bumi bahagia / Glückliche Erde

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Namenlose Angst?

(LH) Ja, das ist schon ein starker Widerspruch: „namenlos“, aber dann der „Name“ Angst. Dieser Widerspruch will mir etwas sagen – vielleicht daß ebendiese „namenlose“ Angst benutzt wird, um Menschen in Furcht und Schrecken zu halten und damit gefügig zu machen? Gut, das ist nun nichts Neues, es lohnt sich aber, dies mal näher zu ergründen…
Luckyhans, 23./24. Dezember 2018
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Das wirksamste Unterdrückungsinstrument ist weder die Gewalt noch der Terror, sondern die eigene Psyche der Unterdrückten.
Wenn man diese die äußere Unterdrückung nicht an-erkennt oder jegliche Handlungen gegen selbige ablehnt, kann man sich den ganzen Rest an Gewaltanwendung sparen.
Daher sind zu jeder Zeit die Psychologen und Psychiater (der freudlose Freud) von den Herr­schenden besonders gefördert worden, und egal was sie an klugen oder schwachsinnigen Theo­rien hervorgebracht haben, es wurde zur „Lehre“ erhoben und den Nachfolgenden aufgedrängt.
Andere, wie Wilhelm Reich (dessen Schriften ich sehr empfehle), die eine eigene Ansicht zur Psyche entwickelt haben, wurden benachteiligt und verfolgt.

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Abhaengigkeit / Freiheit

 

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Von Angela, 24.07.06

Wenn wir an „Sucht“ denken, tauchen in unserem Geist meist Süchte wie „Drogensucht, Alkoholabhängigkeit, Tabletten- Nikotin-oder Esssucht auf , doch es gibt noch eine weitere Art von Sucht, die nicht so schnell zu erkennen ist, nämlich die SUCHT NACH  EMOTIONEN, welche ständig durch unsere Gedanken neu gefüttert wird. (mehr …)

NWO aufgefächert

So „schön“ breit und detailreich habe ich es noch nirgends angetroffen, nicht mal in meiner eigenen Vorstellungswelt, und die ist recht, äh, bunt.

Hier wird das, was in den Protokollen allgemein aufgezeichnet ist, ins Konkrete übertragen.

So du, lieber Leser, dich zu denen zählst, welche sich mit „Negativem“, mit „Dunklem“ nicht beschäftigen wollen, so klicke dich hurtig weg. Das ist nun wirklich nichts für dich. Niederschmetternder destruktiv geht nicht – und eben – verd konkret. (mehr …)

Mensch / Technik / Kraft der Gedanken / Wirkung von Emotionen

Ich kenne zwei Menschen, die können Wolken verschwinden lassen.

Ich kenne einen Menschen, der Chemtrails verschwinden lässt.

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Jeder kennt den Vorführeffekt. Ein Gerät ist kaputt. Du gehst damit zum Fachmann und willst zeigen, wadd kapott isch. Und was eben noch kaputt war, es funktioniert.

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Ich hatte eine Freundin, die fuhr ein altes Suzuki Töffli. Zweimal geschah es, dass sie in der Pampa stand, das Gerät nicht starten konnte und mich telefonisch um Hilfe bat. Zweimal geschah es! Ich fuhr hin. Sie betätigte Kupplung und Starter – die Maschine wollte nicht. Ich setzte mich drauf, tat haargenau das, was sie getan hatte: (mehr …)

„Ist das so?“ / Nichtidentifikation

Gestern bei meiner Gutenachtlektüre (Eckhart Tolle) gelesen eine hübsche Geschichte.

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War da ein Weiser. Die Leute achteten und ehrten ihn, denn so manchen guten Rat gab er, und es kam vor, dass er Kranke heilte.

War da auch eine Bauerntochter, die war schwanger, gebar ein Kind und es war eine Schande, denn keinen Ehemann hatte sie.

Sie gestand, dass der Weise es sei, der sie geschwängert habe.

Die Bauersfrau nahm das Kind, ging zum Weisen, sagte ihm alle Schande. “Zieh du das Kind auf, du bist der Vater.”

“Ist das so?”  (mehr …)

Hawey / Die Anatomie meines Denkens

Die Anatomie meines Denkens
Warum meines Denkens? Weil jeder Mensch anders verknüpft ist und somit andere Wege
der Erkenntnis hervorbringt! Anders ausgedrückt: Wir sind das Prisma, durch das das Leben sein Licht schickt.

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Die meisten Menschen sind nicht sie selbst. Ihre Gedanken sind die Gedanken eines anderen, ihr Leben ist eine Nachahmung, ihre Leidenschaft ein Zitat.

Oscar Wilde

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All eines und ALL vieles sind gleichen Ursprungs ihr

Unterschied ist das Wunder aller Wunder.

Tao the King

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Liebe Freunde, (mehr …)

Ausnahmetalente / Song Contests / Teil I

I mache es Chlämmerli an meine Lippen und sage erstma noch rein gar nichts.

Wie ergeht es dir dabei, guter Leser?

Was hältst du davon?

Was fällt dir dazu ein?

Schrecklich neugierig bin ich auf deine Rückmeldung.

thom ram, 18.10.05 (=2017) (mehr …)

Hawey / Den Kessel leeren

Mit Vergnügen leite ich Haweys Worte weiter. Danke, Hawey, du guter Chauffeur, Buschauffeur, Gedankenchauffeur, Weisheitschauffeur.

thom ram, 31.07.05, Beginn des Neuen Zeitalters, da so mancher Chauffeur weiser war denn der Oberpriester.  (mehr …)

Syrien / Warum es mir die Sprache verschlägt

Ich mache mir Luft.

Warum es mir die Sprache verschlägt, verstehe ich selber rein überhaupt nicht. Doch bin ich es eben: Entsetzt und sprachlos. Ich rede von den Reaktionen von Frau Merkel, Herrn Hollande, von Botschaften aus Japan, der Türkei und dem heiligen Israel auf den Bombenschmiss des Herrn Trump auf den Militärflughafen in Syrien.  Ich rede vom Beifallgeklatsche besagter „Regierungen“.

Ich erwarte von diesen Herrschaften, weiss Gott im Himmel, mittlerweile schon seit Jahren nur Eines: Massnahmen, welche geeignet sind, Menschen krank zu machen, Menschen in Angst zu versetzen, Menschen auszubeuten, Menschen in Hamsterräder zwingen, Menschen in Ordnungszwangsjacken zu stecken, Menschen zu morden. Dies alles hinter schauspielerisch drittklassig qualligen Reden von Prosperität und Frieden.

Und diesmal haut es mich einfach wieder mal um.

Trumps Rechtfertigungsrede ist an Schmierentheatralismus schwer zu überbieten. Er beklagt die durch Giftgas Getöteten. Die von seinen Bomben Getöteten, die erwähnt er nicht.

Ich gedenke ihrer aller. Und ihrer Familien und Freunde.

Wenn Ungeheuer – „Menschen“ wie Frau Kassner etwas zu den Vorfällen sagen, dann einfach das: (mehr …)

Ulrich Warnke II / Bewusster Geist steuert die Materie

Lesern, welchen beim ersten Beitrag von Ulrich Warnke in bb nur erst das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, bietet sich hier eine Hauptspeise, vom selben Manne kreiert.

Was ist Bewusstsein?

Was ist Unterbewusstsein?

Was ist Verstand?

Was erschafft unsere Grosshirnrinde? Was nicht?

Wo ist der Sitz meines Gedächtnisses?

Was ist Wahrnehmung?

Von der Interwelt.

Von Informationsmustern.

Und mehr.

Dieses Interview mit Ulrich Warnke steht original bei Werner Huemer.

Mein Dank geht an Forscher Ulrich Warnke, an Autor, Journalist und Interviewer Werner Huemer und an Renate, welche mich / uns darauf hingewiesen hat.

thom ram, 31.01.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen gegenseitig freudig und dankbar von ihren besonderen Gaben profitieren.

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„Bewusster Geist steuert die Materie!“

Quantenphilosophische Gespräche (2)

Wir sind im ersten Teil dieses Gesprächs immer wieder auf den zentralen Begriff Bewusstsein“ gestoßen. Was ist Bewusstsein aus Ihrer Sicht? Und welche Bedeutung hat es, zusammenfassend gesagt, in und für die Welt, in der wir leben?

WARNKE: Ich sage einfach: (mehr …)

Sven Sélepathos 3 / Gedankenkarussel

Mittlerweile ist es so, dass ich, im eigenen Blog rumstöbernd, auf Artikel stosse, welche ich sehr gerne und wie neu nochmal lese. Die Artikel von Sven gehören dazu. Vielleicht, lieber Altleser, geht es dir ebenso, und Neuleser mache ich mit Vergnügen auf Svens Schriften aufmerksam. Ich nenne es Lebenshilfe, was er gibt.

thom ram, 27.07.0004

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Sven/Sélepathos gibt klare, heitere Anleitung, wie wir unsern lärmenden Affenkasten beruhigen können um zu uns selber zu kommen.

Mal eine Frage.

Sven unterscheidet zwischen Bewusstsein, Gedanken, Verstand, Wunsch, Gefühl, Emotion, Angst, Vision.

Das geht schnell über die Lippen. Wie würdest du aber den Unterschied zwischen Gedanke und Verstand beschreiben? Wie den Unterschied zwischen Gefühl und Emotion?

thom ram, 22.11.2015

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Tränen sind Tränen? / Tränenbilder

Zwischen 15 und dreissig kamen mir exakt dreimal Tränen, so ich vom Zwiebelrüsten und von der Schussfahrt auf den Skiern absehe.

Seit 30 quellen sie zunehmend, bei sehr unterschiedlichen Situationen. Bei Schmerz nie. Bei Trauer nie, auch dann nicht, wenn ich mit einem anderen Wesen mitleide.

Wohl aber bei einem Musikstück (mein Verstand kommentiert „Wahrheit“ / „Erhabenheit“),

beim Anblick von Natur (mein Verstand kommentiert mit „das bin ich“ / „das ist Gott“),

im Gespräch, wenn „es unter die Haut geht“ (mein Verstand kommentiert mit „jetzt ist dir dieses Wesen ganz nah“ / „dieses Wesen und ich, wir sind unsterblich und eins“),

kurz, in Situationen, da sich etwas in meinem Inneren besonders nah berührt fühlt.

Tränen sind Tränen.

Eben nicht! (mehr …)

Täter und „Opfer“

Für Stammleser: dies ist die aktuelle Überarbeitung eines „älteren“ bb-Artikels.
Luckyhans, 26.12.2015
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Eine Tat ist eine in sich abgeschlossene Handlung. Und somit erstmal wertfrei.
Ob wir sie als „gute Tat“ oder als „böse Tat“ (mit den vielfältigen juristischen Detaillierungen) bezeichnen, hängt von unserem Bewertungsmaßstab und den äußeren Bedingungen ab. Bei einer „guten Tat“ wird der Betroffene allerdings nicht als Opfer bezeichnet, sondern nur bei einer „bösen Tat“.
Um die also soll es hier gehen.

Wir sprechen immer von Tätern und Opfern – wie wird man Täter oder Opfer?

Der Täter ist der aktive Teil – er tut etwas. Das Opfer ist passiv – es läßt sich etwas antun.

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Unsere Sinne

Nein, heut soll es ausnahmsweise nicht um DEN SINN gehen und wie er von „es“ gemacht wird. 😉
Hier sind unsere Empfindungen gemeint, die wir näher betrachten wollen.

Gewöhnlich werden unsere fünf Basis-Empfindungen als Sinne bezeichnet: das Hören, das Sehen, das Riechen, das Schmecken und der Tastsinn. Daneben gibt es komplexe Empfindungen, wie Schmerz, Lust, Wollust.
Betrachten wir mal die „einfachen“ Sinne.

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Beurteilen / Verurteilen / Brandheisses Thema

Beurteilen
tun wir nicht nur sekuendlich, wir muessen es tun, rein schon zum ueberleben. Dass unser Beurteilen von 1000 vorgefertigten Schablonen gepraegt ist, damit bin ich natuerlich einverstanden. Dass wir das Beurteilen aus diesem Grunde sein lassen sollen, hingegen, das geht ganz gar ueberhaupt nicht, ist auch nicht anzustreben. Ist die Suppe zu heiss oder essbar, ist sie versalzen, ist sie verdorben oder geniessbar. Ohne Beurteilen laeuft gar nichts. Vielmehr aber sollen, muessen wir unsere Schablonen sichten und richten, dies unbedingt und mit allen Mitteln.

Verurteilen
ist eine komplett andere Tasse Tee.
Indes Beurteilen wertfrei vor sich geht, beinhaltet Verurteilen Ablehnung, befeuert von negativen Emotionen. Und das ist des Teufels.

Zwei Beispiele. (mehr …)

Angst überwinden

Eine „klassisch-liberale“ Dame macht sich Gedanken über die Angst – wirklich sehr lesenswert, weil sie einiges offen sagt, was viele Menschen nicht wahrhaben wollen.
Dabei bleibt es bei der Bestandsaufnahme – es wird weder ein Angebot gemacht, einen Aus-Weg aus den Fesseln der Angst zu weisen, noch wird dazu aufgerufen, selbst diesen Weg zu suchen. Gut, vielleicht schließt ja ihr Roman (siehe ganz unten) diese Lücke… —

Auf jeden Fall ergeht hier meine Bitte an unsere Leser, ihre Erfahrungen und Erkeknntnisse von ihren persönlichen Auswegen aus der „Magie der Angst“ darzulegen – vielleicht können andere ja daraus Denkanstöße entnehmen für ihr eigenes Handeln in dieser Richtung.
Denn das ist doch das wichtigste – die Angst zu überwinden
Vielen Dank.
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Die Magie der Angst

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Luckys Erwachen (4) – Bewegung

I.

Alle Materie existiert nur in der Bewegung – also: betrachten wir doch mal alles als Vorgang.

Lösen wir uns von der angelernten Modellvorstellung für das Atom – eine bestimmte Anzahl von ‚Elektronen‘ schwirrend auf bestimmten ‚Bahnen‘ um den in einer bestimmten Weise zusammengesetzten ‚Atomkern‘.

Nehmen wir nun jedes sog. ‚Elementarteilchen‘ in „Wirk-lichkeit“, d.h. in der dynamischen Prozeß-Sicht, als einen Wirbelvorgang, der „Energie“ und „Information“ miteinander „koppelt“, vereint.

Jegliche Materie, also jeder Schwingungsprozeß, kann nur solange existieren, wie die jeweilige Energie und die jeweilige Information miteinander harmonieren (harmonische Schwingungen) – daraus resultieren die unterschiedlichen ‚Existenzzeiten‘ der verschiedenen ‚Elementarteilchen‘, besser: die jeweilige Dauer der entsprechenden elementaren Schwingungsprozesse.

Sobald dieser Schwingungsprozeß „zur Ruhe kommt“ oder sich verändert („gestört wird“), „verschwindet“ oder verändert sich das ‚Elementarteilchen‘ – es „zerfällt“ in andere ‚Teilchen‘ oder Energie – besser: es erfolgt ein Übergang in andere Wirbelprozesse dieser oder jener Art.
Die Information geht dabei nicht verloren – sie verbleibt im „Feld“ – es ändert sich nur die Energie in ihrer „Ausprägung“.

Und Bewegung erfordert Energie – grobstoffliche und feinstoffliche.

Energie wird per Resonanz von einem Schwingungsprozeß zum anderen übertragen.

Bewegung beinhaltet auch Information – sie wird genauso per Resonanz übertragen.

Raumenergie ist überall im Raum vorhanden – sie ist masselos, materiedurchdringend, richtungslos, hochfrequenter Natur und schneller als das Licht.

(Quelle: http://www.oevr.at/energy/index.html)

II.

Leben ist um so mehr Bewegung. Jedes Lebewesen befindet sich in Resonanz mit Allem-was-ist, und somit auch mit jedem einzelnen anderen Lebewesen. Diese Kopplung existiert ständig und dauerhaft.

a) Unsere Gedanken sind der Schlüssel zu unserer Zukunft. Denn alles, was an menschlichen “Produkten” und “Leistungen” existiert, ist vorher auch genau so gedacht worden – ohne vorherige Gedanken entsteht nichts beim Menschen.

Somit sind Gedanken eine Art “vorlaufender” Energie – notwendig, aber nicht hinreichend, daß etwas entsteht. Da muß noch eine Emotion, möglichst die Begeisterung, hinzutreten – siehe die Vorträge der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther und Prof. Manfred Spitzer.

Wenn wir voller Überzeugung sagen: “DARAN glaube ich nicht”, dann kann sich in unserem Leben SO ETWAS auch nicht “ereignen”. (es sei denn, wir zweifeln insgeheim doch und halten es befürchtend für möglich)

Wenn aber nichts entstehen kann, was vorher nicht so gedacht worden ist, und da jeder Mensch für sein Leben verantwortlich ist, dann ergibt sich daraus ganz logisch, daß im Normalfalle im Leben eines Menschen genau das entstehen („passieren“ = vorbeigehen) wird, was vorher von ihm so gedacht wurde – bei gleichzeitiger emotionaler Erregung – in „positiver“ wie „negativer“ Hinsicht.

Wenn wir etwas befürchten, dann sind fast immer starke Emotionen mit im Spiel – wir visualisieren oft das, was wir befürchten – aber meist unsicher – und geben damit anderen Wesenheiten die Möglichkeit, in unser Leben „einzugreifen“ – wir geben diesen freiwillig Macht über unser Leben oder gehen selbst in Resonanz mit dem entsprechenden morphogenetischen Feld.

b) Es gibt einen weiteren Aspekt, der zu berücksichtigen ist:
wenn wir mit unseren Gedanken, Worten, Gefühlen, Willensäußerungen oder Handlungen zu einem gewissen Zeitpunkt entsprechende Ursachen gesetzt haben, dann werden deren gesetzmäßige (Aus-)Wirkungen uns später ereilen.
Und auch hier ist es wenig sinnvoll, andere „Kräfte“ (Schicksal, Umstände, „die anderen“) dafür verantwortlich zu machen.

c) Alles was wir denken, wollen, sagen und tun, steht ständig in resonanter Wechselwirkung mit allen anderen Gedanken, Willensenergien, Worten und Taten aller anderen Wesenheiten – die sog. Verbindung zum „Großen Ganzen“ – dazu ein Vortrag von Dieter Schneider „Möglichkeiten und Grenzen der Fernbeeinflussung von Menschen“ – https://www.youtube.com/watch?v=N5rXuv2V-XA

Mit anderen Worten: wir sind in vielerlei Hinsicht die Schöpfer unseres Lebens

a) was wir denken, das geschieht auch, wenn wir dafür „begeistert“ sind – und
b) was wir verursachen, wird uns später als Wirkung entgegentreten – und
c) es gibt Wechselwirkungen mit der „geistigen Welt“, dem „kosmischen Hologramm“.
Es ist anzunehmen, daß all dies auch generations- und inkarnationsübergreifend wirksam ist.

Warum dies nicht nutzen? Wenn mensch also komplett eigenverantwortlich denkt, redet, fühlt und handelt, dann wird mensch zum Schöpfer seines Lebens – und seiner Zukunft. Und dieser Weg steht jedem offen…

III.

Wer Information sagt, der meint auch Kommunikation – auf diesem Gebiet hat sich in den vergangenen Jahren ein wahrer Umsturz ereignet: heute sind wir alle derart in verschiedene Ebenen der Kommunikation eingebunden (!), daß es uns schon fast wieder in unserer „Bewegungsfreiheit“ einengt.

Dabei soll nicht in Abrede gestellt werden, daß die materielle “neue Kommunikation” ihre Vorteile hat – gerade die o.g. Professores Hüther und Spitzer sind prädestiniert, uns die Folgen deutlich zu machen – vor allem auf der vordergründig-materiellen (Hirn-)Ebene, und das ist beeindruckend.

Wenn wir dann die dahinterliegende geistige Ebene betrachten, dann merken wir allerdings, daß hier der Abrichtungs-Vorgang unserer Kinder eine deutliche Stufe weitergeführt wird – das großteils gedankenlose “Hinrotzen” wenig sinnreicher “Augenblicks-Meldungen” (Twitter) ergänzt als Gegenstück das, was wir als Denkweise “konsum-orientiert” nennen – KONSUM als Abkürzung: “Kauft Ohne Nachzudenken Schnell Unseren Mist”.

Hier also das Gegenstück: jeder generiere möglichst viel inhaltsarmen Info-Müll, den andere dann “fressen” sollen, mit dem schönen Hintergedanken, daß so keine tiefgreifenden Überlegungen aufkommen können – die Zeit dafür ist dann gar nicht mehr vorhanden.
Fragt doch bitte mal eure Kinder bzw. Enkel, wieviel Zeit sie dieser Art von “moderner Kommunikation” widmen – im irrigen Glauben, das sei “
Gedankenaustausch”.
(Und wie wichtig für sie dabei sprachlich “richtiges” Schreiben ist – ohne das Auto-Korrektur-Programm einzuschalten… Dazu als “Illustration”: http://quer-denken.tv/index.php/1010-einfach-mal-was-zum-lachen)

Diese Entwicklung kann nicht für sich allein gesehen werden, denn auch wir Erwachsenen kommen immer mehr an die Schwelle, wo uns die Zeit fehlt, uns mit „eigentlich“ wichtigen Dingen zu befassen – so stark sind wir in die wirtschaftlichen Zwänge des Hamsterrades eingebunden.
Und dazu gehören zweifellos auch die Zwänge der Kommunikation: „up tu date“-sein, erreichbar sein, „rechtzeitig“ reagieren „müssen“.

Wobei: nach meinem Eindruck ist unsere „Gedankenschnelle„, die Denkgeschwindigkeit (und damit auch unsere Handlungsgeschwindigkeit), durch die jahrtausendelange zielgerichtete umfassende Degeneration der Menschheit derart „heruntergekommen“ (im wahrsten Sinne des Wortes), daß wir vieles in einem jetzigen Leben nicht mehr selbst „erleben“ können, sondern oft für die Neubestimmung unseres nun zu steuernden Kurses erstmal auf die Erfahrungen anderer und unsere (vielleicht nicht immer fehlerfreie) Logik sowie deren ganzheitliche Überprüfung durch unser Gefühl angewiesen sind. Daß dabei „Fehler“ auftreten, ist wohl „vorprogrammiert.

Oder haben doch die Zeit, alles selbst „am eigenen Leibe“ auszuprobieren?

Was hindert uns daran, die richtigen Schritte in die „richtige“ Richtung, die wir meinen erkannt zu haben, zu tun? Und dann sich gemeinsam umzuschauen und zu prüfen, ob alles so „paßt“?

IV.

Spirituell gesprochen:
Warum meinen wir, daß wir nicht die Zeit hätten, uns in Ruhe und mit Geduld unseren irdischen Aufgaben zu widmen, die wir uns vor der erneuten Inkarnation selbst gestellt haben?

Ist es der irre Drang der heutigen Gesellschaft, daß immer alles in Eile und Hetze geschehen „muß“, daß immer „zuwenig Zeit“ für alles vorhanden ist, daß wir uns stets getrieben fühlen und dennoch jeden Abend mehr oder weniger unzufrieden in unser Bett sinken – erkennend: dies oder jenes habe ich wieder nicht „geschafft“, das und das habe ich wieder „falsch“ gemacht?

Ist das alles noch sinnvoll? Sind wir die Herren unserer Zeit? Können wir uns aus den Verstrickungen der irren Laufgeschwindigkeit im modernen Hamsterrad der Schuldgeld-Wirtschaft befreien?

Wer oder was hindert uns daran?
Doch nur unsere eigenen „Überzeugungen“, die wir meist von anderen übernommen haben und jeden Tag wieder neu „eingetrichert“ bekommen (müssen, damit wir nicht „plötzlich“ selbständig anfangen zu denken), oder?

Jeder kann doch selbst seine Prioritäten verändern und seine Zeit für die Dinge einsetzen, die für ihn wirklich wichtig sind.

Natürlich ist es sauschwer, diesen ersten Schritt zu tun und ehrlich anzuerkennen, wie tiefgreifend wir (natürlich jeder in unterschiedlichem Maße, aber dennoch) die verschiedenen Konditionierungen verinnerlicht haben, wie tief die vielfältigen unnatürlichen Prägungen in unserem Charakter sind, wie sehr die bisherigen ideologischen Zerrspiegel unser Bild von dem, was uns umgibt, verfälscht haben – kurz: daß uns der Kontakt zum Wahren und Schönen – zur Natur, oder der göttlichen Schöpfung – fast vollständig abhanden gekommen ist.

Mir scheint, daß dieser Erkenntnisprozeß, was unsere „Verbiegungen“ betrifft, noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Denn wir sind viel stärker „Kinder unserer Zeit und ihrer Umstände“ als wir annehmen. Leichter wird es, wenn wir uns trotzdem schon mal auf den Weg machen, das „neue Leben“ anzupacken.

V.

Und da kommt immer wieder die Frage nach den realen Alternativen.
Wer die Anastasia-Bücher von Wladimir Megre liest, erkennt die tiefe Logik und Weisheit des Konzeptes der mindestens einen Hektar großen Familienlandsitze – jenes Ortes der Liebe, den jeder Mensch gemeinsam mit seinem Ehegatten in lebenslangem Wirken erschafft, der sie und ihre Kinder nicht nur physisch ernährt, sondern auch mit den erforderlichen seelischen und geistigen Kräften ausstattet, indem sie ihre unmittelbare Verbindung zur Natur und damit zum Schöpfer wiederherstellen – wo der Mensch dann auch seine sterbliche Hülle irgendwo (ohne „Stein“ drauf) vergraben läßt und wo sein Geist unsichtbar, aber dauerhaft eine Heimat hat, wo seine Kinder und Enkel behütet, frei und fröhlich im engen Kontakt mit Pflanzen und Tieren im von ihm erschaffenen „Raum der Liebe“ aufwachsen und wo sie alle „sich ernähren so wie sie atmen“ – von Prana und Blütenstaub, von gesunder Luft und heilsamen Schwingungen, von reinem Wasser und dem, was das von ihnen geschaffene kleine Waldgarten-Paradies mit seinen über 300 verschiedenen Pflanzen zu jeder Zeit des Jahres bietet.

Wir haben es selbst in der Hand, den Weg zur Umsetzung dieser wunderbaren Vision zu verkürzen, ihn JETZT anzugehen und nicht zu warten, bis das Alte sich endlich bequemt, das Feld zu räumen, weil es eh nicht mehr weiter so funktionieren kann.

Nehmen wir ihm die Bürde ab, nochmals ein verlogenes Scheinsystem zu etablieren, wenn das jetzige endlich an der Wand angelangt ist, auf die es immer schneller zurast.

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Und diesen Schritt in eine selbstbestimmte Zukunft kann und muß jeder zuerst mal für sich selbst tun, indem er sich von allem Alten in seinem Inneren löst, es losläßt – diese ganzen „Überzeugungen“, „Kenntnisse“ und „Regeln“ – und sich jeden Tag von Neuem frei fühlt zu entscheiden, was er für sich, die Seinen und die Gemeinschaft Gutes tun kann.

Oh ja, es sind recht tiefgehende Veränderungen, die uns da erwarten. Da sind noch viele „festsitzende“ Dogmen des „Wissens“ in unseren Köpfen zu erschüttern… 😉

Und dieses Loslassen wird Bereiche erfassen, die uns momentan vielleicht noch nicht mal im Traum einfallen, daß DA etwas „völlig daneben“ ist in unserem Denken – allüberall – von der „Füsik“ bis zur „Funktionsweise“ unserer Seele…
Nein, wahrscheinlich hat kaum jemand vollständig begriffen, was da alles auf uns zukommt: ein „weiser Uhu“, der von seinem hohen Baum aus die Vorgänge seiner Welt betrachtet und nur noch weise das greise Haupt schüttelt, wurde noch nicht gesichtet.

Lassen wir uns also nicht schrecken, sondern freuen uns darauf, daß da noch sehr viel Veränderung auf uns zukommt – seien wir offen dafür, uns weiter zu ändern, weiter „dabei“ zu sein, weiter „drin“ zu sein in diesem Prozeß, „mitzuschwimmen“ in der allgemeinen Entwicklung: die eine oder andere kleine Bewegung mit initiieren, mitmachen, mithelfen – panta rhei = alles fließt – DAS ist Leben… 😉

Meine Emotionen kochen hoch

WER FAEHRT DEN BUS?

Bin ICH, der ich BIN, das unsterbliche universale Wesen der Chef hier, oder ziehe ich mich aus diesem Körper raus und überlasse meinem Reptilhirn mit emotionsgesteuertem Ego die Herrschaft?

Wenn mich einer anpisst und mir vorwirft, ich sei Systemling, Falschinformant und zudem sackdumm – was mache ich damit?

Du kennst es: Spontan schnellt dein Ego hoch und will DRINGEND das Steuer übernehmen.

Hier weiter  🙂  Meine Emotionen kochen hoch

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