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Wohin denn soll die Reise gehen

Was ich denke, das wird in 3D manifest. Was Viele denken, das wird in 3D manifest erst recht.

Dies sei unbewiesenes Dogma, kann einer sagen. Er wird sagen, er habe sich immer Reichtum gewünscht und sei immer noch arm, Gesundheit gewünscht und sei immer noch krank.

Wer so denkt, der blättere weiter, weiterlesen wäre überflüssig. Ist in Ordnung.

Der Tatsachen sind Zweierlei.

A

Wenn wir in unser Buch des Lebens Armut oder Krankheit geschrieben haben, werden wir höchstwahrscheinlich arm oder krank sein, denn was in unserem Lebensbuche steht, das ist als wie der vorgeschriebene Kurs eines Dampfers. Der Kapitän kann kleine Umwege machen, doch Pflicht ist es ihm, den Hauptkurs einzuhalten.

B

Wenn wir wünschen statt denken, dann wird sich nichts verändern, denn einem jeden Wunsch wohnt inne der Nebengedanke, er könnte nicht in Erfüllung gehen. Wunsch manifestiert nichts, Wunsch ist Sehnen nach etwas. Sehnen erwirkt nichts, möglicherweise sogar das Gegenteil des Angestrebten.

Was ist „denken“. Ich behelfe mich mit der Vorstellung einer Imagination. Wenn ich mir ein glücklich sprudelndes Bächlein „denke“, dann denke ich. „Visualisieren“ als Begriff dafür gefällt mir.

Laßt uns daher visualisieren, wohin die Reise denn gehen soll. Tun wir es, so wird uns das widerfahren, was wir visualisiert haben. Oder uns gedacht haben – für mich Ein und Dasselbe.

Ein briefmarkenkleines Beispiel habe ich hier beschrieben.

Also. Wohin soll unsere Reise denn gehen?

Wenn wir das Steuer irgendwem übergeben, sei es den poli Tickern oder dem Schicksal oder dem lieben Gott, dann machen poli ticker, machen Schicksal und der Liebe Gott ganz bestimmt etwas, doch äh nicht unbedingt etwas, was dannzumal unser Gefallen erregen würde.

Wir müssen schon selber in die Eisen steigen, wenn wir wollen, daß das eintreten wird, was uns idealerweise vorschwebt.

Was soll eintreten? Glücksfee? Steinerne Statue? Nymphe? Rachegott? Höllenfeuer? Déluge? Dauerbefriedigung von Gelüsten? Was also soll eintreten?

Es ist sorgfältig vorzubedenken; Denn was wir denken/visualisieren, das wird eintreten, wird sich materialisieren.

Ich denke

Gesunde, reine Luft.

Gesundes, klares Wasser.

Fruchtbare Scholle.

Allem aktuell natürlichen Geschehen dienliche Temperaturen.

Ich denke

froh spielende Kinder

Erwachsene offenen Geistes, befähigt, das Spektrum zwischen banalem Witz bis tiefsinniger Betrachtung abzudecken

Kräftig gedeihende Pflanzen

gesunde Tiere

Ich denke

Alle wirken, gegenseitig dienend, zusammen, Pflanzen, Tiere, Menschen

Ich denke

unseren blauen Planeten in Eintracht mit allen Gestirnen des Universums

Ich denke

Dich, wie Du mitdenkst, mitvisualisierst.

Denken ist eine heikle Sache. Es ist sehr schwierig, einen Gedanken in seiner reinen Form zu kreieren. So sehr leicht schleichen sich ein kleine Nebengedanken des Zweifels oder anderer Art der Trübung.

Nochmal. Wünschen/sehnen und Denken/visualisieren sind zwei komplett verschiedene Paar Schuhe.

Laß Wunsch und Sehnsucht. Was Du wünschest, Dir ersehnst, es wird Dich nicht erreichen.

Denke und visualisiere. Es wird sich auf Deiner Bühne manifestieren.

Ich bitte Dich darum, daß Du im von mir skizzierten Sinne denkst/visualisierst.

Wir schaffen Co-Kreationen.

Dies zu betrachten verwirrt meinen Verstand. Ich schaffe mir meine Realität zu 100% selber – für mich Axiom.

Und doch auch können wir zusammen etwas kreieren, was dann unser aller eigene Kreation ist.

Widerspruch in sich, ich weiß. Und doch gilt beides. Mein Verstand kommt da nicht hin. Macht aber nichts. Unser Verstand ist nicht mehr als zum Beispiel das Skalpell des Fachmannes, der eine Blinddarm-Appendix- Entzündung aus dem Körper damit entfernt. Das Skalpell versteht null nichts davon, was „es“ „tut“ – und doch tut es es, nämlich geführt von kundiger Hand.

Und so will ich endgültig akzeptieren, daß mein Verstand gleichsam Skalpell ist, genial gutes Werkzeug, doch, lach, haha, ohne eigenen „Verstand“.

Kurz präzise bleiben, darum Schluß. Nur Eines nochmal:

Guter Mensch, Leser, denke Dir das, was Du willst, denke es in seiner Dir möglich reinsten Form. Visualisiere die selbstlos brennende Kerze, den leisen Wind, der mit den darob glücklichen Blättern spielt, die Blume, welche sich selig öffnet und die Biene, welche die Blume in Eintracht bedient.

Ich hätte wohl Pfarrer werden sollen, wa?

Love.

Ramdas, der Dienende. 09.09.10

.


35 Kommentare

  1. latexdoctor sagt:

    Etwas in der Art schrieb ich vor kurzem bei „Dirty World“, glaube ich, daß unsere Gedanken sehr wohl etwas bewirken in der Welt, auch wenn es viele als „esoterisches Geschwurbel“ abtun, weshalb werden unsere Gedanken gezielt auf ein „Virus“ oder einen (Welt)Krieg gelenkt, bestimmt nicht nur um uns darauf einzustimmen und das Gedanken etwas bewirken ist auch in der „Mainstream“-Wissenschaft anerkannt, das letztere ist sicher den meisten nicht bekannt – jetzt natürlich schon ^^

    Und wie immer gilt, nix glauben, nicht Thom, nicht mir, nicht den Eggspärten, nicht dem Guru(Lehrer) eures Vertrauens und so weiter, alles selbst nachprüfen, am besten mit eigener Recherche, damit man nicht auf falsche Fährten gelockt wird

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  2. latexdoctor sagt:

    Hat dies auf Märchen von Wurzelimperium S1 SunShinE rebloggt und kommentierte:
    Gedanken haben macht, deshalb will man sie beeinflussen

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  3. Angela sagt:

    Ungeheuer wichtig ist es, den Gedanken mit einem GEFÜHL zu verbinden, erst dadurch kann er sich manifestieren.

    Angela

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  4. Gregg Braden fragte mal einen Abt in einem tibetischen Kloster: „Was ist das Geheimnis des Gebets.“ Und der Abt antwortete:
    „das Gefühl!“

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  5. petravonhaldem sagt:

    Ich denke.
    Ich lese.
    Ich denke-fühl-lese.
    Anstrengend.

    Ich wahrnehme……
    und sammle
    und setze Puzzleteile
    meist an die falsche Stelle…..
    vielleicht wegen der „gedachten“
    vorgestellten Würglichkeit 🙂

    und sammle,
    sammle Augenblicke,
    sammle Momentaufnahmen…..

    reihe sie ein
    in mein schon „Gedacht-Gewordenes“
    und setze das neue Puzzelteilchen
    vom schon ausgewählten Platz
    an den viel Passenderen……

    ich wahrnehme weiter.

    Wenn ich in der Wahrnehmung (Sinnesfühlen!!!) bin,

    denke ich nicht an Denken.

    Das kommt erst danach.
    ……….wenn ich die Worte dafür finde…….

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  6. Frollein Schmidt sagt:

    Ungeheuer spannend, wie die Schöpfung sich und uns aufgebaut und womit sie uns ausgestattet hat.
    Was haben wir da noch alles vor uns, zu lernen, zu erkennen, zu verbinden…, immer das Ideal vor Augen, unser Schöpferdasein zu verbessern, indem wir es meistern, die uns gegebenen Werkzeuge zu ergründen und – im idealen Verhältnis zueinander – zu nutzen.

    Gedanken allein können etwas erschaffen, aber möglicherweise haben wir zu lange übersehen, dass unsere Gefühle in den Schöpfungsprozess hineinwirken und dem, was wir planen und erbauen, eine Färbung und Ausrichtung mitgeben…

    Gefühle allein wiederum wirken auch immer schöpferisch, manifestieren etwas, in ihrer jeweiligen Färbung…und dabei wiederum fehlt es uns dann oft an der Denkkraft, die das ganze zielführend steuert.

    Alles in allem ist es dann doch sehr beruhigend zu bemerken, dass wir „hier unten“, in diesem überaus spannenden Spannungsraum, in dem die Gefühls- und Gedankenkräfte manifeste Erscheinungen und Ereignisse werden, nicht einfach „Hingeschmissene“ sind, sondern angebunden an weitsichtigere Dimensionen. Die mit uns permanent in Verbindung bleiben und kommunizieren, über das, was wir Gewissen nennen.
    Und das, was wir Gewissen nennen, ist ja zugleich im Grunde auch schon die exakte Beschreibung des zu erstrebenden Ideals, nämlich des harmonischen Einklanges von Impulsen, Gefühlen, Denken und Tun.

    Wenn man genauer hinschaut, längere Ereignisketten und Lebensläufe überblickend, zeigt sich in unserer Welt, als eine der Konstanten oder vielleicht die Konstante überhaupt, dass Gewissenstreue zu Stärke und Zufriedenheit führt, also seelisch aufbauend, während Gewissenlosigkeit zwar ihre Zeit bekommt, sich „auszutoben“, nach Ablauf dieser geschenkten Zeit aber dann zersetzt und abgebaut wird und ihre Träger als vergarstete, schrumplige Hüllen hinterlässt.

    In diesem Sinne: Tue Recht und scheue niemand!

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  7. petravonhaldem sagt:

    Spannend, dass zwei Kommentare beginnen mit dem Wort:
    Ungeheuer……..

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  8. Frollein Schmidt sagt:

    petravonhaldem
    11/09/2022 um 03:15

    haha! 🙂 Ja, danke für den Hinweis!
    Die deutsche Sprache ist ungeheuer faszinierend und eine Trägerin der Weisheit für sich!
    Das Ungeheuer und das Ungeheure unterscheiden sich nur durch den gedrehten Endungslaut und nur dadurch bleibt das UngeheueR zunächst noch als Bedrohlichkeit stehen RRRRRR, während das Ungeheure schon einen geebneten Weg öffnet, der uns zwar nicht geheuer sein mag, aber dennoch begangen werden kann. Letztlich gibt es kein Ungeheuer, das so mächtig oder gefährlich wäre, dass wir nicht früher oder später einen Weg finden, es zu zähmen.

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  9. petravonhaldem sagt:

    Wunderschöne Betrachtung. Danke. Endlich wieder geheuer. 🙂 🙂 🙂

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  10. Kunterbunt sagt:

    Frollein Schmidt
    11/09/2022 um 03:02
    und
    Frollein Schmidt
    11/09/2022 um 03:35
    je 1 ❤

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  11. Kunterbunt sagt:

    petravonhaldem
    10/09/2022 um 23:27
    Wenn ich in der Wahrnehmung (Sinnesfühlen!!!) bin, denke ich nicht an Denken.
    Das kommt erst danach. ……….wenn ich die Worte dafür finde…….
    🙂 ❤
    Wenn’s um die Wahl geht, nach Oslo oder Madrid zu reisen,
    paart sich das Denken schon dazu…

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  12. Mujo sagt:

    @Angela
    10/09/2022 um 22:09

    „Ungeheuer wichtig ist es, den Gedanken mit einem GEFÜHL zu verbinden, erst dadurch kann er sich manifestieren“.

    Ja, genau so ist es. Ich behaupte sogar daß das Gefühl alleine es zum Ziel Führen kann wenn man sich seiner Wahrnehmung Bewusst ist. Der Gedanke ist nur das Futter für den Verstand.
    Mein Freund Tepperwein sagt alles dazu was Wichtig zum Gelingen ist in 3 Minuten.

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  13. Vollidiot sagt:

    Wie gings mal einem Satanisten.
    Er fuhr an einem alten Schuppen vorbei und sagte zu sich: der sollte doch mal abbrennen.
    Später auf dem Heimweg kam er bei dem Schuppen vorbei.
    Der brannte.
    Und wie wars bei den Essenern?
    Der Teufel wollte sie besuchen, aber an der Tür mußte er sich abwenden.
    Es gelang ihm nicht durch die Tür zu gehen.
    …………….
    Darauf suchte er sich Menschen, die sich nicht schützen konnten…………………………………..
    Was folcht nu daraus?

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  14. Kunterbunt sagt:

    Bei der Wahrnehmung – Sinnesfühlen, wie es petravonhaldem präzisiert – gehen die Sinneskörper dem Mentalkörper voraus.
    Wenn es um Entscheide geht, sind die Sinneskörper und der Mentalkörper daran beteiligt.
    Beim Manifestieren spielen die Glaubenssätze im Sinne von Überzeugungen eine wichtige Rolle.
    Beim bewussten Visualisieren arbeiten mehrere Sinne (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten, Wärme, Bewegung, Gleichgewicht, Leben…) zusammen, je nachdem worum’s geht (Marathonsieg, Spaghetti all’arrabbiata, Liebes- und andere GeSchichten…).

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  15. Thom Ram sagt:

    Interessante Eingaben von Euch, danke.

    03:02 sagte Frollein Schmidt unter Anderem
    Gefühle allein wiederum wirken auch immer schöpferisch, manifestieren etwas, in ihrer jeweiligen Färbung…und dabei wiederum fehlt es uns dann oft an der Denkkraft, die das ganze zielführend steuert.

    Das kommt meiner Vorstellung des Zusammenwirkens von Gefühl und Gedankenkraft nahe.

    Ich sehe es anders als Angela, Mujo und andere Beobachter.

    Solange in einem Gedanken Gefühl mitschwingt, ist er nicht rein. Die Reinheit des Gedankens muß vom Beobachter, von unserem eigentlichen ICH, vom Hohen Selbst, sorgfältig geprüft werden. Diese Phase der Prüfung muß überfließen bis zum puren reinen Gedanken, da kein Gefühl mehr hineinspielt, Emotion um Gottes Willen schon gar nicht, Emotion ist stets Wirrnis von verwurstelten Gefühlen, und da auch der Prüfer sich zurückgezogen hat.

    Solch reiner Gedanke ist es, welcher Manifestation erwirkt.

    Dies zu bewerkstelligen erfordert Üüüübung. Mensch, der es darin zur Meisterschaft gebracht hat, kann Berge versetzen.

    Vor Urzeiten taten wir Solches gemeinschaftlich. Mal einen Planeten in ein anderes System vertransbordieren zum Beispiel. Lächel. Unsere Astronomen waren saumäßig begabt, wir schufen neue Ordnungen.

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  16. Thom Ram sagt:

    Etwas noch zum von Frl. Schmidt zitiertem Postulat.

    Gefühle regen mich an, etwas Bestimmtes zu denken. Wohl dankbar bin ich meiner Gefühlswelt. Doch der Gedanke ist es, welcher Veränderung bewirkt, nicht das Gefühl.

    Darum immer und minütlich…achten wir unserer Gedanken 🙂

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  17. Guido sagt:

    Nun ich sehe es bez. Manifestation momentan so: Auf 5D oder höher manifestieren sich meine Gedanken, Absichten, Gefühle sofort, egal ob ich daran glaube oder nicht.

    Nun in 3D gestaltet sich Manifestation etwas schwieriger. Zuerst einmal ist eine Zeitverzögerung da. Das was ich anstrebe, sofern ich es bewusst richtig mache, manifestiert sich zwar auch sofort. Aber nur in den „höheren Ebenen“ und bis es dann in 3D ankommt, dauert es eine Weile.

    Ein Ausflug zum Begriff „Energie“, den ich im Folgenden verwende.

    Energie tönt technisch. Um die Energie, die es hier geht, ist aber sehr wertvoll. Nicht umsonst sind die Parasiten so scharf drauf. Für den gottbeseelten Menschen ist es nicht das Problem, wie er zu dieser Energie kommt, denn die Quelle fliesst ständig, sondern wie er sich diese Energie ständig nehmen lässt. Gut beschrieben in den Romanen von Castaneda. Der normale Mensch wird wie Vieh von den Parasiten regelmässig gemolken. Vergleichbar mit einem Rasen, der regelmässig gemäht wird. So verfügt der normale Mensch gerade noch über genügend Energie zum (Über-)Leben, aber nicht über genügend gespeicherte Energie, die es zum Manifestieren braucht. Darum gelingt dem Normalen das Manifestieren gar nicht oder nur mangelhaft. Wie dieses Melken geschieht und wie man es verhindern kann, ist ein anderes Thema. Diese Energie hat verschiedene Namen. Z.B. Loosh. Alexander Laurent bezeichnet es als Quantenbewusstsein. Der Begriff gefällt mir, denn er impliziert wertvoll, was es ja auch ist. Es ist des Menschen Reichtum und gleichzeitig auch sein Kreuz. Vergleichbar im Aussen mit rohstoffarmen Ländern, die in Ruhe gelassen und rohstoffreichen Ländern, die piesakt werden.

    Ende Ausflug

    Wie und wie schnell es sich manifestiert, hängt von drei Faktoren ab:

    Erstens, über wie viel Energie ich selbst verfüge, denn zum Manifestieren braucht es Energie. Ganz gemäss dem physikalischen Energieerhaltungssatz. Nichts geht verloren, aber auch nichts kommt aus dem Nichts. Es ist nur Wandel eines Zustands in einen Anderen.

    Zweitens, wie viel Energie ich netterweise vom Universum zur Verfügung gestellt bekomme. Da habe ich den Eindruck, der auch von anderen geteilt wird, dass laufend mehr Energie in 3D hinein fliesst.

    Drittens Gefühle. Der Emotionalkörper bildet die verbindende Ebene zwischen der Gedanken- und der materiellen Ebene. Bei der Manifestation der Gedanken/Bilder müssen diese zwangsläufig die emotionale Ebene durchqueren und werden entsprechend gefühlsmässig imprägniert. Vereinfacht gesagt: Die Gefühle bestimmen, ob das Manifestierte „Herz bzw. Leben“ hat oder synthetisch ist.

    Normalerweise würde in einer gesunden 3D Matrix die Manifestation gleich wie in höheren Dimensionen ablaufen, einfach Zeit verzögert wie oben erwähnt.

    Aber ich zumindest bin der Ansicht, dass ich hier in einer Anomalie lebe, oder anders gesagt, in einer gestörten 3D Matrix.

    Leider wird Manifestation durch diese Anomalie verzerrt und es braucht hier einiges mehr an Energie, als dies in einer „gesunden“ Matrix der Fall wäre. Da die Anomalie aber durch die zusätzlichen herein strömenden Energie sich in einem Veränderungsprozess befindet, fällt heute Manifestieren leichter als früher, ohne dass dabei mehr eigene Energie zur Verfügung stehen muss.

    Natürlich ist Glauben und Wünschen beim Manifestieren insoweit wichtig, dass ich mir diese Fähigkeit überhaupt zutraue und etwas will. Sonst fange ich schon gar nicht mit bewusstem Manifestieren an.

    Habe ich aber mal diese Anfangshürde überwunden, dann läuft Manifestieren meinerseits so ab:

    Ich sammle zuerst mal genügend Energie, dann stelle ich mir vor, was ich manifestieren will. Wenn ich ne klare Vorstellung habe, begebe ich mich in den gewünschten Gefühlszustand (Dankbarkeit, Wertschätzung, Freude, Liebe) und beabsichtige die Manifestation und es manifestiert sich sofort auf der höheren Ebene. Darum auch der Rat von manchen Weisen: Wenn Du was manifestieren willst, stelle dir vor, dass es schon so ist. Und da mache ich mir nichts vor, denn es stimmt ja auch, auf höheren Ebene ist es schon da, auch wenn ich es vielleicht noch nicht bewusst hier wahrnehme.

    Der nächste Schritt ist dann, die sich verwirklichte Manifestation auf höherer Ebene schützend zu begleiten, wie sie sich Zeit verzögert in 3D zu manifestieren beginnt.

    Schwierigkeiten, die Manifestieren behindern können. (unvollständige Aufzählung):

    Eigene Unzulänglichkeiten

    -Ich verfüge über zu wenig Energie.
    -Meine Vorstellung ist nicht klar.
    -Mir fehlt die Geduld und ich gebe auf, weil sich meine Erwartungen nicht zu erfüllen scheinen.
    -Ich zweifle an meinen Fähigkeiten.
    -Meine Gefühle sind nicht „aufbauend“.

    Störungen von Aussen:

    -Fremde störende Energien.

    Zuerst muss ich wohl zwischen eigenen und fremden Störungen unterscheiden können.

    Fremde Kontrollversuche werden gespiegelt, das heisst an den Absender zurückgeschickt.
    Vor materiellen Störungen (Strahlung, Gifte usw.) wird sich so gut wie möglich geschützt.

    Eigene Unzulänglichkeiten werden mit Liebe angenommen und dürfen da sein.

    Wenn ich ein klares Bild meinerseits und meiner „Zukunft“ habe, wird aber nur noch das manifestiert, was in dieses neue Gesamtbild passt und alles andere zwar an- und mitgenommen, aber entsprechend transformiert.

    Leider in dieser Kürze schemenhaft. Aber mehr ist mir zuviel. Und wie immer nur meine momentane Sicht…

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  18. Angela sagt:

    @ ThomRam

    Zitat: „… Doch der Gedanke ist es, welcher Veränderung bewirkt, nicht das Gefühl……“

    Was ich mit meiner Bemerkung meinte, war , dass Gefühl und Gedanke EINS sein müssen, um eine Manifestation zu bewirken.
    Wenn ich eine wundervolle Welt , wie ich sie mir wünsche, visualisiere, dann muss ich auch FÜHLEN ,dass sie schon existent ist! Die FREUDE darüber muss sozusagen schon in mir als Gefühl vorherrschen.

    Ja, UNBEWUSST manifestieren wir unsere Welt durch unser Fühlen UND den Strom unseres vorherrschenden Denkens. Doch ein BEWUSSTER, zielgerichteter Gedanke ohne Zweifel ( verbunden mit dem Gefühl, dass er sich schon erfüllt hat, und der Freude darüber ) kann die Veränderung herbeiführen.
    Das ist dann eine Art Magie. Im Großen ist so etwas nur Wenigen, die ihren Geist geschult haben, fokussiert denken können, möglich.

    Zitat: “ Wir schaffen Co-Kreationen. …..“

    So sehe ich es auch. Jeder Handelnde ist mit 50 % an einer Manifestation beteiligt und jeder tut es seiner eigenen Erfahrung wegen. Da ist kein Platz für etwaige Schuldgefühle.

    Angela

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  19. Angela sagt:

    Sehr interessante Dokumentation zum Thema auf „arte“, Welche Macht haben Gedanken. 26 Minuten

    https://www.arte.tv/de/videos/104841-004-A/welche-macht-haben-gedanken/

    Angela

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  20. „Ich hätte wohl Pfarrer werden sollen, wa?“
    hahaha! Dat glöv ik neet. Wärest du Pfarrer geworden, wäre dir dein Leben nicht gelungen.
    Pfarrer und Priester sind Diener menschengemachter Religion, um Menschen gefangen zu halten.

    „Das Fundament der irreligiösen Kritik ist: Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.
    Und zwar ist die Religion das Selbstbewusstsein und das Selbstgefühl des Menschen, der sich selbst entweder noch nicht erworben, oder schon wieder verloren hat. Aber der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen.

    Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Societät. Dieser Staat, diese Societät produzieren die Religion, ein verkehrtes Weltbewusstsein, weil sie eine verkehrte Welt sind. Die Religion ist die allgemeine Theorie dieser Welt, ihr encyklopädisches Compendium, ihre Logik in populärer Form, ihr spiritualistischer Point-d’honneur, ihr Enthusiasmus, ihre moralische Sanktion, ihre feierliche Ergänzung, ihr allgemeiner Trost- und Rechtfertigungsgrund. Sie ist die phantastische Verwirklichung des menschlichen Wesens, weil das menschliche Wesen keine wahre Wirklichkeit besitzt. Der Kampf gegen die Religion ist also mittelbar der Kampf gegen jene Welt, deren geistiges Aroma die Religion ist.

    Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.

    Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks.
    Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammerthales, dessen Heiligenschein die Religion ist.“

    – Karl Marx: Einleitung zu Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie; in: Deutsch-Französische Jahrbücher 1844, S. 71f

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  21. „Wir schaffen Co-Kreationen.
    Dies zu betrachten verwirrt meinen Verstand. Ich schaffe mir meine Realität zu 100% selber – für mich Axiom.
    Und doch auch können wir zusammen etwas kreieren, was dann unser aller eigene Kreation ist.
    Widerspruch in sich, ich weiß. Und doch gilt beides. Mein Verstand kommt da nicht hin. Macht aber nichts.“

    Das ist keineswegs „Widerspruch in sich selbst“!
    Denn – wie du richtig festgestellt hast – „gilt beides“!
    Wenn jedoch beides gilt, kann es sich nicht um einen Widerspruch handeln.

    Es ist nicht ‚paradox‘ (folgewidrig, unlogisch, widersinnig, widersprüchlich), daß
    „du dir deine Realität zu 100 % selber schaffst und wir dennoch auch zusammen etwas kreieren können.“

    Ohne das Ganze, gibt es keine Teile – und ohne die Teile, gibt es kein Ganzes.

    „Dies zu betrachten verwirrt meinen Verstand.“

    Das muß deinen Verstand nicht verwirren.

    ‚Meine‘ Realität existiert subjektiv-real und ist vom Bewußtsein abhängig/von ihm hervorgebracht;
    diese Realität ist also subjekt-bezogen; sie ist etwas Ideelles, was von der objektiv-real existierenden Materie abhängig ist und von dieser hervorgebracht wurde. Sie ist ein Entwicklungsprodukt und ihrem Inhalt nach eine Widerspiegelung der materiellen Realität.

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  22. Kunterbunt sagt:

    __Wahrnehmen (empfangen: bewusst/unbewusst – das Unterbewusste nimmt ständig wahr),
    __Manifestieren (senden: gewollt/ungewollt – autom. durch innere Glaubenskonstrukte, ÜberZeugungen, BeFindlichkeiten),
    __Visualisieren (bewusstes Aussenden einer ZielVorstellung/-Empfindung/-Energie: initiiert durch Wünsche, Entscheide, VorHaben)
    Gefühl, Gespür, Emotion, Sichhineinfühlen, Intuition, Klarwissen sind energetisch unterschiedlich, von der InterAktion, ‘Konsistenz‘ und Wirkung her. Und andere feinstoffliche Drähte sind nochmals anders. Bewusstheit hat mit Unterscheidungsfähigkeit zu tun – je feiner desto differenzierter. Was das Denken dabei für eine Rolle spielt, wäre ein interessantes Thema, zumal Denken und Wissen nicht dasselbe sind. Wissen wird initial nicht vom Mentalkörper gespiesen.
    💮

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  23. Kunterbunt sagt:

    Man kann nicht nicht kommunizieren, Paul Watzlawick
    Man kann nicht nicht manifestieren, denke ich mal.
    Die Frage ist, ob gewollt oder ungewollt (s. oben) 💮

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  24. Kunterbunt sagt:

    Guido
    11/09/2022 um 11:29 – ❤️ Merci für d/Aufwand und Botschaft!

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  25. Thom Ram 11/09/2022 UM 09:11
    „Doch der Gedanke ist es, welcher Veränderung bewirkt, nicht das Gefühl.“

    1.) Gefühle bewirken körperliche Veränderungen, nämlich Emotionen, also deutlich wahrnehmbare physische Veränderung von Atmung, Herzschlag, Muskulatur usw.; es kann zum Schwitzen, Frieren, Zittern, zur Lähmung, Ohnmacht oder zum Stupor = körperliche Bewegungslosigkeit, bei der das Bewußtsein absolut klar ist kommen.

    2.) Gedanke bewirken keine Veränderung, wenn sich nicht zum Tun führen.

    3.) Veränderung wird vom *Wort*, bzw. – wie es im Buddhismus gelehrt wird – vom *Klang* bewirkt.

    i.) Die ‚wahre‘ und ‚gute‘ Macht liegt in der menschlichen Sprache, die aus *Worten* und *Klängen* besteht und die zugleich aufbauend und zerstörend sein kann!

    ii.) „Am Anfang war das *Wort*/der *Klang*“

    Diese(s/r) löst Gefühle aus und diese(s/r) ‚macht‘ auch die Gedanken, die ein „Produkt“ des Bewußtseins sind, welches ihrem Inhalt nach eine Widerspiegelung der *materiellen objektiven-realen* Wirklichkeit ist, die außerhalb und unabhängig vom Bewußtsein existiert.

    iii.) Tatsächlich – wie oder warum auch immer – ist der Mensch – aufgrund seines Gehirns – das Einzige Lebewesen im Universum – welches mit der *materiellen, objektiven-realen* Wirklichkeit in — und zwar sehr Bewußt — ‚Wechsel-Beziehung‘ treten Kann und damit wirklich EINFLUSS auf die *materiellen, objektiven-realen* Wirklichkeit Hat.

    Mit den Worten des Tanach (das ist die ‚jüdische‘ Bibel), bzw. der Lehre der Agape (Liebe) = dem Evangelium von JOSHUA (‚Jesus‘): „Ihr Seid Götter“!!!

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  26. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    Thom Ram 11/09/2022 UM 09:11
    „Doch der Gedanke ist es, welcher Veränderung bewirkt, nicht das Gefühl.“

    1.) Gefühle bewirken körperliche Veränderungen, nämlich Emotionen, also deutlich wahrnehmbare physische Veränderung von Atmung, Herzschlag, Muskulatur usw.; es kann zum Schwitzen, Frieren, Zittern, zur Lähmung, Ohnmacht oder zum Stupor = körperliche Bewegungslosigkeit, bei der das Bewußtsein absolut klar ist kommen.

    2.) Gedanke bewirken keine Veränderung, wenn sich nicht zum Tun führen.

    3.) Veränderung wird vom *Wort*, bzw. – wie es im Buddhismus gelehrt wird – vom *Klang* bewirkt.

    i.) Die ‚wahre‘ und ‚gute‘ Macht liegt in der menschlichen Sprache, die aus *Worten* und *Klängen* besteht und die zugleich aufbauend und zerstörend sein kann!

    ii.) „Am Anfang war das *Wort*/der *Klang*“ –

    Diese(s/r) löst Gefühle aus und diese(s/r) ‚macht‘ auch die Gedanken, die ein „Produkt“ des Bewußtseins sind, welches ihrem Inhalt nach eine Widerspiegelung der *materiellen objektiven-realen* Wirklichkeit ist, die außerhalb und unabhängig vom Bewußtsein existiert.

    iii.) Tatsächlich – wie oder warum auch immer – ist der Mensch – aufgrund seines Gehirns – das Einzige Lebewesen im Universum – welches mit der *materiellen, objektiven-realen* Wirklichkeit in — und zwar sehr Bewußt — ‚Wechsel-Beziehung‘ treten Kann und damit wirklich EINFLUSS auf die *materiellen, objektiven-realen* Wirklichkeit Hat.

    Mit den Worten des Tanach (das ist die ‚jüdische‘ Bibel), bzw. der Lehre der Agape (Liebe) = dem Evangelium von JOSHUA (‚Jesus‘): „Ihr Seid Götter“!!!

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  27. Thom Ram sagt:

    19:33

    Zum größten Teil Quark. So Quark, daß ich auf nichts eingehe.

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  28. Thom Ram sagt:

    Uhu 19:32

    WP hat Unregelmäßigkeiten zu verzeichnen. Bei mir geht das Hauptsächliche konstant, doch nebensächliche Funktionen… des einen Tages funzen sie normal, anderen Tages eben nicht. Reim darauf? Ich habe keinen.

    Doch Thema hier ist, wohin die Reise denn gehen solle.

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  29. Thom Ram sagt:

    Angela 13:04

    Gefühl und Gedanke müssen eins sein, so sagst Du.

    Wenn Gefühl und Gedanke eins sind, so ist das die Vorstufe zum rein gedachten Gedanken.

    Der rein gedachte Gedanke ist Gedanke. Schlichter Gedanke. Gefühl ist da nicht mehr. Rein ist rein. Jenseits von Gefühl. Hängt noch Gefühl am Gedanken, so kann der Gedanke nicht frei wirken.

    Rein gedachter Gedanke wirkt.

    Meine Sicht:
    Wer postuliert, dem Gedanken müsse Gefühl beiwohnen, damit der Gedanke sich in 3D manifestiert, der entweder plappert nach einem Scheinguru, oder er missleitet selbstiglich bewusst in der Absicht, florierendes Leben zu unterbinden.

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  30. Angela sagt:

    @ ThomRam

    Frage: Hast Du schon mal einen REINEN Gedanken gehabt?

    Zitat: „… Meine Sicht:
    Wer postuliert, dem Gedanken müsse Gefühl beiwohnen, damit der Gedanke sich in 3D manifestiert, der entweder plappert nach einem Scheinguru, oder er missleitet selbstiglich bewusst in der Absicht, florierendes Leben zu unterbinden. …“

    Was soll denn das heißen?

    Angela

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  31. Mujo sagt:

    @Thom

    Ohne Gefühl keine manifestation. Alle meine Ziele sind nur dadurch entstanden. Ein reiner Gedanke der zu erfüllung wächst in schlicht Unsinn.
    Aus der Wahrnehmung kann ein reiner Gedanke entstehen, es führt zur erkenntnis zur Ursache. Hat aber nichts mit der manifestation und Ziele zu tun die man zu erreichen gedenkt. Es ist vielmehr der Filter der nur das Wesentliche hindurch läßt was es benötigt um in den nächsten erfüllungs Zustand zu kommen. So zusagen das Vorspiel vor den eigentlichen Akt. Denn es bestimmt die Qualität des Zieles.

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  32. Reiner Ernst sagt:

    jauhuch… – 11/09/2022 um 19:33

    Und das ALLES ! – obwohl über 95 Prozent unserer DNA stillgelegt ist!
    OmG was wären wir tatsächlich für Götter, wenn wir diese Junk-DNA aktivieren könnten!
    Höchstwahrscheinlich nicht mehr auszuhalten.

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  33. Vollidiot sagt:

    Ein reiner Gedanke wirkt.
    Positiv auf die Tatsache, daß man/frau zu einem reinen Gedanken fähig ist.
    Ein reines Gefühl wirkt auch.
    Es wünscht sich einen Gedanken herbei, aber das nur ganz still und leise, tief drinnen……………………………..

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