bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv des Autors: Angela

Bewusstsein erschafft Realität Teil 2

von Angela, 25.05.2019

Vor einigen Tagen schrieb ich den ersten Teil  „Bewusstsein erschafft Realität“

https://bumibahagia.com/2019/05/21/bewusstsein-erschafft-realitaet/

hier kommt nun der zweite und letzte Teil.

Der erste Teil endete mit folgendem Absatz:

Doch ein anderes Modell besagt, dass eine Handlung oder ein Gedanke, der in einem Bereich meines Bewusstseins auftaucht, mit einer bestimmten Frequenz oder Stimmung verbunden ist. Indem ich dementsprechend handele, unterstütze ich diese Ralität, so dass ich jetzt über diese Frequenz mit dem Universum verbunden bin. Alles „dort draußen“, was in der gleichen Frequenz schwingt, wird darauf reagieren und sich dann in meiner eigenen Realität widerspiegeln.
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Frage dich selbst

von Angela , 24.05.2019

In die Zukunft schauen

Es war einmal ein weiser, alter Mönch, von dem erzählt wurde, er könne in die Zukunft sehen.
Er wohnte in einem kleinen Kloster auf einem abgelegenen Berg.

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Bewusstsein erschafft Realität

von Angela, 21.05.2019

Um das Jahr 2000 herum besuchte ich mehrere Seminare von Ramthas School of enlightenment und habe von den Vorträgen sehr viel gelernt. Zwei der grundlegenden Ideen, die Ramtha in seiner Schule der Erleuchtung lehrt, lauten: “ BEWUSSTSEIN UND ENERGIE ERSCHAFFEN DAS WESEN DER REALITÄT“ , sowie “ EINSTELLUNG IST ALLES“. Aufgrund meiner Notizen möchte ich in zwei Artikeln der Frage nachgehen: Erschaffe ich meine Realität oder bin ich ein Blatt im Wind? (mehr …)

Auch dies geht vorbei

von Angela, 17.05.2019

Nach einer alten Sufi-Geschichte lebte einst im Orient ein König, der ständig zwischen Glück und Kummer hin-und herschwankte. Die kleinste Kleinigkeit regte ihn auf oder brachte ihn völlig aus der Fassung und dann schlug sein Glück sofort in Enttäuschung und Verzweiflung um. Es kam so weit, dass der König seiner selbst und seines Lebens müde wurde und nach einem Ausweg zu suchen begann. (mehr …)

Liebe Deinen Nächsten – WIE DICH SELBST

von Angela, 16.05.2019

Niemand kann bedingungslos lieben, wenn er nicht zugleich sich selbst liebt. Dieser Satz ist den meisten spirituellen Menschen bekannt und dennoch scheitern viele daran, sich selbst anzunehmen, so wie sie sind.

Der Grundstein für mangelnde Selbstliebe wird oft in der Kindheit gelegt. Eltern und Lehrer haben Erwartungen , und diese decken sich meist nicht mit den Bedürfnissen der Kinder. Durch erzwungene Unterordnung  entsteht  in den Kindern ein Gefühl des Unwertseins. Erwachsen geworden meinen sie , Liebe sei etwas, was man sich erst verdienen müsse. Sie versuchen sich mit Hilfe ihres Willens zu verändern, an „sich zu arbeiten“, d. h. sie nehmen sich nicht an, wie sie in diesem Augenblick sind, leben mehr Schein als SEIN. Der Meinung der Mitmenschen wird oft größerer Wert beigemessen als der eigenen Erkenntnis. (mehr …)

Ein Dilemma/ Der alte Leuchtturm

von Angela, 14.05.2019

Zur Abwechslung mal ein altes Rätsel:

Ein Dilemma

Du stehst mit Deinem Boot an einem breiten Fluss, hast einen Wolf, ein Schaf und einen Kohlkopf bei Dir und möchtest den Fluss überqueren. Leider ist Dein Boot so klein, dass Du immer nur EIN Tier oder den Kohlkopf zur gleichen Zeit transportieren kannst.

Jetzt überlegst Du: Wenn Du den Wolf ohne Aufsicht lässt, frisst er das Schaf, alleingelasssen frisst das Schaf den Kohlkopf.

Ohje…. Was tun?


Pieter hat es schon geknackt, das Rätsel ! Donnerwetter! Ich schiebe noch eines hinterher:

Der alte Leuchtturm

 

Einsam am Meer steht ein hoher und alter Leuchtturm. Der Wärter ist krank und ein Kollege übernimmt für eine Zeit seine Arbeit. Viel zu tun gibt es nicht, morgens und abends muß er auf den Turm steigen und nach dem Rechten sehen.

Am ersten Morgen findet er in der Eingangshalle des Turms drei nebeneinander liegende Lichtschalter. Vom kranken Leuchtturmwärter weiß er, daß ein Schalter die Glühbirne ganz oben im Turm anmacht, die anderen haben keine Wirkung. Leider erinnert er sich nicht mehr daran, welcher Schalter der richtige ist. Er darf auch nicht mehr als einen Lichtschalter gleichzeitig betätigen, da sonst ein Kurzschluss entstehen würde.

Unser Leuchtturmwärter ist nicht mehr der jüngste und so überlegt er am Morgen, wie er heraus finden kann, welcher der drei Schalter die Glühlampe oben im Turm anmacht, ohne zweimal die vielen Treppen laufen zu müssen.

Beachte: Die Glühbirne hängt sehr niedrig in der Kammer oben im Turm, so daß sie nicht von außen gesehen werden kann. Außerdem sind die Scheiben des Raumes geschwärzt und es gelangt kein Lichtschein (auch nicht wenn es später dunkel ist) nach draußen.

Die Frage also: Wie findet der Wärter morgens heraus, welchen Schalter er am Abend drücken muß, damit er oben Licht hat? Dabei möchte er nur einmal am Morgen nach oben gehen.

Anmerkung: Mit anderen Worten, der Leuchtturmwärter muß nur einmal nach oben gehen und weiß dann sofort welcher der richtige Schalter ist. Das Licht ist weder von unten noch von außen zu sehen. Er hat auch keine Strommeßgeräte oder sonstige technische Hilfsmittel zur Verfügung. Er könnte die richtige Lösung herausfinden, auch wenn er völlig nackt wäre.

Rätsel & Denkaufgaben

A n g e l a

Aufmerksamkeit ist Energie

von Angela, 12.05.2019

In unserer Welt gibt es ein unglaublich großes Angebot an Unterhaltung, ein so großes, wie es das zuvor noch nie in der Geschichte der Menschheit gab. Und doch kann man beobachten, dass die Langeweile ständig zunimmt. Kaum ist sie einmal vertrieben, muss ein neues , schnelles, aufregendes Ereignis , was die Aufmerksamkeit für kurze Zeit fesselt, her.

Da scheint doch irgend etwas nicht zu stimmen. Das Gegenteil von Langeweile ist Interesse, nämlich die Aufmerksamkeit, die man einer Sache, einer Tätigkeit oder einer Person schenkt und sich dabei dem Hier und Jetzt zuwendet. (mehr …)

Im Jetzt die Zukunft ermöglichen

von Angela , 09.05.2019

Die Früchte des Baumes

Ein Unternehmer beobachtete einen alten Mann, der sich in seinem Obstgarten abmühte, Bäume zu setzen. Staunend sprach er den Greis an: »Wenn du in deinem hohen Alter noch Gemüse anpflanzen würdest, könnte ich das verstehen. Aber Bäume zu setzen, die ihre ersten Früchte erst in einigen Jahren tragen, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.« . (mehr …)

Träumen wir noch oder leben wir schon?

von Angela, 08.05.2019

Sind wir wirklich schon wach, vollbewusst und unvoreingenommen? Agieren wir schon oder reagieren wir noch?

Die meisten Menschen träumen Zeit ihres Lebens und nur wenige schaffen es, wirklich zu erwachen. Sie dämmern förmlich durch´s Leben, stehen auf, gehen zur Arbeit, kümmern sich um ihre Familien, fahren ab und zu in den Urlaub und beginnen wieder von vorn.  Das Fernsehen nimmt viel Zeit in Anspruch, der Durchschnittsmensch soll mit 60 Jahren rund 15 Jahre vor dem Fenrseher verbracht haben, ein ewiger , träumender Konsument. . (mehr …)

Sicherheit ist eine Illusion

von Angela, 05.05.2019

Das Leben ist in Bewegung. Du kannst es nicht festhalten, nicht kontrollieren, nicht wissen und nicht werden. Du kannst es nur Sein, so, wie du bist. (Ronny Hiess)

Sicherheit ist trügerisch und immer eine Illusion. Wahre und dauerhafte Sicherheit gibt es nirgendwo. Da alles im Wandel ist, muss jede Sicherheit auf Dauer zerfallen. Einen sicheren Arbeitsplatz gibt es nicht, ein sicheres Einkommen, ein sicherer Schutz existiert nicht. Das Leben ist immer „lebensgefährlich“.  (mehr …)

Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück (Buddha)

von Angela, 30.04.2019

Zum Begriff “ Wu Wei, “ (Tun im Nicht-Tun) , der auf Laotse und den Taoismus zurückgeht, gibt es viele Deutungen und Geschichten. Es geht um das Urvertrauen in das Universum, um die Kunst des Loslassens, um die Sinnlosigkeit, etwas mit dem Verstand erzwingen zu wollen.

Der Ausspruch: „Tu etwas, aber dann lass es fließen“ beschreibt diese Lehre in meinen Augen sehr gut. (mehr …)

Der Mensch des Neuen Zeitalters

von Angela, 27.04.2019    

In Eso-Kreisen wird häufig von einem „Neuen Zeitalter“ gesprochen, eine neue Dimension soll sich PLÖTZLICH für die Menschheit öffnen, eine neue Zeit anbrechen, in der sämtliche Probleme gelöst sind und alle Menschen in Frieden miteinander leben.

Eine wundervolle Idee, und ,- obwohl ich das für eine Utopie halte, ist dennoch ein Kern von Wahrheit darin verborgen. Es gibt ein „Neues Bewusstsein“, doch einen kollektiven Aufstieg in eine neue Dimension halte ich persönlich für Wunschdenken. (mehr …)

Was ist eigentlich das Leben?

von Angela, 23.04.2019

Eines schönen Sommertages, zur Mittagszeit, war im Wald Ruhe eingekehrt und alles schlief.
Da sprang ein junges, keckes Eichhörnchen über die Bäume und rief: »Sagt mir, was ist eigentlich das Leben?«
Alle, die dies hörten, waren betroffen über solch eine schwierige Frage und überlegten. (mehr …)

Kristall- und Indigo- die Kinder des neuen Bewusstseins

von Angela , 21.04.2019

Die Welt, wie wir sie viele Jahrhunderte lang kennen, befindet sich in Auflösung, etwas Neues ist im Entstehen, doch das Alte besteht nach wie vor. Viele Menschen sind verwirrt, sie erkennen, dass ihre bisherigen Verhaltensmuster sie nirgendwo mehr hinführen, doch  ihr eigentliches Potenzial, um sich selbst zu verändern, bleibt ihnen verborgen.  (mehr …)

Das, was wir erwarten, tritt ein

von Angela, 19.04.2019

„Ich bin großartig …. Ich schaffe alles, was ich mir vornehme…. Das Geld fließt mir in Strömen zu….. Ich bin immer gelassen und freundlich “ ….

Schöne Sätze, positives Denken. Wunderbar !  ABER GLAUBEN WIR SIE AUCH ?

Wir leben in einem Universum, das offenbar auf unsere Vorstellungen und unser Denken reagiert.

Auf all unser Denken? Ja, aber damit ist nicht das oberflächliche Denken gemeint,  was wir uns selbst vorgaukeln. (mehr …)

„Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden………“

Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie bei anderen erblicken… Johann Wolfgang von Goethe

von Angela, 17.04.2019

Ein alter weiser Meister erhielt eines Tages den Besuch eines Mannes aus einem nahegelegenen Dorf. Dieser wirkte sehr verzweifelt und bat um Hilfe, um sein Problem zu lösen.

Er ärgerte sich ständig über seine Mitmenschen, fühlte sich von ihren Bemerkungen, die er als Angriffe wertete, beleidigt. (mehr …)

Ich bin , was ich bin

von Angela, 16.04.2019

Wir  alle sind miteinander verbunden. Das ist eine Wahrheit und doch sind wir auch Individuen auf unserem eigenen Lebensweg, der ganz anders verlaufen kann als bei den meisten Menschen, die wir kennen und mit denen wir innerlich verbunden sind.

Unser Ego hat die Aufgabe, das Überleben der Identität zu sichern. Um nicht in die Gefahr der Ablehnung zu geraten, sucht es Anerkennung und Zuspruch von möglichst vielen Menschen. Eventuell zeigt es ein falsches Bild von sich, spielt eine Rolle, macht sich kleiner, schutzbedürftiger und angepasster, denn es weiß, dass Andere sich dann in seiner Gegenwart besser und weniger bedroht fühlen. (mehr …)

Was können wir noch glauben?

von Angela 13.04.2019

Eine Fülle von Informationen aus ganz verschiedenen Quellen überflutet uns jeden Tag. Hier liest man dies, dort jenes—– hier behauptet jemand das, dort genau das Gegensätzliche…. Da stellt sich die Frage: Was können wir noch glauben?
Die meisten Menschen sind mit vielen Fragen, die sie sich eigentlich stellen müssten, vollkommen überfordert. Sie halten die Lügenmaschinerie, die uns Tag für Tag geboten wird für wahr und sind damit ein williges Opfer derjenigen, die sie zu lenken versuchen. Die immerwährende Wiederholung einer These bringt auch den größten Skeptiker eines Tages zum Schweigen. (mehr …)

Die Teetasse leeren

von Angela, 09.04.2019

Ein Professor wanderte weit in die Berge, um einen berühmten Zen-Meister zu besuchen. Als der Professor ihn gefunden hatte, stellte er sich höflich vor, nannte alle seine akademischen Titel und bat um Belehrung.

‚Möchten Sie Tee?‘ fragte der Meister. Ja, gern, sagte der Professor. Der alte Meister schenkte Tee ein. (mehr …)

Geht es jetzt los?

von Angela, 08. 04. 2019

„Konjunktur: Industrie verzeichnet drastischen Rückgan der Neuaufträge…“

„Schwache Weltwirtschaft: Stimmung deutscher Exporteure verschlechtert sich massiv….“

„Industrie fällt aus Konjunkturmotor aus….“

„Angst vor Jobverlusten….. “
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Jede Krise ist eine Chance

von Angela, 06.04.2019

Fast jeder Mensch gerät eines Tages in eine Krise. Seine Welt bricht zusammen, vielleicht verliert er  einen geliebten Menschen, bekommt eine schwere, lebensbedrohende Krankheit oder gerät in eine Angststörung.
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Der Kreislauf des Geldes

von Angela, 05.04.2019

Vor nicht allzu langer Zeit trug sich in einer Stadt Folgendes zu: Die
Zeiten waren schlecht und beinahe jeder lebte auf Kredit.
Spontan buchte ein Reisender ein Zimmer für eine ganze Woche und
hinterlegte 100 Euro als Kaution. (mehr …)

ICH BIN in meiner eigenen Kraft

von Angela , 04.04.2019

Wer sich mit spirituellem Wissen beschäftigt, trifft eines Tages auf die Frage: „Wer bin ich?  Bin ich ein  Opfer all der Umstände oder erschaffe ich sie mir selber?“

Gibt es überhaupt so etwas wie „Opfer“ oder steckt ein Sinn hinter all dem Leiden, den scheinbaren Ungerechtigkeiten, dem Schmerz in meinem und dem Leben meiner Mitmenschen und aller Geschöpfe ? (mehr …)

Telepathie- Kommunikation ohne Worte

von Angela, 02.04.2019

Unter Telepathie versteht man die Wahrnehmung oder das Aussenden von Gedanken oder Gefühlen ohne Vermittlung der physischen Sinne.

Wir nehmen unsere Welt nicht nur durch die fünf  Sinne wahr, sondern empfangen auch auf nonverbaler, intuitiver Ebene ständig Informationen und senden solche auch aus.

Jeder Mensch ist ein telepathischer Bestandteil einer größeren Gemeinschaft. So besitzen jeder Ort, jede Stadt und jede Gruppe bestimmte Gedankenmuster und diese Gedanken sind äußerst real. Sie äußern sich in Schwingungen und senden telepathische Botschaften aus. Auch in jedem Blog oder Forum, wird immer der vorherrschende Gedanke telepathisch von allen Mitgliedern verstärkt. (mehr …)

Die Welt urteilt nach dem Scheine : J.W. von Goethe

von Angela, 31.03.2019
Der Axtdieb
Ein Mann fand eines Tages seine Axt nicht mehr. Er suchte und suchte, aber sie blieb verschwunden. Er wurde ärgerlich und verdächtigte den Sohn seines Nachbarn, die Axt gestohlen zu haben. Er beobachtete den Sohn seines Nachbarn ganz genau. Und tatsächlich: Der Gang des Jungen war der Gang eines Axtdiebs. Die Worte, die er sprach, waren die Worte eines Axtdiebs. Sein ganzes Wesen und sein Verhalten waren die eines Axtdiebs.

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Wer hat nun recht? Zwei Zen-Geschichten

von Angela, 29.03.2019

Zwei Mönche stritten über einen Lehrtext. Jeder der Beiden bestand darauf, dass er Recht habe, und bezeichnete die Meinung des Anderen als falsch. Bis einer der Beiden sagte: „Ich frage den Meister, er soll darüber entscheiden“.

Somit ging er zum Meister, der gerade von einem dritten Mönch den Kopf rasiert bekam. Er fragte den Ehrwürdigen Meister: „Ich hatte eben Streit mit meinem Bruder.“ Er zitierte die zugrunde liegende Textstelle und teilte seine Interpretation mit. „Mein Bruder dagegen behauptet, ich sei im Irrtum.“ und trug auch die Meinung seines Bruders vor. Dann fragte er den Meister: „Meister, wer von uns Beiden hat denn nun Recht?“ (mehr …)

Ich hab da so ein Bauchgefühl………

Wenn ihr´s nicht fühlen könnt, ihr werdet´s nicht erjagen. J.W. von Goethe

von Angela , 28. 03. 2019

Wie oft sprechen wir von einem Bauchgefühl, was uns warnt, oder ermuntert. Dieses Wissen um die Macht der Gefühle und ihre Entstehung ist im westlichen Denken noch gar nicht so alt. Bevor die Quantenphysik uns neue Erkentnisse brachte,  war es gang und gäbe, dem Verstand bei all seinen Handlungen den Vorrang zu geben, auch wenn die Gefühle dagegen sprachen. (mehr …)

Die Macht der Wörter

von Angela, 25.. 03. 2019

Wörter sind mächtig, manchmal sind sie wunderschön, manchmal aber auch außerordentlich gefährlich. Unsere Gefühle wechseln ständig, aber Wörter, mit denen wir sie beschreiben, sind festgelegt und starr. Es gelingt manchmal großen Dichtern, das Wesen des Lebens in Worte zu fassen, dann fühlen wir das, was dahintersteht und sind ergriffen.

Zwischen Wörtern und Erfahrungen gibt es viele Zusammenhänge und die herauszufinden, wird uns zu unseren wahren Gefühlen und deren unbewusstem Hintergrund leiten. (mehr …)

Geh dahin, wo deine Angst am größten ist

von Angela, 23. 03. 2019
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Jeder Mensch kennt Angst in irgendeiner Form, hat sie schon erlebt und unter ihr gelitten. Angst lähmt und verkrüppelt, hält uns zurück , verhindert es, unser eigentliches Potenzial auszuleben, macht uns eng , einsam, depressiv.   Nur Menschen, die ganz tief im Inneren unter schrecklichen Ängsten leiden, zutiefst unglücklich sind,  sind zu solchen Grausamkeiten fähig, wie wir sie ständig erleben.

Ängste gibt es so viele, wie es Menschen gibt : (mehr …)

Zwischen Faszination und Entsetzen

von Angela, 22. 03. 2019

Man braucht nur einmal das Fensehen anzumachen: Katastrophen über Katastrophen!  Außer Finanz- und Wirtschaftskrisen, Hunger-und Armutskatstrophen, Erdbeben, Dürren, Überschwemmungen, Tsunamis, Wirbelstürmen, Vulkanausbrüchen gab es vor einigen Jahren auch noch die angekündigten Mega-Sonneneruption mit globaler Grusel-Vorstellung vom weltweiten Zusammenbruch der Stromversorgung.

Katastrophen begleiten die Menschheit seit Angedenken und nur wenige können sich ihrer Faszination entziehen. In heutiger Zeit schüren Presse und Medien dieses Gefühl , welches ihnen hohe Auflagen und viele  Kommentare beschert. (mehr …)

Ein weiser alter Meister

von Angela 19.03.2019 

 

Meister Bokuden hatte seine drei Söhne zur Ausbildung zu einem Schwertmeister geschickt und wollte nun aufgrund ihres Könnens entscheiden, wem der drei nun ein Schwert überlassen werden könne.

Bokuden schickte seine Söhne aus dem Raum und legte für diese unsichtbar ein kleines Kissen auf die Vorhangstange des Eingangs, sodass, wenn der Vorhang beim Betreten des Raumes berührt wurde, das Kissen leicht herunterfiel. (mehr …)

Tu deinem Leib etwas Gutes……..

von Angela, 17. 03. 2019 

Tu Deinem Leib etwas Gutes, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. Teresa von Avila

Luft , Wasser und Nahrung sind für unsen Körper  lebenswichtig, sie erhalten ihn funktionsfähig. Man kann sie als die Wurzeln des Körpers bezeichnen. Wenn die Wurzeln abgeschnitten werden, stirbt der Baum. Ein weniger schwerwiegender Eingriff wird den Baum nicht gerade absterben lassen, aber sein Wachstum beeinträchtigen und stören.

Die Funktionsfähigkeit unseres Körpers wird sehr häufig durch negative Gedanken, Gefühle und Ängste beeinträchtigt.  Oft jedoch sind für einen geschwächten Körper auch physische Ursachen verantwortlich . Dazu gehören in erster Linie schlechte Luft, schlechtes Wasser und eine schlechte Ernährung. (mehr …)

Nutzen wir die Kraft des Frühlings

von Angela , 16. 03 .2019

Mal was Harmloses nach all den tiefschürfenden Themen…. und beginnt all das Gewünschte nicht mit einer Erneuerung ? Packen wir´s an, die Jahreszeit ist uns wohlgesonnen:

 

Im Frühling erneuert sich jegliches Leben, in der Natur ebenso wie im Geistigen, denn auch der Mensch ist ein Teil der Natur.

Zuerst beobachten wir, dass die Blumen aus ihrem Winterschlaf erwachen und die Bäume neuen Saft erhalten. Überall grünt und sprießt es. Der Sonneneinfluss gibt den Bäumen die Kraft, die letzten vorjährigen Blätter abzuwerfen und neue Knospen anzusetzen.

Das allein ist ein Symbol für das Abwerfen des Alten, etwas Neues ist im Entstehen. . (mehr …)

Wir wählen unser Schicksal jeden Tag neu

von Angela, 12. 03. 2019

Nehmen wir einmal an, wir kommen mit einem Lebensplan auf die Welt. Einem Lebensplan, den wir in einer früheren Inkarnation selbst entworfen und zu unserem inneren Wachstum als sinnvoll empfunden haben.

Tief in unserem Inneren spüren wir, ob wir diesem Lebensplan folgen oder nicht. Je weiter wir uns davon entfernen, desto unwohler werden wir uns fühlen, wir werden unzufrieden, vor allem mit uns selbst und wenig gelingt uns noch. Umgekehrt wird innere Zufriedenheit in uns einkehren, wenn wir uns unserem Lebensplan wieder nähern. (mehr …)

Das Loch in der Straße , eine Biographie

von Angela, 11. 03. 2019

 

Eine Biographie in 5 Kapiteln

1. Kapitel

Ich gehe die Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich falle hinein.

Ich bin verloren … Ich bin ohne Hoffnung.

Es ist nicht meine Schuld.

Es dauert endlos, wieder heraus zu kommen.

 

2. Kapitel

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich tue so, als sähe ich es nicht.

Ich falle wieder hinein.

Ich kann es nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein.

Aber es ist nicht meine Schuld.

Immer noch dauert es sehr lange, heraus zu kommen.

 

3. Kapitel

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Dieses Mal sehe ich es.

Ich falle hinein … aus Gewohnheit.

Meine Augen sind offen.

Ich weiß, wo ich bin.

Es ist meine Schuld

Ich komme sofort heraus.

 

4. Kapitel

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich gehe darum herum.

 

5. Kapitel

ICH GEHE EINE ANDERE STRASSE!

 

aus: Sogyal Rinpoche, Das tibetische Buch vom Leben und Sterben

gefunden bei  :https://www.neue-wege-4you.de/startseite/geschichten-weisheiten/12-das-loch-in-der-stra%C3%9Fe/

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Wer nicht staunen kann, geht blind durch´s Leben

von Angela 08. 03. 2019

Das Leben ist ein Mysterium. Der rationale Verstand kann es nicht ergründen. Viele Philosophen haben es versucht, doch irgendwann sind sie alle gescheitert. Sie versuchten mit Ihrem Verstand an Dinge heranzugehen, die sich dem Verstand entziehen. Der Verstand ist ein wunderbares Werkzeug und für vieles sehr nützlich, aber die großen Wunder und Zusammenhänge des Universums kann er nicht begreifen.

Es gibt aber einen anderen Weg, sich dem Sinn des Lebens zu nähern und das ist das STAUNEN. Staunen wie die Kinder,- und das Leben wird wunderschön,  wenn wir wieder fähig  sind, es tagtäglich als ein Wunder anzusehen. (mehr …)

Eine alte Zen-Geschichte

von Angela, 07.03. 2019

Eine alte Zen-Geschichte:

Einmal lebte ein großer Krieger. Obwohl er schon etwas in die Jahre gekommen war, konnte er dennoch jeden Herausforderer besiegen. Dies war überall im Land bekannt, und viele Schüler hatten sich bei ihm eingefunden.

Eines Tages kam ein junger Schwertkämpfer von zweifelhaftem Ruf ins Dorf. Er war fest entschlossen, der erste zu sein, der den großen Meister bezwingen würde. Neben seiner Stärke besaß er die abschreckende Fähigkeit, jede Schwäche seines Gegners zu erkennen und auszunutzen. Er würde den ersten Schlag seines Gegners abwarten, und sobald dieser sich eine Blöße gab, ihm mit gnadenloser Kraft und blitzartiger Schnelligkeit einen Stoß versetzen. (mehr …)

Carpe diem – Nutze den Tag, genieße den Augenblick

von Angela, 06. .03. 2019

Jungfer im Grünen

Willst du dich am Ganzen erquicken, so musst du das Ganze im Kleinsten erblicken. Johann Wolfgang von Goethe 

Wir können in unserem Leben wählen. Gehen wir den Weg des Willens, des Kampfes, der Disziplin, der Askese oder den Weg der Freude.

Freude zu fühlen und glücklich zu sein heißt,  die Dinge so zu nehmen, wie sie sind. Aber oft wir wollen wir immer mehr und mehr und schätzen das nicht mehr, was wir bereits haben. Das muss nichts Materielles sein, es kann sich auch um einen wachen Geist, um Kreativität, um unser Zuhause, die Schönheit der Natur , um Freundschaften und Liebesbeziehungen handeln . All das kann Freude auslösen und glücklich machen. Erst dann werden wir fähig, das Leben zu lieben. (mehr …)

Gedenke der Quelle, wenn du trinkst

 

von Angela, 05. 03. 2019

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Als wir ein Kind waren, brachten uns die Eltern bei „bitte und danke“ zu sagen., weil man das eben so tut… Doch haben wir dieses Danken auch von Herzen empfunden?

Es war wohl eher eine mechanische Äußerung und so ist es bei vielen Menschen auch heute noch geblieben . Das Anspruchsdenken herrscht vor und vieles wird als selbstverständlich genommen. Das ist sehr schade, denn ein Mangel an Dankbarkeit beraubt uns einer wundervollen Erfahrung und der Möglichkeit zu innerem Wachstum. Zum Thema Dankbarkeit gibt es viele Zitate großer Geister, so fand ich folgende zwei besonder schön:   „Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens“ (Jean-Baptiste Massilon) und “ Nicht die Glücklichen sind dankbar, es sind die Dankbaren, die glücklich sind“ ( Francis Bacon ) . (mehr …)

Aufmerksamkeit und Respekt

von Angela, 02.03. 2019  Eigentlich wollte ich eine längere Pause mit meinen Artikeln machen, aber da ThomRam, den sicher alle schmerzlich vermissen, bis Sonntag anderweitig beschäftigt ist, veröffentliche ich noch ein kleines Artikelchen aus dem Stehgreif geschrieben …. Sozusagen als ein Pausenfüller….

Angela

Liebe ist die stärkste Kraft im Universum, jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze blüht und gedeiht durch empfangene Liebe. Darüber sind sich die meisten Menschen einig. Und doch herrscht so viel Lieblosigkeit auf der Erde. . (mehr …)

Raus aus der Komfortzone

von Angela, 28. 02. 2019

Was haben wir uns behaglich in unserer Komfortzone eingerichtet! Alles ist so gemütlich. bequem und vertraut – warum sollten wir uns da einer Gefahr aussetzen? Angst vor dem Versagen, vor dem Neuen, dem Ungewohnten lähmt uns und wir drehen uns im Kreise. (mehr …)

Gesund und voller Lebensfreude

von Angela, 27.02. 2019

„Gesund und voller Lebensfreude — wer wäre das nicht gern? Doch leider sind wir das nicht immer, auch wenn unsere Sehnsucht danach groß ist.
Gesundheit ist ( lt. WHO)  ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“
(mehr …)

Man kann nur ernten, was man gesät hat

von Angela , 25.02. 2019

Für einen Landwirt ist dieser Satz vollkommen klar, Aus dem Samen von Bohnen wachsen keine Erbsen und wenn man Hafer haben möchte, muss man zuerst Hafer säen. Das wird jeder Mensch als Wahrheit bestätigen.

Und doch handeln die meisten Menschen völlig anders. Sie säen den ganzen Tag über die abenteuerlichsten Dinge aus. Später wundern sie sich über die Ernte, die daraus erwächst.

Das Universum reagiert in gleicher Weise auf die Aussaat von Samen wie auf die Aussaat von Gedanken. Und nun mache man sich einmal bewusst, was um einen herum alles gesät wird, in den Nachrichten, in der Gerüchteküche auf den Fluren, in Krankenhäusern, Arztpraxen und auf dem Wochenmarkt. Negativität ist in aller Munde, Krankheiten und Kümmernisse, eigene und die von anderen werden durchgekaut und kommentiert.

Und niemand macht sich Gedanken darüber, was am Ende daraus erwachsen wird, was die Ernte solchen Tuns sein wird. Doch nach dem Lebensgesetz von Ursache und Wirkung werden diese Gedankenkeime eines Tages, oft sogar schneller, als gedacht, auf fruchtbaren Boden fallen und aufgehen. Dann ist das Wehklagen groß.

Wie wir ja von Rupert Sheldrake wissen, sind wir durch das morphogenetische Feld immer auch im Streubereich der anderen Menschen, die eifrig das aussäen, was wir vielleicht gar nicht ernten wollen.

Zum Glück überstrahlen die eigenen Gedanken die Keime der anderen. Daher ist es so wichtig, bewusst seine Gedanken zu lenken, bzw. in die gewünschte Richtung hin auszudehnen, ansonsten werden wir leicht zum passiven Konsumenten fremder Gedanken und Wünsche und sind ihnen ausgeliefert.

Johann Wolfgang von Goethe hat es zu seiner Zeit schon erkannt: “ Zeige mir, mit wem du dich umgibst, und ich sage dir, wer du bist“, das ist ein Satz, der für alle Zeiten gilt. In der heutigen Psychologie nennt man unseren gesellschaftlichen Umgang „Referenzgruppe“. Und es ist bewiesen, dass wir uns in unserem Verhalten und Denken IMMER unserer jeweiligen Referenzgruppe anpassen. Vielleicht müssen wir sie einfach nur wechseln?

„Die Welt ist das, was wir von ihr denken“, heißt es im Lola Prinzip und so wird die eigene Welt auch immer das sein, was wir an Gedankenkeimen von anderen übernehmen und dann selber weiterdenken. Auch alles, was einen umgibt, löst Gedanken in einem aus. Deshalb kann man sagen: Die Welt ist ein Spiegel unseres Inneren. Wir sind das, was uns umgibt.

Man kann den Satz „Jeder ist seines Glückes Schmied“ auf seine Gedankenkraft beziehen. Wie war die Ernte im letzten Jahr? Glücklich? Positive Gedanken gingen voraus. War es eine Missernte? Dann wäre es gut, seine Glaubenssysteme, seine Vorlieben, seinen Umgang und vor allem seine vorherrschenden Gedanken einmal zu überprüfen……

A n g e l a

Ohne Moos nix los ?

von Angela, 22.2.2019

Moneten, Penunzen, Knete, Kröten, Mäuse, Zaster, Kohle ……. all das sind Synonyme für etwas, was einen großen Platz  in unserem Leben einnimmt.  DAS  GELD !

Was bedeutet Geld in unserem Leben? Es gibt den Kollektivtraum, der sich auf einen Satz zurückführen lässt: „Geld ist die Grundlage der Existenz“.

„…Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles, ach wir Armen“ dichtete schon Johann Wolfgang Goethe in seinem Faust. (mehr …)

Humor ist eine Gabe des Herzens

von Angela, 19. 02. 2019 Nach meinem Artikel über das „letzte Große Abenteuer, den Tod“ muss nun etwas Fröhliches her….. Deshalb habe ich einen Artikel über das Lachen geschrieben.

Humor, Lachen ist ein Vorrecht des Menschen. Tiere sind dazu nicht fähig, sie können die humorvolle Seite einer Angelegenheit nicht sehen, das ist ihnen nicht möglich. (mehr …)

Das letzte große Abenteuer, der Tod

„Lebe, wie du wenn du stirbst, wünschen wirst gelebt zu haben“

von Angela, 18.02. 2019

Bild : Angela

Schon früh in meinem Leben habe ich mich mit dem Thema „Tod“ auseinandergesetzt und je mehr ich mich damit beschäftigte und darüber las, desto mehr verminderte sich die Furcht vor  dem letzten großen und unbekannten Abenteuer, das uns allen unausweichlich bevorsteht. Allerdings, das  gebe ich zu- habe auch ich noch ein gewisses Restunbehagen , 🙂  vor allem vor dem Akt des Sterbens und der Zeit davor. Die Urangst des Menschen, auf die sich alle anderen Ängste gründen, wird man nicht so leicht  los… Sich damit frühzeitig auseinanderzusetzen, halte ich für wichtig.  (mehr …)

Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass

von Angela, 13.02.2019

Wir leben in einer Zeit des Wandels. Einerseits begrüßen wir jede Veränderung, die uns aus der als unerträglich empfundenen Stagnation herausführt, andererseits verstärken sich unsere Ängste vor einer als bedrohlich empfundenen Zukunft.

Zukunftsängste existieren auf unzähligen Ebenen, persönlicher und allgemeiner Art. Global gesehen nehmen die Ängste vor Verarmung, wirtschaftlichem Niedergang, vor Kriegen, Umweltkatastrophen, Dürren, Überflutungen, Luftverschmutzungen, Stromausfällen ,etc. rasant zu.

Ständig füttern uns die Medien und viele Internetseiten mit grausigen Szenarien.  In mehreren  Blogs wird seit Jahren zu Vorbereitungen auf dramatische KRISENSITUATIONEN aufgerufen. Fluchttaugliche Geländewagen, ständig gepackte Fluchtrucksäcke, Langzeitlebensmittel, Vorräte, Waffen zur Selbstverteidigung und das Üben mit Pfeil und Bogen zum Erlegen des Wildes werden propagiert und ganz allmählich schleicht sich beim Leser ein Gefühl der Bedrohung ein. (mehr …)

Vertrauen- Leben ohne Angst

von Angela , 10.02.2019

Ich vertraue dem Leben, – obwohl es im Äußeren kaum einen Anlass dafür gibt!

Jeder von uns weiß und fühlt, dass wir als Menschheit herausfordernden Zeiten entgegen gehen und teilweise schon jetzt erleben.

Eine außergewöhnlich schwere Weltwirtschaftskrise kommt m.E. auf uns zu, die ganze Finanzblase wird auch bei uns platzen; es wäre ein Wunder, wenn sich das ganze Schuldensystem noch lange halten könnte.

An erster Stelle geht nun wieder die Kriegsangst um. Bei der allgemeinen Aufrüstung und der Feindseligkeit der Völker untereinander sicher nicht unberechtigt. Wetteranomalien, Naturkatastrophen, Szenarien eines totalen Stromausfalls und vieles mehr lassen eine Unsicherheit fühlen, die eine hektische Atmosphäre auslöst. Viele Menschen suchen sich selbst, das Glück ihres Lebens im Konsum, in weiten Ferienreisen und ähnlichem. Ich denke, damit wollen sie noch soviel wie möglich in ihr Leben hineinstopfen, ehe es sich entscheidend verändert. Nur leider suchen sie sich selbst da, wo sie sich nicht finden können! (mehr …)

Ich höre auf meine innere Stimme…..

Intuition – das unerklärliche Wissen

von Angela, 07.02.2019

Es hat sich schon herumgesprochen, dass Intuition etwas Wundervolles ist, dass sie uns befähigt, die Wahrheit ohne Erklärungen spüren zu können und selbst große Manager sprechen von einem „Bauchgefühl“, dem sie vertrauen.

Jeder Mensch besitzt eine gut funktionierende Intuition. So haben die meisten Menschen schon einmal erlebt, dass sie vorher genau wussten, wer am Apparat war, als das Telefon klingelte. Sie konnten es sich nicht erklären, sie wussten es einfach.
Intuition ist eine Art inneres Wissen, sie äußert sich in Form eines Gedankenblitzes, in Gestalt von Bildern, oder manchmal taucht auch ein erhellender Satz in einem auf.
Das Ganze geschieht nur kurz, dann verschwindet es wieder und der Verstand beginnt mit seiner intellektuellen Zergliederungsarbeit. Wenn die aufgetauchte intuitive Botschaft dann verworfen wird, ist ein kostbarer Moment verloren gegangen, wir berauben uns einer tiefen Quelle der Erkenntnis.

Intuition ist die Fähigkeit, die Wahrheit ohne Erklärungen spüren zu können, sie wirkt jenseits von Raum und Zeit und ist das Bindeglied zum Höheren Selbst. Oftmals werden die Wünsche unseres bewussten Denkens aufgefangen und es finden sich spontan Lösungen, mit denen der Verstand niemals gerechnet hätte. Es ist auch möglich, dass verschiedene Ideen blitzartig einen Zusammenhang erfahren. Genies, wie z.B. Einstein oder Edison konnten ihre Erkenntnisse aus dem „großen Ozean des Wissens“ herausziehen und sie verwirklichen. Mit dem Verstand haben sie das Erkannte dann gegliedert und in eine Form gebracht. 

Immer ist es uns freigestellt, auf unsere Intuition zu hören; wir können unseren Eingebungen Beachtung schenken oder sie links liegen lassen. Im letzteren Fall berauben wir uns einer tiefen Quelle der Erkenntnis. Die Intuition wird uns häufig Antworten geben, die erst einmal nicht logisch erscheinen , aber sie erweisen sich später als viel wirkungsvoller als jede rationale Erwägung , wenn wir ihnen vertrauen und ihnen folgen.

Auf unserer Verstandesebene können wir viel Zeit damit verbringen, unsere Zukunft voraus zu planen und jeden Schritt zu durchdenken. Das hat durchaus seinen Wert, jedoch verleugnen wir, wenn wir zu streng nach Plan vorgehen, den kreativen Energiefluss und blockieren durch den Lärm unserer Gedanken jegliche Intuition. Das Gewünschte lässt sich immer schneller und einfacher erreichen, wenn wir unserer Intuition folgen.

Die Intuition könnte uns z.B. dazu raten, alle Arbeit liegen zu lassen und zwischenzeitlich etwas ganz anderes anzufangen, wenn wir dem folgen, kann uns das zu neuen Ideen und Einsichten verhelfen. Auch staune ich immer, wenn ich z.B. alte Texte, Kommentare oder ähnliches von mir selbst lese, dass diese Sätze aus mir „herausgeflossen“ sind. Das ist wirklich oft verblüffend für mich! 

Dass wir unserer Intuition folgen, merken wir am ehesten daran, dass wir uns im sogenannten „Flow“ befinden. Dann ist unser ganzes Leben von Lebendigkeit und Begeisterung durchströmt . Überall stoßen wir auf offene Türen und viele neue Möglichkeiten eröffnen sich. Falls das nicht geschieht, sondern sich schwere Hindernisse aufbauen, handelt es sich nicht um die Verwirklichung der Intuition, denn wenn wir uns zu einer Sache zwingen müssen, während uns unser Gefühl zu etwas anderem drängt, bringt uns das in keiner Weise voran.

Die meisten von uns sind stark auf Aktivität und weniger auf Passivität ausgerichtet . Die Wahrnehmung der Intuition ist aber eine vorwiegend passive Angelegenheit. Das bedeutet keineswegs, herumzusitzen und nichts zu tun. Jedoch bedeutet es, weniger zu reden, mehr zuzuhören, denn die Intuition wird am besten in einer stillen, meditativen Haltung empfangen. Völlig gedankenfrei zu sein, ist kaum möglich und auch nicht nötig, wir sollten nur aufmerksam hinhören und das , was aus unserem Inneren als Intuition aufsteigt, nicht mit dem permanenten Lärm unserer Gedanken und Absichten verdecken. Dazu ist Achtsamkeit nötig. 

Die Intuition ist eine wundervolle Hilfe bei all unseren Vorhaben und Entscheidungen, und doch gibt es eine Gefahr. Menschen, die NUR aus ihrer Intuition heraus leben und ihre Weisungen dann praktisch nicht umsetzen, werden nichts aus ihrem Leben machen und oftmals nur Tagträumen nachhängen. Sie erzählen von ihren großartigen Visionen und Plänen, leben aber trotzdem im Elend und haben nichts davon verwirklicht. Die physische Welt besteht nun mal aus langsameren Energien als die Welt der Intuition und der Gedanken. Wollen wir intuitive Ideen in die physische Realität umsetzen, sind Geduld, Zielstrebigkeit und Vertrauen gefragt.

Wir können auch die „Höhere Welt“ oder „Das Universum“ um Eingebungen bitten, Viele Künstler und manche Forscher tun das. Ihre Bitte wird von höheren Wesen aus der geistigen Welt telepathisch aufgefangen, die uns dann mit ihrem Wissen und Können intuitive Einsichten vermitteln . Dazu ist es nötig, einen stillen , meditativen Geist in sich zu erschaffen und dann auf Eingebungen zu warten.

Viele Menschen haben ein Problem damit, Intellekt gesteuerte Botschaften von intuitiven Eingebungen zu unterscheiden.

Einige praktische Unterscheidungsmerkmale habe ich dazu in den „Prophezeiungen von Celestine“ von James Redfield ( Heyne Verlag) gefunden:

Intellekt gesteuerte Botschaften können u.a.

– auf Mangelgefühlen, Furcht oder Schuld beruhen

– auf Schutzdenken beruhen

– verlockend wirken, jedoch keine Zeit zur Reflexion lassen

– vorschnelle Antworten sein, die Ihren Energiefluss unterbrechen

– erste unreflektierte Gedanken sein

– einer verzweifelten Not entstammen

Intuitionsgesteuerte Botschaften

– sind liebevoll und beruhigend

– sind beständig

– sind ermutigend und positiv

– verlangen gewöhnlich keine unmittelbaren Handlungen

– verlangen nur selten radikale Veränderungen, die ohne kleinere, allmählich Veränderung herbeiführende Schritte auftreten.

Es ist also wichtig, zwischen Signalen und Botschaften zu unterscheiden, die unsere eigene Unsicherheit spiegeln und denen, die von unserem Höheren Selbst stammen. Am Anfang ist man sich vielleicht nicht sicher, welches was ist. Beides kann verlockend wirken. Eine der wichtigsten Regeln besteht darin, nicht sofort aus einem plötzlichen inneren Drang zu handeln . Ein intellektueller Impuls setzt uns unter Handlungszwang, die Intuition lässt uns dagegen immer genügend Zeit, uns zu besinnen. Wir haben einen großen Verbündeten in unserer Intuition und es erfordert wesentlich mehr Energie, sich zurückzuhalten, als ihr endlich zu vertrauen und vorwärtzugehen .

Folgen wir also dem Strom der Intuition und dem Fließen des Universums und alles in unserem Leben wird mit Leichtigkeit geschehen.

Angela

Ich weiß etwas, was du nicht weißt / Zukunftsvisionen

von Angela, 5.2.2019

In den Neunziger Jahren des vorigen Jahrhhunderts gab es einen regelrechen Boom von Prophezeiungsbüchern, allen voran die schwer entschlüsselbaren Nostradamus -Verse mit ihren unzähligen Deutungsmöglichkeiten, die dann alle wieder verworfen werden mussten… sowie die wirklich erschreckenden Visionen des Alois Irlmeyer, die viele immer noch für eine Option halten.  

1987 regte ein Südamerikaner, José Arguelles einen besonderen Energietag an, dem hunderttausende Menschen aus aller Welt folgten und sich an diesem Tag auf Frieden konzentrierten. Man nannte ihn später die „Harmonische Konvergenz“ und durch den erfolgten Bewusstseinsprung, wie es hieß, wurde verkündet , dass alle bisherigen Vorhersagen der großen Seher, wie Nostradamus, Jacob Lorber, der Mühlhiasl, Alois Irlmayer , um nur einige zu nennen, ausgelöscht worden seien. Davon sind auch heute noch viele Esoteriker überzeugt. (mehr …)

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