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Kein Staat mehr da?

Nun bekommen wir es aus einer recht unerwarteten Ecke bestätigt: die Staaten werden oder sind schon privatisiert, ihre Rolle übernehmen die Banken.
Was jeder nur in seinem eigenen Land sehen kann, weil so gut wie nicht darüber berichtet wird (und für viele findet ja nur das statt, was auch in den Medien aufscheint), geschieht bereits weltweit, mit voller Kraft.

Wir wollen nach dem Lesen des Artikels darüber nachdenken, was das für uns für Folgen hat und wie wir damit umgehen können. Aber erstmal hat der Ökonom aus Moskau das Wort.
Und falls dem einen oder anderen Leser dieser oder jener Satz so verdächtig bekannt vorkommt: das muß kein „Zufall“ sein…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. September 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Professor Katasonow: Staaten gibt’s bald nicht mehr. Banken ersetzen sie

Autor: Walentin Katasonow

Die menschliche Gesellschaft ist undenkbar ohne Staat. (schon dazu müßte einiges gesagt werden, denn diese These ist eine Behauptung, deren Begründung recht schmal ausfällt – aber lesen wir erstmal weiter)
Der Staat ist die Form (richtig wäre: eine der Formen) der Selbstorganisation der Gesellschaft, welcher über die Mechanismen der Verwaltung und des Zwangs (!) verfügt und die Rechtsordnung auf einem bestimmten Territorium herstellt.

Der Staat hat eine Vielzahl von Funktionen, die wichtigsten darunter sind die Verteidigung nach außen, die Aufrechterhaltung der gesellschaftlichen Ordnung, die Lenkung der Wirtschaft und die Lösung der sozialen Probleme. (schon hier kann man sich mal Gedanken machen, was denn davon von den Banken „geleistet“ werden kann – und was gewiß nicht)
Wichtigste Kennzeichen eines beliebigen Staates sind sein Territorium mit den beschriebenen Grenzen, die Souveränität (wenigstens die relative, formale) und das Vorhandensein einer Regierung. (interessant, oder? seit wann gibt es eine „relative“ oder „formale“ Souveränität? Souverän bedeutet „völlig eigenständig und unabhängig“ – geht das „relativ“? oder „eingeschränkt“ wie der Jurist Schäuble am 18.11.2011 in Frankfurt/Main vor den versammelten Bankern !!! verkündet hat?
Und das wichtigste Kennzeichen, das Staatsvolk, hat der Öko-Prof gleich ganz „vergessen“…)

Die Regierung ist das höchste kollegiale Ausführende Organ der staatlichen Verwaltung, das aus den Leitern der Organe der staatlichen Verwaltung und anderen staatlichen Bediensteten besteht, oder (im weiten Sinne) das allgemeine System der staatlichen Verwaltung. (hier sehen wir, wie schwer sich der Prof. schon mit der Begriffsdefinition tut, offenbar auch hier: wenig Klarheit und viel „Meinung“)
Die Regierung im ersten (engen) Sinne setzt die Gesetze um, welche vom höchsten gesetzgebenden Organ des Staates (dem Parlament) angenommen wurden. (hier wird ausschließlich auf den sog. „demokratischen“ Staat abgehoben – als ob es nie Monarchien und andere Staatsformen gegeben hätte…)
Das alles sind grundlegende Wahrheiten (?), die jedem gebildeten Menschen mit Hochschulbildung (?) bekannt sind (und nicht hinterfragt werden dürfen?).

Heute sind wir Zeugen dessen, daß der Staat in seiner traditionellen Form verschwindet. Verschwindet wir der Morgennebel, direkt vor aller Augen.
Besonders betrifft dies solche Kennzeichen wie die Souveränität und die Regierung.
Daß die nationale Souveränität verschwindet (von allein?), ist in den vergangenen Jahren schon oft gesagt worden. Deren aktive Zerstörung (aha!) ging unter dem Einfluß der Globalisierung vor sich, welche die nationalen Grenzen verwischt hat (und weiter verwischt) – die Grenzen der Informationssphäre, die kulturellen, wie wirtschaftlichen, finanziellen und Handelsgrenzen. (darüber darf jeder mal ein wenig nachsinnen – mit welchem Zweck geschieht denn dieses?)
Das Aufweichen der nationalen Souveränität bedeutet die Schaffung eines weltweiten Babylon. Vor mehreren Tausend Jahren, gemäß der Legende, hat der Herrscher Nimrod den Versuch gemacht, alle Völker zu vermischen und sie für den Bau des babylonischen Turmes mobilisiert. (war es nicht eher so, daß es zu jener Zeit angeblich nur EIN einziges Volk gab, das über eine einheitliche Sprache verfügte? und daß die Sprachverwirrung der Völker erst NACH dem Turmbau zu Babel eintrat?)
Heute sind die ideellen Nachfolger Nimrods geboren worden, die fanatisch einen neuen globalen Turm unter Teilnahme der Mehrzahl (?) der Völker der Erde aufrichten und die „von Gott auserwählt“ zu sein wünschen. (der neue Turmbau wird wohl erst in Angriff genommen werden, wenn tatsächlich die Mehrzahl der Völker unter das Joch der Neuen-Welt-Unordnung gezwungen sein wird – aber sich „auserwählt“ wähnende „Völker“ haben wir ja heute schon mehrere, die das verkünden: eine Glaubensgemeinschaft mit runden Kappen, ein großes militärisch starkes Land und eine selbsternannte „Elite“…)

Банки отбирают власть у государства
Einige der neoliberalen Akteure sind bereits nicht mehr im Amt: Kudrin (rechts) und Uljukajew (verhaftet)

Leider wurde auch Rußland in diesen Prozeß hineingezogen. Es reicht aus zu sagen, daß Rußland vollständig den Prozeß der Handels-, wirtschaftlichen und valuta-finanziellen Liberalisierung abgeschlossen hat.

Ökonomische und Zollgrenzen existieren nur noch formell. Ich habe schon darüber geschrieben, daß infolge dessen ein mächtiger Schmuggel/Schleichhandel eingesetzt hat.
Der Umfang des offiziellen („weißen“) Handels Rußlands liegt in der gleichen Größenordnung wie der Schleichhandel („grauer“ und Schwarzhandel). (das gibt doch zu denken, oder? und das ist in allen „Territorien“, wo die Grenzen ja offiziell abgebaut wurden, ganz gewiß nicht weniger, sondern eher „schlimmer“? Ahnt davon der „brave EU-Bürge“ etwas? wer da alles auf Kosten der Gemeinschaft der Menschen einen „Reibach“ macht und sich vorbei an allen Zoll- und Steuergesetzen hemmungslos bereichert? War vielleicht dies der Grund für die völlig verfrühte „Vereinigung“ in der EU?)

Außerdem betragen die alljährlichen Verluste Rußlands durch die Ausfuhr der Investitionsgewinne durch die Nichtresidenten (d.h. alle jene Investoren, die nicht in Rußland ansässig sind) und den Kapitalabfluß im vergangenen Jahrzehnt im Durchschnitt 100 Milliarden Dollar – pro Jahr!
Auf diese Weise verwandelt sich die Aushöhlung der nationalen Souveränität für das russischen Volk in eine Beraubung, wie es sie noch nie gab. (und ganz sicher nicht nur für das russische Volk, sondern für alle Völker – da haben wir die Wurzeln all der schönen Worte, mit denen wir seit Jahrzehnten zugelabert werden)

Parallel verläuft die Demontage der Regierung. Formal haben wir eine. Ihr Vorhandensein ist durch die (bekanntlich von VSA-Juristen geschriebene) Verfassung der Russischen Föderation vorgesehen. Mehr noch, es wurde ein Bundesverfassungsgesetz am 17. Dezember 1997 mit der Nr. 2-FKS „Über die Regierung der Russischen Föderation“ (mit Änderungen und Ergänzungen inzwischen) angenommen.
Wir haben einen Premierminister (D.A. Medwedjew), einen Haufen Ministerien und Behörden, einen zentralen Apparat der Regierung, alle möglichen Kommissionen und Beiräte, jede Woche werden uns im Fernsehen die Sitzungen der Regierung (des Ministerkabinetts) gezeigt (sic! die „Putin-Diktatur“! und bei uns, in der „westlichen Demokratie“????).
Über die stürmische Tätigkeit der Regierung kann man sich auch auf deren offizieller Netzseite informieren.

Aber die genannten Tätigkeit der Regierung ist nur die Imitation einer realen Arbeit, sie erinnert mich an eine ununterbrochene Show.
Denn keinerlei Verantwortung für die getroffenen Entscheidungen haben sie – weder der Premierminister noch die Leiter der Ministerien und Behörden, als auch sonstige Regierungsbeamte.
Heute kann nur ein Blinder dies nicht sehen.

Aber es geht jetzt nicht mal um die Effektivität der Tätigkeit der Regierung (sie ist Null!), sondern darum, daß wir eine Regierung als solche fast nicht mehr haben. Es sind nur die Aushängeschilder und die Beamten geblieben, welche nach russischen Maßstäben unanständig hohe Bezüge bekommen.
Wofür?
Dafür, daß sie ihre Rolle im Singspiel mit der Bezeichnung „Regierung der russischen Föderation“ ausführen? Und wenn das Spektakel vorbei ist, dann wird der Zuschauer plötzlich merken, daß es eine Regierung überhaupt nicht gegeben hat.

Der Gerechtigkeit willen soll gesagt werden, daß die Demontage der Regierungen ein weltweiter Trend ist.

Die informationsseitige Absicherung solcher Demontage erfolgt durch den Austausch der Begriffe. Früher sagte man: die Regierung im Dienste der Gesellschaft. Jetzt ist es üblich zu sagen: der Staat als Dienstleister für die Gesellschaft.
Und wenn es schon um Dienstleistungen geht, dann ist der nächste Schritt die Übertragung der Funktionen des Staates zum Ausverkauf an private (wir erinnern uns: private = /lat./ berauben) Strukturen, das sog. outsourcing.
Der Staat bezahlt aus dem Haushalt die Dienstleistungen der privaten Strukturen auf dem Gebiet des Gesundheitswesens (besser: Krankheitsunwesen?), der Bildung (besser: allgemeinen Verblödung?) und Kultur (besser: primitiver Unkultur?).

Dabei werden solche delikaten Funktionen zum Ausverkauf freigegeben wie die Gewährleistung der öffentlichen Ordnung, die Landesverteidigung und sogar die Aufklärung/Spionage.
Ein bedeutender Teil der lokalen Kriege in der Welt wurde in den vergangenen zwei Jahrzehnten (und wird weiterhin) unter Beteiligung von Privaten Militär-Einheiten (PME) geführt. (gut in Erinnerung ist uns „Blackwater“, inzwischen in „Academi“ umbenannt – aber es gibt inzwischen Dutzende solcher Einheiten in vielen Ländern)
So tritt der Staat in der ersten Zeit als Auftraggeber für die Dienstleistungen auf, welche zu den Aufgaben der Regierung gehören. In den nächsten Etappen bleibt der Staat überhaupt außen vor und ist nicht mehr Auftraggeber.
Auf dem Spielfeld erscheinen private Auftraggeber. Zum Beispiel bezahlen die kranken Bürger selbst die Dienstleistungen, welche durch die medizinischen Einrichtungen erbracht werden. Kontinuierlich stirbt die staatliche Funktion der medizinischen Hilfeleistung für Kranke ab. (eine Teilaufgabe der ursprünglichen Staatsfunktion „Gewährleistung der Gesundheit aller Staatsangehörigen“!)
Etwa in der gleichen Weise wird die Demontage der anderen Regierungsfunktionen betrieben.

Банки отбирают власть у государства
„Es gibt kein Verbrechen, das der Kapitalist für 300% Gewinn nicht verübern würde.“

Für die Beschleunigung des Demontageprozesses des Staates werden die unterschiedlichsten liberalen Ideen und Theorien genutzt, welche der Gesellschaft durch das System der Massenmedien aktiv aufgedrängt werden. (hier ist zu bemerken, daß die Bezeichnung „liberal“ inzwischen auch unwahrscheinlich mißbraucht wird – korrekt wäre: neoliberal, denn mit liberalem, also freiheitlichem, Gedankengut hat das alles nichts mehr zu tun – wie auch z.B. die FDP nichts mit „liberal“ zu tun hat)
Zum Beispiel die Theorie der „staatlich-privaten Partnerschaft“ („private-public partnership“ = PPP – ein Instrument zur versteckten Privatisierung aller öffentlichen Güter per Verschuldung), das Projekt der „elektronischen Regierung“ (die Übertragung von Regierungs-„Verantwortung“ auf Computer), die Idee der „selbstregelnden Organisation“ im Bereich der Ökonomie und des Business („Selbstverpflichtungen“, die nie eingehalten werden, statt staatliche Regulierung – siehe die Atomausstiegsposse in der BRvD) usw.

Es fällt ins Auge, daß die Funktionen des Staates in erster Linie durch solche privaten (oder nichtstaatliche) Organisationen übernommen werden wie die Banken. Für viele erscheinen die neuen Funktionen der Banken als ganz neuartig und völlig unerwartet.
Allerdings ist hier nichts unerwartetes zu verzeichnen.
Der Plan zur Eroberung der Macht in der Gesellschaft durch die Banken ist schon sehr lange am laufen.

In der ersten Etappe (nachdem die bürgerlichen „Revolutionen“ vollendet waren) wurden die Wucherer die realen „Herren des Geldes“, indem sie das alleinige Recht auf Emission des Geldes erhielten (von wem eigentlich?) – genau darin bestand das Hauptziel der bürgerlichen Revolutionen von Anfang an.
Sie haben einfach die staatlichen Beamten gekauft.

Wie sagte Rothschild: „Gebt mir die Möglichkeit, das Geld zu drucken, und es ist mir gleich, wer da welche Gesetze schreibt.“
Die Regierungen (sowohl im weiten wie auch in engen Sinne) existierten weiterhin, sie wurden einfach käuflich, verwandelten sich in Komitees zur Verwaltung der Geschäfte der Bourgeoisie, in erster Linien der „Herren des Geldes“.

In der zweiten Etappe werden die Banken die Funktionen des Staates vollständig usurpieren, letzteren brauchen sie dann nicht mehr.
Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts hat einer der Vordenker des utopischen Sozialismus, Saint-Simon, bewiesen, daß die Banken die Gesellschaft besser verwalten können als der traditionelle Staat. Das war das Konzept des „Banken-Sozialismus“.
(Mann, wer heut alles mit dem Aufkleber „Sozialismus“ herumhantiert! jeder hat seinen eigenen, und jeder darf mal… „Sozialismus“ ist per definitionem: Jeder bekommt nach seinen Leistungen, jeder gibt nach seinen Fähigkeiten.
Wir nähern uns einer Zeit der vollständigen Begriffsverwirrung, und damit der vollständigen Regellosigkeit)

Je schneller die Banken die Macht über die Gesellschaft erringen, desto eher tritt der langersehnte „Sozialismus“ ein.
Bei genauem Studium des Erbes des französischen Sozialisten (Sozialdemokraten?) Saint-Simon begreift man allerdings, daß dies nicht so sehr ein „Banken-Sozialismus“ als ein „Lager-Sozialismus“ sein sollte.
Übrigens war Saint-Simon in seiner Jugend selbst Bankier gewesen und unter seinen Schülern waren einige, die später Bankiers europäischen Maßstabs geworden sind, zum Beispiel die Gebrüder Pereire.

Ein Jahrhundert später hat zur besonderen Rolle der Banken in der Gesellschaft auch Rudolf Hilferding sein gewichtiges Wort beigesteuert. Sein Werk „Das Finanzkapital“ gilt unter Marxisten als zweites bedeutendes Werk nach dem „Kapital“ von Karl Marx (alias Mordechai Levy).
In diesem und den nachfolgenden Werken hat der deutsche Sozialdemokrat die Theorie des „organisierten Kapitalismus“ ausgearbeitet.
Diese Art Kapitalismus soll die Übergangsphase vom wilden, regellosen Kapitalismus zum Sozialismus sein. Der Kapitalismus verwandelt sich in einen organisierten dank den Banken. Sie sind die Institute der Rechnungsführung und Kontrolle, sie werden keine Überproduktions-Krisen, keine Arbeitslosigkeit, keine sozialen Kataklysmen und Kriege zulassen.
(welche wunderschöne Traumvorstellungen – hat der Mann auch nur einen Tag in einer Bank gearbeitet? das geht es um Maximal-Profit – für die Bank – und zwar AUSSCHLIEßLICH!)
Die Banken sind – nach Hilferding – die Träger der sozialistischen Anfänge. Nur daß auch der deutsche Sozialdemokrat sich den Sozialismus als eine Abart vom Konzentrationslager vorgestellt hat, in dem die Banken die Ordnung gewährleisten.
Übrigens hat auch Trotzki
(alias Lew Davidowitsch Bronstein) den Sozialismus genau so verstanden, er schlug vor, in Sowjetrußland das gesellschaftliche Leben in Form einer „Arbeitsarmee“ zu organisieren.

Банки отбирают власть у государства

Alle diese Pläne werden vor unser aller Augen umgesetzt. Sehen wir nur, was in Rußland in den vergangenen Jahren geschah. Die Zentralbank der Russischen Föderation (ZBRF) gehört nicht zur Regierung, allerdings hat sie mehr Vollmachten und Funktionen als alle Ministerien und Behörden des Finanz- und Wirtschaftsblocks der Regierung Rußlands.
Und nicht nur daß die ZBRF zur Regierung gehört – sie hat sich von dieser umfassend distanziert. Es genügt zu sagen, daß das Bundesgesetz über die Zentralbank Rußlands direkt sagt, daß die ZB nicht für die Verpflichtungen (Schulden) des Staates einsteht, und der Staat nicht für die Verpflichtungen der ZB.
Im Jahre 2013 hat die ZBRF den Status eines Megaregulators bekommen.
Ihre Funktionen und Vollmachten im Bereich der Wirtschaft werden grenzenlos.

Jetzt steuert sie nicht nur die kommerziellen Banken, sondern auch die Finanzmärkte.
Und über die Finanzmärkte kann sie faktisch auf alle deren Marktteilnehmer zugreifen.
Und dies sind alle großen und viele mittelständische Unternehmen des realen Sektors der Wirtschaft.
Und es ist nicht nur so, daß die ZB vollständig die Kontrolle über die Versicherungsgeschäfte und die Tätigkeit der Mikro-Finanz-Organisationen wie auch der Auditor-Firmen übernommen hat.
Die ZBRF ist ein Staat um Staate. (wobei der ursprüngliche Staat, wie oben geschildert, demontiert wird…)

Die Staatlichen Banken Rußlands bekommen Vollmachten, die weit über die Grenzen dessen hinausgehen, was für gewöhnliche kommerzielle Banken notwendig ist.
In einer besonders privilegierten Position erscheint die Sparbank Rußland (Сберегательный банк России = Sberbank).
Auf dem gerade stattfindenden Östlichen Wirtschaftsforum hat der Vizepräsident der Sberbank Andrej Scharow erklärt, daß die Sberbank beginnen wird, den Russen Pässe und Führerscheine auszustellen, d.h. sie wird die Funktionen des örtlichen Staatsorgans „Multifunktionszentrum für staatliche und Munizipal-Dienstleistungen“ (MFZ) übernehmen.
Hier sind seine Worte: „Der Bankmitarbeiter wird die Funktionen eines Mitarbeiters des MFZ ausführen. Das bedeutet, daß Sie dort eine Wohnung registrieren, einen Paß oder einen Führerschein ausgehändigt bekommen werden. Wir planen, daß dies an 2019 wirksam werden wird.“
Ein Testlauf soll bereits im Verlaufe des Jahres 2018 stattfinden. Der Vizechef der Bank unterstrich, daß im Rahmen dieses Projektes die Zusammenarbeit in erster Linien in jenen Regionen Rußlands erfolgen wird, wo für die Bevölkerung der Zugang zum MFZ schwierig ist. Und solche Schwierigkeiten hat mehr als die Hälfte der Bevölkerung Rußlands.

Das Recht, auf Kosten des Staatshaushalts in teuren Appartements zu wohnen, erhalten nur einzelne

Wir erinnern uns, daß die Tätigkeit der MFZ aus der Grundlage des Bundesgesetzes der RF von 27. Juli 2010 Nr. 210-FS „Über die Organisation der Bereitstellung staatlicher und örtlicher Dienstleistungen“ erfolgt. Dieses Gesetz sieht keinerlei Übergabe von Funktionen des MFZ an den Ausverkauf an nichtstaatliche Einrichtungen vor.
Ich persönlich bewerte die Erklärung des Andrej Scharow als Erscheinungsform einer vollständigen rechtlichen Schrankenlosigkeit in Rußland und als klare Erscheinungsform dessen, daß die Privatbanken an der Privatisierung des Staates teilhaben. (oder diese durchführen? in wessen Auftrag?)

Es darf daran erinnert werden, daß die Sberbank nicht mal zur Gruppe der staatlichen Banken gehört, wie die Vneshtorgbank oder die Vneshekonombank.
Die gängige Vorstellung, daß die Sparbank eine staatliche Organisation sei, ist falsch.
Hier die Struktur des Aktienkapitals der Bank nach den Angaben, welche von der Netzseite der Bank stammen:
Zentralbank Rußlands — 50,0% +1 Aktie.
Juristische Personen – Nichtresidenten 45,41%. (das sind Ausländer oder nicht in Rußland ansässige Russen)
Juristische Personen – Residenten 1,90%.
Privatinvestoren – 2,69%.

Es darf darauf aufmerksam gemacht werden, daß unter den ausländischen Aktionären Organisationen aus den VSA in der Überzahl sind. Der Anteil der Firmen aus den VSA beträgt 33% von der Gesamtaktionärsanzahl.
Unter Berücksichtigung des gesagten könnte man sagen, daß diese Bank nicht als Sparbank der Russischen Föderation, sondern richtiger als Sparbank der Vereinigten Staaten von Amerika firmieren sollte.

Ergibt sich daraus, daß die Pässe, welche die russische Staatsbürgerschaft unserer Leute bestätigen (tatsächlich? nicht wie bei uns „… begründet nur die Vermutung, daß …“), nun von einer Einrichtung ausgegeben werden, die aus Washington gelenkt wird?
Ist das kein Kennzeichen für die Vernichtung der Reste der russischen Staatlichkeit?

( Quelle )

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Die beliebten Bonus-Videos:

Klagemauer-TV zu den Georgia Guide Stones (in deutsch)
https://www.youtube.com/watch?v=2R2-CYcUB2o

Professor Katasonow – Die Diktatur der Bankokratie
https://www.youtube.com/watch?v=_XtZk0Uq-fo ( in russischer Sprache)

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Da fragt man doch diejenigen, welche hier immernoch zum Gang an die Wahlurnen aufrufen:
wen oder was meint ihr denn da zu WÄHLEN?
Immernoch nichts begriffen?

Es geht da nicht um „die Macht im Staate“ – die haben nach wie vor die BESATZER dieses LANDESTEILES des Deutschen Reiches.

Es geht nur noch um die ideologische Legitimierung eines Parteien-Systems, das folgendes zum Grundsatz hat:

Du begibst dich FREIWILLIG in ein Lokal (= Ort der allgemeinen Belustigung).

Dort gibst Du FREIWILLIG uns ZWEIMAL deine Stimme – einmal für die „natürliche Person“ NAME, die wir bei deiner Geburt über dich drübergestülpt haben, und einmal du als Mensch – damit du auch wirklich die nächsten 4 Jahren ganz gewiß nichts mehr zu sagen hast.

Denn du versenkst beide Male diese Deine Stimme FREIWILLIG und EIGENHÄNDIG (sehr wichtig!) in einer Urne (= Gefäß zur Aufbewahrung sterblicher Überreste).

Und wir – die fünffarbige kapitalistische Einheitspartei der BRvD – dürfen dann erneut (wie schon bisher) vier Jahre lang machen, was wir befohlen kriegen.

Denn DU HAST DICH FREIWILLIG DAMIT EINVERSTANDEN ERKLÄRT!
Jetzt klar geworden?
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Also: Augen auf und erkannt, daß es keineswegs ein „deutsches Spezifikum“ ist, daß anstelle eines Staates eine inzwischen vollständig privatisierte Verwaltungsorganisation getreten ist – wir sind hier nur der Modellfall gewesen, anhand dessen das Ganze ein paar Jahrzehnte lang ausprobiert und immer weiter verschärft wurde.

Weil sich gezeigt hat, daß das keiner merkt oder sich dafür interessiert, und daß die Leute darauf gar nicht reagieren.
Bin gespannt, wie wir unseren Kindern und Enkeln mal unsere völlige Untätigkeit angesichts der ziemlich offensichtlichen Beraubungs-Vorgänge erklären werden.

Insofern: „auf zur Wahl, Leute – ist ja eh alles schon wurscht…“ – wirklich?

Warum sind wir immer wieder so dumm und fressen das teure Stroh?

Oh, reflexartig kommt jetzt ganz sicher bei den meisten: wieso „wir“? Bitte sprich nur für dich…
Nee, liebe Leute – die Zeiten sind vorbei.
Da wir hier schon gemeinsam zugrunde gehen, können wir auch mal ein wenig „unzulässig verallgemeinern“.

Und: ja, ich richte diese Fragen auch an mich selbst.

Also:
warum benutze ich immernoch „deren“ Geld-Ersatz-Schein?
Ich könnte doch vieles einfach verschenken und mich beschenken lassen – Resonanz funktioniert!

Warum mache ich nach wie vor „deren“ Banken reich?
Indem meine Person NAME dort ein Konto unterhält, und damit das Geld der Bank geschenkt hat. Ich kann doch dort nur das unbedingt nötige (um die allfälligen Rechnungen zu bezahlen) halten…

Warum stütze ich mit meiner täglichen Arbeit immernoch „deren“ System?
Ich könnte doch mit viel weniger auskommen und bräuchte dafür auch nur viel weniger arbeiten… hätte mehr Zeit für mich und meine Familie…

Warum habe ich einen „Luftgeld“-Kredit laufen, der nur zu „deren“ Nutzen ist?
Ohne meine Kredite wäre „deren“ System schon längst am Ende…

Und:
Warum habe ich mich noch nicht mit anderen zusammengetan, die das auch ändern wollen?


18 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Besucherin sagt:

    Lucky
    „wurden die Wucherer die realen „Herren des Geldes“, indem sie das alleinige Recht auf Emission des Geldes erhielten (von wem eigentlich?)

    http://www.telegraph.co.uk/finance/comment/9623863/IMFs-epic-plan-to-conjure-away-debt-and-dethrone-bankers.html
    „The conjuring trick is to replace our system of private bank-created money — roughly 97pc of the money supply — with state-created money. We return to the historical norm, before Charles II placed control of the money supply in private hands with the English Free Coinage Act of 1666. “

    Das war sehr verschieden, wo und wie sie das übernommen haben. Zum Teil waren es große Handelshäuser, die eben viel Geld hatten, und der Herrschaft immer mal ausgeholfen hat, wenn sie klamm waren. Dafür haben sie natürlich Zugeständnisse verlangt.
    Zum andern hatten die Christen ein Zinsverbot (eh die Juden auch, aber nur untereinander) und die Kirche hat den Juden exclusiv die Geldgeschäfte mit Zinsnahme erlaubt – und natürlich hat sie das nicht gratis getan, dafür war Schutzgeld zu zahlen.

    Auch in Polen hatten die Juden Sonderprivilegien
    https://de.wikipedia.org/wiki/Statut_von_Kalisch
    „Im Statut wurden in 36 Artikeln die Grundsätze der Handelstätigkeit durch die Juden, deren Kreditgewährung sowie die Normen der Beziehungen zu den Christen festgelegt. Der Geldverleih gegen Zinsen war der christlichen Bevölkerung verboten, den Juden hingegen erlaubt.“

    In Polen gab es das sog. „Arenda – System“, wo die Fürsten ihre Ländereien an Juden verleasten, diese zahlten im Voraus und durften im Gegenzug Steuern und Gebühren einheben, wie sie lustig waren. Die Herrschaft hatte mit der lästigen Geldeintreiberei nichts zu tun, die Verträge liefen immer nur drei Jahre, und man griff die Bevölkerung bestmöglich ab, weil das nächste Mal ein anderer zum Zug kommen konnte, wenn er mehr bot.
    Insofern eine gedeihliche Zusammenarbeit, nur entlud sich der Volkszorn halt immer wieder an den Abkassierern.

    Ich sehs immer mehr so, dass da schlicht die Rollen getauscht wurden, die Politniks greifen bei den eigenen Leuten ab, und der Volkszorn wird halt jetzt dorthin geleitet, man braucht ja nur irgendeinen Freiflug oder ein paar Tausender unter der Hand ausgraben, und der Pöbel zieht vom Leder.

    Es gibt eine schöne Doku von Noam Chomsky: „Requiem für den amerikanschen Traum“. Ziemlich depri allerdings.

    „Und:
    Warum habe ich mich noch nicht mit anderen zusammengetan, die das auch ändern wollen?“

    Weils so wenig davon gibt, aber ganz viele, die eh alles supi finden.

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  3. luckyhans sagt:

    zu Besucherin um 3:03
    Super – vielen Dank für diese wichtigen Ergänzungen!

    „Requiem für den amerikanischen Traum“. –
    mir scheint es erforderlich, stärker zu differenzieren, denn sowohl die Glaubensbrüder mit dem Käppchen als auch diejenigen, welche im „land of the free“ leben, sind alle stets nur benutzt worden – zum eigenen Vorteil auch, gewiß, aber vor allem zum Nachteil der anderen…

    „Weils so wenig davon gibt“ – oder weil sich die vielen, die es gibt, nicht trauen, einander zu vertrauen?

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  4. Besucherin sagt:

    Lucky
    „Weils so wenig davon gibt“ – oder weil sich die vielen, die es gibt, nicht trauen, einander zu vertrauen?“

    Nein, es sind leider wirklich nicht viele. Und von denen sind wieder etliche, die die Ideen von anderen sowieso doof finden und selber ist man Geistesriese.
    Manchmal denk ich mir schon, die halten uns für die Bimbos wie ja wir auch andere für ein bissl zurückgeblieben halten. Das Schlimme dabei, sie haben nicht ganz unrecht.

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  5. Besucherin sagt:

    „„Requiem für den amerikanischen Traum“. –
    mir scheint es erforderlich, stärker zu differenzieren, denn sowohl die Glaubensbrüder mit dem Käppchen als auch diejenigen, welche im „land of the free“ leben, sind alle stets nur benutzt worden – zum eigenen Vorteil auch, gewiß, aber vor allem zum Nachteil der anderen…“

    Ob mit oder ohne Käppchen, Chomsky erklärt das Grundproblem sehr schön: die Reichen haben immer angst, dass die vielen Armen ihnen alles wegnehmen, und in einer Demokratie würden sie immer in diesem Sinne wählen. Also hat man es so gestaltet, dass dies nicht passieren kann.
    Wirklich sehenswert, nach etwas mehr als einer Stunde ist man vom guten Glauben geheilt.

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  6. luckyhans sagt:

    zu Besucherin um 3:30
    „wie ja wir auch andere für ein bissl zurückgeblieben halten“ –
    wie schon 100mal gesagt: es beginnt IMMER ALLES bei einem SELBST… 😉
    Zur Demut morgen mehr…

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  7. luckyhans sagt:

    zu Besucherin um 3:40
    „die Reichen haben immer angst, dass die vielen Armen ihnen alles wegnehmen“ –
    kein Problem – es würde ja genügen, wenn sie sich mit dem begnügen könnte, was sie wirklich verbrauchen können, und nicht stets NOCH MEHR haben wollten…
    Das Problem ist doch nicht, daß Leute reich sind, sondern daß die Reichen alle immer UNMÄßIG reich sein wollen.
    Würden sich die Reichen auf das zurückziehen, was sie wirklich selbst verbrauchen können, dann würde es leicht für ALLE zu einem Leben in Fülle reichen.

    Die Reichen bräuchten also nur das abzugeben, was sie sowieso nicht nutzen können… jeder kann immer nur in EINEM Bett schlafen, jeder kann immer nur in EINEM Haus wohnen, jeder kann immer nur eine bestimmte MENGE essen und trinken – MEHR GEHT halt nicht – warum also nicht sich damit begnügen?
    Es könnte alles so einfach sein, wenn die Reichen ein wenig vernünftiger wären…

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  8. Mica sagt:

    @luckyhans

    So isses.

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  9. Texmex sagt:

    Da oben im Text taucht der Begriff „Lager Sozialismus“ auf. Genau die Idee von dem Trotzki-Drecksack.
    Der wurde ja GsD mit nem Eispickel entsorgt. In Mexico (sic) im Haus der Frida Kahlow (und Diego Ribeira). Nein nicht von den beiden, die waren eben auch aus dem Hütchen-Netzwerk.
    Und weil das eben alles über „Geld“ laeuft, wollen die den Surschaliamus ©Honecker immer nur für die „Anderen“.
    Für sich selbst wollen und haben die Feudalismus. In Reinkultur.
    Zu @ Besucherin
    Es gibt nicht zu wenig Leute, die sich aus dem System ausgeklinkt haben, meine Meinung. Es ist auch nicht schwierig, sich auszuklinken. Schwierig sind die Schnittstellen zum System. Was machst Du mit Leuten, die nur Geld anzubieten haben? Diskriminierung? Vom Hof jagen? Oder einen Kompromiss? Hier laeuft es ja auch so, dass weit über die Hälfte des Geschäftes rechnungslos getätigt wird, sei es Tausch oder eben bar. Gehst Du etwas kaufen (ausser im Supermarkt) kommt immer die Frage “ brauchst Du Rechnung?“
    Die Antwort bestimmt die Höhe des Preises.

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  10. luckyhans sagt:

    zu Texmex um 20:52
    „immer nur für die „Anderen“. Für sich selbst wollen und haben die Feudalismus.“ –
    also, ich will hier auf keinen Fall irgendwen in Schutz nehmen oder so – die „Oberen unter den Mittleren“, welche das Ganze in den Apparaten gelenkt haben, hatten schon diverse Privilagien auf Kosten der Massen, klar, keine Frage.
    Was die „Ganz Oberen“ hatten, das war – im Vergleich mit einem „normalen“ westlichen Multimillionär – einfach schäbig – schau die mal die Videos von „Wandlitz“ an – lächerlich das alles… aber das nur nebenbei.
    Denn wir kommen mit „Feindbildern“ nicht weiter – es muß das WESENtliche betrachtet und bewertet werden – genau das habe ich versucht darzustellen… 😉

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  11. Texmex sagt:

    @Lh
    Wandlitz als Synonym für surschalistischen Mief gut und schön, aber mMn hat das mit dem Intellekt von dem Dachdecker zu tun, der konnte sich nichts anderes vorstellen. Es reichte eben nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, selbige zu aeussern. Wenn eine Flasche Wodka das Glück auf Erden ist, dann ist es eben so. Deren Glück war MACHT.
    Ulbricht: „…bauen Zuchthäuser von … bis…“ Nennt sich wohl „Vernichtungswille“.

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  12. Vollidiot sagt:

    Staaten abschaffen ist NWO-Plan.
    Ordnungsstrukturen werden von Banken übernommen – ansonsten wird alles „privatisiert“.
    Auch die Killerkommandos – da muß dann nicht extra vom Staat eine RAF, Rote Brigaden oder ähnliches unterhalten werden.
    Solche wie weiland Moro et al. werden dann direkt liquidiert – ohne Mordsbrimborium.
    Dann brauchts NSU-Prozesse bestenfalls als grandiose Schauprozesse – nicht als so verklemmte Veranstaltungen wie aktuell.
    Private Firmen besorgen Unsauberes, die Weltregierung bleibt sauber, immer Freund des Bürgers, das Glücksministerium sorgt dafür.
    Private Firmen kann man auch leichter aufräumen als beamtete Kader.
    Es funktioniert doch überragend; die NWO-Agenda wird konsquent umgesetzt.
    Ideologisch verdummend sind die Fabianisten unterwegs und schmieren grünen oder roten Honig den Zipfeln und Muschis ums Maul.
    Zipfel und Muschis, reduzierte Menschen, von NWO-Fabianisten verarscht und deren Bankenbrüdern verwaltet als Wertposten mit Ablaufdatum.
    Also ran an die Glücksparteien – mögen sie segensreich wirken – für weitere 4 Jahre.
    Vielleicht gibt es dann schon ein Glücksministerium unter Uschi-Muschi. Das wär doch schön – oder?
    Endlich würde für unser aller Glück gesorgt – endlich wären wir alle eins.
    Dabei auch Uschi, auch sie, was sie nicht weiß, ist nur Muschi.
    In Wahrheit meinte Orwell 2024, nicht 1984.

    Freude schöner Götterfunke, tönt dann die Welthymne aus den Kameramikrofonlautsprechern.

    Wenn wir uns nicht an die 5 letzten Zeilen dieser Ode orientieren – dann werdsschowern, so.

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  13. Gravitant sagt:

    Wer sät,der erntet.
    Wer wünscht,
    wird auch genau das erhalten.
    Wenn ein Bauer sein Feld nicht bestellt,
    was wird er ernten?
    Vielleicht das eine oder andere in geringen Mengen.

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  14. luckyhans sagt:

    zu Texmex um 6:07
    Ja, der saarländische Dachdecker war sowas wie das Murkel heute – ein vor langer Zeit installierter „Maulwurf“ der „anderen Seite“… 😉
    Aber auch die Grinsekatze war nicht besser – es hat sich an ALLEN Profi-Funktionären (von Chrustschow bis Gorbi und von Honni bis Kränzlein und von Frahm bis Murkel) gezeigt, daß nur funktioniert, wenn man klug ist und dumm tut – keineswegs umgekehrt…

    „Deren Glück war MACHT.“ –
    womit sie sich nur graduell von den Politiker-Darstellern der heutigen Zeit unterscheiden – diese allerdings haben noch nichtmal erkannt, daß die „Macht“, welche sie „ausüben“, nur scheinbar ist… 😉
    Wie sagte der Satiriker: „Marionetten, die sich die Taschen vollhauen, vergessen, daß sie nur an dünnen Fäden hängen…“

    P.S. heute ein Sarkast: „Da kann das M. gleich zu seiner Wahlfeier an Kurban-Bairam auch die deutschen Hammel den Migranten zum Schächten freigeben – jene, die für sie ihre Stimmen abgegeben haben…“ (https://cont.ws/@nyka/724986)

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  15. Texmex sagt:

    @ LH
    Ich mag mich nicht gross zu dem Wahlzirkus aeussern, es langweilt mich. Bestenfalls gibt es im Januar oder Februar „Neuwahlen“, weil der Reichshauptslum nur einen “ Goerli“ verkraftet.
    Ihr verlinkt ja hier auf total durchgeknallte Seiten wie den Vollspasten
    https://selbstbetrug.wordpress.com/2017/09/24/deutschland-hat-sich-verwaehlt/comment-page-1/#comment-3229
    Solange solche Blindgänger das Pendant zum Thomram sind, ist Hopfen und Malz verloren und man kann für unser Volk nicht mal mehr beten.
    Zum Glück haben in den letzten Jahren viele Familien das Land verlassen und die Kinder in Sicherheit gebracht. Diese werden hoffentlich der Kern des Volkes werden, das das letzte Batallion stellen wird.

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  16. luckyhans sagt:

    Mich beschämt diese Eigennabelschau – leider befeuert von allen möglichen Superklugen… alle sind plötzlich Politik-Fachleute geworden und schämen sich nicht dieser sinnlosen und kleinlichen Zeitverschwendung…
    Keiner will anerkennen, daß die Politiker-Darsteller dieses Landes nichts, aber auch gar nichts zu entscheiden haben, obwohl doch uns Horstl das ganz klar schon vor Jahren gesagt hat:
    „Diejenigen, die gewählt sind, haben nichts zu entscheiden, und diejenigen, welche entscheiden, sind nicht gewählt.“
    Hat sich wohl noch nicht rumgesprochen… nicht mal hier auf bb.
    Für wen schreibe ich dann hier?

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  17. ziegenlippe sagt:

    LH, da gibt es schon einige. Der andere Teil weiß es und verdrängt es mehr oder weniger erfolgreich und das letzte Drittel hebbet keine Ahnung.
    Auch der Gy si hatte sich mal wunderbar über das Thema ausgelassen.

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  18. Vollidiot sagt:

    Luck

    Gewohnkeit und Konditionierung, sog. demokratische Reflexe.
    Der Demokrat als Automat.
    Hinter der Stirn kein Gehirn.
    Wozu denken wenn andere lenken.
    Zuorscht trink i Woize dann mach i Kroize.
    Des find‘ ich nett und geh dann ins Bett.
    Morgens ganz wild schau ich ins Bild.
    Abends ein wenig motze schau ich in’d Glotze.
    Dann wieder ratzen an den Matratzen.
    Morgens ganz wild schau ich ins Bild.
    Abends ein wenig motze schau ich in’d Glotze.
    Dann wieder ratzen an den Matratzen.
    Denn der Demokrat ist Automat.
    Macht sein Kreuz und dann ein Schneuz.
    Ins Futter der Jacke oh was ne Kacke.
    Der Schneuz – nicht das Kreuz.

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