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Immer noch nicht russophob?

Es besteht kaum Grund zu der Annahme, daß sich die Praxis der Tätigkeit der Massenmedien weltweit und auch hierzulande heutzutage zum Besseren ändern wird, eher im Gegenteil.
Wer also will, daß er neutral und unabhängig informiert wird, daß ihm über die wahren Verhältnisse in der Welt etwas berichtet wird, daß seine Bildung allseitig erweitert wird, daß er die Menschen anderer Völker und Gegenden kennenlernen kann – der möge sich vom großen Viereck im Wohnzimmer, aber auch vom kleinen Viereck in der Hosen- oder Handtasche fernhalten.
Luckyhans, 17. März 0006
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Das, was ich denk und tu, das trau (und schieb) ich andern zu.“ –
dieser leicht abgewandelte Satz meiner Oma charakterisiert die Herangehensweise bestimmter Kreise an das politische Tagesgeschäft: es wird einfach dem anderen genau das unterstellt, was man selber tut oder an seiner Stelle getan hätte.

Gewiß ist das eine sehr bequeme Denkweise: man macht sich damit selbst zum „Kriterium der Wahrheit“, denn den Gedanken zuzulassen, daß andere Menschen anders denken und handeln könnten, als man dies selbst tut, würde ja beinhalten, daß die eigenen Gedanken nicht immer die „einzig richtigen“ wären… und wer gibt das schon gerne zu.

Momentan jedenfalls ist eine massive Einmischung in die Verhältnisse in Rußland in den westlichen Medien festzustellen.
Nicht nur, daß überall Präsident Putin als der Bösewicht Nr. 1 dargestellt wird – auch seine Mitkämpfer und überhaupt das gegenwärtige System in Rußland werden mit Lügen und Halbwahrheiten überzogen, als ob bei sich zu Hause soooo viel bessere Verhältnisse herrschen würden.
Klar – an diesem Sonntag wird ja auch in Rußland der Präsident direkt vom Volke gewählt.

Wie bitte? Der Präsident, der tatsächliche politische Führer des Landes, wird persönlich direkt vom Volke gewählt?
Gibt es ein einziges westliches Land, wo dies der Fall ist?
Vielleicht liegt genau hier der Grund, warum so massiv in den westlichen Medien getrommelt und von „Ticktatur“ geschwafelt wird?
Es muß die himmelschreiende Unzulänglichkeit des eigenen politischen Parteien-(= Klientel-)Systems verdeckt werden?

Und WEIL man sich selbst so massiv in das politische Geschehen in Rußland einmischt, genau DESHALB werden diese Schmutz-Kampagnen von den angeblich „russischen“ Hackern, welche angeblich ständig die Wahlen und das politische Leben im Westen manipulieren, aufrecht erhalten, obwohl es bis heute KEINEN EINZIGEN Beweis für die vielfältigen Anwürfe gibt.

Wer die NACHGEWIESENE Wühltätigkeit und die direkte Einflußnahme der sog. NKOs und NGOs des Westens in Rußland kennt, der wundert sich nicht, daß den Russen selbiges unterstellt wird, auch wenn es für ein adäquates Verhalten der Russen im Westen keinerlei Hinweise gibt.
Außer natürlich den Märchen von den allmächtigen Geheimdienst-Organisationen der Russen… aber die haben nur drei Geheimdienste, während anderenorts es derer 17 oder sechs sind, die alle intensiv an denselben Zielen arbeiten.

Und man betrachte mal die Budgets der NKOs und NGOs, die für ihre Unterwanderungsaktivitäten allein in Rußland alljährlich ein Dutzend Milliarden frischgedruckter oder frisch computergenerierter FED-Dollars zugeschoben bekommen, um die Korruption dort im Lande auch weiterhin auf einem zu kritisierenden Niveau zu halten, wobei nicht nur Beamte und Bedienstete des russischen Staates bis hoch zum Gouverneursrang, sondern auch Abgeordnete beider Kammern des Parlaments für ihr „Wohlverhalten“ zu den „westlichen Werten“ mit ebendiesem einzigen im Westen tatsächlichen „WERT“ bedacht werden.

Ja, wie kommt man jetzt durch diesen Lügensumpf, ohne sich das Hirn mit Unsinn zu verkleistern?
Es gibt da ein klares Kriterium, mit welchem man jegliche Informationen über die Vorgänge in der Welt prüfen und sauber einsortieren kann: die Frage nach dem Geld, nach dem Profiteur, nach demjenigen, der aus diesem oder jenem Vorgang einen direkten oder indirekten Nutzen zieht.
Folge dem Geld, und du wirst an die Quelle des Ereignisses gelangen.

Und das Ergebnis einer solchen Betrachtung ist oft einfach und klar, wie wir uns gleich an ein zwei Beispielen ansehen werden.

Da haben wir die fast schon satirische Geschichte vom „aus Rache umgebrachten“ ehemaligen Spion-Verräter in England.
Nein, wenn auf zwei Menschen ein Mordanschlag verübt wird, dann ist das natürlich kein Witz, sondern ein Verbrechen, klar.
Aber was man versucht, medial und politisch daraus zu machen, entbehrt nicht einer unfreiwilligen Komik.

Das Labor, das die angebliche Substanz festgestellt hat, befindet sich nur 11 km von Salisbury entfernt in Porton Down und „forscht“ seit Jahrzehnten auf fast 3000 Hektar Fläche an chemischen Kampfstoffen. Und nicht nur, daß dort regelmäßig rätselhafte Todesfälle auftreten (2001 der russische Überläufer Pasetchnyj, 2003 ein Dr. Kelly) – es ist auch genau dasselbe Labor, das beim damaligen Ukrainischen Präsidenten Juschtschenko die Vergiftung mit Dioxin und beim Überläufer Litwinenko mit Polonium „festgestellt“ hatte – beide Male ohne Beweise vorzulegen.
Und hier in ebendiesem Labor waren auch die chemischen Formeln der in der UdSSR entwickelten Kampfstoffe, die nach dem Zerfall der UdSSR in den plötzlich unabhängigen ehemaligen Sowjetrepubliken von den britischen Geheimdiensten gesammelt wurden, zusammengeführt worden. (Quelle)

Und nicht nur, daß wieder genau dieselben Fehler in der Show gemacht werden wie von den sog. Weißhelmen in Syrien, daß mit höchst unterschiedlichen (von übertriebenen bis zu ungeeigneten oder gar keinen) Schutzmaßnahmen ein mediales Schauspiel inszeniert wird – es sind auch bis heute weder Muster des angeblich eingesetzten Giftes oder kontaminierter Gegenstände, noch Blutproben der Geschädigten, noch Analysen selbiger, von englischer an die russische Seite übergeben worden.

Daß Rußland ein Recht auf Übergabe umfassender Informationen hat, ist schon allein durch den Umstand begründet, daß eines der beiden Opfer, die Tochter des ehemaligen Spions, nach wie vor russische Staatsangehörige ist, und die entsprechenden internationalen Vereinbarungen, die selbstverständlich auch England unterzeichnet hat, sehen eine solchen umfassende Informationspflicht direkt vor.
Zumal das russische Staatliche Ermittlungskommitee ganz offiziell ein Ermittlungsverfahren wegen Mordversuchs an Julia Skripal eingeleitet hat. (Quelle)

Statt dessen wird eine mediale Kampagne inszeniert, es wird das moderne Wort von den Sanktionen strapaziert, und – man mag fast sagen: wie immer – ohne jegliche Beweise werden weitreichende Folgen losgetreten, wie z.B. die umgehende Ausweisung von 23 russischen Diplomaten.
Daß damit „ein jahrelang wirksamer Schlag gegen die russische Geheimdienst-Residentur in England“ geführt würde, kann nur ein sehr naives Gemüt glauben.

Die ebenfalls angedrohte Schließung des russischen Nachrichtensenders RT in England war jedenfalls sehr schnell von der Sanktionsliste verschwunden, als aus Moskau von der Sprecherin des Außenamtes der Hinweis kam, daß dann sämtliche englischen Medien aus Rußland verschwinden würden.
Was ein bezeichnendes Licht auf die Tätigkeit der englischen Medienvertreter in Rußland wirft… aber nur nicht darüber nachdenken.

Ja, wer profitiert denn nun vom Mord-Anschlag auf den ehemaligen Verräter, der nach seiner Enttarnung in Rußland mehrere Jahre eingesperrt war und dann gegen einen gefaßten russischen Spion ausgetauscht wurde?

Der Mann hat doch inzwischen weder für die russischen Dienste noch für die englischen eine Bedeutung. Sein Wissen über Strukturen und Methoden seiner ehemaligen Dienstherren hat er längst den neuen Hausherren vermacht – er ist für sie also ein reiner Kostenfaktor geworden, und neue Erkenntnisse bekommt er von den Russen schon seit sehr langer Zeit keine mehr.
Und wozu sollten sich die Russen wenige Tage vor der Präsidentenwahl noch einen solchen „Racheakt“ leisten?
Da blickt doch das westliche Interesse aus allen Knopflöchern…

Die offensichtliche Lüge als politisches Werkzeug, als Instrument nicht nur der Verdummung der eigenen westlichen Bevölkerung, sondern auch als Vorwand für gerade genehme politische und wirtschaftliche Maßnahmen gegen Rußland – das ist es, was wir hier betrachten können.
Ganz im Stile der VSA-Administration, wo alle vier offiziellen Untersuchungsgremien bis heute, also nach zwei Jahren, ebenfalls keinerlei Nachweise für eine russische Einflußnahme auf die VSA-Präsidentenwahl 2016 finden konnten.

Dennoch sind die westlichen Massenmedien weiterhin kräftig dabei, diesen Verdacht in die Hirne des westlichen Bürgers reinzuhämmern… letztlich unter Nutzung solcher jahrzehntelang subtil implementierten „Volksweisheiten“ wie „kein Rauch ohne Feuer“ oder „irgendwas wird schon ‚dran‘ sein“ usw.
Wer mag da mal ein wenig über Volksweisheiten nachsinnen?
Von denen ja zum Beispiel die Bibel angeblich nur so strotzt?

Noch ein Beispiel gefällig?
Sehen wir uns doch mal die Tätigkeit einer sich „sozial orientiert“ gebenden Organisation wie „EveryChild“ in Rußland an.
Sie firmiert u.a. als ANO „Partnerschaft für jedes Kind“ (АНО «Партнерство каждому ребенку»), in Jekaterinburg als GO „Familie für Kinder“ («Семья детям»), und sie ist Gründer des sog. Instituts für Kindheit und angewandte Sozialarbeit (Институт детства и прикладной социальной работы), in dem die Mitarbeiter der Betreuungsstellen (vulgo Vormundschaftsämter) und andere Sozialarbeiter der Stadt Sankt Petersburg geschult werden. In allen Petersburger Stadtkreis-Administrationen finden wir die Plakate dieser Organisation, auf denen dazu aufgerufen wird, daß wenn man bei Kindern blaue Flecken feststellt oder Zeuge von grobem Verhalten der Eltern zu ihrem Kind wird, dies unbedingt den Vormundschaftsstellen mitzuteilen hat (vulgo diese Eltern zu denunzieren).

Wer selbst Kind war, der erinnert sich an diverse blaue Flecken, die man sich beim Toben und Balgen zugezogen hat – was haben die Eltern damit zu tun?
So kommt es, daß zum Beispiel ein Kind in der Sache „Gorscheniny“ aus der Familie entführt wurde, nur weil es seiner Lehrerin gestanden hatte, daß die Mutter ihm einen leichten Klaps auf den Popo gegeben hat.

Und die Tätigkeit dieser Organisation wird vom EU-TACIS-Programm gefördert, wo ein „einheitliches Formblatt zur Bewertung von Kind und Familie in Sankt Petersburg“ nach EveryChild-Methodik erarbeitet wurde.
Darin stehen u.a. folgende Fragen: „Wurden alle Impfungen und Untersuchungen durchgeführt?“ – „Üben die Eltern einen Leistungsdruck auf das Kind aus?“ – „Kritisieren sie das Kind?“ u.a., die zur Aufdeckung von „nicht kindgerechten“ Familien führen sollen.

Dazu werden den Mitarbeitern der russischen Sozialeinrichtungen ständig die Hirne mit der verlogenen „Kinderschutz“-Ideologie verkleistert, darunter auf Konferenzen und Seminaren der Organisationen „Sankt Petersburger Institut zur frühen Einmischung“, der Stiftung „Elternbrücke“, der „Europäischen Organisation für frühe Einmischung“ EURLYAID, der „Charities Aid Foundation“ (CAF), der schwedischen „World Childhood Foundation“, UNICEF, EU u.a.
Und es wird offen eine juvenale Gesetzgebung unterstützt zur Zerstörung der Familien. Die CAF finanziert in Rußland ein Programm, mit dem den professionellen Fremdfamilien, in denen die Kinder teilweise untergebracht werden und von denen es angeblich bereits über 50.000 gibt, mehr als das Zehnfache an Geld zugewiesen wird, wie es die natürlichen Familien erhalten – das Ganze wird also geschäftsmäßig betrieben.

Weitere ausländische Organisationen, die sich in das Sozialgefüge Rußlands massiv einmischen, sind die englische „Action for Russia’s children“ und die Anglikanische Kirche, welche sog. „SOS-Kinderdörfer“ finanzieren, und die Firma „Amway“, welche u.a. die o.g. „Elternbrücke“ finanziert.
All das ist nur die Spitze des Eisbergs – man stelle sich vor, daß russische NGOs in England ähnliche Aktivitäten entwickeln würden und eine ähnlich massive Einflußnahme auf die soziale Sphäre ausüben würden – was wäre dann wohl los? (
Quelle)

Was mit den Kindern in öffentlichen Kinderheimen teilweise geschieht, ist bekannt, und daß immer wieder Kinder komplett von ihren Eltern getrennt aufwachsen müssen, obwohl sie sich nach ihren Familien sehnen, ist auch hierzulande keine unbekannte Erscheinung.
Und daß auch Kinder „verschwinden“ und es einen international organisierten Handel mit Kindern gibt, ist absolut kein „russisches“ Phänomen, sondern eher ein „westliches“.
Wer profitiert also hier?
Die Kinder? Oder eher die organisierte Kinderfeindlichkeit?

Oh ja, natürlich, ich vergaß: die Russen sind ja nach wie vor kulturlos, sozusagen Untermenschen, die keine Ahnung von Kinderliebe haben, wo die Familie einen völlig untergeordneten Wert hat und alles bis ins Kleinste staatlich geregelt wird – da MUß doch der Westen „helfend“ eingreifen, oder?
Es wäre ja furchtbar, wenn die russischen Kinder bei ihren liebenden Müttern und Vätern aufwachsen würden und zu richtig freundlichen, herzlichen, offenherzigen Menschen heranwachsen könnten, für die Mitgefühl, Solidarität und Heimatliebe keine Fremdwörter sind.
Dagegen muß unbedingt etwas unternommen werden – und wer könnte das besser als das britische Königreich… und es wird getan!
Welch ein Glück für unser aller Zukunft…

Ja, wer nach all diesen „Neuigkeiten“ immernoch nicht so richtig russophob sein will, der muß sich wirklich fragen, warum sein Hirn immernoch ordentlich funktioniert und wieso er sich „woanders“ informiert, wo doch mit soviel Aufwand (und von seinem Geld finanziert) eine ganze Informationsindustrie um ihn bemüht ist…

– – – – – –

P.S. für alle Freaks, zum „Fall Skripal“:

Gemäß der Legende wurde der Verräter von den Russen mit dem Kampfstoff „Nowitschok“ (= Neuling) vergiftet; dies ist ein chemischer Kampfstoff der dritten Generation, der in der UdSSR (in einem Labor in Usbekistan) im Jahre 1964 hergestellt wurde. Diesen Stoff herzustellen, stellt kein Problem dar. Ausgangsstoffe sind gewöhnliche Organo-Phosphat-Verbindungen, die jedes Düngemittel- oder Pestizidwerk herstellen kann.
Zu Sowjetzeiten war dieses Mittel u.a. im Karpaten-Militärbezirk gelagert worden, auf den Flugplätzen in Strij, Iwano-Frankowsk, Mukatschewo (heute alle in der Westukraine gelegen) und in der Frontbomber-Basis Tscherljandy. Ebenso in Polen, Ungarn, der DDR und Bulgarien.
Es wäre also für die britischen Geheimdienste kein Problem gewesen, an diesen Stoff zu kommen. Obwohl es nichtmal als Fakt zu betrachten ist, daß es genau dieses Mittel war, welches da eingesetzt wurde. (Quelle)

Bereits 1999 hatte die NYT in einem Artikel von gemeinsamen Arbeiten in Usbekistan berichtet, wo Überreste genau dieses Kampfstoffes neutralisiert worden waren – das Wissen darüber war also im Westen bekannt. (Quelle)


9 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Texmex sagt:

    Wenn der Herr Skripal seinerzeit wirklich so gefährlich für Russland gewesen wäre, wäre er nie und nimmer ausgetauscht worden sondern an die Wand gestellt.
    Mit der Aktion wird von etwas abgelenkt, und da das Geschrei recht groß ist, wird es wohl auch entsprechend groß sein. Zumindest für GB.
    Beachten sollte man die Bedeutung der Zahl 23. Die taucht in dem Zusammenhang 2x auf.
    U.a. bedeutet die Zahl23 ChJH = wieder aufleben.
    Das kann, muss aber nicht, etwas Gutes bedeuten.
    Es kann aber auch als ernste Drohung verstanden werden.
    Weiter beobachten ist angesagt.

    Gefällt 2 Personen

  3. luckyhans sagt:

    zu Texmex 17/03/2018 um 23:24
    „Mit der Aktion wird von etwas abgelenkt…“ –

    ja, pöse Zungen behaupten, daß dies zwei innenpolitische Skandale erster Ordnung sind:
    – der Brexit, der nach aktuellem Verhandlungsstand die Briten zwischen 52 Mrd. Euronen und 104 Mrd. FED-Dollars mit Zahlungen bis 2064 kosten wird, (Quelle: https://ria.ru/analytics/20180314/1516309854.html)
    und

    – die Aufdeckung eines seit 1980 funktionierenden Pädophilennetzes in der Stadt Telford, mit über 1000 Kindern als Opfer.
    Mehr dazu hier:
    https://www.thesun.co.uk/news/5786536/telford-child-sex-abuse-grooming-lucy-allan-inquiry/
    http://www.breitbart.com/london/2018/03/11/mirror-revealed-police-failed-act-1000-girls-beaten-pimped-raped-even-killed-40-years-britain-worst-grooming-scandal/
    https://blogs.spectator.co.uk/2018/03/the-bbcs-shameful-silence-on-the-telford-sex-scandal/

    Da kommt so ein schöner „ausländischer“ Skandal natürlich gerade recht…

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  4. luckyhans sagt:

    … und hier die ultimative Aufdeckung der Hintergründe des Giftgas-Attentats von Salisbury:
    http://www.der-postillon.com/2018/03/putin-salisbury.html

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  5. luckyhans sagt:

    Die Antwort Rußlands auf die Ausweisung der 23 russischen Diplomaten aus England in Wochenfrist:
    es werden ebenfalls 23 britische Diplomaten in Wochenfrist ausgewiesen,
    und es wird die Genehmigung zur Eröffnung eines zusätzlichen britischen Konsulats in Sankt Petersburg zurückgenommen,
    und es wird die Tätigkeit des sog. Britischen Rates in Rußland beendet, wegen unklarer gesetzlicher Grundlagen für seine Tätigkeit.
    (Quelle: https://www.vesti.ru/videos/show/vid/748308/#)

    Wer andern eine Gräbe grubt…

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  6. Vollidiot sagt:

    Wenn die Pest wieder ausbricht, ich meine selbstverständlich das Aufbrechen einer angelsäxischen Polit-Pest-Beule, wird stets das Wort hochwahrscheinlich, höchstwahrscheinlich, oder mit Größterwahrscheinlichkeit verwendet.
    Also von unseren fremdbestimmten Lügenmedien (sie lügen natürlich nicht, weil sie fremdbestimmt sind, sie transportieren nur, sind also nicht aktiv im Prozeß, sondern passiv – was sich in ihren „niederen“ Bezügen äußert und an ihrer guten Schulung gekonnt Passives als Aktives zu verkaufen – was also eine Art Pseudolüge ist, aber uns als Wahrheit angeboten wird mit einem ganz feinen Augenzwinkern……….. zur Beruhigung der gelegentlich aufmuckenden eigenen Moralität).
    Der im historischen Kontext Geübte weiß natürlich sofort, a ha, England, VSA, Frankreich etwas weniger, das übliche Vorgehen dieser Politgängster, nein, demokratieschützende Befreier natürlich.
    Sie fahren den Druck hoch – wie schon so oft – wenn sie mal wieder ein paar Millionen beseitigen wollen – balde.

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  7. luckyhans sagt:

    Und hier ein weiterer „Hintergrund“, für den die Salisbury-Story die „Begleitmusik“ liefert:
    https://www.theguardian.com/uk-news/2018/mar/17/russian-elite-must-reveal-how-they-paid-for-uk-property-say-mps
    So will die Mei(erin) wohl ihre Brexit-Defizite decken…?

    Ach, übrigens, was vor lauter Skripal-Geschrei ganz untergegangen ist:
    fast zu gleicher Zeit wurde ein guter Bekannter vom „Oligarchen“ Boris Beresowski, Nikolaj Gluschkow, der seinerzeit die Aeroflot um über 120 Millionen Toll-ars erleichtert hatte, unter fast gleichen „mysteriösen“ Umständen tot aufgefunden – wie Beresowski im eigenen britischen Badezimmer erhängt…
    (Quelle: https://www.kp.ru/daily/26806.4/3841072/)

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  8. Luckyhans sagt:

    Hier nochmal eine Nachbetrachtung von Thierry Meyssan, wie sich die Mei(erin) ins eigene Knie geschossen hat:
    http://www.voltairenet.org/article200271.html

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  9. luckyhans sagt:

    So langsam bekommen wir eröffnet, wie das Ganze geplant und gedacht war, und wie es jetzt durchgespielt wird.

    Es war und bleibt eine primitive politische Intrige, eine reine Schau-Virstellung, um die Briten, die nach dem Brexit-Votum eigentlich gar nicht s mehr zu sagen haben hier in EUropa, wieder „nach vorne“ zu bringen, auf die politische Schau-Bühne:

    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7570/ – Der neue Frontstaat des Westens

    Gegen Rußland scheint jedes Mittel recht…

    Von den jetzigen Politiker-Darstellern, die nach wie vor alle brav dem Globalisten-Szenario folgen und ihre Rolle in deren Interesse spielen, hat noch KEINER kapiert, daß die Zeiten der monopolaren Welt, gezielt auf die EINE-WELT-REGIERUNG endgültig vorbei sind…

    Und wenn demnächst die russophobe KArte nicht mehr sticht, wird schon vorsorglich der nächste „gemeinsame äußere Feind“ aufgebaut, damit ja keiner die ungeheuren Verbrechen der heutigen Machthaber hierzulande in den Blick nimmt:
    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7571/

    Warum lassen wir uns das alles noch bieten?
    Diesen offensichtlichen Betrug?

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