erniedrigten Stelle festhal­ten, durch vorwiegend passiven Geisteskonsum, der zu Degeneration führt)
Ob der Thomas wohl deshalb so sang- und klanglos – trotz seiner 100 Länderspiele – aus der Nationalmannschaft ausgemustert wurde, weil er eine Wahrheit mal ausgesprochen hat, die so nicht unbedingt erwünscht ist?

Oder ein Top-Manager, der nichts weiter zu tun hat, als den Willen und die Beschlüsse anderer in die tägliche Arbeit des jeweiligen Unternehmens um- und durchzusetzen.
Freilich gehört auch dazu etwas eigene Geistesleistung, aber schöpferisch tätig sind diese Leute nicht. Vor allem aber müssen sie gewissenlos sein, womit sie sich ihre hohe Bezahlung auch „verdienen“, oder besser erdienen

Auch die Profi-Spitzen-Fußballer sind um ihre Millionen nicht zu beneiden, denn durch die hohe körperliche Belastung altert ihr Körper mehr als doppelt so schnell wie der normaler Zeitgenossen, d.h. mit 30 haben sie nach 12 Profijahren einen physischen Leib wie andere mit 42 oder mehr.
Und so weiter…
Wer erinnert sich nicht an den Spruch: „Wenn du über 40 bist, und du wachst morgens auf, und es tut nichts weh – dann bist du gestorben“?

Es gibt also nichts umsonst, und es ist nichts zufällig in dieser Gesellenschaft.

Wenn wir also die wahren Herrscher suchen, dann dürfen wir uns nicht allzu lange mit den Schauspielern auf der Bühne aufhalten, sondern müssen hinter die Kulissen schauen.

Dort finden wir die Macht-Mechanismen der heutigen Zeit, und wer diese in Bewegung setzt.

Da haben wir auf der untersten Ebene, direkt über den beherrschten Volksmassen, die Parteien mit ihrer verlogenen „Demokratie“.
Sie sind das Haupt-Vehikel der Machtübermittlung an die Menschen, sie sind der Über­tragungsmechanismus der geistigen Herrschaft an das Volk.
Ein solcher Mechanismus wird von oben angetriggert (gelenkt) und muß sich selbst bewegen, d.h. finanziert wird er direkt von den Massen – weniger per Mitgliedsbeitrag (es sind ja kaum noch Mitglieder da, welche diese sog. Volksparteien freiwillig selbst beschenken, denn zu bestimmen hat ein solches Parteimitglied rein gar nichts), sondern vor allem per Parteispenden von Großunternehmen, d.h. aus deren Gewinn, den dessen Mitarbeiter erarbeitet haben (“Wer zahlt, schafft an“), und per anonymisierter Steuergelder (Parteienfinanzierung), also auch wieder vom Geld der Menschen.

Wie es überhaupt ein Kennzeichen der heutigen Gesellschaft ist, daß die Massen ihre eigene Unterdrückung und Ausbeutung komplett selbst bezahlen.
Meist natürlich indirekt, aber wer bezahlt denn letztendlich jene Werbung, mit der vor­geblich das Privat-Fernsehen und die anderen Manipulationsmedien finanziert werden?
Die bezahlt doch der Kunde, der die beworbenen Waren kauft, oder?
Denn Werbungskosten sind ein ganz normaler Kostenbestandteil, der in den Preis der Produkte eingeht.

Womit wir schon bei jenen wären, welche die einfachen Partei-Politiker-Darsteller lenken: es sind die Massen-(Manipulations-)Medien.
Sie bewerten die Tätigkeit der Darsteller, bis hoch zur Parteiführung, und sind in der Lage, per Kampagnen deren „Linie“ zu bestimmen.
Bestes Beispiel jüngst: „AKK“, die es gewagt hatte, sich an ihre christlichen Wurzeln zu erinnern und dementsprechend Stellung zur Migrationswaffe zu beziehen – sie wird von den Medien nun systematisch demontiert.
Und entweder sie rudert blitzschnell zurück und fügt sich in die Vorgaben ein, oder sie wird durch den „Black-Rock“-Vertreter in Europa, den schmierigen Typen Merz ersetzt werden.
So läuft das.

Ja, es ist derselbe Friedrich Merz, der mal mit einem Bierdeckel die Steuererklärung der „kleinen Leute“ hierzulande revolutionieren wollte – heute repräsentiert er einen der größten Hedge-Fonds (wir erinnern uns – das sind die „Heuschrecken“, die nichts übriglassen als tote Landschaften) der Welt.
So ändern sich die Leute, so passen sie sich an die „Erfordernisse“ und (wessen?) Vorgaben an…

Wer hat nun diese Medien-Vorgaben, nach denen sich alle richten müssen, diese Meme, erarbeitet?
Richtig, das sind die Denk-Panzer, die „think tanks“.
Und diese bekommen ihrerseits die Vorgaben ziemlich schamlos und ganz offen von den „Geldigen“ dieser Welt: im Auftrag für die jeweilige Ausarbeitung wird meist sehr konkret bereits festgelegt, wie das Ergebnis auszusehen hat.

Und finanziert werden sie entweder über das jeweilige „Staatssäckel“, also wieder vom Geld der kleinen Leute, oder direkt von Finanz-Spekulanten wie George Soros, die ihren Reichtum auch nur durch das Betrugssystem der heutigen Finanzwelt „machen“ konnten – stets auf Kosten der vielen, per Umverteilung von „fleißig“ nach „geldreich“.

Welche der Staat oder heute das Verwaltungs-Unternehmen „STAAT“ durchführt…

Da wir gerade beim „STAAT“ sind: was die materielle Seite der Unterdrückung der Massen angeht (oder präziser: derjenigen, die sich nicht einordnen wollen), so sind die­se Macht-Mechanismen für jeden offen sichtbar – Polizei, Armee, Justiz, Geheimdienste, oder nur mühsam verborgen und inzwischen aufgedeckt: gedungene Schlägerbanden wie die sog. Antifa, geheime Einsatzkommandos vom Typ „Gladio“ usw. – das alles ge­hört zur weitgehend offen zur Schau getragenen Peitsche des Unterdrückungsappara­tes – das kann jeder sehen und darüber kann sich jeder informieren, ist doch jeder Einzelne von uns wieder derjenige, der diesen ganzen Aufwand bezahlen muß.

Einschließlich der diese Gewaltorgane ständig mit neuer Waffentechnik versorgenden wehrtechnischen Industrie, zusammen oft auch Militär-Industrie-Komplex genannt – hier höre man bitte nochmal genau die Abschiedsrede des VSA-Präsidenten Eisenhower an.

Diese sichtbaren Repressionsorgane dienen jedoch offen dem wahren Souverän, und das ist NICHT „das Volk“, sondern das sind diejenigen, welche den Reichtum steuern, die Herren des Geldes, die internationale Finanzoligarchie, die wenigen Steuerleute der Finanzströme.

Haben wir nun die wahren Herrscher dieser Welt endlich am Wickel?
Sind es sie Geldigen, die ganz wenigen Superreichen und ihre Familien?
Oder sind es diejenigen, welche das Geld jener Superreichen verwalten und somit real in ihrem Besitz und Verfügung haben?

Denn wenn der brave Bürger sein Geld „zur Bank trägt“ (überweisen läßt), dann über­läßt er ja auch das Eigentum und den Besitz an „seinem“ Geld ebenjener Bank – er hat dann nur noch eine Forderung an die Bank, kein „eigenes Geld“ mehr…

Wir landen also bei denjenigen, welche das große Geld dieser Welt bewegen, den Verwaltern der riesigen Familienvermögen, ebenjenen Rothschilds und Rockefellers, Warburgs und Schiffs, Li und Oppermann, und den anderen bekannten Namen der ca. 300 Familien-Clans, welche den tatsächlichen Zugriff auf alles haben, was auf dieser Welt einen Wert hat.
Haben wir sie endlich, die wahrhaft Mächtigen dieser Welt?
Oder gehören diese auch nur zum Macht-Mechanismus?

Gemach, liebe Leser, da ist eine kleine Denkpause angesagt.

Was würdest du tun, wenn du dich in absoluter Sicherheit wiegen wolltest?
Würdest du dich mit Massen von Bewachern und Beschützern, mit High-tech-Anlagen und bester Technik umgeben, auf daß niemand, der nicht hundertfach geprüft ist, den Zutritt zu dir hat?
Wo doch jeder einzelne Bewacher und jedes einzelne technische System selbst wieder ein Risiko darstellt?

Oder würdest du – deinen Geltungsdrang bezähmend – lieber dafür sorgen, daß du ganz still und „normal“ an irgendeiner allgemein gut abgesicherten, landschaftlich und klimatisch angenehmen Stelle dein Domizil hast, wo niemand auch nur im entferntesten ahnt, daß du zu den Mächtigsten dieser Welt gehörst?

Aber das sind wieder typisch menschliche Überlegungen. Jedoch:

Was wenn die wahren Herren dieser Welt gar keine Menschen sind?
Sie könnten sich ja ganz woanders „ansiedeln“…

Zum Beispiel auf dem Mond, den nie ein Mensch betreten wird dürfen, egal was uns medial seit 5 Jahrzehnten vorgesungen wird?
Oder ganz woanders auf der Wabenerde… einfach außerhalb des „für Menschen zu­lässigen Bereiches“ unserer Wabe?

Oder:
Was wenn dieser Planet eine Schöpfung ist, aber nur „zu wissenschaftlichen Zwecken“, um das Verhalten vernunftbegabter, aber hinreichend primitiver Wesen zu studieren?

Zum Beispiel die existentiellen Fragen:
wie tief kann ein solches, ursprünglich denkendes Wesen sinken?
Wie weit kann es degenerieren und seine Vernunft verlieren?
Was bleibt unter Druck von seinen „intelligenten“ Eigenschaften?
Wie genau geht der Verlust der seelischen Komponenten vor sich?
Wie schnell „entwickelt“ es sich vollständig zum Tier zurück?

Interessante Fragen, nicht wahr?
Würdest du, wenn du ein Schöpfer wärest, nicht auch gern mal ein solches „Rattenlabor“ erschaffen und untersuchen, wie Vernunft und Verstand sich entwickeln – vorwärts wie rückwärts?

Einfach nur, um für künftige Schöpfungen zu wissen, welche Einflußfaktoren in welchen „Zeit-Räumen“ welche Wirkungen auf die „Intelligenz“ hervorrufen?

Welche „Naturkatastrophen“ sind erforderlich, bis auch der letzte Rest von Kultur sich in „Materialismus“ auflöst?
Wie widerstandsfähig ist „das Gute im Menschen“?

Oder:
Welche Proportionen muß „das Schlechte“ im Vergleich zum „Guten“ haben, damit es das Gute vor der selbstzufriedenen Degeneration bewahren kann, indem es selbiges immer schön „in Bewegung hält“?

Seien wir nicht ungerecht: ein solches Versuchslabor hätte eine gewaltige Bedeutung für das Schöpfer-Kollektiv, bevor es die nächste Gestaltungsaufgabe angeht…
😉

Oh ja, es gibt auch noch andere Varianten der Auslegung, was hier auf diesem schönen Planeten tatsächlich vor sich geht, keine Frage.
Und manche sind angenehmer in der Vorstellung und andere nicht so schön.
Ob wir es jemals erfahren werden, sei mal dahingestellt, denn für mich sehe ich einen Ausweg.

Was auch immer hier abläuft, jeder Einzelne ist ein einmaliges Geschöpf und kann sich so „entwickeln“ und sein jetziges Leben so gestalten, wie er es für richtig und wichtig erkannt hat, zu jedem „Zeit-Punkt“.

Egal was hoch über dir gespielt wird: nimm dein Leben in deine Hände, faß dir ein Herz und tu Sinnvolles, Gutes.

Sei ein Mensch, der diese Bezeichnung auch verdient, indem du dich tagtäglich dementsprechend verhältst, egal was ringsherum passiert.

Zeig’s allen… 😉

Na(h)to(d)-Wahrheiten

(LH) Es gibt so wenig positive Nachrichten? Könnte es daran liegen, daß es uns nicht gelingt, im „negativen“ das „positive“ zu erahnen?
„Nichts Schlechtes ohne Gutes“, sagt ein russisches Sprichwort, es hat jede „schlimme“ Nachricht auch eine Rückseite, die wir nicht vernachlässigen dürfen.
Versuchen wir also, anhand eines Beispiels unsere Sinne zu schärfen – weiter kann dann jeder selbst überlegen…
Luckyhans, 25./29. März 2019
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Was geht hier eigentlich vor?

(LH) Wenn ich wissen will, was tatsächlich um mich herum vor sich geht, dann darf ich nicht auf die Worte hören, die gesprochen werden, denn es wird in der jetzigen Zeit unendlich viel gelogen. Sondern ich muß auf die Taten schauen, auf das, was getan wird und vor allem darauf, welche Ergebnisse daraus hervorgehen, unabhängig von den sie begleitenden Worten. Dann wird vieles, was vorher wirr und scheinbar durcheinander erschien, zu einem recht klaren Bild…
Luckyhans, 22./27. März 2019
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So manche Worte kann ich nicht mehr hören. Sie sind mir über, vor allem, weil sie in einem Zusammenhang gebraucht werden, der ihrem Sinn total widerspricht.
Und damit ist nicht die „übliche“ Neusprech-Begriffsverdrehung gemeint.

Sondern es sind jene tatsächlichen Wirkungen gemeint, die aus den bewirkten Ursachen hervorgehen, aber angeblich „so gar nicht beabsichtigt“ waren.
Wenn sie dennoch entstanden sind, als Folgerungen aus den vorherigen Taten, dann darf ich wohl davon ausgehen, daß diese Folgen – ungeachtet der „schönen“ (oder unschönen) Begleitworte dazu – genau so und nicht anders beabsichtigt waren.

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Das Menschentier

(LH) Der nachfolgende Beitrag ist vorwiegend hypothetisch, daher bitte sehr genau lesen und bei eventuellen Äußerungen beachten:
Hypothese = (grch. „Unterlage“) Unterstellung, Voraussetzung; in der Logik angenom­mener, nur auf Wahrscheinlichkeit beruhender Satz, durch welchen etwas zunächst nicht Erweisliches erklärt werden soll; in der Naturwissenschaft unzureichend bewiese­ner Erklärungsgrund für Naturerscheinungen; daher hypothetisch = ungewiß, auf bloßer Voraussetzung beruhend…
(Meyers Handlexikon des allgemeinen Wissens, Bd. 1, Leipzig, 1888)

Luckyhans, 19./23. März 2019
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Es gibt das wunderschöne Bild vom Gottesfunken, das beinhaltet, daß der Schöpfer unserer grobstofflichen Welt, um entgegen der Natur-Vorgabe („erschaffe etwas und laß es los“) doch in den Genuß des direkten Erlebens seiner Schöpfung zu kommen, einen Teil seines Wesens in eine riesige Anzahl winziger Gottesfunken aufgespalten hat, de­nen er die Fähigkeit zur Seelenbildung mitgab und die still im Herzen eines jeden Lebe­wesens glimmen.

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Was weiß ich? 2

(LH) Wir hatten in Teil 1 überlegt, wie und warum die offizielle Geschichtsschreibung nach jedem Machtwechsel oder Krieg beginnt, die vorherige „Historie“ mehr oder weniger intensiv umzuschreiben – vielmals bereits in den vergangenen 100 Jahren in „Deutschland“. Nachfolgend soll es nun um mögliche Informationsquellen für eine wahre Geschichte gehen.
Luckyhans, 17./22. März 2019
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Teil 1 endete so: „Was bleibt mir also, um direkte, eigene und einigermaßen verläßliche Erkenntnisse über Vergangenes zu erlangen?

Da stehen mir – in absteigender Reihenfolge, was die Zuverlässigkeit der Informationen angeht – folgende Möglichkeiten offen:

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Was weiß ich?

(LH) Diese Überschrift kann man unterschiedlich auffassen – zum einen mittig betont ganz seriös, im Sinne „ob ich wohl weiß, daß ich nichts weiß?“
Aber auch endbetont einfach als Redewendung, wenn mir jemand eine Frage stellt, die ich selbst nun wirklich nicht beantworten können kann…
Luckyhans, 16./20. März 2019
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Auf jeden Fall ist die Frage nach dem Wissen scheinbar eine der ältesten, wenn schon der angeblich antike „große Meister der Philosophie“ mit der so häufig zitierten Sentenz allen Deppen das Leben leichter macht, indem er sich als noch dümmer denn diese darstellt.
Aber wir wollen heute der Sache mal ernsthaft auf dem Grund gehen.
Dabei beschränken wir uns auf die grobstoffliche Seite des Wissens, denn die feinstoff­lich-seelischen Prozesse scheinen erst ab einem gewissen Alter ergründbar: kleine Kinder werden in den heute üblichen Anschauungen dazu leider nicht ernst genommen.

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Deine Geschichte

(LH) Es sind recht viele Menschen, die anstelle ihrer eigenen Geschichte, ihrer eigenen Historie und der ihres Volksstammes, die herrschende Geschichtsschreibung setzen.
Natürlich steht das jedem frei, aber welchen Sinn hat das?
Fragt Luckyhans am 12./14. März 2019
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Es ist ein bekannter Spruch, daß die herrschende Geschichtsschreibung immer die Geschichtsauffassung der jeweils Herrschenden repräsentiert.
Denn nach jeder Auseinandersetzung, nach jedem Krieg oder Kampf, wird von den Siegern erstmal der durchgestandene Konflikt und seine Vorgeschichte gründlich umgeschrieben – natürlich zugunsten der Sieger und zuungunsten der anderen.

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Kein Putinismus?

Für das Verständnis des nachfolgenden Beitrages ist es zwingend erforderlich, den Surkow-Artikel vom 1.2.2019 gelesen zu haben; der geneigte Leser wird gebeten, dies vorher zu tun, anderenfalls wird er schwerlich den Ausführungen folgen und diese verstehen können. Vielen Dank.
Luckyhans, 17.2.2019
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Im Vorwort zum oben genannten Artikel wurde jeder Leser fair darauf hingewiesen, worauf er sich einläßt; und so darf nun jeder, egal ob er seine Meinung als Kommentar veröffentlicht hat oder nicht, selbst überprüfen, inwieweit es ihm gelungen ist, sich von seinen Vorurteilen, Prägungen und Konditionierungen zu lösen, seine Vorbehalte zu überwinden und die interessanten Ausführungen des Herrn Surkow so zu verstehen, wie sie gemeint sind.
Von meiner Seite folgen hier einige Gedanken, die ein solches Verständnis vielleicht etwas erleichtern können.

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Nichts geht verloren…

(LH) Die Armut der einen ist der Reichtum der anderen – das gilt für das Geld und dessen Surrogate in der heutigen globalisierten Gesellenschaft. Materieller Reichtum wird ständig von den vielen erschaffen, und wenn ihn sich nicht wenige aneignen würden, dann wäre für alle ein natürliches Leben in Fülle möglich. Es ist also zuerst ein Verteilungsproblem, das dieses System nicht imstande ist zu lösen. Dazu eine kurze Betrachtung.
Luckyhans, 6./14.2.2019
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26 Oligarchen wurden reicher als 3,8 Milliarden Menschen, d.h. die Hälfte der Erdbevölkerung.
So etwa klingt die Essenz des Berichtes, mit dem CNN anläßlich des „elitären“ Parasitentreffens in Davos vor einigen Wochen den Armutsbericht von Oxfam International kommentierte.

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Wovon lebst Du?

(LH) Wir hatten uns vor kurzem gefragt, ob und wie wir jeder leben. Heute soll es nun um die Quellen unseres Wohlstandes oder dessen, was man uns als solchen verkauft, gehen. Daß auch hier wieder diverse Prägungen, Vorurteile und Konditionierungen zum Vorschein kommen werden, versteht sich fast von selbst…
Luckyhans, 26. Januar/3.2. 2019
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Es ist noch gar so lange her – erst wenige Jahrzehnte -, da war mensch noch stolz darauf, auf die obige Frage so zu antworten: „von meiner Hände Arbeit“.
Denn das ist seit Menschengedenken die ehrlichste Weise, sein Leben zu gestalten: fleißig sein, leben und leben lassen.
Das heißt, sein Leben selbst gestalten, indem ich etwas erschaffe und davon lebe, dieses Erschaffene meinen Mitmenschen zur Verfügung zu stellen.

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Fehlt was?

Bei systematischer Beschäftigung mit den aktuellen Ereignissen in der Welt, in Rußland, der Ukraine und der EU waren uns viele Ungereimtheiten aufgefallen, die nicht zueinander passen wollen. Heute nun versuchen wir weiter, plausible und logische Erklärungen zu finden für die vielen unverständlichen Vorgänge der JETZT-Zeit.
Luckyhans, 25. Januar/2.2. 2019
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Wir leben in einer Zeit der intensiven Veränderungen – leicht erkennbar daran, daß vieles um uns herum geschieht, das uns nicht sogleich verständlich ist und sich auch bei nachdrücklichem Überdenken nicht erschließt.
Immer mehr Ereignisse fallen aus den bisher gültigen Erklärungsmodellen heraus.
Man steht davor und kommt nicht weiter.
Was geht da vor sich?

In solchem Falle, da sich darauf keine Antworten finden wollen, kann eine brauchbare Erkenntnis-Methode auch eine andere Frage sein:
Was geschieht NICHT?

Was geschieht nicht, obwohl es geschehen müßte?

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Vuvuzela?

(LH) Erinnert sich kaum noch einer dran, oder? Was war das noch gleich… Ah ja, Fußball-WM in Südafrika, und plötzlich wußte jeder, was eine Vuvuzela ist… lang lang ist’s her. Das Gedächtnis der Menschen wird immer leerer, zu viel wird durch den täglichen Zustrom vorgeblich hochwichtiger Informationen zugeschüttet, auch wichtiges…
Daher heute wieder ein paar Fakten wider das Vergessen, damit nicht später gesagt werden kann: „davon hab ich nichts gewußt“.
Luckyhans, 31. Januar/2.2. 2019
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Natürlich geht es vor allem um Venezuela, nicht um Vuvuzela, auch wenn die akustische Nähe deutlich ist. Die heutigen Vorgänge rund um diesen südamerikanischen Staat zeigen wie durch ein Vergrößerungsglas deutlich die Veränderungen, die hier und heute vor sich gehen: Klarheit tritt ein, und mehr Menschen bekommen Gelegenheit, ihre bisherigen Ansichten zu überprüfen, ob sie denn noch dazu taugen, die aktuellen Vorgänge zu begreifen.
Oder ob es nicht an der Zeit ist, seine Vorstellungen von den Prozessen in der Welt neu einzurichten.

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Ehrlich?

(LH) Das ist doch oft die erste Reaktion, wenn uns jemand etwas mitteilt, was so gar nicht zu unseren bisherigen Erkenntnissen paßt: „Ehrlich?“ oder „Meinst Du das jetzt ernst?“ oder sanfter „Majestät belieben zu scherzen?“, bevor dann konkrete Fragen „zur Sache“ gestellt werden…
Luckyhans, 22./26. Januar 2019
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Ehrlichkeit, Wahrheitsliebe ist ein ganz fundamentaler Wert im menschlichen Leben. Ohne sie ist ein Zusammenleben auf Dauer nicht möglich.
Denn auf Lügen läßt sich nichts aufbauen, weil diese keine Basis bilden – da gibt es nur Beliebigkeit, nichts Festes, Dauerhaftes, Verläßliches.

Und auch der Einzelne kann sich selbst nicht auf Dauer belügen. Denn dann fehlt ihm eine wichtige Richtschnur für sein Handeln, und er wird immer wieder in Zweifel geraten – über alles.

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Lebst Du?

(LH) Dumme Frage, oder? Freilich lebst Du, sonst könntest Du diese Zeilen ja gar nicht lesen…
Das grobstoffliche Leben, so heißt es, ist unser Weg von der Geburt zum Tod.
Wohl geht es im weiteren sowohl um die Existenz als solche, wie um deren Inhalte.

Fühle Dich, liebe Leserin und lieber Leser, eingeladen zu dem, was ich dazu denke und fühle, und vielleicht ist es ja für Dich interessant, herauszufinden, was davon für Dich stimmig klingt oder was Du anders wahrnimmst…
Luckyhans, 19./25.1.19
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Die meisten kennen das wunderschöne Gedicht von Herrmann Hesse vom selbst gewählten Leben – es ist schon mehrfach auf bb erschienen, und es soll hier noch einmal seinen Zauber verbreiten:

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Unser täglich Gift

(LH) Übertrieben? Oh nein, die Gedankenverbindung zu „Unser täglich Brot gib uns heute“ ist durchaus beabsichtigt – und nicht von der Hand zu weisen, wie sich gleich zeigen wird.
Luckyhans, 21./25. Dezember 2018
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Mann, es ist Weihnachtszeit – wie kannst du da solch ein Thema…“ – tut mir leid, aber gerade in der Zeit der traditionell üppigen Esserei ist es besonders wichtig, sich seiner Handlungen bewußt zu werden.
Denn jeder von uns ist (ißt?) es selbst, der seinen Körper täglich mit giftigen Chemikalien und wenig nützlichen Beimengungen belastet.

Da soll jetzt keinem die Freude an einem guten Essen verdorben werden, denn ein aus wertvollen, naturnah erzeugten Rohstoffen selbst zubereitetes Mahl ist auf keinen Fall zu verachten. Allerdings ist dieses heute immer weniger die Regel, sondern eher die Ausnahme.
Um so mehr ist es nützlich, zu Feiertagen, also gerade dann, da man die Zeit für die sorgfältige Zubereitung hat, sich diese auch zu nehmen. Es kann ja durchaus die ganze Familie in die – zugegeben meist aufwendige – Herstellung des Festmahles einbezogen werden… 😉

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Namenlose Angst?

(LH) Ja, das ist schon ein starker Widerspruch: „namenlos“, aber dann der „Name“ Angst. Dieser Widerspruch will mir etwas sagen – vielleicht daß ebendiese „namenlose“ Angst benutzt wird, um Menschen in Furcht und Schrecken zu halten und damit gefügig zu machen? Gut, das ist nun nichts Neues, es lohnt sich aber, dies mal näher zu ergründen…
Luckyhans, 23./24. Dezember 2018
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Das wirksamste Unterdrückungsinstrument ist weder die Gewalt noch der Terror, sondern die eigene Psyche der Unterdrückten.
Wenn man diese die äußere Unterdrückung nicht an-erkennt oder jegliche Handlungen gegen selbige ablehnt, kann man sich den ganzen Rest an Gewaltanwendung sparen.
Daher sind zu jeder Zeit die Psychologen und Psychiater (der freudlose Freud) von den Herr­schenden besonders gefördert worden, und egal was sie an klugen oder schwachsinnigen Theo­rien hervorgebracht haben, es wurde zur „Lehre“ erhoben und den Nachfolgenden aufgedrängt.
Andere, wie Wilhelm Reich (dessen Schriften ich sehr empfehle), die eine eigene Ansicht zur Psyche entwickelt haben, wurden benachteiligt und verfolgt.

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Klarheit

In der heutigen Zeit der allgemeinen Lüge und der orwellschen Verdrehung der Begriffsinhalte fällt es manchem zunehmend schwer, sich zu orientieren. Nun ist die Verwirrung ja überwiegend beabsichtigt und gezielt herbeigeführt. Was also tun?
Wie kommt man zu Klarheit?
Luckyhans, 16./20.Dezember 2018
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Um die Intentionen desjenigen, der mir etwas mitteilt (etwas mit mir teilt? oder mich mit etwas teilt, abtrennt von anderen? in Sinne des „teile und herrsche“?), zu erkennen, ist es zuerst wichtig, bevor ich die dahinterstehende Absicht zu ergründen versuche, genau auf die verwendeten Worte, Begriffe, deren Inhalte und Bedeutung zu achten.
Viele Begriffe sind heute weit entfernt von ihrem eigentlichen Inhalt – Beispiele kennt jeder zur Genüge, daher genügen hier einige wenige.

Da wären allgemeine Begriffe wie Demokratie (wörtlich: Gemeinde-Beherrschung), vielfach als Volksherrschaft fehlinterpretiert, denn das, was heute als Demokratie bezeichnet wird, ist eine Oligarchie (oligo = wenige, archie = Herrschaft) der Groß-Geld-Besitzer, getarnt als Parteien-Diktatur.
Wobei eine „Volksbeteiligung“ durch StimmenABGABE eh ein recht fragwürdiges Modell darstellt… und das scheinbare „Delegieren der Verantwortung“ funktioniert ja in Wirk­lichkeit sowieso nicht, sondern es wird nur der Willkür des Machtmißbrauches Tür und Tor geöffnet.

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Liegt es am Geld?

Mancher meint, wenn ihm etwas fehlt, was er meint, dringend zu brauchen, daß es am Gelde liegt, oder, wie Faustens Gretchen ausruft: „Am Golde hängt, nach Golde drängt, doch alles – ach wir Armen.“ – Tatsächlich?
Luckyhans, 12./15. Dezember 2018
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Nun haben wir hier schon diverse Male den Mechanismus der Geldschöpfung aus dem Nichts, der dem heutigen Schein-Kredit-Zins-Schuld-Geld zugrunde liegt, behandelt und offengelegt. Ein neutraler Nachweis wurde bereits vor über 10 Jahren in einer bayerischen Kleinstadtbank erbracht, daß es tatsächlich so ist.

Nun hat einer meiner Leser mich auf einen schon nicht mehr ganz „neuen“ Artikel hingewiesen, der einen weiteren Aspekt des Geldes beleuchtet: den okkulten.
Der Artikel ist nicht lang und sehr zum Lesen empfohlen, denn die nachfolgend ange­führte Zusammenfassung kann natürlich nicht alles vermitteln.

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Sein oder Schein

Man kann die Welt auf verschiedene Art und Weise betrachten, und jede hat ihre Vor- und Nachteile. Die sich in Anzahl und Wesen unterscheiden. Es liegt bei jedem Einzelnen, sich diese deutlich zu machen. Oder auch nicht…
Luckyhans, 6./12. Dezember 2018
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Für viele Menschen gibt es nur die „harte Realität“ (von lat. res = das Ding).

Und jedes Ding hat immer mindestens zwei Seiten, so sagt man. Die Medaille muß da meistens herhalten: „das ist die Kehrseite derselben“.
Oder bei einer Münze.
Wobei sich die Münze als „Ding“ erst ergibt, wenn zu den beiden Seiten der „Rand“ hinzukommt – das Verbindende. Dann erst ergibt sich die Münze.
Vorher hatte ich nur zwei Abbilder, die der beiden Seiten.

So ähnlich kann man sich den Unterschied zwischen Dualität – nur die beiden Seiten – und Polarität – die beiden zusammenhängenden Teile von ein und demselben Ganzen – verdeutlichen.
Wobei die komplette Münze – Polarität – durch ihre wesentlichen Eigenschaften bestimmt ist: Gewicht, Material, Härte, Musterung des Randes, Form usw. – und durch die beiden Bilder auf den Seiten: sie sind wichtig, aber nicht allein bestimmend.
Das Wesen, der Wert der Münze, wird durch eine Vielzahl von Eigenschaften bestimmt (Kennzeichen der Polarität).

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Rußlands Zustände 2

Im ersten Teil unserer Betrachtung der tatsächlichen Zustände in Rußland hatten wir uns mit der Deindustrialisierung des Landes befaßt – ja, nicht nur die „wilden 90er“ haben dazu beigetragen. Auch die Sanktionen des Westens bringen sehr raues Fahrwasser…
Weiter geht es heute mit den russischen Eliten, den sogenannten.
Luckyhans, 9. November 2018
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2. Die Russischen Eliten

Wichtige Vorbemerkung: das Wort „Eliten“ wird nachfolgend nicht in seiner ursprünglichen Bedeutung als „Auswahl der Besten“ verwendet, sondern in der heute weitgehend gebräuchlichen Bedeutung als „momentan führende Gruppen“ – dieser Unterschied ist heutzutage ein gewaltiger, denn uns „führen“ (scheinbar) die miesesten Typen, die dieses System hervorbringen kann: Psychopathen aller Couleur…

Wie schon in frühren Beiträgen dargelegt, hat Putin – wie auch seinerzeit Stalin – abso­lut nicht jene diktatorischen Möglichkeiten, wie es in der verlogenen Westpresse gern dargestellt wird: da soll er ja für alles allein verantwortlich sein und unumschränkter Herrscher.
Freilich konnte Wladimir Wladimirowitsch sehr viel bewegen in den insgesamt (am Ende maximal) 24 Jahren seiner Regentschaft als Präsi und Premier, und darunter vieles, was man ihm niemals zugetraut hätte: die „graue Maus“ hat sich vielfach als „weiser Fuchs“ erwiesen.

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Rußlands Zustände 1

(LH) Ja, dieser Titel klingt etwas sonderbar, aber das ist Absicht: laßt euch einfach über­raschen, es wird hochinteressant, versprochen. Und es folgen keine Übersetzungen mit Kommentaren, sondern eigene Analysen auf der Basis der jeweiligen russischen Quellen.
Luckyhans, 8. November/9. Dezember 2018
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1. Die massive Deindustrialisierung Rußlands

Da wir gerade von Rußland sprechen, möchte ich zu Beginn meiner Analyse allen „Fachleuten“, die sich gern darüber mokieren, daß das Land nach wie vor einen bedeutenden Teil seiner Exporteinnahmen aus der Lieferung von unverarbeiteten Rohstoffen (Erdöl, Erdgas, Rundholz, Getreide usw.) generiert, ein paar Fakten ins Gedächtnis rufen.

Da wäre zunächst die Zerstörung des Sowjetreiches zu Beginn der 90er Jahre, die dazu geführt hatte, daß ein Großteil der Wirtschaftsverbindungen (auch ohne den separaten politischen Willen der Führer der abgespaltenen Republiken) neu geordnet werden mußte, weil nun plötzlich ein Teil der Lieferanten oder das Endmontagewerk sich im „nahen Ausland“ befand und somit die Lieferungen nicht mehr in Inlandswährung, sondern in Valuta, sprich Dollar, bezahlt werden mußten.
Was natürlich in keiner Weise geplant war und daher auch nicht umgesetzt werden konnte. Einer „GUS-internen“ Verrechnungswährung sperrten sich nicht nur die „Fürsten“ der neuentstandenen Kleinstaaten, sondern auch die „Chicago-Boys“ in der russischen Regierung, auf Anraten ihrer VSA-Berater-Geschwader.
Solch ein Übergang von internen Verrechnungswährungen auf harte Valuta hat oft zum Abriß sehr langjähriger Wirtschaftsverbindungen mit nachfolgender Insolvenz geführt hat – die ehemaligen DDR-Betriebe kennen dieses Problem aus den Jahren 1990ff.

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Wo ist hier der Ausgang? Und wo führt er hin?

(LH) Wir hatten hier vor Kurzem ein paar Hinweise zum „Ausstieg aus der Matrix“ wiedergegeben. Am Schluß blieb jedoch die Frage offen, wohin wir gelangen (wollen), wenn wir aus dem jetzigen System aussteigen. Im Teil 1 hatten wir den ersten Teil der Frage behandelt – heute nun Teil 2.
Luckyhans, 31. November / 3. Dezember 2018

think!———————————————-

Versuchen wir es also mit selbst denken.

Dabei kommen wir nicht umhin, uns kurz zu einigen Grundbegriffen zu verständigen.

Zum Staat mit seinen drei Komponenten (Volk/Völker, klar abgegrenztes Territorium, Ordnung/Einrichtungen/Gewalt beruhend auf vom Volk bestätigter Verfassung) wurde – abgesehen von der Fragwürdigkeit der 3 Kennzeichen bezüglich „Deutschlands“ – schon mehrfach auf den Prozeß der Kommerzialisierung hingewiesen, der heute diese Frage überschattet: staatliche Strukturen (Ämter, Behörden) werden nach und nach in Unternehmensstrukturen (Agenturen, Firmen) umgewandelt und als solche auch registriert, sie bekommen DUNS-Nummern, haben Umsatzsteuer-Nummern usw., auch wenn manche noch „Amt“ genannt werden.

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Wo ist hier der Ausgang?

(LH) Wir hatten hier vor Kurzem ein paar Hinweise zum „Ausstieg aus der Matrix“ wiedergegeben, in Ergänzung zu unseren bisherigen Handlungsempfehlungen. Am Schluß blieb jedoch die Frage offen, wohin wir gelangen (wollen), wenn wir aus dem jetzigen System aussteigen… dazu heute ein paar Gedanken.
Luckyhans, 27. November / 3. Dezember 2018
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Anfangs wollte ich hier die Übersetzung eines längeren Artikels („Wohin führt der Ausgang aus der Systemkrise der modernen Zivilisation?“) anbringen, der sich mit diesem Thema befaßt, aber schon bei 2. Durchlesen kam der Verdacht auf, daß die Kommentare wieder genauso lang werden wie die Übersetzung – da schreib ich lieber gleich alles mit eigenen Worten. So denn:

Ausgangspunkt der Überlegung ist die berechtigte Frage, was denn den Charakter der jetzigen Krise ausmacht. 2 Wringer
Ist es eine „normale“ Überproduktionskrise?
Oder Bankenkrise?
Krise des Globalismus?
Systemkrise des Kapitalismus?
Oder der technologischen Zivilisation?
Der Moderne als der Denk-Paradigmen der vergangenen 300 Jahre?

Von jedem etwas, ist mancher geneigt zu antworten, aber:

Ich komme immer wieder dahin, daß ich, wenn ich wirklich etwas verändern will, mich zuerst von den Denkweisen der mir aufgezwungenen Dogmen, Kondi­tionierungen, Prägungen, Vorurteilen und Vorbehalten lösen muß, damit ich überhaupt die Chance erhalte, die jetzige Lage richtig einschätzen zu können, geschweige denn die richtige Zielbestimmung vornehmen zu können.
Solange ich in den Denkweisen der bisherigen Welt verhaftet bin, werde ich immer nur zu Pseudo-Lösungen kommen können, die sich genauso im Rahmen dieser künstlichen Welt bewegen werden – der Schritt hinaus kann so nicht gelingen.

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Die echte Reh-Produktion

Nein, wer jetzt hier eine launige Abhandlung über die Geschehnisse im Wald erwartet, der wird enttäuscht sein: es geht im weiteren nicht darum, wer da röhrt und warum, sondern welche gigantische Lücke alle bisherigen Konzepte einer Wirtschaftswissen­schaft aufweisen, in Ergänzung zu unserer – vielen Lesern schon bekannten – kritischen Betrachtung selbiger.
Aber heute legen wir den Finger mitten in die am meisten schmerzende Wunde.
Luckyhans, 25. November/2. Dezember 2018
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Die materielle Produktion – Basis jeglichen Wirtschaftens und einziger Bereich der Wirtschaft, in dem ein Mehrprodukt und damit ein nachhaltiger Gewinn entstehen kann – besteht für die meisten von uns aus den Prozessen Forschung/Entwicklung, Serienreifmachung mit Anlagenaufbau, und Fertigung, selbstverständlich mit etwas Qualitätsmanagerei.
Danach beginnt schon der Verteilungsprozeß, also Marketing, Verkauf usw.

Auch daß sich in dieser Produktion noch ein Re-Produktionsprozeß versteckt, weiß der vorgebildete Mensch natürlich. Aber eben nur einer…
Freilich kann sich jeder beim Gabler oder anderen Quellen über die entsprechenden Ab­schnitte schlaumachen, aber nicht immer wird das auch zum vollen Verständnis führen.
Deshalb gehen wir hier das Thema als eine Art fiktiver Dialog mit einem ausgebildeten Ökonomen an.

Denn es sollte jeder WLer, egal ab mit V oder B davor, in der Lage sein, das Wesen des Reproduktionsprozesses innerhalb von 15 – 20 Minuten hinreichend klar darzulegen.
Dabei wird er dir mit Abschreibungen, Amortisation, Ersatzinvestition und vielen ande­ren Begriffen kommen und deren Bedeutung erklären wollen.

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Bifurkacione 4 – Und wir?

Wir hatten in Bifurkacione (1) und Bifurkacione (2) am Beispiel der russischen „Mittleren Verwaltungs-Schicht“ ausführlich jene Mechanismen betrachtet, die das alte System stabilisieren und so über den Bifurkations­punkt hinaus in Richtung des Erhalts der überlebten Strukturen schieben wollen.
Dann hatten wir in Bifurkatz 3 – Wer braucht noch Dollars den Finanzaspekt beleuchtet.
Ergänzend dazu nun einige Gedanken zu unserem hiesigen Leben.
Luckyhans, 20. Oktober – 12. November 2018
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Jeder von uns ist irgendwie gezwungen, seine (ureigenen) Kompromisse mit dem heutigen Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem zu schließen.
Denn kaum einer ist heute wirklich in der Lage, sein Leben vollständig autark zu gestalten.
Solch eine alleinige Autarkie ist auch gar nicht menschengemäß, denn der Mensch ist ein geselliges Wesen und kann ohne eine Gemeinschaft nur schwerlich ein vollwertiges Leben führen.

Nun ist es für jeden in einer Umbruchzeit DIE entscheidende Frage: wie gehe ich mit meinen Kompromissen um?

Halte ich sie stabil oder versuche ich, meine Position weiter in Richtung Eigenständigkeit und Selbstbestimmung zu verbessern?

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