bumi bahagia / Glückliche Erde

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Schlagwort-Archive: sicherheit

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE

16. von 144  Im goldenen Zeitalter

von Eckehard

Alten Zeiten haftet ein Nimbus an, ein Glanz, der sagen soll: Früher war alles besser! Da hat ein Wort noch was gegolten, da war die Mark noch was wert, die Musik schön, da gab es noch den Kaiser und Kavaliere, dahat man hat sich um  Werte gekümmert und sich nicht nur nach der Mode gerichtet. Was bedeutet solcher Glaube?

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Volvo wolle Schweden verlassen

Volvo und Saab, für mich Inbegriff schwedischer Technik-Tradition, schwedischer Qualität. Volvo gefalle es in Schweden nicht mehr so gut, so wenig gut, dass Volvo plane, Schweden zu verlassen.

Bitte übertragen. Siemens baut die restlichen Zelte in Deutschland ab. ABB verlässt Baden (Schweiz).

Ich verstehe von Wirtschaft so viel wie ein Ochse von Gourmand Menus. Doch so viel meine ich, vermuten zu dürfen: Es dürften einige Schweden bei Volvo angestellt sein. Wenn Volvo abhaut, wer von diesen Angestellten geht mit? Alle? Chefs? Schrauber? Vermute schon, dass es für einige senkrechte Schweden den Broterwerb kosten wird.

Und wer bleibt? Die bleiben, von denen sich Volvo in Sicherheit bringen will.

Ist das gut für Schweden? Ich beantworte die Frage nicht.

Thom Ram, 14.07.07

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In der Sache wichtiger Hinweis.

Wer über Volvo Bescheid wissen will, weit über den hier verlinkten Beitrag hinaus, sollte unbedingt die Kommentare von Leser WOLF lesen.
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Sicherheit ist eine Illusion

von Angela, 05.05.2019

Das Leben ist in Bewegung. Du kannst es nicht festhalten, nicht kontrollieren, nicht wissen und nicht werden. Du kannst es nur Sein, so, wie du bist. (Ronny Hiess)

Sicherheit ist trügerisch und immer eine Illusion. Wahre und dauerhafte Sicherheit gibt es nirgendwo. Da alles im Wandel ist, muss jede Sicherheit auf Dauer zerfallen. Einen sicheren Arbeitsplatz gibt es nicht, ein sicheres Einkommen, ein sicherer Schutz existiert nicht. Das Leben ist immer „lebensgefährlich“.  (mehr …)

Zwischen Faszination und Entsetzen

von Angela, 22. 03. 2019

Man braucht nur einmal das Fensehen anzumachen: Katastrophen über Katastrophen!  Außer Finanz- und Wirtschaftskrisen, Hunger-und Armutskatstrophen, Erdbeben, Dürren, Überschwemmungen, Tsunamis, Wirbelstürmen, Vulkanausbrüchen gab es vor einigen Jahren auch noch die angekündigten Mega-Sonneneruption mit globaler Grusel-Vorstellung vom weltweiten Zusammenbruch der Stromversorgung.

Katastrophen begleiten die Menschheit seit Angedenken und nur wenige können sich ihrer Faszination entziehen. In heutiger Zeit schüren Presse und Medien dieses Gefühl , welches ihnen hohe Auflagen und viele  Kommentare beschert. (mehr …)

Russisch-deutsche Perspektiven

(LH) Wenn ein russischer Betrachter seine Erörterung der strategischen Aussichten seines Landes für die nächsten 20 Jahre mit einer detaillierten Analyse der deutschen Außenwirtschaftsdaten beginnt, dann verspricht das zumindest, interessant zu werden. Schaun mer mal? Aber bitte geduldig bleiben…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 6./10.3.2019
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Die strategischen Aussichten Rußlands für die bevorstehenden 20 Jahre

Alexander Sapolskis 25.02.2019 19:00 in der Reihe „Strategie 2030“

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Raus aus der Komfortzone

von Angela, 28. 02. 2019

Was haben wir uns behaglich in unserer Komfortzone eingerichtet! Alles ist so gemütlich. bequem und vertraut – warum sollten wir uns da einer Gefahr aussetzen? Angst vor dem Versagen, vor dem Neuen, dem Ungewohnten lähmt uns und wir drehen uns im Kreise. (mehr …)

Dony im sicheren Bunker / 50 Kabalische in Richtung Guantanamo // The President has been moved to a Bunker for Safety

Vorliegender Beitrag passt mir grad so richtig in den Kram. Er kann ebenso frei erfunden sein wie auch Wahres rapportieren. Frei erfunden, wie unser Einer schon seit Jahren immer mal Spinnergeschrei gelesen hat und damit manche Male wegen sträflicher Gutgläubigkeit auf die Nase gefallen ist. Anderseits kann die Geschichte wahr sein, denn dass aufgeräumt wird, steht für mich ausser Zweifel.

Es kommt was dazu. Habe heute einen langen Artikel zugespielt bekommen, der wäre ein Fressen für unsere guten Verächter von Spinn-Eso-Zeugs.  Hehehe, werfe euch diesen Monsterartikel aber nicht vor, ihr guten Leuts. Zu früh gefreut.

Ja, aber vorliegende Meldung passt nahtlos in den Monsterartikel. Das eben schon.

Wer denkt, da könnte was dran sein, dem empfehle ich ganz runterzuscrollen. Da kommt noch mehr.

Die Uebersetzung auf Deutsch könnte berauschen. Darum darunter das engellische Original.

Gruss in die Runde, Thom Ram, 03.01.07 (mehr …)

Was ist Korruption?

Eh, du Depp, das ist einfach nur Bestechung – hast wieder mal keine Ahnung, aber willst mitreden…“ – Ja, wenn’s mal so einfach wäre.
Ist es Bestechung, wenn ich jemandem dafür, daß er besonders schnell und gut etwas für mich getan hat, auch wenn es in seine direkten Arbeitsaufgaben fällt, ein kleines Dankeschön-Geschenk gebe? Ein „Trinkgeld“ oder eine Art „Prämie“? Die weder ihn reich, noch mich arm macht?
Oder es nicht eher „Korruption“, wenn für eine Übertretung der gesetzlichen Grenzen oder eine willkürliche Auslegung von Vorschriften insgeheim eine üppige Summe gezahlt wird? Die ähnlich hoch oder höher ist als die „normale“ Entlohnung desjenigen?
Darüber möge bitte jeder selbst nachsinnen…
Jetzt schaun wir uns mal einen eher selten beleuchteten Aspekt der Korruption an.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. Luckyhans, 20./23. Dezember 2018
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Korruption als effektive Kolonisierung

18. Dezember 2018

Коррупция как эффективная колонизация

Korruption und Kolonisierung.
Da ich schon mehrfach diese Erscheinung beschrieben habe („Kurze Retrospektive der Bestechungsweisen“, „Über die Korruption oder Wie im Leben“), soll jetzt einer der Aspekte unsere Aufmerksamkeit fesseln.

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Mrkls Umweg über Madrid

Sachen gibts, die gibt es nicht, und es gibt sie doch.

Unsere  Besucherin weist auf Merkwürdigkeiten hin:

Die seltsame Flug – Panne der Kundesbanzlerin

Wie wohl alle mitbekommen haben, hat gestern das Fluggerät ihrer Majestät die Kommunikaton verweigert und musste umkehren.
Wie der Funkverkehr so komplett ausfallen kann, ist schon mal rätselhaft, aber es scheint nun mal so gewesen zu sein. Bereits 20 min nach dem Start (um 19 Uhr) soll ausser dem Satellitentelefon kein Mucks mehr möglich gewesen sein. Der Pilot ist offenbar vorschriftsmäßig auf der geplanten Strecke weitergeflogen, bis alle Stellen von der Abweichung und Umkehr informiert waren, und er Köln/Bonn anfliegen konnte.
Das Flugzeug war voll betankt, Sprit ablassen war angeblich auch nicht möglich, weil es ebenfalls nicht funktioniert hat.

Nun ist seltsam, dass man das Flugzeug nach Köln/Bonn diverted hat, wo durch Bauarbeiten nur eine verkürzte Landebahn zur Verfügung stand, und man nicht Frankfurt angepeilt hat. Wie zu erwarten war, wurden die Bremsen ziemlich heiß, Feuerwehr stand aber bereit.
Die Passagiere durften 70 min lang nicht aussteigen, was nun meiner Notfall – Ausbildung als Ex – Flugbegleiterin total widerspricht. Nach einer Notlandung sind als allererstes die Paxe in Sicherheit zu bringen, und ich weiß natürlich nicht, ob es da inzwischen Änderungen gegeben hat, aber in den Trainings mussten wir binnen 90sec. alle draußen haben. Dass man in einem vollgetanken Flugzeug mit glühenden Bremsen die Leutz über 1 Std. sitzen läßt, ist mir da komplett unverständlich.
Des weiteren startete in Frankfurt der Flug FH 510, etwas verspätet, um 22.28 Uhr nach Buenos Aires. Die Lufthansa hätte nett sein und der Kanzlerin den Flug zur Verfügung stellen können, die eigentlichen Passagieren wg. techn. Probleme mit einem Fressi – Gutschein geben ein paar Stunden vertrösten können – hamse aber nich.
Und so musste die Frau Kanzlerin nach Madrid, und von da weiter – in der Holzklasse, weils auf diesem Flug nix anderes gibt, was mich schon sehr amüsiert. (mehr …)

Wunder 4 / Intuition fährt Yamaha Vixion

Diesen Artikel schrieb ich vor 5 Jahren. Zwischenzeitlich erlebte ich das beschriebene Wunder noch etliche Male. Nota bene. Vor jeder Fahrt, auch bei Kurzsstrecken, gehe ich in mich und ich denke: „Freie Fahrt. Sichere Fahrt. Alle Verkehrsteilnehmer sind meine Freunde.“

Hier ist eine 150er bereits schnell. Ueber 250cc benötig teure Spezialbewilligungen. Autos fahren mit 40 bis 90, halsbrecherische Busse ebenfalls. Man fährt links, wenn nicht links, dann dort, wo Platz grad ist. Strassen haben Löcher. Mal steht eine Kuh im Weg, mal springt dir ein Hund zwischen die Speichen. Es ist fliessender Verkehr. Die Menschen kucken und fahren so, wie es der Situation angemessen ist. D / CH Idiotenregeln für hirngewaschene Robotmenschen braucht man hier nicht.

Zweimal ist es mir passiert als ich Bali – Java fuhr, eine Strecke von knapp 200km. (mehr …)

Putins Taten für Rußland seit 2000

Ja, ich weiß: es ist einigermaßen unpassend, so kurz nach der Wiederwahl für weitere 6 Jahre ein Resumee der bisherigen Tätigkeit des russischen Präsidenten zu ziehen. Es soll trotzdem geschehen, nicht weil Zweifel daran bestehen, daß er seine Linie fortführen wird, oder Aussichten, daß man ihn daran hindern wird. Letzteres wird schon durch die vielfältigen Gerüchte über mehrere Doppelgänger deutlich erschwert.
Nein, es soll einfach das bisherige Wirken dieses Mannes für sein Land und dessen Völker (!) gewürdigt werden – vor allem im Kontrast zu den Politiker-Darstellern hiesiger Machart.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 25. April 0006 – von eigenen Kommentaren habe ich weitgehend abgesehen, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Was hat Wladimir Putin seit dem Jahr 2000 für Rußland getan? –
Что сделал Владимир Путин для России с 2000 года?

20.04.2018 – 14:00
Der Westen hat die Wiedergeburt Rußlands verpennt und versucht nun, es wieder auf die Knie zu zwingen

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Bericht einer BAMF Mitarbeiterin / „Es ist der Wahnsinn.“ / Mein Senf dazu.

Was soll das? Ausgerechnet auf bb, auf „Glückliche Erde“ zu rapportieren was in Europa an Angsteinflössendem im Wachsen begriffen ist, im vorliegenden Falle in der BRD?

Scheinbar widersinnig, ja. Angst ist das, was Verderben schafft und darüberhinaus diejenigen nährt, welche Verderben wollen.

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Nun, ich lebe in einem Land, da hat es Giftschlangen und Skorpione. Wenn ich einen grossen Stein aufhebe, oder wenn ich Aeste von einem Haufen wegnehme, dann greife ich nicht darunter, beziehungsweise nicht hinein. Ich ergreife den Stein von der Seite, ich trete beim Asthaufen hart auf, ich nehme Aeste einzeln oder aber mit Gabel weg, damit meine Brüder Schlange und Skorpion sich nicht verteidigen müssen, damit sie sich rechtzeitig in Sicherheit bringen können.

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Ich schiebe jetzt mal den Bericht ein, damit du weisst, worum es geht. Anschnallen bitte.  (mehr …)

Das blockfreie Rußland

Ist eine wirklich multipolare Welt möglich, solange es eine Nato gibt? Solange die VSA versuchen, ähnliche Bündnisse in der Arabischen Welt zu schmieden? Solange BRICS durch Herausbrechen einzelner Bestandteile, zum Teil mit hinterhältigen Geheimdienstmethoden (Brasilien), versucht wird zu zerstören, bevor es richtig wirksam werden kann? Solange die VSA (deren „deep state“, die Geheimdienste und das Pentagon, gemerinsam als Prügelknecht der Parasiten) die ganze Welt zu ihrem Interessengebiet erklärt haben und die Interessen anderer für sie nicht existent sind?
Zwingt das alles (und anderes) nicht China und Rußland, sich entweder zusammenzutun oder sich jeweils ähnliche Blockstrukturen zuzulegen?

Diese und ähnliche Überlegungen setzen jedoch handlungsfähige Politiker voraus, und keine Politiker-Darsteller, die in Wirklichkeit nichts zu bestimmen haben, wie in diesem Lande und im ganzen „Westen“.
Da es jedoch zu einer vernünftigen, klug gestalteten Politik – zumindest im Rahmen der Gemeinden und Volksstämme – keine echte Alternative gibt, hat es durchaus Sinn, sich mit solchen Betrachtungen zu befassen – sogar dann, wenn sich zeigt, daß sogenannte „internationale Politik“ in einer wahrhaft menschlichen Gemeinschaft der Zukunft nicht mehr notwendig sein wird – denn auf dem Wege dorthin muß sie uns noch begleiten.

Klar daß zuvor die Macht der internationalen Finanzoligarchie zerbrechen muß, aber das ist ja im jetzigen Schein-Kredit-Zins-Falsch-Geld-System sozusagen „eingebaut“, in Form seiner zeitlich endlichen Funktionsmöglichkeit. Und der „Ausweg großer Krieg“ ist nun mal seit 70 Jahren versperrt – durch die Atomwaffen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. Juni 2017
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Das blockfreie Rußland und der Alptraum der Koalition

19.06.2017 – Rostislaw Ishhenko

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Mutmacher der Woche KW 20/17

Es mehren sich die kleinen Ereignisse, die von den Lücken-Mädchen weitgehend unbeachtet bleiben oder mit gehässigen Kommentaren versehen werden, die aber ein wenig Bewegung „in die richtige Richtung“ anzeigen.
Wir wollen diese kleinen Schritte nicht unbeachtet lassen, auch wenn sie scheinbar keine große Wirkung haben: für diejenigen, welche es direkt betrifft, sind es oft Meilensteine…
Wir werden auch in erster Linie auf der grobstofflich-materiellen Ebene bleiben – das Feinstoffliche mag jeder selbst erfühlen, und das Geistige ebenso.
Luckyhans, 20. Mai 2017
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Diese Woche war reich an positiven Ereignissen, wir werden einige nur antippen – wer mag, kann sich gern näher damit befassen.

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Der Mechanismus des Systems

Immer wieder ist zu merken, daß – ungeachtet unserer wirklich ausführlich aufklärenden „Wirklichkeitsnahen Wirtschaftswissenschaft“, deren Studium hiermit nochmals wärmstens empfohlen wird, – erneut der klare Blick über die wahren Verhältnisse auf dieser Erde nicht gewahrt wird – immer wieder driftet man ab in die hartnäckig uns aufgezwungene Vorstellungswelt des dank unserer täglichen Mitwirkung immer noch funktionierenden Systems…
Also versuchen wir, am Beispiel der VSA – man könnte wirklich jedes Land der Erde hernehmen, aber die VSA haben mit ihrer FED eine Sonderrolle, daher ist das dort vielleicht am leichtesten einzusehen – die tatsächlichen Vorgänge im heutigen Leben darzustellen.
Luckyhans, 25. März 2017
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Dabei bewegen wir uns vorerst mal vollständig in der Begriffs- und Vorstellungswelt des heutigen Systems.

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Geheime Bunker und was mir dazu einfällt

Neuleser, bitte beachte: Ich stelle ein von dem, was mich grad beschäftigt. Blogkonzept.

Was hier folgt, ist unwichtig.

Anlass:

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Als die Russen den ungarischen Aufstand niederschlugen, war ich sieben. Ich kriegte mit: Gute Menschen wehren sich gegen das Böse. Das Böse hat zugeschlagen und hat gesiegt.

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Ich war acht, ich stand auf der Treppe, meine Mutter stand mit meiner ältesten Schwester unten, als per Radio die Meldung kam: Sputnik 1 fliegt.

Ich verstand, was es bedeutete. Die Russen sind den Amerikanern technisch voraus. Die, welche gute Menschen niederschlagen, sind denen, welche für den Frieden sind, technisch voraus. Das heisst: Die Russen können die Welt angreifen und besiegen, und dann werde ich unter Russen zu leiden haben. Meine Mutter bestätigte mein Wissen. Nach längerer Stille sagte sie: „Nun kann uns nur noch einer helfen.“ Sie war gläubig, sie meinte Gott.

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Als wir, bei den täglichen Nachrichten von Radio Beromünster, mittags um halb eins, den Sprecher sagen hörten, dass in Berlin nun eine Mauer gebaut werde, da hatte ich eine weitere Bestätigung. Ich stellte es mir lebhaft und detailliert vor. Ich spürte Eiseskälte. Verteidigung tut not. Ich war zwölf.

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Ich war 25 und im Schweizer Militär. Ich lebte im freien Westen, beschützt von den Amerikanern. Bei den Uebungen waren wir blau und der Feind rot, und der Feind kam immer von Osten.

In einer Pause lag ich im Wald, auf weichem Boden und ging in die Ferne, ich ging in den Ostblock. Ich suchte Soldaten des Ostblocks. Ich fand sie. Sie hatten Pause und lagen auf weichem Boden. Sie liessen ihre Gedanken schweifen und fragten sich, was sie da eigentlich machen. Das Gleiche fragte ich mich auch. Sie fragten sich, ob sie, wenn sie angreifen müssen, ob sie zielen und erschiessen würden. Das Gleiche fragte ich mich auch, und ich wusste, dass ich verdammt genau zielen und sehr viele erschiessen würde bis dass es mich wegputzte. Ich bin Doppelfeuer. Wenn schiessen, dann gezielt. Und wenn meine Frau und meine Kinder gefährdet sind, ziele ich eiskalt. Meine Besuchten hatten es schwerer. Verteidigen ist leichter. Sie hätten annehmen müssen, dass sie potenzielle Angreifer präventiv umbringen müssten. Solch Wirrdenken lässt Fragen aufkommen.

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Mein bester Freund ist Koch, deutscher Koch, ostdeutscher Koch. Zu der Zeit, da ich im schweizer Militär auf weichem Boden liegend solcherlei dachte, war er in der DDR Armi auch. Ob ich ihn damals persönlich besuchte, weiss ich nicht. Tatsache ist, dass er mir berichtete, wie er als DDR Soldat sich so seine Gedanken über Sinn und Unsinn dessen, was er da in Uniform steckend, machte.

Es haut mich um. Das ist einfach umwerfend.

Ich lernte meinen besten Freund im Alter von 52 kennen. Beide hatten wir das, was man kalten Krieg bezeichnet, hautnah erlebt. Er dort, ich hier. Beide wurden wir mit Feindbildern bedient. Beide hatten wir in Klischees gelebt, waren aber immerhin Menschen geblieben, welchen klar war: Auf der Gegenseite sind nicht Roboter, auf der Gegenseite sind Menschen wie ich es bin.

Und dass wir uns dann fanden, mein Freund und ich, und damit die ganz natürliche Bestätigung hatten: Auf der Gegenseite sind Menschen, die sind deine Freunde, da ist vielleicht sogar dein bester Freund dabei – das haut mich um.

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So, und was hat das nun mit den schön getarnten Schweizer Bunkern zu tun?

Ein Schweizer Organistenkollege, jünger als ich, der weigerte sich konstant, mir zu verraten, wo er denn hinfahre dann, wenn er seinen WK machte (Wiederholungskurs in der Swiss Armi). Geheimnis. Ich roch Spezialauftrag, doch kam ich nicht auf konkrete Idee.

Oben im Video ist die Lösung.

Und was haben nun Organistenkollege, getarnte Schweizerbunker, zweiter Weltkrieg, kalter Krieg, Ungarnaufstand, Sputnik und DDR Mauer für einen gemeinsamen Nenner?

Mehr als einen.

Geheimnis.  

Tun im Geheimen so, dass eigene Macht die Macht eines Anderen überflügele.

Feindschaft.

Dinge denken und kreieren, welche einem Anderen Schaden beifügen.

Sicherheitsdenken.

Wenn mein Bunker genug dick, mein Kanonenrohr genug lang ist, dann vernichte ich das Böse, und ich erhalte mir das Dasein.

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Drei Brocken in unserem Erdenlebenspiel.

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Ich wünsche dir einen herrlichen Tag.

thom ram, 15. 11.0004

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Der Organist / Der Zionist

Ich war Organist, habe von Bach über Franck bis Messiaen gespielt, sone Art Lokalmatador.

Zionist ist, wer bewusst Erde, Mensch, Fauna und Flora quält und ausbeutet.

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Fast täglich versetze ich mich in das Bewusstsein, in die Art der Wahrnehmung, in das Lebensgefühl eines Zionisten. Ich meine, darin ziemlich gut zu sein. Letzte Sicherheit über die Richtigkeit meiner Wahrnehmung habe ich nicht.

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Mein Leben, unter anderem als Organist, es ging gegen die 30. Ich war in einem WK (militärischer Wiederholungskurs. Wachtmeister bei der Panzerabwehr). Wie und warum es geschah, weiss ich auch heute noch nicht schlüssig, doch in diesem WK reduzierte und erweiterte sich mein Innenleben. (mehr …)

Peter Haisenko: Der falsche Eindruck über die Lage in Syrien

Ich habe ein Parallelbeispiel selber erlebt, ein vergleichsweise sehr Harmloses, doch grundsätzlich das Gleiche zeigend. Als in den 70ern in Zürich die Studentenkrawalle über die Bühne gingen, da war ich Papa, Geldverdiener und Musikstudent, letzteres in Zürich. Im Schiurlaub konnte es ein junger Oesterreicher nicht glauben, dass ich in Zürich studierte. Er sagte:“ Wie, in Zürich? Da sind doch Krawalle! Wie bewegst du dich denn in Zürich?“ Ich war zweimal wöchentlich je einen Tag in Zürich, und was ich von den Krawallen mitbekam, das war gerade mal eine zertrümmerte Schaufensterscheibe.
Der junge Oesterreicher, fleissiger Zeitungsleser, hatte eine masslos übertriebene Vorstellung von den soo furchtbaren Vorgängen in Zürich.
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Nun Syrien, punkto Ausmass, Brutalität und Weltbedeutung um x Dimensionen grösser, fast schon peinlich, die beiden Geschehnisse zu vergleichen, ich weiss. Und doch… (mehr …)

Erzählungen und Bekenntnisse eines Freigeistigen / Kapitel 3 / Des Menschen Natur und was er daraus macht

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Zum ersten Teil von Kapitel 3 möchte ich mich nicht äussern. Jeder nehme, was ihm weiterhilft.

„Im Schosse der Mutter“ (Seite 92) gerate ich in Leserausch. Mehrschichtig verwoben, eine einfache Indianergeschichte im Zentrum, und am Schluss kluge Betrachtung durch den Autor.

Chapeau.

thom ram, 30.08.0004 (Für Eindimensionale 2016) (mehr …)

Erzählungen und Bekenntnisse eines Freigeistigen / Kapitel 2 / Wie es damals war

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Ein Zeitdokument, obschon aus zweiter Hand.

Der Freigeistige breitet uns die Geschichte seiner unmittelbaren Vorfahren, vor allem die Geschichte seines Vaters, aus. Du betrachtest das Geschehen, halb mit den Augen des Aussenstehenden, halb mit den Augen des erzählenden Vaters. Du tauchst ein in den zweiten Weltkrieg, erlebst ein Einzelschicksal so.

Der Autor lässt Bezüge zur heutigen Zeit einfliessen, in wohl angemessener Form.

Nachkriegsgenerationen fragen stets das Gleiche: Warum haben die Eltern, die Grosseltern nichts erzählt?

Ich wage eine Interpretation.  (mehr …)

Kriege heute – 3

Nach den ersten beiden Beiträgen zum Thema, die sich vor allem mit den Betroffenen des Krieges und dem Charakter des modernen Krieges sowie mit Waffentechnik und Kriegsursachen befaßten, geht es hier um einen Lösungsansatz, der zukunftsfähig sein soll – daher erscheint er auch hier auf bumi bahagia.

Und daß wir nicht die Einzigen sind, die sich aus dem Würgegriff der Inzis zu befreien versuchen, zeigt das Beispiel eines Landes, das ähnliche Probleme wie wir hatte und nun offensichtlich schon weiter ist – mehr dazu hier.
Luckyhans, 22.8.004


Tut mir leid, daß ich schon wieder mit diesem unschönen Thema komme, aber es ist zu meinem Bedauern sehr aktuell. Und es nützt nichts, die Augen davor zu verschließen.
Genausowenig hilft es, wenn man wie ein Kaninchen vor der Schlange angesichts der gegenwärtigen kriegerischen Bedrohungen erstarrt und zu keiner sinnvollen Handlung fähig ist.
Denn dann wird man auch nicht aktiv werden, wenn der Konflikt im eigenen Land mit voller Wucht ausbricht – erste Anzeichen für bürgerkriegsähnliche Zustände gibt es ja schon seit Jahren in einigen deutschen Großstädten, und zwar lange bevor Washingtons Kriege – siehe unten – und die sog. NGOs von Herrn Soros die Migrantenströme nach Europa gelenkt haben.
Man erinnere sich an gewisse deutsche Groß-Stadtviertel, in denen die Polizei gar nicht mehr zum Einsatz gefahren ist, weil dort albanische, türkische oder rumänische Banden „für Ordnung sorgen“ – natürlich in „ihrem Sinne“.

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Egon W. Kreutzer / Rettet das Vorurteil

Uffa. Ein Text, der mich fasziniert. Er bietet mir reichlich Stoff für Nach – denken, und, als Schmankerl, belustfreudigt er mich durch seinen sprachlichen Stratosphärenflug.

Lieber Leser, aus technischem Grund (blödsinnig kleine Schrift) habe ich die Formatierung gelöscht – deswegen ist der Text zu wenig gegliedert und für das Auge schwer zu ersperbern. Ergeht es deinem Geäuge so wie dem Meinen, so klick einfach auf’s Original, dort liesest du leicht! Hier:

http://www.egon-w-kreutzer.de/003/pad262016.html

Danke, Egon. Toller Artikel. Und Danke für die freundliche Genehmigung zur weiteren Verbreitung hier.

thom ram, 01.07.0004 (2016)

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Rettet das Vorurteil!

Warum ich diesen Text überhaupt schreibe, obwohl er kaum verstanden werden wird.  (mehr …)

Перестройка = Umbau (1)

Es ist schon viel über den „Umbau“ der Sowjetunion in den 80er Jahren geschrieben worden. Ich selbst habe das alles am eigenen Leib miterlebt. Habe erlebt, wie unterschiedlich die Prozesse interpretiert wurden, am besten zu erkennen in der Auslegung der „Kampflosungen“: Perestrojka = „Umbau“ (des Sozialismus!) wurde fast nie übersetzt, „Glasnost“ = „Öffentlichkeit, Offenheit der Angelegenheiten“ im Westen einseitig als „Transparenz“ mißdeutet, und bei der „Demokratie“ oder „Demokratisazija“ = „Demokratisierung“ (der Gesellschaft) ist ja nun hinlänglich bekannt, daß darunter jeder genau das versteht, was er verstehen will.
Auch der wahre Sinn der sog. Demokratie (= Gemeindebeherrschung) wurde hier schon hinreichend beleuchtet…

Bevor wir uns jedoch einige Interpretationen dieses „Umbaus“ ansehen, ist ein Blick auf die „Vorgeschichte“, d.h. die Situation in der Sowjetunion und dem „Ostblock“ in den 70er Jahren sinnvoll, denn nur in der Kontinuität der Vorgänge ist eine Annäherung an die Wirklichkeit möglich.
Auf Links wurde verzichtet – jeder darf mit den ihn interessierenden Suchbegriffen selbst auf Entdeckungsreise gehen… 😉
Luckyhans, 8. März 2016
P.S. allen Frauen und Mädels liebe Grüße zum Internationalen Frauentag! 😉
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Gartenamseliges / GeH!setze es anders!

Danke, Amseli!

thom ram, 15.09.2015

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GeH!Setze es anders !

17.01.2013

Wer heute Gesetze für andere plant

frag ihn doch mal, ob er nicht weiß oder auch leise nur ahnt (mehr …)

Nur verkehrte Begrifflichkeiten?

In der Analyse um die reale Bedrohung des Friedens in der jetzigen Zeit, die uns in diesen Wochen schon mehrfach beschäftigt hat – unsere diversen „Friedenshinweise“ und andere Beiträge – ist der nachfolgende Artikel wieder sehr anregend, über die Tiefen der menschlichen Seele nachzudenken: was bringt den einen oder anderen dazu, seine Mitmenschen um ihr jetziges Dasein zu bringen?
Denkfehler und Verirrungen rufen normalerweise keine Mordlust hervor.

Liegt das an den verirrten Begrifflichkeiten, die unsere jetzige Gesellschaft beherrschen?
„Frieden“, „Demokratie
„, „Freiheit“ – die Inhalte all dieser Begriffe in der sog. „Tagespolitik“ und in der Propaganda sind doch völlig andere als die im Lexikon verzeichneten.
Mit „Frieden“ ist meist die Unterdrückung aller Freiheitsbestrebungen in einem anderen Land gemeint. Und der innere „Frieden“ in den VSA beinhaltet eben auch jährlich Hunderte auf der Straße Erschossene (von wem auch immer) – anderswo wird sowas (richtigerweise) als Bürgerkrieg bezeichnet.

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BRICS und SchOZ – Ufa, 8. – 10. Juli 2015

Anstelle tendenziöser Interpretationen sind hier Links und Fakten zu finden – zum BRICS-Summit und zum SchOZ-Summit, beides im russischen Ufa in den vergangenen Tagen, mit Gastgeber Wladimir Wladimirowitsch Putin. Viel Spaß beim Lesen!
Luckyhans, 11.Juli 2015
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Das BRICS-Summit 2015 in Ufa

Für eine endgültigen Bewertung ist es noch zu früh – es sind da einige interessante Dokumente durchzulesen – wer mag, kann die BRICS-Dokumente hier entweder in russisch oder auch hier in englisch durchlesen oder sich hier weitere Informationen in englisch holen.

Hier ist die komplette Presskonferenz in englisch zu lesen.

Und hier bekommt man sowohl Vorbereitung als auch Ablauf der BRICS-Tagung in allen Details in englisch dargelegt.

Welch ein wohltuender Unterschied zu den unlängst veranstalteten sog. G7-Treffen (Marionetten-Erholungs-Wochenende) oder den sog. Bilderberger-Konferenzen (Marionetten-Befehlsempfang) … 😉

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Hier noch der Hinweis auf die Staatsführer-Tagung der Schanghai-Organisation für Zusammenarbeit, deren Tagung ebenfalls in Ufa stattfand.

Die Schanghai-Organisation für Zusammenarbeit (SchOZ)

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Frei sein

Der zumeist ungestillte Wunsch jedes Menschen: frei sein. Dazu ein Text, der schon über 40 Jahre alt ist – naturgemäß bezieht er sich auf damals verbreitete Literatur und Vorstellungen.
So jedoch nicht nur kleinlich die Worte angesehen, sondern diese mit „heutigen“ Inhalten gefüllt werden, hat uns der Autor durchaus einiges zu sagen –
meint euer Luckyhans, 11. Juli 2015
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„Frei sein von innen her

Zu den wertvollsten Ergebnissen der dynamischen Psychologie gehört das Fähigwerden des Menschen zu geistiger Selbsthilfe im stufenweisen Wachwerden des Bewußtseins und Gewißseins inneren Stark- und Freiseins. Im Grund fühlt jeder, wie wahr das Wort des Philosophen ist: „Seine Freiheit verlieren heißt sein Menschsein, seine Menschenwürde, sein Menschenrecht verlieren.“ Aber – wer in derWelt ist wirklich ganz ohne Fesseln und wähnt nicht nur, frei zu sein?

Auch der Mächtigste und Unabhängigste ist noch nicht frei, solange er kein Weiser ist und seine Freiheit recht gebraucht.

Dennoch kann jeder so frei sein, wie er will, wenn sein Streben nicht dem (negativen) Freisein von etwas, sondern dem (positiven) Freisein für etwas gilt.
Aus diesem Grunde bleibt jeder Rat, sich von vermeintlich einengenden fremden Einflüssen, Menschen, Dingen und Umständen, freizumachen, etwa durch Abwendung oder Abwehr, fruchtlos, weil negativ.

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Kreml-News 150707

Da in dieser Hinsicht in den vsa-hörigen „deutschen“ Medien ein nicht zu übersehendes Manko an Berichterstattung festzustellen ist, wollen wir periodisch „nachhelfen“ und übersetzen von der offiziellen Kreml-Seite des russischen Präsidenten ausgewählte Mitteilungen – heute für die Zeit vom 3. – 7. Juli – die Ereignisse des Wochenendes – siehe unten Pkt. 3 – bedürfen getrennter Aufmerksamkeit.
Was sehr verwundert: jeder weiß – Putin ist kein „Wortklingeler“ – hier werden klare Vorgaben gesetzt für zukünftige Entwicklungen, die für die deutsche Wirtschaft weitreichende Folgen haben werden – und keinerlei Reaktion hier im Lande: warum „schlafen“ all die hochbezahlten Vertreter der deutschen Wirtschaftsverbände?
Das – und vieles andere – fragt sich euer Luckyhans, 11.7.2015
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1. Sitzung des Sicherheitsrates

Wladimir Putin hat im Kreml eine erweiterte Sitzung des Sicherheitsrats durchgeführt. Es wurde eine Reihe von Fragen betreffend die Gewährleistung der Sicherheit und der nationalen Interessen Rußlands unter den Bedingungen der Sanktionen von Seiten einer Reihe von Staaten erörtert.

3. Juli 2015 – 18:45 – Moskau, Kreml

W. Putin: Verehrte Kollegen, guten Tag!

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TISA, TTIP, CETA / Adressen

Dank an alle die, welche Zeit und Mühe aufgewändet und Distanzen zurückgelegt haben, um von dem geheimen Geheimnis TTIP so viel in Erfahrung zu bringen!

Du und ich gehören zu den 99,99999% derer, welche nicht rankommen. Auch Regierungsvertretern ist die Einsicht in die Akten und Protokolle der paar handverlesenen Leute, welche in den Giftküchen TTIP und Konsorten „arbeiten“ verwehrt.

Wir müssen wissen, das da gebastelt wird.

Müssen? (mehr …)

Lustig ihist das Bankenleheben, faria faria ho / Vollgeldinitiative Schweiz

Fallbeispiel.

Herr Fischli hat vor 5 Jahren bei der Lokalbank einen Hypothekarkredit in Hoehe von 500’000.- aufgenommen. Die Zinsen sind bei Festhypotheken sehr guenstig, Herr Fischli zahlt per anno lediglich 2%.

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Anmerkung.

Sollte in meiner Darstellung ein sachlich grober Fehler vorliegen, und ein Fachmann stellt das fest, dann bitte ich eben diesen Mann, dies unverzueglich als Kommentar zu melden. Danke!

Nun, meines Wissens ist es wie folgt. (mehr …)

Lebens-Alter-nativen (2)

Wir hatten begonnen, für junge Leute hier auf alternative Möglichkeiten der Gestaltung ihres Lebens hinzuweisen – dies waren Waldgartendörfer, Ökodorf und Familienlandsitze. Allen diesen Modellen liegt der Gedanke zugrunde, daß mensch wieder in engeren Kontakt mit Mutter Natur kommt und dies auch täglich leben kann.
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Nun verlangt ein solcher Schritt in eine völlig andersgeartete Lebens-Gemeinschaft nicht nur eine ziemlich große Umstellung des ganzen Lebensstils – da kommt dann vieles mit der Zeit „von ganz allein“, weil im Kontakt mit Mutter Natur und Gleichgesinnten sich die eigenen Ansichten recht schnell verändern können.
Es sind eben auch gewisse Investitionen erforderlich – das Land muß gepachtet oder gekauft werden, Beiträge in den jeweiligen Vereinen oder Stiftungseinlagen sind fällig, und für den Aufbau der entsprechenden Land-, Forst- und Haus-Wirtschaft müssen, selbst wenn man viel in Eigenleistungen machen kann und sich gegenseitig viel helfen kann, zumindest die erforderlichen Materialien gekauft werden.

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WWW (3) – Der Eigennutz / die Privatisierung

Das WWW steht in diesem Falle für Wirklichkeitsnahe Wirtschafts-Wissenschaft – zwecks besserem Verständnis der nicht immer nachvollziebaren Denkweise der meisten aus-gebildeten Ökonomen soll hier Punkt für Punkt gezeigt werden, daß die heutige sog. “Bürgerliche Ökonomie” in ihren Grundlagen voller Widersprüche steckt, nebst einigen Vorschlägen, wie es vielleicht besser zu machen wäre.
Dabei geht es weniger um eine Kritik des Wirtschaftssystems als solchen, sondern vor allem um eine kritische Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Erfassung und Darstellung desselben.
Gelernte “Wirtschaftler” (BWL, Finanzen, VWL) sind eingeladen, die Argumente und Schlußfolgerungen zu prüfen und mit ihrem Lehrwissen in Beziehung zu setzen.
Sie dürfen sich jedoch nicht scheuen, in ernste Konflikte mit ihren bisherigen angelernten Überzeugungen zu kommen, denn für die Folgen solcher Konflikte können wir keine Haftung übernehmen. 😉

Euer Lucky

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Angeblich soll ja eine der stärksten Triebkräfte des kapitalistischen Systems darin liegen, daß jeder nur seinen egoistischen Neigungen und Interessen folgen muß, damit es allen dadurch besser geht.

Denn ein Teil des erarbeiteten (?) Wohlstandes käme auch anderen zugute.

Nicht ganz verständlich, wie so etwas „im richtigen Leben“ funktionieren soll – welcher Mechanismus soll diese „Verbreitung“ des Reichtums hervorbringen?

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geschützt ist gut, unsichtbar sein ist besser. Essay

Ich gehe davon aus, dass Reptos (setze für „Reptos“ das ein, was deinem Weltbild entspricht, zum Beispiel „dunkle Macht“ o.ä.) die Menschheit vor Jahrtausenden, vielleicht vor Jahrhunderttausenden genetisch manipuliert haben. Ich gehe zum Beispiel davon aus, dass sie 10 unserer 12 DNS stillgelegt haben, damit die Menschen leicht manipulierbar sind.

Ich gehe davon aus, dass die Reptos peinlich genau darauf achten, dass ihnen die Menschen nicht durch bewusster – werden der Kontrolle entgleiten. Dazu gehören selbstverständlich alle Verblödungsprogramme, als da sind: Virtuelle Spiele, Reklame, Konsumsucht, Schönheitsfimmel, Universitäten, wissenschaftliche Irrlehren. Dazu gehört auch, dass erwachende Menschen wie zum Beispiel Tesla oder J.F.K. in die Klapse oder in den Knast oder in den Sarg befördert werden.

Es ist jetzt nicht das Thema, die Taten der Reptos im Detail zu beleuchten. Das Thema lautet: Wie schütze ich mich?

Hier weiter  🙂  geschützt sein ist gut, unsichtbar sein ist besser. Essay

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Märchen Numero 3 / Von den gar nicht blöden Bürgern in Bulgarien

Es war einmal ein Dorf. In diesem Dorf stand ein besonderes Haus. Das Haus hatte Kühlfächer. Menschen des Dorfes benutzten diese Kühlfächer für ein kleines Entgelt zur Aufbewahrung von Lebensmitteln. (Das gab es in der Schweiz vor 50 Jahren real)
Nun ging die Kunde durch das Dorf, dass der Verwalter dieses Hauses dortselbst eingelagerte Lebensmittel veruntreue, das heisst, dass er sie an Dritte verkaufe und dass die Dorfbewohner, vernünftig überlegt, nicht unbedingt darauf zählen konnten, ihre im Haus eingelagerten Lebensmittel vorzufinden dann, wenn sie sie benötigten.

Was hättest du im Märchen gemacht?

Richtig.
Vernünftigerweise wärest du schnell hingeeilt, um deine Lebensmittel zu sichern.

Doch hören wir weiter, was im Märchen geschah.

Alle Dorfbewohner, welche von ihrem Eigentum im besonderen Haus gelagert hatten, eilten schnellen Schrittes zu dem Haus und forderten die Herausgabe ihres rechtmässigen Besitzes. (mehr …)

Achtung, Kuh / thom ram, sei positiv

Immer wieder ermahnen mich Zeitgenossen, und sie tun es aus tiefer Überzeugung, ich möge im Blog nur „positive“ Artikel, keine „negativen“, einstellen. Die „Negativen“ wirkten kontraproduktiv, verstärkten das Schlechte und ziehe Menschen runter, statt dass sie die Leser – so wie es bumi bahagia möchte – auf die Fährte erreichenswerter Ziele setzten.

Ich fahre hier ausschliesslich Motorrad, und es kommt vor, dass einem hier unversehens eine Kuh auf die Strasse und damit vor die Nase latscht, und das ist ziemlich lebensbedrohend. Du gestattest mir, dass ich die Strasse als Bild für meinen Lebensweg und die unschuldige Kuh als mich auf meinem Lebensweg beträchtlich in Gefahr bringendes Phänomen einsetze?

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Gut, dass man radioaktive Abfälle sicher lagern kann

Ich sage es vorweg. Es ist eine der extremsten Verhöhnungen von Erde , Menschen, Fauna und Flora, dass Atomkraftwerke weiter betrieben und weiter welche gebaut werden. Wer sich über Tschernobyl und Fukushima mehr als ein bisschen kundig gemacht hat, wird diesen Satz mit Herzblut unterschreiben.

Dabei ist die hochgelobte Sicherheit der Werke nicht mal das Thema, um welches es hier geht. Tschernobyl und Fukushima zeigen: A Werke sind für die Gegenwart eine ständige Gefahr.

Noch viel wahnsinniger aber ist die Gefahr der Lagerung der Abfälle. (mehr …)

Die sicheren Atomkraftwerke in der Schweiz.

So weit geht die SES nicht, dass sie die ganze Wahrheit erzählen würde, dass nämlich Fukushima per eingebauter Bombe zerstört worden ist. Nachzulesen zum Beispiel hier.

Aber immerhin weist die SES auf links liegengelassene Wahrheiten hin. Dank an die SES!

thom ram märz 2014

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Zürich, 25. März 2014
Liebe SES-Freunde,

 

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Anti…. oder Kontra….oder Kampf dem….

Früh schon war ich in der Orgelszene, der Kirchenorgelszene involviert. Es gab und gibt verschiedene Meinungen, wie eine gute Orgel beschaffen sein soll. Es gab und gibt Orgelkreise, welche vehement bis fanatisch (wahr!) den einen oder anderen Orgeltypus proklamieren.

Ein befreundeter Organist startete damals eine Kampagne. Die Kampagne hiess:

„Kampf dem Orgelfanatismus“.

Klingt gut, oder? Man will nicht, dass fanatisch gekämpft werde, also muss man das Kämpfen bekämpfen .

Hä?Wie jetzt?

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Zur Lage in der Ukraine

Autor: Luckyhans. bumi bahagia sagt Dank!

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Eine kurze Darlegung zu den dortigen Ereignissen – für alle, die nicht verstehen, was dort tatsächlich abgeht – so ungern ich mich mit den negativen Erscheinungen unserer Wirklichkeit befasse, so wichtig erscheint mir diese Sache aktuell.

Wie bekannt (www.antikrieg.com/aktuell/2014_02_21_geht.htm) haben die VSA und die EU, hier vor allem die Konrad-Adenauer-Stiftung der Merkel-CDU, in Rußland und in der Ukraine sehr viel (schnell gedrucktes) Schein-Geld investiert, um mit Hilfe einfacher, politisch unerfahrener freiheitsliebender Menschen in den Ländern des Ostens die dortigen (wahrscheinlich genauso „demokratisch“ wie bei uns) gewählten Regierungen zu beseitigen.
Gesteuert von den Geheimdiensten, werden paramilitärische Organisationen wie die serbisch-basierte OTPOR und andere zielgerichtet ausgebildet und eingesetzt, um diese Länder zu destabilisieren – anders ist auch das militärisch exakte und bestens organisierte Vorgehen der „Demonstranten“ und „Protestierenden“ in der Ukraine nicht zu erklären.
Dabei geht es um eine tatsächliche Bedrohung für die ganze Erde – ich schreibe dies nicht, um Angst zu verbreiten, sondern damit jeder weiß, was möglich ist und die Ereignisse richtig einschätzen kann.

Warum tun die das? Was ist daran das Entscheidende?

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Schutz?? Flamme!!!

Ich gestehe, dass es mich mehr als elektrisiert, was hier Bruder Dave von sich gibt, denn ich weiss, DASS ES SO IST, wie er sagt.

Wir ziehen an, was wir denken, und wir ziehen gewaltig an, was wir denken und dabei emotional aufladen. Keiner ist so diebstahlgefährdet wie der, welcher den Dieb fürchtet. Keiner ist so unfallgefährdet wie der, der den Unfall noch und noch sich vorstellt und fürchtet. Und keiner ist so leicht von unsern lieben Freunden, den Welttyrannen, zu beinflussen und zu beherrschen und ein bisschen umzubringen, welcher sie fürchtet, wütend ist über sie, sie hasst, geifert und keift – und damit sich in OPFERHALTUNG begibt.

Ich kenne persönlich einen Mann, der ist in dieser Situation.

Es würde dich dauern, seine Klage zu hören. Er macht alles Aesserliche, um sich zu schützen. Lebt schier anonym, Handphone stets abgeshaltet, sein Komputer „topgeschützt“ – und hat Stimmen in seinem Kopf, die ihn fertig machen, lebt den ganzen Tag gepeinigt und hat nur eine Beschäftigung: „Wie schütze ich mich?“

Icke macht das, was mein Credo:

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