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Das blockfreie Rußland

Ist eine wirklich multipolare Welt möglich, solange es eine Nato gibt? Solange die VSA versuchen, ähnliche Bündnisse in der Arabischen Welt zu schmieden? Solange BRICS durch Herausbrechen einzelner Bestandteile, zum Teil mit hinterhältigen Geheimdienstmethoden (Brasilien), versucht wird zu zerstören, bevor es richtig wirksam werden kann? Solange die VSA (deren „deep state“, die Geheimdienste und das Pentagon, gemerinsam als Prügelknecht der Parasiten) die ganze Welt zu ihrem Interessengebiet erklärt haben und die Interessen anderer für sie nicht existent sind?
Zwingt das alles (und anderes) nicht China und Rußland, sich entweder zusammenzutun oder sich jeweils ähnliche Blockstrukturen zuzulegen?

Diese und ähnliche Überlegungen setzen jedoch handlungsfähige Politiker voraus, und keine Politiker-Darsteller, die in Wirklichkeit nichts zu bestimmen haben, wie in diesem Lande und im ganzen „Westen“.
Da es jedoch zu einer vernünftigen, klug gestalteten Politik – zumindest im Rahmen der Gemeinden und Volksstämme – keine echte Alternative gibt, hat es durchaus Sinn, sich mit solchen Betrachtungen zu befassen – sogar dann, wenn sich zeigt, daß sogenannte „internationale Politik“ in einer wahrhaft menschlichen Gemeinschaft der Zukunft nicht mehr notwendig sein wird – denn auf dem Wege dorthin muß sie uns noch begleiten.

Klar daß zuvor die Macht der internationalen Finanzoligarchie zerbrechen muß, aber das ist ja im jetzigen Schein-Kredit-Zins-Falsch-Geld-System sozusagen „eingebaut“, in Form seiner zeitlich endlichen Funktionsmöglichkeit. Und der „Ausweg großer Krieg“ ist nun mal seit 70 Jahren versperrt – durch die Atomwaffen…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. Juni 2017
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Das blockfreie Rußland und der Alptraum der Koalition

19.06.2017 – Rostislaw Ishhenko

Ali Schamhani – © AP Photo / Ebrahim Noroozi

Der Sekretär des Oberstes Rates für Nationale Sicherheit des Iran, der Vertreter der höchsten Führung des Iran, der ehemalige Verteidigungsminister des Iran, Ali Schamhani, hat sich mit Vertretern der Stiftung für das Studium des Iran und Eurasiens (der iranische Partner des Russischen Rates für Internationale Angelegenheiten) unterhalten.
Im Verlauf des Gesprächs hat der Politiker, bei der Charakterisierung einer möglichen Entwicklung der gegenseitigen Beziehungen des Irans und Rußlands, sich zu den Aussage hinreißen lassen:
„Wenn man von den Möglichkeiten beider Länder ausgeht, dann kann man tatsächlich von der Schaffung einer effektiven regionalen Koalition ausgehen, deren Ziel die Gewährleistung der Sicherheit nicht nur in der Region wäre, sondern in der ganzen Welt.“

Nun ist die bereits der zweite Vorschlag an Rußland innerhalb eines Jahres zur Schaffung einer Militär-Allianz.
Den vorigen hatte Xi Zinping geäußert, der im Juli 2016 in seiner Rede auf der Festsitzung der Kommunistischen Partei Chinas zu deren 95jährigen Bestehen gesagt hatte:
„Wir beobachten jetzt aggressive Handlungen von Seiten der VSA sowohl im Bezug auf Rußland als auch auf China. Ich meine, daß Rußland und China eine Allianz schaffen können, vor der die NATO machtlos sein wird und die den imperialistischen Bestrebungen des Westens ein Ende setzen wird.“

© AP Photo / Zha Chunming/Xinhua – Russisch-chinesisches Manöver „See-Zusammenwirken 2016″

Woher kommt solche Beharrlichkeit und warum beeilt sich Rußland nicht damit, die Beziehungen zu jenem Staaten zu formalisieren, die mit ihr ein Militärbündnis eingehen wollen?

Als Chamberlain im Jahre 1939 die britischen Garantien für Polen verkündete, da wurde er scharf, aber berechtigt kritisiert von Seiten der parlamentarischen Opposition. Er wurde beschuldigt, daß er den Kriegseintritt Großbritanniens in Abhängigkeit von einer Entscheidung der polnischen Regierung gestellt hätte.

Heute beobachten wir in Europa dieselben „hohen Beziehungen“. Die neuen schwachen NATO-Mitglieder veranstalten antirussische Provokationen und erhöhen die Spannungen.
(das tun sie aber gewiß nicht ohne Beauftragung des Hegemons, oder? – d.Ü.)
Danach verweisen sie auf die von ihnen geschaffenen Spannungen und fordern von den älteren NATO-Mitgliedern, daß auf ihrem Territorium Truppen stationiert werden sollen und sie materielle Hilfe benötigen.

Als Trump versucht hat, einen Ausweg aus diesem Teufelskreis zu finden und den NATO-Partnern vorschlug, selbst für ihre Sicherheit zu bezahlen, also den Unterhalt für die amerikanischen Truppen in EUropa zu finanzieren, da haben ja nicht nur die kleinen und schwachen Länder rebelliert, sondern sogar Deutschland.
(der Autor meint natürlich die BRvD – d.Ü.)

Merkel hat bestens verstanden, daß wenn früher die deutschen Steuerzahler nur den Dienst am baltischen Himmel für die eigenen Jagdflugzeuge (auf Rotationsbasis mit den anderen NATO-Partnern) zu bezahlen hatten, daß sie nun für alle amerikanischen Brigaden in Osteuropa werden löhnen müssen, auch für deren Manöver und so weiter. Denn weder Rumänen noch Balten werden für dieses Vergnügen das Geld aufbringen können.

Auf diese Weise sehen wir, daß es in jeder Allianz stets einen gibt, der die Hauptkosten trägt, und denjenigen, der die grundlegenden Vorteile erhält.

Wir erinnern uns, daß ebenjenes China sich nicht sonderlich interessiert hat für die Möglichkeit, die Allianz mit Rußland zu formieren, während Moskau praktisch im Alleingang den Druck der VSA und der NATO aushielt (der grusinische Konflikt, die ukrainische Krise, der Beginn der syrischen Krise).
Peking hat in der Beziehung zu Rußland eine wohlwollende Position eingenommen, aber die zeigte vor allem darin, daß China in der UNO nicht für antirussische Resolutionen gestimmt hat. Aber es hat auch kein Veto dagegen eingelegt, sondern es vorgezogen sich zu enthalten.
Von einer verpflichtenden militärischen Union war gar nicht die Rede.
(was die genannte Aussage von Xi wieder in Frage stellt – ich kann kein chinesisch, aber hat er das wirklich so gesagt, wie es berichtet wurde? – d.Ü.)

Das Interesse Chinas an der Formalisierung der Beziehungen wuchs in jenem Moment, da die VSA sich entschlossen, den Schwerpunkt ihres Druckes von Rußland auf China zu verlagern, und ihre militärischen See-Aktivitäten im Stillen Ozean, darunter in der Nähe der chinesischen Grenzen, stark erhöhten.
In dieser Situation würde ein verpflichtender militärischer Bund mit Rußland für China nicht nur ein Schutzbrief darstellen, sondern die Aufmerksamkeit der VSA wieder auf Rußland zurücklenken, weil Moskau die Bereitschaft zur Unterstützung demonstrieren und beliebige antiamerikanische Bündnisse schließen würde.
(auch das ist traditionelle chinesische Politik – andere zu benutzen und vorzuschicken, dabei selbst möglichst lange im Hintergrund zu bleiben und abzuwarten, wie sich die anderen zerfleischen – und dann hinterher abzusahnen – d.Ü.)

Heute unterstützt Rußland aktiv China mit politischen und diplomatischen Mitteln und verschweigt auch nicht das enge militärische Zusammenwirken (militärtechnische Zusammenarbeit, gemeinsame Manöver).
Aber Rußland hat keinerlei verpflichtende Vereinbarungen, welche einen unbedingten Eintritt auf Seiten Chinas in einen militärischen Konflikt vorsehen würden. Moskau hat weiter die Hände frei, und kann bei einer beliebigen Entwicklung der Ereignisse seinen Spielraum nutzen.

Und dabei schützt eine solche Position Moskaus China nicht schlechter als ein verpflichtendes Abkommen. Die VSA können sich keine Konfrontation mit der Volksrepublik China leisten, welche ausreichende Möglichkeiten für einen langanhaltenden Widerstand und die Zufügung eines nicht hinnehmbaren Schadens hat, unter der Bedingung, daß China einen stabiles und freundschaftliches russisches Hinterland behält, und Rußland selbst hätte die Hände frei und würde zweifellos mit einer Vermittlungsmission eingreifen.
Das heißt, solange die VSA ausbluten, hätte Rußland die Möglichkeit, politisch Punkte zu sammeln, und sein Militärpotential würde ein immer gewichtigeres Argument für das Ausschöpfen des amerikanischen werden.

Die VSA lieben es selbst viel zu sehr, auf solche Weise Krieg zu führen, als für andere die Kastanien aus dem Feuer holen zu gehen.

Deshalb gibt die Partnerschaft ohne förmliche Ausgestaltung der militärischen Allianz China einen zuverlässigen Schutz, während eine Allianz Rußland zu einem vorrangigen Ziel der VSA machen würde.
Dabei ist auch jedem Kind verständlich, daß während die russischen Atomstreitkräfte, die Luft- und Kosmos-Streitkräfte und die Flotte im Fernen Osten China zuverlässig unterstützen könnten, eine Hilfe Chinas auf dem für Rußland wichtigsten europäischen Kriegsschauplatz rein nominal wäre.

Die Situation mit dem Iran ist komplizierter.
Ja, wir sind jetzt Verbündete in der syrischen Regelung. Aber die Türkei gehört auch zu dieser Gruppe gezwungener Partner. In letzter Zeit will sogar auch Katar, noch gestern einer der konsequenten Feinde, beharrlich zu unseren Freunden gehören.

Gleichzeitig ist zur Zeit eine endgültige syrische Regelung ohne den guten Willen der VSA nicht möglich. Allerdings ist der Iran für die Trump-Administration ein genauso starker Reizfaktor wie China. Solange Moskau und Teheran im „Kampf gegen dern Terrorismus“ partnerschaftlich handeln, ist das genau dasselbe, wenn die VSA.Koalition gegen den ISIS mit den „gemäßigten“ Terroristen dies tun.
Den Amerikanern gefällt der Iran nicht, uns gefallen die „gemäßigten“ Terroristen nicht, aber da die „ungemäßigten“ Terroristen schlimmer sind als die „gemäßigten“, dulden wir deren Verbüpndete, und sie unsere.
(eine sehr sonderbare Betrachtungsweise – sollten doch alle, wie in Worten erklärt, einen Kampf gegen den Terrorismus führen – die VSA tun dies jedoch in Syrien seit Jahren nicht, sondern führen einen Kampf gegen die rechtmäßige Regierung – d.Ü.)

Wenn nun Rußland mit Teheran ein formales militärisches Abkommen unterzeichnen würde, dann würde es die Verpflichtung übernehmen, den Iran gegen die VSA (einen anderen Feind braucht der Iran im Nahen Osten nicht zu fürchten) zu verteidigen.
(und was ist mit Israel und seine Atomwaffen? – d.Ü.)
Unter einem solchen Schirm würden sich der Iran und die proiranischen schiitischen Formationen sehr viel freier fühlen.
Während sie jetzt versuchen, direkten Zusammenstößen mit den amerikanischen Militärangehörigen aus dem Wege zu gehen, so würden sie nach Erhalt der russischen Verpflichtung, auf ihrer Seite in den Krieg einzutreten, wohl sehr viel weniger beherrscht auftreten.

© AP Photo / WarfareWW – Der raketentragende Langstrecken-Überschallbomber Tu-22M3 auf dem Luftwaffenstützpunkt Hamadan im Iran. August 2016

Außerdem sind sowohl die Türkei als auch der Iran Anwärter auf die Rolle einer regionalen Führungsmacht. Mit der Unterzeichnung eines Militärabkommens mit dem Iran stößt Moskau automatisch Ankara in das Lager unserer Gegner.

Und schlußendlich gibt es auch noch den arabischen Faktor. Saudi-Arabien und andere Golfmonarchien stützen sich nicht so sehr auf die Erdöl- und -gasmilliarden und auch nicht auf die besonderen Beziehungen mit den VSA. (so ?????)
Ihr Hauptaktivposten ist die Unterstützung der sunnitischen arabischen Welt, die im Iran und der Türkei anders-ethnische (nicht arabische) Kräfte sehen, und im Falle Irans auch noch die Schiiten, welche nach der Herrschaft über die arabische Welt streben.
Die Araber waren und werden das dritte Machtzentrum im Nahen Osten, gleich feindlich eingestellt gegenüber der Türkei wie dem Iran.
(wie sollen unter solchen Umständen beide Anwärter auf die regionale Hegemonie sein? das beißt sich doch gewaltig… – d.Ü.)

Es gibt auch noch ein viertes Machtzentrum – Israel, das es geschafft hat, mehr oder weniger konstruktive Beziehungen zu den umliegenden arabischen Ländern aufzubauen. (wie bitte? eine sieben Meter hohe Mauer soll konstruktiv sein? und die ständige Einengung der Palästinensergebiete und die Nichtanerkennung von deren Staat? – d.Ü.)
Der Iran verhehlt nicht sein Vorhaben, den Staat Israel zu vernichten.
(diese Behauptung ist nicht sonderlich begründet, sondern stützt sich auf nachgewiesen gewollt falsche westliche Übersetzungen der Aussagen iranischer Führer – d.Ü.)
Folglich würde ein formalisierter Bund mit dem Iran nicht nur die Türkei zu unserem Feind machen, sondern auch Israel und die Golfmonarchien, also den ganzen Nahen Osten. (den ganzen ??? und der Iran und die Sunniten?)

Was der Iran von einem solchen Bündnis haben würde ist klar – Handlungsfreiheit und Schutz vor den VSA. Aber was bekäme Rußland? Außer der Verpflichtung, mit militärischen Mitteln die iranischen Ambitionen im Nahen Osten zu unterstützen?

Rußland braucht keinen neuen regionale Hegemon (auch wenn dieser uns freundschaftlich gestimmt ist, solange er mag).
Rußland braucht im Nahen Osten einen stabilen Frieden auf der Grundlage der Berücksichtigung der Interessen aller regionalen Kräfte.
Die Rolle des unvoreingenommenen Vermittlers (der in Syrien Krieg führt? – d.Ü.), eine ehrlichen Maklers sichert Rußland bedeutend stabilere Positionen in der Region, mit viel geringerem Aufwand, als die Rolle eine Gendarmen im Dienste eines neuen regionalen Führers (so wie die VSA im Dienste Saudi-Arabiens tätig waren).
(diese letzte Aussage in Klammern ist extrem zweifelhaft – die Saudis stehen eher im Dienste der VSA und der hinter ihnen stehenden Finanzkreise, denn ohne den Deal mit dem Petro-Dollar hätte schon Anfang der 1970er Jahre eine komplette Neuordnung der Welt angestanden – damals allerdings noch sehr fraglich, wie diese dann ausgesehen hätte – d.Ü.)

Nicht zufällig wurde Bismarck vom „Alptraum der Koalition“ verfolgt. Eine militärische Koalition wird immer dort und dann geschlossen, wenn die dazu gehörigen Staaten keine an dere Möglichkeit mehr sehen, einen Krieg auf andere Weise zu verhindern als durch die Erklärung einer kollektiven Verteidigung.
Eine Koalition ist der letzte Schritt vor einem Krieg. Sie stimuliert stets die Schaffung einer opponierenden Koalition. Und dann findet sich immer irgendein Serbien, Belgien oder Polen, das schon nicht mehr zu verteidigen ist.

Quelle: https://ria.ru/analytics/20170619/1496810948.html

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Bei allem Respekt für den Autor und seine Analyse – da sind ja nun soviele Ungereimtheiten und Widersprüche zu bemerken, daß es nur so kracht.
Auch scheint er mit der Analyse der Vorgeschichte des sog. 2. Weltkrieges nicht sonderlich weit vorgedrungen zu sein – die meisten Russen werden da ihre verordnete ideologische Brille nicht los.
Egal, zu seinen Schlußfolgerungen.

Eine Koalition ist der letzte Schritt vor einem Krieg.“ –
War die Gründung der Nato ein solcher? Kaum, oder?
„Kollektive Verteidigung“?
Gegen wen? Die Sowjetunion?

Moment, also entweder war die Sowjetunion so militärisch überlegen, daß der Westen sich kollektiv verteidigen mußte. Dann können aber die Lügen über die geringen Anteile der Sowjetarmee am Sieg über den Hitlerstaat nicht stimmen.
Oder der Westen hat den Hauptanteil am Sieg – warum mußte er sich dann gegen eine schwache Sowjetunion „kollektiv verteidigen“?
Zumal deren Führer bereits verstorben worden war?

Klar, die opponierende Koalition in Gestalt des Warschauer Vertrages kam umgehend.
Aber dann? Die opponierende Koalition löste sich 1991 auf – und?

Also so richtig zwingend sind die Folgerungen nicht…

LH


2 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Das ist in kleinen Dimensionen gedacht, was den Verdacht schürt, daß er von den Überstaatlichen geschickt wurde um ein wenig Nebel zu werfen und die gegensätzlich wirkenden Kräfte (auch in Rußland), die in den Staaten selbst wirken, mit Kreide und Teig zu versehen. Hat zumindest eine Ahnung von den Absichten der NWO………….

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  2. luckyhans sagt:

    zu Volli um 15:02
    Richtig, der Durchblick ist begrenzt, daher sind seine Analysen hier auch selten… 😉
    Ich fand aber den einen oder anderen Hinweis ganz aufklärend. 😉

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