bumi bahagia / Glückliche Erde

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Das steinerne Gesicht des balinesischen Offiziers / Mein Wunsch

Zur hoch-Zeit von G20, vor zwei Wochen etwa, da wollte ich per Moped ausfahren. Auf dem zur Hauptstrasse führenden Sträßchen wurde ich aufgehalten von einem Soldaten. Kein Wunder. Von der davorliegenden Abzweigung Sträßchen/Hauptstraße bis zum Reich der G20-Könige Hotel Kempinski sind weniger denn 50 Meter, also Höchstsicherheits-Rayon.

Ich versuchte, dem Soldaten dies das zu erläutern, warum wieso ich fahren wolle,

doch dann geschah es.

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SiPS

Stopp der illegalen Privatisierung des Staates

Unser «Staat», die Schweiz, wird hinter unserem Rücken seit Jahren illegal in private Firmen umgewandelt. Aus Gemeinden, Kantonen, Bund, Ämtern und staatlichen Institutionen wurden Firmen einer «Government Industry». Dieser Prozess ist beinahe abgeschlossen.

Der Verein SiPS fordert die sofortige Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit.

Das öffentliche Beleuchten dieser Vorgänge ist unerlässlich.

Wichtige Fakten und Hintergründe:

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Warum empfahlen Trump, Putin und co. die „Impfung“? / Der Plan

Ist unter uns auch nur ein Einziger, der sich nicht auch zutiefst gewundert hat, warum Putin, Trump, Bolsonaro, Modi und Orban die „Impfung“ öffentlich empfohlen hatten, Staatsmänner also, von welchen viele von uns meinen, sie fühlen sich dem Wohle ihrer Völker verpflichtet?

Die Antwort ist eine der gigantischen Größenordnung.

9 Minuten, die mir wie eine Minute vorgekommen sind.

Thom Ram, 23.04.10

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Bifurkation

Daß sich unsere menschliche Gesellschaft in einer Umbruch-Phase befindet, in der sich – mehr oder weniger gleichberechtigt – mehrere ganz unterschiedliche Entwicklungs­möglichkeiten neben- oder auch nacheinander eröffnen – der sog. Bifurkationspunkt -, sollte bei denkenden Menschen inzwischen geistiges Allgemeingut geworden sein.
Heute beginnen wir mit der mehrteiligen Betrachtung einer russischen Variante dieser Wegsuche, die wir mit Gedanken zu „unseren“ Möglichkeiten abschließen werden.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 26. Oktober 2018 – Hervorhebungen (fett) und Anmerkungen (kursiv) von mir.
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Aktuelle Anmerkung: der Bifurkationspunkt ist bei weitem noch nicht überschritten, denn es fehlt „rein zufällig“ an brauchbaren Konzepten (Ideen, Idealen) für eine zukunftsträchtige Entscheidungsmöglichkeit: was uns bisher an Konzepten angeboten wurde, jammert einen Hund – sowohl Putins Staatskapitalismus als auch Xis „Sozilaismus mit chinesischem Gesicht“ und erst recht das digitale Kazett eine Klaus Schwab vom WEF oder die anderen verlogenen Varianten von Profitgeiern, die plötzlich soziale Verantwortung zeigen… – LH, 12.2.2022
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Wird unsere Elite ihr koloniales Bewußtsein überwinden?

22.10.2018 – 3:30 – Таtjana Wojewodina

Das Schlüsselwort der politischen Saison ist „Durchbruch“ (Variante: „Ruck“).
(wer erinnert sich da nicht der berühmten „Ruck“-Rede eines früheren Bundes-Präsis?)
Alle rufen sich gegenseitig dazu auf, diesen nun durchzuführen, und überlegen wie. Allerdings wäre es vorher gut, die Frage zu beantworten: durchbrechen in welcher „qualitativen Eigenschaft“?
Als eigenständiger Spieler oder als Rohstoffanhängsel?
Na gut, vielleicht nicht ausschließlich für Rohstoffe, sondern auch als sowas wie eine Hilfswerkhalle bei den entwickelten Ökonomien.
Oder träumen wir von einem Durchbruch in Form eines sich selbst genügen­den Landes?

Das ist die Hauptfrage.

Und die sollte man nicht zerreden mit Gesprächen über die internationale Arbeitsteilung, die Theorie (!) der relativen Vorteile und darüber, daß in unserer Zeit des universalen Fortschritts (wohin?) sich keiner abkapseln darf, sondern im Gegenteil ständig mit allen zusammenarbeiten muß (?).
Zusammenarbeiten – ja, aber erneut: in welcher qualitativen Eigenschaft?
Der Durchbruch – wohin? In welche Realität?
Wir brauchen ein klares Bild des Ergebnisses, aber das gibt es bisher nicht.

Lenin hat das richtig gesagt: „Wenn wir versuchen, Teilfragen zu lösen, ohne vorher die allgemeinen gelöst zu haben, werden wir wieder und wieder auf diese allgemeinen Fragen stoßen.“ Aus meiner Sicht geschieht genau dies jetzt bei der Erörterung des Durchbruchs.

Plan А: abhängiger Kapitalismus

Wenn wir versuchen, ein Anhängsel der westlichen Wirtschaft und ein Vasall des Westens zu werden (oder richtiger: zu bleiben) – nennen wir das Plan A -, dann müssen wir unter allen Umständen mit ihm Frieden schließen – wonach auch unsere (Neo-)Liberalen streben, und das ist auch nicht ganz unlogisch.-

Denn heute sind wir ein Anhängsel, eine Halbkolonie, wie das auch unsere patriotischen Gefühle beleidigen mag. Erinnern wir uns: das wichtigste Merkmal einer Kolonie ist, daß sie Rohstoffe oder Produkte niedriger Verarbeitungsstufe exportiert und hochtechnologische Waren importiert. Das ist unser Fall.
(eine etwas eingeengte Sichtweise, denn weitere wichtige Merkmale einer Kolonie sind die Besetzung durch ausländische Truppen, das Fehlen einer eigenständigen Innen- und Außenpolitik, die völlige Rechtslosigkeit der Urbevölkerung usw. – das ist unser Fall hier in der BRvD)

Unsere Technologien sind in überwiegendem Maße gekaufte, Gespräche über den prozentualen Anteil der „Lokalisierung“ rufen nur Mitleid hervor: wenn wir „von dort“ unsere Software-Updates für die Importanlagen erhalten, dann sind wir vollständig abhängig, und man kann uns jederzeit unsere Produktion abschalten.
Dies tun sie nur deshalb nicht, weil das westliche Bewußtsein so tief kommerziell ausgerichtet ist: etwas loslassen, was Gewinn bringt, fällt ihnen sehr schwer, und die westliche Wirtschaft hängt (auch) von unserem riesigen Markt ab, aber sie könnten uns ohne Schwierigkeiten abschalten.
(da ist die Frage, wem eine solche mögliche „Abschaltung“ wohl mehr Schaden zufügen würde; denn einerseits ist ein Gewinnverzicht wohl eher „zu verschmerzen“ als ein Zusammenbruch der Wirtschaft des Landes, aber andererseits weiß niemand, ob nicht das inzwischen angehäufte und teilweise technisch überlegene militärische Potential Rußlands dann plötzlich in Bewegung käme…)

In der Landwirtschaft, auf die wir so lärmend stolz sind, sind zwar die Sorten der Getrei­de – dem Himmel sei dank – eigene, dafür sind die Gemüsesamen fast alle importierte.
(und, wie wir wissen, sind das alles sog. Hybride, d.h. aus deren Samen werden keine neuen Pflanzen wachsen)
Und die Pestizide, ohne die man nicht auskommt, auch. Und die Veterinär-Präparate. Und die Einweiß-Vitamin-Zusätze für das Viehfutter. (ätsch, falsch gedacht: das sind alles schon Auswüchse der sog. „konventionellen“ Landwirtschaft – eine naturnahe Landwirtschaft würde ohne alle das auskommen – hier ergäben sich Chancen, welche die Risiken bei weitem überwiegen – man muß nur „wollen“)
Ganz zu schweigen von den hochproduktiven Vieh-Rassen. Und sogar die Eier für die Hähnchen-Produktion werden importiert, und die Mehrzahl unserer Geflügel-Mast­anlagen wäre autonom nach anderthalb Monaten am Ende.
(auch das sind Verhältnisse, die sich relativ schnell ändern lassen, den Willen und entsprechende staatliche Unterstützung vorausgesetzt)

Aber möglicherweise ist das nicht die Hauptabhängigkeit. Es gibt wichtigeres. Wir sind eine epistemologische Kolonie: eine Kolonie im Bezug auf das Wissen des Weltbildes. Wenn jemand über etwas ernsthaftes nachdenkt, dann versucht er sogleich, sich zu erinnern oder herauszufinden, was dazu im Westen geschrieben wurde oder wie das dort bei denen gemacht wird.

Es ist lächerlich und traurig zugleich, wie auf den Moskauer Wirtschaftsforum vor einigen Jahren der norwegische Ökonom Erik Rainert unsere Funktionäre aufgerufen hat, sich mit dem Erbe der russischen Ökonomen zu befassen, und nicht nur mit den westlichen. Und wir haben ein durchaus koloniales Bildungssystem. Verloren sind viele fortschrittliche Traditionen der Sowjetzeit. Darunter eben, wie die heutigen sogenannten Ökonomen nach den Lehren der westlichen Economics herange­zogen werden, und auch die Schulbücher sind von den westlichen abgemalt. (ja, das war eine der ersten Aktionen zu Beginn der 90er Jahre: der komplette Austausch der „alten“ sowjetischen Schulbücher, die traditionell auch auf die Heranbildung eines schöpferisch tätigen Menschen gerichtet waren, durch westliche „Trivial pursuit“-Primi­tiv-Leerbücher, bestimmt zur „Formung“ eines beschränkten „Verbrauchers“ – damals übrigens finanziert vornehmlich von/über den sattsam bekannten Mr. Soros)

Unlängst blätterte ich in Portugal in einem Lehrbuch für Gesellschaftskunde für die Mittelstufe: mein Gott, die sind ja sogar äußerlich den unsrigen gleich! Besser gesagt, sowohl das portugiesische als auch unseres sind die Umsetzung einer einheitlichen Matrix, die in die jungen Hirne die Grundlagen des Washingtoner Konsens hinein­pumpen.

Und dabei benehmen wir uns wie ein Staat, der es wünscht, mit Gleichen zu reden.
Diese Lage wird vom kollektiven Westen aufgefaßt wie der Aufstand einer Kolonie, den man schnellstmöglich zu „befrieden“ hat. Darin liegen die Ursachen für das unsägliche Geschrei, das wir Russophobie nennen. Wir selbst haben, wie man so sagt, „den Vorwand geliefert“. Man kann nicht gleichzeitig Kolonie und Großmacht sein. Eine Kolonie kann Erfolge erringen, aber nur als Anhängsel, zum Beispiel erfolgreich eine Gasleitung irgendwohin ziehen. (eben dahin, wo „man“ das Gas braucht – da erscheinen die laut piarten Trassen nach China in einem ganz neuen Licht…)

Dabei sind wir stolz auf unsere Wunderwaffen, die wir auf importierten Anlagen fertigen, weil wir schon längst und erfolgreich unseren eigenen Werkzeugmaschinenbau am liquidieren sind. Kolonien steht eine Produktion von Produktionsmitteln nicht zu: das verringert die Abhängigkeit. Und genau deshalb, weil diese (und nur diese!) eine (langfristige) Unabhängigkeit geben kann.

Britannien hat in den Kolonien stets verboten, verarbeitende Industrien aufzubauen (außer der Produktion von Teer und Tauen, die für die Seefahrt erforderlich waren). Irgendeine Fertigung aus den Metropolen dahin zu verlegen, wo die Arbeitskräfte billig sind – bitte sehr! Aber keinerlei industrielle Entwicklung über Montagefertigungen hinaus. Die Kolonie hat weiterhin eine Hilfsrolle zu spielen und in Zweitrangigkeit zu versinken.

Hier gibt es auch eine Analogie des Menschenlebens zum Leben des Volkes: der Mensch kann einen Hilfsberuf auswählen – Sekretärin oder Dolmetscher. Und still vor sich in leben, seine Grenzen einhaltend und keinen Anspruch auf wichtige Entscheidungen erhebend. Aber sobald er auf etwas Einfluß nehmen will, muß er sich auf ein höheres Niveau begeben, was nicht einfach ist. Das ist eine andere Rolle. Mancher fühlt sich dazu berufen, andere nicht – das ist eine persönliche Entscheidung.
(nun, dazu ließe sich einiges kritisch anmerken, denn diese Minderachtung solcher „Hilfsberufe“ ist völlig unberechtigt – die tatsächlich mächtigsten Frauen Deutschlands, Liz Mohn und Friede Springer, haben als Sekretärinnen angefangen…)

Aber zwischen diese Rollen gibt es einen Spalt, die gehen nicht ineinander über. Übrigens: daß sich im neuen Rußland in höchsten Staatspositionen nun Buchhalter und Übersetzer finden, also Leute aus Hilfsberufen (und nicht z.B. Militärs oder Ingenieure), spricht auch für die Hilfsrolle unseres Landes.
(diese Betrachtungsweise ist wie gesagt, stark überholt; das einzige, was dazu wahrlich anzumerken wäre, ist der klar sichtbare Niedergang aller hochtechnischen Fertigungen weltweit, also vor allem im Westen, sobald nur noch Ökonomen, also BWLer und „effek­tive“ Mann-Nager, die Führungspositionen einnehmen: „mit Zahlen führen“ führt zu pro­fitabler, aber nicht zukunftsfähiger und qualitativ mangelhafter Produktion – bestes Bei­spiel: das VSA-Jagdflugzeug der sog. 5. Generation „F-35“, eine „never ending story“)
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Ja, es ist wieder soweit, alles weitere in den bebilderten pdfs… 😉

Da spricht ein Weiser / Dr. Thomas Külken

Danke Dir, Namensvetter Doktor Külken, Du herzlich gütig tüchtiger Mensch.


https://a.metube.ch/videos/watch/9b926a63-c92b-4149-a6cd-4d01a8eb1434

Thom Ram, 10.02.10

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Zeitloses und Lebensweises

So kann es nicht mehr weitergehen, das ist wohl inzwischen jedem klar.
Weder in wirtschaftlicher Hinsicht, wo seit vielen Jahren nur noch die Fallhöhe des ökonomischen Absturzes ständig künstlich erhöht wird, noch in der gesellschaftlichen Entwicklung, wo der überbordende Egozentrismus und die geistig-seelische Degeneration horrende Ausmaße angenommen haben.
Wie aber ist das im größeren Zusammenhang zu sehen?
LH
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4. Advent 2021 / Estas Tonne

An exclusive year closing live stream performance 2020 – 432Hz

Unsere Herzen sind vereint.

TRV 19.12.NZ9

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Die Italiener ziehen es durch / Se il governo chiede merda, io ci cago sopra

Artikel vom 26.November NZ9 (2021) in rubikon.news:

Italien im Ausnahmezustand

Die italienische Bevölkerung leistet friedlichen Widerstand gegen den Impfnachweis, der seit Mitte Oktober Pflicht ist, um arbeiten zu können.

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Einfach mal was ganz…

…Anderes. Menschen, welche spielen.

Ebene: Plauderplauder.

Oder etwa vielleicht nicht nur Plauderplauder?

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„Du traumatisierst dein Kind fürs Leben.“

Genau so ist es.

Hier spricht ein Mensch, der die Bezeichnung „Mensch“ verdient.

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Ein Jurist in Portugal

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„Wollt ihr Leute schlagen? Weil sie keine Maske tragen? Was wollt ihr also tun?“
„Die Befehle, die wir haben…“
„Ja, wie lauten die Befehle?“
„Ich muss Ihnen nicht antworten.“
“ Sie werden keine Leute angreifen. Haben Sie das verstanden? Sie werden keine Leute angreifen! Wenn nicht, werden Sie heute verhaftet. Sie werden keine Leute schlagen. Haben Sie das verstanden? Haben Sie das verstanden? HABT IHR VERSTANDEN?

Ich schaue Ihnen in die Augen!

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Fiktion versus Substanz / Juristische Person versus Mensch

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Die große Perfidie

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Thom Ram, 06.09.NZ9

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„Widersteht!“

Bekenntnis einer Ärztin, deren 19 Jähriger dem Druck nicht hat standhalten können und sich spritzen ließ, trotz aller die „Impfung“ betreffenden ihm bekannten Tatsachen.

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39 / 40 Encounter Education, zu 104 / 144 von ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE

Eckehardnyk 27. Juli NZ 9: Gilt das auch für Katastrophen? Gerade dann

Der französische Dramatiker und Diplomat Jean Giraudoux hat in den Zwanzigern des letzten Jahrhunderts einige weniger bekannte, avangardistische Romane (Églantine zum Beispiel) kreiert, worin er vorschlägt, Tiere und Sachen wie Menschen zu behandeln, Menschen selbst aber wie Götter.

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Ly O Lay Ale Loya

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May the stars carry your sadness away,
May the flowers fill your heart with beauty,
May hope forever wipe away your tears.
And, above all, may the silence make you strong !

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General Flynn: „Das amerikanische Volk hat mich und meine Familie gerettet.“

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Von diesem Manne werden wir noch hören. Ich sehe in ihm einen derer, welche die begonnenen Aufräumearbeiten unter den Erdenvampiren leiten. Sollte in den US am 24.12. das Kriegsrecht in Kraft treten, sehe ich ihn als möglichen Generalkoordinator.

Seine zweiminütige Rede zeigt sein Wesen.

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Unser Herz / Rückbesinnung auf unsere Verbindung zu unserem großen Selbst

Text zum Video:

Dagmar Neubronner unterhält sich mit Jutta Belle über die derzeit offen erkennbare Manipulation, uns über Panikerzeugung dazu zu bringen, unser Leben einzuschränken. „Man baut Illusionen auf, um die Menschheit zu knechten, und man benutzt die Gutmütigkeit der Menschen, um sie selbst auszulöschen. Aber das wird nicht gelingen, denn wir besinnen uns auf uns selbst.“ Originallink: http://bewusst.tv/wie-wir-mit-illusio…

Eingereicht von Drusius, eingestellt von Thom Ram, mit herzlicher Empfehlung. 03.11.NZ8

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Corona und die Angst vor dem Tod

von Angela, 22.09.2020

In den Zeitungen und im Fernsehen scheinen die Nachrichten über das Virus Sars COVID 19  von Tag zu Tag bedrohlicher zu werden. Es wird ständig von neuen Fällen berichtet und wie rasant sich das Virus ausbreite.  Von Langzeitfolgen wird berichtet, die Zahlen anderer Länder explodieren förmlich, zweite Wellen werden erwartet.    Selbst wer sich nicht mit Nachrichten aus Funk und Fernsehen beschäftigt, KANN dem nicht entgehen und viele werden zumindest  ein mulmiges Gefühl bekommen, wenn nicht sogar psychische Langzeitschäden. Depressionen nehmen zu , die Angst wird bei vielen Menschen zum ständigen Begleiter. (mehr …)

Kind / Schulung / Prüfungsangst / Prüfungswille

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In meinem Englischkurs sind drei Kinder konstant. Andere kamen dazu, fielen wieder ab.

Der Tage repetieren wir einen Konversationstext von vor einem Jahr. Von „how are you“ über „where do you stay“ bis „may/can I call you by phone?“

Kam von Ratuli die Bitte, in der nächsten Lesson diesen Text als Prüfung schreiben zu dürfen.

Als Prüfung schreiben zu dürfen.

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Schweinz / Verkäuferin kündigt, weil sie keine Maske tragen will

Einfach anklickern.

Was ich stolz auf diese Schweizerin bin.

Und dass du, Gratisblatt 20Minuten, meines Erachtens authentisch das Interview wiedergibst…Applaus von meiner Seite, 20Minuten, weiter so.

Dass ihr den Bundesbernkäse mit eingeblendet habt, ist sinnvoll. Er, der Käse, er zeigt, wie Bundesbern funzt.

Thom Ram, 05.09.NZ8

 

https://www.20min.ch/story/verkaeuferin-kuendigt-weil-sie-keine-maske-tragen-will-364983647053?fbclid=IwAR0QStJCmg1LZ8TeHvpXSOPMDPq4avGOMIPjqAZyAAwRVIT87odK7Uvl76g

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Die Bewegung wächst / Rechtschaffene Polizisten

….indes ich hier, gewöhnlich bis ein bis drei Uhren nachts hocke, heute um zehne der Uhren mich hinknallen werde.

Einwerfe ich aber noch, was mich grad noch beeindruckte im nicht Po Sie tief stehn, sondern in positiefstem Sinne.

Danke, Polizisten, die ihr Ordnung bewahren wollt!

Thom Ram, 03.09.NZ8 (mehr …)

Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken aus ihm machen, (Marc Aurel)

von Angela, 10.08.2020

Wir alle sind angeschlossen an das kollektive Bewusstsein und darin gibt es einen Bereich, in dem Gedanken übertragen und Informationen abrufbar sind. Das Ganze funktioniert telepathisch.

Ständig senden wir Gedanken über unser Chakrensystem aus und empfangen auch welche, zumeist unbewusst. Es ist also nicht möglich „nicht zu bestellen“, d.h. seine Wünsche und Hoffnungen  nicht auszusenden. (mehr …)

Was nicht gut ist, das muss nicht schlecht sein

von Angela. 29.07.2020

Aus den Erzählungen über Zen-Meister:
Buch: Nicht bevor Du stirbst.

Im alten China zur Zeit des Laotse trug sich folgende Geschichte zu:

Ein alter Mann wohnte in einem Dorf, er war sehr arm, aber selbst Könige waren neidisch auf ihn, denn er besaß ein wunderschönes weißes Pferd… Könige boten ihm phantastische Summen für das Pferd, aber der Mann sagte dann: „Dieses Pferd ist für mich kein Pferd, sondern ein Freund. Und wie könnte man einen Freund verkaufen?“  (mehr …)

Mehr Sklaverei als jemals zuvor……

von Angela, 23.07.2020

Jeder von uns leidet, weil er sich selbst nicht kennt, weil er nicht weiß, woher er kommt , wohin er geht und wozu dieses Leben eigentlich da ist.

„Was ist der Sinn des Lebens?“ , das ist die brennende Frage und vielen Menschen erscheint ihr Leben und ihr Handeln  im Grunde überflüssig, sie tun jeden Tag immer wieder dasselbe. Wozu? Es scheint kein Sinn dahinter zu stehen. (mehr …)

Die Spinne verfängt sich im eigenen Netz

von Angela, 14.07.2020

Eine Zen-Geschichte, ein berühmtes Gleichnis aus alter Zeit:

Einst begab sich ein Mann auf Reisen und gelangte rein zufällig ins Paradies. In alten Vorstellungen vom Paradies gibt es Bäume, die Wünsche erfüllen. (mehr …)

Sie haben verloren, sie haben verspielt, SIE.

Im Titel gemeint sind die destruktiven Kräfte, welche die irdische Schöpfung seit 12- oder 13000 Jahren geknechtet und ausgebeutet haben, welche aktuell ihre letzten Trümpfe ausspielen mittels ihrer unterbelichteten Marionetten Gates Mrkl CH Bundesrat Kurz Makrone Shiff, etwas höher angesiedelt, durchaus intelligent Soros Killary und stets besoffener deutscher EU Chef,  und so fort, überstürzte Massnahmen treffen lassen, nämlich verchippen und vergiften mittels Impfung, kochen und ersticken mittels 5G, endgültig verblöden mittels Grossklopapier und ChorsängerTV eh.

Reptos, Drakos, Insektoiden, Asuras, Archonten, Menschen, humanoid meinem Auge in 3D Daherkommende….. huu is huu, huch, wer ist wer? (mehr …)

Innere Masken und die Suche nach menschlicher Nähe

von Angela, 07.07.2020

Ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht, – fast alle Menschen haben Angst vor zu viel Nähe, haben Angst , die Abwehrmechnismen loszulassen und sich vor seinen Mitmenschen, den „Fremden“ zu „entblößen“. (mehr …)

Wichtiges von Jens Bengen

Eigenverantwortung übernehmen. Aussteigen. Das System dort stören, wo es dem Einzelnen möglich ist. Hilfe in Anspruch nehmen ist in Ordnung, selber aktiv werden ist absolutes Muss. Je mehr je länger mit dem System mitschwimmen, desto schmerzhafter wird die Zukunft sein. Je mehr je schneller erwachen und zu zweit, in Gruppen, als Gemeindevorstände, was weiss ich, die Befolgung der kirren Vorgaben der Systemverwalter verweigern und vernünftige Wege gehen, desto schneller werden wir das durch das System waltende Grauen abgeschüttelt haben.

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Jens hat ein Verfahren der Ärztekammer am Hals. Er braucht einen echten Anwalt, einen Anwalt, der die Bezeichnung Anwalt verdient. Wer vom System angegriffen wird, braucht einen Mann mit Können, geradem Rücken und Mut. Kennst du einen?  Reiche dessen Adresse an Jens rüber.

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Thom Ram, 03.07.NZ8 (mehr …)

Frieden schließen mit sich selbst

von Angela, 23.06.2020

„Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch, wenn er geboren wird, starr, störrig und steif, wenn er stirbt. Biegsam, weich und zart sind Kräuter und Bäume im Wachstum, dürr, hart und stark im Entwerden. Darum gehören Starre und Stärke zum Tode, Weichheit und Zartheit zum Leben.“  Laotse

Seit Jahrtausenden gibt es Kampf und Krieg in der Welt, alle reden vom Frieden und rüsten dabei zum Krieg. Warum ist das so, trotz aller Friedensbemühungen, trotz der Lehren großer Meister, die immer Brüderlichkeit und Liebe lehrten?
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Gegner / Spielpartner

Weil ich anno Tubak mal auch zwei Jahre Tennis rumgebällert habe, schaue ich gerne Tennis. Man kennt das. Was du selber getan, Hochsprung zum Beispiel, das schausde besonders gerne.

Tennispunkte nehme ich zum Anlass. Es geht indes in Wahrheit ums Eingemachte.

Zuerst der vergnügliche Streifen: (mehr …)

Mitgefühl ist Liebe, die zur Reife gelangt ist

von Angela, 02.06.2020

Wir hatten hier im Blog schon oft  Anstöße, die mit dem Thema „Mitgefühl“ und Hilfe für andere Menschen zu tun haben.

Das habe ich zum Anlass genommen, mir ein paar Gedanken über das Thema „Mitgefühl“ zu machen: (mehr …)

Emotionale Weisheit/ Die Intelligenz des Herzens

von Angela, 26.05.2020

„Die dummen Schlafschafe“, sind sie nicht zum Verzweifeln? Haben Ängste, glauben alles, was ihnen erzählt wird…..

Doch wie schätzen wir uns selbst ein? Sind wir nicht die „Aufgewachten“ , die Intellektuellen, die alles durchschauen? Wir können unzählige Links und Videos zum Beweis unserer Annahmen anführen , zitieren und halten uns damit für sehr intelligent . (mehr …)

Shutdown als Chance

(Angela)

Hier veröffentliche ich einen Text von Jan Robin, der auf seiner fermé  in Südfrankreich genau das lebt, wovon er spricht- und zwar schon viele Jahre lang.

http://www.steinnest.de

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Papst / Queen / Washington DC / Trump / Putin / Kaiserreich

Langer Titel. So lang wie der Titel, so inhaltsreich Hans-Joachim Müllers Rede. Alles wird vom Kopf auf die Füsse gestellt. Bis es sich auswirkt, wird es dauern. Das Tempo hängt von den Menschen ab. Je mehr und je schneller die Menschen sich schütteln und sich von den übergestülpten Illusionen befreien, desto schneller wird die Neue Welt erblühen.

Thom Ram, 12.04.NZ8 (mehr …)

Zeit, sich zu erneuern

von Angela, 02.04.2020

Der Frühling ist eine wundervolle Jahreszeit, jegliches Leben strebt nach Erneuerung. So auch der Mensch, denn auch er ist ein Teil der Natur .

Die Blumen erwachen aus ihrem Winterschlaf und neuer Saft schießt in die Bäume. Überall grünt und sprießt es. Der Sonneneinfluss gibt den Bäumen die Kraft, die letzten vorjährigen Blätter abzuwerfen und neue Knospen anzusetzen. Etwas Neues, Frisches ist am Entstehen, das Alte wird abgeworfen. Ist das nicht ein wunderbares Symbol für die körperliche und geistige Erneuerung, die auch im Menschen stattfindet, wenn ihr keine Hindernisse in den Weg gelegt werden? (mehr …)

Mit Sadhguru in schwierigen Zeiten

von Angela, 29.03.2020

Hier ein neues Sadhguru Video : „Nutze diese Zeit, um ein wundervoller Mensch zu werden.“

„Eine Verantwortung für uns alle.“   Ich würde eher sagen :  SEI ein wundervoller Mensch!

Ich denke, der Titel spricht für sich…….

Angela

In die Zukunft schauen

von Angela, 26.03.2020

Es war einmal ein weiser, alter Mönch, von dem erzählt wurde, er könne in die Zukunft sehen.
Er wohnte in einem kleinen Kloster auf einem abgelegenen Berg.  (mehr …)

Bewusst und doch verdrängt: Um ein Gefühl zu WISSEN, ist nicht genug

von Angela, 24.03.2020

Das Corona Virus hat uns auf die eine oder andere Art voll im Griff. Dabei befürchtet einer Krankheit und Ansteckung, die Auslieferung an ein überlastetes Gesundheitssystem, der andere vielleicht den Zwang und die Enge der staatlichen Maßnahmen, den wirtschaftlichen Ruin oder eine völlig veränderte Welt. Unzählige Meldungen prasseln den ganzen Tag auf uns herab und langsam aber sicher schleicht sich Unsicherheit ein. Wir fangen unnwillkürlich Gedankenströme auf, sofern es in unserem Bewusstsein etwas gibt, das diese Gedankenströme anzieht.  (mehr …)

Wie es in den Wald reinschallt, so schallt es auch raus

von Angela, 10.03.2020

Ich wollte die Welt ändern, es änderte sich nichts. Ich änderte mich selbst, da änderte sich die Welt. Aristoteles

Eine Fabel aus Indien

In einem fernen Land gab es vor langer, langer Zeit einen Tempel mit tausend Spiegeln und eines Tages kam, wie es der Zufall so will, ein Hund des Weges. (mehr …)

Es gibt keinen Unterschied zwischen innen und außen

von Angela, 22.02.2020

Sehr viele Menschen sprechen unbewusst, unachtsam und ohne Respekt Wertungen,  Verurteilungen  und  Verdächtigungen über ihre Mitmenschen aus. Sie wissen nicht, was sie da tun. Wie können sie das auch wissen, sie wissen ja noch nicht einmal, wer sie sind. Wer sein Wesen, seinen innersten Kern nicht kennt, kann nicht bewusst in seinem Tun sein, das ist unmöglich.

Ein Weisheitssatz verdeutlicht das in hervorragender Weise Es gibt keinen Unterschied zwischen innen und außen“. Unser Unterbewusstsein bezieht alles, was wir sagen oder denken deswegen immer nur auf uns selbst. Das Bewusstsein ist nur die Spitze des Eisberges, 3/4 ( so sagt man)  liegen unter Wasser und beinflussen uns. Die Werbung macht sich dies zunutze, ebenso wie Politiker aller Schattierungen.  Endlose Wiederholungen bewirken, dass auch noch der größte Skeptiker ein wenig Wahrheit hinter dem Gesagten vermutet.

Dem Unterbewusstsein ist es egal, ob es positive oder negative Gedanken  empfängt. Es verarbeitet das, was es von unserem Gehirn und seinen Gedanken vorgesetzt bekommt. Das Unterbewusstsein nimmt immer alles für bare Münze, was man ihm auftischt.
Diese Eigenschaft erklärt, warum man mit dem Gesetz der Anziehung sowohl positive als auch negative Dinge in sein Leben ziehen kann.

Unser Unterbewusstsein ist mächtig und steuert uns durchs Leben, ohne dass wir es bemerken. Es macht den Großteil unseres Wesens aus. Es reagiert auf alles, was wir sagen, denken und glauben und gestaltet danach unser Leben. Wir können nicht reden oder denken, ohne dass Bilder in uns entstehen, auf die unser Unterbewusstsein prompt reagiert. Die schnellste mögliche Reaktion sind die Gefühle, die wir unmittelbar nach den entsprechenden Gedanken über unsere Mitmenschen erleben.

Fühlen wir uns gut, wenn wir andere als unfähig, verbrecherisch oder bösartig bezeichnen?

Unser Unterbewusstsein- anders als das  Bewusstsein, –  besitzt nicht die Fähigkeit , andere Menschen als von uns getrennt zu begreifen. Wenn wir also über andere negativ sprechen, sie herabwürdigen oder uns über sie beklagen, meint das Unterbewusstsein, wir würden von uns selbst reden. Das gilt für Gedanken , ebenso wie für Worte, denn Worte sind nur gesprochene Gedanken.

Wer sich über andere beklagt, sie beschimpft , sich über sie aufregt, schädigt sich selbst. Die Folge besteht darin, dass das Unterbwusstsein im übertragenen Sinne Hormone ausschüttet, die den aussendenden  Menschen in  eine negative, schwache  Stimmung versetzen.

Umgekehrt gilt natürlich das Gleiche. Denken wir freundlich über jemanden, wünschen wir ihm Frieden und Freude, ist dem Unterbewusstsein sofort klar, wen wir im Grunde meinen, nämlich uns selbst und es spiegelt uns unser Wesen in den Umständen, die uns im Außen begegnen,  zurück.

Das liegt daran, dass Gedanken für unser Unterbewusstsein Anweisungen sind.

Es bedeutet nicht, dass wir nicht mehr sehen dürfen, was geschieht und es auch nicht benennen dürfen, es bedeutet nur , das reaktionäre Verhalten aufzugeben, aus alten Konditionierungen und Glaubenssystemen heraus zu denken und zu sprechen und zu versuchen, die Dinge sachlicher zu sehen.

Wenn um uns herum alles „in Trümmern“ liegt oder zu zerfallen beginnt, ist es im Grunde unsinnig, sich mit dem Verfall selbst zu beschäftigen ohne aktiv etwas zu tun. Das macht ihn nur stärker und verändert gar nichts.  Das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken, wächst. Und ist es der Zerfall, so wird auch dieser wachsen, zumindest in unserem Inneren.

Wenn wir unsere Aufmerksamkeit statt dessen auf uns selbst richten, auf unser inneres Wachstum, auf das, was wir uns wünschen, was uns als Menschen auszeichnet, werden wir auch unsere Energie dorthin richten. Wer den Glauben an sich selbst und die Fähigkeit, sein Schicksal und seine Umgebung zu gestalten nicht verliert, dem bleibt dieser Wert in jeder Lage, jeder Situation erhalten.

Wir sind Wesen voll innerer Kraft und eingeborener Güte und wenn wir das erkennen können und  auch leben, wird uns auch das Universum in gleicher Weise entgegenkommen.  Denn alles ist miteinander verbunden und wir ernten das, was wir gesät haben.

Angela

Leben ist immer lebensgefährlich

von Angela 14.02.2020

Eine Schlagzeile jagt die andere….    :

Mehr als 500 Infektionen außerhalb Chinas….

Antibiotika-Lieferengpass wegen Coronavirus erwartet – so abhängig ist Deutschland von China ……
(mehr …)

Gnothi seauton- Erkenne dich selbst/ Wer bin ich?

Wolken mit Lichtblitzenvon Angela, 07.02.2020

Die Jahre vergehen, wir werden älter und kommen dem Tod immer näher. Sollten wir uns da nicht einmal nach dem Sinn unseres Tuns, dem Sinn des Universums, dem Sinn der Existenz der Menschheit und nicht zuletzt unseres eigenen, ganz persönlichen Seins fragen? Eine Wiedergeburt nützt nicht viel, wenn man danach immer noch nicht weiß, wer man ist.

Es gibt etwas, was vor allem anderen entscheidend ist, nämlich unsere Essenz jenseits des persönlichen und vergänglichen Selbstgefühls zu finden, etwas, was tief in uns versteckt ist.  (mehr …)

Raus aus der „Unendlichen Geschichte“

von Angela, 31.01.2020

Vor kurzem wurde hier von mehreren Kommentatoren das wundervolle Buch von Michael Ende, „Die unendliche Geschichte“ erwähnt.  Viel Weisheit und eine große Symbolik zeichnen es aus. (mehr …)

Selbsterkenntnis / Gedankenkraft

Hier wird es mal so richtig interessant. (mehr …)

Nicht wer wenig hat, sondern wer viel wünscht, ist arm. Seneca


von Angela, 25.01.2020

Es gibt eine berühmte Sufi-Geschichte im Buch “ The Path of Paradox “ von Osho neu erzählt.

Ein König trat zu einem Morgenspaziergang aus seinem Palast und begegnete einem Bettler. Er fragte den Bettler: „Was begehrst Du?“ (mehr …)

Wir leben in einer Welt von Kreisläufen

von Angela, 14. 01.2020

Wir leben in einer Welt von Kreisläufen, das gilt im Großen, in Sonnensystemen oder Galaxien ebenso wie in Atomen und deren Bausteinen. Alle kosmischen  Körper beschreiben elliptische Bahnen , Jahr und Tag sind Folge von Kreisläufen. Strom fließt nur, wenn der Kreis geschlossen ist. Auch im Menschen herrscht dieses Gesetz in Form von 12 funktionierenden Kreisläufen innerhalb unseres Körpers. (mehr …)

Schau auf die Welt, aber mit Respekt

von Angela, 02.01.2020

Das Wort „Respekt“ kommt aus dem Lateinischen, dort heißt es „re-spicere“ und im Deutschen bedeutet dieses Wort unter anderem „Achtung“, „Anerkennung“.

Im Artikel 1 unseres Grundgesetzes wird die „Würde des Menschen als unantastbar“ bezeichnet und Beleidigungen zum Beispiel unter Strafe gesetzt.Und doch sind wir meilenweit von gegenseitigem Respekt entfernt. (mehr …)

Frau Merkel und die Immigranten / Eine etwas andere Betrachtungsweise

Als ich die Szene vor vier Jahren sah, überpurzelten sich meine Gedanken. Heute, da sie mir ein zweites Mal auf den Schirm flattert, tun sie es noch mehr.

Ich setze voraus, dass die Sequenz nicht eingeübt, also nicht Theater war. Ich setze es voraus, weil (mehr …)

Annahme- der Weg aus dem Dunkel ins Licht

von Angela, 14.12.2019

Weihnachten, –  das Fest der Liebe, der Freude, des Friedens! Wohl kaum ein Mensch unserer westlichen Kultur kann sich dem VÖLLIG  entziehen, auch sogenannte „Weihnachtshasser“ bestätigen  im Grunde nur ihre negative Anhaftung an das, was sie eigentlich ablehnen. (mehr …)

Drei Minuten Baschar al-Assad

Drei Minuten der Rede Baschar al-Assads beinhalten in der Sache mehr als 3333 Minuten der Rede der Mehrzahl anderer poli Ticker.

Warum? Ehrlich, jemand fragt, warum das so sei? Die Antwort ist so herzlich einfach. (mehr …)

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