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Kleine Feuer / Druschba / Freundschaftsfahrt Deutschland – Russland

Druschba??

Tröste dich, ich musste auch gockeln. „Druschba“ heisse auf russisch und auf bulgarisch „Freundschaft“.

Kleines Feuer??

Unter „kleinem Feuer“ verstehe ich alles Konstruktiv-Kreative, angefangen von einem einzigen Gedanken bis hin zu Grossprojekten.

Die Freundschaftsfahrt ist verbunden mit grossem Aufwand, aktiv involviert sind tausende von Menschen. „Kleines Feuer“ klingt verniedlichend.

Ich zitiere Kommentator Mukundalini. Er schrieb:

„Unsere Regierung zu entkriminalisieren dauert recht lange. In der Zwischenzeit verständigen sich die Völker ohne Regierung auf einfachste Weise.“

Und damit bringt er es auf den Punkt! In seiner Feststellung steckt eine Welt!

Menschen, welche sagen, das sie „ja doch nichts machen können“ laufen auf dem Holzweg. Jeder kann „etwas machen“, jeder kann sogar viel machen:

Einerseits permanent vorstellig werden bei Amt und Richter und Verwaltung und Redaktion und poli Ticker, freundlich den Menschen gegenüber, kristallklar und entschieden in der Sache,

anderseits die Verbindung aufnehmen und pflegen mit Andersfarbigem, mit Fremdsprachigem, mit anders „Glaubendem“, mit anders Gekleidetem, mit sozial Andersgestelltem, mit Aelterem und Jüngerem, mit Menschen am anderen Ende der Welt ebenso wie mit dem, der eben um die Ecke kommt.

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Was die Menschen mit der Freundschaftsfahrt machen, das ist das Wahre. Das bildet Fundamente für freundschaftliches Zusammenleben. Das leuchtet hell in die Welt. Das verdient Unterstützung.

Wer sollte dich daran hindern, Analoges zu tun? Schon zu zweit lässt sich etwas arrangieren. Wenn gar ein ganzer Verein sich aufrafft, Verbindung mit einem ähnlichen Verein in einer fernen Stadt aufnimmt, wenn sich diese Menschen gegenseitig aufsuchen, so wirkt auch dies wie ein Leuchtturm: Richtungweisend, Sicherheit und Vertrauen vermittelnd.

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thom ram, 27.07.05 Beginn des Neuen Zeitalters, da die Mächtigen ihre Marionetten rotieren lassen wie verrückt, indes sich Menschen davon abwenden und neue Bünde menschlicher Gemeinschaft schliessen.

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Klicke zu den Kommentaren auf der Duröhre.

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4 Kommentare

  1. Ach wie schön, ich wünsche allen Teilnehmern eine gute Zeit und tolle, frendschaftliche Kontakte.
    Ich habe eine angenehme online Freundschaft mit einem Russen und einer Russin, und war eben bei einer russischen Friseurin.
    Kleine Unterstützung hier vor Ort.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. palina sagt:

    freut mich sehr, dass die Fahrt wieder statt findet.

    Dazu gab es ein Gespräch bei Nuoviso.

    Dirk Pohlmann und Musiker Owe Schattauer sind bei dieser längsten Tour mit an Bord und werden die Reise dokumentarisch begleiten. Im Barcode sprechen der Journalist und der Friedensaktivist darüber, wie sie sich kennen gelernt haben, was die beiden verbindet und welche gemeinsamen Ziele sie verfolgen. Als Geheimdienstexperte hat Dirk Pohlmann sich in den vergangenen Jahren intensiv mit dem großen Unterschied beschäftigt, der in den Medien zwischen Anspruch und Realität russischer und amerikanischer Außenpolitik besteht. „Es ist eine perfide Art, wie über Millionen von Russen hergezogen wird“, erklärt er. „Mit Juden würde sich das nie jemand erlauben.“

    Dieses Gespräch war so interessant, dass es der Blog „Propagandaschau“ aufgegriffen hat.

    RBB: „Hier darf nichts Positives über Russland in der Ukraine-Bericht­er­stat­tung stattfinden…“

    In der aktuellen BarCode-Runde von NuoViso.TV, die sich mit der Friedensfahrt nach Russland beschäftigt, sprechen Owe Schattauer und Dirk Pohlmann gleich über mehrere Aspekte der antirussischen Propagandakampagne. Dabei kommt Owe Schattauer auf ein Gespräch mit einem ehemaligen RBB-Journalisten zu sprechen, der eine Reportage über Maidan und Odessa-Massaker erstellt hatte, die der westlichen Geschichtsklitterung nicht ins Konzept passte…
    Owe Schattauer: „…den Namen sag ich nicht, der ist ängstlich, was seine Familie angeht. Der hat erzählt, er hat einen Bericht über den Maidan-Putsch gemacht damals… auch über Odessa… da hat er recherchiert, als RBB-Mensch war er dort und hat natürlich … Dinge rausbekommen, die nicht angenehm für die westliche Seite der Darstellung sind und ist zu seinem RBB-Chef und hat gesagt, ich hab hier einen Film gemacht… hat ihm das vorgespielt und der hat nach zwei Minuten ausgemacht: ‚Sind Sie wahnsinnig?‘ Hat er uns erzählt, Ken und mir, … ‚hier darf nichts Positives über Russland in der Ukraine-Berichterstattung stattfinden’…“

    https://propagandaschau.wordpress.com/2017/07/28/rbb-hier-darf-nichts-positives-ueber-russland-in-der-ukraine-berichterstattung-stattfinden/

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  4. […] als „Neue Feuer“ benennen sollen, denn…was die Menschen beispielsweise auf der Freundschaftsfahrt nach Russland machen, oder was gar ein Justin Wren bewirkt, das ist nicht klein, das ist gross. Und […]

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