bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Demut

Schweizer Aufenthalt 2 / Schere

Ja, die Schere zwischen materiell arm und materiell Reich ist gemeint.

Jeder Weltenbummler kennt es, und ich rede von Reisenden, welche sich unter die jeweilige Bevölkerung begeben, nicht vom golf- und tennisspielenden Fünfsternhotelbesucher.

Hier: (mehr …)

Plauderplauder / Vier Begegnungen / Absichtslosigkeit

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Bin betrübt und gelangweilt. Beschliesse, den Schritt meinen Füssen zu überlassen. Latsche wie Blödmann hin rüber dort irgendwo hin, lande in hübschem Klein-Essladen. Sitzt da Australier mit angeheirateter Einheimischen, wir tauschen uns aus, mein Weltschmerz ist dahin. Königliche Minuten der Heiterkeit.

Wer hat meine Füsse geführt?

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9 Stunden Wartezeit auf meinen nächsten Flug. Refugium der Raucher, ausserhalb des Gebäudes, LoL, 10m2. Höckelte drei Meter ausserhalb dieser Kwarantäne, und ein Mann, der mich beeindruckte, etwa 50, mit Tatoos und so, ebenfalls. Kam ein Junge und beorderte uns, uns in das erlaubte Gebiet zu begeben. Der Mann und ich grinsten uns an, ich fragte, ob er deutsch spreche, er bejahte. Ist Qualitätsprüfer einer D Autofirma, arbeitet in China. Löcherte ihn, was wie er mache. Kamen auf Deutschland zu sprechen. Er sagte, kaum etwas ziehe ihn nach D zurück. Wenn er dortens sei und seinen alten Freunden sein Ohr leihe, dann könne er rein gar nichts mehr sagen. Warum? Weil seine Freunde den gesamten verlogenen Schiss, verposaunt per TV und so weiter, glauben. Nur in China, da, wo er arbeite, könne er mit seinen deutschen Kollegen offen über Themen sprechen, welche Deutschland und Europa betreffen. Nichts ziehe ihn nach Deutschland zurück.

Ich fühlte mich eins.

Wer hatte meine Füsse geführt?

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Gleicher Ort, aber innerhalb der Anlagen. Weil ich immer noch viele Stunden zu warten hatte, schaltete ich auf „absichtslos geschehen lassen“. Sah Fruchtsaftaden, sah dort Leuts sitzen, gesellte mich dazu. Lustiges Geplänkel in inglisch längwitsch. Rechts von mir ein Junge von 30 Jahren. Gesicht: Einheimischer. Ich fragen du deutsch sprecken? Er: Ja. Ich fragen du Schwiitzertüütsch rede? Er: Ja.

Himmel nochmal. Ich hocke mich da hin, und rechts von mir sitzt ein Einheimischer, der ist Schweizer mit Schweizerpass, ist im selben Kanton wie ich aufgewachsen, war so wie ich schon in Namibia, in Berlin, hockt hier, und das verd Unwahrscheinlichste doch Wahre: Er ist Sohn von Mischehe, und seine Mama hat Haus in der Ortschaft, da ich eben eine Woche verbracht habe. In die Ortschaft habe ich mich verliebt, dass es kracht, in die Insel erst recht. Latsche da rum auf dem nicht kleinen Flughafen und treffe einen Menschen, der unmittelbar Beziehung hat zu dem, was mich grad saumässig intensiv in Beschlag nimmt, der auch gleicher Herkunft ist wie ich.

Ich fühlte mich eins.

Wer hatte meine Füsse geführt?

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Latschte zum Meer und hockte mich hin. Absichtslos. Genoss des köstlichen Fabrikkaffees. Sah ein Gesicht. Wachte auf. Nahm Tasse und ging hin. Setzte  mich in gehöriger Entfernung. Das Gesicht war immer noch. Stand auf und ging langsam am Gesicht vorbei, es leise anlächelnd. Lächelte zurück, der Mensch. Kehrte um, setzte mich nahe hin. Sprachen zusammen und fanden zusammen.

Wer hatte meine Füsse geführt?

Das Konträre

Hatte einen Tag in der Stadt. Fasste Absicht: Will aufsuchen die Strasse, welche ich per Busfahrer als lebendig erlebt hatte. Hinterhintergedanke: Schöne Begegnung suchen.  Benutzte den Handföhn zwecks Orientierung. Diese Kombination von Absicht und Kontrolle erwirkte was? Alsoo…

A

Ich wollte etwas: Eine bestimmte Strasse finden, zwecks…

B

Ich wollte angenehme Begegnung.

C

Ich vertraute der genauen Angabe des Smartföhns

Resultat: Das Beste, was ich fand, war ein klimatisierter Laden mit überteuerten Spaghetti.

Wer hatte meine Füsse geführt? Gequirlter Verstand, gestört dann noch mittels smarten Föhns.

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Fazit.

Bewege dich absichtslos, und eintreten wird dich überraschend Gutes.

These.

So ich hier jeglicher Absicht entsage, öffne ich einen Kanal zu Absicht, welche meinem Tagesbewusstsein übergeordnet ist. Ich schaffe damit die Möglichkeit, dass Pläne, welche mein Tagesbewusstsein nicht erkennen kann, in Erfüllung gehen.

Auf höherer Warte!

Dass diese höhere Warte sich durchsetzen kann, muss ich hier aufgeben, gezielt zu suchen, muss demütig (hat nichts mit Unterwürfigkeit zu tun) geschehen lassen, was geschieht, dabei meiner Schritte bewusst sorgfältig achten auch, das ist schon klar. Ich spreche hier nicht von Traumwandeln. Ich spreche von sorgsamem Schritt, erfolgt im Bewusstsein, dass ich mittels meines Tagesbewusstseins Ziele nur mühsam erreichen kann, dass ich Ziele erreichen kann kinderleicht, wenn ich meinen höheren Instanzen vertraue.

Thom Ram, 12.08.07

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Plauderplauder / Begegnungen

Eigentlich ist das nicht Plauderplauder, sondern lebenswichtig. Wie begegnen wir uns untereinander.

Bin grad in einem 6000 Seelendorf auf den Philippinen. Date: Reinfall. „Zufallsbegegnung“: Wunderbar. Soweit das Intime.

Latsche da rum. Zweimal geschah Dasselbe. Kam mir ein Pärchen entgegen, beide unter 20, ich lächle sie und ihn leise an, sie lächelt zurück, er strahlt mich an.

Mach dette ma in DACH.

Sitze auf meinem hier niedrigen Hochsitz. Ja, des Abends natürlich. Allgemein: (mehr …)

Ablehnen, ignorieren, eingehen / Bumi bahagia-Begegnungen

Ausser dann, wenn ich mal schlecht drauf bin, interessieren mich Menschen. Ich suche Blickkontakt. Ich suche Kontakt. Von Gesprächen ist hier nicht die Rede. Die Rede ist von den kleinen Begegnungen, beim Joggen, beim Pizzabäcker, in der Werkstatt, an der Bar, irgendwo. Mensch kommt näher und entfernt sich. Was passiert im kurzen Moment, da er nahe ist? (mehr …)

fressen / speisen / bouffer / manger

Berlinaufenthalt. A.D. 1995. Zweck: Das zweite Mal den Berlin Marathon laufen. Das tat ich dann auch. Aufenthalt: An der Moritzstrasse, Name des Hotelchens vergessen, irgend ein ….hof.

Nachtrag. Fiel mir beim dritten Korrekturlesen zu: Sachsenhof.

Frühstück. Reiches, sehr wohlschmeckendes Berliner Frühstück. Am übernächsten Tisch liess sich eine Schwarze nieder (zwecks heute geforderter sozialer Korrektheit zur Auswahl: (mehr …)

Abende für Geistiges Heilen – EIN BESONDERER ABEND MIT HORST KROHNE PERSÖNLICH

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Freitag 21. Juni 2019, Beginn 19 Uhr, Energieausgleich 10 Euro

Guten Morgen alle zusammen,

wir freuen uns ganz besonders, euch mitteilen zu können, dass unser guter Freund und geschätzter Lehrer, Horst Krohne, zum nächsten Abend des geistigen Heilens am 21. Juni 2019 in der Manfred Sauer Stiftung dabei sein wird.

Mit dem Thema „der Nutzen der Heilarbeit kombiniert mit der Medizin“ wird er das Sinnvolle und das Sinnlose versuchen ins rechte Licht zu stellen, damit alle jetzigen sowie künftigen Generationen daraus ihren Nutzen ziehen können.

Herrn Krohnes gesamtes Streben gilt seinem Lebenswerk, der Erfoschung und der Ergründung geeigneter Behandlungsmethoden, die durch die gewonnenen Erkenntnisse in allen Bereichen der Wissenschaften, der Theologie und vor allem der Medizin fließen und zu großer Anerkennung geführt haben.

Sehr gerne wird er eure Fragen im Rahmen dieses besonderen Abends beantworten.

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Da ich nicht abschätzen kann, wieviele Teilnehmer zu diesem Abend mit Horst Krohne kommen wollen, bitte ich um Voranmeldung per Telefon oder E-Mail.

Es wäre auch gut Menschen einzuladen, die bisher mit dem geistigen Heilen nichts zu tun hatten.

Anmerkungen wie immer – wenn ihr möchtet – vorab per E-Mail oder Telefon.

Horst Krohne

Video-clip https://m.youtube.com/watch?v=Wu4Tx4fDGSc


https://www.google.com/search?q=horst%20krohne%20youtube

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Für alle, denen Horst Krohne noch nicht bekannt ist, kurz zur Person: Herr Krohne ist Fachbuchautor und Gründer der Schule für Geistiges Heilen, welche das diesbezügliche fundamentierte Wissen im gesamten deutschsprachigen Raum vermittelt.

In unseren gemeinsamen Terminen in der Manfred-Sauer-Stiftung geht es unter anderem um Wege zum Ur-Vertrauen, eine Einführung und Weiterbildung in die Grundlagen des „Geistigen Heilens“ mit berührenden Heilbehandlungen anhand einzelner Fallbeispiele, auch unter Einbeziehung von Heilgebeten.

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Veranstaltungsort: Manfred Sauer Stiftung, Neurott 20, in 74931 Lobbach
Wann? 19.00 – 22.00 Uhr.

Hier noch einmal unsere Termine im diesem Jahr 2019:
21.06., 19.07., 20.09., 18.10., 15.11., 13.12.

Gute Woche und bis am Freitag!

Herzliche Grüße

Ulrike und Jens Knoblich
Tel: +49 (0) 6262 / 2929
Fax: +49 (0) 6262 /4429
jens_knoblich@gmx.de

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Bewusstes Sterben – der Weg zu sich selbst

Von Angela, 28.05.2019

„Der Tod lächelt uns alle an, das einzige, was man tun kann, ist zurückzulächeln. Marcus Aurelius

Im Februar dieses Jahres schrieb ich einen Artikel über „das letzte große Abenteuer, den Tod“

https://bumibahagia.com/2019/02/18/das-letzte-grose-abenteuer-der-tod/

und an der Anzahl der immer noch eintreffenden Klicks der stillen Leser kann ich erkennen, dass dieses Thema viele Menschen beschäftigt. Das ist auch ganz verständlich, denn jeder weiß, dass er diesen Weg auch eines Tages gehen muss.  Oder es sterben Angehörige und  Freunde, wodurch man oft  in tiefe Trauer versinkt. (mehr …)

Sicherheit ist eine Illusion

von Angela, 05.05.2019

Das Leben ist in Bewegung. Du kannst es nicht festhalten, nicht kontrollieren, nicht wissen und nicht werden. Du kannst es nur Sein, so, wie du bist. (Ronny Hiess)

Sicherheit ist trügerisch und immer eine Illusion. Wahre und dauerhafte Sicherheit gibt es nirgendwo. Da alles im Wandel ist, muss jede Sicherheit auf Dauer zerfallen. Einen sicheren Arbeitsplatz gibt es nicht, ein sicheres Einkommen, ein sicherer Schutz existiert nicht. Das Leben ist immer „lebensgefährlich“.  (mehr …)

Essay / Weisst du, was Dankbarkeit ist?

Dies nun wirklich ist ein Essay, also ein Versuch. Meine im Titel gestellte Frage ist nicht rhetorischer Firlefanz. Ich frage dich, guter Leser. Was kömmet dir hoch, wenn du dich selber fragetest, was Dankbarkeit denn sei.

Lucu (Ludschu, mit stimmhaftem sch), unsere zweite Katze, sie ist eine Schnurrkatze. Eben rief sie zetermordio, kurz vor dem Verhungern (weit entfernt davon) in meinem Ohr, ich erhöhrete ihr Flehen, gab Futti, und Lucu warf sich schnurrend darüber.

Also was war ihr Schnurren? (mehr …)

Lerne zu denken, um zu tun, was du kannst / Oleg Lohnes bei Michael Friedrich Vogt

 

Für mich ein Interview, welches von Höhepunkt zu Höhepunkt juckt. Sagenhaft.

Michael Friedrich Vogt ist einer der Deutschen in meinem Sichtfeld, welche wohltuenderweise schneller denken als sie sprechen. Ich werde bei ihm manche Male ein bisschen ungeduldig, staune aber ein jedes Mal, was er, nachgedacht habend, an Essenziellem äussert, sei es weiterführende Frage, sei es Ergänzung, sei es Zusammenfassung. Er ist für mich auf dem Gebiet der Menschenkunde top-Fragesteller, top- Weiterführender, top- Zusammenfassender.

Und nun gar der befragte Oleg Lohnes…meine Herren (Damen inbegriffen)… (mehr …)

Dieser hässliche Mensch

Seit vielen Jahren pflege ich ein Hobby, ein Hobby, welches mir saumässig Spass bereitet.

Jeder kennt die Situation. Du triffst auf einen dir unsympathischen Menschen, ganz flüchtig, im Vorbeigehen, eingehender, wenn du wegen irgend einer Angelegenheit mit ihm zu tun hast, sei es, dass er deinen Döner bereitet, sei es, dass du ihm das Postpaket übergibst, sei es, dass er dir in der Bahn gegenüber sitzt. Einfach so. Da ist ein Mensch, dessen Gesicht gefällt dir nicht, wie er in die Welt guckt gefällt dir nicht, dass er dich nicht beachtet, gefällt dir nicht, dass er deinen Gruss nicht erwidert sowieso- einfach so ein „nicht guter“ Mensch.

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So mir ein Mensch so gar nicht gefällt, startet in mir ein Programm. Das rattert in einer einzigen Sekunde durch. He ja, ich übe es ja nun seit vielen Jahren!

Was nun also? (mehr …)

FIN/1 Finanzsysteme / Babylonian Spell / Fluch Des Geldes / Gier / Schuldknechtschaft / Debt Slavery

Ulrich S. 16.2.2019

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FIN! Es bedeutet auf Französisch – Ende. Und das ist das, was wir brauchen auf diesem Planeten. Aber was, wie, wohin ohne Geld, wie wir es kennen? Das ist die wahrlich GROSSE Frage, die uns begleiten wird auf dem wilden Ritt durch die Vergangenheit.

FIN! It means the end in French. And this is what we need on this planet. But what, how, where to without money, as we know it? That is the truly BIG question that will accompany us on the wild ride through the past.

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Wie immer in den letzten Jahren war es ein Magischer Moment oder besser ein Magisches Momentum, was mich in diesen Abgrund der Abgründigkeit hat sanft gleiten lassen, ohne Schaden zu nehmen. ICH bin also nicht abgestürzt. Ich war nur ein wenig weg und habe studiert.

Meine META Absicht formatierte sich in meinen physischen neuronalen Strukturen vor einigen Jahren. Es war nach meiner „Dunklen Nacht Der Seele“ im Jahre 2006. Wie in goldenen Buchstaben erschien es vor meinem inneren Auge – ICH WILL WISSEN WAS HIER LOS IST.

Ab Sommer 2007 habe ich in einem fantastischen Kurssystem, mich selber erforscht, um dann ein paar Jahre später, nach vielen Monaten täglicher Yoga Nidra Tiefstentspannung in das eigentliche Themen-Minenfeld hinein zu gehen. Geopolitik nennt man es so landläufig. Das ganz grosse Schachbrett der „Kabal“. Mit den tollen YT Video-Vorträgen von Wolfgang Effenberger konnte ich einige Fäden aufnehmen und Fakten sacken lassen (siehe z.B. Politische Weltlage 2014 und 2015)

As always in recent years, it was a magical moment, or rather a magical momentum, that allowed me to slide gently into this abyss of the abysmal without being harmed. So I didn’t crash land. I was only a little bit out of town and away and studied.

My META intention formatted itself in my physical neural structures a few years ago. It was after „The Dark Night of the Soul“ in 2006. As in golden letters in front of the inner eye i could read – I WANT TO KNOW WHAT IS GOING ON HERE.

Since summer 2007 I have been exploring myself in a fantastic course system until 2010 and, then a few years later, after many months of daily Yoga Nidra deep relaxation, i was ready to go into the actual theme-minefield. Geopolitics is what it is commonly called. The very large chessboard of the „Kabal“. With the great YT video lectures by Wolfgang Effenberger I was able to pick up some threads and let facts sink in.

 

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Tiere sind in ihrer wahren Natur vertrauensvoll und freundlich. / Alle.

Fleischfressende Raubtiere. Giftige Schlangen. Scheue Tiere. Gott- und naturgegeben?

Nein.

Tiere sind in ihrer wahren Natur vertrauensvoll und freundlich. Alle.

Wie ist es zu den aktuell herrschenden Zuständen gekommen? Mensch hat Panik vor Hai, Kroko und Schlange. Das Reh flieht des Menschen. Elefanten müssen ihre Jungen gegen Grosskatzen schützen. Kein Tier, welches keinen gefährlichen Fresser fürchtet.

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In diesem sorgfältig zusammengestellten und verfassten Video sehe ich mein Weltbild bestätigt und in meinem Sinne erweitert.

Es weist einerseits auf Urzeiten, anderseits auf das NZ, auf das noch keineswegs allen sichtbar dämmernde Neue Zeitalter.

Es erklärt kurz und bündig, aus meiner Sicht träf und schlüssig, wie die Tierwelt in „Friss. Werde gefressen.“ abglitt. Du ahnst richtig, guter Leser. Oder du weisst bereits…

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Per Mail eingesandt von P.

Thom Ram, 21.01.07

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ExpEvil/17 Erziehung der Deutschen zur Demokratie 2019 / Anja Reschke NDR

Ulrich S. 17.1.2019

German Only! Sorry!

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Passt das nun in Exposing Evil? So böse sehen sie Frau Reschke gar nicht aus. Aber auch die Queen und sogar Hillary Clinton, die sie sich garantiert gewünscht haben ins Weisse Haus, kommen immer so geschmeidig und nett rüber. Handtasche, lächeln, Winke, Winke, Plapper, Plapper …

Allerdings ist bei „Erziehung zur Demokratie“ die Kategorie klar! Vor allem 2019. Das ist gemein und böse. Da gibts sogar von Generation Schneeflocke auf fakebook Daumen runter und von Generation Millenium einen netten kleinen Shitstorm.

Anja Reschke möchte UNS nicht erziehen:

> nicht an einen demokratischen Lila Elefanten zu denken
> nicht zu denken Trump ist doff
> nicht zu denken alle Flüchtlinge sind toll

Nein Nein Nein und abermals Nein, aber eigentlich doch, denn es wird in allen deutschen Medien tagein tagaus rauf und runter gebetet. Ersetzen wir den Elefanten durch Merkel. Auch die Goldstücke haben 2019 erbarmungslos ihre Blutspur fortgesetzt. DIE lassen sich einfach nicht erziehen.

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MM/5 kostenfreier Onlinekongress Medialität 14.-21. Januar 2019

Ulrich S. 7.1.2019

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Gerade habe ich die Info reinbekommen und mich gleich angemeldet. Vor einem Jahr gab es schon mal einen kostenfreien Onlinekongress zum Thema Spiritualität und Meditation.

Diese mal geht es um Medialität und mit Gordon Smith ist einer meiner ganz wichtigen Lehrer dabei.

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Essay / Anlage / Befindlichkeit / Motivation / Tatkraft

Die Erfahrung, welche ich hier beleuchte, hat ein jeder einzelne Leser schon x Mal in seinem Leben auch gemacht. Ich werfe sie auf, weil ich täglich damit beschäftigt bin, die Lehre daraus zu beherzigen, und es kann sein, dass ich dich in derselben Bestrebung stärke. (mehr …)

„…du hast niemanden als dich sebst.“ / Zwei Nichtgurus, zwei Weise im Gespraech.

Wohltat fuer meine Seele, das Gespraech dieser zwei Maenner. Da sind so viele Parallelen zu meinen eigenen Lebenserfahrungen, und so viele meiner Ueberzeugungen bestaetigen sie, autenthisch, durch Erzaehlungen aus ihren eigenen Leben.

Ich wette, dir, guter Leser, wird es aehnlich ergehen. Uff. Da stroemt so viel Zuversicht und Vertrauen herueber – ohne Auslassung von harten Realitaeten, nota bene – , dass auch du wahrscheinlich gestaerkt und beglueckt aus dieser Hoerrunde hervorgehen wirst.

Eingereicht von Chaukeedaar.

Thom Ram, 30.12.06

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Nachtrag.

Der Inhalt des Gespraeches verdichtet sich waehrend dessen Ablauf. Fuer mich sind die letzten Minuten fulminant. (mehr …)

„Wildtier“ und Mensch / Eine andere Friedensbotschaft

Zuerst das kurze schoene Video, eingereicht von dem traeumenden Ludwig, danach mein Senf dazu.

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Einzelfaelle? Weltweit prozentual gesehen vermutlich schon. (mehr …)

WTP/10 Connecting The Dots

Ulrich S. 23.12.2018

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Und Donald der Trump beschenkt die Welt mit Überraschungen. Auch die gelben Westen zünden Lichtlein an, um den Tagen einen festlichen Schein zu geben. Manch Lichtlein lässt das zusammengeraffte Gold in den Palästen schimmern.

In den letzten Tagen war ich beschäftigt, habe aber weiter fleissig „gehört“, was andere kluge Geister zu sagen haben zu den, um es freundlich zu sagen, Seltsamkeiten in dieser Welt. (Eine edle Auswahl siehe am Ende)

Und so möchte ich heute vor den weihnachtlichen Feiertagen ein paar Punkte verbinden.

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The year is drawing to a close. And Donald the Trump presents the world with surprises. Also the yellow vests light up little lights to give the days a festive glow. Many of the little light let the reaped golden profits glow in the palaces.

In the last days I have been busy, but have „listened“ diligently to what other wise spirits have to say to the, to say it friendly, oddities in this world. (a fine selection below)

And so today before the seasonal climax I would like to connect a few points of the „nice mess“

(mehr …)

„Ich mache keine Projekte nach aussen, meine Hauptarbeit ist im Inneren“ / Andreas Popp

Waehrend der Anhoerung fallen mir ein  „zwei erwachsene Maenner“, „klare Sicht“, „erkanntes Ego“, „erkannte Funktion und Stellenwert des Verstandes“ und…“Weisheit auf der Ebene, da ich mich zurzeit befinde“.

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Geneigter bb Leser wird wenig grundsaetzlich Neues hoeren, doch wird er Bekanntes, vielleicht Erahntes hoeren sehr klar formuliert. Mir Kuhschweizer war das Interview zu kurz mit 45 Minuten, und das will verd wadd heissen. Viele Beitraege sind mir schon zu lange mit 5 Minuten.

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Palina reichte das Gespraech zwischen Heiko Schrang und Andreas Popp ein, und sie bedient uns mit einer Uebersicht: (mehr …)

Zum Sonntag / Das Krokodil / Mein Freund

Der Film zeigt, wie es sein soll. Und wie es sein wird.

Ich habe in mir Reste von Urängsten gegenüber Raubtieren im Allgemeinen, gegenüber Reptilien im Speziellen. Ich will sie abbauen. Der Film wird mich in Zukunft dabei begleiten.

Eso ein.

Durch Denken und Handeln der Menschheit wurden Tiere untereinander und auch für den Menschen gefährlich. Im irdischen Paradies lebt männiglich von kosmischer Energie, zum Zahn- und Gaumenspass ergänzt mit guten Früchten der Erde.

Wir führen diese Zustände wieder ein. Es sind Zeichen zu sehen. 

Eso aus.

Herzensgruss in die Runde, und dank den Kroko-Freund-Pionieren!

Thom Ram, 08.12.06 (mehr …)

Essay / Mitleid / Mitgefühl

In mir drin zwischen Mitleid und Mitgefühl zu unterscheiden, das ist mir mittlerweile Kinderspiel. Was mich noch beschäftigt ist die Frage, wann denn Mitleid auftauchen will und tut.

Erst mal Klarheit schaffen.

Mitleid. (mehr …)

Bielefeld / Ausnahmezustand / 10.11.2018 / Frau Ursula Haverbeck

Worum ging es? Es ging um eine Solidaritätsbezeugung zu Frau Ursula Haverbeck. Frau Haverbeck wird in Bielefeld gefangen gehalten, weil sie es gewagt hatte, die offizielle Geschichtsschreibung öffentlich zu hinterfragen. Am 8.11.2018 war ihr 90ster Geburtstag.

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Bettina war vor Ort.

Danke, dass Du hingegangen bist, Bettina.

Danke, dass Du uns berichtest.

Thom Ram, 13.11.06

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Bielefeld im Ausnahmezustand, am 10.11.2018

Die älteste aller Verschwörungstheorien behauptet, dass diese Stadt gar nicht existieren würde. (mehr …)

Freiheit im Innen schafft Freiheit im Außen

Unser höchstes menschliches Gut ist FREIHEIT. Aber bedeutet Freiheit nur Freiheit von äußerer Abhängigkeit, von Regierungen, von äußeren Situationen, wie Arbeitsstellen oder Freiheit von Geldsorgen und der Möglichkeit, überall hin zu reisen? (mehr …)

Auf bb kommentieren

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Ishani Diana warf heute in den Postkasten:

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Liebe Besucher der bb Seite

Ich habe festgestellt, dass es hier ein paar sehr engstirnige Mit-leser/innen gibt, welche sehr arrogant und unhöflich sich verhalten 😦
In Anbetracht dessen, dass sich hier die meisten korrekt und höflich austauschen, werden Menschen, welche bereits weit entwickelt sind, verbal angegriffen und nieder gemacht.
Wo Bitte ist die angebrachte Dankbarkeit, für die liebevollen Aussagen und Hilfestellungen der Weiterentwickelten????
Wollt Ihr so behandelt werden???
Ihr habt euch noch nie gesehen und erfühlt und wagt es, euch über jemand anders zu stellen. „Das ist volles 3D-Programm“….! (mehr …)

Volkslehrer Nikolai und Heinz-Christian Tobler / Männer / Tugenden

 

Von den Tugenden.

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Zwei Männer.

Ein Hochgenuss.

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Eingereicht per Mail von Irene.

Thom Ram, 30.10.06 (mehr …)

Essay / Mein Lebensplan / Meine Freiheit

A) Lebensplan gibt es nicht.

Somit habe ich in meinem Leben alle Möglichkeiten offen. Ich kann zum Verbrecher oder zum Wohltäter mich mutieren. Ich kann Berufe wechseln beliebig, Partnerin wählen frei aus den 30 Milliarden Frauen der Welt, ich kann…eigentlich einfach alles frei wählen.

B) Lebensplan gibt es.

Hm. Blöd. Heisst doch (und das meinen Viele, wenn sie etwas von „Lebensplan“ hören), dass somit alles vorgezeichnet ist? Wirklich blöd. Ich spule also einfach mein vorgegebenes Programm ab? (mehr …)

Mein Herz bedeutet etwas / Des kleinen Mädchens Rede

Den Text zu lesen ist das Eine.

Des Mädchens Körpersprache und Ausstrahlung wahrzunehmen, das ist noch viel mehr.

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„Mama, bist du bereit, mit ihm befreundet zu sein?“

„Ja.“

„Versuche nicht etwas Besseres zu sein, wenn du befreundet sein möchtest.

Ich möchte, dass alles ganz normal bleibt.

Versuche einfach dein Bestes, ich möchte nicht, dass du und mein Dad nach kurzer Zeit schon wieder auseinander gehen. (mehr …)

Die 10 Gebote / VI / „Was würde die Liebe tun?“ / The 10 Commandments / VI / „What would love do?“

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Ingrid hat als Lebens – Orientierungs – Stern die Frage „Was würde die Liebe tun?“ vorgeschlagen, dies im Anschluss an unsere Betrachtung der 10 mosaischen Gebote.

Die Frage „Was würde die Liebe tun“? bringt Segen, denn sie weckt unsere Phantasie, unseren Verstand, unsere Intuition und öffnet unser Herz.

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Immer wieder staune ich in mir selbst. Wenn  Aerger und Wut in mir aufwallen und mich frage, was die Liebe tun würde, dann zeigt sich mir immer der beste Weg.

Probiere es aus!

Der Weg, der mir gezeigt wird (den du dir zeigst, lächel) hat nichts gemein mit „sich klein machen und sich ducken“, nein! Im Gegenteil. Kraftvoll, weil zutiefst überzeugt lässt er mich handeln.

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Offenen Herzens lässt uns Ingrid Teil an ihrer Lebensgeschichte haben. Sie ist Zeugnis dafür, wie wir uns befreien und zu uns selber finden können.

„Was würde die Liebe tun“ hat Ingrid begleitet und geleitet.

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„Was würde die Liebe tun“ verstehe ich heute als voll gültigen Ersatz für die 10 Vorschriften im alten Testament.

Ersatz?

Wir haben bei der Betrachtung der Gebote festgestellt, dass sie diabolisch sind. „Du sollst nicht töten“, heisst, kosmisch betrachtet: „Du sollst töten“, denn der Kosmos kennt keine Negation. Negation gibt es nicht. Die 10 Gebote, die waren einer der Max und Moritz Streiche unseres Spezifreundes Jahwe.

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„Was würde die Liebe tun“ ist gültiger Leitstern für bb, für bumi yang bahagia, Erde welche glücklich, für unser morgendämmerndes Neues Zeitalter.

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Ich richte Dank an Ingrid ein zweites Mal, nach 4 Jahren.

Thom Ram, Jan. 2014

Ueberarbeitet 16.09.06

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Was würde die Liebe tun? Teil 1

«Als ein sechsjähriges, blondes Mädchen zum ersten Mal zur Beichte „durfte“, war es verwirrt und traurig. Es hatte nichts zu beichten. Damit sie es richtig macht und um dazu zugehören, hat sie zum ersten Mal bewusst gelogen und beichtete: „Ich habe gelogen“. (mehr …)

Die Abwicklung der «UNITED STATES» aus spiritueller Sicht

Hochinteressanter Artikel! Die Sicht des Autors Mario Rader deckt sich mit der Meinen.

Wir sind mitten in einer Phase der grossen Wechsel. Die gewaltigen Kräfte, die dahinterstehen vermag ich nicht zu benennen, vage zu erahnen schon. Trump, Putin und Gesinnungsgenossen sind deren begnadete Werkzeuge, Du, guter Leser gehörst auch in diesen Kreis. Ich auch. Jeder an seinem Ort, dort, wo er in seinem Leben wirkt. Und immer gilt: In mir selber muss anfangen, was im Aussen leuchten soll.

Eingereicht von Hilke.

Quelle: Gehvoran

Thom Ram, 07.10.06 (mehr …)

Zum Sonntag / Rückkehr in die Liebe

Autor: Arthos

Quelle: Lebensrichtig

Eingereicht von jpr65

Thom Ram, 29.09.06

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Rückkehr in die Liebe

Arthos über die einfache Geometrie der natürlichen Ordnung, die Fallen des Menschseins, die Lösung aller Probleme und den Weg in die neue Welt. Lebensrichtige Botschaft 245.
Bildquelle: Pixabay / Verbera / CC0 Creative Commons

Heute ist ein guter Tag, um die Strukturen des gewohnten Denkens hinter dir zu lassen, um dich deiner wahren Essenz zuzuwenden. (mehr …)

Ehrerbietung für Erni, den Honigmann

In das Erwachen der Valkyrjer hat die Freundin und Gefährtin Ernis, von ihm liebevoll „Hase“ genannt, die letzten Wochen von Erni beschrieben.

Ich danke den getreuen Seelen.

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An seiner letzten Gerichtsverhandlung nahm an seiner Seite ausser zwei Anwälten ein Mensch Teil, Ernis Freundin und Gefährtin.

Eine befreundete Seele also war da, beim letzten Prozess gegen Erni, dessen Blog Millionen Besucher zu verzeichnen gehabt hatte, der durch Honigmanntreffen mit Vielen bekannt und wohl befreundet war. Seltsam. Besucher im Gefängnis? Keine. Es beschäftigt mich. Ich nehme es zu Herzen, will es, dessen eingedenk, besser machen.

Und es lässt mich mahnen.

Lasst und Menschen ehren und damit stärken, so lange sie hier weilen. Sind sie gegangen, können wir für das Versäumte nur noch Abbitte leisten. Sage es deinem Schreiner, Salatverkäufer, Hauswart, sage es dem Komponisten, dem Strassenmusiker, dem freundlichen Kellner, dem ehrlichen Gemeindevorstand, wie du ihn und seine Arbeit schätzest.

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Ich fühle hinein. Mein Gefühl sagt mir, dass es Erni gut geht. Dankbar zufrieden schaut er auf sein Leben zurück und geht frei voran.

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Thom Ram, 25.08.06 (mehr …)

Botschaft von Frau Ursula Haverbeck

Welch angenehme Tonlage, wenn Frau Haverbeck schreibt. Ich denke täglich an sie, froh denke ich. Und schön auch ist es, wieder etwas Handfestes von ihr zu vernehmen.
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Wird die Richterin am 12.09. in Hamburg nicht weiter gemäss Seerecht verurteilen? Wird sie Recht sprechen, Frau Haverbeck rehabilitieren und auf freien Fuss setzen? Ich lasse ihr einen dicken fetten Blumenstrauss schicken, so sie es tut.
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Thom Ram, 19.07.06
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Verehrte liebe Freunde in aller Welt, bei mir sind auch Frauen Freunde
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Sie alle fragen, wie es mir geht? Gut. Die Zelle geht nach Westen, ich schaue auf grüne Bäume, nun schon 2 Monate lang bei schönstem blauen Himmel und Sonnenschein – oft 30 Grad.

Ich habe viel ungestörte Ruhe und jetzt die Ankündigung eines neuen Prozesses in Hamburg, am Mittwoch, den 12. September ab 9.00 Uhr.

Die Richterin schrieb in der Ladung:

„Die Anwesenheit der Angeklagten ist erforderlich zur Wahrheitsfindung“

Das ist ungewöhnlich. Bisher gab es nur die „offenkundige Tatsache“ und wann, wo, wie sie in einer Zeitschrift angeblich geleugnet wurde! Sollte es jetzt wirklich um die Wahrheitsfindung gehen, dann könnte sich manches ändern.

„Was ist Wahrheit“?, fragte Pilatus einst. Es gibt meine und deine Wahrheit und dann „Die Wahrheit“. Sie ist kein Besitz, es geht für uns zunächst immer um das Bemühen, wahrhaftig zu sein.

Bei Gericht begegnet uns auf Seiten der Anklage und des Richters, nur die Meinung der Siegermächte angelesen und geglaubt. Wie sollen die Nachgeborenen es besser wissen? Auch von den durchschnittlich 2000 Prozessen pro Jahr seit 2000, nach offiziellen Angaben, wird in den Medien die Stimme der Anklage wiedergegeben, aber selten, auch nur andeutungsweise, Äußerungen des Angeklagten.

Ich werde mich, so gut ich das, ohne meine Erinnerung noch einmal auffrischen zu können anhand meiner Unterlagen, vorbereiten und hoffe, daß mir eine geistige Macht die richtigen Worte eingibt.

Es ist auch höchste Zeit. Meine Augen lassen nach, mein Hören wird schlechter – alles ganz deutlich in den vergangenen 3 Monaten wahrzunehmen. Der Körper paßt sich dem Alter jetzt an. Er hat sehr lange, dankenswerterweise, alle Überbeanspruchung mitgemacht.

So viele haben mir zugerufen:

„Halte bitte aus, bleibe stark, die Wahrheit wird bald siegen.“

Ich danke allen herzlich. Ihr habt erkannt, es ist ein Geisteskampf, den wir durchstehen müssen. Das Jahrhundert der Lüge muß endlich einem Jahrhundert der Wahrheit weichen.

Danke auch für die Idee der Karte: „Es geht um den Preis, den man zu zahlen bereit ist.“Das hatte der Panoramainterviewer 2015 für ein gutes Schlußwort gehalten und es auch gebracht.

Jetzt könnt Ihr sie mit einer 2. Karte ergänzen mit der Frage, die wir alle an uns selber stellen können: ohne Bild.

Warum habe ich das so lange mitgemacht?

Eure Ursula Haverbeck

JVA Bielefeld, 13.07.2018

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Der inneren Stimme folgen / Jamila Peiter bei Jo Conrad

 

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Da brauche ich nichts dazu zu senfen. Einfach gut.

Danke, Jamila, und auch danke, Jo.

Thom Ram, 25.06.06

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Plauderplauder / Regengottspielchen

Mittlerweile bin ich es (fast) gewohnt. Wenn ich lange Strecke fahre (Zweirad mit Motor), denke ich „trockenes Fahren“, sehe mich regenfrei blöcheln, und bereits x mal hat das gefunktionieret, vor mir war Regen (nasse Strasse) und hinter mir war schweres Regengewölks, ich im Trockenen.

Letztes Mal foppte mich Jonas (mein Wettergott) mit dreimal den Hahn auf- und zumachen vor meinem Start, den er dann aber meiner Denke gemäss trocken gestaltete:-)

Für heute nun hatte er sich ein weiteres Spielchen mit mir ausgedacht. (mehr …)

An einige Kommentatoren

In der letzten Zeit hat es sich gehäuft; einzelne Kommentatoren machen andere Kommentatoren schlecht. a mag b nicht. c misstraut d. d findet a blöd. b traut keinem. e beliebt zu äussern, dass er mit c auf keinen Fall kommunizieren werde.

Affentheater à la Bundesday, das, (mehr …)

Essay / Ueberheblichkeit / Unterwürfigkeit / Demut

Unterwürfigkeit ist Zeichen von Demut. Der Demütige unterwirft sich dem Chef, der Ehefrau, im idealen Falle Gott.

Völlig plemplem, mein Guter. Völlig daneben. Keine blasse Ahnung von Demut hast du.

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Das Gegenteil von Ueberheblichkeit ist Demut.

Null hast du verstanden, Nachplapperei bringt dich nicht weiter. Weiterkommen willst du? Ja? So versenke dich in das Thema. (mehr …)

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