bumi bahagia / Glückliche Erde

Der Teilchen-Mythos

Der Teilchen-Mytos        (1)

So sprach der Herr Descartes: „Cogito ergo sum“ – ich denke, also summe ich – falls ich ein Bienchen bin. 😉

Anderenfalls leitete er daraus ab, daß Materie und Geist getrennt sind und somit der Geist (Mensch) die Materie beobachten kann – eine ganze Epoche der sogenannten Aufklärung folgte – mit der ständigen (wenig sinnvollen) Streiterei, was denn dem anderen überzuordnen sei (genannt Materialismen oder Idealismen).

Es entstand die Vorstellung, daß unabhängig von unserem Bewußtsein eine materielle Welt existiert, die nun einmal da ist und nach irgendwelchen Naturgesetzen funktioniert. Also machte man sich auf die Suche nach diesen Gesetzen.

Da man so etwas wie „Kraft“wirkungen beobachten konnte, postulierte Herr Newton, daß alle Dinge eine „Masse“ haben – und folgerte dann per Apfel auf den Kopf (oder auch anders), daß diese sich gegenseitig anziehen.

Bis dahin war man von Beobachtungen in der Astronomie oder der Mechanik ausgegangen und versuchte, diese zu erklären. Bald jedoch drang man mit seinen Vorstellungen in so kleine Bereiche ein, daß diese sich einer direkten Beobachtung entzogen. Man war auf Meßgeräte und Experimente angewiesen, und es entstand das Wechselspiel zwischen Versuch und Irrtum, auf das wir gleich näher eingehen werden.

Und was lag näher, als erstmal die antike Lehre von den kleinsten Teilchen, den Atomen (von griech. „atomos“ – das unteilbare), wieder aufzunehmen, aus denen diese „objektiv beobachtbare“ Materie bestehen sollte.

Bald hatte man auch Atome „gefunden“ – zwar hat noch nie jemand ein Atom gesehen, aber aus Versuchen schlußfolgerte man, wie groß sie sein sollten, und daß man mit ihrer Hilfe die Materie anhand ihrer Eigenschaften und ihres (vermuteten) Aufbaus in eine Systematik bringen konnte – das Periodensystem der Elemente entstand.

Jedoch zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts stellte man fest, daß diese „Unteilbaren“ vielleicht doch nicht so unteilbar sind, und sofort machte man sich daran zu erforschen, wie sie aufgebaut sein könnten. Spätestens hier begannen nun die zielgerichteten Experimente (neudeutsch: try and error) – es entstand ein einmaliger Wissenschaftszweig – die theoretische Physik.

(Es gibt keinen anderen Wissensbereich, der sich so offen dazu bekennt, nichts von irgendeiner Praxis wissen zu wollen, und dennoch ungeheure Geldmittel verbraucht; oder hat schon mal jemand etwas von einer „theoretischen Chemie“ oder einer „theoretischen Mathematik“ mit entsprechenden weltweiten Institutionen und riesigen Versuchsanlagen gehört?)
Zwar gab (und gibt) es immer noch keine Instrumente, mit denen man die Atome oder gar deren Aufbau direkt betrachten könnte, aber das schien keinen zu stören – man hatte ja die Experimente.

Ein Experiment ist ein erdachter Versuchsaufbau, der sich auf eine Vermutung stützt, die man bestätigen oder widerlegen möchte – dahinter steht eine Theorie oder zumindest eine Hypothese, „wie etwas sein könnte“.

Nun ist es so, daß man mit einem beliebigen Experiment immer nur das „bestätigen oder widerlegen“ kann, was man per Versuchsaufbau als These vorausgesetzt hat.

Wenn ich also zum Beispiel eine magnetische Wirkung erwarte, dann werde ich im Versuch ein Meßgerät für magnetische Wirkungen verwenden – eine elektrische oder mechanische Wirkung, die vielleicht auch bei dem Experiment auftritt, werde ich nur „zufällig“ mitbekommen – wenn der Versuchsaufbau das zuläßt.
Oder auch nicht…

Oder wenn ich eine elektrische Wirkung erwarte, aber meine Meßeinrichtungen nicht empfindlich genug sind, oder sie einen Teil der elektrischen Wirkungen (mangels Eignung) gar nicht erfassen können, dann werde ich mit „Ergebnissen“ konfrontiert, die weder meinen rechnerischen (theoretischen) Erwartungen entsprechen noch „theoretisch“ erklärbar sind.

Die Folge sind neue Versuchsaufbauten, die eine „neue“ Vermutung zur Grundlage haben – da mir aber immer noch kein geeignetes Meßgerät zur Verfügung steht, weil ein Teil der Wirkungen mir vielleicht nicht bekannt ist und ich daher diese gar nicht in den Meßvorgang einbeziehen kann, befinde ich mich immer mehr in einer „virtuellen“ „Realität“ statt in der Wirklichkeit.

Aus solchen Situationen entstehen dann Modelle wie das heute noch in der Schule gelehrte Bohrsche Atommodell: ein „Atomkern“ bestehe aus Protonen (positiv geladene Masseteilchen) und Neutronen (neutrale Masseteilchen). Darum herum bewegen sich die Elektronen (negativ geladene massearme Teilchen), wobei der Kern nur etwa ein zweitausendstel des Atomdurchmessers hat, aber praktisch die gesamte „Masse“ des Atoms beinhaltet.

Aus solchen „Atomen“ sind dann auch feste Stoffe wie Metalle oder Gestein aufgebaut.

Wobei die „Bestandteile“ des Atoms ebenfalls theoretische Konstrukte sind – denn direkt beobachtet hat sie noch niemand (und inzwischen sollen sie ja auch wieder aus anderen „noch elementareren“ „Teilchen“ bestehen).

Wir sehen, daß ein solches Modell sämtlichen uns bekannten Erkenntnissen widerspricht. Wir wissen aus praktischen Versuchen:

1. Gleichnamig geladenes stößt sich ab – wie halten die Protonen im Kern, die auf engstem Raum zusammengepreßt sind, zusammen?
Da werden mystische Gluonen (Klebeteilchen) erfunden bzw. eine „starke Kraft“ wird postuliert, nur um diesen offensichtlichen Widerspruch zu überdecken.

2. Ungleichnamig geladenes zieht sich an – die negativ geladenen Elektronen müßten also eine „Anziehungskraft“ zu den positiv geladenen Protonen entwickeln und in den Kern fallen.
Oder es müßte ständig Energie aufgewendet werden, um diese Anziehungskraft zu überwinden – woher kommt diese Energie, und wie kommt sie ins Atom?
Erneut müssen „Erklärungen“ an den Haaren herbeigezogen werden, wie verbotene Bahnen bzw. zugelassene (von wem?) Bereiche für jedes Elektron und ähnliches.

3. Wie soll man sich aber vorstellen, daß ein „festes“ Atom (zum Beispiel des sehr harten Metalls Titan) zum überwiegenden Teil aus einer „fast leeren“ „Elektronenhülle“ besteht?

4. Und wie können sich die Elektronen ohne Energieverbrauch ständig um den Atomkern herum bewegen? Oder wo kommt die Energie her und wie gelangt sie ständig zu den Elektronen?

Bis heute gibt es keine vernünftigen Erklärungen, die mit den Erkenntnissen der anderen Wissenschaftszweige übereinstimmen, für diese Widersprüche rund um das „gültige“ Atommodell.
Klar – all dies ist einer direkten Beobachtung nicht zugänglich, und in Experimenten kann immer nur das beobachtet werden, was wir als Ergebnis vermuten oder erwartendie Theorie bestimmt somit, was aus einem Experiment als Ergebnis herauskommen kann oder nicht.
Was wenn diese einen grundsätzlichen Fehler enthält?

Daher muß auch ein jeder andere Gedanke und Denkansatz zugelassen sein, der diese Widersprüche in einer völlig anderen Art und Weise erklären kann.
Solche Denkansätze gibt es heutzutage nicht wenige – allerdings wird in der Schule immer noch das unerklärlich widersprüchliche Atommodell gelehrt (oder müßte man sagen „geleert“?).

Und die gesamte Teilchenforschung baut auf den genannten (und ähnlichen) unsinnigen Postulaten auf – statt das ganze Thema neu aufzusetzen – dies scheint „nicht zulässig“ zu sein.
Denn da lassen sich so schön riesige „Teilchenbeschleuniger“ bauen, mit ungeheurem Milliardenaufwand, und so tolle sündhaft teure Experimente machen, mit denen man „immer tiefer in die Geheimnisse der Materie eindringen“ will – mit welchem Nutzen?
Noch zerstörerische Waffen?
Während gleichzeitig stündlich weltweit hunderte Menschen verhungern und für die Ärmsten der Armen sogar in den „reichen“ Ländern jeder Cent pennibel geprüft wird.
Warum schämt sich kein einziger der Wissenschaftler am CERN für diese Ungerechtigkeit?
Natürlich – sie leben alle recht bequem davon – haben sie kein Gewissen?
Womit kleistern sie das zu?

Über den Sinn dieser Forschungen hat ein kluger Mann mal gesagt, es wäre dasselbe, wie wenn man eine mechanische Weckeruhr ständig gegen die Wand wirft und aus der Flugbahn der Zahnräder versucht, Schlüsse über die Funktion des Weckers zu ziehen.
Hat es sich in der sog. „Wissenschaft“ noch nicht herumgesprochen, das das Ganze IMMER mehr ist ist die Summe seiner Teile?
Genau das ist doch der Grund, weshalb die Natur das Ganze überhaupt „macht“!
Welcher Irre will denn immernoch aus den Teilen auf die Funktion des Ganzen schließen?

Gut – genug „gemeckert“ – kommen wir zu einigen Fragen und Anregungen.

Gehen wir mal von einer grundsätzlichen Betrachtung aus. Wir sehen in der Welt um uns her, daß alle Dinge in Bewegung sind – so gut wie alle astronomisch beobachtbaren Körper einschließlich der Erde, auch die Luft, das Wasser, der Boden, alle Lebewesen, sogar die Gesteine – nichts ist ewig, alles ist im Werden und Vergehen, alles bewegt sich („panta rhei“). Sogar die Elektronen im „alten“ Atommodell kommen nicht ohne Bewegung aus.

Das sollte uns zu der logischen grundsätzlichen Schlußfolgerung führen, daß alles was wir als Materie sehen, fühlen, wahrnehmen – die gesamte Wirklichkeit (wie auch das darin beinhaltete Wort „wirken“ schon besagt) – ein Vorgang, ein Prozeß ist.
Mit anderen Worten: Es gibt nichts Beständiges – es gibt nur Veränderung.

Warum also soll es Teilchen geben, aus denen alles besteht? Wie sollen diese Teilchen entstehen und vergehen, wenn alles ständig in Veränderung begriffen ist?

Wo beginnen eigentlich unsere Modellvorstellungen von der Wirklichkeit?

Vielleicht sollten wir anfangen, mal ALLES zu hinterfragen, was nicht konkret ist, d.h. was wir nicht direkt sehen und anfassen können?
Zum Beispiel:

Was ist Kraft? Was wir sehen und fühlen, sind Wirkungen – der Apfel fällt zur Erde – wir erklären sie mit einer fiktiven Ursache, einer Kraft.
Was ist Masse? Was wir sehen und fühlen, sind erneut Wirkungen – Gegenstände bewegen sich nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten – wir erklären sie mit einer (fiktiven?) Ursache – einer Eigenschaft von Körpern – der Masse.

Was ist Energie? Was wir sehen und fühlen, sind auch wieder Wirkungen – etwas ist warm oder kalt, ein Meißel hebt von einem anderen Material unter bestimmten Umständen Späne ab, ein Auto fährt gegen eine Baum und beide sind danach beschädigt usw. – wir erklären diese Vorgänge mit einer fiktiven Ursache – hier war eine Energie am Wirken.
Wobei wir bei einigen „Energieformen“ bis heute nicht genau erklären können, wie diese Vorgänge dann wirklich vor sich gehen.

Beispiel: die Erfahrung zeigt, daß der elektrische Strom sofort zu fließen anfängt, wenn der Stromkreis geschlossen wird – die Bewegungsgeschwindigkeit der Elektronen (als Ladungsträger) durch den Draht ist aber viel langsamer, d.h. wenn die Elektronen den Strom „transportieren“ würden, müßte der Strom erst viel später „ankommen“, nachdem der Stromkreis geschlossen wurde.
Was also bewegt sich da sofort, wenn Strom fließt?
Gewiß keine „Teilchen“…

Bitte das richtig verstehen: es soll hier beileibe nicht alles in Frage gestellt werden, was bisher an Erkenntnissen gesammelt worden ist – auch alle Berechnungen, die bisher gültig waren, werden natürlich weiterhin gültig bleiben – es geht darum, die Erklärungen für die Vorgänge neu zu betrachten.

Es wäre doch zum Beispiel denkbar, daß die Erkenntnis „alles fließt“ viel grundsätzlicher ist als wir annehmen. Da die heutige Schulchemie die Bindungen zwischen den Atomen eines Moleküls einer chemischen Verbindung auf der Wechselwirkung der „Elektronenhüllen“ aufbaut, sollte es doch Zusammenhänge geben – auch wenn sie vielleicht nicht ganz so aufgebaut sind wie uns bisher „beigebracht“ wird.

Noch ein weiterer Aspekt. Auch die Quantenphysik hat schon festgestellt, daß im Bereich der Elementarteilchen ein Beobachter auf das Beobachtete einen direkten Einfluß hat – fast jeder kennt das Doppelspaltexperiment, das sich anders kaum erklären läßt.

Uns ist dieser Fakt auch aus anderen Bereichen bekannt, zum Beispiel aus der Verhaltensforschung und der Psychologie, wo in Versuchen nachgewiesen wurde (und jeder kann das an sich selbst überprüfen und bestätigen), daß alle Menschen sich am hellichten Tage ganz anders verhalten als bei Dunkelheit – das beruht genau darauf, daß wir uns bei Dunkelheit „nicht beobachtet“ fühlen und daher andere Verhaltensweisen zeigen als „bei Lichte besehen“ – wenn wir jederzeit von überall her beobachtet werden können (schon das scheint zu genügen!).

Oder wenn Kinder sich „schlecht benehmen“ – wer verhält sich da ihnen gegenüber stets gleich? Wenn andere Menschen zugegen sind, benehmen sich sowohl die Kinder als auch wir Erwachsene anders, als wenn wir mit unserem Kind allein sind – der Beobachter verändert die Situation – und damit auch das Ergebnis.

Frage: wie „objektiv“ ist jetzt noch die „Realität“?
Gibt es so etwas wie Realität (von lat. „res“ = das Ding) überhaupt?
Etwas, was außerhalb von unserem Bewußtsein einfach nur existiert? „Scheint der Mond auch, wenn ich nicht hinsehe?“
(Gut, vielleicht genügt es ja, wenn jemand anderes hinsieht.)

Ist „sehen“ überhaupt ein einseitiger Vorgang?
„Etwas“ von außerhalb wird in meinem Auge (auf Kopf stehend und seitenverkehrt) „abgebildet“ und verarbeitet und gelangt dann als Schwingung (nicht als Bild!) ins Gehirn, wo es zu einem Bild verarbeitet wird? –
Basis für das im Gehirn entstehende Bild ist nicht das Abbild im Auge und dessen Eigenschaften, sondern der in der Kindheit erlernte Sehvorgang! Was soll daran „objektiv“ sein?
Und warum drehe ich mich um, wenn mich von hinten jemand ansieht? Warum fliegen Tauben weg, wenn ich sie lange intensiv ansehe?
Sendet das Auge feine Informationen oder feinstoffliche Energien aus? („er war höchst erregt, und seine Augen sprühten Feuer“)
Kann es sein, daß „sehen“ ein Resonanzvorgang ist, der zwischen Beobachter und „Objekt“ stattfindet?

Lassen wir diese (und andere) Fragen erstmal offen – vielleicht haben wir später eine Idee, wie man sie beantworten könnte.

(Teil 2 folgt)

—–
Autor Luckyhans


36 Kommentare

  1. Petra von Haldem sagt:

    Wer auch immer diesen Beitrag hier geschrieben hat, er oder sie sei bedankt.

    Auch für Nichtphysiker wie mich ist er nachvollziehbar, jedenfalls nachvollziehbarer als das, was wir ansonsten so zu glauben haben.

    Die Beispiele in Bezug auf das Beobachten und Verhalten sind phantastisch gewählt, dafür Danke extra.

    Endlich wird es mir immer leichter, laut zu sagen, ja, das wirklich Objektive ist das Subjektive, bzw. die Summe der Subjektivitäten kann, nicht muß, ein Gemeinobjektives anzeigen.

    Glückliche Erde, Morgenrot im Denken………….oder ist es sogar schon high noon?

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  2. jauhuchanam sagt:

    „Cogito ergo sum“ soll der Leitsatz, gar die Zusammenfassung der „Erkenntnis“ des Philosophen René Descartes gewesen sein, es wird von der Propaganda-Abteilung des Ministeriums für Wahrheit immer vergessen zu erwähnen, dass der René das natürlich bei Augustinus – das war der Berber aus Nordafrika und spätere Bischof von Hippo – abgeschrieben hatte. Verschwiegen wird natürlich auch, dass Augustinus nicht das Denken als Beweis des Seins angesehen hat.

    Denn er schreibt: „Es steht nämlich keinem Menschen frei, nicht zu wissen, daß er lebt. Denn wenn er nicht lebt, so ist es ihm auch unmöglich, etwas nicht zu wissen. Nur der lebendige Mensch kann wissen oder auch nicht wissen.“ Und somit zerstörte Augustinus diesen zusammengefassten Irrtum des „Cogito ergo sum“ schon 1237 Jahre bevor René ihn zu Papier brachte, indem er nämlich den Irrtum der – von ihm als scharfsinnigen, Akademiker genannten, Philosophen „lächerlich“ machte, die behaupten, daß der sich im Irrtum befindet, der seine Zustimmung dazu gibt, dass der Mensch lebt, weil es sich dabei um einen Irrtum handeln könnte:

    „Denn derjenige, der nicht lebt, kann sich nicht irren. Genauso, wie die Tatsache unseres eigenen Daseins nicht nur wahr ist, sondern auch sicher, genauso gibt es Dinge, die wahr und gewiß sind. Ihnen seine Zustimmung verweigern ist keineswegs Weisheit, sondern Wahnsinn.“

    Mit anderen Worten. Augustinus stellt dem Irrtum „Cogito ergo sum“ der Philosophen die Wahrheit des „Vivo ergo sum“ (Ich lebe, darum bin ich) entgegen. אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֑ה Ich Bin der Ich Bin “ … so sollst du reden: אֶֽהְיֶ֑ה hat mich zu euch gesendet.“

    Weil ich lebe, bin ich. Nicht weil ich es denke, sondern weil das eine wahre Tatsache ist, die sicher und gewiß ist. Freilich für bestimmte Philosophen und eine große Sekte von Menschen, die sich dem Buddhismus zugehörig fühlen, ist dies der Irrtum schlechthin, welchen sie als Illusion bezeichnen. Augustinus zweifelte sogar an, ob solche Menschen denn überhaupt in der Gegenwart leben, weil sie sogar sagen, sie wüßten nicht, obwohl sie doch wissen müßten [dass sie leben]. (Augustinus in Glaube, Hoffnung, Liebe Kapitel 20; Seiten 36-39)

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  3. Petra von Haldem sagt:

    Ich lebe, also bin ich……………

    diese Aussage bedarf einer irgendwie gearteten Wahrnehmung (selbstredend die entsprechenden anderen Aussagen ebenso)

    wie wärs:
    ich bin, also nehme ich wahr, mit Kehrsatz 🙂

    (na, und zum Thema oben: …………und bestimme damit die Welt 🙂 )

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  4. jauhuchanam sagt:

    Ja, deine Formulierung gefällt mir viel besser!

    ich bin, also kann ich wahrnehmen, dass ich lebe

    und wenn ich wahrgenommen habe, dass ich lebe, weiß ich, dass ich bin.

    Aber noch so verhaftet in den alten Denk-Bahnen, kommt bestimmt in drei Minuten irgendein Bunzel daher und wird wieder anfragen, ob denn nun die Henne oder das Ei zuerst da war, weil es einfach nicht in unser Hirn will, dass alles immer schon in der ewigen Gegenwart war und es eine Schöpfung, wie es uns „beigebracht“ wurde nie gegeben hat, denn der „Ewige-Vater“ hat sich immer nur von dem Vorhandenen bedient, indem er gibt.

    Da versagt natürlich jener Grundsatz der Dialektiker, nach dem keinem Ding – und damit dem Sein ja auch nicht – zwei Gegensätze zugleich innewohnen können, weil die Dialektiker eben niemals begreifen können, dass es nur so scheint als ob es sich um Gegensätze handelt. Deshalb haben sie es ja auch so unendlich schwer mit ihrem kleinen Verstand und großem Wissen, die Wahrheit anzunehmen, dass Joshua zugleich der Ewige-Vater und Schöpfer als auch ein ganzer, richtiger Trockennasenaffe war, ist und bleiben wird und sich weder in Einzel-Masken, Einzel-Personen oder Einzel-Wesen aufteilt.

    Habe ich jetzt alle Zeitformen im Satz? Ich schau mal.
    „war“ = Perfekt, „ewig“ = Futur, „Gegenwart“ = Präsens. Yo^^ – alles drin. Ich bin all da

    Jetzt muss ich gerade aufpassen, dass ich nicht in den Zustand einer Ekstase gerate, denn ich spüre gerade die Macht in mir, die meinen Körper von Innen her mit großer Freude und Liebe beginnt zu erschüttern.

    Also schnell meine Titulatur raus. 😉 damit die Buddhisten nicht etwa neidisch auf meine Erleuchtung werden, ich bin ja ein Kind des Friedens.

    H.E. GD HRM HMSG CT MMM
    Seine Göttliche Gnade

    georg löding

    राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu

    Magistra Magnificus Metamagicus
    Würdenträger ewiger Unantastbarkeit

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  5. Garten-Amsel sagt:

    *D*A*N*K*E* !!!

    Werner Gitt´s herz-hafte Vorträge fallen mir dazu wieder ein … 😉 …lang-lang ist´s her … Was agte er damals immer wieder ?
    ~auf Amselinisch: Das ganze Evo-Dings-Bums sei wie das Schütteln von Wecker-Bestand-Teilchen (Zahn-Rädchen, Schrauben usw) und schon -schwupp-di-wupp- fiele einem ein „Wecker“ in die Hände … Was für ein „WECKER“ !!! 😉
    … Genauso auch zur Farb-Entstehung auf den Schmetterlings-Flügeln … ja … JaH !

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  6. luckyhans sagt:

    Lieber Jauhu,
    natürlich ist der Satz bei Descartes ein Zitat – aber das nahm man damals nicht so ernst – gab ja auch keine Gesetzgebung zum „Schutz geistigen Eigentums“ – was ich eh für totalen Schwachsinn halte – jeder Gedanke ist schon mal gedacht worden, und wenn wir ihn erneut denken, dann ist er nicht unser Eigentum, sondern gehört allen. 😉
    Vielen Dank für Deine Ergänzungen. Es war allerdings auch mehr ein launiger Einstieg ins Thema denn eine ernsthafte Erörterung dieses Grundsatzes meinerseits… 😉

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  7. jauhuchanam sagt:

    https://bumibahagia.com/2014/02/16/warum-es-regierungen-und-so-manches-andere-nicht-braucht/ @geistiges Eigentum“: -> Lizenzen

    „Du wirst auch auf der Farm gehalten, durch Lizenzen. Der produktivste Viehbestand sind die Fachleute. Deswegen geben die Herrscher ihnen ein elektronisches Hundehalsband, eine sogenannten Lizenz, die es ihnen erlaubt, ihre Tätigkeit nur auf der eigenen (jeweiligen) Farm auszuüben.“

    Nach der Lehre Joshuas „Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst reicht es weiter.“

    Echt, meine Mama hatte in vielem einfach ein gute Sichtweise. „Georg, mache die Augen zu. Was du siehst, das ist dein Eigentum.“

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  8. Wolfgang sagt:

    Bei so viel hochnäsiger Triefnasigkeit des ersten Schreiberlings und der Folgenden mitzumachen, scheint mir eine Beledigung des überaus schönen und interessanten Lebens zu sein, das sich auch in den Theorien von den Teilchen und ihren Feldern offenbart.

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  9. thomram sagt:

    @Wolfgang
    Sei willkommen in bumi bahagia, Wolfgang.
    Es wird jeden hier freuen, wenn du uns das zeigst, was dir lieb und teuer ist.

    Ich mache dich gleich darauf aufmerksam, dass ich einen Kommentar wie hier deinen Ersten normalerweise nicht veröffentliche.

    Bitte pass auf und hör genau hin, danke:

    Du darfst hier in jedem Thema Widerspruch einlegen. Das ist willkommen – SOFERN du deinen Widerspruch begründest.

    Weil du neu bist, heisse ich dich willkommen und veröffentliche deine Worte, denn ich vermute, dass du es von andern Orten gewohnt bist, dass man einen Autoren schlecht macht.

    Hier das so nix funzen, Wolfgang.

    Bitte begründe, was am Artikel falsch dargestellt ist, und besser noch, bitte beschreibe selber deine eigene Sichtweise.
    thom ram

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  10. jauhuchanam sagt:

    Wir halten fest, dass der präpotente Gang des Lukas sich einbildet, dass die Stellungnahme auf den Artikel und die darauf folgenden persönlichen Bemerkungen, ihm als Beleidigung des schönen und interessanten Lebens scheinen; eines Lebens, welches sich auch in Theorien von Feldern und Teilchen offenbaren würde.

    Bereits letztes Jahr antwortete ich im „Der-Honigmann-sagt“ auf genau einen gleichlautenden Satz von einem Menschen – aus der Erinnerung heraus meine ich, er hatte auch den Nick „Wolfgang“ – dass, obschon wir wissen, dass wir wohl Deppen doofe Trockennasenaffen Bunzel sind, wir uns dennoch nicht dadurch herausfordern und reizen lassen, dass die Darlegung unserer Sichtweise und die persönlichen Stellungnahmen dazu, von anonymen Hasenfüssen als herablassend, hochfahrend, stolz, überheblich; vermessen; affektiert, hybrid; angeberisch; anmaßend, arrogant, blasiert, eingebildet, eitel, geziert, großspurig, großtuerisch, selbstgefällig, snobistisch, versnobt, von sich eingenommen; dünkelhaft, hoffärtig; süffisant; aufgeblasen; wichtigtuerisch oder übermütig bezeichnet werden.

    Troll erkannt, Troll gebannt.

    Schaue ich mir noch die Uhrzeit an, als dieser Standardsatz mit „Paste & Copy“ hier eingestellt wurde, kann ich nur daraus schließen, dass es sich – meiner Auffassung nach – um denselben, in seinem Sein schwer verletzten und an Mangel leidenden, Menschen handelt, der seinen Schmerz überwiegend in der Nacht, aufgrund einer sich im Laufe der Jahre zur Gewohnheit entwickelten Schlaflosigkeit und damit einhergehenden Vereinsamung, dadurch zu entgehen trachtet, indem er sich mit Alkohol zu betäuben sucht.

    Lieber Wolfgang, ich hatte dir bereits letztes Jahr mitgeteilt, dass du mit der Einstellung derartiger Kommentare keineswegs gesund werden kannst und eine Heilung durch so ein Verhalten nicht stattfinden kann. Mein Angebot, dich zu therapieren gilt aber nach wie vor, denn wir erkennen, dass du auf der Suche nach echter Hilfe bist. Schön, dass du, wenn auch über viele Umwege, nun auch hier angekommen bist. Ich halte dies überhaupt nicht für einen Zufall, denn offenbar will dir der Auferstandene Christus in seiner ganzen nicht vorstellbaren Gnade begegnen, der kein Mensch jemals ausweichen konnte, so sehr sich auch bemüht wird, diesem Akt wahrer Liebe zu entgehen. Werde dir doch einfach mental bewusst, dass diese Art der Flucht wirklich eine große Albernheit ist, die du sofort beenden kannst.

    Du Bist ein sehr guter Mensch, denn du Bist ein eigenes heiliges Selbst in einem sehr guten Sein, das in einem guten Sein unterwegs ist.
    Das Leben segne dich und behüte dich und lasse das Angesicht leuchten über dir uns schenke dir den Frieden, die Liebe und Freiheit nach der du dich in deinem Herzen sehnst!

    H.E. GD HRM HMSG CT MMM
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    georg löding

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  11. Wolfgang sagt:

    Lieber thomram, lieber Georg,

    gern würde ich stets die Menschen, mit denen ich umgehe, mit ihrem Namen anreden, aber der Artikelschreiber, dem die höchste Schelte hinsichtlich seiner Überheblichkeit trotz erheblicher Bildungsmängel zukommt, hält sich im Verborgenen, vielleicht ja deshalb, weil ihm irgendwie intuitiv klar ist, daß fast gar nichts seiner Behauptungen schon bei nur etwas Nachdenken haltbar ist. Das fängt damit an, daß er vom Beginn des 20. Jahrhunderts behauptet: „es entstand ein einmaliger Wissenschaftszweig – die theoretische Physik“. Das stimmt nun ganz und gar nicht; denn die ersten physikalischen Überlegungen, mit denen die Physik schon mit den Vorsokratikern angefangen hat, waren theoretischer Natur. Etwas später zitiert der unbekannte Schreiber selbst Demokrit, der allerdings auch nicht am Anfang der theoretischen Physiker steht, und bemerkt nicht, daß´alles, was Demokrit und sein Lehrer Leukipp über die Atome, deren Zusammenballungen und den leeren Raum behauptet, reine Theorie ist. Warum aber hat schon immer alle Wissenschaft mit Theorie angefangen? Weil Menschen in der Lage sind, etwas Neues zu denken, das bislang mit den Sinnen noch nicht vorgefunden wurde. Dieses Neue ist stets aber nur etwas Mögliches, was allerdings nicht bedeutet, daß es auch in der äußeren Wirklichkeit angetroffen werden kann. Aber die Bedingung dafür, daß wir überhaupt etwas in der äußeren Wirklichkeit auffinden können, ist wohl doch die, daß das Gefundene möglich sein muß, sonst könnte es wohl nicht in der sinnlich wahrnehmbaren Wirklichkeit vorhanden sein. Und es ist wahrhaft erstaunlich, daß der erste Philosoph noch in mythischer Zeit, Hesiod, in seiner Theogonie die ganze Götterwelt im wesentlichen aus den drei Gottheiten ‚Chaos‘, ‚Gaia‘ und ‚Eros‘ aufbaut, wobei ‚Chaos‘ für den Möglichkeitsraum, ‚Gaia‘ für die Wirklichkeit und ‚Eros‘ für die Verwirklichung steht. Diese drei Gottheiten bilden nach heutiger Kenntnis ein ganzheitliche Begriffstripel aus, wo jeder der drei Begriffe die Kenntnis der beiden anderen voraussetzt.

    Mit dem Denken der Möglichkeit, mit der Theorie also scheint alles Wissensstreben zu beginnen. Deshalb hat bereits Kant von jeder Naturwissenschaft gefordert, daß sie als Grundlage eine theoretische Wissenschaft besitzt, was schon lange für die Physik und die Chemie gilt. Inzwischen haben wir natürlich auch eine theoretische Biologie, eine theoretische Medizin, ja sogar eine theoretische Kardiologie, die sich in einem Internationalen Institut for theoretical Cardiology organisiert hat und bei der ich selbst mitarbeite, nicht zuletzt darum, um die erbärmlichen Tierversuche unnötig zu machen.

    So weit für den Anfang
    mit herzlichen und sokratisch schmunzelnden Grüßen
    von
    Wolfgang

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  12. Vollidiot sagt:

    Ich versteh jetzt nicht.
    Triefnasigkeit bei Trockennasenaffen?
    Egal ob hohe oder niedere Näsigkeit.

    Vollidiot gV

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  13. Petra von Haldem sagt:

    *Bei so viel hochnäsiger Triefnasigkeit des ersten Schreiberlings und der Folgenden mitzumachen, scheint mir eine Beleidigung des überaus schönen und interessanten Lebens zu sein, das sich auch in den Theorien von den Teilchen und ihren Feldern offenbart.*

    Lieber Wolfgang,
    danke für Deine ausführlichen Hinzufügungen zu dem Einstiegssatz, s.o.

    Meintest Du bei dem erwähnten ersten Schreiberling den Provo des Essays oder den/die Kommentatoren oder eben einfach alle??

    Schön, dass Du Dich nochmals gemeldet hast, obwohl das ja Deiner Aussage nach eine Beleidigung des überaus schönen und interessanten Lebens zu sein s c h e i n t ….,
    das sich selbstverständlich a u c h in den Theorien von den Teilchen und ihren Feldern offenbart……

    Da der Empfänger die Botschaft bestimmt,
    nehme ich mal an, dass Du diesen Satz ungeplant einfach mal nur so hingeschrieben hattest,
    ohne dabei wirklich das Leben beleidigen zu wollen 🙂

    Herzgruß von einer hochnäsigen Triefnase 😉

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  14. jauhuchanam sagt:

    Lieber Wolfgang!

    Ich danke dir für deine kurze Zusammenfassung, die mir bewusst gemacht hat aus welch guter Überlegung der katholische Unsinn von „Gedanken, Worten und Werken“ sich abgeleitet hat.

    Aus deiner Ausführung entnehme ich, dass du nicht der Wolfgang bist, der letztes Jahr den gleichen Satz auf einem anderen Blog eingestellt hast. Das bedeutet dann für mich, dass du gar nicht der vereinsamte Alkoholiker sein kannst, den ich in meinem Kommentar als Troll bezeichnet habe.

    Der Mensch der den Artikel geschrieben hat, hält sich wahrscheinlich aus reiner Angst und purer Furcht verborgen. Ein solches Verhalten habe ich noch nie zum Anlass genommen, mich selbst im Verborgenen zu halten. Ich halte es daher für eine Ausrede, dass du dich selbst nicht offenbarst, nachdem Motto, „wenn du mir nicht sagst, wer du bist, sage ich dir aber auch nicht, wer ich bin„, denn dann dient ja alles doch nur wieder einer gewissen „Ich weiß es aber besser“ Unterhaltung mit dem keinem gedient ist.

    Außerdem muss ich ja nach deiner Kurzzusammenfassung „Griechischer Philosophie“ automatisch davon ausgehen, dass du dich intensiv mit der Philosophie als solcher auseinandergesetzt hast und deshalb annehmen, dass du dich wenigstens mit dem „Büchlein“ über Glaube, Hoffnung und Liebe des nordafrikanischen Berbers Augustinus beschäftigt hast, in welchem er ausführt, „Die Sprache ist dem Menschen aber nicht gegeben, um sich gegenseitig in die Irre zu führen, sondern um den andern die eigenen Gedanken bekannt zu machen. Wenn man sich also der Worte bedient, um in die Irre zu führen, und nicht zu ihrem eigentlichen Zweck, so sündigt man. Man darf auch deshalb nicht glauben, die Lüge sei keine Sünde, weil man manchmal jemanden durch eine Lüge nützen könnte.“

    Dein rhetorisches Statement mit dem du dich dann gleich zu Beginn vorstellst, treibt dann sogar mir, einem Avatara [ अवत ] und einer Fleischwerdung [ Inkarnation ενσάρκωση ] Gottes, doch noch die Schamröte ins Gesicht, wie du dich nämlich selbst im Verborgenen hältst, was du aber bei anderen, die sich aus Angst und Furcht verborgen halten, im nächsten Atemzug kritisierst. Ein solches Verhalten aber löst immer Misstrauen aus und macht einen unglaubwürdig. Und an Vertauen und Glaubwürdigkeit leiden wir alle bereits bis zur Genüge einen sehr großen Mangel.

    Du musst dich deshalb weder mir noch uns offenbaren, aber nach deinem Kommentar, erwarte ich dann von dir einen höheren Grad von Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit uns gegenüber. Ich jedenfalls kann dich sonst gar nicht ernst nehmen. Das hat sehr viel damit zu tun, dass ich fast nur Menschen begegnet bin, „die mit den Worten der Wahrheit lügen, um andere Menschen zu verführen, um sie also hinters Licht zu führen.

    Inzwischen haben wir natürlich auch eine theoretische Biologie, eine theoretische Medizin, ja sogar eine theoretische Kardiologie, die sich in einem Internationalen Institut for theoretical Cardiology organisiert hat und bei der ich selbst mitarbeite, nicht zuletzt darum, um die erbärmlichen Tierversuche unnötig zu machen.“

    Ich frage also, ob du nicht nur Philosoph sondern auch Biologe, Mediziner, gar Kardiologe bist.

    Es ist schön zu hören, dass sich die Fachärzte endlich auch philosophisch angefangen haben, zu organisieren. Auch wenn mir die Sekte der Philosophie namens Justiz sehr verhasst ist, solltet ihr deren theoretische Ausführungen bei all euren Bemühungen nicht außer acht lassen.

    Ganz besonders freut es mich, zu hören, dass es euch auch um das Verbot von Tierversuchen geht. Übrigens sind die ja nicht nur erbärmlich, sondern waren niemals nötig, weshalb sie gar nicht unnötig gemacht werden müssen, sondern einfach ein für alle mal und für immer verboten gehören, weil sie eben durch nichts zu rechtfertigen sind. Und dabei können euch vor allem die Juristen mit ihrer Philosophie sehr nützlich sein und helfen.

    Von Herzen Grüße von

    H.E. GD HRM HMSG CT MMM
    Seine Göttliche Gnade

    georg löding

    राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu

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  15. Petra von Haldem sagt:

    @ Wolfgang

    *Mit dem Denken der Möglichkeit, mit der Theorie also scheint alles Wissensstreben zu beginnen. * Satz von Dir s.o.

    Ich setze hinzu:
    alles Wissensstreben beginnt mit einer Frage,
    z.B. „warum“ oder „wieso“~~~~~~~~~~~~

    Mit dem Denken einer Möglichkeit beginne ich denkerisch/vorstellerisch :)/virtuell Tatsachen zu schaffen,
    da das Denken des Menschen für mich ein schöpferischer Vorgang ist, der eben zu Tatsachen führt, immer~~~~~~~~~~~~~~~

    Somit könnte ich mit dem Denken e i n e r Möglichkeit e i n e Theorie schaffen,
    oder auch zwei oder drei……………….

    Auch Schmunzelgruß von einer Triefnase

    @ Juhu
    wieso offenbart Wolfgang sich eigentlich nicht, was willste denn wissen?

    Fein, dass Du Deine Großverdächtigungen Richtung Troll etwas modifiziert hast.

    Und selbst wenn hier Trollfestivals stattfinden sollten, was machts?
    Es ist die Aufgabe des Menschen, die Elementarwesen zu erkennen und zu ent-decken, aussen und innen, und ihnen ihren Platz zuzuweisen,
    wenn sie aus der Natur geraten sein sollten und ihre eigentliche Aufgabe nicht mehr wissen.
    Und ein Troll ist ein Elementarwesen.

    Herzgruß P.v.H., h.T., neuerdings oft Freulein genannt….. 🙂

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  16. Vollidiot sagt:

    Ich hab ne Trollallergie.
    Besser, eine Trollbehauptungsallergie.
    Trollspiele offenbaren etwas über Charakterzüge der Behaupter.
    Das hat etwas mit der geistigen Nähe der Behaupter zu dem Elementarwesen Troll zu tun.
    Der Troll ist ziemlich rigide, reagiert i.d.R. aversiv auf Trockennasenaffen.
    Desweiteren kann er nur schlecht zuhören und kommt zu vorschnellen Schlüssen, genannt Fehlkognitionen.
    Die letzteren kann er, aufgrund seiner latenten Rigidität, nicht erkennen.
    So kommt es zum typischen Teufelskreis bei den Trollwahnfurchtvermutern.
    Sähen sie die zigfachen anderen Elementarwesen würden sie die Flucht ergreifen.
    Auch vor sich selber.
    Petra, mach Du weiter.

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  17. Garten-Amsel sagt:

    @ ALLe 😉 Moiiin ! 😀

    Liebens-WERT-es *Freulein* 😉 und lieber hoch-geschätzter *Voll-Ton* 😀 !

    – Am liebsten würde ich Euch ALLE ja zu einer Erd-Beer-Torte mit Sahne-Häubchen einladen. Das war früher so ein gaaaanz besonderes Fest.
    Die ersten selbst-geernteten Erd-Beeren zum Ver-Söhnungs-Schmaus !
    – Was wären Trolle doch für Sahne-Häbchen-Tupfer auf so´ner drögen Erd-Beer-Sorte-Torte …

    Ach, ich schicke Euch einfach meine leise Freude über Euch ALLE !
    Meinen Morgen-Lächel-Dank-Euch-Gruß !

    *Leise Lächelnd*

    Leise lächelnd
    geh ich durch den Raum

    Leise lächelnd
    folg ich einem Großen Traum

    Leise lächelnd
    stehlen sich
    Tränen über Dich und mich
    heimlich
    an so mancher dunklen Lebens-Stelle
    über meine Daseins-Schwelle
    Leise lächelnd

    Die Tränen im Gesicht
    siehst Du dabei nicht
    hörst nur einen feinen kleinen Klang
    wenn eine von ihnen dann zu Boden sprang
    Leise lächelnd

    Manchmal siehst Du nur
    ein Regen-Bogen-Licht
    auf meiner Lebens-Spur
    mehr nicht
    aus diesem leisen Lächeln

    Leise lächelnd
    beinah heiter
    zieh ich weiter
    durch den Raum
    in meinem Zimmer
    und folge
    leise lächelnd
    meinem Großen Traum
    wie fast immer
    ~So~
    🙂

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  18. jauhuchanam sagt:

    Liebe Petra,

    ich will eigentlich nichts mehr wissen, weil ich dem Grunde nach nichts wissen kann, denn wenn ich etwas wahrnehme, ist das, was ich wahrnehme, immer ein Interpretation meines Gehirns, das daraus eigene Schlüsse zieht, die können ähnlich oder sogar als Gegensatz zu der Interpretation eines anderen Menschen erfasst werden. Und für mich stellt sich meistens sehr schnell die Frage, welche Absicht hinter dem steht, was ein Mensch sagt oder schreibt und daher habe ich eine innere Erwartungshaltung, dass mir der andere Mensch offenbart, wer er ist – insoweit und nach dem Maße, wie er es denn selbst von sich weiß – damit ich nicht in die Unterhaltung verfalle, nur um der Unterhaltung willen, denn daran hatte ich noch nie Interessen. Will ich Unterhaltung, kann ich ins Kino, ins Theater, eine Kirche oder irgendeinen Tempel gehen, mich meinetwegen auch mit einem Fußballspiel unterhalten lassen oder ein gutes Buch lesen. Diese meine Einstellung hat damit zu tun, dass ich die vielen Erfahrungen, die ich so gemacht habe, etwa wie folgt zusammenfasse „Man hat mich wohl zum Narren gehalten. Ich bin belogen worden, damit ich betrogen und verführt werden konnte, um mich auszunutzen, auszubeuten und zu unterdrücken, in dem mir vorgegaukelt wurde, dass ich frei sei, obwohl ich ein Deppen doofer Bunzel bin, der dadurch nicht erkennen konnte, dass er in Wirklichkeit ein SKLAVE ist.“ Und ich frage mich dabei „Warum?“

    Yo^^, und dann kommt hier einer, der sich „gehender Lukas“ nennt und versucht wohl irgendwie hier einzusteigen … oder auch nicht und beginnt gleich einmal mit „Kanonen auf Amsel im Garten, Uhu (thomram), Kuckuck (löding) und Hansi (the lucky one) zu schießen; also ohne formale Kriegserklärung eröffnet er mit seinen Worten die Polemik (πόλεμος pólemos ‚Krieg, Streit‘).

    Ich mache mal einen kleinen Einschub. Ich bin so, wie ich bin.
    Ich gebe mal etwas von Else zum Besten und Guten, das mein „inneres emotionales Sein“ gut umschreibt.

    „So singe ich mein hohes Lied…ich schwöre es…bei dem Propheten Darwin, ich bin meine einzige unsterbliche Liebe.“

    Weltflucht

    Ich will in das Grenzenlose
    Zu mir zurück,

    Schon blüht die Herbstzeitlose
    Meiner Seele,

    Vielleicht ists schon zu spät zurück.
    O, ich sterbe unter euch!
    Da ihr mich erstickt mit euch.

    Fäden möchte ich um mich ziehen
    Wirrwarr endend!
    Beirrend,
    Euch verwirrend,

    Zu entfliehn
    Meinwärts.


    Ich liebe dich
    Ich liebe dich
    Und finde dich
    Wenn auch der Tag ganz dunkel wird.
    Mein Lebelang

    Und immer noch
    Bin suchend ich umhergeirrt.
    Ich liebe dich!
    Ich liebe dich!
    Ich liebe dich!
    http://www.themen-der-zeit.de/content/Else_Lasker-Schueler.255.0.html

    Also, was will ich von einem Troll wissen? Ich will wissen, ob er wenigstens dazu stehen kann, dass er ein Troll, also ein Deppen doofer Bunzel ist; ob er es erträgt, dass er zu den Trockennasenaffen aus der Familie der Menschenaffen, der Art Mensch der Gattung homo gerechnet wird, oder ob aus diesem einen Wort, dass er benutzt „Triefnasigkeit“ doch nur Hohn und Spott spricht, weil ICH weiß, dass ICH ein Tierwesen BIN, dessen Nase zwar bei Erkältung triefen kann, dies aber eben keinen Beweis darstellt, dass ich Kein Trockennasenaffe bin.
    Ich will wissen, welche Philosophie er sich zu eigen gemacht hat, welche Religion, welche Weltanschauung er einen innerern Vorrang einräumt oder ob er nur einer der vielen „Missionare“ der schier endlosen Sekten ist, gar nur einer dieser bezahlten Agenten des „Staats Schutzes“ (komisch, ich gehe davon, dass wo SS drauf steht, auch SS drin steckt) ist, wie hießen die gleich in der „DDR“? Ach, ja, richtig „Staats Sicherheit„, schon wieder SS, dabei nennen sich doch die richtig geheimen Gesellschaften „GESTAPO“ oder NSA (erzählen uns die Amis, das hieße „national „security agency“= nationale sicherheits agentur“, dabei weiß doch jedes Kind, dass dies National-Sozialistische Agentur bedeutet. 😉 Hi, Hi, Hi, LOL

    So, mal ein wenig ernst. Warum sollte ich davon ausgehen, dass es in der militärischen Besatuiungseinrichtung, die den Namen „BRD“ führt und auf „Staat“ tuten tut anders zugehen sollte, als all die anderen Jahrhunderte bevor ich geboren wurde. Ich gehe einfach nicht davon aus, dass sich gerade mit meiner Geburt daran irgendetwas geändert haben könnte. Dies widerspricht nicht nur der Lebenswirklichkeit sondern von Beginn meines Lebens an, meine elementarsten Erfahrungen mit diesem System der Lüge diesem Greuel der Verwüstung vor Gott, dieser SKLAVEREI!!!.

    Es ist gut, dass ich diese Erfahrung gleich nach meiner Geburt machen durfte, als dieses Ungeheuer mich von meiner Mutter raubte und mich einem Körbchen aussetzte sic (nicht weiter schlimm, waren nur 21 Tage, weiß nicht ob ich gelitten habe oder nur meine Mutter)… Geschichte wiederholt sich jeden Tag vor aller Augen!

    Schon diese Geschichte mit dem Korb, beweist mir, dass hier gar nichts anderes vorliegen kann, als eine militärische DIKTATUR, die einzig und allein dem Zweck dient die allumfassende SKLAVEREI aufrecht zu erhalten und damit die Dienerin des Systems der Lüge ist.

    Tja, ich will mit all solchen Trollen nichts zu tun haben, jeder der das Systems der Lüge in dieser Weise unterstützt, der ist mir keinen Pfifferling wert. Ich will auch meine tiefe Liebe nicht an solche Monster verschenken. Ich gebe die lieber an eine Beate aus Thüringen, der gerade ein feiner Schauprozess vom System der Lüge gemacht wird oder stille damit die blutenden Herzen zweier Mütter, deren Söhne beide Uwe hießen, von denen ihren Müttern berichtet wird, dass ihre beiden Söhnen ganz schrecklich böse Menschen gewesen wären, obwohl diese frechen Lügner nicht einen einzigen Beweis für ihre Anklagen vortragen. Nach dem Motto, Tote schweigen und können sich eh nicht wehren.

    … aber: … es geschieht alles Mitten unter uns und wird doch nicht bemerkt! Es ist erstaunlich, obwohl es vor aller Augen passiert, wird es geleugnet und abgestritten und dann wird von den gleichen Leuten behauptet, dass unserer Großeltern es gewusst hätten. Hätten wissen müssen!

    Ja, das sind mir vielleicht Schlaumeier und Haumiblaus!!!

    Und damit niemand das irgendwie in den falschen Hals bekommt, was für die beiden Uwes und die Beate gilt, das gilt in meinen Augen natürlich auch für Sandra, die Punkerin, oder Frank, den Anarchisten, oder Paul, den Christen, Maria, die Zeugin Jehovas, Franz den Katholiken, Martin den Lutheraner, Osama den Muslim und all die Millionen „Namenlosen“ Menschen über deren Blut die „Damen und Herren“ mit Champagner anstoßen.

    Und deshalb schrieb ich

    Troll erkannt, Troll gebannt

    und nehme das erst zurück, wenn „Wolfgang“ sich offenbart, schließlich kenne ich die Bibel nicht nur als „Märchenbuch“, sondern auch
    Die Kunst des Krieges von Sun Tsu.

    „Give me Five! Wer gibt mir eine Fünf?“

    aus wiki lügt nicht immer, aber immer öfter
    „Polemik (von griechisch πολεμικός polemikós ‚feindselig‘ bzw. πόλεμος pólemos ‚Krieg, Streit‘) bezeichnet einen meist scharfen Meinungsstreit im Rahmen politischer, literarischer oder wissenschaftlicher Diskussionen. Der Begriff hat historisch einen Wandel erfahren, die ursprüngliche Bedeutung von Polemik war Streitkunst, ein literarischer oder wissenschaftlicher Streit, eine gelehrte Fehde.

    Polemisieren heißt, gegen eine (bestimmte andere) Ansicht zu argumentieren. Der Polemiker sucht nicht zwingend den Konsens, sondern versucht im rhetorischen Wettstreit seinen Argumenten zum Durchbruch zu verhelfen (vgl. auch Eristik). Als Gegensatz dazu wird auch die Apologie genannt, obgleich natürlich auch eine solche (Literatur betreffende) Rechtfertigungs- bzw. Verteidigungsrede durchaus polemisch sein kann. Das heute nur noch selten benutzte Wort Irenik ist als weiterer Kontrastbegriff zu Polemik anzusehen.
    Kennzeichen von Polemik sind oft scharfe und direkte Äußerungen, teilweise auch persönliche Angriffe. Gelegentliches Ziel ist das Demaskieren eines Opponenten im Glaubens- und Meinungsstreit. Gegebenenfalls bedeutet dies auch die – mehr oder weniger – subtile Beschuldigung des Opponenten, keineswegs jedoch den Verzicht auf sachliche Argumente. In der klassischen Rhetorik spricht man in einem solchen Fall von der argumentatio ad hominem (das auf die Person gerichtete Argumentieren). Dies bedeutet das Bloßstellen, das Überführen eines Gegners, wobei man zum Beispiel seine Glaubwürdigkeit, seine Reputation und ggf. auch seine Integrität insgesamt anzweifelt, indem man evtl. Widersprüchlichkeiten seiner Ausführungen bzw. seiner Handlungen oder Unterlassungen unmittelbar zu seinen öffentlich proklamierten Einstellungen und Absichten aufzeigt.[2]
    Häufig wird mit den Mitteln der Übertreibung, der Ironie und des Sarkasmus gearbeitet oder vom Strohmann-Argument Gebrauch gemacht.“

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  19. Petra von Haldem sagt:

    Lieber Juhu,

    danke für Deine Offenlegung Deiner Sorgen und Ängste, sprich Deines Reaktionismus.

    Was mich betrifft bezüglich Deiner Beschreibungen, erkenne ich genau, dass ich sowohl ein Troll
    als auch ein heftig polemisierender Mensch wohl bin, den Trockennasenaffen habe ich noch nicht in Selbsterkenntnis erkannt,
    da muß ich noch abwarten oder dran arbeiten.
    .
    Hochnäsige Triefnase kam mir von Aussen entgegen, also nehme ich es erst einmal an (so bin ich eben!),
    denn warum soll der Schreiber solcher Worte nicht eine ebenso gute Wahrnehmung haben können wie ich.? (!)

    Was ich dann mit der Triefnase mache, ist meine Sache.
    Und der Absender bestimmter Behauptungen kann diese ja auch nur deshalb machen, weil er sie erkannt hat.
    Ob bewußt oder unbewußt, spielt dabei keine Rolle.
    Und erkennen kann ich nur, was auch in mir ist.
    (tschuldigung, schnelle harte filosfisätze)

    Soviel zum Thema Polemisieren, Missionieren u.s.w.

    Ich treibe mich hier auf dem blog rum, einzig zu meinem Vergnügen, zu meiner Humorertüchtigung und um meine Besserwisserei irgendwo unterzubringen, da in meiner Umgebung kein Mensch was davon wissen will. Warum wohl? 🙂 🙂 🙂

    Erster Satz von Du, s.o.: *……..ich will eigentlich nichts mehr wissen, weil ich dem Grunde nach nichts wissen kann, denn wenn ich etwas wahrnehme, ist das, was ich wahrnehme, immer ein Interpretation meines Gehirns, das daraus eigene Schlüsse zieht, die können ähnlich oder sogar als Gegensatz zu der Interpretation eines anderen Menschen erfasst werden.*

    Ja, und ich lebe in der eventuell irrigen Annahme, dass ich genau mit ggf. anderen Sichtweisen bei mir mal ’ne GebietsErweiterung in der Gehirntopografie starten könnte.
    Ich bin nämlich im Unterschied zu manch anderen ein Mensch, der genau weiß, was richtig ist und der in der festen Überzeugung lebt, dem Sokrates (ich weiß, dass ich nix weiß) endlich aus seiner notgedrungenen Zwangsaussage ’ne Hand zu reichen…………
    verstehe, wer’s verstehen will……………….

    Herzgruß vom Freulein

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  20. Vollidiot sagt:

    Pet
    „Und erkennen kann ich nur, was auch in mir ist“
    Das soll ein harter Filisofisatz sein?
    Eher schnell als hart.
    Wie hat mal ein kluger Mann gesagt (eben Mann, darum steht im Thomasevangelium, daß Jesus die Weiber männlich machen will): die Wirklichkeit trügt nicht, die Urteile trügen.
    Das ist harte Filosofi. Nichts für geistige Weicheier.

    Vollidiot gV

    Gefällt mir

  21. Petra von Haldem sagt:

    @VgV

    danke für den Hinweis,
    dass ja selbstredend hart und schnell sehr unterschiedlich gesehen, empfunden, gedacht werden sollen sollten…:)

    ’s war halt aus meiner Sanftfilosoffie heraus echt vertippt………..

    Gefällt mir

  22. Petra von Haldem sagt:

    Moiin, moin, liebste Gartenamsel,
    na, sind die Speierlinge schon süsser geworden?

    Vermutlich nicht, da Du ja schon an den Ärdbären herummachst.

    Ich esse zwar nur die Walderdbeeren gerne, aber wenn Du uns zu einem Erdbeerkuchen mit Kaffffe einlädst, dann will ich dabei sein und aus Höflichkeit 🙂 wird es mir dann auch gelingen, ein Stück des von Dir für uns zubereiteten Kuchens zu verspeisen.:)

    Ja, ja,
    leise geht ES durch den Raum..
    danke für die Zeilen !

    LG von ’s Freulein mit hT

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  23. jauhuchanam sagt:

    „Ich treibe mich hier auf dem blog rum, einzig zu meinem Vergnügen, zu meiner Humorertüchtigung und um meine Besserwisserei irgendwo unterzubringen, da in meiner Umgebung kein Mensch was davon wissen will. Warum wohl? 🙂 🙂 🙂 „

    Bei mir kommt noch dazu „das Wesen Mensch“ – und damit mich selbst – besser verstehen und an der Reflexion erkennen zu lernen.

    Aber, und das Macht für mich den Unterschied zu einem „Troll“ aus, es dient nicht der Unterhaltung, die immerzu immer nur der Ablenkung, der Ausblendung, der Betäubung dient. Wenn ich kein Vergnügen an dem Blog hätte, er meinen Humor nicht ertüchtigte, ich meine Besserwisserei nicht los werden könnte, würde ich doch hier nicht einen Pieps von mir geben. Und das ist das Schöne hier. Einer schnarcht ich piepe. Eine zwitschert – oh, das habe ich schon einmal gehört – ich zwitscher zurück. „Aha, doch nicht der einzige Kuckuck im Wald.“

    Mit dem „im Grunde nach nichts wissen kann“ meinte ich allerdings nicht den Unsinn von Herrn Sokrates. Das bezieht sich auf die falschen „Rückschlüsse“ die ich gewissermaßen „automatisch“ über andere Menschen ziehe, die ich nicht kenne.

    Beispiel.
    Das unfruchtbare Weibchen der Art Mensch der Gattung Homo aus der Familie der Menschenaffen aus der Unterordnung der Trockennasenaffen aus der Ordnung der Primaten oder Herrentiere, die zu der Überordnung der Euarchontoglires (Supraprimates) gehörigen Ordnung innerhalb der Unterklasse der höheren Säugetiere (Säuger, Mammalia) oder Plazentatiere (Eutheria. Placentalia) gehörende Lebewesen mit dem Namen Angela Merkel. Darauf bezieht sich mein „Ich weiß, dass ich nichts weiß“. Wie sollte ich? Ich kenne dieses Säugetier nur vom Namen, habe ein paar Geschichten von ihm gehört, affenartige Laute von ihr aus einem Kasten vernommen und – mich nicht gerade ansprechende – Bilder einer typischen Affenfratze gesehen.

    Im Grunde also mich selbst, wie wenn ich vor einem Spiegel stehe. „Meine Fresse! Dem begegne ich besser nicht des Nachts.“ 😉 Da will doch keiner, der noch halbwegs normal im Kopf ist, ständig dran erinnert werden. 🙂 Ich gucke mich (wohl deshalb?) gar nicht im Spiegel an. Zu rational: „Gott Georg, meine Fresse! 🙂 Da kannste nichts dran ändern. Da passt nix. Das hattest du dir aber anders vorgestellt. Soweit kommt das noch …“ 🙂 Aber, dass ist das Schöne ein Mensch zu sein. Ich habe ein Gehirn, dass mir „sagt“, dass alles schön ist, was ich sehe. Obwohl mich das Doppel-Organ im Gehirn mit dem schönen Namen Amyg- da-la, das auf gleicher Augenhöhe in der Nähe von Hirnstamm und Ohren sich eingenistet hat, mich warnt. Will es mir sagen: „Das Bist Du nicht!“ oder: „Du bist mir fremd!“ „Wer bist denn Du da!“ ???

    Aber natürlich weiß ich darüber hinaus alles mögliche über dieses unfruchtbare Weibchen als Trägerin von Funktionen im System der Lüge, also der Sklaverei.

    Natürlich weiß ich, dass Gott Ist.
    Weiß, Wer er Ist. Weiß, dass er von den Toten auferstanden Ist.
    Weiß, dass Ich ein heiliges Selbst in einem sehr guten Sein Bin.
    Weiß, dass das auf alle Menschen zutrifft.
    Weiß, dass es das Nichts genauso wenig gibt, wie das Böse.

    Aber, was weiß ich überhaupt wirklich über mich selbst, über den anderen Menschen? Ja nicht, wie das alles biologisch ist und funktioniert, wie die Emotionen und Gefühle und Stimmungen manipulierbar sind, wie und was der Mensch so denkt oder warum er so denkt, wie er eben denkt oder warum, wieso, weshalb er so handelt, wie er handelt. Das weiß ich doch alles. Das ist meinem Gehirn alles bekannt, hat es alles verarbeitet.

    Und dennoch, irgendwie, weiß ich doch nicht die Frage Gottes zu beantworten, die da vor ungefähr sechs oder siebentausend Jahren – gar nicht lange her, als Opa gefragt wurde 🙂 – gefragt wurde: „Mensch, wo bist du?“ Und echt, da will ich mich doch nur wirklich nicht mit Opa Adams Antwort zufrieden geben und in den Chor der Menschheit einstimmen und wiederholen, was schon endlos durchgekaut wurde: „Ich hörte deine Stimme im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich.“

    Denn diese Frage wurde nicht gestellt!
    Als ob Gott nicht wüsste, dass der Mensch nackt ist (Kleidung gab es erst später 🙂 ), die Stimme Gottes nicht gehört hat, dass er sich fürchtet und sich versteckt hatte. Er ist ja weder taub noch blind, der, der den Menschen aus Staub gebildet.

    Wo?

    Nicht wie, warum, weshalb, wieso oder Wer bist du?

    Wo?

    Nur das interessiert den Herren aller Welten. Den Rest der Antworten, auf all die Fragen, kennt er doch schon lange. 😉

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  24. […] P.S. dieser Beitrag ist die Fortsetzung des ersten in dieser Reihe – “Der Teilchen-Mythos“ […]

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  25. […] (dieser Beitrag ist Teil 3 zum “Teilchen-Mythos“) […]

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  28. […] sei erinnert an die 4 Beiträge zum “Teilchen-Mythos“, dann an “Irrte Sir Isaac“, “Wissen heißt messen” und andere […]

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  29. Terlep HeIdelore sagt:

    Vivo ergo sum
    Und was Augustinus sonst noch gesagt hat.
    In seiner Praedestinationslehre sagt er: “ Nur Adam, als erster Mensch, ist frei und ohne Suende geboren. Denn Gott hat den Menschen wohl gut geschaffen, doch der, durch eigene Schuld verderbt und dafuer von Gott gerecht verdammt, hat verederbte und verdammte Nachkommen gezeugt und so muss hinfort ein Mensch von anderen in dieselbe Lage hineingeboren werden. Gott aber in seiner Barmherzigkeit erloest sie durch seine Gnade. Aber nicht alle Menschen! Nach dem weisen und geheimen Wohlgefallen seines Willens, erwaehlt er die Einen und verdammt die Anderen. Die Suende ist ein Seinszustand von Geburt an. Die Schlechtigkeit ist ein Teil unserer Natur. Keine gute Tat kann den Menschen von dieser Suende befreien. Nur Gottes gnaediges Erbarmen, das er nach eigenem Gutduenken gewaehrt oder verweigert, kann den Menschen erloesen. Gott in seiner Allwissenheit weiss im voraus um die endliche Entscheidung eines Menschen. Er weiss also schon bevor ein Mensch geboren wird, ob er diesen retten wird oder nicht. In der Gemeinschaft Christi werden nach Gottes Willen alle zum Heil Berufenen gesammelt ausserhalb von ihr gibt es kein Heil.“ Was ist das fuer ein Gott? Ein Gott der Gnade, der Barmherzigkeit? Beruft den einen Teil der Menschen in seine paradiesischen Gefilde und verdammt den anderen Teil zum Aufenthalt in der schon bekannten Lokalitaet des Fegefeuers zur Laeuterung! Ein Gott der Liebe, Achtung, unbegrenztheit und schoepferische Freude erstzt hat durch Angst Schuld und Schamgefuehle, durch Mangel, Begrenzung und Getrenntsein. Im Sinne des Augustinus sollte man da eher sagen: “ Ich vegetiere, also bin ich.

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  30. luckyhans sagt:

    @ Heide:
    Der Zusammenhang mit dem Artikel erschließt sich mir jetzt nicht direkt – wenn es die Antwort auf einen Kommentar ist, dann bitte das künftig eingangs benennen, z.B. @ jauhu 20/02/2014 um 20:04 (als Beispiel) – danke.

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  31. Terlep HeIdelore sagt:

    @ luckyhans
    Entschuldigung, wird nicht wieder passieren. Es ist meine Antwort auf Jauhu vom 20. 2. 2014 9. 37. Ueber den Satz des Augustinus: vivo ergo sum.

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  32. luckyhans sagt:

    @ Heide:
    Tja, da wird nicht so bald eine Antwort kommen – unser Freund Jauhu hat solange darum gebettelt, bis er für bb eine Auszeit bewilligt bekommen hat und sich daher momentan auf anderen „Blöcken“ beliebt macht. 😉

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  33. […] sei erinnert an die 4 Beiträge zum „Teilchen-Mythos“, dann an „Irrte Sir Isaac“, „Wissen heißt messen“ und andere. Die „zusätzliche“ […]

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  34. […] einen einstürmen, beginnt, mit Fleiß „zurechtzuerklären“ – so daß sie in die eigene bisher geschaffene Weltansicht hineinpassen. Also nicht mehr wahrzunehmen (= etwas für wahr anzunehmen), was da um mich herum vor […]

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  35. […] Wobei mir der Begriff „Gesetz“ inzwischen viel zu abgegriffen und mißbraucht ist, denn wie hier schon mehrfach beschrieben, werden uns viel zu oft unausgegorene Theorien und Postulate als […]

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