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Leben ist immer lebensgefährlich

von Angela 14.02.2020

Eine Schlagzeile jagt die andere….    :

Mehr als 500 Infektionen außerhalb Chinas….

Antibiotika-Lieferengpass wegen Coronavirus erwartet – so abhängig ist Deutschland von China ……

Tierschutzbüro warnt vor Fleischprodukten aus China in deutschen Supermärkten ( Tiefkühlware) …..

Zahl der Infizierten in Hubei steigt um 14.840  — an einem Tag ! ……….

„Made in China“ – Produktion startet wieder – doch: Coronavirus überlebt bis 9 Tage auf Oberflächen…………..

Das neue Coronavirus ist deutlich ansteckender, als Wissenschaftler anfangs dachten. Es muss nicht erst in die Lunge gelangen, um sich vermehren zu können…… Coronavirus kann sich im Rachen vermehren….

Mit solchen und ähnlichen Überschriften werden wir Tag für Tag von den Medien gefüttert.  Demnach droht eine neue Pandemie , vor der es keinen Schutz gibt, denn das Virus mutiert schnell und ist aggressiv. Immer neue Verdachtsfälle, ausverkaufte Atemschutzmasken, abgeriegelte Städte: Nachrichten über das Coronavirus bestimmen seit Tagen die deutschen Schlagzeilen. Medien schaffen es, gleichzeitig vor dem Virus und der Panikmache zu warnen – nicht selten im gleichen Satz. Zeitgleich sterben viele Menschen an der gewöhnlichen Grippe –  ohne , dass dem viel Beachtung geschenkt wird. Und das seltsamerweise, obwohl es doch die so gepriesene Grippe-Schutzimpfung gibt!

Atemmasken sind – sogar hier in Deutschland –  in vielen Apotheken ausverkauft, kosten im Internet statt 10.–  € jetzt manchmal 71.- €-für 50 Stück!

Werden da nicht Erinnerungen an die Pest im Mittelalter oder die Spanische Grippe wach?

Solche Medienberichte erzeugen Angst , evtl. sogar Panik,  was  vielleicht auch beabsichtigt ist .Doch wohin mit der Angst?  „Schuldige“ werden gesucht und mancherorts setzt sich jemand schon auf einen anderen, entfernteren Platz, wenn ein Chinese in Sicht ist oder grenzt chinesische Bürger anderweitig aus.

Angst hat sehr negative Auswirkungen auf den menschlichen Körper und Geist  und erzeugt in uns einen chronischen Stress, der Krankheitserregern eine gute Basis bietet, um einzudringen. Da können wir uns noch so viel vor Augen halten, dass ähnlich hochgepuschte Ereignisse keineswegs die Auswirkungen besaßen, die wir befürchteten, die Angst ist stärker:

Im Jahr 2002 drohte eine Epidemie durch das West-Nil-Virus, im Jahr darauf übernahm das SARS-Virus diese Rolle. 2005 bedrohte die Menschheit das Vogelgrippe-Virus, welches wie das 2009 aus dem Nichts aufgetauchte Schweinegrippe-Virus auch Menschen  vernichten wollte. 2014 kam Ebola, 2016 Zika, Ehec – wobei es sich bei letzterem  um Bakterien handelte  ……. usw. usw.

Und was geschah: Die Apokalypse – zumindest hier in Westeuropa- blieb aus.

Zum Thema Angst habe ich vor ein paar Monaten eine alte Zen-Geschichte veröffentlicht, die ich hier noch einmal zitieren möchte:

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Vor einer großen Stadt gab es ein Kloster, in dem viele weise Mönche meditierten. Einer versenkte sich besonders tief in sein Inneres und war imstande, jeden Wanderer sogleich als das, was er darstellte, zu erkennen.

So saß er wieder einmal unter seinem Lieblingsbaum, als der Tod vorbeikam. Der Tod hatte gar nichts Befremdliches, nichts Bedrohliches an sich, vergnügt ging er seines Weges mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen.

Der Mönch sprach ihn an, lud ihn ein, ein wenig neben ihm auszuruhen und fragte ihn nach seinen Absichten.

Das sprach der Wanderer: “ Es wird dich vielleicht nicht erfreuen, aber ich bin unterwegs, um 100 Menschen in dieser Stadt zu töten. Ihre Seelen verlangen danach, ihr Erdenweg ist vollendet. Sie werden nicht leiden, denn die Seuche, die ich mitbringe, wird ihnen einen schnellen Tod und kein langes Siechtum  bescheren.

Damit verabschiedete sich der Tod und ging seines Weges.

Einige Zeit verging.  Der Tod  in Gestalt des Wanderers kam in dem Moment wieder zurück, als der Mönch erneut an seinem Baum saß und gerade beginnen wollte, zu meditieren.  Er erkannte ihn sogleich und lud ihn abermals ein, sich neben ihn zu setzen.

Dann stellte er seine Frage: „Wanderer,  Du sagstest mir, dass du die Absicht hättest, hundert Menschen zu töten. Reisende haben mir aber erzählt, dass Zehntausende an der Seuche, die Du mitgebracht hast, gestorben sind. Wie kann das sein?“

 Da lächelte der Tod geheimnisvoll und meinte. ICH habe nur 100 getötet, den Rest hat ihre eigene Angst umgebracht. Eine alte Zen-Geschichte, neu erzählt von Angela

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Die Menschheit scheint an einem kritischen Punkt angekommen zu sein, sogenannte Katastrophen – echte und eingebildete – mehren sich.

Jetzt ist es endgültig Zeit, uns daran zu erinnern, wer wir wirklich sind und womit wir in Zukunft unsere Zeit verbringen wollen.   In einer Krise haben wir die Chance, uns auf wirkliche Werte zurückzubesinnen und danach zu leben, denn aus  der Gegenwart wird die Zukunft geboren.

Die Ereignisse in China zeigen uns: Das Märchen vom ewigen Wohlstand und Wachstum bricht zusammen, viele Menschen, überall in der Welt  werden ihren Lebensstandard nicht mehr aufrechterhalten können. Schon heute zeigen sich diese Tendenzen. Während früher jeder dankbar für sein täglich Brot war, nehmen wir schon viel zu lange unseren Wohlstand als selbstverständlich hin. Nahrungsmittel werden verschwendet, weggeworfen und vernichtet. Diese Tendenz richtet sich gegen das Leben und wird sicher eines Tages ins Gegenteil umschlagen.

Ein entscheidender  Teil des menschlichen Denkens kreist um Fragen der Sicherheit und des Überlebens. Doch vollkommene Sicherheit hat es noch nie gegeben. Das Leben besteht aus Veränderung, es kommt – wie immer – ganz auf uns selbst an, wie wir diese und andere Krisen durchleben, ob wir resignieren oder seelisch gestärkt daraus hervorgehen.

Durch welche Dinge auch immer Angst auftritt, das Wesentliche ist, ihr nicht auszuweichen, sondern genau hinzusehen. Eine gute Methode besteht darin, sich den schlimmstmöglichen Ausgang der betreffenden Situation auszumalen und ihn im Körper zu fühlen ohne irgendetwas in sich oder bei anderen zu verurteilen.  Dann wird sich das Thema, welches sich hinter der Angst verbirgt, im Licht zeigen. Und alles Dunkle löst sich im Licht des Erkennens auf. Die Angst beginnt sich zu verändern und schließlich erlischt sie.

Wir haben allerdings auch die Wahl, Ängste in uns zu schüren und zu verstärken. Durch das Fernsehen, das Internet, Horrormeldungen, das ständige Reden über Krankheiten, Seuchen, Katastrophen, drohendem Krieg und ähnlichem mehr. Das alles hat katastrophale Auswirkungen auf unsere Seele und nachfolgend auf den Körper und schwächt unser Immunsystem.

Eine Fülle von Informationen aus ganz verschiedenen Quellen überflutet uns jeden Tag. Hier liest man dies, dort jenes, hier behauptet jemand das, dort genau das Gegenteil… Da stellt sich die Frage: Was können wir noch glauben?

Die meisten Menschen sind mit vielen Fragen, die sie sich eigentlich stellen müssten, vollkommen überfordert. Sie halten die Lügenmaschinerie, die uns Tag für Tag geboten wird für wahr und sind damit ein williges Opfer derjenigen, die sie zu lenken versuchen. Die immerwährende Wiederholung einer These bringt auch den größten Skeptiker eines Tages zum Schweigen.

Ob etwas wahr oder unwahr ist, können wir tatsächlich fühlen. Wir können es in unserem Herzen fühlen. Aber wer die Wahrheit des Herzens finden will, muss Schicht um Schicht sein Denken durchstoßen bis er auf den Kern trifft , tief atmen und anfangen, zu FÜHLEN. Das Herz ist der Kern unseres Wesens. Es geht darum, sich von der Peripherie , den Sinneswahrnehmungen, Reaktionen, Interpretationen, Beeinflussungen, Zweifeln, Befürchtungen usw. zu lösen, in sich hineinzuschauen und die Wahrheit zu FÜHLEN und zu ERKENNEN.

Wer an eine positive Zukunft glaubt, Frieden und Freude in sich erzeugt und vermehrt , wird eines Tages ganz von selbst entscheiden können, was Wahrheit und was Lüge ist. Doch wer nur aus einer Reaktion heraus denkt und handelt, sentimental ist, es zulässt, dass ein anderer Mensch“auf seine Knöpfe drückt“, verliert die Kontrolle über sein Leben und ist ein Spielball all derjenigen, die ihn aus eigennützigen Motiven in ihre Richtung drängen wollen.

Um diese Epoche mit all ihren Katastrophen,-  tatsächlichen und nur befürchteten, –  überleben zu können, ist es notwendig, über das hinauszugehen, was um uns herum geschieht oder zu geschehen scheint.

Sicherheit ist trügerisch und immer eine Illusion. Wahre und dauerhafte Sicherheit gibt es nirgendwo. Da alles im Wandel ist, muss jede Sicherheit auf Dauer zerfallen. Einen sicheren Arbeitsplatz, strahlende Gesundheit,  ein sicheres Einkommen, ein sicherer Schutz existieren nicht. Das Leben ist immer „lebensgefährlich“.  Und doch leben wir so, als könnte es sie tatsächlich geben.

Die Menschheit hat viele ausweglose Situationen schon bewältigt, so schlimm sie auch im ersten Moment erscheinen und ist daran gewachsen. Nicht WAS wir erleben ist wichtig, sondern WIE wir es erleben,  und das liegt ganz in unserer Hand.

Angela

Hier noch ein sachliches Gespräch mit dem Hygiene-Facharzt: Professor Zastrow über die Angst vor dem Coronavirus.

https://www.epochtimes.de/gesundheit/facharzt-fuer-hygiene-professor-zastrow-ueber-angst-vor-dem-coronavirus-im-video-interview-a3153869.html

 

 


19 Kommentare

  1. Guido sagt:

    Wenn ich mit Ängsten und/oder „negativen“ Gedanken konfrontiert werde, erspüre ich als Erstes, woher sie stammen.

    Wenn sie von Aussen an mich herantreten, dann spiegle ich sie zum Absender zurück.

    Wenn sie aus meinem Unterbewusstsein an die Oberfläche kommen und ins Bewusstsein treten wollen, dann nehme ich sie wie ein liebevoller Betrachter neutral zur Kenntnis, ohne sie zu bewerten, zu verurteilen, sondern einfach so anzunehmen, wie sie sind. Einfach wie Begleiter, die jetzt meine Beachtung verlangen.

    Ich nehme sie an, weil ich mal die Ursachen dafür gesetzt habe und nun die Zeit gekommen ist, diese aufzulösen. Wenn ich mich dieser Ursachen erinnere, die vielleicht aus früheren Leben stammen, umso leichter fällt es natürlich.

    Dann lasse ich sie los und biete sie meinem Höheren Selbst zur „Weiterbehandlung“ an. Aber sie dürfen auch bleiben, wenn sie es noch für notwendig halten.

    Gleichzeitig visualisiere ich eine Version meinerseits, wo diese „Probleme“ transzendiert sind.

    Denke, im Äusseren sind wir gefordert, tatsächliche Gefahren von geschürten Ängsten zu unterscheiden. Sind es Ängste, die ohne konkrete Gefahr in uns erzeugt werden sollen, um uns zu manipulieren oder sind es Ängste, die in uns vor einer tatsächlichen Gefahr warnen.

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  2. Mujo sagt:

    Auch wenn’s nicht direkt mit dem Thema zu tun hat.
    Wollte mir eine Gasmaske mit Filter Bestellen. Nicht wegen Kronen oder sonstwas sondern weil Lackierarbeiten demnächst anstehen. Und was sage ich sind Filter und Vollschutz Masken gerade schwer zu bekommen. Da Preisgünstige und gute aus China kommen.
    Erst in nachinein knüpfte ich die Verbindung das da ein zusammenhang besteht.

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  3. Angela sagt:

    @ Mujo

    Hat schon was mit dem Thema zu tun. Die Angst vor einer Pandemie ist schon weiter verbreitet, als man so glaubt! Hier bei den BB Kommentatoren vielleicht nicht, aber „Draußen“ ganz sicher!
    Ein Volk in Angst lässt sich besonders gut manipulieren!

    Angela

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  4. Mujo sagt:

    Es sind nie die umstände die uns Angst machen, sondern die Bewertung die wir sie geben und uns im Laufe des Lebens antrainiert haben. Deswegen kann man sie auch wieder abtrainieren.
    Was anderes ist Furcht das uns vor einer unmittelbare Gefahr warnt wenn wir am Abgrund einer Klippe stehen.

    Gefällt 3 Personen

  5. Angela sagt:

    Mujo

    Ganz häufig trifft man die Angst vor dem wirtschaftlichen Abstieg durch das Virus infolge der globalen Wirtschaftsverkettung. Ich glaube sogar, dass zumindest hier in Deutschland DIESE Angst überwiegt.

    ( „Goldpreis steigt auf Euro-Rekord Corona-Angst ist zurück an der Wall Street…. Der Euro gilt unter Marktbeobachtern schon seit längerem als angeschlagen. Ein wichtiger Grund sind schwache Konjunkturdaten aus dem gemeinsamen Währungsraum. Zuletzt hatten vor allem Produktionsdaten aus der Industrie stark enttäuscht. Besserung ist wegen der wirtschaftlichen Belastungen durch das von China ausgehende Coronavirus nicht in Sicht. Einige Ökonomen sehen sogar die Gefahr einer Rezession aufziehen.“) https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/Der-Boersen-Tag-am-Freitag-14-Februar-2020-article21576308.html

    Angela

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  6. Drusius sagt:

    Der Zusammenbruch der Weltwirtschaft steht doch erst 2030 auf dem Plan, also haben wir jetzt erst einmal einen Probelauf.
    (ab Minute 8;https://www.youtube.com/watch?v=gaza15qrCbM).
    Allerdings sind für die Bevölkerung in DEUTSCH bei Deagel.com für Deutschland bis 2025 rund 50 Millionen Einwohner weniger vorhergesagt. Auf irendwelchen Informationen muß der Unsinn basieren, denn die Lieferungen der Waffen, die man dort auch ansehen kann, entsprechen auch „staatlichen“- oder firmen-Informationen und wirken sehr real.
    Wir haben halt noch keinen Friedensvertrag, da gibt es immer komische Träumer.

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  7. Mujo sagt:

    Angela

    Ein Tiefer Euro ist gut für den Export. Also sehe ich eher das gegenteil.
    Ich Glaube wir sind unfreiwillig die Gewinner der Virus Krise.

    So schmerzlich das auch gerade für China ist, das ist ein Schuss vor dem Bug. Jahrzentelange Expansion auf Kosten der Natur und Gesundheit kommt irgendwann die Qittung. Ich hoffe für das Land das die daraus lernen und sich wieder auf die Werte und Weisheit berufen die so viele Tausende Jahre bekannt sind.

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  8. Mujo sagt:

    Drusius

    Ich halte solche „worst case“ szenarien für Brand Gefährlich. Wenn sich genug Menschen einfinden die daran Glauben besteht die Gefahr das wir solche umstände anziehen auch wenn sie nicht anstehen oder Nötig sind.

    Ich persönlich Glaube daran das sich die Welt Friedlich zum besseren wendet, und die Bevölkerung langsam sich auf ein maß reduziert das es uns allen gut tut. Ohne Kriege oder Pandemien. Die letzten kleinen und großen sind genug. Ich sehe das der Mensch im moment eine Geistige Entwicklung macht die seines gleichen sucht. Noch nie haben soviel Menschen den freien zugang zu bewusstsein Wissen bekommen was lange nur den Eliten vorbehalten war. Das schafft eine riesige gegen Kraft zu den vielen Destruktiven Strömungen die in der Welt kursieren.

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  9. Dem gibt es fast nichts mehr hinzuzufügen, außer einer Anmerkung, warum die Menschen womöglich in Deutschland besonders anfällig für derartige AAngstszenarien zu sein scheinen. Könnte es daran liegen, daß man den BRiD Menschen das Spektrum der eigenen Handlungsoptionen, der Handlungsfähigkeit so stark eingeschränkt hat (psychologisch, durch Staatsbetreuung und Gesetze), daß sie sich hilfloser fühlen als Menschen in anderen Ländern der Welt?

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  10. arnomakari sagt:

    @ Angela wieder liebevol geschrieben, denke daran für alle krankheiten gibt es ein Kraut, wenn man Antibiotikum kauft das kan doch nicht mehr helfen, weil es nicht für alle Baktrien gibt, und dabei sagt man das es für Viren kann nicht hilt sondern mehr schadet, weil es das Immunsystaem stört,
    es ist doch schon lange bekannt das der Mensch gegen alle Bakterien und Viren sich selbst schützen kann, wei sein Immunsysteam dafür schon ausgelgt ist, selbst für neue Bakterien, aber das geht nur wenn man gesund und fit ist, und dafür kann man viel machen, —
    Wie du so schön schreibst wer keine angst hat lebt viel länger und viel gesunder,
    Denn der Todesengel kommt zuerst bei den kranken, die Ihren Körper nicht die gute Nahrung geben, aber das Problem ist das viele Menschen nur noch schlechte Nahrung haben.
    Manche weiter so und bleibe gesund—–

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  11. Drusius sagt:

    Mujo
    Nur wenn die Planungen öffentlich werden, soll auch der Wille dagegen entstehen, damit Energie hineinkommt. Wir sind sowieso im Spiel „erschaffe und zerstöre“ und dazu werden hinter Logenwänden, wo die geheimen NGOs tagen, Rituale abgehalten. Ich würde mir einmal das der großen Vier anschauen und was es bewirken soll. Es dürfte nicht nur Beschäftigungstherapie für geistig Gefangene und dafür materiell Versorgte sein. Die vielen geheimen Organisationen sind nicht Gesangsvereine, sie dienen wem auch immer. (Wappen von Wales -https://de.wikipedia.org/wiki/Prince_of_Wales) – wem?

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  12. Drusius sagt:

    Wenn es ein Virus wäre, würden Antibiotika nicht helfen (bestenfalls für Folgeentzündungen). Natürliche Virusstatika, wie rote Beete wären da eher etwas. Das nur für die, die sich der behaupteten „Grippe“-Behauptung anschließen wollten.

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  13. Mujo sagt:

    Drusius

    Mit allem was ich mich beschäftige schafft dort Energie hinnein. Da spielt es keine Rolle wieviele Details ich davon weis.
    Darum ist es so Wichtig seinen Geist soviel wie möglich sich den Positive Dingen zuzuwenden damit sich das mehrt. Zudem ist es der Gesundheit zuträglicher.

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  14. Angela sagt:

    Schon interessant zum jetzigen Zeitpunkt :

    Bevölkerungsschützer planen „Notfallkochbuch“ für Krisenfälle

    Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) will ein „Notfallkochbuch“ für die Bevölkerung herausgeben. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe. Darin sollen Rezepte aufgelistet sein, die im Krisenfall eine „nahrhafte Mahlzeit“ ergeben würden – etwa bei einem längeren Stromausfall.

    Elektrische Küchengeräte seien zur Zubereitung ebenso wenig vonnöten wie Leitungswasser. Dass ein solches Buch Panik schüren könnte, weist das BBK zurück. Man sehe das Buch, das gemeinsam mit anderen Organisationen herausgegeben werden solle, als eine „niedrigschwellige Möglichkeit, mit der Bevölkerung über Notfallvorsorge ins Gespräch zu kommen“, so eine Sprecherin. Umfragen zeigten, dass Bürger nicht flächendeckend Notfallvorräte angelegt hätten

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/coronavirus-newsticker-deutschland-krankenhausmitarbeiter-gestorben-zweite-reisewelle-china-zahlen-steigen-rasant-sars-cov2-covid19-krisengipfel-kairo-afrika-erster-fall-a3155647.html?newsticker=1

    Angela

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  15. muktananda13 sagt:

    Wenn Politik als Manipulation nicht verstanden wird, so heißt sie Wählerschaft.

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  16. muktananda13 sagt:

    Das Influenza-Grippenvirus macht mehr Opfer als die des „Corona“, aber die Weltpolitik macht mehr Opfer als alle Epidemien zusammen.

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  17. muktananda13 sagt:

    Angst und Hoffnung sind zusammen das einzige Virus, wovon die Politik lebt.
    Und Politik sind auch Wirtschaft und Religion.

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  18. muktananda13 sagt:

    Ein „Corona“- Bier ist womöglich die geeignete Impfung für die Gesunden… mit gesunden Menschenverstand.

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  19. muktananda13 sagt:

    Das einzig Gefährliche ist die Gefahr der Angst.Und das ist ein pur mentaler Zustand.

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