bumi bahagia / Glückliche Erde

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Zum Sonntag / 25 Sekunden…

…Neues Zeitalter.

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Telepathie- Kommunikation ohne Worte

von Angela, 02.04.2019

Unter Telepathie versteht man die Wahrnehmung oder das Aussenden von Gedanken oder Gefühlen ohne Vermittlung der physischen Sinne.

Wir nehmen unsere Welt nicht nur durch die fünf  Sinne wahr, sondern empfangen auch auf nonverbaler, intuitiver Ebene ständig Informationen und senden solche auch aus.

Jeder Mensch ist ein telepathischer Bestandteil einer größeren Gemeinschaft. So besitzen jeder Ort, jede Stadt und jede Gruppe bestimmte Gedankenmuster und diese Gedanken sind äußerst real. Sie äußern sich in Schwingungen und senden telepathische Botschaften aus. Auch in jedem Blog oder Forum, wird immer der vorherrschende Gedanke telepathisch von allen Mitgliedern verstärkt. (mehr …)

Dr. Ing. Erwin Thoma / Die Sprache der Bäume / Lebensweisheit III // Dr. Ing. Erwin Thoma / The Language of Trees / Wisdom of Life III

Ein Vortrag der Sonderklasse. Du erfährst Geheimnisse der Bäume und von Holz, von denen die Wissenschaft wenig zu erzählen weiss, und du vernimmst Botschaften in einer Art, welche wohl eine Träne der Rührung und der grossen Freude quillen lassen kann.  (mehr …)

Über den Kampf Licht gegen Finsternis-4

Hier nun der Schluß der Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier, Teil 2 hier und Teil 3 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Sogar mit ihren drei Jahren zeigte die Kleine einen außergewöhnlichen Charakter, Mut und Auffassungsgabe, wie du sie nicht häufig bei Erwachsenen findest. Natürlich ging es nicht ganz ohne fast komödienhafte Situationen ab, die mit den neuen Möglichkeiten und der noch kindlichen Wahrnehmung Elisabeths zusammenhingen…

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Über den Kampf Licht gegen Finsternis-3

Hier nun die nächste Fortsetzung der Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier, Teil 2 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 17. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Aber auch die Jagd auf uns ging immer weiter. Periodisch bekam ich (genau wie Swetlana) die Giftnadeln in den Rücken. Keiner der Chefs der „freien“ Schützen kapierte, was da vor sich geht, warum die Nadeln mit dem Gift bei uns nicht wirkten!
(Lewaschow hatte beim ersten solchen Attentat einen feinstofflichen Schutz entwickelt, mit dem er sich und seine Frau ausgestattet hatte, der die aus präparierten Kugelschreibern oder Feuerzeugen abgeschossenen nadelförmigen Giftkristalle augenblicklich neutralisierte und aufspaltete, bevor sie ihre Wirkung entfalten konnten – d.Ü.)
Denn so etwas hatte es noch nie gegeben – die Giftnadeln hatten IMMER die zur Beseitigung vorgesehenen Opfer umgebracht, und zwar noch so, daß niemand auch nur vermuten konnte, daß hier ein Mord geschehen ist und nicht ein Tod infolge Hirn- oder Herzschlag!
Die Nadeln mit unterschiedlichen Arten und Dosen von Giften, welche leicht einen Elefanten umbringen konnten, wirkten überhaupt nicht! Ja, hier war ein Mensch, der einem Elefanten nun nicht gerade ähnlich sah, und die Gifte schafften ihn nicht, und das war’s!
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Über den Kampf Licht gegen Finsternis-2

Heute die erste Fortsetzung unserer Lewaschow-Übersetzung zum Kampf Licht gegen Finsternis – Teil 1 hier.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 16. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Bald nachdem die Jagd der „freien Schützen“ auf Swetlana und mich begonnen hatte, kam sie eines Tages von einem Treffen mit dem Unbekannten mit der Information zurück, daß David nicht auf Anrufe antwortet und selbst auch nicht anruft.
Swetlana und ich wußten, daß er zu dieser Zeit im Nahen Osten geschäftlich unterwegs war. Aber ein Gefahrensignal von ihm war nicht gekommen, scheinbar gab es keine direkte Gefahr für sein Leben. Aber nach dem Eintreffen des Alarmzeichens vom Unbekannten machten Swetlana und ich uns an die Arbeit, d.h. wir begannen ihn zu suchen.

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Über den Kampf Licht gegen Finsternis-1

In Fortsetzung unserer Lewaschow-Übersetzungen ab heute wieder etwas mehr „esoterisches“, wobei für den Autor das ganz konkretes tägliches Erleben und Schaffen gewesen ist…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 14. März 0006
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow – Vom Kampf Licht gegen Finsternis

Wieviele neu gewonnene Freunde haben wir in diesem der Mehrheit unbekannten Krieg verloren! Einem Krieg, in dem die einen dafür gekämpft haben, die gesamte Menschheit endgültig in Sklaven zu verwandeln, aber die anderen darum, dies nicht zuzulassen, sondern den Menschen die Freiheit zurückzugeben – die wahre Freiheit, wo die Menschen tatsächlich an Geist und Körper frei sein könnten und würden.

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Hawey / Vergebung

Danke, Freund Hawey.

thom ram, 26.10.05 (entspricht 2017)

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Vergebung

In letzter Zeit habe ich viel über Vergebung nachgedacht. Wenn ich mir die Welt heute so anschaue, wieviel Böses heutzutage geschieht, dann frage ich mich, kann man das überhaupt noch vergeben? Kann man die andere Wange noch hinhalten? (mehr …)

Kritisch-Politisch-Witzig-5

Eine neue Folge unserer beliebten Serie KPW (Teil 1 hier und Teil 2 hier und Teil 3 hier und Teil 4 hier) – heute zu den Themen Liebe, Info-Krieg und ganz wenig Schweinisches.
Eigene Interpretationen bitte nicht mit dem Gesagten verwechseln… 😉
Luckyhans, 1.7.17
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Beginnen wollen wir damit, daß wir zeigen, daß es doch noch wahre Liebe (nicht verwechseln mit der sog. „Ware Liebe“ – das ist Betrug, denn da geht es immer nur um 6) gibt unter den Menschen, örtlich und zeitlich nicht limitiert:

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Diese sonderbaren Russen

Sie sind so gar nicht wie wir, so ganz anders, so unverständlich… oder gerade so, wie wir mal waren?
Vielleicht sind sie einfach noch näher an der Natur, so wie wir es einst waren, bevor man uns vor 500 (?) Jahren einen Dreißigjährigen Krieg aufzwang, und viele viele weitere Kriege?
Bis heute?
Freilich immer mit der „Begründung“, daß es in unserem „teutonischen Naturell“ liege, Kriege zu führen, obwohl es tatsächlich genau umgekehrt ist: wir sind eines der friedliebendsten Völkchen auf dem Planeten…

Sehen wir uns also mal an, was wir alles vielleicht schon verloren haben.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30. Mai 2017
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Russische Bräuche, die dem westlichen Menschen absolut unverständlich sind

29. Mai 2017

Viele Ausländer halten die Russen für seltsam, sprechen von der rätselhaften russischen Seele und absolut unlogischen Handlungen. So haben wir eine Menge Traditionen und Gewohnheiten, welche die Ausländer weder verstehen noch erklären können.
(wir probieren es trotzdem einmal – d.Ü.)

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Vom Schenken und Danken

(Ludwig der Träumer) Diese Zusammenhänge beschäftigen mich schon länger. Jetzt, wo ich darüber schreiben muß, würde ich das Thema am Liebsten fallenlassen. Die Begriffe Schenken, Danken und Nehmen sind recht einfach zu definieren. Wirklich? Da bin ich mir genau jetzt nicht mehr sicher, wo es ans Formulieren geht. Im Alltagsgebrauch haben die Wörter Schenken und Danken ihre einfache Logik. Ich schenke dir etwas und du nimmst es gerne an – und sagst DANKE. Der Begriff DANKE ist in unserer geschulten Denke unabdingbar nach dem Geschenk – dem Annehmen, sonst wird nichts geschenkt. Ist also SCHENKEN nur an die Bedingung der Danksagung geknüpft? Kaufe ich mir mit den Schenken Aufmerksamkeit, Liebe oder Anerkennung ein, so hat es die Ebene der Prostitution erreicht – die heutige Schenkungskultur.

Schenken ist in unserer ‚modernen‘ Welt leider zu dieser Art der Prostitution verkommen. Das reine Schenken stellt wie auch die Liebe keine Bedingungen – kein Danke ist daher erforderlich. Die Anlässe zum Schenken wie Valentinstag, Ostern, Geburtstage, Hochzeitstage oder Weihnachten arten in besonderen Streß aus um das passende Geschenk für die Liebsten zu finden. Schenken, vor allem von Konsumschrott ist nach heutigen Maßstäben demnach als untaugliches Mittel zur Gemeinsamkeit degradiert – jedoch dem Endzeitkapitalismus geschuldet, der durch die Hamsterradler diesem das größte Geschenk machen – sich ihm als Sklave zu schenken und auch noch Danke sagen. Schenken ist nach dieser Definition nur Anbiederung. Geht’s noch tiefer runter mit dem kleinen Arschloch?

Könnte es sein, daß die heutige Schenkungskultur einen wesentlichen Mangel in der menschlichen Entwicklung vertuschen will – das bedingungslose Füreinander dasein?
Eigene Beobachtungen an mir selbst lassen den Schluß zu und verallgemeinern. Zuviel Busineß, Karriere, die mich ablenkte, mich an das zu erinnern, was ein wirkliches Geschenk ist, das ich meiner Liebsten gerne geben würde – sollte? Das Ego will glänzen und kann es durch seine Schule nicht anders. Das gesunde Miteinander von Geben und Nehmen ohne ständig Danke sagen zu müssen, ist spätestens seit der Erfindung der Religionen pervertiert in die sog. Opferrolle. ??? Dazu ein anderes Mal mehr. Das Danke sagen erwarten als Anerkennung des eigenen verirrten Egos? Geht’s noch tiefer?

Der materielle Vorfälligkeitsmüll, egal, ob es sich dabei um Schmuck, eine neue Küche, geköpfte Rosen, Plastikmüll oder Computerspiele fürs Kinderzimmer  handelt.  Sogar Bücher gehören dazu. An Heiligabend werden die größten Umsätze in den Büchereinen, Schmuckläden und Parfümerien gemacht. Verlegenheitsgeschenke, die mangelnde Empathie und Liebe übertünchen sollen.

Das widerlichste Geschenk ist jedoch, daß Eltern ihren Kindern weiß machen wollen ist: Wir buckeln uns krumm, damit du es einmal besser hast als wir. Als Dank dafür hast du das Abitur zu machen. Der Nachbar wird vor Neid erblassen, wenn er sieht, was wir dir alles schenken können.

Das Geschenk dient vornehmlich die eigene Unfähigkeit des natürlichen Miteinanders zu verschleiern. Die heutige Geschenk-Kultur betrachte ich daher als Gewaltanwendung um den Beschenkten gefügig für meine (derzeitigen) Interessen zu machen.

Du wirst Architekt, Arzt oder Rechtanwalt, damit mal was aus dir wird. Solange du deine Füße unter unseren Tisch stellst, wird gemacht, was wir dir sagen. Was, du bist aufmüpfig und willst lieber so einen Scheißberuf wie Bäcker, Maler oder Musiker lernen und machst deshalb den Kasper in der Schule. Wir haben heute einen Termin mit dir beim psychologischen Dienst der Schule. Du hast heute Schulfrei. Der verschreibt dir Ritalin. Danach weißt du, daß Bäcker oder die anderen Scheißberufe  lernen brotlose Kunst ist. Wir wollen nur dein Bestes. Also sei uns dankbar.

Die Erwartungshaltung der Schenkenden ist mit Folter gleichzusetzen, die die eigene Entwicklung der Beschenkten verhindert. Dank ist das größte Zeichen der Unterwürfigkeit.

Das wahre Miteinander lebt im gegenseitigen Nehmen und Geben. Bedingungslos. Die Würde der Liebsten ist, sie ihren eigenen Weg gehen zu lassen und nicht sie mit Geschenken ihren eigenen Rucksack vollzupacken, damit sie unter der Last dessen unfähig sind, weiterzugehen und ihren eigenen Weg  durch diesen materiellen Müll, der oft eine Halbwertszeit von Minuten hat zu versauen. Betrachte die vielen Geschenke, die nach kurzer Zeit im Keller oder Speicher vergammeln. Man will sie ja nicht gleich fortschmeißen – wäre pietätlos. Die emotionalen meistens  indoktrinierten Geschenke, die auf die Opferrolle des Schenkenden hinweisen, ist reine Folter.

Seh her Sohnemann wofür ich mich abbuckle, damit ich dir das dir alles schenken kann. Also sei dankbar.

Das schafft Schuldgefühle, die oft ein Leben lang anhalten. Kann da mitreden.

Schlußfolgere: Nicht nur materielle Geschenke, sondern auch emotional geistige sind kontraproduktiv, wenn sie aus den niedrigen Beweggründen des versauten Egos mir vor die Hütte geknallt werden. Dankbar habe ich dafür zu sein.

Danke sagen – müssen – ist opfern der eigenen Souveränität. Seit die Pfaffen den Schöpfer abgeschafft haben, ersatzweise Arschlochgötter einführten die nur von meiner Angst nicht genügend danke sagen leben, bis hin zu Blutopfern als Dank, bleiben wir primitive Sklaven dieser Idioten. Wie lange noch?

Wasser und Wein

Die Geschichte

Es lebte einmal ein Paar, das heiraten und sämtliche Freunde und zahlreiche Bekannte einladen wollte. Ihr Glück wollten sie mit den anderen teilen und es sollte ein großes Fest werden.

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Eine kleine besinnliche Geschichte

Der Holzstoß

Das Dorf in dem Kathi lebte, war abseits der großen Städte, und die Bewohner pflegten eine eigene Denkweise, die von vielen nicht nachvollzogen werden konnte. Alle im Dorf waren glücklich, und die besten Handwerker und die tüchtigsten Frauen stammten aus gerade diesem Dorf.

Kathi turnte auf den Stämmen am Wiesenhang, dabei musste sich eine Sperre gelockert haben und nach und nach fingen alle Stämme an zu rollen. Im letzten Augenblick konnte sie noch zur Seite springen und stand nun da, musste zuschauen, wie der ganze Holzvorrat für den Winter den Hang hinunterpolterte und unten in den reißenden Strom fiel. Ein Stamm nach dem anderen. Es wurde ihr sofort klar, dass die kurze Zeit bis zum Winter nie reichen würde, um wieder ausreichend Holz für alle zu schlagen. Diesen Winter müssten sie alle frieren, vielleicht sogar erfrieren.

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Vier Gedanken zum friedlichen Miteinander / Teil 1

(Ein Beitrag von Ludwig  der Träumer 18.11.2016) Was ist die mächtigste Waffe in der Welt, vielleicht sogar im ganzen Universum? Das Wort, wie ich meine. Jede Unstimmigkeit zwischen den Menschen, jeder Zwist und jeder Krieg beginnt mit Worten. Selbst ein unbedachtes Wort bei einem Kleinkind kann sein angedachter Lebensplan aus der Bahn werfen. Wie also mit Worten umgehen? (mehr …)

Möchtest du Moringa?

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In unserem Garten stehen 15 Moringa – Bäume.

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Moringa

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Blätter vom Moringa Baum sind gesund, gesünder als jedes heute bekannte Gemüse.

Wir ziehen die Blätter von Hand von den Stielen ab, (mehr …)

Lebens-Alter-nativen (3)

Nach den Vorschlägen und Hinweisen für junge Leute wollen wir uns heute mit den älteren Generationen befassen, denn auch hier gibt es diverse Möglichkeiten – neben der Unterstützung der Nachkommen – das eigene Leben naturnah und gesund zu gestalten.

Ja, ich weiß – bei vielen trage ich jetzt „Eulen nach Athen“ (oder Samoware nach Tula). Denn viele Menschen gelangen mit zunehmendem Alter ganz selbstverständlich an die Schwelle, wo Fragen auftauchen wie: „was mache ich eigentlich hier?“ oder „wozu bin ich denn hier?“, gefolgt von „wo komme ich her? wo gehe ich hin?“ und „was habe ich bisher wie gemacht?“

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Indonesien: Kohle-Diebstahl bedroht Rothschild-Vermögen

Die Meinung ist betoniert.
Wenn eine Macht irgendwann mal irgendwo Fähnlein aufgestellt hat, dann gehört dieser Macht alles, was Mutter Erde im Bereich dieser Fähnlein birgt.

Ich sage.
Erste Stufe des Zurechtrückens:
Was soll das. Wie soll es sein, dass Kohle einem Menschen im Ledersessel am andern Ende der Welt gehört? Wenn schon, dann gehört die Kohle denen, welche dort ansässig waren und sind.
Richtig?
Eben.

Ich sage aber mit Deutlichkeit ein Zweites.
Zweite Stufe des Zurechtrückens:

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