bumi bahagia / Glückliche Erde

.
Ein Mensch, der an Wunder glaubt, ist ziemlich beschränkt.
.
Was sagt er da, der Thom Ram? Mal wieder überheblich und zudem inhaltlich daneben, der Mann?

Möglicherweise hast du mich eben falsch verstanden. Ja, ein Mensch, der an Wunder glaubt, ist ziemlich beschränkt.

Lass mich diese Behauptung erklären!

Wenn jetzt ein Regenbogen schnurgerade am Himmel steht, so ist das ein Wunder, oder nicht?

Wenn dir ein Engel erscheint, ist das ein Wunder, oder nicht?

Wenn morgen zwei Sonnen am Himmel stehen, ist das ein Wunder, oder nicht?

Warum bezeichnen wir den geraden Regenbogen – äähh – die gerade Regengerade, den erscheinenden Engel, die zwei Sonnen als Wunder? Doch einfach darum, weil wir uns diese Erscheinungen “nicht erklären” können.

Unser Verstand springt an, sucht nach Bezügen, wo und wie er die Erscheinungen festmachen kann, findet keine, und schwupp, tun wir die Erscheinung in die Schublade mit Namen “Nicht Erklärbares = Wunder”.

Mal eine Frage.

Du hast eine Stereo – Anlage. Da wird eine gesamte Wagneroper durch eine simple Kupferleitung vom Verstärker zum Lautsprecher transportiert. Alles klar. Alles klar? Mir ist da gar nichts klar. Ich kann mir das auf keine vernünftige weise er klär en. Elektrische Schwingungen. Aha. Alles klar. Alles klar? Nö, ich verstehe nicht, was das soll. Elektrische Schwingungen können also das akustische Gemälde einer Oper von A nach B transportieren? Ich für meinen Teil habe in Demut nichts ver stand en.

Noch ne Frage.

Zellteilung. Du kennst das. Ein Ei wird befruchtet, und dann sehen wir unter dem Mikroskop, wie sich die Zellen vermehren – bis da hin, dass ein neuer Menschenkörper entstanden ist. Alles klar. Alles klar? Da ist doch rein gar überhaupt nichts klar.  Verstehst du das? Ja klar, da ist ein Bauplan dahinter. Ja wo denn, wie denn, was denn? Jede weitere Erklärung zieht die nächste Frage nach sich, UNWEIGERLICH.

Wenn ich nun Regengerade/ Engelserscheinung / zwei Sonnen den Phänomenen Wagneroper im Kupferdraht / Entstehung eines Menschenkörpers gegenüberstelle, muss ich mir eingestehen, dass ich die zweite Kategorie um kein Haar besser verstehe als die erste.

Und warum warum warum ist die Banane krumm? Warum schubladisiere ich die erste Kategorie als “Wunder” und die zweite Kategorie als “Natürlich”???

Sehr sehr einfach, meine Damen und Herren.

Die erste Kategorie kommt äusserst selten vor.

Die zweite Kategorie ist in unserem Erfahrungsfeld eine alltägliche, eine GEWOHNTE Erscheinung.

Folgerung:

Jedes einzelne Baumblatt, jede einzelne Zelle, jeder einzelne Wassertropfen ist genau so voll unerklärlichen Wunders wie wenn der nächste Regen von der Erde zu den Wolken aufsteigen würde.

Wir haben gründlich verlernt, liebevoll demütig in die Dinge hineinzufühlen und in jedem noch so kleinen alltäglichen Ding das wirkliche Wunder zu erahnen.

Ich darf füglich nie mehr von einem gesonderten Ereignis / Gegenstand  behaupten, es sei – im Gegensatz zu anderen Ereignissen / Gegenständen – ein Wunder.

Es muss heissen:

Entweder: Wunder gibt es nicht. Das gilt für Menschen, welche denken, alles sei letztendlich erklärbar.

Zu denen gehöre ich nicht, bei allem Respekt vor Hirn und Denken.

Oder:

Alles und Jedes ist ein Wunder. Ich persönlich sehe und erlebe es so.

.

Thom Ram, 20.01.2014

.

Heute, den 26.11.2015, sehe ich das genau so 🙂

thom ram

.

Und heute immer noch, bäh.

Thom ram, 26.05.06

.

.

 


39 Kommentare

  1. Dude sagt:

    Ähem… denk nochmal drüber nach, ob Du den Regenbogen wirklich mit der Engelerscheinung und den zwei Sonnen vergleichen willst… ersteren seh‘ ich jedenfalls öfters, und betrachte sie, obschon sie durchaus ne wundersame Ausstrahlung besitzen, keineswegs als Wunder, oder zumindest nicht als mehr Wunder wie eine Sternschnuppe. Letztere kamen mir noch nie zu Gesicht…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Regenbogen
    (Dafür ist sogar Wiki zu gebrauchen… 😉 )

    Gefällt mir

  2. Vollidiot sagt:

    Ich würde das Wort „staunen“ in den Ring schmeißen.
    Wunder hat das Wort „ungläubig“ im Gepäck.
    Und sone Kacke wie Fatima, Lourdes.

    Weg vom Wunder – hin zum Staunen.
    Natur ist allfällig zu bestaunen.

    Wundern tu ich mich nicht, wenn die keuschen Katholenpriester Frauen verboten Bananen zu essen – damals als man der Banane habhaft wurde.
    Das Vergnügen wollten sie für sich haben………………
    Ich staune, wenn erwachsene Männer die Unfehlbarkeit des Papstes vertreten – nicht zertreten.

    „Wundern“ gehört zur Kategorie: Worte der Lügner und Gauner.
    Dafür kann das Wort nix.
    Wir sollten damit unsere Sprache würzen im Sinne von Cayennepfeffer in einem Gericht (Achtung Teekessel).

    Gefällt mir

  3. „Alles und Jedes ist ein Wunder. Ich persönlich sehe und erlebe es so.“

    Wenn Du so denkst und fühlst, erlebst Du ungleich mehr, als Andere.
    Wenn Du so denkst und fühlst, genießt Du oft ein wohlwollend, warm begeisterndes Staunen.
    Wenn Du so denkst und fühlst, geht es Dir wie mir.

    Klaus- Peter

    Gefällt mir

  4. Guter nachdenklich kluger Herr V.:

    Das Wort „Wunder“ hat, für mich offensichlicher, das angenehm bescheiden Respekt- vor- der- Schöpfung- Wort „bewundern !!!“ im Gepäck . . .

    Gefällt mir

  5. thomram sagt:

    @ Volli

    Ja. „Wunder“ hat eine menge Kacke im Gepäck. Richtig.

    „Staunen“ kann auch es bitzeli falsch reingezogen werden, weil es seit der Aufklärung nix mehr zu staunen gebe und weil der, welcher staunt, damit mangelnde Büldung zeigt, um nicht zu sagen, seine Kindlichkeit, um nicht zu sagen seine Kindisch – keit in peinlicher Weise zelebriert.

    😉

    Was hat es eigentlich mit Staunen auf sich? Stau? Man bremst den Fluss der Wahrnehmung, weil zuviel oder zu Ueberraschendes einen übernehmen will? Also ich hab als Bub in Trockenzeiten Bächli gestaut, damit die Fischli überleben konnten.

    Und, Ätümologgen vor, was ist mit Wunder? Hat doch nicht etwa was mit Wunde zu tun?

    Gefällt mir

  6. Frieda sagt:

    Ich habe gestern über das Ergebnis eines Naturschutzgroßprojektes nur gestaunt. Gewundert habe ich mich, dass ich den Rundweg von ca. 10 km trotz Hinkebein geschafft habe, auch wenn ich bald auf den Felgen daher gekommen bin:
    https://plus.google.com/photos/115511826084646003171/albums/6074592469866795777

    Gefällt mir

  7. thomram sagt:

    @ Dude

    Da muss ich jetzt einhaken. Du warst schon Augenzeuge einer REGENGERADE?
    Geil!
    Waren es die Farben wie beim Bogen?

    Ich habe dir übrigens die einfache obbddisch – raumgeometrische Erklärung, LoL, du bist halt UNTER dem Bogen gestanden. LoLLoLLoL.

    Uff, wir brauchen doch einen Starrtisch, äh Stammtisch hier, solche Themen geben was her.
    D Wiiber würded wider nume Chränzli us dem grade Boge, eh us dem Grade Grade mache und demit d Graadheit zerstöre.

    Bitte überlege, Dude, wie du den nächsten Regengeraden konservieren willst.
    Die Allgemeinheit ist auch um Nachschläge eh Vorschläge gebeten. Das gibt einen Knüller.

    Erste Regengerade durch Leser von bb eingefangen. Oder so.

    Steigerung der Verkaufsquote um 1000 %.

    Gefällt mir

  8. Vollidiot sagt:

    THOM

    Seit der Aufklärung nix mehr zu staunen.
    Darum STAU nen.
    Wie Du so trefflich antöntest.
    Genau so soll es sein – die klugen Rathgeber sagen uns das.
    Und wir halten uns daran.

    Wir sollen ja wieder werden wie die kleinen Kinder – und da gehöhrt Staunen dazu.
    Staunen ist etwas Ehrliches , vielleicht Naives.
    Auf alle Fälle ehrlich – weil kaum einer weiß, welche Ideen sich hinter jedem Stein, Tier und jeder Pflanze verbergen.
    Zurück zur Natur, Ehrlichkeit und zum Staunen.
    Wir zeigen dadurch unsere menschliche Größe.

    Wer nicht staunt macht sich gering – zu einer Wurst im Glas mit Lake – und wartet darauf gegessen zu werden.

    Gerader Regenbogen – den gibt es definitiv nicht. Gelegentlich gibt es dieses Farberlebnis als Gerade.
    Wer schöpft den neuen Begriff?

    Ein Thema für Wiiberzmorge, oder?

    Gefällt mir

  9. thomram sagt:

    @ Volli

    Das ist einer der Kwallitätsunterschiede zwischen Wiiberzmorge und Manne – Oobe.

    Bei ersterem würde noch jahrelang über gerade Bögen geschnattert werden, indes Mann, klaren Geistes eben, sofort von Regengeraden spricht.

    Als Begriff schlage ich vor: „Die Dudegerade®“
    So sind Männer!
    Sie EHREN Erfinder, äh Entdecker neidlos und forschen allsogleich freudig, um nicht zu sagen gierig, weiter!

    Gefällt mir

  10. ingrid sagt:

    Hier ein paar WUNDERbare weibliche Ideen damit du was zum Wundern hast und nicht auf ein blaues Wunder warten musst:

    „Jeder ist ein Wunder des Lebens, doch nicht jeder ist bereit das Wunder zu erkennen.“

    „Hast du ein Kind geboren? Das ist ein Wunder.“

    „Es ist wundervoll wie unser Körper ohne unser zuTun funktioniert“

    „Ich bewundere die Natur und vieles mehr!“

    „Das Leben ist bewundernswert und vieles mehr“

    „Ist es nicht ein Wunder, dass wir hier auf dem Planeten immer noch lachen können?“

    Gefällt mir

  11. ingrid sagt:

    „Dort wo alle hin pilgern, musst du nicht mehr hingehen,
    denn das Wunder ist dort längst vorbei,
    doch wenn du bei dir bleibst, kannst du es nicht verpassen“

    .-)

    Gefällt 1 Person

  12. ingrid sagt:

    @Thomram

    Thom – es ist WUNDERbar, dass dein Körper all seine Selbstheilungskräfte aktiviert
    und es dir schon wieder etwas besser geht!

    Es ist beWUNDERnswert wie agil du schon wieder bist!

    Schön das du ein GWUNDERfitz bist und so vielseitig interessiert!

    Es ist WUNDERschön, dass du ein Platzerl (Plattform) geschaffen hast,
    wo die grossen und kleinen WUNDER bewundert werden dürfen.

    wünsche einen WUNDERVOLLEN Tag!

    Gefällt mir

  13. thomram sagt:

    @ Kingelingeling

    Aus stabiler Horizontale lieben Dank fürs Bussi.
    Bitte s nöchschte mool ohni Lippestift, du weisch, i ha’s gärn natüürlich, uns du chasch di fröie, i schmöcke sicher ganz fein usem Muu, i ese nämlich Näägeli, original vo Java, vom 92 jährige Bapa vo de Suri liebevoll äxtraa für mich gsuecht und gfunde.

    Dua batang rokok di dua hari ( zwei Stangen Zigaretten in zwei Tagen) , das ist auch bemerkenswert. Nein, nicht 400 Stück, sondern zwei Stück, LoL, und sitt 120 Schtunde Ankehooo Spiegu 0,000, dette jipts ja überhaupdd rein jar nüsch.

    Ich geh ins Kloster. Dort gebe es wenigstens Chlooschtergäischt, wenn man darniederliege. Schpitau isch vou denäbe, s Personau mit Röck macht mi chribbelig, und de chöne si ihre Injekzioone nid setze, wöu ich so zittere.
    Aber Kloster? Mal durchchecken. Die brauchen sicher ein Jungschn wie ich. Das Durchschnittsalter liege mitterlweile bei 97, da misch ich mit 66 den Laden ma auf.

    Doch stopp. Wie kömm ich da hin. Würdest du mir das bitte organisare, lieb Gutherzchen? Ich möchte per Schiff! Bitte per Frachtschiff mit ausgezeichneter Privatunterkunft und erstklassiger Betreuung. Massagen wichtig, Stehgreiftheater mit aesthetischen Tanzformen willkommen. Bitte um Vorstellungs – Klips. Kosten spielen keine Rolle, ich brauch ja nachher im Kloster kein Geld mehr.

    Gefällt mir

  14. Vollidiot sagt:

    Thom

    Wiiberzmorge als gebogene Schnatterecke.
    Manne – Dudegerade – Stehgreiftheater.

    Ich bewundere diese, Deine, verhüllende Sprache.

    Gefällt mir

  15. ingrid sagt:

    WUNDAbari Neuigkeiten, tschkatschaka
    Applaus, Applaus!

    Bin durch WUNDERsame Fügig fündig gworde:!

    Kloster zum WUNDERwerk wäre bereit dich unter folgenden Bedingungen anheuern zu lassen:

    Testosteronspiegel unter 0.3, Inkontinetzutensillien sälba einführen, ständiges sandalieren wegen Fusspilzliübatregungsvermeidung und kein WUNDERpilzli auf Lebenszeit. Näägeli sind ok!

    Bis dahin Ge-Hirn belobigen und beäugen, denn daher kommen Rauchzeichen und Verlangen … ansonsten weiterhin orange Kutte für’s zwoite Tschkra und Zimat-Vanille-Rauch für läbasfreid.

    empfähla tuns no das verräukaern i’d luft und net id lunga vo Lavendl, Kalmuswurzl und Kardamon

    bscheid ge: kloster@wunderwerk.jduihi

    Gefällt mir

  16. Vollidiot sagt:

    Der gemeine Mann hat, statistisch ermittelt, ab dem 60 Jahre im Schnitt Spiegelwert 0,15.
    Der schwankt und hat einen 12 wöchigen Peak von 0,29.
    Tom hat da schon einiges erfüllt. Interessant ist, daß die Klosterfrauen keinen gesenkten Blick verlangen.
    Denn verlangende Blicke sind nicht an Testowerte gebunden. Und Tom ist wunderfitzig.
    Nun weiß Tom auch, daß durch Bewegung der Testospiegel steigt.
    Diesbezüglich wird er in eine Drucksituation kommen – und was auch nicht durchdacht ist:
    sebst Lavendl- und Kalmusgerauchtes konnen nicht vernebeln, daß in diesen Hallen die Reinheit lebt.
    Und Keuschheit braucht entsprechende Pflege und da weiß ich nicht ob ein Brustschild reicht, auf dem steht, daß hinter dem Schild die Inkontinenz west.

    Gefällt mir

  17. ingrid sagt:

    Wunderbarer Bruder Vollidiot, was spiegelten ihr Wert grad so???

    Kloster zum WUNDERwerk = for bruders only!!!

    tststs
    Kutten = nicht gleich feminin!

    dieselgien wundersamen Geschöpfe sind vorsorglich versorgt
    hinterm „Gatter “

    ps: wichtig! wunderBar nur am Wochenende geöffnet!

    Gefällt mir

  18. luckyhans sagt:

    Laut Duden:

    a) Wun­der, das –
    Bedeutungen:
    1. außergewöhnliches, den Naturgesetzen oder aller Erfahrung widersprechendes und deshalb der unmittelbaren Einwirkung einer göttlichen Macht oder übernatürlichen Kräften zugeschriebenes Geschehen, Ereignis, das Staunen erregt
    2. etwas, was in seiner Art, durch sein Maß an Vollkommenheit das Gewohnte, Übliche so weit übertrifft, dass es große Bewunderung, großes Staunen erregt
    3. in Verbindung mit bestimmten Fragewörtern
    Herkunft: mittelhochdeutsch wunder, althochdeutsch wuntar, Herkunft ungeklärt !!!

    b) stau­nen
    Bedeutungen:
    1. a) mit großer Verwunderung wahrnehmen
    b) über etwas sehr verwundert sein
    2. sich beeindruckt zeigen und Bewunderung ausdrücken
    Herkunft: im 18. Jahrhundert aus dem Schweizerischen in die Standardsprache gelangt, schweizerisch stūnen (Anfang 16. Jahrhundert), eigentlich = erstarren, wohl zu ↑stauen

    Gefällt mir

  19. thomram sagt:

    @ Volli

    @Volli

    Danke deines Sprackkompelimentes. Hör ich so was Nettes, kommt mir stracks auch heute noch die Galle hoch, weil meine Deutschlehrer im Seminar damals weder Form noch Inhalt meines Geschreibs gut fanden. Ansprechend allerdings offenbar schon, denn da hiess es gelegentlich auch mal wörtlich „Pfui Teufel, sie eingebildeter Grünschnabel“ und eine wütend hingeknallte 2 (6 ist beste Note). Stromlinienform-schreiber, die buchten ihre guten Noten schon. Widerlich.

    Chan i dene Tuble in diesem Leben mal noch verzeihen? Wär wohl langsam an der Zeit.

    Ja, da gehen wir doch lieber in die wunderBar. Wir können uns dort in Staunen üben, wobei ich Stau beim Fluss des Flüssigen meiden möchte. Gäbe es trotzdem mal Stau, bleibt die neckische Frage, was man mit dem übriggebliebenen „nen“ anfängt. Das will nun so gar nix bedeuten.
    Nen.
    Ach so, haha, ich Blödkalb, „noch nen Drink“
    Alles gelöst, ha.
    Wenn STAU ist dan noch NEN Drink. Und das Staunen ist weiterhin kompletto Genial.

    Bezüglich Testotoblerone habe ich sicherheitshalber in Wiki nachgeschaut, ob ihr mir keinen Bären aufbinden wollt. Locker redet ihr da von 0,12, indes ich von 12 nmol/l Kunde kriege.
    nmol/l.
    Was das wieder heissen soll? nomool pro Liter? Da ist aber erstens ein Druckfehler, nmol muss nomol heissen, und wie nomol pro Liter funzen soll?
    Ah, das sind Newtonmeter ohne Liebe, geteilt durch Lust.

    Korrekt heisst das Mass also: NmoL/L

    Bingo.

    Gefällt mir

  20. thomram sagt:

    *Herkunft: im 18. Jahrhundert aus dem Schweizerischen in die Standardsprache gelangt, schweizerisch stūnen (Anfang 16. Jahrhundert), eigentlich = erstarren, wohl zu ↑stauen*

    Grübel grübel.

    Verstehe nicht so recht, was der Hinweis soll. Das hohe Deutsch ist bekanntlich vom Schwiizertüütsch abgeleitet, und dabei in Anpassung an die Bevölkerung in etwas einfachere Formen gebracht worden.
    Hochdeutsch heisst es, weil es für die durchschnittlichen grossen Brüder im Norden immer noch eine hohe Kunst ist, das vereinfachte Schwiizertüütsch korrekt zu handhaben.

    „Stünen“ wird richtigerweise mit auch mit Stöhnen assoziiert. Es existieren viele Beriche, wonach die alten Schweizer besonders grosse Stüner waren, so gross, dass sie beim Stünen oft auch stöhnten.
    Es gilt also: Sowohl „staunen“ wie „stöhnen“ sind vom schweizerischen „stünen“ abgeleitet.

    Gefällt mir

  21. Dude sagt:

    Physik ist doch was schönes… 😉

    Sähe ich eine Regengerade, fasste ich dies jedoch tatsächlich als Wunder auf.
    Regenkreise (Corona inkl.) hab ich zwar schon öfters gesehen, aber die sind bloss Chemtrails-induziert; also auch ne Kombo aus Physik und Chemie…

    Gefällt 1 Person

  22. Vollidiot sagt:

    Tom

    Was soll der Seich – Nmol/L.
    Als ob man Samenflüssigkeit in Litern mißt.
    Da kann ich nur STAUnen.

    Gefällt mir

  23. Vollidiot sagt:

    Ingrid

    Kutten und feminin.
    Wundersam sind die Geschöpfe schon – ob vor oder hinter Gattern (oder meintest Du Ganter) – wunderliche Alte.
    Zucht und Kutte paßt.
    Aber nicht Zucht und feminin.
    Du willst mich behumsen (reinlegen, nicht hinlegen!!).
    Ich merke die Absicht.
    Wenn einer die Frauen kennt – dann ich.
    Das laß ich wertfrei so staunen.

    Gefällt mir

  24. Petra von Haldem sagt:

    volli……..***Wenn einer die Frauen kennt – dann ich.****……………..hihihi *hüstel*
    in dem Falle solltest Du das „ich“ in Großbuchstaben tippen, dann glaub ich’s…….

    Gefällt mir

  25. Petra von Haldem sagt:

    auch ein Wunder:

    Gefällt mir

  26. Vollidiot sagt:

    Pet

    ICH
    nix hüstl

    Gefällt mir

  27. Petra von Haldem sagt:

    Volli, Gruß von MIR (schönes Wort im Russischen!!) 🙂

    Gefällt mir

  28. Vollidiot sagt:

    Pet

    Schade daß Du mir russisches MIR grüsselst.
    Wäre es dütsch wär es in dem Fall auch schön gewest.
    Nun ja, sag an, meine Russischkenntnisse sind marginal, enthülle die Bedeutig dieses MIR.
    Ich behbe förmlig vor Neugierde.

    Gefällt mir

  29. ohnweg sagt:

    Gib MIR Frieden. Eine weiße Fahne hat es MIR verraten.

    Gefällt mir

  30. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  31. Bettina sagt:

    Dieser Strang gibt mir Rätsel auf!
    Hier schreibt ein Dude, ohne jeglichem schlechtem Gewissen!
    Und es schreibt ein User mit dem Alias-Namen eines verstorbenen Gemeindegliedes Namens „ohnweg“.
    Was soll uns das nun sagen?

    Etwas verwirrt und der blumigen Sprache von dem von mir hochgeschätzten Volli nicht mächtig, verbleibe ich einfach
    mit lieben Grüßen
    Bettina

    Gefällt mir

  32. thom ram sagt:

    Liebe Bettina, du hast die Jahreszahl der Kommentare übersehen.
    🙂

    Gefällt mir

  33. *MR* sagt:

    Wir alle sein Brüder … !

    Gefällt 1 Person

  34. Bettina sagt:

    Ach so, eine Zeitreise 🙂
    Natürlich war ich verwirrt, so in Raum und Zeit 😉

    Gefällt mir

  35. *MR* sagt:

    „Heute“ wie „damals“ : „Es ist an der Zeit “

    Gefällt 1 Person

  36. Bettina sagt:

    Liebe Gartenamselina,
    ich habe sie mal geliebt diese drei, leider ist seither einiges passiert, die gewollte Spaltung hat hervorragende Arbeit geleistet.
    Der Hannes ist mittlerweile für mich kein Symbol der Freiheit mehr, der Konstantin explodierte zu einem Multikultiexperten, was hab ich mich mit ihm im Fratzenbuch gezofft, als man sich dort noch zoffen konnte.
    „Geld verdirbt den Charakter“, das hat meine Oma schon gesagt und „wenn das Geld fehlt, dann fliegt die Lieb zum Fenster raus“!

    Ich finde die Interpretation dieses wunderschönen Liedes von Sidney King auch sehr schön.
    Vor allem war dies noch vor der Zeit der gewollten Spaltung, damals vor vier Jahren, bevor die Judenheit alle Register zog und sich einmischte, damals als die Friedensbewegung noch alleine, ohne staatlich organisierte Antifa, Gewerkschaften, Politik aggieren konnte.

    Gefällt mir

  37. jpr65 sagt:

    Inzwischen entfaltet sich mir mein ganzes Leben ganz WUNDERbar und ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus.

    Und das Wunder der kleinen Dinge, in der Natur, in manchen Begegnungen mit anderen Menschen, das ist für mich bereits Alltag.

    Ich fühle mich jeden Tag, als wenn ich gerade am ersten Tag meines Traumurlaubs aufgewacht bin.

    Und das, obwohl ich die Dunkelheit um mich herum deutlich wahrnehme.

    Aber ich sehe lieber die Wunder, die im Licht erstrahlen…

    Und lasse mich nicht davon irritieren, daß andere diese speziellen Lichter (noch) nicht sehen können.

    Das ist das „LEBEN IM JETZT“.

    Ganz im Sinne der Söhne Mannheims: https://www.youtube.com/watch?v=qiSCYnAzwW0

    Laßt Euch tragen von diesem großen Lied…

    Gefällt 1 Person

  38. ALTRUIST sagt:

    Eine Sicht der Dinge

    „Wenn eine dem Tod nahe Person, die von den Ärzten schon aufgegeben worden ist, wieder ganz ins Leben zurückkommt und die Heilung vollständig und endgültig vollzogen worden ist und dies durch die Fürsprache einer Person, wie etwa Friedrich Joseph Haas, passiert, dann spricht man von einem Wunder.“

    „Heiliger Doktor von Moskau“ – Friedrich Joseph Haass soll seliggesprochen werden

    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20180605321029179-seligsprechung-doktor-haass-maertyrer/

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: