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Dürre und Erwärmung durch Windturbinenfelder / Gewusst?

Jeder auch nur Halbschlaue weiss es: Die Rotoren verhacken Vögel, in Lee wird Wohnqualität zur Wohn-quäl-ität, und was heute an Akkus gebaut wird, ist technischer Kindergarten, zudem Raubbau an Edelerden bedingend, wobei es der Stromspeicherung unausweichlich bedarf, da es plöterweise nicht immer dann windet, wenn der Verbrauch Spitzen erreicht. Als Tüpfelchen aufs i stehen jede Menge von den Dingern rum und haben noch nicht mal ein Kabel zum E-Werk, ihre Besitzer werden aber für nicht abgelieferten Strom bezahlt – von wem wohl.

Kurz, die Idee, grosse Anteile des deutschen Strombedarfes mit Windkraft aufzubringen, ist Ausgeburt entweder kleiner oder/und korrupter Hirnis.

Und hollaho,

heute bin ich auf ein Weiteres gestossen. Die Spargelanlagen beeinflussen in Lee das Wetter, und zwar bitteschön heftig. Dramatisch weniger Niederschlag und eine Temperaturerhöhung um 0,27 Grad sind kein Schleck.

Ich danke Autorin Dagmar Jestrzemski und der „Preussischen Allgemeinen“ für ihre Veröffentlichung.

Thom Ram, 14.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Wenn „Klimaschutz“ zum Klimakiller wird

Forscher in den USA und China haben ermittelt: Die großen Windturbinen sind mitverantwortlich für Dürre und Erderwärmung. Doch die Politik ignoriert diese wissenschaftlichen Erkenntnisse

23.01.20

Wolkenstau und Luftverwirbelung durch Windräder trocknen die Böden aus: Feld in Brandenburg im gewöhnlich eher feuchten Monat April Foto: imago/Frank Sorge

Von Dagmar Jestrzemski

Schattenwurf, Infraschall sowie Vogel-, Fledermaus- und Insektenschlag sind die bekanntesten Argumente gegen Windkraftanlagen. Kaum bekannt hingegen ist der Dürre-Effekt der Windräder. Er entsteht infolge der atmosphärischen Verwirbelung durch die Turbinenblätter.
Die Verwirbelung hinter den Windrädern selbst wird als Nachlauf oder wie im Englischen als Wake-Effekt bezeichnet. Je nach Ausbaustufe der Windenergie in einer Region oder einem Land sorgt die Rotation der Turbinen für Niederschlagsverluste und vergleichsweise höhere Temperaturen. Dazu liefern mehrere neue Studien einschlägige Daten und Fakten, die geeignet sind, erhebliches Aufsehen zu erregen. Tatsächlich aber werden sämtliche Forschungsergebnisse zum Dürre-Effekt der Windenergie seit Jahren ignoriert, da der politische Wille in eine andere Richtung zielt. Unterdessen sind die metereologischen Auswirkungen der Windparks hierzulande nicht nur deutlich merk-, sondern auch messbar.
Offshore-Windturbinen quetschen Regen bringende Tiefdruckgebiete regelrecht aus, sagt die profilierte US-amerikanische Geo-Ingenieurin Cristina L. Archer. Erstmalig hat die Professorin der Universität Delaware den Wake-Effekt von Offshore-Windturbinen mit Hilfe von Computersimulationen nachgestellt und untersucht. Die Studie wurde im Juli 2018 veröffentlicht.
Obwohl die Oberflächenbeschaffenheit von Onshore-Standorten eine andere ist und stark variiert, haben Windräder auf dem Festland im Prinzip dieselben meteorologischen Auswirkungen. An jedem Windfeld wird der Atmosphäre beständig Feuchtigkeit entzogen, im Sommer stärker als im Winter. Hinzu kommt eine nicht unerhebliche Erwärmung des Bodens und der Atmosphäre. Bestätigt hat dies zuletzt eine im April 2019 veröffentlichte Untersuchung an der niederländischen Universität Wageningen, bezogen auf die Wetterverhältnisse in den Niederlanden. Möglicherweise sorgt man sich dort insgeheim im Hinblick auf erhebliche Klimafolgen aufgrund der geplanten weiteren, riesigen Offshore-Windparks in der Nordsee.
Der Luft wird Feuchtigkeit entzogen
Mit seiner installierten Windkraftleistung von 53,31 Gigawatt (Stand 2018) hat Deutschland im Verhältnis zur Landesfläche die meisten und am dichtesten platzierten Windparks weltweit. Seit 2008 (23,90 GW) hat sich dieser Wert mehr als verdoppelt. Wir hatten es in etwa innerhalb dieses Zeitrahmens mit immer länger anhaltenden Dürren im Sommerhalbjahr zu tun sowie bis jetzt mit einem auffällig veränderten Niederschlagsmuster: trotz Ankündigung oftmals ausbleibende Niederschläge, häufig nur Nieselregen und kurze Schauer.
Der herbeigesehnte ergiebige Landregen bleibt seit Jahren nahezu aus. Zumeist wird diese Entwicklung allein dem Klimawandel zugeschrieben. Weitere, unmittelbar menschengemachte Ursachen werden an den Schaltstellen von Politik, Wissenschaft und Medien offenbar nicht in Betracht gezogen, jedenfalls nicht öffentlich. Die Vorstellung, dass Windkraftanlagen, die Lieferanten von „grünem“ Strom, die Folgen des Klimawandels insbesondere für Deutschland erheblich verschärft haben könnten, ist insofern für die meisten Bundesbürger völlig abwegig.
Bezeichnenderweise informierte jedoch kürzlich das Anlegerportal „goldseiten.de“ Geldanleger über den nachgewiesenen Dürre-Effekt der Windkraft, indem ein einschlägiger Artikel aus „Vertrauliche Nachrichten für Politik und Wirtschaft“ verbreitet wurde. Für das Wissenschaftsportal „scinexx.de“ hatten deutsche Wissenschaftler errechnet, dass die 1300 auf See und 29 200 (Stand 2018) an Land installierten Windenergieanlagen in Deutschland bereits einen zusätzlichen Temperaturanstieg von 0,27 Grad Celsius innerhalb der vergangenen fünf Jahre bewirkt haben. Grundlage der Berechnungen ist die neue Studie des kanadischen Wissenschaftlers David W. Keith. Damit werden die Windturbinen als Mitverursacher der langen Dürre von 2018/19 ins Blickfeld gerückt.
Seit mehr als 15 Jahren forscht der Geo-Ingenieur und Harvard-Professor Keith über Aspekte der Windenergie, so auch über die damit verbundenen Folgen für Klima und Umwelt. Wie Archer ist auch Keith Windkraft-Lobbyist. Im Dezember 2018 zog er in der Zeitschrift „Joule“ in einem Beitrag mit seinem Kollegen Lee M. Miller ein bemerkenswertes Fazit hinsichtlich der Erneuerbaren Energien. Danach sind die klimatischen Auswirkungen der Windenergie pro erzeugter Energieeinheit etwa zehnmal höher zu veranschlagen als diejenigen von Photovoltaik.
Erklärung für die Dürre 2018/19
Das ist ein unerwartet großer Unterschied und lässt aufhorchen. Erstmals konnten die beiden Wissenschaftler nachweisen, dass Windturbinen die atmosphärischen Strömungen auch in großer Höhe verändern. Dementsprechend werden die klimatischen Auswirkungen zunehmen, je mehr Anlagen installiert werden, so die Prognose.
Zudem bringen die Forscher einen zeitlichen Faktor ins Spiel. Der Temperaturanstieg durch die Windenergie erfolge sofort, während die Vorteile der reduzierten Emissionen sich nur langsam steigerten: „Wenn die Perspektive die nächsten zehn Jahre ist, hat die Windenergie in mancher Hinsicht einen größeren Einfluss auf das Klima als der Verbrauch von Kohle oder Gas“, so Keith. Erst sehr langfristig verkehre sich dies ins Gegenteil. Wenn die Energieerzeugung dekarbonisiert werden solle, müssten die Umweltfolgen der Erneuerbaren Energien berücksichtigt werden. Im Interview bat Keith die Regierungschefs in aller Welt, die Bürger ihres Landes entsprechend zu informieren. Hierzulande kann davon jedoch keine Rede sein.
Standen Windparks schon seit Jahrzehnten im Verdacht, einen störenden Einfluss auf das Wettergeschehen auszuüben, so wurde jüngst durch die Pionierarbeit von Archer auf dem komplexen Forschungsfeld der Turbulenzforschung der Nachweis erbracht. Archer ist als Professorin auch stellvertretende Leiterin der Abteilung für Windkraft am Center for Carbon-free Power Integration (CCPI, Zentrum für die Integration kohlenstofffreier Energie).
Mit ihren Forschungen wolle sie helfen, Geld zu sparen und Menschenleben zu retten, sagt Archer stets, so auch bei einem 2017 gehaltenen Vortrag an der US-Universität Princeton über eine Computermodellierung des Wirbelsturms „Katrina“. Der Vortrag ist auf „Youtube“ abrufbar. Sie erklärt den Wake-Effekt, der entsteht, wenn die Luftströmungen vor den Windrädern gebremst und dahinter verwirbelt werden, so dass eine lange Wirbelschleppe entsteht. Diese turbulenten Nachläufe reichen auf See teilweise über 50 Kilometer weit. Die Leistung von Windparks auf der Leeseite vorangehender Parks wird dadurch erheblich gemindert.
Zusammen mit zwei Forscherkollegen gelang es Archer, anhand der Messdaten des Hurrikans „Harvey“ virtuell nachzuvollziehen, wie ein Tropensturm der Kategorie 4 durch gestaffelte Reihen von Offshore-Windturbinen erheblich zusammenschrumpft, bevor er die Küste erreicht. Das gewaltige, rotierende System wird schwächer und die mitgeführten Niederschlagsmengen werden stark reduziert. Ende August 2017 verwüstete Harvey große Gebiete in den Bundesstaaten Texas und Louisiana.
Je höher die Turbinentürme und je größer die Rotordurchmesser, desto stärker sei ihre niederschlagsreduzierende Wirkung, wird Archer in einem Online-Artikel des „Renewable Energy Magazine“ vom 18. März 2019 zitiert. Anschaulich erläutert sie, auf welche Weise die Windparks den Regen aus den Tiefdruckgebieten „herausquetschen“. Vor den Windturbinen entsteht Konvergenz durch Bremswirkung: „Denken Sie an den Verkehr auf einer Schnellstraße, wo jeder mit hohem Tempo unterwegs ist. Plötzlich gibt es einen Unfall, und alle werden langsamer. Damit haben Sie eine Konvergenz von Autos, die sich nach hinten fortsetzt, weil jeder langsamer fährt. Das ist die vorgeschaltete Konvergenz von Offshore-Windparks. Im Ergebnis führt das zu vermehrtem Niederschlag vor Ort, da dem heranströmenden Wind kein Raum zum Ausweichen bleibt außer nach oben. So befördert diese vertikale Bewegung mehr Feuchtigkeit in die Atmosphäre.“

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Weiterlesen

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Windgeister lieben es, zu spielen.

Windgeister lassen sich nicht missbrauchen.

Man darf weiterer Forschung über die Auswirkungen der Spargelfelder mit Interesse entgegenblicken.

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12 Kommentare

  1. ...ter sagt:

    Völlig einleuchtend und nachvollziehbar.
    Welche Büchsen der Pandora wohl noch aufgemacht werden bis Mensch kapiert, daß so wie jetzt zu leben nicht der Natur entspricht

    Gefällt 3 Personen

  2. petravonhaldem sagt:

    ….und weiterhin erinnere ich regelmäßig an die entsetzlichen Fundamente, Riesenausmaße,
    in denen alles entsorgt wird, was nirgendwo richtig „gelagert“ werden kann………….. die sieht mensch nämlich nicht……..

    Fürchterliche Erdstempel sind das.

    Wir werden später beim Aufräumen sehr viel Beton-Kuchen und -Suppen uns einverleiben dürfen, um das alles zu „verdauen“………………
    ich wünsche mir schon jetzt auch dabei elementare Helfer, wie sie anderorts schon fleißig mithelfen umzuwandeln……

    Gefällt 4 Personen

  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. Thom Ram sagt:

    Petra 19:02

    …und nochwas, was mir Landei neu ist, das, worauf du hinweisest, dass in die Riesenlöcher reingeschüttet wird, was es an Gift nur so hat.
    Wir hatten in Entfelden, Aargau, einen Fall. Da war eine Abfallgrube. Vor (ich meine, etwa 30 Jahren) wurde „man“ gewahr, dass dort Zeugs gelagert war, was nicht mal der Teufel erlauben würde, und dass das Zeugs nun eben ins Grundwasser ging. Die Sanierung dieser einen einzigen Anlage kostete ein Vermögen. Und dann x Zehntausend Windmühlenlöcher. Heitere Zukunft für Kind und Kindeskind.

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  5. Drusius sagt:

    Die Erwärmung ist ja minimal durch die Dinger, was schlimmer ist, daß die Energie für die blödsinnigen Propeller und Solarplatten sowieso vorgehalten werden muß. Die jährliche nicht einsatzfähige Zeit der Miefquirls liegt bei 152 Tagen im Durchschnitt – von Jahr zu Jahr schwankt das, die der Solarzellen hängt von der Sonne ab. Da man nicht vorhersagen kann, wann die Sonne scheint oder ein Windchen weht, muß man die komplette Energieversorgung sowieso vorhalten. Wir zahlen also doppelt, für die normale vorgehaltene Energie und für die Kasperle-Veranstaltung im geistigen Wind-Schatten. Nicht umsonst sind in DEUTSCH weltweit die höchsten Energiepreise im Raubangebot. Nach Polen wurden im vorvorigen Jahr für 9 Mrd. Euronen Energieschubse geschickt, die keiner haben wollte und auch nicht bezahlt hat – außer der deutsche Stromabnehmer. Der Strom wird übrigens nicht verbraucht, sondern nur durchgeleitet. Es wird niemals der Stromverbrauch gemessen, es ist eher eine Stromdurchleitungsgebühr.
    Wir sollten nicht vergessen, verordnete Ideologien sind immer Schwachsinn.

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  6. petravonhaldem sagt:

    Danke Drusius, ein wunderbarer neuer Begriff, der in meine Sammlung kommt:

    ….im geistigen Windschatten oder
    noch besser
    ….Veranstaltung im geistigen Windschatten

    Und Stromdurchleitungsgebühr werde ich mir angewöhnen zu sagen, da es ja absolut stimmt.

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  7. Mujo sagt:

    Das ist das Problem mit dem Deutschen Ingenieur Land. Die Leistungen des Verstandes sind immer größer geworden, wärend das Geistige was eins unsere Stärke auch war wurde immer kleiner. Darum sehen viele nicht die Folgen davon wenn man nur eine Seite beachtet.

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  8. eckehardnyk sagt:

    Zu den „Erdstempeln“ führt in unseren Schwarzwäldern eine Straße, die erstmal von Wald gerodet und mit Material verkehrs- (aber für welchen?) fertig gestampft werden muss. – Hübscherweise hieß der letzte „christliche“ Minprä von Bade-Würstelberg, der die Windräderei in den Waldhöhen noch verhindert hat „Teufel“..Erst ein „Grüner“ musste kommen, um die Landschaft zerstören zu helfen.

    Gefällt 1 Person

  9. Ich gehörte mit zu den Anhängern grüner Politik seit Mitte der 70iger.
    Damals gab es noch Menschen, die eine wirklich grünen Ansatz und Umsetzung wollten.
    Ich war auf der Strasse gegen Pershings, gegen öffentliche Vereidigung im Weserstadion, hab etliche Krawalle in der rot links grünen miterlebt im bunten Bremen, hab kurzfristig sogar Kontakte zur lila Latzhosenbewegung gehabt, bis sie irgendwann verboten haben,
    daß mein Freund an dem Tag wo die Gruppe in unserer WG tagten, nicht anwesend sein durfte……
    Das war 1982 wenn ich mich recht erinnere….

    Spätestens da merkte ich schon daß irgendwo etwas nicht rund läuft.
    Die Jahre gingen ins Land und es wurde von Jahr zu Jahr schlimmer.
    Grüne Politik musste zugunsten einer Machtergreifung sozialistischer UnWindmühlen sind ein Teil davon.werte weichen.
    Umweltpolitik und Handlungen mit wirklich nachhaltiger Bedeutung wurden verdrängt zugunsten grüner Lobbyisten,
    die mehr und mehr Kritikern den Maulkorb verpassten.

    Das was jetzt geschieht ist sozusagen die Krönung ihrer Politik, in dem sie Dinge installieren, die alles andere als naturschonend ist.

    Die Windmühlen sind ein trauriges Beispiel davon.

    Don Quichotte ( schreibt man den so ? ) hatte ja auch den Kampf gegen Windmühlen begonnen und damals kläglich versagt.
    Er war allein mit Sancho Panza, wir sind mittlerweile mehr geworden.

    Ich hoffe noch mehr.

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  10. Drusius sagt:

    Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.
    Abraham Lincoln

    Gegenwärtige Politik ist dazu da, die schrecklichen Beschlüsse und Ideologien derer, die die Menschen beherrschen, in güldenes Bonbonpapier zu verpacken und an die schlafenden Kindsgeister zu verfüttern.
    Und egal auf welcher Seite man in dem Spiel steht: Es ist nicht die Eigene. Und es ist keine menschliche Seite.

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  11. Reiner Ernst sagt:

    Interessante Sätze auch hier – wer sein Wissen erweitern will:

    Klicke, um auf Dimensionen+Windkraftanlagen_.pdf zuzugreifen

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