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CO2 ist natürlich ganz schlecht

Weil jeder Mensch bei seinem Ausatmen CO2 freisetzt, gibt es heute ganz gescheite und besonders liebe Leute, welche dringend empfehlen, keine Kinder auf die Welt zu setzen, da eben diese etwas Schlechtes ausatmen werden, schlecht nämlich für das Klima, schlecht nämlich, weil das ausgeatmete CO2 das Erdklima aufheize.

Dieser eklatante Unsinn wird in vorliegendem Beitrag nicht behandelt, und der Link, der darauf führen sollte, ist tot. Warum wohl. War wohl zuviel Wahrheit darinne.

Ich hänge raus darum: Der Artikel fasst zusammen so, dass auch mein Bauernhirni es versteht, wie Pflanze und Säuger, also auch Mensch, sich gegenseitig die Existenz hier sichern.

Und das Klima?

Die Klimapaniker verwenden gefälschte Statistiken. Das Klima verändert sich immer, in grossen Kurven, welche in sich kleine Kurven aufweisen. Die grosse heute angeblich stattfindende Erwärmung, welche von den Weltprofiteuren permanent ausgerufen wird, ist eine Lüge.

Ich bin der Sache grad zu müde, um die entsprechenden Artikel aus bb und aus dem Netz zusammenzutragen. Wer sich interessiert, wird per Stichwortsuche all überall fündig werden. 

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thom ram, 28.07.05 Beginn des Neuen Zeitalters, da Unsinn posaunt wird lauter als wie zuvor, da Wahrheit indessen sich verbreitet.

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Klick dein Auge zur Quelle.

 

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Was ist wahr – die Photosynthese oder die Geschichte vom Klimamakiller CO2 ?

Ahornblatt Sinnbild der Photosynthese; Bild Verena N. / pixelio.de

Prof. Sigurd Schulien

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Die Photosynthese (Veranlassung von chemischen Reaktionen mit Hilfe von Licht) beschreibt die Energieprozesse, die zur Entstehung des Lebens und zur Erhaltung desselben nötig sind. Ohne CO2 ist kein Leben auf der Erde möglich. (Diese Sicht ist mir viel zu eng. Leben gibt es im Kosmos auf 1000000001 Arten. Richtig wäre: „Ohne CO2 ist kein Leben auf Erden in dem Sinne möglich, als wir es kennen. Thom Ram)

Das beweist die Photosynthesereaktion in den Pflanzen. Sie beschreibt, wie die Pflanzen mit Hilfe von Sonnenlicht die zum Leben nötige Energie in den Pflanzenzellen gewinnen:

Aus Kohlendioxid CO2 + Wasser + Sonnenenergie wird Zucker + Sauerstoff

Das CO2 wird durch die Blätter aus der Luft aufgenommen, die Sonnenenergie ebenfalls durch die Blätter, das Wasser kommt über die Wurzeln in die Zellen. Bei der Produktion von Zucker aus CO2 und Wasser (Energiespeicher für Sonnenenergie) in den Pflanzenzellen wird Sauerstoff frei, der über die Blätter an die Atmosphäre geht. Der Zucker ( und seine Folgeprodukte Stärke, Zellulose..) liefert die Energie für alle Lebensvorgänge und zum Wachsen der Pflanze, für Samen usw.

Der Mensch lebt vom Umkehrprozeß der Photosynthese:

Zucker + Sauerstoff reagieren zu Wasser + CO2 + Energie

Der Mensch nimmt den von den Pflanzen erzeugten Energiespeicher Zucker auf über den Magen und den Sauerstoff über die Lunge. Bei der Reaktion von Zucker und Sauerstoff in der menschlichen Zelle wird Energie frei zur Erhaltung aller Lebensvorgänge. Als Reaktionsprodukte entstehen Wasser und CO2, die über die Lunge ausgeschieden werden. Diese biologischen Reaktionen in den Zellen setzen immer die Anwesenheit von Reaktionsbeschleunigern (Enzymen) voraus. Auch die Verrottung abgestorbener Pflanzen ist ein Umkehrprozeß der Photosynthese. Fazit:

Ohne CO2 gibt es keine Pflanzen auf der Erde, ohne Pflanzen gibt es keinen Sauerstoff in der Luft, den die Pflanzen in Milliarden Jahren bei der Photosynthese erzeugt haben. Den Sauerstoff, der bei der Photosynthese durch Abspaltung vom H2O erzeugt wird, brauchen die Tiere zum Leben ebenso wie die Menschen.

Daß CO2 keine merkbare Klimaerwärmung bewirken kann, ist in dem Aufsatz „Der Einfluß der Wolken auf das Klima“ beschrieben (www.adew.eu/Berichte/Klima).

Bei mir nicht abrufbar, salopperweise vermutlich gesperrt, weil zu informativ.

Der von Politik und Medien mit riesigen Geldmitteln geführte Kampf gegen Kohlendioxid ist purer Irrsinn und wird als Argument für die Globalisierung benutzt. In der BRD, in Politik, Medien und Teilen der Wirtschaft hält man die oben beschriebenen Naturgesetze für nicht zutreffend, da es hier viele Profiteure des CO2-Wahns gibt. Ohne CO2-Wahn wäre eine kräftig sprudelnde Geldquelle für diese Leute in Instituten, Industrie, Landwirtschaft, Banken usw. verstopft.

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32 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Gravitant sagt:

    Bäume und Pflanzen benötigen CO2.
    Sklaven,die noch wählen müssen natürlich auch für das Ausatmen
    der Luft auch noch bezahlen.
    Die Steuer dafür nennt sich Klimaschutzabkommen.
    Der Anteil an CO2 in der Atmosphäre liegt bei 0,0 Prozent und noch paar Gequetschte.
    Dies erfordert natürlich eine Steuer,getarnt als Klimaschutzabkommen.

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  4. Besucherin sagt:

    Inzwischen gibts ja unter „global dryland greening“ genug zu finden, dass die Erde grüner geworden ist

    https://www.nature.com/articles/srep20716?WT.feed_name=subjects_climate-change-ecology

    Die Natur ist da ein bissl boshaft mit den Klimareligiösen. 🙂

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  5. Internetzel sagt:

    Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

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  6. Luckyhans sagt:

    … ist schon lustig: es sind ganze sieben Monate auf jeder „Halbkugel“ der Erde, da kaum grüne Pflanzen „tätig sind“ im Sinne der oben dargelegten herrschenden Theorie (fleißige Umarbeitung von CO2 in Traubenzucker mit Hilfe der Sonnenenergie und „nebenbei“ Produktion von Sauerstoff) – und trotzdem ist kein signifikanter Anstieg des CO2-Anteils von 0,035% in der Luft im Winter zu verzeichnen… obwohl doch ständig die angeblich 7 Milliarden Menschen und deren einige Milliarden Fleisch-(besser: Aas-)-Lieferanten doch weiterhin ganze 5% (!) CO2 mit jedem Atemzug ausatmen nach gängiger Theorie…. und erst der Automobilverkehr… und erst der Schiffsverkehr (ein Ozeanriese produziert bei einer Weltreise genausoviel CO2 wie Hunderttausend Autos im Jahr – von den Zigtausenden Frachtschiffen ganz zu schweigen)… Luftaustausch zwischen den „Halbkugeln“ nach offiziellem Denkmodell gleich Null…
    Fällt keinem auf? Ist alles „in Ordnung“ so?

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  7. thom ram sagt:

    Lücki

    Jaa, Gottes Wirken ist schwer zu durchschauen, seine Wege sind gar wunderbar.

    Wieviel das per Maschine erzeugte CO2 in unserer Luft ausmacht oder nicht, das abzuschätzen ist weit weg meiner Möglichkeiten, darum sage ich zu deinem Staunen über den in Winterzeiten nicht stattfindenden CO2 Anstieg nix.

    Was mich interessiert aber: Wie kommst du darauf, dass sich die Lüfte der Nord – und Südhalbkugel besonders fleissig austauschen sollten? Also ich kenne nur Winde und Winde in grosser Höhe, man nenne sie Jetstreams.
    Was weiter? Was sollte Lüfte dazu anregen, die andere Kugelhälfte aufzusuchen?

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  8. luckyhans sagt:

    zu thom ram um 21:24
    „Wie kommst du darauf, dass sich die Lüfte der Nord – und Südhalbkugel besonders fleissig austauschen sollten?“ –
    woraus schlösseltest du, das genau dies mein Anliegen sei?
    Wo du doch genau weißt, daß es für mich weder eine Nord- noch eine Süd-„Halbkugel“ gibt?
    Warum also sollte ich mich mit den Phänomenen eines mir fremden Weltmodells befassen? 😉

    Ich weise nur ab und zu genüßlich auf die horrenden Widersprüche hin, welche diesem „unrunden“ Weltmodell, soweit bekannt, zu eigen sind… denn für mich sind sie bedeutend erheblicher, d.h. unerklärlicher, als jene des Waben-Modells… 😉

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  9. denknach sagt:

    Hallo Thom Ram,

    die Seite ist nicht gesperrt, der Link ist nur nicht mehr gültig. Probiers mal hier: http://www.adew.eu/berichte_klima.php

    Habt ihr das Sommerinterview mit der BRD Geschäftsführerin gesehen? Dort kommt Tina Hassel auch auf dieses schlimme CO² zu sprechen, aber seht/hört selbst: https://5minvor12.wordpress.com/2017/07/17/tina-hassel-ard-fragt-frau-merkel-nach-dem-co%c2%b2-ausstieg/

    Gruß
    denknach

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  10. thom ram sagt:

    Danke für deine Hinweise, du zum Nachdenken Auffordernder.

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  11. thom ram sagt:

    Lück,

    das Wabenmodell lässt in mir nix anspringen, ich komm da nicht ran.

    Ich habe schon meine Mühe, wenn mein geistiger Oberstpromotor mir lächelnd sagt, ich dürfe könne mir den Gesamtraum (behelfsmässig) als „gefaltet“ vorstellen – auf meine Frage nach Reise, eine Sekunde dauernd an einen Ort in einer Milliarde Lichtjahre entfernt. Raum gefaltet. Na ja, geht irgendwie noch. Aber die Waben, diese Waben, ich kann einfach nix damit anfangen, du gute Biene du. Weiter schön Honig sammeln, gell!

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  12. Texmex sagt:

    @LH zur Zusammensetzung der Luft

    Die Zusammensetzung der Luft schwankt ueberraschend stark je nach Sprache, in der wikidoof das Ganze indoktriniert.
    https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%92%D0%BE%D0%B7%D0%B4%D1%83%D1%85
    https://de.wikipedia.org/wiki/Luft

    besonders interessant fuer mich, dass es keine Seite in Ivrith gibt. Auch die anderen Sprachen des Mittleren Ostens sind arg auskunftsfreudig.
    Der CO2-Anteil in der russischen Seite 0.0314% , 2000 km weiter westlich 0.038%. Differenz um die 18 bis 21 %; je nach dem, von welcher Seite man das betrachtet.

    Da von den Huetchenspielern zielgenau die ATEMLUFT im Visier ist, sollte man sich auch diese Seite ansehen. DA liegt der Hund begraben:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Atem
    https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%94%D1%8B%D1%85%D0%B0%D0%BD%D0%B8%D0%B5
    Aus 20% O2 werden 17% und aus nix CO2 werden dort 4%!!!!
    Ob das wirklich so ist, wird nicht hinterfragt!!!!! WISSENSCHAFT und so.
    Noch ein Schmankerl in dem Zusammenhang. DAS gelte lt. JENEN fuer die AEROBE ATMUNG (sic). Wir leben aber in aneroben Modus!!!!
    Sacken lassen. Nachdenken.

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  13. luckyhans sagt:

    zu Texmex um 0:43
    … es gab da mal einen Forscher, Dieter Enger (leider verstorben), der hat private Messungen angestellt.
    Mit selbstgekauften Meßberäten hat er Sauerstoff und Wasserstoff und CO2 gemessen, bei den Pflanzen.
    Da ging die ganze „übliche“ Theorie zum Teufel… wohl auch deshalb ist er nicht mehr hier.
    Mehr dazu hier: http://bewusst.tv/pflanzen-erzeugen-keinen-sauerstoff/ und hier: http://bewusst.tv/erzeugen-fruchte-co%c2%b2/ und hier: http://bewusst.tv/fehler-der-wissenschaft/
    Bitte selbst anschauen, ich bin es müde, immer wieder dasselbe zu wiederholen, weil bei manch einem „nix anspringt“…

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  14. luckyhans sagt:

    zum Thomram um 22:55
    „das Wabenmodell lässt in mir nix anspringen“ –
    da muß ich mal vermuten, daß du es nicht verstanden hast.
    Bevor ich den Unsinn von „gefaltetem Raum“ oder „Raumzeit“ oder anderen Blödsinn auch nur erwäge geistig zu durchdringen, möchte ich erstmal einige ganz einfache, verständliche, logische Anworten haben.
    Zum Beispiel:

    1. Warum steht der Polarstern seit Jahrtausenden exakt im Norden und die anderen „Sterne“ bewegen sich kreisförmig um ihn herum?
    Wo doch angeblich die Sonne mit dem Planetensystem (und die Milchstraße auch noch) sich ständig wie irre durch den Raum rasend fortbewegen? Noch dazu mit einer „taumelnden“ Erdachse… das soll sich nicht auf die Position des Polarsterns auswirken?
    Geh ma ford…

    2. Warum fliegen die Flugzeuge nicht direkt von Capetown nach Melbourne? Sondern über Dubai, was einen „Umweg“ von 9000 km bedeutet (Direktentfernung 10.200 km)?

    Erstmal nur die beiden – ich kann jederzeit nachlegen, es sind über 200 einfache Fragen.
    Wenn ich logisch begründete Antworten bekommen, bin ich bereit, über Raumzeit, gefalteten Raum, Schwerkraft-Potential-Senken und ähnliches „Zoich“ nachzudenken. Erst die einfachen Sachen, dann die Strings, LHCs und so…

    Da sind für mich die Waben-Ansichten um viele Male logischer…

    P.S. dagegen sind dir die völlig unbewiesenen (und auch unbeweisbaren, also immer „sicheren“) Behauptungen eines Herrn Burkart offensichtlich „logischer“ – weil du sie glauben WILLST?

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  15. thom ram sagt:

    Luckyhans

    Du stellst richtig fest, dass ich „das Wabenmodell nicht verstanden habe“.
    Darf ich im Gegenzug vermuten, dass du „Unsinn“ von gefalteten Räumen und Raumzeiten deinerseits nicht verstanden haben könntest?

    Höre ich heute eine gewisse Ueberheblichkeit?

    Ich habe einen Flug gebucht:

    Dessen Route dürfte direkt sein. Oder übersehe ich da was?

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  16. thom ram sagt:

    Lück

    Ich habe einen Flug gebucht. Abflug Perth 23:40. Ankunft Capetown 04:50. Zeitunterschied 7 (6?) Stunden. Flugzeit 5:10 plus 7:00 = 12:10. Bei einer Distanz von geschätzt 1/des Erdumfanges, also etwa 9000km, ergibt das eine Geschwindigkeit bezüglich Erdoberfläche von etwa 750km/h. Etwas langsam. Moment mal, ich schaue nach, wie lange der Flug in die andere Richtung dauert.

    Aaahh, hab ich. Abflug Johannesburg 21:15. Ankunft Perth 12:20. Das sind 15:05 Stunden. Minus 7 Stunden Zeitunterschied: Flugzeit 8:05 Stunden, das ergibt eine Geschwindigkeit über Erdoberfläche von 1100km/h

    Boahh, horrend. Vier Stunden Unterschied. So ein Jet fliegt bezüglich Luft mit rund 900km/h. Da muss also ein Jetstream von 200km/h herrschen.

    Für mich ist damit bestätigt: Direktflüge Südafrika – Australien gibt es. Ihre Flugzeit bestätigt die Erde als Kugel.

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  17. thom ram sagt:

    Luckyhans 04:08

    Du hast richtig erkannt: Ich verstehe das Wabenmodell nicht. Es ist wahr, mein Verstand kann nicht einhängen, mein Vorstellungsvermögen streikt.
    Darf ich im Gegenzug annehmen, dass du den Unsinn „gefalteten Raum“ und „Raumzeit“ nicht verstehst?
    Nehme ich da eine leise Ueberheblichkeit wahr?

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  18. thom ram sagt:

    Lück 04:08

    Das Sonnensystem rase durchs All. Das ist so sicher wie nur etwas, bloss vermisse ich stets die Angabe vom jeweilig betrachteten Bezugspunkt. Es ist, analog, zum Beispiel doof zu sagen, die Erde rase mit 9000m/Sek durchs All. Man muss sagen, von wo aus betrachtet diese Bewegung stattfinde. Was wissen wir schon. Von einem Sternsystem aus bewegt sich die Erde kreiselnd im Kreisel des Kreisels des Kreisels mit 380’000km/sek., vom andern System aus in anderer Kreiselkreiselkreiselbewegung mit x einer anderen Geschwindigkeit.

    Dass wir das per Auge nicht wahrnehmen, dass die Sterne nicht an uns vorbeirasen, wo wir doch so schnell sind, liegt daran, dass die Sterne exorbitant weit entfernt stehen. Da können wir noch lange rasen, bis eine Verschiebung optisch feststellbar sein wird.

    Dasselbe gilt natürlich für den Polarstern.

    Was mir zu beissen gibt, ist die taumelnde Erdachse. Ich bemühe Wiki:

    *****Das periodische leichte Taumeln (umgangssprachlich „Eiern“) der Erdachse hat seine Ursache darin, dass die Drehachse und die Hauptträgheitsachse nicht ganz zusammenfallen und der Erdkörper etwas elastisch ist. Finde ich präzise beschrieben. Deshalb reagiert der Erdkörper geringfügig auf jahreszeitliche oder tektonische Massenverschiebungen. Die Polbewegung muss für genaue Koordinaten- und Bezugssysteme der Erde und des Weltraums berücksichtigt werden (siehe ICRS und ITRF).

    Als Bezugspunkt für den geografischen Nord- und Südpol hat man den von 1900 bis 1905 gemittelten Schnittpunkt der Rotationsachse mit der Erdoberfläche festgelegt und CIO (Conventional International Origin) genannt. Die Polbewegung ist nicht zu verwechseln mit der veränderlichen Ausrichtung der Drehachse im Raum (siehe Himmelspol). Die Gravitationskräfte von Mond, Sonne und den übrigen Planeten üben Drehmomente auf den Erdkörper aus, die zu einer Präzessionsbewegung der Erdachse in 26.000 Jahren führen. Hingegen hängen die magnetischen Pole der Erde nicht direkt mit der Lage der Erdachse zusammen; ihre Verlagerung ist wesentlich rascher.*****

    Wie genau stand der Polarstern die letzten 26’000 Jahre?? Wer kann darüber Auskunft geben?????

    Gegenangriff, Lücki.

    So die Erde ein Pfannkuchen wäre, so die Gestirne an einem Gewölbe über dem Kuchen hängen würden, dann müssten die Gestirne in Nähe der Antarktis sich schneller, die Gestirne in Nähe der Arktis langsamer bewegen. Tun sie aber nicht.

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  19. Jetzt ist MIR einfach „danach“ 😉 ;), diesen Auszug aus Kössner´s pdf: „Der letzte Akt der Dunkelmächte“, hier reinzukopieren 😉

    „Dass der Ganze Kosmos ein gigantischer, lebendiger Organismus sein könnte, wo auf verschiedenster Stelle viel Höhere Intelligente und Geistige Entwicklung existieren könnte, ist für die meisten von Uns unvorstellbar, überschreitet es doch unsere realen Erfahrungs- und Erlebnismöglichkeiten.

    Wir sind lange Zeit belehrt worden, dass nur das, was von Uns begreifbar nachgewiesen werden kann, Wirklichkeit sein könne!

    Diese Verbildung trägt zu unserem kleinkarierten Bewußtsein wesentlich bei. Längst ist diese Begrenztheit zur Arroganz gewachsen, die in der letzten Vergangenheit in der Epoche des materialistischen Rationalismus zur Hochblüte ausuferte. Jetzt allerdings dämmert es immer mehreren von Uns, dass Wir Uns mit diesem Horizont selbst jede Möglichkeit verstellt haben.

    Wir haben eine Miniaturenge des Selbst- und Seinsverständnisses geschaffen; diese enge Blickperspektive gilt es zu überschreiten.

    Im wachwerdenden Bewußtsein vieler Millionen von Uns durchschreitet die Einsicht über das Sein diesen engen Horizont.

    Vielmehr erkennen Wir mehr staunend als erschreckt, dass das Niveau auf unserer schönen blauen Erde im Vergleich zu den Kosmischen Qualitäten ein äußerst Niedriges ist, was auf keinen Fall heißt, dass es minderwertig wäre!

    Wir erkennen, dass die Enge des materialistischen Verstandes – unser ganzer Stolz bisher – nur minimale Fragmente der Wirklichkeit erfassen kann.

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  20. luckyhans sagt:

    zu Thomram um 10:26
    „Darf ich im Gegenzug vermuten, dass du „Unsinn“ von gefalteten Räumen und Raumzeiten deinerseits nicht verstanden haben könntest?“ –
    genau das darfst du. Ich gebe auch gern zu, daß ich trotz mehrfachem Literaturstudium die beiden sog. „Relativitätstheorien“ nicht verstanden habe.
    Genauso wie das Thema Entropie mir solange verschlossen blieb, bis ich von der Syntropie hörte.
    Insofern kann es auch mal nur ein kleiner Anstoß sein, der einem dann zu weiterem Verständnis verhilft.

    Überheblichkeit? Selbstverständlich, du bist da in bester Gesellschaft, andere haben schon Oberflächlichkeit ausgemacht – nur immer weiter so, immer druff auf die Person statt auf die Sache… sehr hilfreich.

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  21. luckyhans sagt:

    zu Thomram um 10:48
    Solche Direktflüge haben schon mehrere Leute „gebucht“ – solche, die dann auch geflogen sind, haben trotzdem eine Zwischenlandung in Dubai wahrgenommen – oder einen Flug NICHT NUR über den Ozean – aber da das zum großen Teil in der Nacht geschieht und der Flug sehr lang ist, achtet da keiner so richtig drauf, WO tatsächlich langgeflogen wird…

    Schön daß dich die zwei Stunden Flugzeitunterschied zwischen hin- und Rückflug stutzig gemacht haben. Aber Jetstream von West nach Ost? MIT der Erddrehung?

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  22. luckyhans sagt:

    zu Thomram um 11:08
    Viele Worte, und auch noch Lügipedia, um einer Antwort auszuweichen… Der Polarstern steht zumindest seit den „Alten Ägyptern“, deren Hohepriester ja angeblich bereits 6000 v.u.Z. die Sterne beobachtet haben, an seinem Platz – wäre das ein ausreichender Zeitraum?
    Und seitdem gibt es auch die anderen „Sternbilder“ unverändert…

    Der Polarstern wäre im Kugelmodell NUR DANN stets im Norden zu finden, wenn er zu unserer Galaxie (Milchstraße) gehören würde (so daß deren Bewegung nicht mitzählt), also gar nicht Sooo fürchterlich weit entfernt sein könnte, und er sich GENAU in Richtung der Sonnenbewegung befinden würde.
    Allerdings soll ja die Sonne um das Zentrum der Milchstraße KREISEN, also müßte er exakt auf einer Kreisbahn sich bewegen, die nicht nur mit der Bahn des Sonnensystems, sondern auch mit dem Taumeln der Erdachse „synchronisiert“ sein müßte – falls die 300 Millionen Kilometer Erdbahndurchmesser zu gering sein sollten, um die NEIGUNG der Erdachse unbemerkt zu lassen – wohl ein wenig viel, was da exakt zusammenfallen muß, oder?

    „… müssten die Gestirne in Nähe der Antarktis sich schneller, die Gestirne in Nähe der Arktis langsamer bewegen. Tun sie aber nicht“ –
    müssen sie das? woher weißt du das?
    Und: Hast du das überprüft? 😉
    Soweit ich gelesen habe, bewegen sich die Sterne auf der „Südhalbkugel“ je nach Standort (!) um unterschiedliche Drehzentren, d.h. bis zu einem bestimmten südlichen Breitengrad soll noch der Polarstern als Drehpunkt sichtbar sein, und noch weiter südlich sehen angeblich die Süd-Argentinier einen anderen „Drehpunkt“ der Gestirne als die Südafrikaner – leider konnte ich das mangels Reiseerfahrung bisher selbst nicht nachprüfen.
    Aber da wir uns realitär nicht weiter als ein paar Hundert Kilometer von der Erdoberfläche entfernt haben, weiß KEINER, wie die „Kuppel“ (so es eine solche gibt und nicht etwas ganz anderes, wie zum Beispiel einen Mehrlagen-Aufbau) wirklich und genau aufgebaut ist und wie der „Himmelsmechanismus“ tatsächlich funktioniert… siehe die „schnell abbiegenden“ Raketen…

    Aber auch hier mal ein „Gegenargument“:
    die Geschwindigkeit der Sterne/Sonnen innerhalb der Galaxien entspricht nicht dem Kugelmodell – die „außen“ gelegenen Sonnen sind nicht schneller als die inneren, sondern langsamer… dennoch „drehen sich“ die Galaxien relativ unverändert… das haben die Astronomen festgestellt, die Schulwissenschaftler…
    Aber solche „langweiligen“ Meldungen sind ja nix gegen den nächsten „erdähnlichen“ Planeten in Hunderten Lichtjahren Entfernung… wie haben sie den entdeckt? Je weiter entfernt, desto höher muß doch die Auflösung des Meßgerätes sein…

    Aber zurück zum einfachen, nachprüfbaren.
    Nach wie vor kann ich nicht glauben, daß die Menschen am Äquator eine aus der sog. Erdrotation resultierende Winkelgeschwindigkeit, die höher ist als die Schallgeschwindigkeit, nicht wahrnehmen würden: bei jeder Eigenbewegung müßten laut dem Kreiselprinzip da – je nach Bewegungsrichtung unterschiedliche – Querkräfte/Momente auftreten, die man unmöglich ignorieren könnte – hängen sie doch in erster Linien von der Drehgeschwindigkeit ab und nicht von der Eigengeschwindigkeit…
    Strenggenommen müßten schon bei einer Rumpfbeuge auf einer so irre schnell drehenden Oberfläche Querkräfte auftreten…
    Nimm einen großen Wasserball und drehe ihn. Solange die Drehgeschwindigkeit gleich bleibt und der Beobachter am „Äquator“ stationär, ist alles in Ordnung. Sobald er sich jedoch anfängt zu bewegen, MUß er gemäß Kreiselprinzip Kraftwirkungen/Momente spüren, die – je nach Bewegungsrichtung bezüglich der Drehbewegung – unterschiedlich sein müssen…

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  23. thom ram sagt:

    Lück

    Das „Rad“ Aequator braucht für eine Umdrehung 24 Stunden. Kreiselkräfte bei einem solch langsam drehenden Rad? Du weisest selber drauf hin: die Winkelgeschwindigkeit ist massgebend für autretende Kreiselkräfte, doch achtung:

    Mit Winkelgeschwindigkeit haben wir ein Definitionsproblem. Sie muss ausgedrückt werden in Grad pro Zeiteinheit. Da hat nach meiner Definition Distanz pro Zeiteinheit nix zu suchen, also ich verstehe nicht, was du dir unter schallschneller Winkelbewegung vorstellst.

    Polarstern. Warum soll der unbedingt in unserer Galaxie hängen? Könnte der auch weiter weg sein? Wäre halt ein riesen Riese. Nur so dahingedacht.

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  24. thom ram sagt:

    Lück

    Jetstream, ja, ich habe blöd geglotzt, als ich vor zwei Tagen über Jetstreams zu lesen begonnen habe. Deren Flussbahnen zu verstehen, wie deren Flussbahnen zustandekommen, das dürfte grossen Forscherteams unlösbare Rätsel aufgeben. Was du suggerierst, dass die nämlich generell schön brav von Ost nach West fliessen, das ist nicht der Fall.

    Ich gucke in Jetstream weiter.
    Die sind bis zu 500km/h schnell.
    Es gibt so schnelle Jetstreams West-Ost. Sagt Pilot Braun.

    Dass Fluggäste auf der Route Kap der guten Hoffnung – Insel der verbannten Verbrecher in Doha oder Katar zwischenlanden, ohne dass dies aus dem Flugplan ersichtlich ist (so wie der von mir oben hineinkopierte), das allerdings wäre ein starkes Stück.

    Also wirklich, Lück, hätte ich die nötigen Tausender übrig, ich würde es machen. Würde Perth buchen und dann Perth – Johannesburg. Und würde 1kg Hallowach mitnehmen und keinen Alk saufen sondern nur Kaffee, um eine allfällige Zwischenlandung nicht zu verpassen. Und ich würde auf einem Kurzinterview mit Pilot oder Copilot bestehen. Was würde ich noch? Besser wäre, zu zweit zusein. Alleine erliegt man allerlei Ideen, welche man hat, zum Beispiel der Idee, nicht zwischengelandet zu sein, indes man zwischengelandet ist in der Tat. Du erinnerst: Ich gestalte meine Realität selber.

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  25. thom ram sagt:

    Staun, nicht gewusst.
    Bali – Perth fliege ich für 120 Kröten.
    Johannesburg – Bali für 500 Kröten.
    Lediglich Perth – Johannesburg ist teuer: 850 Kröten. Dauer 11 Stunden.
    Billige Flüge gibt es auch, für 500 Kröten, die machen Zwischenlandung in Doha.

    Die Logik ist logisch:
    Weil die Erde eine Scheibe ist, dauert der Flug Perth-Johannesburg über Doha 20 Stunden. Der Flug ohne Zwischenlandung dauert 11 Stunden. Scheibe, klar.

    Schmunzel schmunzel.

    Ich überlege ernsthaft, den nächsten EU Trip über Perth – Johannesburg zu machen. Kostet eineinhalb Kilo mehr. Aber ein Flug Australia – Afriko, das muss in meinem Leben noch gemacht werden. Ganz einfach: Ich mache eine Geldsammlung bei bb für den Aufpreis für den kleinen Umweg, hihi. Werde dann auch schöne Föteli einstellen vom Pazifik.

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  26. thom ram sagt:

    Nochmal zu den Fliehkräften am Aequator.

    Möchte dazu nur sagen: Ich habe mich auch daran festgebissen. Das immer gründlichere Nachdenken bringt mich auf immer neue Fragen.
    Nur Eines: Langsam Drehendes ist weniger stabil denn schnell Drehendes. Kennt jeder vom an den Achsen festgehaltenen Rad. Der Kreiselkompass funzt nach diesem Prinzip. Dreht so verd schnell, dass er auch über Wochen immer noch in gleicher Lage ist.
    Und die Erde dreht sich langsam, einmal in 24h eine Umdrehung.

    Ich meine:

    Anziehungsmässig wirken unendlich viele Kräfte im Kosmos. Weil die Erde aber den grössten Teil davon ausmacht auf meinen Körper, vielleicht 9’999’999/10’000’000 oder so, benötige ich Kraft für Beschleunigung in jede Richtung auf der Erdoberfläche in subjektiv gleich grossem Masse.

    Damit ist die Frage für mich aber keineswegs endgültig beantwortet.

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  27. Vollidiot sagt:

    Thom und Luck

    Die Herren belieben physisch zu argumentieren.
    Das ist auch bestens, nur kann man damit nicht wenig nicht erklären.
    Und das ist das Schöne, da kann man bis zum jüngsten Gericht zoffen und merkt dabei nicht, daß man in diesem Verstandesgefängnis verhaftet bleibt.
    Da Kräfte durch geistige Wesenheiten bedingt sind, ist es logisch, daß die Erdkugel sich dreht, alle ihre Teile täglich der Sonne zuwendet, sich den Tierkreiszeichen zuwendet und in der Dauer ihres Lebens in die nahezu „ewigen“ Rythmen der Schöpfung eingebunden ist.
    Und da diese, jetzige Schöpfung auf den Menschen ausgerichtet ist dieses schon mal eine Bedingung der sich Polarstern und Sirius und wie sie alle heißen unterordnen müssen.
    Das hat, wie P. Feyerabend richtig bemerkte, einen ähnlich hohen Wahrheitsgehalt wie wissenschaftliche Theorien.
    Somit ist Wabe, Linse, Scheibe oder Kugel ein Angebot auf dem Markt der Möglichkeiten und wie bei den Religionen gibt es immer Ungläubige und Kuffars und Heiden und Gottlose die man steinigen oder hängen kann.
    Das heißt, daß es auch klügere Betrachtungsweisen gibt als schariamäßig dem Dieb die Hand abzuhacken.
    Auf diesem Bewußtseinsniveau wird heutzutage noch argumentiert.
    Mit etwas Geduld werden wir in etwa 25 000 Jahre ein anderes Bewußtsein haben und dann den Kopf schütteln über die Plastikzeitmenschen mit ihren kruden Verhaltensweisen und unsäglich beschränkten Denkinhalten.

    Thom
    Neben den „riesigen“ Fliehkräften am Äkwator, im Gegensatz zum Pol, wirkt ergänzend, egal ob Pol oder Äkwator die Kraft des interstellaren Vakuums.
    All das ist uns scheißegal, auch die „Schwerkraft“ paßt uns augenscheinlich gut ins Konzept.
    So ist das mit der Physik im Klassenzimmer.
    Und die fängt schon sehr früh an rumzueiern, da braucht man nur zur Fließdynamik oder Thermodynamik zu gehen, oh je.
    Und auf dieser Grundlage wird dann manipuliert ohne Ende, so wie es gebraucht wird, dem aktuell eigentlichen Sinn der Wissenschaft, einer Hure der „Bedingungsschaffer“.
    Warum soll ich mit jemandem über Reinkarnation streiten?
    In 6000 Jahren braucht man darüber viel weniger streiten.
    Wir lassen uns viel zu sehr fesseln von oktroierten Ansichten, Behauptungen und vielem Schwachsinn – Hauptsache gefesselt.
    Luck favorisiert die Wabe, wir zwei die Kugel, andere die kreisförmige Antarktis.
    Weniger Überzeugungen und dafür mehr denken lernen.
    Jetzt nicht Denken mit Verstand gleichsetzen.

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  28. thom ram sagt:

    Volli 14:28

    Danke für deine wohltuende Aufforderung, den Blick zu weiten.

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  29. Luckyhans sagt:

    zu Thomram um 08:38 bis 11:06
    Mein Lieber,
    du kennst meine sich inzwischen herausbildende Auffassung, daß ich grundsätzlich ALLEN Angaben, die ich nicht selbst irgendwie – und sei es durch verläßliche Menschen – überprüfen kann, nicht mehr unbesehen Glauben schenke.
    Der Glauben ist, wie du selbst oft sagst, eine große, vielleicht auch gestaltende Kraft, also soll man mit ihm nicht so sorglos umgehen.

    Demzufolge gestattest du, daß ich auf das Thema Jetstream nicht eingehen werde, genauso wie ich keinerlei Diskussionen mehr zu Raumflügen, Raumstationen, Mondlandungen usw. führe. Sämtliche unsere Erörterungen sind als rein trheoretische Diskussionen aufzufassen, ohne praktische Folgerungen. 😉

    „Johannesburg – Bali für 500 Kröten.“ – ???? ohne Zwischenlandungen?
    Auf dem Thema Direktflug bestehe ich keinesfalls, wir können das gern abschließen und ich verspreche, nie wieder darauf zurückzukommen – einzig um dich nicht in unnötige Kosten zu stürzen – du weist sicher für die Kohle dort vor Ort eine bessere Verwendung.
    Es hätte auch nur dann einen Sinn, wenn man aus der Kabine dauerfilmen würde und den ganzen Flug aufzeichnen würde, so daß klar wird, wo entlang geflogen wurde, ob tatsächlich über den INDISCHEN Ozean und an der Antarktis entlang oder woanders. Und natürlich vorausgesetzt, es gäbe nicht allzu viel Bewölkung und es müßte ein Tagflug sein.
    Und man müßte den Tracker des Ich-Fernsprechers mitlaufen lassen und die geflogene Route von Hand auf dem Atlas nachzeichnen.
    Aber wie gesagt, nur um mir zu beweisen, wie es ist, scheint mir der Aufwand nicht gerechtfertigt.

    Was die Bewegung der Erdoberfläche bezüglich ihrer eigenen Erdachse oder wahlweise bezüglich des Nordpols betrifft, so halte ich es durchaus für opportun, die absoluten Geschwindigkeiten zu betrachten – wieso nur in Grad pro Stunde? Wir benutzen doch auch sonst die Angaben in km/h, wenn wir eine Geschwindigkeit ausdrücken wollen.
    Der Mensch hat ein sehr feines Gleichgewichtsorgan, sonst könnte er einen solch mechanisch hochkomlizierten Prozeß wie das Gehen auf zwei Beinen gar nicht durchführen. Daher ist für mich nicht nachvollziehbar, daß eine derart hohe Absolutgeschwindigkeit von über Tausend km/h auch noch in unseren Breiten nicht in irgendeiner Weise fühlbar auswirken soll. Zumal nach dem Kreiselprinzip ja die Wirkungen rechtwinklig zu den Bewegungsrichtungen auftreten müßten…

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  30. thom ram
    31/07/2017 UM 15:21
    Volli 14:28

    Danke für deine wohltuende Aufforderung, den Blick zu weiten.

    —————————–

    Ich freue mich ;), dass es „Volli“ gelungen IST, deinen „Blick zu weiten“ … das anscheinend der Kössner-Auszug oben und besonders das Hervorgehobene nicht fertiggebracht hat. 😉 😉

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  31. thom ram sagt:

    Ergänzung zu Volli 14:28 und thom ram 15:21

    „Den Blick zu weiten“, damit meinte ich selbstverständlich meinen Blick auch, nicht etwa nur den Blick Zweiter und Dritter, wie man aufgrund meiner Schreibe vermuten könnte.

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  32. Und ich füge ergänzend zu meinem Kommentar
    31/07/2017 UM 17:52
    hinzu:

    DIESE Aussagen VI´s betreffend:

    „Die Herren belieben physisch zu argumentieren.
    Und das ist das Schöne, da kann man bis zum jüngsten Gericht zoffen und merkt dabei nicht, daß man in diesem Verstandesgefängnis verhaftet bleibt.“

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