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Putins Taten für Rußland seit 2000

Ja, ich weiß: es ist einigermaßen unpassend, so kurz nach der Wiederwahl für weitere 6 Jahre ein Resumee der bisherigen Tätigkeit des russischen Präsidenten zu ziehen. Es soll trotzdem geschehen, nicht weil Zweifel daran bestehen, daß er seine Linie fortführen wird, oder Aussichten, daß man ihn daran hindern wird. Letzteres wird schon durch die vielfältigen Gerüchte über mehrere Doppelgänger deutlich erschwert.
Nein, es soll einfach das bisherige Wirken dieses Mannes für sein Land und dessen Völker (!) gewürdigt werden – vor allem im Kontrast zu den Politiker-Darstellern hiesiger Machart.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 25. April 0006 – von eigenen Kommentaren habe ich weitgehend abgesehen, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Was hat Wladimir Putin seit dem Jahr 2000 für Rußland getan? –
Что сделал Владимир Путин для России с 2000 года?

20.04.2018 – 14:00
Der Westen hat die Wiedergeburt Rußlands verpennt und versucht nun, es wieder auf die Knie zu zwingen

Es ist an der Zeit, sich darüber klar zu werden: wir Russen können stolz sein.
Wir haben nicht nur eine große Vergangenheit, sondern auch eine würdige Gegenwart, sowie auch eine nicht weniger große Zukunft.
Diese klare Feststellung betrifft alle jetzt Lebenden: Leser und Schreiber, Rote und Weiße, Konservative und Modernisten nebst Postmodernisten, Sowjetische und Postsowjetische.

Etwas getrennt stehen die von mir nicht erwähnten (gegenwärtig lebenden) (Neo-)Liberalen, die überhaupt aus dem Spiel sind, und teilweise die modernen Kommunisten. Letztere haben das großartige Land nicht erhalten können und haben es mit Krach gegen die Wand gefahren, erstere haben die Reste an sich gerissen und privatisiert.
Das ist alles, mit diesen Kategorien ist das Gespräch beendet, zumindest solange, wie sie nicht das Getane bereut haben, unabhängig vom Vorhandensein oder Fehlen einer eigenen persönlichen Verantwortlichkeit.

Und bis dahin stehen deren heutige Nachfolger, welche das Erbe ihrer großen Gründerväter wegfressen, einfach beiseite und fallen nicht auf. Weit weg von der Sünde.
Besonders die (Neo-)Liberalen, die ständig die Situation aufschaukeln und von einem ukrainischen Szenario träumen, was von einem beliebigen Standpunkt aus ein Verbrechen gegen Staat und Volk ist.

Bezüglich der persönlichen Verantwortlichkeit erkläre ich das jetzt.

Persönlich anerkenne ich das Phänomen der Rolle der Persönlichkeit in der Geschichte, aber mit einer Anmerkung: wenn die Persönlichkeit entweder im Sinne der historischen Logik handelt, oder entgegen dieser.
Da geht es nicht um die Konjunktur oder deren Fehlen, da geht es eher entweder um Intuition und das Gefühl für die historischen Perspektiven, oder um eine kolossale Willenskraft, die für eine gewisse Zeit fähig ist, den Vektor der Geschichte zu verändern.

Obwohl, in der Regel kann im einen wie im anderen Falle von einer kollektiven Intuition und von einem ebensolchen kollektiven Willen gesprochen werden, was das Phänomen der Rolle der Persönlichkeit in der Geschichte wieder relativiert und seine Verabsolutierung nicht zuläßt.

Dergestalt verwischt sich einerseits die persönlichen Verantwortlichkeit, andererseits wird sie zum Gegenstand der Spekulation und führt weg von den wahren Gründen dieser oder jener Ereignisse.
Die goldene Mitte mag es hier geben, durchaus möglich, aber sie ist nur theoretisch, was nicht sonderlich interessant ist.
Was die Praxis angeht, so stellen die potentiell wahrscheinlichen „Repressionen“ der einen und die öffentlich deklarierten „Lustrationen“ der anderen genau jene Motivationen dar, welche die heutigen Kommunisten und
(Neo-)Liberalen ausklammern.
Ich unterstreiche nochmals:
die heutigen.

Nun endlich zu dem, worauf wir stolz sein sollten. Beginnen wir mit dem allgemeinsten.

Rußland weist in der gegenwärtigen Etappe eine kolossale Anzahl von Mängeln und Vorbehalten von Seiten aller Gesellschaftsschichten auf.
Mal absolut aufrührerisch, aus drei Teilen bestehend:

1. Es gibt sie nicht und kann sie nicht geben – die idealen Länder, sie haben alle, ohne Ausnahme, eine kolossale Anzahl von „Mängeln und Vorbehalten von Seiten aller Gesellschaftsschichten“.
Vor dem Hintergrund der überwältigenden Zahl der Länder sieht Rußland noch sehr sehr annehmbar aus, und zwar bei vielen Schlüssel-Parametern.

2. Wenn man das Engagement, die Vorbehalte, den Subjektivismus und die weltanschaulichen Präferenzen mal wegläßt, dann ist schon heute klar zu erkennen: Rußland hat einen kolossale Vorzug vor der ganzen restlichen Welt – das ist das ungeheure ungenutzte Potential in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.
Wir haben wirklich ein sich entwickelndes Land, was sogar semantisch das Vorhandensein eines Potentials beinhaltet, im Unterschied zu den „entwickelten“ Ländern, die das ihrige bereits ausgeschöpft haben.

3. Zum jetzigen Zeitpunkt konzentriert sich Rußland und befindet sich im Prozeß der Umsetzung des Potentials, was ihm im kommenden Jahrzehnt einen Platz unter den Welt-Führern sichern wird.
Die einzige notwendige und hinreichende Bedingung ist: das gesellschaftliche Einvernehmen der „Leser und Schreiber, Roten und Weißen, Konservativen und Modernisten nebst Postmodernisten, Sowjetischen und Postsowjetischen“.

Mit anderen Worten: die Auseinandersetzungen zwischen den ideologischen Gegnern, die nur unseren Feinden in die Hände spielen, sollten in den Hintergrund treten.
Wir sind einfach alle Menschen, die eine eigene Meinung haben, und mehr nicht.
Sogar die Mode, seine Heimat zu beschimpfen wegen ihrer Mängel, sollte der Vergangenheit angehören.
Denn es ist ganz einfach – die ununterbrochene Aufzählung der Mängel hat nichts gemein mit dem Wunsch, Ordnung zu schaffen: wenn der Mensch die ganze Zeit davon spricht, daß er krank sei, dann wird er ganz gewiß auch krank werden.
Und sterben.

Briefing2

Kommen wir nun zu den konkreten Dingen, von denen viele den Lesern bekannt sein mögen, aber manches gerät in Vergessenheit und manches wird möglicherweise noch sehr nützlich sein.
Die schändlichen 90er Jahre klammere ich klar aus, an sie erinnern wir uns nur im Kontext der Liquidierung der Folgen.

Also, im 21. Jahrhundert sind in den ganzen 17 Jahren folgende Schlüsselveränderungen und Ereignisse in unserem Lande vor sich gegangen (vom allgemeinen zum speziellen):

1. Die praktisch vollständig zerschlagene Armee nimmt nach allen Experten-Bewertungen überzeugend den zweiten Platz in der Welt ein, und bei vielen Positionen neuester Waffensysteme befinden wir uns an vorderster Stelle.
Es sind die Möglichkeiten der Teilnahme an militärischen Konflikten großer Intensität außerhalb unserer Staatsgrenzen wiederhergestellt.
(jeder kann das bewerten wie er mag – es geht hier erstmal um die Fakten)
Praktisch beseitigt ist, trotz den wütenden Widerstandes des Westens, das Wespennest des internationalen Terrorismus in Syrien.

2. Rußland hat sich als zuverlässiger Verbündeter erwiesen, der seine internationalen Verpflichtungen erfüllt, was im besonderen Kontrast zur janusköpfigen Wank-Politik des Westens steht, der folgerichtig seine gestrigen Freunde verrät, und zwar unter ausgedachten Vorwänden:
den Irak (das Reagenzgals des Colin Powell), Libyen (M. Gadaffi hatte den Wahlkampf Sarkotzis mitfinanziert), Ägypten (H. Mubarak wurde seinem Schicksal überlassen), ebenjenes Syrien (B. Assad war übrigens Träger des Ordens der französischen Ehrenlegion, den er vor kurzem an Frankreich zurückgegeben hat) und viele andere.

3. Es wurde die Sicherheit des Staates wiederhergestellt, sowohl die äußere als auch die innere, es sind die Machtorgane gestärkt, terroristische Zellen wurden zerschlagen, die Verbrechensrate geht stabil nach unten. Einzelheiten dazu hier.

4. Das Territorium Rußlands, einschließlich der angeschlossenen und unter Kontrolle genommenen Bereiche, vergrößerte sich um fast 150 Tausend Quadratkilometer und hat ein Potential zu mindestens 1,2 Mio. qkm. Einzelheiten hier.

5. Der internationale Einfluß Rußlands ist stark angewachsen, die Zone der politisch-wirtschaftlichen Interesse hat sich erweitert.

6. Es werden die seit den UdSSR-Zeiten größten Projekte in allen Wirtschaftsbereichen umgesetzt, von der Infrastruktur bis zur Fertigung von Endprodukten, es werden kulturelle, sportliche und Kult-Objekte (orthodoxe) wiederhergestellt und neu gebaut. Einzelheiten hier.

7. Es werden neue Werke und Werkhallen in allen Fertigungsbereichen in Betrieb genommen, mit einer Geschwindigkeit von mehreren Hundert im Jahr. Einzelheiten hier.

8. Es wird ein konsequenter und systematischer Kampf gegen die Korruption geführt, ungeachtet von Funktionen und politischem Gewicht.

9. Es wurden die unvorteilhaften Wirtschaftsabkommen beendet, welche die Naturreichtümer zum Spottpreis aus dem Land herauspumpen ließen: die Tolling-Konstrukte, das Abkommen über die Produkt-Aufteilung (das beträgerische sog. product sharing) und andere.

10. Es wurde das umfassendste „Erdöl-Imperium“ des Chodorkowski zerschlagen, das zur Unterwerfung unter die Kontrolle der VSA vorbereitet worden war, und infolgedessen konnten die Steuer-Einnahmen von jenen Strukturen, welche den sogenannten Oligarchen gehören, stark vergrößert werden.

11. Es wurde die starke Abhängigkeit der Budget-Einnahmen vom Export der Kohlenwasserstoffe stark verringert, deren Anteil an den Einnahmen beträgt momentan nicht mehr als 16%. Ebenso weist der Kurs der nationalen Währung schon einige Jahre kaum noch Abhängigkeit von der Erdöl-Konjuktur auf.
(hier sind Verbesserungen eingetreten, zweifellos, aber die Abhängigkeiten sind nach wie vor vorhanden, trotz offiziell anderslautender „Statistik“)

12. Es wurden die zentralen Massenmedien unter Kontrolle genommen, welche Ausländern gehören, es wurden HKOs beseitigt, die sich mit politischer Tätigkeit befaßten und aus dem Ausland finanziert wurden, die restlichen sind mit dem Titel „Ausländischer Agent“ gebrandmarkt.
(auch hier gilt: Verbesserungen ja, aber noch lange nicht alles in Ordnung; der Auslandseinfluß über die nationalen und internationalen Medien (einschließlich Weltnetz!), über die nach wie vor zahlreichen NGOs und reich budgetierten NKOs sowie über die VSA-“Diplomaten“ ist nach wie vor gigantisch, die jährlichen Dollar-Schein-Gelder, die zu politischen Einflußnahme-Zwecken bereitgestellt werden, liegen im oberen zweistelligen Miliarden-Bereich!)

13. Die Ausfuhr von russischen Waisenkindern in den Westen wurde gestoppt (das Dima-Jakowlew-Gesetz).

Und nun das letzte, das allerwichtigste.

verschwommen

Entgegen der weit verbreiteten Meinung sind die Wirtschaftssanktionen des Westen im Bezug auf Rußland nicht für den Anschluß der Krim und die Handlungen im Donbass verkündet worden, sondern im Zusammenhang mit der Gesamtheit der Tätigkeit sowohl innerhalb des Landes als auch in den internationalen Arena, und zwar in der Gesamtheit für den ganzen Zeitraum nach den 90er Jahren.
Im Wesen hat der Westen, nachdem er lange Zeit auf die Aufweichung des harten Kurses Rußlands, der auf der Münchener SicherheitsKonferenz im Jahre 2007 verkündet worden war, gehofft hatte, die Geduld verloren und eine „Spezialoperation“ (der Geheimdienste) in der Ukraine begonnen und dortselbst am 20. Februar 2014 verkündet, man werde Rußland mit der Drohung von Sanktionen zügeln, und parallel auch deren Einführung gegen 20 Regierungsbeamte der (damaligen) Ukraine.
So wurde die Sanktionswalze angeschoben, der wir nun schon 4 Jahre widerstehen.

Somit ist festzuhalten: der Sanktionskrieg ist eine Folge des Handlungen Rußlands im gesamten Zeitraum sein Beginn des 21. Jahrhunderts, und da es keinerlei Anzeichen für ein Aufgeben der Positionen Rußlands gibt, ist zu erwarten, daß die Sanktionen nur verschärft und verstärkt werden, bis zur Perspektive eines Handelsembargos, vor dessen Hintergrund alle persönlichen und finanziellen Beschränkungen, einschließlich der Abschaltung des berüchtigten SWIFT, blaß aussehen werden.

Das Hauptziel ist nicht die Änderung der Politik der Führung und um so mehr nicht der Rücktritt Putins, der ja nur den kollektiven Willen des Volkes zum Ausdruck bringt, sondern die radikale Senkung des Lebensniveaus der Russen, mit nachfolgenden massiven Volksunruhen und der Durchführung eines ukrainischen Szenarios, wo gerade die (neo-)liberale fünfte Kolonne zupaß kommen soll.

Abschließend ist festzuhalten: die Hauptfolge der 90er Jahre ist die kardinale Zerstörung des einmaligen Staats- und Gesellschaftsaufbaus des Landes und der Versuch, uns einen Raubtier-Kapitalismus aufzudrängen.
Ich wiederhole: alle Länder haben ihre Spezifik und es gibt unter ihnen kein ideales Land, und kann es auch nicht geben, aber die moderne Welt hat gezeigt – der Kapitalismus in der westlichen Variante befindet sich im Stadium seines Niedergangs, und sein Aufdrängen auf Rußland ist der Versuch, das Leben eben des Westens mithilfe des Potentials des riesigen Territoriums als Rohstoff-Anhängsel zu verlängern.

Die Anhänger dieses Weges sind die (Neo-)Liberalen, die ungeachtet der patriotischen Deklarationen selbst die gefährlichsten Hauptfeinde eines souveränen Landes sind, das in der Lage ist, sein Potential eigenständig umzusetzen.
Dieser kurze Weg des Kapitalismus in Rußland könnte für den Westen zum Kriterium dafür werden, das Land sich 100 Jahre in Ruhe entwickeln zu lassen bis zu einem vollwertigen Partner, genauso wie man relativ ruhig China sich entwickeln läßt (ungeachtet dessen Spezifik), das sich friedlich in den globalen Kapitalismus eingebettet hat.

Allerdings hat der Westen wunderbar kapiert:
Rußland wird eher – und tut das schon – den Kapitalismus ablehnen, weil dieser mit der russischen kollektiven Mentalität nicht vereinbar ist:
durch seine Gesetze des Überlebens um jeden Preis und die raffinierte Versklavung der menschlichen Seele.
Und sogar wenn heute Rußland öffentlich nicht verkündet, daß es die Raubtier-Paradigmen ändern wird, ist (aus westlicher Sicht) ein Präventivschlag erforderlich, denn morgen wird es zu spät sein.

Obwohl, nach meiner Meinung, ist es bereits heute zu spät.

( Quelle )
– – – – – – – – – – – – –

Nachbemerkung:

Nun mag man trefflich darüber streiten, was an den aufgeführten Fakten gut oder weniger gut sei, und was davon man dem Putin und seinen Gefährten zuschreiben kann oder nicht – hier ging es erstmal um Fakten und eine Standortbestimmung – insofern ist die Überschrift das Original-Artikels nicht sehr dem Inhalt entsprechend gewählt.
Sei’s drum – wir können selbst denken und bewerten…


3 Kommentare

  1. klauspeterkostag sagt:

    A. Dubrowski: „Und sogar wenn heute Rußland öffentlich nicht verkündet, daß es die Raubtier-Paradigmen ändern wird, ist (aus westlicher Sicht) ein Präventivschlag erforderlich, denn morgen wird es zu spät sein.“
    Ergibt sich ziemlich logisch folgendes Szenario:
    Russland ist von der NATO eingekreist, umzingelt. Es existieren nicht nur in Rumänien Abwehrraketen gegen startende russische Interkontinentalraketen sondern auch auf und unter den Weltmeeroberflächen.

    Russland hat ja durch W. W. Putin am 1. April 2018 künftig überlegene russische Waffensysteme angekündigt. Bleibt also nur noch ein schmales Zeitfensterchen für die USA, den russischen Überlegenheitsträumen rechtzeitig und für immer das Licht auszublasen.

    Dazu gab es einen ersten Test-Angriff am 14.04.2018 auf einen russischen Partner und die fehlende russische Reaktion darauf war sehr ermutigend, einen nächsten Angriff auszuführen. Da dieser Angriff dazu führen wird, dass das russische Militär US/NATO Träger angreifen muss, wird der

    NATO7Bündnisfall ausgerufen werden. Dann beginnt ein konventionell präventiver NATO „Verteidigungs“ Schlag auf Russland aus Europa her.
    Spätestens wenn dann dort die ersten russischen Erfolge erkennbar sind, die russische Fahne bei den Grenzüberquerungen gehisst wird, muss zwangsläufig der

    Verteidigungs Rundum-Nuklearschlag gegen Russland mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln der westlichen Wertegemeinschaft folgen. Das bedarf keines längeren nuklearen Trommelfeuers sondern eines massenhaft koordiniert blitzartigen Zugleichangriffs. Über die Wirksamkeit und den strategischen Sieg entscheidet dann, ob Russlands Defensive der nuklearen Sintflut aus allen Rohren soweit standhält, dass 99,9 %, besser 100 % der . . . zigtausenden parallel anfliegenden Täuschkörper/Nuklearraketen/-bomben neutralisiert werden könnten. Das russische Problem mit dem Zweitschlag wäre bei einer solch (mathematisch/statistisch fast unglaublich) erfolgreichen Abwehr, gleichzeitig
    Europa und
    Nordamerika und
    alle weltweit verteilten amerikanischen Nuklear-Stützpunkte und
    US/NATO Schiffe und Atom-U-Boote treffen zu müssen.

    Na, ich drück ihnen jedenfalls die Daumen, toi toi toi.

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. ALTRUIST sagt:

    Eines , was ich ergaenzen moechte ist , dass in Russland alle Weltreligionen vertreten sind und Konflikte zwischen ihnen den weltweit niedrigsten , eigentlich verdient es keine Erwaehnung , Level aufweisen .

    Das ist ein Verdienst der um Putin gescharrten russischen Elite im Einvernehmen und in Zusammenarbeit mit allen Vertretern dieser Weltreligionen .

    Es geht also , wenn Religionen nicht politisch missbraucht werden, sondern garantiert und gesichert ist , dass glaubensmaessig jeder nach seiner Fason sein selbstbestimmtes Leben leben kann und jeder sich daran haelt .

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