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Volvo wolle Schweden verlassen

Volvo und Saab, für mich Inbegriff schwedischer Technik-Tradition, schwedischer Qualität. Volvo gefalle es in Schweden nicht mehr so gut, so wenig gut, dass Volvo plane, Schweden zu verlassen.

Bitte übertragen. Siemens baut die restlichen Zelte in Deutschland ab. ABB verlässt Baden (Schweiz).

Ich verstehe von Wirtschaft so viel wie ein Ochse von Gourmand Menus. Doch so viel meine ich, vermuten zu dürfen: Es dürften einige Schweden bei Volvo angestellt sein. Wenn Volvo abhaut, wer von diesen Angestellten geht mit? Alle? Chefs? Schrauber? Vermute schon, dass es für einige senkrechte Schweden den Broterwerb kosten wird.

Und wer bleibt? Die bleiben, von denen sich Volvo in Sicherheit bringen will.

Ist das gut für Schweden? Ich beantworte die Frage nicht.

Thom Ram, 14.07.07

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In der Sache wichtiger Hinweis.

Wer über Volvo Bescheid wissen will, weit über den hier verlinkten Beitrag hinaus, sollte unbedingt die Kommentare von Leser WOLF lesen.

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Volvo verlässt Schweden

Quelle: Indesexpurgatoriums’s Blog

Gestern kündigte der CEO von Volvo die wahrscheinliche Flucht des Unternehmens aus Schweden aufgrund des inzwischen weit verbreiteten Verbrechens an.

In einem Gespräch mit der Zeitung Svenska Dagbladet erklärte Volvo-CEO Samuelsson, dass es für das Unternehmen immer schwieriger werde, Top-Manager und hochqualifizierte Ingenieure einzustellen, da sie aufgrund der Ausbreitung der Kriminalität nicht nach Schweden ziehen möchten.

Ganzen Artikel lesen.

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24 Kommentare

  1. wahrheitssucher777 sagt:

    No Future, auf dem Geisterschiff EU., vor dem Versenken wird das Ding hier noch ausgeschlachtet. Zwei Planken für mich/ uns, um aus der Brandung raus zu kommen, ein Ende bedeutet auch immer einen Neuanfang und dieser soll kommen, bevor ich meinen ersten Klappermann im Gesicht habe. 🙂

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  2. Piet sagt:

    Der Plan heißt: De-Industrialisierung Europas, Verwandlung Europas in ein „Dienstleistungszentrum“. Beratung, Finanzdienstleistungen, IT, Programmierung von vorgegebenen Computer-Funktionen. Für die ganz einfachen Arbeiten halb-braue einfache Gemüter, eine Herde von Fach-Vollidioten, eine strikte, brutale Administration, die alles zusammenhält, deren Köpfe direkt dem kommenden „König der Welt/Messias“ unterstehen. Wo immer der sein Hauptquartier dann haben wird. Produziert wird in China und den dann eingebundenen kommunistischen asiatischen Ex Staaten.

    Und die LinksGrünen Ermöglicher dieser Umwandlung werden entweder tot sein und kleine brave Rädchen im Getriebe. Da sie noch nie denken konnten, werden sie es dann auch nicht tun.

    Sieht aus wie Kommunismus, riecht wie Kommunismus, ist Kommunismus. Erschaffen von den Erschaffern des Kommunismus. Der Masterplan immer noch: Die Protokolle.

    Nur so eine Vision, einfach so. Falls es hier erlaubt ist. Ansonsten bitte wieder löschen.

    Gefällt 2 Personen

  3. Thom Ram sagt:

    Piet 21:57

    Nur so eine Vision, einfach so. Falls es hier erlaubt ist. Ansonsten bitte wieder löschen.

    Nun auch du beginnst zu spinnen? Wieso sollte deine Sicht hier nicht erlaubt sein und dessentwegen gelöscht werden, he?

    Es ist doch offensichtlich, Manno (nicht du, Piet), dass Europa desindustrialisiert werden soll. Dieseldrama. Gäääähn. AKW abschalten. Gääähn (obschon ich kein Freund derer bin). Europa soll vebölkert werden von geilen Heinis und dienenden Gebärmüttern, auf dass Europa eine Not erleide, dagegen der 30jährige Krieg eine Pflaume wäre. Prinzip: Jeder gegen jeden. Sind da Muslime. Machen Juden platt, Eingeborene sowieso. Sind da Juden, versuchen vergeblich mittels alter Tricks alle anderen zur Sau zu machen. Sind da noch blöde Eingeborene, die sich zu organisieren wissen, machen platt karottenstehlende Musels und als
    you rist auftretende Judenbestände. Ich ahne das Chaos, kann es aber nicht gänzlich ausbildern, sicher aber ist dabei: Auf dass bb entstehe werden viele nicht all zu Reine aus dem Spiele ausscheiden.

    Gefällt 1 Person

  4. Piet sagt:

    Lieber Freund, meine Vision sieht keinerlei Chaos vor: Vollkommene Ordnung, Allergestengste Kontrolle, keine Volksstämme, keine Religionen, keine anderen Meinungen oder Kulturen. Nur Menschenmaterial gleicher Farbe. Hauptsache das vorgegebene Soll erfüllen. Um vielleicht zum Held der Arbeit gekürt zu werden. Anderseits: Keine Gerichtsverfahren (überflüssig), weitgehende Handlungsfreiheit der Exekutive bei Enteignungen, Folterungen und sofortigen Exekutionen, um Gefängniskosten zu sparen.
    Das a Ruuuha is !!!

    Naja, hieß es nicht, man könne hier darstellen, im Himmel sei Jahrmarkt, wenn es gut und plausibel begründet sei ? Dies ist es nicht. Nur eine Ahnung von der ich ich vielleicht morgen noch weniger habe.

    Gefällt 1 Person

  5. schmitzchen sagt:

    VOLVO hat Schweden bereits verlassen.
    Seit letztem Jahr werden VOLVOs in China produziert.
    Eigentümer von VOLVO sind Chinesen.

    Eigentlich ist es einfach zu verstehen.
    Früher hieß es, BRD gut, DDR böse.
    ‚Seit dem Fall der Mauer ist es EGAL was die Menschen denken.

    Es geht NUR(!!!) noch darum, Profite zu erzeugen.
    Also fließt das Geld von fleißig nach reich.

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  6. Thom Ram sagt:

    Piet 00:10

    Freund, ich hab dich gerügt, weil du Unsicherheit zeigtest, ob du sagen darfst, was du sagtest. Klar daafst du. Himmel Jahrmarkt. Vollkommene Ordnung mit eisernem Besen. Hölle Lustpark. Sonne Quader. Erde Scheibe. Geht doch alles.

    Themenfremder Einschub:
    Wie du siehst: bb fliegt mir grad um die Ohren, drüben bei der künstlichen Intelligenz. Ganz interessant, was dort abläuft, bei genauem Betrachten und Hinhören sehr lehrreich für mich.

    Herzensgruss in Ostnordost.

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  7. Thom Ram sagt:

    schmitzchen 01:01

    Oh, welch‘ Uhrzeit. Köstlich.

    Danke für deine Info-Ergänzung. Sag ma, hast du eine Erklärung dafür, dass aktuell die Runde macht, Volvo gedenke Schweden zu verlassen? Scheint ja eine schräge Information zu sein? Handelt es sich dabei vielleicht nur um den Befehlsstab, der möglicherweise noch in Schweden ist?

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  8. Wolf sagt:

    Ich möchte darauf hinweisen, daß sich der obige Artikel über Volvo auf die ehemals schwedische PKW-Marke bezieht. Der schwedische Volvo-Konzern hat seine PKW-Sparte bereits im Jahr 1999 an die Ford Motor Company veräußert, um sich auf den Bau von Nutzfahrzeugen und Baumaschinen zu konzentrieren. (Ein Jahr zuvor verkaufte die britische Rolls-Royce Group ihre PKW-Marke an BMW, um sich auf den Bau von Flugzeugtriebwerken und Schiffsmotoren zu konzentrieren.) Seit 2010 gehört die PKW-Marke Volvo Cars der chinesischen Firma Geely. Es wundert mich nicht, daß die Chinesen nun laut darüber nachdenken, den Firmensitz ihres Tochterunternehmens eventuell in ein anderes Land zu verlagern. Aus steuerrechtlicher Sicht wäre ein Firmensitz außerhalb Schwedens sicher günstiger. Vielleicht versuchen die Chinesen durch diese vorsichtige Drohung auch, beim schwedischen Staat Zugeständnisse und Vergünstigungen heraus zu schinden.

    Gefällt 2 Personen

  9. Wolf sagt:

    Die AB Volvo (AB = Aktiebolag, Aktiengesellschaft nach schwedischem Recht) ist nach wie vor ein schwedisches Unternehmen. Dem schwedischen Volvo-Konzern gehören LKWs, Omnibusse und Baumaschinen der schwedischen Marke Volvo („Volvo Trucks“), LKWs der französischen Marke Renault („Renault Trucks“), LKWs der US-amerikanischen Marke Mack („Mack Trucks“) sowie LKWs und Omnibusse der japanischen Marke UD („UD Trucks“, früher Nissan Diesel). Zwar ist der internationale Konzern-Kapitalismus heutzutage eine traurige Realität, doch der durch den Blog „indexexpurgatorius“ verbreitete reißerische Artikel über die bereits vor zwanzig Jahren (!) veräußerte PKW-Marke Volvo hat nichts mit dem schwedischen Volvo-Konzern zu tun. Der Artikel ist höchst irreführend. Wenn man ungeprüft alles glaubt, was im Internet an Halbwissen verbreitet wird, läuft man Gefahr, in einem Narren-Karussell zu landen.

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  10. jpr65 sagt:

    Ich habe 1991 bei der Siemens AG, KWU in Erlangen angefangen. Damals war man noch sehr breit aufgestellt und hat auch in wirtschaftlich schlechten Zeiten 1 Milliarde DM Gewinn erwirtschaftet.

    Zitat Wikipedia:

    Zusammen mit Johann Georg Halske gründete Werner Siemens am 12. Oktober 1847 die Telegraphen Bau-Anstalt von Siemens & Halske in Berlin, aus der die heutige Siemens AG hervorging. Das Unternehmen entwickelte sich innerhalb weniger Jahrzehnte von einer kleinen Werkstatt, die neben Telegraphen vor allem Eisenbahnläutwerke, Drahtisolierungen und Wassermesser herstellte, zu einem der weltweit größten Elektro- und Technologiekonzerne.

    Das steht zwar noch auf der Seite von Siemens, ist aber nur noch Makulatur, eine hohle Phrase:


    Die betriebliche Altersversorgung gehört traditionell zu den wichtigsten freiwilligen Sozialleistungen bei Siemens. Mehr als ein Jahrzehnt bevor Reichskanzler Otto von Bismarck 1889 eine Alters- und Invaliditätsversicherung in Deutschland einführt, richtet das Unternehmen anlässlich seines 25. Jubiläums eine eigene Pensions-, Witwen- und Waisenkasse ein. Mit Gründung dieser Unterstützungskasse verfolgt Werner von Siemens zwei Ziele: die soziale Lage seiner Mitarbeiter zu verbessern und qualifizierte Arbeitskräfte langfristig an das Unternehmen zu binden. Siemens gehört damit zu den Vorreitern betrieblicher Sozialpolitik.

    Dann kam von Pierer ans Ruder, ein Anwalt. Und von da an gings bergab, bei Siemens. Ich wechselte zu Gigaset und bekam mit, was da so abgeht, wenn man Firmentöchter abspaltet.

    Die folgenden Vorstandsvorsitzenden bekamen den Hals nicht voll. Auf einmal waren 2 Milliarden Euro Gewinn im Quartal nicht genug = 2 * 4 * 2 = 16.
    Man wollte den Gewinn mit biegen und brechen und durch Verkaufen von scheinbar unrentablen Geschäftsgebieten auf das 16fache hochschrauben, und das innerhalb weniger Jahre.

    Und jetzt ist Siemens nur noch ein Schatten, der bald vergehen wird.

    Jetzt sind nur noch die Hauptbereiche Energie, Industrie-Automatisierung und Medizin übrig. Ein wenig Verkehrstechnik ist auch noch übrig geblieben, vom einstigen Bereich, und dazu noch kleine neue Bereiche, die man einfach eingekauft hat.

    Ich habe mich 2009 von Gigaset getrennt, genau im optimalen Moment. An den weltweit führenden Experten für die Telefon-Entwicklung hat es nicht gelegen, man hat, auch entgegen dem besseren Wissen aus Bocholt, in herrschaftlicher Manier die falschen Entscheidungen getroffen, in der Führung.

    Gigaset gibts immer noch, nachdem unser Käufer pleite war, haben die Chinesen übernommen und sich über das Wissen und die Patente gefreut.

    Mit Siemens Mobile war es dasselbe, einige Jahre früher. Nur wurden die komplett eingestampft, nach der Ben-Q-Krise.

    Da kann ich Piet nur zustimmen:

    Wir werden De-Industrialisiert. Und damit von anderen abhängig.

    Aber da gibt es noch den deutschen Mittelstand. Den haben sie immer noch nicht plattmachen können, die dunklen Strippenzieher.

    Und im Mittelstand sitzen viele selbst denkende Unternehmer, solche wie Peter Weber. Die werden jetzt langsam aktiv, endlich.

    https://www.youtube.com/channel/UC1qFtRUgiodtHFWRs3RY1lg/videos

    ESO ein:

    Die Region Deutschland ist das D-A-CH der Welt. Am Deutschen Wesen wird die Welt genesen.

    Nach zwei Weltkriegen will man jetzt Mitteleuropa wirtschaftlich platt machen. Und weil die Deutschen immer wieder aufstehen, schicken sie uns Einwanderer, die hier bald die Mehrheit bilden sollen.

    Die „Gastarbeiter“ sind selbst großteils „verdeutscht“, mit denen hat es nicht funktioniert.

    So passt auch der „Diesel-Skandal“ da rein, der Bosch und VW trifft. VW ist führend in der Dieseltechnik für PKW.

    Und Diesel lässt sich recht leicht aus Wasser und Luft und etwas Diesel in der Garage mit wenig Technik herstellen. Aber nur von Menschen, die noch etwas von Technik verstehen und Gründergene in sich haben.

    Gestern habe ich noch eine Doku über die Raumfahrt gesehen. Sowohl die Russen als auch die Amerikaner waren nicht dazu in der Lage, Rakten zu entwickeln, die bis in das Weltall fliegen konnten. Die Technik und auch noch den genialen Erfinder Wernher Freiherr von Braun haben sie nach dem Krieg aus Deutschland einfach entführt.

    Gefällt 1 Person

  11. Wolf sagt:

    schmitzchen
    15/07/2019 UM 01:01

    Die Personenwagen der Volvo Car Group werden nach wie vor in Schweden entwickelt. In der Nähe von Göteborg befindet sich auch die weltweit größte Produktionsstätte für Volvo-PKWs (gemessen an den Produktionsziffern). Im Jahr 2018 liefen dort etwa 291,000 Personenwagen vom Band. Weltweit wurden im gleichen Jahr rund 600,000 Volvo-PKWs verkauft (50% in Europa, 20% in China, 15% in den USA und 15% im Rest der Welt.)

    Wer es nicht glaubt, kann es im Jahresbericht 2018 der Volvo Car Group nachlesen.
    https://investors.volvocars.com/annualreport2018/res/pdf/VCG_AR_2018_ENG_20190325_hi-res.pdf

    Die schwedische PKW-Fabrik kann man besichtigen.
    https://www.volvocars.com/intl/buy/explore/experience-volvo-cars/factory-tour

    Also bitte keine Gerüchte verbreiten.

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  12. Vollidiot sagt:

    Dann sollten wir Bürger schleunigst aus der BRD gehen.
    Faschistische, ökosozialistische, kulturtötende auch kulturfremde Elemente machen sich breit und okkupieren die Hebel der Macht und zerstören das Gemeinwesen.
    Laßt uns unsere Kultur retten, ,indem wir auswandern und diese Kultur neu verbreiten, dort wo sie noch geschätzt wird.
    Wer hat noch Ahnung von unserer Kultur?

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  13. Thom Ram sagt:

    Wolf

    Ich danke für all die Klarstellungen! Werde eine entsprechende Ansage im Artikel reinhängen.

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  14. Piet sagt:

    Thom Ram
    15/07/2019 UM 08:10

    Lieber Freund, ich habe es bemerkt, habe aber nichts gesagt, einige Kommentatoren haben ja bereits ihre Meinung sehr deutlich geäußert. jpr ist ja schon länger hier und ich sehe, daß er nichts gelernt hat und regelmäßig weiter trollt.

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  15. Wolf sagt:

    Vollidiot 17:47

    Wo sollen die Bürger denn hingehen? Was aus den Auslandsdeutschen geworden ist, hat man ja gesehen. Anfangs waren sie willkommen, doch dann mußten sie entweder ihre Kultur ablegen, oder sie wurden vertrieben bzw. ermordet. Inzwischen sind die Heuschrecken bis in unsere Heimat vorgedrungen. Eines Tages werden sich die heutigen Generationen (nicht nur) der Deutschen womöglich von ihren Enkeln die bekannte Frage anhören müssen „Wieso habt ihr das damals zugelassen“.

    Es liegt an der furchtbaren Situation, nicht nur in der BRD, daß man auch als halbwegs gebildeter Mensch mit Parolen und Vorurteilen vollgefüllt wird, die man nicht wieder los wird. Man kann sich dem nur schwer entziehen. Da muß man schon eine Kraftanstrengung machen, um sich von dem allgemeinen Schwachsinn zu befreien. Das können die Meisten wohl gar nicht. Vermutlich wollen sie es auch gar nicht, weil sie zu sehr in andere Dinge eingebunden sind. Es ist, wie früher mit der allgegenwärtigen Kirche. So etwas kann man als Einzelner nur mit Mühe von sich abschütteln, indem man alle Informationen sorgfältig überprüft – egal von welcher vermeintlich wissenden Seite sie kommen. Dem Admiral Canaris hätte man damals auch nicht alles glauben dürfen. Unzählige Menschen kamen durch seine Fehlinformationen auf schreckliche Weise zu Tode. Wir wissen heute nicht, wem er damals geglaubt hat.

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  16. Vollidiot sagt:

    Wolf

    Hier inne BRD läuft Entichung/Entmenschung. Wer das erkennt und durchschaut kann etwas dagegen unternehmen. Oder abhauen.
    Die vielen Andern merken nicht, daß sie in Kretinistan leben.
    So ist das halt und die Canarisse usw. verbreiten auch heute ungebremst Müll.
    DER Canaris hat dann in Flossenbürg dafür bezahlt.
    Aber halt nur Er, als einer von vielen seinesgleichen.

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  17. Chriesy sagt:

    Es kommt aber auch mit dazu, daß Schweden vor 3 Jahren das Sprachniveau derart angezogen hat, daß man sich erst garnicht in einer Firma in Schweden bewerben brauch. Da haben selbst die Muttersprachler nicht schlecht gestaunt.

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  18. mkarazzipuzz sagt:

    übrigens noch vergessen: Mann-Frau-Kind ist nur für Polen!
    krazzi

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  19. HansL sagt:

    is doch alles längst ‚Gehchichte‘, es sind die letzten Zuckungen des monopol-kapitalistischen-Imperialismus beim VertuschungsVersuch, ähm die ‚Schuld von det Janze‘ dem Bürgen an den Kragen zu legen, da ja unsre Friedens-Muschie mit einer SES (single Europän sky)-Übung mit Absicht ver/ordnet\sehentlich den Grund und Boden für neue Handwerkslesitungen ebenet derweil sich bunte Haufen hauen, zur verdojtlichung wat dat Müllitier so drauf hat und inder Welt anrichtet— da spuckt mir doch die Bleibe weg -, eben nicht, meine Bleibe bespuckt kojna, denn ich hab ’n weißes Zauberstäbchen, welches dem Einsatz harret, ob der Blödheit in hoher Potenz in allen Schichten(Kasten) der sogenannten Geh sell schaft mit und ohne Kultur……………………..niks doofes denken……
    geh’mer lieber zum Ludwig träumen im Keller der Mühle, malen wir die Welt wie sie uns gefällt mit allen anständigen Erdanern und auch den untersten moralinSchubladen Bewohnern, he,he __heile, heile Segen__

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  20. mkarazzipuzz sagt:

    @ HansL
    16/07/2019 um 14:35

    Geht dein Beitrag auch auf verständlichem Deutsch?
    Ich weiß nicht, was du sagen willst, Chinesisch wäre verständlicher…
    Gruß
    krazzi

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  21. HansL sagt:

    Latürnich (oder ist das schon zu…?) geht das. Die sind doch alle schon längst weg, ob das nun Volvo, VW, BMW oder sonst einer, es geht nur um Panik mache und einen ‚Schuldigen‘ zu kreieren, damit die Militärs endlich den Nahtod üben können / und als letztes Mittel denn der scheinbar kommende Schwarz-Aus……..vielleicht um das nicht existente Buchgeld der Täusche Bank und andrer ….? schließlich wollen die ja auch schlanker werden und Menschen unter die Brücke schicken
    pardon, mir geht das Alles mittlerweile soooo auf den Sack, diese Anstandslosigkeit, Besserwisserei, das ganze dumme Geschwätz unter dem so viele Leiden müßen , die Bösartigkeit und Zerstörungen aller Orts, die ionisierten Frequenzen der Fortschrittbessenen,… etc. pp., kurzum die Lügen und stete Verrat der feigen Egomanen / vom verratenen Volk zum Verrätervolk mit stets wachsender Blödheit —- da gehen mir eben die Gäule durch und denn schreibe ich ver- worren — nochmals pardonnez moi

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  22. Tom Hofmann sagt:

    Man sollte aufhören auf die Tricks der Weltenzerstörer hereinzufallen.
    Eines ihrer Mittel ist Desinformation. Schlechte Stimmung verbreiten um so die Moral vollends zu zerstören.

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  23. Wolf sagt:

    Piet
    14/07/2019 UM 21:57

    Daß gegen die Industrienation Deutschland derzeit ein verschärfter Wirtschaftskrieg geführt wird, an dem sich politische Vertreter der BRD offenbar als willige Vollstrecker beteiligen, steht für mich außer Frage. Bereits zu Zeiten der Bonner Republik wurden bedeutende Wirtschaftszweige unter Mitwirkung der Bonner Politik liquidiert. 1990 begann dann die große Übernahmewelle aus dem Ausland. Der deutsche Aktienindex Dax verdient heute seinen Namen eigentlich nicht mehr. Denn bei den 30 größten börsennotierten Konzernen Deutschlands haben inzwischen meistens ausländische Besitzer das Sagen. Aktuell steht unter anderen der Autobauer VW auf der Abschußliste, eines der letzten großen deutschen Unternehmen, die noch mehrheitlich in deutscher Hand sind.

    Beim PKW-Hersteller Volvo Cars sehe ich die Sache jedoch grundsätzlich anders. Volvos PKW-Sparte wurde nicht von der schwedischen Politik zum Abschuß preisgegeben. Die PKW-Modelle waren veraltet, als man das Unternehmen vor 20 Jahren an Ford verkaufte. Für Neukonstruktionen fehlte das Geld, da sich die erforderlichen hohen Investitionen nur durch deutlich höhere Umsatzzahlen und somit durch eine drastische Ausweitung der Produktpalette erwirtschaften ließen (vergleichbar mit der englischen Automarke Mini). Sowohl Ford als auch der chinesische Autobauer Geely haben in den schwedischen Autobauer investiert und in Schweden neue Arbeitsplätze geschaffen. Ohne solche Investitionen würden heute sicher keine Volvo-PKWs mehr produziert.

    Wenn sich nun der Geschäftsführer des prestigeträchtigen schwedischen Autobauers zu Wort meldet und eindringlich warnt, daß er für den Wirtschaftsstandort Göteborg langfristig keine Zukunft mehr sehe, wenn man die dortige Migrationskrise nicht in den Griff bekomme, dann kann ich diese Aussage vorerst nur begrüßen. Ich würde mich sehr darüber freuen, ähnlich deutliche Worte aus dem Munde eines Vertreters der deutschen Industrie zu vernehmen. Der Titel „Volvo verlässt Schweden“ auf dem Blog Indexexpurgatorius scheint mir jedenfalls stark übertrieben.

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