bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » WELT / VERGANGENHEIT » 33 - 45 / 2.WK » Geheime Bunker und was mir dazu einfällt

Geheime Bunker und was mir dazu einfällt

Neuleser, bitte beachte: Ich stelle ein von dem, was mich grad beschäftigt. Blogkonzept.

Was hier folgt, ist unwichtig.

Anlass:

.

Als die Russen den ungarischen Aufstand niederschlugen, war ich sieben. Ich kriegte mit: Gute Menschen wehren sich gegen das Böse. Das Böse hat zugeschlagen und hat gesiegt.

.

Ich war acht, ich stand auf der Treppe, meine Mutter stand mit meiner ältesten Schwester unten, als per Radio die Meldung kam: Sputnik 1 fliegt.

Ich verstand, was es bedeutete. Die Russen sind den Amerikanern technisch voraus. Die, welche gute Menschen niederschlagen, sind denen, welche für den Frieden sind, technisch voraus. Das heisst: Die Russen können die Welt angreifen und besiegen, und dann werde ich unter Russen zu leiden haben. Meine Mutter bestätigte mein Wissen. Nach längerer Stille sagte sie: „Nun kann uns nur noch einer helfen.“ Sie war gläubig, sie meinte Gott.

.

Als wir, bei den täglichen Nachrichten von Radio Beromünster, mittags um halb eins, den Sprecher sagen hörten, dass in Berlin nun eine Mauer gebaut werde, da hatte ich eine weitere Bestätigung. Ich stellte es mir lebhaft und detailliert vor. Ich spürte Eiseskälte. Verteidigung tut not. Ich war zwölf.

.

Ich war 25 und im Schweizer Militär. Ich lebte im freien Westen, beschützt von den Amerikanern. Bei den Uebungen waren wir blau und der Feind rot, und der Feind kam immer von Osten.

In einer Pause lag ich im Wald, auf weichem Boden und ging in die Ferne, ich ging in den Ostblock. Ich suchte Soldaten des Ostblocks. Ich fand sie. Sie hatten Pause und lagen auf weichem Boden. Sie liessen ihre Gedanken schweifen und fragten sich, was sie da eigentlich machen. Das Gleiche fragte ich mich auch. Sie fragten sich, ob sie, wenn sie angreifen müssen, ob sie zielen und erschiessen würden. Das Gleiche fragte ich mich auch, und ich wusste, dass ich verdammt genau zielen und sehr viele erschiessen würde bis dass es mich wegputzte. Ich bin Doppelfeuer. Wenn schiessen, dann gezielt. Und wenn meine Frau und meine Kinder gefährdet sind, ziele ich eiskalt. Meine Besuchten hatten es schwerer. Verteidigen ist leichter. Sie hätten annehmen müssen, dass sie potenzielle Angreifer präventiv umbringen müssten. Solch Wirrdenken lässt Fragen aufkommen.

.

Mein bester Freund ist Koch, deutscher Koch, ostdeutscher Koch. Zu der Zeit, da ich im schweizer Militär auf weichem Boden liegend solcherlei dachte, war er in der DDR Armi auch. Ob ich ihn damals persönlich besuchte, weiss ich nicht. Tatsache ist, dass er mir berichtete, wie er als DDR Soldat sich so seine Gedanken über Sinn und Unsinn dessen, was er da in Uniform steckend, machte.

Es haut mich um. Das ist einfach umwerfend.

Ich lernte meinen besten Freund im Alter von 52 kennen. Beide hatten wir das, was man kalten Krieg bezeichnet, hautnah erlebt. Er dort, ich hier. Beide wurden wir mit Feindbildern bedient. Beide hatten wir in Klischees gelebt, waren aber immerhin Menschen geblieben, welchen klar war: Auf der Gegenseite sind nicht Roboter, auf der Gegenseite sind Menschen wie ich es bin.

Und dass wir uns dann fanden, mein Freund und ich, und damit die ganz natürliche Bestätigung hatten: Auf der Gegenseite sind Menschen, die sind deine Freunde, da ist vielleicht sogar dein bester Freund dabei – das haut mich um.

.

So, und was hat das nun mit den schön getarnten Schweizer Bunkern zu tun?

Ein Schweizer Organistenkollege, jünger als ich, der weigerte sich konstant, mir zu verraten, wo er denn hinfahre dann, wenn er seinen WK machte (Wiederholungskurs in der Swiss Armi). Geheimnis. Ich roch Spezialauftrag, doch kam ich nicht auf konkrete Idee.

Oben im Video ist die Lösung.

Und was haben nun Organistenkollege, getarnte Schweizerbunker, zweiter Weltkrieg, kalter Krieg, Ungarnaufstand, Sputnik und DDR Mauer für einen gemeinsamen Nenner?

Mehr als einen.

Geheimnis.  

Tun im Geheimen so, dass eigene Macht die Macht eines Anderen überflügele.

Feindschaft.

Dinge denken und kreieren, welche einem Anderen Schaden beifügen.

Sicherheitsdenken.

Wenn mein Bunker genug dick, mein Kanonenrohr genug lang ist, dann vernichte ich das Böse, und ich erhalte mir das Dasein.

.

Drei Brocken in unserem Erdenlebenspiel.

.

Ich wünsche dir einen herrlichen Tag.

thom ram, 15. 11.0004

.

.

.

 

 


13 Kommentare

  1. haluise sagt:

    kam STOLPERND – sah nix – und siegte nienicht.
    BIN LUISE

    Gefällt mir

  2. Manchmal wirklich erstaunlich, wieviel Schöpferkraft wir für dieses unfassbare Spielchen Dualität auf diesem Planeten geopfert haben. Dabei sind das ja noch aus der jeweiligen Perspektive Nachvollziehbare Dinge, wie die „notwendige“ Verteidigung. Wenn wir dann erst mal beginnen werden die weltweiten Black-Budgets aufdrösseln, dann wirds erst völlig absurd…

    Gefällt mir

  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Gefällt mir

  4. thom ram sagt:

    Hannes

    Ich stolpere.
    Wir haben geopfert?
    Kann man Schöpferkraft opfern?

    Gefällt 1 Person

  5. @Thom

    Nennen wir es der genauen Wortwahl zu liebe vielleicht vergeuden? Wobei ich das „Untergeordnete“ Schöpfen, also einer Sache, einem Menschen/Wesen oder einer Ideologie durchaus als sein Potenzial/Schöpferkraft opfern wahrnehme würde, man ist sich dessen halt in solchem Falle nicht bewusst 🙂

    Um dies zu korrigieren würden mir in solchen Anlagen nicht nur wunderbare LARP (engl. Akürzung für Live-Rollen-Spiele) Events einfallen oder schön stampfende Techno/Gothic-Partys. Da würden sich viele Leute über den Bau heute sehr freuen können 😀

    Gefällt mir

  6. Texmex sagt:

    Wer solch ein Reduit besuchen will, ja das geht, faehrt nach St. Margarethenberg, hoch ueber Bad Ragaz, in fie Festung Furggels. Warm anziehen, gutes Schuhwerk, es sind ca.15 km Stollen im Fels, wirklich interessant, wie das alles unter groesster Geheimhaltung betrieben wurde. Auch interessant, dass im E-Fall die Manschaft dort verhungert waere, weil man vergass, Lebensmittellager einzuplanen, Wasser gabs genug, Munition auch, aber nix zu beissen!

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Festungsgebiet_Sargans

    Gefällt mir

  7. vd sagt:

    „Wenn mein Bunker genug dick, mein Kanonenrohr genug lang ist, dann vernichte ich das Böse, und ich erhalte mir das Dasein.“

    Dasein – Wegsein. Es nannte sich mal einer den Weg, da war er noch da. Aber nicht sehr lange war er da, dann war er weg. Trotzdem bekam er viele Anhänger, sie nannten sich die Anhänger des Weges. Bis heute wollen die am liebsten alle da sein, wo ihr großes Vorbild auch ist. Das aber ist nicht hier in dieser Welt, sondern woanders. Wer woanders ist, hat aber auch ein Dasein, nur ist das aus der Sicht der Menschen in dieser Welt eher ein Wegsein. Wegsein aber werden wir alle einmal, dann wenn wir in dieser Welt hier unseren letzten Atemzug getan haben. Die wir hier in dieser Welt zurücklassen, die werden dann aus unserer Sicht nicht bei uns sein, also da sein, sondern sie werden weg sein. Daß wir aus ihrer Sicht ganz weg sind, das wollen jene, die wir zurücklassen, nicht wahrhaben, deshalb machen sie unser Wegsein zu ihrem neuen Dasein. Was bedeutet, Dasein und Wegsein verschmelzen zu einem. Wir lassen niemand zurück und keiner von uns geht wirklich. Komische Sache, denn ist das so wirklich möglich? Ja, aber nur wenn alle weg sind, weil nämlich dann alle da sind. Das bedeutet, solange noch welche von uns hier in dieser Welt sind, gibt es kein gemeinsames Dasein im Wegsein. Aber damit das nie passieren möge, dafür wurde in dieser Welt vom Feind des Menschen hier das Wort gesät. Das Wort heißt Liebe. Das hat zur Folge, daß immer eine größere Anzahl von Menschenseelen hier in dieser Welt ihr Dasein fristen müssen. Niemand von uns ist gefragt worden, ob er hier in diese Welt hinein geboren werden will. Der Grund dafür ist einfach nur Nächstenliebe, Mann und Frau verlieben sich, zeugen Kinder. Die Einheit Dasein im Wegsein wird so ersetzt durch Dasein hier und Wegsein dort. Das ist der Scheideweg und das im wörtlichen Sinne.
    Nun denken auch viele, wer gegangen ist, der ist weg, leben tun nur jene richtig, die hier sind, da sind. Aber wissen wir’s? Von denen, die schon gegangen sind, von denen wurde nie mehr etwas gehört. Doch von jenen, die hier ins Dasein geholt werden, von denen hört man zuallerst mal einen Schrei. Tut es uns sonst nicht in den Ohren weh, wenn wir Menschen Kinder vor Schmerz schreien hören? Daß der erste Schrei eines Neugeborenen mit Schmerzen verbunden ist, weil sich die Lungen zum ersten Mal mit Luft füllen, kann niemand bestreiten. Schreit aber das Kind wirklich deswegen, weil es in dieser Welt hier selbständig zu atmen beginnt? Oder könnte es vielleicht auch sein, daß da Seelen schreien, weil sie aus dem Wegsein ins Dasein geholt werden? Dazu erwähne ich nur kurz das Wort Geburtstrauma. Hat man aber je etwas von einem Sterbetrauma gehört? Das sind nur so ein paar Gedanken von mir, ich denke viel nach. Bin ein Mensch, der schon früh von anderen Menschen vernommen hat und es selbst auch am Großvater miterlebt habe, daß Menschen beizeiten sterben müssen. Jeder von uns, ohne Ausnahme. Dadurch wird das Dasein bis zum Anschlag mit Unsicherheit gefüllt – es gibt kein Entkommen. Ab dem Zeitpunkt da man geboren, wartet auch schon der Tod auf uns. Dem, so haben wir gelernt, muß man mit Liebe begegnen, mehr noch, man muß ihm Liebe entgegensetzen. So daß man den Wunsch bekommt, daß etwas von uns in dieser Welt verbleibt, wenn wir selbst schon gegangen sind. Könnte das aber auch nicht eine Falle sein, aufgestellt vom Feind aller Menschen und um zu verhindern, daß alle weg sind?

    Damit man in dieser Welt ziemlich sicher sein kann, ist das beste Ding was man bauen kann, ein Bunker. Darin verkriechen sich Menschen, wenn draußen die Hölle losbricht, wenn Katastrophe auf Katastrophe folgt. Es wird so versucht, den Tod auszusperren. LOL. Denn das ist unmöglich. Was versuchen Menschen in dieser Welt nicht sonst noch alles, um ein Leben in Sicherheit zu führen? Es werden sogar Lebensversicherungen abgeschlossen, dafür, daß wenn man gestorben ist, hier in dieser Welt noch Geld bekommt. Ja, die Menschen sind schon mächtig meschugge.

    Die einzige Sicherheit, die es in dieser Welt gibt, ist so zu leben, als wenn jeder Tag der letzte für uns wäre. Dem aber wurde staatlicherseits ein Riegel vorgeschoben, der Riegel trägt den Namen Rente, ist auch nur eine Ente, und ersetzt man noch das T im Wort durch ein D und läßt eingangs das R weg, dann erfährt man die wahre Bedeutung des Wortes. Aber auf die Rente sind alle im Hamsterrad Tätigen ganz heiß. Sie ist eins der Dinge, mit der die Menschen von ihrem Feind und seinen Helfern im Zaum gehalten werden. Denn lebte jeder so, als könnte jeder Tag der Letzte sein, dann lebten wir ja im Chaos. Dieses wird auch gleichgesetzt mit der Finsternis, dem Ort, wo man die Toten vermutet, wenn sie gegangen sind, der Ort mit dem auch alles begonnen hat. Somit kann man anstatt Chaos auch Dasein im Wegsein sagen. Andere nennen den Ort, wohin die Toten verschwinden, Quelle des Lichts. Dasein im Wegsein aber gefällt mir fast noch besser. Ich werde eines Tages weg sein und mir gefällt der Gedanke, dann hoffentlich für immer da zu sein. Denn hier diese Welt wird vom Tod beherrscht, also muß auf der Gegenseite das Leben auf mich warten, das wahre Leben – und ich möchte noch dazu sagen, ich bin kein Christ, schon lange nicht mehr. Aber ich bin ein Anhänger des Weges geworden. Das waren immer schon Menschen, die wegen ihrer Überzeugung verfolgt worden sind. Wären sie auch verfolgt worden, wenn sie die falsche Überzeugung hätten? Nein, denn sie wären dann keine Gefahr für den Feind aller Menschen, welcher der Fürst dieser Welt hier ist. Der nur überleben kann, wenn er die Seelen in dieser Welt hier gefangen halten kann durch Liebe. Alle die ihm keine Liebe entgegen bringen, die haßt er. Wie sehr sein Haß ausfällt gegenüber Menschen, ist Bedingung dafür wie erträglich das Leben für sie ist. Denen es besonders gut geht und die seinen Willen tun, indem sie neue Seelen in diese Welt hier holen, die bekommen in der Regel seinen Haß am wenigsten zu spüren. Wer sich an diese Welt hier hängt, der verkauft seine Seele an den Fürsten dieser Welt. Allen voran sind das die Pantheisten. Der Papst ist z.B. ein Pantheist.

    Gefällt mir

  8. Notwende sagt:

    Auch ich war Soldat. In Österreich. Auch bei uns: wir die Guten, blauen – det Feind ist rot und im Osten.
    Der Unterschied: wir hatten eine Grenze im Osten. Tschechoslowakei. Eiserner Vorhang.
    Mein Panzerbataillon verlegte ins niederösterreichische Allentsteig, auf den großen Truppenübungsplatz am eisernen Vorhang.
    Als wir mit den Panzern in die dortige Kaserne einrückten, summte plötzlich der Kompaniefunk in unseren Kopfhörern und eine gestrenge Dame mit unverkennbar böhmischen Akzent begrüßte unser Bataillon im Namen der Roten Armee; begrüßte unser Bataillon mit Namen, begrüßte den Kommandanten mit Namen.
    Das Versteckspiel klappte nicht. Die Bösen wussten Bescheid.
    Meine angeschlagene Soldatenmoral verbesserte ich während der Übung, als ich einen Schützenpanzer der Roten samt Besatzung erledigte.

    Gefällt mir

  9. luckyhans sagt:

    Diesen ganzen Bunker-Schwachsinn kann ich bis heute nicht verstehen – ein paar Hundert Leute (heute wohl nur ein paar Dutzend Superreicher) sollten einige Wochen „überleben“ können – bitte: wen wollten die denn dann „führen“, wenn „oben“ ein Atomkrieg tobte? Da gibt es weder Radar noch sonstwas…

    Und heute: wo wollen die denn leben, wenn die bevorrateten Wochen oder Monate oder gar Jahre nach dem Atomkrieg „vorbei“ wären?
    Vom Irrsinn eines wochen- oder monatelangen Bunker“lebens“ ganz abgesehen?

    Und: wen will man NACH dem Atomkrieg denn beherrschen? Ist doch keiner mehr da…
    Ist doch alles so durchsichtig, daß das nur Show war, ist und bleibt… kapieren das denn die Leute, die dann hier „einsitzen“ wollen, nicht?

    Gefällt mir

  10. thom ram sagt:

    Lücki

    Nein, das war nicht Schauspiel. Ich habe genügend Zeitzeugen von der Zeit 39-45 gehört. Die Bunker waren nicht für ein paar Superreiche. Es war ein klar allgemeiner Wille, allfällig einfallende Armee gnadenlos den Rhein runterzuschicken. Der Wehrwille, der Wille, genau zu zielen und kalt abzudrücken, war Allgemeingut. In den Bunkern waren nicht nur Gefechtsleitung, es waren Spezialisten, nämlich Schützen und, so weit mir bekannt ist, Grenadiere, welche Ausfälle gemacht hätten dann, wenn das Land doch mehr oder weniger erobert gewesen wäre.

    Die Bunker? Wäre es klüger gewesen, die Geschütze auf offener Ebene einfach so hinzustellen? Also wenn schon schiessen, dann schon, und zwar möglichst lange. Und in einem Bunker dürfte man länger schiessen können als vom freien Feld aus.
    Und die Armeeführung? Hätte die besser ein Zelt auf dem Bundesplatz aufgeschlagen?

    Also wenn Waffe, dann richtig, meine ich.

    Eine ganz andere Frage ist die Grundsätzliche: Ist Verteidigung von Eigentum richtig? Ist Einsatz von Gewalt richtig?
    Oder hat Hosenanzug recht: Ausländer, kommet her, ihr Kinderlein, wir geben euch das Hemd vom Leibe? Ist Hosenanzug damit der Edle, dem ich nacheifern sollte?

    Gefällt mir

  11. Vollidiot sagt:

    Die einfallenden Hunnen.
    Das gehört zu den Schweizerlebenslügen.
    Das ist ein identitätsschaffendes Moment.
    Die Adoption Götes und des Tellmakers aber, igitt, net mit denne Dütsche – waren mal Nazis, hent in de Schwiiz eifalle welle.
    Ob der gute Guisan zugeschanztes Wissen hatte, sozusagen Logenzustupf?

    Gefällt mir

  12. Vollidiot sagt:

    Thom

    Der Hosenabzug, äh, Hosenanzug geriert sich als Sterntalermädchen (Märchen).
    Jetzt warte ich darauf, daß sie ihr letztes Hemd gibt.
    Oder?
    Es besteht auch der üble Verdacht, daß es ihr um die letzten Hemden ihrer Wähler geht.

    Gefällt mir

  13. luckyhans sagt:

    @ Thomram um 14:32
    … ich meinte nicht die militärischen Bunker des sog. WK2 und was in dessen geistigem Gefolge entstand – fast alle Generäle dieser Welt bereiten sich nicht auf den kommenden, sondern auf den gewesenen Krieg vor…
    Ich könnte dir jetzt detailliert nachweisen, daß die ganzen Schweizer „Festungen im Fels“ in einem modernen Krieg gegen einen technisch entwickelten Gegner eine Überlebenserwartung von wenigen Stunden hätten – das würde aber eine längeres Werk werden…

    Nein, ich meinte (und hab das auch gesagt) explizit die atombombensicheren Bunker… schon mal was vom elektromagnetischen Puls (EMP) gehört?
    Daß dann oben (nicht im Bunker) alles elektronisch-elektrische (trotz Abschirmungen usw.) nicht mehr funktioniert?
    Was sollen diese Ammenmärchen von der „Führung der oben befindlichen Einheiten“?
    Die wollten doch nur da unten überleben – Egoistico … aber WOZU?

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

In diesem Themenkreis am höchsten bewertet

%d Bloggern gefällt das: