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Archiv der Kategorie: NATUR

VSA-Küstenwache verlangt Freigabe des Nördlichen Seeweges

Ob sich solche Ansprüche noch lange werden verfolgen lassen? Die Ausbreitung der VSA-Gesetze auf die ganze Welt? Und deren Interpretation ausschließlich im Interessen der VSA bzw. der dahinterstehenden Globalisten?
Denn kaum einer hier im Lande kennt sich ja aus mit der angelsächsischen „Gesetzlichkeit“: dort sind Gesetze nur Richtlinien, die von Fall zu Fall vom Richter „ausgelegt“ werden – es ist eine reine „Einzelfall-Justiz“.
Wobei sich trefflich darüber streiten läßt, ob sowas überhaupt die Bezeichnung „Justiz“ verdient, denn von Gerechtigkeit (en. „justice“) kann in einem ausschließlich Profit- und Interessen-gelenkten Wirtschaftssystem ganz sicher kaum die Rede sein…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 20. April 0006Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Die VSA-Küstenwache verlangt von Rußland den Nördlichen Seeweg – Береговая охрана США требует у России Севморпуть

Noch im Guten.
08:00 – 13.04.2018 (aktualisiert: 14:29 – 13.04.2018) – Autorin

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Holzrettung?

Wir hatten hier vor einiger Zeit über den Raubbau am russischen Taiga-Wald, vor allem im Fernen Osten, berichtet und darauf verwiesen, daß die meisten Exporte, vor allem nach China, ungesetzlich erfolgen, d.h. das Holz wird „schwarz“ geschlagen, genauso abtransportiert und nach China exportiert – die Gewinne streichen mafiöse Strukturen ein, welche die entsprechenden Beamten und lokal Mächtigen bestechen.
Bisher konnte vor allem „mangels Beweisen“ dieses Verbrechen an der russischen Natur schlecht bestraft werden – nun zeichnet sich eine Lösung ab, welche die Möglichkeit eröffnet, diesem Treiben rigoros einen Riegel vorzuschieben.
Es wird genau zu beobachten sein, ob und in welchem Maße diese Entdeckung zur Wirkung gebracht wird…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 19. April 0006Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Die Erfindung eines sibirischen Gelehrten führt den Markt des Holzeinschlages vollständig aus dem Schatten – Изобретение сибирского учёного полностью выводит рынок лесозаготовок из тени

13. April 2018

Die Arbeit des jungen Gelehrten aus Tjumen, Andrej Nikolajew, hat das Schatten-Holz-Geschäft, das Milliarden an Profiten macht, in Bestürzung versetzt.
Heute kommen die schwarzen Holzfäller vor allem deshalb ungeschoren davon, weil zur Bestrafung zu wenig Indizien und Beweise vorliegen.
Die biometrische Kontrolle des Stammholzes – so nennt sich die von Andrej vorgeschlagene Methode – läßt den Holz-Wilderern praktisch keine Chance, die Spuren zu verwischen und ist wohl in der Lage, in vielem die Herangehensweise zur Waldwirtschaft zu verändern.

Zuerst hat die Erfindung bei den Rechtsschutzorganen und den diesen Bereich bearbeitenden Beamten Verwirrung hervorgerufen.
Manchmal hat man uns auf den Kopf zugesagt, daß das alles Unsinn ist, hat uns einen Vogel gezeigt. Nun ja, alles Neue und Ungewöhnliche wird erstmal mißtrauisch betrachtet.
Das Mißtrauen schwand erst nach ein paar Versuchs-Tests der Nutzung des Know-how bei der Aufklärung von Straftaten im Gebiet Tjumen, in Jugra“, sagt Isljam Sajnullow, der Direktor der Filiae des Wissenschaftlichen Forschungsinstitutes für Waldwirtschaft und Mechanisierung der Forstwirtschaft, der Sibirischen Wald-Versuchs-Station (SibLOS).

Das ist ein erprobter Zug des Gelehrten – Schach-matt für die Wilderer. Die Neuheit, denke ich, hat Weltbedeutung und sie ist zweifellos in unserem Lande einzuführen“, so spart nicht mit seinem Lob der Schachspieler, Parlamentsabgeordnete und Koordinator des Zentrums für gesellschaftliches Monitoring der ONF (für „Obshtshterossijskij Narodnyj Front“ = Allrussische Volksfront, das ist die gesellschaftliche Organisation, auf die sich Präsident Putin stützt) zu Problemen der Ökologie und des Waldschutzes, Anatolij Karpow.
Auf die Replik zum unvermeidlichen Widerstand der Korruptionäre, der Rückschrittler und der schmutzigen Unternehmer antwortet er überzeugt: „Gemeinsam werden wir das überwinden.“

Zuerst habe ich die Methode noch im Herbst 2014 kennengelernt, als ich mich mit Andrej zu einem ganz anderen Thema getroffen hatte. Damals zeichnete sich der Mitarbeiter des SibLOS, der noch vor kurzen Absolvent der Landwirtschaftsuniversität war, dadurch aus, daß er allein und mit einem sehr schmalen Budget eine schwierige Aufgabe gelöst hatte: er fand eine günstige und gleichzeitig produktive Methode der Taxierung – der Untersuchung des Zustandes der Wald-Neuanpflanzungen.
Traditionell wird sowas auf dem Boden gemacht – arbeitsaufwendig, langandauernd, oder vom Flugzeug aus – teuer und ungenau.
Besser wäre es aus geringer Höhe, aber ein Fluggerät für diese Zwecke hatte noch niemand konstruiert.

Nikolajew hat eigenhändig einen einfachen Quadrokopter zu einem folgsamen Mechanismus umgebaut und ein komplexes Programm dazu geschrieben für die detaillierte Dechiffrierung der Aufnahmen.

Diese und andere Erfindungen sind die Frucht des Talents, des unbändigen Arbeitswillens, der ununterbrochenen Selbstweiterbildung (zu jener Zeit hat Andrej im Fernstudium 17 Kurse der hauptstädtischen Universität für Informationstechnologien absolviert) und seine sportlichen Charakters (unser Intellektueller ist Meister des Sports im Biathlon).
Nicht zufällig hat ihn sein Chef als „Universal-Ingenieur, der für 10 schafft“ vorgestellt. Übrigens wurde Nikolajew, als er schon Stellvertretender Direktor für Wissenschaftsarbeit der Station war, auch Preisträger des Allrussischen Wettbewerbs „Ingenieur des Jahres 2017“. Und so war vor 3,5 Jahren die Drohne für ihn schon eine „ausgebrannte Raketenstufe“. Nach Ablehnung eines verführerischen Angebotes der Kollegen aus Finnland, in den „Waldstaat“ umzuziehen, hat er seine Technologie des biometrischen Scannens perfektioniert.

Alle kennen die Daktyloskopie – die Identifizierung einer Person nach deren Fingerabdrücken. Jeder von uns hat seine eigene Zeichnung auf der Haut.
Genauso unwiederholbar sind die Jahresringe der Bäume – es sind auf dem ganzen Planeten nicht zwei gleiche zu finden.
Das Jahresringe-Bild können wir von einem beliebigen Teil des Baumes abscannen, darunter auch von Ästen und sogar von gesägten Balken“, erklärt der junge Gelehrte das Wesen seiner Idee. „Wie das funktioniert? Wir fotografieren die Sägefläche des Baumstumpfes, der von den Wilderern übriggeblieben ist, und die Sägeflächen der verdächtigen Rundholzstapel, die entweder abtransportiert oder irgendwo gelagert werden.
Das Computerprogramm vergleicht die Daten und gibt als Ergebnis aus: identisch!
Der Eigner dieser Stämme kann sich sein gefälschtes Dokument über den legalen Holzeinschlag irgendwohin stecken. Bitte vor Gericht, Genosse!
Entsprechend zeugt ein negatives Ergebnis des Vergleiches von den Unschuld des Verdächtigten.

Gewöhnlich beweisen die Rechtsschützer die Schuld der Holzwilderer, die man nicht am Ort der Verbrechens erwischt hat, mit Hilfe einer dendrologischen Expertise. Diese beruht unter anderem darauf, den Durchmesser des unteren Stammesendes mit dem Durchmesser der Oberkante des Stumpfes zu vergleichen. Deshalb sägen die schwarzen Holzfäller oft ein Stück vom unteren Ende des Stammes ab und fahren das weg.
Nun müßten sie schon die Baumstümpfe beseitigen, und jeden Ast mitnehmen. Denn das sind Indizien!

Einige Beispiele aus der „frischen“ Praxis der Nutzung der „Holz-Daktyloskopie“. Die Polizei hat einen Holzlaster auf frischer Tat gestellt. Obwohl der Fahrer es geschafft hatte, den größten Teil der Stämme irgendwo loszuwerden, genügte als Beweis für das Verbrechen ein einziger an Bord verbliebener Stumpf.
Und in der Umgebung von Tjumen hat der Eigentümer eines Sägewerkes, der mit seinem Dokument über die Verarbeitung angeblich gesetzlich gefällter Stämme auftrumpfte, seinen Betrug gestanden, als man ihm die Ergebnisse des Vergleiches der Schnittflächen der Bäume, die in der Umgebung heimlich gefällt worden waren, mit den Fragmenten der Jahresringe auf seinem Schnittholz gezeigt hat.

Wenn man alle Holzfäller verpflichten würde, bei ihrem Einschlag die Schnittflächen zu fotografieren, und diese in eine Datenbank einträgt, könnte man mit großen Servern jederzeit die Legalität des Stammholzes operativ überprüfen.

Nikolajew hat keine Schwierigkeiten, das Jahr und den Monat des Einschlages eines Baumes zu bestimmen, und auch ob er krank war. Es ist so, daß die Schatten-Holz-Fäller periodisch zu angeblichen „sanitären“ Fällungen greifen, wobei sie aber gesunde Bäume abholzen. Selbst dies ließe sich mit Andrejs Methode nachweisen, falls es die entsprechende Verpflichtung zum Eintrag in die Datenbank gäbe…

Heute hat das SibLOS auf seinem Konto schon 25 Expertisen zum Beweis ungesetzlichen Holzeinschlages. Die Gerichte hatten keinen Zweifel an der Objektivität der Schlußfolgerungen und haben entsprechende Urteile gefällt. Darunter auch über die Mitglieder einer Gruppe der Organisierten Kriminalität, die jahrelang Bauholz im Wagajsker Kreis geschlagen hatte.

Zuerst haben wir Dutzende Briefe an die zuständigen Abteilungen der Regionalregierungen geschickt: laßt uns zusammenarbeiten!
Manche haben nichtssagende Antworten geschickt, andere auf Geldmangel verwiesen, und einige haben auch zynisch reagiert: danke, aber bei uns gibt es keine Holzwilderer.
Da haben wir uns an die Tjumener Polizeiverwaltung gewendet: ‚Ihr riskiert nichts – die Testexpertise machen wir kostenlos. Überzeugt euch von der Wirksamkeit der Methode, dann sind wir Partner.‘
Sie sind eingestiegen. Die Ermittlungsbeamten haben sich überzeugt. Unsere Expertisen sind jetzt normale Ermittlungsmethode“, erzählt Andrej Nikolajew.

Isljam Sajnullow liest ein Dankschreiben der Gebietsverwaltung des Innenministeriums an seinen Stellvertreter vor: „Für die effiziente Zusammenarbeit und den unschätzbaren Beitrag zur Festigung der Rechtsordnung und im Kampf gegen das Verbrechen im Bereich der Holzindustrie-Branche“.

Aber dieser Beitrag hat durchaus seinen Wert – etwa 120 Millionen Rubel. Die Kosten sind bescheiden. Einen Rubel investiert ergibt im Mittel 200 Rubel Rückfluß!“ ruft Sajnullow aus und schüttet noch weitere Zahlen nach: „Insgesamt beträgt im ganzen Land der jährliche Verlust durch die schwarzen Holzfäller nicht weniger als 13 – 14 Milliarden Rubel. Stellt euch vor, was für Ergebnisse man in den großen Holzwirtschafts-Territorien erzielen könnte.
Gemeinsam mit den Aktivisten der ONF wollen wir diese Methode im Primorje-Gebiet einführen, wo die Illegalen bis zu anderthalb Millionen Kubikmeter Stammholz einschlagen und davon 150 Millionen Dollar Reingewinn erzielen; und auch im Omsker Gebiet, wo in einigen Kreisen die Holzfäller völlig außer Rand und Band geraten sind, und in anderen sibirischen Regionen.

Die Filiale des Institutes bietet an, in Tjumen ein nationales Zentrum der biometrischen Aufsicht für die Verarbeitung, Analyse und Systematisierung der Fotoscans aufzubauen. Zu den Kontrollparametern gehören dann – Achtung! – auch die Bestimmung des Abschnittes des Holzeinschlages im Umkreis von 1 km. Unwichtig, wo das Holz aufgefunden wurde, bei Sotschi oder bei Wladiwostok, an der Schnittfläche ist die Information über dessen „kleine Heimat“ dann codiert.

Über meine Erfindung habe ich selbst gestaunt. Wie sich zeigt, empfangen und fixieren die Bäume sehr feinfühlig die Veränderungen der geomagnetischen Deklination des Planeten.
Wenn ich das mit allgemein zugänglichen Datenbanken von der Deklination abgleiche, kann ich genau sagen, wo irgendeine Zeder, Eich oder Buche gewachsen ist.
Zusammenfassend: das digitale Portrait eines Holzfragments läßt das Alter des Baumes, die Art der Krone im 3D, den Gesundheitszustand, den Ort der Geburt und das Datum des Todes feststellen.
Ja, ich kann sogar vorab bestimmen, welche Setzlinge von Holzarten an dieser Stelle überleben werden und welche eher sterben werden – und auch aus welchem Grunde. Oh“, stockte Andrej, „das gehört schon nicht mehr zum System der biometrischen Aufsicht. Aber es läßt auch auf wirtschaftliche Effekte schließen!“

Das technologische Hauptproblem ist, nach den Worten meines Gesprächspartners, der Aufbau der IT-Speicher für die Lagerung des kolossalen Informationsvolumens. In der ersten Etappe geriet der Bio-Paß eines Baumes bis auf 200 Gigabyte groß. Inzwischen ist er um das 10tausendfache geschrumpft. Aber es wird solche Datensätze in Millionen-Stückzahlen geben.

Investoren sind bisher nicht zu sehen. Der Staat ist wohl das am meisten an der Realisierung des Projektes interessierte Subjekt. Der Rückfluß ist super: bei Vorhandensein eines starken digitalen Labors könnten von jedem investierten Rubel 6 – 8 Tausend zurückfließen.
Gibt es Fragen, Zweifel, Vorschläge? Wir sind jederzeit dialogbereit“, unterstreicht Andrej Nikolajew.

( Quelle )
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Nun ja, wir werden sehen, wie lange der junge Mann noch überleben wird, denn gerade in Tjumen, DEM Erdölzentrum Westsibiriens, sind viele Mafia-Strukturen noch voll intakt.

Und interessant wird auch sein, wie breit tatsächlich ein Einführung der Holz-Datenbank von staatlicher Seite in Rußland unterstützt werden wird…

Auf jeden Fall ist das ein interessantes Beispiel zur Nachahmung bzw. Übernahme der Lizenz, denn gewiß geht auch in anderen Teilen dieser Welt nicht immer alles mit rechten Dingen zu, wenn mit dem Holz die dicke Kohle gemacht wird… 😉
(damit sind selbstverständlich nicht die vielen kleinen Holzbauern gemeint…)

Torkus / Hohle Erde / Wikinger / Polkappen-Eis

…habe Post von einem unserer Adler bekommen. Los, im Sturzflug draufgeschossen…

Thom Ram, 17.04.06

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Mal wieder ein Essay, den mir mein Herz diktiert hat:

Was Torkus, hohle Erde, die Wikinger und das Polkappen-Eis miteinander zu tun haben….

Ich schreibe mal ein paar Annahmen und Schlußfolgerungen auf. Die so einiges in einem anderen Licht
zeigen.

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1. Die Erde MUSS hohl sein. Das ist schon physikalisch nicht anders möglich. Ein Kern aus flüssigem Eisen,
darum flüssiges Gestein (Magma), das wäre derart instabil, dass wir hier ein Erdbeben nach dem
anderen hätten. (mehr …)

Heilabend nach Horst Krohne – 20.4.

Unser Abend zur Selbsthilfe und Wege zum Urvertrauen –
Thema am kommenden Freitag: Lebenskrisen

Einen schönen guten Tag alle zusammen,
wie ist es Euch seit unserem letzten Treffen ergangen? Wir freuen uns, Euch einzuladen zu unserem nächsten Treffen am Freitagabend zum Thema „Geistiges Heilen nach Horst Krohne“, welcher am 20.04.2018 stattfindet.

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Deutsche Tugenden

Danach befragt, was für ihn denn typisch deutsche Tugenden seien, ist so mancher recht schnell mit seinen Antworten. Und fragt sich selten, warum er denn diese oder jene Eigenschaft für „typisch deutsch“ hält…
Wobei ich das alles weit weg von jeglicher Deutschtümelei verstanden wissen möchte – wir Deutschen sind nicht die Menschen, welche das Gute als „Vorzug“ verstehen – für uns ist es eher Verpflichtung
Luckyhans, 14. April 0006
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Ja, woher nehmen wir eigentlich unsere Maßstäbe, wenn wir Volksstämme und deren Mentalität betrachten?

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Hop Schwyz! MacDoof is out?

Ich las es mit Erstaunen und Bewunderung – das wäre doch eine echte SENSATION, oder?
Da ich jedoch in Schweizer Medien keine Bestätigung gefunden habe, befielen mich leise Zweifel, daran zu glauben:
Die Schweiz habe alle Mac-Doof-Filialen geschlossen, wegen zu hoher Dioxin-Werte in den Erzeugnissen.
Welch ein schöner großer Schritt in die richtige Richtung – weg vom reinen Chemie-Futter – wäre das gewesen… aber eine Meldung ohne Datum ist immer „schwierig“.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. April 0006
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Schon wieder hier?

Es ist eine der grundlegenden Fragen. In deren Beantwortung liegt die Lösung, das Wahre. Das was wirklich weiterbringt. Womit jeder etwas anfangen kann. Den Weg weisendes. Erfreuliches. Verbindendes.
Luckyhans, 9. April 0006
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Ja, hast du dich schon mal gefragt, warum du und ich und alle Menschenselen immer und immer wieder hierher streben?
Auf diesen Knastplaneten, oder in dieses Versuchs-Labor, oder auf diese Spielwiese, in diesen Menschen-Zoo, auf diesen Schul-Planeten oder wie auch immer jeder sich hier fühlen mag

Warum du und ich und alle anderen, fast alle schon zum x-tausendsten Male, sich wieder auf die beschwerliche Reise begeben, fast OHNE Erinnerung an das bisher Gelernte immer wieder neu anzufangen und ein Leben lang nach seiner Aufgabe, seinem Weg, seinem Ziel zu suchen?

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Die Mechanismen der Macht-2

Im ersten Teil der Bestandsaufnahme zu den Mechanismen der Macht hatten wir die natürliche Macht kennengelernt und den Übergang zur widernatürlichen.
Hier setzen wir heute fort.
Wobei ich im Folgenden den Begriff „Elite“ fast immer in Gänsefüßchen setzen würde, denn es geht meist um selbsternannte Absahner und nicht um wirklich Auserwählte und Beste…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 4. April 0006
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Was ist Macht? – Что такое власть?

11. März 2018 – 18:17 – Autor: auditor (Fortsetzung)

Nun ist zu verstehen, wie der hündische Staat funktioniert.
Also, ihr habt ein Territorium erobert, habt überlebt und seid momentan in Sicherheit. Aber die Lage beibehalten könnt ihr nur mit militärischer Gewalt, weil das Volk ohne Zwang euch nicht einfach ernähren wird, und dann gibt es ja auch noch die Nachbarn, welche meinen, daß sie mit diesem Territorium zweifellos besser umgehen könnten als ihr.
Das heißt, die erste Aufgabe ist es, eine hinreichende Ressource für die Beibehaltung eines bestimmten militärischen Status zum Schutz vor den Konkurrenten und zum Eintreiben des Tributs zu sammeln. Hier gibt es ein Problem – eure Krieger dienen nicht dem Volk, sondern wollen auch einen Verbraucher-Status haben. Im Ideal – genauso wie ihr. Und sie sind jederzeit bereit, zu dem überzulaufen, der ihnen mehr gibt.

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Die Mechanismen der Macht-1

Wenn man über eine künftige menschliche Gemeinschaft nachsinnt, dann erscheint eine Frage immernoch recht unklar: was ist mit der Macht?
Was die Herrschaft angeht, so dürfte weitgehend Einigkeit darin bestehen, daß es dieser nicht bedarf – die Menschen sollen sich alle „auf Augenhöhe“ begegnen, was NICHT bedeutet, daß „alle gleich“ seien.
Aber Verhältnisse der unbedingten Unterordnung der einen unter die anderen sind nicht geeignet, ein vernünftiges menschliches Zusammenleben dauerhaft zu gestalten. Also eine Anarchie im ursprünglichen Wortsinne (an = ohne, archie = Herrschaft)…
Sehen wir uns erstmal an, was jemand dazu an Gedanken anzubieten hat, der ganz von vorn beginnt – bei einer Bestandsaufnahme…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 6. April 0006
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Was ist Macht? – Что такое власть?

11. März 2018 – 18:17 – Autor: auditor

Die Frage der Macht ist schon allein deshalb näher zu betrachten, weil der überwiegende Teil der Bevölkerung nicht mal ein näheres Verständnis davon hat, was Macht ist.
So seltsam das klingt, aber es gibt Leute, die denken, daß sie, die Schwachköpfe, die Träger der Macht seien, und daß sie diese einfach bei demokratischen Wahlen jeglichen Abgeordneten oder direkt dem Präsidenten delegieren.
Und die Gewählten tun auch nur das: sie realisieren die Vollmachten der Staatsmacht im Interesse der Wähler. Schlafen nächtelang nicht, denken an das Volk.
Wäre es nicht Zeit, sich von diesen Verirrungen zu befreien und zu kapieren, was Macht tatsächlich ist?

Das Phänomen der Macht existiert nur in der menschlichen Gemeinschaft, und es formt besondere gesellschaftliche Verhältnisse.
Diese Beziehungen können, ähnlich den geschlechtlichen, natürliche und unnatürliche sein. Beginnen wir damit, daß wir die natürliche Art der Entstehung und Umsetzung der Macht betrachten.

Macht entsteht auf natürliche Weise, wenn Menschen sich zur Lösung irgendeiner gemeinsamen Aufgabe zusammentun, zum Beispiel zwecks Einkommenserwerb.
Solch eine Vereinigung nannte man in Rußland Artell. Die Beziehungen innerhalb des Artells sind in der Belletristik beschrieben, zum Beispiel bei Melnikow-Petscherskij und Engelhardt.
Die Menschen haben sich einen Anführer gewählt, der im Rahmen der gestellten Aufgabe eine durch nichts begrenzte Macht hatte.

Welches waren nun die Aufgabe dieses Anführers?
Die Organisation der Arbeit, nicht mehr. Er bestimmte für jedes Mitglied des Artells die Aufgabe und kontrollierte deren Durchführung.
Wobei seine Verpflichtung war, Gerechtigkeit zu gewährleisten, d.h. jedem die Möglichkeit für einen gleichwertiges Einkommen zu geben. Wie dieser diese Möglichkeit nutzt, ist dann seine Sache.

Nebenbei bemerken wir, daß niemand eine fremde Arbeit getan hat – jeder arbeitete auf seinem, ihm zugewiesenen Abschnitt. So war dieses Anführen nicht ganz einfach.
Eine kleine Ungerechtigkeit, und er konnte schon seine Vollmachten verlieren, aber auch selbst ernsthaft Schaden nehmen.

Natürlich hat der Anführer für seine Arbeit von den Mitgliedern des Artells eine Belohnung bekommen. Aber damit waren seine Privilegien auch schon beendet.
Zum Beispiel hat der Anführer im Artell der Tiefbauarbeiter nach der Verteilung der Arbeit selbst seine Schippe in die Hand genommen und ist seinen Abschnitt buddeln gegangen.

Aber der Anführer genoß die verdiente Achtung und Ehre, weil er stets für das Gemeinwohl tätig war und nicht jeder diese Funktion ausführen konnte.
Und man muß zu den einfachen Artell-Mitgliedern sagen, daß sie in der Lage waren zu begreifen, welche Verwaltungsfunktionen sie brauchen und wer diese am besten ausführen kann.
Daher kommt so eine Erscheinung wie die solidarische Haftung, die mit der Formel ausgedrückt wird: einer für alle und alle für einen.

Alles eben Gesagte gilt für die Mikroökonomie. Situative Entscheidungen. Kann das auch die natürliche Macht im Ausmaß eines sozialen Systems, d.h. der Gesellschaft im Ganzen, sein?

Hier kommt hinter dem Vorhang des Schweigens die soziale Organisation der russischen Altgläubigen hervor, vor allem der Pfaffenfreien. Nach Bewertung des A.W.Pyzhikow stellten sie noch im 19. Jahrhundert bis zu dreißig Prozent der Bevölkerung und waren die bedeutendste Finanzkraft im Russischen Imperium.
Und kaum jemand weiß, daß in diesem Milieu die Händler und Industriellen lediglich als bevollmächtigte Personen der entsprechenden Gemeinden auftraten.

Wer hat schon mal was von der sozialen Organisation bei den Ofénern gehört? Das war eine ebenfalls sehr vielzählige Bevölkerungsgruppe, die nach eigenen Regeln lebte und eine gesellschaftliche Wirtschaft führte, die nach natürlichen Prinzipien organisiert war, d.h. sie wirkte auf das Wohl des Volkes hin und die Macht war diesem verantwortlich.

Natürlich haben die keine Verfassung angenommen und haben nicht alle paar Jahre eine Weltkonferenz einberufen, begleitet von Debatten der Abgeordneten-Kandidaten oder noch so etwas. Eine beliebige Person erhielt dann Vollmachten oder wurde diese wieder los, wenn dazu eine Notwendigkeit entstand.

Man darf auch die militärische Organisation nicht außer acht lassen, wo wir heute eine feste Hierarchie der Unterordnung sehen. Wie wird diese Hierarchie bei der natürlichen Macht geformt? Praktisch genauso wie in der Wirtschaftstätigkeit, nur gibt es hier eine Spezifik.
Zum einen ist es so: wenn man in der Wirtschaftstätigkeit gekonnt einen Dummkopf als Anführer bestimmt hat, dann bleibt man hungrig, aber man stirbt meistens nicht. Aber im Krieg bleibt schon keine Zeit mehr für Neuwahlen und sonstige demokratische Prozeduren. Da wird man schneller getötet, folglich ist hier der Preis eines Wahl-Fehlers viel höher.
Der militärische Anführer bestimmt nicht nur den Platz eines jeden im Kampf. Seine Aufgabe ist es, unter den Bedingungen der aktiven Einwirkung des Feindes den Kampf so zu organisieren, daß die eigenen Kämpfer in eine möglichst vorteilhafte Position kommen, damit man manövrieren und die Waffen bequem einsetzen kann und noch eine Menge anderer Faktoren, die den Preis des Sieges minimieren.
Und hier hilft das eigene Geschick im Umgang mit der Waffe nur wenig. Wie also wählt man einen Kommandeur aus?

Die erstmalige Auswahl erfolgt in einer relativ kleinen Gruppe, die nur wenig Kriegserfahrung aufweist. Und das Hauptkriterium der Auswahl ist ein moralisch-sittliches (im umfassenden Sinne: ethisch-menschlich). Wir müssen überzeugt sein, daß der Kommandeur bereit ist, mit uns unser Schicksal zu teilen, das wir ihm anvertrauen.

Verständlich daß ein einfacher Kämpfer nicht die Kompetenz eines Führers nach irgendwelchen objektiven Kriterien bewerten kann, und hier taucht ein zweiter Faktor auf: das Gelingen. Einem erfolgreichen Führer folgen die Leute, aber wenn ein Mensch keinen Erfolg hat, dann ist davon keine Rede.
Wobei im Altertum die Leute nicht ganz ohne Grund meinten, daß wenn der Erfolg den Vater geliebt hat, daß dann auch der Sohn dieses geerbt haben könnte. Deshalb hat oft der Sohn die Macht geerbt, aber das war kein Gesetz.

Heute ist in der Armee alles anders. Das Jahr 1941 hat gezeigt, daß die höchste militärische Führung des Landes, ungeachtet der Säuberungen, sich ihrer Aufgabe der Vorbereitung und des richtigen Einsatzes der militärischen Kader nicht gewachsen gezeigt hat. Im Verlaufe des Krieges übernahm dann schon der Oberste Befehlshaber diese Aufgabe, und im Ergebnis seiner Personalpolitik sehen wir im Verzeichnis der Heerführer der UdSSR 1945 schon völlig andere Namen als 1941.
Aber die Kriterien der Beförderung der militärischen Anführer näherten sich den natürlichen an: die Fähigkeit, mit wenig Blutverlust zu siegen, und das Gelingen, das eine Folge der professionellen Kompetenz ist. Und das hat das Ergebnis gezeitigt: den Sieg.
Wie sagte der Durchlauchtigste Fürst Suworow: „… Erfolg, Gelingen! Gott bewahre – es braucht doch auch Können!“

Es ist erforderlich, den Krieg auch vom wirtschaftlichen Standpunkt aus zu betrachten, indem man ihn als auswärtige Saisonarbeit ansieht.
(das ist nun schon wieder eine recht altertümliche. überholte Vorstellung, oder? Und völlig unpassend – wie so vieles sich eben nicht „ökonomisch“ betrachten läßt – es sei denn, man huldigt ungebremst der Willkür des Stärkeren)
So haben wir gewonnen, das heilige Recht der drei Tage zum Ausrauben der Stadt hat niemand abgeschafft, wie verteilt man nun die Beute? Gleichmäßig, denn das Leben eines jeden stand auf der Kippe, und es hat gleichen Wert. Natürlich (?) wird irgendeine Kasse der Streitmacht geformt, die in der Verfügung des Fürsten verbleibt. Ich wiederhole, das ist nicht die persönliche Kasse, sondern die der Streitmacht.

Also, die natürliche Macht im Krieg und in der friedlichen Arbeit beruht auf der Formel „einer für alle, alle für einen“, was die Einheit der Ziele der Verwalter und der Verwalteten voraussetzt.
Und eine solche Macht war in der Ruß mal die staatliche.
Freilich wurden titanische Aufwände getrieben, damit wir das Gedächtnis an den altrussischen Staat verlieren, aber es sind Denkmäler geblieben, dazu im weiteren.

Die Schlangen-(förmigen?)Wallanlagen. (Змиевы валы) Das sind kolossale Ingenieuranlagen, die von unseren Vorfahren südlich von Kiew erbaut wurden. Der Umfang der Arbeiten ist so, daß offensichtlich ist, daß die organisierten Bemühungen zu deren Bau mehrere Jahrhunderte dauerten. Und deren Überreste waren auch für die Panzer der Wehrmacht ein unüberwindliches Hindernis.
Natürlich konnte so etwas nur ein Staat erschaffen.
Und hier ein anderes Denkmal, ein literarisches. Das ist „Das Wort vom Regiment Igors“, das uns mitteilt:

„Es ruhte der Kampf der Fürsten mit den Gemeinen, denn der Bruder sagte zum Bruder: „Dies ist meins, und jenes ist auch meins.“ Und es begannen die Fürsten über das Kleine zu sprechen „das ist das Große“ und sich selbst Unheil zu schmieden, und die Gemeinen kamen von allen Seiten mit Siegen auf das Rußische Land.“

Aus dem Kontext ist völlig klar, daß der Autor der „Wortes“ weiß, daß die Fürsten nicht immer so waren. Und tatsächlich, die byzantinischen Chroniken sind bei der Beschreibung des Treffens des Imperators Zimiskes mit dem Fürsten Swjatoslaw voller Unverständnis: Swjatoslaw kommt zu dem Treffen mit dem Imperator in einem Boot, wo er als einfacher Ruderer am Riemen sitzt.
Er unterscheidet sich in nichts von seinen Kriegern, höchstens daß seine Bekleidung nicht so abgeschabt ist, was völlig verständlich ist. Und nach Abschluß der Verhandlungen setzt sich Swjatoslaw wieder an die Riemen und führt die Kommandos des Bootsführers aus, was für die Byzantinier undenkbar war.

Aber für unsere Vorfahren war das normal, genauso wie daß unter anderen Umständen die Anweisungen des Fürsten widerspruchslos ausgeführt wurden, bis hin zur Selbstaufopferung.
Solche Verhältnisse in der Gesellschaft sind nur dann möglich, wenn die persönliche Würde eines jeden gleich geachtet wird, egal ob er Fürst oder ein einfacher Krieger ist – in diesem Sinne sind alle gleich.
Und das Recht auf Macht, sogar auf die unbeschränkte, gibt nur der Dienstr an der Gemeinschaft. Bis zur Selbstaufopferung.

Also, ich gehe davon aus, daß die Frage der natürlichen Macht, unter der als einziger die Menschen würdig leben, für das weitere Verständnis und die Analyse der zugänglichen Faktologie in ausreichendem Maße dargelegt ist.
Kommen wir nun zur widernatürlichen oder hündischen Macht.

Hier ist eine Erläuterung erforderlich. Der Begriff „hündisch“ wurde in die Massenliteratur von großen Kennern dieser Frage eingeführt – A. Solzhenizyn und W. Rezun alias Victor Suvorov. Da das abscheuliche Geschriebsel des ersteren inzwischen von den Schülern als Pflichtliteratur gelesen werden muß, halte ich mich für berechtigt, diesen Terminus zu verwenden und seinen Inhalt aufzuzeigen, ohne daß ich damit die gesellschaftliche Sittlichkeit beleidige.

Also, im „Wort“ hat uns der antike Chronist nicht mehr und nicht weniger mitgeteilt als daß die russischen Fürsten „verhündischten“, was sich in der Aufteilung des Landes in Abschnitte und der Aneignung des Rechtes auf die eroberten Lande ausdrückte.
Das heißt die natürliche Machtordnung wurde vernichtet.
Die Fürsten und die einfachen Leute waren nicht mehr gleich (geachtet), sie waren dem Fürsten verpflichtet, und jener konnte ihnen dreifach das Fell über die Ohren ziehen.
Und die fürstliche Kriegsgefolgschaft (Druzhina) war nicht mehr die Verteidigerin der rußischen Lande (was sie bei der Schlacht am Fluß Kalka und weiter zeigte), sondern eine Rotte Banditen, die dem Fürsten für einen kleinen Teil des von der beherrschten Bevölkerung Geraubten dienten. Aber in einen realen Krieg ziehen: nee, man ist doch nicht doof, da kann man getötet werden.
Was das Volk betrifft, so ist dieses jetzt eine Ressource. So sieht die Macht aus, welche die Einheit mit dem Volk verloren hat, und die ich widernatürlich oder hündisch nenne.
Für eine solche Macht ist der eigene Verbraucher-Status das entscheidende Kennzeichen.

Hier taucht natürlich eine Frage auf: wie konnte das geschehen?
Aber uns allen sollte das doch alles verständlich sein – vor unseren eigenen Augen hat man ein großes Land (die UdSSR) in einzelne Fürstentümer auseinandergerissen, und Rußland wird weiter bestohlen, weil man aus seinem Territorium noch viele weitere Fürstentümer machen kann.
Wenn euch das noch nicht verständlich ist, dann lest weiter. Sowohl vor tausend Jahren als auch jetzt ging der Katastrophe ein Umbau (perestrojka) voraus – die Machtergreifung durch (sogenannte) Eliten.
Damals, so stellt es sich aus heutiger Sicht dar, war das die Christianisierung der Ruß.

Genau nach der Christianisierung wurde die Macht erblich, und das Erbe setzte nicht nur die militärische Macht voraus, sondern auch das Recht auf das Land, was es davor nicht gab.
Alles wie bei den „zivilisierten“ Nachbarn, aber bei diesen war das Recht von der Kirche im Namen Gottes geheiligt.
Also war auch die altrussische Geistlichkeit „verhündischt“, denn ohne sie war ja keine Christianisierung möglich gewesen.
Ich möchte niemanden beleidigen, weder die Christen noch die eigentliche Lehre Jesus‘ – aber wie oft wurden mit dem Namen Gottes die schmutzigsten Dinge bemäntelt?

(Fortsetzung folgt)

Die Bestandsaufnahme

Davor kann ich nur warnen. Eine Bestandsaufnahme des eigenen inneren Archivs entwickelt schnell einen Suchtfaktor – man kommt nicht mehr davon los, bis man erschaudernd in die tiefsten Tiefen seiner Seele hinabgestiegen ist…
Luckyhans, 4. April 0006
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Selbstverfreilich lohnt sich ein solcher Besuch im eigenen Inneren nur dann wirklich, wenn mensch bereit ist, sich SELBST gegenüber vollständig ehrlich und offen zu sein.
Anfangs macht das sogar Spaß: ja, schaun wir einfach mal ganz locker, wie von der Seite aus, alles an… aber bald schon kommen die Gefühle hinzu und es fällt zunehmend schwerer, nicht gleich wieder in Erklärungsversuche zu verfallen.
Mit einem Wort: es ist nicht einfach. Aber hochinteressant…

Das eigene Archiv der Lebensereignisse sieht bei jedem Menschen anders aus, nicht nur was die gespeicherten Erinnerungen an die „denkwürdigen“ Minuten betrifft.

(mehr …)

Das Ende Babylons

Vielen ist der „Turmbau zu Babel“ oder auch „die Hure Babylon“ als Begriff bekannt, ohne daß bei jedem dahinter eine „Geschichte“ steht, die er sogleich zusammenhängend erzählen könnte… Mal schauen, was unser „Megalithen“-Autor Andrej uns zu ersterem mitteilt.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31. März 0006
Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Das Ende des babylonischen Märchens –
Конец бабилонской сказке

Autor kadykchanskiy – 26. Januar 2018

Eines der in der Welt populärsten Märchen ist der Mythos vom Turmbau zu Babel. Davon wissen wohl mehr Leute als vom Raumflug Gagarins. Ich denke, wenn man auf der Straße zufälligen Passanten 2 Fragen stellt, zum Beispiel: wer war Karbyschew, und was ist der Turm zu Babel, dann wird die erste Frage wohl nicht mal die Hälfte beantworten, aber den Turmbau zu Babel wird die absolute Mehrheit kennen.

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Endlich Klarheit!

Ja, wir können unsere bisherigen Auseinandersetzungen um die Form unseres PLANeten hier beenden, es sind endlich belegbare Fakten auf dem Tisch!
Das bedeutet, daß weder die Jünger der Kugelerde noch die Anhänger der Wabenerde, aber auch nicht die Vertreter der Kegelerde die Nase aktuell vorn haben.
Und nein, auch nicht die Hohlerde-Fans…

Theo der Logiker, 1. April 0006
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Die Erde sieht GANZ ANDERS aus.
Und diese neueste Erkenntnis verdanken wir einem ganzen Heer von Wissenschaftlern aus Brasilien und anderen Ländern, die (offenbar mit großzügiger finanzieller Unterstützung – fragt sich nur VON WEM?) nun endlich herausgefunden haben, wie die wahren Verhältnisse sind.

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Über die Chasarische Geschichte

In der 5. und 6. Folge der „Glauben-Serie“ hatte N. Lewaschow bereits einiges zur Geschichte Chasariens erzählt – nun etwas mehr zu jenen Jahrhunderten und den Vorgängen drumherum.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30. März 0006

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Artikel gelöscht.

Tut mir leid, lieber Luckyhans, tut  mir leid, liebe Leser.

Es gibt Leute, die leiten aus Schriften wie der hier gelöschten „Rassismus“ ab und hängen mich. Ich kann es mir nicht leisten, Solches auf bb stehen zu haben.

Thom Ram, 02.03.06

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Vertraue deinen Augen

Die herrschende Geschichte ist die Geschichte der Herrschenden, sprach der Klassiker – er meinte damit, daß die Geschichtsschreibung von den jeweiligen „Siegern“ der Geschichte so umgeschrieben wird, daß gerade die „Erfolge“ der Sieger herausgehoben werden und die Verlierer in möglichst miesem Licht dargestellt werden. Und so haben es alle „Sieger“ stets gehalten…
Was aber tun? Wie kommen wir zu wahren Aussagen über die Geschichte?
Luckyhans, 29. März 0006
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Es ist relativ einfach: indem wir die eigenen Augen offenhalten.
Das Schöne am Weltnetz ist die Möglichkeit, viele alte Filmaufnahmen und Fotos jetzt bei sich zu Hause ansehen zu können, die man sonst nur mühsam in Bibliotheken und Archiven suchen müßte.

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Allein den Parasiten widerstehen

Kann ein Mensch oder eine Familie oder eine Gemeinde ganz allein den Parasiten widerstehen?
Was kann ich allein tun, um diese Welt von den sozialen Parasiten zu reinigen und besser zu machen?
Eines der Hauptthemen dieses Blogs… und wir widmen uns diesem erneut, aus einer anderen Sicht.
Luckyhans, 27. März 0006
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Neben den vielen Milliarden kleinen Wesen, mit denen unser Körper in Symbiose, zum gegenseitigen Vorteil, lebt und ohne die unser Überleben kaum Sekunden dauern würde, gibt es noch eine ganze Reihe von kleinen und größeren Wesen, die sich von uns, als ihrem „Wirt“, ernähren, OHNE dafür eine merkbare nützliche Gegenleistung zu erbringen – genau diese nennt man Parasiten.

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Über den Kampf Licht gegen Finsternis-2

Heute die erste Fortsetzung unserer Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Bald nachdem die Jagd der „freien Schützen“ auf Swetlana und mich begonnen hatte, kam sie eines Tages von einem Treffen mit dem Unbekannten mit der Information zurück, daß David nicht auf Anrufe antwortet und selbst auch nicht anruft.
Swetlana und ich wußten, daß er zu dieser Zeit im Nahen Osten geschäftlich unterwegs war. Aber ein Gefahrensignal von ihm war nicht gekommen, scheinbar gab es keine direkte Gefahr für sein Leben. Aber nach dem Eintreffen des Alarmzeichens vom Unbekannten machten Swetlana und ich uns an die Arbeit, d.h. wir begannen ihn zu suchen.

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Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne

Unser Abend zur Selbsthilfe und Weg zum Urvertrauen, Thema:
Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem eigenen Gewissen und der Gesundheit?

Guten Abend alle zusammen,
wie ist es euch seit unserem letzten Treffen ergangen?
Ich hoffe, ihr hattet eine gute Zeit.

Unser nächster Freitagabend zum Thema „Geistiges Heilen nach Horst Krohne “ findet am 16.03.2018 statt.

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Über RELIGION UND GLAUBEN-5

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben

Teil 4 endete mit dem Satz:
Ich konnte in meiner Erzählung den Pontius Pilatus nicht unbeachtet lassen.

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Steine sprechen-15

Nachdem unser Autor Andrej in der vorigen Folge mögliche technische Verwendungszwecke von Megalithen-Anlagen angesprochen hatte – mit vielen Denkanregungen -, soll es heute um Arten von Steinen und deren Wirkungen gehen. Und noch mehr…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 11. März 0006 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 15 – Мегалиты говорят. Часть 15

Autor kadykchanskiy – 6. Juli 2017

Eines der an meisten verknöcherten Postulate der Wissenschaft ist die Einteilung der Natur in belebte und unbelebte. Keiner stellt diese in Zweifel, und jeder hält Steine für unbelebte Natur.
Aber wer hat das gesagt, und warum sollten wir dem blind glauben?
Haben doch zu allen Zeiten Menschen Steine mit sehr menschlichen Eigenschaften ausgestattet.
Steine haben Kräfte, einen eigenen Charakter, und manche Steine weisen nicht nur Vernunft, sondern phänomenale Fähigkeiten auf.
Also ganz wie die Menschen und Tiere.

Hast du noch Nebenberufe, Megalith?

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Über RELIGION UND GLAUBEN-4

Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben-4

Teil 3 endete mit dem Satz:
Aber die Hauptstadt eines jeden Staates hatte noch eine andere Bezeichnung, wie auch die Hauptresidenz des Landesherren ihren Standort verändern konnte, und dann wurde die neue Stadt Hauptstadt. …

Den Beweis dafür, daß das Jerusalem des Neuen Testaments die Stadt Konstantinopel war, kann man im Neuen Testament selbst finden:

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Über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Wieder ein kleines Mosaik-Steinchen in unserer Lewaschow-Serie – heute etwas schwerere Kost, daher ist wohl langsames und/oder mehrfaches Lesen angesagt, auch wenn es anfangs recht einfach erscheint.
Die bisherigen Teile auf Wunsch bitte per die bb-Suche rechts oben finden – danke.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existieren gleichzeitig, aber… nur der Fluß der Gegenwart hat eine materielle Form, die mit unserer eigenen Existenz harmoniert.
Wir denken nicht mal darüber nach, wie wir selbst aus der Vergangenheit in die Zukunft schwimmen – durch die Gegenwart.
Jeder Augenblick unseres gegenwärtigen Lebens wird zur Vergangenheit, und die Zukunft wird zur Gegenwart.

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Die Qualle tät ins Auge fallen

Es kommt manchmal vor, daß man im Vorbeigehen aus dem Gespräch anderer Leute einen Satz oder Satzfetzen aufschnappt, der einem dann nicht mehr aus dem Kopf geht. Dann fragt man sich: hab ich das richtig verstanden?
Und: wovon reden die Leute da?
Leider gibt es selten die Möglichkeit, sich zu den Leuten hinzu zu gesellen, um Klarheit über „seinen“ Satz zu erhalten…
Luckyhans, 9. März 0006
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Die Qualle tät ins Auge fallen…“

In diesem Falle, also nach dem Hören dieses Satzes, der am Nebentisch gesprochen worden war, blieb mir nichts weiter übrig, als der Sache nachzugehen. Denn ich war förmlich elektrisiert, so daß ich in der Folgezeit der Unterhaltung an unserem Tisch nicht mehr aufmerksam folgen konnte.
Wovon redete man da am Nebentisch? Die Herren, die da saßen, sahen aus wie ganz normale wohlsituierte Bildungsbürger…

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Über den Tod eines nahen Menschen

Ein weiteres Mosaik-Steinchen aus unserer Lewaschow-Serie – zum Auffinden der bisherigen Teile bitte die bb-Suche rechts oben benutzen; danke.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 7. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Der Tod meines Vaters war ein Racheakt gegen mich. Nachdem sie erfolglos viele Methoden der physischen Beseitigung bei mir und Swetlana ausprobiert hatten, haben die Parasiten beschlossen, mich auf diese Weise zu treffen.
Sie haben mir Schmerzen zugefügt, ich habe meinen Vater geliebt, ungeachtet seiner Unzulänglichkeiten, aber er war nie ein Kämpfer der unsichtbaren Front, wie viele meiner Freunde und Kampfgefährten, und durch sein Leben oder Tod hat sich in der Welt nichts groß verändert, die Welt wird nicht besser oder schlechter.
Mein Vater war einfach ein Mensch, der mir und seinen anderen Nächsten und Freunden lieb und teuer war, nicht mehr und nicht weniger.

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Steine sprechen-14

Zuletzt waren wir in Andrejs Steine-Serie beim Thema Pyramiden hängengeblieben, und zwar bei denen, die nicht in Ägypten zu finden sind.
Heute nun soll es um mögliche technische Verwendungszwecke der Megalithen gehen – und um mehr, wie immer mit Denkanregungen in vielen Hinsichten.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 5. März 0006 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 14 – Мегалиты говорят. Часть 14

Аutor: kadykchanskiy – 5. Juli 2017

Alles das, was vollkommen ist, was wirklich genial ist, ist stets multifunktional.
Gewohnheitsmäßig werfen wir mit diesem Begriff herum, wenn uns etwas äußerlich gefällt. Ein Gemälde, eine Skulptur – alles das erfreut das Auge, aber neben der ästhetischen Funktion ist da nichts weiter. Deshalb vom Standpunkt der Praxis gesehen – nutzlos.
Freilich kann man solange man mag über die Rolle der Kunst in der geistigen Erziehung moralisieren, aber das Leben weist uns auf einen entgegensetzten Effekt hin.

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All is empty; All things are Kong

…für mich das Video des Jahrzehnts.

Aufhänger:

Lama Dondrup Dorje sagt, was es heute zu verwirklichen gilt. Dass er kein Blech schwätzt, demonstriert er, indem er Schwarzgurt – Karatekämpfer angreifen und, ohne ihn zu berühren, abprallen, aufschreien, zittern, tanzen, hüpfen, hinfallen lässt nach Belieben, eben nicht mittels schwarzer Magie, sondern basiert auf kurzzeitig freundlichem Eins werden mit dem Wesen des Angreifers. Der Angreifer wird dabei nicht verletzt. Der Angegriffene, er hat sich mit dem Angreifer vereint, vereinigt, hat des Angreifers Energie lediglich umgeleitet so, dass der Angriff in sich zusammensinkt.

Doch nochmal: Was man hier füglich als allerhöchste Kunst körperlicher Selbstverteidigung eintüten könnte – und auch darf, es ist lediglich der Aufhänger.

Der Vortrag des Lamas ist dermassen spannend, dass ich, stinkfaule Sau im Nachschlagen, nachgeschlagen habe jedes einzelne englische Wort, welches ich nicht verstand. Das will was heissen, das.

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Chi Power Demonstration – Heart Sutra – Lama Dondrup Dorje

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Bah, jeder weitere Anmoderationssenf von mir wäre unnützes Gestammel. Schau selber rein, Mann, Frau, Jüngling, Mädchen, Greis, Greisin! Auch du wirst erspüren, worum es geht. Doch, einen Satz senfe ich noch:  Menschen des von mir, dir, uns zu verwirklichendem Neuen Zeitalter sind im Begriffe, im erzählten und demonstrierten Geiste zu fühlen, denken und zu handeln.

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Thom Ram, 06.03.06 (Für dem Konkurrenzdenken immer noch Verhaftete 2018)

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Leben-3

Hier nun der Schluß (nach Teil 1 und Teil 2) dieser kurzen Reihe, der Abschrift eines Kapitels aus dem Buch des österreicher Heilers Rudolf Thetter (Ersterscheinen 1937 in Wien). Für mich regelrecht frappierend, wie modern doch viele Gedanken hier erscheinen, nach 80 Jahren.

Abschrift Luckyhans, 6. März 0006, Hervorhebungen wie im Original.
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Unerkannt liegt die Polarität auch unserem sozialen Leben zugrunde. Hier heißt sie in ihrer Gegensätzlichkeit: Individuum und Gemeinschaft.
Das Individuum mißbraucht die Gemeinschaft durch seinen Egoismus, sei es zur Befriedigung seiner Triebe oder Bedürfnisse, sei es zur Heranentwicklung seiner Bestimmung als Einzelindividuum. – Die Gemeinschaft hingegen will das Individuum für ihre Zwecke formen.

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Leben-2

Wir setzen nachfolgend die kürzlich begonnene Abschrift eines Kapitels aus dem Buch des österreicher Heilers Rudolf Thetter (Ersterscheinen 1937 in Wien) fort.
Olle Kamellen? Eher nicht, oder?
Abschrift Luckyhans, 4. März 0006, Hervorhebungen wie im Original.
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Wieviel Tausende und Abertausende stehen vor derselben Frage? Wer löst sie uns? Die Philosophen? Sie reden in einer Sprache, die man nicht versteht, die nur Fachschulung verständlich macht.

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Was ist Leben?

Es kommt manchmal vor, daß die Gedanken im Kopf um einen bestimmten Fragenblock kreisen, meist tagelang, aber man kriegt sie nicht geordnet.
Und dann bekommt man ein Buch in die Hand, zu einem ganz anderen Thema, und findet darin in einer höchst klaren Formulierung genau jene Fragen dargelegt, um die man so lange gerungen hat, und so folgerichtig hergeleitet und schön ausgedrückt, daß man es besser kaum hätte sagen können.
So ist es mir mit dem nachfolgenden Kapitel aus dem Buch des österreicher Heilers Rudolf Thetter (Ersterscheinen 1937 in Wien) gegangen, das ich euch hiermit ans Herz lege.

Abschrift Luckyhans, März 0006, Hervorhebungen wie im Original.
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Goethes Metamorphosenlehre

Wir wollen sehen, wie Goethe die Polarität im Lebendigen, also zunächst in der Pflanze, auffindet.
Einige Jahre vor seinem Tode, im 79. Lebensjahr, hat Goethe einen Aufsatz zu schreiben begonnen und ihn im Jahre seines Todes, als Zweiundachtzigjähriger, abgeschlossen. Die Arbeit trägt den etwas umständlichen Titel „Über Spiraltendenz der Vegetation. Vorarbeit, aphoristisch“.

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Das Russische Amerika

Jetzt gehen sie mit ihm durch, jetzt will er auch noch Amerika russifizieren…“ – aber Freunde, warum diese Aufregung? Emotionen statt Fakten?
Oder lieber erstmal die Fakten anschauen?

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Die große Tragödie des Russischen Amerika –
Великая трагедия Русской Америки

05. Januar 2018

Великая трагедия Русской Америки

Die Geschichte des Russischen Amerika – die verschwiegene große Tragödie der slawischen Völker

Der moderne Russe weiß praktisch nichts über das Russische Amerika, aber es war doch mal ein Teil unserer großen Heimat, es war bewohnt von ebensolchen Slawen wie Eurasien, und sie lebten dort viele Jahrhunderte lang, lange bevor Vitus Bering dort aufkreuzte…

Das Russische Amerika. Eine große Tragödie

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Das antike Pompeji

Viel haben wir schon über historische Zeitrechnungen und Ereignisse hier geschrieben, wobei sehr viele Fragen aufgetaucht sind, die wir (noch) offengelassen haben. Denn nicht jeder Mensch ist sogleich bereit, sein „festgefügtes“ erlerntes Weltbild erschüttern zu lassen.
Jedoch mit der wachsenden Zahl von Fragen und daraus resultierenden Zweifeln lassen sich bestimmte angelernte („bei-gebrachte“?) Wissens-Anteile nicht mehr halten – eine „Überarbeitung“ tut not.
Nun ist es mit der Geschichtsschreibung aber so eine Sache: wenn man an EINER Stelle zuläßt, daß da etwas „geschummelt“ wurde, dann verschiebt sich jedoch fast immer das ganze Bild… das mag aber kein Mensch.
Deshalb bitte ich den geneigten Leser, den nachfolgenden Text unvoreingenommen bis zu Ende durchzulesen und dann vielleicht noch einmal von Anfang an nachzulesen. Denn so manches klingt beim ersten Mal derart weit hergeholt, daß man aus dem Kopfschütteln kaum herauskommt… 😉

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 1. März 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Das antike Pompeji – eine Fälschung unter freiem Himmel –
Античные Помпеи – подделка под открытым небом

Autor: ss69100 – 24. Dezember 2017, 19:01

Иллюстрация. Название: «Помпеи, вид сзади». Автор: Alexander Danilov. Источник: http://www.photosight.ru/photos/5004987/

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“
Max Planck, Wissenschaftliche Selbstbiographie, 1948

(bei allem gebotenen Respekt vor dem Großmeister der Quantenmechanik: jemanden anderes von etwas zu überzeugen ist völlig unmöglich – es kann sich immer nur jeder SELBST von etwas überzeugen, von der Richtigkeit dieser oder jener Aussagen, oder deren Falschheit) (mehr …)

Über Verbrechen und Bestrafung

Einen fast identischen Titel trägt ein bekannter Roman von F.M.Dostojewski, leider durchgängig falsch übersetzt: mit „Schuld und Sühne“, den Kampfbegriffen der sozialen Parasiten, insbesondere des sog. christlichen Zweiges der Wüstenreligionen. Diese „Zufälle“ auch immer…
Nein, nachfolgend wieder ein kurzer Auszug aus dem Buch von N. Lewaschow zum obigen Thema.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27
. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Allerdings hat keine einzige Ideologie oder Religion niemals ein Verständnis dafür gegeben, warum das Schlechte schlecht ist und das Gute gut.
Der Grund sind sowohl Ignoranz als auch der Vorteil, den bestimmte soziale Schichten aus der gezielt herbeigeführten Verwirrung ziehen.

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Der schwarze Kontinent

Für viele nicht nur ein Begriff, der im übertragenen Sinne genutzt wird, sondern ein sehr direkte Bezeichnung für Afrika. Da leben die Neger, sagte man früher. Ist natürlich heute nicht mehr „politisch korrekt“ so zu reden. Wobei die „Politisch Korrekten“ oft die größten Lügner sind.
Aber heute soll es um die weißen Ureinwohner Afrikas gehen. Gibt’s nicht?
„Wir werden sehen“, sprach der Blinde…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Da lebt so ein Volk – Живёт такой народ.

18. März 2017, 22:18

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Zeit-los

Das Los der Zeit – die Zeit ist los – los los, keine Zeit – oder?
Wir hatten hier schon mehrfach Diskussionen darüber, ob denn das gängige Modell von den drei räumlichen Dimensionen und der Zeit als „vierter Dimension“, von findigen Theoretikern mangels vernünftiger Erklärungen zur sogenannten Raumzeit zusammengefaßt, überhaupt eine tatsächlich Grundlage hat.
Dieser Frage soll heute nochmals nachgegangen werden, damit wir nicht immer wieder in endlosem Aneinander-vorbei-reden landen, weil jeder unter bestimmten Grundbegriffen etwas anderes versteht.
Luckyhans, 26. Februar 2018
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Was ist ZEIT?

In der Natur gibt es fast ausschließlich zyklische Prozesse, d.h. Vorgänge wiederholen sich grundlegend in einem ganz bestimmten Rhythmus.

Tag und Nacht, Mondphasen, Jahreszeiten, Sternenzyklen und so weiter.

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Über die Wahrheit

Wir setzen unsere Auszüge aus dem Buch des russischen Gelehrten N. Lewaschow fort – heute soll es um die Wahrheit und Kinder gehen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 26. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow – über die Wahrheit

So daß die Wahrheit, auch wenn es nur eine gibt, trotzdem stets vielseitig, vielfältig ist, und es ist immer wünschenswert, eine maximale Zahl von Facetten dieser Wahrheit zu berücksichtigen, wenn wir keine Fehler machen wollen.
Sehr oft sagen die Leute, daß jeder seine eigene Wahrheit hat, und… sie haben recht, und gleichzeitig irren sie prinzipiell, wenn sie das behaupten.
Die Wahrheit ist stets EINE!

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Die Megalithen des Berges Isygasch

Heute mal ohne große wissenschaftliche „Aufarbeitung“ ein weiterer Beitrag von den erstaunlichen Megalithen Sibiriens – zauberhafte Fotos, die zum Nachsinnen anregen.
Luckyhans, 24. Februar 2018
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Die Megalithen des Berges Isygasch – Мегалиты горы Изыгаш

Autor: Alexander Sibwed – 04. Februar 2017, 13:27

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Über die Meditation – 4

Wir kommen zum Abschluß – nach Teil 1, Teil 2 und Teil 3 nun nachfolgend der letzte Teil zum Thema Meditation – weitere Themen werden folgen.
Gewiß sind nicht alle mit allem einverstanden – es ist auch keine Belehrung beabsichtigt, sondern es sollen Denkstupser verteilt werden .
Und wer sich nicht angestupst fühlt, den betrifft es wohl nicht… 😉

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 23. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Der dritte Teil endete mit dem Satz:
„Und verkündet, daß ein Sahaja-Yoga kein Geld nimmt, aber … ein Sahaja-Yoga macht Geschenke, um andere Menschen zu beglücken (in erster Linie sie selbst).“

Sie führt selbst ein herzergreifendes Beispiel dessen an, wie ein Sahaja-Yoga mit seinem Freunde in einen Laden ging, wo sein Freund eine Sache gesehen hat, die ihm gefallen hat. Da er nicht genug Geld hatte, bat er den Verkäufer, diese Sache für ihn zurückzulegen, bis er die erforderliche Summe beisammen hat.
Der Sahaja-Yoga kehrte später in diesen Laden zurück und kaufte diese Sache, die er dann diesem Freund schenkte, und er war glücklich darüber.
(unlogisch: warum hat er dem Freund die Sache nicht sogleich gekauft und geschenkt? Oder mußte er erst darüber nachdenken, wie ein guter Yoga handeln muß? 😉 – d.Ü.)

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Über die Meditation – 3

Wir hatten kürzlich begonnen und schon einmal fortgesetzt, die Meinung von Nikolaj Lewaschow zur Meditation zu betrachten – wie stets ohne das als „die Wahrheit in letzter Instanz“ anzusehen – heute also N.L. zur Meditation, Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Vorbemerkung:
Die „ur-russische“ (wedische) Geschichtsschreibung beginnt nicht mit der „Erschaffung der Welt“, wie die russische Bezeichnung „Sotworenije Mira“ des wedischen „Jahres Null“ gern falsch übersetzt wird, sondern mit der „Schaffung des Friedens im Sternen-Tempel“ (SFST) – einem Friedensschluß kosmischen Ausmaßes, nach einem langen und unvorstellbar opferreichen „interstellaren“ Krieg.
Gemäß den Weden hatten die Erden-Menschen stets Kontakt zu anderen Planeten (= anderen planen, d.h. ebenen Bereichen unserer riesigen Wabenerde), und gemeinsam mit ihnen wurde vor
7509 Jahren (gerechnet von der Mitte des gregorianischen Jahres 2000 an) dieser Frieden geschlossen, der mehrere Jahrtausende eines friedlichen und naturnahen Lebens auf allen „unseren“ Planeten begründete.
Die „Jahre“ wurden in „Sommern“ gezählt, wie bei fast allen Naturvölkern, und der Jahreswechsel (Neujahr = Novoletije = новолетие) wurde im Frühjahr zur Tag-und-Nacht-Gleiche, wenn die neue Vegetationsperiode, der neue Sommer (novoje ljeto = новое лето) begann, gefeiert.

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Über die Meditation – 2

Wir hatten hier kürzlich begonnen, uns die Darlegungen von Nikolaj Lewaschow zur Meditation anzuschauen, ohne diese als „die Wahrheit in letzter Konsequenz“ zu betrachten – das Thema wollen wir heute weiterführen.
Hier also N.L. zur Meditation, Teil 2.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Bei einer beliebigen Art der Meditation öffnet sich der Mensch auf diese oder jene Weise… Da taucht die Frage auf: wem?

Gewöhnlich wird gesagt: den Strömen kosmischer „Energie“ oder „der Lebenskraft der Midgard-Erde“, oder sowohl diesem als auch jenem gleichzeitig!

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Über die Meditation – 1

Heute setzen wir die Darlegung der Erkenntnisse des russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow fort. Wie bereits angedeutet, bin ich durchaus kein „glühender Verehrer“ aller seiner Auffassungen – es gibt da viele Berührungspunkte, aber auch klare Differenzen.
Wobei ich denke, daß es sinnvoll ist, sich mal in jede Ansicht hineinzufühlen (und darüber nachzudenken), die offenbar nicht in das allgemeine Lügengebäude der Propaganda der finsteren Kräfte dieser Welt hineinpaßt.
Freilich steht es jedem frei, dazu anderer Meinung zu sein – von Kommentaren mit der ausführlichen Darlegung allgemein bekannter Schulmeinungen bitte ich jedoch ausdrücklich abzusehen – danke.
Heute also N.L. zur Meditation, Teil 1.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 19. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original, darunter auch die Großschreibung.
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Buchstäblich am nächsten Tage konnten wir die neu gewonnenen Fähigkeiten von George schon gebrauchen. Zu einer Heilbehandlung kam die Schwester der Frau von George, Jenes, und wie gewöhnlich hat er mir aus dem Englischen übersetzt.
Diese Frau war einfach „besessen“ von Meditationen u.ä.

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Die Rückkehr Hyperboräas

So mancher erinnert sich an unsere zahlreichen Artikel, die der ANTarktis unseres Planeten eine besondere Rolle zuschreiben, siehe bb-Suche nach „Wabenerde“ und „Flache Erde“.
Nachfolgend soll es aber um die ARKTIS gehen, also das Gebiet in Richtung Nordpol.
Luckyhans, 20. Februar 0006
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So mancher erinnert sich noch an den Geografie-Unterricht in der Schule, wo man uns staunenden Jugendlichen erzählt hat, daß nach dem Abschmelzen der Eispanzer der letzten Eiszeit die ehemals kilometerdick vom Eise belegten und nun „entlasteten“ nördlichen Kontinente sich immernoch heben, so zum Beispiel Skandinavien um ganze 11 cm pro Jahr.
Haben wir damals unter „interessant, aber unwesentlich“ verbucht.

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Über den Kampf und die Verantwortung

Vor einigen Tagen hatte ich hier ganz am Schluß meine Auffassung zum Thema Kampf dargelegt, im Wissen, daß sie nicht die einzig richtige sein muß. Denn einige meiner Bekannten, die ich hoch schätze, sehen diese Frage nicht nur ein wenig, sondern grundsätzlich anders.
So will ich gern hier den leider vorstorbenen russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow zu Wort kommen lassen, der sich in seinem Buch „Der Spiegel meiner Seele“ Band 2 dazu geäußert hat.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Februar 0006 – Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Nikolaj Lewaschow über Kämpfe

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Steine sprechen-13

Die vorigen Folgen unserer Steine-Serie haben wieder einige Gehirnwindungen durchgeblasen – liebgewordene Vorstellungen wurden gründlich in Frage gestellt.
Wir sind aber noch lange nicht fertig… 😉
Heute kommen wir auf das Thema Pyramiden zurück.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. Februar 0006 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 13 – Мегалиты говорят. Часть 13

Autor: kadykchanskiy

Wer warst du früher, Megalith?

Das Fehlen von Ähnlichkeiten vieler antiker Anlagen im modernen Begriffsapparat der Gelehrten spielt ihnen so manchen bösen Streich. Alles das, dessen Verwendungsbestimmung unverständlich ist, wird gewohnheitsmäßig zu Grabstätten, Tempeln und Amphitheatern abgeschrieben. Es entsteht der Eindruck, als ob unsere Vorfahren weder essen noch trinken mußten, nur beten und Singspiele anschauen.
Aber wenn in den Anlagen uns gewohnte Konstruktions-Elemente fehlen, wie Treppen, Türen und Fensterdurchbrüche, Korridore und Innenräume, dann wird das automatisch den „Wundern der Natur“ zugeschrieben.

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Eine wahre Geschichte unserer Vergangenheit

Wie sich jeder aufmerksame Mensch selbst unschwer überzeugen kann, wird Tag für Tag in den Massenmedien die Vergangenheit verändert – meist langsam und kaum merklich. Aber wer ein Tagebuch führt oder wenigstens ab und an seine täglichen Erlebnisse, die „Nachrichten“, Ereignisse und Eindrücke aufschreibt und dies nach einigen Jahren nochmal hervornimmt und mit der dann „gültigen“ offiziellen Interpretation jener Tage vergleicht, der wird sehr schnell feststellen, daß schon wenige Jahre später die Ereignisse „offiziell“ ganz anders dargestellt und interpretiert werden.

Und das hat auch nichts mit der menschlichen „unbewußten“ Korrektur der Vergangenheit zu tun, welche grundsätzlich dazu neigt, in der Erinnerung die negativen Erlebnisse (bis auf die ganz einschneidenden) in den Hintergrund treten zu lassen und sich lieber vorwiegend der angenehmen Seiten zu erfreuen…

Wir setzen hiermit unsere Betrachtungen zur wahren Geschichte fort.
Luckyhans, 10. Februar 0006
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Die „offizielle“ (oder auch die gelehrte) Geschichte wird von den jeweiligen „Siegern“ des jeweiligen Zeitabschnittes so umgeschrieben, wie es aus ihrer Sicht „erforderlich“ ist, um den eigenen Anteil am Erfolg so umfassend wie möglich erscheinen zu lassen, und den (oder die) „Verlierer“ in einem möglichst schlechten Licht dastehen zu lassen – und ihm die „Schuld“ (ein Unterdrückungskonzept, das es in der Natur nicht gibt) an den Geschehnissen zuzuschieben – auch wenn es dazu erforderlich ist, die tatsächlichen (und auch dokumentierten) Vorgänge komplett umzulügen.

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Europa und Asien

Der einzige Festlandblock auf dem Planeten, der künstlich in zwei Kontinente unterteilt wurde, ist Eurasien. Alle Kontinente sind vollständig oder fast vollständig vom Meer umspült, auch dieser eine – aber er wurde geteilt.
Und wie alles in der menschlichen Geschichte ist dies natürlich kein Zufall…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 9. Februar 0006Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Europa und Asien. Folgen des Jahrtausend-Kampfes. Eine Meinung – Европа и Азия. Следы тысячелетней борьбы. Одно из мнений

Autor: Alexej Artemjew

европа и азия

Wenn du etwas besonders gut verstecken willst, dann lege es an den sichtbarsten Ort.
Die Meister der historischen Fälschung sind genau so vorgegangen.

Die Grenzlinie der langwierigen militärischen Konfrontation zweier Zivilisationen – der wedischen und der parasitischen -, die man auf keinen Fall „unter dem Teppich“ hätte halten können, wird heute auf allen geografischen Karten abgebildet, aber wir bemerken das nicht mehr.

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Noch eine Weltlüge? / Pflanzen produzieren im Normalfall keinen Sauerstoff

Neulich veröffentlichte ich einen Artikel, wonach es Atombomben nicht gebe, wonach deren Existenz auch eine der schön feinen Theaterstücke auf der Weltbühne sei, dazu geschaffen, den Menschen logisch einleuchtend zwingend verständlich zu machen, dass man A) sich ängstigen, dass man in Gottes Namen B) es bitzeli Geld ausgeben muss, um selber schön feine A Waffen herzustellen.

Wohin diese zwingend logisch abgedrückten Steuer gell der des TV-Glotzi dann in Wirklichkeit fliessen, das merkt der nicht, der TV Glotzi. Vielmehr nimmt er per TV beruhischt zur Kenntnis, dass sein Land nun die bessere A Bombe habe.

Ob die Behauptung Ente oder Wahrheit ist, kann ich heute nicht beurteilen.

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Und heute setze ich einen drauf, indem ich veröffentliche eine weitere überraschende Behauptung.

Pflanzen produzieren keinen Sauerstoff, wird da gesagt.  (mehr …)

Steine sprechen-12

Nachdem die vorigen beiden Folgen unserer Steine-Serie bei einigen Fachleuten schon Zweifel hervorgerufen haben, wollen wir nun endgültig einige liebgewordene Vorstellungen in Frage stellen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. Februar 2018 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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Megalithen sprechen 12 – Мегалиты говорят. Часть 12

Autor: kadykchanskiy

Megalith, hast du Verwandte auf anderen Planeten?

Es gibt da so eine historische Fabel: Angeblich sonnten sich die Maya-Indianer am Strand des Ozeans, badeten und ließen flache Steinchen auf der Wasseroberfläche hüpfen, als am Horizont mehrere Segelschiffe auftauchten. Das war Christoph Kolumbus, in einer anderen Variante Amerigo Vespucci, der aus der alten Welt heranschwamm, um sie, die Maya, gemeinsam mit Amerika zu entdecken.
Aber von den Wilden hat niemand diese Schiffe sehen können!

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Klimaerwärmung? / Untergehende Fitschi-Inseln? / Leuchtfeuer!

Ich pflücke eine einzige der Fanfaren der Klimapaniker heraus:

„Der Meeresspiegel steigt, da die polaren Eise schmelzen.“ 

Klassische Blödsinnpropaganda.

Klassisch deswegen, weil so logisch, jedermann leicht einleuchtend. „Klaa, Eis schmilzt, dann hatz mea Wasa, dann steicht det Meea.“

Blödsinn, weil die Behauptung falsch ist, weil nämlich (mehr …)

Alte Farbfotos aus Rußland

Wir hatten hier schon mehrfach historische Farb-Fotografien, sowohl nachkolorierte als auch erste „echte“ Farbfotos gezeigt – heute nun eine reine Foto-Galerie, zu der jeder seine eigenen Beobachtungen anstellen und sich Gedanken machen möge.
Luckyhans, 27. Januar 06
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Der Süden Rußlands in Farbfotografien von Ende 19. / Anfang 20. Jahrhundert – Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века

13. Januar 2018

Оdessa
Юг России в цветных фотографиях конец 19 и начало 20 века
Die Öffentliche Bibliothek – Публичная библиотека

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Die andere aufgehende Schere

Die Schere zwischen Sacksteinreich und bettelarm tut sich in grossen Teilen der Erde mit zunehmender Geschwindigkeit auf und noch weiter auf. Davon ist die Rede oft.

Eine andere Schere öffnet sich auch. Ich meine, dieser Vorgang sei noch bedeutungsvoller für die Zukunft der Menschen. (mehr …)

Plauderplauder / 8 Männer / Zwei Flaschen / Ein Python

Es ist Sonnabend.

Agus (der 7 jährige) kam rauf und sagte, Papa Komang sei unten, Männer seien da, man trinke Arak (Einheimischenschnabbs). Das heisst übersetzt: (mehr …)

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