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Glück ist, wenn die Katastrophen mal eine Pause machen

von Angela, 25.07.2021

Man braucht nur einmal das Fensehen anzumachen, oder auch ins Internet zu schauen: Katastrophen über Katastrophen!  Außer Finanz- und Wirtschaftskrisen, Hunger-und Armutskatstrophen, Erdbeben, Dürren, Überschwemmungen, Tsunamis, Wirbelstürmen, Vulkanausbrüchen gab es vor einigen Jahren auch noch die angekündigten Mega-Sonneneruption mit globaler Grusel-Vorstellung vom weltweiten Zusammenbruch der Stromversorgung. Heute abgelöst durch die Angst vor einem Blackout durch Hacker-Angriffe.

Die Menschheit scheint an einem kritischen Punkt angekommen zu sein, sogenannte Katastrophen – echte und eingebildete – mehren sich.

Jetzt ist es endgültig Zeit, uns daran zu erinnern, wer wir wirklich sind und womit wir in Zukunft unsere Zeit verbringen wollen. In einer Krise haben wir die Chance, uns auf wirkliche Werte zurückzubesinnen und danach zu leben, denn aus  der Gegenwart wird die Zukunft geboren.

Katastrophen begleiten die Menschheit seit Angedenken und nur wenige können sich ihrer Faszination entziehen. In heutiger Zeit schüren Presse und Medien dieses Gefühl , welches ihnen hohe Auflagen und viele  Kommentare beschert.

Wir sind ständig hin-und hergerissen zwischen Entsetzen und Faszination, einerseits haben wir Angst, andererseits lieben viele Menschen die Berichterstattung über möglichst weit entfernte Katastrophen.

Viele Menschen leiden an einer Apokalypse-Sucht! Es gibt z.B. eine Flut von Büchern und Filmen über den Weltuntergang. Warum verlangen wir ständig nach Vorhersagen? Nostradamus, Irlmaier, Baba Wanga…. 

Die Katastrophen-Szenarien wechseln sich in rasantem Tempo ab. Überflutungen,  Erderwärmung, c/O 2 Aussstoß, Luftverschmutzung , Corona, Vogel/Schweinegrippe,  Euro/Wirtschaftszusammenbruch , Ebola, Seuchen,  3.Weltkrieg  und noch vieles mehr. Das Sensationelle, das Bedrohliche, nicht Abwendbare und Schicksalhafte zieht die meisten magisch an. Und ganz besonders betrifft diese Aussage Menschen, die sich in einem relativ sicheren Alltag bewegen und sich eher  langweilen.

Die Idee, dass die Zukunft schlechter wird als die Gegenwart, ist allgemein verbreitet. Indem wir in Filmen oder Berichten davon lesen und uns damit beschäftigen, haben wir das Gefühl, für das, was uns evtl. erwartet, schon vorbereitet zu sein.

Das Leben ist seit jeher unsicher, doch fast alle Menschen haben das Bedürfnis nach totaler Sicherheit. Da es im Moment nicht nach Erfüllung dieses Traumes aussieht, verstärken Berichte über Katastrophen noch den Pessimismus vieler Leute in Bezug auf die Zukunft.

Ein entscheidender  Teil des menschlichen Denkens kreist um Fragen der Sicherheit und des Überlebens. Doch vollkommene Sicherheit hat es noch nie gegeben. Das Leben besteht aus Veränderung, es kommt – wie immer – ganz auf uns selbst an, wie wir diese und andere Krisen durchleben, ob wir resignieren oder seelisch gestärkt daraus hervorgehen.

Sicherheit ist eine Glaswand, ein Glaskasten, der alles Glück,  Bewusstsein, Liebe,  Wahrheit, Luft von einem fernhält, aber auch wenn er vielleicht Gefahr, Schmerzen, Kummer vermindert, so droht man doch darin zu ersticken. Diese Sicherheit besitzt die Pflanze, solange sie im Samenkorn ruht, oder der Mensch, solange er im Schoss seiner Mutter bleibt. Bequem  und sicher ist es dort, aber es ist nicht das Leben. Das Leben findet nur draußen statt, im Wagnis .

Doch eines ist wahr:  Je lebendiger, je wacher ein Mensch ist, desto mehr Probleme tauchen auf. Und das ist auch gut so. Denn indem der Mensch sich seinen Herausforderungen stellt,. desto mehr kann er auch wachsen und reifen und ist das nicht das Ziel des Lebens?

Katastrophale Zustände wirken auch deshalb so anziehend auf viele Menschen, weil sie Grenzerfahrungen, Bewährungsproben herausfordern. Der eine oder andere spirituell Interessierte denkt vielleicht darüber nach, wie er sich im Falle einer solchen Erfahrung verhalten würde. Würde das eigene SEIN ausreichen, um die Herausforderung zu bestehen? Wie würde man reagieren: mutig, selbstlos, hilfsbereit oder panisch, resigniert oder ängstlich?

Solcherlei Überlegungen halte ich für einen sinnvollen Umgang mit entsprechenden Berichten. 

Wir leben heute in einer Zeit, in der wir überall Katastrophen erleben oder am Horizont sehen. Obwohl es genügend Ideen gibt, wie manche Katastrophen vermieden werden könnten, tun die meisten Menschen aus lauter Bequemlichkeit zu wenig, bis gar nichts. Das, was sie verunsichern könnte, schieben sie als irrational beiseite.

Unseren verstärkt überlaufenden Flüssen könnten wir durch konsequente Renaturisierungen eine Auslaufmöglichkeit bieten oder  bei einem globalen genetischen Impfexperiment,  welche unsere eigene Immun-Abwehr  völlig außer Kraft setzt, könnten wir nicht dem Herden-Instinkt folgen, sondern uns informieren und ggfls konsequent widersetzen.

Doch die meisten Menschen werden durch nichts richtig aufgerüttelt. Die Berichte , die Warnungen  dringen gar nicht in ihr Inneres. Sie warten einfach ab, bis etwas geschieht und hoffen- als Beispiel, –  dass wir statt der sehr wahrscheinlichen Wirtschaftskatastrophe nur eine mäßige Inflation bekommen, die sie nur wenig  stört. Dass die Corona Impfung DIE Lösung sei und alle Politiker nur das Beste für sie wollen…..  Anderslautende Berichte, mögen sie auch noch so sehr auf wirklichen Fakten beruhen, werden irgendwelchen „Querdenkern“ zugeordnet und als Feindbild abgeschmettert.

Dabei könnten und MÜSSTEN wir auch vielen Szenarien entgegenwirken, denn – und das ist das Neue, kommende dramatische Ereignisse betreffen die GESAMTE Lebensgrundlage aller Menschen. Wenn ich da nur an die Verschmutzung der Weltmeere durch Plastikmüll denke! Das ist eine ständig stattfindende  Katastrophe und es betrifft uns ALLE, nicht zuletzt auch alle Meeres-Tiere, ebenso wie die Nahrungs-Kette. 

Die Berichte über Katastrophen sollten uns nicht vor dem Fernseher oder im Internet wohlig gruseln lassen, sondern dazu aufrufen, einen Weg zur radikalen Umkehr, geistig, seelisch und ganz pragmatisch zu suchen und dann auch umzusetzen.

Die Menschheit hat viele ausweglose Situationen schon bewältigt, so schlimm sie auch im ersten Moment erscheinen und ist daran gewachsen. Nicht WAS wir erleben ist wichtig, sondern WIE wir es erleben und was wir daraus lernen,   und das liegt ganz in unserer Hand.

A n g e l a


20 Kommentare

  1. Fehlt nur noch die Coronitis Katastrophen Welle der Kategorie ?????

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  2. eckehardnyk sagt:

    Als praktisch angewandte Vernunft habe ich diesen Beitrag auf meiner Fb-Seite geteilt. Eigentlich sollte das jeder wissen, aber es scheint anders. Vernunftbegabte Menschen kümmern sich um ihre Angelegenheiten und helfen und teilen sich mit, wo sie es können. Stattdessen e, folgt man dem Artikel, kümmern sich heute immer Mehr um Dinge, die sie nichts angehen oder die sie nicht bessern können. Sie helfen anderen nicht um zu helfen, sondern allenfalls, um damit gut auszusehen, und sie teilen nur mit, worauf sie keinen Einfluss haben, verbergen dabei, was sie von sich mitzuteilen hätten, aus Angst oder Berechnung, es könnte gegen sie verwandt werden. Helfen könnte der Hinweis auf jene „Lilien auf dem Felde“, die von sich aus schön sind und das Richtige aus ihrer Umgebung (Gotteshand) bekommen.

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  3. helmutwalch sagt:

    Für Dich meine Liebe
    Tief in meinem Herz,ist da ein Platz .
    Der gehört nur Dir ,mein lieber Schatz.
    In Liebe verbunden,mit Dir zu zweit,
    In Stürmen erprobt,und nicht entzweit.
    Diese vertraute Nähe,alles ist richtig ,so wie es ist.
    Schatz das ist wichtig,bleib wie Du bist.
    Ich kann so sein,Du kannst so sein ,
    Was richtig ist ,weiß unser Herz allein.
    Durch die Erfahrung kommt die Reife ,
    Und so kommt’s,dass ich begreife.
    Wer die Liebe im Außen ,und in Dingen sucht,
    Der ist zum scheitern verflucht.
    Endlich bewusst erkannt,ich will,du musst,
    so sollte es sein ,das ist die Sicht um einsam zu sein.
    Die Liebe ,die Du mein Schatz ,und ich ,wir beide sind.
    Diese große Liebe,macht uns für alles andere blind.
    In diesem Vertrauen,bewusst zu leben,
    Im Wissen was Schöneres kann’s niemals geben .
    Das Paradies ist da ,wir können darin leben.
    Du und ich ,welch göttlicher Segen.
    Funkenflug !

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  4. Bettina März sagt:

    Das perverse ist, daß die EU Abtreibung nun als Menschenrecht definiert und in ein Gesetz gegossen hat. Wenn ich mich also dagegen engagiere, bin ich automatisch ein Staatsfeind bzw. EU-Feind.

    Auf der einen Seite bestimmt die Abtreibende mit mein Körper gehört mir, auf der anderen Seite ist unsere körperliche Unversehrtheit durch das Impfschutzgesetz ausgehebelt.

    Komischerweise hört man keinen Aufschrei wegen Kindermord. Glaube nur Polen und Ungarn machen da nicht mit.
    Auch die „christl. Kirchen“ in D halten sich sehr bedeckt.

    Was soll man dazu noch sagen oder schreiben.

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  5. Ost-West-Divan sagt:

    Vor Helge Schneider ziehe ich den Hut, weil er sein Konzert abbricht unter solchen Umständen nicht spielen kann.
    Er kann keinen Kontakt zum Publikum herstellen-er sieht nicht ob die Leute sich freuen oder traurig sind-zu weit weg oder Maskerade.
    Genau das, was Die wollen-die Menschen zu Robotern machen ohne Gesicht.

    Der einzige richtige Weg sich dem Diktat der Wahnsinnigen zu widersetzen. Raus aus dem System.
    Die Geburtswehen der neuen Zeit laufen schon.
    Das https://www.nordbayern.de/kultur/helge-schneider-bricht-auftritt-bei-strandkorb-open-air-ab-das-war-der-grund-1.11241050System ist fadenscheinig und dumm-so Schneider.

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  6. Ost-West-Divan sagt:

    Das System ist fadenscheinig und dumm, so Schneider.

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  7. Mujo sagt:

    Es ist uns von klein auf anerzogen worden Negativ zu Denken. Damit nährt man eine ganze Industrie Maschinerie in späteren Jahren und hält das System am Laufen so wie es ist.

    Da es aber keine Geburtsprägung ist, eher das gegenteil können wir es uns wieder Aberziehen.
    Zunächst muss man sich erst einmal Bewusst werden was der Konsum von Katastrophen mit ein macht. Da habert es noch bei vielen und vor allem wenn man noch in den Hypnose Modus drin ist.

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  8. arnomakari sagt:

    Alles schön und gut, wer zur Quelle möchte muss gegen deb Strom schwimmen, denn in der Quelle liegt die Wahrheit, je näher man an die Quelle kommt desto besser die Information, ich habe erst 2 drittel des Weges erreicht, aber die Infomormationen werden immer besser, wenn ich die Quelle erreiche kommt der Tag wo ich mich von der Erde verabschiede, auf dem ich mich schon freue.
    Ich habe mit der Quelle gesprochen, und Sie gebeten Sie möchte mit den nächsten Blitz alle Wettermanupulieranlagen zerstören, und Sie hat zugesagt. können nur hoffen das es so kommt.
    Ich hoffe das was die Wetteranlagen anderen zufügen, das Sie dasselbe schicksal erlebt….

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  9. DET sagt:

    @ arnomakari
    25/07/2021 UM 22:20

    Kürzer ausgedrückt: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

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  10. Toni Dalvai sagt:

    Herzlichen Dank für Ihren tiefsinnigen Artikel.

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  11. Angela sagt:

    @ Toni Dalvai

    Das freut mich, danke!

    Angela

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  12. Vollidiot sagt:

    Sog. Katastrofen begleiten den Menschen..
    Dabei sind sie nur unser Helfer, bzw. – wir brauchen sie als Hilfe.
    Unter diesem Gesichtspunkt relativiert sich das damit verbundene Elend.
    Der materialistischen Gesinnung liefert sie einen Bärendienst.
    Dem Demütigen gibt sie einen Puff in die Seite und macht in munter.
    Daß hier inne BRD die Katastrofen kumulieren ist nicht verwunderlich.
    Die Erstarrungen unter Stasi-Merkel bedrohen das Leben.
    Die FFPZWO-Masken zeigen uns die kranken Lebensbedingungen überdeutlich – also dem, der noch Empfindungen und Wachheit sein Eigen nennt.
    Da aber die Deformationen überhandnehmen kommen Katastrofen wohlfeil.
    Mehr desselben, wenn schon die Aufblähungen von Destruktion durch Merkels 16 Jahre riesig werden, der Bürger hat dieses Wesen gewählt, dann ists nur folgerichtig, daß aufgewacht werden sollte.
    Und nun?
    Sehen wir, was bei den Wahlen rumkimmt.
    Merkel ist nach wie vor das Heileit für den Bunzel.
    Also doch – mehr desselben.
    ……………. Trümmer, Ratten und die Pest.
    Unglaublich, diese Unfähigkeit der Lernfähigkeit.
    Auch dieses relativiert wiederum.
    Herr laß Hirn, ne, Wille regnen.
    Möge er wachsen und gedeihen, sonst……………………

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  13. Mujo sagt:

    Volli bist du sicher das Merkel gewählt wurde ?!!!

    Oder hat man dieses Naive Rotkäppchen genau dort Positioniert wo man sie haben möchte !!
    Wenn wir uns erinnern hat sogar die Presse damals gegen sie gewettert. Was hat man sie so alles gegen den Kopf geschmissen !!
    Heute weis man es ist alles wahr.
    Sie ist auch bis zu einen Gewissen Grad lernfähig. Das einzige ist wir Wissen nie genau wann dies passiert.

    Egal was nach ihr kommt, nichts übertrifft diese jetzige Corona Katstrophe, den die Betrifft uns unmittelbar.

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  14. Bettina März sagt:

    Versuche Volli, das auch immer gerade zu biegen, Mujo.
    Ich denke auch, die wurde installiert, wie alle anderen auch. Hat nix mit Wahlen oder wählen usw. zu tun. Die sind einfach dazu da, uns kaputt zu machen. Es spielt keine Rolle, wieviel Prozent oder was gewählt wird. Das ist nur Verarsche fürs Volk. Leider kapiert das keiner. Und Volli auch nicht. Oder will es nicht. Keine Ahnung. Diese Typen haben mit uns nix zu tun. Die sind einfach als Marionetten eingesetzt.

    Gefällt 1 Person

  15. Vollidiot sagt:

    Betty

    Du weißt doch – wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten.
    Das ist existentieller Bestandteil der Wertedemokratie.
    Ich hab die Ausrede, daß ich ein Idiot bin – und das ist gut so.
    Meine Wahl, seit Jahrzehnten ist das Nichtwählen.
    Also kannste hier wählen was de wuist.
    Is eh wurscht.
    Solange das individuelle Hirn wie in einer Shuttlebox liegt wird nix passieren.
    Dann jiffets wieder mal ne Revoluschion usw..
    Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
    Und so kommt es, daß noch fui Ungemach auf unsere Trockennasen-Spezies herunterregnet oder heraufquillt – wie dus mecherst.
    Wir (in der Masse) wollen Adis und Merkels und jede Art von sonstigen Brunsböcken.
    Jeder dieser Vögel*innen wird dankbar oder ingrimmig akzeptiert. Der einzelne darf durchaus leiden unter seinen Volksgenossen.
    Somit wäre das Thema „Wahlen“ abgehandelt.
    Rituale werden gefleecht – erkennbar an der Inszenierung des Affentheaters.
    Was willste machen?
    Bäuche rippern?
    Hälse längen?
    Demut is angesagt, weil ein Großteil unserer jeweiligen Nachbarn das Bewußtsein eines Silberfisches hat.
    Dunkel is jut, Licht – laß flüchten inne nächste Ritze.
    Was bleibt mir?
    Ick kieke uff meene Verdauung und wenn ich dann kacken tu, dann lech ich n Blättli Klopapier aufs Wasser und protze ab, das Blättle taucht ab und ick schicke einen Wunsch hinterher, jenachdem wer gerade bei mir uffem Kieker is.
    Denn – Wasser hattn Jedächtnis.

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  16. Bettina März sagt:

    Volli, alles klar, ich habs kapieren tut….

    Manchmal denke ich, Du bist ein bissel in der analen Phase…. (Späßle)

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  17. Thom Ram sagt:

    Volli

    Hahaha, bläck Mädschick auf der Brille. Köhöstlich.

    Gestern Vid in Telegram, da französische Bauern ein Gerierungsgebäude mittels Hochdruckpumpe 4m3-weise mit Jauche besprühen. Ähnlicher Vorgang, denn ich nehme an, die die Jauche begleitenden Gedanken dürften auch recht bläckmädschig gewesen sein.

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  18. Thom Ram sagt:

    Betti

    Du hast Späßle gemacht, äh, „Phase welche an Aal sein könnte, beim Volli“. In meinem Ohr aber wenig lustig, Dein Späße.
    Gerade DU leidest unter so Vielem, was heute läuft, gerade Du müsstest, so meine ich, verstehen, wenn nur noch Fäkalöses als adaequates Bild herbeigezgen werden muß, da anerzogen sprachlich Anständiges einfach nicht ausreicht, um die Intensität des Gestankes gewisser Vorkommnisse auszudrücken.

    Kein Vorwurf, Betti. Sag nur, wie es mir rinnkömmt. Weiß von Tun und Lassen des vollen Idioten in Concreto nichts, ausgenommen, daß er mindestens Mit-Maß-gebend ist beim Bau so einiger Gebäude.

    Ich denke wohl, dieser auch alte Knabe tut dies das und noch etwas, was er aber hier null nicht nicht auf die Bühne schiebt. Tutet was? Na was denn? So weit wie möglich unter dem Radar am guten Rad drehen. Muß ich das konkretisieren? Nö.

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  19. Bettina März sagt:

    Thom
    mein Pfälzer Humor kommt halt nicht bei allen und jedem gut an. Macht nix. Denke schon, daß der Volli damit umgehen kann.

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  20. eckehardnyk sagt:

    Es müsste genauer „fäkale Phase“ heißen. Das Analüsegesox hat sich nicht mal in der Terminaologie an die Sachen, die gemeint waren herangetraut. Freud war eben auch ein antifucking Victorian.

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