bumi bahagia / Glückliche Erde

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Stefan Dürr, Großbauer in Russland / Ein Beispiel für ersprießliche deutsch-russische Freundschaft (Am Rande…und für Verhalten wie Wasser)

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Stefan Dürr bewarb sich für einen Gutsbetrieb. Maßgebende Alte sagten: Hier war vor 80 Jahren ein Deutscher der Gutsherr. Er hielt gute Ordnung. Gebt ihm die Chance. Ok. Mach ma.

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„Ich kann hier freier leben.“

Ja. Eine gestandene deutsche Frau sagt das, in Russland lebend, dortens ja Diktatur herrsche, die Menschen kontrolliert und versklavt würden, ehemalige Kriegsfeinde mindestens argwöhnisch beäugt, in der Regel kalt abserviert werden sollen, wie EU Mainstream es darzustellen beliebet.

Kurzer, aussagekräftiger Film.

Thom Ram, 02.11.7 (mehr …)

Sonderbares Rußland? Sonderbare Welt?

(LH) Eine Meinung heißt Mein-ung, weil sie eben MEINe Ansicht ist. Du hast deine Deinung, er hat seine Seinung, alle haben eine EINung…?
Die hiesigen Lückenmädchen bieten scheinbar ein wirres Durcheinander an „Meinungen“, die jedoch alle
in derselben Hauptströmungsrichtung liegen – daher auch der neudeutsche Begriff „Mainstream“-Medien – die vielbe­schworene „Viefalt“ ist da bekanntlich nur virtuell…
Luckyhans, 13./17. Februar 2019
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Dagegen herrscht in Rußland im „Mediaraum“ eine fröhliche Kakophonie der Ansichten, denn den über 80% westlich beherrschter gleichgerichteter Medien stehen ein paar Prozent „staatstragender“ Propagandamedien und die tatsächlich freien Journalisten und Blogger gegenüber, die teilweise bemerkenswert tiefgehende Analysen erstellen und „unbequeme“ Fakten ausbuddeln. Hinzu kommen häufige Übernahmen von Berichten westlicher Medien, die brav ins Russische übersetzt werden.

Das ergibt ein echte Vielfalt. Und damit das nicht nur deklariert wird, nachfolgend ein paar kurze Zusammenfassungen solcher Beiträge.

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„Wildtier“ und Mensch / Eine andere Friedensbotschaft

Zuerst das kurze schoene Video, eingereicht von dem traeumenden Ludwig, danach mein Senf dazu.

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Einzelfaelle? Weltweit prozentual gesehen vermutlich schon. (mehr …)

Zum Sonntag / Das Krokodil / Mein Freund

Der Film zeigt, wie es sein soll. Und wie es sein wird.

Ich habe in mir Reste von Urängsten gegenüber Raubtieren im Allgemeinen, gegenüber Reptilien im Speziellen. Ich will sie abbauen. Der Film wird mich in Zukunft dabei begleiten.

Eso ein.

Durch Denken und Handeln der Menschheit wurden Tiere untereinander und auch für den Menschen gefährlich. Im irdischen Paradies lebt männiglich von kosmischer Energie, zum Zahn- und Gaumenspass ergänzt mit guten Früchten der Erde.

Wir führen diese Zustände wieder ein. Es sind Zeichen zu sehen. 

Eso aus.

Herzensgruss in die Runde, und dank den Kroko-Freund-Pionieren!

Thom Ram, 08.12.06 (mehr …)

Sandmännchen / Bossi wird 70 / Eine Bitte

Lieber Leser, bist Du wohlauf? Bossi und mir geht es gut.

Es dauert noch ein Bisschen bis zum Geburtstag vom Bossi, am 27. November wird es so weit sein, aber ich habe eine Bitte, welche Bossi sich nicht zu äussern getraut. Ich verstehe das nicht so recht, eine Bitte darf man doch äussern?

Er ist grad weg, am Strand, und so nutze ich den Moment, schnell schnell das Lapi zu brauchen und die Bitte Dir zu sagen.  (mehr …)

Mein Herz bedeutet etwas / Des kleinen Mädchens Rede

Den Text zu lesen ist das Eine.

Des Mädchens Körpersprache und Ausstrahlung wahrzunehmen, das ist noch viel mehr.

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„Mama, bist du bereit, mit ihm befreundet zu sein?“

„Ja.“

„Versuche nicht etwas Besseres zu sein, wenn du befreundet sein möchtest.

Ich möchte, dass alles ganz normal bleibt.

Versuche einfach dein Bestes, ich möchte nicht, dass du und mein Dad nach kurzer Zeit schon wieder auseinander gehen. (mehr …)

Iran II / Das Land mit den freundlichsten Menschen

Neuerdings wird meine Aufmerksamkeit schwergewichtig auf den Iran gelenkt. Getreu meiner einfachen Art des Bloggens lasse ich interessierten Leser mittels der mir zufallenden Berichte mit – mäandern.

Gestern stellte ich die Einschätzung eines Harvard – Absolventen vor, der ein grauenhaftes Bild von Unterdrückung frei denkender Iraner im Allgemeinen und der iranischen Frau im Speziellen zeichnet.

Vorliegenden Reisebericht, verfasst von oska, zeigt ein anderes Bild. Am Schluss seines Artikels beschreibt er seine gewonnene Sicht auf die herrschenden sozialen Verhältnisse. Es bietet sich mir ein anderes Bild als es der Autor von „Unterdrückung im Iran“ an die Wand malt.

So wie oska den Iran bereist hat, so lernt Mensch Land und Leute wirklich kennen. Ich werte oskas Einschätzung hoch.

Thom Ram, 04.03.06 (mehr …)

SEIN LEBEN

Da mag so mancher fragen: wessen Leben?
Seins?
Oder meines? Deins? Ihrs? Unseres? Eures?

Oder hat da einer ein Satzzeichen vergessen?
Sein, Leben?
Sein – Leben?
Könnte gemeint sein: Leben IST Sein?
Vielleicht im Unterscheid zum „HABEN wollen“?

Fragen über Fragen…
Luckyhans, 8. Oktober 2017
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Nicht jeder mag Fragen. Oder gar selbst fragen.
Sie zwingen zum Überlegen, zum Nachsinnen.
Wer fragt, führt.“ – eine der Teilwahrheiten, mit denen wir täglich gefüttert werden.
Klar kann mit Fragen das Gespräch „gelenkt“ werden.

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Kleine Feuer / Druschba / Freundschaftsfahrt Deutschland – Russland

Druschba??

Tröste dich, ich musste auch gockeln. „Druschba“ heisse auf russisch und auf bulgarisch „Freundschaft“.

Kleines Feuer??

Unter „kleinem Feuer“ verstehe ich alles Konstruktiv-Kreative, angefangen von einem einzigen Gedanken bis hin zu Grossprojekten.

Die Freundschaftsfahrt ist verbunden mit grossem Aufwand, aktiv involviert sind tausende von Menschen. „Kleines Feuer“ klingt verniedlichend.

Ich zitiere Kommentator Mukundalini. Er schrieb:

„Unsere Regierung zu entkriminalisieren dauert recht lange. In der Zwischenzeit verständigen sich die Völker ohne Regierung auf einfachste Weise.“

Und damit bringt er es auf den Punkt! In seiner Feststellung steckt eine Welt!

Menschen, welche sagen, das sie „ja doch nichts machen können“ laufen auf dem Holzweg. Jeder kann „etwas machen“, jeder kann sogar viel machen: (mehr …)

Kleine Feuer / Berlin – Moskau / Zweite Freundschaftsfahrt 23.07. – 13. 08. 05 (2017)

Habe ich gesagt „kleine Feuer“? Das ist nun eine Untertreibung. Das ist bereits ein grosses Feuer.

Warum?  (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil III

In Teil I habe ich gesagt, was mir an der Ehe in christlichen, muslimischen und hinduistischen Ländern nicht gefällt.

In Teil II habe ich die Paarbeziehung in den Hintergrund gestellt und Visionen besseren Zusammenlebens in Gemeinschaften skizziert.

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Ich will nun ein paar Gedanken zum Zusammenleben äussern. Das ist nun wirklich ein Essay, ein Versuch. Ich habe keinen fertig gewobenen Teppich zu bieten. Sollte ich dich, lieber Leser, zu weiterführenden Gedanken anregen, so habe ich mein Ziel erreicht.

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Es gibt keine zwei gleiche Menschenleben. Es gibt keine zwei gleiche Beziehungen. Weltweit nicht, während der gesamten Weltzeit nicht. (mehr …)

Wladimir Putin / Neuahresansprache 2017 (0005)

Hier spricht ein wahrer Mensch.

thom ram, 05.01.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen auf ihre Herzen hören.

21.06.2020 zensiertes Video wiederhergestellt / LdT

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Frieden und Freundschaft mit Russland

Ich habe beileibe nicht die ganze Welt bereist, war nur in fast gesamt Europa, in Mittelamerika, in Tunesien und Namibia, in Thailand und, ausgiebig, in Bali/Indonesia. Dort wo ich war, war ich nicht auf Golf – oder Tennisplatz, sondern ich war mit Rucksack unterwegs, das heisst, im Kontakt mit Einheimischen.

Es ist sehr komisch. Ueberall, wo ich hingekommen bin, waren Menschenfresser (mehr …)

Geheime Bunker und was mir dazu einfällt

Neuleser, bitte beachte: Ich stelle ein von dem, was mich grad beschäftigt. Blogkonzept.

Was hier folgt, ist unwichtig.

Anlass:

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Als die Russen den ungarischen Aufstand niederschlugen, war ich sieben. Ich kriegte mit: Gute Menschen wehren sich gegen das Böse. Das Böse hat zugeschlagen und hat gesiegt.

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Ich war acht, ich stand auf der Treppe, meine Mutter stand mit meiner ältesten Schwester unten, als per Radio die Meldung kam: Sputnik 1 fliegt.

Ich verstand, was es bedeutete. Die Russen sind den Amerikanern technisch voraus. Die, welche gute Menschen niederschlagen, sind denen, welche für den Frieden sind, technisch voraus. Das heisst: Die Russen können die Welt angreifen und besiegen, und dann werde ich unter Russen zu leiden haben. Meine Mutter bestätigte mein Wissen. Nach längerer Stille sagte sie: „Nun kann uns nur noch einer helfen.“ Sie war gläubig, sie meinte Gott.

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Als wir, bei den täglichen Nachrichten von Radio Beromünster, mittags um halb eins, den Sprecher sagen hörten, dass in Berlin nun eine Mauer gebaut werde, da hatte ich eine weitere Bestätigung. Ich stellte es mir lebhaft und detailliert vor. Ich spürte Eiseskälte. Verteidigung tut not. Ich war zwölf.

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Ich war 25 und im Schweizer Militär. Ich lebte im freien Westen, beschützt von den Amerikanern. Bei den Uebungen waren wir blau und der Feind rot, und der Feind kam immer von Osten.

In einer Pause lag ich im Wald, auf weichem Boden und ging in die Ferne, ich ging in den Ostblock. Ich suchte Soldaten des Ostblocks. Ich fand sie. Sie hatten Pause und lagen auf weichem Boden. Sie liessen ihre Gedanken schweifen und fragten sich, was sie da eigentlich machen. Das Gleiche fragte ich mich auch. Sie fragten sich, ob sie, wenn sie angreifen müssen, ob sie zielen und erschiessen würden. Das Gleiche fragte ich mich auch, und ich wusste, dass ich verdammt genau zielen und sehr viele erschiessen würde bis dass es mich wegputzte. Ich bin Doppelfeuer. Wenn schiessen, dann gezielt. Und wenn meine Frau und meine Kinder gefährdet sind, ziele ich eiskalt. Meine Besuchten hatten es schwerer. Verteidigen ist leichter. Sie hätten annehmen müssen, dass sie potenzielle Angreifer präventiv umbringen müssten. Solch Wirrdenken lässt Fragen aufkommen.

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Mein bester Freund ist Koch, deutscher Koch, ostdeutscher Koch. Zu der Zeit, da ich im schweizer Militär auf weichem Boden liegend solcherlei dachte, war er in der DDR Armi auch. Ob ich ihn damals persönlich besuchte, weiss ich nicht. Tatsache ist, dass er mir berichtete, wie er als DDR Soldat sich so seine Gedanken über Sinn und Unsinn dessen, was er da in Uniform steckend, machte.

Es haut mich um. Das ist einfach umwerfend.

Ich lernte meinen besten Freund im Alter von 52 kennen. Beide hatten wir das, was man kalten Krieg bezeichnet, hautnah erlebt. Er dort, ich hier. Beide wurden wir mit Feindbildern bedient. Beide hatten wir in Klischees gelebt, waren aber immerhin Menschen geblieben, welchen klar war: Auf der Gegenseite sind nicht Roboter, auf der Gegenseite sind Menschen wie ich es bin.

Und dass wir uns dann fanden, mein Freund und ich, und damit die ganz natürliche Bestätigung hatten: Auf der Gegenseite sind Menschen, die sind deine Freunde, da ist vielleicht sogar dein bester Freund dabei – das haut mich um.

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So, und was hat das nun mit den schön getarnten Schweizer Bunkern zu tun?

Ein Schweizer Organistenkollege, jünger als ich, der weigerte sich konstant, mir zu verraten, wo er denn hinfahre dann, wenn er seinen WK machte (Wiederholungskurs in der Swiss Armi). Geheimnis. Ich roch Spezialauftrag, doch kam ich nicht auf konkrete Idee.

Oben im Video ist die Lösung.

Und was haben nun Organistenkollege, getarnte Schweizerbunker, zweiter Weltkrieg, kalter Krieg, Ungarnaufstand, Sputnik und DDR Mauer für einen gemeinsamen Nenner?

Mehr als einen.

Geheimnis.  

Tun im Geheimen so, dass eigene Macht die Macht eines Anderen überflügele.

Feindschaft.

Dinge denken und kreieren, welche einem Anderen Schaden beifügen.

Sicherheitsdenken.

Wenn mein Bunker genug dick, mein Kanonenrohr genug lang ist, dann vernichte ich das Böse, und ich erhalte mir das Dasein.

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Drei Brocken in unserem Erdenlebenspiel.

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Ich wünsche dir einen herrlichen Tag.

thom ram, 15. 11.0004

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Friedensfahrt Berlin – Moskau / Start / Tag 5 /

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Start

Bewegende Bilder, bewegende Voten,

frohe Menschen, Aufbruchstimmung,

und Berlins Wettergott strahlt über sein ganzes Gesicht!

Schau rein, lieber Leser,

das Video informiert gut und tut gut!


Friedensfahrt Berlin Moskau

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Diese Menschen tun etwas, und sie tun das Wichtigste:  (mehr …)

Thom Ram, der gekläpfte Affe / Raum – Zeit – Leben – Tod – Koinzidenz

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Hocke ich schon täglich angesichts des Weltgeschehens wie der Blöde auf meinem Schreibtischstuhl, hauen mich oft und öfter hautnahe Geschehnisse in meinem Mikrokosmos einfach um.

Gerade wieder steh‘ ich da wie der gekläpfte Affe.  (mehr …)

Sandmännchens Sonntagsgruss

Bossi hat es mir erlaubt. Ich darf etwas ganz alleine hier einstellen. Ich habe auf meinen Gängen letzte Woche nämlich Bossis Filmkamera mitgenommen und viele meiner Freunde gefilmt.

Lieber Freundleser, du willst auch bumi bahagia, die glückliche Erde. Schau, Viele sind glücklich. Sei nicht traurig, dass andere noch nicht so glücklich leben können. Ganz sicher wird sich das ändern. Viele Freunde sagen es mir, wenn ich unterwegs bin. Ich selber kann ja nicht alles sehen, und darum bin ich froh, dass meine Freunde mir von ihren Erlebnissen erzählen. Sie erzählen mir von vielen guten Sachen. Mein Bossi nennt diese guten Sachen „die kleinen Feuer“.

Ich bin nicht so gescheit, und darum höre ich hier auf. Ich möchte nur, dass dein Herz sich freuen kann.

Und…huuu, ich bringe es nicht fertig, den Film euch zu zeigen, aber ein paar Bilder daraus habe ich hochladen können. Man sagt doch hochladen? Ich verstehe nicht so richtig. Was ist daran hoch?

Liebe Grüsse von deinem Sandmännchen

02.07.2016

Oh, Bossi knurrt schon wieder. Er sagt, ich solle 0004 schreiben. Das verstehe ich auch nicht. Warum muss ich alles immer neu lernen, nur weil Bossi so eine Idee hat? (mehr …)

Arbeitsroboter Pferd / Die Poesie des Pferdes

Bis gestern waren mir Pferde in diesem Leben fern und fremd. Sie schienen mir gross, schön, stark, schnell, dumm und uninteressant.

Echtes Ignorantentum des indoktriniert verbogenen Menschen, sage ich heute, einen Tag später.  (mehr …)

Konlak der Dorfneger / Immigration / Betroffenheit

Ludwig der Träumer lässt uns teilhaben. 

Er ist aufgewühlt, und wenn du, lieber Leser, weiterlesen solltest, wirst du vielleicht mitfühlen.

Da war eine tiefe Freundschaft. Der Freund war Immigrant und ein Mensch, der sein Leben trotz schwerem Rucksack meisterte. 

Da ist die heutige Migrationsflut. Da ist die Frage, wie wir mit dieser Flut umgehen. Da ist gezeichnet, was  Emigration heissen kann.

Und da sind Hinweise, wie es zu der unseligen, heute stattfindenden Völkerwanderung gekommen ist.

Der Artikel ist gefärbt von persönlichen Bekenntnissen. Ich bitte, sorgfältig hineinzufühlen. Danke.  (mehr …)

Post von Sandmännchen zu Sandmännchen / Gravi’s Vögel

Gestern erreiche Sandmännchen hübsche Post vom Berufskollegen bei Gravitant.

🙂

Hallo!
Hast Du schon mal versucht, Verbindung
mit einem Vogel aufzunehmen?
Habe Dreie im Frühjahr oft beobachtet
und aus Spaß mich immer dann bewegt,
wenn ein Vogel sich bewegte.
Ich imitierte seine Kopf- und Flügelbewegungen.
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Ich habe dann die Vögel,die auf 2 Birken gesessen hatten,längere Zeit nicht gesehen. 
Am Sonntag aber kam einer,
erst laut rufend, auf mein Dach.
Der flog dann auf seine Birke.
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Da habe ich ihn angeschaut und dreimal mit dem Kopf genickt.
Der Vogel machte dasselbe auch dreimal.
Ich probierte es mit fünf Mal nicken,
und auch er bewegte den Kopf fünfmal hoch und runter, so wie ich es vorgemacht hatte.
Verrück, oder?
Früher hätte ich die als Zielscheibe betrachtet, aber heute sind sie meine Freunde.
Glaube,die Vögel sind nicht dumm.
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Danke, Gravi-Sandmännchen.
Sandmännchen, 22.09.2015
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Wunder 6 / Fuss

Unter Wundern stellt sich der Mensch meist mit dem Verstand nicht nachvollziehbare Ereignisse vor, dabei völlig ausser acht lassend, dass derselbe Verstand letztlich überhaupt nichts versteht, nicht einmal so alltägliche Dinge wie die Schwerkraft oder ein menschliches Lächeln.

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Kolonialgebaren?

Es gibt Momente im Leben, da durchzuckt einen wie ein Stromschlag eine Erkenntnis, und plötzlich werden viele bisher ungelöste Fragen glasklar und transparent, und man versteht gar nicht, warum man solange mit dieser Einsicht gezögert hat.
Fragende Artikel kann man locker beantworten, weil man jetzt etwas Wichtiges weiß…
😉

Ein solches Beispiel eines fragenden Artikels ist hier angefügt – und bevor man sich darüber erregt, welch sonderbare Vorstellungen manche von „Freundschaft“ oder „Verbündeten“ haben, dazu mein Vorschlag:
bitte betrachtet den Inhalt und die Fragen einfach mal unter der rein theoretischen Annahme, daß die BRD und die EU beides tatsächlich Kolonien der VSA sind (welche selbst eine Kolonie der Britischen Krone – und das ist nicht die Queen! – und der City of London ist, und nicht umgekehrt).

Ob sich da ein „Aha“-Effekt einstellt?  Könnte sein… 😉
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Unsere Freunde auszuspionieren ist keine gute Idee

Eric Margolis

In diesen Tagen gab so viele dramatische Neuigkeiten – vom Elend Griechenlands bis zum Iran, von China bis zum Angeber Trump – dass die schockierende Geschichte, wie Amerikas National Security Agency die deutsche und französische Führung bespitzelt hat, fast unbemerkt geblieben ist.

Letztes Jahr wurde bekannt, dass die NSA das Handy der Kanzlerin Angela Merkel abgehört hat. Sie wird als eine von Washingtons wichtigsten Verbündeten betrachtet und als die Schlüsselkraft in Europa. Es gab stillschweigende Empörung im stets untertänigen Deutschland, aber keinerlei ernsthafte Strafsanktion.

Auch Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff wurde vom amerikanischen Geheimdienst abgehört. Ihr Vorgänger Luiz Lula Da Silva wurde anscheinend ebenso abgehört.

Heuer wurden Enthüllungen bekannt, dass die NSA und vielleicht die CIA die Telefone von Frankreichs Präsident Francois Hollande und seiner beiden Vorgänger Nicholas Sarkozy und Jacques Chirac verwanzt hatten. Hollande nahm es mit Demut und konnte nur ein paar schwache Piepser des Protests in Richtung Washington von sich geben. Glücklicherweise für die Vereinigten Staaten von Amerika war Charles de Gaulle nicht da. Nachdem seinerzeit die Vereinigten Staaten von Amerika versucht hatten, Frankreich unter Druck zu setzen, warf ‚le Grand Charles’ die Vereinigten Staaten von Amerika und die NATO aus Frankreich hinaus.

Diese Woche enthüllte WikiLeaks, dass die NSA das Telefon von Deutschlands Außenminister Frank Walter Steinmeier über ein Jahrzehnt lang abgehört hat. Stellen Sie sich das Aufheulen und „die Gestapo ist wieder da!“-Geschrei vor, wenn bekannt würde, dass der deutsche Geheimdienst die Telefone von Präsident Barack Obama und Außenminister John Kerry abgehört hätte.

Viele Deutsche waren wirklich verärgert darüber, dass ihr Land von den Amerikanern wie eine nördliche Bananenrepublik behandelt wurde. Viele erinnerten sich, dass in den schlimmen alten Zeiten Ostdeutschlands dessen Geheimdienst Stasi jedermanns Kommunikation unter der direkten Aufsicht des großen Bruders KGB in der Zentrale Moskau überwachte.

Die NSA und die CIA behaupten, dass ihr elektronisches Spionieren nur dazu dient, Attacken von antiamerikanischen Gruppierungen (vulgo „Terrorismus“) zu vereiteln. Wie Ereignisse in letzter Zeit gezeigt haben, stimmt diese Behauptung nicht. Man vermutet, dass der Grund in einer Verdrehung des alten Sprichworts „halte deine Feinde in der Nähe, deine Freunde aber noch näher“ liegt.

Ironischerweise sind alle der oben angeführten politischen Führer – außer vielleicht Brasiliens da Silva – besonders proamerikanisch und zugänglich für Washingtons Forderungen.

Warum sollten die Vereinigten Staaten von Amerika riskieren, einige ihrer engen Alliierten vor den Kopf zu stoßen und zu demütigen?

Man vermutet, dass das in schierer Arroganz begründet ist … und weil die Geheimdienste der Vereinigten Staaten von Amerika dazu in der Lage waren. Aber müssen die amerikanischen Geheimdienste wirklich wissen, was Herr Merkel Frau Merkel zum Abendessen kocht?

Bis WikiLeaks es öffentlich machte, werden einige europäische Führer schon gewusst haben, dass sie abgehört wurden, zogen es aber vor, die Augen zu schließen und kein Thema daraus zu machen. Ein Theater zu machen hätte sie gezwungen, Schritte gegen die mächtigen Vereinigten Staaten vn Amerika zu setzen.

Es wird außerdem weitgehend angenommen, dass britische, italienische und französische Geheimdienste die meisten Kommunikationseinrichtungen seit den 1950er Jahren verwanzt haben. Aber, natürlich, nicht das Weiße Haus oder das Pentagon. Das einzige Land, von dem angenommen wird, dass es mit dem Abhören des Weißen Hauses davongekommen ist, ist Israel in den Jahren der Regierung Clinton. Das Pentagon wurde von einer Reihe von fremden Ländern abgehört, darunter Israel, China und Russland.

Die Demütigung von Europas Führern auf diese Weise ist ein Geschenk an die wachsende Zahl von Europäern, die glauben, dass ihre Länder von den Vereinigten Staaten von Amerika wie Vasallenstaaten behandelt werden.

In Westeuropa gibt es den weit verbreiteten Glauben, dass die strategische Politik der Vereinigten Staaten von Amerika auf die Verhinderung einer tieferen Integration der EU und auf die Vereitelung einer gemeinsamen Außenpolitik oder eines mächtigen europäischen Militärs gerichtet ist. Das Vereinigte Königreich dient als ein Trojanisches Pferd für Amerikas strategische Interessen in Europa.

In den 1960er Jahren donnerte Franz Josef Strauß, ein glühender Verfechter eines wahrhaft vereinten Europa, dass die Europäer nicht die Speermänner für die amerikanischen Atomritter spielen würden. Aber genau das ist es, was passiert ist.

Die Vereinigten Staaten von Amerika betreiben und finanzieren die NATO noch immer auf die gleiche Art, wie die Sowjetunion den Warschauer Pakt kommandierte. Washington fordert von Europa Truppenkontingente für seine Kolonialkriege im Mittleren Osten und Südasien in der gleichen Art, wie das persische Reich seinerzeit seine Vasallen in den Krieg ziehen ließ.

Viele Deutsche und Franzosen, Rechte wie Linke, hätten gerne, dass ihre Führer energischer auf das ungeschickte Spionieren der NSA reagierten. Beide, Frau Merkel und Präsident Hollande sind jedoch politsche Quallen, die darauf erpicht sind, jeglicher Konfrontation mit dem Großen Bruder in Washington aus dem Weg zu gehen. Vielleicht hat dieser schon zuviel Dreck gegen sie in der Hand.

Eine Konfrontation ist jedoch eines Tages unvermeidlich, wenn Europa seine wahre Unabhängigkeit wiedergewinnen will, die nach dem Zweiten Weltkrieg verloren ging.

erschienen am 25. Juli 2015 auf > www.ericmargolis.com

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Quelle: http://www.antikrieg.com/aktuell/2015_07_26_unsere.htm
Luckyhans, 26. Juli 2015

Rocker für den Frieden

Ist es vorstellbar? Rocker für den Frieden – nicht Rock-Musiker – das ist man gewohnt, ab und zu – nein, hier geht es um „richtige“ Rocker – ein Motorrad-Gang sozusagen.
Keine Randale oder Bandenkämpfe, Männer-Spiele oder Großspurigkeit? Männlichkeit pur?

Und dann noch aus Rußland, aus dem Land, das uns in den letzten Monaten so gewaltsam als das „Land des Bösen“ (des bösen Putins, der bösen Russen, der bösen Russinnen etc.) eingeblasen wurde – von DORT soll ein Friedenssignal kommen?

Von russischen Rockern?  „Jo derfn die dn des?“ — „Schaun mer mal…“  😉

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Raum für Naturwesen

Angeregt durch den herzlich schönen Artikel „Naturwesen einen Raum schaffen“ in „Transinformation“ möchte ich dich mich uns einladen, auch bezüglich unserer unsichtbaren grossen und kleinen Brüder und Schwestern die Aufmerksamkeit zu erhöhen und die Zuwendung zu ihnen bewusst zu vollziehen. (mehr …)

Das Leben und die Menschen auf Krim / Fortsetzung

Wunderschöner Bericht, Muinegi. Danke für die Verindung, welche du schaffst!

thomram, 22.01.2015

Original hier -> https://halbinselkrim.wordpress.com/2015/01/22/das-leben-und-die-menschen-auf-krim-fortsetzung/

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Paul Craig Roberts / Das Lebenswerk Castros wird zerstört werden (?)

Paul Craig Roberts bestätigt und führt weiter aus, was ich als Schreibtischtäter gestern als Vermutung geäussert habe.

Meine unmassgebende und seine wie immer stabil konnsolidierte Prognose passt nahtlos zum bisherigen Geschehen ….. und mein Gefühl sagt mir, dass es nicht dazu kommen wird. Um die kubanische Bevölkerung Hirn- zu- waschen, dazu bedarf es doch die Zeit einer halben Generation und mehr. Ich denke, so lange werden SIE ihr Machtgefüge nicht mehr halten können. Die kleinen Feuerchen mit der Botschaft „Glückliche Erde“ werden genährt, und sie wachsen.

thom ram, 23.12.2014 (mehr …)

Hundeli zum Fünften / Auch Plum ist weg

Ich erinnere:

Die zugelaufene, junge, liebe Tiktak hatte Junge, erwischte eine vergiftete Hühnerleiche, wurde krank und starb. Die Jungen hatten noch Milch von Mama genuggelt und wurden auch vergiftet. Plitsch und Platsch starben, Plum überlebte mit knapper Not und war danach ein lieber, drolliger kleiner Junggefährte für mich und für das kitzekleine Susi – Kätzchen, welches ich nachts, offenbar ausgesetzt, in meine Tasche packte und seither aufziehe.

Vor 10 Tagen sahen wir Plum nachts noch um elfe es bitzeli rumstreunen, und dann war er weg. Verschwunden. (mehr …)

Yoga mit Pferd

Mein Sohn hat mir dieses Video zugespielt. Ich danke dir, Oli.

Was fällt dir zu dem Video ein?

Mir fallen ein: Vertrauen, Sensibilität, Gemeinschaft, Verbindung, Freundschaft, Zusammenspiel.

Mir fallen zwischenzeitlich all die Szenen ein, da Pferde im Schlachtgetümmel der Menschen zugrunde gingen.

Ja. Natürlichkeit geht weiter als nur bis zum Abschlachten für die Pferdewurst.

thom ram 12.042014

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…….Delphin findet Hilfe beim Taucher…….

DAS ist bumi bahagia

Hier weiter  🙂  …….Delphin findet Hilfe beim Taucher……..

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