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Namenlose Angst?

(LH) Ja, das ist schon ein starker Widerspruch: „namenlos“, aber dann der „Name“ Angst. Dieser Widerspruch will mir etwas sagen – vielleicht daß ebendiese „namenlose“ Angst benutzt wird, um Menschen in Furcht und Schrecken zu halten und damit gefügig zu machen? Gut, das ist nun nichts Neues, es lohnt sich aber, dies mal näher zu ergründen…
Luckyhans, 23./24. Dezember 2018
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Das wirksamste Unterdrückungsinstrument ist weder die Gewalt noch der Terror, sondern die eigene Psyche der Unterdrückten.
Wenn diese die äußere Unterdrückung nicht an-erkennt oder jegliche Handlungen gegen selbige ablehnt, kann man sich den ganzen Rest an Gewaltanwendung sparen.
Daher sind zu jeder Zeit die Psychologen und Psychiater (der freudlose Freud) von den Herr­schenden besonders gefördert worden, und egal was sie an klugen oder schwachsinnigen Theo­rien hervorgebracht haben, es wurde zur „Lehre“ erhoben und den Nachfolgenden aufgedrängt.
Andere, wie Wilhelm Reich, die eine eigene Ansicht zur Psyche entwickelt haben, wurden benachteiligt und verfolgt.

Nun liegt es mir fern, vom „Feind in mir selbst“ zu sprechen, „nur“ weil sich meine Psyche so relativ leicht manipulieren läßt. Denn Feindschaft führt zu Haß, und der ist ein schlechter Berater, weil er vieles ausblendet.
Nein, die Erkenntnis, daß meine Psyche von Kindheit an manipulie
a1rt wurde – von vielen Akteuren, wie meinen Eltern, meist sogar unbewußt –, läßt mich völlig neu an meine geistigen und emotionalen Zustände herangehen: mit Interesse und Neugier.

Was kann mir passieren, wenn ich mich mit den gezielten Beeinflussungen, von Kindheit an bis heute, beschäftige und versuche zu ergründen, welche Auswirkungen diese jetzt ganz konkret haben?
Doch nur ein weiterer Erkenntnisgewinn

Nun ist jeder Mensch ein absolutes Unikat, ein wertvolles Einzel“stück“, jemand ganz Besonderes, denn er ist nicht nur stofflich (DNS usw.) etwas völlig Einmaliges, sondern vor allem in seiner Seele, und seinen Tausenden bisherigen Leben, deren Erfahrung irgendwie (unbewußt?) doch in ihr vorhanden ist.
Jene Aufarbeitung seiner inneren Geistes- und Gefühlswelt kann daher ein jeder nur ganz allein und für sich durchführen.

Aber es ist auch nicht allzu schwierig, sich selbst mal ein wenig unter die Lupe zu nehmen und sich des öfteren zu fragen:
+ warum habe ich das jetzt gesagt/getan?
+ was habe ich damit wirklich gemeint/gewollt?
+ wie fühlt sich das tatsächlich an, für mich und andere?
+ und wie habe ich jetzt mich und den anderen damit beeinflußt?
und ähnliches.
Denn das meiste tue (denke, sage, will) ich unbewußt und ohne vorher oder nachher darüber nachzusinnen…

Bei einer solchen inneren Betrachtung wird sich sehr schnell zeigen, daß ich als Mann vor allem logisch und überlegt an die Vorgänge um mich herum herangehe, während meine Frau vor allem emotional auf alles reagiert – was nicht selten zu beiderseitigem Unverständnis führt.
Aber das kennt glaube ich jede/r… 😉
Beide Herangehensweisen haben ihre Vor- und Nachteile, sie können sich sehr gut ergänzen, aber auch Konflikte heraufbeschwören, die „ohne jeglichen Anlaß“ ganz plötzlich „aus dem Nichts“ entstehen. Verständnis für diese Unterschiede ist also notwendig und hilfreich.
Und mit ein wenig Respekt läßt sich alles auch klären. 😉

Nun ist es eine der natürlichen Basis-Emotionen, daß der Mensch – meist instinktiv, d.h. auf einem ganz tiefen, naturverbundenen, fast „tierischen“ Niveau – auf Gefahrensituationen reagiert, diese schon vorher erfühlt und sich unbewußt darauf vorbereitet – man nennt dieses Gefühl Furcht.
Leichte Erregung, Herzklopfen, gesteigerte Aufmerksamkeit, Bereitschaft zur Reaktion, auch Beklemmung, Tunnelblick – jeder kennt diese oder andere Symptome.
Im Unterschied zum Schreck, der mit dem Ereignis oder danach eintritt, meist mit unwillkürlichem Zusammenzucken, resultierend in Angriff oder Flucht, bei manchem auch Lähmung.

Furcht ist immer konkret: vor unangenehmen Menschen, Situationen oder Ereignis­sen, zum Beispiel Unfällen, Bedrohungen oder Angriffen.
„Ich fürchte mich …“ sagt auch ganz klar, daß es meine innere Reaktion ist.

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Furcht ist höchst nützlich und für den Erhalt der Gattung Mensch – in Form seiner Einzelexemplare – sehr hilfreich, und immer individuell, d.h. jeder Mensch fürchtet sich „auf seine Weise“.
Mancher kennt auch so gut wie
keine Furcht – wer erinnert sich nicht an das schöne Volksmärchen „Von einem der auszog,   das Fürchten zu lernen“?

Überhaupt kennt das deutsche Volksmärchen nur die Furcht, oder in der Steigerung das Grauen – ich habe in keinem Original-Volksmärchen das Wort „Angst“ gefunden…
Auch das Gretchen ruft „Heinrich, mir graut’s vor dir“…

Da stellt sich doch die Frage: wie alt ist „die Angst“?
Gab es „früher“ sowas nicht? Weil die Manipulationsmechanismen weder so verbreitet noch so ausgeklügelt waren wie … seit wann?
Dazu möge bitte jeder selbst nachforschen…

Mein zweibändiger „Meyer“ von 1888 kennt jedenfalls den Begriff Angst nicht – dort folgt auf die „Angrivarier“ sogleich der „Angster“ (alte schweizer. Kupfermünze =7/12 Pf.) – allerdings ist dort auch die Furcht nicht aufgeführt, lediglich die Emotion als „lat. Gemütsbewegung, Aufwallung“.
Der zweibändige „Brockhaus“ von 1953 verzeichnet nicht mal diese, weiß dafür aber ausführlich von einer „Empfindsamkeit“ zu berichten: „von Lessing (!) eingeführter Ausdruck aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrh. (dem Zeitalter d.E.), kennzeichnet die zum Gefühlsüberschwang neigende Zeitströmung. Die E. war auf religiösem Gebiet durch den Pietismus vorbereitet. Die Höhepunkte der durch das gefühlvolle Schrifttum Englands (Richardson, Sterne, Goldsmith, Young) und Frankreichs (Rousseau) genährten deutschen Empfindsamkeitsdichtungen liegen in Klopstocks Gesängen und Goethes ‚Werther’…“
Auch über diese stark ideologisierten Aussagen möge bitte jeder selbst nachsinnen…

Mein achtbändiger materialistischer „Meyer“ (Leipzig 1961) weiß mehr zu berichten:

Angst: Gefühl von Enge, Bedrückung und Bedrohtsein in Verbindung mit Veränderun­gen im Atemvolumen und im Blutkreislauf. Die A. wird entweder durch zentralnervöse Störungen (oft verbunden mit einer Veränderung der Herzkranzgefäße) ganz allgemei­ner Art (z.B. Lebens-A., unbegründete Existenz-A.) oder aufgrund von Eindrücken, die früher solche Zustände ausgelöst haben (bedingt-reflektorische A.), hervorgerufen.
A. entsteht auch als Ergebnis eines Unsicherheitsgefühles gegenüber einer erwarteten bzw. plötzlich eintretenden Gefahr (Examens-A., Lärm-A. u.a.), auch Furcht genannt.
Im Existentialismus ist A. ein philosophischer Zentralbegriff. Er soll hier die negative Haltung des Menschen gegenüber der Wirklichkeit zum Ausdruck bringen (Todes-A.), spiegelt jedoch nur den Pessimismus, die Hoffnungslosigkeit der Bourgeoisie gegenüber der gesellschaftlichen Wirklich­keit des Imperialismus wider.“ (Zitatende)
Na, ob man da nicht Ursache und Wirkungen ein wenig vertauscht hat, weil es so besser in die damals „herrschende“ Ideologie paßte?
Jedenfalls hat sich der nachfolgende „Angster“ hier schon in ein „Zwiebelglas“ verwandelt… 😉

Kommen wir also zur „heutigen“ Ansicht von Angst. Der (jederzeit manipulierbare) Duden im „modernen“ Weltnetz weiß dazu Folgendes zu vermelden:

Bedeutung: mit Beklemmung, Bedrückung, Erregung einhergehender Gefühlszustand [angesichts einer Gefahr]; undeutliches Gefühl des Bedrohtseins …

Beispiele: bodenlose, panische Angst / Ängste schüren / in Angst leben / mir wird angst und bange …

Besonderer Hinweis: In der Fachsprache der Psychologie und Philosophie wird im Allgemeinen zwischen Angst als unbegründet, nicht objektbezogen und Furcht als objektbezogen differenziert.

Herkunft: mittelhochdeutsch angest, althochdeutsch angust, eigentlich = Enge, verwandt mit eng

Sehr interessant, nicht wahr?
Wie auch hier versucht wird, Furcht und Angst zu vermischen?
Der Einschub [angesichts einer Gefahr] ist eine Einfügung, die wahrscheinlich erst kürzlich hinzugesetzt wurde.
Auch der „Besondere Hinweis“ versucht, den deutlich vorhandenen Unterschied zwischen der Furcht und der Angst als „fachlich hochgestochen“ oder „rein akademisch“ zu verniedlichen. Wobei auch da wieder oberflächlich drüberhinweg gewischt wird.

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Und die Herkunft verrät uns, daß es bei der Angst eigentlich um „Enge“ geht, die hier zugrundeliegt: geistige Enge? Einengung der Gefühle? der Sichtweise? des Denkens?

Genau diese Vermischung des allgemeinen, nicht konkret zu begründenden („boden­losen“) und tiefsitzenden Angst-Gefühls, das relativ lange Zeit anhält und sogar zu Panikzuständen führen kann, mit der konkreten, nützlichen, individuellen, zeitlich be­grenzten und durch die Umstände begründeten Furcht ist es, die uns in der sog. Alltags­sprache (sprich: in der täglichen medialen Manipulation) regelmäßig begegnet.

Was freilich kein Zufall ist, denn genau damit wird wieder Verwirrung gestiftet, Klarheit verhindert und höchst Wichtiges langsam still und heimlich verwischt und beseitigt.

Denn Angst ist – wie allgemein bekannt – DER unterschwellige Zwangsmechanismus, mit dem der „moderne Mensch“ kleingehalten wird.
Fakten dazu kann jeder bei den Lückenmädchen jeden Tag zu Hunderten finden, wie beim Leser/Hörer/Zuseher ganz bewußt und auf ganz niedriger Ebene diverse Angstgefühle hervorgerufen werden – daher spare ich mir die ausführliche Darlegung.

Auch die extrem tiefgehende seelische Wirkung der Angst („Angst essen Seele auf“) ist seit Jahrzehnten schon bekannt.
Wie auch die allgemeine Erkenntnis, daß nicht der Haß, sondern eben die Angst das Gegenteil der Liebe ist.

Angst lähmt, engt ein, erniedrigt, verkleinert, passiviert, verhindert Denkprozesse und gute Gefühle – all das kann jeder an sich selbst nachprüfen.
Angstfrei leben lernen ist daher das Gebot der Stunde.

Wie schon gesagt, kann sich jeder nur ganz individuell von seinen Ängsten lösen. Diese sind meist bedingt durch einschneidende Erlebnisse in der Kindheit, seltener in früheren Leben.
Wenn ich diese Ängste loswerden will, dann ist das nicht schwierig: ich brauche jede einzelne von ihnen nur loszulassen, ihr keine Beachtung mehr zu schenken.

Dazu ist es allerdings erforderlich, daß ich sie nicht verdränge, sondern mich ihnen noch einmal stelle und herausfinde, welches Erlebnis zu dieser oder jener bisher „namenloser“ Angst geführt hat.
Dann kann ich der Angst einen Namen geben, kann sie ansprechen und mich von ihr lossagen, mich in Güte von ihr trennen.
Ich kann ihr sogar danken, daß sie mich bisher begleitet hat und mich auf etwas Wich­tiges hingewiesen hat.

Und ich kann ihr sagen, daß ich sie nun nicht mehr benötige, weil ich erkannt habe, was sie mir sagen wollte.
So kann ich mich in Dankbarkeit und Frieden von jeder einzelnen Angst trennen und in ein ruhiges, weniger aufgeregtes Leben eintreten.

Kurz gesagt:
Furcht gehört zu unserem Leben, sie ist eine sehr nützliche, überlebenswichtige Eigenschaft, der ich viel öfter meine Aufmerksamkeit widmen sollte.
Denn sie weist mich – als „ungutes Gefühl“ – auf bevorstehende Gefahren hin und bereitet mich so darauf vor.
Sie hilft mir, noch aufmerksamer zu sein, Gefahren zu meiden oder ggf. rechtzeitig und richtig auf die Situation zu reagieren.

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Angst dagegen hat in meinem Leben nichts zu suchen.
Sie ist ein schlechter Ratgeber, denn meist hat sie „viel zu gro­ße Augen“ und verhindert ein der Situation entsprechendes Handeln. Sie mobilisiert nicht, sondern bremst und hemmt. Sie verleitet mich zu gar kei­nen, verzögerten oder falschen Reaktionen, die ich hinterher wieder „geraderücken“ muß.

Mithin führt sie zu neuen Problemen, und das brauche ich nicht.

Also weg mit der Angst.


24 Kommentare

  1. webmax sagt:

    Die kriegst du so nicht weg, die Angst.
    Es gibt eine Urangst, meine ich, die entsteht vielleicht beim Austritt aus dem Geburtskanal. Als wichtige Schutzfunktion und Gegenteil zur so kalkulierbaren Risikobereitschaft notwendig.
    Und weist, wie jeder Asthmatiker weiß, auf eine empfundene Enge im Brustkorb hin. Wie auch der Schmerz, kann hâufig empfundene Angst zur Automatik werden, einie Neurose bilden. Wie ich weiß, ist Asthma auch wieder verlernbar…

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  2. luckyhans sagt:

    zu webmax 25/12/2018 um 04:10

    Also entweder hast Du den Artikel nur überflogen oder nicht verstanden… diese sog. Urangst – bitte gockele mal danach – ist eine Erfindung der Psychiater, um die Menschen, die natürlicherweise keine Angst haben, doch wieder in ihre Fänge zu bekommen.
    Denn die Bedrohungen durch Verletzung oder Tod sind entweder konkret: dann handelt es sich um Furcht, oder künstlich-unwahr… 😉

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  3. makieken sagt:

    „Nun ist jeder Mensch ein absolutes Unikat, ein wertvolles Einzel“stück““

    Da bin ich schon mal raus, weil a) bin ich Viele und 2. weiß ich, dass ich hier und jetzt in unzähligen Realitäten existiere. Vielleicht von den Eigenschaften her leicht abgewandelt, aber irgendwie doch ich.

    „Denn das meiste tue (denke, sage, will) ich unbewußt und ohne vorher oder nachher darüber nachzusinnen…“

    Sowas von stimmt! Selbst wenn ich nicht denke/ meinem Körper nicht sage, was er machen soll, handelt er dennoch eigenständig. Und ich kann dabei bestenfalls zusehen und mich wundern, warum er nun dies oder jenes tut oder sagt. Absoluter Automatismus – nur woher es gesteuert wird, habe ich noch nicht raus. .-/

    Die Ängste sind meiner Erfahrung nach antrainiert. Bestes Beispiel aus meinem Erfahrungsschatz: meine Tochter und ihre panische Angst vor MÜCKEN! Diese Angst hat sie leider von mir übernommen, weil als sie noch ganz klein war, hatte ICH wahnsinnige Angst, dass meine Tochter durch Mückenstiche irgendwelche fiesen Krankheiten übertragen bekommen könnte. Weil sie noch so klein war, konnte ich auch keinen Mückenschutz auftragen. Also tägliche Jagd auf die fiesen Biester, um mein Kind zu schützen. Ergebnis: Heute wissen wir beide, dass Mücken so gefährlich nicht sind, dennoch wacht sie beim leisesten Anzeichen einer Mücke aus dem Tiefschlaf auf und ist in panischer Angst, dass diese Mücke ihr gefährlich werden könnte. Und ich muss jagen gehen… Tja, so züchtet man Elefanten. 😦

    Noch ein Beispiel aus dem Tierreich: Katzen und ihre Angst vor Wasser. Wir hatten vor vielen Jahren einen Wurf Katzenbabys. Um sie zu entflohen haben wir sie zunächst gebadet. Keine der Babykatzen stand dem Wasser ablehnend gegenüber oder hat sich irgendwie dagegen gesträubt. Als sie dann größer waren, hatten sie Angst vor Wasser. Muss ihnen wohl die Mutter-Katze eingeflüstert haben…

    Ansonsten lebe ich inzwischen recht angstfrei. Ich verschwende einfach keine Energien mehr auf Negativ-Szenarien. Und sollte ich doch mal unbewusst schief gedacht haben, gibt es immer noch alles was ich bin oder habe in unzähligen Ausfertigungen. Was also soll ich noch fürchten?

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  4. Texmex sagt:

    Könnte es sein, dass unserem Volk nicht anders beizukommen war? Es gibt den Ausdruck „german angst“. Das ist ein von außen aufgeprägter Begriff. Weder aus dem Russischen noch Suaheli.
    Ich habe in meinem Leben mehrfach lebensbedrohliche Situationen erlebt. Und jedes Mal habe ich mich dabei beobachtet, wie ich ohne mein Zutun extrem ruhig wurde. Eigentlich hätte ich “ Angst“ haben müssen. War aber nicht. Sondern sehr ruhig und überlegt.

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  5. Security Scout sagt:

    luckyhans
    25/12/2018 um 04:26
    zu webmax 25/12/2018 um 04:10
    Also entweder hast Du den Artikel nur überflogen oder nicht verstanden…

    100% Zustimmung LH!
    Geschätzte 90% der Leser, ist meine subjektive Meinung verstehen, überhaupt nicht den Sinn was wir schreiben.

    https://henrymakow.com/deutsche/
    Diese Menschen kennen sich selbst nicht und kennen ihre Feinde (Umgebung) nicht (SUNZI, Kunst des Krieges)
    Die Folge ist ein Niedergang auf allen (geistigen & körperlichen) Ebenen.

    Konkret heißt das, daß die meisten Menschen, die Deinen Artikel lesen, am Ende nicht verstehen, daß Angst und Furcht nicht das
    gleiche ist.
    Was sagt dies über die Konzentrationsfähigkeit der Menschen aus?

    Legt man die Wahrheit schonungslos offen, sind sie nicht dankbar, sondern sehen den Schreiber als Feind und Gegner und
    sind ob dieser Worte beleidigt.

    Gleiches geschah mit Jesus Christus der sagte:

    43 Warum versteht ihr meine Rede nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt.

    44 Ihr seid von eurem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters werdet ihr tun. Er war von Anfang an ein Mörder und blieb nicht in der Wahrheit, denn es gibt keine Wahrheit in ihm. Wenn er eine Lüge spricht, spricht er von sich selbst; denn er ist ein Lügner und der Vater davon.

    45 Und weil ich euch die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.

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  6. Norbert Fuchs sagt:

    @
    Webmax
    Die Angst bekommst Du weg mit der Zaubermelodie mein Studentenmädchen von Dr.Hamer.seit 3 Jahren
    Höre ich Sie Nachts, Sie gibt mir kraft für die Bewältigung von Problemen groß oder klein.
    Geht nicht gibt es nicht.Es gibt auch die Schwächen öffentlich zu zugeben, Rechtschreibeschwäche.
    😊

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  7. Norbert Fuchs sagt:

    @
    Security Scout
    Hat auch recht, deshalb braucht man die Zaubermelodie zur Unterstützung um sich wieder wären zu können, Die Seele braucht einen Turbo
    Zwecks Seelenjudo

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  8. ziegenlippe sagt:

    Lieber LH, erstmal beste Wünsche zum Julfest und den Rauhnächten für Dich und die Deinen und alle Leser.

    Ja, das ist ein sehr guter Treffer, ist mir vorher noch nie so aufgefallen, aber Du hast recht, das Wort Angst gibt es in der Tat auch in meinem alten Grimms-Märchenbuch nicht.
    Ein in jüngerer Zeit geschaffener zusätzlicher psychologischer Stress?

    Es gibt Furcht und Grauen, aber nicht Angst, das Wort kommt in der Tat in alten Schriften meiner Meinung nach nicht vor.
    Das Wort kann vermutlich aber wirklich von der (künstlichen Verengung) Enge hergeleitet werden kann.

    Ja, was kann helfen?
    Tief und gut durchatmen, der Herr seines eigenen Geistes sein.

    Künstlich geschaffene Angst unterscheiden von Furcht oder Grauen.

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  9. norbert fuchs sagt:

    Von Herzen an Alle
    Das Herz ist keine Pumpe und dergleichen
    DasHerz ist Zentrum Zentrum der Seele
    Es entspringt unsere Sonnensystem
    Alles dreht sich um das Herz alles dreht sich um die Sonne
    Um das Herz,Alle Schwingungen entspringen diesem Zentrum,in dem die Kraft erzeugt wird die unsere Herzen in Schwingung bringt.
    Leben ist Schwingung. Alles Gute von Herzen für alle Bloggteilnehmer.

    Lyrik Norbert Fuchs

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  10. Angela sagt:

    @ Luckyhans

    Zitat: „…
    Angstfrei leben lernen ist daher das Gebot der Stunde. ….
    Also weg mit der Angst. “

    Ja, wenn´s so einfach wäre, sagt vielleicht so mancher….

    Aber in Wahrheit ist es WIRKLICH einfach. Man braucht nur zu lernen, in der GEGENWART zu leben.

    Mit dem gegenwärtigen Moment kann jeder zurechtkommen, aber nicht mit dem, was er sich vorstellt, was in der Zukunft passieren KÖNNTE! Diese Vorstellung ist dann eine Projektion des Verstandes, ein Hirngespinst, – und hat keine eigene Realität. Wenn man mit seinem ( konditionierten) Verstand, und damit auch seinem Ego identifiziert ist , – und ich sage bewusst IDENTIFIZIERT- und werte den Verstand damit NICHT ab! – wird nie von Angst frei werden können.

    Und es gibt ja nicht nur Panik, Grauen und Phobien, sondern auch Unruhe, Sorgen, Ängstlichkeit, Nevosität, Spannung, die auch alle Angst in verschiedenen Stufen ausdrücken.

    Und dem kommt man aus meiner Erfahrung nur bei, wenn man das Leben „fließen“ lässt , keinen Widerstand gegen das, was ( ohnehin) IST, aufbaut, im Hier und Jetzt lebt und spontan aus seinem innersten Sein heraus handelt. Daraus entsteht dann ein Urvertrauen und Angst ist kein Thema mehr.

    LG von A n g e l a

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  11. NORBERT FUCHS sagt:

    All unsere Leiden entspringen unseren Vorstellungen mit denen wir uns gegen den Fluss des Leben stellen.zitat Norbert Fuchs.

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  12. webmax sagt:

    Na toll, man bestreitet gängige und anerkannte Thesen der Psychoanalytik einfach so, ohne jegliche Beweise.?
    Richtig ist, dass mich das Thema nicht als Primärziel verfolgt.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Urangst

    Es ist richtig, zwischen Furcht und Angst zu unterscheiden.
    Angst kriegt man aber nicht richtig weg, es ist eine Frage der unbewußten Konditionierung.
    Siehe auch Hohenangst, Flugangst. Oder Flugfurcht?

    Und das schreibt wikipedia zur Furcht:
    Furcht (< althochdeutsch for(a)hta < gotisch faurhtei) ist das Gefühl einer Bedrohung. Sie bezeichnet die Reaktion der Psyche auf eine gegenwärtige oder vorausgeahnte Gefahr.
    Siegbert Warwitz unterscheidet die konkrete Furcht (lateinisch timor) von dem Begriff der abstrakten, diffusen Angst, sowie von Panik oder Phobie.[1][2] Furcht verfüge über einen innerweltlich erfassbaren Gegenstand, sei meist rational begründbar und auf ein Konkretum gerichtet, das als reale Bedrohung wahrgenommen werde. Sie werde deshalb auch als "Realangst" bezeichnet.
    Angst hingegen sei ein ungerichteter Gefühlszustand, der als Gestimmtheit die Welterschließung im Ganzen betreffe. Je nach Grad der Abstraktheit oder Konkretheit des zugrundeliegenden Vorstellungskomplexes seien Übergänge zwischen Angst und Furcht möglich. "

    Im Englischen wird zwischen beidem nicht unterschieden, es heißt einfach "fear".

    PS: Wie steht es denn um deine ständige Angst vor der Threadzerfledderung durch weitschweifende Kommentare, lieber LH?

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  13. webmax sagt:

    @Angela
    Richtig. Und wenn es Urvertrauen gibt, muss auch Urangst existieren.

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  14. norbert fuchs sagt:

    @ MAKIEKEN
    Fallbeispiel Germanische Heilkunde.Manfred unser langjäriger Mitarbeiter hat den kompletten Schlüsselbund eines größeren kunden verloren,wir waren alle nervös,wir sind zwar gut versichert,trotzdem war es sehr peinlich.
    Seit Monaten haben wir keine Kostenvoranschläge erhalten ect.Plötzlich haben wir unangekündigt neue Schlüssel ohne finanziele Forderung erhalten.
    Der Kunde hatte keine Schlüsselkarten mehr und hat es intern gelöst,.
    Unser Mitarbeter hat darauf hin Durchfall bekommen und war sehr nervös.was war passiert,er ist in Heillung gegangen und weil alle Bewusstseinsvorgänge über den Darm abgwickelt werden hat der Darm alles ausgeschieden,nochmal Glück gehabt über Weinachten geht man nicht so schnell zu Arzt.Ich versuche die Mitarbeiter immer darüber aufzuklären,die sind resistent.

    Ich wünsche Frohe Weihnachten weil wir so Glücklich sind.

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  15. Jörg Maxin sagt:

    !!! … richtig angstfrei Leben … bei mir war nach der Ernährungsumstellung durch Fasten und / oder nur Obst essen … nach ca. 4 Tagen konnte ich einen deutlichen Unterschied ´erleben´ … die Entzündungswerte waren sicherlich sehr gering ( leider keine Blutwerte … ) aber der ´Unterschied´ im täglichen Bereich war ´Überdeutlich´ – Für Menschen mit ähnlichen Problemen = versucht es einfach … keine kleinen Sünden zwischendurch … also nicht Suppe oder ähnliches … nur reifes Obst … Trockenfrüchte … Nüsse ( nicht erhitzt … kein Salz) ab dem 10. Tag … Ihr werdet es erleben … diese Eindrücke bleiben in der Erinnerung … das Lebensgefühl war bei mir einfach grossartig !!!

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  16. norbert fuchs sagt:

    @
    Jörg Maxim
    1998 sah ich mich in einem Spiegelkabinet und erschrak wie wüst und Fettleibigkei ich aussah zudem habe ich so Alkoholisch richtig hingelangt.
    Hatte etwas von Fasten gehört und beschloss 1 Woche Heilfasten mir anzutun.
    An einem Freitag begann ich zu Glaubern um meinen Darm zu Enlasten.Sonntag Abend hatte ich Kopfschmerzen wie verrückt
    Darauf wollte ich aufhören,dachte wenigstens die 7 Tage durchzuhalten.
    Was mir auch gelang und sprach mit mir komm 10Tage dann 14Tage,21Tage nur Wasser und Saft etc.es wurden 37 Tage danach habe ich im Fastenrausch das neue Auto vom Oberbürgermeister erst 2 Tage im Dienst gerammt,riesen Geschrei sofortiges Fastenbrechen,ich wollte nie mehr Essen weil es mir so gut ging.Unglaubliche Kräfte standen mir zu Verfügung und ich habe noch nie soviel gearbeitet wie in diesen Tagen.
    Und das Dickste ist seit dem habe ich nie mehr einen Schluck Alkohol getrungen.Gewichtsabnahme 18 Kilo.
    Danach jedes Jahr 21 Tage.☺😊😀😁😂😃😄😅 bis mein Unfall mir passierte.Man braucht keinen Arzt oder,sonst was,Literatur und viel Trinken.
    Instinktiv machen alle Lebewesen alles richtig,tut euch das an und Ihr werdet glücklich sein und stolz.

    Fröhliche Weihnacht Norbert Fuchs

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  17. Jörg Maxin sagt:

    … Danke für die Antwort … tja … mit Alkohol und Tabletten kann das Fasten aber auch sehr gefährlich werden … Tag. 3 … zu wenig getrunken … weniger Tabletten als sonst genommen … aber ich war total ´Überdosiert´ … ein heftiger Krampfanfall … dass sollte man allen die in dem Bereich Probleme haben sehr deutlich SAGEN = also nochmal … Fasten und Überdosierung … darauf achten … aber wenn man etwas Fastenerfahrung gemacht hat , ist es möglich fast jeden Giftstoff einfach langsam abzusetzen … und das geht auch ganz ohne Entzug ( meine Entzündungswerte waren hoch … mein Medikamentenverbrauch leider auch …!) … Misserfolge beim Fasten sind auch gleichzeitig Erfahrungswerte … man wird mit der Zeit immer besser … ! Norbert , danke nochmals für Deine Mitteilung – Alles Gute aus Garmisch wünscht der jörg

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  18. Luckyhans sagt:

    zu webmax 25/12/2018 um 17:03
    Ja, manch einer muß immer zu fremden Klugheiten greifen; aber wie schon mehrfach betont: solange man sich innerhalb desselben „Bezugssystems“ bewegt, kann man stets alles begründen, was zu diesem System „paßt“. 😉
    Daß es im Englischen nur den einen Begriff gibt, könnte auch als Hinweis gesehen werden, woher die Vermischungstaktik denn kommt… stimmt aber nicht ganz, denn Furcht wird oft mit „dread“ (Scheu) übersetzt, während Angst nur „fear“ oder „Angst“ ist… diese Verwendung des deutschen Wortes im Englischen stimmt recht nachdenklich… 😉

    Zur Sache:
    Was die Änste angeht, so sind die ALLE künstlich und fremdbestimmt, aber selbstgemacht – klingt erstmal widersprüchlich, ist es aber nicht.
    Sie werden alle irgendwann von außen induziert und dann innen angenommen und „ausgestaltet“ – bis zu Panik und Phobie.
    Aber niemand braucht wirklich vor irgendetwas ANGST zu haben – nicht mal vor dem eigenen Tod, der ja auch nur der gesetzmäßige und würdige Abschluß der jetzigen Inkarnation ist…
    Insofern zieht, sobald mensch dies sich SELBST richtig klargemacht hat, tiefe Beruhigung in das Leben ein – es kann niemandem etwas „passieren“, was nicht „korrigierbar“ ist… und also gibt es auch keinerlei Grund für die „bodenlose Angst“… 😉

    „Wie steht es denn um deine ständige Angst vor der Threadzerfledderung durch weitschweifende Kommentare, lieber LH?“ –
    irgendwie scheint mancher der Zeit ein wenig hinterher zu hinken
    😉
    Denn wer aufmerksam gelesen hat, der hat bemerkt, daß ich seit meiner Rückkehr bei EINEM EINZIGEN Artikel mehrfach auf Themennähe gedrungen habe und damit begründet habe, weshalb ich nicht auf alle Kommentare geantwortet habe, obwohl ich doch um Antworten gebeten hatte; es war also vor allem eine Frage des Respekts gegenüber allen Kommentatoren.
    Scheint alles nicht so einfach zu verstehen zu sein, wenn man immer nur überfliegend liest oder alles immer anders verstehen will, als es gemeint ist…

    Ich wünsche Dir trotzdem einen schönen Jahresausklang. Mögest Du bald angstfrei, aber nie furchtlos sein… 😉

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  19. webmax sagt:

    Lieber LH,
    schon einmal schrieb ich dir, es bestünde zu Überheblichkeit kein Anlass.
    Wenn ich hier kommentiere, geschieht das meist sachlich, also ohne der Bezugsperson etwas zu unterstellen. Das erwarte ich auch von dir.

    Ich erwähnte auch schon die Kommunikationsregel Nr.1: Entscheidend ist nicht, was der Sender sendet, sondern was beim Empfänger ankommt.
    Vielleicht solltest du deine Beiträge einmal auf Verstândlichkeit überprüfen.

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  20. luckyhans sagt:

    zu webmax 26/12/2018 um 09:53

    Lieber Webmax,
    es ist nun mal so, daß es genauso wieder herausschallt, wie man in den Wald hineingerufen hat.

    Du hattest mir oben unbegründet „ständige Angst“ unterstellt, was Du nun offenbar wieder verbal revidieren möchtest, aber was geschrieben steht, das steht halt da – und Unterstellung bleibt nun mal Unterstellung.
    Und ich habe darauf geantwortet, wie es sich aus meiner Sicht verhält. So Du da irgendwo „Überheblichkeit“ erkannt hast, erkläre Dich bitte deutlicher.

    Und zu guter Letzt:
    Keiner meiner über 1200 Artikel und über 2000 Kommentare hier auf bb ist jemals bisher von irgendjemandem als „unverständlich“ bezeichnet worden, auch wenn in wenigen seltenen Fällen Fehlinterpretationen vorgekommen sind; sollten also Probleme bestehen, meine Beiträge zu verstehen, kann ich nur empfehlen, diese einfach nicht mehr zu lesen. Das meine ich ganz ehrlich und unüberheblich.

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  21. NORBERT FUCHS sagt:

    @Temeex
    Ich glaube das unsere Ängste durch die Gehirnwäsche einprogrammiert wurden und werden.Unser Gehirn ist ein Computer und wird von der Seele Programiert nach der Germanischen Heilkunde ist es wenn ein Konflicktschock nicht innerhalb 9 Monat gelöst steuert das Computerprogramm Themenbezogen die Organe an,es kann vielleicht auch per Mintcontroll beeinflusst werden,ganze Gesellschaften könnten,so ins Elend geführt werden.
    Ich war ein hyperaktives Kind,zum Glück gabs noch kein Ritalin.Hyperaktive schwingen sehr hoch,und sind schlecht zu manipulieren mein Umfeld sagte immer ,der macht was er denkt.Also ein Zappelphiliip. Komischerweis war ich bei Gefahr sehr ruhig und hätte mit einem Schuss jedem aus großer Entfernung x beliebig getroffenen ( was ich wollte.)

    Liebe Grüße Norbert Fuchs

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  22. webmax sagt:

    LIeber LH,

    ich habe dir keineswegs „ständige Angst“ unterstellt, wie sollte ich auch, wo ich dich gar nicht kenne?
    Außerdem gibt es sicherlich auch angstfreie Menschen, ich kenne da genau zwei…
    Also, bedauerliches Mißverständnis.

    Neben den sehr guten RU-Themen wirken einige deiner Kommentare auf mich allerdings überheblich, das wirst du auch nicht ändern können. Wenn du den Grund dafür bei dir nicht selbst hinterfragen willst – ich tue es aus Bequemlichkeit jeden Falls nicht.

    Mir fällt aber die Breite und Vielzahl deiner Themenpalette hier auf: Was ist dir denn eigentlich WIRKLICH wichtig?

    (ene Frage, die ich zum Beispiel an Thom nie richten würde…)

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  23. Luckyhans sagt:

    Lieber Webmax,
    ich denke, wir beenden jetzt diesen Dialog, er wird zunehmend unehrlich.

    Zitat a) „PS: Wie steht es denn um deine ständige Angst vor der Threadzerfledderung durch weitschweifende Kommentare, lieber LH?“

    Zitat b) „ich habe dir keineswegs „ständige Angst“ unterstellt“ …

    Was mir wirklich wichtig ist, kannst Du leicht herausfinden, indem Du oben „Luckys Schatzkammer“ anschaust – DAS ALLES ist mir WIRKLICH WICHTIG. Bitte alles durchlesen, dann wird das auch klar werden.
    Sollte es dagegen unverständlich bleiben, siehe mein vorheriger Hinweis – einfach alles, was „LH“ ist, nicht mehr lesen: es spart uns beiden wertvolle Lebenszeit…

    P.S. mit fällt auf, daß Du fast überall – und bei fast allen Beiträgen mit als erster – kommentierst; da ergibt sich die logische Gegenfrage: und was ist DIR wirklich wichtig?

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  24. webmax sagt:

    @LH
    Bisher sehe ich Unehrlichkeit weder bei dir noch bei mir.

    Denn mein PS war selbstverständlich flachsend-ironisch gemeint. Wenn man solches Sätze auf die Goldwaage legt, kann kein vernünftiges Gesprächsergebnis entstehen.
    Deinen Rat werde ich gern befolgen und mich einlesen, danke.

    BTW: Es ist unhöflich, eine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten, oder? Trotzdem meine Antwort:
    Es gibt eben Überschneidungen bei unseren Interessengebieten; und ich freue mich stets über jeden realistischen, nicht-besitzermachen Beitrag hier, auch wenn ich anderer Auffassung dazu bin. Ich hoffe, das reicht für’s Erste.

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