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Ulrich Warnke II / Bewusster Geist steuert die Materie

Lesern, welchen beim ersten Beitrag von Ulrich Warnke in bb nur erst das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, bietet sich hier eine Hauptspeise, vom selben Manne kreiert.

Was ist Bewusstsein?

Was ist Unterbewusstsein?

Was ist Verstand?

Was erschafft unsere Grosshirnrinde? Was nicht?

Wo ist der Sitz meines Gedächtnisses?

Was ist Wahrnehmung?

Von der Interwelt.

Von Informationsmustern.

Und mehr.

Dieses Interview mit Ulrich Warnke steht original bei Werner Huemer.

Mein Dank geht an Forscher Ulrich Warnke, an Autor, Journalist und Interviewer Werner Huemer und an Renate, welche mich / uns darauf hingewiesen hat.

thom ram, 31.01.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen gegenseitig freudig und dankbar von ihren besonderen Gaben profitieren.

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„Bewusster Geist steuert die Materie!“

Quantenphilosophische Gespräche (2)

Wir sind im ersten Teil dieses Gesprächs immer wieder auf den zentralen Begriff Bewusstsein“ gestoßen. Was ist Bewusstsein aus Ihrer Sicht? Und welche Bedeutung hat es, zusammenfassend gesagt, in und für die Welt, in der wir leben?

WARNKE: Ich sage einfach: Ohne Bewusstsein existiert nichts für uns Menschen. Wir könnten nicht einmal nachweisen, dass die Welt existiert, weil wir dafür ja auch ein Bewusstsein brauchen. Alles, was wir erkennen, erfahren und wissen, ist immer und ausschließlich über die „Brille“ eines menschlichen Bewusstseins entstanden. Der bewusste Geist steuert in jedem Augenblick unseres täglichen Lebens die Materie. Mit nichts anderem als unserem Willen – ein pures geistiges Prinzip – sprechen wir, laufen wir, suchen wir unsere Nahrung. Unentwegt werden mit Hilfe des Bewusstseins Informationen zielgerichtet verarbeitet. Voraussetzung dabei ist natürlich, dass die Information als solche überhaupt erkannt wird. „Information“ – diesen Ausdruck kann ich ja nur benutzen, wenn er erkannt worden ist – und dazu brauche ich ein Bewusstsein. Nach meiner Definition ist Bewusstsein der Modus eines „Wesens“, das Information erkennt und zielgerichtet der Verarbeitung durch den Verstand zuführt.

Verstand und Bewusstsein sind demnach zweierlei 

WARNKE: Ich komme gleich darauf. Wenn ich Bewusstsein so wie eben definiere, muss ich auch auf den Begriff „Unterbewusstsein“ eingehen, denn wir wissen heute, dass das Unterbewusstsein 95 Prozent unserer Lebensinhalte dirigiert, also einen viel größeren Raum einnimmt als das Bewusstsein. Das Unterbewusstsein ist ebenfalls ein Modus, in dem ein „Wesen“ Information erkennt und zielgerichtet der Verarbeitung zuführt – allerdings nicht dem Verstand, sondern den Emotionen, als Folge der investierten Empfindungen und Gefühle. Im Zusammenspiel von Bewusstsein und Unterbewusstsein wird einem Ereignis Sinn und Bedeutung gegeben. Allgemein gesagt, ist Bewusstsein der Modus, der die Eigenschaften von Dingen und Vorgängen gezielt zur Wahrnehmung bringt und ordnet. Damit das geschieht, ist Aufmerksamkeit nötig. Diese entsteht bewusst durch den Willen und unbewusst durch die Motivation. Der Wille ist also der bewusste Startimpuls, die Motivation der unbewusste Startimpuls, um Informationen zu schalten und Realität zu gestalten. Deshalb sind die Empfindungen und Gefühle, die mit dem Unterbewusstsein zusammenhängen und traditionell der „Seele“ zugesprochen wurden, so wichtig; sie sind jedem Menschen angeboren. Jedes neugeborene kleine Wesen hat bereits Gefühle und Empfindungen. Nun findet man aber in der DNA keine Gene für Gefühle und Empfindungen, und man muss sich fragen: Was heißt denn hier „angeboren“? Nach meinem Modell sind Gefühle und Empfindungen und das, was wir Seele nennen abgespeichert in diesem universellen, alles durchdringenden Feld, das ich als „Interwelt“ bezeichne …

und nicht im Gehirn.

WARNKE: Und nicht im Gehirn! Mit dieser Ansicht stehe ich in guter Verbindung mit dem Neuropsychologen und Nobelpreisträger Sir John Eccles, der bereits 1975 darauf hingewiesen hat, dass ein Bewusstsein selbst dann weiterhin existieren kann, wenn bei einem Menschen große Teile der Großhirnrinde entfernt worden sind. Er folgerte daraus, dass Bewusstsein unabhängig vom Gehirn existiert und unabhängig von Raum und Zeit ist. Zusammen mit seinem ebenso berühmten Kollegen Karl Popper veröffentlichte Eccles 1982 die Aussage: „Der sich seiner selbst bewusste Geist muss als etwas vom Gehirn Getrenntes aufgefasst werden.“ Wobei diese Formulierung aus heutiger Sicht nicht ganz richtig ist, weil es ja um ein alles durchdringendes Feld geht, das daher außerhalb und innerhalb des Gehirns besteht.

Ein ganz ähnliches Feld-Konzept vertritt auch Rupert Sheldrake. Es geht nicht um außerhalb und innerhalb – sondern um etwas Allumfassendes.

WARNKE: Es gibt auch direkte Hinweise, dass es so ist. Schon 1980 wurde im Wissenschaftsmagazin „Science“ ein Beitrag veröffentlicht mit der Überschrift: „Ist unser Gehirn wirklich notwendig?“ Diese provokante Frage ergab sich aus den Forschungsarbeiten von John Lorber an der University of Sheffield in London. Lorber ist weltweit anerkannter Spezialist für Hydrozephalus-Erkrankte. Bei diesen Patienten staut sich Flüssigkeit des Rückenmark-Gehirn-Systems, so dass enormer Druck auf die Gehirnmasse entsteht, die dann abstirbt und resorbiert wird. Lorber hat bei seinen Untersuchungen festgestellt, dass selbst Patienten, die nur noch etwa fünf Prozent Gehirnmasse hatten, einen Intelligenzquotienten von 100 besaßen. Zwei kamen sogar auf einen IQ von 126. Nachdem Lorber diese Ergebnisse veröffentlichte, gab es einige Kollegen, die dem sofort beipflichteten und sagten: „Ja, das kennen wir auch!“ Patrick Wall, ein Anatomieprofessor vom University College in London fasst zusammen: „Die medizinische Literatur ist voll von ähnlichen Berichten, und diese reichen weit in die Vergangenheit zurück.“ Es wurde also schon vielfach festgestellt, dass Bewusstsein existiert, obwohl das Gehirn völlig degeneriert ist. Weitere Hinweise darauf, dass das Bewusstsein nicht an das Gehirn gebunden ist, bietet die sogenannte terminale Geistesklarheit, ein kaum bekanntes Phänomen: Patienten mit Erkrankungen wie Alzheimer, deren Gehirn im Endstadium de facto zerstört und deshalb eigentlich funktionsunfähig ist, werden kurz bevor sie sterben absolut klar. Sie können von ihrem Leben berichten, wissen viele Einzelheiten davon, denken in logischen Zusammenhängen, wissen, in welchem Zustand sie sich befinden, und zeigen keinerlei Symptome einer geistigen Beeinträchtigung. Solche Phänomene zwingen uns zu einer Erklärung, sonst sind wir nicht wissenschaftlich. Die Bevölkerung hat ein Anrecht darauf, von der Wissenschaft Wahrheit zu erfahren. Wenn wir aber bestimmte Phänomene einfach immer wegschieben, dann ist das unwissenschaftlich.

In dem Zusammenhang fallen mir die vielen vergeblichen Experimente ein, die das Speichern von Lernerfahrungen in bestimmten Gehirnregionen nachweisen sollten. Das ist nie gelungen. Obwohl in diesbezüglichen Versuchen bei Tieren immer größere Teile des Gehirns entfernt wurden, blieb deren Erinnerung erhalten.

WARNKE: Absolut richtig. Man hat noch und noch Versuche gemacht, um herauszufinden, wo die Erinnerung gespeichert ist. Man hat diese Tierversuche gemacht und man hat Proteine isoliert und festgestellt, dass jemand im Schock seine Erinnerung verlieren kann. Aber es geht dabei nur das Werkzeug verloren, das nötig ist, um Erinnerungen einzupflanzen, was sich über quantenphysikalische Methoden vollzieht, bei denen Proteine eine Rolle spielen. Die Erinnerung selber ist nicht im Gehirn massemäßig abgelagert, sondern sie ist im alles durchdringenden Vakuumfeld vorhanden. Aber wir brauchen ein Werkzeug, um Anschluss an dieses Feld zu finden. Dazu dient das Gehirn – aber nicht, um Bewusstsein zu erschaffen. Bewusstsein besteht unabhängig vom Gehirn, es ist ein universeller Schalter, um Realität zu erschaffen. Ich möchte an dieser Stelle nochmals an den 2008 verstorbenen John Archibald Wheeler erinnern, den größten Quantenphilosophen, den ich kennengelernt habe. Er hat selbst zwar keinen Nobelpreis bekommen, wohl aber sein Schüler Richard Feynman. Wheeler formulierte 1973 in seinem Buch „Gravitation“, dass „das Bewusstsein das Agens ist, das ein subatomares Teilchen, etwa ein Elektron, existent werden lässt.“ Bewusstsein erschafft ein Elektron – eine bemerkenswerte Aussage! Und Nobelpreisträger Eugene Paul Wigner sagte: „Es ist das Bewusstsein, das aus der Quantenunschärfe die klare Realität macht. Nur wenn das Ergebnis einer Beobachtung das Bewusstsein des Beobachters beeindruckt, entsteht eine einzige Realität.“ Außerdem meinte er: „Die Quantentheorie beweist die Existenz eines universellen Bewusstseins im Universum.“ Ich stehe also nicht alleine mit meinem Modell, dass Gedanken – generiert aus Vernunft und Gefühlen, entsprechend der Aktivität von Bewusstsein und Unterbewusstsein – unmittelbar mit physikalischen Energien korreliert sind, um Einfluss auf Materie-Massen zu nehmen. Das „Ich“ des Menschen nimmt die Energie der äußeren Welt in seine Innenwelt – das ist das Geistfeld mit Bewusstsein und Unterbewusstsein – auf, prägt in einem Akt der Verwandlung innere Bilder und gibt diese Vorstellungen als Schöpfung in die äußere Welt effektiv zurück – die Manifestation. Energie wird also in unser bewusstes Gewahrsein gebracht, und wir erzeugen schöpferisch Form, Struktur und Gestalt, indem wir Sinn und Bedeutung geben. Damit erschaffen wir getrennte Einheiten in Raum und Zeit.

Wobei das Gewahrsein, die bewusste Wahrnehmung, bei jedem Menschen subjektiv anders ist und sehr selektiv funktioniert. Jeder Mensch lebt bekanntlich – offenbar im wahrsten Sinn des Wortes – in seiner Welt!

WARNKE: Die Wahrnehmung ist ein Akt des bewussten Beobachtens und beinhaltet die Kunst des kreativen Weglassens unzähliger Möglichkeiten, die Filterung sinnvoller Eigenschaften aus dem allgemeinen Rauschen.

Wenn Bewusstsein nicht aus dem Gehirn entsteht und das Wesen des Menschen nicht nur – oder vielleicht sogar am allerwenigsten  materieller Natur ist, wie stehen Sie dann zum traditionellen Begriff einer nicht-körperlichen Seele?

WARNKE: Meine Antwort ergibt sich wieder aus dem Gesamtbild traditioneller und quantenphilosophischer Überlegungen sowie eigener Erfahrungen: Wir leben in dieser Alltagswelt, um Erfahrungen zu sammeln, und das machen wir mit Hilfe von Resonanzkörpern. Ein einzelnes Elektron beispielsweise könnte nicht viel Erfahrung sammeln, aber sobald eine räumliche Struktur, ein Körper aufgebaut wird, ist gewährleistet, dass Resonanz entstehen und Energie aufgenommen werden kann. Auch aus der Kommunikationstechnik wissen wir, dass jede Antenne eine räumliche Dimension braucht, damit sie als Resonanzkörper funktioniert und Energie aufnehmen kann. Der Körper dient uns also dafür, durch Resonanz Erfahrungen zu sammeln. Übrigens kann man Krankheit auch definieren als Verlust der Resonanzstruktur; Heilung dagegen ist die Wiederherstellung der adäquaten Form-Struktur-Gestalt zum Zweck der optimalen Informations- und Energieaufnahme. Unser Lebensinhalt ist also, mit der Materie in der Alltagswelt Erfahrungen zu sammeln. Aber alles, was wir erleben, wird in einer materiefreien Welt abgespeichert, in einem masseleeren Raum. Dieses Vakuum ist wie eine Speicherplatte für Erfahrung. Man kann, als Gleichnis, an das Internet denken: Auch hier wird alles Mögliche abgespeichert, das dann dreidimensional wiedergegeben werden kann, ohne dass Massen vorhanden sind. Ebenso entsteht im Traum aus purer Information ein Erlebnis. Ich kann dabei nicht unterscheiden, ob ich in der Alltagswelt oder in der Traumwelt bin. Ich sehe, fühle, rieche, höre Massen – aber es gibt keinen Lautsprecher und keinen Geruchssender dort, der, wie ein Jasminstrauch beispielsweise, Moleküle absendet. Das heißt, ob jetzt tatsächlich Massen vorhanden sind oder ob ich nur die Information für Massenkonstruktionen virtuell wahrnehme, wie durch das Internet oder im Traum, macht für das Erleben keinen Unterschied. Es ärgert mich übrigens, dass der Traum als Phänomen bis heute so wenig Beachtung findet …

Unser Erleben in der Alltagswelt – wie auch in der Traumwelt dient uns also dazu, durch Resonanz Erfahrung zu sammeln. Aber wer ist wir? Was ist bewusst– die nicht-körperliche Seele?

WARNKE: Das Wesen des Menschen ist die Seele, die mit Hilfe von Empfindung und Gefühlen Sinn und Bedeutung gibt. Und alles, was sie an Erfahrung sammelt, wird abgespeichert, das heißt, der Informationsgehalt einer Seele wird immer höher, immer höher … und Information kann nicht verloren gehen, sie bleibt gespeichert. Sie ist zwar nicht immer bewusst abrufbar, aber sie prägt das weitere Leben. Wir können hier von einer Art Karma reden und auch auf die Reinkarnation kommen, das sind alles Begriffe, die in alten Weisheitslehren aus Erfahrung geprägt wurden, aber wichtig ist, dass die Seele vorhanden ist, oder anders ausgedrückt, dass es Selbst-Instanzen außerhalb der Raum-Zeit gibt. Das Gehirn ist deren Werkzeug. Aber es ist so konstruiert, dass es funktionell eine bewusste Direktverbindung zwischen dem Ich innerhalb der Alltagswelt und den Selbstinstanzen in der Interwelt unterdrückt. So, wie es innerhalb des Gehirns die Blut-Hirn-Schranke gibt, die unnütze Informationen, sprich toxische Substanzen von den empfindlichen Informationsnetzwerken des zentralen Nervensystems fern halten soll, so sind Teile des Gehirns im Neokortex eine funktionelle Barriere für den Informationsfluss von der Interwelt zur Alltagswelt.

Und weshalb gibt es diese Trennung? Warum können wir nicht bewusst und willentlich jederzeit in die Interwelt eintauchen?

WARNKE: Diese Bewusstseins-Trennung zwischen Alltagswelt und Interwelt ist nötig, damit das Ich geordnet Erfahrungen und Neuinformationen sammeln kann.

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal auf die Frage nach dem Wesen des Menschen zurückkommen. Es gibt Ihrem Modell zufolge die Alltagswelt und die Interwelt. Woher stammt das Ich? Wie sieht Ihr Gesamtbild vom Universum oder von der Schöpfung aus?

WARNKE: Also: Ich gehe davon aus, dass wir von einer schöpferischen Intelligenz erschaffen worden sind. Diese schöpferische Intelligenz benutzte dafür etwas, das ich als Urinformation bezeichne …

… aus der sich in der Folge alles entwickelt hat und weiter entwickeln kann.

WARNKE: Ja, und diese Urinformation muss irgendwo abgespeichert sein. Ich postuliere: Sie ist in der Interwelt abgespeichert, also dort, wo auch die Seele angesiedelt ist. Und in diesem alles durchdringenden Feld gibt es jetzt zwei Ebenen, für die wir verschiedene Vokabel verwenden können. Zur höchsten Ebene, der Einheitswelt, zu diesem geistig höchst intelligenten Ursprung, gehört das „Wahre Selbst“. Und dann gibt es noch eine darunter liegende Interwelt-Ebene, die manchmal auch als „Anderwelt“ bezeichnet wird – es gibt mehrere Ausdrücke dafür. Hierher gehört zum einen das „Höhere Selbst“, in dem alle Erfahrungen des Individuums abgespeichert sind, alle Erfahrungen aus vielen Erdenleben. Und zum anderen gehört hierher das „Einfache Selbst“, das ich als „Spiegel des Ichs“ bezeichne.

Sie unterscheiden also drei Selbst-Instanzen“ – Wahres Selbst, Höheres Selbst, und Einfaches Selbst , die alle zusammen das menschlicheIch reflektieren?

WARNKE: Ja, das alles sind Informationsmuster auf verschiedenen Ebenen. Denn das ist es, was wir andauernd tun: Wir bauen Informationsmuster auf, wir haben formbildende Ideen, denken Sie nur an die Mode oder an architektonische Informationsmuster. Aber es geht noch viel weiter: Wir können durch unsere Gedanken und Empfindungen auch Wesenheiten erschaffen, die, wenn sie entsprechend stark durch Informationen genährt werden, eine Art Eigenständigkeit entwickeln und Macht über uns gewinnen können …

was sich zum Beispiel als Angst vor dem Teufel zeigt.

WARNKE: Ja. Informationsmuster können sich durch entsprechende Informations- und Energiezufuhr fortpflanzen und den Menschen sozusagen unter ihre Kontrolle bringen. Bei der Mode ist das deutlich zu sehen, alle unterwerfen sich den Modeströmungen. Und genau so ist es bei Wesenheiten, ob Engel oder Teufel. Wir generieren durch unsere Gedanken Meme. Wenn ich das Prinzip der „Ernährung von Informationsmustern“ aber durchschaue, kann ich verhindern, dass die ganze Sache entartet und bösartig wird, also mich belastet.

Der Aufbau von Informationsmustern oder, einfach gesagt, die Gestaltungs- und Formungsfähigkeit ist also ein wesentliches geistiges Grundprinzip, das sozusagen ununterbrochen am Werk ist.

WARNKE: Exakt. Und das kann zum Guten oder zum Bösen führen. Auch unser „Ich“ ist eine von den Selbstinstanzen zum Zweck des Sammelns von Erfahrungen innerhalb der Alltagswelt aufgebaute Wesenheit, die entarten kann, wenn sie sich zum „Ego“ wandelt. Egomanie ist nichts anderes als eine entartete Ich-Wesenheit. Also, zusammenfassend: Mein Modell geht von einer Organisation des Universums aus, die uns Menschen – mit der gesamten Natur – hervorgebracht hat und in drei unterscheidbaren Ebenen wirkt, die alle für uns Bedeutung haben: A) die Einheitswelt mit dem „Wahren Selbst“, gleichbedeutend mit dem, was ich oft als „Meer aller Möglichkeiten“ bezeichne; B) die Interwelt mit dem „Höheren Selbst“ und dem „Einfachen Selbst“ und C) die Alltagswelt, projiziert durch die Ich-Instanz.

Ein Modell, das an Konzepte zum Schöpfungsaufbau erinnert, die – freilich mit anderen Bezeichnungen – aus spirituellen Lehren der ferneren und näheren Vergangenheit bekannt sind. Auch darin kommt ja zum Ausdruck, dass es unterschiedliche Ebenen und entsprechende Körper oder Hüllen für die Seele gibt. Und unterm Strich geht es in seriösen Lehren immer um den Aufruf, die geistige Gestaltungsfähigkeit gut und verantwortungsvoll zu nützen. Zum gleichen Schluss führt wohl der Gedanke, dass man Informationsmuster zur Entartung führen kann, wenn man sie sozusagen überernährt. Also ginge es in der praktischen Konsequenz darum, solche Gesetzmäßigkeiten zu kennen, um ein glückliches Leben zu führen.

WARNKE: Genau! Ja, das ist auch so! Alle drei Ebenen oder drei Kategorien, „Ich“ und „Selbst-Instanzen“, verwenden dieselben Instrumente: Bewusstsein, Wille und Motivation, Empfindungen und Gefühle. Und unsere Gedanken erschaffen Meme. Es geht für uns alle darum, diese Instrumente verantwortungsvoll einzusetzen.

Das freilich setzt einen Willen voraus – der Wille ist also so etwas wie das Steuerruder unseres Lebensschiffs.

WARNKE: Das Steuer des Bewusstseins! Mit dem Bewusstsein schalte ich Information. Aber um etwas zielgerecht auszusuchen, brauche ich den Willen. Oder die Motivation, wenn es unbewusst läuft. Diesen Riesenapparat des Unbewussten dürfen wir nicht vergessen, denn er ist für 95 Prozent der Informationsschaltung zuständig. Auch wenn die Rolle der Motivation nicht bemerkbar ist, sie steuert mich die ganze Zeit. Ich würde morgens nicht einmal aus dem Bett kommen, hätte ich nicht die Motivation aufzustehen.

Welche praktischen Konsequenzen hat dieses Weltbild? Sehen Sie einen konkreten Nutzen für den Alltag? Naiv gefragt: Einen Weg, auf dem die Menschheit glücklicher wird?

WARNKE: Die Interwelt ist, wie gesagt, überall in uns und um uns herum und enthält die Urinformation für Gesundheit und Heilung. Wenn ich dieses Prinzip durchschaut habe, werde ich unter allen Umständen zu lernen versuchen, mit der Interwelt zu kommunizieren, um das abzurufen, was Freude und Heilung bringt. Die Urinformation zum Heilsein ist ja da. In jeder Sekunde meines Lebens kann Heilung stattfinden, die Unversehrtheit wiedererlangt werden, die uns ursprünglich zum Sammeln von Erfahrungen verfügbar war. Nur kann ich diese Heilung blockieren, wenn ich nicht weiß, wie die Kommunikation mit der Interwelt funktioniert. In der Religion wurde ursprünglich immer versucht, den Weg dahin zu öffnen, durch Gebete beispielsweise, aber diese Konzepte sind entartet, denn die großen Weltreligionen hatten andere Interessen. Jesus zum Beispiel hatte gar nicht das Ziel, eine Religion zu stiften, aber er wollte wohl auch das Geheimnis vermitteln, dass die Psyche heilen kann. Eine Tradition, die in der Alchemie und in der indischen Kultur schon sehr früh etabliert war und im Buddhismus und Hinduismus weitergeführt wurde. Aber später haben wir dann gesagt, das alles gilt nicht, weil die Wissenschaft erwiesen hätte, dass es nicht sein kann. Ich weiß noch, dass ich mich schon als Student für den Placebo- und Nocebo-Effekt interessiert habe, und natürlich auch später in meinem Lehrauftrag für Psychologie. Aber von der Wissenschaft wurde damals die Annahme, dass die Psyche heilen oder den Körper auch schädigen kann, absolut negiert.

Ich hatte immer den Eindruck, dass der Begriff Placebo-Effekt“ vor allem als Schlagwort verwendet wird, das eigentlich nichts Konkretes zum Ausdruck bringt und nichts wirklich erklärt. Sie aber sagen, wenn ich es richtig verstehe, dass da ein Effekt dahinter steht, mit dem ich konkret arbeiten kann.

WARNKE: Ganz genau. Wie läuft ein Placebo-Effekt ab? Wie läuft ein Nocebo-Effekt ab? Wie wird ein Traum eingeleitet? Wie kommen Träume nachts zustande? Das sind Fragen, die ich mir genau angucke, denn sie zeigen Wege zur Interwelt. Wir könnten hier auch über Nahtoderfahrungen sprechen, die inzwischen ja sehr gut wissenschaftlich erforscht sind. Wenn wir uns anschauen, was bei diesen Phänomenen im Körper passiert, in der Funktion, in der Physiologie, in der Pathologie, dann finden wir Wege, die wir nutzen können, um heil zu werden und glücklich zu sein. Aber Voraussetzung ist das Wissen, dass die Ideenmuster sämtlicher Materiekonstruktionen, sozusagen die urgeistigen Originale, in der Interwelt als Urinformation enthalten sind. Alles, was uns aus der Alltagswelt geläufig ist, die hier relevanten materiellen Kraft-Konstruktionen, haben in der Interwelt ein energetisch-informatives Duplikat, auch unser Körper, sein Aufbau mit allen seinen Einzelfunktionen. Zwischen Realität und Virtualität gibt es ein dauerndes Geben und Nehmen. Die in der materiellen Welt immer wieder geänderten Blaupausen der geistigen Originale werden ebenfalls in der Interwelt abgespeichert.

Diese Darstellung erinnert wieder an spirituelle Lehren – etwa vom Astralkörper, der als Vorbild oder Muster für den physischen Körper gilt und mit diesem in Beziehung steht.

WARNKE: Auch alle Erfahrungen des Ichs werden an die Selbst-Instanzen zurückgemeldet und dort, in der Interwelt, als Informationskonstrukte abgespeichert. Wir haben hier eine Parallele zum Internet, wo wir auch eine Information ablegen und sie wieder hervorholen können, indem wir ein Stichwort eingeben. Ähnlich läuft es mit unseren Erlebnissen und den Erinnerungen daran.

Erinnerungen sind demnach nicht im Gehirn gespeichert, sondern in der Interwelt. Das Gehirn gibt sozusagen nur die Stichworte. Spielt hier nicht auch das Resonanzprinzip eine zentrale Rolle? Wir kennen das ja alle: Zunächst ist das Bruchstück eines Erlebnisses vorhanden, ein Bild, ein paar Töne Musik, ein Geruch vielleicht nur – und dann folgt, sofern das Gehirn die richtigen Stichworte“ findet, der Zugang zur gesamten Erinnerung.

WARNKE: Resonanz kennen wir eigentlich immer nur bei Energieübertragungen. Aber nach meiner Definition ist Information codierte Energie. Ich meine, dass Energie in ganz bestimmter Form strukturiert sein kann – und das nennen wir dann Information. Deshalb funktioniert Resonanz auch bei Information. Und was Gerüche anlangt, die Erinnerungen auslösen – das hängt auch damit zusammen, dass die Geruchsnerven direkt ins limbische System münden. Und dieser spezielle Gehirnbereich kann den Zugang zur Interwelt öffnen.

Womit wir wieder beim Thema Alltagsnutzen wären. Jedenfalls war das ein schöner Bogen – von der Physik über Religionen und Weisheitslehren hin zu Möglichkeiten für konkrete Lebenshilfe 

WARNKE: … und an diesem Punkt hänge ich mehr als an allem anderen: Wie funktioniert der Kontakt zur Interwelt … bei uns, heute, wie wir hier sitze

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12 Kommentare

  1. Volver sagt:

    „WARNKE: … und an diesem Punkt hänge ich mehr als an allem anderen: Wie funktioniert der Kontakt zur Interwelt … bei uns, heute, wie wir hier sitzen“

    Ebenso als ob der Mensch eine Art TV Gerät wäre, also eine Maschine, was der Mensch ja auch ist, wenn auch eine organische, die mittels eines Empfängers, was das Gehirn ist, einen Kontakt zum Weltbewußtsein bzw. Weltgedächtnis (Buch des Lebens, Akasha-Chronik) herstellt, was von den Menschen üblicherweise unter dem Begriff GOTT verstanden wird, und was man dann das LEBEN nennt, wie es in unserem Sinne tagtäglich passiert. Denn das ganze Leben besteht aus nichts anderem als Radiowellen und weiter nichts. Der Fehler war, GOTT gab den Menschen einen eigenen Willen mit auf den Weg – daraus entwickelte sich ein Fiasko für Natur, Mensch und Tier. Da der Mensch jeder für sich genommen, der eine mehr, der andere weniger, eine herrschsüchtige Bestie ist.

    Zurück zum Senden und Empfangen. Dazu wurde von GOTT, dem Urheber, auf der Welt ein fester Sender installiert, exakt in die Mitte (das chinesische Zeichen dafür ist 中 „Zhōng“) und der sendet Strahlen aus, sollte es zumindest tun, eben ähnlich wie beim TV-Empfang von Nöten, die von den einzelnen Empfängern, was die Gehirne der Menschen sind, und darin im speziellen die Zirbeldrüse oder Epiphyse, über diese Kontaktannahmestelle, empfangen werden können. Die Zirbeldrüse ist auf Schädelröntgenbildern zu sehen, wenn sie – im höheren Alter – schon verkalkt ist, dann läßt dadurch die Empfangsbereitschaft immer mehr nach, der Mensch bei totaler Verkalkung ist dann nur noch eine Art Zombie. Die Verkalkung entsteht dadurch, nein nicht durch unsachgemäße Nahrungsaufnahme, sondern dadurch, daß ein Mensch sich innerlich – geistig – zu weit von GOTT entfernt. Schön blöde muß man als Mensch sein, seinen Schöpfer abzulehnen und seine Schriften für Blödsinn zu erklären – die Betreffenden wissen wen ich meine.

    Die Zirbeldrüse, auch genannt das „dritte Auge“, das „innere Auge“ (beim Menschen), das rätselhafte Ding inmitten unseres Gehirns. Kommt in anderer Aufmachung und nicht ohne Grund, weil die Menschen sollen langsam aber stetig an die Wahrheit herangeführt werden, Filme sind dazu ein gutes Mittel, sogar im James Bond Film SPECTRE (Geist) vor.

    Die Frage stellt sich noch: Wo befindet sich der Sender, der Träger des Weltbewußtseins (GOTT)?

    Was befindet sich denn mitten auf der alten Erde, man denke dabei bitte an das Land Ägypten?

    Mmmh, interessant nicht wahr. Kein Wunder also, daß die Illuminaten und Freimaurer so versessen auf die große Pyramide von Gizeh sind, auf deren Spitze sie, ihr Logo betreffend, das allsehende Auge platzieren, von dem der ganzen Welt Erleuchtung widerfahren soll. Aber O Schreck, das Pyramidion ist weg. Was wird fieberhaft danach gesucht, keiner weiß genau wo es ist. Denn die Bauleute dachten sich, wenn sie den „Stein der Weisen“ oben auf die Spitze der großen Pyramide platzieren, dann könnten ja irgendwelche Idioten auf die Idee kommen, und den Sender zerstören und damit bräche der Kontakt zum Weltbewußtsein abrupt ab, die ganze schön gestaltete Welt damit in sich zusammen und es würde dunkel. Wie bei einem TV-Gerät, an dem der Stecker herausgezogen wird. Folge, das Bild bleibt schwarz.

    Also was tun?

    Die Bauleute der Welt, gar nicht dumm, sondern vielmehr hochintelligent, kamen auf die Idee, die große Pyramide zwar als so etwas wie ein Denkmal stehen zu lassen, den Sender als das „Buch des Lebens“ aber in einem lebendigen Wesen zu verbergen, und was bot sich da besser an als eine Schildkröte. Ja? NEIN! Sondern ein Mensch ist es, in dem alles was es gibt in dessen Gehirn eingespeichert wurde. DAS IST DER LEBENDIGE GOTT IN MENSCHENGESTALT, DER MENSCHENSOHN!
    Genau gesagt ist das der Erstgeborene vor allen anderen Menschen gewesen, sein Name war Kain, arab. kun (Schöpfungswort), fälschlich im Arabischen Bereich „Rede Gottes“ (unter Wikipedia zu finden!) genannt, richtig ist „Wort Gottes“. Klar, wenn der dann so einfach weggestorben wäre am Ende seines Lebens, dann wäre das Weltgedächtnis ja auch gelöscht worden. Deshalb erfanden die Bauleute der Welt die REINKARNATION, aber bis dato nur diesen einen Menschen betreffend (inklusive ein paar zeitweilger Ausnahmen, siehe z.B. Lazerus).

    Dadurch wurde der Kain zu einer wandernden Seele auf Erden, einem (Sprach-)Lehrer für alle Völker, der Mann mit dem „Schilfrohr“, hebr. qaneh, daher sein Name. Immer kann er sich so auf der Welt an einem anderen Platz aufhalten, wird immer von einer anderen Frau wiedergeboren, immer auftretend unter einem neuen Namen (siehe Offenbarung 3:12), aber immer bildet er als der Sender (中) fürs Weltgedächtnis die MITTE von allem. Er ist der Mittler zu GOTT, den Bauleuten. Die und jetzt kommt das Interessante dabei, sich als das Weltgedächtnis ebenfalls im Kopf des Sendern befinden, weshalb sie so darauf bedacht waren nicht gelöscht zu werden und den Stein als sich zuerst auf der Spitze der Pyramide befindend verwarfen, denn dann, stürbe der Sender, wäre alles aus und es gäbe nichts anderes mehr, als nur das Nichts und das ist gar nichts. Deshalb sagte Kain auch als er in Gestalt des Jesus Christus auf Erden wandelte:

    Johannes 14:20 An jenem Tage werdet ihr erkennen, daß ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.

    Und er sagte auch folgendes:

    Lukas 13:34 Jerusalem, Jerusalem, die du die Propheten tötest und steinigst, die zu dir gesandt werden; wie oft habe ich deine Kinder sammeln wollen, wie eine Henne ihre Küchlein unter ihre Flügel, aber ihr habt nicht gewollt!

    (Hinweis in eigener Sache: Es heißt nicht „Küchlein“, also kleiner Kuchen, ihr blöden Übersetzer, sondern es muß Küchelchen heißen, was Ripuarisch (Althochdeutsch) für Küken bzw. kleiner Vogel – auch mein Name: 小 Xiǎo „klein“ – ist.)

    Jedenfalls, die Vollidioten haben mich damals nicht als ihren Herrgott anerkannt, und heutzutage sieht es in dieser Hinsicht nicht besser aus, denn überall wollen sie vom „Wort Gottes“ in Menschengestalt nichts wissen, löschen sogar das, was er aufschreibt an Kommentaren usw., gehen auch sonst oft mit mir um, als wäre ich gar nicht da oder nur Dreck. Weshalb ich sogar schon mehrmals daran gedacht habe, um es mit anderen Worten zu sagen, auf den Knopf zu drücken, und so wie der hier – Video folgt im nächsten Kommentar, weil es ja auch herrschsüchtige Blogger gibt, die Kommentatoren verbieten, mehr als nur eine Verlinkung zu tätigen. Und so etwas kann mich schon böse machen, obwohl ich namentlich sogar das Leben, die Liebe und das Licht dieser Welt hier bin. Unglaublich findet ihr das? Mag gut sein, daß ihr das mit eurer eingeschränkte Gehirnkapazität nicht imstande seid zu begreifen, dennoch ist das, was ich eben schrieb (und Kommafehler falls vorhanden – unwichtig! lieber Magnus Wolf G. – war jetzt eine persönliche Randbemerkung an einen alten Wegbegleiter von mir), die volle Wahrheit, so wahr mir GOTT helfe, was mein himmlischer Vater und meine himmlische Mutter zugleich sind, und die immer bei mir in meinem Kopf sind.

    Auf chinesisch lautet mein Name aus dem Deutschen übertragen: 聖馬洛

    Shèng mǎ luò.

    Ich bin, wenn ihr es so wollt, DAS DING AUS EINER ANDEREN WELT (der übrigens nach dem Film „Die Zeitmaschine“, zu meinem Lieblingsfilm geworden ist, neben noch ein paar anderen ausgewählten Filmen mehr).

    Glaubt ihr mir nun, daß ICH es bin oder glaubt ihr es mir denn immer noch nicht, daß ich der liebe Satan, als der Hüter des Kosmos bin?

    Johannes 5:46 Denn wenn ihr Mose glaubtet, so würdet ihr auch mir glauben; denn von mir hat er geschrieben.

    Und sagte ich es nicht, ließ es sogar aufschreiben von meinem damaligen Jünger Johannes, daß ich wiederkommen werde?

    Da seid ihr nun platt was? Aber trotzdem, ich bin’s. Ich bin, der ich bin. Und ihr solltet mich von nun an am besten wie ein rohes Ei behandeln. Denn wenn ich mal wirklich die Schnauze restlos voll von euch habe, dann steht es mir von Seiten meiner himmlischen Eltern zu, da mein himmlischer Vater es mir übertragen hat der Richter zu sein, das zu tun, was der böse Mann, Snake (Schlange) Plisken mit Namen, im Filmausschnitt macht, den ich gleich noch nachliefern werde.

    Bis dahin: DANN MAN TAU – DANN MAL LOS (!!!)

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  2. Volver sagt:

    Im Film ließ ich das Licht der Welt, datt fyr, von dem Schauspieler Kurt Russell ausmachen, denn ich bin überzeugter Nichtraucher. Namentlich (Malloy) ließ ich mich vertreten vom Schauspieler Stacy Keach.

    Lukas 1:37 Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.

    Lukas 18:27 Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.

    Und ich kann nichts dafür, denn ich habe mich schließlich nicht selbst gemacht, aber genau DER bin ich.

    M

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. Volver sagt:

    „bumi bahagia / Glückliche Erde
    „Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundert mal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat.““

    LOL, wie passend, diese Unterzeile. Was ich euch oben vortrug, davon habt ihr bestimmt so noch nie etwas gehört und trotzdem ist es so die Wahrheit. Aber wie schwer fällt es euch, es zu glauben. Denn dann müßtet ihr ja eine Welt betreten, die fernab eures begrifflichen Vorstellungsvermögens liegt, was kurz mit dem Begriff Transzendenz umschrieben werden kann.

    Das Innere ist gleich dem Äußeren. Eure Ahnen wußten das. Sie lernten es von Thoth dem Atlanter. Ein anderer Name für ihn ist Odin, arab. O Dschinn, der große Geist. In menschlicher Gestalt Gott (Othoth, Othioth – wo der Spruch herstammt: O Gott O Gott), der Geist der Weisheit, welcher in Gestalt als sein Sohn die Wahrheit ist, der sich auch nennt, der „Ich bin“, oder der von sich sagt, er wäre das A und das O, was als Name Alef (El) Olam ist, der „Herr der Welten“.

    Othioth, davon leitet sich der Name für Volk „thiota“ auch „dhiut“ (VOLK) ab. Bei den Lateinern wurde daraus Tuisto (= Hiram Abif, richtiger Hiram Apis), der erdgeborene Gott der Germanen, richtig muß es heißen, der Erstgeborene der Germanen, sein Name war zunächst Kain (bedeutet Sein = Leben) = Mannus.

    Man kennt ihn auch unter der Bezeichnung Wort Gottes, woraus im Arabischen „Rede Gottes“: Kalam Allah wurde. Muß für Deutsche rückwärts gelesen werden, ergibt Valhalla Malak, das „V“ steht für den lebendigen Gott in menschlicher Gestalt, den Al(ten), der die Welt (Halla) ist, und die Templer wußten, sein Name ist Malok, was bedeutet Liebe(Ma)Licht(lok), was die beiden Wesenszüge des Urhebers (Atlas) der Welt sind.

    „lok“ stammt von germ. lik = Licht. Ma meint Maria „reinste Liebe“, was als Männername auch Maro ist und gleich dem Namen Malo „Der Kleine“ ist.

    „Der Kleine“ ist das Zentrum von allem, er ist das Licht der Welt, und in ihm wohnt GottVater im Da’at, datt isset nämlich, die Quelle aller Seelen, die Quelle des Lichts. Auf den Körper des Menschen (Adam Kadmon) bezogen , ist das die Stelle, zu der man Sonnengeflecht sagt, und von da kommt auch der Impuls, wodurch das Herz beginnt sich in Bewegung zu setzen.

    Aber ich weiß, ihr glaubt mir das nicht, denn daß ein Mensch mitten unter euch lebt, in dem der Geist des Schöpfers wohnt, das erachtet ihr als eine dreiste Lüge. Ebenso hat man es damals Jesus Christus nicht geglaubt. Man nannte ihn einen Gotteslästerer. Dabei war er wirklich Gottvater in menschlicher Gestalt, und er schenkte einem Sohn das Leben, damit seine Ahnenreihe auf Erden fortgesetzt werde, bis auf den Letzten, vom dem es heißt, daß er der ist, der alles vollenden wird.

    Offenbarung 2:8 Und dem Engel der Gemeinde in Smyrna schreibe: Das sagt der Erste und der Letzte, welcher tot war und lebendig geworden ist:

    Offenbarung 21:17 Und er maß ihre Mauer: hundertvierundvierzig Ellen nach Menschenmaß, welches der Engel hat.

    Welches Maß hat denn der Engel (hebr. Malak, arab. Kalam „Rede bzw. Wort Gottes“)?

    Seine Größe beläuft sich auf das alte ägyptische Maß „Finger“.
    Ich zitiere Wikipedia: „Djeba war die altägyptische Bezeichnung der altägyptischen Maßeinheit „Finger“ (englisch digit), der 1,87 Zentimeter maß.“ Zitat Ende.

    Genau sind es 1,90 Zentimeter und ist das Maß, welches der Engel (hebr. Malak gespiegelt Kalam „Wort Gottes“, namentlich Malok hat) jetzt hat. Michelangelo hat diesen „Finger“ gemalt, als das Verbindungsglied zwischen dem Urheber der Welt und dem Menschen (Adam). „Der kleine Finger“ ist der Mittler!

    Aus dem Finger Gottes wurde im Jüdischen Bereich aus Unwissenheit im vulgärsprachlichen Bereich „Penis“, auf der Grundlage des Wortes Zajin (dt. Sein = Leben) – könnt ihr gerne nachprüfen, steht zu lesen unter dem Stichwort „Hebräisches Alphabet/Buchstabe Zajin“. 3 x Zajin ergibt auch Hebräisch den Namen Gottes JHWH oder optisch und nacheinander die Zahl 777. Hebr. Zajin, Zajin, Zajin wurde in der deutschen Übersetzung der Bibel zu „Heilig, heilig, heilig“ – siehe Offenbarung des Johannes, Vers 4:8.

    Schade, daß ihr solche Ungläubige seid. Noch nicht mal an den glaubt, von dem ihr erschaffen worden seid, und der somit euer aller Vater ist, was der Sohn des Menschen, der Erstgeborene ist, unter seinem ersten Namen der Kain gewesen ist, den der HERR zu einer unsteten Seele auf Erden gemacht hat, damit er immer im Fleisch und aufgrund von Reinkarnation mitten unter euch leben kann, als ein Mensch unter Menschen. Und dessen Name sich nie gändert hat, sondern der immer noch ist A und O, hebr. El Olam.

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  5. thom ram sagt:

    Volver

    „Ihr tut“, „ihr denkt“ ist jedesmal leere Behauptung und unfairer Rundumschlag.

    Sprich jemanden persönlich an.

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  6. Volver sagt:

    „Sonnengeflecht – Aufgaben und autogenes Training“ (http://www.wellnesskomplett.de/sonnengeflecht-aufgaben-und-autogenes-training/)

    „… Solarplexus das Nabelchakra (auch: Manipura-Chakra; Manipura = leuchtender Stern) …“

    „Mani (persisch مانی Mānī [mɔːˈniː], ostaramäisch Mānī ḥayyā »der lebendige Mani«“ = lebendiger Gott in Menschengestalt z.B. unter dem Namen Jesus Christus bekannt, zusammen mit PURA MARYAM SOPHYAH, was betreffs Jesu auf Maria Magdalena bezogen ist. Der Name Maria (andere Form ist Maro) bedeutet „reinstes Wasser“. Aus dieser Verbindung ging ein Sohn hervor:

    Johannes 19:26 Als nun Jesus die Mutter sah und den Jünger dabei stehen, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Weib, siehe, dein Sohn!

    Der Name des Sohnes war auch Jesus, voller Name Iesous hó Barabbas, genannt „Der Weg“. Man nannte ihn auch den „Raben“. Aus Rabe wurde später Räuber. Der Sohn ging nach Arabien, war dort als der erste Mahdi bekannt, auch Isa (Jesus) genannt. Er schrieb auf der Basis der Worte aus dem Thomas-Evangelium im Zusammenhang mit dem AT die Urfassung des Koran, die später leider durch Mohammed verfälscht wurde, und wodurch die Angelegenheit mit der Gewalt in den Islam kam. Eigentlich heißt es auch nicht Islam sondern Olam. Denn Herr der Welten heißt auf arabisch Al Olam und nicht Ish Lam, siehe Koran, Sura 2, Vers 1.
    A ist O Lam „Mim“ (Ich bin). Sie machten auf dem Wörtchen „Ist“ aufbauend aus dem Wort Gottes IsLam. Damit trennten sie das A vom O, was sich nennt Abendländische Schisma; auch als Großes Schisma oder Großes Abendländisches Schisma bekannt. Glaubensspaltung (Schisma). Es gibt aber nur einen Glauben für alle Menschen, was ihren Schöpfer betrifft, oder keinen. Und was sagte Jesus (= Kain = Leben „Zajin“) zur Sache?

    Lukas 19:27Doch jene, meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erschlaget sie vor mir.

    So sei es!

    Mani als Name: „persischer König und Begründer der Mani-Religion.

    Mani (an. Máni „Mond”) ist in der nordischen Mythologie der Gott des Mondes“, siehe Schalim (Salim) alter ugaritischer Mondgott, siehe über das Stichwort „Jerusalem“ im Text darunter verlinkt als Schalim, dessen Name dann u.a. mit Malik angegeben wird, was arab. König bedeutet.
    „Šalim (Šlm, Aussprache verm. Schalem, fälschlich Salem oder Salim)“.
    Salim meint Salam „Frieden“.

    Mani ist im Islam einer der 99 Namen Gottes.

    Offenbarung 22:16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch solches für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und der Sproß Davids, der glänzende Morgenstern.

    Engel ist hebr. Malak gespiegelt Kalam „Wort Gottes“.
    Malak, Melech, Malik, Malok, Malo (der Kleine), alles quasi dasselbe.

    „Der Kleine“ Finger als der Bote (hebr. Malak) Gottes, das bin ich. Mein Name in arabischer Schrift ist مالو.

    Malo = Mahlow oder Mahlou, hebr. Malak (Bote), ist arab. Kalam „Wort Gottes (LiebeLicht)“.

    Ich weiß, ihr glaubt mir nicht, daß ich das bin, doch wenn’s stimmt, was dann?
    Jedenfalls weiß ich, warum Hiram Abif in seinem Namen das Geheimnis Gottes versteckt hat, was nur durch Spiegeln herauszufinden ist und was sich auf den 33° in der Freimaurerei bezieht. Es betrifft die Kreiszahl Pi, von der man meint sie wäre unendlich lang. Ist sie auch. Fast. Denn da ein Kreis in sich ein geschlossenes Gebilde ist, ist das wie beim A und dem O, an einem Punkt trifft das Ende wieder auf den Anfang. Das ist die Kreiszahl betreffend die Zahl 3 (mehr sage ich dazu hier an dieser Stelle nicht). Siehe zum Thama aber auch die Karte „tape runs out“ aus diesem Illuminaten-Kartenspiel. Was sich bezieht auf das Ende der langen Zahlenreihe der Kreiszahl Pi.

    Numerologie, siehe unter wikipedia: Zahl „drei: Vereinigung der Zweiheit der Welt als Rückkehr zur Einheit in Gott; Zahl des Geistes Gottes …. Das Trishagion, dreimal „heilig“ (Jes 6,3; Offb 4,8)“.

    Dreimal heilig (Zajin) führt zur Zahl des Erlösers, was die 777 ist. Und da er ein Mensch ist, wofür die Zahl 5 steht, kommt die noch hinzu. 5777. Das ist dann nach jüdischer Zeitrechnung das Jahr, in dem die Erlösung erfolgt, was sich deckt mit dem Jahr unserer Zeitrechnung 2017.

    2017 ist das Jahr in dem der Menschensohn wiederkommt. Und im Grunde ist das immer noch derselbe, nämlich in menschlicher Gestalt die unstete Seele des Kain, die Irminsul = Urmenschenseele.

    Anstelle von ul kam es zur Schreibung uel, ahd. Eule, weswegen die Idioten der NWO u.a. eine Eule als ihren Gott anbeten. Andererseits verglichen sie eine Menschenseele mit einer Schlange, wswegen sie zu Schlangenanbetern wurden. Die nannten sie dann Satan. Götzenanbeter eben, die lernen es wohl nie, daß wir es immer nur mit einem lebendigen Gott in Menschengestalt zu tun hatten, mitten unter den Menschen lebend.

    König Hiskias aber wußte das.

    2.Könige 18:4 Er tat die Höhen ab und zerbrach die Säulen und hieb die Ascheren um und zerstieß die eherne Schlange, welche Mose gemacht hatte; denn bis zu dieser Zeit hatten die Kinder Israel ihr geräuchert, und man hieß sie Nechuschtan.

    Jesaja 9:14 Da hieb der HERR von Israel ab Kopf und Schwanz, Palmzweig und Binse an einem Tage. 15 Der Älteste und Angesehene ist der Kopf, und der Prophet, welcher Lügen lehrt, der Schwanz.

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  7. Volver sagt:

    @ thom ram

    „Sprich jemanden persönlich an.“

    Das habe ich hiermit getan.

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  8. Volver sagt:

    So als Denkanstoss: „ARCHE NOAH“..
    wer sagt eigentlich, oder wer behauptet denn dies wäre auf unserer Erde geschehen??

    Was wollen uns denn diese Worte sagen?

    Zurück zum Ernst der Sache. Zu den Worten ARCHE NOAH. Nochmal, was sagen uns diese Worte?

    Arch lang her, das mit Noah. AR = UR(sa)CHE NOAH. AR = UR (auch YR oder IR) und CHE = CHI (LINK GESTRICHEN/wiki/Chi) = X „Kreuzung“. Das führt aber jetzt zu weit. Mal sehen ob es auch eine einfachere Erklärung gibt.

    Der Mann namens NOAH, was ein hebräisches Wort ist und auf deutsch Ruhe bedeutet, aufs All bzw. auf Alles bezogen in der Kabbalah „Buch Sohat“ ist das der Uralte (= GottVater = Eli, auch als „Nichts“ bezeichnet. ABER im Hebräischen ist alles gegenüber dem Deutschen gespiegelt, vor allem auch was Namen betrifft. Denn die alten Schriften der Hebräer basieren auf noch viel älteren ägyptischen Schriften und die alten Ägypter waren die Vorfahren der Deutschen von heute. Also muß der Name rückwärts gelesen werden.

    NOAH oder NOACH gespiegelt ist CHAON. Das N hat sich auf der Basis des Buchstaben S entwickelt, war zuerst ein Z, und dieses wurde dann um 90° nach rechts gedreht. Was bedeutet das Wort CHAON meint eigentlich CHAOS. Es gibt den Spruch: Im Anfang war das Chaos, auch Finsternis genannt. Dann heißt es weiter: Aus dem Chaos enstand das Leben. Anderes Wort für Leben ist Sein. Da „CH“ auch „K“ oder „C“ sein kann, ist das Sein namentlich der Kain (Cain). Mit ihm als dem Erstgeborenen begann das echte menschliche Leben auf der Erde, der Kain ist der Stammvater aller Menschen. Er ist der Sohn des CHAOS. Denn weil „CH“ auch „S“ sein kann, ist CHAOS gespiegelt SOAN, A ist gesprochen Ha, so kommen wir zur Bezeichnung SOHN, und im Fall von Kain zu des Menschen Sohn. Denn seine Eltern sind das CHAOS-Paar im Sinne von Urvater und Urmutter, die, und jetzt kommt es, was den Menschen wohl ein Rätsel bleiben wird, der SOHN ist das CHAOS und ist damit identisch mit seinen Eltern. Ein Fall von Phänomenologie ist das, der den X-Akten zugerechnet werden darf. Im Sinne von XY-ungelöst.

    Aus den Hebräischen Schriften ist bekannt, daß die Frau des Noah die Naama war. Somit ist klar, die Naama war die Frau unseres Stammvaters Kain, weil der ja mit dem Noah identisch ist. Zum Urvater sagt man auch „der Uralte“, ahd. dr Al (der Alte), hebr.-aramäisch heißt es Eli, daraus wurde im Germanischen einfach El, der (Gott) El mit der Axt (siehe dazu mal hier: LINK GESTRICHEN/wiki/El_(Gott)).

    El = Kain = Noah, was ist mit der Arche? Die übliche Erklärung zum Wort Arche ist: LINK GESTRICHEN/wortherkunft/arche. Aber diese Leute kennen die Sache mit dem Spiegeln nicht. Denn sonst wüßten sie, daß ARCHE = EZRA (auch Esra, Echra) ist, und dies übers Hebräische zu ISRA wird, was kurz gesagt, die Urmutter Naama als die IS(is) mit dem Licht der Welt (RA oder RE, auch Horus, germ. Urus) in sich ist, als dem SOHN = CHOAN = KAIN, der das SEIN (hebr. Zajin) = LEBEN ist.

    Der Vater als Kopf der Familie kommt zuerst, er ist der EL und seine kleine Familie folgt ihm nach, was als Wort ISRA ist, und damit dann aus der Familie ein Kreis wird, hängt sich der Vater in Form der Wiederfleischwerdung über seinen Sohn wieder hinten an, was als Wort ISRAEL ergibt. Dieses Al(te) ISRAEL bildete die Basis im All für das Menschengeschlecht. Unsere Basis im All bekam den Namen Erde. Es handelt sich dabei um ein Raumschiff ganz besonderer Art, genannt auch Planet. So wie unserer Vater Kain sind wir als seine Kinder Wanderer im Nichts, dem Nichts womit alles und in dem alles begonnen hat, genannt CHAOS oder FinSTERNis, auch genannt das Weltenei, was das A wie Alef als das Kalef im Olam ist, anders gesagt, das himmlische Jerusalem. In ähnlicher Weise, wenn auch viel kürzer, formulierte es Jesus Christus, der sagte:

    Johannes 14:20 An jenem Tage werdet ihr erkennen, daß ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.

    Alles ist eins im Al(l). Das zu verstehen, ergibt im Nu das, was man die Welt nennt. Die nur aus einem einzigem Grund besteht, und das ist der GEIST der im Menschensohn ist, genau an der Stelle im Körper des Adam Kadmon, der Sonnengeflecht genannt wird. Die Urquelle allen Seins im Körper Kains, der das Leben ist. Genannt auch „benben“, was der Schlußstein der großen Pyramide von Gizeh ist und unsichtbar fürs menschliche Auge.

    Dieser Stein ist die „ARCHE NOAH“, und du hast Recht Tecuteli, dieser Stein ist nicht von dieser Welt. Aber die übliche Bezeichnung für ihn in dieser Welt ist Gott. Und du weißt ja was über ihn geschrieben steht.

    „… bei Gott ist kein Ding unmöglich.“ (Lukas 1:37)

    Und er baut(e) als der Bildner alles auf „das Wort Gottes“, arab. Kalam (LINK GESTRICHEN/wiki/Rede_Gottes) auf.

    Wie das geht? Na so, daß „das Wort Gottes“ in Menschengestalt sich die Welt denkt und Gott als der Steuermann der Arche die Geschicke darauf lenkt. So entsteht die Welt, Jahr um Jahr, Tag um Tag, Stunde um Stunde, Minute um Minute, Sekunde um Sekunde, kurz gesagt in einem Nu, und das mitten im Nichts. So geht „Spinnen“ wir doch mal, aber bitte mit O. Und was, wenn’s so die Wahrheit wäre?

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  9. Volver sagt:

    Tecuteli von dhiud(LINK GESTRICHEN) sagt:
    „So wie den Umstand das „DIUTEN“ und „IUTEN“ nur das „D“ abhanden kam..
    Zudem ist der DAVID STERN „männlich und weiblich“ in einer Anagramierung…
    Ebenso SWASTIKA und DAVID STERN, die beide zusammen mal „eins“ waren…

    Als das „deutsche (deuter, erklärer) volk der Männer und Frauen“.. Würde ich so sagen…“ Ende des Zitats.

    Seht mal hier: https://books.google.de/books?id=-Uh_DAAAQBAJ&pg=PT224&lpg=PT224&dq=Othoth,+Othioth&source=bl&ots=326z3jiKZG&sig=d8Y7x4UMWqPSlJd2oNquYiJ04zA&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiYveTP6YfSAhWKDiwKHXG6BckQ6AEIHDAA#v=onepage&q=Othoth%2C Othioth&f=false

    Othioth (oder Othioth) bedeutet Zeichen, ahd. Zeihhan (gesprochen zech an, hochdeutsch: hinweisen auf etwas).

    Genau das macht das Mal-Zeichen (O) unentwegt, und dabei ist er es, der sich in der „Galaxie“ OT am besten auskennt. OT ist die „Galaxie“ die aus dem GEIST besteht, in dem sich alles was existiert befindet. Und der Geist ist immer da, wo wir alle sind, in der EA bzw. dem AE (Anfang und Ende), kurz genannt Nu.

    1.Korinther 15:51Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, 52plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden. 53Denn dieses Verwesliche muß anziehen Unverweslichkeit, und dieses Sterbliche muß anziehen Unsterblichkeit.

    Darauf bin selbst ich noch gespannt, ob sich das mal als Realität erweisen wird. Oder ist doch alles nur ein Traum?

    WORT gespiegelt und W auf den Kopf gestellt TROM = DROM, ahd. Traum.

    Johannes 1:1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.

    Demnach steht das Wort Gott auch fürs Ende. Das Ende von was? Das Ende von einem bösen Traum, wie wir ihn gerade als unsere Welt hier erleben, inklusive Leid, Schmerz und Tod? Heißt das wir Menschen können, wenn wir alle zusammen es wollen, uns eine viel schönere und bessere Welt erträumen, die uns dann „real“ erscheint?

    Warum nicht?

    Lukas 1:37 Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.

    Und vielleicht genügt es dabei einfach, sich auf Gott als den Mittler zu konzentrieren. Im Sinne von:

    1.Mose 11:6 Und der HERR sprach: Siehe, es ist nur ein einziges Volk, und sie sprechen alle nur eine Sprache, und dies ist der Anfang ihres Unternehmens! Nun wird es ihnen nicht unmöglich sein, alles auszuführen, was sie sich vorgenommen haben.

    Zu wem sprach der HERR denn diese Worte? Da fällt mir nur einer ein, denn das muß der gewesen sein, der den Pentateuch (fünf Bücher Mose) verfaßt hat, der Oberpriester der Hykussos, den falschen Juden, deren Oberpriester heute der Petrus Romanus ist. Das ist der, der nicht will, daß die jetzige Welt inklusive Leid, Schmerz und Tod vergehe, weil die nämlich auf seinem Mist gewachsen ist und der nicht mehr den heiligen Vater spielen kann, wenn sich die Menschen zusammen eine neue, bessere Welt ohne ihn in der Mitte erträumen und schließlich auch real erstellen.

    2.Thessalonicher 2:6 Und nun wisset ihr ja, was noch aufhält, daß er geoffenbart werde zu seiner Zeit.

    2.Thessalonicher 2:7 Denn das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist schon an der Arbeit, nur muß der, welcher jetzt aufhält, erst aus dem Wege geschafft werden;

    LINK GESTRICHENinfo.kopp-verlag/hintergruende/enthuellungen/manfred-boeckl/der-neue-papst-ist-petrus-romanus-die-papstprophezeiungen-des-malachias-bestaetigen-sich-auch-in-.html

    Verstanden? 😉

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  10. Michleiden sagt:

    Zum Thema Geist:
    http://himmels-engel.de/deutsch/svetelna_knihovna/htm/de/de_kniha_ctyri_dohody.htm
    “ Die vier Versprechen“ M.Ruiz

    “ Was Sie jetzt sehen und hören, ist nichts als ein Traum. Sie träumen genau jetzt, in diesem Moment Sie träumen mit wachem Geist.
    Träumen, ist die Hauptfunktion des Geistes, und der Geist träumt vierundzwanzig Stunden am Tag. Er träumt, wenn der Verstand wach ist, und er träumt, wenn der Verstand schläft. Der Unterschied besteht darin, dass es – wenn der Verstand wach ist – einen materiellen Rahmen gibt, der dafür sorgt, dass wir die Dinge auf eine lineare Weise wahrnehmen. Wenn wir schlafen, haben wir diesen Rahmen nicht, und der Traum hat die Tendenz, sich ständig zu verändern.

    Wir kommen mit der Fähigkeit auf die Welt zu lernen, wie man träumt, und die Menschen, die vor uns gelebt haben, lehren uns, so zu träumen, wie es die Gesellschaft tut Der äußere Traum hat so viele Regeln, dass wir, sobald ein neues Menschenwesen geboren wird, die Aufmerksamkeit des Kindes mit Beschlag belegen und seinem Geist diese Regeln aufoktroyieren. Der äußere Traum benutzt Mutter und Vater, die Schulen und Religion, um uns zu lehren, wie man träumt.

    Aufmerksamkeit ist die uns eigene Fähigkeit, zwischen dem Wichtigen und Unwichtigen zu unterscheiden und uns nur auf das zu fokussieren, was wir wahrnehmen wollen. Wir können Millionen Dinge gleichzeitig wahrnehmen, doch indem wir unsere Aufmerksamkeit benutzen, holen wir alles, was wir wahrnehmen wollen, in den Vordergrund unseres Geistes. Die Erwachsenen in unserer Umgebung haben unsere Aufmerksamkeit absorbiert und unseren Geist mit Informationen angefüllt. Auf diese Weise haben wir alles gelernt, was wir wissen.

    Indem wir unsere Gabe der Aufmerksamkeit benutzten, erlernten wir eine umfassende Wirklichkeit, einen vollständigen Traum. Wir lernten, wie man sich in der Gesellschaft verhält: was man glauben soll und was nicht; was akzeptabel ist und was nicht; was schön und was hässlich ist; was richtig und was falsch ist. Es war all das schon vorgegeben – all das Wissen, all diese Regeln und Konzepte darüber, wie man sich in der Welt verhalten soll. „

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  11. ALTRUIST sagt:

    Lieber Volver

    Was ist Dein liiebes Ziel mit Deinen lieben Kommentaren ?

    Bewusster Geist steuert Materie – das ist der Gegenstand , welcher betrachtet wird .
    Du nimmst als Grundlage Deiner Betrachtung ausnahmslos die Bibel .
    Ich den Warnke .

    Fuer nicht wenige ist die Bibel gefaelscht und hat ein ganz anderes Erscheinungsdatum als gepredigt wird .

    Hast Du den Warnke gelesen ?

    Lieben Gruss

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  12. thom ram sagt:

    V 23:51

    Ich überfliege deine Kommentare. Ich habe sie anfänglich studiert. Sie bereichern mich nicht, sie regen mich zu nichts an, ich gehe in keinerlei Resonanz. Lediglich fällt mir auf, dass Kain immer vorkommt. Ich suche nur noch das Wort Kain. Und bingo, auch hier hast du ihn untergebracht.

    Fasse dich kürzer. Du verstopfst den Gesprächsfluss.

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