bumi bahagia / Glückliche Erde

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Von Prof. zu Prof. für alle

Nein, dies ist eine Notlösung. Da ein unlängst hier veröffentlichter Artikel mit derart widersprüchlichen Diskussionsbeiträgen bedacht wurde, wollte ich eigentlich mit einem  ausführlichen Kommentar die Dinge mal „richtigstellen“.
Leider ist dieser Kom so lang geworden, daß er nur als Beitrag zu ertragen ist.
Dafür bittet um Verständnis: euer Luckyhans, 18. Juli 2017
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Hochverehrter Herr Kollege Prof.Prof.Ram,

zwecks sinnvoller Erörterung beliebiger Themen schlage ich für jetzt und auch später vor, daß wir ab sofort sauber trennen: zwischen Beobachtungen, die jeder nachvollziehen kann, und Mutmaßungen, denen sich jeder anschließen kann – oder auch nicht.

Behufs dieses soll am Ende jedes Satzes in Klammern ein Zeichen stehen: für Beobachtbares und Nachvollziehbares ein B, für Mutmaßungen ein M.
Dann hat zumindest jeder Leser jederzeit den Überblick, ob er sich an der jeweiligen Stelle des Diskurses in einer Art Realität befindet, oder in einer Traumwelt, oft auch Wel-Traum genannt.

Wäre das in Ihrem Sinne?

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Von der Wissen schafft

In diesem Artikel gehn wir nun wieder „ans Eingemachte“ – es werden gewohnte Sichtweisen in Frage gestellt und neue Ansichten propagiert.
Gleich vorab:
wer mir mit allgemeinen Vorwürfen, wie ich sei ein „Wissenschafts-Feind“ oder ähnlichem Geschmarre kommen will, der möge bitte anderswo seinen Frust über das widerspruchreiche Pseudo-Wissen, das er von der heutigen dogmatischen Wissenschaft übergeholfen bekommen hat, auslassen.
Hier bitte ich um ausschließlich sachliche Kommentare (ohne Bewertungen, „Zensuren“ oder „Urteile“) – nach aufmerksamem Lesen und Nachsinnen.
Danke.
Luckyhans, 3. Mai 2017
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Bevor wir uns dem eigentlichen Thema widmen, sei vorab ein Ausflug in die Welt der Schulwissenschaften gestattet, damit wir eine Grundlage haben für die weitere Erörterung.
Hier fällt vor allem auf, daß es eine ganze Reihe von Begriffen gibt, die nicht richtig definiert sind. Und solange wir uns in solchen Gefilden bewegen, wird es schwierig sein, hinauszufinden aus dem Labyrinth der Dogmen.
Aber zur Sache.

Was ist Energie?
Was ist Impuls?
Was ist Kraft?

Sind das nicht alles nur theoretische „Erklärungen“ für beobachtete Wirkungen?
Erklärungen, die in sich weder logisch noch sinnvoll sind?
Nicht?
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Ulrich Warnke II / Bewusster Geist steuert die Materie

Lesern, welchen beim ersten Beitrag von Ulrich Warnke in bb nur erst das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, bietet sich hier eine Hauptspeise, vom selben Manne kreiert.

Was ist Bewusstsein?

Was ist Unterbewusstsein?

Was ist Verstand?

Was erschafft unsere Grosshirnrinde? Was nicht?

Wo ist der Sitz meines Gedächtnisses?

Was ist Wahrnehmung?

Von der Interwelt.

Von Informationsmustern.

Und mehr.

Dieses Interview mit Ulrich Warnke steht original bei Werner Huemer.

Mein Dank geht an Forscher Ulrich Warnke, an Autor, Journalist und Interviewer Werner Huemer und an Renate, welche mich / uns darauf hingewiesen hat.

thom ram, 31.01.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen gegenseitig freudig und dankbar von ihren besonderen Gaben profitieren.

.

„Bewusster Geist steuert die Materie!“

Quantenphilosophische Gespräche (2)

Wir sind im ersten Teil dieses Gesprächs immer wieder auf den zentralen Begriff Bewusstsein“ gestoßen. Was ist Bewusstsein aus Ihrer Sicht? Und welche Bedeutung hat es, zusammenfassend gesagt, in und für die Welt, in der wir leben?

WARNKE: Ich sage einfach: (mehr …)

Russische Staatsgedanken

Einen kleinen Einblick in die (einigermaßen typische) russische Denkweise der heutigen Zeit und deren Erkenntnisstand gibt der nachfolgende Artikel, mit dem wir unsere kürzlich begonnenen „Schlaglichter aus dem Rußland unserer Tage“ fortsetzen.
Besonderes Augenmerk verdient auch hier der schon oft auf bb angesprochene (für manchen von uns recht sonderbare) Umgang mit dem „Großen Vaterländischen Krieg“…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. September 004
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Ernsthafte Staatsgedanken am zweiten Tag nach dem Sieg der Machtpartei

21. September 2016 – Sergej Wassiljew, Riga

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Das Modell „Syrien für alle“

Beginnen wir mit einem Teil, kommen dann zum Ganzen und sehen uns dann das übergreifende Bild an. Denn Syrien ist ein „Fall“, der vieles deutlich macht, was auch anderen Menschen so ähnlich zugemutet werden soll.
Aber machen wir es Schritt für Schritt, und bleiben wir dabei ganz auf der „formalen“ Ebene.

Beginnen wir mit einem wichtigen Teilaspekt – er wird klar aus der Meldung von sputniknews.com:

„Damaskus hat die Weltgemeinschaft dazu aufgerufen, „den Verletzungen und Verbrechen“ der türkischen Regierung gegenüber Syrien und syrischen Flüchtlingen ein Ende zu setzen. Des weiteren hat die syrische Regierung die Pläne des türkischen Präsidenten Erdogan zur Wiederbelebung des Osmanischen Reichs offengelegt.

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Projektionen

Um ein möglichst vollständiges Verständnis zu erzielen, wird gebeten, die nachfolgende Ausarbeitung – soweit es geht – ohne jegliche Zwischen-Bewertungen vollständig durchzulesen.

Zur Erkenntnis der uns umgebenden Wirklichkeit, d.h. der Prozesse und Vorgänge in der grobstofflichen Materie, benutzen wir Projektionen, die uns in die Lage versetzen, diese Vorgänge in Modellen darzustellen.
Ziel ist dabei das Verstehen und Berechnen von Teilvorgängen.
Wir wollen uns das anhand eines Beispiels verdeutlichen.

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Ein einheitliches Weltmodell (1)

Wenn wir ein einheitliches Weltmodell schaffen wollen, so müssen wir von klaren Grundsätzen ausgehen. Diese könnten beispielsweise lauten:

a. Es muß alles mit ein und demselben Modell erklärt werden können. (Einfachheit)

b. Das Modell muß in sich logisch, nachvollziehbar und für Neues offen sein. (Schlüssigkeit)

c. Es darf überall stets höchstens eine Ausnahme zulässig sein. (das hält die Waage zwischen einerseits „Ordnung“ und andererseits „Entwicklungsmöglichkeiten“)

Nachfolgend wollen wir die Voraussetzungen und Inhalte für ein solches einheitliches Weltmodell zusammenstellen. Diese könnten in etwa lauten:

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Wie werden wir über- oder weiterleben

Der Artikel gibt Hinweise und Impuls.

Das Interview ist mitreissend inspirierend! Diese Iren, haha!

thom ram, 08.01.2015 (mehr …)

Der Teilchen-Mythos

Der Teilchen-Mytos        (1)

So sprach der Herr Descartes: „Cogito ergo sum“ – ich denke, also summe ich – falls ich ein Bienchen bin. 😉

Anderenfalls leitete er daraus ab, daß Materie und Geist getrennt sind und somit der Geist (Mensch) die Materie beobachten kann – eine ganze Epoche der sogenannten Aufklärung folgte – mit der ständigen (wenig sinnvollen) Streiterei, was denn dem anderen überzuordnen sei (genannt Materialismen oder Idealismen).

Es entstand die Vorstellung, daß unabhängig von unserem Bewußtsein eine materielle Welt existiert, die nun einmal da ist und nach irgendwelchen Naturgesetzen funktioniert. Also machte man sich auf die Suche nach diesen Gesetzen.

Da man so etwas wie „Kraft“wirkungen beobachten konnte, postulierte Herr Newton, daß alle Dinge eine „Masse“ haben – und folgerte dann per Apfel auf den Kopf (oder auch anders), daß diese sich gegenseitig anziehen.

Bis dahin war man von Beobachtungen in der Astronomie oder der Mechanik ausgegangen und versuchte, diese zu erklären. Bald jedoch drang man mit seinen Vorstellungen in so kleine Bereiche ein, daß diese sich einer direkten Beobachtung entzogen. Man war auf Meßgeräte und Experimente angewiesen, und es entstand das Wechselspiel zwischen Versuch und Irrtum, auf das wir gleich näher eingehen werden.

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