bumi bahagia / Glückliche Erde

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Über den Kampf Licht gegen Finsternis-1

In Fortsetzung unserer Lewaschow-Übersetzungen ab heute wieder etwas mehr „esoterisches“, wobei für den Autor das ganz konkretes tägliches Erleben und Schaffen gewesen ist…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 14. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Wieviele neu gewonnene Freunde haben wir in diesem der Mehrheit unbekannten Krieg verloren! Einem Krieg, in dem die einen dafür gekämpft haben, die gesamte Menschheit endgültig in Sklaven zu verwandeln, aber die anderen darum, dies nicht zuzulassen, sondern den Menschen die Freiheit zurückzugeben – die wahre Freiheit, wo die Menschen tatsächlich an Geist und Körper frei sein könnten und würden.

Wahrscheinlich hat es wenig Zweck, davon zu sprechen, daß die letzteren nicht allzu viele waren und ungeachtet dessen diese Menschen gekämpft haben – gestorben sind für jene, die niemals auch nur deren Namen erfahren würden; sie haben gekämpft und starben nicht für Ruhm und Ehren, sondern nur für die Wahrheit und Gerechtigkeit!

Und die Methoden der Kriegsführung waren von beiden Seiten auch ungleich. Das bedeutet nicht, daß die Krieger des Lichts dem Feind nach einem Schlag die andere Backe hingehalten und demütig zugesehen hätten, wie die Parasiten ihre dreckigen Taten vollbringen!
Nein, sie haben ohne Furcht mit all dieser Abscheulichkeit gekämpft, sich nicht geschont und ihr Leben geopfert für die lichte Zukunft andere, ihnen unbekannter Menschen!
Und nicht jener „lichter Zukunft“, von der im 20. Jahrhundert die Kommunisten so verlogen geschrien haben, sondern die lichte Zukunft, in welcher der Mensch frei sein wird und nach der Gerechtigkeit leben wird – einer Gerechtigkeit für alle ohne Ausnahme, die beruht auf dem
Verantwortungsbewußtsein eines jeden für seine Handlungen und Taten!

Und damit das auch wirklich ganz klar ist, was ich meine, führe ich ein Beispiel an. Im Jahre 1994 wurden bei einer ganzen Reihe einflußreicher Familien Europas, von deren Entscheidungen viel in Mütterchen Europa abhängt, die Kinder entführt – Kinder unterschiedlichen Alters, von Dreijährigen bis zu Jugendlichen.
Es ist wohl nicht nötig zu erklären, daß die Kinder von den Dienern der Schatten-Welt-Regierung entführt wurden und folglich jene, deren Kinder entführt wurden, nicht zu deren Dienerschaft gehörten.

Allen, deren Kinder entführt worden waren, wurde ein Ultimatum gestellt, in dem Handlungen gefordert wurden, die in der Zukunft zum Tod von Millionen Menschen, darunter Millionen Kindern, geführt hätten!
Die Bedingungen waren folgende: Im Falle, daß die genannten Forderungen nicht erfüllt werden, würden alle entführten Kinder
vernichtet!
Die Kinder würden vernichtet – ihre eigenen Kinder, der Labsal der Seele, deren glückliches Lächeln ihre Herzen so erfreut hatte, deren hellklingendes Lachen ihr Haus mit Leben und Freude erfüllt hatte, ihr eigen Fleisch und Blut, ihre Freude und Glück!
Würden vernichtet, wenn… sie ihre Unterschriften nicht unter Dokumente setzen würden, die Millionen
fremder Kinder den Tod bringen würden, welche die Freude anderer Leute waren, die sie nie gekannt haben und die vielleicht ohne zu überlegen, alles mögliche unterschrieben hätten, um ihre eigenen Kinder zu retten – oder vielleicht sogar nur für Geld.

Und diese Menschen haben, ungeachtet dessen, daß sie ihre Kinder wahnsinnig geliebt haben, nichts unterschrieben!
Sie konnten nicht für die Rettung
ihrer eigenen Kinder den Tod von Millionen fremder Kinder, die sie noch nie gesehen hatten, in Kauf nehmen!
Jener Kinder, die nach der Unterzeichnung der Dokumente in der Zukunft gestorben wären – aber ihre eigenen Kinder würden heute, jetzt sterben! Und das war kein Scherz oder Bluff!
Die entführten Kinder wurden in den Wald gefahren und dort…
bei lebendigem Leibe mit Flammenwerfern verbrannt!

Was für eine Mißgeburten, was für ein Monster in Menschengestalt muß man sein, um unschuldige Kinder, Kleinkinder, Mädels und Knaben, die auf diese für sie unverständlichen „Onkels“ und „Tanten“ mit erschrockenen, reinen Kinderaugen geblickt haben, mit Flammenwerfern zu verbrennen und dann zuzusehen, wie die von den Flammen erfaßten kleinen Figuren mit Schreien des Entsetzens und Schmerzes hin und her rennen, bis sie endlich ohne Atem auf die Erde fielen, die auch begann zu brennen…
Diese wahre Geschichte erzählte uns eines Tages der Unbekannte…

All dies wurde von den Massenmedien „bescheiden“ verschwiegen, niemand hat erfahren, was tatsächlich in diesem langen Krieg zwischen den Lichten und den Finsteren Kräften auf unserer Midgard-Erde vor sich gegangen ist und passiert.
Die Krieger des Lichts machen mit den Kindern ihrer Feinde niemals und unter keinen Umständen etwas ähnliches, denn solches kommt ihnen gar nicht in den Kopf, nicht mal als Antwort auf solche Verbrechen von Seiten der Parasiten!

Die Krieger des Lichts vernichten Feinde, die ähnliches angerichtet haben, ohne einen Funken Mitleid, aber sie werden sie nicht bei lebendigem Leibe verbrennen!
Ein Krieger des Lichts wird, auch wenn er einen Feind vernichtet, niemals sich zu Bestialitäten, Folter und Verhöhnungen hinreißen lassen, sogar bei solchem Abschaum des menschlichen Geschlechts!
Der Feind muß vernichtet werden, besonders wenn der Feind die menschliche Vernunft und Aussehen verloren hat, aber … nicht mit denselben Methoden!

Sonst verwandelt sich der Krieger des Lichts früher oder später selbst in einen solchen Entarteten!
Tod ist Tod, sogar der Tod des Feindes, und das seelische Unterbrechen eines fremden Lebens, eines Lebens überhaupt, kann keinerlei Freude hervorrufen!
Wenn der Tod beginnt, Freude hervorzurufen, dann ist seine Seele für das Licht schon verloren! Jedes Leben ist wertvoll, aber wenn die Notwendigkeit entsteht, Leben zu nehmen, um eine Vielzahl anderer Leben zu retten, sogar in diesem Falle ist das eine traurige Notwendigkeit!

Man darf sich nie in ein Raubtier verwandeln, auch nicht dafür, um ein anderes Raubtier aufzuhalten, der Mensch darf nie vergessen, daß er ein Mensch ist!
So daß sich die Methoden und Verfahren des Kampfes der Lichten und der Finsteren Kräfte sehr stark unterscheiden. Und dies muß jeder gut verinnerlichen, der den Lichten Weg wählt! …

Währenddessen gingen die Ereignisse rund um uns weiter. Und diese Ereignisse waren, wie auch immer, untereinander und mit dem was wir taten, verknüpft. Hier noch eine Bestätigung dafür.
Noch Ende Februar 1993 wurden erst Swetlana und später auch ich mit einem Menschen bekannt, der bald zu unserem nahen Freund wurde. Dieser Mensch hieß David und er war ein sehr bedeutender Geschäftsmann. Natürlich haben wir das erst später erfahren, und damals war es für uns erstaunlich, daß er ein hochgebildeter und kulturvoller Mensch war, welche wir in Amerika nicht oft angetroffen haben.
Dieser Mensch war in Europa geboren worden, in einer uralten Familie.
Leider ist das alles, was ich über ihn offen sagen kann, obwohl es sehr viel über diesen erstaunlichen Menschen zu erzählen gäbe. Auf „sonderbare“ Weise (wie sich später herausstellte) war er nicht nur bekannt mit unserem Unbekannten, sondern beherrschte auch wunderbar die Technik der Telepathie.
Und da er auf der Seite der Lichten Kräfte stand, ist mit ihm nicht wenig erstaunliches passiert, und die Parasiten waren ständig auf der Jagd nach ihm.

Mit vielen unserer Mitkämpfer außerhalb unserer Midgard-Erde hatten wir ständigen telepathischen Kontakt, und nun tauchten auch aus der Midgard-Erde Menschen auf, mit denen wir in telepathischer Verbindung standen. Und wenn ein mensch diese Verbindung nicht extra blockiert und die denkst an einen konkreten Menschen oder bist nicht aktiv tätig, dann kann man viele Ereignisse auffangen, die mit diesem Menschen vor sich gehen.

Besonders starke Signale der Verbindung tauchen zu kritischen Zeitpunkten des Lebens des Menschen auf. An einem dieser Tage fing ich das Vorhandensein einer starken Gefahr für David auf und die Situation war so, daß ich nicht mit meinen Patienten beschäftigt war, und auch Swetlana war zu Hause.
Wir nahmen augenblicklich Verbindung mit David auf und erwischten ihn, als er gerade die Gangway zu seinem Flugzeug betrat, das ihn nach Japan bringen sollte, wo ein wichtiges Treffen vorgesehen war.

David antwortete auf unseren telepathischen Gruß und wunderte sich über unsere Beunruhigung ihn betreffend. Ich begann ihn auszufragen, ob in letzter Zeit etwas ungewöhnliches geschehen sei. Er antwortete auf meine Fragen, daß nichts außergewöhnliches passiert sei, nur habe er unerwartet Kopfschmerzen bekommen, aber das sei nicht so wichtig und wäre nicht der Aufmerksamkeit wert. Und außerdem hatte seine Assistentin eine Aspirin-Tablette dabei gehabt, so daß wir uns nicht über diese Kleinigkeit beunruhigen sollten.
Als ich von dieser Tablette hörte, war mir sofort klar, warum bei mir das Gefahrensignal angeschlagen hatte. In der Tablette, die ihm seine Assistentin so liebenswürdig angeboten hatte, war ein starkes Gift! Und das sagte ich ihm.
Zuerst nahm David meine Worte nicht ernst, aber ich bestand darauf und sagte ihm folgendes: er möge meine Worte sonderbar finden, aber ich bitte ihn, um meiner Beruhigung willen diese Tablette nicht einzunehmen, und die Kopfschmerzen nehme ich ihm auch so weg.

Er gab mir sein Wort, daß er meine sonderbare Bitte erfüllen werde, und so verabschiedeten wir uns mit einem „Glücklichen Flug“. Offenbar war er durch meine Worte hellhörig geworden, und er nahm die „Aspirin“-Tablette nicht ein – mehr noch, nach Ankunft in Tokio gab er sie zur Analyse in ein Labor.
Und wie groß war sein Erstaunen, als in jener Tablette „Aspirin“ ein hochwirksames Gift gefunden wurde, das einen Tod hervorruft, der wie ein Hirnschlag aussieht.
Seine Kopfschmerzen, von denen mehrere Leute vor seinem Flug gehört hatten, waren eine wunderbare Verschleierung für einen „perfekten“ Mord.

Jeder Arzt hätte die Schlußfolgerung gezogen, daß er einen Bluterguß im Hirn gehabt hätte, weil er vor dem Flug einen erhöhten Blutdruck hatte und beim Aufsteigen des Flugzeuges hätte der starke Abfall des Außendrucks dazu geführt, daß die zerbrechlichen und feinen Gefäße im Gehirn nachgegeben hätten und geplatzt wären, dabei einen Schlaganfall auslösend!
Und beim Flug in großer Höhe wäre es auch völlig unmöglich gewesen, sein Leben zu retten. Denn an Bord seines Flugzeuges gab es keine speziellen medizinischen Apparate und Fachleute, und überhaupt, in großer Höhe kann man praktisch nichts dagegen unternehmen – deshalb wäre er nach Einnehmen der Tablette verloren gewesen!

Ich denke, daß ein Arzt, der die Todesursache feststellt, wohl kaum irgendwelche verdächtigen Spuren bemerkt hätte, sogar wenn es sie gegeben hätte. Aus irgendeinem Grunde scheint mir das so! Aber alles ist gut, was gut endet!

David war von diesem Fakt derart erschüttert, daß er nach seiner Rückkehr nach San Francisco eine Schenkungsurkunde für seine Villa auf meinen Namen ausstellen ließ, und er war sehr verwundert über meine Ablehnung, diese Schenkung anzunehmen.
Wir haben uns sogar darüber gestritten, als er versuchte, mich davon zu überzeugen, daß er damit sich nicht von mir für sein gerettetes Leben freikaufen wolle, sondern daß dies aus reinem Herzen geschehe, ohne jegliche Hintergedanken.
Ich dankte ihm dafür, aber lehnte sein Geschenk ab, indem ich ihm erklärte, daß ich ihm nicht geholfen hätte um einer Belohnung willen oder in Erwartung einer Belohnung; und deshalb, sondern ungeachtet seiner Argumente, die auch eine gewissen Logik haben, sein Geschenk nicht annehmen kann.
Und wenn er nicht aufhört, auf seiner Meinung zu bestehen, dann würde er mich damit kränken. Und ich fand noch ein Argument, das er dann ungern annahm. Ich sagte ihm, daß ich seine Aufwallung verstehe, aber … trotzdem dieses Geschenk nicht annehmen könne!

Ich sagte ihm, daß außer dem, was ich ihm dazu schon gesagt hatte, noch ein Argument existiert! Für mich seien schon die Andeutungen von irgendwem, daß ich die Situation ausgenutzt hätte und mit ihm „einen Schnitt gemacht“ hätte, kränkend! Dieses mein letztes Argument hat auf ihn gewirkt – wohl eher dadurch, daß er sich an meines Stelle versetzt hat und verstanden hat, daß ein solches Geschenk für die Rettung seines Lebens mich eher kränken würde!
Ich habe von Kindheit einen eigenen Begriff von Ehre gehabt, der sich mit den Jahren nur verfestigt hat. Wenn ich genauso reich gewesen wäre wie er, dann hätte ich vielleicht dieses Geschenk von ihm auch angenommen, weil ich ihm jederzeit ein adäquates Gegengeschenk hätte machen können.
Aber in einer Situation, wo es bei mir in den Hosentaschen nicht sonderlich gut aussah und ich nicht in der Lage war, ein würdiges Gegengeschenkt zu machen… ich denke also, das ist allen verständlich. So wäre das eine Kränkung für mich gewesen! Egal wie, die Frage war vertuscht und wir sind nie wieder auf dieses Thema zurückgekommen, zu meiner Erleichterung…

(Fortsetzung folgt)


3 Kommentare

  1. Ja es gibt Menschen die solch Gabe haben Dinge zu erahnen.
    Vor ca. 20ig Jahren kannte ich so eine Frau mit der ich zusammen in Urlaub flog.
    Wir mussten zwischenlanden, denn irgendwas war an der Maschine nicht in Ordnung.
    Während wir in der Maschine saßen und auf weitere Ansagen warteten, bat sie mich leise unseren spirituellen Chant zu singen und uns dabei vorzustellen wie lauter kleine Reparaturgeister nach der Maschine schauen und alles überprüfen mögen.
    Nach eineinhalb Stunden Wartezeit mussten wir in eine andere Maschine umsteigen, da der Fehler nicht gefunden wurde.

    Wor sagten den kleinen hilfreichen Geistern unseren Dank dafür, dass sie uns so lange aufgehalten haben und nicht weiterfliegen durften, denn mit Sicherheit hätte es ein Unglück gegeben.

    Erwähnen möchte ich auch noch, dass wir bei dem ersten Teilflug eine grosse Anspannung und ein mulmiges Gefühl hatten, nach dem Umsteigen war es wie weggepustet.

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  2. thom ram sagt:

    Mir fehlen die Worte, um auszudrücken, was ich für die wunderbaren Eltern empfinde, ich meine die Eltern, welche, um Millionen fremde Kinder vor dem Untergang zu bewahren, die Qual auf sich nahmen, das eigene Kind in den Tod geschickt zu wissen, viel schlimmer, zu wissen, dass ihr Kind von brutalen Nichtmenschen gequält werden wird, getötet sowieso.

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  3. jpr65 sagt:

    Der Artikel ist wunderbar (Das like funktioniert gerade nicht..)

    Das Töten und Quälen der eigenen Kinder Zuzulassen, um größeres Unheil für andere Kinder/Menschen abzuwenden, ist eine der härtesten Prüfungen für einen spirituellen Menschen. Wer das aushält, der ist nicht mehr erpressbar. Der hat seine Gefühle und sein Ego im Griff. Lässt sich zu nichts mehr hinreißen.

    Aber es wird seine spirituelle Kraft stark herunterreißen. Und darum geht es den Angreifern auch. Wer das auch meistert, der wird Meister.

    Doch ich habe eine Anmerkung: „Kämpfen“ heißt sich in die negativen Energien zu begeben. Das zieht runter.

    Man sollte diese Energien (wie beim Kampfsport einen Angriff) umleiten und in Licht verwandeln. Oder zurück zur Urquelle schicken.

    Ich lerne gerade, wie das funktionieren kann. Mit praktischen Übungen…

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