bumi bahagia / Glückliche Erde

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Kleine Feuer / Sehen ohne Augen / Matrixwissen

Die Kinder können mit absolut dicht verbundenen Augen lesen und schreiben und malen und ballspielen.

Ich bin ebenso verblüfft wie auch nicht verblüfft. Ein Wunder ist es nicht, Wunder gibt es nicht, und doch haut es mich um, wenn mir solch „Wunder“ in diesem Leben doch wirklich und wahrhaftig, 1:1, life, unwiderlegbar real, begegnet.

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Das (geschätzt) siebenjährige Mädchen sagt: „Wir sehen durch unser drittes Auge. Auf diesem Weg kann man in alle Richtungen sehen.“

Und es sagt: (mehr …)

Über den Kampf Licht gegen Finsternis-4

Hier nun der Schluß der Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier, Teil 2 hier und Teil 3 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Sogar mit ihren drei Jahren zeigte die Kleine einen außergewöhnlichen Charakter, Mut und Auffassungsgabe, wie du sie nicht häufig bei Erwachsenen findest. Natürlich ging es nicht ganz ohne fast komödienhafte Situationen ab, die mit den neuen Möglichkeiten und der noch kindlichen Wahrnehmung Elisabeths zusammenhingen…

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Über den Kampf Licht gegen Finsternis-3

Hier nun die nächste Fortsetzung der Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier, Teil 2 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Aber auch die Jagd auf uns ging immer weiter. Periodisch bekam ich (genau wie Swetlana) die Giftnadeln in den Rücken. Keiner der Chefs der „freien“ Schützen kapierte, was da vor sich geht, warum die Nadeln mit dem Gift bei uns nicht wirkten!
(Lewaschow hatte beim ersten solchen Attentat einen feinstofflichen Schutz entwickelt, mit dem er sich und seine Frau ausgestattet hatte, der die aus präparierten Kugelschreibern oder Feuerzeugen abgeschossenen nadelförmigen Giftkristalle augenblicklich neutralisierte und aufspaltete, bevor sie ihre Wirkung entfalten konnten – d.Ü.)
Denn so etwas hatte es noch nie gegeben – die Giftnadeln hatten IMMER die zur Beseitigung vorgesehenen Opfer umgebracht, und zwar noch so, daß niemand auch nur vermuten konnte, daß hier ein Mord geschehen ist und nicht ein Tod infolge Hirn- oder Herzschlag!
Die Nadeln mit unterschiedlichen Arten und Dosen von Giften, welche leicht einen Elefanten umbringen konnten, wirkten überhaupt nicht! Ja, hier war ein Mensch, der einem Elefanten nun nicht gerade ähnlich sah, und die Gifte schafften ihn nicht, und das war’s!
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Über den Kampf Licht gegen Finsternis-2

Heute die erste Fortsetzung unserer Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Bald nachdem die Jagd der „freien Schützen“ auf Swetlana und mich begonnen hatte, kam sie eines Tages von einem Treffen mit dem Unbekannten mit der Information zurück, daß David nicht auf Anrufe antwortet und selbst auch nicht anruft.
Swetlana und ich wußten, daß er zu dieser Zeit im Nahen Osten geschäftlich unterwegs war. Aber ein Gefahrensignal von ihm war nicht gekommen, scheinbar gab es keine direkte Gefahr für sein Leben. Aber nach dem Eintreffen des Alarmzeichens vom Unbekannten machten Swetlana und ich uns an die Arbeit, d.h. wir begannen ihn zu suchen.

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Syrien – Meditation / Ein Beispiel

Es ist nicht gleichgültig, was ich denke. Meine Gedanken haben immer die Tendenz, sich zu materialisieren.

Tun sich viele Menschen zusammen und denken / visualisieren Gleiches, sich Entsprechendes, so ergibt das ein Kraftfeld, welches auf jeden dafür empfänglichen Menschen Einfluss ausübt.

Das Beispiel ist längst bekannt, da tausende von Weisen in einer US Stadt mit hoher Kriminalität einen Tag lang konstruktiv friedliches Zusammenleben visualisierten. Die Polizei – und Krankenhausstatistiken bewiesen es: Verbrechen und Unfälle gingen in dieser Zeit signifikant zurück.

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Und hier nun eine aktuelle Tat des Musikers James Twyman, verbunden mit tausenden, ja millionen Gleichgesinnten.

Es gibt so viele Menschen heute, welche „es gut meinen“, welche aber angesichts der Weltverbrechen hauptsächlich fluchen und wettern und allen „Bösen“ Höllenqualen anwünschen. Sie verbessern nichts. Im Gegenteil. Sie speisen Energiefelder von Teilung, Konkurrenz, Gewalt, Aggression.

Wie also? Immer das Gleiche:

Hinschauen. Die Wahrheit erkennen. Die Wahrheit akzeptieren, einfach so, gelassen.

Sodann überlegen: (mehr …)

Meine Welt – ist nicht Deine Welt

Hier nochmal eine Kurzfassung des damaligen Artikels, der aus bisher unerfindlichen Gründen samt den Kommentaren von der Seite „verschwunden“ wurde – es geht um unsere Wahrnehmung, d.h. das, was wir als wahr (an)nehmen.
Luckyhans, 8. Oktober 2015
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Jeder Mensch lebt in einer eigenen Welt – das ist natürlich und auch gut so.

Das ist schon bedingt durch den Aufbau und die Begrenztheit unserer Sinnesorgane.

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Unsere Sinne

Nein, heut soll es ausnahmsweise nicht um DEN SINN gehen und wie er von „es“ gemacht wird. 😉
Hier sind unsere Empfindungen gemeint, die wir näher betrachten wollen.

Gewöhnlich werden unsere fünf Basis-Empfindungen als Sinne bezeichnet: das Hören, das Sehen, das Riechen, das Schmecken und der Tastsinn. Daneben gibt es komplexe Empfindungen, wie Schmerz, Lust, Wollust.
Betrachten wir mal die „einfachen“ Sinne.

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Rudolf Steiner / Aus der Akashachronik 5 / Die letzten Zeiten vor der Geschlechtertrennung

Lieber Leser, ergeht es dir ähnlich wie mir? Von Kapitel zu Kapitel wird mir das, was Rudolf Steiner erzählt, leichter verständlich, und immer mehr sehe ich, dass all das Beschriebene der grauen Vorzeit viel damit zu tun hat, was und wer ich heute hier bin. Kaum etwas, was er von unseren Vorfahren erzählt gibt es, was ich nicht auch in mir selber trage, das Eine mehr, das Andere weniger. Ich bin komplett fasziniert. 

Danke, Rudolf Steiner!

thom ram, 18.08.2015 (mehr …)

Luckys Nachtgedanken (6) – Blicke

„Mann, wenn Blicke töten könnten – ich wär‘ jetzt eine Leiche“ – wie oft haben wir solche oder ähnliche Worte dahingesagt, ohne groß darüber nachzudenken.

Anlaß war dann eine Auseinandersetzung, im Verlaufe derer uns jemand derart voller Haß und offener Ablehnung angesehen hat, daß wir uns unbehaglich fühlten.

„Seine Blicke sprühten Feuer“ ist eine ähnliche meist „unbedachte“ Redewendung. (mehr …)

Der Teilchen-Mythos

Der Teilchen-Mytos        (1)

So sprach der Herr Descartes: „Cogito ergo sum“ – ich denke, also summe ich – falls ich ein Bienchen bin. 😉

Anderenfalls leitete er daraus ab, daß Materie und Geist getrennt sind und somit der Geist (Mensch) die Materie beobachten kann – eine ganze Epoche der sogenannten Aufklärung folgte – mit der ständigen (wenig sinnvollen) Streiterei, was denn dem anderen überzuordnen sei (genannt Materialismen oder Idealismen).

Es entstand die Vorstellung, daß unabhängig von unserem Bewußtsein eine materielle Welt existiert, die nun einmal da ist und nach irgendwelchen Naturgesetzen funktioniert. Also machte man sich auf die Suche nach diesen Gesetzen.

Da man so etwas wie „Kraft“wirkungen beobachten konnte, postulierte Herr Newton, daß alle Dinge eine „Masse“ haben – und folgerte dann per Apfel auf den Kopf (oder auch anders), daß diese sich gegenseitig anziehen.

Bis dahin war man von Beobachtungen in der Astronomie oder der Mechanik ausgegangen und versuchte, diese zu erklären. Bald jedoch drang man mit seinen Vorstellungen in so kleine Bereiche ein, daß diese sich einer direkten Beobachtung entzogen. Man war auf Meßgeräte und Experimente angewiesen, und es entstand das Wechselspiel zwischen Versuch und Irrtum, auf das wir gleich näher eingehen werden.

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Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Was Weise längst sagen, beginnt die einfache Wissenschaft zu bestätigen. Ich selber bestimme allein, was schön und was hässlich ist…was für mich schön und was hässlich ist.

Anders gesagt: Nicht wie im Aussen etwas daherkommt entscheidet darüber, ob ich es schön oder hässlich sehe.

Eine der Konsequenzen daraus:

Es ist müssig, sich über eine hässliche Umgebung zu beklagen. Wer die Schönheit seines Gegenübers nicht sehen will, ist dafür selber verantwortlich.

Der Artikel ist ein minikleiner Hinweis auf ein Axiom, ist ein Minipuzzleteil des Gesamtspieles, das da heisst: Ich bin zu 100 Prozent selber verantwortlich für mein Leben. Ich gestalte mein Leben zu 100% selber.

thom ram jan2014

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Schönheit wirkt wie eine Droge

Wie attraktiv wir jemanden finden, wird durch körpereigene Opioide beeinflusst – und lässt sich manipulieren.

Wie schön wir etwas oder jemanden finden, ist manipulierbar: Eine Dosis eines Opioids genügt, und schon erscheinen uns attraktive Gesichter noch wunderbarer. Das belegt jetzt ein Experiment norwegischer Forscher. Sie fanden heraus, dass beim Betrachten schöner Gesichter Ähnliches im Gehirn passiert wie bei einer Sucht: Körpereigene Opioide rufen ein Glücksgefühl und den Wunsch nach mehr hervor. Und dieser Mechanismus lässt sich sehr einfach austricksen, wie die Versuche enthüllen. (mehr …)

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