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Telepathie- Kommunikation ohne Worte

von Angela, 02.04.2019

Unter Telepathie versteht man die Wahrnehmung oder das Aussenden von Gedanken oder Gefühlen ohne Vermittlung der physischen Sinne.

Wir nehmen unsere Welt nicht nur durch die fünf  Sinne wahr, sondern empfangen auch auf nonverbaler, intuitiver Ebene ständig Informationen und senden solche auch aus.

Jeder Mensch ist ein telepathischer Bestandteil einer größeren Gemeinschaft. So besitzen jeder Ort, jede Stadt und jede Gruppe bestimmte Gedankenmuster und diese Gedanken sind äußerst real. Sie äußern sich in Schwingungen und senden telepathische Botschaften aus. Auch in jedem Blog oder Forum, wird immer der vorherrschende Gedanke telepathisch von allen Mitgliedern verstärkt.

Durch den Strom unserer telepathischen Botschaften teilen wir den anderen nicht nur das mit, was wir an der Oberfläche in Worte fassen, sondern auch vieles von dem, was wir denken und einfach alles, was wir fühlen. Diese Mitteilungen laufen auf einer anderen Ebene ab als unser Wachbewusstsein, einen kleinen Teil davon können wir z.B. in der Körpersprache, die ja willentlich schwer zu beeinflussen ist, entschlüsseln.

Wenn wir uns vorstellen, dass unsere ganzen Gehirne zusammen ein großes Gehirn bilden, dann finden dort genauso wie in unserem eigenen Gehirn Ströme von Kommunikationen statt. Diese Gedankenströme gehen ununterbrochen von uns , ebenso wie von anderen Menschen aus. Das telepathische Geplapper und der „Lärm“ um uns herum sind real vorhanden, ob wir es spüren oder nicht. Doch es gibt geistige Gesetze, bei deren Anwendung wir erreichen können, telepathische Botschaften für das eigene Wohl und das anderer einzusetzen, um uns nicht in negativer Weise beeinflussen zu lassen.

Als erstes muss man wissen, dass wir nur Gedankenströme auffangen, zu denen eine Affinität in unserem Inneren besteht, wenn auch vielleicht nur zeitweise. Wir werden also nur Gleichgeartetes aufnehmen und ebenso geht es anderen Menschen mit unseren Gedanken-und Gefühlsströmen.

In dieser Tatsache liegt die große Chance, uns willentlich davor zu schützen, nicht von negativen , meist unbewussten Emotionen in Form von telepathischen Angriffen anderer Menschen herunterziehen zu lassen. Daher ist es so wichtig, sich seiner eigenen Gedanken, Glaubensvorstellungen und Emotionen bewusst zu werden, sich selbst kennenzulernen und zu beobachten.

Wenn wir die Emotionen anderer aufnehmen, erleben wir sie fast immer als unsere EIGENEN. Das macht das Auffinden der Beeinflussung so schwierig. Tausende von Nachrichten auf der Verstandes-und der Gefühlsebene treffen jeden Tag bei uns ein, – ein unendliches Gewirr- und doch sind wir keine Opfer dieser telepathischen Mitteilungen, wir können uns bewusst entscheiden, diese zu empfangen oder abzuweisen. Nahestehende Menschen üben einen besonders starken Einfluss auf uns aus, meist über die Gefühlsebene. Plötzlich fühlen wir uns elend oder besorgt, traurig oder gereizt im Gedanken an einen Angehörigen und wissen nicht, woher dieser Anflug kommt.

Jeder eigene Gedanke an einen Menschen, mit dem wir telepathisch stark verbunden sind, stellt eine Öffnung dar, durch die irgendwelche Botschaften eindringen können. Falls wir das nicht wünschen, sollten wir lernen, die Gedanken an diesen Menschen willentlich abzustellen. Das erfordert viel Disziplin und Beständigkeit, andernfalls kommen sie immer wieder und mit ihnen die telepathischen Beeinflussungen.

Um uns vor negativen Beeinflussungen zu schützen, ist es hilfreich, selbst aktiv zu werden. Einfach danach trachten, in eine positive, kraftvolle Stimmung zu kommen, eine Stimmung des Mitgefühls, des Verständnisses und bewusst Liebe aussenden. Liebe ist die höchste Kraft und neutralisiert jegliche anderweitig übermittelte Negativität.

Um in eine andere Schwingung zu kommen, ist es hilfreich, an höherstehende Begriffe, wie Liebe, Frieden, Klarheit, Weisheit, Freude zu denken und darüber nachzusinnen. Wir können auch ein spirituelles Buch zur Hand nehmen oder bewusst in die Schönheit und Kraft der Natur eintauchen.

Es gibt auch die Möglichkeit, die Telepathie für unser Wohlergehen zu nutzen. Wenn wir einen Ruf an das Universum um Hilfe, um Inspiration, um die Lösung eines Problems oder einer Aufgabe aussenden, wird dieser Ruf immer gehört werden. Voraussetzung ist allerdings unsere feste Überzeugung eines Gelingens. Eine klare Mitteilung, verbunden mit einem starken Gefühl erreicht die höheren Ebenen und führt das Gewünschte herbei.

Jede Gruppe, die ein gemeinsames Ziel verfolgt oder an einer gemeinsamen Aufgabe arbeitet, erzeugt eine Art Gemeinschaftsstrom, der aus allen telepathischen Kanälen zur Erreichung eines Zieles oder einer Aufgabe fließt und zur Verwirklichung beiträgt. So können wir uns diese Ströme zunutze machen, um hilfreiche, konstruktive und gute Gedanken zu anderen Menschen, Tieren und in Konfliktgebiete zu schicken. Es ist immer ein Strom heilsamer Gedanken und Gefühle vorhanden, dem wir uns anschließen können. Wir sind nie ganz allein.

Ebenfalls können wir bewusst auf telepathischem Wege mit Tieren, Pflanzen, Bäumen, mit geistigen Wesen oder großen Meistern, mit den Organen und Zellen unseres Körpers kommunizieren. Alles in unserem Universum ist beseelt, und da wir multidimensionale Wesen sind, sind dem keine Grenzen gesetzt. Auch da ist es wichtig, seine Wünsche und Ziele klar auszusprechen und seine diesbezüglichen Gefühle mit hinein zu nehmen.

So kann Telepathie sowohl ein Problem darstellen, als auch zu einem Geschenk werden, wenn wir bewusst und verantwortlich damit umgehen und ihre Gesetzmäßigkeiten durchschauen.

A n g e l a


34 Kommentare

  1. jpr65 sagt:

    Ich empfehle dir mal den Dieter Broers, einen wachen Physiker, der gelernt hat, in über 30 Jahren, „den ganzen spirituellen Scheiß“ – wie einige es hier nennen – mit harten, nachprüfbaren physikalischen Methoden zu messen.

    Es gibt Nachweise darüber und eine Vitrine, in der Gegenstände stehen, die manifestiert wurden. Per Geisteskraft, wissenschaftlich dokumentiert und überwacht. Dieter hat mit dem Forscher gesprochen und diese Vitrine selbst gesehen. Und er merkt sofort, ob jemand authentisch ist.

    Seine Webseite findet ihr unter: https://dieter-broers.de

    Er hat einige Bücher über diese Themen geschrieben und berichtet in zwei wunderbaren You-Tube Beiträgen über seine Arbeit:

    Teil 1: .https://youtu.be/pXSvtyrIzv8

    Wenn Massenmeditationen starten, kann er den genauen Zeitpunkt anhand seiner Messdaten bestimmen.

    Wir er vom Amateur-Rennfahrer zum Physiker für „Paranormales“ wurde, beschreibt er auch so nebenbei im Vortrag.

    Er ist eine der wenigen Brücken von der Physik in die Spiritualität, weil er beides bestens kennt, und zwar aus eigener Erfahrung.

    Dieter Broers spricht auf dem Akasha Congress BACK2HEALTH 2016.

    Dieter Broers ist Biophysiker und ein unabhängiger Wissenschaftler. Was ihn von seinen Fachkollegen unterscheidet ist, dass er ein unabhängiger Denker ist und wenn auf jemanden der Spruch „Think out of the box“ zutrifft, dann auf Dieter Broers.

    Dieter Broers fand heraus, dass unser biologischer Körper ein Sender verschiedenster Felder ist, darunter elektrische Felder wie auch magnetische Felder und das ist auch meßbar. Dieser Fakt ist die physikalische Bedingung dafür, dass wir in Resonanz mit den Feldern anderer Menschen, der Erde, der Sonne und des Alls treten können. Dabei werden Schwingungen, Energie und Informationen übertragen.

    Es ist bekannt, dass die Frauen ihren Fruchtbarkeitszyklus nach dem Mond richten, dass unsere innere Uhr sich nach der Sonne richtet. Die Botenstoffe unserer Körper sind eine Art Drogen, die wir in unserem Körper selbst erzeugen – in Balance und Zusammenspiel mit dem Kosmos. Aber auch durch unsere Lebenssituationen, wie Noradrenalin, wenn wir wütend werden, Oxytocin, wenn wir Liebe und Zuneigung fühlen, die Sexualhormone und viele andere mehr.

    Aber diese Botenstoffe unterliegen auch äußeren Einflüssen durch Felder. Dabei entsteht eine Resonanz zwischen den Feldern und den jeweiligen Botenstoffen. So erklärt Dieter Broers auch die Korrelationen zwischen den Schwankungen des Erdmagnetfeldes und den globalen Stimmungslagen und den Bewusstseinsveränderungen der Menschen. Gerade jetzt, wo Wissenschaftler sich die seltsamen Schwankungen im Erdmagnetfeld kaum erklären können und betroffen feststellen, dass der magnetische Nordpol von Kanada weg nach Sibirien wandert – und das in immer schnellerem Tempo, gerade jetzt zeigen sich überall auf der Welt Umbrüche, Kriegsgefahr, Crashgefahr, aber auch Bewusstseinsänderungen und eine neue Lebenseinstellung bei vielen Menschen.

    Unser Erdmagnetfeld wiederum hängt erheblich von den Vorgängen in und auf der Sonne ab. Stärkere Eruptionen der Sonne schicken höchst potente Sonnenwinde in unsere Richtung und die elektrisch geladenen Teilchen bringen unsere Atmosphäre sogar sichtbar zum Leuchten. Bei starken Sonnenwinden sieht man dann bis in unsere Breitengrade Nordlichter am Nachthimmel. Das Erdmagnetfeld wird dadurch stark beeinflusst. Die Statistiken belegen wiederum, dass das auch erhebliche und absolut signifikante psychische Auffälligkeiten bei Menschen mit sich bringt.

    Wir alle sind Wesen, deren elektromagnetische Felder in die Felder unserer menschlichen Gesamtgesellschaft, der Erde und des Kosmos eingebunden sind, und alles beeinflusst sich gegenseitig. Vielleicht sollten wir als Menschheit unsere Macht zur Beeinflussung gemeinsam zum Guten nutzen?

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  2. jpr65 sagt:

    Ich selbst kann jedes Höhere Selbst (oder Seele) anrufen und mit ihr nonverbal kommunizieren. Mir reicht ein Foto oder eine emotional geschriebene Email oder ein Post aus, dazu.

    Und ich erhalte oft Infos, mit wem ich jetzt gerade kommunizieren soll. Ich werde sozusagen als Kommunikationskanal genutzt, denn was mein Höheres Selbst und das meiner Partnerin (selten Partner) da besprechen, davon bekomme ich wenig mit.

    Aber ich kann mich in die andere Energie reinfühlen. Dabei habe ich schon so einiges erlebt. Es geht nämlich in den unteren Bereichen der höheren Dimensionen nicht viel anders zu als hier unten.

    Im Extremfall musste ich schon einigemale Hilfe rufen, damit ich mich von dunklen, schweren Verbindungen wieder lösen konnte. Übung macht den Meister…

    Inzwischen ich meistens selbst in der Lage, meine Energien innerhalb von einer Minute wieder aufzubauen, indem ich in der geistigen Welt um Energie bitte.

    In öffentlichen Verkehrsmitteln, gibt es zwei Ebenen: Die 3D-Ebene, auf der sich die Tagesbewusstseine – die Menschen – kommunizieren und unterhalten, und die geistige Ebene, wo für die meisten unerkannt sehr viel weitere Kommunikation abläuft. Die auch oft alles andere als jugendfrei ist. Da ist man halt nicht so verklemmt, auf dieser Ebene. Ist auf 3D ja auch nicht sichtbar.

    Das ist keine Theorie, das habe ich mehr als ein halbes Jahr lang täglich erlebt, bei meiner Fahrt zur Arbeit und zurück. Das wird auch in meine Bücher einfließen über mein drittes Leben.

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  3. jpr65 sagt:


    Als erstes muss man wissen, dass wir nur Gedankenströme auffangen, zu denen eine Affinität in unserem Inneren besteht, wenn auch vielleicht nur zeitweise. Wir werden also nur Gleichgeartetes aufnehmen und ebenso geht es anderen Menschen mit unseren Gedanken-und Gefühlsströmen.

    Das stimmt so nicht. Wenn wir uns unbedacht öffnen, dann erlauben wir jeder Art von Wesen oder Energie, zu uns zu strömen. Man muss lernen, das zu kontrollieren.

    Und wenn man auf dem Radar der Dunklen auftaucht, dann wird man attakiert. Je stärker man wird, desto heftiger.

    Deshalb muss man sich schützen, indem man eine „Goldene Schutzkugel“ um sich aufbaut. Das lernt man mit der Zeit, wie das funktioniert. Schon aus Eigeninteresse und Eigenschutz.

    Mittlerweile sind die Dunklen sehr viel schwächer geworden, aber sie sind immer noch da.

    Alles, was auf Euch einströmt, ob es nun Musik, TV, Radio, Webseiten, Youtube-Videos, Instagram-Fotos oder was auch immer ist, kann von den Dunklen genutzt werden und wird auch genutzt, um Euch von Eurem spirituellen Erwachen zu behindern und danach von Eurem Spirituellen Pfad abzubringen.

    Auch das erlebe ich ständig.

    Kommikation per Sprache verhält sich zur geistigen Kommunikation wie Tret-Roller-Fahren zu Motorrad-Fahren auf einer Rennmaschine mit über 250 km/h. Das muss man erst lernen.

    Da wird man sich oft langlegen. Aber wie Uwe Albrecht sagt: Jeder hat das Recht, selbst auf die Fresse zu fallen, wieder aufzustehen, weiterzumachen und daraus für das nächste Mal zu lernen…

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  4. chaukeedaar sagt:

    Schöne Tiefe deiner Reflexionen, danke Angela!

    Folgendes möchte ich ergänzen:
    „Wenn wir einen Ruf an das Universum um Hilfe, um Inspiration, um die Lösung eines Problems oder einer Aufgabe aussenden, wird dieser Ruf immer gehört werden. Voraussetzung ist allerdings unsere feste Überzeugung eines Gelingens. Eine klare Mitteilung, verbunden mit einem starken Gefühl erreicht die höheren Ebenen und führt das Gewünschte herbei.“
    Gehört wird der Ruf natürlich immer, aber das Gewünschte kann sich nur entsprechend unserer eigenen Schwingung und karmischen Zustand manifestieren, manchmal auch erst (viel) später, und meistens nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben 😉 Nur dass jetzt hier niemand in magisches Wunschdenken verfällt…

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  5. Angela sagt:

    @ chaukeedaar

    Ja, das ist eine gute Ergänzung und entspricht auch meiner Erfahrung. Danke !

    Lg A n g e l a

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  6. jpr65 sagt:

    chaukeedaar
    02/04/2019 um 16:06

    Und um das Ergebnis auch empfangen zu können, ist es hilfreich, öfter mal innezuhalten und in die Stille zu gehen.

    Wer sich ständig beschäftigt und berieseln läßt, der wird die leise Stimme der geistigen Welt nicht vernehmen.

    Je spirituell bewusster man wird, desto leichter funktioniert es!

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  7. jpr65 sagt:

    http://liebe-das-ganze.blogspot.com/2019/04/mit-deiner-seele-kommunizieren-jeshua.html


    Aber wenn ihr einmal den Weg nach innen gegangen seid, könnt ihr im Grunde nicht mehr zurück. Ihr könnt eure Originalität, eure Kraft, euer Anderssein, nicht länger umgehen, und das macht euch Angst. „Wenn ich denn der Stimme meines Herzens folge, dem Ruf meiner Seele, werde ich dann nicht zu einem Außenseiter werden, falle ich dann aus dem Boot? Wer wird mich noch lieben, wer wird mich noch empfangen wollen, bin ich dann noch willkommen?“

    […]

    Die Seele ist keine Macht außerhalb von euch, die Seele dient euch. Auch das hört sich für euch sonderbar an, denn ihr seid gewohnt zu denken: „Ich muss meiner Seele dienen, dem Höheren in mir“. Aber die Seele dient ebenso auch euch, sie will euch durchstrahlen, erheben, nach Hause bringen, dazu inspirieren, das zu tun, was ihr wirklich wollt, und glücklich zu werden, auf der Erde, als Mensch.

    Ladet diese Energie jetzt einmal für euch selbst ein, die freudvolle Energie eurer Seele. Lasst euch von ihr umgeben, fühlt ihre Sanftheit. Kein Zwang, keine Forderungen, einfach nur sehr tief willkommen geheißen werden. Lasst euch selbst empfangen werden. Fühlt die Anwesenheit eurer Seele um euch herum, um euren Körper herum. Wie einen strahlenden Lichtumhang. Und dann fragt eure Seele einmal: „Was ist für mich jetzt wichtig zu wissen?“ Fragt eure Seele: „Was sollte ich jetzt von dir wissen?“. Und fühlt es vor allem, ihr müsst noch nicht einmal Worte hören. Welches Gefühl, welche Stimmung möchte die Seele euch vermitteln? Lasst all die Gedanken darüber los, wie eine Seele wohl sprechen würde, eure Vorstellungen von höher und niedriger. Eure Seele ist das Leben selbst, sie ist wie die Natur, sie weiß, wo Gleichgewicht benötigt wird oder ein anderer Rhythmus, und sie will es euch so gern geben. Und wenn ihr die Seelenenergie so um euch herum, um euren Körper herum, durch euren Körper hindurch strömen spürt, dann schaut auch einmal, ob er sie möglicherweise irgendwo blockiert. Ob es eine Stelle in eurer Aura oder in eurem Körper gibt, an der das Licht nicht vollständig durchfließen kann. Und geht dann zu der Stelle hin, die euch am meisten auffällt, die euch besonders ins Auge fällt. Und beurteilt sie nicht, seid wie die Seele, schaut sie einfach nur an. Leicht, staunend und mit Sanftheit. Und schaut, was diese Stelle in eurer Energie oder in eurem Körper braucht. Und auch das muss nicht in Worten sein. Lasst dort einfach hin strömen, was da gebraucht wird.

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  8. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  9. Mujo sagt:

    Schöner Betrag Angela.
    Telepathie ist ja ständig um uns. Wie oft Klingelt das Telephon und wir Wissen genau wer das ist.
    Systemische Familienaufstellung funktioniert ja genauso nach den selben Prinzip. Da geben Fremde Menschen einen anderen so exakt wieder das Anwesende Angehörige völlig Verblüfft sind wie Präzise es ist. Und dabei spielt es keine Rolle ob die noch Leben oder bereits Verstorben sind. Wir erreichen mit Telepathie noch viel mehr als den meisten bewusst ist. Alles ist besselt selbst einen Felsen kann ich wiedergeben. Grenzen sind nur dort wo ich nicht mehr Glauben kann.

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  10. Thom Ram sagt:

    Chapeau, liebe Angela.

    Lediglich über „wünschen“ stolpere ich.

    Ein liebes langes Leben lang habe ich mir dies und das gewünscht, Einiges davon sehnlich. Wünsche hatten wenig Tendenz, in Erfüllung zu gehen.

    Ganz anders war es mit Wünschen, die ich (früher unbewusst, heute bewusst) in Gewissheit modulierte und moduliere. So es geschah, dass aus einem Wunsch die klare Uberzeugung sich bildete „es wird eintreffen in seiner perfekten Form“, dann, hoppla, war das Dingen / Ereignis eines Tages plötzlich da.

    Wenn in mir heute der Wunsch für eine Sache oder ein bestimmtes „sich Ereignen“ auftaucht, gehe ich ins innere Uebungszimmer und übe. Ich übe nicht das Herbeiflehen, sondern ich übe das Feststellen, dass das, was ich will, fix fertig vorhanden ist / geschieht. Zeiträume bis dahin zu formulieren, macht alles zunichte, weil es das Wirken all der guten Geister blödsinnig einschränkt. Ich sage: „Zum für mich idealen Zeitpunkt ist das und das Realität, findet das und das Geschehen statt.“

    Ich rege an, sich dette Dingen mit der Wünscherei gut zu bedenken.

    Ergänzend:

    Es gibt kaum mehr etwas, was ich für mich und mein Leben in diesem Sinne visualisiere. Das Wünschen / Visualisieren macht mehr und mehr Platz der Gewissheit, dass mir jederzeit das widerfährt, was für meine Entwickelung optimal ist. Egal ob es nochmal eine himmelgeigende Beziehung oder eine von Pein geprägte Phase sein sollte…was kommt, ist für mich ideal. Immer.

    Ich bin dankbar, dass es mir gewährt ist (dass ich mir gewähre?), mittlerweile meist in diesem recht stabilen Grundvertrauen leben zu dürfen.

    Man denke nun nicht, dass ich erhaben sei über aufkeimende Sörgelein und Sorgen. Ha, die kommen häufig genug. Doch ist es ein himmelweiter Unterschied, ob die auftauchen, und im Grundzuge fühle ich Verlorenheit hier, oder ob sie auftauchen und sich eines starken Flusses von Grundvertrauen erwehren müssen. Der starke Fluss lässt sie recht schnell still leise sich verpissen. Das sind täglich stattfindende Vorgänge.

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  11. Angela sagt:

    @ ThomRam

    Vollkommen stimme ich mit Dir überein, ganz besonders auch mit dem zweiten Teil Deines Kommentars, den ich sehr weise finde.

    ( Zitat: „… Es gibt kaum mehr etwas, was ich für mich und mein Leben in diesem Sinne visualisiere. Das Wünschen / Visualisieren macht mehr und mehr Platz der Gewissheit, dass mir jederzeit das widerfährt, was für meine Entwickelung optimal ist…“ )

    Alles ist gut so, wie es ist…. Es IST einfach so in DIESEM AUGENBLICK, hat seinen Sinn, den ich vielleicht erst später erkenne und wenn ich Widerstand leiste, mache ich mich nur unglücklich. Das anzunehmen, was in diesem Augenblick geschieht, bedeutet ja nicht Resignation, sondern Hingabe. Wenn ich den gegenwärtigen Augenblick annehme, kann ich immer noch handeln, die Situation verändern oder sie verlassen. Aber ich bin innerlich frei.

    Nur ist diese Erkenntnis meiner Ansicht nach eine Frage der Lebenserfahrung, bzw. der Erkenntnis und der inneren Reife. In jüngeren Jahren- und das finde ich ganz natürlich und zur Entwicklung vielleicht sogar notwendig – gibt es noch reichlich Wünsche und Ziele, deshalb schrieb ich diesen Satz: “ Auch da ist es wichtig, seine Wünsche und Ziele klar auszusprechen und seine diesbezüglichen Gefühle mit hinein zu nehmen.“

    Lg von A n g e l a

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  12. jpr65 sagt:

    Wünschen, planen oder visualisieren?

    Ich visualisiere das, was ich mir wünsche. Ganz kräftig. Oder ich mache mir Pläne, von dem was ich mir wünsche. Und stecke da Energie rein.

    Und jetzt kommt das Entscheidende:

    Das ist nur dazu da, damit das Universum meinen Willen erkennen kann.

    Schließlich verwerfe ich alles, was ich visualiert oder geplant habe.

    Damit das Universum mich mit noch tolleren Erfüllungen meiner Absichten, meines Willens überraschen kann.

    Beispiel:

    Ich stelle mir einen Eselskarren vor, weil ich etwas zum Markt transportieren will. Denn etwas anderes kenne ich nicht.

    Fixiere ich mich jetzt auf den Eselskarren, dann kann höchstens der Eselskarren zu mir kommen.

    Ich gebe also die Art der Erfüllung meines Willens wieder frei.

    Und überlasse somit die Führung dem Universum.

    Dann kann auch ein moderner Lieferwagen oder etwas Ähnliches zu mir kommen.

    Etwas, das ich noch gar nicht kenne und mit dem ich noch gar nicht gerechnet habe, rechnen konnte, weil es mir völlig unbekannt war.

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  13. chaukeedaar sagt:

    Könnte der neue Blog-Leitspruch sein:
    „Was kommt, ist für mich ideal. Immer.“

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  14. Angela sagt:

    @ chaukeedaar

    Diese Idee finde ich auch sehr gut !

    Ähnlich ist auch der Sinnspruch des Marcus Aurelius, von vor 2000 Jahren :
    “ Akzeptiere, was immer eingewebt in das Muster deines Schicksals zu dir kommt, denn was könnte deinen Bedürfnissen besser entsprechen“.

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  15. Heute einfache Kommunikation mit dem was ist 😉
    Waren Wasser von der Quelle holen.
    Sonst ist da meist der Bär los, vor allem wenn trockenes und sonniges Wetter ist.

    Bisher gab ich die Ansage, daß möglichst wenig vor Ort los sein solle, damit wir schnell die Kanister gefüllt haben und nach Hause fahren konnten.
    Heute sagte ich an, daß niemand da sein möge, wenn wir anrauschen……
    Und was soll ich sagen, es war ein Herr mit nur einem Kanister vor Ort, wir waren dann die Einzigen bis wir fast fertig waren.

    Waren ruckizucki durch damit und ich sage Dank den Natur und Wassergeistern für das gesunde, kühle Nass.

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  16. Thom Ram sagt:

    jpr 20:40

    *****Ich visualisiere das, was ich mir wünsche. Ganz kräftig. Oder ich mache mir Pläne, von dem was ich mir wünsche. Und stecke da Energie rein.

    Und jetzt kommt das Entscheidende:

    Das ist nur dazu da, damit das Universum meinen Willen erkennen kann.

    Schließlich verwerfe ich alles, was ich visualiert oder geplant habe.

    Damit das Universum mich mit noch tolleren Erfüllungen meiner Absichten, meines Willens überraschen kann.*****

    Jpr, Jpr, du Schlingelbengel, du willst doch nicht etwa mit dem Universum spielen? Hält der doch das Universum zum Narren, dieser Lauser, sagt, er wolle dies und das, sagt dann, nein nein, brauch ich doch nicht, und das Universum, mal vorwärts angeschoben, kann gar nicht mehr bremsen und liefert schönen SMUV statt Eselskarren.

    Köstlich. Du bist ein ganz Schlimmer, du.

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  17. Thom Ram sagt:

    Tschautschi 21:03

    Ja.

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  18. Hugin sagt:

    „Was kommt, ist für mich ideal. Immer.“

    Das hört sich an, als ob jemand anderer entscheidet und das ist nicht souverän.

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  19. Laut vedischer Auffassung gibt es diese Drei hier:

    Rishi, Devata, and Chandas

    Wenn wir sagen: „Ich kenne mich selbst“, dann wird die Drei-in-Eins-Struktur unseres Bewusstseins bereits deutlich. In der Sprache des Veda werden diese drei Aspekte des Bewusstseins genannt: Rishi, Devata und Chandas. Rishi ist der Kenner, Devata ist der Wissende und Chandas ist der Bekannte.

    Da alles in der Schöpfung der Ausdruck des Bewusstseins ist, muss alles diese drei Aspekte des Bewusstseins in sich tragen. Wie wir aus unserem Fall wissen, besteht unsere Identität aus reiner Subjektivität, dem bezeugenden Aspekt unseres Bewusstseins. Als Ausdruck dessen haben wir den Geist, der alle Gedanken, Gefühle, Wünsche, Emotionen und Wahrnehmungen usw. enthält, und drittens haben wir einen Körper, den äußeren Ausdruck unserer Persönlichkeit. Wir können diese drei Aspekte der Ganzheit unserer Natur – Seele, Geist und Körper – mit den drei Aspekten der Ganzheit unseres Bewusstseins, Rishi, Devata und Chandas, in Verbindung bringen.

    So ist die Essenz, die ultimative Identität jedes Geschöpfes, das reine Bewusstsein. Darüber hinaus hat jedes Geschöpf einen Geist, der eine lebendige Verbindung zwischen seiner inneren reinen Subjektivität und seiner äußeren Objektivität, dem Körper, bildet. Da das ganze Universum der Ausdruck des Bewusstseins ist, können wir diese drei Werte der gesamten Schöpfung zuordnen. Und obwohl wir uns bewusst sind, dass jedes Element in der Schöpfung diese drei Aspekte hat, können wir immer noch verschiedene Aspekte der Schöpfung unterscheiden, die hauptsächlich den Rishi-Wert der Existenz darstellen, oder hauptsächlich den Devata-Wert der Existenz, oder hauptsächlich den Chandas-Wert der Existenz.

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

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  20. Ich finde die Drei ziemlich souverän 😉 sind alles Aspekte die miteinander harmonieren

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  21. makieken sagt:

    Passend zum neuen Blog-Leitspruch hier noch mal die Geschichte ausm PK, warum was auch immer kommen mag, stets ideal ist:

    Der König und sein Ratgeber

    Es war einmal ein König, und dieser König hatte einen weisen Ratgeber. Nun war der König selbst nicht besonders weise, aber weise genug, um zu wissen, dass sein Ratgeber weise war. Der Ratgeber begleitete den König praktisch überallhin, außer auf die Toilette – aber selbst da wartete er vor der Tür.

    Eines Morgens trug es sich zu, dass der König – der ziemlich beleibt war – aus dem Bett stieg und dabei, als er gerade in seine königlichen Pantoffeln schlüpfen wollte, auf dem Marmorboden ausglitt, stürzte und sich den Ellbogen brach. Er brüllte vor Schmerzen, sodass der ganze Palast ihn hören konnte, und ließ dann, noch bevor er nach der Königin oder dem königlichen Arzt rufen ließ, seinen Ratgeber kommen. »Mein Gebieter, was ist euch zugestoßen?« »Sieh dir meinen Arm an! Wie konnte das passieren?« Der Ratgeber sah sich den gebrochenen Arm an und sagte: »Das ist gut, mein Gebieter …« Da wurde der König zornig. »Wie kannst du es wagen, so etwas zu sagen? Geh mir aus den Augen!« Er rief die königliche Wache. »Wache, führt ihn ab!« Sie ergriffen ihn, brachten ihn in das modrige Verlies und verschlossen hinter ihm die schwere Tür – klong! Die Ärzte verbanden den Arm des Königs, und die folgende Woche verbrachte er im Bett. Als er eines Morgens erwachte, fühlte er sich viel besser und konnte es nicht mehr aushalten, einfach nur dazuliegen. Er war ein begeisterter Reiter, und so ließ er die königlichen Pferde holen und wählte seinen Lieblingsschimmel aus.

    Er ließ sich vom Stalljungen beim Satteln und Aufsteigen helfen, und dann ritt er in den strahlenden Morgen hinein mit seinem gebrochenen Arm, den er, geschützt unter seinen schweren Gewändern, in einer Schlinge eng am Körper hielt. An diesem besonderen Morgen war dem König einfach nicht danach zumute anzuhalten, und so ritt er einen sehr weiten Weg. Tatsächlich ritt er so weit, dass er am Nachmittag, ohne es zu bemerken, die Grenzen seines eigenen Königreiches überschritten hatte und in ein fremdes und wildes Land geraten war. Dort erspähte er einen weißen Hirsch und war so von dem seltenen und herrlichen Anblick gefangen, dass er beim Reiten gegen den Ast eines Baumes stieß. Er stürzte schwer und machte einen gewaltigen Lärm mit seinem Stöhnen und Wehklagen und seinen Hilferufen, als er sich plötzlich von einer wild aussehenden Horde umringt sah, von der er unverzüglich gefesselt wurde.

    Sie trugen Schmuck aus menschlichen Knochen, und da dämmerte es ihm, dass er im Land der Kannibalen war. Schon hatten sie eine Trommelbotschaft an das Dorf geschickt – bumm, bumm, bumm – die bedeutete: Wir haben einen fetten Brocken erwischt! Begleitet von den Triumphrufen der Kannibalen, die dabei zu den Trommeln tanzten, wurde der entsetzte König ins Dorf getragen, wo sie mit großem Jubel und einem prasselnden Feuer empfangen wurden. Der König wurde in eine Hütte geschafft, während draußen wilde Zeremonien stattfanden. Aus einem winzigen Fenster in der Hütte konnte der König nach draußen sehen, wo er die Kannibalen unter Gelächter mit einem großen Spieß gestikulieren sah. Zu Tode erschrocken rief er: »O nein, nein, nein, nein!« Dann war der Moment gekommen. Sie zerrten ihn aus der Hütte zum Feuer, und er schrie umso mehr, als er sehen konnte, dass sie sogar schon Salz und Pfeffer bereitgestellt hatten.

    Im allerletzten Moment, als sie ihn schon ins Feuer schieben wollten, rutschte der Ärmel seines königlichen Gewandes herunter, sodass sie seinen blutigen Ellbogen in der Schlinge sehen konnten. Plötzlich verstummten die Trommeln. Alle sahen bestürzt einander an. Oh! Er ist unvollkommen. Wir können ihn nicht opfern! Verärgert, dass sie um einen so fetten Braten gebracht wurden, warfen sie ihn auf sein Pferd und gaben diesem einen Klaps. Mit seinem gesunden Arm klammerte sich der traumatisierte König verzweifelt an sein Pferd, während es nach Hause galoppierte. Nach beträchtlicher Zeit fand sich der erschöpfte König in seinem eigenen Königreich vor den Toren seines Palastes wieder. Die Wachen eilten herbei und halfen ihm vom Pferd. »Was ist geschehen, Eure Majestät? Euer Gewand ist zerrissen, und Ihr seht aus, als hättet Ihr ein Martyrium hinter Euch!«

    Zurück in seinem Gemach, brach er unter dem Eindruck seiner Erlebnisse zusammen, bei denen er so knapp dem Tode entronnen war. Als er dann darüber nachsann, welches Glück es für ihn bedeutet hatte, einen gebrochenen Arm zu haben, fielen ihm wieder die Worte seines Ratgebers ein: »Das ist gut, mein Gebieter.« Augenblicklich eilte der König zum Verlies. »Mein armer Ratgeber. Für eine Woche war er im Kerker! Ich muss ihn sehen.« Im Verlies hockte der Ratgeber einfach ganz ruhig da. »O mein Ratgeber. Was habe ich nur getan?« Der Ratgeber erhob sich. »O Eure Majestät, worin liegt das Problem?« Dann erzählte der König die Geschichte von seiner Gefangennahme und sagte zum Schluss: »Du bist wahrlich mein bester Ratgeber. Vor einer Woche konntest du in deiner großen Weisheit sagen, dass es gut sei, meinen Arm gebrochen zu haben, aber ich habe dich dafür in den Kerker werfen lassen. Es tut mir so leid. Wie kann ich es wiedergutmachen?«

    Der Ratgeber erwiderte nur: »Es ist schon gut, mein Gebieter.« »Was kann schon gut daran sein, eine Woche im Verlies zu verbringen?«, fragte der König. »Nun, mein Gebieter, Ihr hegtet schon längere Zeit den Wunsch, einen weiten Ausritt zu machen, und ich begleite Euch immer überallhin. Die Kannibalen hätten uns beide gefangen, und wenn sie dann gesehen hätten, dass sie Euch nicht opfern können, hätten sie mich geopfert. Also war es gut für mich, hier zu sein.«

    (https://www.sein.de/dem-leben-vertrauen-weil-es-immer-perfekt-ist/)

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  22. Angela sagt:

    @ Hugin

    Zitat: „..
    „Was kommt, ist für mich ideal. Immer.“ ( Zitat von ThomRam)
    Das hört sich an, als ob jemand anderer entscheidet und das ist nicht souverän.“

    1. : Du hast einen Lebensplan , den DU SELBST SOUVERÄN vor dieser Inkarnation entworfen hast, um notwendige Erfahrungen zu machen, innerlich zu reifen und die Blüte des Menschseins zu erreichen.

    2. : Wir alle sind ein Teil des Ganzen, des Universums, oder wie man es auch immer nennen will.

    Wir erwarten viel von der Zukunft, aber wenn die Dinge nicht so passieren, wie wir sie haben wollen, erzeugen wir Leiden. Man kann es sehr schön am Sinnbild von der Welle und dem Ozean ablesen. Die kleine Welle im Ozean kann nicht ausschlaggebend sein, der Ozean entscheidet. Wenn die Welle nach Osten will, derWind aber nach Westen weht und der Ozean auch diese Richtung einschlägt, gibt es Schwierigkeiten… Wenn die Welle nicht leiden will, muss sie ihr falsches, erdachtes Ego loslassen können. Natürlich wird sie die „Schuldigen“ im Außen suchen, in den Umständen, der Gesellschaft, der Wirtschaft, dem Kapitalismus etc.

    Das bedeutet also offen zu sein für das , was passiert und keine Erwartungen an die Zukunft zu haben, die doch meist nicht erfüllt werden. ( „Was kommt, ist für mich ideal….“ )

    Unsere Freiheit und Souveränität besteht m.E. darin, WIE wir etwas aufnehmen und innerlich verarbeiten.

    Lg A n g e l a

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  23. Hugin sagt:

    @ Angela

    1. Jeder Plan kann jederzeit geändert werden.

    2. Jeder IST das Ganze.

    „Unsere Freiheit und Souveränität besteht m.E. darin, WIE wir etwas aufnehmen und innerlich verarbeiten.“

    Die eigene Sicht auf die Dinge ist sicher notwendig, aber…
    Die ganze Bewusstwerdung zielt doch darauf ab, ein souveränes, selbstbestimmes Wesen zu sein,
    gewissermaßen ein Wesen, das göttlich ist, also sehr mächtig. Warum sind hier alle so bescheiden?
    Selbst wenn man das in diesem Leben nicht erreicht, so kann es eigentlich nur
    der einzige wünschenswerte Zustand sein.

    Telepathie ist übrigens die BEWUSSTE Übertragung von Gedanken.
    Was Du beschreibst ist eher Empathie.

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  24. Angela sagt:

    @ Hugin

    Zitat: „….
    Telepathie ist übrigens die BEWUSSTE Übertragung von Gedanken.
    Was Du beschreibst ist eher Empathie….“

    Ich denke, da irrst Du Dich. s. Text:

    Unter Telepathie versteht man die Vermittlung von Informationen, Ideen, Eindrücken, Gefühlen, Stimmungen und Gedanken zwischen Lebewesen ohne Beteiligung bekannter Sinnesorgane. Genauer gesagt wird damit die Fähigkeit beschrieben, nicht artikulierte seelische Inhalte eines anderen gefühlsmäßig zu empfangen und dann in Worten wiederzugeben. Die Inhalte können verschlüsselt als Bilder gesendet werden. Sie sind dem Empfänger nicht zwangsläufig bewusst, lösen bei diesem jedoch eine für die Außenwelt sichtbare Reaktion aus. Dieses Phänomen wird oftmals auch als Gedankenübertragung bezeichnet.
    Funktionsweise der Telepathie

    Telepathie funktioniert unabhängig von räumlicher Entfernung und kann sowohl bewusst als auch unbewusst zwischen zwei oder mehreren Menschen stattfinden.

    Sie ist sogar zwischen Mensch und Tier möglich, denn bewiesenermaßen verfügen auch Tiere über diese erstaunliche Fähigkeit. Inhaltlich kann sich die Gedankenübertragung auf Gegenwart, Vergangenheit oder Zukunft beziehen, da sie sich losgelöst von Zeit und Raum ereignet.

    Es ist sogar möglich, Gedanken von bereits verstorbenen Menschen zu empfangen, welche von diesen noch zu Lebzeiten geschickt wurden…….

    https://www.viversum.de/beratung/telepathie

    —————————————————————————————————————————————–

    Zitat: „… 1. Jeder Plan kann jederzeit geändert werden.

    Dann verliert der Lebensplan aber seine Sinnhaftigkeit. Wie ich schon schrieb, kommen die Dinge auf uns zu….. ob wir sie mit unserem Verstand haben wollen oder nicht. Es gibt Unfällle, Kriege, Krankheiten, Naturkatastrophen, unverhoffte Todesfälle von Angehörigen, auch freudvolle Begegnungen usw. . Früher sagte man „Zufall“ dazu.

    Zitat: “ 2. Jeder IST das Ganze. “

    Da stimme ich Dir zu, , aber ich VERMUTE, dass Du etwas anderes als ich meinst. Nicht unser kleines Ego- Ich, sondern WIR SIND – alle zusammen – das GANZE. All-Eins .

    Lg A n g e l a

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  25. chaukeedaar sagt:

    @Hugin:
    Was bedeutet Souverän sein im Angesicht einer Existenz, die wir weder schöpfen, noch verstehen, noch gross beeinflussen können?
    Annehmen, was ist, und be-wirken, was man kann – alles Andere ist Verblendung, Selbstüberschätzung,… oder Dummheit.

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  26. makieken sagt:

    Hugin
    03/04/2019 um 02:15

    „Die ganze Bewusstwerdung zielt doch darauf ab, ein souveränes, selbstbestimmes Wesen zu sein […]“

    Mir ist zwischenzeitlich bewusst geworden, kein selbstbestimmtes Wesen zu sein. Der Körper führt selbst und ständig irgendwelche Handlungen aus, ohne dass es eines bewussten Gedankens bedurft hätte. Könnte man wohl auch als Automatismus bezeichen, mit welchem der Körper durch diese Welt (ge)steuert (wird).

    „Telepathie ist übrigens die BEWUSSTE Übertragung von Gedanken.“

    Stümmt. Aber für mich ist es nicht nur die direkte Übertragung von Mensch zu Mensch. Vielmehr ist mir bewusst geworden, dass jeglicher Gedanke eine Spiegelung im Außen erfährt. Sei es das dem Gedanken entsprechende Wort, welches mir auf einer Werbetafel/ Internetseite/ Buchseite etc. erneut über den Weg läuft oder eben das korrelierende Bild dazu. Oder aber auch, dass ich Gedanken in Richtung eines Menschen gedacht habe und dieser meine gedachten Gedanken dann ausspricht oder schreibt (also nicht im Sinne einer Antwort, als vielmehr einer Wiedergabe meiner Gedanken im Denken, es wären die eigenen).

    ***********************************************************************************

    Kleines Beispiel zur Spiegelung im Außen, welche mir heute wieder über den Weg gelaufen ist. Der Thom hatte nachhakenden Kommentar an Rosemarie im Artikel https://bumibahagia.com/2018/08/22/bb-facebook/ verfasst. Zum besseren Verständnis des Kommentars dann etwas zurückgeblättert und diesen Kommentar gefunden:

    „Thom Ram
    22/08/2018 um 02:17

    Max.

    Telepathie entwickeln.“

    Womit wir wieder beim aktuellen Thema wären… 😀

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  27. Hugin sagt:

    „Was bedeutet Souverän sein im Angesicht einer Existenz, die wir weder schöpfen, noch verstehen, noch gross beeinflussen können?“ chaukeedaar

    Vielleicht erspart Ihr Euch durch diesen Fatalismus den großen Schrecken der Erkenntnis, nämlich dass man alles selber macht und deshalb auch die ganze Verantwortung hat. „Annehmen“ heisst nicht unbedingt, auf dem status quo zu verharren, sondern zu erkennen, was man gemacht hat ohne es zu verurteilen. Das eröffnet neue Möglichkeiten..

    „Nicht unser kleines Ego- Ich, sondern WIR SIND – alle zusammen – das GANZE“ Angela

    Eine weitere Verschiebung der Verantwortung, diesmal auf das vielzitierte „Wir“. Nicht das Kollektiv und auch sonst kein Gott oder wer auch immer ist verantwortlich für das eigene Leben. Der Mensch hat einen freien Willen und je früher man das versteht, um so besser.

    Wenn man davon ausgeht, als ein quasi willenloses Geschöpf dem „Zufall“ ausgeliefert zu sein, wird man fremdbestimmt sein und die „Zufälle“ geschehen aufgrund unbewusster Glaubenssätze. Wenn man aber davon ausgeht, dass man Macht hat, kann man mehr oder weniger schnell zumindest versuchen, diese Macht zu entdecken und zu entfalten. Die Grundlagen sind wichtig!

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  28. jpr65 sagt:

    makieken
    03/04/2019 um 03:17

    „Mir ist zwischenzeitlich bewusst geworden, kein selbstbestimmtes Wesen zu sein. Der Körper führt selbst und ständig irgendwelche Handlungen aus, ohne dass es eines bewussten Gedankens bedurft hätte. Könnte man wohl auch als Automatismus bezeichen, mit welchem der Körper durch diese Welt (ge)steuert (wird).“

    Wenn du mit dem Auto irgendwohin fährst, dann macht das Auto alles mögliche selbständig, um dir zu dienen.

    Du lenkst nur, gibst Gas und bremst. Und ein paar andere Kleinigkeiten.

    Beim Körper ist es noch komfortabler, da hast du auch noch einen Fahrer. Dem musst du nur sagen, wo du hinwillst, den Rest macht er.

    „Der Fahrer“ des Körpers ist das VITAL-ICH. Eine eigenständige Intelligenz. Damit du dir um anderes Gedanken machen kannst, regelt es deinen Körper für dich.

    Über das Vital-Ich gibt es hier bei bb genügend Artikel.

    Du bist also nicht fremdbestimmt, sondern genießt große Unterstützung, damit du überhaupt die Zeit findest, selbstbestimmt zu leben.

    Und es gibt einige weitere Helfer, die nur dir dienen und sich über ein Danke freuen…

    Gefällt 1 Person

  29. Angela sagt:

    @ Hugin

    Interessant zu beobachten, wie wir uns missverstehen.

    NATÜRLICH habe ich die Verantwortung für alles, was ich denke und tue. Immer werde ich die Folgen meines Handelns, die aus meiner Unbewusstheit stammen, selbst ertragen und annehmen müssen.

    Und mit Fatalismus hat dieses Annehmen gar nichts zu tun. Man nimmt ja auch gar nicht die ganze Situation an, sondern nur den kleinen Ausschnitt, der JETZT heißt. Das wird mit dem Satz “ Es ST, wie es IST ausgedrückt.

    DANN , nach der Akzeptanz des Ist-Zustands aber gibt es – wie ich schon öfter schrieb,- 3 Möglichkeiten: 1. die Situation zu verändern, 2. sie zu verlassen, falls möglich, oder wenn beides nicht möglich ist, sie erst einmal voll und ganz zu akzeptieren und das Beste daraus zu machen.

    Wenn du zum Beispiel einen Autounfall hast, verlierst beide Beine, dann kannst Du noch so „mächtig“ sein, Du wirst nicht mehr laufen können. Natürlich kannst du Dich als armes Opfer betrachten und jammern und klagen, dadurch wirst Du und damit auch Deine Umgebung nur leiden.

    Verändern und verlassen ist wohl in dem Fall nicht möglich, also bleibt nur Hingabe. Und Hingabe hat überhaupt nichts mit „Aufgeben“ zu tun, sondern eher mit Kräfte sammeln und das aus der Situation machen, was möglich ist, um noch ein erfülltes Leben zu führen.

    Frage: wie würdest Du in einem solchen Fall handeln?

    Zitat: “ Nicht unser kleines Ego- Ich, sondern WIR SIND – alle zusammen – das GANZE“ Angela — Antwort von Hugin: “ Eine weitere Verschiebung der Verantwortung, diesmal auf das vielzitierte „Wir“.

    Oh nein, wenn WIR SELBST, jeder Einzelne Mensch , das Göttliche , die Gesamtheit dessen, was ist , sind – gerade dann haben wir unbeschränkte Macht. Nicht über andere, sondern über uns selbst und damit auch das GANZE. Das ist schwer auszudrücklen, ich denke, es gibt eigentlich nur EINES, aus dem alles entstanden ist. Daraus gingen nach Laotse die „Zehntausend Dinge“ hervor und die werden dann eines Tages nach ihrer „Reise“ ( Maya) zum EINEN zurückkehren und wieder mit ihm verschmelzen.

    Zitat: „… die „Zufälle“ geschehen aufgrund unbewusster Glaubenssätze.

    Schau doch mal, was in der Welt so passiert! Wo ist denn der Einzelne mit seiner „Macht“, wenn seine Welt durch Katastrophen irgendwelcher Art , schwere Krankheiten oder dergleichen untergeht? Denkst Du, Du wirst stets von unerwünschter Situation verschont? Vielleicht hast Du derartiges noch nicht erfahren in Deinem Leben…. Wer noch sehr jung ist, glaubt dergleichen häufig. Da fehlen manchmal die Erfahrungen.

    Ich gebe Dir sogar recht, wir SIND mächtig, aber nicht, indem wir das Leben zwingen wollen, so zu geschehen, wie unser Eo es wünscht. Sondern, indem wir aufwachen und MIT dem Strom des Lebens fließen, statt sich ihm entgegenzustellen und zu leiden. Doch diesen Satz wirst Du evtl. auch anders auslegen. Mit Fatalismus hat er jedenfalls nichts zu tun, eher mit universeller Weisheit.

    Lg A n g e l a

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  30. Vollidiot sagt:

    Ich wache auf, rekle mich und schaue in die Sonne.
    Nee heut ist Schiitwetter und ich bin noch müde, will noch knacken.
    Scheiße, die Blase, mit anderen Worten die Natur des Schöpfers, signalisiert Fülle.
    Jetzt eigentlich am falschen Ort und die Zeit ist echt übel.
    Ich habe die Wahl, stelle ich mich gegen den Strom und leide oder laß den Strom des Lebens fließen.
    Das Leben, sprich des Schöpfers Natur, werde ich net zwingen.
    Oder? Doch es geht,
    Ich begebe mich in den Strom des Lebens und leide nicht mehr, und sage der Blase:ade du praller Beutel.
    Ich kann nicht schwimmen und saufe ab.
    Nach dem Nahtod kommt der Volltod.
    Und der Volltod erweitert den Nahtod.
    Entscheidend.
    Ich merke ungläubig, daß der Strom des Lebens in ein heiteres und leichtes Gelände gelangt und, ei der Daus, ich kann schwimmen.
    Das Wetter ist weg und die Sonne scheint und Faktor 30 ist unnötig.
    Da sehe ich tatsächlich den Karl-Gustav da unten wie er in die Ehe einwilligt mit der Barbara Schmack.
    Ich bemerke dunkle Wolken über ihm, ja das hätte ich ihm gleich sagen können, aber er war schon immer ein Mensch der das Unglück anzog.
    Und hier oben, im Schein der strahlenden Sonne, hat das den Wert eines Tropfens im Wasser. Er fließt dorthin wo Wasser fließt, um Steine, in Schnellen, über Schlick – aber immer bergab und weier, bis ins Meer.
    Und dort scheint die Sonne, das Licht und die Wärme und wirklich, ich schwebe, hinauf ins Licht in die Wärme.
    Nahtod und Volltod des Wassertropfens, Metamorphose folgt.
    Der Tropfen hat erfahren, daß er sich an Gesetze zu halten hat, egal ob er sich in einer Uferwalze verfangen hatte oder sich an rauhen Steinen rieb.
    Er kann sich seiner Aufgabe nicht entziehen.
    Karl Gustav ist aber insofern nur dem Tropfen gleic als es um die Gesetze der Schöpfernatur geht.
    Der Tropfen hat kein Ego, kein Ich, er kennt keine Zeit und zum Raum hat er ein anständiges Verhältnis, was schert in eine Walze oder ein Wehr.
    Da stößt mich der Fritz an, der ist 3 Jahre früher über den Nahtod zum Volltod gelangt, hatte die Glasknochenkrankeit und hat das Leben genossen, daß es nur so krachte, hat keine Unbill gescheut, und sagt: der Karle machts richtig, der hat die ganze Zeit, also schon ewig, sich davor gedrückt sich mit seiner Anima zu streiten. Jetzt machter auf volles Rohr – verstehst? Ich nicke.
    Bis jetzt hat er gemeint er könnte sich drum drücken. Der wird leiden wie ein Hund; und am Himmel wird ein Stern dafür leuchten.

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  31. Hugin sagt:

    @ Angela

    Ich denke, dass ich Dich nicht missverstehe. Schließlich wiederholst Du in jedem Beitrag die selben oder ähnliche Überzeugungen. Ich verstehe das. Aber meiner Meinung nach gehst Du von zu …engen Prämisse aus, wie z.B. das „Wir“ und das böse Ego und Zufälle im landläufigen Sinn, und eine Macht auaßerhalb Deiner selbst, die Dich steuert, etc.

    Zum Beispiel der Autounfall. Solche Gedanken denke ich nicht. Ich verbiete mir, sobald mir diese Art von Gedanken bewusst werden, sofort jede Art des weiterdenkens. Sich ins Auto zu setzen mit einer gewissen Erwartung von Unfällen halte ich geradezu für fahrlässig. Das ist ein Fluch, sozusagen.

    Das „Wir“ ist nur im Pluralis Majestatis gültig. Du bist Alles. Und jeder andere genau so. Wieviel davon ist bewusst.
    Das ist die Frage. Laotse wusste es zweifelsohne.

    „…und MIT dem Strom des Lebens fließen“ Angela

    Und wer bestimmt diesen Strom? Und nein, ich wurde nicht vor Katastrophen verschont.
    Aber daraus muss man Schlüsse ziehen um sie nicht immer wieder zu generieren.

    Übrigens, schönes Beispiel mit dem Auto von jpr65 an makieken

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  32. Angela sagt:

    @ Hugin

    Zitat: ………..“Aber meiner Meinung nach gehst Du von zu …engen Prämisse aus, wie z.B. das „Wir“ und das böse Ego und Zufälle im landläufigen Sinn, und eine Macht außerhalb Deiner selbst, die Dich steuert, etc.

    Das „BÖSE Ego“ würde ich nicht sagen oder denken, ich schrieb vom „veränderten Ego“, das, was der KONDITIONIERTE Verstand kreiert. Im veränderten Ego enthält jeder Gedanke, jede Empfindung und jeder Standpunkt ein Gefühl von ICH und damit identifizieren wir uns. Daran hängen wir, halten das für unser SELBST, spielen unsere Rollen… und das kann man nur als unbewusst bezeichnen. Der Inhalt des Ego ist natürlich verschieden, aber die Struktur immer gleich. Jedes Ego kämpft um sein Überleben und darum, immer mächtiger (!) zu werden. Und es braucht den Gegengedanken, den FEIND, denn im Grunde fühlt es sich ständig bedroht.

    ZUFÄLLE gibt es nicht, da stimme ich Dir vollkommen zu. Die Geschichte mit dem Autounfall sollte auch nur ein Beispiel dafür sein, wie mit unvorgesehenen Vorfällen aus meiner Sicht umzugehen wäre… Auch ich denke mir solche Sachen nicht herbei.

    Da kommt dann wieder die Geschichte mit dem Lebensplan zur Vervollständigung der Erfahrungen und Erkenntnisse dazu. Aus meiner Sicht strebt der Einzelne danach, sich im Ganzen (Göttlichen) aufzulösen, damit eins zu werden. Ob das mit der Erleuchtung schon geschehen wird, kann ich nicht beurteilen, aber darin sehe ich einfach den Sinn unseres Lebens. Und das Göttliche, das ich ja auch bin, wird durch mich und meine Erfahrungen ( wie die auch jedes anderen…. ) durch unzählige Inkarnationen vollkommmener und weiter. Eine win-win Situation 😀 , wenn Du so willst…

    Zitat: „… Und wer bestimmt diesen Strom? Und nein, ich wurde nicht vor Katastrophen verschont.
    Aber daraus muss man Schlüsse ziehen um sie nicht immer wieder zu generieren.

    Der Strom ist einfach schon da. Er ist DAS LEBEN . Und ja, ich sage DAS Göttliche. Nicht DER Gott, sondern eine Kraft, die einfach da ist, die zu fühlen ist, die der Verstand nicht erkennen kann.

    Falls Du mal etwas über Deine Sicht schreiben würdest, könnte ich Dir noch die Frage nach dem „Wir“ beantworten, aber im Moment wird dieser Kommentar zu lang…

    Lg A n g e l a

    .

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  33. Hugin sagt:

    @ Angela

    Ego: Ich kenne die Rolle des Egos und halte es nicht für das Selbst. Man muss es nicht überwinden oder abstellen, sondern es als praktisches Werkzeug betrachten und benutzen. Selbsterkenntnis geht über das Ego hinaus, ganz in die Tiefe, da wo die Glaubenssysteme sitzen.

    Lebensplan: Wie gesagt, den kann man jederzeit ändern. Und ich will mich auch nicht im „Göttlichen auflösen“ (Nirvana?). Eigentlich gehe ich davon aus, dass ich (so wie alles) schon göttlich bin, leider nicht voll bewusst.

    Vielleicht hast Du es nicht bemerkt, aber ich schreibe immer etwas „über meine Sicht“.
    Und nein, ich habe keine Fragen an Dich. Es gibt kein Wir. Jeder ist allein (all eins).

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  34. Angela sagt:

    @ Hugin

    Zitat: “

    Ego: Ich kenne die Rolle des Egos und halte es nicht für das Selbst..“

    Ich habe mal einen Essay über meine Sicht auf das Ego geschrieben: https://bumibahagia.com/2016/06/28/ego-und-negativitaet-essay-von-angela/

    Zitat: „… Lebensplan: Wie gesagt, den kann man jederzeit ändern. Und ich will mich auch nicht im „Göttlichen auflösen“ (Nirvana?).
    Zitat: “ dass ich (so wie alles) “ ,

    Das Göttliche und ich, ebenso WIR —– damit meine ich ALLE FORMEN, sämtliche Manifestationen des Göttlichen = WIR ) sind EINS und wenn das Spiel des Lebens, „Leela“ einmal vorbei ist, ( alles im Universum voll BEWUSST geworden ist ) sehe ich das Ziel im Nirvana, ja!

    d. h. die „10.000 Dinge“ verschwinden in ihrer Quelle. Dann beginnt vielleicht ein neues Spiel, wer weiß ?

    Zitat: „…. Vielleicht hast Du es nicht bemerkt, aber ich schreibe immer etwas „über meine Sicht“. „…

    Doch, aber so kurz, dass Missverständnissen Tür und Tor geöffnet sind. Was z.B. ist für Dich "Macht" ? Was tust Du dann damit , wenn Du sie voll erlangt hast? Kennst Du Ramtha, Rassadin, ist das die " Richtung" , aus der Deine Gedanken stammen, bzw. verstärkt werden?

    Lg A n g e l a

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