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Zum Sonntag / Das Krokodil / Mein Freund

Der Film zeigt, wie es sein soll. Und wie es sein wird.

Ich habe in mir Reste von Urängsten gegenüber Raubtieren im Allgemeinen, gegenüber Reptilien im Speziellen. Ich will sie abbauen. Der Film wird mich in Zukunft dabei begleiten.

Eso ein.

Durch Denken und Handeln der Menschheit wurden Tiere untereinander und auch für den Menschen gefährlich. Im irdischen Paradies lebt männiglich von kosmischer Energie, zum Zahn- und Gaumenspass ergänzt mit guten Früchten der Erde.

Wir führen diese Zustände wieder ein. Es sind Zeichen zu sehen. 

Eso aus.

Herzensgruss in die Runde, und dank den Kroko-Freund-Pionieren!

Thom Ram, 08.12.06

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…eben noch las ich einige der Kommentare in youtube. Nebst zu erwartenden Ausrufen der Ver- und Bewunderung gibt es Zeitgenossen, welche Fischer und Forscher unterstellen, sie zögen die Show ab, lediglich um fett Kohle zu machen.

Tut mir leid. Menschen, welchen Solches als Einziges einfällt, sollen diesen Planeten sehr schnell verlassen, genau so schnell wie die ganze Bande wissender Deep Statlers themselves.

Der Kosmos ist gross. Es gibt viele Wirkungsstätten, da sie sich unter ihresgleichen gegenseitig Unglück bescheren dürfen.

Ich gebe Entsprechendes in Auftrag. Selbstverständlich unter Respektierung sämtlicher Lebenspläne. Damit spiele ich nicht. Doch gebe ich den Impuls raus: Verlasst diese schöne Erde. Sie will genesen, und viele Bewohner wollen es auch.

Thom Ram

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10 Kommentare

  1. palina sagt:

    tolle Doku
    Bin der englischen Sprache nur eingeschränkt mächtig.
    Deswegen habe ich die Kommentare in einen Übersetzer eingegeben.
    Da wurde ganz heftige Kritik zu dem Reporter geäußert.
    Beispiel
    „einen Mann und seine Fähigkeiten zu kritisieren, die er benutzt, um Geld zu verdienen…unterdessen deine Fähigkeiten zu benutzen und den gleichen Mann zu filmen und Geld damit zu verdienen…lol. Oh, die Ironie.“

    Gefällt 1 Person

  2. Webmax sagt:

    @thom
    „,Durch Denken und Handeln der Menschheit wurden Tiere untereinander und auch für den Menschen gefährlich“
    Das hätte ich gern begründet…
    In meiner Denke sind satte Tiere ungefährlich (Verdauungseffekt), uungrige nicht.

    Gefällt 1 Person

  3. Besucherin sagt:

    Lt. Herodots Beschreibungen wurden in Ägypten zu seiner Zeit Krokodile generell gefüttert und mit Ringen an den Beinen geschmückt. Er bezeichnete die Ägypter als das gesegnetste Volk der Erde: sie waren vom Pflug befreit. Man warf Erbsen, das soll Schweine veranlaßt haben, die Erde gründlich zu buddln. Generell schildert er ein Ägypten, wo die Tierpflege eine Selbstverständlichkeit war, man sorgte sich weniger um ein abrennendes Haus, als dass nur ja keine Katze zu Schaden kam.

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  4. Thom Ram sagt:

    Webmax

    Ich pflichte dir bei. Satter Löwe jagt nicht, auch nicht satt Kroko oder satte Brillenschlang.

    Symbolhaft die Geschichte fällt mir ein:
    War ein Elefant. Der griff Menschen wahllos an. Er war berüchtigt, wie er wie wild umherrannte und all überall zerstörend wirkte.
    Man erlegte das Tier, und beim genauen Untersuchen seiner Stosszähne fand man
    was?
    Eine Gewehrkugel in der Nervenbahn. Kein Wunder, war der Bulle doch kirre vor Schmerz. Und Elefant wusste, von welcher Gattung die Ursache des Schmerzes stammte.

    Schön. Das war mechanische Einwirkung, jedoch sagte ich, durch Gedanken und Handeln der Menschen seien Tiere untereinander und manche Male für Menschen gefährlich geworden.

    Lieber Webi, ich kann dir das nicht beweisen. Es kam mir schon vor vielen Jahren so hoch, als ich darüber sinnierte. Jedesmal, wenn ich in ferne Vergangenheiten reise, einfach so, sehe ich Löw und Schaf friedlich zusammeliegen und ein Riesenpython noch obendrauf sich sonnt.

    Können wir ausschliessen, dass wir und die Tierwelt nicht mehr materielle Nahrung aufnehmen muss, um den Körper zu erhalten? Können wir nicht. Einverstanden?

    Du bist von Gedankenfeldern überzeugt? Wenn nicht, lohnt weitere Diskussion kaum. Wenn ja, dann…können wir ausschliessen, dass auch Tiere von diesen morphischen Feldern beeinflusst werden? Können wir nicht. Einverstanden?

    Graubraune Felder haben die Menschen geschaffen, es ist ein Graus. Wer was uuursächlich dahinterstand und steht, sei hier dahingestellt.

    Ich denke, wir leben in einer Zeit, da wir scheinbar Unmögliches neu beleuchten müssen.

    Gefällt 3 Personen

  5. makieken sagt:

    Thom Ram
    08/12/2018 um 18:10

    „Jedesmal, wenn ich in ferne Vergangenheiten reise, einfach so, sehe ich Löw und Schaf friedlich zusammeliegen und ein Riesenpython noch obendrauf sich sonnt.“

    Ich denke, es ist eine Frage des Beobachtens. Tiere wissen ziemlich genau, wenn sie beobachtet werden und verhalten sich dann eben so, wie es von ihnen erwartet wird. Siehe z.B. hier: https://www.youtube.com/watch?v=y7whdhFMWpI

    Habe selbst auch schon ähnliches erlebt. Eine Katze (vom nahegelegenen Forsthaus) und ein Waldkauz spielten Fangen im Wald. Immer wieder flog der Kauz zur Katze und animierte sie, ihn doch zu fangen. Und nein, es war definitiv kein Kampf, sondern Spiel. Und sie spielten, weil sie mich derart vertieft wohl nicht wahrnehmen konnten.

    Gefällt 1 Person

  6. Thom Ram sagt:

    makieken 18:32

    Ja. Das Thema „beobachtete Tiere verhalten sich anders“ werden wir wohl noch häufig beäugen.
    Sei ja auch bei mechanischen Versuchen so.

    Jeder kennt den Vorführeffekt. Apparat kappott. Zum Reparateur. Dort läuft er.

    Oder: Meine Freundin rief mich an. Von mitten auf dem Felde. Ihr Moped streikte. Ich fuhr hin und liess mir zeigen, wie sie es starten wollte. Sie machte alles richtig. Ich setzte mich drauf, machte haartupfengenau Dasselbe, und das Motörchen lief.
    Und…
    Dies ereignete sich zweimal!

    Gefällt 3 Personen

  7. Thom Ram sagt:

    Makieken

    Noch.

    Ich beneide dich leise, dass dir dies Spiel live vergönnt war.

    Ich sah Analoges in YT. Ein Affe und ein Jaguar. Der Jaguar sprang gewandt und hoch, unentwegt, und erwischte doch keinen Zipfel vom Affen, der indes immer wieder es verstand, den Jaguar an Schwanz und Ohr zu kneifen. Weiss allerdings nicht so recht, hm, vielleicht war der Jaguar weniger spielerisch denn hungrig drauf. Doch wäre dann der Affe abgehauen. Bestimmt.

    Gefällt mir

  8. makieken sagt:

    Thom Ram
    08/12/2018 um 18:48

    Du neidest oft in letzter Zeit.
    Doch bringt Dich das auch wirklich weit?

    Hihi, Spass beiseite, sonst habsch nachher wieder Nacken, weil der Schalk drin sitzt. 😉

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  9. Hawey sagt:

    Hier die Doku in Deutsch viel Spaß

    Gefällt 1 Person

  10. jpr65 sagt:

    1. Nilpferde töten viel mehr Menschen als Krododile
    2. Haie töten noch viel weniger Menschen als Krodile

    Auch weiße Haie können spielen. Habe ich aber nur in Dokumentationen gesehen. Und sie sind gar nicht so gefährlich, wie man uns einreden will.

    Und warum präsentiert man solche Filme wie diesen nicht im Fernsehen?

    Weil sie uns vermitteln, daß echte Freundschaften auch zwischen Mensch und gefährlichem Raubtier – Krokodil – möglich sind. Und damit ist die schöne Mär von der Freßmaschine dahin. Also schön für die, die uns Angst machen wollen vor den Tieren, den großen wie den ganz kleinen, den Bakterien.

    Wenn hier wieder mehr Energie durchkommt, dann wird irgendwann die vollständige Ernährung über Lichtnahrung wieder möglich sein.

    Dann müssen die Tiere sich nicht gegenseitig auffressen, damit die Lebensenergie nicht verloren geht. Denn die meisten Tiere sind Frischfresser und lassen Aas liegen. Nicht wegen der Bakterien oder Faulgifte, sondern wegen der Energie, die dem Aas fehlt.

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